FDP · Hamburg gibt die Richtung vor.
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Bürgerschaftswahl Hamburg 2015 · beschlossen 08.11.2014 · Original
Das Programm enthält 65 von 849 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 65Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Programms
- 64Seiten im Original
- 2015Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 65
Der Flächennutzungsplan wird überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Daher werden wir den Flächennutzungsplan überarbeiten und zusätzliche Gewerbegebiete und Industrieflächen ausweisen. Link zum Original
Für Auszubildende wird Wohnraum bereitgestellt, um den Antritt eines Ausbildungsplatzes in Hamburg zu erleichtern.
Wortlaut im Programm
Auch die Bereitstellung von Wohnraum für Auszubildende soll es Jugendlichen erleichtern, in Hamburg einen Ausbildungsplatz anzutreten. Link zum Original
Die Stadtentwicklung orientiert sich an den Grundsätzen der Sozialen Marktwirtschaft.
Wortlaut im Programm
Wir orientieren Stadtentwicklung an den Grundsätzen der Sozialen Marktwirtschaft. Link zum Original
Die Potenziale der Stadtentwicklung außerhalb der Innenstadt werden stärker in den Fokus gerückt.
Wortlaut im Programm
Die stadtentwicklungspolitischen Potenziale Hamburgs liegen dabei außerhalb der Innenstadt und müssen deshalb noch stärker im Fokus stehen. Link zum Original
Für ganz Hamburg wird ein stadtplanerisches Gesamtmodell entwickelt, insbesondere um die Konzentration sozialer Probleme in bestimmten Stadtteilen zu verhindern.
Wortlaut im Programm
Wenn es nach uns geht, muss ein stadtplanerisches Gesamtmodell für ganz Hamburg entwickelt werden, insbesondere, um die Konzentration sozialer Probleme in bestimmten Stadtteilen zu verhindern. Link zum Original
Das stadtplanerische Gesamtmodell wird Grundlage für die Anpassung der einzelnen Fachplanungen.
Wortlaut im Programm
Wenn es nach uns geht, muss ein stadtplanerisches Gesamtmodell für ganz Hamburg entwickelt werden, insbesondere, um die Konzentration sozialer Probleme in bestimmten Stadtteilen zu verhindern. Dieses Gesamtmodell soll zukünftig Grundlage für die Anpassung der einzelnen Fachplanungen sein und nicht mehr umgekehrt. Link zum Original
Stadt- und Raumentwicklung erhalten belastbare und passgenaue Netzwerk-, Management- und Verwaltungsstrukturen.
Wortlaut im Programm
Stadt-‐ und Raumentwicklung brauchen dabei belastbare und passgenaue Netzwerk-‐, Management-‐ und Verwaltungsstrukturen. Link zum Original
Bei der Stadtplanung werden die Planungen und Entwicklungen in der Metropolregion über die Landesgrenzen hinweg berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Bei der Stadtplanung sind über die Landesgrenzen hinweg die Planungen und Entwicklungen in der Metropolregion zu berücksichtigen. Die grenznahen Kreise sind in besonderer Weise in die Überlegungen einzubeziehen. Link zum Original
Die grenznahen Kreise werden in besonderer Weise in die Stadtplanung einbezogen.
Wortlaut im Programm
Bei der Stadtplanung sind über die Landesgrenzen hinweg die Planungen und Entwicklungen in der Metropolregion zu berücksichtigen. Die grenznahen Kreise sind in besonderer Weise in die Überlegungen einzubeziehen. Link zum Original
Landwirtschaft und Naherholung werden als wichtige Funktionen am Stadtrand erhalten.
Wortlaut im Programm
Landwirtschaft und Naherholung sind für uns weitere wichtige Funktionen am Rande unseres Stadtstaates. Link zum Original
Kleingärten können gegen Bereitstellung ortsnaher Ersatzflächen als Wohnungsbauflächen genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Auch Kleingärten können als Wohnungsbauflächen gegen Bereitstellung entsprechender ortsnaher Ersatzflächen genutzt werden. Link zum Original
Bei der Umnutzung von Kleingärten wird deren ökologische Funktion berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Auch Kleingärten können als Wohnungsbauflächen gegen Bereitstellung entsprechender ortsnaher Ersatzflächen genutzt werden. Dabei muss die ökologische Funktion von Kleingartenflächen berücksichtigt werden. Link zum Original
Die Nachverdichtung durch Dachgeschossausbau und maßvolle Hinterhofbebauung wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Die Nachverdichtung ist in Form von Ausbau von Dachgeschossen und maßvoll angepassten Hinterhofbebauungen zu verstärken. Link zum Original
Die Stadtentwicklung zielt auf die innere Entwicklung der Stadt und die Anbindung aller Stadtteile.
Wortlaut im Programm
Es geht uns in der Hamburger Stadtentwicklung um die innere Entwicklung der Stadt und Anbindung aller Stadtteile: Link zum Original
Die Entwicklung im Hamburger Süden („Sprung über die Elbe“) und im Osten von Rothenburgsort bis Billstedt wird besonders gestärkt.
Wortlaut im Programm
Besonderes Augenmerk wollen wir auf die Stärkung der Entwicklung im Hamburger Süden ("Sprung über die Elbe") und im Osten (Rothenburgsort bis Billstedt) legen. Link zum Original
Die Nebenzentren wie Altona, Wandsbek oder Harburg werden wirtschaftlich und sozial gestärkt.
Wortlaut im Programm
Hamburgs Nebenzentren wie Altona, Wandsbek oder Harburg müssen in ihrer wirtschaftlichen und sozialen Lage gestärkt werden. Link zum Original
Neue Standorte für eine zweite Internationale Bauausstellung, etwa Rothenburgsort/Tiefstack oder Mittlerer Landweg, werden geprüft.
Wortlaut im Programm
Neue Standorte für eine IBA 2 wollen wir prüfen und finden, zum Beispiel Rothenburgsort/Tiefstack, Mittlerer Landweg. Link zum Original
Die Stadtteilentwicklung konzentriert sich verstärkt auf stadtteilübergreifende Projekte, um die Lebensqualität in allen Quartieren zu verbessern.
Wortlaut im Programm
Die Hamburger Stadtteilentwicklung muss sich verstärkt auf stadtteilübergreifende Projekte konzentrieren ("Grenzen überwinden"), um nachhaltig die Lebensqualität in allen Quartieren zu verbessern. Link zum Original
Die Entwicklung in den einzelnen Stadtteilen erfolgt behutsam, um deren Wert und Liebenswürdigkeit zu bewahren.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine behutsame Entwicklung in den einzelnen Stadtteilen ein, um deren Wert und Liebenswürdigkeit für die Bürger und die Stadt zu bewahren. Link zum Original
Die Verfestigung von Strukturproblemen wird verhindert und an der Überwindung von Ungleichgewichten in Stadtteilen und Quartieren gearbeitet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Zementierung von Strukturproblemen verhindern und stattdessen nachhaltig an der Überwindung von Ungleichgewichten in den Stadtteilen und Quartieren arbeiten. Link zum Original
Monostrukturen in Stadt und Stadtteilen werden durch Förderung von Vielfalt abgelöst oder verhindert.
Wortlaut im Programm
Monostrukturen in der Stadt und in den Stadtteilen wollen wir durch konsequente Förderung von Vielfalt und Abwechslung ablösen beziehungsweise verhindern. Link zum Original
Hamburg wird zu einer barrierefreien und fußgängergerechten Stadt ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wesentliches Ziel der weiteren Stadtentwicklung muss der Ausbau Hamburgs zu einer barrierefreien und fußgängergerechten Stadt werden. Link zum Original
Flächenrecycling, Flächenmobilisierung und minimaler Flächenverbrauch werden stärker durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Flächenrecycling, -‐mobilisierung und minimaler Verbrauch Link zum Original
Familienfreundlichkeit und generelle Barrierefreiheit werden in der Stadtentwicklung stärker durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Familienfreundlichkeit und generelle Barrierefreiheit sowie mehr Individualität und Flexibilität im Baurecht Link zum Original
Das Baurecht wird individueller und flexibler gestaltet.
Wortlaut im Programm
Familienfreundlichkeit und generelle Barrierefreiheit sowie mehr Individualität und Flexibilität im Baurecht Link zum Original
Statt des Konzepts der Integrierten Stadtteilentwicklung wird das freiwillige Engagement in der Quartiersentwicklung gestärkt.
Wortlaut im Programm
Als liberalen Gegenentwurf zum starren Konzept der Integrierten Stadtteilentwicklung wollen wir auf die Stärkung des freiwilligen Engagements in der Quartiersentwicklung setzen. Link zum Original
Geeignete Beteiligungsstrukturen zur sozialen Stadtentwicklung und Integrationsförderung werden in möglichst vielen Gebieten weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Unter dem Motto „Wirken und Vernetzen in der Stadtentwicklung vor Ort“ setzen wir uns für die weitere Entwicklung geeigneter Beteiligungsstrukturen zur sozialen Stadtentwicklung und Integrationsförderung in möglichst vielen Gebieten ein. Link zum Original
In der Quartiersentwicklung werden Grundeigentümer, freie Träger und lokale Wirtschaft als Schlüsselakteure berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Dabei wollen wir die Schlüsselakteure aus Grundeigentümern, freien Trägern und der lokalen Wirtschaft berücksichtigen sowie tragfähige ehrenamtliche und dezentrale Strukturen der Interessenartikulation und Kooperation aufbauen. Link zum Original
Tragfähige ehrenamtliche und dezentrale Strukturen der Interessenartikulation und Kooperation in den Quartieren werden aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Dabei wollen wir die Schlüsselakteure aus Grundeigentümern, freien Trägern und der lokalen Wirtschaft berücksichtigen sowie tragfähige ehrenamtliche und dezentrale Strukturen der Interessenartikulation und Kooperation aufbauen. Link zum Original
Über Stadtteilbudgets (Verfügungsfonds) bestimmen Bewohner und Stadtteilakteure über die Berücksichtigung von Projekten mit.
Wortlaut im Programm
Über Stadtteilbudgets (Verfügungsfonds) sollen die Bewohner und weitere Stadtteilakteure über die Berücksichtigung von Projekten mitbestimmen sowie durch eigene und selbst bestimmte Bürgerbudgets (zum Beispiel als Stiftung) immer wieder neue Impulse möglich machen. Link zum Original
Eigene, selbstbestimmte Bürgerbudgets, etwa als Stiftung, sollen neue Impulse in den Stadtteilen ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Über Stadtteilbudgets (Verfügungsfonds) sollen die Bewohner und weitere Stadtteilakteure über die Berücksichtigung von Projekten mitbestimmen sowie durch eigene und selbst bestimmte Bürgerbudgets (zum Beispiel als Stiftung) immer wieder neue Impulse möglich machen. Link zum Original
Stadtteilakteure werden dabei unterstützt, Partnerschaften für Projekte im Interesse der Allgemeinheit zu vereinbaren, zu betreiben und zu verstetigen.
Wortlaut im Programm
Den Akteuren wollen wir helfen, Partnerschaften zur Entwicklung von erfolgreichen Projekten zu vereinbaren und im Interesse der Allgemeinheit zu betreiben, zu optimieren und zu verstetigen. Link zum Original
Für jedes Quartier wird die Einrichtung eines verlässlichen Gebietsmanagements mit stabilen Budgets geprüft.
Wortlaut im Programm
Quartier für Quartier prüfen wir die Einrichtung eines verlässlichen Gebietsmanagements mit stabilen Budgets zur Sicherung und Weiterentwicklung kompetenter Netzwerk-‐, Kooperations-‐ und Verbundstrukturen. Link zum Original
Befristet geschaffene Stadtteilbeiräte werden bereits während der Förderdauer darauf vorbereitet, sich danach ohne staatliche Förderung selbst zu tragen.
Wortlaut im Programm
Die in Stadtteilen für eine begrenzte Dauer geschaffenen Beiräte müssen sich danach ohne staatliche Förderung selbsttragend entwickeln können. Dafür ist bereits während der Förderdauer Sorge zu tragen. Link zum Original
In der Stadt- und Quartiersentwicklung werden Lösungen gefördert, die Interessen, Talente und Expertise der Bewohner im Bezirk zur Geltung bringen.
Wortlaut im Programm
Bei allen Fragen der Stadt(teil)-‐ und Quartiersentwicklungen fördern wir Lösungen, die Interessen, Talente und Expertise der Bewohner im Bezirk zur Geltung bringen. Link zum Original
Der Mietpreisentwicklung wird begegnet, ohne die Wohn-, Wohnumfeld- und Nahversorgungsqualität zu vernachlässigen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen der Mietpreisentwicklung begegnen, ohne die Wohn-‐, Wohnumfeld-‐ und Nahversorgungsqualität zu vernachlässigen. Link zum Original
Verkauf und Vergabe städtischer Grundstücke werden am Gemeinwohl orientiert immer an konkrete städtische Ziele gebunden.
Wortlaut im Programm
Der Verkauf oder die Vergabe von Grundstücken sollen -‐ orientiert am Gemeinwohl -‐ immer an konkrete städtische Ziele gebunden werden. Link zum Original
Bei der Grundstücksvergabe gilt nicht grundsätzlich das Höchstpreisgebot.
Wortlaut im Programm
Dabei soll nicht grundsätzlich das „Höchstpreisgebot“ gelten. Link zum Original
Über Konzeptausschreibungen werden bei der Grundstücksvergabe auch andere stadtentwicklungspolitische Kriterien berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Vielmehr müssen mit Hilfe einer Konzeptausschreibung auch andere stadtentwicklungspolitische Kriterien bei der Vergabe berücksichtigt werden können. Link zum Original
Die Kriterien der Konzeptausschreibung werden ständig evaluiert und fortentwickelt.
Wortlaut im Programm
Vielmehr müssen mit Hilfe einer Konzeptausschreibung auch andere stadtentwicklungspolitische Kriterien bei der Vergabe berücksichtigt werden können. Diese Kriterien sind ständig zu evaluieren und fortzuentwickeln. Link zum Original
Angestrebt wird ein ausgewogenes Wohnraumangebot aus Wohnungseigentum sowie privatem und öffentlich gefördertem Mietwohnungsbau.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein ausgewogenes Angebot an Wohnraum bei Wohnungseigentum sowie privaten und öffentlich geförderten Mietwohnungsbau in lebenswerter Umgebung. Link zum Original
Bezahlbares Wohnen für alle wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen bezahlbares Wohnen für alle Bürger und ein verträgliches Miteinander von Wohnen, Arbeiten und Freizeit. Link zum Original
Angestrebt wird ein verträgliches Miteinander von Wohnen, Arbeiten und Freizeit.
Wortlaut im Programm
Wir wollen bezahlbares Wohnen für alle Bürger und ein verträgliches Miteinander von Wohnen, Arbeiten und Freizeit. Link zum Original
Mittelständische und kleinere Investoren erhalten gute Chancen im Wohnungsbau.
Wortlaut im Programm
Wir wollen möglichst vielen mittelständischen und kleineren Investoren gute Chancen zum engagierten Wohnungsbau geben. Link zum Original
Genossenschaften und Baugemeinschaften gelten als besonders geeignet, preiswerten Wohnraum sozial verantwortlich zu schaffen.
Wortlaut im Programm
Genossenschaften und Baugemeinschaften sind besonders geeignet, sozial verantwortlich und verträglich preiswerten Wohnraum zu schaffen. Link zum Original
Zur Förderung von Investitionen in Wohnungs- und Gewerbebau wird die Wiedereinführung der degressiven Abschreibung angestrebt.
Wortlaut im Programm
Zur Förderung der Investitionen in den Wohnungs-‐ und Gewerbebau ist die Wiedereinführung einer degressiven Abschreibung (Afa) anzustreben. Link zum Original
In Neubaugebieten wird auf eine Mischung aus gefördertem Wohnraum, frei finanzierten Mietwohnungen, Baugemeinschaften und Eigentum geachtet.
Wortlaut im Programm
Um die Bildung sozialer Monostrukturen zu verhindern, soll bei Neubaugebieten darauf geachtet werden, dass eine vernünftige Mischung aus sozial gefördertem Wohnraum, frei finanzierten Mietwohnungen, Baugemeinschaften und klassischem Eigentum entwickelt wird. Link zum Original
Ergänzend zum geförderten Wohnungsbau werden verstärkt Belegungsbindungen angekauft.
Wortlaut im Programm
Als Ergänzung zum geförderten Wohnungsbau ist der Ankauf von Belegungsbindungen verstärkt ins Auge zu fassen, weil diese Option flexibler auf zeitlich variable Nachfrage reagieren kann. Link zum Original
Die Gebäudeförderung wird bei Sanierungen durch eine Wohnungsförderung ersetzt.
Wortlaut im Programm
Gebäudeförderung wollen wir durch Wohnungsförderung bei Sanierungen ersetzen. Link zum Original
Die Stellplatzpflicht beim Wohnungsbau wird wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Wiedereinführung der Stellplatzpflicht im Zusammenhang mit Wohnungsbau. Link zum Original
Einnahmen aus der Stellplatzabgabe dürfen nur für die Schaffung von Parkraum verwendet werden.
Wortlaut im Programm
Die gegebenenfalls eingenommene Stellplatzabgabe darf nur für die Schaffung von Parkraum (zum Beispiel in Parkhäusern) verwendet werden. Link zum Original
Eine Mietpreisbremse wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Mietpreisbremse wird von uns abgelehnt, da sie den Wohnungsmarkt unflexibel macht, eine transparente Preisfindung erschwert und die für Neubau und Sanierung notwendigen Mittel verringert. Link zum Original
Die Zweckentfremdungsverordnung wird gestrichen.
Wortlaut im Programm
Die Zweckentfremdungsverordnung muss gestrichen werden. Link zum Original
Die Umwandlung von Gewerbe- in Wohnraum und umgekehrt wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
Die Umwandlung von Gewerbe-‐ in Wohnraum und umgekehrt muss erleichtert werden. Link zum Original
Standards bei der Modernisierung von Altbauten werden nicht weiter erhöht.
Wortlaut im Programm
Standards bei der Modernisierung von Altbauten dürfen nicht weiter erhöht werden. Link zum Original
Wärmedämmung erfolgt effizient und umweltverträglich.
Wortlaut im Programm
Wärmedämmung muss effizient und umweltverträglich erfolgen. Link zum Original
Investitionen in Modernisierung müssen durch Einsparungen beim Energieverbrauch bezahlbar werden.
Wortlaut im Programm
Einsparungen beim Energieverbrauch müssen die Investitionen bezahlbar machen. Link zum Original
Soziale Erhaltensverordnungen werden grundsätzlich abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen soziale Erhaltensverordnungen grundsätzlich ab. Link zum Original
Liegegenehmigungen für Hausboote werden für einen Zeitraum vergeben, der den Erschließungskosten der Besitzer angemessen ist.
Wortlaut im Programm
Vergabe von Liegegenehmigungen über einen Zeitraum, der im angemessenen Verhältnis zu dem vom Hausbootbesitzer zu tragenden Erschließungskosten steht. Link zum Original
Im gesamten Stadtgebiet werden Liegeplätze für Hausboote geschaffen.
Wortlaut im Programm
Schaffung von Liegeplätzen im gesamten Staatsgebiet. Link zum Original
Bei städtebaulichen Projekten und öffentlichen Neubauten wird die Barrierefreiheit für blinde und sehbehinderte Menschen stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
- eine verstärkte Berücksichtigung der Barrierefreiheit für blinde und sehbehinderte Bürger bei städtebaulichen Projekten und öffentlichen Neubauten Link zum Original
Die Zahl der jährlich von der Hamburgischen Investitions- und Förderbank geförderten barrierearmen und barrierefreien Wohnungen im Neubau und Bestand wird erhöht.
Wortlaut im Programm
- eine Erhöhung der Zahl der mit dem Förderprogramm der Hamburgischen Investitions-‐ und Förderbank jährlich geförderten barrierearmen und barrierefreien Wohnungen im Neubau und im Bestand Link zum Original
Die Wohnraumvermittlung wird verbessert, indem Anwohner, Immobilieneigentümer und Multiplikatoren zur Unterstützung von Wohlfahrtsverbänden und städtischen Institutionen stärker eingebunden werden.
Wortlaut im Programm
- die Wohnraumvermittlung zu verbessern, indem Anwohner, Immobilieneigentümer und Multiplikatoren (zum Beispiel Stadtteilbeiräte) zur Unterstützung der Verbände der Freien Wohlfahrtspflege und städtischen Institutionen verstärkt eingebunden werden Link zum Original
Belegungsbindungen bei öffentlich gefördertem Wohnraum werden verstärkt eingesetzt, damit Plätze in der öffentlichen Unterbringung schneller frei werden.
Wortlaut im Programm
- den verstärkten Einsatz von Belegungsbindungen bei öffentlich gefördertem Wohnraum, damit Plätze in der öffentlichen Unterbringung durch Umzüge in regulären Wohnraum schneller frei werden Link zum Original
Innovative Wohnformen, die Selbstständigkeit, gegenseitige Hilfe, generationenübergreifendes Zusammenleben und professionelle Betreuung verbinden, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
- die Unterstützung innovativer Wohnformen, die die Selbstständigkeit, die gegenseitige Hilfe sowie nachbarschaftsbezogenes, generationenübergreifendes Zusammenleben und die professionelle Betreuung miteinander verbinden Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.