Linke · Für eine Politikwende – Hamburg für die Menschen und nicht für den Profit
Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Bürgerschaftswahl Hamburg 2015 · beschlossen 16.11.2014 · Original
Das Programm enthält 54 von 753 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.
- 54Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 76Seiten im Original
- 2015Wahljahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 54
Der Jahresbeitrag für die Hamburger Bücherhallen wird halbiert.
Wortlaut im Programm
Der Jahresbeitrag für die Hamburger Bücherhallen sollte halbiert werden. Link zum Original
Veranstaltungen wie Hafengeburtstag und Messen sowie Museen, Denkmäler und andere Kultur werden entmilitarisiert.
Wortlaut im Programm
Eventveranstaltungen (Hafengeburtstag, Messen) und die vorhandene Kultur (Museen, Denkmäler, Ausstellungen, Theater, Musik) sind zu entmilitarisieren. Link zum Original
Das Tamm-Museum soll geschlossen oder in ein Museum gegen Krieg und Militarismus umgewidmet werden.
Wortlaut im Programm
Das kriegsverherrlichende Tamm-Museum sollte geschlossen oder in ein Museum gegen Krieg und Militarismus umgewidmet werden; die Kündigung des Pachtvertrages durch die Stadt wäre dazu ein erster Schritt. Link zum Original
Die Stadt soll den Pachtvertrag des Tamm-Museums kündigen.
Wortlaut im Programm
Das kriegsverherrlichende Tamm-Museum sollte geschlossen oder in ein Museum gegen Krieg und Militarismus umgewidmet werden; die Kündigung des Pachtvertrages durch die Stadt wäre dazu ein erster Schritt. Link zum Original
Die Stadt fördert friedensbezogene Aktivitäten, Geschichtswerkstätten, kritische Erinnerungskultur und antimilitaristische Initiativen.
Wortlaut im Programm
Friedensbezogene Aktivitäten, Geschichtswerkstätten und kritische Erinnerungskultur sowie antimilitaristische Hafenrundfahrten, alternative Stadtrundgänge und künstlerische Initiativen sollten durch die Stadt gefördert werden. Link zum Original
Eine antifaschistische Erinnerungskultur wird vertreten.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für eine antifaschistische Erinnerungskultur Link zum Original
Ein gesetzlicher Feiertag zum Tag der Befreiung vom Faschismus wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Anlässlich des 70. Jahrestags der Befreiung Deutschlands vom Faschismus am 8. Mai 2015 setzen wir uns für die Einführung eines gesetzlichen Feiertags zum Tag der Befreiung vom Faschismus ein. Link zum Original
Straßen, Schulen und öffentliche Einrichtungen sollen verstärkt nach Frauen benannt werden.
Wortlaut im Programm
Auf Geschlechtergerechtigkeit sollte auch bei der Erinnerungskultur geachtet werden, zum Beispiel durch die Benennung von Straßen, Schulen und anderen öffentlichen Einrichtungen und Institutionen nach Frauen. Link zum Original
Zum 8. März und 25. November werden Aktionen und Veranstaltungen auch in Schulen und Rathäusern durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Zur Beachtung einer weiblichen Erinnerungskultur gehört auch die Würdigung von Jahrestagen wie dem 8. März und dem 25. November (Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen). Es sind entsprechende Aktionen und Veranstaltungen durchzuführen, auch in Schulen und Rathäusern. Link zum Original
Kultur und Medien sind für alle ohne soziale und kulturelle Barrieren zugänglich.
Wortlaut im Programm
Kultur und Medien müssen für alle ohne soziale und kulturelle Barrieren zugänglich sein, demokratisch kontrolliert werden, sich an relevanten gesellschaftlichen Themen orientieren, zum Selber(mit)machen anregen sowie von unten unterstützt und mit auskömmlichen Löhnen für Medien- und Kulturschaffende begleitet werden. Link zum Original
Kultur und Medien werden demokratisch kontrolliert.
Wortlaut im Programm
Kultur und Medien müssen für alle ohne soziale und kulturelle Barrieren zugänglich sein, demokratisch kontrolliert werden, sich an relevanten gesellschaftlichen Themen orientieren, zum Selber(mit)machen anregen sowie von unten unterstützt und mit auskömmlichen Löhnen für Medien- und Kulturschaffende begleitet werden. Link zum Original
Medien- und Kulturschaffende erhalten auskömmliche Löhne.
Wortlaut im Programm
Kultur und Medien müssen für alle ohne soziale und kulturelle Barrieren zugänglich sein, demokratisch kontrolliert werden, sich an relevanten gesellschaftlichen Themen orientieren, zum Selber(mit)machen anregen sowie von unten unterstützt und mit auskömmlichen Löhnen für Medien- und Kulturschaffende begleitet werden. Link zum Original
Bei allen öffentlich geförderten Kultureinrichtungen werden Tarifkostensteigerungen vollständig ausgeglichen.
Wortlaut im Programm
Zu unseren zentralen Forderungen gehört deshalb der vollständige Tarifkostenausgleich bei sämtlichen öffentlich geförderten Kultureinrichtungen. Link zum Original
Unabhängiger Journalismus wird angemessen bezahlt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern unabhängigen Journalismus für gutes Geld und ein Ende des Praktika-Unwesens. Link zum Original
Die Förderung von Events und Leuchtturmprojekten wie der Elbphilharmonie wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE ist gegen eine Förderung so genannter Events und »Leuchtturmprojekte« wie die Elbphilharmonie. Link zum Original
Der Hamburger Kulturetat wird signifikant angehoben.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert, den Hamburger Kulturetat signifikant anzuheben. Link zum Original
Die Stadtteilkultur wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wer mündige Bürgerinnen und Bürger will, die den Mut haben, sich ihres eigenen Verstandes zu bedienen, der muss die Stadtteilkultur fördern! Link zum Original
Die Kulturpolitik wendet sich bewusst der Basiskultur zu, würdigt sie öffentlich und bekennt sich zum Handlungsfeld Basiskultur.
Wortlaut im Programm
Es wird Zeit, dass sich die Kulturpolitik bewusst der Basiskultur zuwendet, sie öffentlich würdigt und sich zu einem politischen Handlungsfeld Basiskultur bekennt. Link zum Original
Gemeinsam mit den basiskulturellen Akteuren wird ein Strukturprogramm Basiskultur entwickelt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert deshalb ein »Strukturprogramm Basiskultur«, das gemeinsam mit den basiskulturellen Akteuren und Akteurinnen entwickelt werden muss und dafür sorgt, dass Haushaltsmittel, die in die basiskulturellen Bereiche fließen, deutlich erhöht werden. Link zum Original
Die Haushaltsmittel für die Basiskultur werden deutlich erhöht.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert deshalb ein »Strukturprogramm Basiskultur«, das gemeinsam mit den basiskulturellen Akteuren und Akteurinnen entwickelt werden muss und dafür sorgt, dass Haushaltsmittel, die in die basiskulturellen Bereiche fließen, deutlich erhöht werden. Link zum Original
Die institutionelle Förderung der Stadtteilkulturzentren und Geschichtswerkstätten wird bedarfsgerecht und entsprechend der Tarif- und Kostensteigerungen erhöht.
Wortlaut im Programm
Die institutionelle Förderung der Stadtteilkulturzentren und der Geschichtswerkstätten muss bedarfsgerecht und entsprechend der Tarif- und Kostensteigerungen erhöht werden. Link zum Original
Ein Sanierungsprogramm Soziokultur sichert den Gebäudebestand.
Wortlaut im Programm
Der Gebäudebestand muss gesichert werden durch ein Sanierungsprogramm Soziokultur. Link zum Original
Behördenübergreifende Handlungsansätze verbessern die Zusammenarbeit von Kultur und Schule und verstetigen die Kooperationsprogramme.
Wortlaut im Programm
Im Bereich der Kinder- und Jugendkultur werden konkrete behördenübergreifende Handlungsansätze benötigt, um die Zusammenarbeit von Kultur und Schule gezielt zu verbessern und die bestehenden Kooperationsprogramme zu verstetigen. Link zum Original
Freie und selbst organisierte Kulturräume und -initiativen erhalten unbürokratisch und kostenneutral Flächen und Räume.
Wortlaut im Programm
Die freien und selbst organisierten Kulturräume und -initiativen sind durch eine unbürokratische und kostenneutrale Bereitstellung entsprechender Flächen und Räume zu unterstützen. Link zum Original
Die Zweiklassenkulturpolitik wird beendet.
Wortlaut im Programm
Auch mit der Zweiklassenkulturpolitik muss endlich Schluss sein. Link zum Original
Die Einnahmen aus der Kultur- und Tourismustaxe kommen vollständig der Kultur zugute.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert deshalb mit Nachdruck: Die Einnahmen aus der »Kultur- und Tourismustaxe« müssen zu hundert Prozent der Kultur zugutekommen, und die Vergabepraxis muss neu ausgerichtet werden. Zu dieser Neuausrichtung gehört auch die Aufstockung des Elbkulturfonds auf mindestens 2 Mio. Euro sowie die Einrichtung eines »Fonds Basiskultur«. Link zum Original
Die Vergabepraxis der Kultur- und Tourismustaxe wird neu ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert deshalb mit Nachdruck: Die Einnahmen aus der »Kultur- und Tourismustaxe« müssen zu hundert Prozent der Kultur zugutekommen, und die Vergabepraxis muss neu ausgerichtet werden. Zu dieser Neuausrichtung gehört auch die Aufstockung des Elbkulturfonds auf mindestens 2 Mio. Euro sowie die Einrichtung eines »Fonds Basiskultur«. Link zum Original
Der Elbkulturfonds wird auf mindestens 2 Millionen Euro aufgestockt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert deshalb mit Nachdruck: Die Einnahmen aus der »Kultur- und Tourismustaxe« müssen zu hundert Prozent der Kultur zugutekommen, und die Vergabepraxis muss neu ausgerichtet werden. Zu dieser Neuausrichtung gehört auch die Aufstockung des Elbkulturfonds auf mindestens 2 Mio. Euro sowie die Einrichtung eines »Fonds Basiskultur«. Link zum Original
Ein Fonds Basiskultur wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert deshalb mit Nachdruck: Die Einnahmen aus der »Kultur- und Tourismustaxe« müssen zu hundert Prozent der Kultur zugutekommen, und die Vergabepraxis muss neu ausgerichtet werden. Zu dieser Neuausrichtung gehört auch die Aufstockung des Elbkulturfonds auf mindestens 2 Mio. Euro sowie die Einrichtung eines »Fonds Basiskultur«. Link zum Original
Staatlich geförderte Kulturinstitutionen öffnen sich durch ein Handlungskonzept systematisch interkulturell bei Zugang, Teilhabe und Personalpolitik.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die systematische interkulturelle Öffnung der staatlich geförderten Institutionen durch ein Handlungskonzept, um der kulturellen Vielfalt unserer Gesellschaft besser gerecht zu werden – sowohl in Bezug auf den Zugang und die Teilhabe als auch bei der Personalpolitik. Link zum Original
Der Eintritt in historische Museen wird als erster Schritt frei.
Wortlaut im Programm
Um einen niedrigschwelligen Zugang zu Kunst und Kultur zu ermöglichen, schlagen wir den freien Eintritt in historischen Museen als ersten Schritt vor. Link zum Original
Die Mediennutzung wird nicht dem reinen Kommerz unterworfen, und persönliche Daten bleiben geschützt.
Wortlaut im Programm
Es bedarf großer gesellschaftlicher Anstrengungen, damit die Bedürfnisse nach Medien nicht dem reinen Kommerz unterworfen werden und die persönlichen Daten geschützt bleiben. Link zum Original
Medienkompetenz wird für alle Altersgruppen, Geschlechter, Milieus und Schichten gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Förderung der Medienkompetenz misst DIE LINKE Hamburg eine große Bedeutung zu – und zwar nicht nur bei Kindern, sondern entsprechend der spezifischen Bedarfe für alle Altersgruppen, Geschlechter, Milieus und Schichten. Link zum Original
Die Angebote des Rahmenkonzepts des Senats werden neu bewertet und neu ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Das derzeitige Rahmenkonzept des Senats ist geschlechterblind und sieht zudem keine Evaluation der verschiedenen Angebote vor. Wir fordern eine entsprechende Neubewertung und neue Ausrichtung der verschiedenen Angebote. Link zum Original
Die Medienpolitik wird offen statt im Hinterzimmer gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir sind für eine offene Medienpolitik, denn diese findet in Hamburg derzeit vorzugsweise im Hinterzimmer des Bürgermeisters statt. Link zum Original
Bürgerschaft und Bevölkerung erhalten reale Einflussmöglichkeiten bei der Änderung von Rundfunk- und Medienstaatsverträgen.
Wortlaut im Programm
Die Bürgerschaft wird seit Jahren nur pro forma bei der Änderung von Rundfunk- und Medienstaatsverträgen beteiligt. Wir fordern, dass die Bürgerschaft und die Bevölkerung reale Möglichkeiten erhalten, ihre Meinung zu sagen und Einfluss nehmen zu können. Link zum Original
Der Lokalfunk und der Community-Sender TIDE bleiben gesichert.
Wortlaut im Programm
Auch der Lokalfunk und der Community-Sender TIDE müssen gesichert bleiben. Link zum Original
Ein starker öffentlich-rechtlicher Rundfunk garantiert die Grundversorgung an Information, Unterhaltung und Bildung für die gesamte Bevölkerung.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE Hamburg setzt sich ein für einen starken öffentlich-rechtlichen Rundfunk, der die Grundversorgung an Informationen, Unterhaltung und Bildung für die unterschiedlichen Interessen und Bedarfe der gesamten Bevölkerung garantiert und der durch Aufklärung und Information zur Bildung mündiger Bürger beiträgt sowie Frieden, Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit befördert. Er unterliegt im Gegensatz zu den privaten Anbietern einer demokratischen Kontrolle. Diese muss erhalten und ausgebaut werden. Link zum Original
Die demokratische Kontrolle des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wird erhalten und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE Hamburg setzt sich ein für einen starken öffentlich-rechtlichen Rundfunk, der die Grundversorgung an Informationen, Unterhaltung und Bildung für die unterschiedlichen Interessen und Bedarfe der gesamten Bevölkerung garantiert und der durch Aufklärung und Information zur Bildung mündiger Bürger beiträgt sowie Frieden, Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit befördert. Er unterliegt im Gegensatz zu den privaten Anbietern einer demokratischen Kontrolle. Diese muss erhalten und ausgebaut werden. Link zum Original
Der Rundfunkbeitrag wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Der Rundfunkbeitrag ist unsozial und gehört abgeschafft. Link zum Original
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk wird sozial gerecht finanziert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine sozial gerechte Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Wer ein geringes Einkommen hat, muss davon befreit werden, und zwar ohne umständliche Antragsstellung. Link zum Original
Menschen mit geringem Einkommen werden ohne Antrag von der Rundfunkfinanzierung befreit.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine sozial gerechte Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Wer ein geringes Einkommen hat, muss davon befreit werden, und zwar ohne umständliche Antragsstellung. Link zum Original
In der Bürgerschaft werden Initiativen ergriffen, den Rundfunkstaatsvertrag nach sozialen Maßstäben zu fassen.
Wortlaut im Programm
Wir werden auch in der neuen Bürgerschaft Initiativen ergreifen, damit der Staatsvertrag nach sozialen Maßstäben gefasst wird. Link zum Original
Eine Instanz wie demokratisch legitimierte Beiräte überwacht Programmangebote privater Anbieter nach ethischen Gesichtspunkten.
Wortlaut im Programm
Wir fordern daher eine Instanz, zum Beispiel demokratisch legitimierte Beiräte, die Programmangebote von privaten Anbietern nach ethischen Gesichtspunkten überwachen. Link zum Original
Die Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein (MA HSH) muss gestärkt werden. Link zum Original
Das Stadtportal hamburg.de kommt in die öffentliche Hand.
Wortlaut im Programm
Hamburg.de gehört in die öffentliche Hand. Link zum Original
Hamburg erwirbt die Springer-Anteile an hamburg.de.
Wortlaut im Programm
Hamburg muss die Anteile von Springer erwerben. Link zum Original
Die öffentliche Bezuschussung der Hamburg Media School wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Hamburg Media School wird mit einer sechsstelligen Summe aus Steuermitteln bezuschusst. Wir lehnen die Unterstützung dieser Eliteausbildung, die zudem nur mit hohen Studiengebühren überleben kann, ab. Link zum Original
Projekte für eine unabhängige Ausbildung von Journalistinnen und Journalisten werden auf ihre Machbarkeit in Hamburg geprüft.
Wortlaut im Programm
Projekte, die eine unabhängige Ausbildung von Journalistinnen und Journalisten ermöglichen (wie z.B. in Nordrhein-Westfalen) müssen auf ihre Machbarkeit in Hamburg überprüft werden. Link zum Original
In Abstimmung mit dem Landesseniorenbeirat wird eine einheitliche preiswerte Kulturkarte für Theater, Museen und ähnliche Einrichtungen angeboten.
Wortlaut im Programm
In Abstimmung mit dem Landesseniorenbeirat ist in Hamburg eine einheitliche preiswerte »Kulturkarte« für Theater, Museen und ähnliche Einrichtungen anzubieten, um allen Menschen auch im Alter sozialkulturelle Teilhabe zu ermöglichen. Link zum Original
Keine Religion wird vom Staat bevorzugt.
Wortlaut im Programm
Insbesondere darf keine Religion bevorzugt werden. Link zum Original
Die Trennung von Staat und Kirche wird tatsächlich verwirklicht.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich daher dafür ein, dass die Trennung von Staat und Kirche nicht nur auf dem Papier steht, sondern auch verwirklicht wird. Link zum Original
Die Kirchenaustrittsgebühr wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die Kirchenaustrittsgebühr, welche aktuell bei 31,- Euro liegt, gehört abgeschafft. Link zum Original
Die Staatsverträge mit den Religionsgemeinschaften werden zielgerichtet beendet.
Wortlaut im Programm
Es ist ein zielgerichteter Ausstieg aus den Staatsverträgen mit den Religionsgemeinschaften anzustreben. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.