Linke · Für eine Politikwende – Hamburg für die Menschen und nicht für den Profit
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Bürgerschaftswahl Hamburg 2015 · beschlossen 16.11.2014 · Original
Das Programm enthält 33 von 753 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 33Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 76Seiten im Original
- 2015Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 33
Für Hamburg wird eine Senkung der CO2-Emissionen um 40 Prozent bis 2020 wieder verbindlich festgelegt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will eine Reduktion der CO 2-Emissionen um 40 Prozent bis 2020 wieder verbindlich für Hamburg machen. Link zum Original
Die Elbvertiefung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE sagt NEIN zur Elbvertiefung! Link zum Original
Der Lebensraum Elbe darf ökologisch nicht gefährdet werden.
Wortlaut im Programm
Die ökologische Zukunft des Lebensraums Elbe darf nicht aufs Spiel gesetzt werden. Link zum Original
Die Umwelt in der Stadt soll lebenswert bleiben.
Wortlaut im Programm
Die Umwelt in der Stadt muss lebenswert bleiben. Link zum Original
Alle Erkundungsbohrungen für Fracking werden gestoppt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert das Verbot von Fracking und den Stopp aller Erkundungsbohrungen. Link zum Original
Hamburg wird sozial-ökologisch umgebaut, um sich an den Klimawandel anzupassen.
Wortlaut im Programm
Die Anpassung der Gesellschaft an den Klimawandel und die ökologischen Herausforderungen verlangt den sozial-ökologischen Umbau in Hamburg. Link zum Original
Die Elbvertiefung wird gestoppt.
Wortlaut im Programm
Die vollständig überflüssige Elbvertiefung, die die Gefahren für Hamburg und weitere Ortschaften bei Sturmfluten erhöht und nur privatökonomischen Nutzen hat, muss gestoppt werden. Link zum Original
Soziale Sicherheit, gleiche Teilhabe an den natürlichen Lebensgrundlagen und deren Erhalt durch Ressourcenschonung treten an die Stelle der Ausbeutung von Natur und Menschen.
Wortlaut im Programm
An die Stelle immer rabiaterer Ausbeutung der natürlichen Ressourcen und der Menschen müssen soziale Sicherheit, gleiche Teilhabe an den natürlichen Lebensgrundlagen (Klima, Bodenfruchtbarkeit, Wasser) sowie deren Erhalt durch Schonung der Ressourcen und Beachtung der ökologischen Grenzen treten. Link zum Original
Das Ziel, die CO2-Emissionen bis 2020 gegenüber 1990 um 40 Prozent zu senken, wird wieder verbindlich.
Wortlaut im Programm
Das Klimaschutzziel – bis 2020 40 Prozent CO 2-Reduktion gegenüber 1990 – muss wieder verbindlich werden. Link zum Original
Der Masterplan Klimaschutz wird neu geschrieben und mit verbindlichen Zielen, Zwischenzielen, Zielkontrollen und Nachsteuerungen versehen.
Wortlaut im Programm
Der Masterplan Klimaschutz muss nach dem Energienetze-Volksentscheid neu geschrieben sowie mit verbindlichen Zielen, Zwischenzielen, Zielkontrollen und Nachsteuerungen versehen werden. Eine entsprechende finanzielle und personelle Ausstattung der BSU muss gewährleistet werden. Link zum Original
Die Umweltbehörde erhält eine angemessene finanzielle und personelle Ausstattung für den Klimaschutz.
Wortlaut im Programm
Der Masterplan Klimaschutz muss nach dem Energienetze-Volksentscheid neu geschrieben sowie mit verbindlichen Zielen, Zwischenzielen, Zielkontrollen und Nachsteuerungen versehen werden. Eine entsprechende finanzielle und personelle Ausstattung der BSU muss gewährleistet werden. Link zum Original
Der Senat ergreift wirksame Maßnahmen in Energieversorgung, Verkehrsreduzierung und Senkung des Wärmebedarfs durch energetische Sanierung.
Wortlaut im Programm
In den Bereichen Energieversorgung, Verkehrsreduzierung und Senkung des Wärmebedarfs durch energetische Sanierung muss der Senat endlich wirksame Maßnahmen ergreifen. Link zum Original
Eine Fläche von 15 Prozent des Stadtgebiets wird für ein zusammenhängendes Biotopnetz gesichert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE unterstützt die Sicherung einer Stadtfläche von 15 Prozent, um ein zusammenhängendes Netz von Biotopen zu errichten. Link zum Original
Der Biotopverbund umfasst neben Naturschutzgebieten auch geeignete Kern- und Verbindungsflächen sowie Verbindungselemente.
Wortlaut im Programm
Wir fordern deswegen, dass der Biotopverbund nicht nur die Naturschutzgebiete einbezieht, sondern auch geeignete Kern- und Verbindungsflächen sowie Verbindungselemente. Link zum Original
Für Eingriffe in die Natur wird Ausgleich geschaffen, indem Natur an anderer Stelle wiederhergestellt oder durch gleichwertige Biotope ersetzt wird.
Wortlaut im Programm
Für Eingriffe in die Natur muss ein Ausgleich geschaffen werden, Natur muss an anderer Stelle wiederhergestellt oder durch gleichwertige Biotope ersetzt werden. Dabei gibt es in Hamburg große Defizite. DIE LINKE fordert, dass entsprechender Ausgleich zeitnah und eingriffsnah stattfinden soll. Link zum Original
Der Ausgleich für Eingriffe in die Natur erfolgt zeitnah und eingriffsnah.
Wortlaut im Programm
Für Eingriffe in die Natur muss ein Ausgleich geschaffen werden, Natur muss an anderer Stelle wiederhergestellt oder durch gleichwertige Biotope ersetzt werden. Dabei gibt es in Hamburg große Defizite. DIE LINKE fordert, dass entsprechender Ausgleich zeitnah und eingriffsnah stattfinden soll. Link zum Original
Das Projekt Das grüne Band wird begrüßt und eine Ausweitung auf weitere Bereiche Hamburgs positiv gesehen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE begrüßt das Projekt »Das grüne Band« und sieht eine mögliche Ausweitung auf weitere Bereiche innerhalb der Freien und Hansestadt Hamburg positiv. Link zum Original
Die Naturschutzverwaltung in Hamburg wird personell und finanziell aufgestockt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert, dass die Naturschutzverwaltung in Hamburg personell und finanziell aufgestockt wird. In diesem Zusammenhang soll auch die Forschung in Schutzgebieten verbessert werden. Link zum Original
Die Forschung in Schutzgebieten wird verbessert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert, dass die Naturschutzverwaltung in Hamburg personell und finanziell aufgestockt wird. In diesem Zusammenhang soll auch die Forschung in Schutzgebieten verbessert werden. Link zum Original
Pflege und Entwicklung öffentlicher Grünanlagen und Straßenbäume richten sich stärker nach ökologischen Grundsätzen.
Wortlaut im Programm
Die Pflege und Entwicklung der öffentlichen Grünanlagen sowie der Bäume auf öffentlichem Grund und der Straßenbäume muss stärker an ökologischen Grundsätzen ausgerichtet werden. Link zum Original
An Straßen und in Parks werden mehr Bäume gepflanzt als gefällt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert deshalb, dass an den Straßen und in den Parks mehr Bäume gepflanzt als gefällt werden. Link zum Original
Gesunde alte Bäume werden nach Möglichkeit erhalten.
Wortlaut im Programm
Gesunde alte und damit in der Regel große Bäume müssen nach Möglichkeit erhalten werden, denn ein neu gepflanzter Baum braucht Jahrzehnte, bis er zu einem Ersatz für einen alten gefällten Baum wird. Link zum Original
Die Zuständigkeit für die Hamburger Wälder wird bei der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt statt bei der Wirtschaftsbehörde angesiedelt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert daher, die Zuständigkeit für die Hamburger Wälder bei der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt anzusiedeln und nicht bei der Behörde für Wirtschaft und Arbeit. Link zum Original
Das Landeswaldgesetz wird nach ökologischen Standards novelliert.
Wortlaut im Programm
Zudem fordern wir, dass das Landeswaldgesetz nach ökologischen Standards novelliert und das Landesjagdgesetz – orientiert an der naturnahen Waldwirtschaft – reformiert wird. Link zum Original
Das Landesjagdgesetz wird an der naturnahen Waldwirtschaft orientiert reformiert.
Wortlaut im Programm
Zudem fordern wir, dass das Landeswaldgesetz nach ökologischen Standards novelliert und das Landesjagdgesetz – orientiert an der naturnahen Waldwirtschaft – reformiert wird. Link zum Original
Hamburg verstärkt den Gewässerschutz und setzt die Europäische Wasserrahmenrichtlinie besser um.
Wortlaut im Programm
Die Europäische Wasserrahmenrichtlinie ist in Hamburg bisher nicht ausreichend umgesetzt. Hamburg muss mehr für den Gewässerschutz tun. Link zum Original
Die Medizin kommt ohne Tierversuche aus.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Medizin ohne Tierversuche. Link zum Original
Es wird geprüft, ob der Hamburger Tierschutzverein höhere Zuwendungen benötigt.
Wortlaut im Programm
Wir werden überprüfen, inwieweit der Hamburger Tierschutzverein, welcher Aufgaben des Staates im Tierschutz übernimmt, Erhöhungen seiner Zuwendungen benötigt. Link zum Original
Tierschutzverbände erhalten ein Verbandsklagerecht auf Basis eines Anfechtungsrechts.
Wortlaut im Programm
Wir fordern ein Verbandsklagerecht für Tierschutzverbände auf Basis eines Anfechtungsrechts, weil nur auf diese Weise Tiere effektiv vor Missbrauch, Misshandlungen und willkürlichen Tötungen geschützt werden können. Link zum Original
In Hamburg gastieren keine Zirkusse mehr, die Tiere präsentieren.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass in Hamburg keine Zirkusse mehr gastieren, die Tiere präsentieren, und dass Tierdr essuren in Zirkussen nicht mehr erlaubt sind. Link zum Original
Tierdressuren in Zirkussen werden verboten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass in Hamburg keine Zirkusse mehr gastieren, die Tiere präsentieren, und dass Tierdr essuren in Zirkussen nicht mehr erlaubt sind. Link zum Original
Waren, die mit Tierversuchen entwickelt wurden, werden weder produziert noch gehandelt oder angeboten.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, dass keine Waren mehr produziert, gehandelt oder angeboten werden, die mit Tierversuchen entwickelt wurden, z.B. von Kosmetik-Unternehmen. Link zum Original
Das Gelände in Horn bleibt als Park und Biotop erhalten.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE spricht sich weiterhin gegen den Bau einer Doppelrennbahn in Horn aus. Stattdessen soll das Gelände als Park und Biotop erhalten bleiben. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.