Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Bundestagswahl 22.09.2013 · beschlossen 16.06.2013 · Original
Das Programm enthält 54 von 1.647 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 54Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 93Seiten im Original
- 2013Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 54
Land- und forstwirtschaftliche Produkte dürfen nur eingeführt werden, wenn sie nachweislich fair, nachhaltig und nach europäischen Verbraucherschutzvorgaben produziert wurden.
Wortlaut im Programm
Land- und forstwirtschaftliche Produkte dürfen nur eingeführt werden, wenn sie nachweislich fair, nachhaltig sowie unter Berücksichtigung der europäischen Vorgaben des Verbraucherschutzes produziert wurden. Dazu sind Zertifizierungs- und Kontrollkriterien zu entwickeln. Link zum Original
Für importierte land- und forstwirtschaftliche Produkte werden Zertifizierungs- und Kontrollkriterien entwickelt.
Wortlaut im Programm
Land- und forstwirtschaftliche Produkte dürfen nur eingeführt werden, wenn sie nachweislich fair, nachhaltig sowie unter Berücksichtigung der europäischen Vorgaben des Verbraucherschutzes produziert wurden. Dazu sind Zertifizierungs- und Kontrollkriterien zu entwickeln. Link zum Original
Der Import von Agrosprit wird verboten.
Wortlaut im Programm
Der Import von Agro-Sprit muss verboten werden, weil er die Ernährung der Menschen und die biologische Vielfalt im globalen Süden gefährdet. Link zum Original
Eine hohe Eigenversorgung mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen auf nationaler und europäischer Ebene wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Eine hohe Eigenversorgung der landwirtschaftlichen Erzeugung auf nationaler und europäischer Ebene durch optimale Nutzung der natürlichen, ökonomischen und personellen Ressourcen sehen wir als unseren solidarischen Beitrag zur Lösung der Welternährungsprobleme. Link zum Original
Regionale Märkte für Nahrungs- und Futtermittel werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Regionale Energiekreisläufe und Bio- Energiedörfer wollen wir stärken, regionale Märkte für Nahrungs- und Futtermittel fördern. Link zum Original
Regionale, reine Pflanzenölkraftstoffe werden nur in der Landwirtschaft und im öffentlichen Personennahverkehr eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Regionale, reine Pflanzenölkraftstoffe sollten nur im Agrarbereich und beim öffentlichen Personennahverkehr eingesetzt werden. Link zum Original
Umweltgerecht hergestellte gesunde Lebensmittel und andere Produkte sollen für alle finanzierbar und regional verfügbar sein.
Wortlaut im Programm
Umweltgerecht hergestellte gesunde Lebensmittel und andere Produkte müssen für alle finanzierbar und regional verfügbar sein. Link zum Original
Die Größe von Tierhaltungsanlagen soll begrenzt werden.
Wortlaut im Programm
Die Belastung der Luft mit Emissionen von Feinstaub, Mikroorganismen und Geruchsstoffen aus Tierhaltungen ist durch schärfere verbindliche Vorschriften zur Luftfiltration und die Begrenzung der Größenordnung der Anlagen sowie strengere Abstandsregelungen zu senken. Link zum Original
Für Tierhaltungsanlagen sollen strengere Abstandsregelungen gelten.
Wortlaut im Programm
Die Belastung der Luft mit Emissionen von Feinstaub, Mikroorganismen und Geruchsstoffen aus Tierhaltungen ist durch schärfere verbindliche Vorschriften zur Luftfiltration und die Begrenzung der Größenordnung der Anlagen sowie strengere Abstandsregelungen zu senken. Link zum Original
Eine nachhaltige ländliche Entwicklung soll vorangebracht werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will nachhaltige ländliche Entwicklung voranbringen. Link zum Original
Die breite soziale Streuung des Grundeigentums soll erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die breite soziale Streuung des Grundeigentums in Deutschland erhalten, das private Kleineigentum, das genossenschaftliche und das öffentliche Eigentum vor Ausverkauf schützen. Link zum Original
Privates Kleineigentum, genossenschaftliches und öffentliches Eigentum an Grund und Boden sollen vor Ausverkauf geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die breite soziale Streuung des Grundeigentums in Deutschland erhalten, das private Kleineigentum, das genossenschaftliche und das öffentliche Eigentum vor Ausverkauf schützen. Link zum Original
Land- und Forstwirtschaft sollen flächendeckend nachhaltig betrieben werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine flächendeckende nachhaltige Land- und Forstbewirtschaftung. Link zum Original
Gartenbau und Fischereiwirtschaft sollen nachhaltig sein.
Wortlaut im Programm
Auch Gartenbau und Fischereiwirtschaft müssen nachhaltig sein. Link zum Original
Landwirtschaftliche Betriebe sollen in die Lage versetzt werden, wirtschaftlichen und sozialen Herausforderungen sowie den Anforderungen von Verbraucher-, Natur- und Tierschutz gerecht zu werden.
Wortlaut im Programm
Betriebe sollen in die Lage versetzt werden, den wirtschaftlichen und sozialen Herausforderungen sowie den Anforderungen des Verbraucher-, Natur- und Tierschutzes gerecht werden zu können. Link zum Original
Eine Eiweißstrategie soll Sojaimporte vermindern und ablösen.
Wortlaut im Programm
In einer hohen Eigenversorgung sehen wir unseren solidarischen Beitrag zur Lösung des Welternährungsproblems. Deshalb setzen wir uns besonders für eine Eiweißstrategie zur Verminderung und Ablösung von Sojaimporten ein. Link zum Original
Die Exportorientierung der EU-Agrarwirtschaft wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen die Exportorientierung der EU-Agrarwirtschaft ab und wollen sie sozial-ökologisch auf regionale Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung ausrichten. Link zum Original
Die EU-Agrarwirtschaft soll sozial-ökologisch auf regionale Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen die Exportorientierung der EU-Agrarwirtschaft ab und wollen sie sozial-ökologisch auf regionale Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung ausrichten. Link zum Original
Die Agrarwirtschaft soll unter Vorrang der Lebens- und Futtermittelproduktion einen regionalen Beitrag zur Energiewende leisten.
Wortlaut im Programm
Unter der Priorität Lebens- und Futtermittelproduktion soll die Agrarwirtschaft einen regionalen Beitrag zur Energiewende leisten. Link zum Original
Der Anbau von Energiepflanzen soll nachhaltig erfolgen, in die Lebensmittelproduktion eingepasst werden und zur biologischen Vielfalt beitragen.
Wortlaut im Programm
Energiepflanzenanbau muss nachhaltig erfolgen, in die betriebliche Lebensmittelproduktion eingepasst werden und zur biologischen Vielfalt auf und neben dem Acker beitragen. Link zum Original
Reines Pflanzenöl soll den fossilen Agrardiesel für Land- und Forstmaschinen ablösen.
Wortlaut im Programm
Reines Pflanzenöl soll den fossilen Agrardiesel für Land- und Forstmaschinen ablösen. Link zum Original
Umweltgerechte Landwirtschaft, Ökolandbau, Gartenbau, Forstwirtschaft, Fischerei und Aquakultur sollen nach sozial-ökologischen Kriterien und durch Unterstützung regionaler Verarbeitungs- und Vermarktungsstrukturen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE tritt dafür ein, dass umweltgerechte Landwirtschaft, Ökolandbau, Gartenbau, Forstwirtschaft und Fischerei und Aquakultur, nach sozial-ökologischen Kriterien und durch Unterstützung regionaler Verarbeitungs- und Vermarktungsstrukturen gefördert werden. Link zum Original
Die biologische Vielfalt in der Natur sowie die Arten-, Rassen- und Sortenvielfalt in der Agrarwirtschaft sollen erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Wichtig sind uns die Erhaltung der biologischen Vielfalt in der Natur sowie die Arten-, Rassen- und Sortenvielfalt in der Agrarwirtschaft. Link zum Original
Der Einsatz von Mineraldüngern und Pestiziden soll verringert werden.
Wortlaut im Programm
Der Einsatz von Mineraldüngern und Pestiziden soll verringert werden. Link zum Original
Wälder in Bund, Ländern und Gemeinden sollen naturnah bewirtschaftet werden.
Wortlaut im Programm
Zugleich setzen wir uns für eine naturnahe Waldwirtschaft in Bund, Ländern und Gemeinden ein. Link zum Original
Die Bundesforsten sollen auf Grundlage der FSC-Standards ökologisch bewirtschaftet werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir auf Ebene des Bundes dafür sorgen, dass die Bundesforsten auf Grundlage des FSC (Forest Stewardship Council) ökologisch bewirtschaftet werden. Link zum Original
Agro-Gentechnik, Biopatente und Biopiraterie sollen verboten werden.
Wortlaut im Programm
Agro-Gentechnik, Biopatente und Biopiraterie wollen wir verbieten. Link zum Original
Gentechnikgesetz, EU-Zulassungsverfahren und Kennzeichnungsvorschriften für Gentechnik sollen sofort verschärft werden.
Wortlaut im Programm
Sofort müssen das Gentechnikgesetz, das EU-Zulassungsverfahren und die Kennzeichnungsvorschriften verschärft werden. Link zum Original
Die Nulltoleranz gegenüber Gentechnik bei Saatgut und Lebensmitteln soll beibehalten werden.
Wortlaut im Programm
Wir halten an der Nulltoleranz bei Saatgut und Lebensmitteln fest und unterstützen die gentechnikfreie Land- und Lebensmittelwirtschaft. Link zum Original
Die gentechnikfreie Land- und Lebensmittelwirtschaft soll unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir halten an der Nulltoleranz bei Saatgut und Lebensmitteln fest und unterstützen die gentechnikfreie Land- und Lebensmittelwirtschaft. Link zum Original
Das Recht auf freien Nachbau von Saatgut soll gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Recht auf freien Nachbau von Saatgut sichern und treten der Marktmacht von Saatgut- und Gentech-Konzernen entgegen. Link zum Original
Der Marktmacht von Saatgut- und Gentechnikkonzernen soll entgegengetreten werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Recht auf freien Nachbau von Saatgut sichern und treten der Marktmacht von Saatgut- und Gentech-Konzernen entgegen. Link zum Original
Die Nutztierhaltung soll bodengebunden und tiergerecht sein.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert eine bodengebundene und tiergerechte Nutztierhaltung. Link zum Original
Haltungsformen sollen an die Tiere angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Haltungsformen müssen an die Tiere angepasst werden. Link zum Original
Quälerische Praktiken in der Tierhaltung sollen unterbunden werden.
Wortlaut im Programm
Quälerische Praktiken in der Tierhaltung müssen unterbunden und Transporte lebender Tiere auf maximal vier Stunden begrenzt werden. Link zum Original
Transporte lebender Tiere sollen auf höchstens vier Stunden begrenzt werden.
Wortlaut im Programm
Quälerische Praktiken in der Tierhaltung müssen unterbunden und Transporte lebender Tiere auf maximal vier Stunden begrenzt werden. Link zum Original
Antibiotika sollen in der Tierhaltung auf das Nötigste reduziert und nur bei tatsächlichen Krankheitsfällen, nicht vorbeugend verabreicht werden.
Wortlaut im Programm
Der Einsatz von Antibiotika ist auf das Nötigste zu reduzieren und nur in wirklichen Krankheitsfällen und nicht prophylaktisch zu verabreichen. Link zum Original
Für Betriebe, die von neuen oder unbekannten Tierkrankheiten betroffen sind, soll ein Notfonds eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Bei neuen oder unbekannten Tierkrankheiten wollen wir einen Notfonds für betroffene Betriebe. Link zum Original
Die Behörden zur Durchsetzung des Tierschutzrechts sollen finanziell und personell besser ausgestattet werden.
Wortlaut im Programm
Zur Durchsetzung des Tierschutzrechtes sind die Behörden finanziell und personell besser auszustatten. Link zum Original
Die Landnutzung soll bienenfreundlich sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine bienenfreundliche Landnutzung. Link zum Original
Bienen und andere Insekten sollen vor Pestiziden und gentechnisch veränderten Pflanzen geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Bienen und andere Insekten wollen wir vor Pestiziden und Gentech-Pflanzen schützen. Link zum Original
Staatliche Qualitätskontrollen bei Erzeugung, Verarbeitung und Handel von Lebens- und Futtermitteln sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Staatliche Qualitätskontrollen bei der Erzeugung, Verarbeitung und im Handel sollen ausgebaut werden, damit nur qualitativ hochwertige und gesundheitlich unbedenkliche Rohstoffe, Futter- und Nahrungsmittel in den Verkehr geraten. Link zum Original
Hemmnisse für die Entwicklung von Agrargenossenschaften sollen beseitigt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Hemmnisse beseitigen, die einer noch erfolgreicheren Entwicklung der Agrargenossenschaften entgegenstehen, zumal diese Rechtsform den Vorrang der Menschen vor dem Kapital präferiert und namentlich die Genossenschaften in den neuen Bundesländern einen beträchtlichen Teil der Fläche bewirtschaften, Wertschöpfung, Arbeits- und Ausbildungsplätze sichern. Link zum Original
Öffentliche Agrarmittel von EU, Bund und Ländern sollen zielgerichteter für Umwelt- und Sozialleistungen vergeben werden.
Wortlaut im Programm
Die zur Verfügung stehenden öffentlichen Mittel der EU (GAP), des Bundes und der Länder (GAK) und des jeweiligen Landes sollen zielgerichteter für Umwelt- und Sozialleistungen vergeben werden. Link zum Original
In strukturschwachen ländlichen Regionen sollen die Mittel aus den Strukturfonds unter Federführung der ELER-Verwaltung in Regionalbudgets zusammengeführt werden.
Wortlaut im Programm
Besonders in strukturschwachen ländlichen Regionen wollen wir die Mittel aus den Strukturfonds unter Federführung der ELER-Verwaltung in Regionalbudgets zusammenführen. Link zum Original
Selbstverwaltung und Selbstorganisation in den Regionen sollen durch Bündelung der Instrumente und Weiterentwicklung der LEADER-Prinzipien und -Programme unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Selbstverwaltung und Selbstorganisation der Regionen, der Erzeuger und aller Aktiven vor Ort sollen durch Bündelung der Instrumente und Weiterentwicklung der LEADER- Prinzipien und -Programme unterstützt werden. Link zum Original
Die Agrarforschung, insbesondere im öffentlichen Sektor, soll deutlich gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die Agrarforschung, insbesondere im öffentlichen Sektor, wollen wir deutlich stärken. Link zum Original
Agrarforschung und Lehre sollen besser koordiniert und enger an die Praxis angebunden werden.
Wortlaut im Programm
Wichtig sind uns eine bessere Koordination von Agrarforschung und Lehre sowie deren verbesserte Anbindung an die Praxis. Link zum Original
Die Lebensmittelkontrollen sollen unter Verantwortung des Bundes gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Stärkung der Lebensmittelkontrollen unter Verantwortung des Bundes, damit sich Lebensmittelskandale nicht wiederholen. Link zum Original
Personal und Ausstattung der staatlichen Lebensmittelaufsicht sollen deutlich aufgestockt werden.
Wortlaut im Programm
Dafür muss das Personal und die Ausstattung der staatlichen Lebensmittelaufsicht deutlich aufgestockt werden. Link zum Original
Die Lebensmittelwirtschaft soll die Kosten der Lebensmittelkontrollen mitfinanzieren.
Wortlaut im Programm
Die Kosten der Kontrollaufgaben soll die Lebensmittelwirtschaft mitfinanzieren. Link zum Original
Lebensmittel sollen mit Herkunft, Inhalt, Inhaltsstoffen, Menge und Preis in gut lesbarer Schrift deklariert werden.
Wortlaut im Programm
Lebensmittel, müssen deklariert werden: Herkunft, Inhalt, Inhaltsstoffe, Menge, Preise in auch für ältere Menschen lesbarer Schrift. Link zum Original
Lebensmittel sollen eine klare Nährwertkennzeichnung in Ampelform erhalten.
Wortlaut im Programm
Eine klare Nährwertkennzeichnung von Lebensmitteln (Ampel). Link zum Original
Die Ergebnisse der Hygienekontrollen von Gaststätten sollen veröffentlicht werden.
Wortlaut im Programm
Die Ergebnisse der Hygienekontrollen von Gaststätten müssen transparent gemacht werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.