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Linke · 100% sozial

Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz

Bundestagswahl 22.09.2013 · beschlossen 16.06.2013 · Original

Das Programm enthält 72 von 1.647 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.

Klima, Umwelt und Naturschutz 72
  1. Die natürlichen Lebensgrundlagen werden erhalten und für künftige Generationen verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die natürlichen Lebensgrundlagen erhalten und für künftige Generationen wieder verbessern. Link zum Original
  2. Der ökologische Umbau muss sozial gerecht gestaltet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Gerecht ist der ökologische Umbau nur, wenn er auch sozial ist. Link zum Original
  3. Der ökologische Umbau wird vorangebracht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen öffentliche und soziale Dienstleistungen ausbauen und den ökologischen Umbau voran bringen und so mit guter Arbeit Erwerbslosigkeit abbauen. Link zum Original
  4. Wirtschaft und Gesellschaft werden ökologisch umgebaut, mit der sozialen Frage im Zentrum.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Wirtschaft und Gesellschaft ökologisch umbauen und dabei die soziale Frage ins Zentrum des Umbaus rücken. Link zum Original
  5. Öffentliche Dienstleistungen erfüllen hohe Umweltstandards.

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    Wortlaut im Programm
    Öffentliche Dienstleistungen müssen einem hohen Umweltstandard gerecht werden. Link zum Original
  6. Die Folgen des Klimawandels für Landwirtschaft, Wasserressourcen und Lebensräume werden solidarisch und global bewältigt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Herausforderungen, die der Klimawandel für Landwirtschaft, Wasserressourcen und Lebensräume hat, müssen solidarisch und global gelöst werden. Link zum Original
  7. Die deutschen Klimafinanztransfers steigen bis 2020 auf sieben Milliarden Euro jährlich, zusätzlich zur Entwicklungszusammenarbeit.

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    Wortlaut im Programm
    Die Klimafinanztransfers Deutschlands sollen bis 2020 auf sieben Milliarden Euro jährlich ansteigen und zusätzlich zur bestehenden Entwicklungszusammenarbeit bereitgestellt werden. Link zum Original
  8. Die Zusage von jährlich 500 Millionen Euro für internationalen Biodiversitäts- und Waldschutz wird eingehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Daneben muss die Zusage der Bundesregierung aus dem Jahr 2008 über jährlich 500 Mio. Euro für den internationalen Biodiversitäts- und Waldschutz eingehalten werden. Link zum Original
  9. Durch teurere Rohstoffe soll ressourcensparende Produktion vorangetrieben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig soll durch eine Verteuerung der Rohstoffe auch eine ressourcensparende Produktion forciert werden. Link zum Original
  10. Der Treibhausgasausstoß in Deutschland wird bis 2020 gegenüber 1990 halbiert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Treibhausgasausstoß in Deutschland bis 2020 gegenüber 1 990 halbieren, bis 2050 um mindestens 90 Prozent reduzieren und dies in einem Klimaschutzgesetz festschreiben. Link zum Original
  11. Der Treibhausgasausstoß in Deutschland wird bis 2050 um mindestens 90 Prozent gegenüber 1990 gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Treibhausgasausstoß in Deutschland bis 2020 gegenüber 1 990 halbieren, bis 2050 um mindestens 90 Prozent reduzieren und dies in einem Klimaschutzgesetz festschreiben. Link zum Original
  12. Die Klimaziele werden in einem Klimaschutzgesetz festgeschrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Treibhausgasausstoß in Deutschland bis 2020 gegenüber 1 990 halbieren, bis 2050 um mindestens 90 Prozent reduzieren und dies in einem Klimaschutzgesetz festschreiben. Link zum Original
  13. Der Ausstoß von Schadstoffen und Treibhausgasen sinkt insgesamt.

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    Wortlaut im Programm
    Es reicht nicht, auf regenerative Energien umzusteigen: Der Ausstoß von Schadstoffen und Treibhausgasen muss insgesamt sinken, auch der Verbrauch von Ressourcen und Energie muss global bis Mitte des Jahrhunderts mehr als halbiert werden. Link zum Original
  14. Der Verbrauch von Ressourcen und Energie wird global bis Mitte des Jahrhunderts mehr als halbiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Es reicht nicht, auf regenerative Energien umzusteigen: Der Ausstoß von Schadstoffen und Treibhausgasen muss insgesamt sinken, auch der Verbrauch von Ressourcen und Energie muss global bis Mitte des Jahrhunderts mehr als halbiert werden. Link zum Original
  15. Für den Umbau der Industrie werden verbindliche ökologische Zielvorgaben und mehrjährige Stufenpläne festgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Für diesen Umbau der Industrie brauchen wir verbindliche ökologische Zielvorgaben und mehrjährige Stufenpläne. Link zum Original
  16. Ein Instrumentenmix aus Anreizen, Geboten, Verboten und Transparenz belohnt Ressourcenschonung und bestraft oder unterbindet Ressourcenverschwendung.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Instrumentenmix aus Anreizen, Geboten, Verboten und Transparenz soll die Schonung von Ressourcen belohnen und deren Verschwendung bestrafen bzw. unterbinden. Link zum Original
  17. Sollbruchstellen in Produkten werden gesetzlich verboten.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Abfallvermeidung und für mehr Verbraucherschutz sind Garantie- und Gewährleistungspflichten zu verlängern und Sollbruchstellen gesetzlich zu verbieten. Link zum Original
  18. Die Flut von Prospekten, Broschüren und anderen Werbepapieren wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sind gegen die ständige Flut von Prospekten, Broschüren, Zeitschriften u. a. Werbepapieren, die die Verbraucherin und den Verbraucher zum Kaufen animieren sollen, meist aber ungelesen in den Abfall befördert werden. Link zum Original
  19. Die Produktverantwortung für den gesamten Lebenszyklus wird auf mehr Produktgruppen ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Unternehmen sollten künftig für mehr Produktgruppen als bislang die sogenannte Produktverantwortung für den gesamten Lebenszyklus ihres Produktes übernehmen müssen. Link zum Original
  20. Firmen müssen Produkte nach Ende ihrer Lebensdauer zurücknehmen und verwerten.

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    Wortlaut im Programm
    Unternehmen sollten künftig für mehr Produktgruppen als bislang die sogenannte Produktverantwortung für den gesamten Lebenszyklus ihres Produktes übernehmen müssen. Firmen müssen dann Produkte nach ihrer Lebensdauer zurücknehmen und einer Verwertung zuführen. Link zum Original
  21. Unternehmen werden verpflichtet, Energie- und Rohstoffmanagementsysteme zu unterhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Unternehmen müssen verpflichtet werden, sinnvolle Energie- und Rohstoffmanagementsysteme zu unterhalten und deren Ergebnisse öffentlich zugänglich zu bilanzieren. Link zum Original
  22. Unternehmen werden verpflichtet, die Ergebnisse ihres Energie- und Rohstoffmanagements öffentlich zu bilanzieren.

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    Wortlaut im Programm
    Unternehmen müssen verpflichtet werden, sinnvolle Energie- und Rohstoffmanagementsysteme zu unterhalten und deren Ergebnisse öffentlich zugänglich zu bilanzieren. Link zum Original
  23. Bei der Kontrolle von Vorschriften erhalten Bürgerinnen und Bürger mehr Mitspracherechte.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Kontrolle, ob Vorschriften und Vorgaben eingehalten werden, brauchen wir mehr Mitspracherechte der Bürgerinnen und Bürger sowie personell und fachlich gut ausgestattete Umweltbehörden. Link zum Original
  24. Umweltbehörden werden personell und fachlich gut ausgestattet.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Kontrolle, ob Vorschriften und Vorgaben eingehalten werden, brauchen wir mehr Mitspracherechte der Bürgerinnen und Bürger sowie personell und fachlich gut ausgestattete Umweltbehörden. Link zum Original
  25. Unternehmen werden verpflichtet, ihre Produkte innerhalb von drei Jahren am Standard des jeweils effizientesten Geräts auszurichten (Top-Runner-Modell).

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    Wortlaut im Programm
    Unternehmen werden verpflichtet, ihre Produkte innerhalb von drei Jahren am Standard des jeweils effizientesten Gerätes zu orientieren, um sie kontinuierlich zu verbessern (»Top-Runner-Modell« ). Link zum Original
  26. Auf EU-Ebene wird eine Mengenregulierung für Import und Förderung ausgewählter Rohstoffe zur Diskussion gestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein System in die Diskussion bringen, das beim Import und bei der Förderung ausgewählter Rohstoffe auf EU-Ebene eine Mengenregulierung etabliert. Link zum Original
  27. Im industriellen Sektor und im Bausektor werden Stoffströme im Kreislauf geführt und Abfallstoffe wieder zu Ausgangsstoffen.

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    Wortlaut im Programm
    Auch im industriellen Sektor und im Bausektor sollen künftig Stoffströme im Kreislauf gefahren und Abfallstoffe aus Produktion und Konsumtion wieder Ausgangsstoffe für Produktion und Wiederverwendung werden. Link zum Original
  28. Risiko- und Folgenabschätzungen sind fester Bestandteil der Entwicklung von Verfahren, Technologien, Materialien und Produkten.

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    Wortlaut im Programm
    Abschätzungen zu Risiken und Folgen sind integraler Bestandteil der Entwicklung von Verfahren, Technologien, Materialien und Produkten. Link zum Original
  29. Das Bundesberggesetz wird so reformiert, dass der Vorrang von Konzern- und Rohstoffinteressen vor Umwelt und Bevölkerung entfällt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Um bis dahin die gravierenden Folgen des Abbaus von Braunkohle zu begrenzen, erneuern wir unsere Forderung nach Änderung des Bundesberggesetzes: Es ist so zu reformieren, dass der im geltenden Recht verankerte Vorrang der Interessen der Konzerne und der Rohstoffgewinnung vor den Interessen der Umwelt und Bevölkerung gebrochen wird. An dessen Stelle sollen Planfeststellungsverfahren mit Umweltverträglichkeitsprüfungen und entsprechende Beteiligungs-, Informations- und Klagerechte treten. Link zum Original
  30. Für Rohstoffabbau unter besiedelten Gebieten ist ein besonderer Nachweis der Erforderlichkeit vorzulegen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Beim Rohstoffabbau unter besiedelten Gebieten ist der besondere Nachweis der Erforderlichkeit vorzulegen. Link zum Original
  31. Unternehmen erhalten verbindliche gesetzliche Vorgaben zur Minimierung ihres Energieverbrauchs.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Unternehmen müssen verbindliche gesetzliche Vorgaben erhalten, damit sie den Energieverbrauch minimieren. Link zum Original
  32. Energieversorger werden verpflichtet, bei ihren Kunden jährliche Energieeinsparungen von 1,5 Prozent zu erzielen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Energieversorger sollen verpflichtet werden, jährliche Energieeinsparungen von 1,5 Prozent bei ihren Kunden zu erzielen. Link zum Original
  33. Für das Energiesparen von Privathaushalten, Unternehmen und öffentlicher Verwaltung wird ein Energiesparfonds eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Für das Energiesparen privater Haushalte, von Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung soll ein Energiesparfonds eingerichtet werden. Dieser soll mit jährlich 2,5 Milliarden Euro ausgestattet werden. Link zum Original
  34. Der Energiesparfonds wird jährlich mit 2,5 Milliarden Euro ausgestattet.

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    Wortlaut im Programm
    Für das Energiesparen privater Haushalte, von Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung soll ein Energiesparfonds eingerichtet werden. Dieser soll mit jährlich 2,5 Milliarden Euro ausgestattet werden. Link zum Original
  35. Für einkommensschwache Haushalte werden spezielle Energiespar-Förderprogramme aufgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere sollen spezielle Förderprogramme für einkommensschwache Haushalte aufgelegt werden. Link zum Original
  36. Die unterirdische Verpressung von CO2 (CCS) wird verboten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass sowohl die unterirdische Verpressung von CO 2 (CCS) als auch die Erdgasförderung mittels Verpressung giftiger Chemikalien in den Untergrund (Fracking) verboten wird. Link zum Original
  37. Feinstaub- und Stickoxidgrenzwerte werden konsequent durchgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kfz-Steuer für neu angeschaffte Fahrzeuge wollen wir auf ökologische Kriterien umstellen und die Einhaltung von Feinstaub- und Stickoxidgrenzwerten konsequent durchsetzen. Link zum Original
  38. Auf europäischer Ebene wird für Neuwagen ab 2025 ein CO2-Grenzwert von höchstens 60 Gramm pro Kilometer festgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns auf europäischer Ebene für die Festlegung eines CO 2 -Grenzwertes für Neuwagen von maximal 60 Gramm CO 2 pro Kilometer für 2025 ein. Link zum Original
  39. Der Import von Agrotreibstoff wird verboten.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE will den Import von Agrotreibstoff verbieten, weil er die Nahrungsmittelproduktion in Ländern des globalen Südens verdrängt, so den Hunger befördert und wertvolle Wälder und andere Biotope zerstört. Link zum Original
  40. Verkehrslärm an bestehenden Verkehrswegen und Flugplätzen wird durch strenge Grenzwerte und aktiven Lärmschutz deutlich verringert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 ·

    Wortlaut im Programm
    An bestehenden Verkehrswegen und Flugplätzen muss Verkehrslärm durch strenge Grenzwerte und aktiven Lärmschutz deutlich verringert werden. Link zum Original
  41. Ein verbindliches Lärmschutzgesetz enthält wirksame Vorgaben zur Reduzierung von Umgebungs-, Straßen-, Schienen- und Flugverkehrslärm.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE fordert wirksame Vorgaben für die Reduzierung von Umgebungslärm, Straßen-, Schienen- und Flugverkehrslärm in einem verbindlichen Lärmschutzgesetz sowie eine deutliche Aufstockung der Mittel für den Lärmschutz. Link zum Original
  42. Die Mittel für den Lärmschutz werden deutlich aufgestockt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE fordert wirksame Vorgaben für die Reduzierung von Umgebungslärm, Straßen-, Schienen- und Flugverkehrslärm in einem verbindlichen Lärmschutzgesetz sowie eine deutliche Aufstockung der Mittel für den Lärmschutz. Link zum Original
  43. Bestimmte Lebensweisen werden nicht vorgeschrieben.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE will keine bestimmten Lebensweisen vorschreiben, es gibt viele ökologische Lebensstile. Link zum Original
  44. Der ökologische Fußabdruck soll perspektivisch nicht mehr als 1,5 Tonnen CO2 pro Kopf und Jahr betragen.

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    Wortlaut im Programm
    Entscheidend ist aber, dass der ökologische Fußabdruck im global zulässigen Rahmen bleibt, perspektivisch also nicht mehr als 1 ,5 t CO 2 pro Kopf und Jahr verursacht. Link zum Original
  45. Die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen sollen so gestaltet werden, dass ein ressourcenleichtes und entschleunigtes Leben für alle attraktiv und machbar wird.

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    Wortlaut im Programm
    Es kommt darauf an, die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass ein ressourcenleichtes und entschleunigtes Leben mit mehr Zeitwohlstand für alle attraktiv und machbar wird. Link zum Original
  46. Der Bodenschutz soll in der Bauleitplanung stärker gewichtet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen eine stärkere Gewichtung des Bodenschutzes in der Bauleitplanung und eine Vorbildrolle bei der Begrenzung des Flächenverbrauches für eigene Bauvorhaben als Beitrag zur bundesweiten Erreichung der 30-ha-Grenze für den täglichen Flächenverbrauch. Link zum Original
  47. Der Bund soll bei eigenen Bauvorhaben eine Vorbildrolle bei der Begrenzung des Flächenverbrauchs übernehmen, um die 30-Hektar-Grenze für den täglichen Flächenverbrauch zu erreichen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen eine stärkere Gewichtung des Bodenschutzes in der Bauleitplanung und eine Vorbildrolle bei der Begrenzung des Flächenverbrauches für eigene Bauvorhaben als Beitrag zur bundesweiten Erreichung der 30-ha-Grenze für den täglichen Flächenverbrauch. Link zum Original
  48. Rechtliche und finanzielle Regelungen, etwa ein Altlastenfonds, sollen die Beseitigung und Revitalisierung gefährlicher Brachen ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Notwendig sind ebenso rechtliche und finanzielle Regelungen zur Beseitigung und Revitalisierung von gefährlichen Brachen (Altlastenfonds). Link zum Original
  49. Der Bund soll zur Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie ein nationales Umsetzungsprogramm auflegen, etwa zur Renaturierung von Bundeswasserstraßen.

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    Wortlaut im Programm
    Da die Erreichung der Ziele der europäischen Wasserrahmenrichtlinie (guter ökologischer Zustand der Gewässer bis 20 18) gefährdet ist, muss der Bund ein nationales Umsetzungsprogramm, z. B. zur Renaturierung von Bundeswasserstraßen, auflegen. Link zum Original
  50. Die nationale Meeresschutzstrategie soll durch konkrete, finanziell ausgestattete Aktionspläne und Maßnahmen untersetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die nationale Meeresschutzstrategie muss durch konkrete finanziell ausgestattete Aktionspläne und Maßnahmen untersetzt werden. Link zum Original
  51. Der Eintrag von Nitrat in die Gewässer soll vermindert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Von besonderer Aktualität sind die Verminderung des Eintrages von Nitrat in die Gewässer sowie das Verbot der Einleitung von kaliumbelasteten Abwässern in die Werra und andere Vorfluter. Link zum Original
  52. Die Einleitung kaliumbelasteter Abwässer in die Werra und andere Vorfluter soll verboten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Von besonderer Aktualität sind die Verminderung des Eintrages von Nitrat in die Gewässer sowie das Verbot der Einleitung von kaliumbelasteten Abwässern in die Werra und andere Vorfluter. Link zum Original
  53. Der Schutz der Luft vor Feinstaub soll nicht allein den Kommunen überlassen, sondern unter anderem durch die Verlagerung von Güterverkehr auf die Schiene unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Schutz der Luft vor der Verunreinigung mit Feinstaub kann nicht allein den Kommunen (z. B. durch die Ausweisung von Umweltzonen) überlassen bleiben, sondern muss u. a. durch die Verlagerung von Güterverkehr auf die Schiene unterstützt werden. Link zum Original
  54. Für Tierhaltungsanlagen sollen schärfere verbindliche Vorschriften zur Luftfiltration gelten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Belastung der Luft mit Emissionen von Feinstaub, Mikroorganismen und Geruchsstoffen aus Tierhaltungen ist durch schärfere verbindliche Vorschriften zur Luftfiltration und die Begrenzung der Größenordnung der Anlagen sowie strengere Abstandsregelungen zu senken. Link zum Original
  55. Die Umsetzung der nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt und der Verpflichtungen für Natura-2000-Schutzgebiete soll verstärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Umsetzung der nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt und der Verpflichtungen für die europäischen Natura-2000-Schutzgebiete (FFH- und Vogelschutzgebiete) durch Bund, Länder, Kommunen, Unternehmen und Verbände ist unzureichend und muss verstärkt angegangen werden. Link zum Original
  56. Zehn Prozent der öffentlichen Wälder sollen zügig aus der Nutzung genommen werden.

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    Wortlaut im Programm
    So sollte beispielsweise das Ziel der Strategie, zehn Prozent der öffentlichen Wälder aus der Nutzung zu nehmen, zügig umgesetzt werden. Link zum Original
  57. In Natura-2000-Gebieten sollen Nutzungen, die das Schutzgut verschlechtern, etwa Grundschleppnetzfischerei in Meeresschutzgebieten oder das Einbringen fremder Arten in Waldschutzgebiete, nicht mehr erlaubt sein.

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    Wortlaut im Programm
    In Natura-2000-Gebieten dürfen Nutzungen, die das Schutzgut verschlechtern, nicht weiter erlaubt sein, etwa Grundschleppnetzfischerei in Meeresschutzgebieten oder die Einbringung fremder Arten in Waldschutzgebieten. Link zum Original
  58. Die Verwaltungen der Bundesstraßen und Bundeswasserstraßen sollen der Umweltverträglichkeit ihrer Baumaßnahmen Priorität einräumen.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere die Verwaltungen der Bundesstraßen und Bundeswasserstraßen müssen der Umweltverträglichkeit ihrer Baumaßnahmen Priorität einräumen. Link zum Original
  59. Die Landschaftszerschneidung durch Bundesautobahnen soll durch Wildbrücken minimiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Landschaftszerschneidung durch Bundesautobahnen ist durch Wildbrücken zu minimieren. Link zum Original
  60. Die Bundeswasserstraßen sollen für wandernde Fische durchgängig gestaltet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bundeswasserstraßen sind für wandernde Fische durchgängig zu gestalten. Link zum Original
  61. Flussauen sollen wieder als Hochwasserrückhalteflächen dienen und der Artenvielfalt Raum geben.

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    Wortlaut im Programm
    Die Flussauen müssen wieder als Hochwasserrückhalteflächen dienen und der Artenvielfalt Raum geben. Link zum Original
  62. Der Naturschutz soll gestärkt und Naturschutzflächen sollen vor Privatisierung geschützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Naturschutz stärken und vor der Privatisierung der Flächen schützen. Link zum Original
  63. Geschützte Flächen sollen in öffentlicher Hand bleiben, ausgenommen Flächen im Eigentum von Umwelt- und Naturschutzverbänden.

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    Wortlaut im Programm
    Mit Ausnahme von Umwelt- und Naturschutzverbänden als Eigentümer sollen geschützte Flächen in öffentlicher Hand bleiben. Link zum Original
  64. Das Nationale Naturerbe soll gesichert und um 30.000 Hektar bundeseigene Flächen ausgeweitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Nationale Naturerbe ist zu sichern und um 30 000 Hektar bundeseigene Flächen auszuweiten. Link zum Original
  65. Zur Finanzierung von Naturschutzmaßnahmen soll ein Natur-Erbe-Fonds geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Finanzierung der Maßnahmen sollte ein »Natur-Erbe-Fonds« geschaffen werden. Link zum Original
  66. Die Bundesländer sollen bei der Umsetzung der Managementpläne in Natura-2000-Gebieten finanziell unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bundesländer müssen bei der Umsetzung der Managementpläne in Natura-2000-Gebieten finanziell unterstützt werden. Link zum Original
  67. Das Bundesprogramm Biologische Vielfalt soll auf 100 Millionen Euro aufgestockt werden, auch um die Kofinanzierung von EU-LIFE-Projekten zu sichern.

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    Wortlaut im Programm
    Das Bundesprogramm Biologische Vielfalt muss finanziell auf 100 Millionen Euro aufgestockt werden, auch um die Kofinanzierung von EU-LIFE-Projekten, z. B. für den Moorschutz, zu sichern. Link zum Original
  68. Auch in Kulturlandschaften soll die Artenvielfalt geschützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch in Kulturlandschaften kann und muss die Vielfalt von Arten des Lebens geschützt werden. Link zum Original
  69. Der Schutz von Biotopen und ihren Verbundlinien soll durch bundesrechtliche Vorgaben gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Schutz von Biotopen und deren Verbundlinien soll durch bundesrechtliche Vorgaben gestärkt werden. Link zum Original
  70. Haltung und Dressur wildlebender Tiere in Zirkussen, Delfinarien und Haushalten sollen untersagt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der konsequente Schutz wildlebender Tiere gebietet, deren Haltung und Dressur in Zirkussen, Delfinarien und Haushalten zu untersagen. Link zum Original
  71. Tierversuche zur Erprobung von Arzneimitteln und Kosmetika sollen vollständig abgelöst werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für die vollständige Ablösung von Tierversuchen zur Erprobung von Arzneimitteln und Kosmetika ein. Link zum Original
  72. Bürgerinnen und Bürger sowie Umwelt-, Tierschutz- und Naturschutzverbände sollen umfassende Informations-, Beteiligungs- und Klagerechte erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Bürgerinnen und Bürger sowie Umwelt-, Tierschutz- und Naturschutzverbände sollen umfassende Informations-, Beteiligungs- und Klagerechte erhalten. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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