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Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Bundestagswahl 22.09.2013 · beschlossen 11.05.2013 · Original
Das Programm enthält 31 von 524 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 31Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 48Seiten im Original
- 2013Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 31
Die Dorferneuerung wird attraktiv gestaltet.
Wortlaut im Programm
Daher brauchen wir die Weiterentwicklung der Städtebauförderung ebenso wie eine attraktive Dorferneuerung. Link zum Original
Eine eigentumsorientierte Land- und Forstwirtschaft, Fischerei und Jagd gelten als Grundvoraussetzung eines lebenswerten ländlichen Raums.
Wortlaut im Programm
Wir FREIEN WÄHLER halten eine eigentumsorientierte gesunde Land- und Forstwirtschaft sowie die Fischerei und Jagd für die Grundvoraussetzungen eines lebensfähigen und lebenswerten ländlichen Raums, der Heimat für alle bietet. Link zum Original
Deutschland und Europa bleiben frei von Agro-Gentechnik.
Wortlaut im Programm
Ein agro-gentechnikfreies Deutschland und Europa. Agro-Genforschung darf nur unter Laborbedingungen stattfinden. Link zum Original
Agro-Genforschung findet nur unter Laborbedingungen statt.
Wortlaut im Programm
Ein agro-gentechnikfreies Deutschland und Europa. Agro-Genforschung darf nur unter Laborbedingungen stattfinden. Link zum Original
Patente auf Tiere und Pflanzen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Den Erhalt der Artenvielfalt. Patente auf Tiere und Pflanzen lehnen wir ebenso ab wie eine gesetzliche Verpflichtung auf ausschließliche Verwendung patentierten Saatguts. Link zum Original
Eine gesetzliche Pflicht zur ausschließlichen Verwendung patentierten Saatguts wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Den Erhalt der Artenvielfalt. Patente auf Tiere und Pflanzen lehnen wir ebenso ab wie eine gesetzliche Verpflichtung auf ausschließliche Verwendung patentierten Saatguts. Link zum Original
Tiere werden artgerecht gehalten.
Wortlaut im Programm
Artgerechte Tierhaltung. Link zum Original
Die Spekulation mit landwirtschaftlichem Grund und Boden wird beendet.
Wortlaut im Programm
Ein Ende der Spekulationen mit landwirtschaftlichem Grund und Boden. Link zum Original
Landwirte und Fischer erhalten klare Zukunftsperspektiven und Planungssicherheit.
Wortlaut im Programm
Klare Zukunftsperspektiven und Planungssicherheit für deutsche Landwirte und Fischer. Link zum Original
Eine flächendeckende, bäuerlich strukturierte Landwirtschaft wird erhalten und Familienbetriebe werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Den Erhalt einer flächendeckenden und bäuerlich strukturierten Landwirtschaft und die Stärkung der Familienbetriebe. Vor allem klein strukturierte Familienbetriebe müssen wettbewerbsfähig bleiben. Link zum Original
Die Wertschöpfung in den Regionen wird durch Absatz regionaler Qualitätsprodukte und lokale Energieerzeugung erhalten.
Wortlaut im Programm
Den Erhalt der Wertschöpfung in den Regionen durch den Absatz regionaler Qualitätsprodukte und einer lokalen Energieerzeugung. Link zum Original
Vermarktungsstrukturen werden optimiert, um die Bauern in der Wertschöpfungskette zu stärken.
Wortlaut im Programm
Optimierte Vermarktungsstrukturen, um die Bauern innerhalb der Wertschöpfungskette zu stärken. Link zum Original
Die Marktposition der Bauern, besonders der Milchbauern, wird etwa durch freiwillige Bündelung gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Stärkung der Marktposition der Bauern, insbesondere auch der Milchbauern, zum Beispiel durch freiwillige Bündelung. Link zum Original
Im Umwelt- und Naturschutz wird mit den Landwirten kooperiert statt mit überbordenden Vorgaben gearbeitet.
Wortlaut im Programm
Eine Kooperation mit den Landwirten im Umwelt- und Naturschutz an Stelle überbordender ordnungspolitische Vorgaben und ausufernder gesetzlicher Regelungen. Link zum Original
Die Marktordnungselemente der Gemeinsamen Agrarpolitik werden gezielt weiterentwickelt und zum Ausgleich von Angebot und Nachfrage eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Die gezielte Weiterentwicklung der Marktordnungselemente bei der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) und ihren Einsatz dort, wo Angebot und Nachfrage in Einklang zu bringen sind. Link zum Original
Marktordnungselemente werden flexibel einsetzbar, um schnell auf Marktverwerfungen reagieren zu können.
Wortlaut im Programm
Flexibel einsetzbare Marktordnungselemente, um auf Marktverwerfungen schnell reagieren zu können. Link zum Original
Die zweite Säule der Agrarpolitik wird praxisrelevant ausgestaltet.
Wortlaut im Programm
Eine praxisrelevante Ausgestaltung der zweiten Säule. Link zum Original
Der regionale Einfluss auf die Ausgestaltung der EU-Agrarpolitik wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Eine Verstärkung des regionalen Einflusses auf die Ausgestaltung der EU-Agrarpolitik. Link zum Original
Benachteiligte Gebiete mit erschwerten Bewirtschaftungsbedingungen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Förderung von benachteiligten Gebieten mit erschwerten Bewirtschaftungsbedingungen. Link zum Original
Die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Biokraftstoffproduktion wird wiederhergestellt.
Wortlaut im Programm
Die Wiederherstellung der Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Biokraftstoff-Produktion. Link zum Original
Für die heimische Förderung von Öl- und Proteinpflanzen werden Forschungsmittel bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Die Bereitstellung von Forschungsmitteln für die heimische Förderung von Öl- und Proteinpflanzen. Link zum Original
Paragraf 13a des Einkommensteuergesetzes bleibt zum Erhalt kleinbäuerlicher Strukturen bestehen.
Wortlaut im Programm
Den Erhalt §13a Einkommenssteuergesetz zur Erhaltung der kleinbäuerlichen Strukturen. Link zum Original
In der Waldwirtschaft werden weitere Anreize für nachhaltige Bewirtschaftung und Schutz der Wälder geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die Schaffung weiterer Anreize in der Waldwirtschaft, um die Wälder nachhaltig zu bewirtschaften und vor zerstörerischen Eingriffen zu schützen, in enger Zusammenarbeit mit den Waldbesitzern, Jägern und Förstern vor Ort. Link zum Original
Forstzusammenschlüsse der Waldbesitzer werden weiterhin durch Beratung und Förderung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Weiterhin eine Unterstützung und Förderung der Forstzusammenschlüsse als Selbsthilfeeinrichtungen der Waldbesitzer durch forstliche Beratung und Förderung. Link zum Original
Großflächige Stilllegungen im Wald werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Keine großflächigen Stilllegungen im Wald. Link zum Original
Auf genveränderte Lebens-, Saat- und Futtermittel wird grundsätzlich verzichtet.
Wortlaut im Programm
Den grundsätzlichen Verzicht auf genveränderte Lebens-, Saat- und Futtermittel. Link zum Original
Die regionale Lebensmittelproduktion wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Die regionale Lebensmittelproduktion muss gefördert werden, denn nur vor Ort hergestellte Lebensmittel können dazu beitragen, die Risiken globalisierter Produktions- und Handelswege abzumildern. Link zum Original
Weitere Lebensmittelskandale werden durch eine stärkere Regionalisierung der Lebensmittelproduktion abgewendet.
Wortlaut im Programm
Die Abwendung weiterer Lebensmittelskandale durch eine verstärkte Regionalisierung in der Lebensmittelproduktion. Link zum Original
Lebensmittelkontrollen werden verstärkt.
Wortlaut im Programm
Verstärkte Lebensmittelkontrollen und eine bessere länderübergreifende Zusammenarbeit beim Verbraucherschutz. Link zum Original
Lebensmittel werden klar gekennzeichnet und Verbraucher besser informiert.
Wortlaut im Programm
Eine klare Lebensmittelkennzeichnung und bessere Verbraucherinformationen. Link zum Original
Gentechnisch veränderte Produkte werden deutlicher gekennzeichnet.
Wortlaut im Programm
Eine deutlichere Kenntlichmachung gentechnisch veränderter Produkte. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.