Grüne · Zeit für den grünen Wandel. Teilhaben. Einmischen. Zukunft schaffen.
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Bundestagswahl 22.09.2013 · beschlossen 28.04.2013 · Original
Das Programm enthält 152 von 3.089 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 152Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 337Seiten im Original
- 2013Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 152
Die Waldwirtschaft soll naturnah sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine naturnahe Waldwirtschaft. Link zum Original
Die Landwirtschaft soll von Massentierhaltung und klimaschädlicher Fleisch- und Milchproduktion abgehen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Landwirtschaft, die nicht mehr von tierquälerischer Massentierhaltung und klimaschädlicher Fleisch- und Milchproduktion geprägt ist. Link zum Original
Ein neues Tierschutzgesetz wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen mehr Schutzgebiete für die Artenvielfalt und ein neues Tierschutzgesetz. Link zum Original
Die Landwirtschaft soll ohne Gentechnik auskommen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine Landwirtschaft ohne Gentechnik und ohne industrielle Tierproduktion. Link zum Original
Die Landwirtschaft soll ohne industrielle Tierproduktion auskommen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine Landwirtschaft ohne Gentechnik und ohne industrielle Tierproduktion. Link zum Original
Übertriebenem Maisanbau wird entgegengewirkt.
Wortlaut im Programm
Dem übertriebenen Maisanbau, den Fehlsteuerungen in der Agrar- und Energiepolitik der letzten Jahre zu verantworten haben, wollen wir entgegenwirken. Link zum Original
Es werden Anreize geschaffen, beim Energiepflanzenanbau von Monokulturen auf Fruchtfolgen und ökologisch attraktive Energiepflanzen umzustellen.
Wortlaut im Programm
Daher werden wir die Rahmenbedingungen im EEG so ändern, dass die Förderung von Biogasanlagen sich künftig auf die Verwertung biogener Reststoffe konzentriert und Anreize geschaffen werden, von Monokulturen auf Anbau in Fruchtfolgen und auf ökologisch und landschaftlich attraktive Energiepflanzen (z. B. Blühpflanzenmischungen, Kleegras) umzustellen. Link zum Original
Die Landwirtschaft soll von Agrarfabriken und Massentierhaltung zu naturverträglicher bäuerlicher Landwirtschaft umgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir müssen wegkommen von Agrarfab - riken und Massentierhaltung hin zu einer naturverträglichen bäuerlichen Landwirtschaft. Link zum Original
Für ökologische, regionale und faire Produkte wird eine klare und verlässliche Kennzeichnung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Dafür braucht es eine klare und verlässliche Kennzeichnung für ökologische, regionale und faire Produkte. Link zum Original
Die EU soll ihre Fischereiaktivitäten vor den Küsten von Entwicklungsländern stark einschränken und besser kontrollieren.
Wortlaut im Programm
Um die weltweite Ernährungssicherheit nicht zu gefährden, muss die EU vor allem ihre Fischereiaktivitäten vor den Küsten von Entwicklungsländern stark einschränken und besser kontrollieren. Link zum Original
Die Vermeidung von Beifang und das EU-Rückwurfverbot sollen national ambitioniert durchgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die weitgehende Vermeidung von Beifang und die Umsetzung des EU-Rückwurfverbots wollen wir auf nationaler Ebene ambitioniert durchsetzen. Link zum Original
Angestrebt wird eine regional verankerte, ökologische und multifunktionale Landwirtschaft.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE stehen für eine regional verankerte, ökologische und multifunktionelle Landwirtschaft. Link zum Original
Die Agrarwirtschaft soll vom Teil des Umweltproblems zu einem Teil der Lösung werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Agrarwirtschaft vom Teil des Problems zu einem Teil der Lösung machen. Link zum Original
Leitbild der Agrarpolitik sollen der Ökolandbau und eine naturverträgliche bäuerliche Landwirtschaft sein.
Wortlaut im Programm
Dabei setzen wir auf das Leitbild des Ökolandbaus und eine naturverträgliche bäuerliche Landwirt - schaft, auf gentechnikfreie Lebens- und Futtermittel, regionale Verarbeitung und Vermarktung und tiergerechte Tierhaltung sowie auf dezentrale Agrarstrukturen mit all ihren regionalen Unterschieden. Link zum Original
Lebens- und Futtermittel sollen gentechnikfrei sein.
Wortlaut im Programm
Dabei setzen wir auf das Leitbild des Ökolandbaus und eine naturverträgliche bäuerliche Landwirt - schaft, auf gentechnikfreie Lebens- und Futtermittel, regionale Verarbeitung und Vermarktung und tiergerechte Tierhaltung sowie auf dezentrale Agrarstrukturen mit all ihren regionalen Unterschieden. Link zum Original
Regionale Verarbeitung und Vermarktung landwirtschaftlicher Produkte sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Dabei setzen wir auf das Leitbild des Ökolandbaus und eine naturverträgliche bäuerliche Landwirt - schaft, auf gentechnikfreie Lebens- und Futtermittel, regionale Verarbeitung und Vermarktung und tiergerechte Tierhaltung sowie auf dezentrale Agrarstrukturen mit all ihren regionalen Unterschieden. Link zum Original
Die Tierhaltung soll tiergerecht sein.
Wortlaut im Programm
Dabei setzen wir auf das Leitbild des Ökolandbaus und eine naturverträgliche bäuerliche Landwirt - schaft, auf gentechnikfreie Lebens- und Futtermittel, regionale Verarbeitung und Vermarktung und tiergerechte Tierhaltung sowie auf dezentrale Agrarstrukturen mit all ihren regionalen Unterschieden. Link zum Original
Dezentrale Agrarstrukturen mit ihren regionalen Unterschieden sollen erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Dabei setzen wir auf das Leitbild des Ökolandbaus und eine naturverträgliche bäuerliche Landwirt - schaft, auf gentechnikfreie Lebens- und Futtermittel, regionale Verarbeitung und Vermarktung und tiergerechte Tierhaltung sowie auf dezentrale Agrarstrukturen mit all ihren regionalen Unterschieden. Link zum Original
Die auf Masse, Billigproduktion und Exportüberschüsse ausgerichtete Agrarpolitik soll geändert und die Agrarwende weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Doch mit Schwarz-Rot und Schwarz-Gelb kam der Rückfall zu einer Agrarpolitik, die auf Masse statt Klasse ausgerichtet ist, auf Billigproduktion und Agrarüberschüsse für den Export. Das wollen wir ändern und die grüne Agrarwende weiterentwickeln. Link zum Original
Die Agrarförderung soll grundlegend umgestaltet werden, weil sie große Betriebe begünstigt und den Strukturwandel beschleunigt.
Wortlaut im Programm
Die bisherige Agrarförderung beschleunigt den Strukturwandel, begünstigt große Betriebe und verschärft die Nachfrage nach den ohnehin knappen Flächen. Deshalb wollen wir sie grundlegend umgestalten. Link zum Original
Grünlandumbruch soll nicht länger subventioniert werden.
Wortlaut im Programm
Fehlentwicklungen wie Grünlandumbruch, die Förderung von Stallneubauten ohne zusätzliche Tierschutzanforderungen oder die Ausbreitung von Mais-Monokulturen dürfen nicht länger subventioniert werden. Link zum Original
Stallneubauten ohne zusätzliche Tierschutzanforderungen sollen nicht länger gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Fehlentwicklungen wie Grünlandumbruch, die Förderung von Stallneubauten ohne zusätzliche Tierschutzanforderungen oder die Ausbreitung von Mais-Monokulturen dürfen nicht länger subventioniert werden. Link zum Original
Die Ausbreitung von Mais-Monokulturen soll nicht länger subventioniert werden.
Wortlaut im Programm
Fehlentwicklungen wie Grünlandumbruch, die Förderung von Stallneubauten ohne zusätzliche Tierschutzanforderungen oder die Ausbreitung von Mais-Monokulturen dürfen nicht länger subventioniert werden. Link zum Original
Öffentliche Agrargelder sollen nur für öffentliche Leistungen gezahlt werden.
Wortlaut im Programm
Öffentliches Geld für öffentliche Leistung – das ist fair für alle. Link zum Original
Deutschland soll nationale Gestaltungsmöglichkeiten nutzen, um Kürzungen bei der 2. Säule und die ungerechte Verteilung der Agrarzahlungen abzumildern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Deutschland künftig nationale Gestaltungsmöglichkeiten nutzt, um übermäßige Kürzungen bei der 2. Säule und die ungerechte Verteilung der Agrarzahlungen abzumildern. Link zum Original
15 % der Gelder aus der Basisprämie sollen zugunsten der 2. Säule umgewidmet werden.
Wortlaut im Programm
Insbesondere brauchen wir die Umwidmung von 15 % der Gelder aus der Basisprämie zugunsten der 2. Säule in Kombination mit einer Degression der Direktzahlungen. Link zum Original
Die Direktzahlungen sollen degressiv gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Insbesondere brauchen wir die Umwidmung von 15 % der Gelder aus der Basisprämie zugunsten der 2. Säule in Kombination mit einer Degression der Direktzahlungen. Link zum Original
Die verbleibenden EU-Exportsubventionen und andere handelsverzerrende Agrarzahlungen sollen gestrichen werden.
Wortlaut im Programm
Die verbleibenden EU- Exportsubventionen und andere handelsverzerrende Zahlungen, die zu Agrardumping der EU in Entwicklungsländern führen, wollen wir streichen. Link zum Original
Auf EU-Ebene soll die Förderung des Ökolandbaus gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Stattdessen setzen wir uns auf EU-Ebene dafür ein, dass die Förderung des Ökolandbaus sowie die Umsetzung der FFH- und der Wasserrahmenrichtlinie gestärkt werden. Link zum Original
Anbau und Import gentechnisch veränderter Pflanzen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen den Anbau und Import von gentechnisch veränderten Pflanzen ebenso ab wie gentechnisch veränderte oder geklonte Tiere. Link zum Original
Gentechnisch veränderte oder geklonte Tiere werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen den Anbau und Import von gentechnisch veränderten Pflanzen ebenso ab wie gentechnisch veränderte oder geklonte Tiere. Link zum Original
Patente auf Pflanzen, Tiere und Menschen werden strikt abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Patente auf Pflanzen, Tiere und Menschen lehnen wir strikt ab, weil sie BäuerInnen und VerbraucherInnen in eine Abhängigkeit von Agrarkonzernen führen. Link zum Original
Die gentechnikfreie Land- und Lebensmittelwirtschaft und die Imkerei sollen wirksam vor gentechnischen Verunreinigungen geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen im Interesse der großen Mehrheit der Verbraucherinnen und Verbraucher unsere gentechnikfreie Land- und Lebensmittelwirtschaft und die Imkerei vor gentechnischen Verunreinigungen wirksam schützen. Link zum Original
Der Flächenanteil des Ökolandbaus soll deutlich ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Den Flächenanteil des Ökolandbaus wollen wir deutlich ausbauen, damit die Erzeugung von Biolebensmitteln der steigenden Verbrauchernachfrage nicht länger hinterherhinkt. Link zum Original
Mittelfristig soll in ganz Deutschland eine ökologische Landwirtschaft mit Standards über dem EU-Bio-Siegel entstehen.
Wortlaut im Programm
Mittelfristig wollen wir für ganz Deutschland eine ökologische Landwirtschaft mit anspruchsvollen Standards, die über das EU- Bio-Siegel hinausgehen. Link zum Original
Die Teilumstellung von Betrieben auf Ökolandbau soll nicht mehr zugelassen werden.
Wortlaut im Programm
Die Teilumstellung von Betrieben wollen wir nicht mehr zulassen, bei Legehennenbetrieben bedarf es kla - rer Bestandsobergrenzen. Link zum Original
Für Legehennenbetriebe sollen klare Bestandsobergrenzen gelten.
Wortlaut im Programm
Die Teilumstellung von Betrieben wollen wir nicht mehr zulassen, bei Legehennenbetrieben bedarf es kla - rer Bestandsobergrenzen. Link zum Original
Der Pestizideinsatz soll zum Schutz der Bienen und natürlichen Ressourcen drastisch reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Zum Schutz der natürlichen Ressourcen, insbesondere der Bienen, die einen der wichtigsten Beiträge zum Erhalt der Biodiversität leisten, muss der Pestizideinsatz drastisch reduziert werden. Link zum Original
Der Nationale Aktionsplan zur nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln soll zu einem wirksamen Pestizid-Reduktionsprogramm ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden den unverbindlichen Nationalen Aktionsplan zur nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln zu einem wirksamen Pestizid-Reduktionsprogramm ausbauen und eine grundlegende Verschärfung der Risikobewertung und Zulas - sungsverfahren bei Pestiziden anstreben. Link zum Original
Risikobewertung und Zulassungsverfahren bei Pestiziden sollen grundlegend verschärft werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden den unverbindlichen Nationalen Aktionsplan zur nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln zu einem wirksamen Pestizid-Reduktionsprogramm ausbauen und eine grundlegende Verschärfung der Risikobewertung und Zulas - sungsverfahren bei Pestiziden anstreben. Link zum Original
Für Neonicotinoide und Glyphosat soll ein Anwendungsmoratorium gelten.
Wortlaut im Programm
Für Wirkstoffe wie die bienengiftigen Neonicotinoide oder Glyphosat, die Umwelt und Menschen gefährden, fordern wir ein Anwendungsmoratorium. Link zum Original
Die Entwicklung alternativer, biologischer Pflanzenschutzmittel soll unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Entwicklung alternativer, biologischer Pflanzenschutzmittel unterstützen, um Pestizide zu ersetzen. Link zum Original
Die Verwendung von Nutzhanf und Mohn für Agrarbetriebe soll liberalisiert werden.
Wortlaut im Programm
Wir möchten die Verwendung von Nutzhanf und Mohn für Agrarbetriebe libe - ralisieren. Link zum Original
Angestrebt wird der klimaneutrale Bauernhof, der von fossilen Energieträgern unabhängig ist und Emissionen aus Düngung und Viehwirtschaft senkt.
Wortlaut im Programm
Unsere Vision ist der klimaneutrale Bauernhof, der von fossilen Energieträgern unabhängig wird, die Emissionen aus Düngung und Viehwirtschaft senkt und den Kohlenstoffschatz unserer Bö - den mehrt. Link zum Original
Der Erhalt von Grünland soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir zum Beispiel den Erhalt von Grünland fördern sowie den Einsatz von nachhaltig erzeugtem, heimischem Pflanzenöl und von Leguminosenpflanzen, die den Stickstoff aus der Luft binden, voranbringen. Link zum Original
Der Einsatz von nachhaltig erzeugtem heimischem Pflanzenöl und von Leguminosen soll vorangebracht werden.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir zum Beispiel den Erhalt von Grünland fördern sowie den Einsatz von nachhaltig erzeugtem, heimischem Pflanzenöl und von Leguminosenpflanzen, die den Stickstoff aus der Luft binden, voranbringen. Link zum Original
Die Tierhaltung soll eng an die heimische Futterproduktion gebunden werden, um Emissionen und Nitratbelastungen zu senken.
Wortlaut im Programm
Auch um die aus Überdüngung re - sultierenden Emissionen und Nitratbelastungen von Böden, Gewässern und Grundwasser zu reduzieren, muss die Tierhaltung eng an die heimische Produktion von Futter gebunden werden. Link zum Original
Die Landwirtschaft soll frühzeitig bei der Anpassung an den Klimawandel unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Der Klima - wandel wird die Landwirtschaft zu großen Anpassungsleistungen zwingen. Dabei wollen wir sie frühzeitig unterstützen. Link zum Original
Milchbauern werden in ihrem Einsatz für einen fairen Milchpreis und den Stopp der Überproduktion unterstützt.
Wortlaut im Programm
Daher unterstützen wir zum Beispiel Milchbäuerinnen und Milchbauern in ihrem Kampf für einen fairen Milchpreis und den Stopp der Überproduktion. Link zum Original
Die landwirtschaftlichen Erzeuger sollen gegenüber Großmolkereien, Ernährungsindustrie und Handel gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die ErzeugerInnen gegenüber den Großmolkereien, der Ernährungsindustrie und dem Handel stärken. Link zum Original
Eine exportorientierte Agrarpolitik wird wegen der sozialen Folgen von Preisdumping abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Auch international hat Preisdumping fatale soziale Folgen. Deshalb lehnen wir die exportorientierte Agrarpolitik der Bundesregierung ab. Link zum Original
Der Spekulation mit landwirtschaftlichen Flächen soll wirksam entgegengewirkt werden.
Wortlaut im Programm
Spekulation mit landwirtschaftlichen Flächen wollen wir wirksam entgegenwirken. Link zum Original
Die Hofabgabeklausel in der Alterssicherung der Landwirte soll aufgehoben werden.
Wortlaut im Programm
Angesichts von immer mehr Höfen, die keine Hof - nachfolger mehr haben, wollen wir die antiquierte Hofabgabeklausel in der Alterssicherung der Landwirte aufheben. Link zum Original
Die restlichen Flächen der BVVG sollen zugunsten einer bäuerlichen Landwirtschaft privatisiert und verpachtet werden.
Wortlaut im Programm
Die restlichen Flächen der Bodenverwertungs und -verwaltungs GmbH (BVVG) sollen zugunsten einer bäuerlichen Landwirtschaft privatisiert und verpachtet werden. Link zum Original
Die BVVG-Privatisierungsgrundsätze sollen geändert werden, um eine breite Eigentumsstreuung und bessere Chancen für Junglandwirte sowie Neu- und Quereinsteiger auf dem Bodenmarkt zu erreichen.
Wortlaut im Programm
Mit einer Änderung der BVVG-Privatisierungsgrundsätze wollen wir zu einer breiten Eigentumsstreuung bei den landwirtschaftlichen Nutzflächen und zu besseren Chancen von JunglandwirtInnen und Neu- und QuereinsteigerInnen auf dem Bo - denmarkt beitragen. Link zum Original
Gesellschaftliche Teilhabe soll auf dem Land gewährleistet sein.
Wortlaut im Programm
Gesellschaftliche Teilhabe muss auf dem Land gewährleistet sein. Link zum Original
Für grüne Berufe sollen Anreize geschaffen werden, besonders in ländlichen Regionen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Anreize für die grünen Berufe schaffen – besonders in den ländlichen Regionen. Link zum Original
Die Errichtung neuer Riesenställe und Megamastanlagen soll gestoppt werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE halten dieses System der Massentierhaltung für nicht verantwortbar. Deshalb wollen wir die Errichtung neuer Riesenställe und Megamastanlagen stoppen. Link zum Original
Die Tierzucht soll auf Gesundheit und Lebensleistung statt auf Höchstleistung ohne Rücksicht auf physiologische Grenzen ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Die Tierzucht ist auf Gesundheit und Lebensleistung auszurichten und nicht als Qualzucht auf immer mehr Milchleistung, Fleischansatz, Eier- oder Ferkelzahl ohne Rücksicht auf die physiologischen Grenzen des Lebewesens. Link zum Original
Die Subventionierung der Massentierhaltung soll abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Die Subventionierung der Massentierhaltung gehört abgeschafft, genau wie ihre Privilegien im Baurecht. Link zum Original
Die Privilegien der Massentierhaltung im Baurecht sollen abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Die Subventionierung der Massentierhaltung gehört abgeschafft, genau wie ihre Privilegien im Baurecht. Link zum Original
Allen immissionsschutzrechtlich genehmigungspflichtigen Tierhaltungsanlagen soll die baurechtliche Privilegierung entzogen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen allen Anlagen, die immissionsschutzrechtlich genehmigt werden müssen, die Pri - vilegierung entziehen. Link zum Original
Ein neues Tierschutzgesetz soll tiergerechte Haltungsbedingungen sichern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mit einem neuen Tierschutzgesetz für tiergerechte Haltungsbedingungen sorgen, eine lückenlose Transparenz der Tierarzneimittelströme schaffen und den Anti - biotikamissbrauch durch strengere Haltungs- und Behandlungsvorschriften und verbindliche Antibiotikaleitlinien verhindern. Link zum Original
Die Tierarzneimittelströme sollen lückenlos transparent gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mit einem neuen Tierschutzgesetz für tiergerechte Haltungsbedingungen sorgen, eine lückenlose Transparenz der Tierarzneimittelströme schaffen und den Anti - biotikamissbrauch durch strengere Haltungs- und Behandlungsvorschriften und verbindliche Antibiotikaleitlinien verhindern. Link zum Original
Antibiotikamissbrauch soll durch strengere Haltungs- und Behandlungsvorschriften und verbindliche Antibiotikaleitlinien verhindert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mit einem neuen Tierschutzgesetz für tiergerechte Haltungsbedingungen sorgen, eine lückenlose Transparenz der Tierarzneimittelströme schaffen und den Anti - biotikamissbrauch durch strengere Haltungs- und Behandlungsvorschriften und verbindliche Antibiotikaleitlinien verhindern. Link zum Original
Das Kontrollsystem in der Tierhaltung soll deutlich verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Kontrollsystem in der Tierhaltung muss deutlich verbessert werden. Link zum Original
Gülle aus Intensivtierhaltungen und Gärreste aus Biogasanlagen sollen auf gefährliche Keime untersucht werden.
Wortlaut im Programm
Gülle aus Intensivtierhaltungen und Gärreste aus Biogasanlagen müssen auf ihre Belastung mit gefährlichen Keimen hin untersucht werden, um, falls nötig, Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Link zum Original
Die heimische Futtermittelproduktion soll gesteigert werden.
Wortlaut im Programm
Um Futtermittelimporte zu reduzieren, wollen wir die heimische Produktion steigern und die Tierhaltung stärker an die Erzeugung heimischer Futtermittel binden. Link zum Original
Die Tierhaltung soll stärker an die Erzeugung heimischer Futtermittel gebunden werden.
Wortlaut im Programm
Um Futtermittelimporte zu reduzieren, wollen wir die heimische Produktion steigern und die Tierhaltung stärker an die Erzeugung heimischer Futtermittel binden. Link zum Original
Der Import von Biomasse und Futtermitteln soll an strenge Menschenrechts-, Umwelt- und Sozialstandards gebunden werden.
Wortlaut im Programm
Zudem muss der Import von Bio - masse, und somit auch Futtermitteln, an die Einhaltung von strengen Menschenrechts-, Umwelt- und Sozialstandards gebunden werden. Link zum Original
Die Verbraucheraufklärung über die gesundheitlichen, sozialen und ökologischen Folgen des Fleischkonsums soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir mehr Verbraucheraufklärung zu den gesundheitlichen, sozialen und ökologischen Folgen des Fleischkon - sums. Link zum Original
Öffentliche Kantinen sollen eine Vorreiterfunktion übernehmen.
Wortlaut im Programm
Öffentliche Kantinen sollen Vorreiterfunktionen übernehmen. Link zum Original
Für vegetarische und vegane Produkte soll ein Label eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Label für vegetarische und vegane Produkte. Link zum Original
Tiere haben ein Anrecht auf ein artgerechtes Leben ohne unnötiges Leiden.
Wortlaut im Programm
Wir sind der Überzeugung, dass unsere Tiere ein Anrecht auf ein artgerechtes Leben ohne unnötiges Leiden haben. Link zum Original
Das Tierschutzgesetz soll gründlich überarbeitet werden, um Tiere um ihrer selbst willen zu schützen.
Wortlaut im Programm
Tiere wollen wir um ihrer selbst willen schützen, deshalb werden wir das Tierschutzgesetz gründlich überarbeiten. Link zum Original
Anerkannte Tierschutzorganisationen sollen ein Verbandsklagerecht erhalten.
Wortlaut im Programm
Damit die Rechte der Tiere besser vertreten werden können, fordern wir ein Verbandsklagerecht für anerkannte Tierschutzorganisationen und eine/n Bundesbeauftragte/n für Tierschutz. Link zum Original
Es soll ein Bundesbeauftragter für Tierschutz eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Damit die Rechte der Tiere besser vertreten werden können, fordern wir ein Verbandsklagerecht für anerkannte Tierschutzorganisationen und eine/n Bundesbeauftragte/n für Tierschutz. Link zum Original
In den Ställen soll artgerechte Tierhaltung mit ausreichendem Weidegang und Auslauf Einzug halten.
Wortlaut im Programm
Tierschutz und artgerechte Tierhaltung sollen in den Ställen Einzug halten. Dazu gehören auch ausreichender Weidegang und Auslauf. Link zum Original
Die Käfighaltung von Legehennen, Kaninchen und anderen Tieren soll beendet werden.
Wortlaut im Programm
Die Käfighaltung von Legehennen, Kaninchen und anderen Tieren muss beendet werden. Sie darf auch nicht mehr durch deutsche Exportbürgschaften für hier verbotene Käfighaltung in Drittländern gefördert werden. Link zum Original
Hier verbotene Käfighaltung in Drittländern soll nicht mehr durch deutsche Exportbürgschaften gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die Käfighaltung von Legehennen, Kaninchen und anderen Tieren muss beendet werden. Sie darf auch nicht mehr durch deutsche Exportbürgschaften für hier verbotene Käfighaltung in Drittländern gefördert werden. Link zum Original
Für alle Tierarten sollen verbindliche Zucht- und Haltungsvorschriften eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen verbindliche Zucht- und Haltungsvor - schriften für alle Tierarten einführen. Link zum Original
Die Nutztierhaltung soll sich an den arteigenen, natürlichen Bedürfnissen und am Tierwohl orientieren.
Wortlaut im Programm
Die Haltung von Nutztieren muss sich zukünftig an den arteigenen, natürlichen Bedürfnissen einer Tierart und damit am Tierwohl orientieren. Link zum Original
Qualzuchten sollen verboten werden.
Wortlaut im Programm
Qualzuchten und die Praxis, Tiere etwa durch das Kupieren ihrer Schnäbel oder Schwänze an nicht artgerechte Haltungssysteme anzupassen oder durch Brandzeichen zu misshan - deln, wollen wir verbieten. Link zum Original
Das Kupieren von Schnäbeln oder Schwänzen zur Anpassung an nicht artgerechte Haltungssysteme soll verboten werden.
Wortlaut im Programm
Qualzuchten und die Praxis, Tiere etwa durch das Kupieren ihrer Schnäbel oder Schwänze an nicht artgerechte Haltungssysteme anzupassen oder durch Brandzeichen zu misshan - deln, wollen wir verbieten. Link zum Original
Brandzeichen bei Tieren sollen verboten werden.
Wortlaut im Programm
Qualzuchten und die Praxis, Tiere etwa durch das Kupieren ihrer Schnäbel oder Schwänze an nicht artgerechte Haltungssysteme anzupassen oder durch Brandzeichen zu misshan - deln, wollen wir verbieten. Link zum Original
Schmerzhafte Eingriffe wie die Ferkelkastration sollen nur mit Betäubung erfolgen oder ganz unterbleiben.
Wortlaut im Programm
Mit Schmerzen verbundene Eingriffe wie die Ferkelkastration dürfen nur mit Betäubung erfolgen oder müssen gänzlich unterbleiben. Link zum Original
Tiertransporte innerhalb Deutschlands sollen auf höchstens vier Stunden begrenzt werden.
Wortlaut im Programm
Tiertransporte innerhalb Deutschlands wollen wir auf eine Dauer von höchstens vier Stunden begrenzen und wir wollen die Schlachtmethoden auf Schlachthöfen verbessern. Link zum Original
Die Schlachtmethoden auf Schlachthöfen sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Tiertransporte innerhalb Deutschlands wollen wir auf eine Dauer von höchstens vier Stunden begrenzen und wir wollen die Schlachtmethoden auf Schlachthöfen verbessern. Link zum Original
Eine verbindliche Tierhaltungskennzeichnung soll eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Verbraucherinnen und Verbraucher wollen wir es durch eine verbindliche Tierhaltungskennzeichnung erleichtern, sich für Produkte aus artgerechter Haltung zu entscheiden. Link zum Original
Tierversuche sollen konsequent reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Tierversuche wollen wir konsequent reduzieren und langfristig komplett ersetzen. Link zum Original
Tierversuche sollen langfristig komplett ersetzt werden.
Wortlaut im Programm
Tierversuche wollen wir konsequent reduzieren und langfristig komplett ersetzen. Link zum Original
Der Einsatz von Alternativen zum Tierversuch soll verpflichtend werden.
Wortlaut im Programm
Dafür werden wir die Entwicklung von Alternativen zum Tierversuch gesetzlich fördern und ihren Einsatz verpflichtend machen. Link zum Original
Die Ethikkommission zur Bewertung von Tierversuchen soll mindestens zur Hälfte mit Vertretern des Tierschutzes besetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die Ethikkommission zur Bewertung von Tierversuchen wollen wir mindestens zur Hälfte mit Vertre - tern des Tierschutzes besetzen. Link zum Original
Versuche an Menschenaffen sollen strikt verboten werden.
Wortlaut im Programm
Versuche an Menschenaffen sollen strikt verboten werden. Link zum Original
Für Haustierhalter soll ein Fachkundenachweis eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Zum Schutz von Haustieren wollen wir einen Fachkundenachweis einführen. Link zum Original
Die Haltung von Wildtieren im Zirkus soll verboten werden.
Wortlaut im Programm
Auch Wildtiere müssen wir besser schützen. Dafür fordern wir ihre Haltung im Zirkus zu verbieten sowie eine Novelle der rechtlichen Vorgaben für die Zootierhaltung. Link zum Original
Die rechtlichen Vorgaben für die Zootierhaltung sollen novelliert werden.
Wortlaut im Programm
Auch Wildtiere müssen wir besser schützen. Dafür fordern wir ihre Haltung im Zirkus zu verbieten sowie eine Novelle der rechtlichen Vorgaben für die Zootierhaltung. Link zum Original
Import und private Haltung von Wildtieren sollen über eine Positivliste geregelt werden.
Wortlaut im Programm
Den Import und die private Haltung regeln wir über die Einführung einer Positiv- Liste und ein Verbot von Wildtierbörsen. Link zum Original
Wildtierbörsen sollen verboten werden.
Wortlaut im Programm
Den Import und die private Haltung regeln wir über die Einführung einer Positiv- Liste und ein Verbot von Wildtierbörsen. Link zum Original
Auf europäischer Ebene sollen Importverbote für tierquälerisch erzeugte Produkte, Jagdtrophäen und wild gefangene Tiere gelten.
Wortlaut im Programm
Auf europäischer Ebene muss der Tierschutz durch Importverbote von unter tierquäleri - schen Bedingungen erzeugten Produkten, Jagdtrophäen und wild gefangenen Tieren gestärkt werden. Link zum Original
Agrarfabriken, Massentierhaltung und gentechnisch veränderte Lebensmittel werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
sagt „Nein danke“ zu Agrarfabriken, Massentierhaltung und Genfood. Link zum Original
Ökolandbau, Regionalvermarktung und bäuerliche Landwirtschaft sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
fördert Ökolandbau, Regionalvermarktung und bäuerliche Landwirtschaft. Link zum Original
Tierschutz und artgerechte Tierhaltung werden befürwortet.
Wortlaut im Programm
stimmt für Tierschutz und artgerechte Tierhaltung. Link zum Original
Die Subventionierung der Massentierhaltung soll beendet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Subventionierung der Massentierhaltung beenden, ihre Privilegierung im Baurecht streichen und den Immissionsschutz verbessern und ein Label für Tierschutz sowie vegane und vegetarische Produkte einführen. Link zum Original
Die Privilegierung der Massentierhaltung im Baurecht soll gestrichen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Subventionierung der Massentierhaltung beenden, ihre Privilegierung im Baurecht streichen und den Immissionsschutz verbessern und ein Label für Tierschutz sowie vegane und vegetarische Produkte einführen. Link zum Original
Der Immissionsschutz bei Tierhaltungsanlagen soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Subventionierung der Massentierhaltung beenden, ihre Privilegierung im Baurecht streichen und den Immissionsschutz verbessern und ein Label für Tierschutz sowie vegane und vegetarische Produkte einführen. Link zum Original
Ein Label für Tierschutz sowie für vegane und vegetarische Produkte soll eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Subventionierung der Massentierhaltung beenden, ihre Privilegierung im Baurecht streichen und den Immissionsschutz verbessern und ein Label für Tierschutz sowie vegane und vegetarische Produkte einführen. Link zum Original
Ein neues Tierschutzgesetz soll tiergerechte Haltungsbedingungen sichern.
Wortlaut im Programm
Durch ein neues Tierschutzgesetz sorgen wir für tiergerechte Haltungsbedingungen, schaffen lückenlose Transparenz der Tierarzneimittelströme und stoppen den Missbrauch von Antibiotika durch strengere Haltungs- und Behandlungsvorschriften. Link zum Original
Die Tierarzneimittelströme sollen lückenlos transparent gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Durch ein neues Tierschutzgesetz sorgen wir für tiergerechte Haltungsbedingungen, schaffen lückenlose Transparenz der Tierarzneimittelströme und stoppen den Missbrauch von Antibiotika durch strengere Haltungs- und Behandlungsvorschriften. Link zum Original
Der Missbrauch von Antibiotika soll durch strengere Haltungs- und Behandlungsvorschriften gestoppt werden.
Wortlaut im Programm
Durch ein neues Tierschutzgesetz sorgen wir für tiergerechte Haltungsbedingungen, schaffen lückenlose Transparenz der Tierarzneimittelströme und stoppen den Missbrauch von Antibiotika durch strengere Haltungs- und Behandlungsvorschriften. Link zum Original
Der Antibiotikaeinsatz in der Nutztierhaltung soll deutlich reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Durch die deutliche Reduzierung des Antibiotikaeinsatzes in der Nutztierhaltung sorgen wir gleichzeitig für einen nachhaltigen Umwelt- und Gesundheitsschutz. Link zum Original
Auf europäischer Ebene sollen bessere Tierschutzregeln in der Tierhaltung durchgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Auch auf europäischer Ebene setzen wir uns für bessere Tierschutzregeln in der Tierhaltung ein. Link zum Original
Für gesunde und sichere Lebensmittel wird gesorgt.
Wortlaut im Programm
Zu diesem Zweck wollen wir die Verbraucherrechte stärken, den Schutz vor Abzocke verbessern und für gesunde und sichere Lebensmittel sorgen. Link zum Original
Lebensmittel sollen sicher und frei von Pestiziden, Gentechnik und Antibiotika sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen sichere Lebensmittel, frei von Pestiziden, Gentechnik und Antibiotika. Link zum Original
Die Lebensmittelüberwachung wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Darum müssen wir die Lebensmittelüberwachung ausbauen. Link zum Original
Die Inhalte von Lebensmitteln müssen leicht verständlich gekennzeichnet sein.
Wortlaut im Programm
Was in Lebensmitteln drin ist, muss leicht verständlich gekennzeichnet sein. Link zum Original
Tierhaltungsbedingungen, Herstellungsbedingungen, Inhaltsstoffe und Herkunft von Lebensmitteln sollen klar und einfach erkennbar sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Tierhaltungsbedingungen, Herstellungsbedingungen, Inhaltsstoffe und die Herkunft von Le - bensmitteln klar und einfach erkennbar sind. Link zum Original
Die Kennzeichnung der Haltungsbedingungen von Hennen wird auf Eier in verarbeiteten Produkten ausgedehnt.
Wortlaut im Programm
Die Kennzeichnung der Haltebedingungen von Hennen soll auch auf Eier in verarbei - teten Produkten ausgedehnt werden. Link zum Original
Enthaltene oder bei der Herstellung verwendete tierische Erzeugnisse müssen auf Produkten angegeben werden.
Wortlaut im Programm
Wenn tierische Erzeugnisse in Produkten enthalten sind oder bei der Herstellung verwendet wurden, muss das angegeben werden. Link zum Original
Der Gehalt an Fett, Zucker und Salz wird auf verarbeiteten Lebensmitteln durch eine Ampelkennzeichnung sichtbar gemacht.
Wortlaut im Programm
Auf verarbeiteten, zusammengesetzten Lebensmitteln soll der Gehalt an Fett, Zucker und Salz durch eine eingängige Ampelkenn - zeichnung in Grün-Gelb-Rot sichtbar gemacht werden. Link zum Original
Ein Hygienebarometer oder Smiley macht die Hygiene von Gastronomiebetrieben erkennbar.
Wortlaut im Programm
Schmuddelküchen und Musterbetriebe wollen wir durch ein Hygienebarometer oder Smiley unterscheidbar machen. Link zum Original
Mit einem Bundesprogramm wird der flächendeckende Ausbau gesunder Kita- und Schulverpflegung vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Und wir wollen mit einem Bundesprogramm den flächendeckenden Ausbau der ge - sunden Kita- und Schulverpflegung in Deutschland voranbringen. Link zum Original
In der Gemeinschaftsverpflegung soll der Bioanteil mindestens 20 Prozent betragen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen Bioanteil von mindestens 20 % in der Gemeinschaftsverpflegung. Link zum Original
An Kinder gerichtetes Lebensmittelmarketing wird unterbunden.
Wortlaut im Programm
An Kinder gerichtetes Marketing und den Etikettenschwindel bei sogenannten Kinderlebensmitteln wollen wir unterbinden. Link zum Original
Etikettenschwindel bei sogenannten Kinderlebensmitteln wird unterbunden.
Wortlaut im Programm
An Kinder gerichtetes Marketing und den Etikettenschwindel bei sogenannten Kinderlebensmitteln wollen wir unterbinden. Link zum Original
Gentechnik in Lebensmitteln und auf dem Acker wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Gentechnik in Lebensmitteln lehnen wir ab, auf dem Tisch wie auf dem Acker. Link zum Original
Die gentechnikfreie Lebensmittelproduktion in Deutschland wird besser geschützt.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns dafür ein, die gentechnikfreie Lebensmittelproduktion in Deutschland besser zu schützen und die Zulassung zum Anbau genveränderter Pflanzen in Europa strenger zu regulieren. Link zum Original
Die Zulassung zum Anbau genveränderter Pflanzen in Europa wird strenger reguliert.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns dafür ein, die gentechnikfreie Lebensmittelproduktion in Deutschland besser zu schützen und die Zulassung zum Anbau genveränderter Pflanzen in Europa strenger zu regulieren. Link zum Original
Das Gentechnikgesetz wird verschärft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Gentechnikgesetz verschärfen und auf EU-Ebene durchsetzen, dass die Kennzeichnungslücke für Fleisch, Eier, Milch oder Käse geschlossen wird, für deren Erzeugung Gen - mais oder Gensoja verfüttert wurde. Link zum Original
Auf EU-Ebene wird die Kennzeichnungslücke für tierische Produkte geschlossen, für deren Erzeugung Genmais oder Gensoja verfüttert wurde.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Gentechnikgesetz verschärfen und auf EU-Ebene durchsetzen, dass die Kennzeichnungslücke für Fleisch, Eier, Milch oder Käse geschlossen wird, für deren Erzeugung Gen - mais oder Gensoja verfüttert wurde. Link zum Original
Eine Aufweichung der Nulltoleranz gegenüber illegalen Gentechnik-Bestandteilen oder der Kennzeichnungsvorgaben wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wehren uns gegen Versuche, die Nulltoleranz gegenüber illegalen Gentech-Bestandteilen aufzuweichen oder die Kennzeichnungsvorgaben zu unterlaufen. Link zum Original
Regionale Vielfalt und heimische Esskulturen sollen erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Regionale Vielfalt und heimische Esskulturen müssen erhalten bleiben. Link zum Original
Die regionale und saisonale Küche wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir stärken deshalb die regionale und saisonale Küche. Link zum Original
Die Lebensmittelverschwendung soll bis 2020 halbiert werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, die Lebensmittelverschwendung bis 2020 zu halbieren. Link zum Original
Handel und Industrie werden in die Pflicht genommen, Lebensmittelverschwendung zu verringern.
Wortlaut im Programm
Dafür ist ein ganzes Bündel von Maßnahmen notwendig, das auch Handel und Industrie in die Pflicht nimmt. Link zum Original
Bio und Fairtrade werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
will beim Einkauf genau wissen, was drin ist, und Bio und Fairtrade stärken. Link zum Original
Lebensmittel sollen gesund und frei von Pestiziden, Gentechnik und Antibiotika sein.
Wortlaut im Programm
wählt gesunde Lebensmittel ohne Pestizide, Gentechnik und Antibiotika. Link zum Original
Für Lebensmittel wird eine Ampelkennzeichnung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir einfach verständliche Kennzeichnungen einführen: beispielsweise die Ampelkennzeichnung auf Lebensmitteln, das Hygienebarometer oder einen „Smiley“ für Restaurants und ein Gütesiegel für nachhaltige Geldanlagen. Link zum Original
Für Restaurants wird ein Hygienebarometer oder Smiley eingeführt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir einfach verständliche Kennzeichnungen einführen: beispielsweise die Ampelkennzeichnung auf Lebensmitteln, das Hygienebarometer oder einen „Smiley“ für Restaurants und ein Gütesiegel für nachhaltige Geldanlagen. Link zum Original
In der EU-Gesetzgebung wird eine Kennzeichnungspflicht für die Fütterung mit gentechnisch veränderten Futtermitteln eingeführt.
Wortlaut im Programm
Doch die Gentech-Fütterung muss nicht gekennzeichnet werden. Wir setzen uns dafür ein, dass diese Kennzeichnungslücke in der EU-Gesetzgebung endlich geschlossen wird. Link zum Original
Das Qualitätszeichen „ohne Gentechnik“ wird durch eine offensive Informationskampagne bekannt gemacht.
Wortlaut im Programm
Auf nationaler Ebene muss das Qualitätszeichen „ohne Gentechnik“ umgehend durch eine offensive Informationskampagne bekannt gemacht werden. Link zum Original
Die Förderinstrumente werden besser auf die nachhaltige Entwicklung strukturschwacher ländlicher Regionen ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Besonders für die strukturschwachen Regionen fehlen Konzepte für eine nachhaltige Entwicklung, und ein verschärfter Strukturwandel in der Landwirtschaft verändert das Aussehen unserer Dörfer stark. Deshalb müssen wir die bisherigen Förderinstrumente besser auf diese Herausforderungen ausrichten und dafür sorgen, dass Grund und Boden nicht zu bloßen Spekula - tionsobjekten werden. Link zum Original
Grund und Boden sollen nicht zu bloßen Spekulationsobjekten werden.
Wortlaut im Programm
Besonders für die strukturschwachen Regionen fehlen Konzepte für eine nachhaltige Entwicklung, und ein verschärfter Strukturwandel in der Landwirtschaft verändert das Aussehen unserer Dörfer stark. Deshalb müssen wir die bisherigen Förderinstrumente besser auf diese Herausforderungen ausrichten und dafür sorgen, dass Grund und Boden nicht zu bloßen Spekula - tionsobjekten werden. Link zum Original
Ländliche Räume sollen sich eigenständig entwickeln können.
Wortlaut im Programm
Klar ist, dass wir gemeinsam mit den Menschen vor Ort die Rahmenbedingungen verändern müssen, denn ländliche Räume sollen sich eigenständig entwickeln können. Wir wollen sie dabei unterstützen, eine bessere regionale Vernetzung sowie regionale Wirtschaftskreisläufe mit regionaler Weiterverarbeitung, Veredlung und Vermarktung aufzubauen. Link zum Original
Ländliche Räume werden beim Aufbau regionaler Vernetzung und regionaler Wirtschaftskreisläufe mit Weiterverarbeitung, Veredlung und Vermarktung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Klar ist, dass wir gemeinsam mit den Menschen vor Ort die Rahmenbedingungen verändern müssen, denn ländliche Räume sollen sich eigenständig entwickeln können. Wir wollen sie dabei unterstützen, eine bessere regionale Vernetzung sowie regionale Wirtschaftskreisläufe mit regionaler Weiterverarbeitung, Veredlung und Vermarktung aufzubauen. Link zum Original
Das Leben soll mit vielen kleinen Läden statt regionaler Supermärkte in die Zentren von Dörfern und Kleinstädten zurückgeholt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Leben wieder in die Zentren der Dörfer und Kleinstädte holen, denn kurze Wege für alle Generationen sind auch auf dem Land möglich: Statt eines Supermarkts für die Region brauchen wir viele kleine Läden in den Ortszentren. Link zum Original
Wo nötig werden mobile Versorgungssysteme und Dorfladenkonzepte mit zusätzlichen Dienstleistungen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wo nötig un - terstützen wir dafür auch mobile Versorgungssysteme oder Dorf - ladenkonzepte, die mehr als nur Einzelhandel betreiben, sondern zusätzliche Dienstleistungen anbieten. Link zum Original
Mehr Mittel aus den Europäischen Strukturfonds werden für die Entwicklung des ländlichen Raumes bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Auf nationaler Ebene wollen wir mehr Mittel aus den Europäischen Strukturfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes zur Verfügung stellen. Link zum Original
Der integrierte Einsatz der Fonds wird angewendet, um flexible und bedarfsgerechte Förderung in den Regionen zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Auch der integrierte Fondseinsatz muss zur An - wendung kommen, um flexible und bedarfsgerechte Fördermöglichkeiten in den Regionen zur Verfügung zu haben. Link zum Original
Ziel ist eine integrierte ländliche Entwicklung unter Beteiligung der Bürger.
Wortlaut im Programm
Ziel muss eine integrierte ländliche Entwicklung unter Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger sein. Link zum Original
Agroindustrielle Großbetriebe sollen nicht mit Milliarden aus dem EU-Haushalt subventioniert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen nicht, dass agroin - dustrielle Großbetriebe oder ein sinnloses Projekt wie der Fusionsreaktor ITER mit Milliarden subventioniert werden, während immer mehr bäuerliche Kleinbetriebe aufgeben müssen oder für das Eras - mus-Programm zu wenig Mittel zur Verfügung stehen. Link zum Original
Die EU-Fischereiabkommen sollen auf ihre ökologischen und sozialen Auswirkungen überprüft und neu verhandelt werden.
Wortlaut im Programm
Das heißt auch die EU-Fischereiabkommen auf ökologische und soziale Auswirkungen zu überprüfen und neu zu verhandeln. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.