Linke · Wieder Die Linke. Wen sonst?
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Bürgerschaftswahl Bremen 2011 · beschlossen 06.02.2011 · Original
Das Programm enthält 219 von 1.211 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 219Forderungen zum Politikfeld
- 18 %des Programms
- 72Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 219
Der Bedarf an Krippenplätzen wird bis spätestens 2013 gedeckt.
Wortlaut im Programm
Bedarf an Krippenplätzen bis spätestens 2013 absichern. Link zum Original
Durchgängige Sprachförderung wird zur Regelaufgabe.
Wortlaut im Programm
Durchgängige Sprachförderung als Regelauf gabe. Link zum Original
In Kitas und Grundschulen wird eine Doppelbesetzung eingeführt, beginnend in sozial benachteiligten Ortsteilen.
Wortlaut im Programm
Doppelbesetzung in KiTas und Grundschulen, beginnend mit den sozial benachteiligten Ortsteilen. Link zum Original
Die Ganztagsschulen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ausbau und bedarfsgerechte Personalausstattung der Ganztagsschulen. Link zum Original
Die Ganztagsschulen erhalten eine bedarfsgerechte Personalausstattung.
Wortlaut im Programm
Ausbau und bedarfsgerechte Personalausstattung der Ganztagsschulen. Link zum Original
Schulen sollen wohnortnah sein.
Wortlaut im Programm
Wohnortnahe Schule und gemeinsames Lernen für alle bis zur 10. Klasse! Link zum Original
Alle lernen bis zur 10. Klasse gemeinsam.
Wortlaut im Programm
Wohnortnahe Schule und gemeinsames Lernen für alle bis zur 10. Klasse! Link zum Original
Studiengebühren werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Keine Studiengebühren. Link zum Original
Das Studium soll Selbstbestimmung und Entscheidungsfreiheit statt Verschulung und Prüfungsdruck bieten.
Wortlaut im Programm
Selbstbestimmung und Entscheidungsfreiheit im Studium statt Verschulung und Prüfungsmarathon. Link zum Original
Alle Bachelorabsolventinnen und -absolventen erhalten einen Masterstudienplatz.
Wortlaut im Programm
Masterstudienplatz für alle Bachelor-Absolvent/-innen. Link zum Original
Die Entmachtung der Schulkonferenzen wird zurückgenommen.
Wortlaut im Programm
Rücknahme der Entmachtung der Schulkonferenzen. Link zum Original
An den Hochschulen wird die paritätische Mitbestimmung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Paritätische Mitbestimmung an den Hochschulen. Link zum Original
Bremen stellt mehrere Hundert zusätzliche Lehrkräfte ein.
Wortlaut im Programm
Um auf den Standard anderer Großstädte und Stadtstaate zu kommen, muss Bremen mehrere Hundert zusätzliche Lehrkräfte und unterstützendes Personal (Sozialpädagog/-innen, Sozialarbeiter/-innen) einstellen. Link zum Original
Bremen stellt zusätzliche Sozialpädagoginnen und Sozialarbeiter an Schulen ein.
Wortlaut im Programm
Um auf den Standard anderer Großstädte und Stadtstaate zu kommen, muss Bremen mehrere Hundert zusätzliche Lehrkräfte und unterstützendes Personal (Sozialpädagog/-innen, Sozialarbeiter/-innen) einstellen. Link zum Original
Das Personal im Kindergartenbereich wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Dringend notwendig ist der Ausbau auch im Kindergartenbereich, im Gesundheits- und Sozialbereich, im Bereich der Kranken- und Altenpflege. Link zum Original
Die Forschungspolitik wird auf Arbeitsforschung, arbeitnehmerorientierte Innovation und kooperative Betriebskultur ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Umorientierung der Forschungspolitik auf Arbeitsforschung, Förderung arbeitnehmerorientierter Innovation und kooperativer Betriebskultur (»moderne Arbeit«); Konversion von Krieg auf Frieden und von Ressourcenverschwendung auf ökologisch nachhaltige Produktion Link zum Original
Das Bildungssystem soll emanzipatorisch und auf Teilhabe und Inklusion ausgerichtet sein.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert ein emanzipatorisches Bildungssystem, das auf Teilhabe und Inklusion gerichtet ist. Link zum Original
Das in der Landesverfassung verankerte Recht auf Bildung soll radikal angewendet werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE besteht auf einer radikalen Anwendung des Rechts auf Bildung und aktiver Aneignung von Wissen, wie es in der Bremer Landesverfassung verankert ist. Link zum Original
Bildung, Ausbildung, Weiterbildung und Kultur gelten als Kernpflichten staatlicher Daseinsvorsorge.
Wortlaut im Programm
Die Gewährleistung von Bildung, Ausbildung, Weiterbildung und Kultur gehören aber neben der Sicherung der materiellen Lebensbedingungen zum Kern fundamentaler Pflichten staatlicher Daseinsvorsorge. Link zum Original
Im Bildungssystem sollen soziale und kulturelle Vielfalt nicht zu Benachteiligungen führen, sondern wertgeschätzt werden.
Wortlaut im Programm
Während das jetzige Bildungssystem die Ungleichheiten in der Gesellschaft zementiert statt sie zu vermindern, fordert DIE LINKE ein Bildungssystem, in dem soziale und kulturelle Vielfalt nicht zu Benachteiligungen führen, sondern wertgeschätzt und einbezogen werden. Link zum Original
Alle Menschen sollen sich durch vom Bildungswesen gestützte Selbstentwicklung von gesellschaftlichen Zwängen befreien können.
Wortlaut im Programm
Alle Menschen in Bremen sollen sich von gesellschaftlichen Zwängen durch aktive, vom Bildungswesen gestützte Selbstentwicklung befreien können. Link zum Original
Das Recht jedes Menschen auf Bildung und eigene Entwicklung wird staatlich gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Der heutigen Bildungsarmut ist das Recht jedes Menschen auf Bildung und auf seine eigene Entwicklung entgegen zu setzen und staatlich zu gewährleisten. Link zum Original
Bildungshindernisse werden aktiv überwunden, statt Chancengleichheit nur zu proklamieren.
Wortlaut im Programm
Es genügt nicht, Chancengleichheit zu proklamieren, während faktisch Menschen von Bildung ausgeschlossen werden. Vielmehr sind Anstrengungen zur Überwindung von Bildungshindernissen unbedingt erforderlich. Link zum Original
Kinder erhalten mehr Zeit für stressfreies Lernen.
Wortlaut im Programm
Im Zentrum eines demokratischen, entwicklungs- und zukunftsfähigen Bildungssystems stehen Neugier, Kreativität und Fähigkeiten für Problemlösungen. Dafür brauchen unsere Kinder mehr Zeit für stressfreies Lernen. Link zum Original
Die Lerninhalte der Bildungseinrichtungen und die Art ihrer Vermittlung werden neu bestimmt.
Wortlaut im Programm
Nötig ist ebenso eine Neubestimmung der an unseren Bildungseinrichtungen zu vermittelnden Inhalte wie der Art und Weise ihrer Vermittlung. Link zum Original
Erzieher und Lehrkräfte erhalten erweiterte Möglichkeiten zur individuellen Förderung der Kinder bei gesunden Arbeitsbedingungen und ganztägiger Betreuung.
Wortlaut im Programm
Erzieherinnen und Erzieher, Lehrerinnen und Lehrer sollen erweiterte Möglichkeiten zur individuellen Förderung unserer Kinder erhalten und das unter gesunden Arbeits- und Lebensbedingungen in Hort und Schule bei ganztägiger Betreuung. Link zum Original
Das Schulwesen wird auf Ermutigung statt auf ständige Benotung ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Das Schulwesen Bremens soll auf Ermutigung der Kinder und Jugendlichen statt Enttäuschung und Frustration durch ständige Benotung und damit durchgehend drohender Ausgrenzung ausgerichtet werden. Link zum Original
Erziehung zur Handlungsfähigkeit in gesellschaftlichen Aushandlungsprozessen soll das gesamte staatliche Bildungswesen leiten.
Wortlaut im Programm
Erziehung zur umfassenden Handlungsfähigkeit in gesellschaftlichen Aushandlungs prozessen und Konflikten muss der rote Faden allen Handelns auf allen Ebenen des staatlichen Bildungswesens werden. Link zum Original
Bildungschancen dürfen nicht von der sozialen Herkunft abhängen.
Wortlaut im Programm
Chancengleichheit bedeutet, dass Bildungschancen nicht von der sozialen Herkunft abhängig sein dürfen. Link zum Original
Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund sollen dieselben Chancen auf Bildungserfolg haben.
Wortlaut im Programm
Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund müssen dieselben Chancen zum individuellen Bildungserfolg haben. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist das Angebot muttersprachlichen Unterrichts. Link zum Original
Für Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund wird muttersprachlicher Unterricht angeboten.
Wortlaut im Programm
Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund müssen dieselben Chancen zum individuellen Bildungserfolg haben. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist das Angebot muttersprachlichen Unterrichts. Link zum Original
Bis 2015 werden zehn Prozent des BIP für das Bildungswesen bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir verlangen die Bereitstellung der von den Ländern vorgesehenen zehn Prozent des BIP bis 2015 für das Bildungswesen. Link zum Original
Mittel des Bildungshaushalts sollen nicht mehr in aussondernde Schulstrukturen und privilegierte Gruppen fließen.
Wortlaut im Programm
Es muss endlich Schluss damit sein, wesentliche Anteile des Bildungshaushalts weiterhin an aussondernden Schulstrukturen und privilegierte Gruppen zu verschwenden. Link zum Original
Das Recht auf Bildung lässt sich nur in einem öffentlichen Bildungswesen verwirklichen.
Wortlaut im Programm
Das Recht aller Menschen auf Bildung und auf eigene Entwicklung kann sich nur in einem öffentlichen Bildungswesen entfalten. Link zum Original
Die frühkindliche Bildung wird solide finanziert.
Wortlaut im Programm
Nicht das Elternbetreuungsgeld, sondern eine solide Finanzierung der Frühkindlichen Bildung ist dringend erforderlich. Link zum Original
Es gibt ein ausreichendes Angebot wohnortnaher Krippen und Kitas mit bedarfsgerechten Öffnungszeiten.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert ein ausreichendes Angebot an wohnortnahen gebührenfreien Krippen und Kindertagesstätten mit bedarfsgerechten Öffnungszeiten. Link zum Original
Krippen und Kindertagesstätten werden gebührenfrei.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert ein ausreichendes Angebot an wohnortnahen gebührenfreien Krippen und Kindertagesstätten mit bedarfsgerechten Öffnungszeiten. Link zum Original
Die Zusammenarbeit der Kinder- und Jugendförderung der Sozialbehörde mit der Bildungsbehörde wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenarbeit der Kinder- und Jugendförderung der Sozialbehörde mit der Bildungsbehörde ist auszubauen. Link zum Original
Das Selbstbildungskonzept der Vorschulerziehung wird auf die Grundschulen ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Dabei ist darauf zu achten, dass das Selbstbildungskonzept der Vorschulerziehung auf die Grundschulen ausgeweitet wird statt umgekehrt zu verfahren: Persönliche Bindung, die Weckung von Neugierde, Persönlichkeitsstärkung durch Ermutigung, Freiräume für Bewegung, Sinnes- und Lebensfreude sind die Grundlagen der Bildungsarbeit. Link zum Original
Kitas gelten als Bildungseinrichtungen und nicht als bloße Betreuungsstätten.
Wortlaut im Programm
Kitas sind keine Kinderbewahranstalten, sondern leisten grundlegende Bildungsarbeit. Link zum Original
Die Qualifikation von Erziehern wird zügig verbessert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert, die Qualifikation der Erzieherinnen und Erzieher zügig zu verbessern. Ziel ist – nicht zuletzt auf dem Wege der Weiterbildung – ihre Ausbildung auf Hochschulniveau, um anschließend Bildungsarbeit auf höherem Niveau leisten zu können. Link zum Original
Die Ausbildung von Erziehern soll, auch über Weiterbildung, auf Hochschulniveau gehoben werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert, die Qualifikation der Erzieherinnen und Erzieher zügig zu verbessern. Ziel ist – nicht zuletzt auf dem Wege der Weiterbildung – ihre Ausbildung auf Hochschulniveau, um anschließend Bildungsarbeit auf höherem Niveau leisten zu können. Link zum Original
Ausbildung und Beschäftigung von Erziehern mit Migrationshintergrund werden verstärkt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert, die Ausbildung und Beschäftigung von Erzieherinnen und Erzieher mit Migrationshintergrund zu forcieren. Link zum Original
Normierte Sprachtests wie CITO werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Statt hilflos wirkender Einführung von normierten Tests (wie z. B der Sprachtest CITO) sind die Erzieherinnen und Erzieher in der Förderdiagnostik so zu qualifizieren, dass in der Praxis bedarfsgerecht gehandelt werden kann. Link zum Original
Erzieher werden in Förderdiagnostik qualifiziert, um bedarfsgerecht handeln zu können.
Wortlaut im Programm
Statt hilflos wirkender Einführung von normierten Tests (wie z. B der Sprachtest CITO) sind die Erzieherinnen und Erzieher in der Förderdiagnostik so zu qualifizieren, dass in der Praxis bedarfsgerecht gehandelt werden kann. Link zum Original
Die Kooperation mit Logopäden, Therapeuten und Behindertenpädagogen wird abgesichert.
Wortlaut im Programm
Hierzu ist die Kooperation mit Logopäd/-innen, anderen Therapeut/-innen und Behindertenpädagog/- innen abzusichern. Link zum Original
Allen Kindern mit Unterstützungsbedarf wird eine frühe, durchgängige und umfassende Sprachförderung garantiert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich dafür ein, dass allen Kindern, die Unterstützung benötigen, eine frühe, durchgängige und umfängliche Sprachförderung garantieren wird. Link zum Original
In Vor- und Grundschuleinrichtungen werden ausreichende Bewegungsmöglichkeiten für Kinder bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordert DIE LINKE die Bereitstellung ausreichender Bewegungsmöglichkeiten für Kinder in Vor- und Grundschuleinrichtungen. Link zum Original
Inklusion wird personell und strukturell vollständig umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Inklusion ist personell wie strukturell ohne Wenn und Aber umzusetzen! Link zum Original
Der Betreuungsschlüssel darf nicht unter zwei pädagogische Fachkräfte für 15 Kinder fallen.
Wortlaut im Programm
Deswegen verlangt DIE LINKE, dass der Betreuungsschlüssel nicht unter zwei pädagogische Fachkräfte für 15 Kinder fallen darf. Link zum Original
Bei unter Dreijährigen wird bei höchstens acht Kindern je Gruppe eine feste Zweitkraft ausfinanziert.
Wortlaut im Programm
Bei den unter Dreijährigen muss bei einer Gruppengröße von maximal acht Kindern die feste Zweitkraft ausfinanziert und stabil abgesichert sein. Link zum Original
Die Erhöhung der Gruppengröße von acht auf zehn Kinder wird zurückgenommen.
Wortlaut im Programm
Die vom Senat beschlossene Erhöhung der Gruppengröße von acht auf zehn Kindern muss zurückgenommen werden. Link zum Original
Alle von einer unabhängigen Expertengruppe mit Eltern und Einrichtung bestimmten Hilfen stehen in einer wohnortnahen Einrichtung zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Zudem müssen alle notwendigen Hilfen, die von einer unabhängigen Expertengruppe zusammen mit den Eltern und der Einrichtung bestimmt werden, in einer wohnortnahen Einrichtung zur Verfügung stehen. Link zum Original
Das Bildungssystem soll Neugier, Kreativität, Stärken und solidarisches Handeln fördern.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert ein Bildungssystem, in dem Neugier und Kreativität Vorrang haben, wo Stärken, Neigungen und solidarisches Handeln sowie weiterführende Ausbildungen und Studium gefördert werden. Link zum Original
Es wird eine wohnortnahe zehnjährige Regelschule für alle eingeführt.
Wortlaut im Programm
Grundlage dafür ist eine wohnortnahe zehnjährige Regelschule für alle. Link zum Original
Planung und Gestaltung des Schullebens erfolgen demokratisch durch alle Beteiligten vor Ort.
Wortlaut im Programm
Nach unserem emanzipatorischen Selbstverständnis müssen Planung und Einrichtung des gesamten Schullebens in einem demokratischen Prozess gemeinsam durch alle Beteiligten vor Ort erfolgen. Link zum Original
Bildung soll mehr als ökonomisch verwertbare Qualifikationen umfassen, nämlich Welterkenntnis, Persönlichkeitsentwicklung und Urteilsfähigkeit.
Wortlaut im Programm
Bildung bedeutet uns mehr als der Erwerb ökonomisch verwertbarer Qualifikationen, nämlich Welterkenntnis und Persönlichkeitsentwicklung, Urteils- und Handlungsfähigkeit, Verantwortlichkeit für sich selbst und die anderen. Link zum Original
Das zweigliedrige Schulsystem wird als selektiv und klassenverfestigend abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Das zweigliedrige Schulsystem in Bremen sorgt weiterhin für Selektion und festigt Klassenstrukturen. Link zum Original
Allen Kindern und Heranwachsenden soll das Recht auf volle Entfaltung ihrer Persönlichkeit gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Es geht darum, allen Kindern und Heranwachsenden ihr Recht auf die volle Entfaltung ihrer Persönlichkeit zu sichern. Link zum Original
Die Trennung zwischen Bildungs- und Sozialressort wird aufgehoben.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE versteht ihr bildungspolitisches Programm als Teil der Sozialpolitik. Dazu müssen ebenfalls die künstlichen Grenzen zwischen Bildungs- und Sozialressort fallen. Link zum Original
Die Bestandsgarantie für durchgängige Gymnasien wird als größtes Hindernis für eine Schule für alle abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir sehen in der Bestandsgarantie für durchgängige Gymnasien die größte Hürde für die Einführung der Schule für alle. Link zum Original
Oberschulen erhalten kleinere Klassen.
Wortlaut im Programm
Solange das Zwei-Säulen-Modell nicht durch eine Schule für alle überwunden wird, müssen die Oberschulen daher erheblich besser ausgestattet werden: Mit kleineren Klassen und mit einer pädagogischen Zweitkraft in den Klassen 5 und 6, beginnend mit den Oberschulen an Standorten mit besonderem Integrationsbedarf. Link zum Original
Oberschulen erhalten in den Klassen 5 und 6 eine pädagogische Zweitkraft, zuerst an Standorten mit besonderem Integrationsbedarf.
Wortlaut im Programm
Solange das Zwei-Säulen-Modell nicht durch eine Schule für alle überwunden wird, müssen die Oberschulen daher erheblich besser ausgestattet werden: Mit kleineren Klassen und mit einer pädagogischen Zweitkraft in den Klassen 5 und 6, beginnend mit den Oberschulen an Standorten mit besonderem Integrationsbedarf. Link zum Original
Ganztagsschulen werden sofort eingerichtet oder ausgebaut, vorrangig in sozialen Brennpunkten.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE verlangt die sofortige Einrichtung bzw. den Ausbau von Ganztagsschulen mit kostenfreier, gesunder Ernährung, Frühstück und Mittagessen, Bewegungsangeboten, Freizeit und Gesundheitserziehung – vorrangig in sozialen Brennpunkten. Link zum Original
Ganztagsschulen bieten kostenfreies, gesundes Frühstück und Mittagessen sowie Bewegungs- und Gesundheitsangebote.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE verlangt die sofortige Einrichtung bzw. den Ausbau von Ganztagsschulen mit kostenfreier, gesunder Ernährung, Frühstück und Mittagessen, Bewegungsangeboten, Freizeit und Gesundheitserziehung – vorrangig in sozialen Brennpunkten. Link zum Original
Lernen soll projektorientiert und selbstbestimmt ohne Notendruck erfolgen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen projektorientiertes, selbst bestimmtes Lernen ohne Notendruck und ohne »Sitzenbleiben«. Link zum Original
Das Sitzenbleiben wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen projektorientiertes, selbst bestimmtes Lernen ohne Notendruck und ohne »Sitzenbleiben«. Link zum Original
Bis zur Schule für alle gibt es in allen Stadtteilen ein wohnortnahes Schulangebot.
Wortlaut im Programm
bis zur Verwirklichung einer »Schule für alle« bereits jetzt in allen Stadtteilen ein wohnortnahes Schulangebot. Das gilt auch für Oberstufen und vergleichbare Ausbildungsgänge Link zum Original
Auch Oberstufen und vergleichbare Ausbildungsgänge werden wohnortnah in allen Stadtteilen angeboten.
Wortlaut im Programm
bis zur Verwirklichung einer »Schule für alle« bereits jetzt in allen Stadtteilen ein wohnortnahes Schulangebot. Das gilt auch für Oberstufen und vergleichbare Ausbildungsgänge Link zum Original
Die gesamte Schulentwicklung wird einer Bewährungsprüfung unterzogen.
Wortlaut im Programm
die gesamte Schulentwicklung einer Bewährungsprüfung zu unterziehen; die erfolgreichen und verlässlichen Vorgehensweisen und -formen aus Gesamt- und integrierten Stadtteilschulen beizubehalten und auf alle anderen Schulen zu übertragen Link zum Original
Bewährte Vorgehensweisen aus Gesamtschulen und integrierten Stadtteilschulen werden auf alle Schulen übertragen.
Wortlaut im Programm
die gesamte Schulentwicklung einer Bewährungsprüfung zu unterziehen; die erfolgreichen und verlässlichen Vorgehensweisen und -formen aus Gesamt- und integrierten Stadtteilschulen beizubehalten und auf alle anderen Schulen zu übertragen Link zum Original
Die Lehrpläne der Schulen werden in Inhalten und Methoden gründlich überprüft.
Wortlaut im Programm
Eine gründliche Überprüfung der Curricula in den Schulen, das heißt sowohl der Inhalte wie der Vorgehensweisen Link zum Original
Allgemeine und berufsbezogene Bildung werden schon in der Sekundarstufe I verzahnt, um früh über berufliche Möglichkeiten zu informieren.
Wortlaut im Programm
Allgemeine und berufsbezogene Bildung bereits in der Sekundarstufe I miteinander zu verzahnen, um frühzeitig möglichst umfassend über berufliche Möglichkeiten zu informieren. Link zum Original
Dem Bildungswesen werden wie versprochen zehn Prozent des Bruttosozialprodukts gewidmet.
Wortlaut im Programm
die Einhaltung des Versprechens der Ministerpräsidenten, dem Bildungswesen zehn Prozent des Bruttosozialprodukts zu widmen und bis dahin die Bildungsausgaben trotz sinkender Schülerzahlen keinesfalls zu kürzen Link zum Original
Bildungsausgaben werden trotz sinkender Schülerzahlen nicht gekürzt.
Wortlaut im Programm
die Einhaltung des Versprechens der Ministerpräsidenten, dem Bildungswesen zehn Prozent des Bruttosozialprodukts zu widmen und bis dahin die Bildungsausgaben trotz sinkender Schülerzahlen keinesfalls zu kürzen Link zum Original
Es gilt uneingeschränkte Lernmittelfreiheit.
Wortlaut im Programm
Uneingeschränkte Lernmittelfreiheit als wesentliche Voraussetzung für herkunftsunabhängige Teilhabe am staatlich institutionalisierten Bildungsprozess Link zum Original
Die Regelungen zur Schulanwahl werden aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Aufhebung der zu Chaos führenden Regelungen der Schulanwahlen und je nach Schülerschaft angemessen differenzierte Ressourcenbereitstellung Link zum Original
Schulen erhalten je nach Schülerschaft differenziert Ressourcen.
Wortlaut im Programm
Aufhebung der zu Chaos führenden Regelungen der Schulanwahlen und je nach Schülerschaft angemessen differenzierte Ressourcenbereitstellung Link zum Original
Es werden Universitätsschulen nach finnischem Vorbild eingerichtet, die Forschung, Lehrerausbildung und Praxis verbinden.
Wortlaut im Programm
Einrichtung von Universitätsschulen nach finnischem Vorbild, in denen Forschung, pädagogische Ausbildung und Praxis eng miteinander verbunden sind. Link zum Original
Jeder Jugendliche erhält ein Recht auf einen Ausbildungsplatz.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert, dass jeder und jede Jugendliche das Recht auf einen Ausbildungsplatz bekommt. Link zum Original
Die Ausbildungsplatzgarantie gilt unabhängig von Herkunft und Geschlecht.
Wortlaut im Programm
Diese Ausbildungsplatzgarantie ist herkunftsunabhängig und geschlechtsneutral zu gewähren. Link zum Original
Nicht ausbildende Betriebe zahlen eine Ausbildungsplatzumlage.
Wortlaut im Programm
Wer nicht ausbildet, hat eine Ausbildungsplatzumlage zu entrichten, die dazu beiträgt, konjunkturunabhängig ausreichend Ausbildungsplätze in Betrieben und Verwaltungen sicherzustellen. Link zum Original
Im dualen System wird eine staatlich garantierte, praxisnahe und hochwertige berufliche Qualifikation gesichert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert darüber hinaus eine eng mit der Berufspraxis verknüpfte – staatlich garantierte – hochwertige berufliche Qualifikation im dualen Ausbildungssystem. Link zum Original
Absolventen der Sekundarstufe I ohne betriebliche Ausbildung sollen berufliche Perspektiven erhalten.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE wird sich aktiv der Bekämpfung der schweren Krise in der beruflichen Bildung widmen, um der wachsenden Zahl von Absolventinnen und Absolventen der Sekundarstufe I, die in Betrieben keine qualifizierende Ausbildung finden, berufliche Perspektiven zu öffnen. Link zum Original
Die Entwertung beruflicher Ausbildung wird umgehend beendet.
Wortlaut im Programm
Die aktuell bildungspolitisch betriebene Entwertung beruflicher Ausbildung muss umgehend beendet werden. Link zum Original
Für Jugendliche ohne tragfähigen Ausbildungsplatz werden hochwertige berufsschulische Bildungsangebote geschaffen.
Wortlaut im Programm
Für alle, die nicht in eine unmittelbare berufliche Ausbildung zu vermitteln sind oder dort keine perspektivisch tragfähige Aufnahme finden, sind qualitativ ausgewiesene hochwertige berufsschulische Bildungsangebote zu etablieren. Link zum Original
Bestehende Praxisansätze in Berufsschulen wie der Tonnendach-Schule werden gestützt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die dazu vorhandenen Ansätze aus der Praxis in den Berufsschulen, wie zum Beispiel in der Tonnendach-Schule sind zu stützen und weiter zu entwickeln. Link zum Original
Modularisierte Ausbildungssysteme, die nur auf schmale betriebliche Anforderungen zielen, werden durch qualitativ höhere Ausbildung ersetzt.
Wortlaut im Programm
Modularisierte Systeme, die nur die Anpassung jugendlicher Arbeitskräfte an schmale, zeitlich begrenzte einzelbetriebliche Anforderungen zum Ziel haben, sind zugunsten höherer Ausbildungsqualität zu ersetzen. Link zum Original
Berufsfachschulen werden in ihrer Aufgabe gestärkt, höherwertige Abschlüsse anzubieten.
Wortlaut im Programm
Die Berufsfachschulen müssen in ihrer Aufgabe, höherwertige Bildungsabschlüsse anzubieten, gestärkt werden. Link zum Original
Die Aufnahme in Berufsfachschulen erfolgt niederschwellig nach Interesse, unabhängig von der erfüllten Schulpflicht.
Wortlaut im Programm
Die Aufnahme in die Berufsfachschulen sollte niederschwellig nach Interesse und Neigung, unabhängig von erfüllter Schulpflicht, erfolgen. Link zum Original
Berufsfachschulen konzentrieren sich auf soziales, kulturelles, gewerbliches oder kaufmännisches Grundlagenwissen.
Wortlaut im Programm
Die inhaltlichen Schwerpunkte der Berufsfachschulen sind auf soziales, kulturelles, gewerbliches oder kaufmännisches Grundlagenwissen zu legen. Link zum Original
Allgemeinbildende Fächer werden in fachlich orientierte Lernfelder integriert.
Wortlaut im Programm
Die allgemeinbildenden Fächer werden in fachlich orientierte Lernfelder integriert. Link zum Original
Die Berufsausbildung wird von Gewerkschaften, Schulen und Unternehmerverbänden in paritätisch besetzten Ausschüssen organisiert.
Wortlaut im Programm
Organisation der Berufsausbildung durch Gewerkschaften, Schulen und Unternehmerverbänden in paritätisch besetzten Ausschüssen Link zum Original
Ein paritätischer Ausschuss aus Betrieben, Gewerkschaften und Berufsschulen sichert Ausbau und Qualität von Ausbildungsplätzen sowie die Übernahme in Beschäftigung.
Wortlaut im Programm
Aufbau von Kooperationsstrukturen zwischen Betrieben, Gewerkschaften und Berufsschulen in einem paritätisch besetzten Ausschuss, um den Ausbau von Ausbildungsplätzen und die Qualität von Ausbildung sowie die Übernahme in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung zu sichern Link zum Original
Kurzausbildungen werden mit Unterstützungsangeboten in Vollausbildungen mit berufsfeldbreiter Qualifikation umgewandelt.
Wortlaut im Programm
Kurzausbildungen werden mit vielfältigen Unterstützungsangeboten für die Auszubildenden zur Vollausbildung mit berufsfeldbreiter Qualifikation umgewandelt Link zum Original
Die Durchlässigkeit zwischen allen Bildungsgängen nach Klasse 10 wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Förderung der Durchlässigkeit zwischen allen Bildungsgängen nach Klasse 10 Link zum Original
Nach erfolgreichem Besuch einer Werkschule, Berufsfachschule oder berufsvorbereitenden Maßnahme wird die Übernahme in eine Ausbildung garantiert.
Wortlaut im Programm
Garantierte Übernahme in ein Ausbildungsverhältnis nach erfolgreichem Besuch einer Werkschule, einer Berufsfachschule oder berufsvorbereitenden Maßnahmen Link zum Original
Es wird regelmäßig ein Berufsbildungsbericht erstellt.
Wortlaut im Programm
Regelmäßig ist ein Berufsbildungsbericht zu erstellen, um die Entwicklung der Berufsbildungs politik auf verlässliche Grundlage vorantreiben zu können Link zum Original
Öffentliche Aufträge gehen nur an Betriebe, die eine Mindestausbildungsquote erfüllen.
Wortlaut im Programm
Öffentliche Aufträge werden an Betriebe vergeben, die eine Mindestausbildungsquote erfüllen Link zum Original
Weiterbildung soll emanzipatorisch wirken und Verständnis, Toleranz und Freundschaft fördern.
Wortlaut im Programm
Weiterbildung hat einen emanzipatorischen Auftrag. Sie soll gegenseitiges Verständnis, Toleranz und Freundschaft zwischen den Menschen fördern. Die Teilnahme daran ist jedem Erwachsenen ohne Rücksicht auf Vorbildung, Geschlecht, Herkunft, soziale Stellung und finanzielle Möglichkeiten, religiöse oder politische Anschauung zu ermöglichen. Link zum Original
Jedem Erwachsenen wird die Teilnahme an Weiterbildung unabhängig von Vorbildung, Herkunft und finanziellen Möglichkeiten ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Weiterbildung hat einen emanzipatorischen Auftrag. Sie soll gegenseitiges Verständnis, Toleranz und Freundschaft zwischen den Menschen fördern. Die Teilnahme daran ist jedem Erwachsenen ohne Rücksicht auf Vorbildung, Geschlecht, Herkunft, soziale Stellung und finanzielle Möglichkeiten, religiöse oder politische Anschauung zu ermöglichen. Link zum Original
Eine Beschränkung der Weiterbildung auf rein berufliche Qualifizierung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Reduzierung auf rein berufliche Qualifizierung lehnen wir ab und verlangen Weiterbildung als erkennbar eigenständigen Teil des Bildungswesens in öffentlicher Verantwortung in die Tat umzusetzen. Link zum Original
Weiterbildung wird als eigenständiger Teil des Bildungswesens in öffentlicher Verantwortung verwirklicht.
Wortlaut im Programm
Die Reduzierung auf rein berufliche Qualifizierung lehnen wir ab und verlangen Weiterbildung als erkennbar eigenständigen Teil des Bildungswesens in öffentlicher Verantwortung in die Tat umzusetzen. Link zum Original
Weiterbildungsangebote werden für alle Bevölkerungsschichten zugänglich gemacht.
Wortlaut im Programm
Weiterbildende Angebote dürfen nicht länger Ware für zahlungskräftige Kunden bleiben, sie sind für alle Bevölkerungsschichten attraktiv zu machen. Link zum Original
Der zweite Bildungsweg wird ausgebaut, sodass jeder allgemeinbildende Schulabschluss nachgeholt werden kann.
Wortlaut im Programm
Der »zweite Bildungsweg« ist auszubauen: Allen ist die Möglichkeiten zu eröffnen, jeden allgemeinbildenden Schulabschluss nachzuholen. Link zum Original
Die Einschränkungen im neuen bremischen Bildungsurlaubsgesetz werden zurückgenommen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert die Rücknahme der Einschränkungen im neuen bremischen Bildungsurlaubsgesetz der rot-grünen Koalition. Link zum Original
Das Land erfüllt seinen Weiterbildungsauftrag unabhängig vom Europäischen Sozialfonds und der Agentur für Arbeit.
Wortlaut im Programm
Bremen hat seinen Weiterbildungsauftrag unabhängig vom europäischen Sozialfond und der Agentur für Arbeit zu erfüllen. Link zum Original
Weiterbildungsplanung und -förderung in Bremen werden transparent und demokratisch legitimiert gestaltet.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert eine transparente und demokratisch legitimierte Weiterbildungsplanung und Weiterbildungsförderung für Bremen. Dafür muss in Zukunft jährlich ein Bericht zur Lage der Weiterbildung vorgelegt werden. Link zum Original
Jährlich wird ein Bericht zur Lage der Weiterbildung vorgelegt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert eine transparente und demokratisch legitimierte Weiterbildungsplanung und Weiterbildungsförderung für Bremen. Dafür muss in Zukunft jährlich ein Bericht zur Lage der Weiterbildung vorgelegt werden. Link zum Original
Die Landesregierung startet eine Bundesratsinitiative für ein Bundes-Weiterbildungsgesetz.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert von der zukünftigen Landesregierung eine Bundesratsinitiative zur Verabschiedung eines Bundes-Weiterbildungsgesetzes. Link zum Original
Die Hochschulpolitik wird auf solidarische, von privatwirtschaftlichen Interessen freie und ökologisch nachhaltige Forschungs- und Studieninhalte umgesteuert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert das Umsteuern der Hochschulpolitik zugunsten solidarischer, von privaten, wirtschaftlichen Interessen freien und ökologisch nachhaltigen Forschungs- und Studieninhalten. Link zum Original
Die Betreuungsangebote an Hochschulen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert, dass sich die Studienbedingungen durch einen Ausbau der Betreuungsangebote und durch eine Entlastung der Studierenden im Studium verbessern. Link zum Original
Studierende werden im Studium entlastet.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert, dass sich die Studienbedingungen durch einen Ausbau der Betreuungsangebote und durch eine Entlastung der Studierenden im Studium verbessern. Link zum Original
Hochschulen legen offen, wie zivile Forschung für Rüstung und Waffentechnologie für zivile Zwecke genutzt wird.
Wortlaut im Programm
Besonders bedenklich ist die Verwendung ziviler Forschung für Rüstungsvorhaben und umgekehrt, Ergebnisse der Waffentechnologie für zivile Zwecke. Hierüber müssen die die Hochschulen Aufklärung leisten. Link zum Original
Es wird ein Lehrstuhl für Rüstungskonversion und Friedensforschung eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Ein Lehrstuhl für Rüstungskonversion und Friedensforschung ist im Rüstungsindustrieland Bremen längst überfällig. Link zum Original
Bildung gilt als Menschenrecht.
Wortlaut im Programm
Bildung ist ein Menschenrecht. Link zum Original
Ein offener Studienzugang wird im Hochschulgesetz verankert und individualisierte Auswahlverfahren werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Ein offener Studienzugang ist im Hochschulgesetz zu verankern: das bedeutet die Abschaffung individualisierter Auswahlverfahren, die ausbildungsfeindlichen Restriktionen im Bachelor-/Master- System aufzuheben und als ersten Schritt dorthin die Zugangsbeschränkungen beim Übergang vom Bachelor zum Master sowie überfrachtete Lernpläne abzuschaffen und die Klausur- und Lernbedingungen grundlegend zu verbessern. Link zum Original
Ausbildungsfeindliche Restriktionen im Bachelor-Master-System werden aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Ein offener Studienzugang ist im Hochschulgesetz zu verankern: das bedeutet die Abschaffung individualisierter Auswahlverfahren, die ausbildungsfeindlichen Restriktionen im Bachelor-/Master- System aufzuheben und als ersten Schritt dorthin die Zugangsbeschränkungen beim Übergang vom Bachelor zum Master sowie überfrachtete Lernpläne abzuschaffen und die Klausur- und Lernbedingungen grundlegend zu verbessern. Link zum Original
Zugangsbeschränkungen beim Übergang vom Bachelor zum Master werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Ein offener Studienzugang ist im Hochschulgesetz zu verankern: das bedeutet die Abschaffung individualisierter Auswahlverfahren, die ausbildungsfeindlichen Restriktionen im Bachelor-/Master- System aufzuheben und als ersten Schritt dorthin die Zugangsbeschränkungen beim Übergang vom Bachelor zum Master sowie überfrachtete Lernpläne abzuschaffen und die Klausur- und Lernbedingungen grundlegend zu verbessern. Link zum Original
Überfrachtete Lernpläne werden abgeschafft und die Klausur- und Lernbedingungen grundlegend verbessert.
Wortlaut im Programm
Ein offener Studienzugang ist im Hochschulgesetz zu verankern: das bedeutet die Abschaffung individualisierter Auswahlverfahren, die ausbildungsfeindlichen Restriktionen im Bachelor-/Master- System aufzuheben und als ersten Schritt dorthin die Zugangsbeschränkungen beim Übergang vom Bachelor zum Master sowie überfrachtete Lernpläne abzuschaffen und die Klausur- und Lernbedingungen grundlegend zu verbessern. Link zum Original
Zusätzliche Ressourcen werden bereitgestellt, damit mehr Bewerber ihren Studienwunsch verwirklichen können.
Wortlaut im Programm
Zusätzliche Ressourcen müssen bereitgestellt werden, um den Studienwunsch einer größeren Anzahl von Bewerberinnen und Bewerbern frei zu verwirklichen Link zum Original
Übergänge aus beruflicher Bildung und Weiterbildung in die Hochschulen werden erleichtert.
Wortlaut im Programm
Übergänge aus der beruflichen Bildung und Weiterbildung in die Hochschulen müssen erleichtert werden Link zum Original
Das BAföG wird bedarfsdeckend, repressionsfrei und elternunabhängig ausgebaut.
Wortlaut im Programm
BAföG –Leistungen ausbauen; bedarfsdeckend, repressionsfrei und elternunabhängig; die Höchstdauer der Zahlung an die durchschnittliche Studienzeit anpassen. Die neue Landesregierung muss sich hierfür auf Bundesebene einsetzen Link zum Original
Die Höchstförderdauer des BAföG wird an die durchschnittliche Studienzeit angepasst.
Wortlaut im Programm
BAföG –Leistungen ausbauen; bedarfsdeckend, repressionsfrei und elternunabhängig; die Höchstdauer der Zahlung an die durchschnittliche Studienzeit anpassen. Die neue Landesregierung muss sich hierfür auf Bundesebene einsetzen Link zum Original
Rüstungsforschung und industriegeführte Forschung aus öffentlichen Mitteln werden beendet.
Wortlaut im Programm
Rüstungsforschung und industriegeführte Forschung aus öffentlichen Mitteln beenden, wie es auch vom akademischen Senat der Universität beschlossen wurde Link zum Original
Ein aus Landesmitteln finanzierter Lehrstuhl für Rüstungskonversion und Friedenspolitik wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Einrichtung eines Lehrstuhls für Rüstungskonversion und Friedenspolitik, der zu internationalen Konfliktlösungen und Abbau von Rüstung beiträgt. Dieser muss aus Landesmitteln finanziert werden, damit die Einflussnahme der (Rüstungs-) Industrie ausgeschlossen ist Link zum Original
Ein Hochschulgremium aus Natur- und Gesellschaftswissenschaftlern schafft Transparenz über ziviler und militärischer Forschung.
Wortlaut im Programm
Transparenz über die Zusammenhänge zwischen ziviler und militärischer Forschung schaffen durch die Einrichtung eines Hochschulgremium aus Natur- und Gesellschaftswissenschaftler/-innen Link zum Original
Neue Erkenntnisse und Technologien sollen dem Gemeinwohl dienen und zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen beitragen.
Wortlaut im Programm
Neue Erkenntnisse und Technologien müssen dem Gemeinwohl dienen und zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen wie der Überwindung von sozialer Ungleichheit, der Bewältigung des Klimawandels und der Ressourcenknappheit beitragen. Das an den Hochschulen erlangte Wissen muss für alle frei verfügbar sein, wie z. B. Open Source Software Link zum Original
An Hochschulen erlangtes Wissen wird frei verfügbar gemacht, etwa als Open-Source-Software.
Wortlaut im Programm
Neue Erkenntnisse und Technologien müssen dem Gemeinwohl dienen und zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen wie der Überwindung von sozialer Ungleichheit, der Bewältigung des Klimawandels und der Ressourcenknappheit beitragen. Das an den Hochschulen erlangte Wissen muss für alle frei verfügbar sein, wie z. B. Open Source Software Link zum Original
Die Mitbestimmung von Studierenden in allen Hochschulgremien und die studentische Selbstverwaltung werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Demokratisierung von Hochschulen und die Mitbestimmung von Studierenden in allen Gremien: Stärkung von studentischer Selbstverwaltung und Einführung der Viertelparität im Akademischen Senat – jeweils ein Viertel Studierende, Professorinnen und Professoren, wissenschaftliche und nicht-wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Link zum Original
Im Akademischen Senat wird die Viertelparität eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die Demokratisierung von Hochschulen und die Mitbestimmung von Studierenden in allen Gremien: Stärkung von studentischer Selbstverwaltung und Einführung der Viertelparität im Akademischen Senat – jeweils ein Viertel Studierende, Professorinnen und Professoren, wissenschaftliche und nicht-wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Link zum Original
Das allgemeinpolitische Mandat der Studierendenvertretungen wird gesetzlich verankert.
Wortlaut im Programm
Die gesetzliche Verankerung des allgemeinpolitischen Mandats für die demokratisch gewählten und damit legitimierten Studierendenvertretungen Link zum Original
Die Fächervielfalt und kleinere Studiengänge an den Hochschulen bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Beibehaltung der Fächervielfalt an den Hochschulen sowie die Beibehaltung von kleineren Studiengängen Link zum Original
Die Investitionen in Infrastruktur und Personal der Hochschulen werden erhöht.
Wortlaut im Programm
Die Erhöhung der Investitionen in Infrastruktur und Personal Link zum Original
Professuren werden bevorzugt mit Frauen besetzt, bis dauerhaft mindestens 50 Prozent Professorinnen erreicht sind.
Wortlaut im Programm
Die Neubesetzung von Professuren bevorzugt mit Frauen, mit dem Ziel, dauerhaft einen Anteil von mindestens 50 Prozent Professorinnen auf Landesebene zu erreichen Link zum Original
Für alle Hochschulbeschäftigten einschließlich studentischer Kräfte und Lehrbeauftragter gilt ein Tarifvertrag.
Wortlaut im Programm
Einen Tarifvertrag für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Hochschulen, einschließlich der studentischen Kräfte und Lehrbeauftragten Link zum Original
Das Studium ist gebührenfrei.
Wortlaut im Programm
Ein gebührenfreies Studium – sofortige Abschaffung der Studienkontos und somit der Langzeitstudiengebühren Link zum Original
Studienkonten und Langzeitstudiengebühren werden sofort abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Ein gebührenfreies Studium – sofortige Abschaffung der Studienkontos und somit der Langzeitstudiengebühren Link zum Original
Bis 2015 werden zehn Prozent des BIP im Bildungsbereich eingesetzt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE in Bremen fordert die konsequente Verwirklichung des Bildungsgipfel-Ziels, bis 2015 im Bildungsbereich zehn Prozent des Bruttoinlandproduktes (BIP) einzusetzen. Link zum Original
Die Bildungsausgaben werden verdoppelt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE in Bremen fordert die Verdoppelung der Bildungsausgaben. Link zum Original
Mittelzuweisungen an Bildungseinrichtungen und die Berechnung des Sozialstrukturbedarfs der Schulen werden transparent gemacht.
Wortlaut im Programm
Dabei müssen die Mittelzuweisungen zu den Bildungseinrichtungen transparent gemacht werden, auch bei der Berechnung und Begründung des Sozialstrukturbedarfs für Schulen anhand von aktuellen Sozialindikatoren. Link zum Original
Die Hochschulen werden ausreichend aus Landesmitteln und öffentlicher Forschungsförderung finanziert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE in Bremen fordert die ausreichende Finanzierung der Hochschulen durch Erst- (Landesmittel) und Zweitmittel (öffentliche Forschungsförderung). Link zum Original
Die Drittmittelfinanzierung der Hochschulen wird auf zehn Prozent begrenzt.
Wortlaut im Programm
Die Drittmittelfinanzierung wird auf zehn Prozent beschränkt. Link zum Original
Die Zusammenarbeit der Universität mit Privaten und deren Finanzierung wird transparent gemacht.
Wortlaut im Programm
Transparenz über die Zusammenarbeit der Universität mit Privaten und deren Finanzierung muss hergestellt werden und es muss Schluss sein mit den überlasteten Prüfungsämtern. Link zum Original
Die Überlastung der Prüfungsämter wird beendet.
Wortlaut im Programm
Transparenz über die Zusammenarbeit der Universität mit Privaten und deren Finanzierung muss hergestellt werden und es muss Schluss sein mit den überlasteten Prüfungsämtern. Link zum Original
Die Hochschulverwaltung wird angemessen ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Die Verwaltung muss angemessen ausgestattet sein. Link zum Original
Studien- und Verwaltungsgebühren werden in jeder Form abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE in Bremen lehnt Studien- und Verwaltungsgebühren in jeder Form ab und setzt sich auf Bundesebene für eine Existenz- und Ausbildungskosten deckende Ausbildungs förderung ein. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine existenz- und ausbildungskostendeckende Ausbildungsförderung angestrebt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE in Bremen lehnt Studien- und Verwaltungsgebühren in jeder Form ab und setzt sich auf Bundesebene für eine Existenz- und Ausbildungskosten deckende Ausbildungs förderung ein. Link zum Original
Ein gutes Bildungswesen erfordert hoch qualifizierte und angemessen bezahlte Lehrkräfte und Fachkräfte.
Wortlaut im Programm
Basis für ein gutes Bildungswesen sind hoch qualifizierte und entsprechend bezahlte Lehrkräfte, Sozialpädagog/-innen sowie anders qualifizierte Fachkräfte. Link zum Original
Prekäre Arbeitsverhältnisse in allen Bildungsbereichen werden in reguläre umgewandelt.
Wortlaut im Programm
Prekäre Arbeitsverhältnisse sind in allen Bildungsbereichen zu beseitigen und müssen in reguläre Arbeitsverhältnisse umwandelt werden. Link zum Original
Personalkürzungen im Bildungsbereich werden sofort beendet.
Wortlaut im Programm
Mit den Personalkürzungen ist sofort Schluss zu machen. Link zum Original
Der Personaleinsatz in Bildungseinrichtungen richtet sich differenziert am Bedarf der Nutzer aus.
Wortlaut im Programm
Der Personaleinsatz ist am Bedarf der Menschen auszurichten, die die Bildungseinrichtungen besuchen und dementsprechend differenziert vorzunehmen: Link zum Original
In Krippen umfasst eine Gruppe mit zwei Vollzeitfachkräften höchstens acht Kinder.
Wortlaut im Programm
Bei zwei Vollzeit- Fachkräften darf die Gruppengröße in Krippen nicht über 8 Kinder, in keiner Kita Gruppe mehr als 15 Kinder betragen Link zum Original
Keine Kita-Gruppe umfasst mehr als 15 Kinder.
Wortlaut im Programm
Bei zwei Vollzeit- Fachkräften darf die Gruppengröße in Krippen nicht über 8 Kinder, in keiner Kita Gruppe mehr als 15 Kinder betragen Link zum Original
Keine Schulklasse umfasst mehr als 20 Schüler.
Wortlaut im Programm
Keine Schulklasse darf mehr als 20 Schülerinnen und Schüler umfassen Link zum Original
In integrierten Sekundarstufe-I-Systemen ist Doppelbesetzung der Regelfall.
Wortlaut im Programm
In den integrierten Sekundarstufe-I-Systemen sind Doppelbesetzungen der Regelfall, um eine individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler zu verwirklichen. Link zum Original
Für Inklusion wird ausreichend zusätzliches pädagogisches Personal eingestellt, auch mit Migrationshintergrund.
Wortlaut im Programm
Das Ziel der Inklusion erfordert die Einstellung von ausreichend zusätzlichem pädagogischem Personal auch mit Migrationshintergrund Link zum Original
Hochschulen erhalten ausreichende Mittel für Lehrpersonal und Ausstattung mit einem Betreuungsverhältnis von eins zu fünfzig.
Wortlaut im Programm
Ausreichende Mittel für Lehrpersonal und Ausstattung an den Hochschulen (z. B. Betreuungsverhältnis zwischen Professor/-innen und Studierenden von eins zu fünfzig in allen Fachbereichen). Link zum Original
Weiterbildung und Hochschulen sollen personelle Kontinuität und berufliche Perspektiven für Beschäftigte bieten.
Wortlaut im Programm
Weiterbildungsangebote und Hochschulen brauchen personelle Kontinuität und berufliche Perspektiven für die Beschäftigten. Link zum Original
Öffentliche Förderung von Hochschulen und Weiterbildung wird an die Einhaltung tariflicher Standards gekoppelt.
Wortlaut im Programm
Wir wenden uns entschieden gegen die vorherrschende unterdurchschnittliche Bezahlung und gegen prekäre Beschäftigung und fordern, die öffentliche Förderung an die Einhaltung tariflicher Standards für die an den Hochschulen und in der Weiterbildung Beschäftigen zu koppeln. Link zum Original
Pädagogische Fachkräfte erhalten ausreichende, bedarfsgerechte Fortbildungen innerhalb der Arbeitszeit.
Wortlaut im Programm
Zur Sicherung und Entwicklung der Qualität pädagogischer Arbeit müssen ausreichende und bedarfsgerechte Fortbildungen innerhalb der Arbeitszeit durchgeführt werden. Link zum Original
An Personal- und Organisationsentwicklung in Bildungseinrichtungen werden alle Beteiligten beteiligt.
Wortlaut im Programm
Zeitgemäße Pädagogik heißt kontinuierliche demokratische Entwicklung. An Personal- und Organisationsentwicklung sind alle zu beteiligen. Link zum Original
Für gemeinsam vereinbarte Verbesserungen in Bildungseinrichtungen werden frühzeitig Zeit und Geld bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Dafür müssen frühzeitig sowohl die zeitlichen als auch finanziellen Mittel zur Verfügung gestellt werden, damit alle Beteiligten gemeinsam Verbesserungen einer Einrichtung vereinbaren und durchführen können. Link zum Original
Frühkindliche Bildung wird verstärkt gefördert.
Wortlaut im Programm
eine verstärkte Förderung frühkindlicher Bildung sowie frühestmöglichen Beginn einer integrierten Sprachförderung Link zum Original
Integrierte Sprachförderung beginnt so früh wie möglich.
Wortlaut im Programm
eine verstärkte Förderung frühkindlicher Bildung sowie frühestmöglichen Beginn einer integrierten Sprachförderung Link zum Original
In Grundschulen wird Sprachförderung angeboten.
Wortlaut im Programm
Sprachförderung und jahrgangsübergreifenden Unterricht in Grundschulen Link zum Original
In Grundschulen wird jahrgangsübergreifender Unterricht eingeführt.
Wortlaut im Programm
Sprachförderung und jahrgangsübergreifenden Unterricht in Grundschulen Link zum Original
Schulen in benachteiligten Stadtteilen werden besser ausgestattet.
Wortlaut im Programm
verbesserte Ausstattung von Schulen in benachteiligten Stadtteilen Link zum Original
Kinder werden lange gemeinsam in einer Schule für alle unterrichtet.
Wortlaut im Programm
eine lange gemeinsame Beschulung (Eine Schule für alle) Link zum Original
Flexible kostengünstige oder kostenlose Kinderbetreuung wird bereitgestellt, insbesondere für Kinder Alleinerziehender.
Wortlaut im Programm
Bereitstellung flexibler kostengünstiger bzw. kostenloser Betreuung, insbesondere für Kinder alleinerziehender Eltern Link zum Original
Die Teilnahme von Kindern mit Migrationshintergrund an Betreuungs- und Bildungsangeboten wird durch Werbung und gezielte Unterstützung verbessert.
Wortlaut im Programm
offensive Werbung und gezielte Unterstützung zur Verbesserung der Teilnahme an Betreuungs- und Bildungsangeboten besonders für Kinder mit Migrationshintergrund Link zum Original
Die Zahl der Krippenplätze in Kitas mit pädagogischen Schwerpunkten für Familien nichtdeutscher Herkunft wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Erhöhung der Anzahl von Krippenplätzen in den Kindertagesstätten (Kitas), die pädagogische Akzente auf die Bedürfnisse von Familien nichtdeutscher Herkunft setzen Link zum Original
Kitas mit hohem Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund erhalten besonders qualifiziertes Personal.
Wortlaut im Programm
Kitas mit hohem Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund müssen eine besonders qualifizierte Personalausstattung erhalten, die Arbeit mit Eltern muss intensiviert werden Link zum Original
Die Elternarbeit in diesen Kitas wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
Kitas mit hohem Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund müssen eine besonders qualifizierte Personalausstattung erhalten, die Arbeit mit Eltern muss intensiviert werden Link zum Original
Das Angebot an Ganztagsbetreuungsplätzen wird wieder ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Obwohl seit Jahren feststeht, dass ein Ausbau der Betreuungsangebote nötig ist, um das Abrutschen der Eltern und damit auch deren Kinder in die Armut zu verhindern, wurden in Bremen in den letzten Jahren Ganztagsplätze abgebaut. Das Angebot muss wieder ausgeweitet werden. Link zum Original
Es werden mehr echte Ganztagsplätze statt Siebenstundenplätze angeboten.
Wortlaut im Programm
Es sind mehr »richtige« Ganztagsplätze (nicht »Siebenstunden-Plätze«) anzubieten und den Eltern auch dann zur Verfügung zu stellen, wenn sie noch nicht erwerbstätig sind. Link zum Original
Ganztagsplätze stehen auch Eltern zur Verfügung, die noch nicht erwerbstätig sind.
Wortlaut im Programm
Es sind mehr »richtige« Ganztagsplätze (nicht »Siebenstunden-Plätze«) anzubieten und den Eltern auch dann zur Verfügung zu stellen, wenn sie noch nicht erwerbstätig sind. Link zum Original
Die Öffnungszeiten der Kitas werden familien- und kindgerechter gestaltet.
Wortlaut im Programm
Die Öffnungszeiten der Kitas sind familien- und kindgerechter zu gestalten, Schließungszeiten in den Ferien darf es nicht geben. Link zum Original
Kitas schließen in den Ferien nicht.
Wortlaut im Programm
Die Öffnungszeiten der Kitas sind familien- und kindgerechter zu gestalten, Schließungszeiten in den Ferien darf es nicht geben. Link zum Original
Die Sicherung der Kinderbetreuung ist eine staatliche Aufgabe des Landes Bremen.
Wortlaut im Programm
Kinderbetreuung zu sichern ist eine staatliche Aufgabe und muss vom Land Bremen wahrgenommen werden. Link zum Original
An Grund- und weiterführenden Schulen werden medienpädagogische Angebote gemacht.
Wortlaut im Programm
Die Vermittlung von Kompetenzen zum kritischen Umgang mit Informationen ist in der der modernen Wissens- und Informationsgesellschaft unabdingbar. Hierfür brauchen wir u. a. medienpädagogische Angebote an Grund- und weiterführenden Schulen. Link zum Original
Schülervertretungen und Auszubildendenvertretungen erhalten ausreichend Unterstützung für ihre Arbeit.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert deshalb, dass die Schüler- und Schülerinnenvertretung sowie die Auszubildendenvertreter/-innen ausreichend Unterstützung erhalten, um ihre Aufgabe, die Jugendlichen zu organisieren und entscheiden zu lassen, richtig wahrnehmen zu können. Link zum Original
Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte werden für die Teilnahme an Demonstrationen für ihre Rechte an Schulen nicht bestraft.
Wortlaut im Programm
Jugendliche und ihre Lehrerinnen und Lehrer dürfen nicht dafür bestraft werden, wenn sie an einer Demonstration für ihre Rechte an den Schulen teilnehmen, wie es während der rot-grünen Regierungszeit durch Abmahnungen und die Eintragung von Fehlzeiten geschah Link zum Original
Jugendliche erhalten wirksame Mitbestimmung in der Schule und am Ausbildungsplatz.
Wortlaut im Programm
Herstellung einer tatsächlich wirksamen Mitbestimmung der Jugendlichen in der Schule und am Ausbildungsplatz Link zum Original
Geschlechtsspezifische Auseinandersetzung soll bereits in Kindergarten, Schule und Hochschule eine Rolle spielen.
Wortlaut im Programm
Frauenförderung beginnt früh, das heißt die geschlechtsspezifische Auseinandersetzung sollte auch schon im Kindergarten, in den Schulen und Hochschulen eine Rolle spielen. Dies bedeutet aber nicht nur, dass es für Mädchen spezielle Angebote geben sollte, sondern auch, dass auf die Situation der Jungen eingegangen werden muss. Link zum Original
Für Mädchen sollen spezielle Angebote bestehen.
Wortlaut im Programm
Frauenförderung beginnt früh, das heißt die geschlechtsspezifische Auseinandersetzung sollte auch schon im Kindergarten, in den Schulen und Hochschulen eine Rolle spielen. Dies bedeutet aber nicht nur, dass es für Mädchen spezielle Angebote geben sollte, sondern auch, dass auf die Situation der Jungen eingegangen werden muss. Link zum Original
Auf die Situation der Jungen soll pädagogisch eingegangen werden.
Wortlaut im Programm
Frauenförderung beginnt früh, das heißt die geschlechtsspezifische Auseinandersetzung sollte auch schon im Kindergarten, in den Schulen und Hochschulen eine Rolle spielen. Dies bedeutet aber nicht nur, dass es für Mädchen spezielle Angebote geben sollte, sondern auch, dass auf die Situation der Jungen eingegangen werden muss. Link zum Original
Klassische Rollenbilder und ihr Wandel sollen im pädagogischen Rahmen mitbedacht werden.
Wortlaut im Programm
Die klassischen Rollenbilder und ihre Veränderungen in der heutigen Gesellschaft müssen auch im pädagogischen Rahmen mitbedacht werden. Link zum Original
Die Kinderbetreuung für unter Dreijährige, in Kitas und Horten soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
n Kinderbetreuungsausbau bei unter 3-Jährigen, Kitas und Horten; ausreichendes Angebot anhand von wirklichen Bedarfen, einschließlich Früh- und Spätdiensten; das Betreuungsangebot muss gebührenfrei sein. Dies ist insbesondere für Geringverdienende wichtig Link zum Original
Das Betreuungsangebot soll sich am tatsächlichen Bedarf einschließlich Früh- und Spätdiensten ausrichten.
Wortlaut im Programm
n Kinderbetreuungsausbau bei unter 3-Jährigen, Kitas und Horten; ausreichendes Angebot anhand von wirklichen Bedarfen, einschließlich Früh- und Spätdiensten; das Betreuungsangebot muss gebührenfrei sein. Dies ist insbesondere für Geringverdienende wichtig Link zum Original
Das Kinderbetreuungsangebot soll gebührenfrei sein.
Wortlaut im Programm
n Kinderbetreuungsausbau bei unter 3-Jährigen, Kitas und Horten; ausreichendes Angebot anhand von wirklichen Bedarfen, einschließlich Früh- und Spätdiensten; das Betreuungsangebot muss gebührenfrei sein. Dies ist insbesondere für Geringverdienende wichtig Link zum Original
Die Qualität der Erzieherausbildung soll gesteigert werden.
Wortlaut im Programm
n Erzieher/-innenausbildung qualitativ steigern Link zum Original
Es soll qualitativ hochwertig ausgestattete und attraktive Ganztagsschulen geben.
Wortlaut im Programm
n Ganztagsschulen, die qualitativ hochwertig ausgestattet und attraktiv sind Link zum Original
Geschlechtsrollenstereotype sollen aufgehoben werden, etwa in Lehrmaterialien für Schulen und Ausbildungsstätten.
Wortlaut im Programm
n Geschlechtsrollenstereotypen sind aufzuheben, wie zum Beispiel in Lehrmaterialien für Schulen und Ausbildungsstätten Link zum Original
Die Ausbildungschancen von Mädchen sollen erhöht werden.
Wortlaut im Programm
n Ausbildungschancen von Mädchen erhöhen Link zum Original
Geschlechtsspezifische Reflexion soll in pädagogischen Einrichtungen, Lehrplänen und Bildungskonzeptionen verankert werden.
Wortlaut im Programm
n geschlechtsspezifische Reflexion in den pädagogischen Einrichtungen, aufzunehmen in Lehrpläne und Bildungskonzeptionen; spezielle Mädchen- wie auch Jungenförderung Link zum Original
In pädagogischen Einrichtungen soll es spezielle Mädchen- und Jungenförderung geben.
Wortlaut im Programm
n geschlechtsspezifische Reflexion in den pädagogischen Einrichtungen, aufzunehmen in Lehrpläne und Bildungskonzeptionen; spezielle Mädchen- wie auch Jungenförderung Link zum Original
Die Kinderbetreuung soll wohnortnah sowie in Betrieben, Hochschulen und Verwaltung ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
n Ausbau der Kinderbetreuung, wohnortnah, in den Betrieben, in den Hochschulen, in der Verwaltung. (Jugend und Soziales), wohnortnahe Beschulung Link zum Original
Die Beschulung soll wohnortnah erfolgen.
Wortlaut im Programm
n Ausbau der Kinderbetreuung, wohnortnah, in den Betrieben, in den Hochschulen, in der Verwaltung. (Jugend und Soziales), wohnortnahe Beschulung Link zum Original
Frühkindliche Bildung soll von Anfang an gewährleistet sein.
Wortlaut im Programm
n frühkindliche Bildung von Anfang an Link zum Original
Altersgerechte Sprachtests sollen schon vor dem vierten Lebensjahr stattfinden.
Wortlaut im Programm
n altersgerechte Sprachtests schon vor dem vierten Lebensjahr Link zum Original
An Schulen soll es für alle Schülerinnen und Schüler zugänglichen Sprachunterricht in allen migrationsrelevanten Sprachen geben.
Wortlaut im Programm
n Sprachunterricht an Schulen in allen migrationsrelevanten Sprachen, der für alle Schülerinnen und Schüler zugänglich ist Link zum Original
Interkulturalität an Schulen soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
n Förderung der Interkulturalität an Schulen und repräsentative Klassenbesetzung Link zum Original
Schulklassen sollen repräsentativ zusammengesetzt werden.
Wortlaut im Programm
n Förderung der Interkulturalität an Schulen und repräsentative Klassenbesetzung Link zum Original
Sprachbarrieren sollen aktiv und integriert in Unterricht und Kinderbetreuung abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
n aktiver und in Unterricht und Kinderbetreuung integrierter Abbau von Sprachbarrieren Link zum Original
Schulische und außerschulische Bildung sollen antidiskriminierend und antirassistisch erziehen.
Wortlaut im Programm
n eine antidiskriminierende und antirassistische Erziehung in der schulischen und außerschulischen Bildung Link zum Original
Intersexualität und selbstbestimmte geschlechtliche Identität sollen im Schulunterricht behandelt werden.
Wortlaut im Programm
Das Thema Intersexualität muss sich im Schulunterricht wiederfinden ebenso wie die Zulässigkeit von selbstbestimmter geschlechtlicher Identität (Transgender), um die Vorurteile in der Gesellschaft zur Vorstellung von Geschlecht in allen Facetten abzubauen Link zum Original
Inklusive Pädagogik für Kinder und Jugendliche soll nicht nur im Bildungssystem, sondern in jeder Einrichtung beider Städte durchgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Insbesondere ist für Kinder und Jugendliche die inklusive Pädagogik nicht nur im Bildungssystem, sondern in jeder Einrichtung beider Städte durchzusetzen. Link zum Original
Der sportwissenschaftliche Studiengang in Bremen wird wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
Es wird die Wiedereinführung des sportwissenschaftlichen Studienganges in Bremen und die Fortführung seines Konzeptes der praxis- und ganzheitlich orientierten Lehrerinnen- und Lehrerausbildung gefordert. Link zum Original
Das Konzept einer praxis- und ganzheitlich orientierten Sportlehrkräfteausbildung wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Es wird die Wiedereinführung des sportwissenschaftlichen Studienganges in Bremen und die Fortführung seines Konzeptes der praxis- und ganzheitlich orientierten Lehrerinnen- und Lehrerausbildung gefordert. Link zum Original
Forschungsprojekte wie IDEFIX zu Fettleibigkeit, Essgewohnheiten und Bewegung werden in kleineren Studien in Bremen fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Größere Projekte, die komplexe Zusammenhänge aufdecken, wie z. B. IDEFIX (Untersuchungen zum Einfluss von Fettleibigkeit, Essgewohnheiten, Bewegung usw.), sollten in kleineren Studien auch in Bremen fortgeführt werden. Link zum Original
Sportliche Betätigung im Vorschulbereich wird als Teil des Erziehungs- und Bildungsauftrags weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
n die sportliche Betätigung im Vorschulbereich als Bestandteil des allgemeinen Erziehungs- und Bildungsauftrages weiter zu entwickeln Link zum Original
Die Förderung von Medienkompetenz wird institutionell verpflichtend verankert.
Wortlaut im Programm
n die Förderung und Schulung von Medienkompetenz in den Bundesländern institutionell verpflichtend zu verankern. Link zum Original
Lehrkräfte für Medienkompetenz werden langfristig ausgebildet und kurzfristig durch Medienpädagoginnen und -pädagogen ersetzt.
Wortlaut im Programm
Wo Lehrkräfte fehlen, müssen diese langfristig ausgebildet und kurzfristig stattdessen Medienpädagog/-innen zur Vermittlung in diesem Bereich eingesetzt werden. Link zum Original
Institute mit militärischer Forschung erhalten keine Steuergelder.
Wortlaut im Programm
n Keine Steuergelder an Institute, die militärische Forschung betreiben! Link zum Original
Die Bundeswehr tritt nicht an Bremer Schulen auf.
Wortlaut im Programm
n Keine Bundeswehr an Bremer Schulen! Link zum Original
Lehrpläne und Curricula stellen sicher, dass Heranwachsende ein umfassendes Verständnis des NS-Terrors entwickeln.
Wortlaut im Programm
n Stärkung der politischen Bildung: 65 Jahre nach der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz muss sichergestellt werden, dass auch die heranwachsenden Generationen ein umfassendes Verständnis des NS-Terrors entwickeln können. Geschichtsrevisionismus und Verherrlichung des Nationalsozialismus darf es nie wieder geben. Diesem Prinzip müssen Lehrpläne und Curricula genügen. Link zum Original
Antifaschistische Vereine wie die Georg-Elser-Initiative werden in der Weiterbildung gleichberechtigt gefördert.
Wortlaut im Programm
n In der Weiterbildung muss die Arbeit von antifaschistischen Vereinen wie der Georg-Elser-Initiative gleichberechtigt gefördert werden. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler sollen gut ausgestattete Schulen mit vielen Lehrkräften haben, die jedes Kind unabhängig vom sozialen Status fördern.
Wortlaut im Programm
Wir bestehen darauf, dass unsere Schülerinnen und Schüler das Recht auf eine richtig gute Schule haben – mit guter Ausstattung, mit vielen Lehrerinnen und Lehrern, die sich darum kümmern können, dass jedes Schulkind unabhängig von seinem sozialen Status eine gute Förderung erfährt. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.