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FDP · Bürgerprogramm

Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Bürgerschaftswahl Bremen 2011 · beschlossen 19.03.2011 · Original

Das Programm enthält 200 von 877 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 200
  1. Das Schul- und Bildungssystem soll von der frühkindlichen Bildung bis zur Hochschule vorrangig verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP im Land Bremen wird sich mit Priorität für ein besseres Schul- und Bildungssystem einsetzen – von der frühkindlichen Bildung bis zur Hochschule. Link zum Original
  2. Der Staat soll im Bildungswesen nur die Rahmenbedingungen festlegen.

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    Wortlaut im Programm
    Ansonsten kann und soll der Staat nur die Rahmenbedingungen festlegen. Link zum Original
  3. Staatliche und private Schulen sollen angemessen und gleich finanziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem ist eine angemessene und gleiche Finanzierung staatlicher und privater Schulen notwendig. Link zum Original
  4. Hochbegabte Schülerinnen, Schüler und Studierende sollen gezielt gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Schülerinnen und Schüler sowie Studierende mit hervorragenden Begabungen müssen auch eine sinnvolle Förderung erfahren, damit sie im Interesse der Gesellschaft herausragendes leisten können. Link zum Original
  5. Stellen von in den Ruhestand gehenden Lehrkräften sollen zur Verbesserung der Betreuungsqualität nachbesetzt werden, wo dies nötig und möglich ist.

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    Wortlaut im Programm
    Die Betreuungsqualität muss nachhaltig gebessert werden. Dazu müssen die Stellen der in den Altersruhestand gehenden Lehrerinnen und Lehrer nachbesetzt werden, wo dies nötig und möglich ist. Link zum Original
  6. Für alleinerziehende Eltern sollen verlässliche Schulangebote gestaltet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Besonders sind dabei für alleinerziehende Eltern verlässliche Schulangebote zu gestalten. Link zum Original
  7. Die Bildungsmittel sollen den Schülern statt der Bildungsbürokratie zugutekommen.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP will dafür sorgen, dass die eingesetzten knappen Mittel endlich der Bildung der Schüler zugutekommen, statt sie in überflüssigen Behördenwasserköpfen und einer überbordenden Bildungsbürokratie zu verschleudern. Link zum Original
  8. Doppelstrukturen bei der Lehrerfortbildung werden abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Doppelstrukturen und das Nebeneinanderher bei der Lehrerfortbildung abschaffen. Link zum Original
  9. Die Bildungsbehörde soll sich einer Aufgabenkritik unterziehen.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist an der Zeit, dass auch die Bildungsbehörde selbst sich einer Aufgabenkritik unterzieht. Link zum Original
  10. Eigene bremische Rahmenbildungspläne sollen zugunsten der Übernahme von Plänen anderer Bundesländer entfallen.

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    Wortlaut im Programm
    Auf die eigene Erstellung von Rahmenbildungsplänen, die ausschließlich im Land Bremen Gültigkeit erlangen, kann und soll künftig zugunsten der Übernahme von Rahmenbildungsplänen anderer Bundesländer verzichtet werden. Link zum Original
  11. Schulen erhalten mehr Entscheidungsrechte.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP wird den Schulen mehr Entscheidungsrechte übertragen, einen fairen und transparenten Wettbewerb zwischen den Schulangeboten ermöglichen und langfristig einen Übergang aus der städtischen Schulträgerschaft in freie und private Trägerschaft zulassen. Link zum Original
  12. Zwischen den Schulangeboten soll ein fairer und transparenter Wettbewerb ermöglicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP wird den Schulen mehr Entscheidungsrechte übertragen, einen fairen und transparenten Wettbewerb zwischen den Schulangeboten ermöglichen und langfristig einen Übergang aus der städtischen Schulträgerschaft in freie und private Trägerschaft zulassen. Link zum Original
  13. Langfristig soll ein Übergang von Schulen aus städtischer in freie und private Trägerschaft zugelassen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP wird den Schulen mehr Entscheidungsrechte übertragen, einen fairen und transparenten Wettbewerb zwischen den Schulangeboten ermöglichen und langfristig einen Übergang aus der städtischen Schulträgerschaft in freie und private Trägerschaft zulassen. Link zum Original
  14. Die Gründung privater Grundschulen in freier Trägerschaft wird befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bremer FDP befürwortet, anders als SPD, CDU, Grüne und Linkspartei die Gründung privater Grundschulen in freier Trägerschaft und hat eine Bundestags- und Bundesratsinitiative zur Abschaffung des Artikels 7 V Grundgesetz initiiert. Link zum Original
  15. Eine Bundestags- und Bundesratsinitiative zur Abschaffung von Artikel 7 Absatz 5 Grundgesetz wurde angestoßen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bremer FDP befürwortet, anders als SPD, CDU, Grüne und Linkspartei die Gründung privater Grundschulen in freier Trägerschaft und hat eine Bundestags- und Bundesratsinitiative zur Abschaffung des Artikels 7 V Grundgesetz initiiert. Link zum Original
  16. Die Bildungsverwaltung soll einer systematischen Aufgabenkritik unterzogen und abgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    systematische Aufgabenkritik und Abbau der Bildungsverwaltung Link zum Original
  17. Bremische Rahmenbildungspläne sollen abgeschafft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Abschaffung bremischer Rahmenbildungspläne Link zum Original
  18. Schulen sollen entsprechend ihrer Anwahl unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unterstützung von Schulen nach Anwahl Link zum Original
  19. Schulen sollen einen Kopfbetrag pro Schüler unabhängig von privater oder staatlicher Trägerschaft erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Kopfbetrag pro Schüler unabhängig von privater oder staatlicher Trägerschaft Link zum Original
  20. Schulautonomie und Entscheidungsmöglichkeiten der Schulen sollen gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Stärkung der Schulautonomie und der Entscheidungsmöglichkeiten der Schulen Link zum Original
  21. Lehrkräfte sollen kontinuierlich und verpflichtend aus-, fort- und weitergebildet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Kontinuierliche, verpflichtende Aus-, Fort-, und Weiterbildung der Lehrerinnen und Lehrer, Methodenvielfalt erweitern Link zum Original
  22. Die Methodenvielfalt im Unterricht soll erweitert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Kontinuierliche, verpflichtende Aus-, Fort-, und Weiterbildung der Lehrerinnen und Lehrer, Methodenvielfalt erweitern Link zum Original
  23. Lernentwicklungsberichte sollen vereinheitlicht und weiterentwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Lernentwicklungsberichte vereinheitlichen und weiterentwickeln Link zum Original
  24. Auf Wunsch der Eltern sollen Kinder zusätzlich Ziffernzeugnisse mit Noten erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    zusätzliche Ziffernzeugnisse (Noten) für Kinder, deren Eltern dies wünschen Link zum Original
  25. Die Gründung von Privatschulen soll unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unterstützung der Gründung von Privatschulen Link zum Original
  26. Kindertagesstätten sollen stärker als Vorbereitung auf die Schullaufbahn verstanden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Kindertagesstätten müssen mehr als bisher als Vorbereitung auf die schulische Laufbahn betrachtet werden. Link zum Original
  27. Das Kita-Platzangebot soll bedarfsgerecht ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ausbau des Platzangebotes und Ausweitung der Betreuungszeiten entsprechend des Bedarfs Link zum Original
  28. Die Betreuungszeiten in Kitas sollen bedarfsgerecht ausgeweitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ausbau des Platzangebotes und Ausweitung der Betreuungszeiten entsprechend des Bedarfs Link zum Original
  29. Alle Kita-Gruppen sollen eine Zweitkraft erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Zweitkräfte für sämtliche Gruppen Link zum Original
  30. Grundschulen sollen mit benachbarten Kindertagesstätten kooperieren.

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    Wortlaut im Programm
    Kooperation von Grundschulen mit benachbarten Kindertagesstätten Link zum Original
  31. Kinder mit Sprachförderbedarf sollen Sprachförderung erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Sprachförderung von Kindern mit Sprachförderbedarf Link zum Original
  32. Der Übergang von Kindertagesstätten zu Grundschulen soll fließend gestaltet werden.

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    Wortlaut im Programm
    fließende Übergänge von Kindertagesstätten zu Grundschulen Link zum Original
  33. Kitas sollen mehrere Aufnahmetermine im Jahr anbieten.

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    Wortlaut im Programm
    mehrere Aufnahmetermine im Jahr Link zum Original
  34. Weitere Ganztagsgrundschulen sollen kontinuierlich ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    kontinuierlicher Ausbau weiterer Ganztagsgrundschulen Link zum Original
  35. Die Grundschule soll frei gewählt werden können.

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    Wortlaut im Programm
    freie Wahl der Grundschule Link zum Original
  36. Kindergarten und Grundschule sollen verbindlich zusammenarbeiten.

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    Wortlaut im Programm
    verbindliche Zusammenarbeit von Kindergarten und Grundschule Link zum Original
  37. Grundschulen und weiterführende Schulen sollen verbindlich zusammenarbeiten.

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    Wortlaut im Programm
    verbindliche Zusammenarbeit von Grundschulen und weiterführenden Schulen Link zum Original
  38. Schulversuche zur Fortführung von Grundschulen über Klasse 4 hinaus bis Klasse 10, 12 oder 13 sollen zugelassen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Öffnung des Bildungssystems, z.B. Zulassung von Schulversuchen von staatlichen und Schulen freier Träger zur Fortführung von Grundschulen über Klasse 4 hinaus bis Klasse 10 oder 12 bzw. 13 Link zum Original
  39. Jahrgangsübergreifender Unterricht soll häufiger angeboten werden.

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    Wortlaut im Programm
    mehr jahrgangsübergreifenden Unterricht anbieten Link zum Original
  40. Die Einschulungszeiten sollen angepasst werden.

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    Wortlaut im Programm
    Einschulungszeiten anpassen Link zum Original
  41. Vorklassen sollen wieder eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wiedereinführung von Vorklassen Link zum Original
  42. Die im Kindergarten begonnene Deutsch-Sprachförderung soll in der Grundschule bei Bedarf fortgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    im Kindergarten begonnene Sprachförderung in Deutsch erforderlichenfalls fortsetzen Link zum Original
  43. Englisch- und Plattdeutschunterricht aus den Kitas soll in den Grundschulen fortgeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Englisch- und Plattdeutschunterricht aus Kindertagesstätten in Grundschulen fortführen Link zum Original
  44. Deutsch und Mathematik sollen möglichst nicht fachfremd unterrichtet und als Kernfächer ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deutsch und Mathematik möglichst nicht fachfremd unterrichten und als Kernfächer unterstützen und ausbauen Link zum Original
  45. Das ergänzende Ganztagsangebot soll nachfragegerecht in Zusammenarbeit mit Vereinen, Chören und Musikschulen ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ausbau des ergänzenden Ganztagsangebots entsprechend der Nachfrage durch Zusammenarbeit mit Vereinen, Chören, Musikschulen und allen anderen an der Ausbildung oder Nachwuchsgewinnung junger Menschen interessierter Institutionen Link zum Original
  46. Jede Schule soll jeden Jugendlichen zum höchstmöglichen Abschluss führen.

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    Wortlaut im Programm
    jede Schule arbeitet daran, jeden Jugendlichen zu seinem höchstmöglichen Abschluss zu bringen. Link zum Original
  47. Jedes Kind soll mindestens die Ausbildungsreife erreichen.

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    Wortlaut im Programm
    Jedes Kind soll mindestens die Ausbildungsreife erlangen. Link zum Original
  48. Jede Schule soll verpflichtet sein, sich um jedes aufgenommene Kind zu kümmern.

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    Wortlaut im Programm
    Jede Schule ist verpflichtet, sich um jedes aufgenommene Kind zu kümmern. Link zum Original
  49. In zwölfjährigen Bildungsgängen zum Abitur sollen die Abschlussarbeiten für den mittleren Abschluss nach Klasse 9 geschrieben werden.

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    Wortlaut im Programm
    An den 12jährigen Gymnasien und in 12jährigen Bildungsgängen zum Abitur werden die Abschlussarbeiten für den mittleren Bildungsabschluss bereits nach Klasse 9 absolviert. Link zum Original
  50. Als Maßstab sollen nur noch die bundesweit gültigen Rahmenbildungspläne gelten.

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    Wortlaut im Programm
    Es werden nur noch die bundesweit gültigen Rahmenbildungspläne als Messlatte festgelegt, jede Schule entscheidet selbst über ihr Profil, jede Oberschule entscheidet mit Lehrer und Eltern selbst, ob sie zur allgemeinen Hochschulreife nach 12 oder 13 Jahren führt. Das jeweilige System ist von der Bildungsbehörde zu genehmigen. Link zum Original
  51. Jede Schule soll selbst über ihr Profil entscheiden.

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    Wortlaut im Programm
    Es werden nur noch die bundesweit gültigen Rahmenbildungspläne als Messlatte festgelegt, jede Schule entscheidet selbst über ihr Profil, jede Oberschule entscheidet mit Lehrer und Eltern selbst, ob sie zur allgemeinen Hochschulreife nach 12 oder 13 Jahren führt. Das jeweilige System ist von der Bildungsbehörde zu genehmigen. Link zum Original
  52. Jede Oberschule soll mit Lehrkräften und Eltern selbst entscheiden, ob sie nach 12 oder 13 Jahren zum Abitur führt, vorbehaltlich einer Genehmigung durch die Bildungsbehörde.

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    Wortlaut im Programm
    Es werden nur noch die bundesweit gültigen Rahmenbildungspläne als Messlatte festgelegt, jede Schule entscheidet selbst über ihr Profil, jede Oberschule entscheidet mit Lehrer und Eltern selbst, ob sie zur allgemeinen Hochschulreife nach 12 oder 13 Jahren führt. Das jeweilige System ist von der Bildungsbehörde zu genehmigen. Link zum Original
  53. Die Berufsorientierung an allen allgemeinbildenden Schulen soll gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Stärkere Berufsorientierung an allen allgemeinbildenden Schulen. Link zum Original
  54. Jede Oberschule soll selbst entscheiden, welche Abschlüsse sie anbietet und wie sie diese Ziele erreicht.

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    Wortlaut im Programm
    Jede Oberschule entscheidet selbst, ob sie nur einen oder mehrere Abschlüsse anbietet. Wie sie diese Ziele erreicht, ist ihr freigestellt. Link zum Original
  55. Praktisch orientierte Schülerinnen und Schüler sollen in Werkklassen oder Werkschulen auf eine Berufsausbildung vorbereitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Schülerinnen und Schüler, die eher praktisch orientiert sind, werden in Werkklassen/ -schulen auf eine Berufsausbildung vorbereitet. Diese werden an Berufsschulen oder allgemeinbildenden Schulen eingerichtet. Dort können Schülerinnen und Schüler die Berufsbildungsreife erwerben. Link zum Original
  56. Die Gymnasialkapazität in der Stadt Bremen soll bedarfsgerecht ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ausbau der Gymnasialkapazität in der Stadt Bremen entsprechend dem Bedarf. Link zum Original
  57. Oberschulen und Gymnasien sollen gleichwertig ausgestattet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Oberschulen und Gymnasien sind gleichwertig auszustatten. Link zum Original
  58. Zwischen den Schulangeboten soll fairer Wettbewerb herrschen.

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    Wortlaut im Programm
    Gute Bildung braucht einen fairen Wettbewerb zwischen den einzelnen Schulangeboten. Link zum Original
  59. Das Bildungsangebot soll der Nachfrage von Schülern und Eltern folgen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass das Bildungsangebot der Nachfrage der Schülerinnen und Schüler bzw. ihrer Eltern folgt. Link zum Original
  60. Es soll mehr eigenständige Schulen in freier Trägerschaft geben.

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    Wortlaut im Programm
    mehr eigenständige Schulen in freier Trägerschaft Link zum Original
  61. Engagement und Motivation von Lehrkräften sollen gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Förderung von Engagement und Motivation von Lehrkräften Link zum Original
  62. Lehrkräfte sollen in keinem Bundesland mehr verbeamtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    kein Bundesland sollte Lehrer mehr verbeamten Link zum Original
  63. Leistung von Lehrkräften soll bei der Bezahlung stärker berücksichtigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Leistung sollte sich auch für Lehrer lohnen und bei der Entlohnung stärker berücksichtigt werden Link zum Original
  64. Schulen sollen je Kind einen einheitlichen Betrag zuzüglich Mitteln für diagnostizierte Förderbedarfe erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Schulen erhalten für jedes Kind einen einheitlichen Betrag, zuzüglich Mitteln für diagnostizierte Förderbedarfe Link zum Original
  65. Für Hochbegabte soll es spezielle Förderprogramme geben.

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    Wortlaut im Programm
    spezielle Förderprogramme für Hochbegabte Link zum Original
  66. Die Ergebnisse von Vergleichsarbeiten und zentralen Abschlussarbeiten sollen anonymisiert veröffentlicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Schaffen von Transparenz durch anonymisierte Veröffentlichung der Ergebnisse der Vergleichsarbeiten und der zentralen Abschlussarbeiten in Bremen und Bremerhaven Link zum Original
  67. Schuleinzugsgrenzen und die Zuordnung von Grundschulen zu nicht im Verbund arbeitenden Oberschulen sollen für eine freie Schulwahl abgeschafft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Abschaffung der Schuleinzugsgrenzen und der Zuordnung von Grundschulen zu Oberschulen, die nicht im Verbund arbeiten, und damit freie Schulwahl Link zum Original
  68. Das System der dualen Berufsausbildung wird befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP bekennt sich zum System der dualen Berufsausbildung. Link zum Original
  69. Leistung und Wettbewerb sollen Bestandteil schulischer Bildung sein.

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    Wortlaut im Programm
    Leistung und Wettbewerb gehören als Bildungsbestandteil in die Schule. Link zum Original
  70. Der bildungspolitische Fokus soll auf den berufsbildenden Bereich ausgedehnt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Nachdem in den zurückliegenden Jahren der Fokus auf die allgemeinbildenden Schulen gelegt wurde, gilt es diesen jetzt auch auf den berufsbildenden Bereich auszudehnen. Link zum Original
  71. Das Übergangssystem für Schulabgänger ohne Lehrstelle soll grundlegend überarbeitet und zugunsten der dualen Ausbildung weitgehend abgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bremen leistet sich ein großes so genanntes Übergangssystem, in dem Schulabgänger, die keine Lehrstelle gefunden haben, staatlich weiter qualifiziert werden sollen. Oftmals führt das zu langen und teuren Maßnahmenschleifen nach deren Durchlaufen die Jugendlichen oftmals trotzdem nicht die gewünschte Stelle finden. Mit zunehmendem Alter fällt es Jugendlichen immer schwerer, einen Ausbildungsplatz zu finden. Dieses System ist grundlegend zu überarbeiten und zugunsten der dualen Ausbildung weitgehend abzubauen. Link zum Original
  72. Wo bewährte duale Ausbildungsgänge bestehen, sollen vollschulische staatliche Ausbildungsangebote abgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Da wo es bewährte duale Ausbildungsgänge gibt, sind vollschulische, staatliche Ausbildungsangebote abzubauen. Link zum Original
  73. Ausbildungsgänge mit höherer Praxis- und Anwendungsorientierung sollen geschaffen und beibehalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb treten wir für die Schaffung und Beibehaltung von Ausbildungsgängen mit höherer Praxis- und Anwendungsorientierung ein. Link zum Original
  74. Vor und während der Berufsausbildung sollen anerkannte Zertifikate wie Schweißscheine erworben werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Hilfreich ist es, wenn planmäßig vor und während der Berufsausbildung anerkannte Zertifikate (Schweißscheine, Gabelstablerschein etc.) erworben werden können. Link zum Original
  75. Die Ressourcen der Berufsschulen sollen über den ganzen Tag effektiv genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP setzt sich für die effektive Nutzung der Ressourcen an den Berufsschulen über den ganzen Tag hinweg ein. Link zum Original
  76. Das Angebot an beruflichen Gymnasien soll ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ausbau des Angebots an beruflichen Gymnasien Link zum Original
  77. Berufliche Oberstufen mit Doppelqualifikation sollen erhalten bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Erhalt beruflicher Oberstufen mit Doppelqualifikation Link zum Original
  78. Berufsqualifizierung soll in Werkschulen und der allgemeinen Berufsschule stattfinden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berufsqualifizierung in Werkschulen und der allgemeinen Berufsschule Link zum Original
  79. Jugendliche ohne Ausbildungsplatz sollen Deutsch- und Mathematikunterricht erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Deutsch und Matheunterricht für Jugendliche ohne Ausbildungsplatz Link zum Original
  80. Vollschulische Berufsausbildungen sollen verringert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Verringern der vollschulischen Berufsausbildungen Link zum Original
  81. Die Berufsqualifizierung soll wirksam sein und den Erwerb anwendungsorientierter Zertifikate ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Wirksame Berufsqualifizierung, Möglichkeiten zum Erwerb anwendungsorientierter Zertifikate Link zum Original
  82. Schulinfrastruktur und Ressourcen sollen effizient genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    effiziente Nutzung von Schulinfrastruktur und Ressourcen Link zum Original
  83. Jedes Kind soll die beste individuelle Bildung und Förderung erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP will die beste individuelle Bildung und Förderung für jedes Kind erreichen. Link zum Original
  84. Menschen mit Behinderungen und sonderpädagogischem Förderbedarf sollen uneingeschränkten Zugang zu Kindergärten und allgemeinbildenden Schulen erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP tritt für einen uneingeschränkten Zugang von Menschen mit körperlichen oder geistigen Behinderungen sowie sonderpädagogischem Förderbedarf zu Kindergärten und allgemeinbildenden Schulen im Sinne der Inklusion ein. Link zum Original
  85. Integrative Bildungsangebote sollen zugunsten inklusiver Angebote reduziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Integrative Bildungsangebote werden durch inklusive Angebote überflüssig. Erstere sollen zugunsten inklusiver Bildungsangebote reduziert werden. Link zum Original
  86. Ein konkreter Zeit-Maßnahmen-Katalog für Inklusion soll erarbeitet und umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    unterstützen die Erarbeitung und Umsetzung eines konkreten Zeit-Maßnahmen-Katalog für Inklusion. Link zum Original
  87. Der Übergang zur Inklusion soll nicht zulasten der Schülerinnen und Schüler gehen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Übergang zur Inklusion darf nicht zu Lasten der Schülerinnen und Schüler gehen. Link zum Original
  88. Förderzentren sollen zügig abgebaut werden, soweit sie durch erfolgreiche Inklusion nicht mehr benötigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    einen zügigen Abbau von Förderzentren, soweit sie durch erfolgreiche Inklusion nicht mehr benötigt werden. Link zum Original
  89. Inklusion soll in jeder Schule nach Schulvereinbarung entsprechend dem gewählten Inklusionsgrad erfolgen.

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    Wortlaut im Programm
    nach Schulvereinbarung Inklusion in der jeweiligen Schule entsprechend des gewählten Inklusionsgrades Link zum Original
  90. Sonderpädagogen und Pädagogen für inklusiven Unterricht sollen stetig und umfassend an den Schulen eingesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    stetiger und umfassender Einsatz von Sonderpädagogen, bzw. Pädagogen für inklusiven Unterricht in den Schulen Link zum Original
  91. Die Autonomie der Hochschulen bei der Gestaltung des Lehrangebots wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Autonomie der Hochschulen mit Blick auf die Gestaltung des Lehrangebots weiter stärken. Link zum Original
  92. Etablierte Abschlüsse wie der Diplom-Ingenieur sollen parallel zu Bachelor und Master wieder eingeführt oder erhalten werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP wird sich dafür einsetzen, dass etablierte und weltweit anerkannte Abschlüsse parallel zum Bachelor/Master wieder eingeführt oder erhalten werden können. Link zum Original
  93. Die Wettbewerbssituation der Studienangebote soll berücksichtigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP tritt dafür ein, dass die Wettbewerbssituation von Studienangebote nicht aus dem Blickfeld verloren wird. Link zum Original
  94. Studiengänge sollen sich an der Nachfrage der Studierenden und den Notwendigkeiten der Lehre orientieren statt an organisatorischen Gegebenheiten der Hochschulen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Studiengänge sollten sich an der Nachfrage der Studierenden und den inhaltlichen Notwendigkeiten der Lehre und nicht an organisatorischen Gegebenheiten der staatlichen Hochschulen orientieren. Link zum Original
  95. Die Inhalte der Studiengänge sollen überprüft und überarbeitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Inhalte der Studiengänge sollten hinterfragt und überarbeitet werden. Es sollte eine größere thematische Breite innerhalb der einzelnen Studiengänge angestrebt werden. Wir werden eine Entwicklung in Richtung Bachelor-Generale forcieren. Link zum Original
  96. Innerhalb der Studiengänge soll eine größere thematische Breite bis hin zu einem Bachelor-Generale angestrebt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Inhalte der Studiengänge sollten hinterfragt und überarbeitet werden. Es sollte eine größere thematische Breite innerhalb der einzelnen Studiengänge angestrebt werden. Wir werden eine Entwicklung in Richtung Bachelor-Generale forcieren. Link zum Original
  97. In der Lehrerausbildung sollen Quereinstiege und andere praxisverstärkende Möglichkeiten eröffnet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Lehrerausbildung fordern wir, Quereinstiege und andere praxisverstärkende Möglichkeiten zu ermöglichen Link zum Original
  98. Die Gesamtdauer von Bachelor- und Masterstudium soll flexibler als starre zehn Semester gestaltet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das starre Festhalten an insgesamt 10 Semestern für die Dauer von Bachelor- und Master-Studiengängen halten wir für falsch. Hier fordern wir mehr Flexibilität. Link zum Original
  99. Die Vergabe von Credits für gleiche Inhalte soll zwischen den Hochschulen angeglichen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hochschulen vergeben ihre Credits trotz gleicher Inhalte sehr unterschiedlich bei einzelnen Fächern. Hier ist eine Angleichung anzustreben. Link zum Original
  100. Die Semesterzeiten der Hochschulen sollen mit denen der Hauptpartnerländer synchronisiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Synchronisierung der Semesterzeiten an den hiesigen Hochschulen mit denen der Hauptpartnerländer soll angestrebt werden, um Auslandssemester besser in den Studienablauf integrieren zu können. Link zum Original
  101. Über Erhebung und Verwendung von Studiengebühren sollen die Hochschulen selbst entscheiden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Erhebung von Studiengebühren sowie deren Verwendung stellen wir in die Autonomie der Hochschulen. Link zum Original
  102. Statt einzelner Studiengänge sollen Hochschulen als Institution akkreditiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Institutionsakkreditierung statt Studiengangsakkreditierung sowie Genehmigung von Studiengängen, die mit Staatsexamina abgeschlossen werden. Link zum Original
  103. Halbtagsstudiengänge sollen eingerichtet und ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Einrichtung und Ausbau von Halbtagsstudiengängen bzw. -angeboten und eines angemessenen Angebots an Kinderbetreuungsmöglichkeiten an den einzelnen Hochschulen. Link zum Original
  104. An den Hochschulen soll ein angemessenes Kinderbetreuungsangebot geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Einrichtung und Ausbau von Halbtagsstudiengängen bzw. -angeboten und eines angemessenen Angebots an Kinderbetreuungsmöglichkeiten an den einzelnen Hochschulen. Link zum Original
  105. Das Hochschulgesetz soll weitergehend reformiert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher setzt sich die FDP für eine weitergehende Reform des Hochschulgesetzes sowie eine bessere und langfristigere finanzielle Förderung der Hochschulen ein. Link zum Original
  106. Die Hochschulen sollen besser und langfristiger finanziert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher setzt sich die FDP für eine weitergehende Reform des Hochschulgesetzes sowie eine bessere und langfristigere finanzielle Förderung der Hochschulen ein. Link zum Original
  107. Die forschungsorientierte Vernetzung der Hochschulen soll gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die forschungsorientierte Vernetzung der Hochschulen und Universitäten wollen wir stärken. Link zum Original
  108. Mit positiven Anreizen soll der Aufblähung der Bürokratie in wissenschaftlichen Einrichtungen entgegengewirkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch in wissenschaftlichen Einrichtungen besteht die Tendenz zu einer Aufblähung der Bürokratie. Im Rahmen der Stärkung der Hochschulautonomie werden wir positive Anreize setzen, um dem entgegenzuwirken. Link zum Original
  109. Die Forschungsfreiheit wird befürwortet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP bekennt sich eindeutig zur Forschungsfreiheit. Link zum Original
  110. Hirnforschung an Makaken an der Universität Bremen soll unter Beachtung aller tierschutzrechtlichen Vorschriften genehmigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Fortführung der Forschungen, die zum Ziel haben, die Funktion des Hirns besser zu verstehen, medizintechnische Methoden zur Anwendungsreife zu bringen und kranken und behinderten Menschen zu helfen, ist unter Beachtung aller einschlägigen, insbesondere tierschutzrechtlichen, Vorschriften zu genehmigen. Link zum Original
  111. Das Hochschulgesetz soll durch ein modernes Hochschulfreiheitsgesetz abgelöst werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ablösung des rot-grünen Hochschulgesetzes durch ein modernes Hochschulfreiheitsgesetz. Link zum Original
  112. Staatliche Hochschulen sollen selbständiger werden und ihre Organisationsform, etwa als Stiftung, frei wählen können.

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    Wortlaut im Programm
    Mehr Selbständigkeit der staatlichen Hochschulen; freie Wahlmöglichkeit über die eigene Organisationsform (zum Beispiel in Form einer Stiftung). Link zum Original
  113. Die Wissenschaftsverwaltung beim Senat soll auf die für überregionale Zusammenarbeit und Bund-Länder-Koordination nötigen Stellen reduziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Reduzierung der Wissenschaftsverwaltung beim Senat auf die für überregionale Forschungszusammenarbeit und Bund-Länder-Koordination notwendigen Stellen. Link zum Original
  114. Der Hochschulgesamtplan V mit seinen Einsparungen soll zurückgenommen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Rücknahme des Hochschulgesamtplanes V, der mit seinen drastischen Einsparungen die Qualität von Forschung und Lehre deutlich eingeschränkt und die Chancen auf erfolgreiche Drittmitteleinwerbung massiv verschlechtert hat. Link zum Original
  115. Hochschulen sollen mehrjährige Finanzierungsvereinbarungen erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Mehrjährige Finanzierungsvereinbarungen für mehr Planungssicherheit Link zum Original
  116. Hochschulen sollen die vollständige Personalhoheit erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Vollständige Personalhoheit für die Hochschulen in allen Bereichen; Beendung der Verbeamtung im Hochschulbereich. Link zum Original
  117. Die Verbeamtung im Hochschulbereich soll beendet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Vollständige Personalhoheit für die Hochschulen in allen Bereichen; Beendung der Verbeamtung im Hochschulbereich. Link zum Original
  118. Ein eigener Wissenschaftstarifvertrag soll eingeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Einführung eines eigenen Wissenschaftstarifvertrages, der auf die Besonderheiten wie Auslandsaufenthalte, Wechsel zwischen Wirtschaft und Wissenschaft, Forschungsarbeiten usw. Rücksicht nimmt. Link zum Original
  119. Quotenregelungen an Hochschulen sollen entfallen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Verzicht auf Quotenregelungen. Link zum Original
  120. Hochschulen sollen über Spenden und Alumnibeiträge staatlich unantastbare Kapitalstöcke aufbauen.

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    Wortlaut im Programm
    Aufbau von Kapitalstöcken durch die Hochschulen, die nicht dem Zugriff des Staates unterliegen, über Spenden und Alumnibeiträge. Link zum Original
  121. Die Forschungsfreiheit soll gesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Sicherung der Forschungsfreiheit. Link zum Original
  122. Der Rechtsstreit über Versuche an Makaken an der Universität Bremen soll beendet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Rechtsstreit über die Fortsetzung von Versuchen mit und an Makaken an der Universität Bremen ist zu beenden. Link zum Original
  123. Forschungsförderung soll bei der Nachfrage der Unternehmen ansetzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Gute Forschungsförderung dient nicht allein der Finanzierung vorhandener Forschungsstrukturen, sondern sie setzt bei der Nachfrage der Unternehmen an. Link zum Original
  124. Die Innovationsförderung des Landes wird neu ausgerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP wird die Innovationsförderung des Landes neu ausrichten. Link zum Original
  125. Die Förderung soll sich auf für die Unternehmen in Bremen und Bremerhaven wichtige Innovationsbereiche konzentrieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    eine Konzentration der Förderung auf für die Unternehmen am Standort Bremen und Bremerhaven wichtige Innovationsbereiche Link zum Original
  126. Die Profilierung des Technologieparks Universität und des Science Parks der Jacobs University soll vorangetrieben werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    die Profilierung des Technologieparks Universität und des Science Parks der Jacobs University vorantreiben Link zum Original
  127. Lebenslanges Lernen soll zielgenau gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP setzt sich dafür ein, dass lebenslanges Lernen zielgenau gefördert wird. Link zum Original
  128. Das Bremische Bildungsurlaubsgesetz wird durch ein zeitgemäßes Bildungsfreistellungsgesetz ersetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden das derzeitige Bremische Bildungsurlaubsgesetz in seiner jetzigen Form abschaffen und ein zeitgemäßes Bildungsfreistellungsgesetz schaffen. Link zum Original
  129. Die Bildungsfreistellung soll sich auf berufsbezogene Weiterbildung konzentrieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Konzentration der Bildungsfreistellung auf berufsbezogene Weiterbildungsinhalte Link zum Original
  130. Die betriebliche Weiterbildung in kleinen und mittleren Unternehmen soll gestärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Stärkung der betrieblichen Weiterbildung in kleinen und mittelständischen Unternehmen Link zum Original
  131. Selbständigkeit und Soziale Marktwirtschaft sollen in Schule, Unterricht und Lehrerfortbildung stärker berücksichtigt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP setzt sich für eine stärkere Berücksichtigung des Themas Selbständigkeit und Soziale Marktwirtschaft in Schule, Unterricht und bei der Fortbildung von Lehrerinnen und Lehrern ein. Link zum Original
  132. Career-Services und Mentoringprogramme mit Mentoren aus lokalen Unternehmen sollen für Studierende gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Weiterhin wollen wir die Förderung von Career-Services für Studierende, Mentoringprogramme für Studierende mit Mentoren aus lokalen Unternehmen, das Angebot von Entrepreneur-Veranstaltungen, bzw. eines fächerübergreifenden Wahlmoduls „Entrepreneurship“ an den Hochschulen, eine Spezialisierung von Studiengängen auf der Grundlage der regionalen Nachfrage, postgraduale Bildung mit Bezug zum regionalen Arbeitsmarkt oder auch die Förderung von Kooperations-Promotionen mit lokalen Unternehmen in Angriff nehmen. Link zum Original
  133. An den Hochschulen sollen Entrepreneur-Veranstaltungen oder ein fächerübergreifendes Wahlmodul Entrepreneurship angeboten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Weiterhin wollen wir die Förderung von Career-Services für Studierende, Mentoringprogramme für Studierende mit Mentoren aus lokalen Unternehmen, das Angebot von Entrepreneur-Veranstaltungen, bzw. eines fächerübergreifenden Wahlmoduls „Entrepreneurship“ an den Hochschulen, eine Spezialisierung von Studiengängen auf der Grundlage der regionalen Nachfrage, postgraduale Bildung mit Bezug zum regionalen Arbeitsmarkt oder auch die Förderung von Kooperations-Promotionen mit lokalen Unternehmen in Angriff nehmen. Link zum Original
  134. Studiengänge und postgraduale Bildung sollen stärker an der regionalen Nachfrage und dem regionalen Arbeitsmarkt ausgerichtet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Weiterhin wollen wir die Förderung von Career-Services für Studierende, Mentoringprogramme für Studierende mit Mentoren aus lokalen Unternehmen, das Angebot von Entrepreneur-Veranstaltungen, bzw. eines fächerübergreifenden Wahlmoduls „Entrepreneurship“ an den Hochschulen, eine Spezialisierung von Studiengängen auf der Grundlage der regionalen Nachfrage, postgraduale Bildung mit Bezug zum regionalen Arbeitsmarkt oder auch die Förderung von Kooperations-Promotionen mit lokalen Unternehmen in Angriff nehmen. Link zum Original
  135. Kooperations-Promotionen mit lokalen Unternehmen sollen gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Weiterhin wollen wir die Förderung von Career-Services für Studierende, Mentoringprogramme für Studierende mit Mentoren aus lokalen Unternehmen, das Angebot von Entrepreneur-Veranstaltungen, bzw. eines fächerübergreifenden Wahlmoduls „Entrepreneurship“ an den Hochschulen, eine Spezialisierung von Studiengängen auf der Grundlage der regionalen Nachfrage, postgraduale Bildung mit Bezug zum regionalen Arbeitsmarkt oder auch die Förderung von Kooperations-Promotionen mit lokalen Unternehmen in Angriff nehmen. Link zum Original
  136. Hochschulen sollen für diese Ziele stärker an Bremens Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds beteiligt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden daher die Hochschulen und Universitäten mit der skizzierten Zielsetzung stärker als bisher an den Mitteln, die Bremen aus dem Europäischen Sozialfonds erhält, partizipieren zu lassen. Link zum Original
  137. Die Medienkompetenz im Schulunterricht soll mit Blick auf Datenschutz und neue Medien gestärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Stärkung der Medienkompetenz im Schulunterricht auch mit Blick auf Datenschutz und neue Medien Link zum Original
  138. In Kindergärten und Schulen sollen schrittweise die räumlichen Voraussetzungen für Bewegungs- und Sporterziehung geschaffen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die Bewegungs- und Sporterziehung sind in den Kindergärten und Schulen schrittweise die räumlichen Voraussetzungen zu schaffen, damit diese „bewegungsfreundlich“ werden. Link zum Original
  139. Aus- und Fortbildung von Erziehern sollen dem Sport und seinen pädagogischen und gesundheitlichen Chancen mehr Aufmerksamkeit schenken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Ausbildung sowie die Fortbildungsangebote für Erzieherinnen und Erzieher müssen dem Sport und den mit dem Sport verbundenen pädagogischen und gesundheitlichen Chancen mehr Aufmerksamkeit schenken. Link zum Original
  140. Zu Beginn der Grundschulzeit sollen freiwillige sportmotorische Tests durchgeführt werden, um Defizite gezielt zu beheben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass zu Beginn der Grundschulzeit freiwillige sportmotorische Tests durchgeführt werden, so dass mögliche Defizite gezielt bekämpft und beseitigt werden können. Link zum Original
  141. Eine verstärkte Kooperation von Schulen und Sportvereinen wird befürwortet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP begrüßt daher eine verstärkte Kooperation von Schulen und Sportvereinen. Diese darf jedoch nicht dazu führen, dass die Verantwortung der Schule auf die Vereine abgewälzt wird. Link zum Original
  142. Die Verantwortung der Schule darf durch die Kooperation nicht auf die Sportvereine abgewälzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP begrüßt daher eine verstärkte Kooperation von Schulen und Sportvereinen. Diese darf jedoch nicht dazu führen, dass die Verantwortung der Schule auf die Vereine abgewälzt wird. Link zum Original
  143. Der Unterrichtsausfall im Fach Sport soll wirksam bekämpft werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Den Unterrichtsausfall im Fach Sport werden wir wirksam bekämpfen. Link zum Original
  144. Im Sportunterricht sollen qualifizierte Sportlehrer eingesetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Für den Sportunterricht müssen qualifizierte Sportlehrer eingesetzt werden. Link zum Original
  145. Die Erkennung und Förderung von Sporttalenten soll in den Schulen mehr Aufmerksamkeit erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Erkennung und Förderung besonderer Talente im Sport muss auch in den Schulen mehr Aufmerksamkeit gewidmet werden. Link zum Original
  146. Sportbezogene Profile an den Schulen sollen zur Förderung junger Sporttalente ausgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen, dass sportbezogene Profile an den Schulen ausgebaut werden, damit junge Sporttalente gefördert werden. Link zum Original
  147. Im Kindergarten sollen räumliche Voraussetzungen für Bewegungs- und Sporterziehung geschaffen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    räumliche Voraussetzungen für Bewegungs- und Sporterziehung im Kindergarten schaffen Link zum Original
  148. Zu Beginn der Grundschulzeit sollen sportmotorische Tests stattfinden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    sportmotorische Tests zu Beginn der Grundschulzeit Link zum Original
  149. Zur Stärkung der Finanzkompetenz Jugendlicher werden Kooperationen zwischen Schulen, Banken und Sparkassen angeregt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Finanzkompetenz von Jugendlichen stärken. Hierzu regt die FDP Kooperationen zwischen Schulen, Banken und Sparkassen an. Link zum Original
  150. Die Finanzkompetenz von Jugendlichen wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Finanzkompetenz von Jugendlichen stärken Link zum Original
  151. An den Schulen wird qualifizierter Musikunterricht angeboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP fordert qualifizierten Musikunterricht in den Schulen. Link zum Original
  152. Jedes Kind soll die Chance erhalten, ein Musikinstrument zu erlernen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Ziel sollte sein, dass jedes Kind die Chance erhält ein Musikinstrument zu erlernen. Link zum Original
  153. Die Geschichte der Pädagogik soll in angemessenem Umfang in die Lehrerausbildung einfließen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Wobei sichergestellt werden sollte, dass die Geschichte der Pädagogik, der sich das Schul- Museum widmet, in Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern im angemessenen Umfang einfließen kann. Link zum Original
  154. An den Schulen wird qualifizierter Musikunterricht angeboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    qualifizierten Musikunterricht in den Schulen, jedes Kind soll die Chance erhalten, ein Musikinstrument zu erlernen Link zum Original
  155. Jedes Kind soll die Chance erhalten, ein Musikinstrument zu erlernen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    qualifizierten Musikunterricht in den Schulen, jedes Kind soll die Chance erhalten, ein Musikinstrument zu erlernen Link zum Original
  156. Der Ausbau der Kinderbetreuung wird zügig vorangetrieben, damit der Rechtsanspruch 2013 erfüllt wird.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Ausbau der Kinderbetreuung darf zu keiner Hängepartie werden, wenn der Rechtsanspruch in 2013 erreicht werden soll. Link zum Original
  157. Betreuungsplätze mit 12 Wochenstunden sollen nicht auf die Erfüllung des Rechtsanspruchs angerechnet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch widerspricht es dem Sinn der bundesrechtlichen Regelungen, dass im Land Bremen Betreuungsplätze von 12 Stunden pro Woche in die Berechnung des Angebots für die Erfüllung des Rechtsanspruchs mit einbezogen werden. Link zum Original
  158. Kindertagesstätten erhalten flexiblere Öffnungszeiten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Um den Anforderungen des Arbeitsmarktes gerecht werden zu können, benötigen Eltern Kindertagesstätten mit noch flexibleren Öffnungszeiten. Link zum Original
  159. Jugendressort und Jugendamt wirken auf die Träger ein, damit sich das Betreuungsangebot stärker am Bedarf der Familien orientiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Jugendressort und das Jugendamt sind gefordert, auf die Träger einzuwirken, damit das Angebot noch weiter am Bedarf der Familien orientiert wird. Link zum Original
  160. Kinderbetreuungsangebote sollen den Erfordernissen moderner Arbeitszeitorganisation entsprechen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Kinderbetreuungsangebote müssen den Erfordernissen der modernen Arbeitszeitorganisation entsprechen. Link zum Original
  161. Ein Netz flexibler Betreuungsangebote wird durch eine ausreichende Zahl an Tagespflegepersonen sichergestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP will ein Netz an flexiblen Betreuungsangeboten durch eine ausreichende Zahl an Tagespflegepersonen sicherstellen. Link zum Original
  162. Studien- und Bildungsangebote werden verstärkt auch in Teilzeit angeboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Weiterhin müssen Studien- und Bildungsangebote verstärkt auch im Teilzeit-Format angeboten werden. Link zum Original
  163. Eine Ausbildungsoffensive für Erzieherinnen und Erzieher wird gestartet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP fordert eine Ausbildungsoffensive für Erzieherinnen und Erzieher. Link zum Original
  164. Die Personalschlüssel in Kindergärten werden verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Ferner sind die Personalschlüssel zu verbessern, damit sich das Personal ausreichend um die Kindergartenkinder kümmern kann. Link zum Original
  165. Auch in Regeleinrichtungen ist mehr als eine Person für 20 Kinder zuständig.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch in Regeleinrichtungen muss mehr als eine Person für 20 Kinder zuständig sein. Link zum Original
  166. In allen Kitagruppen können qualifizierte Zweitkräfte eingesetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass in allen Gruppen qualifizierte Zweitkräfte eingesetzt werden können. Link zum Original
  167. Die Qualifikation des Personals in Kindertageseinrichtungen wird weiter erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir sind dafür, die Qualifikation des Personals in Kindertageseinrichtungen weiter zu erhöhen. Daher befürwortet die FDP den Einsatz von 10 Prozent Elementarpädagogen bzw. Sozialpädagogen in den Einrichtungen. Link zum Original
  168. In Kindertageseinrichtungen werden zu 10 Prozent Elementar- oder Sozialpädagogen eingesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir sind dafür, die Qualifikation des Personals in Kindertageseinrichtungen weiter zu erhöhen. Daher befürwortet die FDP den Einsatz von 10 Prozent Elementarpädagogen bzw. Sozialpädagogen in den Einrichtungen. Link zum Original
  169. Kindergartenplätze werden dort geschaffen, wo sie nachgefragt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen erreichen, dass in Bremen Kindergartenplätze dort geschaffen werden, wo sie nachgefragt werden. Link zum Original
  170. Die zentrale Steuerung der Vergabe von Kindergartenplätzen wird abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu werden wir die zentrale Steuerung der Vergabe von Kindergartenplätzen abschaffen. Link zum Original
  171. Kommerzielle Kita-Angebote werden zugelassen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden auch kommerzielle Angebote zulassen und gleiche Rahmenbedingungen für alle Träger von Kindertagesstätten schaffen: Elternvereine müssen dieselben Qualitätsanforderungen in ihren Einrichtungen erfüllen, wie städtische Kindergärten (KiTa Bremen) oder die Einrichtungen der freien Träger. Link zum Original
  172. Für alle Träger von Kindertagesstätten gelten gleiche Rahmenbedingungen und Qualitätsanforderungen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden auch kommerzielle Angebote zulassen und gleiche Rahmenbedingungen für alle Träger von Kindertagesstätten schaffen: Elternvereine müssen dieselben Qualitätsanforderungen in ihren Einrichtungen erfüllen, wie städtische Kindergärten (KiTa Bremen) oder die Einrichtungen der freien Träger. Link zum Original
  173. Elternvereine erhalten von den Stadtgemeinden pro Kind die gleichen Mittel wie städtische und freie Träger.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Elternvereine müssen dieselben Qualitätsanforderungen in ihren Einrichtungen erfüllen, wie städtische Kindergärten (KiTa Bremen) oder die Einrichtungen der freien Träger. Daher ist es erforderlich ihnen die gleichen Geldmittel seitens der Stadtgemeinden pro Kind zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
  174. Ganztagsschulen werden ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP unterstützt den Ausbau von Ganztagsschulen. Link zum Original
  175. Mittagstische und Hausaufgabenbetreuung werden mittelfristig durch Ganztagsgrundschulen ersetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Angebote von Mittagstischen und Hausaufgabenbetreuung mittelfristig durch Ganztagsgrundschulen ersetzen. Link zum Original
  176. Hortangebote bleiben erhalten, solange Nachfrage besteht und Ganztagsschulen kein ausreichendes Angebot bieten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Hortangebote werden wir zumindest solange erhalten, solange eine Nachfrage danach besteht und Ganztagsschulen noch kein ausreichendes Angebot bieten. Link zum Original
  177. Ganztagsschulen schließen wie Kindergärten nur drei Wochen im Jahr.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Wie in Kindergärten sollten auch Ganztagsschulen durchgängig nur drei Wochen im Jahr schließen und in den Unterrichtsferien für diejenigen die es wollen und brauchen ausreichende Angebote machen. Link zum Original
  178. Ganztagsschulen machen in den Unterrichtsferien ausreichende Angebote für Bedürftige.

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    Wortlaut im Programm
    Wie in Kindergärten sollten auch Ganztagsschulen durchgängig nur drei Wochen im Jahr schließen und in den Unterrichtsferien für diejenigen die es wollen und brauchen ausreichende Angebote machen. Link zum Original
  179. Es gibt ein bedarfsgerechtes Angebot an Betreuungs- und Bildungsangeboten für Kinder.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    bedarfsgerechtes Angebot an Betreuungs- und Bildungsangeboten für Kinder Link zum Original
  180. Kindergärten erhalten flexiblere Öffnungszeiten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Kindergärten mit flexibleren Öffnungszeiten Link zum Original
  181. Die Qualifizierung von Tagespflegepersonen wird fortgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Qualifizierung von Tagespflegepersonen (Tagespflegemütter und -väter) fortsetzen Link zum Original
  182. Der Ausbau der Plätze bei Tagespflegepersonen wird fortgeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Ausbau der Plätze bei Tagespflegepersonen fortführen, da diese flexibler sind und manche Arbeit dies erfordert und vielfach auch so individuelle heilpädagogische Förderung möglich wird Link zum Original
  183. Die zentrale Steuerung der Vergabe von Kindergartenplätzen wird abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    zentrale Steuerung der Vergabe von Kindergartenplätzen abschaffen Link zum Original
  184. Städtische und freigemeinnützige Kita-Träger werden gleich finanziert.

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    Wortlaut im Programm
    gleiche Finanzierung für städtische und freigemeinnützige Träger Link zum Original
  185. Kommerzielle Kita-Angebote werden zugelassen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    auch kommerzielle Angebote zulassen Link zum Original
  186. In allen Kitagruppen werden qualifizierte Zweitkräfte eingesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    in allen Gruppen qualifizierte Zweitkräfte Link zum Original
  187. Ganztagsschulen werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Ausbau von Ganztagsschulen Link zum Original
  188. Eltern, die sonst keine Arbeit annehmen könnten, erhalten vorrangig und kurzfristig einen Betreuungsplatz.

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    Wortlaut im Programm
    Eltern, die sonst nicht Arbeit annehmen könnten, vorrangig und kurzfristig einen Platz zur Verfügung stellen Link zum Original
  189. Das letzte Kindergartenjahr wird verpflichtend.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    ein verpflichtendes letztes Kindergartenjahr Link zum Original
  190. Weiterbildungsangebote für Senioren werden entwickelt und weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Programm
    Weiterhin wird sich die FDP dafür einsetzen, dass Weiterbildungsangebote mit Blick auf die Zielgruppe Senioren entwickelt bzw. weiterentwickelt werden. Link zum Original
  191. Weiterbildungsangebote für Senioren werden weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 ·

    Wortlaut im Programm
    Weiterbildungsangebote für Senioren weiterentwickeln Link zum Original
  192. Eine bedarfsgerechte und hochwertige Kinderbetreuung wird zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Ausbau einer bedarfsgerechten und qualitativ hochwertigen Kinderbetreuung zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf Link zum Original
  193. Ein Konzept zur Bekämpfung der Bildungsbenachteiligung von Jungen wird erarbeitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Konzept zur Bekämpfung der Bildungsbenachteiligung von Jungen erarbeiten Link zum Original
  194. Informationen über gleichgeschlechtliche Lebensweisen werden im Schulunterricht und in der Lehrerfortbildung verankert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Informationen über gleichgeschlechtliche Lebensweisen im Schulunterricht und in der Lehrerfortbildung verankern Link zum Original
  195. Die Gewaltprävention an Schulen wird ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Gewaltprävention in den Schulen ausbauen Link zum Original
  196. Die Teilnahme an Schulfächern wie Schwimm- oder Sexualkundeunterricht darf nicht aus religiösen Gründen verweigert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Teilnahme an bestimmten Schulfächern (z.B. Schwimm- oder Sexualkundeunterricht) darf aus religiösen Gründen nicht länger abgelehnt werden. Link zum Original
  197. Schule ist weltanschaulich neutral.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Schule ist weltanschaulich neutral. Link zum Original
  198. Neben Englisch wird an Schulen die Möglichkeit geboten, eine zweite Fremdsprache zu erlernen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    So soll der Fremdsprachenunterricht neben der verpflichtenden ersten Fremdsprache (Englisch) auch die Möglichkeit bieten, eine zweite Fremdsprache zu erlernen. Link zum Original
  199. Migrantenkindern werden gezielt Angebote gemacht, die Muttersprache ihrer Eltern zu lernen oder zu vertiefen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Hierbei sind auch gezielt Angebote zu machen, welche Migrantenkinder ermöglichen die Muttersprache ihrer Eltern zu erlernen oder ihre Kenntnisse in dieser Sprache zu vertiefen. Link zum Original
  200. Inklusion an den Schulen wird vorangetrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP setzt sich für Inklusion an den Schulen ein (siehe unter Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen und mit sonderpädagogischem Förderbedarf). Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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