Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Bürgerschaftswahl Bremen 2011 · beschlossen 19.03.2011 · Original
Das Programm enthält 200 von 877 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 200Forderungen zum Politikfeld
- 23 %des Programms
- 79Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 200
Das Schul- und Bildungssystem soll von der frühkindlichen Bildung bis zur Hochschule vorrangig verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP im Land Bremen wird sich mit Priorität für ein besseres Schul- und Bildungssystem einsetzen – von der frühkindlichen Bildung bis zur Hochschule. Link zum Original
Der Staat soll im Bildungswesen nur die Rahmenbedingungen festlegen.
Wortlaut im Programm
Ansonsten kann und soll der Staat nur die Rahmenbedingungen festlegen. Link zum Original
Staatliche und private Schulen sollen angemessen und gleich finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Zudem ist eine angemessene und gleiche Finanzierung staatlicher und privater Schulen notwendig. Link zum Original
Hochbegabte Schülerinnen, Schüler und Studierende sollen gezielt gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Schülerinnen und Schüler sowie Studierende mit hervorragenden Begabungen müssen auch eine sinnvolle Förderung erfahren, damit sie im Interesse der Gesellschaft herausragendes leisten können. Link zum Original
Stellen von in den Ruhestand gehenden Lehrkräften sollen zur Verbesserung der Betreuungsqualität nachbesetzt werden, wo dies nötig und möglich ist.
Wortlaut im Programm
Die Betreuungsqualität muss nachhaltig gebessert werden. Dazu müssen die Stellen der in den Altersruhestand gehenden Lehrerinnen und Lehrer nachbesetzt werden, wo dies nötig und möglich ist. Link zum Original
Für alleinerziehende Eltern sollen verlässliche Schulangebote gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Besonders sind dabei für alleinerziehende Eltern verlässliche Schulangebote zu gestalten. Link zum Original
Die Bildungsmittel sollen den Schülern statt der Bildungsbürokratie zugutekommen.
Wortlaut im Programm
Die FDP will dafür sorgen, dass die eingesetzten knappen Mittel endlich der Bildung der Schüler zugutekommen, statt sie in überflüssigen Behördenwasserköpfen und einer überbordenden Bildungsbürokratie zu verschleudern. Link zum Original
Doppelstrukturen bei der Lehrerfortbildung werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Doppelstrukturen und das Nebeneinanderher bei der Lehrerfortbildung abschaffen. Link zum Original
Die Bildungsbehörde soll sich einer Aufgabenkritik unterziehen.
Wortlaut im Programm
Es ist an der Zeit, dass auch die Bildungsbehörde selbst sich einer Aufgabenkritik unterzieht. Link zum Original
Eigene bremische Rahmenbildungspläne sollen zugunsten der Übernahme von Plänen anderer Bundesländer entfallen.
Wortlaut im Programm
Auf die eigene Erstellung von Rahmenbildungsplänen, die ausschließlich im Land Bremen Gültigkeit erlangen, kann und soll künftig zugunsten der Übernahme von Rahmenbildungsplänen anderer Bundesländer verzichtet werden. Link zum Original
Schulen erhalten mehr Entscheidungsrechte.
Wortlaut im Programm
Die FDP wird den Schulen mehr Entscheidungsrechte übertragen, einen fairen und transparenten Wettbewerb zwischen den Schulangeboten ermöglichen und langfristig einen Übergang aus der städtischen Schulträgerschaft in freie und private Trägerschaft zulassen. Link zum Original
Zwischen den Schulangeboten soll ein fairer und transparenter Wettbewerb ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP wird den Schulen mehr Entscheidungsrechte übertragen, einen fairen und transparenten Wettbewerb zwischen den Schulangeboten ermöglichen und langfristig einen Übergang aus der städtischen Schulträgerschaft in freie und private Trägerschaft zulassen. Link zum Original
Langfristig soll ein Übergang von Schulen aus städtischer in freie und private Trägerschaft zugelassen werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP wird den Schulen mehr Entscheidungsrechte übertragen, einen fairen und transparenten Wettbewerb zwischen den Schulangeboten ermöglichen und langfristig einen Übergang aus der städtischen Schulträgerschaft in freie und private Trägerschaft zulassen. Link zum Original
Die Gründung privater Grundschulen in freier Trägerschaft wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Die Bremer FDP befürwortet, anders als SPD, CDU, Grüne und Linkspartei die Gründung privater Grundschulen in freier Trägerschaft und hat eine Bundestags- und Bundesratsinitiative zur Abschaffung des Artikels 7 V Grundgesetz initiiert. Link zum Original
Eine Bundestags- und Bundesratsinitiative zur Abschaffung von Artikel 7 Absatz 5 Grundgesetz wurde angestoßen.
Wortlaut im Programm
Die Bremer FDP befürwortet, anders als SPD, CDU, Grüne und Linkspartei die Gründung privater Grundschulen in freier Trägerschaft und hat eine Bundestags- und Bundesratsinitiative zur Abschaffung des Artikels 7 V Grundgesetz initiiert. Link zum Original
Die Bildungsverwaltung soll einer systematischen Aufgabenkritik unterzogen und abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
systematische Aufgabenkritik und Abbau der Bildungsverwaltung Link zum Original
Bremische Rahmenbildungspläne sollen abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Abschaffung bremischer Rahmenbildungspläne Link zum Original
Schulen sollen entsprechend ihrer Anwahl unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Unterstützung von Schulen nach Anwahl Link zum Original
Schulen sollen einen Kopfbetrag pro Schüler unabhängig von privater oder staatlicher Trägerschaft erhalten.
Wortlaut im Programm
Kopfbetrag pro Schüler unabhängig von privater oder staatlicher Trägerschaft Link zum Original
Schulautonomie und Entscheidungsmöglichkeiten der Schulen sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Stärkung der Schulautonomie und der Entscheidungsmöglichkeiten der Schulen Link zum Original
Lehrkräfte sollen kontinuierlich und verpflichtend aus-, fort- und weitergebildet werden.
Wortlaut im Programm
Kontinuierliche, verpflichtende Aus-, Fort-, und Weiterbildung der Lehrerinnen und Lehrer, Methodenvielfalt erweitern Link zum Original
Die Methodenvielfalt im Unterricht soll erweitert werden.
Wortlaut im Programm
Kontinuierliche, verpflichtende Aus-, Fort-, und Weiterbildung der Lehrerinnen und Lehrer, Methodenvielfalt erweitern Link zum Original
Lernentwicklungsberichte sollen vereinheitlicht und weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Lernentwicklungsberichte vereinheitlichen und weiterentwickeln Link zum Original
Auf Wunsch der Eltern sollen Kinder zusätzlich Ziffernzeugnisse mit Noten erhalten.
Wortlaut im Programm
zusätzliche Ziffernzeugnisse (Noten) für Kinder, deren Eltern dies wünschen Link zum Original
Die Gründung von Privatschulen soll unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Unterstützung der Gründung von Privatschulen Link zum Original
Kindertagesstätten sollen stärker als Vorbereitung auf die Schullaufbahn verstanden werden.
Wortlaut im Programm
Kindertagesstätten müssen mehr als bisher als Vorbereitung auf die schulische Laufbahn betrachtet werden. Link zum Original
Das Kita-Platzangebot soll bedarfsgerecht ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Ausbau des Platzangebotes und Ausweitung der Betreuungszeiten entsprechend des Bedarfs Link zum Original
Die Betreuungszeiten in Kitas sollen bedarfsgerecht ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Ausbau des Platzangebotes und Ausweitung der Betreuungszeiten entsprechend des Bedarfs Link zum Original
Alle Kita-Gruppen sollen eine Zweitkraft erhalten.
Wortlaut im Programm
Zweitkräfte für sämtliche Gruppen Link zum Original
Grundschulen sollen mit benachbarten Kindertagesstätten kooperieren.
Wortlaut im Programm
Kooperation von Grundschulen mit benachbarten Kindertagesstätten Link zum Original
Kinder mit Sprachförderbedarf sollen Sprachförderung erhalten.
Wortlaut im Programm
Sprachförderung von Kindern mit Sprachförderbedarf Link zum Original
Der Übergang von Kindertagesstätten zu Grundschulen soll fließend gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
fließende Übergänge von Kindertagesstätten zu Grundschulen Link zum Original
Kitas sollen mehrere Aufnahmetermine im Jahr anbieten.
Wortlaut im Programm
mehrere Aufnahmetermine im Jahr Link zum Original
Weitere Ganztagsgrundschulen sollen kontinuierlich ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
kontinuierlicher Ausbau weiterer Ganztagsgrundschulen Link zum Original
Die Grundschule soll frei gewählt werden können.
Wortlaut im Programm
freie Wahl der Grundschule Link zum Original
Kindergarten und Grundschule sollen verbindlich zusammenarbeiten.
Wortlaut im Programm
verbindliche Zusammenarbeit von Kindergarten und Grundschule Link zum Original
Grundschulen und weiterführende Schulen sollen verbindlich zusammenarbeiten.
Wortlaut im Programm
verbindliche Zusammenarbeit von Grundschulen und weiterführenden Schulen Link zum Original
Schulversuche zur Fortführung von Grundschulen über Klasse 4 hinaus bis Klasse 10, 12 oder 13 sollen zugelassen werden.
Wortlaut im Programm
Öffnung des Bildungssystems, z.B. Zulassung von Schulversuchen von staatlichen und Schulen freier Träger zur Fortführung von Grundschulen über Klasse 4 hinaus bis Klasse 10 oder 12 bzw. 13 Link zum Original
Jahrgangsübergreifender Unterricht soll häufiger angeboten werden.
Wortlaut im Programm
mehr jahrgangsübergreifenden Unterricht anbieten Link zum Original
Die Einschulungszeiten sollen angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Einschulungszeiten anpassen Link zum Original
Vorklassen sollen wieder eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wiedereinführung von Vorklassen Link zum Original
Die im Kindergarten begonnene Deutsch-Sprachförderung soll in der Grundschule bei Bedarf fortgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
im Kindergarten begonnene Sprachförderung in Deutsch erforderlichenfalls fortsetzen Link zum Original
Englisch- und Plattdeutschunterricht aus den Kitas soll in den Grundschulen fortgeführt werden.
Wortlaut im Programm
Englisch- und Plattdeutschunterricht aus Kindertagesstätten in Grundschulen fortführen Link zum Original
Deutsch und Mathematik sollen möglichst nicht fachfremd unterrichtet und als Kernfächer ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Deutsch und Mathematik möglichst nicht fachfremd unterrichten und als Kernfächer unterstützen und ausbauen Link zum Original
Das ergänzende Ganztagsangebot soll nachfragegerecht in Zusammenarbeit mit Vereinen, Chören und Musikschulen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Ausbau des ergänzenden Ganztagsangebots entsprechend der Nachfrage durch Zusammenarbeit mit Vereinen, Chören, Musikschulen und allen anderen an der Ausbildung oder Nachwuchsgewinnung junger Menschen interessierter Institutionen Link zum Original
Jede Schule soll jeden Jugendlichen zum höchstmöglichen Abschluss führen.
Wortlaut im Programm
jede Schule arbeitet daran, jeden Jugendlichen zu seinem höchstmöglichen Abschluss zu bringen. Link zum Original
Jedes Kind soll mindestens die Ausbildungsreife erreichen.
Wortlaut im Programm
Jedes Kind soll mindestens die Ausbildungsreife erlangen. Link zum Original
Jede Schule soll verpflichtet sein, sich um jedes aufgenommene Kind zu kümmern.
Wortlaut im Programm
Jede Schule ist verpflichtet, sich um jedes aufgenommene Kind zu kümmern. Link zum Original
In zwölfjährigen Bildungsgängen zum Abitur sollen die Abschlussarbeiten für den mittleren Abschluss nach Klasse 9 geschrieben werden.
Wortlaut im Programm
An den 12jährigen Gymnasien und in 12jährigen Bildungsgängen zum Abitur werden die Abschlussarbeiten für den mittleren Bildungsabschluss bereits nach Klasse 9 absolviert. Link zum Original
Als Maßstab sollen nur noch die bundesweit gültigen Rahmenbildungspläne gelten.
Wortlaut im Programm
Es werden nur noch die bundesweit gültigen Rahmenbildungspläne als Messlatte festgelegt, jede Schule entscheidet selbst über ihr Profil, jede Oberschule entscheidet mit Lehrer und Eltern selbst, ob sie zur allgemeinen Hochschulreife nach 12 oder 13 Jahren führt. Das jeweilige System ist von der Bildungsbehörde zu genehmigen. Link zum Original
Jede Schule soll selbst über ihr Profil entscheiden.
Wortlaut im Programm
Es werden nur noch die bundesweit gültigen Rahmenbildungspläne als Messlatte festgelegt, jede Schule entscheidet selbst über ihr Profil, jede Oberschule entscheidet mit Lehrer und Eltern selbst, ob sie zur allgemeinen Hochschulreife nach 12 oder 13 Jahren führt. Das jeweilige System ist von der Bildungsbehörde zu genehmigen. Link zum Original
Jede Oberschule soll mit Lehrkräften und Eltern selbst entscheiden, ob sie nach 12 oder 13 Jahren zum Abitur führt, vorbehaltlich einer Genehmigung durch die Bildungsbehörde.
Wortlaut im Programm
Es werden nur noch die bundesweit gültigen Rahmenbildungspläne als Messlatte festgelegt, jede Schule entscheidet selbst über ihr Profil, jede Oberschule entscheidet mit Lehrer und Eltern selbst, ob sie zur allgemeinen Hochschulreife nach 12 oder 13 Jahren führt. Das jeweilige System ist von der Bildungsbehörde zu genehmigen. Link zum Original
Die Berufsorientierung an allen allgemeinbildenden Schulen soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Stärkere Berufsorientierung an allen allgemeinbildenden Schulen. Link zum Original
Jede Oberschule soll selbst entscheiden, welche Abschlüsse sie anbietet und wie sie diese Ziele erreicht.
Wortlaut im Programm
Jede Oberschule entscheidet selbst, ob sie nur einen oder mehrere Abschlüsse anbietet. Wie sie diese Ziele erreicht, ist ihr freigestellt. Link zum Original
Praktisch orientierte Schülerinnen und Schüler sollen in Werkklassen oder Werkschulen auf eine Berufsausbildung vorbereitet werden.
Wortlaut im Programm
Schülerinnen und Schüler, die eher praktisch orientiert sind, werden in Werkklassen/ -schulen auf eine Berufsausbildung vorbereitet. Diese werden an Berufsschulen oder allgemeinbildenden Schulen eingerichtet. Dort können Schülerinnen und Schüler die Berufsbildungsreife erwerben. Link zum Original
Die Gymnasialkapazität in der Stadt Bremen soll bedarfsgerecht ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Ausbau der Gymnasialkapazität in der Stadt Bremen entsprechend dem Bedarf. Link zum Original
Oberschulen und Gymnasien sollen gleichwertig ausgestattet werden.
Wortlaut im Programm
Oberschulen und Gymnasien sind gleichwertig auszustatten. Link zum Original
Zwischen den Schulangeboten soll fairer Wettbewerb herrschen.
Wortlaut im Programm
Gute Bildung braucht einen fairen Wettbewerb zwischen den einzelnen Schulangeboten. Link zum Original
Das Bildungsangebot soll der Nachfrage von Schülern und Eltern folgen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass das Bildungsangebot der Nachfrage der Schülerinnen und Schüler bzw. ihrer Eltern folgt. Link zum Original
Es soll mehr eigenständige Schulen in freier Trägerschaft geben.
Wortlaut im Programm
mehr eigenständige Schulen in freier Trägerschaft Link zum Original
Engagement und Motivation von Lehrkräften sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Förderung von Engagement und Motivation von Lehrkräften Link zum Original
Lehrkräfte sollen in keinem Bundesland mehr verbeamtet werden.
Wortlaut im Programm
kein Bundesland sollte Lehrer mehr verbeamten Link zum Original
Leistung von Lehrkräften soll bei der Bezahlung stärker berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Leistung sollte sich auch für Lehrer lohnen und bei der Entlohnung stärker berücksichtigt werden Link zum Original
Schulen sollen je Kind einen einheitlichen Betrag zuzüglich Mitteln für diagnostizierte Förderbedarfe erhalten.
Wortlaut im Programm
Schulen erhalten für jedes Kind einen einheitlichen Betrag, zuzüglich Mitteln für diagnostizierte Förderbedarfe Link zum Original
Für Hochbegabte soll es spezielle Förderprogramme geben.
Wortlaut im Programm
spezielle Förderprogramme für Hochbegabte Link zum Original
Die Ergebnisse von Vergleichsarbeiten und zentralen Abschlussarbeiten sollen anonymisiert veröffentlicht werden.
Wortlaut im Programm
Schaffen von Transparenz durch anonymisierte Veröffentlichung der Ergebnisse der Vergleichsarbeiten und der zentralen Abschlussarbeiten in Bremen und Bremerhaven Link zum Original
Schuleinzugsgrenzen und die Zuordnung von Grundschulen zu nicht im Verbund arbeitenden Oberschulen sollen für eine freie Schulwahl abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Abschaffung der Schuleinzugsgrenzen und der Zuordnung von Grundschulen zu Oberschulen, die nicht im Verbund arbeiten, und damit freie Schulwahl Link zum Original
Das System der dualen Berufsausbildung wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Die FDP bekennt sich zum System der dualen Berufsausbildung. Link zum Original
Leistung und Wettbewerb sollen Bestandteil schulischer Bildung sein.
Wortlaut im Programm
Leistung und Wettbewerb gehören als Bildungsbestandteil in die Schule. Link zum Original
Der bildungspolitische Fokus soll auf den berufsbildenden Bereich ausgedehnt werden.
Wortlaut im Programm
Nachdem in den zurückliegenden Jahren der Fokus auf die allgemeinbildenden Schulen gelegt wurde, gilt es diesen jetzt auch auf den berufsbildenden Bereich auszudehnen. Link zum Original
Das Übergangssystem für Schulabgänger ohne Lehrstelle soll grundlegend überarbeitet und zugunsten der dualen Ausbildung weitgehend abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Bremen leistet sich ein großes so genanntes Übergangssystem, in dem Schulabgänger, die keine Lehrstelle gefunden haben, staatlich weiter qualifiziert werden sollen. Oftmals führt das zu langen und teuren Maßnahmenschleifen nach deren Durchlaufen die Jugendlichen oftmals trotzdem nicht die gewünschte Stelle finden. Mit zunehmendem Alter fällt es Jugendlichen immer schwerer, einen Ausbildungsplatz zu finden. Dieses System ist grundlegend zu überarbeiten und zugunsten der dualen Ausbildung weitgehend abzubauen. Link zum Original
Wo bewährte duale Ausbildungsgänge bestehen, sollen vollschulische staatliche Ausbildungsangebote abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Da wo es bewährte duale Ausbildungsgänge gibt, sind vollschulische, staatliche Ausbildungsangebote abzubauen. Link zum Original
Ausbildungsgänge mit höherer Praxis- und Anwendungsorientierung sollen geschaffen und beibehalten werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb treten wir für die Schaffung und Beibehaltung von Ausbildungsgängen mit höherer Praxis- und Anwendungsorientierung ein. Link zum Original
Vor und während der Berufsausbildung sollen anerkannte Zertifikate wie Schweißscheine erworben werden können.
Wortlaut im Programm
Hilfreich ist es, wenn planmäßig vor und während der Berufsausbildung anerkannte Zertifikate (Schweißscheine, Gabelstablerschein etc.) erworben werden können. Link zum Original
Die Ressourcen der Berufsschulen sollen über den ganzen Tag effektiv genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich für die effektive Nutzung der Ressourcen an den Berufsschulen über den ganzen Tag hinweg ein. Link zum Original
Das Angebot an beruflichen Gymnasien soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Ausbau des Angebots an beruflichen Gymnasien Link zum Original
Berufliche Oberstufen mit Doppelqualifikation sollen erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Erhalt beruflicher Oberstufen mit Doppelqualifikation Link zum Original
Berufsqualifizierung soll in Werkschulen und der allgemeinen Berufsschule stattfinden.
Wortlaut im Programm
Die Berufsqualifizierung in Werkschulen und der allgemeinen Berufsschule Link zum Original
Jugendliche ohne Ausbildungsplatz sollen Deutsch- und Mathematikunterricht erhalten.
Wortlaut im Programm
Deutsch und Matheunterricht für Jugendliche ohne Ausbildungsplatz Link zum Original
Vollschulische Berufsausbildungen sollen verringert werden.
Wortlaut im Programm
Verringern der vollschulischen Berufsausbildungen Link zum Original
Die Berufsqualifizierung soll wirksam sein und den Erwerb anwendungsorientierter Zertifikate ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wirksame Berufsqualifizierung, Möglichkeiten zum Erwerb anwendungsorientierter Zertifikate Link zum Original
Schulinfrastruktur und Ressourcen sollen effizient genutzt werden.
Wortlaut im Programm
effiziente Nutzung von Schulinfrastruktur und Ressourcen Link zum Original
Jedes Kind soll die beste individuelle Bildung und Förderung erhalten.
Wortlaut im Programm
Die FDP will die beste individuelle Bildung und Förderung für jedes Kind erreichen. Link zum Original
Menschen mit Behinderungen und sonderpädagogischem Förderbedarf sollen uneingeschränkten Zugang zu Kindergärten und allgemeinbildenden Schulen erhalten.
Wortlaut im Programm
Die FDP tritt für einen uneingeschränkten Zugang von Menschen mit körperlichen oder geistigen Behinderungen sowie sonderpädagogischem Förderbedarf zu Kindergärten und allgemeinbildenden Schulen im Sinne der Inklusion ein. Link zum Original
Integrative Bildungsangebote sollen zugunsten inklusiver Angebote reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Integrative Bildungsangebote werden durch inklusive Angebote überflüssig. Erstere sollen zugunsten inklusiver Bildungsangebote reduziert werden. Link zum Original
Ein konkreter Zeit-Maßnahmen-Katalog für Inklusion soll erarbeitet und umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
unterstützen die Erarbeitung und Umsetzung eines konkreten Zeit-Maßnahmen-Katalog für Inklusion. Link zum Original
Der Übergang zur Inklusion soll nicht zulasten der Schülerinnen und Schüler gehen.
Wortlaut im Programm
Der Übergang zur Inklusion darf nicht zu Lasten der Schülerinnen und Schüler gehen. Link zum Original
Förderzentren sollen zügig abgebaut werden, soweit sie durch erfolgreiche Inklusion nicht mehr benötigt werden.
Wortlaut im Programm
einen zügigen Abbau von Förderzentren, soweit sie durch erfolgreiche Inklusion nicht mehr benötigt werden. Link zum Original
Inklusion soll in jeder Schule nach Schulvereinbarung entsprechend dem gewählten Inklusionsgrad erfolgen.
Wortlaut im Programm
nach Schulvereinbarung Inklusion in der jeweiligen Schule entsprechend des gewählten Inklusionsgrades Link zum Original
Sonderpädagogen und Pädagogen für inklusiven Unterricht sollen stetig und umfassend an den Schulen eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
stetiger und umfassender Einsatz von Sonderpädagogen, bzw. Pädagogen für inklusiven Unterricht in den Schulen Link zum Original
Die Autonomie der Hochschulen bei der Gestaltung des Lehrangebots wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Autonomie der Hochschulen mit Blick auf die Gestaltung des Lehrangebots weiter stärken. Link zum Original
Etablierte Abschlüsse wie der Diplom-Ingenieur sollen parallel zu Bachelor und Master wieder eingeführt oder erhalten werden können.
Wortlaut im Programm
Die FDP wird sich dafür einsetzen, dass etablierte und weltweit anerkannte Abschlüsse parallel zum Bachelor/Master wieder eingeführt oder erhalten werden können. Link zum Original
Die Wettbewerbssituation der Studienangebote soll berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP tritt dafür ein, dass die Wettbewerbssituation von Studienangebote nicht aus dem Blickfeld verloren wird. Link zum Original
Studiengänge sollen sich an der Nachfrage der Studierenden und den Notwendigkeiten der Lehre orientieren statt an organisatorischen Gegebenheiten der Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Die Studiengänge sollten sich an der Nachfrage der Studierenden und den inhaltlichen Notwendigkeiten der Lehre und nicht an organisatorischen Gegebenheiten der staatlichen Hochschulen orientieren. Link zum Original
Die Inhalte der Studiengänge sollen überprüft und überarbeitet werden.
Wortlaut im Programm
Die Inhalte der Studiengänge sollten hinterfragt und überarbeitet werden. Es sollte eine größere thematische Breite innerhalb der einzelnen Studiengänge angestrebt werden. Wir werden eine Entwicklung in Richtung Bachelor-Generale forcieren. Link zum Original
Innerhalb der Studiengänge soll eine größere thematische Breite bis hin zu einem Bachelor-Generale angestrebt werden.
Wortlaut im Programm
Die Inhalte der Studiengänge sollten hinterfragt und überarbeitet werden. Es sollte eine größere thematische Breite innerhalb der einzelnen Studiengänge angestrebt werden. Wir werden eine Entwicklung in Richtung Bachelor-Generale forcieren. Link zum Original
In der Lehrerausbildung sollen Quereinstiege und andere praxisverstärkende Möglichkeiten eröffnet werden.
Wortlaut im Programm
Für die Lehrerausbildung fordern wir, Quereinstiege und andere praxisverstärkende Möglichkeiten zu ermöglichen Link zum Original
Die Gesamtdauer von Bachelor- und Masterstudium soll flexibler als starre zehn Semester gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Das starre Festhalten an insgesamt 10 Semestern für die Dauer von Bachelor- und Master-Studiengängen halten wir für falsch. Hier fordern wir mehr Flexibilität. Link zum Original
Die Vergabe von Credits für gleiche Inhalte soll zwischen den Hochschulen angeglichen werden.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen vergeben ihre Credits trotz gleicher Inhalte sehr unterschiedlich bei einzelnen Fächern. Hier ist eine Angleichung anzustreben. Link zum Original
Die Semesterzeiten der Hochschulen sollen mit denen der Hauptpartnerländer synchronisiert werden.
Wortlaut im Programm
Eine Synchronisierung der Semesterzeiten an den hiesigen Hochschulen mit denen der Hauptpartnerländer soll angestrebt werden, um Auslandssemester besser in den Studienablauf integrieren zu können. Link zum Original
Über Erhebung und Verwendung von Studiengebühren sollen die Hochschulen selbst entscheiden.
Wortlaut im Programm
Die Erhebung von Studiengebühren sowie deren Verwendung stellen wir in die Autonomie der Hochschulen. Link zum Original
Statt einzelner Studiengänge sollen Hochschulen als Institution akkreditiert werden.
Wortlaut im Programm
Institutionsakkreditierung statt Studiengangsakkreditierung sowie Genehmigung von Studiengängen, die mit Staatsexamina abgeschlossen werden. Link zum Original
Halbtagsstudiengänge sollen eingerichtet und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Einrichtung und Ausbau von Halbtagsstudiengängen bzw. -angeboten und eines angemessenen Angebots an Kinderbetreuungsmöglichkeiten an den einzelnen Hochschulen. Link zum Original
An den Hochschulen soll ein angemessenes Kinderbetreuungsangebot geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Einrichtung und Ausbau von Halbtagsstudiengängen bzw. -angeboten und eines angemessenen Angebots an Kinderbetreuungsmöglichkeiten an den einzelnen Hochschulen. Link zum Original
Das Hochschulgesetz soll weitergehend reformiert werden.
Wortlaut im Programm
Daher setzt sich die FDP für eine weitergehende Reform des Hochschulgesetzes sowie eine bessere und langfristigere finanzielle Förderung der Hochschulen ein. Link zum Original
Die Hochschulen sollen besser und langfristiger finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Daher setzt sich die FDP für eine weitergehende Reform des Hochschulgesetzes sowie eine bessere und langfristigere finanzielle Förderung der Hochschulen ein. Link zum Original
Die forschungsorientierte Vernetzung der Hochschulen soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die forschungsorientierte Vernetzung der Hochschulen und Universitäten wollen wir stärken. Link zum Original
Mit positiven Anreizen soll der Aufblähung der Bürokratie in wissenschaftlichen Einrichtungen entgegengewirkt werden.
Wortlaut im Programm
Auch in wissenschaftlichen Einrichtungen besteht die Tendenz zu einer Aufblähung der Bürokratie. Im Rahmen der Stärkung der Hochschulautonomie werden wir positive Anreize setzen, um dem entgegenzuwirken. Link zum Original
Die Forschungsfreiheit wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Die FDP bekennt sich eindeutig zur Forschungsfreiheit. Link zum Original
Hirnforschung an Makaken an der Universität Bremen soll unter Beachtung aller tierschutzrechtlichen Vorschriften genehmigt werden.
Wortlaut im Programm
Die Fortführung der Forschungen, die zum Ziel haben, die Funktion des Hirns besser zu verstehen, medizintechnische Methoden zur Anwendungsreife zu bringen und kranken und behinderten Menschen zu helfen, ist unter Beachtung aller einschlägigen, insbesondere tierschutzrechtlichen, Vorschriften zu genehmigen. Link zum Original
Das Hochschulgesetz soll durch ein modernes Hochschulfreiheitsgesetz abgelöst werden.
Wortlaut im Programm
Ablösung des rot-grünen Hochschulgesetzes durch ein modernes Hochschulfreiheitsgesetz. Link zum Original
Staatliche Hochschulen sollen selbständiger werden und ihre Organisationsform, etwa als Stiftung, frei wählen können.
Wortlaut im Programm
Mehr Selbständigkeit der staatlichen Hochschulen; freie Wahlmöglichkeit über die eigene Organisationsform (zum Beispiel in Form einer Stiftung). Link zum Original
Die Wissenschaftsverwaltung beim Senat soll auf die für überregionale Zusammenarbeit und Bund-Länder-Koordination nötigen Stellen reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Reduzierung der Wissenschaftsverwaltung beim Senat auf die für überregionale Forschungszusammenarbeit und Bund-Länder-Koordination notwendigen Stellen. Link zum Original
Der Hochschulgesamtplan V mit seinen Einsparungen soll zurückgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Rücknahme des Hochschulgesamtplanes V, der mit seinen drastischen Einsparungen die Qualität von Forschung und Lehre deutlich eingeschränkt und die Chancen auf erfolgreiche Drittmitteleinwerbung massiv verschlechtert hat. Link zum Original
Hochschulen sollen mehrjährige Finanzierungsvereinbarungen erhalten.
Wortlaut im Programm
Mehrjährige Finanzierungsvereinbarungen für mehr Planungssicherheit Link zum Original
Hochschulen sollen die vollständige Personalhoheit erhalten.
Wortlaut im Programm
Vollständige Personalhoheit für die Hochschulen in allen Bereichen; Beendung der Verbeamtung im Hochschulbereich. Link zum Original
Die Verbeamtung im Hochschulbereich soll beendet werden.
Wortlaut im Programm
Vollständige Personalhoheit für die Hochschulen in allen Bereichen; Beendung der Verbeamtung im Hochschulbereich. Link zum Original
Ein eigener Wissenschaftstarifvertrag soll eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Einführung eines eigenen Wissenschaftstarifvertrages, der auf die Besonderheiten wie Auslandsaufenthalte, Wechsel zwischen Wirtschaft und Wissenschaft, Forschungsarbeiten usw. Rücksicht nimmt. Link zum Original
Quotenregelungen an Hochschulen sollen entfallen.
Wortlaut im Programm
Verzicht auf Quotenregelungen. Link zum Original
Hochschulen sollen über Spenden und Alumnibeiträge staatlich unantastbare Kapitalstöcke aufbauen.
Wortlaut im Programm
Aufbau von Kapitalstöcken durch die Hochschulen, die nicht dem Zugriff des Staates unterliegen, über Spenden und Alumnibeiträge. Link zum Original
Die Forschungsfreiheit soll gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Sicherung der Forschungsfreiheit. Link zum Original
Der Rechtsstreit über Versuche an Makaken an der Universität Bremen soll beendet werden.
Wortlaut im Programm
Der Rechtsstreit über die Fortsetzung von Versuchen mit und an Makaken an der Universität Bremen ist zu beenden. Link zum Original
Forschungsförderung soll bei der Nachfrage der Unternehmen ansetzen.
Wortlaut im Programm
Gute Forschungsförderung dient nicht allein der Finanzierung vorhandener Forschungsstrukturen, sondern sie setzt bei der Nachfrage der Unternehmen an. Link zum Original
Die Innovationsförderung des Landes wird neu ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Die FDP wird die Innovationsförderung des Landes neu ausrichten. Link zum Original
Die Förderung soll sich auf für die Unternehmen in Bremen und Bremerhaven wichtige Innovationsbereiche konzentrieren.
Wortlaut im Programm
eine Konzentration der Förderung auf für die Unternehmen am Standort Bremen und Bremerhaven wichtige Innovationsbereiche Link zum Original
Die Profilierung des Technologieparks Universität und des Science Parks der Jacobs University soll vorangetrieben werden.
Wortlaut im Programm
die Profilierung des Technologieparks Universität und des Science Parks der Jacobs University vorantreiben Link zum Original
Lebenslanges Lernen soll zielgenau gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich dafür ein, dass lebenslanges Lernen zielgenau gefördert wird. Link zum Original
Das Bremische Bildungsurlaubsgesetz wird durch ein zeitgemäßes Bildungsfreistellungsgesetz ersetzt.
Wortlaut im Programm
Wir werden das derzeitige Bremische Bildungsurlaubsgesetz in seiner jetzigen Form abschaffen und ein zeitgemäßes Bildungsfreistellungsgesetz schaffen. Link zum Original
Die Bildungsfreistellung soll sich auf berufsbezogene Weiterbildung konzentrieren.
Wortlaut im Programm
Konzentration der Bildungsfreistellung auf berufsbezogene Weiterbildungsinhalte Link zum Original
Die betriebliche Weiterbildung in kleinen und mittleren Unternehmen soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Stärkung der betrieblichen Weiterbildung in kleinen und mittelständischen Unternehmen Link zum Original
Selbständigkeit und Soziale Marktwirtschaft sollen in Schule, Unterricht und Lehrerfortbildung stärker berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich für eine stärkere Berücksichtigung des Themas Selbständigkeit und Soziale Marktwirtschaft in Schule, Unterricht und bei der Fortbildung von Lehrerinnen und Lehrern ein. Link zum Original
Career-Services und Mentoringprogramme mit Mentoren aus lokalen Unternehmen sollen für Studierende gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Weiterhin wollen wir die Förderung von Career-Services für Studierende, Mentoringprogramme für Studierende mit Mentoren aus lokalen Unternehmen, das Angebot von Entrepreneur-Veranstaltungen, bzw. eines fächerübergreifenden Wahlmoduls „Entrepreneurship“ an den Hochschulen, eine Spezialisierung von Studiengängen auf der Grundlage der regionalen Nachfrage, postgraduale Bildung mit Bezug zum regionalen Arbeitsmarkt oder auch die Förderung von Kooperations-Promotionen mit lokalen Unternehmen in Angriff nehmen. Link zum Original
An den Hochschulen sollen Entrepreneur-Veranstaltungen oder ein fächerübergreifendes Wahlmodul Entrepreneurship angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Weiterhin wollen wir die Förderung von Career-Services für Studierende, Mentoringprogramme für Studierende mit Mentoren aus lokalen Unternehmen, das Angebot von Entrepreneur-Veranstaltungen, bzw. eines fächerübergreifenden Wahlmoduls „Entrepreneurship“ an den Hochschulen, eine Spezialisierung von Studiengängen auf der Grundlage der regionalen Nachfrage, postgraduale Bildung mit Bezug zum regionalen Arbeitsmarkt oder auch die Förderung von Kooperations-Promotionen mit lokalen Unternehmen in Angriff nehmen. Link zum Original
Studiengänge und postgraduale Bildung sollen stärker an der regionalen Nachfrage und dem regionalen Arbeitsmarkt ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Weiterhin wollen wir die Förderung von Career-Services für Studierende, Mentoringprogramme für Studierende mit Mentoren aus lokalen Unternehmen, das Angebot von Entrepreneur-Veranstaltungen, bzw. eines fächerübergreifenden Wahlmoduls „Entrepreneurship“ an den Hochschulen, eine Spezialisierung von Studiengängen auf der Grundlage der regionalen Nachfrage, postgraduale Bildung mit Bezug zum regionalen Arbeitsmarkt oder auch die Förderung von Kooperations-Promotionen mit lokalen Unternehmen in Angriff nehmen. Link zum Original
Kooperations-Promotionen mit lokalen Unternehmen sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Weiterhin wollen wir die Förderung von Career-Services für Studierende, Mentoringprogramme für Studierende mit Mentoren aus lokalen Unternehmen, das Angebot von Entrepreneur-Veranstaltungen, bzw. eines fächerübergreifenden Wahlmoduls „Entrepreneurship“ an den Hochschulen, eine Spezialisierung von Studiengängen auf der Grundlage der regionalen Nachfrage, postgraduale Bildung mit Bezug zum regionalen Arbeitsmarkt oder auch die Förderung von Kooperations-Promotionen mit lokalen Unternehmen in Angriff nehmen. Link zum Original
Hochschulen sollen für diese Ziele stärker an Bremens Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds beteiligt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden daher die Hochschulen und Universitäten mit der skizzierten Zielsetzung stärker als bisher an den Mitteln, die Bremen aus dem Europäischen Sozialfonds erhält, partizipieren zu lassen. Link zum Original
Die Medienkompetenz im Schulunterricht soll mit Blick auf Datenschutz und neue Medien gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Stärkung der Medienkompetenz im Schulunterricht auch mit Blick auf Datenschutz und neue Medien Link zum Original
In Kindergärten und Schulen sollen schrittweise die räumlichen Voraussetzungen für Bewegungs- und Sporterziehung geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Für die Bewegungs- und Sporterziehung sind in den Kindergärten und Schulen schrittweise die räumlichen Voraussetzungen zu schaffen, damit diese „bewegungsfreundlich“ werden. Link zum Original
Aus- und Fortbildung von Erziehern sollen dem Sport und seinen pädagogischen und gesundheitlichen Chancen mehr Aufmerksamkeit schenken.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung sowie die Fortbildungsangebote für Erzieherinnen und Erzieher müssen dem Sport und den mit dem Sport verbundenen pädagogischen und gesundheitlichen Chancen mehr Aufmerksamkeit schenken. Link zum Original
Zu Beginn der Grundschulzeit sollen freiwillige sportmotorische Tests durchgeführt werden, um Defizite gezielt zu beheben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass zu Beginn der Grundschulzeit freiwillige sportmotorische Tests durchgeführt werden, so dass mögliche Defizite gezielt bekämpft und beseitigt werden können. Link zum Original
Eine verstärkte Kooperation von Schulen und Sportvereinen wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Die FDP begrüßt daher eine verstärkte Kooperation von Schulen und Sportvereinen. Diese darf jedoch nicht dazu führen, dass die Verantwortung der Schule auf die Vereine abgewälzt wird. Link zum Original
Die Verantwortung der Schule darf durch die Kooperation nicht auf die Sportvereine abgewälzt werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP begrüßt daher eine verstärkte Kooperation von Schulen und Sportvereinen. Diese darf jedoch nicht dazu führen, dass die Verantwortung der Schule auf die Vereine abgewälzt wird. Link zum Original
Der Unterrichtsausfall im Fach Sport soll wirksam bekämpft werden.
Wortlaut im Programm
Den Unterrichtsausfall im Fach Sport werden wir wirksam bekämpfen. Link zum Original
Im Sportunterricht sollen qualifizierte Sportlehrer eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Für den Sportunterricht müssen qualifizierte Sportlehrer eingesetzt werden. Link zum Original
Die Erkennung und Förderung von Sporttalenten soll in den Schulen mehr Aufmerksamkeit erhalten.
Wortlaut im Programm
Der Erkennung und Förderung besonderer Talente im Sport muss auch in den Schulen mehr Aufmerksamkeit gewidmet werden. Link zum Original
Sportbezogene Profile an den Schulen sollen zur Förderung junger Sporttalente ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen, dass sportbezogene Profile an den Schulen ausgebaut werden, damit junge Sporttalente gefördert werden. Link zum Original
Im Kindergarten sollen räumliche Voraussetzungen für Bewegungs- und Sporterziehung geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
räumliche Voraussetzungen für Bewegungs- und Sporterziehung im Kindergarten schaffen Link zum Original
Zu Beginn der Grundschulzeit sollen sportmotorische Tests stattfinden.
Wortlaut im Programm
sportmotorische Tests zu Beginn der Grundschulzeit Link zum Original
Zur Stärkung der Finanzkompetenz Jugendlicher werden Kooperationen zwischen Schulen, Banken und Sparkassen angeregt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Finanzkompetenz von Jugendlichen stärken. Hierzu regt die FDP Kooperationen zwischen Schulen, Banken und Sparkassen an. Link zum Original
Die Finanzkompetenz von Jugendlichen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Finanzkompetenz von Jugendlichen stärken Link zum Original
An den Schulen wird qualifizierter Musikunterricht angeboten.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert qualifizierten Musikunterricht in den Schulen. Link zum Original
Jedes Kind soll die Chance erhalten, ein Musikinstrument zu erlernen.
Wortlaut im Programm
Ziel sollte sein, dass jedes Kind die Chance erhält ein Musikinstrument zu erlernen. Link zum Original
Die Geschichte der Pädagogik soll in angemessenem Umfang in die Lehrerausbildung einfließen.
Wortlaut im Programm
Wobei sichergestellt werden sollte, dass die Geschichte der Pädagogik, der sich das Schul- Museum widmet, in Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern im angemessenen Umfang einfließen kann. Link zum Original
An den Schulen wird qualifizierter Musikunterricht angeboten.
Wortlaut im Programm
qualifizierten Musikunterricht in den Schulen, jedes Kind soll die Chance erhalten, ein Musikinstrument zu erlernen Link zum Original
Jedes Kind soll die Chance erhalten, ein Musikinstrument zu erlernen.
Wortlaut im Programm
qualifizierten Musikunterricht in den Schulen, jedes Kind soll die Chance erhalten, ein Musikinstrument zu erlernen Link zum Original
Der Ausbau der Kinderbetreuung wird zügig vorangetrieben, damit der Rechtsanspruch 2013 erfüllt wird.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau der Kinderbetreuung darf zu keiner Hängepartie werden, wenn der Rechtsanspruch in 2013 erreicht werden soll. Link zum Original
Betreuungsplätze mit 12 Wochenstunden sollen nicht auf die Erfüllung des Rechtsanspruchs angerechnet werden.
Wortlaut im Programm
Auch widerspricht es dem Sinn der bundesrechtlichen Regelungen, dass im Land Bremen Betreuungsplätze von 12 Stunden pro Woche in die Berechnung des Angebots für die Erfüllung des Rechtsanspruchs mit einbezogen werden. Link zum Original
Kindertagesstätten erhalten flexiblere Öffnungszeiten.
Wortlaut im Programm
Um den Anforderungen des Arbeitsmarktes gerecht werden zu können, benötigen Eltern Kindertagesstätten mit noch flexibleren Öffnungszeiten. Link zum Original
Jugendressort und Jugendamt wirken auf die Träger ein, damit sich das Betreuungsangebot stärker am Bedarf der Familien orientiert.
Wortlaut im Programm
Das Jugendressort und das Jugendamt sind gefordert, auf die Träger einzuwirken, damit das Angebot noch weiter am Bedarf der Familien orientiert wird. Link zum Original
Kinderbetreuungsangebote sollen den Erfordernissen moderner Arbeitszeitorganisation entsprechen.
Wortlaut im Programm
Kinderbetreuungsangebote müssen den Erfordernissen der modernen Arbeitszeitorganisation entsprechen. Link zum Original
Ein Netz flexibler Betreuungsangebote wird durch eine ausreichende Zahl an Tagespflegepersonen sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Die FDP will ein Netz an flexiblen Betreuungsangeboten durch eine ausreichende Zahl an Tagespflegepersonen sicherstellen. Link zum Original
Studien- und Bildungsangebote werden verstärkt auch in Teilzeit angeboten.
Wortlaut im Programm
Weiterhin müssen Studien- und Bildungsangebote verstärkt auch im Teilzeit-Format angeboten werden. Link zum Original
Eine Ausbildungsoffensive für Erzieherinnen und Erzieher wird gestartet.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert eine Ausbildungsoffensive für Erzieherinnen und Erzieher. Link zum Original
Die Personalschlüssel in Kindergärten werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Ferner sind die Personalschlüssel zu verbessern, damit sich das Personal ausreichend um die Kindergartenkinder kümmern kann. Link zum Original
Auch in Regeleinrichtungen ist mehr als eine Person für 20 Kinder zuständig.
Wortlaut im Programm
Auch in Regeleinrichtungen muss mehr als eine Person für 20 Kinder zuständig sein. Link zum Original
In allen Kitagruppen können qualifizierte Zweitkräfte eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass in allen Gruppen qualifizierte Zweitkräfte eingesetzt werden können. Link zum Original
Die Qualifikation des Personals in Kindertageseinrichtungen wird weiter erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir sind dafür, die Qualifikation des Personals in Kindertageseinrichtungen weiter zu erhöhen. Daher befürwortet die FDP den Einsatz von 10 Prozent Elementarpädagogen bzw. Sozialpädagogen in den Einrichtungen. Link zum Original
In Kindertageseinrichtungen werden zu 10 Prozent Elementar- oder Sozialpädagogen eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir sind dafür, die Qualifikation des Personals in Kindertageseinrichtungen weiter zu erhöhen. Daher befürwortet die FDP den Einsatz von 10 Prozent Elementarpädagogen bzw. Sozialpädagogen in den Einrichtungen. Link zum Original
Kindergartenplätze werden dort geschaffen, wo sie nachgefragt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen erreichen, dass in Bremen Kindergartenplätze dort geschaffen werden, wo sie nachgefragt werden. Link zum Original
Die zentrale Steuerung der Vergabe von Kindergartenplätzen wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir die zentrale Steuerung der Vergabe von Kindergartenplätzen abschaffen. Link zum Original
Kommerzielle Kita-Angebote werden zugelassen.
Wortlaut im Programm
Wir werden auch kommerzielle Angebote zulassen und gleiche Rahmenbedingungen für alle Träger von Kindertagesstätten schaffen: Elternvereine müssen dieselben Qualitätsanforderungen in ihren Einrichtungen erfüllen, wie städtische Kindergärten (KiTa Bremen) oder die Einrichtungen der freien Träger. Link zum Original
Für alle Träger von Kindertagesstätten gelten gleiche Rahmenbedingungen und Qualitätsanforderungen.
Wortlaut im Programm
Wir werden auch kommerzielle Angebote zulassen und gleiche Rahmenbedingungen für alle Träger von Kindertagesstätten schaffen: Elternvereine müssen dieselben Qualitätsanforderungen in ihren Einrichtungen erfüllen, wie städtische Kindergärten (KiTa Bremen) oder die Einrichtungen der freien Träger. Link zum Original
Elternvereine erhalten von den Stadtgemeinden pro Kind die gleichen Mittel wie städtische und freie Träger.
Wortlaut im Programm
Elternvereine müssen dieselben Qualitätsanforderungen in ihren Einrichtungen erfüllen, wie städtische Kindergärten (KiTa Bremen) oder die Einrichtungen der freien Träger. Daher ist es erforderlich ihnen die gleichen Geldmittel seitens der Stadtgemeinden pro Kind zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
Ganztagsschulen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die FDP unterstützt den Ausbau von Ganztagsschulen. Link zum Original
Mittagstische und Hausaufgabenbetreuung werden mittelfristig durch Ganztagsgrundschulen ersetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Angebote von Mittagstischen und Hausaufgabenbetreuung mittelfristig durch Ganztagsgrundschulen ersetzen. Link zum Original
Hortangebote bleiben erhalten, solange Nachfrage besteht und Ganztagsschulen kein ausreichendes Angebot bieten.
Wortlaut im Programm
Hortangebote werden wir zumindest solange erhalten, solange eine Nachfrage danach besteht und Ganztagsschulen noch kein ausreichendes Angebot bieten. Link zum Original
Ganztagsschulen schließen wie Kindergärten nur drei Wochen im Jahr.
Wortlaut im Programm
Wie in Kindergärten sollten auch Ganztagsschulen durchgängig nur drei Wochen im Jahr schließen und in den Unterrichtsferien für diejenigen die es wollen und brauchen ausreichende Angebote machen. Link zum Original
Ganztagsschulen machen in den Unterrichtsferien ausreichende Angebote für Bedürftige.
Wortlaut im Programm
Wie in Kindergärten sollten auch Ganztagsschulen durchgängig nur drei Wochen im Jahr schließen und in den Unterrichtsferien für diejenigen die es wollen und brauchen ausreichende Angebote machen. Link zum Original
Es gibt ein bedarfsgerechtes Angebot an Betreuungs- und Bildungsangeboten für Kinder.
Wortlaut im Programm
bedarfsgerechtes Angebot an Betreuungs- und Bildungsangeboten für Kinder Link zum Original
Kindergärten erhalten flexiblere Öffnungszeiten.
Wortlaut im Programm
Kindergärten mit flexibleren Öffnungszeiten Link zum Original
Die Qualifizierung von Tagespflegepersonen wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Qualifizierung von Tagespflegepersonen (Tagespflegemütter und -väter) fortsetzen Link zum Original
Der Ausbau der Plätze bei Tagespflegepersonen wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Ausbau der Plätze bei Tagespflegepersonen fortführen, da diese flexibler sind und manche Arbeit dies erfordert und vielfach auch so individuelle heilpädagogische Förderung möglich wird Link zum Original
Die zentrale Steuerung der Vergabe von Kindergartenplätzen wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
zentrale Steuerung der Vergabe von Kindergartenplätzen abschaffen Link zum Original
Städtische und freigemeinnützige Kita-Träger werden gleich finanziert.
Wortlaut im Programm
gleiche Finanzierung für städtische und freigemeinnützige Träger Link zum Original
Kommerzielle Kita-Angebote werden zugelassen.
Wortlaut im Programm
auch kommerzielle Angebote zulassen Link zum Original
In allen Kitagruppen werden qualifizierte Zweitkräfte eingesetzt.
Wortlaut im Programm
in allen Gruppen qualifizierte Zweitkräfte Link zum Original
Ganztagsschulen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ausbau von Ganztagsschulen Link zum Original
Eltern, die sonst keine Arbeit annehmen könnten, erhalten vorrangig und kurzfristig einen Betreuungsplatz.
Wortlaut im Programm
Eltern, die sonst nicht Arbeit annehmen könnten, vorrangig und kurzfristig einen Platz zur Verfügung stellen Link zum Original
Das letzte Kindergartenjahr wird verpflichtend.
Wortlaut im Programm
ein verpflichtendes letztes Kindergartenjahr Link zum Original
Weiterbildungsangebote für Senioren werden entwickelt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Weiterhin wird sich die FDP dafür einsetzen, dass Weiterbildungsangebote mit Blick auf die Zielgruppe Senioren entwickelt bzw. weiterentwickelt werden. Link zum Original
Weiterbildungsangebote für Senioren werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Weiterbildungsangebote für Senioren weiterentwickeln Link zum Original
Eine bedarfsgerechte und hochwertige Kinderbetreuung wird zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ausbau einer bedarfsgerechten und qualitativ hochwertigen Kinderbetreuung zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf Link zum Original
Ein Konzept zur Bekämpfung der Bildungsbenachteiligung von Jungen wird erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Konzept zur Bekämpfung der Bildungsbenachteiligung von Jungen erarbeiten Link zum Original
Informationen über gleichgeschlechtliche Lebensweisen werden im Schulunterricht und in der Lehrerfortbildung verankert.
Wortlaut im Programm
Informationen über gleichgeschlechtliche Lebensweisen im Schulunterricht und in der Lehrerfortbildung verankern Link zum Original
Die Gewaltprävention an Schulen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Gewaltprävention in den Schulen ausbauen Link zum Original
Die Teilnahme an Schulfächern wie Schwimm- oder Sexualkundeunterricht darf nicht aus religiösen Gründen verweigert werden.
Wortlaut im Programm
Die Teilnahme an bestimmten Schulfächern (z.B. Schwimm- oder Sexualkundeunterricht) darf aus religiösen Gründen nicht länger abgelehnt werden. Link zum Original
Schule ist weltanschaulich neutral.
Wortlaut im Programm
Schule ist weltanschaulich neutral. Link zum Original
Neben Englisch wird an Schulen die Möglichkeit geboten, eine zweite Fremdsprache zu erlernen.
Wortlaut im Programm
So soll der Fremdsprachenunterricht neben der verpflichtenden ersten Fremdsprache (Englisch) auch die Möglichkeit bieten, eine zweite Fremdsprache zu erlernen. Link zum Original
Migrantenkindern werden gezielt Angebote gemacht, die Muttersprache ihrer Eltern zu lernen oder zu vertiefen.
Wortlaut im Programm
Hierbei sind auch gezielt Angebote zu machen, welche Migrantenkinder ermöglichen die Muttersprache ihrer Eltern zu erlernen oder ihre Kenntnisse in dieser Sprache zu vertiefen. Link zum Original
Inklusion an den Schulen wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich für Inklusion an den Schulen ein (siehe unter Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen und mit sonderpädagogischem Förderbedarf). Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.