Linke · Wieder Die Linke. Wen sonst?
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Bürgerschaftswahl Bremen 2011 · beschlossen 06.02.2011 · Original
Das Programm enthält 115 von 1.211 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 115Forderungen zum Politikfeld
- 9 %des Programms
- 72Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 115
Schrottimmobilien werden zwangssaniert oder enteignet.
Wortlaut im Programm
Zwangssanierung oder Enteignung von Schrottimmobilien, Aufkaufen unverantwortlicher Wohnungsgesellschaften. Link zum Original
Unverantwortliche Wohnungsgesellschaften werden aufgekauft.
Wortlaut im Programm
Zwangssanierung oder Enteignung von Schrottimmobilien, Aufkaufen unverantwortlicher Wohnungsgesellschaften. Link zum Original
Bezahlbarer Wohnraum soll für alle in allen Stadtteilen verfügbar sein.
Wortlaut im Programm
Bezahlbarer Wohnraum für alle in allen Stadtteilen! Link zum Original
Altersgerechtes Wohnen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Förderung von altersgerechtem Wohnen. Link zum Original
Energetische Sanierung darf nicht auf Kosten der Mieter gehen.
Wortlaut im Programm
Energetische Sanierung, aber nicht auf Kosten der Mieter. Link zum Original
Grün- und Freiflächen werden erhalten statt mit Luxusbauten bebaut, etwa auf dem Stadtwerder, in der Uniwildnis oder auf dem Bahnhofsvorplatz.
Wortlaut im Programm
Erhalt der Grün- und Freiflächen statt Luxus be bauung wie auf dem Stadtwerder, in der Uniwildnis oder auf dem Bahnhofsvorplatz. Link zum Original
Die Wohnungsbaugesellschaft GEWOBA wird nicht verkauft.
Wortlaut im Programm
Hände weg von der GEWOBA! Link zum Original
Das Land fördert verstärkt öffentlich-sozialen Wohnungsbau mit bezahlbaren Mieten.
Wortlaut im Programm
die verstärkte landespolitische Förderung von öffentlich-sozialem Wohnungsbau mit bezahlbaren Mieten für alle Menschen. Dabei sind besonders die Bedürfnisse von kinderreichen und alten Menschen sowie Menschen mit Behinderungen zu berücksichtigen Link zum Original
Beim sozialen Wohnungsbau werden die Bedürfnisse kinderreicher und alter Menschen sowie von Menschen mit Behinderungen berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
die verstärkte landespolitische Förderung von öffentlich-sozialem Wohnungsbau mit bezahlbaren Mieten für alle Menschen. Dabei sind besonders die Bedürfnisse von kinderreichen und alten Menschen sowie Menschen mit Behinderungen zu berücksichtigen Link zum Original
Ein soziales Wohnungsprogramm fördert bedarfsgerechten, energetisch verbesserten und erschwinglichen Wohnraum.
Wortlaut im Programm
ein soziales Wohnungsprogramm, in dessen Mittelpunkt die öffentliche Förderung von bedarfsgerechtem, energetisch verbessertem und für jeden erschwinglichen Wohnraum steht Link zum Original
In Gebieten mit erhöhtem Wohnungsbedarf wird eine Mietpreisbindung eingeführt.
Wortlaut im Programm
die Einführung einer Mietpreisbindung in Gebieten mit erhöhtem Wohnungsbedarf zur Vermeidung unverhältnismäßig steigender Mietkosten Link zum Original
Der öffentliche Raum soll barrierefrei gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert die barrierefreie Gestaltung des öffentlichen Raumes. Das bedeutet eine Überarbeitung der bremischen Bauordnung, die altersgerechtes Wohnen durchsetzt. Link zum Original
Die bremische Bauordnung soll überarbeitet werden, um altersgerechtes Wohnen durchzusetzen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert die barrierefreie Gestaltung des öffentlichen Raumes. Das bedeutet eine Überarbeitung der bremischen Bauordnung, die altersgerechtes Wohnen durchsetzt. Link zum Original
Straßen und Plätze sollen gut beleuchtet sein.
Wortlaut im Programm
n gute Beleuchtung von Straßen und Plätzen Link zum Original
Alle Gebäude sollen barrierefrei zugänglich sein.
Wortlaut im Programm
n barrierefreien Zugang zu allen Gebäuden Link zum Original
Bauen und Wohnen soll seniorengerecht gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert seniorengerechtes Bauen und Wohnen. Link zum Original
Bestehende Wohnungen sollen altersgerecht angepasst und gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir neben der Bereitstellung von Hilfs- und Versorgungsleistungen bei Bedarf die altersgerechte Anpassung und Gestaltung bestehender Wohnungen. Link zum Original
Kombinierte Wohn- und Betreuungsangebote wie Service-Wohnen, Seniorenwohnanlagen und betreutes Wohnen zu Hause sollen zur Verfügung stehen.
Wortlaut im Programm
Entsprechend diesem Wunsch sollten kombinierte Wohn- und Betreuungsangebote wie Service-Wohnen, Seniorenwohnanlagen und auch betreutes Wohnen zu Hause zur Verfügung stehen. Link zum Original
Ältere Gebäude mit Freizeitmöglichkeiten sollen vor allem bei Umbauten rollstuhlgerecht zugänglich gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Auch ältere Gebäude mit Freizeitmöglichkeiten sind – vor allem bei Umbauten – für Menschen mit Rollstuhl zugänglich zu machen und mit nutzbaren sanitären Einrichtungen auszustatten. Bei solchen (Um-) Bauten sind behinderte Menschen mit ihrer Sachkompetenz zu beteiligen. Link zum Original
Diese Gebäude sollen mit nutzbaren sanitären Einrichtungen ausgestattet werden.
Wortlaut im Programm
Auch ältere Gebäude mit Freizeitmöglichkeiten sind – vor allem bei Umbauten – für Menschen mit Rollstuhl zugänglich zu machen und mit nutzbaren sanitären Einrichtungen auszustatten. Bei solchen (Um-) Bauten sind behinderte Menschen mit ihrer Sachkompetenz zu beteiligen. Link zum Original
Eine Stadtpolitik, in der Konsumtempel soziale Kommunikationsräume ersetzen und Flächenfraß die Verdichtung der Stadtteile verhindert, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE lehnt eine Politik ab, bei der künstliche »Konsumtempel« soziale Kommunikationsräume ersetzen, bei der Flächenfraß und Ausdehnung die notwendige Verdichtung und nach innen wirkende Belebung der Stadtteile verhindern. Link zum Original
Öffentliche Treffpunkte für Bildung und Freizeit wie Spielplätze, Jugendtreffs und multifunktionale Räume werden gefördert und eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Um der sozialen Verödung ganzer Stadtteile entgegen zu wirken, tritt DIE LINKE konsequent für die Förderung und Einrichtung öffentlicher Treffpunkte für Bildung und Freizeitgestaltung (z. B. Spielplätze, Jugendtreffs, multifunktionale Räume) ein. Link zum Original
Der Bremer Campingplatz und die angrenzende Uniwildnis dürfen nicht einem Tourismusprojekt geopfert werden.
Wortlaut im Programm
Der Bremer Camping-Platz samt angrenzender »Uniwildnis« darf nicht einem fragwürdigen aufgeblähten Touristikprojekt (City-Ressort) geopfert werden. Link zum Original
In den Marschen von Arbergen und Mahndorf gilt ein konsequenter Baustopp.
Wortlaut im Programm
Wir fordern den konsequenten Baustopp in den Marschen von Arbergen und Mahndorf. Link zum Original
Die Zentralisierung von Dienstleistungen wird abgelehnt und soll zurückgenommen werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE lehnt die Zentralisierung von Dienstleistungen ab, bzw. fordert deren Rücknahme. Link zum Original
Es werden keine weiteren Einkaufszentren auf der grünen Wiese gebaut.
Wortlaut im Programm
Keine weiteren Einkaufszentren auf der »grünen Wiese«. Link zum Original
Der zunehmenden Spaltung der Stadt wird energisch entgegengetreten.
Wortlaut im Programm
Der zunehmenden Spaltung der Stadt muss energisch entgegen getreten werden. Link zum Original
Stadtentwicklungspolitik richtet sich nach qualitativen Anforderungen und beteiligt alle Bürgerinnen, Bürger und gesellschaftlichen Gruppen maßgeblich.
Wortlaut im Programm
Wir stehen ein für eine Stadtentwicklungspolitik mit qualitativen Anforderungen, bei der alle Bürgerinnen und Bürger Bremens und alle gesellschaftlichen Gruppen entscheidend mit beteiligt sind. Link zum Original
Überschaubarkeit, Innenstadt, Lage am Wasser und grüne Naherholungsgebiete Bremens werden erhalten und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Bremen wird von seinen Bewohner/-innen wegen seiner Überschaubarkeit, der schönen Innenstadt, s einer Lage am Wasser und seiner grünen Naherholungsgebiete geschätzt. Diese Potenziale gilt es zu erhalten und auszubauen! Link zum Original
Allen städtebaulichen Planungen wird der Maßstab des Menschlichen zugrunde gelegt.
Wortlaut im Programm
Allen städtebaulichen Planungen ist der Maßstab des Menschlichen zugrunde zu legen! Link zum Original
Stadtentwicklung wird als qualitativer und nicht als quantitativer Prozess verstanden.
Wortlaut im Programm
Stadtentwicklung ist in erster Linie ein qualitativer, kein quantitativer Prozess. Link zum Original
Sozialer Ausgleich soll das Entstehen benachteiligter und abgehängter Stadtgebiete verhindern.
Wortlaut im Programm
Der soziale Ausgleich ist Grundvoraussetzung für friedliche Konfliktlösungen der Menschen untereinander. Er muss das Entstehen benachteiligter und »abgehängter« Stadtgebiete verhindern. Link zum Original
Die Stadt soll für alle sozialen Gruppen, insbesondere für junge Menschen, attraktiv sein.
Wortlaut im Programm
Für die Ausbildung urbaner Lebensstile ist die Stadt von herausragender Bedeutung. Sie muss attraktiv sein für alle sozialen Gruppen, insbesondere für junge Menschen. Link zum Original
Stadtentwicklungspolitik soll allen Menschen unabhängig von Nationalität, Herkunft, sozialer Stellung, Religion oder Alter Zusammenleben, Arbeit und Teilhabe an Bildung, Sport und Kultur im Stadtteil ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Sie unterstützt eine Stadtentwicklungspolitik für alle Menschen dieser Stadt – unabhängig von ihrer Nationalität, ihrer Herkunft, ihrer unterschiedlichen sozialen Stellung, ihrer Religion oder ihrem Alter –, die es ihnen ermöglicht, in ihrem Stadtteil zusammenzuleben, zu arbeiten sowie an Einrichtungen und Angeboten zu Bildung und Ausbildung, zu Sport und Freizeitgestaltung, zu Kultur und gegenseitigem Austausch teilnehmen zu können. Link zum Original
Stadtentwicklungspolitik wird umfassend und ganzheitlich als Querschnittsaufgabe betrieben.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE tritt für eine umfassende, ganzheitliche Stadtentwicklungspolitik ein. Stadtentwicklung ist als Querschnittaufgabe zu verstehen. Link zum Original
Der zunehmenden Spaltung der Stadt in reiche und arme Stadtgebiete wird entschieden entgegengetreten.
Wortlaut im Programm
Dieser zunehmenden Spaltung der Stadt in reiche und arme Stadtgebiete muss entschieden entgegen getreten werden. Link zum Original
Stadtentwicklungspolitik nimmt alle Facetten der Quartiere in den Blick und führt alle Bereiche ressortübergreifend zusammen.
Wortlaut im Programm
Stadtentwicklungspolitik hat alle Facetten der jeweiligen Quartiere in den Blick zu nehmen und alle Bereiche ressortübergreifend zusammenzuführen. Link zum Original
Die Quartiere erhalten ein intaktes Wohnumfeld, gut ausgestattete Schulen, ausreichend Betreuungsplätze, Ausbildungsangebote, Beratungsstellen und wohnortnahe Beschäftigung.
Wortlaut im Programm
Die Quartiere brauchen ein intaktes Wohnumfeld, gut ausgestattete Schulen, ausreichende Betreuungsplätze, Ausbildungsangebote, Beratungsstellen und wohnortnahe Beschäftigung. Link zum Original
In der Stadtentwicklung wird eine umfassende Bürgerbeteiligung gefordert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert eine umfassende Bürgerbeteiligung auf Grundlage der vorgenannten Leitlinie. Link zum Original
Bei Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen sollen die Bewohnerinnen und Bewohner danach in ihrer bisherigen Nachbarschaft weiter wohnen können.
Wortlaut im Programm
Wichtigster Anspruch aller Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen ist dabei, dass die Bewohnerinnen und Bewohner nach Durchführung der Arbeiten in ihrer bisherigen Nachbarschaft weiter wohnen können. Link zum Original
Bei Umgestaltung und künftigem Nutzungskonzept des frei werdenden Klinikum-Mitte-Geländes wird eine umfassende Bürgerbeteiligung sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Bei der Um- und Neugestaltung sowie bei der Erstellung des künftigen Nutzungskonzepts für das in Teilen frei werdende Klinikum-Mitte-Gelände ist eine umfassende Bürgerbeteiligung sicher zu stellen. Link zum Original
Planung und Durchführung städtebaulicher Programme erfolgen ausschließlich durch die Stadt in enger Abstimmung mit den Beiräten und nicht nach Investorenwünschen.
Wortlaut im Programm
Die Planung und Durchführung von Programmen und Maßnahmen muss ausschließlich durch die Stadt in enger Abstimmung mit den Beiräten erfolgen und nicht nach den Wünschen von Investoren. Link zum Original
Bei allen Baumaßnahmen im Wohn- und Verkehrsbereich wird Barrierefreiheit garantiert.
Wortlaut im Programm
Bei allen Planungen und Umsetzungen von Baumaßnahmen im Wohn- und Verkehrsbereich ist dabei auch besonderes die »Barrierefreiheit« – eine alters- und behindertengerechte Ausführung – zu garantieren. Link zum Original
Die Einführung von Business Improvement Districts wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE lehnt auch die Einführung sogenannter »BID’s« (Business Improvement Districts) ab, da hier nur Grundstücks- und Geschäftsinhaber abstimmen können. Durch die Verwirklichung von BID wird das Recht der Bürger/-innen auf soziale Mitbestimmung zur Gestaltung ihres Viertels untergraben. Link zum Original
Bei jeder Planung wird das Gebot des geringsten Eingriffs berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Das Gebot des »geringsten Eingriffs« ist bei jeder Planung zu berücksichtigen. Link zum Original
Bauen im Bestand hat Vorrang.
Wortlaut im Programm
Realisierung im Bestand hat Vorrang. Link zum Original
Die Ausdehnung der Stadt wird begrenzt.
Wortlaut im Programm
Die Stadt muss in ihrer Ausdehnung begrenzt bleiben. Link zum Original
Bei jedem Grundstück wird mit Beirat und Bevölkerung abgewogen, ob bebaut oder eine gewachsene Grünfläche erhalten wird.
Wortlaut im Programm
In diesem Sinn muss bei jedem Grundstück gemeinsam mit dem Beirat und der Bevölkerung überlegt werden, ob eine Bebauung den künftigen Vorstellungen vom Wohnen entspricht oder lieber eine gewachsene Grünfläche erhalten bleiben soll. Link zum Original
Die Errichtung weiterer Verbrauchermärkte wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE lehnt die Errichtung weiterer Verbrauchermärkte ab. Link zum Original
Wohnen und Arbeiten werden verträglich gemischt.
Wortlaut im Programm
Von daher sollten Wohnen und Arbeiten verträglich gemischt sein. Link zum Original
Das Konzept Stadt am Fluss wird in der Stadtentwicklungsplanung stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Bremen muss der Realität, eine Stadt am Fluss zu sein, stärker Rechnung tragen. Hierzu muss das Konzept »Stadt am Fluss« in der Stadtentwicklungsplanung mehr Berücksichtigung finden. Link zum Original
In der Überseestadt werden neben Büros auch alternative, generationsübergreifende und bezahlbare Wohnformen verwirklicht.
Wortlaut im Programm
Bei der Erschließung von Flächen in der »Überseestadt« sind neben Büro- und Dienstleistungsansiedlungen auch alternative Wohnformen – zum Beispiel generationsübergreifendes und bezahlbares Wohnen – zu verwirklichen. Link zum Original
In der Überseestadt werden kleine Geschäfte, Cafés sowie weitere Grünzonen mit Spielplätzen eingeplant.
Wortlaut im Programm
Kleine Geschäfte, Cafés und die Neuanlage von weiteren Grünzonen mit Spielplätzen sind einzuplanen. Link zum Original
Förderprogramme zur ökologischen Modernisierung und Lückenbebauung werden fortgeschrieben oder aufgestockt, bevor neue Baugebiete erschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Bremen ist gefordert, Förderprogramme zur ökologischen Modernisierung und Lückenbebauung fortzuschreiben bzw. aufzustocken, bevor neue Baugebiete erschlossen werden. Link zum Original
Stadtteile mit gemischten Nutzungsarten werden in ihrer Vielfalt unterstützt.
Wortlaut im Programm
Stadtteile, in denen sich unterschiedliche Nutzungsarten erhalten haben, sind in ihrer Vielfalt zu unterstützen. Link zum Original
Reine Wohngebiete, besonders Neubaugebiete am Stadtrand, werden durch Handwerk, Dienstleistungen, Kultur und Grünanlagen zu Mischgebieten umgestaltet.
Wortlaut im Programm
Reine Wohngebiete, insbesondere die Neubaugebiete am Stadtrand, sind durch Ansiedlung quartiernaher, nicht störender Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe, die Schaffung kultureller Angebote und die Einrichtung von Kommunikations- und Grünanlagen in Mischgebiete umzugestalten. Link zum Original
Die infrastrukturelle Versorgung aller Stadtteile wird bedarfsgerecht ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die infrastrukturelle Versorgung aller Stadtteile ist den Bedürfnissen der dort lebenden Menschen entsprechend auszubauen. Link zum Original
Der sozialen Entmischung und Spaltung der Stadt wird entschieden entgegengetreten.
Wortlaut im Programm
Der sozialen »Entmischung« und Spaltung der Stadt ist entschieden entgegenzutreten. Link zum Original
Beim Stadtumbau wird die Arbeitsweise der WiN-Programme (Wohnen in Nachbarschaft) genutzt.
Wortlaut im Programm
Beim »Stadtumbau« bietet sich die Arbeitsweise der WiN-Programme (Wohnen in Nachbarschaft) an. Link zum Original
Kürzungen bei der Städtebauförderung, aus der Programme wie WiN finanziert werden, werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE wendet sich entschieden gegen jegliche Kürzung bei der Städtebauförderung, da mit diesen Geldern lokale Programme wie WiN finanziert werden, das mit seinen vielfältigen Projekten Folgen von sozialer Spaltung und Armut in den Stadtteilen entgegenwirkt. Link zum Original
Kürzungen der Mittel für das Programm Soziale Stadt im investiven Bereich werden ausgeglichen.
Wortlaut im Programm
Kürzungen der Soziale Stadtmittel im investiven Bereich ausgleichen Link zum Original
Die Mittel für die WiN-Gebiete werden deutlich aufgestockt.
Wortlaut im Programm
Die Mittel für die WiN-Gebiete sind deutlich aufzustocken. Link zum Original
Die Förderung von Stadtteilen läuft erst nach einer deutlichen Stabilisierung der sozialen Indikatoren aus.
Wortlaut im Programm
Das Auslaufen der Förderung darf nicht vor einer deutlichen Stabilisierung der sozialen Indikatoren der entsprechenden Stadtteile erfolgen. Link zum Original
WiN-Mittel dürfen nicht für die Regelausstattung von Kinder- und Jugendeinrichtungen oder Schulen verwendet werden.
Wortlaut im Programm
WiN-Mittel dürfen nicht für z. B. die ordentliche Ausstattung von Kinder- und Jugendeinrichtungen oder Schulen herhalten müssen. Link zum Original
Das Bodenrecht wird langfristig neu geordnet.
Wortlaut im Programm
Eine Neuordnung des Bodenrechts ist langfristig eine wichtige Aufgabe. Link zum Original
Bremen erarbeitet Reformvorschläge zum Bodenrecht und bringt sie als Gesetzesvorlage im Bundesrat ein.
Wortlaut im Programm
Da über den Bodenpreis bis zu 50 Prozent der Preis von Wohnen bestimmt wird, sind Stadt und Land Bremen gefordert, entsprechende Reformvorschläge zu erarbeiten und als Gesetzesvorlage im Bundesrat einzubringen. Link zum Original
In einem neuen Bodenrecht wird Grund und Boden als unverkäuflich festgelegt.
Wortlaut im Programm
Ziel und Grundzug eines neuen Bodenrechtes wäre die Feststellung, dass Grund und Boden unverkäuflich sind. Link zum Original
Grund und Boden wird kaufpreislos übertragen.
Wortlaut im Programm
Eine Übertragung von Grund und Boden erfolgt kaufpreislos! Link zum Original
Der öffentliche Einfluss auf die Wohnungswirtschaft wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der öffentliche Einfluss auf die Wohnungswirtschaft darf nicht weiter sinken, im Gegenteil, er muss ausgebaut werden. Link zum Original
Die Mittel für den sozialen Wohnungsbau werden nachhaltig aufgestockt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert daher: Die Mittel für den sozialen Wohnungsbau sind nachhaltig aufzustocken. Link zum Original
Der Bedarf an mietgünstigen Wohnungen und ihrer Größe wird auf Grundlage einer Analyse der Einkommensverhältnisse vorausschauend bestimmt.
Wortlaut im Programm
Dabei ist der Bedarf an mietgünstigen Wohnungen und deren Größe ausgehend von einer Analyse der Einkommensverhältnisse vorausschauend zu bestimmen. Link zum Original
Das GEWOS-Gutachten wird als ungenügend abgelehnt, weil es überwiegend mittlere und höhere Einkommen zugrunde legt.
Wortlaut im Programm
Das vorliegende GEWOS-Gutachten wird in diesem Zusammenhang als ungenügend abgelehnt, da hier überwiegend nur mittlere und höhere Einkommensverhältnisse zu Grunde gelegt wurden. Link zum Original
Die Wohnungsbauförderung zielt vorrangig auf langfristige Sozialbindungen.
Wortlaut im Programm
Durch die Förderung sollen vorrangig langfristige Sozialbindungen der Wohneinheiten entstehen. Link zum Original
Die Förderung des sozialen Wohnungsbaus schließt genossenschaftliche und kooperative Formen der Selbsthilfe beim Neubau ein.
Wortlaut im Programm
Die Förderung des sozialen Wohnungsbaus schließt die finanzielle Förderung genossenschaftlicher und kooperativer Formen der Selbstverwaltung und Selbsthilfe beim Wohnungsneubau mit ein. Link zum Original
Mieterhöhungen ohne Sanierung werden generell auf die allgemeine Preissteigerungsrate beschränkt.
Wortlaut im Programm
Die Möglichkeiten zu Mieterhöhungen ohne vorliegende Sanierungen müssen generell auf die allgemeine Preissteigerungsrate beschränkt bleiben. Link zum Original
Die Mitbestimmungsrechte von Mieterinnen und Mietern werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Mitbestimmungsrechte der Mieterinnen und Mieter müssen ausgebaut werden. Link zum Original
Die Kosten von Klimaschutz und energetischer Gebäudesanierung werden nicht einseitig auf Mieter abgewälzt.
Wortlaut im Programm
Klimaschutz und energetische Gebäudesanierung sind wichtige gesamtgesellschaftliche Aufgaben. Die Kosten dafür dürfen nicht einseitig auf die Mieter abgewälzt werden. Link zum Original
Energetische Gebäudesanierung wird sozialverträglich gestaltet und berücksichtigt Härtegründe der Mieter.
Wortlaut im Programm
Energetische Gebäudesanierung muss sozial verträglich gestaltet werden, Härtegründe der Mieter müssen berücksichtigt werden. Das erfordert ein langfristiges und verlässliches staatliches Investitionsprogramm, so dass die Lasten der Sanierung gleichmäßig verteilt werden. Link zum Original
Ein langfristiges staatliches Investitionsprogramm verteilt die Lasten der energetischen Sanierung gleichmäßig.
Wortlaut im Programm
Energetische Gebäudesanierung muss sozial verträglich gestaltet werden, Härtegründe der Mieter müssen berücksichtigt werden. Das erfordert ein langfristiges und verlässliches staatliches Investitionsprogramm, so dass die Lasten der Sanierung gleichmäßig verteilt werden. Link zum Original
Obdachlose haben ein Recht auf menschenwürdige Unterbringung.
Wortlaut im Programm
Obdachlose haben ein Recht auf menschenwürdige Unterbringung. Link zum Original
Entwürdigende Notunterkünfte werden aufgelöst.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert die Auflösung entwürdigender Notunterkünfte. Link zum Original
Zwangsräumungen in die Obdachlosigkeit werden gesetzlich ausgeschlossen.
Wortlaut im Programm
Eine Wohnungsräumung auf die Straße, also in die Obdachlosigkeit, muss in jedem Fall kategorisch ausgeschlossen sein. Entsprechende gesetzliche Regelungen sind vorzunehmen. Link zum Original
Die Privatisierung städtischer Grundstücke, Häuser und Wohnungen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE lehnt die Privatisierung von im Stadtbesitz befindlichen Grundstücken, Häusern oder Wohnungen ab. Link zum Original
In Sanierungsgebieten wird der kommunale Eigentumsanteil erhöht.
Wortlaut im Programm
In Sanierungsgebieten ist der kommunale Eigentumsanteil zu erhöhen, die rechtlichen Übernahme- und Enteignungsmöglichkeiten sind voll zu nutzen. Link zum Original
In Sanierungsgebieten werden rechtliche Übernahme- und Enteignungsmöglichkeiten voll genutzt.
Wortlaut im Programm
In Sanierungsgebieten ist der kommunale Eigentumsanteil zu erhöhen, die rechtlichen Übernahme- und Enteignungsmöglichkeiten sind voll zu nutzen. Link zum Original
In gewachsenen Vierteln wird die Ausstattung vorhandener Wohnungen verbessert.
Wortlaut im Programm
In gewachsenen Vierteln ist die Verbesserung der Ausstattung vorhandener Wohnungen voranzutreiben. Link zum Original
Bei der Verbesserung vorhandener Wohnungen wird auf Komfortsanierungen verzichtet.
Wortlaut im Programm
In gewachsenen Vierteln ist die Verbesserung der Ausstattung vorhandener Wohnungen voranzutreiben. Dabei ist unbedingt auf Komfortsanierungen zu verzichten. Link zum Original
Modernisierungen mit staatlichen Mitteln dürfen nicht zu Mieterhöhungen führen.
Wortlaut im Programm
Modernisierungen mit staatlichen Mitteln dürfen nicht zu Mieterhöhungen führen. Link zum Original
Der Spekulation mit leerstehenden Wohnungen und Ladenlokalen wird energisch begegnet.
Wortlaut im Programm
Der Spekulation mit dem Leerstand von Wohnungen oder Ladenlokalen muss endlich energisch begegnet werden. Link zum Original
Steuerliche Absetzungsmöglichkeiten bei Leerstand werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert daher die Abschaffung jeglicher steuerlichen Absetzungsmöglichkeiten bei Leerstand. Link zum Original
Haushaltskonsolidierung durch Verkauf kommunalen Wohneigentums wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE tritt entschieden der Mär von der Haushaltskonsolidierung durch den Verkauf von kommunalem Wohneigentum entgegen. Link zum Original
Der für eine sichere soziale Wohnungsversorgung notwendige Bestand an kommunalen Wohnungen bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Es ist daher Sorge dafür zu tragen, dass der notwendige Bestand an kommunalen Wohnungen, der für eine sichere soziale Wohnungsversorgung notwendig ist, erhalten bleibt. Link zum Original
Kommunales Wohneigentum wird nicht zur Schuldentilgung verkauft.
Wortlaut im Programm
Kommunales Wohneigentum darf nicht als Manövriermasse zur Schuldentilgung missbraucht werden. Link zum Original
Wohnumfeldverbesserungen werden gefördert und unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern daher: Wohnumfeldverbesserungen zu fördern und zu unterstützen, das heißt, die GEWOBA nicht nur zu erhalten, sondern besonders auch den Rückkauf von Wohnblöcken zu betreiben. Link zum Original
Die GEWOBA bleibt in öffentlicher Hand erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir fordern daher: Wohnumfeldverbesserungen zu fördern und zu unterstützen, das heißt, die GEWOBA nicht nur zu erhalten, sondern besonders auch den Rückkauf von Wohnblöcken zu betreiben. Link zum Original
Wohnblöcke werden zurückgekauft.
Wortlaut im Programm
Wir fordern daher: Wohnumfeldverbesserungen zu fördern und zu unterstützen, das heißt, die GEWOBA nicht nur zu erhalten, sondern besonders auch den Rückkauf von Wohnblöcken zu betreiben. Link zum Original
Stadtplaner und Architekten sollen zukunftsweisende Baukonzepte entwickeln.
Wortlaut im Programm
Stadtplaner und Architekten sind gefordert, zukunftsweisende Baukonzepte zu entwickeln. Link zum Original
Die Ergebnisse des Wettbewerbs Bremer Haus von 1981 werden einbezogen.
Wortlaut im Programm
Die Ergebnisse des Wettbewerbs »Bremer Haus« von 1981 sind mit einzubeziehen, sowie eine Wiederaufnahme des Projektes »Wohnen ohne Auto«. Link zum Original
Das Projekt Wohnen ohne Auto wird wieder aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Die Ergebnisse des Wettbewerbs »Bremer Haus« von 1981 sind mit einzubeziehen, sowie eine Wiederaufnahme des Projektes »Wohnen ohne Auto«. Link zum Original
Zum Projekt Bahnhofsvorplatz wird eine Zukunftswerkstatt mit Stadtplanern, Beiräten und Bürgern einberufen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE plädiert dafür, zum Projekt »Bahnhofsvorplatz« eine Zukunftswerk- statt einzuberufen, an der sich Stadtplaner, Beiräte, Bürgerinnen und Bürger sowie sonstige Interessierte beteiligen. Link zum Original
Das Bauressort leitet zur Neugestaltung des Bahnhofsvorplatzes ein öffentliches Beteiligungsverfahren ein.
Wortlaut im Programm
Nicht Investoren dürfen bestimmen, sondern das Bauressort muss zur Neugestaltung des Platzes ein öffentliches Beteiligungsverfahren einleiten. Link zum Original
Bremen führt eine kommunale Wohnungsvermittlung ein.
Wortlaut im Programm
Bremen braucht die Einführung einer kommunalen Wohnungsvermittlung. Link zum Original
Mit Wohnraumförderung gebaute Wohnungen werden spätestens drei Monate vor Neuvermietung der Vermittlungsstelle angeboten.
Wortlaut im Programm
Alle Wohnungen, die mit Mitteln des Wohnraumförderprogramms gebaut werden, sind spätestens drei Monate vor Neuvermietung der Vermittlungsstelle anzubieten. Link zum Original
Für Bremen wird ein Mietspiegel erstellt.
Wortlaut im Programm
Für Bremen ist endlich ein Mietspiegel zu erstellen. Link zum Original
Bremen fördert sozialen Wohnungsbau mit energiesparender Bauweise und unter Berücksichtigung der Belange alter und behinderter Menschen.
Wortlaut im Programm
Bremen muss den sozialen Wohnungsbau fördern und dabei auf eine energiesparende Bauweise ebenso setzten wie auf die Belange alter und behinderter Menschen. Link zum Original
Bei Bauvorhaben in den Stadtteilen wird die Nutzung des öffentlichen Raums unter geschlechtsspezifischen Gesichtspunkten berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Bei der Umgestaltung und den jeweiligen Bauvorhaben in den Stadtteilen ist auch die Nutzung des öffentlichen Raums unter geschlechtsspezifischen Bedingungen zu bedenken. Link zum Original
Die Gestaltung des öffentlichen Raums baut Hemmschwellen und Gefahrenzonen ab.
Wortlaut im Programm
Der öffentliche Raum muss Hemmschwellen und Gefahrenzonen berücksichtigen und abbauen. Link zum Original
Die Bahnhofsvorstadt wird unter Beteiligung der Bevölkerung städtebaulich weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert zudem eine städtebauliche Weiterentwicklung der gesamten Bahnhofsvorstadt unter Beteiligung der Bevölkerung. Link zum Original
Stadtentwicklung ermöglicht Arbeiten, Wohnen und Freizeit wohnortnah.
Wortlaut im Programm
Stadtentwicklung muss so gestaltet werden, dass Arbeiten, Wohnen und Freizeitgestaltung wohnortnah ermöglicht wird. Link zum Original
Die Wohnungsbaupolitik wird nach ökologischen und sozialen Kriterien umgestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Umgestaltung der Wohnungsbaupolitik nach ökologischen und sozialen Kriterien: Link zum Original
Neubauten werden nach Möglichkeit als Nullenergie- oder Passivhäuser geplant.
Wortlaut im Programm
Neubauten sind nach Möglichkeit mit Solaranlagen auszustatten und als Nullenergie- oder Passivhäuser zu planen Link zum Original
Bauvorhaben werden nach ökologischen und sozialen Kriterien gestaltet.
Wortlaut im Programm
Bauvorhaben sind nach ökologischen und sozialen Kriterien zu gestalten Link zum Original
Eine aktive öffentliche Wohnungsbaupolitik begrenzt die sozialen Folgen ökologischer Baumaßnahmen.
Wortlaut im Programm
Um die sozialen Folgen der geforderten Maßnahmen zu begrenzen fordern wir eine aktive öffentliche Wohnungsbaupolitik Link zum Original
In hochwassergefährdeten Gebieten werden keine Baugenehmigungen erteilt.
Wortlaut im Programm
Keine Baugenehmigungen in hochwassergefährdeten Gebieten. Freihalten von Überschwemmungsgebieten Link zum Original
Die Entwicklung von Landschaften und Städten darf nicht von den Anforderungen des Verkehrs bestimmt werden.
Wortlaut im Programm
Die Entwicklung unserer Landschaften und Städte darf jedoch nicht durch Anforderungen des Verkehrs bestimmt und begrenzt werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.