Linke · Wieder Die Linke. Wen sonst?
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Bürgerschaftswahl Bremen 2011 · beschlossen 06.02.2011 · Original
Das Programm enthält 32 von 1.211 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 32Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 72Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 32
Wasserversorgung und Abfallwirtschaft werden in öffentliches Eigentum überführt.
Wortlaut im Programm
Konkret: Überführung der Energie- und Wasserversorgung, der Abfallwirtschaft und der Versorgungsnetze in öffentliches Eigentum. Link zum Original
Die Achterdieklandschaft und die Marschengebiete von Mahndorf und Arbergen dürfen nicht weiter bebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die ehemals landschaftsgeschützte Achterdieklandschaft oder die Marschengebiete von Mahndorf und Arbergen mit ihren Grünflächen und landwirtschaftlich genutzten Flächen dürfen nicht weiter einer Betonpolitik weichen. Link zum Original
Der Kampf von Umwelt- und Flächenschutzinitiativen gegen Flächenfraß wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Sie unterstützt den Kampf der Umwelt- und Flächenschutzinitiativen gegen Flächenfraß und Betonpolitik. Link zum Original
Flächenverbrauch für Gewerbeansiedlung, Wohnungs- oder Straßenbau wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Jeglicher »Flächenfraß« – ob für eine neue Gewerbeansiedlung, Wohnungs- oder Straßenbau – ist abzulehnen. Link zum Original
Grünzonen werden nicht nur in der City, sondern auch in den Stadtteilen neu angelegt und unterhalten.
Wortlaut im Programm
Die Neuanlage bzw. Unterhaltung von Grünzonen darf nicht nur auf die City beschränkt bleiben, auch in den einzelnen Stadtteilen ist eine konsequente »Aufforstung« zu betreiben. Link zum Original
Müllheizkraftwerke in Wohngebieten werden sofort zurückgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen keine Müllheizkraftwerke in Wohngebieten, sondern deren sofortigen Rückbau. Link zum Original
Ganz Bremen wird zur Umweltzone.
Wortlaut im Programm
Ganz Bremen sollte zur Umweltzone werden Link zum Original
Wärmedämmung von Altgebäuden wird vorgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Wärmedämmung von Altgebäuden muss vorgeschrieben, aber auch systematisch gefördert werden. Link zum Original
Wärmedämmung von Altgebäuden wird systematisch gefördert.
Wortlaut im Programm
Wärmedämmung von Altgebäuden muss vorgeschrieben, aber auch systematisch gefördert werden. Link zum Original
Überschwemmungsgebiete werden freigehalten.
Wortlaut im Programm
Keine Baugenehmigungen in hochwassergefährdeten Gebieten. Freihalten von Überschwemmungsgebieten Link zum Original
In der Nähe von Wohn- und Arbeitsstätten gibt es keine Müllverbrennungsanlagen.
Wortlaut im Programm
Keine Müllverbrennungsanlagen in der Nähe von Wohnen und Arbeiten. Link zum Original
Bestehende Müllverbrennungsanlagen in der Nähe von Wohnen und Arbeiten werden zurückgebaut.
Wortlaut im Programm
Keine Müllverbrennungsanlagen in der Nähe von Wohnen und Arbeiten. Bestehende Anlagen sollen rückgebaut werden. Link zum Original
Müllverbrennungsanlagen werden konsequent als solche bezeichnet statt als Heizkraftwerk oder Fernwärme.
Wortlaut im Programm
Konsequente namentliche Bezeichnung von Müllverbrennungsanlagen als solchen und keine Duldung von Deckmäntelchen-Namen wie Heizkraftwerk, Fernwärme etc. Link zum Original
In Müllverbrennungsanlagen vor Ort wird nur Müll aus der Umgebung verbrannt.
Wortlaut im Programm
Kein Mülltourismus! Wenn Müllverbrennung vor Ort, dann nur der Müll der Umgebung, nicht der aus Bassum, Diepholz, Oldenburg und Holland Link zum Original
Müllverbrennungen werden nicht über Umwege wie Bio-Algenzucht legalisiert.
Wortlaut im Programm
Keine Pseudolegalisierung von Müllverbrennungen! (Z. B. durch »Bio«-Algenzucht wie in Blumenthal) Link zum Original
Umweltbelastende Betriebe werden nicht räumlich konzentriert, etwa auf dem BWK-Gelände.
Wortlaut im Programm
Keine Massierung von umweltbelastenden Betrieben! Zum Beispiel auf dem BWK-Gelände. Link zum Original
In Trinkwasserschutzgebieten werden keine umweltgefährdenden Betriebe zugelassen.
Wortlaut im Programm
Keine umweltgefährdenden Betriebe in Trinkwasserschutzgebieten Link zum Original
Einleitungen in die Weser werden umgehend reduziert.
Wortlaut im Programm
Umgehende Reduzierung von Einleitungen in die Weser Link zum Original
Emissionen werden überprüft.
Wortlaut im Programm
Überprüfung von Emissionen, Wiedereinführung von EPER, Offenlegung der Emissionen aller Emittenden Link zum Original
Das Schadstoffregister EPER wird wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
Überprüfung von Emissionen, Wiedereinführung von EPER, Offenlegung der Emissionen aller Emittenden Link zum Original
Die Emissionen aller Emittenten werden offengelegt.
Wortlaut im Programm
Überprüfung von Emissionen, Wiedereinführung von EPER, Offenlegung der Emissionen aller Emittenden Link zum Original
Die täglichen Schadstoffwerte werden in der Tageszeitung veröffentlicht.
Wortlaut im Programm
Veröffentlichung der Schadstoffwerte des Tages in der Tageszeitung Link zum Original
Ein rund um die Uhr erreichbares Umwelt-Beschwerdetelefon wird wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wiedereinführung des Umwelt-Beschwerde- Telefons im 24/7 Betrieb Link zum Original
Grundwasserentnahmen werden überprüft.
Wortlaut im Programm
Überprüfung von Grundwasserentnahmen, diese evtl. durch höhere Gebühren belegen (Einzelfallprüfung). Link zum Original
Grundwasserentnahmen werden nach Einzelfallprüfung gegebenenfalls mit höheren Gebühren belegt.
Wortlaut im Programm
Überprüfung von Grundwasserentnahmen, diese evtl. durch höhere Gebühren belegen (Einzelfallprüfung). Link zum Original
Die Lasten des ökologischen Umbaus werden gerecht verteilt.
Wortlaut im Programm
Die Lasten des ökologischen Umbaus müssen gerecht aufgeteilt werden. Link zum Original
Durch demokratische Kontrolle, Planung und Festsetzung von Preisen und Tarifen wird verhindert, dass Reiche hohen Umweltverbrauch haben, während Armen das Nötige fehlt.
Wortlaut im Programm
Es darf auf keinen Fall die Situation eintreten, dass sich die Reichen weiterhin einen hohen Umweltverbrauch leisten können, während es den Armen am Nötigen fehlt. Um das zu vermeiden, ist eine bewusste politische Gestaltung nötig (demokratische Kontrolle und Planung, Festsetzung von Preisen und Tarifen). Link zum Original
Soziale und ökologische Frage werden gemeinsam gelöst.
Wortlaut im Programm
Die soziale und die ökologische Frage können nur gemeinsam gelöst werden. Link zum Original
Im Umgang mit dem Planeten und allen seinen Bewohnern soll ein Paradigmenwechsel stattfinden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert einen Paradigmenwechsel im Umgang mit unserem Planeten und allen seinen Bewohnern. Link zum Original
Tiere sollen als Mitgeschöpfe respektiert und ihr Leben geachtet werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert Respekt vor den Tieren als unsere Mitgeschöpfe und Ehrfurcht vor deren Leben. Link zum Original
Verbraucherinnen und Verbraucher sollen besser über Transportwege und Umweltbelastung weitgereister Produkte informiert werden.
Wortlaut im Programm
Bessere Information der Verbraucher/- innen über die Wegstrecken und die damit verbundene Umweltbelastung von »weitgereisten« Produkten Link zum Original
Der ökologische Umbau soll bei guten Arbeitsbedingungen vorangetrieben werden.
Wortlaut im Programm
Wir bestehen darauf, dass der ökologische Umbau vorangetrieben werden muss – bei guten Arbeitsbedingungen für alle. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.