Linke · Wieder Die Linke. Wen sonst?
Forderungen zu Arbeit, Löhne und soziale Sicherung
Bürgerschaftswahl Bremen 2011 · beschlossen 06.02.2011 · Original
Das Programm enthält 163 von 1.211 Forderungen zu „Arbeit, Löhne und soziale Sicherung“.
- 163Forderungen zum Politikfeld
- 13 %des Programms
- 72Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Arbeit, Löhne und soziale Sicherung 163
Hartz IV wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Hartz IV abschaffen, für armutsfeste und repressionsfreie Grundsicherung! Link zum Original
Eine armutsfeste und repressionsfreie Grundsicherung wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Hartz IV abschaffen, für armutsfeste und repressionsfreie Grundsicherung! Link zum Original
Die tatsächlichen Wohn- und Heizkosten werden erstattet.
Wortlaut im Programm
Auf Landesebene: Erstattung der tatsächlichen Wohn-und Heizkosten. Link zum Original
Zusätzliche Einmalzahlungen für Leistungsbeziehende werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
Zusätzliche Einmalzahlungen einführen. Link zum Original
Sanktionen gegen Leistungsbeziehende werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Keine Sanktionen. Link zum Original
Statt Ein-Euro-Jobs und Bürgerarbeit wird armutsfeste, tariflich abgesicherte geförderte Beschäftigung angeboten.
Wortlaut im Programm
Armutsfeste und tariflich abgesicherte geförderte Beschäftigung statt Ein-Euro- Jobs und »Bürgerarbeit«. Link zum Original
Ein Mindestlohn von zehn Euro wird im Vergabegesetz festgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Mindestlohn von zehn Euro im Vergabegesetz festschreiben. Anwendung auf alle öffentlichen Aufträge und Zuwendungen, Gesellschaften und Beteiligungen. Link zum Original
Der Vergabe-Mindestlohn gilt für alle öffentlichen Aufträge, Zuwendungen, Gesellschaften und Beteiligungen.
Wortlaut im Programm
Mindestlohn von zehn Euro im Vergabegesetz festschreiben. Anwendung auf alle öffentlichen Aufträge und Zuwendungen, Gesellschaften und Beteiligungen. Link zum Original
Die Tarife des öffentlichen Dienstes gelten für alle, die in öffentlichen Einrichtungen arbeiten.
Wortlaut im Programm
TVöD/TV-L (Tarife des öffentlichen Dienstes) und betriebliche Mitbestimmung auf alle anwenden, die in öffentlichen Einrichtungen arbeiten, ob Schule oder Kliniken. Link zum Original
Die betriebliche Mitbestimmung gilt für alle Beschäftigten in öffentlichen Einrichtungen.
Wortlaut im Programm
TVöD/TV-L (Tarife des öffentlichen Dienstes) und betriebliche Mitbestimmung auf alle anwenden, die in öffentlichen Einrichtungen arbeiten, ob Schule oder Kliniken. Link zum Original
Die öffentlich geförderte Beschäftigung wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Öffentlichen Dienst und öffentlich geförderte Beschäftigung ausbauen! Stopp des Personalabbaus. Link zum Original
Mittelfristig entstehen 10 000 zusätzliche Arbeitsplätze durch öffentlich geförderte Beschäftigung.
Wortlaut im Programm
Mittelfristig 10 000 zusätzliche Arbeitsplätze durch öffentlich geförderte Beschäftigung, mehr Ausbildungsplätze im öffentlichen Dienst. Link zum Original
Im öffentlichen Dienst werden mehr Ausbildungsplätze geschaffen.
Wortlaut im Programm
Mittelfristig 10 000 zusätzliche Arbeitsplätze durch öffentlich geförderte Beschäftigung, mehr Ausbildungsplätze im öffentlichen Dienst. Link zum Original
Wer einen Ausbildungsplatz sucht, soll einen bekommen.
Wortlaut im Programm
Wer einen Ausbildungsplatz sucht, muss auch einen bekommen. Link zum Original
Es werden mehr betriebliche Ausbildungsplätze geschaffen.
Wortlaut im Programm
Mehr betriebliche Ausbildungsplätze. Link zum Original
Betriebe, die nicht ausbilden, müssen eine Abgabe zahlen.
Wortlaut im Programm
Wer nicht ausbildet, muss zahlen. Link zum Original
Soziale Berufe, Erziehung, Gesundheit, Pflege und Dienstleistungsberufe wie Einzelhandel und Gastronomie werden deutlich besser bezahlt.
Wortlaut im Programm
Konkret: Deutlich bessere Bezahlung in sozialen Berufen, Erziehung, Gesundheit und Pflege sowie Dienstleistungsberufen, wie Einzelhandel und Gastronomie. Link zum Original
An Schulen und im Reinigungssektor wird nicht ausgelagert.
Wortlaut im Programm
Keine Auslagerung und kein Lohndumping an Schulen oder im Reinigungssektor. Link zum Original
Lohndumping an Schulen und im Reinigungssektor wird unterbunden.
Wortlaut im Programm
Keine Auslagerung und kein Lohndumping an Schulen oder im Reinigungssektor. Link zum Original
Die Arbeitszeit wird für alle bei vollem Lohnausgleich verkürzt.
Wortlaut im Programm
Arbeitszeitverkürzung für alle bei vollem Lohnausgleich. Link zum Original
Für Ältere gibt es mehr tariflich bezahlte Arbeit.
Wortlaut im Programm
Mehr tarifliche Arbeit für Ältere. Link zum Original
Niedriglöhne und Dumpinglöhne im Hafen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Keine Niedriglohnpolitik und keine Dumpinglöhne im Hafen. Link zum Original
Der Gesamthafenbetriebsverein wird erhalten und öffentlich unterstützt.
Wortlaut im Programm
Erhalt und öffentliche Unterstützung des Gesamthafen betriebsvereins. Link zum Original
Gegen Armut und soziale Spaltung wird aktiv gehandelt statt nur darüber gesprochen.
Wortlaut im Programm
Angesichts der rasanten Verarmungsprozesse und der tiefen sozialen Spaltung der Stadt darf nicht länger nur über Armut geredet, es muss endlich gehandelt werden! Link zum Original
Ein grundlegendes Programm zur Bekämpfung der Armut wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Anstelle einer Regierungspolitik, die die Armen bekämpft, fordert DIE LINKE ein grundlegendes Programm zur Bekämpfung der Armut. Link zum Original
Statt Rettungspaketen für Banken und Großunternehmen wird ein Schutzschirm für die Menschen in Bremen gespannt.
Wortlaut im Programm
Anstatt milliardenschwerer Rettungspakete für Banken und große Unternehmen fordert DIE LINKE in Bremen einen Schutzschirm für die Menschen dieser Stadt. Link zum Original
Die Sanktionsparagraphen werden ersatzlos gestrichen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE in Bremen tritt ein für die ersatzlose Streichung der Sanktionsparagraphen und fordert die Jobcenter (ehemals BAgIS und Arge) dazu auf, endlich ihre rechtswidrige, rücksichtslose und menschenverachtende Sanktionspraxis zu beenden. Link zum Original
Die Jobcenter beenden ihre Sanktionspraxis.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE in Bremen tritt ein für die ersatzlose Streichung der Sanktionsparagraphen und fordert die Jobcenter (ehemals BAgIS und Arge) dazu auf, endlich ihre rechtswidrige, rücksichtslose und menschenverachtende Sanktionspraxis zu beenden. Link zum Original
Die Kosten der Unterkunft werden so berechnet, dass sie die tatsächlichen Kosten decken.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich für eine angemessene Berechnung der Kosten der Unterkunft ein, die die tatsächlichen Kosten deckt – so, wie es im Gesetz gefordert ist. Link zum Original
Bei der Umsetzung der Hartz-Gesetze wird auf Landesebene ein Richtungswechsel angestrebt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE in Bremen will bereits auf Landesebene einen Richtungswechsel durchsetzen. Zwar unterliegen die Hartz-Gesetze der Bundesgesetzgebung, doch werden die entscheidenden politischen Weichen in den Ländern und Kommunen gestellt. Link zum Original
Eine armutsfeste und repressionsfreie Grundsicherung wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE in Bremen setzt sich gemeinsam mit außerparlamentarischen Initiativen für eine armutsfeste und repressionsfreie Grundsicherung ein. Link zum Original
Die Sozial- und Arbeitsgesetzgebung soll mit neoliberaler Politik brechen und die Grundrechte von Beschäftigten und sozial Benachteiligten sichern.
Wortlaut im Programm
Sie steht für eine Sozial- und Arbeitsgesetzgebung, die mit der neoliberalen Politik der letzten Jahre und der weiteren Zerschlagung des Sozialstaats bricht und die Grundrechte der abhängig Beschäftigten, der sozial Benachteiligten und geringer Bezahlten nachhaltig sichert. Link zum Original
Der Hartz-IV-Regelsatz wird sofort auf mindestens 500 Euro erhöht.
Wortlaut im Programm
die sofortige Erhöhung des Hartz-IV-Regelsatzes auf mindestens 500 Euro Link zum Original
Die Hartz-Gesetze werden baldmöglichst abgeschafft.
Wortlaut im Programm
baldmöglichst die Abschaffung der menschenunwürdigen Hartz-Gesetze und die Einführung einer repressionsfreien Grundsicherung oder eines Grundeinkommens Link zum Original
Eine repressionsfreie Grundsicherung oder ein Grundeinkommen wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
baldmöglichst die Abschaffung der menschenunwürdigen Hartz-Gesetze und die Einführung einer repressionsfreien Grundsicherung oder eines Grundeinkommens Link zum Original
Öffentliche Gelder der Arbeitsmarktpolitik fließen in den Abbau der Langzeiterwerbslosigkeit statt in die Verwaltung von Erwerbslosigkeit.
Wortlaut im Programm
ein grundlegender Richtungswechsel in der Arbeitsmarktpolitik, so dass öffentliche Gelder in den Abbau der Langzeiterwerbslosigkeit statt in die Verwaltung von Erwerbslosigkeit investiert werden Link zum Original
Ein gesetzlicher Mindestlohn von zehn Euro pro Stunde wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns von zehn Euro die Stunde Link zum Original
Die Wochenarbeitszeit wird perspektivisch auf 30 Stunden bei vollem Lohn- und Personalausgleich gesenkt.
Wortlaut im Programm
perspektivisch die Herabsetzung der Wochenarbeitszeit auf 30 Stunden bei vollem Lohn- und Personalausgleich Link zum Original
Das Sanktionssystem gegen Erwerbslose wird beseitigt.
Wortlaut im Programm
die Beseitigung des repressiven Sanktions systems, das Erwerbslose bekämpft statt Arbeitsplätze zu schaffen Link zum Original
Ein-Euro-Jobs, Kombilohnstellen und Bürgerarbeit werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
die Abschaffung der perspektivlosen Ein-Euro-Jobs, von Kombilohnstellen und »Bürgerarbeit« und deren Ersetzung durch sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze Link zum Original
An ihre Stelle treten sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze.
Wortlaut im Programm
die Abschaffung der perspektivlosen Ein-Euro-Jobs, von Kombilohnstellen und »Bürgerarbeit« und deren Ersetzung durch sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze Link zum Original
Ein öffentlich finanziertes Landesprogramm Arbeit schafft 10 000 tarifliche, sozialversicherungspflichtige Stellen in Stadtentwicklung, Gesundheit, Pflege und Bildung.
Wortlaut im Programm
die Besetzung aller offenen Stellen im Öffentlichen Dienst und die Schaffung von 10 000 neuen tariflich abgesicherten, sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen in den Bereichen Stadtentwicklung, Gesundheit, Pflege und Bildung durch ein öffentlich finanziertes »Landesprogramm Arbeit« Link zum Original
Passgenaue Qualifizierungsinstrumente bilden Fachkräfte für Pflege, Bildung und soziale Stadtteilökonomie aus.
Wortlaut im Programm
die Schaffung von passgenauen Qualifikationsinstrumenten mit dem Ziel, insbesondere die in den Bereichen der Pflege, der Bildung und der sozialen Stadtteilökonomie dringend benötigten Fachkräfte auszubilden Link zum Original
Soziale Hilfen werden im tatsächlich notwendigen Umfang statt nach Sparvorgaben gewährt.
Wortlaut im Programm
eine bedarfsgerechte Sozialpolitik, das heißt, die Gewährleistung sozialer Hilfen und Unterstützungsleistungen im tatsächlich notwendigen Umfang und nicht nach Maßgabe haushaltspolitischer (Spar-) Vorgaben Link zum Original
Erwerbslose werden verbindlich und kompetent beraten, ohne dass Ansprüche durch Zeitablauf im Antragsverfahren verloren gehen.
Wortlaut im Programm
die verbindliche und kompetente Beratung und Information der von Erwerbslosigkeit Betroffenen ohne Verlust von Ansprüchen durch Zeitablauf im Antragsverfahren Link zum Original
Leistungsbescheide werden transparent gestaltet.
Wortlaut im Programm
die Transparenz von Leistungsbescheiden Link zum Original
Die Jobcenter sind für Betroffene ständig erreichbar.
Wortlaut im Programm
die ständige Erreichbarkeit der Jobcenter für die Betroffenen und die Einrichtung eines »Notdienstes« Link zum Original
Bei den Jobcentern wird ein Notdienst eingerichtet.
Wortlaut im Programm
die ständige Erreichbarkeit der Jobcenter für die Betroffenen und die Einrichtung eines »Notdienstes« Link zum Original
Aufforderungen zur Senkung der Kosten der Unterkunft werden sofort ausgesetzt.
Wortlaut im Programm
die sofortige Aussetzung der Aufforderungen zur Reduzierung der Kosten der Unterkunft und der endgültige Verzicht auf Zwangsumzüge durch die Träger der Grundsicherung Link zum Original
Die Träger der Grundsicherung verzichten endgültig auf Zwangsumzüge.
Wortlaut im Programm
die sofortige Aussetzung der Aufforderungen zur Reduzierung der Kosten der Unterkunft und der endgültige Verzicht auf Zwangsumzüge durch die Träger der Grundsicherung Link zum Original
Die Jobcenter übernehmen die Wohnkosten in Höhe der tatsächlichen Aufwendungen einschließlich Heiz- und Nebenkosten.
Wortlaut im Programm
die Übernahme der Wohnkosten in Höhe der tatsächlichen Aufwendungen (Kaltmiete plus Heiz- und andere Nebenkosten) durch die Jobcenter Link zum Original
Realistische Verwaltungsanweisungen der Jobcenter werden offengelegt und angewandt.
Wortlaut im Programm
die Offenlegung und Anwendung von realistischen und praktikablen Verwaltungsanweisungen, die mit den tatsächlichen Gegebenheiten und Rahmenbedingungen in der Stadt übereinstimmen Link zum Original
Für die Übernahme von Mietkautionen werden zusätzliche Mittel bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
die Bereitstellung zusätzlicher Mittel zur Übernahme von Mietkautionen Link zum Original
Die Jobcenter setzen alle Sanktionen nach §§ 31 und 32 SGB II aus.
Wortlaut im Programm
ein Sanktionsmoratorium der Jobcenter, das heißt Aussetzung aller sozialrechtlichen Sanktionen gemäß §§ 31 und 32 SGB 2 Link zum Original
Ein Sozialpass mit ÖPNV-Ticket für das gesamte Verbundgebiet wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
die Einführung eines Sozialpasses mit ÖPNV-Ticket (»Bremer Bürgerpass«), das für das gesamte VPN- Gebiet gilt. Link zum Original
Der Sozialpass gewährt freien Eintritt in bremische Einrichtungen wie Museen, Theater, Schwimmbäder und öffentliche Veranstaltungen.
Wortlaut im Programm
die Einführung eines Sozialpasses mit ÖPNV-Ticket (»Bremer Bürgerpass«), das für das gesamte VPN- Gebiet gilt. Dieser Pass soll nicht nur die Mobilität der Menschen sichern, sondern auch deren Teilhabe am gesellschaftlichen und kulturellen Leben der Stadt (freier Eintritt für Bremische Einrichtungen wie Museen, Theater, Schwimmbäder und öffentliche Veranstaltungen aller Art) Link zum Original
Unabhängige Initiativen und Beratungen für Erwerbslose und Grundsicherungsbeziehende werden ohne Auflagen öffentlich gefördert.
Wortlaut im Programm
die öffentliche Förderung unabhängiger und solidarischer Initiativen und Beratungen von und für Erwerbslose und Grundsicherungsabhängige ohne Auflagen Link zum Original
Träger der Schuldnerberatung werden gefördert und personell aufgestockt.
Wortlaut im Programm
die Förderung und personelle Aufstockung von Trägern der Schuldnerberatung Link zum Original
Für Rentnerinnen und Rentner mit Renten auf Grundsicherungsniveau werden ermäßigte Fahrdienste oder Taxis eingeführt.
Wortlaut im Programm
die Einführung von ermäßigten Fahrdiensten bzw. Taxis für Rentnerinnen und Rentner, deren Rente oder Erwerbsminderungsrente auf Grundsicherungsniveau liegt. Link zum Original
Menschen mit besonderem Hilfebedarf wie Drogenabhängige, Obdachlose, psychisch Kranke und Alte erhalten verstärkte Hilfen.
Wortlaut im Programm
verstärkte Hilfen bei besonderem individuellem Hilfebedarf (Drogenberatung, Obdachlosenarbeit, psychisch Kranke, Alte). Link zum Original
Qualität, Wirksamkeit und Durchführung der Weiterbildungsmaßnahmen für Erwerbslose werden besser kontrolliert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich für eine bessere Kontrolle der Qualität, Wirksamkeit und regelgerechten Durchführung dieser Weiterbildungsmaßnahmen ein. Link zum Original
Die Arbeitspolitik des Landes soll sich gegen die neoliberale Arbeitsmarktpolitik des Bundes richten.
Wortlaut im Programm
Eine offensive Arbeitspolitik auf Landesebene muss Teil der Mobilisierung gegen die neoliberale Arbeitsmarktpolitik auf Bundesebene sein, und nicht Teil ihrer Vollstreckung. Link zum Original
Das Land nutzt sein wirtschaftliches Gewicht konsequent zur Durchsetzung guter Arbeit.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass der Stadtstaat sein ökonomisches Potential (Öffentlicher Dienst, Eigenbetriebe und Mehrheitsgesellschaften, öffentliche Aufträge, Beschaffung, Förderungen, Zuwendungen) konsequent für die Durchsetzung »Guter Arbeit« nutzt. Link zum Original
Prekäre Beschäftigung im öffentlichen Dienst wird abgebaut.
Wortlaut im Programm
Vorhandene prekäre Beschäftigung im Öffentlichen Dienst muss abgebaut werden. Link zum Original
In öffentlichen Mehrheitsgesellschaften, besonders im Hafen, gibt es keine neuen Niedriglohngruppen und Tarifabsenkungen.
Wortlaut im Programm
Im Bereich öffentlicher Mehrheitsgesellschaften, insbesondere im Hafenbereich, darf es nicht zu neuen Niedriglohngruppen und Tarifabsenkungen kommen. Link zum Original
Die Mitbestimmung bei Veränderungen im öffentlichen Dienst und in öffentlichen Mehrheitsbeteiligungen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Mitbestimmung bei den Veränderungsprozessen im Öffentlichen Dienst und bei den öffentlichen Mehrheitsbeteiligungen soll ausgebaut werden. Link zum Original
Die Freistellungsgrenzen für Personalräte werden gesenkt.
Wortlaut im Programm
Die Freistellungsgrenzen für Personalräte sind zu senken. Link zum Original
Für öffentliche Betriebe und Mehrheitsgesellschaften wird ein Konzernbetriebsrat geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Schaffung eines Konzernbetriebsrats für öffentliche Betriebe und Mehrheitsgesellschaften. Link zum Original
Öffentliche Aufträge erhalten nur Unternehmen, die mindestens zehn Euro Stundenlohn zahlen.
Wortlaut im Programm
Geschäftspartner müssen einen Mindestlohn von zehn Euro zahlen, um einen Auftrag Bremens erhalten zu können. Sie dürfen keine Leiharbeiterinnen und Leiharbeiter einsetzen. Link zum Original
Auftragnehmer des Landes dürfen keine Leiharbeitskräfte einsetzen.
Wortlaut im Programm
Geschäftspartner müssen einen Mindestlohn von zehn Euro zahlen, um einen Auftrag Bremens erhalten zu können. Sie dürfen keine Leiharbeiterinnen und Leiharbeiter einsetzen. Link zum Original
Die Ausweitung der Sonntagsarbeit wird zurückgenommen.
Wortlaut im Programm
Die Ausweitung der Sonntagsarbeit wird zurückgenommen. Link zum Original
Das Land wirkt auf die Jobcenter ein, um die exzessive Sanktionspraxis zu beenden.
Wortlaut im Programm
Auf die Jobcenter Bremen und Bremerhaven ist massiver Einfluss auszuüben, um die Prekarisierung zu stoppen, die durch die exzessive Sanktionspraxis gegen Erwerbslose gefördert wird. Link zum Original
Der Senat legt regelmäßig einen Prekaritätsbericht mit Handlungsvorschlägen vor.
Wortlaut im Programm
Der Senat wird verpflichtet, regelmäßig einen Prekaritätsbericht vorzulegen und Handlungsmöglichkeiten zur Verbesserung der Situation vorzuschlagen und durchzuführen. Link zum Original
Öffentlich geförderte Beschäftigung darf kein prekärer Ersatz für Aufgaben des öffentlichen Dienstes sein.
Wortlaut im Programm
Öffentlich geförderte Beschäftigung darf kein Ghetto für Abgeschriebene sein und kein prekärer Ersatz für Aufgaben des Öffentlichen Dienstes. Link zum Original
Erfolgreiche Projekte öffentlich geförderter Beschäftigung werden in institutionelle Förderung oder den öffentlichen Dienst überführt.
Wortlaut im Programm
Öffentlich geförderte Beschäftigung muss als Innovationsbereich dienen, aus dem erfolgreiche Projekte in institutionelle Förderung oder in den öffentlichen Dienst überführt werden. Link zum Original
Arbeitsverhältnisse bei gemeinnützigen Trägern öffentlicher Aufgaben haben die gleiche Qualität wie im öffentlichen Dienst.
Wortlaut im Programm
Wenn öffentliche Aufgaben vom »Dritten Sektor« wahrgenommen werden, d. h. von nicht-staatlichen gemeinnützigen Organisationen, muss sichergestellt sein, dass die Arbeitsverhältnisse von gleicher Qualität sind wie im Öffentlichen Dienst und die Übernahme dieser Aufgaben entsprechend ausfinanziert ist (Gleichstellungsgebot). Link zum Original
Die Übernahme öffentlicher Aufgaben durch gemeinnützige Träger wird ausfinanziert.
Wortlaut im Programm
Wenn öffentliche Aufgaben vom »Dritten Sektor« wahrgenommen werden, d. h. von nicht-staatlichen gemeinnützigen Organisationen, muss sichergestellt sein, dass die Arbeitsverhältnisse von gleicher Qualität sind wie im Öffentlichen Dienst und die Übernahme dieser Aufgaben entsprechend ausfinanziert ist (Gleichstellungsgebot). Link zum Original
In der nächsten Legislaturperiode entstehen 5000 neue armutsfeste Arbeitsplätze im öffentlichen Dienst, im Dritten Sektor und in geförderter Beschäftigung.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel für die nächste Legislaturperiode ist es, in der Kombination von Ausbau des Öffentlichen Dienstes, ausfinanzierten Zuwendungen an den »Dritten Sektor« und öffentlich geförderter Beschäftigung 5000 neue, armutsfeste Arbeitsplätze zu schaffen. Link zum Original
Das Personal im Sozialbereich wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Dringend notwendig ist der Ausbau auch im Kindergartenbereich, im Gesundheits- und Sozialbereich, im Bereich der Kranken- und Altenpflege. Link zum Original
Bewährte befristete Tätigkeiten in Integration und Stadtteilentwicklung werden in ausfinanzierte, unbefristete Stellen überführt.
Wortlaut im Programm
Bewährte Tätigkeiten im Bereich Integration und Stadtteilentwicklung, die bislang auf befristeter Vertragsbasis oder in Form von arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen finanziert wurden, sollen in ausfinanzierte, unbefristete Stellen überführt werden. Link zum Original
Ein-Euro-Jobs und die zugehörigen Verwaltungsbetriebe werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die Ein-Euro-Jobs und die dazugehörigen Ein-Euro- Job-Verwaltungsbetriebe sollen abgeschafft werden. Link zum Original
Ein-Euro-Jobs werden durch 3000 geförderte sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse ersetzt.
Wortlaut im Programm
Die Ein-Euro-Jobs sollen durch 3.000 bedingt sozialversicherungspflichtig geförderte Arbeitsverhältnisse im Rahmen bundesweiter Instrumente (Arbeitsgelegenheiten nach dem Entgeltmodell = AGH-E, Beschäftigungszuschuss = BEZ) ersetzt werden. Link zum Original
Ein-Euro-Jobs werden durch 3.000 sozialversicherungspflichtig geförderte Arbeitsverhältnisse im Rahmen bundesweiter Instrumente ersetzt.
Wortlaut im Programm
Die Ein-Euro-Jobs sollen durch 3.000 bedingt sozialversicherungspflichtig geförderte Arbeitsverhältnisse im Rahmen bundesweiter Instrumente (Arbeitsgelegenheiten nach dem Entgeltmodell = AGH-E, Beschäftigungszuschuss = BEZ) ersetzt werden. Link zum Original
Die derzeitigen Vorstellungen zur Ausgestaltung der Bürgerarbeit werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die augenblicklichen Vorstellungen zur Ausgestaltung des Instruments »Bürgerarbeit« sind abzulehnen. Link zum Original
Geförderte Beschäftigung soll mehrjährige Beschäftigungsverhältnisse und mehr Kontinuität für Stadtteile und Träger bieten.
Wortlaut im Programm
Erreicht werden müssen mehrjährige Beschäftigungsverhältnisse und mehr Kontinuität für Stadtteile und Träger. Link zum Original
Geförderte Beschäftigungsverhältnisse müssen armutsfest bezahlt sein, derzeit mit mindestens 1500 Euro brutto.
Wortlaut im Programm
Die Beschäftigungsverhältnisse müssen armutsfest sein (zurzeit mindestens 1500 Euro Brutto) und den Qualifikationen der Beschäftigten angemessen. Link zum Original
Geförderte Beschäftigungsverhältnisse müssen den Qualifikationen der Beschäftigten angemessen sein.
Wortlaut im Programm
Die Beschäftigungsverhältnisse müssen armutsfest sein (zurzeit mindestens 1500 Euro Brutto) und den Qualifikationen der Beschäftigten angemessen. Link zum Original
Geförderte Stellen werden auf Betriebe und Vereine in besonders benachteiligten Stadtteilen konzentriert.
Wortlaut im Programm
Die geschaffenen Stellen sollen auf Betriebe und Vereine in besonders benachteiligten Stadtteilen konzentriert werden (sozialräumliche Orientierung). Link zum Original
Beschäftigungsträger arbeiten nur noch mit besonders betreuungsbedürftigen Personen.
Wortlaut im Programm
Die Tätigkeit der Beschäftigungsträger wird auf die Arbeit mit besonders betreuungsbedürftigen Personen beschränkt. Link zum Original
Der Niedriglohn-Sondertarif des Verbunds arbeitsmarktpolitischer Dienstleister in Bremen wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Der Niedriglohn-Sondertarif des VaDiB (Verbund arbeitsmarktpolitischer Dienstleister in Bremen) wird abgeschafft. Link zum Original
Die Zuwendungen an Dritte für kulturelle, soziale, integrative, gesundheitliche, jugend- und frauenpolitische Aufgaben werden wieder erhöht, um mehrere hundert Stellen zu schaffen.
Wortlaut im Programm
In den letzten zehn Jahren sind die Zuwendungen an Dritte zum Durchführen von kulturellen, sozialen, integrativen, gesundheitlichen, jugend- und frauenpolitischen Aufgaben drastisch reduziert worden. Diese Zuwendungen setzen sich fast vollständig in Stellen um. Wir wollen diese Zuwendungen in den genannten Bereichen wieder erhöhen – und damit sowohl die soziokulturelle Substanz der Stadt festigen als auch mehrere hundert neue Stellen schaffen. Link zum Original
Arbeitszeitverkürzung gilt als wirksamstes Instrument gegen Erwerbslosigkeit und für bessere Arbeitsbedingungen.
Wortlaut im Programm
Arbeitszeitverkürzung ist gesamtgesellschaftlich das wirksamste Instrument zur Bekämpfung der Erwerbslosigkeit und zur Verbesserung der Arbeitssituation. Link zum Original
Neben der Erwerbsarbeit soll Raum für Familienarbeit, Engagement, kulturelle Fortbildung und soziale Teilhabe bleiben.
Wortlaut im Programm
Familienarbeit, gesellschaftliches Engagement, kulturelle Fortbildung und soziale Teilhabe müssen Platz und Raum haben neben der Erwerbsarbeit. Link zum Original
Langfristig wird die 30-Stunden-Woche angestrebt.
Wortlaut im Programm
Auf längere Sicht ist die 30-Stunden-Woche anzustreben. Link zum Original
Eine Erhöhung der Wochenarbeitszeit wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der Irrweg der Arbeitszeitverlängerung muss beendet werden, sowohl die Erhöhung der Wochenarbeitszeit als auch die Verlängerung der Lebensarbeitszeit. Link zum Original
Die Landespolitik setzt sich für die Rücknahme von Arbeitszeitverlängerungen im öffentlichen Dienst ein.
Wortlaut im Programm
Für die Bremer Landespolitik bedeutet das, sich für eine Rücknahme von Arbeitszeitverlängerungen im Öffentlichen Dienst stark zu machen. Link zum Original
Arbeitszeitverkürzung wird im öffentlichen Dienst und in öffentlichen Mehrheitsgesellschaften gefördert.
Wortlaut im Programm
Möglichkeiten zur Arbeitszeitverkürzung sind zu fördern: im Öffentlichen Dienst, in den öffentlichen Mehrheitsgesellschaften und, gefördert durch landespolitische Instrumente, in der Privatwirtschaft. Link zum Original
Arbeitszeitverkürzung in der Privatwirtschaft wird mit landespolitischen Instrumenten gefördert.
Wortlaut im Programm
Möglichkeiten zur Arbeitszeitverkürzung sind zu fördern: im Öffentlichen Dienst, in den öffentlichen Mehrheitsgesellschaften und, gefördert durch landespolitische Instrumente, in der Privatwirtschaft. Link zum Original
Für erwerbslose Alleinerziehende werden Programme mit Arbeitszeitverkürzung bei Lohnausgleich für gesellschaftlich notwendige Tätigkeiten eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Für erwerbslos Alleinerziehende wollen wir spezielle Programme unter Anwendung von Arbeitszeitverkürzung mit Lohnausgleich für gesellschaftlich notwendige Tätigkeiten einrichten. Link zum Original
Landespolitische Spielräume sollen konsequent für Beschäftigte, Erwerbslose und das lokale Gemeinwesen genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns mit aller Entschiedenheit dafür einsetzen, dass alle landespolitischen Spielräume konsequent für die Interessen der Beschäftigten, der Erwerbslosen und des lokalen Gemeinwesens genutzt werden. Link zum Original
Die lokale Beschäftigungsquote im Land Bremen soll mittelfristig um zehn Prozent steigen, was 10 000 Arbeitsplätze für Erwerbslose schaffen würde.
Wortlaut im Programm
Ziel muss es sein, mittelfristig die lokale Beschäftigungsquote im Land Bremen um zehn Prozent zu steigern, was 10 000 Arbeitsplätze für Erwerbslose schaffen würde. Link zum Original
Qualifikationsmaßnahmen werden auf längerfristige Maßnahmen mit dauerhaftem Qualifikationserwerb umgestellt.
Wortlaut im Programm
Umorientierung der Qualifikationsmaßnahmen auf längerfristige Maßnahmen mit dauerhaftem Qualifikationserwerb Link zum Original
Dem erwarteten Fachkräftemangel wird mit einer aktiven Berufsbildungspolitik begegnet.
Wortlaut im Programm
Dem vorausgesagten Mangel an qualifizierten Arbeitskräften muss durch eine aktive Berufsbildungspolitik begegnet werden. Link zum Original
Die Bestimmungen des Jugendarbeitsschutzes werden eingehalten.
Wortlaut im Programm
Einhaltung der Bestimmungen des Jugendarbeitsschutzes. Link zum Original
Der Jugendarbeitsschutz wird in Bremen und im Bund erweitert.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus setzt sich DIE LINKE in Bremen und im Bund für die Erweiterung des Jugendarbeitsschutzes ein Link zum Original
Auf Landesebene werden größte Anstrengungen unternommen, um die Lage des armen Drittels der Bevölkerung in Bremen und Bremerhaven zu verbessern.
Wortlaut im Programm
Auch auf Bremer Landesebene können und müssen größte Anstrengungen unternommen werden, um die Lage des armen Drittels der Bevölkerung in unseren beiden Städten zumindest zu verbessern, also mehr Chancen, Handlungsmöglichkeiten, kurz: Zukunft anzubieten. Link zum Original
Für das Land wird ein Masterplan Armutsbekämpfung aufgestellt.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordert DIE LINKE einen »Masterplan Armutsbekämpfung« und eine Ausgabenpolitik, mit der die Zukunftsfähigkeit des Bundeslandes sowie das soziale Überleben seiner Menschen gesichert werden. Link zum Original
Ein Haushaltsnotlagentarif und damit ein faktischer Ausstieg aus Flächentarifverträgen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
einen irgendwie gearteten Haushaltsnotlagentarif und damit einen faktischen Ausstieg aus Flächentarifverträgen darf es nicht geben Link zum Original
Im Rahmen eines Masterplans Armutsbekämpfung wird ein Programm von mindestens 50 Millionen Euro jährlich aufgelegt.
Wortlaut im Programm
es ist ein Programm zur Bekämpfung von Armut im Rahmen eines Masterplans Armutsbekämpfung in Höhe von mindestens 50 Millionen Euro/Jahr aufzulegen Link zum Original
Ein existenzsichernder Mindestlohn wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich für bessere die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, die Einführung eines existenzsichernden Mindestlohns und die Begrenzung von Leiharbeit ein. Link zum Original
Leiharbeit wird begrenzt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich für bessere die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, die Einführung eines existenzsichernden Mindestlohns und die Begrenzung von Leiharbeit ein. Link zum Original
Jugendliche Hartz-IV-Beziehende werden von Sanktionen ausgenommen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich in Bremen und Bremerhaven für die Sanktionsfreiheit von jugendlichen Hartz-IV- Beziehenden ein. Link zum Original
Jugendarbeitslosigkeit wird konsequent bekämpft.
Wortlaut im Programm
Jugendarbeitslosigkeit muss konsequent bekämpft werden. Das Recht auf einen Ausbildungsplatz ist hierfür Voraussetzung Link zum Original
Es wird ein Recht auf einen Ausbildungsplatz geschaffen.
Wortlaut im Programm
Jugendarbeitslosigkeit muss konsequent bekämpft werden. Das Recht auf einen Ausbildungsplatz ist hierfür Voraussetzung Link zum Original
Die kapitalistische Arbeits- und Lebensweise soll aufgehoben werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich nicht nur für die Aufhebung der geschlechtlichen Arbeitsteilung ein, sondern auch für die Aufhebung einer kapitalistischen Arbeits- und Lebensweise. Link zum Original
Teilzeitarbeit darf nicht zu geringeren Versicherungsleistungen führen.
Wortlaut im Programm
Teilzeitarbeit darf nicht zu Einbußen bei Rentenansprüchen und Minderung bei Versicherungsleistungen führen. Link zum Original
Der Arbeitsbegriff soll erweitert werden.
Wortlaut im Programm
Der Arbeitsbegriff muss erweitert werden. Link zum Original
Die Arbeit mit Menschen soll materiell und immateriell höher anerkannt werden.
Wortlaut im Programm
Die Arbeit mit Menschen muss materiell und immateriell eine höhere Anerkennung erfahren. Link zum Original
Frauen in Betreuungs-, Sorge- und Pflegeberufen sollen mindestens so gut bezahlt werden wie Beschäftigte in technischen oder industriellen Bereichen.
Wortlaut im Programm
Frauen, die in Betreuungs-, Sorge- und Pflegeberufen tätig sind, müssen mindestens genauso gut bezahlt werden wie Personen, die in technischen oder industriellen Segmenten arbeiten. Link zum Original
Die Vollerwerbstätigkeit mit 40 und mehr Wochenstunden soll nicht mehr die Norm sein.
Wortlaut im Programm
Die klassische Vollerwerbstätigkeit mit 40 und mehr Wochenstunden kann nicht mehr die Norm sein. Link zum Original
Die Arbeitszeitverkürzung soll bei vollem Lohnausgleich erfolgen.
Wortlaut im Programm
Die Arbeitszeitverkürzung muss bei vollem Lohnausgleich erfolgen, an Mindestlöhne gebunden und absolut existenzsichernd sein. Sie muss allgemein umgesetzt werden und macht nur Sinn, wenn auch Arbeitsplätze entstehen und nicht einfach Personalabbau darüber organisiert wird. Link zum Original
Die Arbeitszeitverkürzung soll an Mindestlöhne gebunden und existenzsichernd sein.
Wortlaut im Programm
Die Arbeitszeitverkürzung muss bei vollem Lohnausgleich erfolgen, an Mindestlöhne gebunden und absolut existenzsichernd sein. Sie muss allgemein umgesetzt werden und macht nur Sinn, wenn auch Arbeitsplätze entstehen und nicht einfach Personalabbau darüber organisiert wird. Link zum Original
Die Arbeitszeitverkürzung soll allgemein umgesetzt werden und mit der Schaffung von Arbeitsplätzen statt Personalabbau verbunden sein.
Wortlaut im Programm
Die Arbeitszeitverkürzung muss bei vollem Lohnausgleich erfolgen, an Mindestlöhne gebunden und absolut existenzsichernd sein. Sie muss allgemein umgesetzt werden und macht nur Sinn, wenn auch Arbeitsplätze entstehen und nicht einfach Personalabbau darüber organisiert wird. Link zum Original
Die Arbeitszeitverkürzung soll für alle gelten, damit Frauen beruflich nicht benachteiligt werden und Männer sich stärker an der Familienarbeit beteiligen können.
Wortlaut im Programm
Und sie muss Arbeitszeitverkürzung für alle sein, damit Frauen nicht beruflich das Nachsehen haben – und Männer die Gelegenheit bekommen, sich mehr und verantwortungsvoller an der Familienarbeit zu beteiligen. Link zum Original
Die Arbeitszeit soll bei vollem Lohnausgleich radikal auf eine 30-Stunden-Woche verkürzt werden.
Wortlaut im Programm
n Radikale Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnausgleich (30-Stunden-Woche) Link zum Original
Die Entgeltungleichheit im Tarifvertrag der Länder soll beseitigt werden.
Wortlaut im Programm
n Entgeltungleichheit des TV-L beseitigen Link zum Original
Jede Erwerbsarbeit soll existenzsichernd sein.
Wortlaut im Programm
n jede Lohnarbeit muss existenzsichernd sein Link zum Original
Es soll einen Mindestlohn von zehn Euro geben.
Wortlaut im Programm
n wir fordern einen Mindestlohn von zehn Euro Link zum Original
Die 15-Stunden-Grenze bei Minijobs soll wieder eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
n wir fordern die Wiederaufnahme der 15 Stunden-Grenze bei Mini-Jobs Link zum Original
Erwerbsarbeit im Reproduktionsbereich soll angemessen bezahlt werden.
Wortlaut im Programm
n insbesondere die Lohnarbeit im Reproduktionsbereich ist adäquat zu bezahlen, dazu gehört eine Lohnerhöhung unter anderem für die Erzieher/-innenberufe und die Grundschullehrer/-innen. Typische Frauenberufe müssen genau so gut bezahlt werden wie typische Männerberufe Link zum Original
Die Löhne in den Erzieherberufen und für Grundschullehrkräfte sollen erhöht werden.
Wortlaut im Programm
n insbesondere die Lohnarbeit im Reproduktionsbereich ist adäquat zu bezahlen, dazu gehört eine Lohnerhöhung unter anderem für die Erzieher/-innenberufe und die Grundschullehrer/-innen. Typische Frauenberufe müssen genau so gut bezahlt werden wie typische Männerberufe Link zum Original
Typische Frauenberufe sollen genauso gut bezahlt werden wie typische Männerberufe.
Wortlaut im Programm
n insbesondere die Lohnarbeit im Reproduktionsbereich ist adäquat zu bezahlen, dazu gehört eine Lohnerhöhung unter anderem für die Erzieher/-innenberufe und die Grundschullehrer/-innen. Typische Frauenberufe müssen genau so gut bezahlt werden wie typische Männerberufe Link zum Original
Für typische Frauenberufe sollen unter Einbeziehung von Gewerkschaften und Kammern Tarifverträge eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
n Einführung von Tarifverträgen für typische Frauenberufe unter Einbeziehung der zuständigen Gewerkschaften und Kammern Link zum Original
Alleinerziehende sollen einen zusätzlichen Urlaubsanspruch erhalten.
Wortlaut im Programm
n Unterstützung von Alleinerziehenden, Fortbildung, zusätzlicher Urlaubsanspruch, Erhöhung des Haushaltsfreibetrages Link zum Original
Für den privaten und öffentlichen Ausbildungsmarkt soll es bindende Verpflichtungen geben.
Wortlaut im Programm
n bindende Verpflichtungen für den privaten und öffentlichen Ausbildungsmarkt Link zum Original
Weitere Leistungsverschlechterungen der sozialen Sicherungssysteme werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE kämpft gegen jede weitere Verschlechterung im Leistungsumfang der sozialen Sicherungssysteme und fordert eine Rücknahme der Kürzungen. Link zum Original
Die Kürzungen in den sozialen Sicherungssystemen sollen zurückgenommen werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE kämpft gegen jede weitere Verschlechterung im Leistungsumfang der sozialen Sicherungssysteme und fordert eine Rücknahme der Kürzungen. Link zum Original
Es soll einen Mindestlohn für Frauen und Männer geben.
Wortlaut im Programm
Wir fordern einen Mindestlohn für Frauen und Männer, den Abbau von Leiharbeit und allen prekären Beschäftigungsverhältnissen. Link zum Original
Leiharbeit soll abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern einen Mindestlohn für Frauen und Männer, den Abbau von Leiharbeit und allen prekären Beschäftigungsverhältnissen. Link zum Original
Alle prekären Beschäftigungsverhältnisse sollen abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern einen Mindestlohn für Frauen und Männer, den Abbau von Leiharbeit und allen prekären Beschäftigungsverhältnissen. Link zum Original
Das Sozialversicherungssystem soll auf Basis des Solidarprinzips erhalten und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE in Bremen will das historisch gewachsene Sozialversicherungssystem auf der Basis des Solidarprinzips erhalten und ausbauen: Gesund für Krank, Reich für Arm, Jung für Alt. Link zum Original
Die Leiharbeit wird beendet.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert außerdem, die Leiharbeit zu beenden und stattdessen Teilzeitbeschäftigte aufzustocken und befristet Beschäftigte zu entfristen. Link zum Original
Teilzeitbeschäftigte werden aufgestockt und befristet Beschäftigte entfristet.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert außerdem, die Leiharbeit zu beenden und stattdessen Teilzeitbeschäftigte aufzustocken und befristet Beschäftigte zu entfristen. Link zum Original
Auf Bundesebene sollen Beziehende von Hartz IV realitätsnahe Beträge für Telekommunikationsmittel erhalten.
Wortlaut im Programm
So wird sich DIE LINKE auf Bundesebene dafür einsetzen, Bezieherinnen und Beziehern von Hartz IV realitätsnahe Summen für Telekommunikationsmittel zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
Gesetzliche und systemische Maßnahmen zur Schaffung und Erhaltung eines sozialen Netzes werden befürwortet.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE tritt für gesetzliche und systemische Maßnahmen ein, die der Schaffung und Aufrechterhaltung eines sozialen Netzes dienen. Link zum Original
Quartiersbezogene Beratungsstellen werden erhalten und erweitert.
Wortlaut im Programm
Quartiersbezogene Beratungsstellen aufrecht erhalten und erweitern Link zum Original
Geförderte Beschäftigung mit existenzsichernden Löhnen wird in den Quartieren ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Geförderte Beschäftigung mit existenzsichernden Löhnen in den Quartieren ausbauen. Link zum Original
Eine konsequente Umverteilung von oben nach unten gilt als Voraussetzung der ökologischen Wende.
Wortlaut im Programm
Eine konsequente Umverteilungspolitik von oben nach unten ist daher eine notwendige Voraussetzung für eine gelingende ökologische Wende. Link zum Original
Bei der Neuordnung der Bremerhavener Werften darf es keinen Belegschaftsabbau geben.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE wird sehr genau darauf achten, dass es im Zuge der gebotenen Neuordnung der Bremerhavener Werftenlandschaft weder zum Belegschaftsabbau in den beteiligten Betrieben, noch zu Abstrichen im Rahmen der geltenden tarifvertraglichen Entgelts- und/oder Sozialleistungen kommt. Link zum Original
Bei der Neuordnung der Bremerhavener Werften darf es keine Abstriche bei tariflichen Entgelten und Sozialleistungen geben.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE wird sehr genau darauf achten, dass es im Zuge der gebotenen Neuordnung der Bremerhavener Werftenlandschaft weder zum Belegschaftsabbau in den beteiligten Betrieben, noch zu Abstrichen im Rahmen der geltenden tarifvertraglichen Entgelts- und/oder Sozialleistungen kommt. Link zum Original
Kredite an Werften sollen an eine Verpflichtung zur Tariftreue gebunden werden.
Wortlaut im Programm
Die Kreditvergabe muss an klare Bedingungen geknüpft sein: Sicherung bestehender wie Schaffung neuer Arbeits- und/oder Ausbildungsplätze, Gewährleistungen kontinuierlicher Qualifizierungs-, Fort- und/oder Weiterbildungsangebote, Verpflichtung zur Tariftreue sowie Einbindung und erweiterte Mitbestimmungsrechte der Belegschaften bzw. deren Interessenvertreter bei unternehmerischen Grundsatzentscheidungen. Link zum Original
Kredite an Werften sollen an erweiterte Mitbestimmungsrechte der Belegschaften bei unternehmerischen Grundsatzentscheidungen gebunden werden.
Wortlaut im Programm
Die Kreditvergabe muss an klare Bedingungen geknüpft sein: Sicherung bestehender wie Schaffung neuer Arbeits- und/oder Ausbildungsplätze, Gewährleistungen kontinuierlicher Qualifizierungs-, Fort- und/oder Weiterbildungsangebote, Verpflichtung zur Tariftreue sowie Einbindung und erweiterte Mitbestimmungsrechte der Belegschaften bzw. deren Interessenvertreter bei unternehmerischen Grundsatzentscheidungen. Link zum Original
Die öffentliche Hand soll bei der BLG eine Unternehmenspolitik guter Löhne und sicherer Arbeitsplätze durchsetzen.
Wortlaut im Programm
In Anbetracht der hohen Arbeitslosigkeit in Bremerhaven setzt sich DIE LINKE dafür ein, dass die öffentliche Hand deutlich stärker als bisher eine Unternehmenspolitik der guten Löhne, sicheren Arbeitsplätze, eine Stützung des Gesamthafenbetriebsvereins und eine Absage an privat vermittelte Leiharbeit einfordert und durchsetzt. Link zum Original
Die öffentliche Hand soll bei der BLG eine Stützung des Gesamthafenbetriebsvereins durchsetzen.
Wortlaut im Programm
In Anbetracht der hohen Arbeitslosigkeit in Bremerhaven setzt sich DIE LINKE dafür ein, dass die öffentliche Hand deutlich stärker als bisher eine Unternehmenspolitik der guten Löhne, sicheren Arbeitsplätze, eine Stützung des Gesamthafenbetriebsvereins und eine Absage an privat vermittelte Leiharbeit einfordert und durchsetzt. Link zum Original
Die öffentliche Hand soll bei der BLG den Verzicht auf privat vermittelte Leiharbeit durchsetzen.
Wortlaut im Programm
In Anbetracht der hohen Arbeitslosigkeit in Bremerhaven setzt sich DIE LINKE dafür ein, dass die öffentliche Hand deutlich stärker als bisher eine Unternehmenspolitik der guten Löhne, sicheren Arbeitsplätze, eine Stützung des Gesamthafenbetriebsvereins und eine Absage an privat vermittelte Leiharbeit einfordert und durchsetzt. Link zum Original
Der Gesamthafenbetriebsverein soll erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE in Bremen und Bremerhaven spricht sich für einen Erhalt des GHB aus. Link zum Original
Der Gesamthafenbetriebsverein soll bei Bedarf durch angepasste Umschlagssätze und Hafengebühren auskömmlich finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, den GHB gegebenenfalls durch eine Anpassung der Umschlagssätze wie auch der Hafengebühren auskömmlich zu finanzieren. Link zum Original
Wirtschaftliche Notzeiten sollen durch Landesbürgschaften oder direkte Kreditgewährung abgesichert werden.
Wortlaut im Programm
Wirtschaftliche Notzeiten sind durch Landesbürgschaften bzw. durch direkte Kreditgewährung existentiell abzusichern. Link zum Original
Anstelle des gemeinnützigen Gesamthafenbetriebsvereins könnte eine landeseigene Hafen-Personalagentur eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Vorstellbar wäre unseres Erachtens auch, an Stelle des gemeinnützigen GHB e. V. eine landeseigene Hafen-Personalagentur zu installieren. Link zum Original
Leiharbeit im Hafen soll analog zum Verbot im Bauhauptgewerbe grundsätzlich untersagt werden.
Wortlaut im Programm
Leiharbeit im Hafen wäre in der Folge grundsätzlich und analog zu dem seit Jahren bestehenden Verbot im Bauhauptgewerbe zu untersagen. Link zum Original
Der zunehmenden Spaltung zwischen Armen und Reichen soll politisch energisch entgegengetreten werden.
Wortlaut im Programm
Wir bestehen darauf, dass in einem Sozialstaat die zunehmende Spaltung zwischen Armen und Reichen ein Skandal ist, dem das politische Handeln energisch entgegentreten muss. Link zum Original
Gute Arbeit soll in Privatwirtschaft und öffentlichem Dienst gut entlohnt werden.
Wortlaut im Programm
Wir bestehen darauf, dass es für gute Arbeit guten Lohn geben muss – sowohl in der Privatwirtschaft als auch im öffentlichen Dienst. Link zum Original
Es soll genug gute Arbeit für alle geben.
Wortlaut im Programm
Und wir bestehen auch darauf, dass es genug gute Arbeit für alle geben muss! Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.