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Linke · Wieder Die Linke. Wen sonst?

Forderungen zu Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie

Bürgerschaftswahl Bremen 2011 · beschlossen 06.02.2011 · Original

Das Programm enthält 52 von 1.211 Forderungen zu „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“.

Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie 52
  1. Die Daseinsvorsorge wird rekommunalisiert statt verkauft.

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    Wortlaut im Programm
    Rekommunalisierung der Daseinsvorsorge statt Ausverkauf! Link zum Original
  2. Unternehmen der solidarischen Ökonomie werden bei der Vergabe bevorzugt.

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    Wortlaut im Programm
    Unternehmensformen der solidarischen Ökonomie werden bei der Vergabe bevorzugt. Link zum Original
  3. Die Ausrichtung auf High-Tech-Leuchttürme und Unternehmensansiedlungen hilft nicht gegen Massenarbeitslosigkeit, weil lokal verankerte Klein- und Mittelbetriebe und der öffentliche Dienst eher lokal einstellen.

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    Wortlaut im Programm
    Arbeitspolitisch bewirkt die Orientierung auf High- Tech-Leuchttürme und Unternehmensansiedlungen nichts gegen die Massenarbeitslosigkeit, Lokal verankerte Klein- und Mittelbetriebe wie auch der Öffentliche Dienst stellen häufig lokal ein – Großbetriebe, Neuansiedlungen und High-Tech-Firmen tun das sehr viel weniger. Link zum Original
  4. Die Wirtschaftspolitik wird von Leuchtturmprojekten weg auf die Stärkung von Betrieben in lokalem Eigentum mit hohen lokalen Beschäftigungsquoten umgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Bremen und Bremerhaven brauchen Konversion – ökonomischen Umbau. Dafür ist die Umorientierung weg von den »Leuchttürmen«, den isolierten Wachstums- und Profitbereichen, hin zur Stärkung der Betriebe in lokalem Eigentum und mit hohen lokalen Beschäftigungsquoten notwendig. Link zum Original
  5. Das Landesinvestitionsprogramm sowie die GRW- und EFRE-Programme werden auf die Steigerung der lokalen Beschäftigungsquote umorientiert.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel muss es sein, mittelfristig die lokale Beschäftigungsquote im Land Bremen um zehn Prozent zu steigern, was 10 000 Arbeitsplätze für Erwerbslose schaffen würde. Dazu sollen vor allem die bestehenden Instrumente zur Förderung der Wirtschaftsstruktur, also das Landesinvestitionsprogramm (LIP) und die für Bremen relevanten Programme von Bund und Ländern (GRW) sowie Europa (EFRE) umorientiert werden. Link zum Original
  6. Wirtschaftsförderung wird an lokale Beschäftigungsquoten, gute Arbeit, Ausbildung und erweiterte Mitbestimmung gebunden.

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    Wortlaut im Programm
    Bindung der Wirtschaftsförderung an lokale Beschäftigungsquoten, »Gute Arbeit«, Ausbildung und erweiterte Mitbestimmung; Stützen von Klein- und Mittelbetrieben, Handwerk, lokaler Kulturindustrie unter anderem durch Auftragspools und Kreditpolitik (Bürgschaften); bedarfsdeckende Zuwendungen (»Gleichstellungsgebot« statt »Besserstellungsverbot«), Förderung des Non-Profit-Bereichs; Rückzahlbarkeit jeglicher Wirtschaftsförderung bei Produktionsverlagerung und Massenentlassungen Link zum Original
  7. Klein- und Mittelbetriebe, Handwerk und lokale Kulturindustrie werden durch Auftragspools und Bürgschaften gestützt.

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    Wortlaut im Programm
    Bindung der Wirtschaftsförderung an lokale Beschäftigungsquoten, »Gute Arbeit«, Ausbildung und erweiterte Mitbestimmung; Stützen von Klein- und Mittelbetrieben, Handwerk, lokaler Kulturindustrie unter anderem durch Auftragspools und Kreditpolitik (Bürgschaften); bedarfsdeckende Zuwendungen (»Gleichstellungsgebot« statt »Besserstellungsverbot«), Förderung des Non-Profit-Bereichs; Rückzahlbarkeit jeglicher Wirtschaftsförderung bei Produktionsverlagerung und Massenentlassungen Link zum Original
  8. Zuwendungen werden bedarfsdeckend nach einem Gleichstellungsgebot statt Besserstellungsverbot gewährt und der Non-Profit-Bereich wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Bindung der Wirtschaftsförderung an lokale Beschäftigungsquoten, »Gute Arbeit«, Ausbildung und erweiterte Mitbestimmung; Stützen von Klein- und Mittelbetrieben, Handwerk, lokaler Kulturindustrie unter anderem durch Auftragspools und Kreditpolitik (Bürgschaften); bedarfsdeckende Zuwendungen (»Gleichstellungsgebot« statt »Besserstellungsverbot«), Förderung des Non-Profit-Bereichs; Rückzahlbarkeit jeglicher Wirtschaftsförderung bei Produktionsverlagerung und Massenentlassungen Link zum Original
  9. Jede Wirtschaftsförderung muss bei Produktionsverlagerung und Massenentlassungen zurückgezahlt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bindung der Wirtschaftsförderung an lokale Beschäftigungsquoten, »Gute Arbeit«, Ausbildung und erweiterte Mitbestimmung; Stützen von Klein- und Mittelbetrieben, Handwerk, lokaler Kulturindustrie unter anderem durch Auftragspools und Kreditpolitik (Bürgschaften); bedarfsdeckende Zuwendungen (»Gleichstellungsgebot« statt »Besserstellungsverbot«), Förderung des Non-Profit-Bereichs; Rückzahlbarkeit jeglicher Wirtschaftsförderung bei Produktionsverlagerung und Massenentlassungen Link zum Original
  10. Die Verklammerung von Betrieben und Stadtteilen wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Förderung der Verklammerung von Betrieben und Stadtteilen; Verzicht auf Investitionen in unspezifisches Bereitstellen von Infrastruktur für Unternehmensansiedlungen; gezielte Förderung und Unterstützung von migrantisch geführten und Frauenbetrieben; Einrichtung von Etats für stadtteilbezogene Wirtschaftsförderung für Beiräte und Stadtteilversammlungen Link zum Original
  11. Auf Investitionen in unspezifische Infrastruktur für Unternehmensansiedlungen wird verzichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Förderung der Verklammerung von Betrieben und Stadtteilen; Verzicht auf Investitionen in unspezifisches Bereitstellen von Infrastruktur für Unternehmensansiedlungen; gezielte Förderung und Unterstützung von migrantisch geführten und Frauenbetrieben; Einrichtung von Etats für stadtteilbezogene Wirtschaftsförderung für Beiräte und Stadtteilversammlungen Link zum Original
  12. Migrantisch geführte Betriebe und Frauenbetriebe werden gezielt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Förderung der Verklammerung von Betrieben und Stadtteilen; Verzicht auf Investitionen in unspezifisches Bereitstellen von Infrastruktur für Unternehmensansiedlungen; gezielte Förderung und Unterstützung von migrantisch geführten und Frauenbetrieben; Einrichtung von Etats für stadtteilbezogene Wirtschaftsförderung für Beiräte und Stadtteilversammlungen Link zum Original
  13. Die Produktion wird von Rüstung auf zivile Güter umgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Umorientierung der Forschungspolitik auf Arbeitsforschung, Förderung arbeitnehmerorientierter Innovation und kooperativer Betriebskultur (»moderne Arbeit«); Konversion von Krieg auf Frieden und von Ressourcenverschwendung auf ökologisch nachhaltige Produktion Link zum Original
  14. Die Produktion wird von Ressourcenverschwendung auf ökologisch nachhaltige Produktion umgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Umorientierung der Forschungspolitik auf Arbeitsforschung, Förderung arbeitnehmerorientierter Innovation und kooperativer Betriebskultur (»moderne Arbeit«); Konversion von Krieg auf Frieden und von Ressourcenverschwendung auf ökologisch nachhaltige Produktion Link zum Original
  15. Die maritime Wirtschaft wird unter der Bedingung guter und stabiler Arbeitsbedingungen nachhaltig gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Nachhaltige Förderung der maritimen Wirtschaft unter der Maßgabe von guten, stabilen Arbeitsbedingungen Link zum Original
  16. Betriebe, die tatsächlich zur lokalen Beschäftigung beitragen, erhalten einen Ausgleich.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb muss hier ein Ausgleich geschaffen werden zugunsten derjenigen Betriebe, die tatsächlich einen Beitrag zur lokalen Beschäftigung leisten. Link zum Original
  17. Wirtschaftsförderung als Ansiedlungssubvention gilt als gescheitert.

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    Wortlaut im Programm
    Wirtschaftsförderung als Ansiedlungssubvention funktioniert nicht mehr. Link zum Original
  18. Wirtschaftsförderung soll die Attraktivität der lokalen Wirtschafts-, Sozial- und Kulturlandschaft stärken.

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    Wortlaut im Programm
    Notwendig ist Wirtschaftsförderung als Unterstützung, um die Attraktivität der lokalen Wirtschafts-, Sozial- und Kulturlandschaft zu stärken, die allein längerfristige Bindekraft entwickeln kann. Link zum Original
  19. Wirtschaftsförderung wird auf ökonomisch tragfähige, gesellschaftlich und ökologisch sinnvolle und im Land ausbaufähige Bereiche ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb muss Wirtschaftsförderung auf ökonomisch tragfähige, gesellschaftlich und ökologisch sinnvolle und im Land Bremen ausbaufähige Bereiche ausgerichtet werden. Link zum Original
  20. Lokale ökonomische Zusammenhänge und Kreisläufe in den Stadtteilen werden mit Wirtschaftsförderung verstärkt unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere sind mit Hilfe der Wirtschaftsförderung die lokalen ökonomischen Zusammenhänge und Kreisläufe in den Stadtteilen verstärkt zu unterstützen, um so einen wesentlichen Beitrag zur ökonomischen Stabilität zu leisten. Link zum Original
  21. Die Instrumente der Mittelstands- und Existenzgründungsförderung werden abgesichert und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die vorhandenen Instrumente zur Mittelstands- und zur Existenzgründungsförderung sind abzusichern und auszubauen. Link zum Original
  22. Zur Senkung der Insolvenzen wird ein effektives Frühwarnsystem für Klein- und Mittelbetriebe eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zahl der Insolvenzen muss gesenkt werden, durch ein effektives Frühwarnsystem gerade für Klein- und Mittelbetriebe und durch ein flexibles, kurzfristig einsatzfähiges Instrumentarium insbesondere der Liquiditätsunterstützung. Link zum Original
  23. Für Klein- und Mittelbetriebe wird ein flexibles, kurzfristig einsetzbares Instrumentarium zur Liquiditätsunterstützung geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zahl der Insolvenzen muss gesenkt werden, durch ein effektives Frühwarnsystem gerade für Klein- und Mittelbetriebe und durch ein flexibles, kurzfristig einsatzfähiges Instrumentarium insbesondere der Liquiditätsunterstützung. Link zum Original
  24. Die Elemente der Mittelstandsförderung im Vergabegesetz werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die Elemente der Mittelstandsförderung im Vergabegesetz sind auszubauen. Link zum Original
  25. Non-Profit-Unternehmen und Ein-Personen-Firmen sind wirtschaftspolitisch als bedeutsam anzuerkennen.

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    Wortlaut im Programm
    Auch der Bereich der Non-Profit-Unternehmen und der Ein-Personen-Firmen muss in seiner wirtschaftspolitischen Bedeutung zur Kenntnis genommen werden. Link zum Original
  26. Für besonders prekäre und diskontinuierliche Branchen werden Zuwendungen oder Auftragspools bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Zuwendungen beziehungsweise Auftragspools für besonders prekäre und diskontinuierliche Branchen sind notwendig, um diesen Bereich zu stärken, der wichtige Innovationsleistungen trägt und einen wesentlichen Beitrag zu einem qualifizierten Dienstleistungsangebot leistet. Link zum Original
  27. Die Vergabe öffentlicher Gelder soll an die Einhaltung der Frauenquote gekoppelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    n Vergabegesetz reformieren: Vergabe öffentlicher Gelder muss daran gekoppelt sein, dass die Quote eingehalten wird, dass Frauen die gleichen Gehälter bekommen, auf allen Gehaltsstufen gleichermaßen berücksichtigt werden Link zum Original
  28. Die Vergabe öffentlicher Gelder soll an gleiche Bezahlung und gleiche Berücksichtigung von Frauen auf allen Gehaltsstufen gekoppelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    n Vergabegesetz reformieren: Vergabe öffentlicher Gelder muss daran gekoppelt sein, dass die Quote eingehalten wird, dass Frauen die gleichen Gehälter bekommen, auf allen Gehaltsstufen gleichermaßen berücksichtigt werden Link zum Original
  29. Staatliche Subventionen soll es nur gegen Frauenförderpläne geben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    n staatliche Subventionen nur gegen Frauenförderpläne Link zum Original
  30. Die Umwandlung von Rüstungs- in Zivilproduktion wird als möglich angesehen, statt Arbeitsplätze gegen Rüstungsproduktion auszuspielen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Es ist zynisch, Arbeitsplätze vorgeblich alternativlos gegen Rüstungsproduktion zu stellen – denn die Umwandlung von Rüstungs- in Zivilproduktion ist durchaus möglich, wenn sie gewollt wird. Link zum Original
  31. Es werden neue Konversionsprogramme entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    n Neue Konversionsprogramme entwickeln! Link zum Original
  32. Die Ansiedlung von Klein- und Dienstleistungsbetrieben sowie Einzelhandel in den Stadtteilen hat absoluten Vorrang.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Ansiedelung von Klein- und Dienstleistungsbetrieben sowie Einzelhandelsgeschäften in den einzelnen Stadtteilen ist absoluter Vorrang einzuräumen. Link zum Original
  33. Die fortschreitende Privatisierung öffentlichen Eigentums wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Die fortschreitende Privatisierung von öffentlichem Eigentum und damit die Abnahme von öffentlichen Eingriffsmöglichkeiten lehnen wir ab. Link zum Original
  34. Gemeineigentum wird bewahrt und, wo sinnvoll, ausgeweitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Bewahrung von Gemeineigentum und seine Ausweitung, wo dies sinnvoll ist. Link zum Original
  35. Der Übergang staatlichen Eigentums in die Verfügung vieler sozial und ökologisch orientierter Träger wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    In anderen Fällen unterstützen wir den Übergang bisher staatlichen Eigentums in die Verfügung vieler Träger, die sich zugleich auf wirtschaftlich effiziente, sozial und ökologisch orientierte Weise zusammenschließen. Link zum Original
  36. Genossenschaftliches Eigentum wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir treten für die Stärkung von genossenschaftlichem Eigentum ein. Link zum Original
  37. Die Fixierung auf Wirtschaftswachstum wird aufgegeben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir müssen endlich weg von der Fixierung auf immer mehr Wachstum! Link zum Original
  38. Der Rück- und Umbau bedeutender Teile der Industrie wird politisch gestaltet und geplant.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Der unausweichliche Prozess des Rück- und Umbaus bedeutender Teile der Industrie muss politische gestaltet und geplant werden. Link zum Original
  39. Über Art und Umfang der Produktion wird demokratisch in den Kommunen der Produktionsstandorte entschieden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Was, wie und wie viel produziert wird, darf nicht länger kapitalistischen Einzelinteressen überlassen, sondern muss demokratisch entschieden werden, und zwar dort – in den Kommunen – wo die Produktionsstandorte sind. Link zum Original
  40. Der Umstieg auf energieärmere Produktionsverfahren wird für ein besseres Leben genutzt, etwa für kürzere Arbeitszeiten und mehr Mitbestimmung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    In vielen Bereichen werden wir wieder auf energieärmere Produktionsverfahren zurückgreifen müssen. Dies muss dafür genutzt werden, den Menschen ein besseres Leben zu ermöglichen (z. B. kürzere Arbeitszeiten, Mitbestimmung in Politik und Betrieb). Link zum Original
  41. Die Verwendung von Rohstoffen, Halbfertigprodukten und Konsumgütern aus regionalen Quellen soll gestärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Stärkung der Verwendung von Rohstoffen, Halbfertigprodukten, Konsum-. und Verbrauchsgütern aus regionalen Quellen und Ressourcen. Link zum Original
  42. Bremerhavener Dockgesellschaft, Lloyd Werft und Motorenwerke Bremerhaven sollen sich zu einem Verbund zusammenschließen, um wettbewerbsfähig zu sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Nur im Verbund wird die künftige Bremerhavener Dockgesellschaft (BREDO), LLOYD WERFT und die Motorenwerke Bremerhaven (MWB) überhaupt wettbewerbsfähig sein können. Link zum Original
  43. Der Bau oder Ankauf eines Großdocks für Reparatur und Wartung großer Schiffe wird befürwortet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Der avisierte Bau oder Ankauf eines Großdocks für die lukrative Reparatur und Wartung der immer größer werdenden Box- und/oder Autocarrier entspricht dabei der Marktnachfrage. Link zum Original
  44. Die Bremerhavener Werften sollen sich entschieden der Offshore-Technologie zuwenden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Neben dem herkömmlichen Geschäft des Neubaus von Spezialtonnage, des Schiff-Umbaus bzw. der Reparatur und der Instandhaltung kann die Zukunft der so neu formierten Werften in Bremerhaven nur in der entschiedenen Hinwendung zur Offshore- Technologie liegen. Link zum Original
  45. Werften, Windenergieunternehmen und Forschungseinrichtungen in Bremerhaven sollen einen Produktionsverbund für den Bau von Windenergieanlagen bilden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Zusammenwirken mit den bereits zahlreich in Bremerhaven angesiedelten Windenergie-Unternehmen und den vielfältig aktiven Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen kann ein konzeptioneller Produktionsverbund für den Komponenten- und Komplettbau hochkomplexer Windenergie-Anlagen etabliert werden. Link zum Original
  46. Der Masterplan Offshore-Windenergie der Bundesregierung mit einem Kreditprogramm für Offshore-Spezialschiffe auf deutschen Werften wird als Schritt zur Stärkung der Werftindustrie begrüßt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE sieht daher in dem für Mai 2011 angekündigten »Masterplan Offshore Windenergie« der Bundesregierung, dessen Bestandteil u. a. auch ein fünf Milliarden Euro umfassendes Kreditprogramm sein wird – u. a. für den Bau von dringend benötigten Offshore-Spezialschiffen (Errichterschiffe, Versorger etc.) auf deutschen Werften (!) – einen wichtigen Schritt zur Konsolidierung und Stärkung der bedrohten Werftindustrie des Landes Bremen. Link zum Original
  47. Kredite an Werften sollen an die Sicherung und Schaffung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen gebunden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kreditvergabe muss an klare Bedingungen geknüpft sein: Sicherung bestehender wie Schaffung neuer Arbeits- und/oder Ausbildungsplätze, Gewährleistungen kontinuierlicher Qualifizierungs-, Fort- und/oder Weiterbildungsangebote, Verpflichtung zur Tariftreue sowie Einbindung und erweiterte Mitbestimmungsrechte der Belegschaften bzw. deren Interessenvertreter bei unternehmerischen Grundsatzentscheidungen. Link zum Original
  48. Kredite an Werften sollen an kontinuierliche Qualifizierungs- und Weiterbildungsangebote gebunden werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Kreditvergabe muss an klare Bedingungen geknüpft sein: Sicherung bestehender wie Schaffung neuer Arbeits- und/oder Ausbildungsplätze, Gewährleistungen kontinuierlicher Qualifizierungs-, Fort- und/oder Weiterbildungsangebote, Verpflichtung zur Tariftreue sowie Einbindung und erweiterte Mitbestimmungsrechte der Belegschaften bzw. deren Interessenvertreter bei unternehmerischen Grundsatzentscheidungen. Link zum Original
  49. Ein Verkauf der bremischen Anteile an der BLG wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Einem Verkauf der bremischen Anteile würde DIE LINKE ebenso wenig zustimmen wie der bisweilen zur Diskussion gestellten Veräußerung der gesamten Hafeninfrastruktur. Link zum Original
  50. Die Geschäftspolitik der BLG soll nicht allein auf wirtschaftliche Expansion ausgerichtet sein.

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    Wortlaut im Programm
    Die Geschäftspolitik der BLG kann jedoch nicht nur auf wirtschaftliche Expansion gerichtet sein. Link zum Original
  51. Die Kreditbürgschaften des Bundes aus dem Deutschlandfonds sollen per Sonderregelung für die Schiffbaubranche bis mindestens 2015 fortgeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE fordert daher die Fortführung der im Rahmen des Ende 2010 ausgelaufenen Deutschlandfonds gewährten Kreditbürgschaften des Bundes mittels einer Sonderregelung für die Schiffbaubranche bis mindestens 2015. Link zum Original
  52. Volkswirtschaftlich relevante Wirtschaftsbereiche, insbesondere Infrastruktur und Daseinsvorsorge, sollen demokratisch legitimierter gesellschaftlicher oder staatlicher Kontrolle unterstellt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Dagegen fordert DIE LINKE die Unterstellung volkswirtschaftlich relevanter Wirtschaftsbereiche, insbesondere der Infrastruktur und Daseinsvorsorge, unter demokratisch legitimierte gesellschaftliche oder staatliche Kontrolle. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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