Linke · Wieder Die Linke. Wen sonst?
Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Bürgerschaftswahl Bremen 2011 · beschlossen 06.02.2011 · Original
Das Programm enthält 142 von 1.211 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 142Forderungen zum Politikfeld
- 12 %des Programms
- 72Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 142
Bürgerhäuser und Vereine werden ausreichend finanziert.
Wortlaut im Programm
Ausbau des öffentlichen Dienstes, ausreichende Finanzierung für Bürgerhäuser und Vereine. Link zum Original
Frauen sollen gleiche Teilhabe erhalten.
Wortlaut im Programm
Gleiche Teilhabe für Frauen! Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit! Link zum Original
Für gleichwertige Arbeit wird gleicher Lohn gezahlt.
Wortlaut im Programm
Gleiche Teilhabe für Frauen! Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit! Link zum Original
Frauen in Männerberufen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Förderung von Frauen in Männerberufen. Link zum Original
Auf allen Tarif- und Hierarchieebenen gelten feste Frauenquoten.
Wortlaut im Programm
Feste Frauenquoten auf allen Tarif- und Hierarchie-Ebenen. Link zum Original
Frauenprojekte werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ausbau der Frauenprojekte. Link zum Original
Für Kinder und Jugendliche werden Freiräume geschaffen.
Wortlaut im Programm
Freiräume für Kinder und Jugendliche schaffen. Link zum Original
Die stadtteilbezogenen Mittel für Jugendarbeit und Freizeitheime werden erhöht.
Wortlaut im Programm
Stadtteilbezogene Mittel für die Jugendarbeit und Freizeitheime erhöhen, ausreichende Personalversorgung sicherstellen. Link zum Original
Jugendarbeit und Freizeitheime erhalten ausreichend Personal.
Wortlaut im Programm
Stadtteilbezogene Mittel für die Jugendarbeit und Freizeitheime erhöhen, ausreichende Personalversorgung sicherstellen. Link zum Original
Selbstverwaltete Jugendfreizeitheime werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Für den Ausbau von selbstverwalteten Jugendfreizeitheimen. Link zum Original
Es gibt mehr kostenlose kulturelle Angebote für Kinder und Jugendliche.
Wortlaut im Programm
Mehr kostenlose kulturelle Angebote für Kinder und Jugendliche. Link zum Original
Kinder und Jugendliche werden auf allen Ebenen stärker beteiligt.
Wortlaut im Programm
Stärkere Beteiligung von Kindern und Jugendlichen auf allen Ebenen. Link zum Original
Rechtsextremen wird entschieden entgegengetreten.
Wortlaut im Programm
Rote Karte gegen Rechts, den Nazis keinen Meter. Link zum Original
Die Fahrdienste für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen werden erhalten und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die vorhandenen Dienste für Personen mit Mobilitätseinschränkungen müssen erhalten und ausgebaut werden Link zum Original
Die wohnortnahe soziale Infrastruktur wie Bürgerhäuser, Jugendzentren, Beratungsstellen und Kitas wird gesichert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
die Sicherung und der Ausbau der wohnortnahen sozialen Infrastruktur (Bürgerhäuser, Jugendzentren, Altenbegegnungsstätten, Soziale Dienste in Jugendämtern, Beratungsstellen und öffentliche Kindertagesstätten Link zum Original
Ein Betreuungsgeld für Eltern wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Nicht das Elternbetreuungsgeld, sondern eine solide Finanzierung der Frühkindlichen Bildung ist dringend erforderlich. Link zum Original
Armut und Benachteiligung von Kindern und Jugendlichen im Land Bremen werden bekämpft.
Wortlaut im Programm
Armut und Benachteiligung Zehntausender von Kindern und Jugendlichen im Bundesland Bremen sind ein Skandal. Sie zu bekämpfen ist eine Frage sozialer Gerechtigkeit und eine der Menschenwürde. Link zum Original
Familien- und Quartierszentren machen Alleinerziehenden gezielte Angebote zur Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit, Kindererziehung und Haushalt.
Wortlaut im Programm
gezielte Angebote an Alleinerziehende in Familien- und Quartierszentren, um die Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit, Kindererziehung und Haushaltsführung zu erreichen Link zum Original
Für Kinder aus einkommensschwachen und zugewanderten Familien werden mehr Ferienfreizeiten und Ferienbetreuungsangebote geschaffen.
Wortlaut im Programm
Vermehrte Ferienfreizeiten und Ferienbetreuungsangebote für Kinder aus einkommensschwachen und Familien mit Migrationshintergrund, damit Kinder den sprachlichen Anschluss nicht verlieren Link zum Original
Die soziale Infrastruktur für Kinder, Jugendliche und Familien in benachteiligten Wohngebieten wird verstärkt gefördert und wieder aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Die soziale Infrastruktur für Kinder, Jugendliche und Familien in den ökonomisch benachteiligten Wohngebieten muss verstärkt gefördert und wiederaufgebaut werden. Link zum Original
Jugendzentren, Spielplätze, Musik- und Volkshochschulen, Museen und Bibliotheken werden verstärkt gefördert und nicht der Schuldenbremse geopfert.
Wortlaut im Programm
Insbesondere sind Jugendzentren, (Abenteuer-) Spielplätze, Musik- und Volkshochschulen, Museen, Bibliotheken verstärkt zu fördern, sie dürfen nicht der Schuldenbremse zum Opfer fallen. Link zum Original
Es werden weitere Freiflächen zum Spielen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus sind weitere Freiflächen zum Spielen zu schaffen. Link zum Original
Jugendämter, Familieneinrichtungen und soziale Dienste erhalten bessere Rahmenbedingungen und mehr Personal.
Wortlaut im Programm
Jugendämter, Familieneinrichtungen und soziale Dienste brauchen erheblich bessere Rahmenbedingungen und mehr Personal. Link zum Original
Die Kinder- und Jugendhilfe wird zu einem vorsorgenden System mit frühzeitiger, präventiver Unterstützung umgebaut.
Wortlaut im Programm
die Kinder- und Jugendhilfe wird vom Reparaturbetrieb zu einem vorsorgenden System umgebaut, in dem Unterstützung, Hilfe- und Bedarfsförderung präventiv und frühzeitig erfolgen und späterer Hilfebedarf möglichst vermieden wird Link zum Original
Der sozialräumlich orientierte, vernetzte Ansatz präventiver Jugendhilfe wird sofort auf ganz Bremen ausgedehnt.
Wortlaut im Programm
der konsequente Neuansatz präventiver Jugendhilfepolitik zur Umsetzung von sozialräumlicher Orientierung und einer Vernetzung entsprechender Hilfen wird sofort auf ganz Bremen ausgedehnt Link zum Original
Die Zuständigkeit für die Kinder- und Jugendhilfeplanung wird zwischen den Ressorts Soziales und Bildung vereinheitlicht.
Wortlaut im Programm
die Zuständigkeit für Kinder- und Jugendhilfeplanung wird unabhängig von Konkurrenzen zwischen den Ressorts Soziales und Bildung vereinheitlicht. Link zum Original
Die Kinder- und Jugendhilfeplanung wird in einem offenen und partizipativen Prozess entwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Planung dafür ist in einem offenen und partizipativen Prozess zu entwickeln, wie dies beim Rahmenplan »frühkindliche Bildung« und für Quartiersbildungszentren auch ansatzweise praktiziert worden ist. Link zum Original
Zivilgesellschaftliche Initiativen und Netzwerke von Trägern, Elternvertretungen und Betroffenen werden konsequent gefördert und unterstützt.
Wortlaut im Programm
Zivilgesellschaftliche Initiativen und Netzwerke, insbesondere Netzwerke der Träger, Elternvertretungen und Betroffeneninitiativen, sind dafür konsequent zu fördern und zu unterstützen Link zum Original
Die Elternorientierung der Bremer Kinder- und Jugendhilfe wird überprüft und im Sinne der UN-Kinderrechtskonvention durch eine konsequente Kindeswohlorientierung ersetzt.
Wortlaut im Programm
die Übergewichtung der Elternorientierung in der Bremer Kinder- und Jugendhilfe wird kritisch überprüft und im Sinne der UN-Kinderrechtskonvention durch eine konsequente Kindeswohl-Orientierung ersetzt Link zum Original
Frühkindliche Förderung und sozialmedizinische Begleitung werden umgehend bedarfsgerecht ausgebaut.
Wortlaut im Programm
die frühkindliche Förderung und sozialmedizinische Begleitung wird umgehend auf das bedarfsentsprechende Maß ausgebaut. Link zum Original
Eine kontinuierliche Jugendhilfeplanung wird eingeführt und sichergestellt.
Wortlaut im Programm
die Einführung und Sicherstellung einer kontinuierlichen Jugendhilfeplanung Link zum Original
Hilfepläne und Hilfeplanverfahren werden als Grundlage fachlicher und wirtschaftlicher Ressourcensteuerung ausgewertet.
Wortlaut im Programm
die Auswertung der Hilfepläne/des Hilfeplanverfahrens als Grundlage einer qualifizierten fachlichen und wirtschaftlichen Ressourcensteuerung. Link zum Original
Es werden mehr Jugendfreizeitstätten und jugendkulturelle Einrichtungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Kinder und Jugendliche brauchen Freiräume. Deshalb sind mehr Jugendfreizeitstätten und jugendkulturelle Einrichtungen unabdingbar. Link zum Original
Für Jugendliche aus nicht wohlhabenden Elternhäusern werden kostenlose kulturelle Angebote geschaffen.
Wortlaut im Programm
Dadurch werden Jugendliche, die nicht aus reichem Elternhaus stammen, von der kulturellen Förderung ausgeschlossen. Um dem entgegenzutreten, bedarf es mehr Jugendfreizeitstätten und kostenloser kultureller Angebote. Link zum Original
Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird verbessert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich für bessere die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, die Einführung eines existenzsichernden Mindestlohns und die Begrenzung von Leiharbeit ein. Link zum Original
Leerstehende Gebäude werden für Jugendzentren genutzt.
Wortlaut im Programm
Leerstehende Gebäude sollen für Jugendzentren genutzt werden Link zum Original
Menschenverachtenden Ideologien wird in Bremen und überall entschlossen entgegengetreten.
Wortlaut im Programm
Nazis keinen Meter. Menschenverachtende Ideologien haben in Bremen und überall nichts zu suchen; ihnen müssen alle gesellschaftlichen Schichten entschlossen entgegentreten. Link zum Original
Kapitalismus und Patriarchat sollen bekämpft werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Kapitalismus und das Patriarchat bekämpfen. Link zum Original
Angestrebt wird eine andere Gesellschaftsform für Frauen und Männer.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine andere Gesellschaftsform für Frauen und für Männer. Link zum Original
Die geschlechtliche Arbeitsteilung soll aufgehoben werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich nicht nur für die Aufhebung der geschlechtlichen Arbeitsteilung ein, sondern auch für die Aufhebung einer kapitalistischen Arbeits- und Lebensweise. Link zum Original
Frauen dürfen keine Nachteile dafür erleiden, dass sie den größeren Teil der unbezahlten Reproduktionsarbeit leisten.
Wortlaut im Programm
Frauen dürfen nicht dafür bestraft werden, dass sie immer noch den weitaus größeren Teil der gesellschaftlichen Reproduktionsarbeit leisten. Link zum Original
Familien-, Pflege- und Sorgearbeit soll in ihrer Bedeutung der bezahlten Erwerbsarbeit gleichgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass diese Familien-, Pflege- und Sorgearbeit in ihrer Bedeutung der bezahlten Produktionsarbeit gleichgestellt wird. Link zum Original
Reproduktive Arbeit soll der produktiven Arbeit gleichgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Ähnlich wie Kopf- und Handarbeit, die in unserer Gesellschaft nicht als gleichwertig angesehen werden, muss auch reproduktive der produktiven Arbeit gleichgestellt werden. Link zum Original
Reproduktionsarbeit wie Kinderbetreuung soll als gesamtgesellschaftliche Aufgabe statt als Frauentätigkeit behandelt werden.
Wortlaut im Programm
Reproduktionsarbeit wie Kinderbetreuung muss als gesellschaftlich unerlässlich und wertvoll anerkannt und als gesamtgesellschaftliche Aufgabe statt als Frauentätigkeit behandelt werden. Link zum Original
Männer sollen bei reproduktiven Tätigkeiten deutlich mehr Verantwortung übernehmen.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus müssen Männer bei reproduktiven Tätigkeiten deutlich stärker als bisher Verantwortung übernehmen. Dafür müssen entsprechende Anreize geschaffen werden. Link zum Original
Für eine stärkere Beteiligung von Männern an reproduktiven Tätigkeiten sollen Anreize geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus müssen Männer bei reproduktiven Tätigkeiten deutlich stärker als bisher Verantwortung übernehmen. Dafür müssen entsprechende Anreize geschaffen werden. Link zum Original
Frauen sollen weitaus stärker an gut bezahlter Erwerbsarbeit beteiligt werden.
Wortlaut im Programm
Insgesamt muss es um die »doppelte Umverteilung« gehen. Frauen sind an gut bezahlter Erwerbsarbeit weitaus mehr zu beteiligen, während sie von der unbezahlten Arbeit, hier insbesondere der Reproduktionsarbeit, Erziehungs- und Sorgearbeit, deutlich entlastet werden müssen. Link zum Original
Frauen sollen von unbezahlter Reproduktions-, Erziehungs- und Sorgearbeit deutlich entlastet werden.
Wortlaut im Programm
Insgesamt muss es um die »doppelte Umverteilung« gehen. Frauen sind an gut bezahlter Erwerbsarbeit weitaus mehr zu beteiligen, während sie von der unbezahlten Arbeit, hier insbesondere der Reproduktionsarbeit, Erziehungs- und Sorgearbeit, deutlich entlastet werden müssen. Link zum Original
Das 2008 in Kraft getretene Unterhaltsrecht bei Ehescheidungen wird als Rückschritt zu Lasten der Frauen abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Das neue Unterhaltsrecht bei Ehescheidungen, was 2008 in Kraft trat und von rot/grün zu verantworten ist, wurde als Schritt zu mehr Gleichberechtigung von Frauen und Männern angepriesen. Es ist aber in seiner Wirkung eine versteckte Verschärfung patriarchaler Verhältnisse und ein fataler Rückschritt zu Lasten der Frauen. Link zum Original
Die Mädchenförderung soll neu gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Mädchenförderung ist in den letzten Jahren aus dem Blick geraten, hier muss wieder neu angesetzt werden. Auch Jungenförderung wird zunehmend wichtiger. Link zum Original
Die Jungenförderung soll an Bedeutung gewinnen.
Wortlaut im Programm
Mädchenförderung ist in den letzten Jahren aus dem Blick geraten, hier muss wieder neu angesetzt werden. Auch Jungenförderung wird zunehmend wichtiger. Link zum Original
Die öffentliche Hand soll ausreichend Mittel bereitstellen, um allen von Gewalt betroffenen Frauen umfassende Hilfe und Betreuung anzubieten.
Wortlaut im Programm
Die öffentliche Hand muss ausreichend Mittel zur Verfügung stellen, um allen Betroffenen eine umfassende Hilfe und Betreuung anbieten zu können. Link zum Original
Frauen- und Mädchenhäuser, Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe dürfen nicht Kürzungen zum Opfer fallen.
Wortlaut im Programm
In dem Zusammenhang ist es elementar, dass in Zeiten knapper Kassen nicht Einrichtungen wie Frauen- und Mädchenhäuser, spezialisierte Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe der Kürzungspolitik zum Opfer fallen. Link zum Original
Zur Gewaltprävention sollen Selbstverteidigungskurse für Mädchen angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Prävention ist jedoch besser als Nachsorge. Dazu gehören Selbstverteidigungskurse für Mädchen, Aufklärung in Kindergärten und Schulen, Jungen arbeit. Link zum Original
Zur Gewaltprävention soll es Aufklärung in Kindergärten und Schulen geben.
Wortlaut im Programm
Prävention ist jedoch besser als Nachsorge. Dazu gehören Selbstverteidigungskurse für Mädchen, Aufklärung in Kindergärten und Schulen, Jungen arbeit. Link zum Original
Zur Gewaltprävention soll Jungenarbeit betrieben werden.
Wortlaut im Programm
Prävention ist jedoch besser als Nachsorge. Dazu gehören Selbstverteidigungskurse für Mädchen, Aufklärung in Kindergärten und Schulen, Jungen arbeit. Link zum Original
Gender-Mainstreaming und Gender-Budgeting sollen tatsächlich angewendet werden.
Wortlaut im Programm
n Gender-Mainstreaming/Gender-Budgeting faktisch anwenden Link zum Original
Alleinerziehende und junge Mütter sollen gezielt unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
n spezifische Unterstützung der Alleinerziehenden und jungen Mütter Link zum Original
In den Stadtteilen soll es ausreichend dezentrale, bedarfsorientierte Beratungsstellen für Frauen geben.
Wortlaut im Programm
n ausreichende Beratungsstellen für Frauen in den Stadtteilen, dezentral und an individuellen Bedürfnissen ausgerichtet Link zum Original
Es soll ein umfassendes Konzept zur Gewaltprävention unter Einbeziehung des Bildungswesens geben.
Wortlaut im Programm
n umfassendes Konzept zur Gewaltprävention unter Einbeziehung des Bildungswesens Link zum Original
Die Mittel für Frauenberatungsstellen, Frauennotrufe sowie Frauen- und Mädchenhäuser sollen aufgestockt werden.
Wortlaut im Programm
n Aufstockung der Mittel für Frauenberatungsstellen, Frauen-Notrufe und Frauen- und Mädchenhäuser Link zum Original
Mütterzentren sollen durch institutionell abgesicherte Förderung erhalten und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
n Erhalt und Ausbau der Mütterzentren durch institutionell abgesicherte Förderung Link zum Original
Kindererziehungszeiten, Pflegetätigkeiten und ehrenamtliche Tätigkeiten sollen anerkannt werden.
Wortlaut im Programm
n Anerkennung von Kindererziehungszeiten, von Pflegetätigkeiten sowie von ehrenamtlichen Tätigkeiten Link zum Original
Alleinerziehende sollen durch Fortbildung unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
n Unterstützung von Alleinerziehenden, Fortbildung, zusätzlicher Urlaubsanspruch, Erhöhung des Haushaltsfreibetrages Link zum Original
Geschlechtsspezifische Mädchen- und Jungenförderung soll wieder stärker etabliert werden.
Wortlaut im Programm
n Mädchen-, wie auch Jungenförderung, jeweils geschlechtsspezifisch muss wieder stärker etabliert werden Link zum Original
Das Unterhaltsgesetz soll zurückgenommen und neu überarbeitet werden.
Wortlaut im Programm
n das Unterhaltsgesetz muss zurückgenommen und neu überarbeitet werden Link zum Original
Die Lebensleistung älterer Menschen soll geachtet und ihre Fähigkeiten und Kompetenzen für das gesellschaftliche und politische Leben genutzt werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert die Achtung vor der Lebensleistung der älteren Menschen, das heißt, sie fordert, ihre Fähigkeiten und Kompetenzen, ihre Verantwortungsbereitschaft und ihren Gemeinsinn für das gesellschaftliche und politische Leben zu nutzen. Link zum Original
Die Solidarität zwischen den Generationen soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
n für Solidarität zwischen den Generationen Link zum Original
Ältere Menschen sollen gleichberechtigt am gesellschaftlichen und politischen Leben teilhaben.
Wortlaut im Programm
n für eine gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen und politischen Leben Link zum Original
Eine bedarfsgerechte Beratungs- und Infrastruktur für Seniorinnen und Senioren soll entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
n für die Entwicklung einer bedarfsgerechten Beratungs- und Infrastruktur für Seniorinnen und Senioren Link zum Original
Seniorinnen und Senioren sollen eine aktive Interessenvertretung in der Gesellschaft erhalten.
Wortlaut im Programm
n für eine aktive Interessenvertretung der Seniorinnen und Senioren in der Gesellschaft Link zum Original
Die Interessen von Seniorinnen und Senioren sollen besser als bisher wahrgenommen und vertreten werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE vertritt die Auffassung, dass die Interessen von Seniorinnen und Senioren besser als bisher wahrgenommen und vertreten werden müssen. Link zum Original
Für ehrenamtliches Engagement sollen Rahmenbedingungen mit fachlicher Begleitung, Information, Öffentlichkeitsarbeit und Unterstützung geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir, die da für notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen: Fachliche Begleitung, Informationen, Öffentlichkeitsarbeit, Unterstützung und eine einkommensabhängige Senior/-innenkarte für die Nutzung von Bahnen und Bussen und Zugang zu kulturellen Einrichtungen und Veranstaltungen. Link zum Original
Ehrenamtliche Arbeit als Ersatz für den Rückzug des Staates aus seiner Verantwortung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Ehrenamtliche Arbeit, die den Rückzug des Staates aus seiner Verantwortung kompensieren soll, lehnen wir ab. Link zum Original
Alle Menschen sollen so lange wie möglich selbstständig und selbstbestimmt leben und bei Bedarf Beratung, Unterstützung und Hilfe erhalten können.
Wortlaut im Programm
Es ist das Recht aller Menschen, so lange wie möglich selbstständig und selbstbestimmt zu leben und dabei soziale Kontakte zu pflegen und bei Bedarf Beratung, Unterstützung und Hilfe zu erhalten. Link zum Original
Die Diskriminierung von Schwulen, Lesben, Bisexuellen, Intersexuellen und Transgender soll umfassend verhindert werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE tritt für eine umfassende Verhinderung der Diskriminierung von Schwulen, Lesben und Bisexuellen sowie Intersexuellen und Transgender ein. Link zum Original
Die Gleichberechtigung unterschiedlicher Lebensweisen und sexueller Identitäten soll im gesellschaftlichen Bewusstsein verankert werden.
Wortlaut im Programm
Vielmehr gilt es, die Gleichberechtigung und Gleichbehandlung unterschiedlicher Lebensweisen und sexueller Identitäten im gesellschaftlichen Bewusstsein zu verankern, insbesondere junge Menschen beim Coming-out und in ihren Selbstfindungsprozessen zu unterstützen und damit ein gesellschaftliches Klima zu erzeugen, in dem Diskriminierungen nicht mehr möglich sind. Link zum Original
Junge Menschen sollen beim Coming-out und in ihrer Selbstfindung unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Vielmehr gilt es, die Gleichberechtigung und Gleichbehandlung unterschiedlicher Lebensweisen und sexueller Identitäten im gesellschaftlichen Bewusstsein zu verankern, insbesondere junge Menschen beim Coming-out und in ihren Selbstfindungsprozessen zu unterstützen und damit ein gesellschaftliches Klima zu erzeugen, in dem Diskriminierungen nicht mehr möglich sind. Link zum Original
Initiativen zum Aufbau schwuler und lesbischer Jugendarbeit bis hin zu Jugendzentren sollen mit Landesmitteln gefördert werden.
Wortlaut im Programm
n Initiativen zum Aufbau schwuler und lesbischer Jugendarbeit bis hin zu Jugendzentren sind mit Landesmitteln zu fördern Link zum Original
Selbstorganisationen von Lesben und Schwulen sollen aus Landesmitteln gefördert werden.
Wortlaut im Programm
n die Selbstorganisationen von Lesben und Schwulen aus Landesmitteln zu fördern, eine besondere Unterstützung der Arbeit gegen homophobe Gewalt, die zielgruppenspezifische Gesundheitsprävention, sowie lesbisch-schwule Projekte in der Senior/- innen- sowie der Migrant/-innenarbeit Link zum Original
Die Arbeit gegen homophobe Gewalt soll besonders unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
n die Selbstorganisationen von Lesben und Schwulen aus Landesmitteln zu fördern, eine besondere Unterstützung der Arbeit gegen homophobe Gewalt, die zielgruppenspezifische Gesundheitsprävention, sowie lesbisch-schwule Projekte in der Senior/- innen- sowie der Migrant/-innenarbeit Link zum Original
Zielgruppenspezifische Gesundheitsprävention für Lesben und Schwule soll besonders unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
n die Selbstorganisationen von Lesben und Schwulen aus Landesmitteln zu fördern, eine besondere Unterstützung der Arbeit gegen homophobe Gewalt, die zielgruppenspezifische Gesundheitsprävention, sowie lesbisch-schwule Projekte in der Senior/- innen- sowie der Migrant/-innenarbeit Link zum Original
Lesbisch-schwule Projekte in der Senioren- und Migrantenarbeit sollen besonders unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
n die Selbstorganisationen von Lesben und Schwulen aus Landesmitteln zu fördern, eine besondere Unterstützung der Arbeit gegen homophobe Gewalt, die zielgruppenspezifische Gesundheitsprävention, sowie lesbisch-schwule Projekte in der Senior/- innen- sowie der Migrant/-innenarbeit Link zum Original
Projekte der Lesben- und Schwulenbewegung sollen von politischen Mehrheiten unabhängig gemacht werden.
Wortlaut im Programm
n Projekte der Lesben- und Schwulenbewegung von aktuellen politischen Mehrheiten unabhängig zu machen Link zum Original
Unter Federführung der Senatskanzlei soll ein Runder Tisch von Senatsbehörden und Selbstorganisationen der Lesben und Schwulen eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
n unter Federführung der Senatskanzlei einen Runden Tisch zwischen Senatsbehörden und den Selbstorganisationen der Lesben und Schwulen zu etablieren Link zum Original
Die Senatsbehörden sollen in ihren Berichten die Lebenssituationen von Lesben, Schwulen, Intersexuellen und Transgender berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
n in der Berichterstattung der Senatsbehörden die spezifischen Lebenssituationen von Lesben und Schwulen sowie Intersexuellen und Transgender in Sachdarstellungen und bei Handlungsempfehlungen zu berücksichtigen Link zum Original
Eltern intersexueller Kinder sollen ausreichende und unabhängige Beratungsangebote erhalten, um verfrühte Operationen und Hormonbehandlungen zu verhindern.
Wortlaut im Programm
n für Eltern mit intersexuellen Kindern ausreichende und unabhängige Beratungsangebote, um verfrühte operative Eingriffe beziehungsweise hormonelle Medikationen und damit einhergehende Traumatisierungen zu verhindern. Link zum Original
Betroffene sollen bei der Organisation der Beratung zu Intersexualität mindestens gleichrangig beteiligt werden.
Wortlaut im Programm
Bei der Organisation entsprechender Beratung sind die Betroffenen mindestens gleichrangig zu beteiligen. Link zum Original
Im Personenstandsgesetz soll neben männlich und weiblich eine intersexuelle Geschlechtskategorie eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
n die Hinzufügung einer intersexuellen Geschlechtskategorie neben der männlichen und weiblichen im Personanstandsgesetz. Link zum Original
Behinderte Menschen sollen sich uneingeschränkt und gleichberechtigt auf allen Ebenen an der Gestaltung der Gesellschaft beteiligen können.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE in Bremen fordert die uneingeschränkte Möglichkeit für behinderte Menschen, sich auf allen Ebenen gleichberechtigt an der Gestaltung und Entwicklung unserer Gesellschaft zu beteiligen. Link zum Original
Die UN-Behindertenrechtskonvention soll im Land Bremen unverzüglich und vollständig umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Hierzu ist die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (UN-BRK) im Land Bremen unverzüglich und vollständig umzusetzen. Link zum Original
Behinderte Menschen sollen bei solchen Um- und Neubauten mit ihrer Sachkompetenz beteiligt werden.
Wortlaut im Programm
Auch ältere Gebäude mit Freizeitmöglichkeiten sind – vor allem bei Umbauten – für Menschen mit Rollstuhl zugänglich zu machen und mit nutzbaren sanitären Einrichtungen auszustatten. Bei solchen (Um-) Bauten sind behinderte Menschen mit ihrer Sachkompetenz zu beteiligen. Link zum Original
Selbstorganisationen behinderter Menschen sollen als Nachteilsausgleich gezielt gefördert und finanziell unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Initiativen und Gruppierungen, in denen behinderte Menschen sich zusammenschließen, um ihre Interessen zu vertreten, sind als gruppenbezogener Nachteilsausgleich gezielt zu fördern, finanziell wirksam zu unterstützen und in ihrer Arbeit für die Betroffenen rechtlich abzusichern. Link zum Original
Die Arbeit von Selbstorganisationen behinderter Menschen soll rechtlich abgesichert werden.
Wortlaut im Programm
Initiativen und Gruppierungen, in denen behinderte Menschen sich zusammenschließen, um ihre Interessen zu vertreten, sind als gruppenbezogener Nachteilsausgleich gezielt zu fördern, finanziell wirksam zu unterstützen und in ihrer Arbeit für die Betroffenen rechtlich abzusichern. Link zum Original
Sportliche Betätigung muss unabhängig von organisatorischen Bindungen und Einkommen möglich sein.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE betont darüber hinaus, dass die Möglichkeit zur sportliche Betätigung nach den eigenen Interessen, Bedürfnissen und Fähigkeiten auch unabhängig von organisatorischen Bindungen und Einkommensverhältnissen gegeben sein muss. Link zum Original
Öffentliche Institutionen fördern Freizeit-, Breiten-, Behinderten-, Gesundheits- und Nachwuchsleistungssport ausgewogen.
Wortlaut im Programm
Die öffentlichen Institutionen haben auf eine ausgewogene Förderung des Freizeit-, Breiten-, Behinderten- und Gesundheits- sowie des Nachwuchsleistungssports hinzuwirken. Link zum Original
Die soziale Spaltung der Gesellschaft soll sich nicht im Sport fortsetzen.
Wortlaut im Programm
Es ist dafür zu sorgen, dass sich die soziale Spaltung unserer gesamten Gesellschaft nicht auch noch in den Bereich der sportlichen Betätigung fortsetzt. Link zum Original
Der in Vereinen und Verbänden organisierte Sport wird besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
Der überwiegend in Vereinen und Verbänden organisierte Sport ist in besonderem Maße zu fördern; zusätzlich müssen aber nicht vereinsgebundenen Sporttreibenden genügend Möglichkeiten offenstehen, öffentliche Einrichtungen (Schwimmbäder, Plätze etc.) zu nutzen. Link zum Original
Auch nicht vereinsgebundene Sporttreibende erhalten ausreichende Möglichkeiten, öffentliche Einrichtungen wie Schwimmbäder und Plätze zu nutzen.
Wortlaut im Programm
Der überwiegend in Vereinen und Verbänden organisierte Sport ist in besonderem Maße zu fördern; zusätzlich müssen aber nicht vereinsgebundenen Sporttreibenden genügend Möglichkeiten offenstehen, öffentliche Einrichtungen (Schwimmbäder, Plätze etc.) zu nutzen. Link zum Original
Gemeinnütziger Breiten- und Freizeitsport hat Vorrang vor kommerziellen Veranstaltungen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE engagiert sich dafür, dass der gemeinnützige Sport, insbesondere der Breiten- und Freizeitsport, in allen Bereichen absoluten Vorrang vor privatkapitalistischen, kommerziellen Veranstaltungen genießt. Link zum Original
Eventsport und Public-Private-Partnership-Projekte im Sport werden nicht mit öffentlichen Mitteln vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Die zunehmende Ausrichtung auf Eventsport und Förderung von Public-Private-Partnership- Projekten (PPP) darf nicht durch öffentliche Mittel vorangetrieben werden. Link zum Original
Sport wird nachhaltig im Sinne einer lebenslangen Freude an Bewegung gefördert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert, dass Sport nachhaltig im Sinne einer lebenslangen Freude an körperlicher Betätigung gefördert wird. Link zum Original
Die den Sportvereinen fehlenden Mittel werden ihnen wieder direkt zur Verfügung gestellt.
Wortlaut im Programm
Durch die fehlenden Mittel sind viele Vereine nicht mehr in der Lage, ihre Sportstätten und sanitären Anlagen im erforderlichen Maße zu sanieren sowie Sportgeräte anzuschaffen und zu reparieren. Wir setzen uns dafür ein, diese Mittel den Vereinen wieder direkt zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
Vorhandene Sportflächen, Sportstätten und Schwimmbäder bleiben in kommunaler Zuständigkeit erhalten.
Wortlaut im Programm
n vorhandene Sportflächen und -stätten einschließlich der Schwimmbäder in kommunaler Zuständigkeit zu erhalten. Link zum Original
Sportflächen werden planerisch erfasst und mit dem nötigen Zuwachs in Entwicklungs- und Bebauungskonzepten festgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Sie sind planerisch zu erfassen und mit dem erforderlichen Zuwachs in den entsprechenden Entwicklungs- und Bebauungskonzepten festzuschreiben Link zum Original
Die Zweckentfremdung oder Privatisierung kommunaler Spielplätze, Sportflächen, Sporthallen und Schwimmbäder wird verhindert.
Wortlaut im Programm
n die zweckentfremdete Nutzung oder Privatisierung von kommunalen Spielplätzen, Sportflächen, Sporthallen und Schwimmbädern zu verhindern Link zum Original
Sportstätten stehen bedarfsgerecht zur Verfügung und können vielfältig und flexibel genutzt werden.
Wortlaut im Programm
n eine bedarfsgerechte Verfügbarkeit sowie vielfältige und flexible Nutzungen der Sportstätten zu ermöglichen Link zum Original
Schulen und gemeinnützige Sportvereine nutzen Sportstätten und Schwimmbäder entgeltfrei.
Wortlaut im Programm
n die entgeltfreie Nutzung der Sportstätten und Schwimmbäder durch Schulen und gemeinnützige Sportvereine zu sichern und den freien Trägern sozialverträgliche Lösungen anzubieten Link zum Original
Freie Träger erhalten sozialverträgliche Lösungen für die Nutzung von Sportstätten.
Wortlaut im Programm
n die entgeltfreie Nutzung der Sportstätten und Schwimmbäder durch Schulen und gemeinnützige Sportvereine zu sichern und den freien Trägern sozialverträgliche Lösungen anzubieten Link zum Original
Gemeinnützige Sportvereine und -initiativen, besonders mit vielen jungen oder sozial schwachen Mitgliedern, werden kontinuierlich finanziell gefördert.
Wortlaut im Programm
n gemeinnützige Sportvereine, -gruppen und -initiativen, insbesondere mit hohem Anteil an Kindern, Jugendlichen beziehungsweise sozial schwachen Mitgliedern, kontinuierlich finanziell zu fördern Link zum Original
Die Arbeit für den Sport in den Quartieren wird personell unterstützt, unter anderem durch einen öffentlich geförderten Beschäftigungssektor.
Wortlaut im Programm
n die Tätigkeit im und für den Sport in den Quartieren personell zu unterstützen, unter anderem durch einen öffentlich geförderten Beschäftigungssektor Link zum Original
Für Sportanlagen werden Entwicklungspläne erarbeitet oder vervollständigt.
Wortlaut im Programm
n Entwicklungspläne für Sportanlagen unterschiedlicher Art zu erarbeiten beziehungsweise zu vervollkommnen Link zum Original
Sachkundige Bürgerinnen und Bürger werden für die Mitarbeit an Sportentwicklungsplänen gewonnen.
Wortlaut im Programm
n sachkundige Bürgerinnen und Bürger für die Mitarbeit zu gewinnen und Sportentwicklungspläne zu erarbeiten Link zum Original
Die Zusammenarbeit zwischen Schulen und Sportvereinen auf Stadtteilebene wird verbessert, ohne schulische Angebote durch private Träger zu ersetzen.
Wortlaut im Programm
n die Zusammenarbeit zwischen den Schulen und dem außerschulischen Sport (vor allem den Sportvereinen) auf Stadtteilebene zu verbessern und im Freizeitbereich stärker aufeinander zu beziehen (was nicht dahingehend missverstanden werden darf, schulische Angebote durch Vereins- oder sonstige private Träger zu ersetzen) Link zum Original
Vereine und Institutionen mit Sportangeboten für Kinder und Jugendliche werden besonders materiell und finanziell unterstützt.
Wortlaut im Programm
n die Vereine und entsprechende Institutionen mit Sportangeboten für Kinder und Jugendliche materiell und finanziell in besonderer Weise zu unterstützen Link zum Original
Ausreichende kostenlose Sportangebote für alle Kinder und Jugendlichen werden unabhängig von ihrer familiären und sozialen Lage gesichert.
Wortlaut im Programm
n die ständige Zusammenarbeit aller Verantwortungsträgerinnen und -träger für den Kinder- und Jugendsport zu sichern, vor allem im Interesse ausreichender kostenloser Sportangebote für alle Kinder und Jugendlichen, unabhängig davon, ob sie aus Einkind- oder Großfamilien stammen, ob ihre Eltern alleinerziehend, erwerbslos, von Sozialtransfers abhängig sind oder ihre Familien unterschiedliche kulturelle Identitäten und Traditionen inkorporieren Link zum Original
Sport wird von den Jugendämtern als Projektform der Jugendförderung nach SGB VIII anerkannt und Angebote gemeinnütziger Sportvereine und freier Träger werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
n Anerkennung von Sport als konkrete Projektform der Jugendförderung gemäß SGB VIII (Kinder- und Jugendhilfe Kap. 5) durch die Jugendämter sowie die Unterstützung der Angebote gemeinnütziger Sportvereine und freier Träger Link zum Original
Die Sportförderung für Seniorinnen und Senioren sowie gesundheitlich eingeschränkte Menschen wird deutlich ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
n die Sportförderung bei den Angeboten für die Seniorinnen und Senioren sowie die gesundheitlich eingeschränkten Teile der Bevölkerung deutlich auszuweiten Link zum Original
Im Zusammenhang mit der Gesundheitspolitik werden differenzierte Sportangebote ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
n im Zusammenhang mit der Gesundheitspolitik eine Ausweitung differenzierter Angebote voranzutreiben. Link zum Original
Bremen tut im Kampf gegen Rassismus und Neonazismus deutlich mehr.
Wortlaut im Programm
Bremen muss im Kampf gegen Rassismus und Neonazismus deshalb viel mehr tun. Link zum Original
Gesellschaftliches Engagement und politische Aufklärung gegen Hass und Gewalt werden umfassend gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen Mut, umfassende Förderung gesellschaftlichen Engagements, politische Aufklärung und eine konsequente Absage an Hass und Gewalt. Link zum Original
Die Fördermittel für das Engagement gegen Rechtsextremismus werden weder gekürzt noch unter Gleichsetzung von Links- und Rechtsextremismus umgewidmet.
Wortlaut im Programm
n Die Fördertöpfe im Engagement gegen die Faschisten dürfen nicht gekürzt oder unter der historisch wie politisch falschen Gleichsetzung von Links- und Rechtsextremismus umgewidmet werden. Link zum Original
Die Öffentlichkeitsarbeit zur Vorbeugung gegen neofaschistische Lebenskonzepte wird in Zusammenarbeit mit schulischer und außerschulischer Bildung verstärkt.
Wortlaut im Programm
Die Öffentlichkeitsarbeit im Bereich Vorbeugung des Eindringens neofaschistischer Lebenskonzepte und Gedankenstrukturen wird in Zusammenarbeit mit schulischer wie außerschulischer Bildung verstärkt. Link zum Original
Mobile Beratungsteams gegen Rechtsextremismus werden finanziell nachhaltig gestärkt.
Wortlaut im Programm
Mobile Beratungsteams müssen finanziell nachhaltig gestärkt werden. Link zum Original
Vor Ort soll ein Abdriften Jugendlicher in die Naziszene verhindert und Beteiligten Hilfe im Umgang mit Rechten angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Vor Ort gilt es, ein Abdriften der Jugendlichen in die Naziszene zu verhindern und den Beteiligten Hilfestellung im Umgang mit den Rechten anzubieten. Link zum Original
Gezielte Präventionsarbeit mit Personengruppen, die besonders gefährdet sind, in den Rechtsextremismus abzurutschen, wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Förderung gezielter Präventionsarbeit mit Personengruppen, die zur Zielgruppe rechtsextremer Parteien und Organisationen gehören und deshalb besonders gefährdet sind, in den braunen Sumpf abzurutschen. Link zum Original
Antifaschistische Gruppen im Land erhalten öffentliche Anerkennung.
Wortlaut im Programm
Antifaschistische Gruppen im Land sollen die Anerkennung erhalten, die sie verdienen. Ihre Kriminalisierung lehnen wir ab. Link zum Original
Bremen braucht über Parteigrenzen hinweg einen Konsens gegen Faschisten.
Wortlaut im Programm
Über politische Meinungsverschiedenheiten hinweg braucht Bremen deshalb einen klaren Konsens: Keinen Fußbreit den Faschisten! Link zum Original
Ein Gesellschaftsmodell, das allein den Geldwert als Maß für Werte anerkennt, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen daher ein Gesellschaftsmodell ab, in dem kein anderes Maß für Werte Anerkennung findet, als der Geldwert. Link zum Original
Teilhabe für alle wird gefordert; Integration wird als wechselseitiger Prozess verstanden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert Teilhabe für alle – Integration ist keine Einbahnstraße! Link zum Original
Jede Form von Ausgrenzung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE ist gegen jede Form von Ausgrenzung. Link zum Original
Die Stadt stellt Ressourcen bereit, die einer Ausbeutung durch Verehrenamtlichung entgegenwirken.
Wortlaut im Programm
Die Stadt muss Ressourcen bereitstellen, die auch der Ausbeutung durch »Verehrenamtlichung« entgegen wirken. Link zum Original
In den Stadtteilen werden Begegnungsstätten ohne Konsumzwang eingerichtet oder erhalten.
Wortlaut im Programm
In den Stadtteilen sind Begegnungsstätten ohne Konsumzwang einzurichten bzw. zu erhalten. Link zum Original
Alle Bürgerhäuser erhalten deutlich bessere finanzielle Planungssicherheit.
Wortlaut im Programm
In diesem Zusammenhang fordern wir eine deutlich bessere finanzielle Planungssicherheit für alle Bürgerhäuser. Link zum Original
Kinder- und Jugendeinrichtungen werden qualitativ und quantitativ gestärkt.
Wortlaut im Programm
Kinder- Jugendeinrichtungen qualitativ und quantitativ stärken Link zum Original
Die zunehmende Verlagerung staatlicher Aufgaben auf das Ehrenamt wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE verurteilt die zunehmenden Bestrebungen einer »Verehrenamtlichung«. Link zum Original
Der Landesbehindertenbeauftragte und die Behindertenverbände werden an öffentlichen Planungsvorhaben als Träger öffentlicher Belange beteiligt.
Wortlaut im Programm
Bei öffentlichen Planungsvorhaben müssen grundsätzlich der Landesbehindertenbeauftragte und die bremische Behindertenverbände als Träger öffentlicher Belange beteiligt werden. Link zum Original
Für drogenabhängige Frauen werden Zufluchtswohnungen angeboten.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert ein Angebot von Zufluchtswohnungen für von Drogenabhängigen Frauen. Link zum Original
Die Gesellschaft soll kinder- und familienfreundlicher werden.
Wortlaut im Programm
Wir bestehen darauf, dass unsere Gesellschaft kinderfreundlicher und familienfreundlicher werden kann, dass mehr Freiraum für die Jugend, mehr Einfluss für Frauen, mehr Integration bei gegenseitiger Anerkennung für Menschen mit Migrationshintergrund, mehr Angebote, Einbindung und Wertschätzung für Senior/-innen, mehr Kultur und Sport machbar und richtig ist. Link zum Original
Jugendliche sollen mehr Freiraum erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir bestehen darauf, dass unsere Gesellschaft kinderfreundlicher und familienfreundlicher werden kann, dass mehr Freiraum für die Jugend, mehr Einfluss für Frauen, mehr Integration bei gegenseitiger Anerkennung für Menschen mit Migrationshintergrund, mehr Angebote, Einbindung und Wertschätzung für Senior/-innen, mehr Kultur und Sport machbar und richtig ist. Link zum Original
Frauen sollen mehr Einfluss erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir bestehen darauf, dass unsere Gesellschaft kinderfreundlicher und familienfreundlicher werden kann, dass mehr Freiraum für die Jugend, mehr Einfluss für Frauen, mehr Integration bei gegenseitiger Anerkennung für Menschen mit Migrationshintergrund, mehr Angebote, Einbindung und Wertschätzung für Senior/-innen, mehr Kultur und Sport machbar und richtig ist. Link zum Original
Seniorinnen und Senioren sollen mehr Angebote, Einbindung und Wertschätzung erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir bestehen darauf, dass unsere Gesellschaft kinderfreundlicher und familienfreundlicher werden kann, dass mehr Freiraum für die Jugend, mehr Einfluss für Frauen, mehr Integration bei gegenseitiger Anerkennung für Menschen mit Migrationshintergrund, mehr Angebote, Einbindung und Wertschätzung für Senior/-innen, mehr Kultur und Sport machbar und richtig ist. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.