BIW · Programm zur Bürgerschaftswahl Bremen 2011
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Bürgerschaftswahl Bremen 2011 · Original
Das Programm enthält 93 von 391 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 93Forderungen zum Politikfeld
- 24 %des Programms
- 24Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 93
Das gegliederte Schulsystem mit Hauptschule, Realschule und Gymnasium wird beibehalten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf das bewährte gegliederte Schulsystem mit Hauptschule, Realschule und Gymnasium. Innerhalb dieser Struktur müssen Begabung und Leistung alleinige Kriterien für den individuellen Bildungsaufstieg sein. Link zum Original
Begabung und Leistung sind die alleinigen Kriterien für den Bildungsaufstieg.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf das bewährte gegliederte Schulsystem mit Hauptschule, Realschule und Gymnasium. Innerhalb dieser Struktur müssen Begabung und Leistung alleinige Kriterien für den individuellen Bildungsaufstieg sein. Link zum Original
Alle Kinder haben bei der Einschulung dieselben Voraussetzungen, insbesondere bei der deutschen Sprachkompetenz.
Wortlaut im Programm
Jedes Kind soll bei seiner Einschulung dieselben Voraussetzungen mitbringen, vor allem was die deutsche Sprachkompetenz angeht. Link zum Original
Der Staat fördert gezielt die frühkindliche Bildung.
Wortlaut im Programm
Deshalb muß die frühkindliche Bildung vom Staat gezielt gefördert werden. Link zum Original
Das Bildungswesen erzieht Kinder und Jugendliche gemeinsam mit den Eltern zu mündigen Bürgern und verantwortungsbewussten Persönlichkeiten.
Wortlaut im Programm
Ein modernes Bildungswesen darf sich nicht darauf beschränken, den Berufsnachwuchs zu qualifizieren. Vielmehr muß seine Aufgabe auch darin bestehen, Kinder und Jugendliche im Zusammenwirken mit den Eltern zu mündigen Bürgern und verantwortungsbewußten Persönlichkeiten in unserem demokratischen Gemeinwesen zu erziehen. Link zum Original
Die Vermittlung von Werten wie Zuverlässigkeit, Gemeinsinn, Ehrlichkeit und Leistungswille spielt in der Bildung eine zentrale Rolle.
Wortlaut im Programm
Dabei spielt die Vermittlung von Werten und Tugenden wie Zuverlässigkeit, Gemeinsinn, Ehrlichkeit, Gewissenhaftigkeit und Leistungswille eine zentrale Rolle. Link zum Original
Für Vorschulkinder mit Defiziten in Sprache oder kognitiven Fähigkeiten wird eine Kindergartenpflicht eingeführt.
Wortlaut im Programm
a) Für Kinder im Vorschulalter, die Defizite in der Sprachbeherrschung oder ihren kognitiven Fähigkeiten aufweisen, muß eine Kindergartenpflicht eingeführt werden. Link zum Original
Jedes Kind wird mit Vollendung des dritten Lebensjahres einem altersgerechten Test unterzogen.
Wortlaut im Programm
Um vorhandene Mängel festzustellen, ist jedes Kind schon bei Vollendung des dritten Lebensjahres einem altersgerechten Test zu unterziehen. Link zum Original
Für Kinder mit Förderbedarf aus sozial schwachen Familien ist der Kindergartenbesuch kostenlos.
Wortlaut im Programm
Für Kinder mit Förderbedarf, die aus sozial schwachen Familien kommen, soll der Kindergartenbesuch kostenlos sein. Link zum Original
Der Cito-Sprachtest ein Jahr vor der Einschulung wird beibehalten.
Wortlaut im Programm
Der Cito-Sprachtest ein Jahr vor der Einschulung ist als ein zusätzliches Instrument beizubehalten, um noch vorhandene Entwicklungsrückstände festzustellen. Link zum Original
Der Testaufbau des Cito-Sprachtests wird überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Der Testaufbau von Cito, der in seiner jetzigen Form viele Kinder überfordert, muß überarbeitet werden. Link zum Original
Bremen kehrt zum gegliederten Schulsystem aus Hauptschule, Realschule und Gymnasium zurück.
Wortlaut im Programm
b) Rückkehr zum gegliederten Schulsystem in Bremen bestehend aus Hauptschule, Realschule und Gymnasium. Link zum Original
Die neu eingeführten Oberschulen werden aufgelöst.
Wortlaut im Programm
Die neu eingeführten Oberschulen sind aufzulösen. Link zum Original
Über die Wahl der weiterführenden Schule entscheiden allein Begabung und Leistungsfähigkeit des Kindes.
Wortlaut im Programm
Über die Anwahl der weiterführenden Schule sollen allein Begabung und die Leistungsfähigkeit eines Kindes entscheiden. Link zum Original
Am Ende der Grundschulzeit wird ein standardisiertes Auswahlverfahren eingeführt.
Wortlaut im Programm
Um das Potential für die weitere Bildungskarriere jedes Kindes nach objektiven Maßstäben zu ermitteln, wollen wir ein standardisiertes Auswahlverfahren am Ende der Grundschulzeit einführen. Link zum Original
Die Grundschulzeit beträgt vier Jahre.
Wortlaut im Programm
c) Die Grundschulzeit soll vier Jahre betragen. Link zum Original
Die Einschulung erfolgt mit Erreichen des sechsten Lebensjahres.
Wortlaut im Programm
Die Einschulung erfolgt mit Erreichen des sechsten Lebensjahres. Link zum Original
Rückstellungen von der Einschulung bleiben die absolute Ausnahme.
Wortlaut im Programm
Rückstellungen müssen die unbedingte Ausnahme bleiben. Link zum Original
Schüler werden ab der zweiten Klasse benotet.
Wortlaut im Programm
Die Benotung der Schüler erfolgt ab der zweiten Klasse. Link zum Original
Kopfnoten für Mitarbeit, Betragen und soziales Verhalten werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir befürworten Kopfnoten für Mitarbeit, Betragen und soziales Verhalten. Link zum Original
Die Hauptschulen werden im Land Bremen wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
d) Wiedereinführung der Hauptschulen im Land Bremen. Link zum Original
An den Hauptschulen wird der Nachwuchs für Handwerk und Facharbeit ausgebildet.
Wortlaut im Programm
An den Hauptschulen soll der Handwerker- und Facharbeiternachwuchs ausgebildet werden. Link zum Original
Die Hauptschule wird als dual strukturierte Ganztagsschule mit praktischer beruflicher Unterweisung konzipiert.
Wortlaut im Programm
Die Hauptschule ist als dual strukturierte Ganztagsschule zu konzipieren, die den theoretischen Unterricht mit praktischer beruflicher Unterweisung verbindet. Link zum Original
Hauptschulen kooperieren eng mit regionaler Wirtschaft, Arbeitsagentur und Schulverwaltung, um Schüler auf einen Ausbildungsplatz vorzubereiten.
Wortlaut im Programm
Es ist eine enge Kooperation zwischen den Hauptschulen und der regionalen Wirtschaft unter Einbeziehung von Arbeitsagentur und Schulverwaltung anzustreben, um die Schüler gezielt auf einen Ausbildungsplatz nach ihrem Abschluß zu qualifizieren. Link zum Original
Nach niedersächsischem Vorbild werden Ausbildungskonferenzen mit Arbeitsverwaltung, Sozialpartnern und Kammern eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die in Niedersachsen erfolgreichen „Ausbildungskonferenzen“ mit Vertretern der Arbeitsverwaltung, den Sozialpartnern, den Kammern und weiteren Akteuren der beruflichen Bildung wollen wir auch im Land Bremen einführen. Link zum Original
Das Gymnasium bereitet die Schüler auf eine akademische Ausbildung vor.
Wortlaut im Programm
e) Das Gymnasium soll die Schüler mit seinem Unterrichtsangebot auf eine akademische Ausbildung vorbereiten. Link zum Original
Die gymnasiale Oberstufe wird reformiert.
Wortlaut im Programm
Die gymnasiale Oberstufe ist zu reformieren, die freie Fächerwahl einzuschränken. Link zum Original
Die freie Fächerwahl in der gymnasialen Oberstufe wird eingeschränkt.
Wortlaut im Programm
Die gymnasiale Oberstufe ist zu reformieren, die freie Fächerwahl einzuschränken. Link zum Original
Alle wichtigen Fächer sind bis zum Abitur durchgängig zu belegen.
Wortlaut im Programm
Zukünftig sind alle wichtigen Disziplinen mit unterschiedlicher Gewichtung durchgängig bis zum Abitur zu belegen. Link zum Original
Deutsch, Mathematik, Englisch oder Französisch, eine Naturwissenschaft sowie Geschichte oder Sozialkunde sind Pflichtfächer der Abiturprüfung.
Wortlaut im Programm
Deutsch, Mathematik, Englisch oder Französisch, mindestens ein naturwissenschaftliches Fach sowie Geschichte oder Sozialkunde müssen Gegen stand der Hochschulreifeprüfung sein. Link zum Original
Die schriftlichen Abiturprüfungen werden in allen Fächern zentral vom Bildungsressort gestellt.
Wortlaut im Programm
In allen Abiturfächern sind die Aufgaben für die schriftlichen Prüfungen zentral durch das Bremer Bildungsressort zu stellen. Link zum Original
Oberschulen werden gegenüber Gymnasien politisch nicht bevorzugt.
Wortlaut im Programm
f) Die Oberschulen im Land Bremen dürfen gegenüber den Gymnasien von der Politik in keiner Weise bevorzugt werden. Link zum Original
Die Unterrichtszeit an Bremens Schulen wird deutlich verlängert.
Wortlaut im Programm
g) Die Lernzeit an Bremens Schulen, die gemessen an der Zahl der erteilten Schulstunden signifikant unter dem Niveau der bildungspolitisch erfolgreichen Bundesländer in Deutschland liegt, muß deutlich verlängert werden. Link zum Original
Die Klassen, insbesondere an Grundschulen, werden auf 15 bis 20 Kinder verkleinert.
Wortlaut im Programm
h) Die Klassenstärken sind insbesondere an den Grundschulen auf eine Zielgröße von 15-20 Kindern zu verkleinern. Link zum Original
Gymnasialklassen umfassen höchstens 25 Schüler.
Wortlaut im Programm
Gymnasialklassen dürfen nach dem Vorbild der Oberschulen in Bremen maximal 25 Schüler umfassen. Link zum Original
Lehrer werden im Unterricht durch pädagogisch geschulte Hilfskräfte unterstützt.
Wortlaut im Programm
Um die Betreuungsintensität zu erhöhen, sind die Lehrer im Unterricht durch pädagogisch geschulte Hilfskräfte zu unterstützen. Link zum Original
Englisch oder Französisch wird spielerisch ab der ersten Klasse unterrichtet.
Wortlaut im Programm
i) Englisch oder Französisch müssen in spielerischer Form bereits ab der ersten Klasse gelehrt werden. Link zum Original
Ab der dritten Klasse ist Englisch oder Französisch reguläres Unterrichtsfach.
Wortlaut im Programm
Ab der dritten Klasse soll eine die ser Fremdsprachen reguläres Unterrichtsfach sein. Link zum Original
Islamischer Religionsunterricht an Bremer Schulen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
j) Ein islamischer Religionsunterricht im Land Bremen wird von uns wegen des geringen Organisationsgrades der hiesigen muslimischen Verbände und dem starken Einfluß verfassungsfeindlicher Gruppierungen wie Milli Görus abgelehnt. Link zum Original
Der Islamkundeunterricht vermittelt ein sachliches Bild des Islam und fördert einen aufgeklärten, in Deutschland integrierten Euro-Islam.
Wortlaut im Programm
Ziel der Islamkunde muß es sein, Kindern und Jugendlichen ein sachliches Bild vom Islam als Religion zu vermitteln und den Gedanken eines aufgeklärten, in Deutschland integrierten Euro-Islam zu fördern. Das Unterrichtsangebot ist bewußt als ein informatives Gegengewicht zu traditionalistischen und islamistischen Strömungen zu konzipieren. Link zum Original
Der Islamkundeunterricht wird als Gegengewicht zu traditionalistischen und islamistischen Strömungen konzipiert.
Wortlaut im Programm
Ziel der Islamkunde muß es sein, Kindern und Jugendlichen ein sachliches Bild vom Islam als Religion zu vermitteln und den Gedanken eines aufgeklärten, in Deutschland integrierten Euro-Islam zu fördern. Das Unterrichtsangebot ist bewußt als ein informatives Gegengewicht zu traditionalistischen und islamistischen Strömungen zu konzipieren. Link zum Original
Das Sitzenbleiben wird an Bremens Schulen wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
k) Klassenwiederholungen („Sitzenbleiben“) sind an Bremens Schulen wiedereinzuführen. Link zum Original
Über die Versetzung entscheiden allein die Schulnoten.
Wortlaut im Programm
Ausschlaggebend für die Versetzungs entscheidung dürfen allein die Schulnoten sein, die Ausdruck von Begabung und Leistungsbereitschaft eines Kindes sind. Link zum Original
Die inklusive Beschulung von Schülern mit Lern-, Sprach- oder Verhaltensstörungen im Regelunterricht wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
l) Die gemeinsame Beschulung von Schülern mit Defiziten und Störungen im Bereich Lernen, Sprache oder Verhalten (LSV) im Regelunterricht (Inklusion) lehnen wir ab. Link zum Original
Schüler mit Lern-, Sprach- oder Verhaltensstörungen werden ausschließlich in Förderzentren in Kleingruppen betreut.
Wortlaut im Programm
l) Die gemeinsame Beschulung von Schülern mit Defiziten und Störungen im Bereich Lernen, Sprache oder Verhalten (LSV) im Regelunterricht (Inklusion) lehnen wir ab. Diese Kinder und Jugendlichen sind ausschließlich in Förderzentren unterzubringen, wo sie durch besonders qualifizierte Sozialpädagogen in Kleingruppen betreut werden. Link zum Original
Ob behinderte Kinder eine Regelschule oder ein Förderzentrum besuchen, wird nach dem individuellen Handicap entschieden.
Wortlaut im Programm
Bei behinderten Kindern ist in Abhängigkeit vom individuellen Handicap darüber zu entscheiden, ob die Beschulung an einer Regelschule oder in einem Förderzentrum erfolgt. Link zum Original
Die Schulpflicht wird konsequent durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
m) Die Schulpflicht in Bremen und Bremerhaven muß konsequent durchgesetzt werden. Link zum Original
Für Eltern schulschwänzender Kinder werden die Ordnungsgelder erhöht.
Wortlaut im Programm
Höhere Ordnungsgelder für Eltern schulschwänzender Kinder, die ihre Erziehungspflicht vernachlässigen. Link zum Original
Im Land Bremen wird einheitliche Schulkleidung eingeführt.
Wortlaut im Programm
n) Einheitliche Schulkleidung im Land Bremen, um das Zusammengehörigkeitsgefühl der Kinder und Jugendlichen untereinander zu stärken. Link zum Original
Die Lehrmittelfreiheit bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
o) Die Lehrmittelfreiheit im Land Bremen muß erhalten bleiben. Link zum Original
Kinder aus einkommensschwachen Familien erhalten an Ganztagsschulen ein preiswertes Mittagessen.
Wortlaut im Programm
Für Kinder aus einkommensschwachen Familien ist an Ganztagsschulen ein preiswertes Mittagessen anzubieten. Link zum Original
Lehrkräfte besuchen verbindliche Fortbildungsseminare in den Ferien, auch zum Umgang mit sozial auffälligen Schülern.
Wortlaut im Programm
Wir befürworten verbindliche Fortbildungsseminare für das Lehrpersonal in den Ferienzeiten, die neben fachbezogenen Inhalten auch Kenntnisse für den Umgang mit sozial auffälligen Schülern vermitteln müssen. Link zum Original
Der Wissensstand der Lehrkräfte wird durch laufende Leistungskontrollen überprüft.
Wortlaut im Programm
Es sind laufende Le istungskontrollen durchzuführen, um den Wissensstand der Pädagogen zu überprüfen. Link zum Original
Lehrernachwuchs wird frühzeitig in ausreichendem Umfang rekrutiert.
Wortlaut im Programm
Der Lehrernachwuchs ist frühzeitig in ausreichendem Umfang zu rekrutieren, um Personalengpässe in der Zukunft zu vermeiden. Link zum Original
Das Erststudium an Bremens Hochschulen bleibt gebührenfrei.
Wortlaut im Programm
q) Das Erststudium an Bremens Hochschulen muß gebührenfrei bleiben. Link zum Original
Studiengebühren werden bei deutlicher Überschreitung der Regelstudienzeit erhoben.
Wortlaut im Programm
Kosten dürfen nur bei einer deutlichen Überschreitung der Regelstudienzeit und für ausländische Studierende anfallen. Link zum Original
Ausländische Studierende zahlen Studiengebühren.
Wortlaut im Programm
Kosten dürfen nur bei einer deutlichen Überschreitung der Regelstudienzeit und für ausländische Studierende anfallen. Link zum Original
An allen Fakultäten werden Aufnahmeprüfungen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Um eine möglichst hohe Qualität der Studienanfänger zu sichern und die Abbrecherquote zu senken, wollen wir Aufnahmeprüfungen an allen Fakultäten einführen. Link zum Original
Das Bildungssystem unterstützt jeden Menschen dabei, seine Anlagen optimal zu entfalten.
Wortlaut im Programm
r) Das Bildungssystem muß jeden Menschen dabei unterstützen, seine Anlagen optimal zu entfalten. Link zum Original
Im Land Bremen wird ein Gymnasium für hochbegabte Schüler eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Gymnasium für hochbegabte Schüler im Land Bremen. Link zum Original
Lernschwache Kinder werden an den Schulen besser unterstützt.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig müssen lernschwache Kinder an den Schulen besser unterstützt werden. Für diese Zielgruppe wollen wir flächendeckende Angebote wie fachbezogene Förderstunden ergänzend zum regulären Unterricht und eine Hausaufgabenhilfe schaffen, die in eine Ganztagsbetreuung einzubetten sind. Link zum Original
Für lernschwache Kinder werden flächendeckend fachbezogene Förderstunden zusätzlich zum Unterricht angeboten.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig müssen lernschwache Kinder an den Schulen besser unterstützt werden. Für diese Zielgruppe wollen wir flächendeckende Angebote wie fachbezogene Förderstunden ergänzend zum regulären Unterricht und eine Hausaufgabenhilfe schaffen, die in eine Ganztagsbetreuung einzubetten sind. Link zum Original
Für lernschwache Kinder wird eine in die Ganztagsbetreuung eingebettete Hausaufgabenhilfe geschaffen.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig müssen lernschwache Kinder an den Schulen besser unterstützt werden. Für diese Zielgruppe wollen wir flächendeckende Angebote wie fachbezogene Förderstunden ergänzend zum regulären Unterricht und eine Hausaufgabenhilfe schaffen, die in eine Ganztagsbetreuung einzubetten sind. Link zum Original
Im Land Bremen wird ein ehrenamtliches Netzwerk für Lern- und Lesepatenschaften zur Förderung leistungsschwacher Schüler aufgebaut.
Wortlaut im Programm
s) Aufbau eines ehrenamtlichen Netzwerkes für Lern- und Lesepatenschaften im Land Bremen, um leistungsschwache Schüler zu fördern. Link zum Original
Lernpaten unterstützen Schüler mit Migrationshintergrund beim Erwerb der deutschen Sprache und bei der Integration.
Wortlaut im Programm
Bei Schülern mit Migrationshintergrund unterstützen die Paten ihre Schützlinge beim Erwerb der deutschen Sprache und leisten weitere Integrationshilfen. Darüber hinaus sollen sie die Eltern der von ihnen betreuten Kinder und Jugendlichen in Bildungsfragen beraten und als Bindeglied zur Schule fungieren (Elternlotsen). Link zum Original
Lernpaten beraten als Elternlotsen die Eltern in Bildungsfragen und fungieren als Bindeglied zur Schule.
Wortlaut im Programm
Bei Schülern mit Migrationshintergrund unterstützen die Paten ihre Schützlinge beim Erwerb der deutschen Sprache und leisten weitere Integrationshilfen. Darüber hinaus sollen sie die Eltern der von ihnen betreuten Kinder und Jugendlichen in Bildungsfragen beraten und als Bindeglied zur Schule fungieren (Elternlotsen). Link zum Original
Die Eigenverantwortung der Schulen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
t) Die Eigenverantwortung der Schulen in Bremen und Bremerhaven ist zu stärken. Link zum Original
Schulen entscheiden weitgehend selbst über Organisation, Mittel und Personal.
Wortlaut im Programm
Die Schulen müssen über ihre organisatorischen Belange sowie die ihnen zugewiesenen Mittel- und Personalressourcen weitgehend selbst entscheiden können. Link zum Original
Einheitliche Lernziele werden durch gemeinsame Standards und zentrale Prüfungen des Bildungsressorts gesichert.
Wortlaut im Programm
Die Einheitlichkeit der Lernziele ist durch gemeinsame Standards und zentrale Prüfungen zu gewährleisten, die das Bildungsressort vorgibt. Link zum Original
Schulinspektoren evaluieren durch regelmäßige Besuche die Qualität der Bildungs- und Erziehungsarbeit.
Wortlaut im Programm
Es sind Schulinspektoren einzusetzen, die im Rahmen regelmäßiger Besuche an den Schu len die Qualität der Bildungs- und Erziehungsarbeit vor Ort evaluieren. Link zum Original
Zur Finanzierung von Bildungsaufgaben werden verstärkt private Mittel mobilisiert.
Wortlaut im Programm
u) In Zeiten leerer Staatskassen müssen verstärkt private Mittel mobilisiert werden, um Bildungsaufgaben im Land zu finanzieren. Link zum Original
Der Senat unterstützt Schulen und Hochschulen beim Einwerben von Spenden und Sponsoren.
Wortlaut im Programm
Der Senat muß die Schulen und Hochschulen deshalb dabei unterstützen, Geld- und Sachspenden zu akquirieren und Sponsoren zu gewinnen. Link zum Original
Die Unabhängigkeit öffentlicher Bildungseinrichtungen bleibt trotz privater Förderung gewahrt.
Wortlaut im Programm
Die Unabhängigkeit der öffentlichen Bildungseinrichtungen muß aber gewahrt bleiben. Link zum Original
Rein kommerzielle Werbung ohne Bildungsbezug an Schulen wird ausgeschlossen.
Wortlaut im Programm
Rein kommerzielle Werbung ohne Bil dungsbezug darf es an Bremens Schulen nicht geben. Link zum Original
Der Schutz von Schülern und Lehrern vor gewalttätigen Übergriffen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
v) Mehr Sicherheit an den Schulen: Der Schutz vor gewalttätigen Übergriffen auf Schüler und Lehrer muß verbessert werden. Link zum Original
Schüler, die Mitschüler fortwährend drangsalieren oder schlagen, werden von der Regelschule verwiesen und absolvieren in Förderzentren ein Anti-Aggressions- oder Sozialtraining.
Wortlaut im Programm
Kinder und Jugendliche, die ihre Mitschüler fortwährend drangsalieren, bedrohen oder gar schlagen, sind von der Regelschule zu verweisen und in Förderzentren unterzubringen, wo sie ein Anti-Aggressions- bzw. S ozialtraining zu absolvieren haben. Link zum Original
Ein störungsfreier Unterrichtsbetrieb wird gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Ein störungsfreier Unterrichtsbetrieb zugunsten der leistungsbereiten Schüler und der Wissensvermittlung durch die Lehrkräfte ist unbedingt zu gewährleisten. Link zum Original
Im Land Bremen wird eine Offensive für lebenslanges Lernen gestartet.
Wortlaut im Programm
w) Offensive für lebenslanges Lernen im Land Bremen. Link zum Original
Die Fähigkeit zum berufsbegleitenden, eigenverantwortlichen Lernen wird in Schule und Ausbildung verankert.
Wortlaut im Programm
Die Bereitschaft und die Fähigkeit zum berufsbegleitenden, eigenverantwortlichen Lernen müssen bereits an den Schulen und später in der Ausbildung verankert werden. Link zum Original
Die Angebote der Erwachsenenbildung werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Angebote zur Erwachsenenbildung sind auszubauen. Sie sind vor allem auf Menschen zuzuschneiden, bei denen das bereits vorhandene Wissen und die Fertigkeiten nicht mehr den Erfordernissen der modernen Arbeitswelt entsprechen. Link zum Original
Erwachsenenbildung richtet sich vor allem an Menschen, deren Wissen nicht mehr den Anforderungen der Arbeitswelt entspricht.
Wortlaut im Programm
Angebote zur Erwachsenenbildung sind auszubauen. Sie sind vor allem auf Menschen zuzuschneiden, bei denen das bereits vorhandene Wissen und die Fertigkeiten nicht mehr den Erfordernissen der modernen Arbeitswelt entsprechen. Link zum Original
Berufstätige sozial bedürftige Eltern und Alleinerziehende erhalten kostenlose Kinderbetreuung.
Wortlaut im Programm
a) Kostenlose Kinderbetreuung für sozial bedürftige Eltern und Alleinerziehende, die sich wegen Berufstätigkeit nicht selbst um ihre Kinder kümmern können. Link zum Original
Die vorschulische Bildung wird ausgebaut, um Startchancengleichheit herzustellen.
Wortlaut im Programm
b) Die vorschulische Bildung ist auszubauen mit dem Ziel, ein Höchstmaß an Startchancengleichheit im Bildungssystem herzustellen. Link zum Original
Für Kleinkinder mit Sprach- oder Entwicklungsdefiziten wird eine Kindergartenpflicht eingeführt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir eine Kindergartenpflicht für alle Kleinkinder, die Sprach- bzw. Entwicklungsdefizite aufweisen. Um diese Defizite festzustellen, sind sämtliche Kin der in Bremen und Bremerhaven mit Vollendung des dritten Lebensjahres einem altersgerechten Test zu unterziehen. Link zum Original
Alle Kinder werden mit Vollendung des dritten Lebensjahres einem altersgerechten Test unterzogen.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir eine Kindergartenpflicht für alle Kleinkinder, die Sprach- bzw. Entwicklungsdefizite aufweisen. Um diese Defizite festzustellen, sind sämtliche Kin der in Bremen und Bremerhaven mit Vollendung des dritten Lebensjahres einem altersgerechten Test zu unterziehen. Link zum Original
Die personelle Ausstattung der Kindertagesstätten wird verbessert.
Wortlaut im Programm
c) Bessere personelle Ausstattung von Kindertagesstätten, um die Betreuungsdichte zu verbessern. Link zum Original
In Kindertagesstätten wird ein Betreuungsschlüssel von einer Erzieherin auf acht Kinder angestrebt.
Wortlaut im Programm
Es ist eine Relation von einer Erzieher in auf acht Kinder anzustreben. Um diese Zielgröße zu erreichen und die Kosten in vertretbarem Rahmen zu halten, sind den hauptamtlichen Erzieherinnen pädagogisch geschulte Hilfskräfte zur Seite zu stellen. Link zum Original
Den Erzieherinnen werden pädagogisch geschulte Hilfskräfte zur Seite gestellt.
Wortlaut im Programm
Es ist eine Relation von einer Erzieher in auf acht Kinder anzustreben. Um diese Zielgröße zu erreichen und die Kosten in vertretbarem Rahmen zu halten, sind den hauptamtlichen Erzieherinnen pädagogisch geschulte Hilfskräfte zur Seite zu stellen. Link zum Original
Ausgewählte Kindergärten haben in den Ferien verlängerte Öffnungszeiten.
Wortlaut im Programm
Verlängerte Öffnungszeiten ausgewählter Kindergärten in den Ferienzeiten, um berufstätige Eltern zu entlasten. Link zum Original
Private selbstverwaltete Kindergärten werden gleichberechtigt mit öffentlichen Kitas gefördert.
Wortlaut im Programm
Private selbstverwaltete Kindergärten sind vom Staat gleichberechtigt neben öffentlichen Kindertagesstätten zu fördern. Link zum Original
Der Schulsport zielt auf eine umfassende motorische Grundausbildung von Kindern und Jugendlichen.
Wortlaut im Programm
Der Schulsport muß eine umfassende motorische Grundausbildung von Kindern und Jugendlichen zum Ziel haben. Link zum Original
Senioren werden in ein Netzwerk von Lern- und Lesepatenschaften zur Förderung leistungsschwacher Schüler einbezogen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Senioren in das von uns geforderte Netzwerk von Lern- und Lesepatenschaften einbeziehen, um leistungsschwache Schüler im Land Bremen zu fördern (siehe Ziffer 3., s). Link zum Original
Tierversuchsfreie Forschungsverfahren werden im Land Bremen gefördert.
Wortlaut im Programm
Statt dessen sind im Land Bremen tierversuchsfreie Forschungsverfahren zu fördern. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.