Grüne · Grün aus Verantwortung für Baden-Württemberg
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Baden-Württemberg 2016 · beschlossen 13.12.2015 · Original
Das Programm enthält 269 von 1.328 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 269Forderungen zum Politikfeld
- 20 %des Programms
- 249Seiten im Original
- 2016Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 269
Das Land investiert in großem Umfang in Bildung und Kinderbetreuung.
Wortlaut im Programm
Wir investieren deshalb so viel in Bildung und in eine gute Kinderbetreuung wie nie zuvor. Link zum Original
Das Schulsystem wird modernisiert.
Wortlaut im Programm
Wir modernisieren unser Schulsystem, statten unsere Hochschulen optimal aus und wollen, dass Herkunft nicht länger über den Bildungserfolg entscheidet. Link zum Original
Die Hochschulen werden optimal ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Wir modernisieren unser Schulsystem, statten unsere Hochschulen optimal aus und wollen, dass Herkunft nicht länger über den Bildungserfolg entscheidet. Link zum Original
Die Herkunft soll nicht länger über den Bildungserfolg entscheiden.
Wortlaut im Programm
Wir modernisieren unser Schulsystem, statten unsere Hochschulen optimal aus und wollen, dass Herkunft nicht länger über den Bildungserfolg entscheidet. Link zum Original
Alle Schülerinnen und Schüler sollen ihrer Begabung entsprechend optimal gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Jede Schülerin und jeder Schüler soll seiner Begabung entsprechend optimal gefördert werden. Link zum Original
Gemeinschaftsschulen werden ermöglicht, aber nicht vorgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Wir schreiben Gemeinschaftsschulen nicht vor – wir ermöglichen sie. Link zum Original
Eltern behinderter Kinder entscheiden frei, ob ihr Kind eine Sonderschule oder eine Regelschule besucht.
Wortlaut im Programm
Wir leben Inklusion und lassen Eltern mit behinderten Kindern nun frei entscheiden, ob ihr Kind auf die Sonder- oder auf die Regelschule gehen soll. Link zum Original
Die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Hochschulen, etwa beim Technologietransfer, soll stärker genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Potenziale der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Hochschulen, etwa beim Technologietransfer, noch stärker ausschöpfen. Link zum Original
Die Institute der Innovationsallianz BW werden gestärkt, etwa durch bessere Fördermöglichkeiten für interdisziplinär nutzbare Großgeräte.
Wortlaut im Programm
Viele Akteur*innen leisten an dieser Stelle bereits sehr gute Arbeit, allen voran die Innovationsallianz BW. Ihre Institute müssen gestärkt werden, indem wir zum Beispiel bessere Fördermöglichkeiten für interdisziplinär nutzbare Großgeräte schaffen. Link zum Original
Die Verwertung von Forschungsergebnissen wird gefördert, damit häufiger marktreife Produkte entstehen.
Wortlaut im Programm
Es ist daher unser Ziel, die Verwertung von Forschungsergebnissen zu fördern, damit aus exzellenten Forschungsergebnissen öfter marktreife Produkte werden. Link zum Original
Ausgründungen aus Universitäten werden gezielter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch Ausgründungen an Universitäten gezielter unterstützen, damit der Wechsel von der Wissenschaft ins eigene Unternehmen einfacher wird. Link zum Original
Gründungswissen und Entrepreneurship sollen an den Hochschulen auch praktisch eingeübt werden.
Wortlaut im Programm
Das Know-how zu Unternehmensgründungen und Entrepreneurship soll an unseren Hochschulen nicht nur theoretisch vermittelt, sondern in der Praxis eingeübt werden. Link zum Original
Technologie-Transfer-Professuren gelten als geeigneter Ansatz, um Gründungen anzuregen und den Technologietransfer zu beschleunigen.
Wortlaut im Programm
Ein vielversprechender Ansatz sind auch Technologie-Transfer-Professuren, die junge Menschen zu Gründungen anspornen und den Technologietransfer beschleunigen. Link zum Original
Mit Hochschulen, Universitäten und weiteren Institutionen wird ein Dialog über weitere Maßnahmen zur Stärkung des Technologietransfers angestoßen.
Wortlaut im Programm
Zusammen mit den Hochschulen für angewandte Wissenschaften, den Universitäten und anderen Institutionen wollen wir einen Dialog anstoßen, welche weiteren Maßnahmen für eine Stärkung des Technologietransfers förderlich sind. Link zum Original
Informatik und informationstechnische Grundbildung werden an den Schulen gestärkt.
Wortlaut im Programm
Informatik und informationstechnische Grundbildung wollen wir an unseren Schulen weiter stärken. Link zum Original
Die Wissenschaft erhält eine forschungsfreundliche digitale Infrastruktur.
Wortlaut im Programm
Vernetzte Verkehre sollen eine Selbstverständlichkeit sein, ebenso wie eine forschungsfreundliche digitale Infrastruktur in der Wissenschaft. Link zum Original
Schulen werden dabei unterstützt, den Mehrwert freier Software im Unterricht zu vermitteln.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen daher die Angebote an freier Software des Landesmedienzentrums und unterstützen Schulen darin, den Mehrwert von freier Software im Unterricht zu vermitteln. Link zum Original
In der Schule wird eine informationstechnische Grundbildung vermittelt.
Wortlaut im Programm
Darum sind wir überzeugt, dass eine informationstechnische Grundbildung in der Schule vermittelt werden soll und haben Medienbildung erstmals durchgängig und verpflichtend in allen Klassenstufen und Fächern im Bildungsplan verankert. Link zum Original
Politik, Arbeitgeber und Arbeitnehmer etablieren gemeinsam Aus- und Weiterbildungsstrukturen für zukunftsfähige gute Arbeit.
Wortlaut im Programm
Hier ist die Zusammenarbeit von Politik mit Arbeitgeber*innen und Arbeitnehmer*innen gefragt, die entsprechenden Aus- und Weiterbildungsstrukturen zu etablieren, die gute Arbeit zukunftsfähig machen. Link zum Original
Die regionale Berufsschulentwicklung wird mit Handwerk und IHK vorangetrieben, um ein hochwertiges Berufsschulangebot in der Fläche zu sichern.
Wortlaut im Programm
Daneben verfolgen wir gemeinsam mit Handwerk und IHK das Ziel, die regionale Berufsschulentwicklung weiter voranzutreiben, damit ein qualitativ hochwertiges Berufsschulangebot in der Fläche gesichert werden kann. Link zum Original
Aus- und Weiterbildungsangebote werden systematisch auf die Anforderungen der Digitalisierung überprüft.
Wortlaut im Programm
Um die Inhalte der bestehenden Aus- und Weiterbildungsangebote auf dem aktuellen Stand des Wissens und des technologischen Fortschritts zu halten, müssen sie systematisch auf die Anforderung der Digitalisierung hin überprüft werden. Link zum Original
Beschäftigte sollen Weiterbildung als Investition in ihr Arbeitsleben sehen können.
Wortlaut im Programm
Auch aus Sicht der Beschäftigten soll es möglich sein, Weiterbildung als Investition in ihr Arbeitsleben zu sehen. Link zum Original
Die Investitionen in Sanierung und Modernisierung von Hochschulgebäuden werden künftig weiter gesteigert.
Wortlaut im Programm
Wir haben in großem Umfang in die Sanierung und Modernisierung von Hörsälen, Laboren und Mensen investiert. Unsere Anstrengungen werden wir künftig noch weiter steigern, um die Leistungsfähigkeit unserer Hochschulen zu sichern. Link zum Original
Das Bildungssystem soll von der Kita bis zur Hochschule und zum lebenslangen Lernen vielfältig, partizipativ, leistungsfähig, gerecht, integrativ und inklusiv sein.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist ein vielfältiges, partizipatives, leistungsfähiges und gerechtes Bildungssystem, integrativ und inklusiv – von der Kita bis zur Hochschule und zum lebenslangen Lernen. Link zum Original
Jedes Kind soll mit seinen individuellen Talenten und Fähigkeiten optimal gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir stellen das einzelne Kind in den Mittelpunkt: Ob Cleverle oder Träumerle, ob Überfliegerin oder Spätstarter – wir sorgen dafür, dass jedes Kind mit seinen individuellen Talenten und Fähigkeiten optimal gefördert wird. Link zum Original
Alle jungen Menschen sollen den für sie besten Bildungsabschluss erreichen können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass alle jungen Menschen im Land den für sie besten Bildungsabschluss erreichen können. Link zum Original
Es wird in Kita-Plätze investiert.
Wortlaut im Programm
Deshalb investieren wir in Kita-Plätze und sorgen für mehr Ganztagsschulen, damit der Bildungserfolg nicht von der sozialen Herkunft abhängt. Link zum Original
Es soll mehr Ganztagsschulen geben, damit Bildungserfolg nicht von der sozialen Herkunft abhängt.
Wortlaut im Programm
Deshalb investieren wir in Kita-Plätze und sorgen für mehr Ganztagsschulen, damit der Bildungserfolg nicht von der sozialen Herkunft abhängt. Link zum Original
Aufstieg durch Bildung soll für alle möglich sein.
Wortlaut im Programm
Denn Aufstieg durch Bildung muss für jede und jeden möglich sein. Link zum Original
Gute Bildung entsteht nur gemeinsam mit Kommunen, Eltern und Lehrkräften.
Wortlaut im Programm
Gute Bildung wächst von unten. Und sie gelingt nur gemeinsam mit den Kommunen, Eltern und Lehrkräften. Link zum Original
Städte und Gemeinden sollen selbst über Gemeinschaftsschulen und Ganztagsschulen entscheiden.
Wortlaut im Programm
Deshalb verordnen wir Gemeinschaftsschulen oder Ganztagsschule nicht von oben, sondern die Städte und Gemeinden können selbst darüber entscheiden. Link zum Original
Die Rolle der Eltern in der Schule wird gestärkt, etwa durch das Recht auf inklusive Bildung.
Wortlaut im Programm
Auch die Rolle der Eltern stärken wir – etwa durch die Abschaffung der verbindlichen Grundschulempfehlung oder das Recht auf inklusive Bildung. Link zum Original
Kinder sollen Orte des spielerischen Lernens mit engem Bezug zur Alltagswelt und zur Natur haben.
Wortlaut im Programm
Kinder brauchen Orte des spielerischen Lernens mit engen Bezügen zur Alltagswelt und zur natürlichen Umwelt. Link zum Original
Die alltagsintegrierte Sprachförderung soll hohe Qualität haben.
Wortlaut im Programm
Unverzichtbar ist Qualität auch bei der alltagsintegrierten Sprachförderung. Link zum Original
Das Sprachförderprogramm SPATZ soll weiter ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Das Programm SPATZ zur Sprachförderung haben wir durch die Verkleinerung der Gruppengrößen kontinuierlich weiterentwickelt und wollen das erfolgreiche Programm weiter ausbauen. Link zum Original
Alle Kinder sollen so gefördert werden, dass sie bei der Einschulung dem Unterricht folgen und sicher kommunizieren können.
Wortlaut im Programm
Es ist unser Ziel alle Kinder so zu fördern, dass sie bei der Einschulung in der Lage sind, dem Unterricht zu folgen und sicher zu kommunizieren. Link zum Original
Kinder mit und ohne Behinderung sollen gemeinsam aufwachsen.
Wortlaut im Programm
Dass Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam groß werden, ist für uns eine Selbstverständlichkeit. Link zum Original
Inklusive Angebote in Kindertageseinrichtungen sollen schrittweise ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Inklusive Angebote in Kindertageseinrichtungen sollen schrittweise ausgebaut werden. Link zum Original
Die Qualitätskriterien des Orientierungsplans für Kitas sollen schrittweise umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Um eine weitere Qualitätsverbesserung zu erreichen, wollen wir, dass die Qualitätskriterien des Orientierungsplans Schritt für Schritt umgesetzt und die erforderlichen Ressourcen für die Umsetzung definiert werden. Link zum Original
Die für die Umsetzung des Orientierungsplans erforderlichen Ressourcen sollen definiert werden.
Wortlaut im Programm
Um eine weitere Qualitätsverbesserung zu erreichen, wollen wir, dass die Qualitätskriterien des Orientierungsplans Schritt für Schritt umgesetzt und die erforderlichen Ressourcen für die Umsetzung definiert werden. Link zum Original
Überall in Baden-Württemberg soll es qualitativ hochwertige Spiel- und Lernorte für Kinder geben, in Stadt und Land.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist, dass es überall in Baden-Württemberg qualitativ hochwertige Spiel- und Lernorte für Kinder gibt, egal ob in der Stadt oder auf dem Land. Link zum Original
Spiel- und Lernorte für Kinder sollen mehr Raum für freie Bewegung und Naturbegegnung bieten.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist, dass es überall in Baden-Württemberg qualitativ hochwertige Spiel- und Lernorte für Kinder gibt, egal ob in der Stadt oder auf dem Land. Dazu gehören für uns besonders mehr Raum für freie Bewegung und Begegnung mit und in der Natur. Link zum Original
Der Personalschlüssel in der frühkindlichen Bildung soll gemeinsam mit den Kommunen weiter verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit den Kommunen haben wir diesen erheblich ausgebaut und wollen das auch in den nächsten Jahren weiterverfolgen, denn der hohe Personalschlüssel ist Garant für gute Betreuung und gute frühkindliche Bildung. Link zum Original
Die Bundesmittel aus dem ehemaligen Betreuungsgeld sollen vollständig der frühkindlichen Bildung zugutekommen.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Bundesmittel aus dem ehemaligen Betreuungsgeld eins zu eins der frühkindlichen Bildung zugutekommen lassen. Link zum Original
Die gesellschaftliche Wertschätzung und Anerkennung der Arbeit in Kitas soll steigen.
Wortlaut im Programm
Allerdings: Bei der gesellschaftlichen Wertschätzung der Arbeit in den Kitas, bei der realen Anerkennung ihrer Arbeit ist noch Luft nach oben. Link zum Original
Kitas sollen Leitungsfreistellungen und eine entsprechende Infrastruktur erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir stehen dafür, dass die Rahmenbedingungen für gute Kitas stimmen: So erfordert Führung Leitungsfreistellungen und eine entsprechende Infrastruktur. Link zum Original
Mit Trägern und Kommunen soll ein Qualitätsrahmen für Kitas vereinbart werden.
Wortlaut im Programm
Auch diese Punkte sind Bestandteil des Qualitätsrahmens, den wir mit den Trägern und den Kommunen vereinbaren wollen. Link zum Original
Die Qualifikation der Kita-Fachkräfte soll den gewachsenen Anforderungen entsprechen.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE legen großen Wert auf eine Qualifikation der Fachkräfte, die den gewachsenen Anforderungen entspricht. Link zum Original
Die wissenschaftliche Ausbildung von Kindheitspädagoginnen und -pädagogen an Hochschulen soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die wissenschaftliche Ausbildung von Kindheitspädagoginnen und Kindheitspädagogen an Hochschulen werden wir weiter ausbauen. Link zum Original
Es soll mehr interne und externe Fortbildungsangebote für Kita-Fachkräfte zu Fach- und Leitungsthemen geben.
Wortlaut im Programm
Zudem werden wir uns dafür einsetzen, dass es mehr interne und externe Fortbildungsangebote gibt, die spezielle Themen wie Spracherwerb, Bewegung, Naturerfahrung, Übergang Kita-Schule, gesunde Ernährung und Inklusion mit Leitungsthemen wie T eamentwicklung, Konzeptionsentwicklung und professionellem Selbstverständnis verbinden. Link zum Original
Es sollen Anreize gesetzt werden, damit sich Kindertageseinrichtungen zu Familienzentren weiterentwickeln.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher Anreize dafür setzen, dass Kindertageseinrichtungen sich zu Familienzentren weiterentwickeln können, die Kindern, Eltern und Familien eine leicht zugängliche Unterstützung und Förderung anbieten. Link zum Original
Das Bildungssystem in Baden-Württemberg soll leistungsfähiger und sozial gerechter werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel: das baden-württembergische Bildungssystem leistungsfähiger und gleichzeitig sozial gerechter gestalten. Link zum Original
Eltern und Kinder sollen Wahlfreiheit bei der weiterführenden Schule haben, bei verantwortungsbewusstem Umgang mit der Grundschulempfehlung.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für die Wahlfreiheit der Eltern und Kinder sowie für einen verantwortungsbewussten Umgang mit der Grundschulempfehlung. Link zum Original
In allen Regionen des Landes soll ein wohnortnahes, stabiles und durchlässiges Schulangebot bestehen.
Wortlaut im Programm
Wir werden weiterhin gemeinsam mit den Kommunen und ihren Verbänden daran arbeiten, dass ein wohnortnahes, stabiles und durchlässiges Schulangebot in allen Regionen des Landes vorhanden ist und überall im Land alle Abschlüsse angeboten werden Link zum Original
Überall im Land sollen alle Schulabschlüsse angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden weiterhin gemeinsam mit den Kommunen und ihren Verbänden daran arbeiten, dass ein wohnortnahes, stabiles und durchlässiges Schulangebot in allen Regionen des Landes vorhanden ist und überall im Land alle Abschlüsse angeboten werden Link zum Original
Vom Bund soll ein angemessener Beitrag zu den Bildungskosten gefordert werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus werden wir beim Bund einen angemessenen Beitrag an den Kosten der Bildung einfordern, um weitere Qualitätsverbesserungen zu ermöglichen. Link zum Original
Alle Schulen sollen gute Rahmenbedingungen erhalten.
Wortlaut im Programm
Gute Rahmenbedingungen für alle Schulen und eine faire Ressourcenverteilung zwischen den Schulen sind notwendig, damit der Wandel gelingen kann. Link zum Original
Die Ressourcen sollen fair zwischen den Schulen verteilt werden.
Wortlaut im Programm
Gute Rahmenbedingungen für alle Schulen und eine faire Ressourcenverteilung zwischen den Schulen sind notwendig, damit der Wandel gelingen kann. Link zum Original
Jedes Kind und jeder Jugendliche soll sich bestmöglich entwickeln können.
Wortlaut im Programm
Für uns ist sonnenklar: Jedes Kind und jeder Jugendliche soll sich bestmöglich entwickeln können. Link zum Original
Das Schulsystem soll mit allen Beteiligten stetig verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch weiterhin in Zusammenarbeit mit allen Beteiligten für stetige Verbesserungen im Schulsystem sorgen. Link zum Original
Zusätzliche Lehrerstellen für Grundschulen mit besonderen Herausforderungen werden fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Grundschulen, die vor besonderen Herausforderungen stehen, wurden von uns bereits mit 180 zusätzlichen Lehrerstellen ausgestattet, damit Kinder mit besonderem Förderbedarf, zum Beispiel in der Sprachförderung, besser unterstützt werden können. Diese Verbesserungen werden wir fortsetzen. Link zum Original
Die Grundschulen sollen in den nächsten Jahren weiter gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Grundschulen auch in den nächsten Jahren weiter stärken und bei ihrer wichtigen Arbeit unterstützen. Link zum Original
Die Arbeitsbedingungen der Lehrkräfte an Grundschulen sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Die Lehrkräfte werden wir ebenfalls entlasten, indem wir ihre Arbeitsbedingungen verbessern und weitere pädagogische Innovationen, z. B. bei der Leistungsbeurteilung, ermöglichen. Link zum Original
Weitere pädagogische Innovationen, etwa bei der Leistungsbeurteilung, sollen ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Die Lehrkräfte werden wir ebenfalls entlasten, indem wir ihre Arbeitsbedingungen verbessern und weitere pädagogische Innovationen, z. B. bei der Leistungsbeurteilung, ermöglichen. Link zum Original
Die Stundenzahl in Deutsch und Mathematik an Grundschulen wird um vier Stunden erhöht.
Wortlaut im Programm
Mit dem neuen Bildungsplan kommen wir den gewachsenen Herausforderungen in den Fächern Deutsch und Mathematik nach, indem wir deren Stundenzahl um vier Stunden erhöhen. Link zum Original
Für den weiteren Ausbau der Ganztagsschulen sollen die erforderlichen Lehrerstellen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Mittlerweile haben sich viele Schulen im Land zu Ganztagsschulen nach dem neuen Konzept weiterentwickelt. Wir stellen die dafür notwendigen Lehrerstellen zur Verfügung und werden auch für den weiteren Ausbau die erforderlichen Stellen schaffen. Link zum Original
Ganztagsschulen sollen weiter ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE unterstützen einen weiteren Ausbau der Ganztagsschulen ausdrücklich, denn Ganztagsschulen sind nicht nur wichtig für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, sondern leisten auch einen wichtigen Beitrag zu Chancen- und Bildungsgerechtigkeit. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen der Ganztagsgrundschulen sollen evaluiert werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden dafür sorgen, dass die Rahmenbedingungen für die Ganztagsgrundschulen evaluiert und weiter verbessert werden. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen der Ganztagsgrundschulen sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden dafür sorgen, dass die Rahmenbedingungen für die Ganztagsgrundschulen evaluiert und weiter verbessert werden. Link zum Original
Kindern mit Migrationshintergrund soll ihre Muttersprache regulär als Unterrichtsfach angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Diese Vielfalt ernst zu nehmen bedeutet auch, Möglichkeiten zu schaffen, um Kindern mit Migrationshintergrund regulär an den Schulen ihre Muttersprache als Unterrichtsfach anzubieten. Link zum Original
Islamischer Religionsunterricht soll bei Nachfrage als reguläres Schulfach angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Überall dort, wo er nachgefragt wird, wollen wir den islamischen Religionsunterricht als reguläres Schulfach anbieten. Link zum Original
Ethikunterricht soll landesweit ab der ersten Klasse angeboten werden können.
Wortlaut im Programm
Wir werden außerdem sicherstellen, dass landesweit ab der ersten Klasse Ethikunterricht angeboten werden kann. Link zum Original
Die Durchlässigkeit zwischen den Schulformen und pädagogischen Konzepten soll gewährleistet sein.
Wortlaut im Programm
Damit Bildungswege offenbleiben, muss die Durchlässigkeit zwischen den verschiedenen Schulformen und pädagogischen Konzepten gewährleistet sein. Link zum Original
Die Schullandschaft soll auf zwei gleichwertigen, durchlässigen Säulen stehen.
Wortlaut im Programm
Unsere baden-württembergische Schullandschaft steht auf zwei gleichwertigen Säulen, zwischen denen durchlässige Übergangsmöglichkeiten vorgesehen sind. Link zum Original
Haupt-, Werkreal-, Real- und Gemeinschaftsschulen sollen sich freiwillig und ohne Zwang zu integrativen Schulen entwickeln.
Wortlaut im Programm
In der anderen Säule entwickeln sich die Haupt-, Werkreal-, Real- und Gemeinschaftsschulen zu integrativen Schulen. Dabei setzen wir auf Freiwilligkeit und nicht auf Zwang. Link zum Original
Das nachfragegetriebene Wachstum der Gemeinschaftsschulen wird nicht eingeschränkt.
Wortlaut im Programm
Die Gemeinschaftsschule hat Schulen und Schulträger überzeugt. Sie können uns beim Wort nehmen, dass wir dieses selbstständig aus der Nachfrage generierte Wachstum nicht einschränken werden. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler sollen überall in Baden-Württemberg die Option erhalten, eine Schule für alle zu besuchen.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE setzen uns weiterhin dafür ein, dass Schülerinnen und Schüler überall in Baden-Württemberg die Option erhalten, diese Schule für alle zu besuchen. Link zum Original
Gemeinschaftsschulen sollen bei Qualität und Weiterentwicklung ihrer Arbeit unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Gemeinschaftsschulen auch in Zukunft bei der Qualität und der Weiterentwicklung ihrer Arbeit unterstützen. Link zum Original
Gemeinschaftsschulen sollen auch in verbundenen Grundschulen nach ihrem pädagogischen Konzept arbeiten dürfen.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Gemeinschaftsschulen ermöglichen, auch in den mit ihnen verbundenen Grundschulen nach ihrem pädagogischen Konzept zu arbeiten. Link zum Original
Gemeinschaftsschulen sollen verbindliche Ganztagsschulen sein.
Wortlaut im Programm
Gemeinschaftsschulen sind aus pädagogischen Gründen verbindliche Ganztagsschulen. Link zum Original
An der Gemeinschaftsschule soll das Abitur erworben werden können.
Wortlaut im Programm
Schülerinnen und Schüler sollen künftig auch an der Gemeinschaftsschule das Abitur erwerben können. Link zum Original
Gemeinschaftsschulen oder Verbünde mit ausreichender Schülerzahl sollen eine eigene Oberstufe einrichten können.
Wortlaut im Programm
In Zukunft soll eine Gemeinschaftsschule oder ein Verbund aus mehreren Gemeinschaftsschulen mit einer ausreichenden Schülerzahl eine eigene Oberstufe einrichten und damit alle Abschlüsse unter einem Dach anbieten können. Link zum Original
Die zusätzlichen Lehrerstunden für individuelle Förderung an Realschulen sollen weiter erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Wir haben die Weiterentwicklung der Realschulen auf den Weg gebracht und ihnen erstmals zusätzliche Lehrerstunden für die individuelle Förderung ihrer Schülerinnen und Schüler gegeben. Diese Stundenzahl werden wir weiter erhöhen. Link zum Original
Realschulen werden weiterhin in ihrer Entwicklung unterstützt, damit sie der Vielfalt und Leistungsfähigkeit ihrer Schülerschaft besser gerecht werden.
Wortlaut im Programm
Wir haben die Realschulen bei diesem Entwicklungsprozess unterstützt und werden das auch künftig tun, damit sie der großen Vielfalt und der Leistungsfähigkeit ihrer Schülerinnen und Schüler besser gerecht werden können. Link zum Original
Lehrkräfte der Haupt- und Werkrealschulen erhalten über ein Personalentwicklungskonzept Aufstiegs- und Wahlmöglichkeiten an anderen Schularten.
Wortlaut im Programm
Wir haben Haupt- und Werkrealschulen die Möglichkeit eröffnet, bei genügend Anmeldungen auch den Werkrealschulabschluss anbieten zu können. Dafür haben wir zusätzliche Mittel zur Verfügung gestellt. Trotzdem ist der Rückgang an Schülerinnen und Schülern an diesen Schulen weiterhin spürbar. Ihre Lehrkräfte bringen vielfältige Kompetenzen im Bereich der Sprachförderung und in der Förderung sozial benachteiligter Schülerinnen und Schüler in die anderen weiterführenden Schularten ein. Wir wollen diesen Lehrerinnen und Lehrern eine Perspektive geben und ihnen über ein Personalentwicklungskonzept Aufstiegs- und Wahlmöglichkeiten für die anderen Schularten eröffnen Link zum Original
Das allgemeinbildende Gymnasium bleibt eine tragende Säule der Schullandschaft im Land.
Wortlaut im Programm
Das allgemeinbildende Gymnasium ist und bleibt eine tragende Säule der Schullandschaft in Baden-Württemberg, denn wir wissen: Das Gymnasium wird weiterhin stark nachgefragt. Link zum Original
Das Gymnasium soll kontinuierlich auf die Entwicklung von Berufswelt und Studienangeboten reagieren.
Wortlaut im Programm
Die Berufswelt und Studienangebote entwickeln sich permanent und rasant – das Gymnasium muss kontinuierlich darauf reagieren, um seine Schülerinnen und Schüler auf die Zeit nach dem Abitur vorzubereiten. Link zum Original
Die Diskussion über die Zukunft des Gymnasiums wird unter Einbeziehung aller Beteiligten weitergeführt.
Wortlaut im Programm
Die begonnene Diskussion über die zukünftige Entwicklung des Gymnasiums ist jedoch notwendig. Wir werden sie unter Einbeziehung aller Akteur*innen weiterführen. Link zum Original
Eine Rückkehr zum neunjährigen Gymnasium wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen keine Rückkehr zum alten neunjährigen Gymnasium, sondern eine flexible kinder- und jugendgerechte Weiterentwicklung des G8. Link zum Original
Das achtjährige Gymnasium wird flexibel und kinder- und jugendgerecht weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen keine Rückkehr zum alten neunjährigen Gymnasium, sondern eine flexible kinder- und jugendgerechte Weiterentwicklung des G8. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler am Gymnasium werden bei der Stofffülle entlastet, nicht aber bei den Anforderungen.
Wortlaut im Programm
Die Schüler*innen sollen nicht bei den Anforderungen, aber bei der Stofffülle entlastet werden. Link zum Original
Angestrebt wird eine pädagogische Weiterentwicklung mit mehr Raum für bessere individuelle Förderung.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist eine pädagogische Weiterentwicklung mit Raum für mehr und bessere individuelle Förderung. Link zum Original
Die gesetzliche Grundlage der Schulen in freier Trägerschaft wird gemeinsam mit ihnen neu aufgestellt, mit fairer und verfassungskonformer Finanzierung, Verlässlichkeit und Qualität im Mittelpunkt.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit den Schulen in freier Trägerschaft wollen wir baldmöglichst deren gesetzliche Grundlage neu aufstellen und dabei eine faire und verfassungskonforme Finanzierung, Verlässlichkeit und Qualität in den Mittelpunkt stellen. Link zum Original
Die freie Schulwahl gilt als hohes Gut.
Wortlaut im Programm
Die freie Wahl der Schule stellt für uns ein hohes Gut dar. Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft werden so finanziert, dass sie ihre Lehrkräfte vergleichbar mit öffentlichen Schulen bezahlen und ihr pädagogisches Profil entwickeln können.
Wortlaut im Programm
Schulen in freier Trägerschaft müssen so finanziert werden, dass sie ihre Lehrkräfte vergleichbar mit den Lehrkräften an öffentliche Schulen entlohnen und ihr pädagogisches Profil pflegen, entwickeln und ausbauen können. Link zum Original
Ein flächendeckend gut ausgebautes Angebot an Beruflichen Gymnasien gilt als wesentlich für mehr Chancen- und Bildungsgerechtigkeit.
Wortlaut im Programm
Ein flächendeckend gut ausgebautes Angebot an Beruflichen Gymnasien ist eine wesentliche Voraussetzung für mehr Chancen- und Bildungsgerechtigkeit in Baden-Württemberg. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler aller Schulen erhalten eine gute Berufsorientierung.
Wortlaut im Programm
Egal, welcher Bildungsabschluss angestrebt wird, uns ist wichtig, dass Schülerinnen und Schüler an allen Schulen eine gute Berufsorientierung bekommen, um sich über ihre Möglichkeiten im späteren Berufsleben klar zu werden. Link zum Original
Alle Schülerinnen und Schüler sollen die Berufswahl treffen können, die am besten zu ihren Interessen und Fähigkeiten passt.
Wortlaut im Programm
Am Ende sollen alle Schülerinnen und Schüler die Berufswahl treffen können, die am besten zu ihren Interessen und Fähigkeiten passt. Link zum Original
Lehrkräfte im neuen Fach arbeiten mit didaktisch anspruchsvollem Unterrichtsmaterial.
Wortlaut im Programm
Wir werden sicherstellen, dass die Lehrkräfte in dem neuen Fach mit didaktisch anspruchsvollem Unterrichtsmaterial arbeiten und den auch von den Gewerkschaften und den Arbeitgebern unterzeichneten „Code of Conduct“ einhalten, der die Zusammenarbeit von Schule und Wirtschaft regelt. Link zum Original
Lehrkräfte im neuen Fach halten den von Gewerkschaften und Arbeitgebern unterzeichneten Code of Conduct zur Zusammenarbeit von Schule und Wirtschaft ein.
Wortlaut im Programm
Wir werden sicherstellen, dass die Lehrkräfte in dem neuen Fach mit didaktisch anspruchsvollem Unterrichtsmaterial arbeiten und den auch von den Gewerkschaften und den Arbeitgebern unterzeichneten „Code of Conduct“ einhalten, der die Zusammenarbeit von Schule und Wirtschaft regelt. Link zum Original
Das Schulfach Wirtschaft wird nicht losgelöst vom Fach Gemeinschaftskunde betrachtet.
Wortlaut im Programm
Das Fach Wirtschaft darf dabei nicht losgelöst vom Fach Gemeinschaftskunde gesehen werden. Link zum Original
Schulen entscheiden eigenständig über ihr pädagogisches Profil und ihre Schwerpunkte.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf Schulen, die eigenständig entscheiden können, wie sie sich pädagogisch profilieren und wo sie Schwerpunkte setzen. Link zum Original
Schulen entscheiden stärker in eigener Verantwortung über Kooperationen und den Einsatz ihrer Budgets.
Wortlaut im Programm
Mit wem Schulen Kooperationen eingehen und wie sie Budgets einsetzen, soll stärker in ihrer eigenen Verantwortung liegen. Link zum Original
Aufgaben und Entlastungen der Schulleitungen, etwa in der Verwaltung, werden so ausgerichtet, dass mehr Freiraum für die pädagogische Entwicklung bleibt.
Wortlaut im Programm
Da die Schulleitungen so wichtig für die Qualität der Schulen sind, werden wir die Entlastungen und Aufgaben, z. B. im Verwaltungsbereich, so ausrichten, dass den Schulleitungen mehr Freiraum für die pädagogische Entwicklung ihrer Schulen zur Verfügung steht. Link zum Original
Die Arbeitsbedingungen in der Schulleitung werden verbessert, um die Aufgabe attraktiver zu machen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Attraktivität der Aufgaben in der Schulleitung erhöhen, dafür wollen wir die Bedingungen der Arbeit verbessern. Link zum Original
Alle Schulen erhalten eine Ressourcengarantie.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher allen Schulen eine Ressourcengarantie geben. Link zum Original
Der Modellversuch zur fairen Ressourcensteuerung im Schulamtsbezirk Tübingen-Reutlingen wird ausgewertet und zeitnah auf das ganze Land übertragen.
Wortlaut im Programm
In diesem Zusammenhang haben wir im Schulamtsbezirk Tübingen-Reutlingen einen Modellversuch zur fairen Ressourcensteuerung angestoßen. Die hier gewonnen Erfahrungen werden wir auswerten und das Modell zeitnah auf ganz Baden-Württemberg übertragen. Link zum Original
Alle Schulen erhalten ein faires und planbares Budget, mit dem sie eigenverantwortlich ihr Profil und individuelle Fördermaßnahmen gestalten.
Wortlaut im Programm
Unser Modell der fairen Ressourcensteuerung sieht vor, dass alle Schulen ein faires und planbares Budget erhalten, mit dem sie eigenverantwortlich ihre Schule gestalten, ihr Profil entwickeln sowie individuelle Fördermaßnahmen umsetzen können. Link zum Original
Die Wertschätzung der Arbeit von Lehrkräften soll sich in ihrer tariflichen Einstufung widerspiegeln.
Wortlaut im Programm
Unterrichten ist eine verantwortungsvolle Aufgabe. Eine vielfältigere, heterogener gewordene Schülerschaft sowie wie der Anspruch, jedes Kind individuell zu fördern, bringt neue Herausforderungen mit sich. Wir GRÜNE finden, die Wertschätzung dieser Arbeit muss auch in der tariflichen Einstufung abgebildet sein. Link zum Original
Der Anteil fest eingestellter Vertretungslehrkräfte wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher in Zukunft den Anteil fest eingestellter Vertretungslehrkräfte erhöhen. Link zum Original
Befristet beschäftigte Vertretungslehrkräfte müssen sich über die Sommerferien nicht mehr arbeitslos melden.
Wortlaut im Programm
Die Personen, die mit befristeten Verträgen über Schuljahre hinweg als Vertretungslehrkräfte arbeiten, sollen sich über die Sommerferien nicht arbeitslos melden müssen. Link zum Original
Übergang in den Beruf und Arbeitsbedingungen beim Berufseinstieg angehender Lehrkräfte werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Eine besondere Verantwortung haben wir auch für angehende Lehrkräfte. Wir werden ihren Übergang in den Beruf und ihre Arbeitsbedingungen beim Berufseinstieg verbessern. Link zum Original
Die Regelstudienzeit für das Grundschullehramt wird wie bei den übrigen Lehramtsstudiengängen auf zehn Semester angehoben.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, dass die Regelstudienzeit für das Lehramt an Grundschulen wie in allen anderen Lehramtsstudiengängen auf 10 Semester angehoben wird. Link zum Original
In Lehramtsstudiengängen werden Modelle mit Praxissemester im Bachelorstudium ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Außerdem werden wir in den Lehramtsstudiengängen Modelle ermöglichen, bei denen das Praxissemester im Bachelorstudium durchgeführt wird. Link zum Original
Lehrkräfte mit nur einem Unterrichtsfach erhalten eine berufsbegleitende Qualifizierung in einem zweiten Fach.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Lehrpersonen, die nur in einem Unterrichtsfach ausgebildet sind, eine berufsbegleitende Qualifizierung in einem zweiten Fach ermöglichen. Link zum Original
Im Bildungsplan werden weitere inhaltliche Akzente vor allem in der kulturellen Bildung für sinnvoll gehalten.
Wortlaut im Programm
Weitere inhaltliche Akzentsetzungen halten wir insbesondere im Bereich der kulturellen Bildung für sinnvoll. Link zum Original
Junge Menschen sollen frühzeitig Zugang zur vielfältigen Kultur des Landes finden.
Wortlaut im Programm
Kunst und Kultur stiften Identität und sind Mittler unserer Werteorientierung; die jungen Menschen sollen frühzeitig Zugang zur vielfältigen Kultur unseres Landes finden. Link zum Original
Mehrsprachigkeit und Fremdsprachenerwerb werden in allen Schulformen gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen im Hinblick auf die europäische Integration sowie bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt Mehrsprachigkeit und Fremdsprachenerwerb in allen Schulformen fördern. Link zum Original
Der Umgang mit Medien und die eigene Medienproduktion werden in die Schulen gebracht.
Wortlaut im Programm
Bei der Medienbildung ist es uns wichtig, nicht nur den Umgang mit Medien und die eigene Medienproduktion in die Schulen zu bringen, sondern im Hightech-Land Baden-Württemberg bereits am Anfang der Schullaufbahn allen Kindern informationstechnische Grundlagen zu vermitteln und später entsprechende Profilbildungen im Bereich Informatik zu ermöglichen. Link zum Original
Allen Kindern werden schon zu Beginn der Schullaufbahn informationstechnische Grundlagen vermittelt.
Wortlaut im Programm
Bei der Medienbildung ist es uns wichtig, nicht nur den Umgang mit Medien und die eigene Medienproduktion in die Schulen zu bringen, sondern im Hightech-Land Baden-Württemberg bereits am Anfang der Schullaufbahn allen Kindern informationstechnische Grundlagen zu vermitteln und später entsprechende Profilbildungen im Bereich Informatik zu ermöglichen. Link zum Original
Später werden Profilbildungen im Bereich Informatik ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Bei der Medienbildung ist es uns wichtig, nicht nur den Umgang mit Medien und die eigene Medienproduktion in die Schulen zu bringen, sondern im Hightech-Land Baden-Württemberg bereits am Anfang der Schullaufbahn allen Kindern informationstechnische Grundlagen zu vermitteln und später entsprechende Profilbildungen im Bereich Informatik zu ermöglichen. Link zum Original
Die Schulen werden bei der Umsetzung des Bildungsplans weiter auf allen Ebenen begleitet.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Schulen bei der Umsetzung des Bildungsplans weiter auf allen Ebenen begleiten. Link zum Original
Zur Begleitung der Schulen wird eine digitale Bildungsplattform als Bildungsnetzwerk und Lehr- und Lernraum eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Schulen bei der Umsetzung des Bildungsplans weiter auf allen Ebenen begleiten. Zu dieser Begleitung gehört neben Schulungen und Trainings nicht zuletzt eine digitale Bildungsplattform als Bildungsnetzwerk und moderner Lehr- und Lernraum. Link zum Original
An Schulen sollen verstärkt freie Lehr- und Lernmaterialien (Open Educational Resources) genutzt werden können.
Wortlaut im Programm
In diesem Zusammenhang setzen wir uns dafür ein, dass an den Schulen verstärkt freie Lern- und Lehrmaterialien (Open Educational Resources) genutzt werden können. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler sollen schon in der Schule den Wert der Demokratie erfahren.
Wortlaut im Programm
Schüler*innen sollen schon in der Schule den Wert der Demokratie erfahren können. Link zum Original
Die Mitbestimmungsmöglichkeiten von Schülerinnen und Schülern werden erweitert.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch, dass Demokratie an Schulen gelebt wird. Deshalb wollen die Möglichkeiten zur Mitbestimmung der Schülerinnen und Schülern erweitern. Link zum Original
Perspektivisch werden alle Schulen inklusiv, ohne dass jede Schule alles können muss.
Wortlaut im Programm
Perspektivisch werden alle Schulen inklusiv, auch wenn nicht jede Schule alles können muss. Link zum Original
Der Entwicklungsprozess der Schulen hin zur Inklusion wird mit zusätzlichen Lehrerstellen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Damit Schulen den Schritt zur inklusiven Schule leichter vollziehen können, steuert die Schulverwaltung einen Entwicklungsprozess, den wir mit weiteren, zusätzlichen Lehrerstellen unterstützen werden. Link zum Original
Die Kommunen erhalten vom Land bis 2019 insgesamt über 100 Millionen Euro für Inklusionskosten wie Baumaßnahmen, Schülerbeförderung und Schulbegleitung.
Wortlaut im Programm
Außerdem haben wir beschlossen, dass die Kommunen ab dem Schuljahr 2015/2016 bis zum Jahr 2019 insgesamt über 100 Millionen Euro für die Kosten der Inklusion (z. B. für Baumaßnahmen, Schülerbeförderung und Schulbegleitung) vom Land erhalten. Link zum Original
Das Antragsverfahren für inklusive Beschulung wird vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Das Antragsverfahren für die Umsetzung inklusiver Beschulung werden wir vereinfachen. Link zum Original
Eltern können sich auch bei einem Recht auf inklusive Beschulung weiterhin für ein sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum entscheiden.
Wortlaut im Programm
Auch mit dem Recht auf inklusive Beschulung können Eltern sich weiterhin für ein sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum, also eine vormalige Sonderschule entscheiden. Auch bei der Inklusion gilt die Wahlfreiheit der Eltern. Link zum Original
Die sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren werden zu Kompetenzzentren weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren zu Kompetenzzentren weiterentwickeln, um den Eltern und Kindern dort wie auch an der Regelschule ein sehr gutes Angebot zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
Das strukturelle Defizit im sonderpädagogischen Bereich wird abgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir werden das strukturelle Defizit im sonderpädagogischen Bereich abbauen. Link zum Original
Auch an weiteren weiterführenden Schulen werden verbindliche Ganztagesangebote ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir möchten auch an anderen weiterführenden Schulen verbindliche Ganztagesangebote ermöglichen und wollen dafür eine gesetzliche Grundlage schaffen, wie wir dies bei Grundschulen getan haben. Link zum Original
Für Ganztagesangebote an weiterführenden Schulen wird eine gesetzliche Grundlage geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir möchten auch an anderen weiterführenden Schulen verbindliche Ganztagesangebote ermöglichen und wollen dafür eine gesetzliche Grundlage schaffen, wie wir dies bei Grundschulen getan haben. Link zum Original
Eltern und Kinder sollen sich unabhängig vom Ganztagsangebot auf die Schulzeiten verlassen können.
Wortlaut im Programm
Unabhängig davon, ob eine Schule Ganztag anbietet oder nicht, ist es uns wichtig, dass Eltern und Kinder sich auf die Schulzeiten verlassen können. Link zum Original
Ein verlässlicher Ganztagsbetrieb erfordert qualifiziertes und verlässlich verfügbares Personal.
Wortlaut im Programm
Ein verlässlicher Ganztagsbetrieb kann nur mit qualifiziertem und verlässlich zur Verfügung stehenden Personal gesichert werden. Link zum Original
Vereine, Musik- und Kunstschulen und andere Anbieter werden wo möglich in den Ganztagsschulbetrieb eingebunden.
Wortlaut im Programm
Die Kooperation mit Vereinen, Musik- und Kunstschulen und anderen Anbietern ist wertvoll zur Gestaltung eines lebendigen Begegnungsraums für die Gemeinde und soll, wo immer dies möglich ist, in den Ganztagsschulbetrieb eingebunden werden. Link zum Original
Jedes Kind soll im Grundschulalter, etwa im Rahmen der Ganztagsschule, ein Instrument erlernen können.
Wortlaut im Programm
Um auch musisch-kulturelle Bildung chancengerecht zu gestalten, streben wir an, dass jedes Kind, zum Beispiel im Rahmen der Ganztagesschule, im Grundschulalter die Möglichkeit erhält, ein Instrument zu erlernen. Link zum Original
Schulen sollen jedem Kind ermöglichen, alle Talente für eine bestmögliche Leistungsentwicklung zu nutzen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Schulen, in denen jedes Kind all seine Talente nutzen kann, um eine bestmögliche Leistungsentwicklung zu erreichen. Link zum Original
Die individuelle Förderung an Schulen wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die individuelle Förderung soll dabei weiter ausgebaut werden und dafür sorgen, dass das Sitzenbleiben überwunden wird. Link zum Original
Das Sitzenbleiben wird überwunden.
Wortlaut im Programm
Die individuelle Förderung soll dabei weiter ausgebaut werden und dafür sorgen, dass das Sitzenbleiben überwunden wird. Link zum Original
Schulsozialarbeit und Betreuung gehören ebenso zu den Tätigkeitsfeldern an Schulen wie der Unterricht.
Wortlaut im Programm
Schulsozialarbeit und Betreuung gehören ebenso zu den Tätigkeitsfeldern an den Schulen wie die Arbeit der Lehrerinnen und Lehrer. Link zum Original
Bei der inklusiven Beschulung wird das Zwei-Pädagogen-Prinzip angestrebt.
Wortlaut im Programm
Mit der zunehmenden Umsetzung der inklusiven Beschulung kommen weitere Lehrkräfte und Inklusionsbegleiter*innen hinzu. Dabei streben wir das Zwei-Pädagogen-Prinzip an. Link zum Original
Weiterentwickelte Aufgaben der Schulen sollen sich in ihrer baulichen Anlage und technischen Ausstattung widerspiegeln.
Wortlaut im Programm
Wenn Schulen ihre Aufgaben und Tätigkeitsfelder weiterentwickeln, muss sich dies auch in der baulichen Anlage der Schulen und in ihrer technischen Ausstattung widerspiegeln. Link zum Original
Das Land braucht neben starken allgemeinbildenden Schulen und Hochschulen ein attraktives, gerechtes und zukunftsfähiges Berufsbildungssystem.
Wortlaut im Programm
Um jedem jungen Menschen die besten Zukunftsperspektiven zu bieten, braucht Baden-Württemberg neben starken allgemeinbildenden Schulen und Hochschulen ein attraktives, gerechtes und zukunftsfähiges Berufsbildungssystem. Link zum Original
Allgemeine und berufliche Bildung gelten als gleichwertig.
Wortlaut im Programm
Allgemeine und berufliche Bildung sind für uns GRÜNE gleichwertig. Daher setzen wir uns für eine hohe Durchlässigkeit ein. Link zum Original
Zwischen allgemeiner und beruflicher Bildung wird eine hohe Durchlässigkeit angestrebt.
Wortlaut im Programm
Allgemeine und berufliche Bildung sind für uns GRÜNE gleichwertig. Daher setzen wir uns für eine hohe Durchlässigkeit ein. Link zum Original
Der Wechsel beruflich Qualifizierter ins Studium und der Weg von Studienabbrechern in die Berufsausbildung werden reibungslos ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Der Wechsel beruflich Qualifizierter in das Hochschulstudium muss genauso reibungslos möglich sein wie das Modell „Berufsausbildung statt Studienabbruch“. Link zum Original
Beim Wechsel zwischen Berufsausbildung und Studium werden vorhandene Qualifikationen anerkannt.
Wortlaut im Programm
Der Wechsel beruflich Qualifizierter in das Hochschulstudium muss genauso reibungslos möglich sein wie das Modell „Berufsausbildung statt Studienabbruch“. In beiden Fällen ist dabei ausschlaggebend, dass die bereits vorhandenen Qualifikationen anerkannt werden. Link zum Original
Weiterführende Qualifikationen werden weitgehend kostenfrei angeboten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen erreichen, dass weiterführende Qualifikationen weitgehend kostenfrei angeboten werden. Link zum Original
Jeder Mensch hat ein Recht auf Ausbildung.
Wortlaut im Programm
Jede und jeder hat das Recht auf Ausbildung. Damit dieses Recht auch in der Praxis besteht und damit das baden-württembergische Berufsbildungssystem zukunftsfähig bleibt, verfolgen wir drei Leitziele: Wir stärken die erfolgreichen beruflichen Schulen, wir erhalten die duale Ausbildung als starkes, attraktives Angebot in der Fläche und wir reformieren das Übergangssystem Schule/Ausbildung. Link zum Original
Die beruflichen Schulen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Jede und jeder hat das Recht auf Ausbildung. Damit dieses Recht auch in der Praxis besteht und damit das baden-württembergische Berufsbildungssystem zukunftsfähig bleibt, verfolgen wir drei Leitziele: Wir stärken die erfolgreichen beruflichen Schulen, wir erhalten die duale Ausbildung als starkes, attraktives Angebot in der Fläche und wir reformieren das Übergangssystem Schule/Ausbildung. Link zum Original
Die duale Ausbildung wird als attraktives Angebot in der Fläche erhalten.
Wortlaut im Programm
Jede und jeder hat das Recht auf Ausbildung. Damit dieses Recht auch in der Praxis besteht und damit das baden-württembergische Berufsbildungssystem zukunftsfähig bleibt, verfolgen wir drei Leitziele: Wir stärken die erfolgreichen beruflichen Schulen, wir erhalten die duale Ausbildung als starkes, attraktives Angebot in der Fläche und wir reformieren das Übergangssystem Schule/Ausbildung. Link zum Original
Das Übergangssystem von der Schule in die Ausbildung wird reformiert.
Wortlaut im Programm
Jede und jeder hat das Recht auf Ausbildung. Damit dieses Recht auch in der Praxis besteht und damit das baden-württembergische Berufsbildungssystem zukunftsfähig bleibt, verfolgen wir drei Leitziele: Wir stärken die erfolgreichen beruflichen Schulen, wir erhalten die duale Ausbildung als starkes, attraktives Angebot in der Fläche und wir reformieren das Übergangssystem Schule/Ausbildung. Link zum Original
In allen Regierungsbezirken wird gleichermaßen eine stabile und verlässliche Unterrichtsversorgung an beruflichen Schulen sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Es ist unser Ziel, in allen Regierungsbezirken gleichermaßen eine stabile und verlässliche Unterrichtsversorgung sicherzustellen. Link zum Original
Für die Unterrichtsversorgung wird ein faires Modell der Ressourcenverteilung geschaffen.
Wortlaut im Programm
Es ist unser Ziel, in allen Regierungsbezirken gleichermaßen eine stabile und verlässliche Unterrichtsversorgung sicherzustellen. Dazu werden wir ein faires Modell der Ressourcenverteilung schaffen und weitere Anstrengungen unternehmen, um die Lehrerversorgung in den Mangelbereichen zu verbessern. Link zum Original
Die Lehrerversorgung in Mangelbereichen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Es ist unser Ziel, in allen Regierungsbezirken gleichermaßen eine stabile und verlässliche Unterrichtsversorgung sicherzustellen. Dazu werden wir ein faires Modell der Ressourcenverteilung schaffen und weitere Anstrengungen unternehmen, um die Lehrerversorgung in den Mangelbereichen zu verbessern. Link zum Original
Ähnliche Ausbildungsinhalte können zusammengefasst werden, um Berufsschulunterricht vor Ort zu sichern.
Wortlaut im Programm
Um dennoch Berufsschulunterricht vor Ort sicherzustellen, können ähnliche Ausbildungsinhalte zusammengefasst werden. Link zum Original
Gegenüber der Bundesregierung wird auf eine Bündelung der Berufsausbildungen hingewirkt.
Wortlaut im Programm
Wir werden vor diesem Hintergrund auf die Bundesregierung zugehen, um die längst überfällige Bündelung der Berufsausbildungen voranzutreiben. Link zum Original
An beruflichen Vollzeitschulen werden verstärkt Ganztagsangebote und die nötige Infrastruktur eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns zudem dafür ein, an beruflichen Vollzeitschulen verstärkt Ganztagsangebote und die dafür notwendige Infrastruktur einzuführen – schon allein, um den Auszubildenden eine realitätsnahe Vorstellung ihres späteren betrieblichen Arbeitsalltags zu vermitteln. Link zum Original
Für Jugendliche in Landes- oder Bezirksfachklassen wird eine bezahlbare Unterbringung in Wohnheimen sichergestellt.
Wortlaut im Programm
In Berufen, in deren Ausbildung Landes- oder Bezirksfachklassen notwendig sind, muss für die betroffenen Jugendlichen eine bezahlbare Unterbringung in Wohnheimen sichergestellt werden. Link zum Original
Struktur und Finanzierung der Wohnheime werden überprüft.
Wortlaut im Programm
Daher werden wir Struktur und Finanzierung der Wohnheime überprüfen. Link zum Original
Die Eigenständigkeit der beruflichen Schulen bei Ressourcen, Stellenbesetzungen und Qualitätsmanagement wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Eigenständigkeit der beruflichen Schulen weiter stärken, was ihre Ressourcenverantwortung, die Stellenbesetzungen und das Qualitätsmanagement angeht. Link zum Original
Aufgaben und Entlastungen der Schulleitungen werden, etwa in der Verwaltung, neu ausgerichtet, damit mehr Freiraum für die Schulentwicklung bleibt.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir die Aufgaben und Entlastungen der Schulleitungen neu ausrichten, z. B. auch im Verwaltungsbereich, damit ihnen mehr Freiraum für die Entwicklung ihrer Schulen zur Verfügung steht. Link zum Original
Berufliche Schulen sollen auf die Veränderungen der Arbeitswelt durch die Digitalisierung reagieren.
Wortlaut im Programm
Alle beruflichen Schulen müssen auf die Veränderungen der Arbeitswelt durch die Digitalisierung reagieren. Link zum Original
Die Bildungsinhalte an beruflichen Schulen werden regelmäßig aktualisiert und an die technologische Entwicklung angepasst.
Wortlaut im Programm
Die Bildungsinhalte an den beruflichen Schulen müssen regelmäßig aktualisiert und an die technologische Entwicklung angepasst werden. Link zum Original
Junge Menschen werden dabei unterstützt, während der Ausbildung internationale Erfahrungen zu sammeln, etwa über Erasmus+.
Wortlaut im Programm
Darum unterstützen wir junge Menschen in ihrem Bestreben, während der Ausbildung internationale Erfahrungen zu sammeln – etwa über die Teilnahme am Erasmus+-Programm der EU, bei grenzüberschreitenden Kooperationen in der beruflichen Bildung oder der Ausbildung von jungen Erwachsenen aus Krisenländern. Link zum Original
Gemeinsam mit Kammern und Innungen wird die Berufsausbildung nach dem Prinzip möglichst viel Berufsschulunterricht vor Ort in der Fläche gesichert.
Wortlaut im Programm
Daher werden wir gemeinsam mit den Kammern und Innungen die Berufsausbildung nach dem Prinzip „So viel Berufsschulunterricht vor Ort wie möglich“ in der Fläche sichern und stärken. Link zum Original
An den Berufsschulen wird ein starkes Netzwerk beruflicher Kompetenzzentren angestrebt.
Wortlaut im Programm
Zudem werden wir uns für ein starkes Netzwerk beruflicher Kompetenzzentren an den Berufsschulen einsetzen. Link zum Original
Die Wirtschaft ist dafür verantwortlich, unabhängig von der Konjunktur ausreichend Ausbildungsplätze bereitzustellen.
Wortlaut im Programm
Es gehört zur Verantwortung der Wirtschaft, auch unabhängig von konjunkturellen Schwankungen Ausbildungsplätze in ausreichender Zahl bereitzustellen. Link zum Original
Leistungsstärkeren Auszubildenden wird der ausbildungsbegleitende Erwerb der Fachhochschulreife oder der mittleren Reife ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Aber auch die öffentliche Seite kann zur Attraktivität der dualen Ausbildung nachhaltig beitragen, indem sie die Gleichwertigkeit mit allgemeinbildenden Ausbildungsgängen sicherstellt: Um den Übergang zwischen verschiedenen Ausbildungswegen zu vereinfachen und die Attraktivität der dualen Berufsausbildung zu stärken, sollte allen leistungsstärkeren Jugendlichen der ausbildungsbegleitende Erwerb der Fachhochschulreife oder der mittleren Reife ermöglicht werden. Link zum Original
Für leistungsstärkere Auszubildende wird in Abstimmung mit den Betrieben ein zweiter Berufsschultag ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Um den Übergang zwischen verschiedenen Ausbildungswegen zu vereinfachen und die Attraktivität der dualen Berufsausbildung zu stärken, sollte allen leistungsstärkeren Jugendlichen der ausbildungsbegleitende Erwerb der Fachhochschulreife oder der mittleren Reife ermöglicht werden. Wir werden uns dafür einsetzen, dass wir in Abstimmung mit den Ausbildungsbetrieben für diese Jugendliche einen zweiten Berufsschultag ermöglichen. Link zum Original
Junge Menschen ohne regulären betrieblichen Ausbildungsplatz erhalten eine berufliche Perspektive.
Wortlaut im Programm
Wir müssen auch denjenigen jungen Menschen eine berufliche Perspektive bieten, die keinen Ausbildungsplatz in der regulären betrieblichen Ausbildung gefunden haben. Link zum Original
Jeder Jugendliche hat ein Recht auf eine berufliche Ausbildung mit anerkanntem Abschluss.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE setzen uns für das Recht jeder und jedes Jugendlichen auf eine berufliche Ausbildung mit anerkanntem Abschluss ein. Link zum Original
Die bisherigen Modellversuche werden zügig ausgeweitet, bis 2020 soll ein flächendeckendes Angebot bestehen.
Wortlaut im Programm
Die Modellversuche verlaufen bisher erfolgreich. Wir wollen sie zügig ausweiten und bis 2020 ein flächendeckendes Angebot erreichen. Link zum Original
Teilleistungen von Menschen mit Behinderungen, die Ausbildungsziele nicht vollständig erreichen, werden anerkannt und zertifiziert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen für Menschen mit Behinderungen, die Ausbildungsziele nicht vollständig erreichen können, Möglichkeiten eröffnen, dass ihre T eilleistungen anerkannt und zertifiziert werden. Link zum Original
Gemeinsam mit kommunalen und freien Weiterbildungsträgern wird eine niedrigschwellige Weiterbildungsberatung etabliert.
Wortlaut im Programm
Außerdem werden wir gemeinsam mit den kommunalen und freien Weiterbildungsträgern daran arbeiten, eine niedrigschwellige Weiterbildungsberatung zu etablieren, denn der Markt der Weiterbildungsträger in Stadt und Land wird vielfältiger. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Hochschulen und Wirtschaft wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Daher unterstützen wir die Zusammenarbeit von Hochschulen und Wirtschaft. Link zum Original
Die Landesförderung für Weiterbildungsträger neben den Volkshochschulen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Auch die Landesförderung für andere Weiterbildungsträger werden wir ausbauen. Link zum Original
Die weitere Umsetzung des Landesnetzwerks Weiterbildung wird eng begleitet.
Wortlaut im Programm
Die weitere Umsetzung des Landesnetzwerks Weiterbildung werden wir eng begleiten. Link zum Original
In der Erwachsenenbildung steht zertifizierte Fachlichkeit im Vordergrund.
Wortlaut im Programm
Zertifizierte Fachlichkeit muss in der Erwachsenenbildung im Vordergrund stehen. Link zum Original
Es wird eine Alphabetisierungsstrategie entwickelt, die ein flächendeckendes Angebot niedrigschwelliger und kostengünstiger Kurse umfassen kann.
Wortlaut im Programm
Da T eilhabe an der Gesellschaft massiv von diesen Kommunikationsfähigkeiten abhängt, werden wir eine Alphabetisierungsstrategie entwickeln, die unter anderem ein flächendeckendes Angebot niedrigschwelliger und kostengünstiger Alphabetisierungskurse beinhalten kann. Link zum Original
Die Landesbibliotheken und wissenschaftlichen Bibliotheken werden zu umfassenden Informationszentren weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Neben den beiden Landesbibliotheken und den wissenschaftlichen Bibliotheken, die wir zu umfassenden Informationszentren weiterentwickeln wollen, wollen wir die Rolle der öffentlichen Bibliotheken überall im Land würdigen. Link zum Original
Hochschulen, Wissenschaft und Forschung sollen selbstbestimmt und autonom arbeiten können.
Wortlaut im Programm
Uns GRÜNEN ist besonders wichtig, dass Hochschulen, Wissenschaft und Forschung selbstbestimmt und autonom arbeiten können. Link zum Original
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sollen beste Bedingungen vorfinden und Studierende sich der Wissenschaft widmen können.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir uns auch weiter dafür einsetzen, dass Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beste Bedingungen vorfinden und Studierende sich dem Abenteuer Wissenschaft widmen können. Link zum Original
Die mit dem Hochschulfinanzierungsvertrag begonnene Politik wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die mit dem Hochschulfinanzierungsvertrag begonnene Politik wollen wir fortsetzen. Link zum Original
Die ausdifferenzierte Hochschullandschaft mit unterschiedlich profilierten Hochschulen bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir halten an der ausdifferenzierten Hochschullandschaft fest, die es den unterschiedlichen Hochschulen ermöglicht, sich mit ihren jeweiligen Stärken zu profilieren. Link zum Original
Alle Hochschularten sollen angemessen an Lehre, Forschung und Weiterbildung beteiligt sein.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig legen wir GRÜNE Wert darauf, dass alle Hochschularten in jeweils angemessener Weise an Lehre, Forschung und Weiterbildung beteiligt sind. Link zum Original
Absolventinnen und Absolventen verschiedener Hochschularten werden gleich behandelt, etwa bei der Zulassung zu weiterführenden Studiengängen.
Wortlaut im Programm
Dabei muss sichergestellt sein, dass Absolventinnen und Absolventen unterschiedlicher Hochschularten gleich behandelt werden, etwa bei der Zulassung zu weiterführenden Studiengängen. Link zum Original
Das Forschungsformat Reallabor wird im Rahmen einer landesweiten Strategie für Nachhaltigkeitsforschung weiter gefördert und institutionell verankert.
Wortlaut im Programm
Mit dem Reallabor haben wir ein bundesweit vielbeachtetes Forschungsformat etabliert, in dem Hochschulen, Kommunen sowie Akteur*innen aus Zivilgesellschaft und Wirtschaft zusammenkommen, um an ganz konkreten Lösungen vor Ort zu forschen. Dieses erfolgreiche transdisziplinäre Format wollen wir im Rahmen einer landesweiten Strategie für die Nachhaltigkeitsforschung weiter fördern und institutionell verankern – ebenso wie weitere Vorhaben der Wissenschaft zur Umsetzung einer nachhaltigeren Gesellschaft. Link zum Original
Weitere Wissenschaftsvorhaben zur Umsetzung einer nachhaltigeren Gesellschaft werden gefördert und institutionell verankert.
Wortlaut im Programm
Mit dem Reallabor haben wir ein bundesweit vielbeachtetes Forschungsformat etabliert, in dem Hochschulen, Kommunen sowie Akteur*innen aus Zivilgesellschaft und Wirtschaft zusammenkommen, um an ganz konkreten Lösungen vor Ort zu forschen. Dieses erfolgreiche transdisziplinäre Format wollen wir im Rahmen einer landesweiten Strategie für die Nachhaltigkeitsforschung weiter fördern und institutionell verankern – ebenso wie weitere Vorhaben der Wissenschaft zur Umsetzung einer nachhaltigeren Gesellschaft. Link zum Original
Auch bisher wenig beteiligte Unternehmen werden in die Kooperationen zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft eingebunden.
Wortlaut im Programm
In das dichte Netz an Kooperationen zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft wollen wir auch diejenigen kleinen und großen Unternehmen einbinden, die es bislang nicht umfänglich nutzen. Link zum Original
Innovative Modellprojekte für Industrie 4.0 wie Forschungsfabriken an Universitäten werden weiter gestärkt.
Wortlaut im Programm
In den von der Landesregierung geförderten Forschungsfabriken an Universitäten wie der Arena 2036 in Stuttgart oder dem Energy Lab 2.0 am KIT finden diese Kooperationen bereits statt. Wir wollen solche innovativen Modellprojekte für Industrie 4.0 weiter stärken – auch weil sie eine große Chance zur Verbesserung der Ressourceneffizienz bieten. Link zum Original
Zweckfreie Grundlagenforschung gilt als unverzichtbar und gleichberechtigt mit angewandter Forschung.
Wortlaut im Programm
Neben der angewandten Forschung und neuen Formaten der praxisnahen Problemlösung steht, für uns unverzichtbar und gleichberechtigt, die zweckfreie Forschung: Wissenschaft par excellence, der neugierige Aufbruch ins Unbekannte zur unermüdlichen Weiterentwicklung des Wissen. Link zum Original
Die Exzellenzinitiative wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Fortsetzung der Exzellenzinitiative ein, die Baden-Württemberg als Land der Spitzenforschung weiter stärkt. Link zum Original
Das ganze Spektrum der Spitzenforschung im Land soll sich weiterentwickeln können.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Fortsetzung der Exzellenzinitiative ein, die Baden-Württemberg als Land der Spitzenforschung weiter stärkt. Dazu muss sichergestellt werden, dass sich das ganze Spektrum der Spitzenforschung in Baden-Württemberg weiterentwickeln kann. Link zum Original
Das Land schafft die politischen und finanziellen Rahmenbedingungen für die Freiheit von Forschung und Lehre.
Wortlaut im Programm
Da uns die Hochschulautonomie wichtig ist, sehen wir unsere Aufgabe insbesondere darin, die politischen und finanziellen Rahmenbedingungen für die Freiheit von Forschung und Lehre zu schaffen. Link zum Original
Jungen Forschenden werden faire Beschäftigungsverhältnisse und verlässliche Karrierewege von der Promotion bis zur Professur ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Daher ist es unser Anliegen, jungen Forscher*innen faire Beschäftigungsverhältnisse und verlässliche Karrierewege zu ermöglichen, vom Beginn der wissenschaftlichen Karriere mit der Promotion über die Postdoc-Phase bis zur Professur. Link zum Original
Die Mittel für die Infrastruktur von Forschung und Lehre werden weiter aufgestockt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir GRÜNE die Mittel für die Infrastruktur für Forschung und Lehre weiter aufstocken. Link zum Original
Neue Organisationsformen für Hochschulbau und Infrastruktur werden auf höhere Effizienz geprüft.
Wortlaut im Programm
Dabei lohnt es sich, neue Organisationsformen für den Hochschulbau und für die Bereitstellung der Infrastruktur daraufhin zu überprüfen, ob sie effizienter als die heutigen Modelle sind. Link zum Original
Bei allen Bau-, Sanierungs- und Infrastrukturvorhaben spielen ökologische Aspekte, innovative Raumkonzepte und Barrierefreiheit eine maßgebliche Rolle.
Wortlaut im Programm
Bei allen Bau-, Sanierungs- und Infrastrukturvorhaben müssen ökologische Aspekte, innovative Raumkonzepte sowie Fragen der Barrierefreiheit eine maßgebliche Rolle spielen. Link zum Original
Das Open-Access-Prinzip für wissenschaftliche Veröffentlichungen wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Das Open-Access-Prinzip beim Zugriff auf wissenschaftliche Veröffentlichungen werden wir weiter ausbauen. Link zum Original
Strategien zur digitalen Langzeitarchivierung werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für Strategien zur digitalen Langzeitarchivierung ein. Link zum Original
Als Leitbild gilt die autonome Hochschule in gesellschaftlicher Verantwortung.
Wortlaut im Programm
Für uns GRÜNE gilt das wissenschaftsadäquate Leitbild der autonomen Hochschule in gesellschaftlicher Verantwortung. Link zum Original
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sollen forschen und lehren können, ohne in Abhängigkeiten zu geraten.
Wortlaut im Programm
Uns ist wichtig, dass Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler forschen und lehren können, ohne in Abhängigkeiten zu geraten. Link zum Original
Hochschulen sind dem Staat gegenüber nicht weisungsgebunden, intern auf Beteiligung ausgerichtet und der Gesellschaft rechenschaftspflichtig.
Wortlaut im Programm
Hochschulen sind dem Staat gegenüber nicht weisungsgebunden. Sie sind nach innen auf Beteiligung hin ausgerichtet und der Gesellschaft gegenüber rechenschaftspflichtig. Link zum Original
Hochschulen werden ermutigt, über die Weiterentwicklungsklausel des Landeshochschulgesetzes beteiligungsorientierte Strukturen und innovative Profile zu erproben.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen es insbesondere, wenn Hochschulen von der Weiterentwicklungsklausel im Landeshochschulgesetz Gebrauch machen, um beteiligungsorientierte Strukturen zu erproben die Demokratie an der Hochschule zu stärken oder sich selbst innovative Profile zu geben. Link zum Original
Bei den Konkordatslehrstühlen, bei denen die Kirche ein Vetorecht hat, wird Reformbedarf gesehen.
Wortlaut im Programm
Reformbedarf sehen wir hinsichtlich der Konkordatslehrstühle, das sind nicht-theologische Lehrstühle, bei denen noch heute die Kirche ein Vetorecht hat. Hierzu werden wir das Gespräch mit den Kirchen suchen. Link zum Original
Zu den Konkordatslehrstühlen wird das Gespräch mit den Kirchen gesucht.
Wortlaut im Programm
Reformbedarf sehen wir hinsichtlich der Konkordatslehrstühle, das sind nicht-theologische Lehrstühle, bei denen noch heute die Kirche ein Vetorecht hat. Hierzu werden wir das Gespräch mit den Kirchen suchen. Link zum Original
Der Weg zu mehr Transparenz bei Forschungsprojekten gegenüber Hochschulöffentlichkeit und Gesellschaft wird weiterverfolgt.
Wortlaut im Programm
Den mit dem neuen Landeshochschulgesetz eingeschlagenen Weg hin zu mehr Transparenz bei Forschungsprojekten gegenüber der Hochschulöffentlichkeit und der Gesellschaft wollen wir deshalb weiterverfolgen. Link zum Original
Es wird begrüßt, wenn Hochschulen und Forschungseinrichtungen die Auseinandersetzung mit solchen Fragen institutionell verankern und sich etwa per Zivilklausel zu ziviler Forschung bekennen.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen es, wenn Hochschulen und andere Forschungseinrichtungen Auseinandersetzungen über derartige Fragen institutionell verankern. Im Ergebnis können sie sich beispielsweise für eine Zivilklausel entscheiden, mittels derer sich wissenschaftliche Einrichtungen zur Forschung für zivile Zwecke ausdrücklich bekennen. Link zum Original
Tierversuche in Forschung und Lehre werden stark reduziert.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE setzen uns weiterhin dafür ein, Tierversuche in Forschung und Lehre stark zu reduzieren. Link zum Original
Wo Tierversuche noch nötig sind, müssen die Haltungsbedingungen der Versuchstiere höchsten Anforderungen genügen.
Wortlaut im Programm
Dort, wo noch kein Verzicht auf Tierversuche möglich ist, müssen die Haltungsbedingungen der Versuchstiere höchsten Anforderungen genügen. Link zum Original
Das Programm zur Erforschung von Alternativmethoden zum Tierversuch soll mit zusätzlichen Mitteln zu einem überregional ausstrahlenden Forschungsschwerpunkt werden.
Wortlaut im Programm
Das Programm zur Erforschung von Alternativmethoden zum Tierversuch haben wir neu belebt: Mit zusätzlichen Mitteln soll es zu einem über die Landesgrenzen hinaus ausstrahlenden Forschungsschwerpunkt werden. Link zum Original
Hochschulen, die Modellprojekte zum tierversuchsfreien Studium in Medizin und Lebenswissenschaften planen, werden durch Landesmittel unterstützt.
Wortlaut im Programm
Universitäten und Hochschulen, die Modellprojekte zum tierversuchsfreien Studium in Medizin und Lebenswissenschaften planen, sollen dabei durch Landesmittel unterstützt werden. Link zum Original
Studierende sollen einen universitären Abschluss erlangen können, auch wenn sie Tierversuche aus ethischen Gründen ablehnen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, Studierenden künftig die Möglichkeit zu geben, einen universitären Abschluss zu erlangen, auch wenn sie aus ethischen Gründen die Durchführung von Tierversuchen ablehnen. Link zum Original
Tierversuche im Studium sollen wo immer möglich durch Alternativmethoden ersetzt oder an nicht eigens getöteten Tieren durchgeführt werden.
Wortlaut im Programm
Tierversuche im Studium sollten, wo immer möglich durch Alternativmethoden ersetzt oder an Tieren durchgeführt werden, die nicht eigens zu diesem Zweck getötet werden. Link zum Original
Alle, die ein Studium aufnehmen möchten und dazu befähigt sind, sollen die Möglichkeit dazu erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen daher allen, die ein Studium aufnehmen möchten und dazu befähigt sind, die Möglichkeit dazu geben. Link zum Original
Der Zugang zum Studium darf nicht vom Geldbeutel oder der sozialen Herkunft der Eltern abhängen.
Wortlaut im Programm
Der Zugang zum Studium darf nicht vom Geldbeutel oder von der sozialen Herkunft der Eltern abhängen. Link zum Original
Die Öffnung der Hochschulen wird in der nächsten Legislaturperiode fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Diesen Kurs der Öffnung der Hochschulen werden wir GRÜNE in der nächsten Legislaturperiode fortsetzen. Link zum Original
Die bestehende Zahl an Studienplätzen bleibt wie im Hochschulfinanzierungsvertrag festgeschrieben erhalten.
Wortlaut im Programm
Wie im Hochschulfinanzierungsvertrag festgeschrieben, soll die bestehende Zahl an Studienplätzen erhalten bleiben. Link zum Original
Es wird überprüft, ob das Angebot an Masterstudienplätzen der Nachfrage entspricht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen überprüfen, ob das Angebot an Studienplätzen im Masterbereich der Nachfrage entspricht. Link zum Original
In stark nachgefragten Feldern wird ein weiterer Ausbau der Studienplätze forciert.
Wortlaut im Programm
In stark nachgefragten Feldern werden wir einen weiteren Ausbau forcieren, gegebenenfalls werden wir Studienplätze vom Bachelor- in den Masterbereich umschichten. Link zum Original
Gegebenenfalls werden Studienplätze vom Bachelor- in den Masterbereich umgeschichtet.
Wortlaut im Programm
In stark nachgefragten Feldern werden wir einen weiteren Ausbau forcieren, gegebenenfalls werden wir Studienplätze vom Bachelor- in den Masterbereich umschichten. Link zum Original
Die Qualität des Studiums soll stetig gesteigert werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, die Qualität des Studiums stetig zu steigern. Link zum Original
Hochschulen, Lehrende und Studierende werden ermuntert, die vorhandenen Freiräume des Bachelor-Master-Modells zu nutzen.
Wortlaut im Programm
In der nächsten Legislaturperiode werden wir Hochschulen, Lehrende und Studierende ermuntern, die heute schon vorhandenen Freiräume des Bachelor-Master-Modells zu nutzen. Link zum Original
Es werden Anreize gesetzt, damit Hochschulen Studienordnungen flexibel gestalten und innovative Lehr- und Studienformate erproben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Anreize dafür setzen, dass Hochschulen Studienordnungen flexibel gestalten und innovative Lehr- und Studienformate erproben, um den über eine reine Berufsausbildung hinausgehenden Charakter des Studiums zu erhalten. Link zum Original
Modellprojekte zum Wechsel in die duale Ausbildung werden fortgeführt, um Alternativen zum Studienabbruch anzubieten.
Wortlaut im Programm
Indem wir bereits begonnene Modellprojekte zum Wechsel in die duale Ausbildung fortführen, möchten wir Alternativen zum Studienabbruch anbieten und die Durchlässigkeit des Studiums verbessern. Link zum Original
Die Duale Hochschule Baden-Württemberg wird gestärkt und gemeinsam mit der Wirtschaft und den Ausbildungspartnern weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden auch die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) stärken und gemeinsam mit der Wirtschaft und den Partner*innen in der Ausbildung weiter unterstützen. Link zum Original
Die DHBW wird bei der Organisationsentwicklung unterstützt, um die Abläufe an den neun Standorten effizient und subsidiär zu organisieren.
Wortlaut im Programm
Vor allem bei der Organisationsentwicklung werden wir die DHBW unterstützen, mit dem Ziel, die operativen Abläufe an den neun Standorten möglichst effizient und subsidiär zu organisieren. Link zum Original
Beim Ausbau der Studienplätze hat die Akademisierung der Gesundheitsfachberufe und der Erziehungsberufe besonderen Stellenwert.
Wortlaut im Programm
Einen besonderen Stellenwert beim Ausbau der Studienplätze nimmt für uns die Akademisierung der Gesundheitsfachberufe, aber auch der Erziehungsberufe ein. Link zum Original
Primärqualifizierende Studiengänge werden auf weitere Berufe mit Bedarf an akademischen Fachkräften wie Logopädie, Ergotherapie und deutsche Gebärdensprache ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
In einem Wettbewerbsverfahren wurden primärqualifizierende Studiengänge der Pflegewissenschaft, der Physiotherapie und des Hebammenwesens aufgebaut. Diesen Weg wollen wir fortsetzen und ihn auf andere Berufe, in denen Bedarf an akademischen Fachkräften besteht (z. B. Logopädie, Ergotherapie, deutsche Gebärdensprache), ausweiten. Link zum Original
Studienangebote kirchlicher Hochschulen für soziale Berufe und frühkindliche Pädagogik werden weiterhin gezielt unterstützt.
Wortlaut im Programm
Beispielsweise decken die an den kirchlichen Hochschulen angesiedelten Studiengänge die Ausbildung für wichtige gesellschaftliche Felder im Bereich der sozialen Berufe und der frühkindlichen Pädagogik ab. Diese Studienangebote, bei denen der gesellschaftliche Bedarf größer ist als das öffentliche Angebot, wollen wir weiterhin gezielt unterstützen. Link zum Original
Gemeinsam mit den freien pädagogischen Hochschulen wird geprüft, wie die Lehrerbildung an Lehrerbildungsstätten von Schulen in freier Trägerschaft unterstützt werden kann.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit den staatlich anerkannten freien pädagogischen Hochschulen werden wir prüfen, wie eine Unterstützung der Lehrerbildung an Lehrerbildungsstätten von Schulen in freier Trägerschaft ermöglicht werden könnte. Link zum Original
Die Hochschulen werden unterstützt, sich als starke Orte der Lehrerbildung zu profilieren.
Wortlaut im Programm
Bei der Umsetzung werden wir die Hochschulen dabei unterstützen, sich als starke Orte der Lehrerbildung zu profilieren. Link zum Original
Die erprobten Modelle neuer Formen der Studienbegleitung für eine heterogener werdende Studierendenschaft werden ausgebaut und erweitert.
Wortlaut im Programm
Die Studierendenschaft wird zunehmend heterogener, insbesondere an den Hochschulen für Angewandte Wissenschaften. Das macht neue Formen der Studienbegleitung notwendig. Da wir glauben, dass dieser Trend an Bedeutung gewinnen wird, sagen wir zu, die erprobten und erforschten Modelle auszubauen und zu erweitern. Link zum Original
Studieren in individueller Teilzeit soll überall möglich werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden darauf hinwirken, dass Studieren in individueller Teilzeit überall möglich wird. Link zum Original
Inklusion und Barrierefreiheit müssen weiter bearbeitet werden.
Wortlaut im Programm
Genauso müssen die Aufgabe der Inklusion und der Barrierefreiheit weiter bearbeitet werden. Link zum Original
Studierende werden auf Augenhöhe an der Entwicklung der Hochschulen beteiligt.
Wortlaut im Programm
In all diesen Belangen halten wir an dem Prinzip fest, Studierende auf Augenhöhe an der Entwicklung der Hochschulen zu beteiligen. Link zum Original
Hochschulhaushalte sollen transparenter gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört es, Hochschulhaushalte transparenter zu gestalten. Link zum Original
Die studentischen Vertreterinnen und Vertreter in den Gremien der akademischen Selbstverwaltung sollen von den Studierenden bestimmt werden.
Wortlaut im Programm
Auch sollen die studentischen Vertreter*innen in den Gremien der akademischen Selbstverwaltung von den Studierenden bestimmt werden. Link zum Original
Ehrenamtliches Engagement neben dem Studium wird stärker anerkannt, damit durch eine längere Studienzeit keine Nachteile etwa beim Bafög-Bezug oder durch Exmatrikulation entstehen.
Wortlaut im Programm
Ehrenamtliches Engagement neben dem Studium möchten wir stärker anerkennen, so dass engagierten Studierenden durch eine längere Studienzeit keine Nachteile entstehen, etwa beim Bafög-Bezug oder durch drohende Exmatrikulation. Link zum Original
Hochschulen werden unterstützt, einige Wochen im Sommer klausurenfrei zu halten.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Hochschulen dabei, Möglichkeiten zu finden, wie einige Wochen im Sommer klausurenfrei bleiben können, damit Studierende beispielsweise nicht als wichtige Ehrenamtliche bei der Betreuung von Ferienfreizeiten entfallen. Link zum Original
Die Arbeit der Studierendenwerke muss angemessen gewürdigt werden, damit sich Hochschulen weiter sozial öffnen können.
Wortlaut im Programm
Damit Hochschulen sich weiter sozial öffnen können, muss die immer vielfältiger werdende Arbeit der Studierendenwerke angemessen gewürdigt werden. Link zum Original
Die Studierendenwerke werden beim Bau zusätzlicher, hochwertiger Studierendenwohnheime gezielt unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Studierendenwerke in Baden-Württemberg gezielt beim Bau zusätzlicher, qualitativ hochwertiger Studierendenwohnheime unterstützen. Link zum Original
Die Angebote zur hochschuldidaktischen Weiterbildung und zum landesweiten Austausch von Best-Practice-Modellen der Hochschullehre werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Daher bauen wir die Angebote zur hochschuldidaktischen Weiterbildung und zum landesweiten Austausch von Best-Practice-Modellen der Hochschullehre aus. Link zum Original
Die Hochschulen werden bei der Entwicklung von Online-Lehr- und Lernformen in Studium und Weiterbildung weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die baden-württembergischen Hochschulen und Universitäten bei der Entwicklung von Online-Lehr- und Lernformen in Studium und Weiterbildung weiter unterstützen. Link zum Original
Der europäische Gedanke wird in der Wissenschafts- und Hochschulpolitik vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE stehen für den europäischen Gedanken und werden diesen auch in der Wissenschafts- und Hochschulpolitik vorantreiben. Link zum Original
Die Internationalisierung bei der Gestaltung der Studiengänge wird weiter vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Zugleich werden wir bei der Gestaltung der Studiengänge die Internationalisierung weiter vorantreiben, denn Wissenschaft ist grenzenlos. Link zum Original
Trotz sinkender Kinderzahlen soll eine flächendeckende Versorgung mit frühkindlicher Bildung, allgemeinbildenden und beruflichen Schulen sichergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Um trotz sinkender Kinderzahlen eine flächendeckende Versorgung mit frühkindlicher Bildung, allgemeinbildenden und beruflichen Schulen sicherzustellen, braucht es ebenfalls neue Ideen. Link zum Original
In der Metropolregion Rhein-Neckar soll allen Kindern der Region die länderübergreifende Nutzung der Kitas möglich werden.
Wortlaut im Programm
In der Metropolregion Rhein-Neckar wollen wir die rechtlichen Voraussetzungen dafür schaffen, dass künftig die Mitglieder der parlamentarischen Versammlung direkt gewählt werden können und eine die Ländergrenzen überschreitende Nutzung der Kitas allen Kindern aus der Region möglich wird. Link zum Original
Computergestützte Verfahren zur Erforschung von Gehirnfunktionen sollen anstelle invasiver Methoden an lebenden Tieren gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns deshalb auf Landes- und Bundesebene für die Förderung von computergestützten Verfahren (insilico-Methoden) für die Erforschung von Gehirnfunktionen anstelle von invasiven Methoden an lebenden Tieren ein. Link zum Original
In Modellversuchen soll ein tierverbrauchsfreies Studium auch in Medizin und Lebenswissenschaften erprobt werden.
Wortlaut im Programm
In Modellversuchen wollen wir die Möglichkeit eines tierverbrauchsfreien Studiums auch in Medizin und den Lebenswissenschaften aufzeigen. Link zum Original
Neue Technologien und alternative Kraftstoffe sollen erforscht und erprobt werden.
Wortlaut im Programm
Um für die Zukunft gut gerüstet zu sein, müssen neue Technologien und alternative Kraftstoffe erforscht und erprobt werden. Link zum Original
Forschung zu schadstoffarmen und leisen Flugzeugantrieben wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen daher Forschung zu schadstoffarmen und leisen Antriebstechnologien bei Flugzeugen und werden ein Bündnis für nachhaltiges Fliegen einrichten Link zum Original
Der Sportunterricht an den Schulen bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Deshalb stehen wir zum Sportunterricht an den Schulen und begrüßen zusätzliche Sportangebote von Vereinen, zum Beispiel außerhalb des Unterrichts an den Ganztagsschulen. Link zum Original
Zusätzliche Sportangebote von Vereinen, etwa an Ganztagsschulen, werden begrüßt.
Wortlaut im Programm
Deshalb stehen wir zum Sportunterricht an den Schulen und begrüßen zusätzliche Sportangebote von Vereinen, zum Beispiel außerhalb des Unterrichts an den Ganztagsschulen. Link zum Original
Im Schulsport werden inklusive Angebote entwickelt, damit alle Schüler gemeinsam am Sportunterricht teilnehmen können.
Wortlaut im Programm
Im Schulsport werden wir inklusive Angebote entwickeln, damit alle Schülerinnen und Schüler gemeinsam am Sportunterricht teilnehmen können. Link zum Original
Erzieherinnen und Erzieher werden in ihrer Ausbildung für die Bedürfnisse traumatisierter Flüchtlingskinder geschult.
Wortlaut im Programm
Beispielsweise stellen die besonderen Bedürfnisse traumatisierter Flüchtlingskinder eine neue Herausforderung für Erzieherinnen und Erzieher dar. Sie müssen in ihrer Ausbildung entsprechend geschult werden, um auf diese Bedürfnisse kompetent eingehen zu können. Link zum Original
Flüchtlingskindern wird der Schulbesuch zeitnah ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir treten dafür ein, dass Flüchtlingskindern der Schulbesuch zeitnah ermöglicht wird. Link zum Original
Nach dem Landeshochschulgesetz ist die Aufnahme eines Studiums im Rahmen der Zugangsvoraussetzungen unabhängig vom Aufenthaltsstatus möglich.
Wortlaut im Programm
Mit dem neuen Landeshochschulgesetz ermöglichen wir – im Rahmen der bestehenden Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen – die Aufnahme eines Studiums unabhängig vom Aufenthaltsstatus. Link zum Original
Das Studienförderprogramm für Flüchtlinge aus Syrien in Zusammenarbeit mit dem DAAD wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Akademischen Austauschdienst haben wir ein erfolgreiches Studienförderprogramm für Flüchtlinge aus Syrien aufgelegt, das wir ausweiten wollen. Link zum Original
Kinder mit ausländischen Wurzeln dürfen im Bildungssystem nicht länger benachteiligt bleiben.
Wortlaut im Programm
Deshalb fängt Integration bei den Kleinen an: Kinder mit ausländischen Wurzeln dürfen nicht länger auf der Strecke bleiben. Link zum Original
Der Bildungserfolg wird von der sozialen Herkunft entkoppelt.
Wortlaut im Programm
Das übergeordnete Ziel unserer bildungspolitischen Reformen war und ist es, den Bildungserfolg von der sozialen Herkunft zu entkoppeln. Link zum Original
In Lehrerbildung, Lehrmaterial und Schulalltag wird die Vielfalt der Lebensformen berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Auf Grundlage des neuen Bildungsplans wollen wir in Zukunft erreichen, dass bei der Lehrer*innenbildung, beim Lehrmaterial und im Schulalltag die Vielfalt der Lebensformen berücksichtigt wird. Link zum Original
Schule soll ein Ort der Vielfalt und Akzeptanz sein, der die Grundlage für ein selbstbestimmtes Leben legt.
Wortlaut im Programm
Für uns ist Schule ein Ort der Vielfalt und der Akzeptanz und dementsprechend ist es wichtig, dass bereits dort die Grundlage für ein selbstbestimmtes Leben ohne Ängste oder Hindernisse gelegt wird. Link zum Original
Bildungsangebote öffentlicher Kultureinrichtungen werden Bestandteil des Unterrichts an möglichst allen Ganztagsschulen.
Wortlaut im Programm
Bildungsangebote der öffentlichen Kultureinrichtungen sollen Bestandteil des Unterrichts an möglichst allen Ganztagsschulen werden. Link zum Original
Die Empfehlungen des Fachbeirats für Kulturelle Bildung werden umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Empfehlungen des Fachbeirats für Kulturelle Bildung wollen wir in den nächsten Jahren umsetzen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.