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Linke BW · Original sozial – vor und nach der Wahl

Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Landtagswahl Baden-Württemberg 2011 · beschlossen 21.11.2010 · Original

Das Programm enthält 172 von 984 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 172
  1. Bildung soll von der Krippe an gebührenfrei und für alle zugänglich sein.

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    Wortlaut im Programm
    für gute, gebührenfreie und für alle zugängliche Bildung von der Krippe an; Link zum Original
  2. Die Landespolitik soll Bildungsgerechtigkeit und gemeinsames Lernen verwirklichen.

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    Wortlaut im Programm
    Bildungsgerechtigkeit und gemeinsames Lernen; Link zum Original
  3. Das Angebot in Bildung, Kultur und Gesundheitswesen soll verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Stopp des Personalabbaus im öffentlichen Sektor, besseres Angebot in Bildung, Kultur und Gesundheitswesen; Link zum Original
  4. Im Land soll flächendeckend eine Versorgung mit gebührenfreien Kitaplätzen durchgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bekämpfung der Kinderarmut und Durchsetzung flächendeckender Versorgung mit gebührenfreien Kitaplätzen im Land; Link zum Original
  5. Ein Schulsystem mit längerem gemeinsamem Lernen und stärkerer Förderung der Kinder und Jugendlichen soll eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Einführung eines Schulsystems, das auf längerem, gemeinsamen Lernen, stärkerer Förderung der Kinder und Jugendlichen und völliger Kostenfreiheit bei flächendeckendem ganztägigen Bildungs- und Betreuungsangebot beruht. Link zum Original
  6. Die Schule soll völlig kostenfrei sein und flächendeckend ein ganztägiges Bildungs- und Betreuungsangebot bieten.

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    Wortlaut im Programm
    Einführung eines Schulsystems, das auf längerem, gemeinsamen Lernen, stärkerer Förderung der Kinder und Jugendlichen und völliger Kostenfreiheit bei flächendeckendem ganztägigen Bildungs- und Betreuungsangebot beruht. Link zum Original
  7. Es soll ein Recht auf einen Ausbildungsplatz geben.

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    Wortlaut im Programm
    Für das Recht auf einen Ausbildungsplatz; Link zum Original
  8. In Schulen und Kindertagesstätten soll es ein kostenloses warmes Mittagessen geben.

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    Wortlaut im Programm
    Kostenloses warmes Mittagessen in den Schulen und Kindertagesstätten. Link zum Original
  9. In Bildung und Soziales soll investiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die öffentliche Daseinsvorsorge stärken: Bereits privatisierte Bereiche rekommunalisieren, den Öffentlichen-Personen-Nahverkehr ausbauen, die Gesundheitsversorgung verbessern, in Bildung und Soziales investieren; Link zum Original
  10. Neue Technologien sollen erforscht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Den ökologischen Umbau voranbringen: Regenerative Energien und energetische Gebäudesanierung ausbauen, neue Technologien erforschen. Link zum Original
  11. Kindertagesstätten und Horte sollen ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie stärken: Kindertagesstätten und Horte ausbauen und die Situation der Erzieherinnen und Erzieher verbessern. Link zum Original
  12. Die Situation der Erzieherinnen und Erzieher soll verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie stärken: Kindertagesstätten und Horte ausbauen und die Situation der Erzieherinnen und Erzieher verbessern. Link zum Original
  13. Erwerbslose Jugendliche sollen vom Land eine Ausbildungsplatz-Garantie erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Aktive Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit: Erwerbslosen Jugendlichen – allen voran Förder- und Hauptschülerinnen und -schülern, die auf dem regulären Arbeitsmarkt keinen Ausbildungsplatz bekommen – soll vom Land eine Ausbildungsplatz-Garantie gegeben und so eine Erstqualifikation ermöglicht werden. Link zum Original
  14. Die Zahl der Ausbildungsplätze im öffentlichen Sektor soll erhöht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zahl der Ausbildungsplätze im öffentlichen Sektor muss erhöht werden. Link zum Original
  15. Eine Ausbildungsumlage für nicht ausbildende Betriebe soll neue Ausbildungsplätze finanzieren.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE fordert unverändert eine Ausbildungsumlage zur Finanzierung neuer Ausbildungsplätze. Wer nicht ausbildet, muss zahlen. Link zum Original
  16. Bildung soll allen Menschen frei und gleichermaßen zugänglich sein.

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    Wortlaut im Programm
    Bildung muss allen Menschen frei und in gleichem Maße zugänglich sein. Link zum Original
  17. Das Bildungssystem soll alle Kinder unabhängig von Herkunft und Leistungsfähigkeit einbeziehen und individuell ohne Konkurrenz- und Leistungsdruck fördern.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE tritt für eine grundlegende Wende in der Bildungspolitik ein. Sie steht für ein Bildungssystem, das alle Kinder unabhängig von Herkunft, sozialem Status, Religionszugehörigkeit oder körperlicher und geistiger Leistungsfähigkeit einbezieht und das jedes Kind individuell ohne Konkurrenz- und Leistungsdruck fördert. Link zum Original
  18. Bildung soll von der frühkindlichen Bildung bis zur Weiterbildung in allen Bereichen gebührenfrei sein.

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    Wortlaut im Programm
    Dieses Bildungssystem muss bei der frühkindlichen Bildung beginnen, in Schule, Hochschule, beruflicher Bildung und Weiterbildung fortgesetzt werden und in allen Bereichen gebührenfrei sein. Link zum Original
  19. Diagnose und Förderung durch gut ausgebildete Erzieherinnen sollen Teil der Kindergartenarbeit werden.

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    Wortlaut im Programm
    Eine gute frühkindliche Bildung ist der Schlüssel zu einer positiven Lernentwicklung und kann Benachteiligungen wie beispielsweise Sprachdefiziten bei Kindern entgegenwirken. Dazu müssen jedoch Diagnose und Förderung durch gut ausgebildete Erzieherinnen Teil der Kindergartenarbeit werden. Link zum Original
  20. Erzieherinnen und Erzieher sollen interkulturell fortgebildet werden und eng mit den Eltern zusammenarbeiten.

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    Wortlaut im Programm
    Die interkulturelle Fortbildung der Erzieherinnen und Erzieher und eine enge Zusammenarbeit mit den Eltern fördert Migrantenkinder und verbessert ihre Mitwirkungs- und Ent - wicklungsmöglichkeiten von Anfang an. Link zum Original
  21. Alle Kinder mit Behinderung sollen in die frühkindliche Bildung einbezogen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ebenso müssen alle Kinder mit Behinderung einbezogen werden. Link zum Original
  22. Die Kleinkindbetreuung wird entsprechend dem Kinderförderungsgesetz bis 2013 planmäßig und ohne Abstriche ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kleinkindbetreuung muss entsprechend dem Bundes-Kinderförderungsgesetz vom April 2008 bis zum Jahr 2013 planmäßig und ohne Abstriche ausgebaut werden. Link zum Original
  23. In Großstädten mit höherem Betreuungsbedarf werden Betreuungskapazitäten über die festgelegte Quote hinaus geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    In Großstädten, wo häufig ein Bedarf an Kinderbetreuung besteht, der über der festgelegten Betreuungsquote liegt, sind darüber hinausgehende Kapazitäten zu schaffen. Link zum Original
  24. Der Kindergartenbesuch ist gebührenfrei.

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    Wortlaut im Programm
    Der Besuch des Kindergartens muss gebührenfrei sein. Link zum Original
  25. Kitas werden als Bildungseinrichtungen anerkannt.

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    Wortlaut im Programm
    Kitas müssen als Bildungseinrichtung anerkannt und als solche vom Land finanziert werden. Link zum Original
  26. Das Land finanziert die Kitas als Bildungseinrichtungen.

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    Wortlaut im Programm
    Kitas müssen als Bildungseinrichtung anerkannt und als solche vom Land finanziert werden. Link zum Original
  27. In einem ersten Schritt tragen Bund, Land und Kommunen die Kitakosten zu je einem Drittel.

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    Wortlaut im Programm
    In einem ersten Schritt streben wir zudem an, dass Bund, Land und Kommunen die Kosten zu je einem Drittel tragen. Link zum Original
  28. Jede Erhöhung der Kitagebühren wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen jede Gebührenerhöhung ab. Link zum Original
  29. Die Öffnungszeiten der Kitas richten sich nach dem Bedarf der Eltern.

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    Wortlaut im Programm
    Die Öffnungszeiten der Kitas müssen sich nach dem Bedarf der Eltern richten. Das darf weder zulasten von Kindergartenplätzen gehen noch die Arbeitsbedingungen für Erzieherinnen und Erzieher verschlechtern. Link zum Original
  30. Längere Kita-Öffnungszeiten gehen weder zulasten von Kindergartenplätzen noch zulasten der Arbeitsbedingungen der Erzieherinnen und Erzieher.

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    Wortlaut im Programm
    Die Öffnungszeiten der Kitas müssen sich nach dem Bedarf der Eltern richten. Das darf weder zulasten von Kindergartenplätzen gehen noch die Arbeitsbedingungen für Erzieherinnen und Erzieher verschlechtern. Link zum Original
  31. Die Kita-Gruppen werden verkleinert, um kindgerechte Betreuung zu gewährleisten und Erzieherinnen und Erzieher zu entlasten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kita-Gruppen müssen verkleinert werden, um eine wirklich kindgerechte Betreuung zu gewährleisten und Erzieherinnen und Erzieher zu entlasten. Link zum Original
  32. Für Drei- bis Sechsjährige gilt ein Betreuungsschlüssel von mindestens eins zu neun.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel ist ein Betreuungsschlüssel von mindestens eins zu neun für Drei- bis Sechsjährige, von mindestens eins zu vier für unter Dreijährige. Link zum Original
  33. Für unter Dreijährige gilt ein Betreuungsschlüssel von mindestens eins zu vier.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel ist ein Betreuungsschlüssel von mindestens eins zu neun für Drei- bis Sechsjährige, von mindestens eins zu vier für unter Dreijährige. Link zum Original
  34. Für das Betreuungspersonal wird ausreichende Vorbereitungszeit eingeplant.

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    Wortlaut im Programm
    Eine ausreichende Vorbereitungszeit ist einzuplanen. Link zum Original
  35. Das Kita-Personal wird durch Studium und Weiterbildung umfassend qualifiziert und erwirbt interkulturelle und sonderpädagogische Kompetenzen.

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    Wortlaut im Programm
    Das Personal muss durch Studium und Weiterbildung umfassend qualifiziert werden und interkulturelle und sonderpädagogische Kompetenzen erwerben. Link zum Original
  36. Für alle Kinder mit sprachlichen Defiziten gibt es ausreichende Sprachförderangebote.

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    Wortlaut im Programm
    Für alle Kinder mit sprachlichen Defiziten muss es ausreichende Sprachförderangebote geben. Link zum Original
  37. Die Mehrsprachigkeit von Kindern mit Migrationshintergrund wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Mehrsprachigkeit von Kindern mit Migrationshintergrund ist eine Chance und muss gefördert werden. Link zum Original
  38. Kinder mit und ohne Behinderungen werden gemeinsam betreut und gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Kinder mit und ohne Behinderungen sollen gemeinsam betreut und gefördert werden. Dazu bedarf es außer barrierefreier Räumlichkeiten auch sonderpädagogischer Begleitung und Beratung im Gruppenalltag und für die Erzieherinnen und Erzieher und Eltern. Link zum Original
  39. Für die gemeinsame Betreuung werden barrierefreie Räume sowie sonderpädagogische Begleitung und Beratung bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Kinder mit und ohne Behinderungen sollen gemeinsam betreut und gefördert werden. Dazu bedarf es außer barrierefreier Räumlichkeiten auch sonderpädagogischer Begleitung und Beratung im Gruppenalltag und für die Erzieherinnen und Erzieher und Eltern. Link zum Original
  40. Kindern mit Behinderungen werden bei Bedarf speziell ausgebildete Erzieherinnen und Erzieher zur Seite gestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Bei Bedarf werden dem Kind mit Behinderungen speziell ausgebildete Erzieherinnen und Erzieher zur Seite gestellt. Link zum Original
  41. Die schulische Förderung richtet sich nach dem Bedarf und nicht nach der Schulart.

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    Wortlaut im Programm
    Wir meinen: Die Förderung muss sich nach dem Bedarf und nicht nach der Schulart richten. Link zum Original
  42. An beruflichen Gymnasien werden dringend mehr Klassen eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem steigt die Nachfrage nach Plätzen an beruflichen Gymnasien. Hier müssen im Sinn der Chancengleichheit dringend mehr Klassen eingerichtet werden. Link zum Original
  43. Es werden mehr Lehrerinnen und Lehrer eingestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Mehr Lehrer und Lehrerinnen und eine echte Krankheitsreserve von mindestens fünf Prozent; Link zum Original
  44. Für Lehrkräfte wird eine Krankheitsreserve von mindestens fünf Prozent geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Mehr Lehrer und Lehrerinnen und eine echte Krankheitsreserve von mindestens fünf Prozent; Link zum Original
  45. Das Land finanziert eine Ausstattung der Berufsschulen, die mit der technologischen Entwicklung Schritt hält.

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    Wortlaut im Programm
    eine vom Land finanzierte Ausstattung der Berufsschulen, die mit der technologischen Entwicklung Schritt hält; Link zum Original
  46. Schulen erhalten eine neue Förderstruktur mit individuellen Förderplänen.

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    Wortlaut im Programm
    eine neue Förderstruktur durch individuelle Förderpläne und Schulsozialarbeit; Link zum Original
  47. Die Förderstruktur an Schulen wird durch Schulsozialarbeit ergänzt.

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    Wortlaut im Programm
    eine neue Förderstruktur durch individuelle Förderpläne und Schulsozialarbeit; Link zum Original
  48. Alle Teilzeitberufsschülerinnen und -schüler erhalten Fremdsprachenunterricht.

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    Wortlaut im Programm
    Fremdsprachenunterricht auch für alle Teilzeitberufsschülerinnen und Teilzeitberufsschüler; Link zum Original
  49. Es gibt einen Rechtsanspruch auf einen Platz an einem wohnortnahen beruflichen Gymnasium.

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    Wortlaut im Programm
    den Rechtsanspruch auf einen Platz an einem wohnortnahen beruflichen Gymnasium. Link zum Original
  50. Angestrebt wird eine Gemeinschaftsschule, die Spaß macht.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE tritt für eine Gemeinschaftsschule ein, die Spaß macht. Link zum Original
  51. In einer inklusiven Gemeinschaftsschule lernen alle Schülerinnen und Schüler, auch mit Behinderungen, bis zum 10. Schuljahr gemeinsam ohne Noten und Selektionsdruck.

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    Wortlaut im Programm
    In einer solchen inklusiven Gemeinschaftsschule können alle Schülerinnen und Schüler, auch mit Lern-, Körper-, Sinnes- und psychischen (sozialen) Behinderungen, bis zum 10. Schuljahr gemeinsam ohne Noten und Selektionsdruck lernen. Link zum Original
  52. Es gibt einen Rechtsanspruch auf einen Platz an einer Ganztagsschule.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE setzt sich für einen Rechtsanspruch auf einen Platz an einer Ganztagsschule ein Link zum Original
  53. Ganztagsschulen werden als Regelschulform im Schulgesetz verankert.

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    Wortlaut im Programm
    dass Ganztagsschulen als Regelschulform im Schulgesetz verankert werden. Link zum Original
  54. Alle Schulen, die Ganztagsschule werden wollen, erhalten vom Land die nötigen Mittel für Umbau und Personal.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE fordert, dass alle Schulen, die Ganztagsschule werden wollen, vom Land die nötigen finanziellen Mittel für Umbau und Personal erhalten. Link zum Original
  55. Zur Ganztagsschule gehört ein gemeinsames Mittagessen, von dem niemand ausgeschlossen wird.

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    Wortlaut im Programm
    Zu Ganztagsschulen gehört das gemeinsame Mittagessen. Niemand darf ausgeschlossen werden. Link zum Original
  56. Das Mittagessen in Ganztagsschulen und Kitas ist gebührenfrei.

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    Wortlaut im Programm
    Das Mittagessen in Ganztagsschulen und Kitas muss genauso gebührenfrei sein wie erforderliche Betreuungsangebote vor und nach dem Unterricht (bisher »Kernzeit«). Link zum Original
  57. Erforderliche Betreuungsangebote vor und nach dem Unterricht sind gebührenfrei.

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    Wortlaut im Programm
    Das Mittagessen in Ganztagsschulen und Kitas muss genauso gebührenfrei sein wie erforderliche Betreuungsangebote vor und nach dem Unterricht (bisher »Kernzeit«). Link zum Original
  58. Schulträger und Land übernehmen die Schülerbeförderungskosten.

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    Wortlaut im Programm
    Zum verfassungsmäßigen Recht auf gebührenfreien Unterricht gehört die Übernahme der Schülerbeförderungskosten durch Schulträger und Land. Link zum Original
  59. An Schulen entstehende Kosten dürfen nicht zur weiteren Verarmung beitragen.

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    Wortlaut im Programm
    An Schulen entstehende Kosten dürfen nicht zur weiteren Verarmung beitragen. Link zum Original
  60. Lernmittel sind unentgeltlich.

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    Wortlaut im Programm
    Lernmittel und alle Angebote einer Ganztagsschule müssen unentgeltlich sein. Link zum Original
  61. Alle Angebote einer Ganztagsschule sind unentgeltlich.

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    Wortlaut im Programm
    Lernmittel und alle Angebote einer Ganztagsschule müssen unentgeltlich sein. Link zum Original
  62. Klassenräte sowie Schul- und Hochschulversammlungen gelten als zentrale Instrumente direkter Demokratie und unabdingbare Bestandteile guter Bildung.

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    Wortlaut im Programm
    Klassenräte, Schul- und Hochschulversammlungen sind zentrale Instrumente der direkten Demokratie und unabdingbare Bestandteile guter Bildung. Link zum Original
  63. Schul- und Hochschulleitungen werden von Schülern, Studierenden, Eltern und Lehrkräften auf Zeit gewählt.

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    Wortlaut im Programm
    Schul- und Hochschulleitungen werden von Schülerinnen und Schülern, Studentinnen und Studenten, Eltern und Lehrkräften auf Zeit gewählt. Sie wiederum wählen die Vertreterinnen und Vertreter der Schulaufsicht. Link zum Original
  64. Die gewählten Schul- und Hochschulleitungen wählen die Vertreterinnen und Vertreter der Schulaufsicht.

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    Wortlaut im Programm
    Schul- und Hochschulleitungen werden von Schülerinnen und Schülern, Studentinnen und Studenten, Eltern und Lehrkräften auf Zeit gewählt. Sie wiederum wählen die Vertreterinnen und Vertreter der Schulaufsicht. Link zum Original
  65. Ein ausgewählten Vertretern der Betroffenen bestehender Landesschulrat übt eine weitgehende Selbstverwaltung des Schulwesens aus.

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    Wortlaut im Programm
    Auf Landesebene streben wir einen Landes schulrat an, der ausgewählten Vertreterinnen und Vertretern der Betroffenen besteht und im Rahmen der Verfassung und der Gesetze weitgehende Selbstverwaltung des Schulwesens ausübt. Link zum Original
  66. Das Schulgesetz ermöglicht Beurlaubungen vom Unterricht in besonders begründeten Einzelfällen auf Antrag.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE wird im Landtag einen Gesetzentwurf zum Schulgesetz mit folgendem Inhalt einbringen: Beurlaubungen vom Unterricht sind in besonders begründeten Einzelfällen auf Antrag möglich. Dazu gehören auch Schüleraktivitäten, die darauf abzielen, in Grundgesetz und Landesverfassung verankerte Werte und Grundrechte wie Frieden, Demokratie, Umweltschutz, Solidarität und Meinungsfreiheit durchzusetzen. Link zum Original
  67. Beurlaubungen sind auch für Schüleraktivitäten möglich, die Werte wie Frieden, Demokratie, Umweltschutz, Solidarität und Meinungsfreiheit durchsetzen wollen.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE wird im Landtag einen Gesetzentwurf zum Schulgesetz mit folgendem Inhalt einbringen: Beurlaubungen vom Unterricht sind in besonders begründeten Einzelfällen auf Antrag möglich. Dazu gehören auch Schüleraktivitäten, die darauf abzielen, in Grundgesetz und Landesverfassung verankerte Werte und Grundrechte wie Frieden, Demokratie, Umweltschutz, Solidarität und Meinungsfreiheit durchzusetzen. Link zum Original
  68. Lehnt die Schulleitung einen Beurlaubungsantrag ab, entscheidet die Schulkonferenz abschließend.

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    Wortlaut im Programm
    Widerspricht die Schulleitung einem Antrag, so kann die Schulkonferenz zur abschließenden Entscheidung angerufen werden. Link zum Original
  69. Es gibt wohnortnahe Gemeinschaftsschulen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns ein für eine wohnortnahe Gemeinschaftsschule und unterstützen Kommunen und Elterninitiativen, die ein längeres gemeinsames Lernen und »Eine Schule für alle« bis Klasse 10 anstreben. Link zum Original
  70. Kommunen und Elterninitiativen, die längeres gemeinsames Lernen bis Klasse 10 anstreben, werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns ein für eine wohnortnahe Gemeinschaftsschule und unterstützen Kommunen und Elterninitiativen, die ein längeres gemeinsames Lernen und »Eine Schule für alle« bis Klasse 10 anstreben. Link zum Original
  71. Jede Kommune kann weiterführende Schulen ab einer Mindestgröße zur Gemeinschaftsschule erklären.

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    Wortlaut im Programm
    Jede Kommune kann weiterführende Schulen bei einer Mindestgröße zu einer Gemeinschaftsschule erklären. Link zum Original
  72. Eine Privatisierung von Bildung wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Privatisierung von Bildung lehnen wir ab, da sie zur Entsolidarisierung führt. Link zum Original
  73. Schulen in genossenschaftlicher Trägerschaft können als öffentliche Schulen anerkannt und wie diese finanziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Schulmodelle in genossenschaftlicher Trägerschaft können aber als öffent liche Schulen anerkannt und wie sie finanziell unterstützt werden. Link zum Original
  74. Der Kooperationsvertrag zwischen Kultusministerium und Bundeswehr wird gekündigt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden beantragen, den Kooperationsvertrag zwischen dem Kultusministerium und der Bundeswehr zu kündigen. Link zum Original
  75. Bundeswehrvertreter werden generell aus Schulen und aus der Lehreraus- und -fortbildung ausgeschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus fordern wir ein generelles Verbot von Bundeswehrvertretern in Schulen und in der Lehreraus- und fortbildung. Link zum Original
  76. Schulpraktika und Klassenfahrten zu militärischen Standorten und Rüstungsbetrieben werden ausgeschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Schulpraktika und Klassenfahrten zu militärischen Standorten sowie zu Rüstungsbetrieben sollen ausgeschlossen werden. Link zum Original
  77. Im Unterricht werden keine vom Verteidigungsministerium oder der Bundeswehr produzierten Materialien mehr eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem sollen baden-württembergische Schülerinnen und Schüler nicht weiter mit Unterrichtsmaterialien, die vom Verteidigungsministerium oder der Bundeswehr produziert werden (wie zum Beispiel die Materialien von »Frieden und Sicherheit«) unterrichtet werden. Link zum Original
  78. Von Wirtschaftsunternehmen gesponserte Unterrichtsmaterialien werden an Schulen verboten.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE fordert ein Verbot solcher Unterrichtsmaterialien an Schulen, da Schülerinnen und Schüler nicht von Wirtschaftsunternehmen, die nur Interesse an deren Kaufkraft und späterer »Wirtschaftstauglichkeit« haben, manipuliert werden dürfen. Link zum Original
  79. Die Fortbildungsbereitschaft der Lehrkräfte wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Schuld ist nicht die Fortbildungsbereitschaft der Lehrkräfte, die unterstützt werden muss. Link zum Original
  80. Eine Lehrkräftereserve von fünf Prozent soll den Unterrichtsausfall begrenzen.

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    Wortlaut im Programm
    Nur durch eine ausreichende Lehrkräftereserve von fünf Prozent kann der Unterrichtsausfall begrenzt werden. Link zum Original
  81. Grundschulklassen haben höchstens 20 Schülerinnen und Schüler.

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    Wortlaut im Programm
    Doch auch 28 Kinder sind in einer ersten Klasse völlig unvertretbar. Wir unterstützen weitere Protestmaßnahmen. 20 Schülerinnen und Schüler sind genug! Link zum Original
  82. Die Ausbildung der Lehrkräfte ist gleichwertig.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausbildung der Lehrkräfte muss gleichwertig sein. Link zum Original
  83. Lehramtsstudierende mit Migrationshintergrund werden besonders gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Lehrkräfte mit Migrationshintergrund müssen als Brückenbauer der Integration wirken, daher setzen wir uns für eine besondere Förderung solcher Lehramtsstudenten und -studentinnen ein. Link zum Original
  84. Die Einstellung von Lehrkräften wird verstetigt, um der Überalterung der Lehrerschaft entgegenzuwirken.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern zudem eine Verstetigung der Lehrereinstellung, um der Überalterung der Lehrkräfte entgegen zu wirken. Link zum Original
  85. Die Schulbaurichtlinien werden an pädagogische Veränderungen wie Ganztagsschule und offenen Unterricht angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schulbaurichtlinien müssen an pädagogische Veränderungen (Ganztagsschule, offener Unterricht) angepasst werden. Link zum Original
  86. Land und Bund starten eine Finanzierungsoffensive für Schulausbau und Schulsanierungen.

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    Wortlaut im Programm
    Daher ist eine Finanzierungsoffensive für Schulausbau und Schulsanierungen unter Beteiligung des Landes und des Bundes dringend notwendig und darf nicht auf Energiesparmaßnahmen wie beim Konjunkturpaket II begrenzt werden. Link zum Original
  87. Die Mittel für Schulsanierungen werden nicht auf Energiesparmaßnahmen begrenzt.

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    Wortlaut im Programm
    Daher ist eine Finanzierungsoffensive für Schulausbau und Schulsanierungen unter Beteiligung des Landes und des Bundes dringend notwendig und darf nicht auf Energiesparmaßnahmen wie beim Konjunkturpaket II begrenzt werden. Link zum Original
  88. Ethik wird in allen Schularten, Schulen und Klassenstufen als gleichwertiges Wahlfach angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzten uns dafür ein, dass Ethik in allen Schularten, Schulen und Klassenstufen als gleichwertiges Wahlfach angeboten wird. Link zum Original
  89. Eine Gewissensprüfung bei der Abmeldung vom Religionsunterricht wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die diskriminierende Gewissensprüfung bei der Abmeldung vom Religionsunterricht lehnen wir ebenso ab wie die Beteiligung der Eltern bei religionsmündigen Schülerinnen und Schülern. Link zum Original
  90. Eine Beteiligung der Eltern bei der Abmeldung religionsmündiger Schülerinnen und Schüler vom Religionsunterricht wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die diskriminierende Gewissensprüfung bei der Abmeldung vom Religionsunterricht lehnen wir ebenso ab wie die Beteiligung der Eltern bei religionsmündigen Schülerinnen und Schülern. Link zum Original
  91. Die verbindliche Grundschulempfehlung wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Abschaffung der verbindlichen Grundschul- »Empfehlung«. Link zum Original
  92. In der Grundschule ersetzen individuelle Förderpläne und Rückmeldungen das Notensystem.

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    Wortlaut im Programm
    Individuelle Förderpläne und Rückmeldungen sollen in der Grundschule das Notensystem ersetzen. Link zum Original
  93. Bis Klasse 10 lernen Kinder in Klassen mit höchstens 20 Schülern.

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    Wortlaut im Programm
    Kinder sollen bis Klasse 10 in Klassenverbänden mit höchstens 20 Schülern lernen dürfen. Link zum Original
  94. Gemeinsames Lernen von Kindern mit unterschiedlichen Stärken wird als Gewinn für alle Kinder angesehen.

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    Wortlaut im Programm
    Gemeinsames Lernen von Kindern mit unterschiedlichen Stärken (Heterogenität) ist ein Gewinn für alle Kinder. Link zum Original
  95. In höheren Klassen wird Über- oder Unterforderung durch Arbeitsgemeinschaften sowie Förder- und Stützkurse ausgeglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Es muss aber in den höheren Klassen ein Ausgleich geschaffen werden bei Über- oder Unterforderung durch begleitende beziehungsweise klassenüberschreitende Arbeitsgemeinschaften, Förder- und Stützkurse. Link zum Original
  96. Inklusiver Unterricht nach der UN-Behindertenrechtskonvention wird schnellstmöglich umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Inklusiver Unterricht entsprechend Artikel 28 der UN-Charta über die Rechte von Menschen mit Behinderungen muss schnellstmöglich umgesetzt werden. Dazu bedarf es kleinerer Klassen und sonderpädagogischer Unterstützung. Link zum Original
  97. Für inklusiven Unterricht werden kleinere Klassen und sonderpädagogische Unterstützung bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Inklusiver Unterricht entsprechend Artikel 28 der UN-Charta über die Rechte von Menschen mit Behinderungen muss schnellstmöglich umgesetzt werden. Dazu bedarf es kleinerer Klassen und sonderpädagogischer Unterstützung. Link zum Original
  98. Alle Haupt- und Werkrealschüler erhalten ein 10. Schuljahr.

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    Wortlaut im Programm
    Ein 10. Schuljahr für alle Haupt- und Werkrealschüler, damit die Chancen der Schwächeren auf eine Berufsausbildung verbessert werden. Link zum Original
  99. Mittelfristig wird eine inklusive Gemeinschaftsschule mit gemeinsamem Unterricht für alle bis einschließlich Klasse 10 eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Mittelfristig streben wir die Einführung einer inklusiven Gemeinschaftsschule mit gemeinsamem Unterricht für alle Schülerinnen und Schüler bis einschließlich zur 10. Klasse an. Link zum Original
  100. Die Sekundarstufe II wird durch Oberstufenzentren ersetzt, in denen die gymnasialen Oberstufen zusammengefasst werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die bisherige Sekundarstufe II soll ersetzt werden durch die Einrichtung von Oberstufenzentren, in denen die bestehenden gymnasialen Oberstufen zusammengefasst werden, um ein breit gefächertes Kursangebot zu gewährleisten. Link zum Original
  101. Die Schulzeitverkürzung an Gymnasien (G8) wird kurzfristig zurückgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Kurzfristig streben wir die Rücknahme der Schulzeitverkürzung an den Gymnasien (»G8«) an. Link zum Original
  102. Berufliche Gymnasien erhalten ausreichende Kapazitäten.

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    Wortlaut im Programm
    Berufliche Gymnasien brauchen ausreichende Kapazitäten. Link zum Original
  103. Bewerberinnen und Bewerber für berufliche Gymnasien werden nicht durch ständig steigende Notenanforderungen abgewiesen.

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    Wortlaut im Programm
    Es darf nicht sein, dass ein Drittel der Bewerberinnen und Bewerber keinen Platz bekommt, weil der geforderte Notendurchschnitt ständig hochgeschraubt wird. Link zum Original
  104. Alle Absolventen mit Mittlerem Bildungsabschluss haben einen Rechtsanspruch auf Aufnahme in ein berufliches Gymnasium.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern einen Rechtsanspruch auf Aufnahme in ein berufliches Gymnasium für alle Absolventen mit einem Mittleren Bildungsabschluss. Link zum Original
  105. Es gibt ein Recht auf Ausbildung.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE steht für ein Recht auf Ausbildung. Link zum Original
  106. Die duale Ausbildung mit einer Regeldauer von drei bis vier Jahren wird ausdrücklich unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Sie bekennt sich ausdrücklich zur dualen Ausbildung mit einer Regeldauer von drei bis vier Jahren. Link zum Original
  107. Die Ausbildung befähigt fachspezifisch, aber betriebsunabhängig zu einem qualifizierten Beruf und zur Weiterbildung bis zum Studium.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel der Ausbildung ist es, mit den erworbenen Kenntnissen und Fähigkeiten fachspezifisch, aber betriebsunabhängig einen qualifizierten Beruf ausüben und sich bis hin zu einem Studium weiterbilden zu können. Link zum Original
  108. Eine Modularausbildung wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE lehnt eine Modularausbildung, wie sie ein Teil der Unternehmen in Baden-Württemberg anstrebt, ab. Link zum Original
  109. Über Inhalte und Dauer der Ausbildung entscheidet die ganze Gesellschaft, nicht ein einzelnes Unternehmen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausbildung und die Entscheidung über ihre Inhalte und Dauer ist Sache der ganzen Gesellschaft, nicht eines einzelnen Unternehmens. Link zum Original
  110. Berufsbilder beruhen auf der breiten Vermittlung allgemein einsetzbarer Qualifikationen.

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    Wortlaut im Programm
    Berufsbilder müssen auf der breiten Vermittlung allgemein einsetzbarer Qualifikationen beruhen. Link zum Original
  111. Auszubildende, die das Ausbildungsziel nicht in der Regelzeit erreichen, erhalten weitere Förderung.

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    Wortlaut im Programm
    Künftig sollen Auszubildende, die nicht in der Lage sind, das Ausbildungsziel in der Regelausbildungszeit zu erreichen, weitere Förderung erhalten und ihre Ausbildung gegebenenfalls verlängern können. Link zum Original
  112. Auszubildende können ihre Ausbildung bei Bedarf verlängern.

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    Wortlaut im Programm
    Künftig sollen Auszubildende, die nicht in der Lage sind, das Ausbildungsziel in der Regelausbildungszeit zu erreichen, weitere Förderung erhalten und ihre Ausbildung gegebenenfalls verlängern können. Link zum Original
  113. Jugendliche aus Migrantenfamilien ohne Ausbildung werden besonders gefördert, begleitet und beraten, um einen Berufsabschluss zu erlangen.

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    Wortlaut im Programm
    Jugendliche aus Migrantenfamilien ohne Ausbildung finden nur schwer Arbeit. Doch gerade sie bilden ein beträchtliches und wichtiges Potenzial für die Gesellschaft von Morgen. Deshalb sollen sie besonders gefördert, begleitet und beraten werden, um einen beruflichen Bildungsabschluss erlangen zu können. Link zum Original
  114. Ein Landes-Ausbildungsplatzumlagegesetz wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE wird im Landtag einen Entwurf für ein Landes-Ausbildungsplatzumlagegesetz einbringen, wie es sich bereits in der Krankenpflegeausbildung in Baden-Württemberg bewährt hat. Link zum Original
  115. Es gibt eine festgelegte Quote zwischen Auszubildenden und Ausbildern.

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    Wortlaut im Programm
    Eine festgelegte Quotierung zwischen Auszubildenden und Ausbilderinnen oder Ausbildern. Die Quoten sollen für die einzelnen Branchen von Gewerkschaften und Unternehmen festgelegt werden. Link zum Original
  116. Die Ausbilderquoten werden je Branche von Gewerkschaften und Unternehmen festgelegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine festgelegte Quotierung zwischen Auszubildenden und Ausbilderinnen oder Ausbildern. Die Quoten sollen für die einzelnen Branchen von Gewerkschaften und Unternehmen festgelegt werden. Link zum Original
  117. Jeder Ausbildungsbetrieb muss sein Ausbildungspersonal regelmäßig fachlich und pädagogisch schulen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Verpflichtung eines jeden Ausbildungsbetriebs, das Ausbildungspersonal regelmäßig berufsfachlich und pädagogisch zu schulen. Link zum Original
  118. Für 100 Ausbildungsplatzsuchende stehen mindestens 120 Ausbildungsstellen zur Verfügung.

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    Wortlaut im Programm
    Die Umsetzung des Grundsatzes, dass für 100 angehende Auszubildende mindestens 120 Ausbildungsstellen zur Verfügung stehen müssen. Link zum Original
  119. Das Land bietet mehr überbetriebliche Ausbildungsplätze an.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Land muss mehr überbetriebliche Ausbildungsplätze anbieten, um diesen Grundsatz umzusetzen. Link zum Original
  120. Unternehmen, die keine oder zu wenig Ausbildungsplätze anbieten, zahlen eine Abgabe.

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    Wortlaut im Programm
    Produktions- und Dienstleistungsunternehmen aller Art, die keine oder zu wenig Ausbildungsplätze zur Verfügung stellen, müssen eine Abgabe entrichten. Link zum Original
  121. Lebenslanges Lernen wird durch großzügige Regelungen für Bildungs- und Qualifizierungsurlaub gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Förderung lebenslangen Lernens durch Einführung großzügiger Regelungen für Bildungs- und Qualifizierungsurlaub. Link zum Original
  122. Das Land stellt deutlich mehr Mittel für die berufliche Weiterbildung bereit.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört ebenso das Bereitstellen von Landesmitteln, um die berufliche Weiterbildung weit stärker als bisher zu unterstützen. Link zum Original
  123. Ein Landesbildungsurlaubsgesetz gewährt allen Arbeitenden bezahlten Bildungsurlaub zur beruflichen und politischen Bildung.

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    Wortlaut im Programm
    Bezahlten Bildungsurlaub zur beruflichen und politischen Bildung für alle arbeitenden Menschen durch ein Landesbildungsurlaubsgesetz, wie es in vielen anderen Bundesländern seit langem gängig ist. Link zum Original
  124. Gebühren in der Erwachsenenweiterbildung entfallen.

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    Wortlaut im Programm
    Bildungsgebühren in der Erwachsenenweiterbildung müssen genauso wie Studiengebühren entfallen. Link zum Original
  125. Studiengebühren entfallen.

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    Wortlaut im Programm
    Bildungsgebühren in der Erwachsenenweiterbildung müssen genauso wie Studiengebühren entfallen. Link zum Original
  126. Weiterbildung wird als fünfte Säule des Bildungswesens und als öffentliche Aufgabe anerkannt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass die Weiterbildung neben Kitas, Schule, beruflicher Bildung und Hochschule als fünfte Säule des Bildungswesens und als öffentliche Aufgabe anerkannt wird. Link zum Original
  127. Für Lehrkräfte in der Weiterbildung gelten dieselben sozialen Standards wie für andere Lehrkräfte.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem sollen für die in der Weiterbildung beschäftigten Lehrerinnen und Lehrer dieselben sozialen Standards gelten wie für andere. Link zum Original
  128. Es gibt eine ausreichende und repressionsfreie Studienfinanzierung.

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    Wortlaut im Programm
    Für DIE LINKE steht dagegen die persönliche Entwicklung im Vordergrund. Dazu gehört eine ausreichende und repressionsfreie Studienfinanzierung. Link zum Original
  129. Studiengebühren werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Studiengebühren sind aus gesellschafts-, sozial- und bildungspolitischen Gründen abzulehnen. Link zum Original
  130. Studieninhalte werden im Dialog mit Studierenden und Lehrenden überarbeitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE setzt sich dagegen für eine Studienreform ein, die auch diesen Namen verdient: Im Dialog mit Studierenden und Lehrenden müssen Studieninhalte überarbeitet werden und auf ihre Studierbarkeit und Vergleichbarkeit überprüft werden. Link zum Original
  131. Studiengänge werden auf Studierbarkeit und Vergleichbarkeit überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE setzt sich dagegen für eine Studienreform ein, die auch diesen Namen verdient: Im Dialog mit Studierenden und Lehrenden müssen Studieninhalte überarbeitet werden und auf ihre Studierbarkeit und Vergleichbarkeit überprüft werden. Link zum Original
  132. Der Wissenschaftsetat wird auf 8 Milliarden Euro verdoppelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Verdoppelung des Wissenschaftsetats auf 8 Milliarden Euro; Link zum Original
  133. Ein Sofortprogramm deckt den erhöhten Lehrbedarf durch den doppelten Abiturjahrgang 2012.

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    Wortlaut im Programm
    ein Sofortprogramm zur Deckung des erhöhten Lehrbedarfs durch den doppelten Abiturjahrgang 2012; Link zum Original
  134. Beratungsangebote für Studierende werden ausgebaut, auch in Zusammenarbeit mit Schulen und Arbeitsämtern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    einen Ausbau von Beratungsangeboten, auch in Zusammenarbeit mit Schulen und Arbeitsämtern; Link zum Original
  135. Alle Studien-, Verwaltungs- und Prüfungsgebühren werden sofort abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    ein gebührenfreies Studium – die sofortige Abschaffung aller Studien-, Verwaltungs- und Prüfungsgebühren; Durchsetzung der verfassungsrechtlich garantierten Lehr- und Lernmittelfreiheit; Link zum Original
  136. Die verfassungsrechtlich garantierte Lehr- und Lernmittelfreiheit wird an Hochschulen durchgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    ein gebührenfreies Studium – die sofortige Abschaffung aller Studien-, Verwaltungs- und Prüfungsgebühren; Durchsetzung der verfassungsrechtlich garantierten Lehr- und Lernmittelfreiheit; Link zum Original
  137. Alle Zulassungsbeschränkungen an Hochschulen werden abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    die Abschaffung aller Zulassungsbeschränkungen; Link zum Original
  138. Der Master wird Regelabschluss an allen Hochschulen.

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    Wortlaut im Programm
    den Master (MA) als Regelabschluss an allen Hochschulen und den Rechtsanspruch auf einen Master-Studienplatz; Link zum Original
  139. Es gibt einen Rechtsanspruch auf einen Master-Studienplatz.

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    Wortlaut im Programm
    den Master (MA) als Regelabschluss an allen Hochschulen und den Rechtsanspruch auf einen Master-Studienplatz; Link zum Original
  140. Die studentische Arbeitslast wird reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    Reduktion der studentischen Arbeitslast; Link zum Original
  141. Die Mobilität von Studierenden und Wissenschaftlern wird gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Förderung von studentischer und wissenschaftlicher Mobilität, kein Zwang zur Mobilität; Link zum Original
  142. Es gibt keinen Zwang zur Mobilität für Studierende und Wissenschaftler.

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    Wortlaut im Programm
    Förderung von studentischer und wissenschaftlicher Mobilität, kein Zwang zur Mobilität; Link zum Original
  143. Das Land ergreift eine Initiative, das BAföG zu einer bedarfsdeckenden, elternunabhängigen, rückzahlungs- und repressionsfreien Studienfinanzierung umzugestalten.

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    Wortlaut im Programm
    eine Initiative Baden-Württembergs zur Umgestaltung des BAföG zu einer Bedarf deckenden, elternunabhängigen, rückzahlungs- und repressionsfreien Studienfinanzierung als Teil eines umfassenden Sozialsystems; Link zum Original
  144. Studierende und wissenschaftlich Beschäftigte haben Anspruch auf ganztägige Kinderbetreuung ab dem dritten Lebensmonat.

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    Wortlaut im Programm
    Anspruch auf ganztägige Betreuung von Kindern ab dem 3. Lebensmonat für Studierende und wissenschaftlich Beschäftigte; Link zum Original
  145. Für Daueraufgaben in Forschung, Lehre und Verwaltung werden Dauerstellen geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Dauerstellen für Daueraufgaben in Forschung, Lehre und Verwaltung; tarifliche Regelung aller Arbeitsverhältnisse an Hochschulen; Link zum Original
  146. Alle Arbeitsverhältnisse an Hochschulen werden tariflich geregelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Dauerstellen für Daueraufgaben in Forschung, Lehre und Verwaltung; tarifliche Regelung aller Arbeitsverhältnisse an Hochschulen; Link zum Original
  147. Tenure-Track-Verfahren werden an Hochschulen flächendeckend eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Modernisierung der Personalstruktur, zum Beispiel über die flächendeckende Einführung von Tenure- Track-Verfahren und Abschaffung der Habilitation; Link zum Original
  148. Die Habilitation wird abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Modernisierung der Personalstruktur, zum Beispiel über die flächendeckende Einführung von Tenure- Track-Verfahren und Abschaffung der Habilitation; Link zum Original
  149. Die Kirchen verlieren ihren Einfluss auf Berufungen und Studienordnungen in der Theologie.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    das Ende der Fremdbestimmung durch die Kirchen bei Berufungen und Studienordnungen in der Theologie; Link zum Original
  150. Förderprogramme unterstützen die wissenschaftliche Qualifikation von Frauen und Personen mit Migrationshintergrund.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Förderprogramme für die wissenschaftliche Qualifikation von Frauen beziehungsweise Personen mit Migrationshintergrund; Link zum Original
  151. Alle wissenschaftlichen Erkenntnisse müssen veröffentlicht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    die Pflicht zur Veröffentlichung aller wissenschaftlichen Erkenntnisse; Link zum Original
  152. Zivilklauseln, die Forschung und Lehre auf friedliche Zwecke beschränken, werden in Hochschulgrundordnungen und Landeshochschulgesetz verankert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    die Einführung von Zivilklauseln (Forschung und Lehre nur für friedliche und zivile Zwecke) in die Grundordnungen der Hochschulen und in das Landeshochschulgesetz; Link zum Original
  153. Studentische Verbindungen erhalten ein Betätigungsverbot.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    ein Betätigungsverbot für studentische Verbindungen; Link zum Original
  154. Die verfasste Studierendenschaft mit allgemeinpolitischem Mandat wird wieder eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    die Wiedereinführung der verfassten Studierendenschaft mit allgemeinpolitischem Mandat; Link zum Original
  155. Die Aufsichtsräte an Hochschulen werden abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Stärkung der akademischen Selbstverwaltung und Demokratie, insbesondere durch die Abschaffung von Aufsichtsräten, der Erweiterung der Kompetenzen der Senate und Fakultätsräte, die Gleichheit der Wahl aller Hochschulangehörigen. Link zum Original
  156. Die Kompetenzen der Senate und Fakultätsräte werden erweitert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Stärkung der akademischen Selbstverwaltung und Demokratie, insbesondere durch die Abschaffung von Aufsichtsräten, der Erweiterung der Kompetenzen der Senate und Fakultätsräte, die Gleichheit der Wahl aller Hochschulangehörigen. Link zum Original
  157. Bei Hochschulwahlen gilt die Gleichheit der Wahl aller Hochschulangehörigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Stärkung der akademischen Selbstverwaltung und Demokratie, insbesondere durch die Abschaffung von Aufsichtsräten, der Erweiterung der Kompetenzen der Senate und Fakultätsräte, die Gleichheit der Wahl aller Hochschulangehörigen. Link zum Original
  158. Das Bildungs- und Ausbildungssystem wird auch unter Gesichtspunkten der Integration grundlegend verändert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    ein auch unter Gesichtspunkten der Integration grundlegend verändertes Bildungs- und Ausbildungssystem; dies schließt Vorschulförderung, interkulturelle Jugendarbeit sowie geschlechtersensible Bildungsprogramme und Projekte ein. Link zum Original
  159. Vorschulförderung, interkulturelle Jugendarbeit und geschlechtersensible Bildungsprogramme werden Teil des Bildungssystems.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    ein auch unter Gesichtspunkten der Integration grundlegend verändertes Bildungs- und Ausbildungssystem; dies schließt Vorschulförderung, interkulturelle Jugendarbeit sowie geschlechtersensible Bildungsprogramme und Projekte ein. Link zum Original
  160. Mehr Lehrkräfte sowie Erzieherinnen und Erzieher mit Migrationshintergrund werden eingestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Einstellung von mehr Lehrerinnen und Lehrern, Erzieherinnen und Erziehern mit Migrationshintergrund; Link zum Original
  161. Alle im Land lebenden Kinder haben ein Recht auf Bildung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    die sofortige Legalisierung des Aufenthalts von Minderjährigen und das Recht auf Bildung für alle in Baden-Württemberg lebenden Kinder; Link zum Original
  162. Persönliche Daten von Schülerinnen und Schülern dürfen nicht an das Zentrale Schülerregister weitergegeben werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    ein Verbot, persönliche Daten von Schülerinnen und Schülern an das Zentrale Schülerregister (ZSR) weiterzugeben. Link zum Original
  163. Inklusive Bildung wird vom Kindergarten bis zur Hochschule verwirklicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    inklusive Bildung vom Kindergarten bis zur Hochschule und damit die schrittweise Umwandlung von »Förder schulen« in qualifizierte Regelschulen; Link zum Original
  164. Förderschulen werden schrittweise in qualifizierte Regelschulen umgewandelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    inklusive Bildung vom Kindergarten bis zur Hochschule und damit die schrittweise Umwandlung von »Förder schulen« in qualifizierte Regelschulen; Link zum Original
  165. Schwule und lesbische Lebensweisen, Homophobie und Coming Out werden Themen der Landes-Bildungskonzepte und des Schulunterrichts.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Schwule und lesbische Lebensweisen dürfen nicht länger Tabu-Thema im Schulunterricht sein; Themen wie Homophobie, Coming Out oder lesbisch/schwule Familien sind in die Landes-Bildungskonzepte aufzunehmen. Link zum Original
  166. Kunst-, Musik- und Theaterpädagogen werden auf Wunsch in den Unterricht an Ganztagsschulen einbezogen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Kunst-, Musik- und Theaterpädagogen und -pädagoginnen sollen in den Unterricht an Ganztagsschulen einbezogen werden, sofern sie es wollen. Sie müssen angemessen bezahlt werden. Werden sie von Musik- oder Jugendkunstschulen ent sandt, besteht das Anstellungsverhältnis fort. Link zum Original
  167. Kunst-, Musik- und Theaterpädagogen an Ganztagsschulen werden angemessen bezahlt und behalten bei Entsendung ihr Anstellungsverhältnis.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Kunst-, Musik- und Theaterpädagogen und -pädagoginnen sollen in den Unterricht an Ganztagsschulen einbezogen werden, sofern sie es wollen. Sie müssen angemessen bezahlt werden. Werden sie von Musik- oder Jugendkunstschulen ent sandt, besteht das Anstellungsverhältnis fort. Link zum Original
  168. Alter und neuer Faschismus werden im Geschichtsunterricht aufgearbeitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Sowohl alter als auch neuer Faschismus sollen im Geschichtsunterricht aufgearbeitet werden. Link zum Original
  169. Antirassistische Aktivitäten an den Schulen werden im Rahmen von »Schule ohne Rassismus« stärker unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Antirassistische Aktivitäten sind an den Schulen des Landes im Rahmen von »Schule ohne Rassismus« stärker zu unterstützen. Link zum Original
  170. Ein Kopftuchverbot wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE lehnt ein Kopftuchverbot ab. Link zum Original
  171. Schulen sollen frei von religiösen Symbolen sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel bleibt eine Schule frei von religiösen Symbolen. Link zum Original
  172. Forschungsergebnisse öffentlicher Hochschulen zur Energieeffizienz werden frei zugänglich gemacht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Forschungsergebnisse im Bereich der Energieeffizienz an öffentlichen Hochschulen müssen für alle frei zugänglich sein. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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