SPD BW · Regierungsprogramm zur Landtagswahl Baden-Württemberg 2011
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Baden-Württemberg 2011 · Original
Das Programm enthält 164 von 680 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 164Forderungen zum Politikfeld
- 24 %des Programms
- 65Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 164
Der Zusammenhang von sozialer Herkunft und Bildungschancen wird aufgebrochen.
Wortlaut im Programm
Wir werden den skandalösen Zusammenhang von sozialer Herkunft und Bildungschancen in Baden-Württemberg aufbrechen und das Recht auf einen gebührenfreien Bildungsweg von Krippe und Kindergarten bis zur Hochschule für alle Menschen verwirklichen. Link zum Original
Ein gebührenfreier Bildungsweg von Krippe und Kindergarten bis zur Hochschule wird für alle verwirklicht.
Wortlaut im Programm
Wir werden den skandalösen Zusammenhang von sozialer Herkunft und Bildungschancen in Baden-Württemberg aufbrechen und das Recht auf einen gebührenfreien Bildungsweg von Krippe und Kindergarten bis zur Hochschule für alle Menschen verwirklichen. Link zum Original
Ein gebührenfreier Bildungsweg von Krippe und Kindergarten bis zur Hochschule wird verwirklicht.
Wortlaut im Programm
Zu lange schon beginnt die soziale Spaltung in unserem Land bereits im Kindesalter. Diese wollen wir überwinden und das Recht auf einen gebührenfreien Bildungsweg von Krippe und Kindergarten bis zur Hochschule verwirklichen. Link zum Original
Durch den Geburtenrückgang frei werdende Mittel verbleiben im Bildungssystem und werden zu dessen Verbesserung eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Die durch den Geburtenrückgang frei werdenden Mittel und Ressourcen verbleiben im Bildungssystem und werden bei der Verbesserung der Bildung eingesetzt. Link zum Original
Die Kommunen werden bei der Umsetzung des Rechtsanspruchs auf einen Betreuungsplatz ab dem ersten Lebensjahr unterstützt.
Wortlaut im Programm
Daher werden wir die Kommunen bei der Umsetzung des Rechtsanspruchs auf einen Betreuungsplatz ab dem ersten Lebensjahr unterstützen und die Betreuungs- und Bildungsangebote für Null- bis Dreijährige bedarfsgerecht ausbauen. Dabei werden wir die Kommunen nach dem Konnexitätsprinzip (Wer bestellt, bezahlt) unterstützen. Link zum Original
Die Betreuungs- und Bildungsangebote für Kinder unter drei Jahren werden bedarfsgerecht ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Daher werden wir die Kommunen bei der Umsetzung des Rechtsanspruchs auf einen Betreuungsplatz ab dem ersten Lebensjahr unterstützen und die Betreuungs- und Bildungsangebote für Null- bis Dreijährige bedarfsgerecht ausbauen. Dabei werden wir die Kommunen nach dem Konnexitätsprinzip (Wer bestellt, bezahlt) unterstützen. Link zum Original
Bis 2016 werden schrittweise beitragsfreie Kindergärten eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir werden Schritt für Schritt bis 2016 die beitragsfreien Kindergärten einführen. Link zum Original
Die Betreuung in Krippe und Kindergarten soll komplett kostenlos sein.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine komplett kostenlose Betreuung in der Krippe und im Kindergarten, bei gleichzeitiger Kindergartenpflicht von der Vollendung des dritten Lebensjahres bis zum Schuleintritt. Dies zu gewährleisten ist Aufgabe des Landes, das den Kommunen die entstehenden Einnahmeausfälle gänzlich erstatten muss. Link zum Original
Vom vollendeten dritten Lebensjahr bis zum Schuleintritt gilt eine Kindergartenpflicht.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine komplett kostenlose Betreuung in der Krippe und im Kindergarten, bei gleichzeitiger Kindergartenpflicht von der Vollendung des dritten Lebensjahres bis zum Schuleintritt. Dies zu gewährleisten ist Aufgabe des Landes, das den Kommunen die entstehenden Einnahmeausfälle gänzlich erstatten muss. Link zum Original
Der Orientierungsplan für Kindertageseinrichtungen wird verbindlich gemacht.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Orientierungsplan für die Kindertageseinrichtungen verbindlich machen. Link zum Original
Eine breit angelegte Qualitätsoffensive in den Kindertageseinrichtungen wird gestartet.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb eine breit angelegte Qualitätsoffensive in den Kindertageseinrichtungen starten und auch die Sprachförderung von Beginn an verwirklichen. Link zum Original
Sprachförderung wird von Beginn an in den Kindertageseinrichtungen verwirklicht.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb eine breit angelegte Qualitätsoffensive in den Kindertageseinrichtungen starten und auch die Sprachförderung von Beginn an verwirklichen. Link zum Original
Erzieherinnen und Erzieher werden bei der Entlohnung besser eingruppiert.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir die Erzieherinnen und Erzieher hinsichtlich ihrer Entlohnung besser eingruppieren. Link zum Original
Der Anteil männlicher Erzieher wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Weitergehend werden wir den Anteil an männlichen Erziehern erhöhen. Link zum Original
Die Personalausstattung der Kindertagesstätten mit Fachkräften wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Das Ziel ist, die Personalausstattung mit Fachkräften zu verbessern und diese höher zu qualifizieren. Link zum Original
Die Fachkräfte in Kindertagesstätten werden höher qualifiziert.
Wortlaut im Programm
Das Ziel ist, die Personalausstattung mit Fachkräften zu verbessern und diese höher zu qualifizieren. Link zum Original
Die Fachkraft-Kind-Relation bei Drei- bis Sechsjährigen wird in einem Stufenplan auf mindestens 1:12 verbessert.
Wortlaut im Programm
In einem Stufenplan soll die Fachkraft-Kind-Relation bei den Drei- bis Sechsjährigen auf einen Mindeststandard von 1:12 angehoben werden. Auch dabei werden wir die Kommunen nach dem Konnexitätsprinzip unterstützen. Link zum Original
Die zehnjährige Gemeinschaftsschule wird schrittweise eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die 10-jährige Gemeinschaftsschule in Baden-Württemberg schrittweise einführen. Dort werden alle Schülerinnen und Schüler bis Klasse 10 gemeinsam unterrichtet und individuell gefördert. Daran schließt sich eine gymnasiale Oberstufe an, die zum Abitur führt. Link zum Original
In der Gemeinschaftsschule werden alle Schülerinnen und Schüler bis Klasse 10 gemeinsam unterrichtet und individuell gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir werden die 10-jährige Gemeinschaftsschule in Baden-Württemberg schrittweise einführen. Dort werden alle Schülerinnen und Schüler bis Klasse 10 gemeinsam unterrichtet und individuell gefördert. Daran schließt sich eine gymnasiale Oberstufe an, die zum Abitur führt. Link zum Original
An die Gemeinschaftsschule schließt eine gymnasiale Oberstufe an, die zum Abitur führt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die 10-jährige Gemeinschaftsschule in Baden-Württemberg schrittweise einführen. Dort werden alle Schülerinnen und Schüler bis Klasse 10 gemeinsam unterrichtet und individuell gefördert. Daran schließt sich eine gymnasiale Oberstufe an, die zum Abitur führt. Link zum Original
Die zehnjährige Schule wird im Dialog mit allen Beteiligten vor Ort eingeführt.
Wortlaut im Programm
Den Weg zur 10-jährigen Schule wollen wir gemeinsam gehen, im Dialog mit allen Beteiligten vor Ort, denn wir haben den Menschen im Land zugehört. Link zum Original
Die Kommunen werden bei der Umsetzung innovativer, ortsangepasster Schulkonzepte unterstützt, etwa beim Angebot des Realschulabschlusses an Hauptschulstandorten.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Kommunen dabei unterstützen, innovative Schulkonzepte umzusetzen, die zur Situation vor Ort passen; beispielsweise in der Übergangszeit die Option, an Hauptschulstandorten auch den Realschulabschluss anzubieten. Link zum Original
Bis 2016 soll an jeder Hauptschule auch der Realschulabschluss angeboten werden.
Wortlaut im Programm
So wollen wir erreichen, dass bis 2016 an jeder Hauptschule auch der Realschulabschluss angeboten wird. Link zum Original
Die verbindliche Grundschulempfehlung wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Wir sind uns mit den Menschen im Land einig: Die Grundschulempfehlung ist unzeitgemäß und soll abgeschafft werden. Link zum Original
Eltern entscheiden nach ausführlicher pädagogischer Beratung selbst über die weiterführende Schule ihres Kindes.
Wortlaut im Programm
Die Eltern sollen nach ausführlicher pädagogischer Beratung selbst entscheiden dürfen, welche weiterführende Schule ihr Kind besuchen wird. Link zum Original
Flexible Betreuungsangebote werden mit organisatorischer und gegebenenfalls personeller Unterstützung der Fachkräfte in den Einrichtungen verbunden.
Wortlaut im Programm
Um zusätzliche Belastungen der Erzieherinnen und Erzieher zu vermeiden, müssen flexible Betreuungsangebote mit organisatorischer und ggf. personeller Unterstützung der Fachkräfte in den Einrichtungen einhergehen. Link zum Original
Eine Flexibilisierung der Arbeitszeiten zu Lasten der Erzieherinnen und Erzieher wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Flexibilisierung der Arbeitszeiten zu Lasten der Erzieherinnen und Erzieher lehnen wir ab. Link zum Original
Die Hochschulen im Land werden für die Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern geöffnet.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Hochschulen im Land für die Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern öffnen. Link zum Original
Kindertagesstätten werden schrittweise zu pädagogischen Zentren für frühkindliche Förderung, Beratung sowie Eltern- und Familienbildung weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
So werden wir die Kindertagesstätten schrittweise zu pädagogischen Zentren für frühkindliche Förderung und Beratung, Eltern- und Familienbildung weiterentwickeln. Link zum Original
Kindergarten und Grundschule werden stärker verzahnt, damit der Übergang für die Kinder fließender wird.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine stärkere Verzahnung zwischen Kindergarten und Grundschule. Der Übergang soll für die Kinder fließender gestaltet werden. Link zum Original
Inklusive Kinderbetreuungseinrichtungen sollen die Regel werden.
Wortlaut im Programm
Inklusive Kinderbetreuungseinrichtungen müssen daher zur Regel werden und dürfen nicht Ausnahme sein. Link zum Original
Die Bildungspolitik soll fördern, integrieren und allen Kindern und Jugendlichen bessere Bildungschancen bieten.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für eine Politik, die fördert und integriert und allen Kindern und Jugendlichen bessere Bildungschancen bietet. Link zum Original
Schulsozialarbeit wird als Landesaufgabe verstanden und vom Land anteilig finanziert.
Wortlaut im Programm
Wir begreifen Schulsozialarbeit als Landesaufgabe und werden sie anteilig finanzieren. Link zum Original
Das Land fördert kommunale Unterstützungssysteme Schule durch die Bereitstellung von Poolstunden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wird die SPD zur Förderung des Ausbaus und zum Erhalt der baden-württembergischen „Unterstützungssysteme Schule“ die kommunale Bildungspolitik auf Landesebene durch die Bereitstellung von „Poolstunden“ fördern. Link zum Original
Für Schulen in sozialen Brennpunkten wird ein Landesprogramm mit individuellen Bildungskonzepten aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Die Bildung von Kindern und Jugendlichen an „sozialen Brennpunktschulen“ erfordert unsere besondere Anstrengung. Es bedarf individueller Bildungskonzepte mit überdurchschnittlichem Ressourcenaufwand. Hierfür werden wir ein Landesprogramm auflegen. Link zum Original
Der hohe Unterrichtsausfall im Land soll verringert werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden den drastischen Unterrichtsausfall in Baden-Württemberg nicht länger hinnehmen. Link zum Original
Zur Verbesserung der Unterrichtsversorgung werden zusätzliche Lehrkräfte eingestellt.
Wortlaut im Programm
Wir werden zusätzliche Lehrkräfte einstellen, um die Unterrichtsversorgung zu verbessern. Link zum Original
In jeder Gemeinde oder jedem Gemeindeverband mit über 5000 Einwohnern bleibt eine weiterführende Schule erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir garantieren hingegen, dass in jeder Gemeinde oder jedem Gemeindeverband über 5000 Einwohnern eine weiterführende Schule erhalten bleibt. Link zum Original
Die Ganztagsschule wird als Schulform gesetzlich verankert.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb die Ganztagsschule als Schulform gesetzlich verankern, flächendeckend anbieten und die notwendigen pädagogischen Fachkräfte zur Verfügung stellen. Link zum Original
Ganztagsschulen werden flächendeckend angeboten.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb die Ganztagsschule als Schulform gesetzlich verankern, flächendeckend anbieten und die notwendigen pädagogischen Fachkräfte zur Verfügung stellen. Link zum Original
Für Ganztagsschulen werden die notwendigen pädagogischen Fachkräfte bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb die Ganztagsschule als Schulform gesetzlich verankern, flächendeckend anbieten und die notwendigen pädagogischen Fachkräfte zur Verfügung stellen. Link zum Original
Schulen erhalten verlässliche Rahmenbedingungen, um standortgerechte Modelle zu entwickeln.
Wortlaut im Programm
Wir wollen verlässliche Rahmenbedingungen, damit Schulen individuelle Modelle passgenau für den Standort entwickeln können. Link zum Original
Das Verhältnis von Lehrkräften zu Schülerinnen und Schülern wird so verbessert, dass individuelle Förderung und flexible Unterrichtsorganisation möglich sind.
Wortlaut im Programm
Wir werden das Zahlenverhältnis von Lehrkräften zu Schülerinnen und Schülern so verbessern, dass individuelle Förderung und flexible Unterrichtsorganisation möglich sind. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler erhalten eine wichtigere Rolle bei der Mitgestaltung des Schulalltags.
Wortlaut im Programm
Schülerinnen und Schüler müssen eine wichtigere Rolle bei der Mitgestaltung des Schulalltags spielen, was nicht zuletzt entscheidend für ihre demokratische Erziehung ist. Link zum Original
Die Schulkonferenz wird durch Drittelparität von Schülern, Lehrkräften und Eltern aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir Aufwertung der Schulkonferenz durch eine Drittelparität (1/3 Schülerinnen und Schüler, 1/3 Lehrkräfte, 1/3 Eltern). Link zum Original
Gesamtlehrerkonferenzen über höchstpersönliche Angelegenheiten einzelner Schüler tagen weiterhin nicht öffentlich.
Wortlaut im Programm
Soweit jedoch höchstpersönliche Angelegenheiten einzelner Schülerinnen und Schüler Gegenstand einer Gesamtlehrendenkonferenz sind, muss diese weiterhin nicht-öffentlich tagen. Link zum Original
Im Zweifelsfall haben die Interessen der Schülerinnen und Schüler Vorrang vor denen der Eltern.
Wortlaut im Programm
Im Zweifelsfall müssen die Interessen der Schülerinnen und Schüler über denen der Eltern stehen. Link zum Original
Schulen bieten ein bezahlbares Mittagessen mit einem auf 1 Euro begrenzten Eigenanteil an.
Wortlaut im Programm
Zu einem ganzheitlichen Schulkonzept gehört auch ein für alle bezahlbares Mittagessen. Dabei soll der Eigenanteil auf 1 Euro begrenzt werden. Link zum Original
Das Recht der Kinder auf ein inklusives Bildungssystem wird im Schulgesetz geregelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Recht der Kinder auf ein inklusives Bildungssystem im Schulgesetz regeln. Link zum Original
Eltern von Kindern mit Behinderungen erhalten ein Wahlrecht über die Schule ihres Kindes.
Wortlaut im Programm
Eltern von Kindern mit Behinderungen haben dann ein echtes Wahlrecht und können entscheiden, auf welche Schule ihr Kind gehen soll. Link zum Original
Regelschullehrkräfte werden für den Unterricht in heterogenen Gruppen und mit Menschen mit Behinderungen weitergebildet.
Wortlaut im Programm
Regelschullehrkräfte müssen für den Unterricht in heterogenen Gruppen und mit Menschen mit Behinderungen weitergebildet werden. Link zum Original
Die Ausstattung der Schulen mit Lehrkräften, Sonderpädagogen, Sozialarbeitern und Schulpsychologen erfolgt in Zusammenarbeit mit Gemeinden und Schulen nach den örtlichen Schulkonzepten.
Wortlaut im Programm
Die Ausstattung der Schulen mit Lehrkräften, Sonderpädagogen, Sozialarbeitern und Schulpsychologen erfolgt in Zusammenarbeit mit den Gemeinden und Schulen im Sinne der örtlichen Schulkonzepte. Link zum Original
Lehrkräfte erhalten eine regelmäßige begleitende Fortbildung, die auf ihre Bedürfnisse abgestimmt ist.
Wortlaut im Programm
Steigende Heterogenität, die Umsetzung der UN-Konvention zur Inklusion und neue Lehr- und Lernformen erfordern eine regelmäßige begleitende Fortbildung, die auf die Bedürfnisse der Lehrkräfte abgestimmt ist. Link zum Original
Kinder mit Migrationshintergrund sollen sich mit ihrer Kultur im Schulalltag wiederfinden können.
Wortlaut im Programm
Kinder mit Migrationshintergrund müssen sich mit ihrer Kultur im Schulalltag wiederfinden können. Link zum Original
Das Erlernen der deutschen Sprache wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Mehrsprachigkeit sehen wir als Stärke. Dies bedeutet, dass wir das Erlernen der deutschen Sprache fördern und Sprachen von Migrantinnen und Migranten bei Bedarf in Muttersprachs-Arbeitsgemeinschaften anbieten werden. Link zum Original
Herkunftssprachen von Migrantinnen und Migranten werden bei Bedarf in Muttersprachs-Arbeitsgemeinschaften angeboten.
Wortlaut im Programm
Mehrsprachigkeit sehen wir als Stärke. Dies bedeutet, dass wir das Erlernen der deutschen Sprache fördern und Sprachen von Migrantinnen und Migranten bei Bedarf in Muttersprachs-Arbeitsgemeinschaften anbieten werden. Link zum Original
Gymnasien erhalten die Möglichkeit, neben G8 einen parallelen G9-Zug mit Wahlfreiheit der Eltern einzurichten.
Wortlaut im Programm
Wir werden innerhalb des achtjährigen Gymnasiums (G8) den Schulen die Möglichkeit geben, einen parallelen G9-Zug einzurichten – mit Wahlfreiheit für die Eltern, welche Variante für ihr Kind die beste ist. Link zum Original
Die Bildungsinhalte im G8 werden in Unter- und Mittelstufe so entzerrt, dass das Niveau der mittleren Reife erst am Ende der 10. Klasse erreicht wird.
Wortlaut im Programm
Die Bildungsinhalte im G8 in der Unter- und Mittelstufe sollen wieder so entzerrt und verteilt werden, dass das Niveau der mittleren Reife, wie in anderen Bundesländern mit G8 auch, erst am Ende der 10. Klasse erreicht wird. Link zum Original
Eltern werden von den Kosten des Schulbesuchs ihrer Kinder entlastet.
Wortlaut im Programm
Eltern im ganzen Land ächzen unter der finanziellen Belastung, die ihnen aus dem Schulbesuch ihrer Kinder entstehen. Wir wollen sie entlasten und verteidigen entschieden den Verfassungsauftrag der Lernmittelfreiheit (Art. 4 Abs. 2 der Landesverfassung). Link zum Original
Die Lernmittelfreiheit nach der Landesverfassung wird verteidigt.
Wortlaut im Programm
Eltern im ganzen Land ächzen unter der finanziellen Belastung, die ihnen aus dem Schulbesuch ihrer Kinder entstehen. Wir wollen sie entlasten und verteidigen entschieden den Verfassungsauftrag der Lernmittelfreiheit (Art. 4 Abs. 2 der Landesverfassung). Link zum Original
Die Ganztagsschule mit individueller Förderung und rhythmisierten Übungsphasen gilt als beste Chance für alle Schüler unabhängig vom Elternhaus.
Wortlaut im Programm
Wir sind der Überzeugung, dass eine Ganztagsschule mit viel individueller Förderung und mit rhythmisierten Phasen der Übung und Vertiefung allen Schülerinnen und Schülern unabhängig vom Geldbeutel und Bildungshintergrund ihrer Eltern die besten Chancen bietet. Link zum Original
Alle Jugendlichen haben ein Recht auf eine fundierte Berufsausbildung.
Wortlaut im Programm
Alle Jugendlichen haben ein Recht auf eine fundierte Berufsausbildung. Link zum Original
Die schulischen Übergangssysteme BVJ, VAB und BEJ werden grundlegend reformiert.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Übergangssysteme (BVJ, VAB, BEJ) grundlegend reformieren. Link zum Original
Der direkte Einstieg von Haupt-, Werkreal- und Realschülern in eine duale Ausbildung soll wieder zum Regelfall werden.
Wortlaut im Programm
Der direkte Einstieg insbesondere der Hauptschüler, Werkreal- und Realschüler in eine duale Ausbildung muss wieder zum Regelfall werden. Link zum Original
Im Herbst 2012 stehen mehr Plätze an beruflichen Gymnasien und Berufskollegs bereit.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir dafür sorgen, dass besonders im Herbst 2012 mehr Plätze an beruflichen Gymnasien und Berufskollegs sowie allgemein mehr Ausbildungsplätze bereitstehen. Link zum Original
Die duale Ausbildung wird attraktiver gemacht, indem Karrierewege nach der Erstausbildung aufgezeigt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die duale Ausbildung grundsätzlich attraktiver machen. Hierfür gilt es Karrierewege nach der Erstausbildung aufzeigen, beispielsweise durch die Systematisierung von Zusatzqualifikationen und die Möglichkeit, neben der Ausbildung die Fachhochschulreife zu erwerben. Link zum Original
Zusatzqualifikationen in der dualen Ausbildung werden systematisiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die duale Ausbildung grundsätzlich attraktiver machen. Hierfür gilt es Karrierewege nach der Erstausbildung aufzeigen, beispielsweise durch die Systematisierung von Zusatzqualifikationen und die Möglichkeit, neben der Ausbildung die Fachhochschulreife zu erwerben. Link zum Original
Neben der Ausbildung soll die Fachhochschulreife erworben werden können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die duale Ausbildung grundsätzlich attraktiver machen. Hierfür gilt es Karrierewege nach der Erstausbildung aufzeigen, beispielsweise durch die Systematisierung von Zusatzqualifikationen und die Möglichkeit, neben der Ausbildung die Fachhochschulreife zu erwerben. Link zum Original
Ethikunterricht wird ab Klassenstufe 1 in den Lehrplan aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Ethikunterricht soll ab Klassenstufe 1 in den Lehrplan aufgenommen werden. Link zum Original
Islamischer Religionsunterricht wird von an deutschen Hochschulen ausgebildeten Religionslehrern erteilt.
Wortlaut im Programm
Islamischer Religionsunterricht soll an deutschen Schulen von an deutschen Hochschulen ausgebildeten Religionslehrern erteilt werden. Link zum Original
Die Privatschulfinanzierung wird einvernehmlich mit den Verbänden der freien Schulen neu geregelt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Privatschulfinanzierung einvernehmlich mit den Verbänden der Schulen in freier Trägerschaft neu regeln und dabei die Landeszuschüsse für den laufenden Betrieb auf mindestens 80% nach dem Bruttokostenmodell erhöhen. Link zum Original
Die Landeszuschüsse für Privatschulen werden auf mindestens 80 Prozent nach dem Bruttokostenmodell erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Privatschulfinanzierung einvernehmlich mit den Verbänden der Schulen in freier Trägerschaft neu regeln und dabei die Landeszuschüsse für den laufenden Betrieb auf mindestens 80% nach dem Bruttokostenmodell erhöhen. Link zum Original
Allgemeine und berufliche Bildung sollen gleichwertig sein.
Wortlaut im Programm
Wir streben die Gleichwertigkeit von allgemeiner und beruflicher Bildung an. Konkret bedeutet das: gleiche Ressourcenausstattung durch zusätzliche Lehrkräfte sowie die Möglichkeit zu Ganztagsangeboten für berufliche Schulen. Link zum Original
Berufliche Schulen erhalten durch zusätzliche Lehrkräfte die gleiche Ressourcenausstattung wie allgemeinbildende Schulen.
Wortlaut im Programm
Wir streben die Gleichwertigkeit von allgemeiner und beruflicher Bildung an. Konkret bedeutet das: gleiche Ressourcenausstattung durch zusätzliche Lehrkräfte sowie die Möglichkeit zu Ganztagsangeboten für berufliche Schulen. Link zum Original
Berufliche Schulen erhalten die Möglichkeit zu Ganztagsangeboten.
Wortlaut im Programm
Wir streben die Gleichwertigkeit von allgemeiner und beruflicher Bildung an. Konkret bedeutet das: gleiche Ressourcenausstattung durch zusätzliche Lehrkräfte sowie die Möglichkeit zu Ganztagsangeboten für berufliche Schulen. Link zum Original
Berufliche Schulen werden eigenständiger, damit sie sich auf Wunsch zu regionalen Berufsbildungszentren entwickeln können.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig wollen wir die beruflichen Schulen eigenständiger machen, damit sie sich auf Wunsch zu regionalen Berufsbildungszentren für die Aus-, Fort- und Weiterbildung entwickeln können. Link zum Original
Das duale System der Berufsausbildung wird erhalten, gestärkt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das duale System der Berufsausbildung erhalten, stärken und weiterentwickeln. Link zum Original
Absolventen der dualen Berufsausbildung werden künftig zur Kammerprüfung zugelassen.
Wortlaut im Programm
Die Absolventen der dualen Berufsausbildung sollen in Zukunft zur Kammerprüfung zugelassen werden. Link zum Original
Berufliche Bildung wird als gleichwertiger Zugang zum Hochschulstudium anerkannt.
Wortlaut im Programm
Außerdem werden wir uns dafür einsetzen, dass berufliche Bildung faktisch als gleichwertiger Zugang zum Hochschulstudium anerkannt wird. Link zum Original
Zusätzliche Hürden wie Eignungstests für beruflich Qualifizierte beim Hochschulzugang werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Zusätzliche Hürden für Absolventinnen und Absolvent beruflicher Bildungsgänge, z. B. in Form von Eignungstests lehnen wir ab. Link zum Original
Verfahren zur Anerkennung beruflich erworbener Kompetenzen an Hochschulen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Stattdessen werden wir Verfahren zur Anerkennung beruflich erworbener Kompetenzen, die Durchlässigkeit in beruflich nicht affine Fächer, den Ausbau von individueller Beratung und die Flexibilisierung der Studienorganisation (z.B. durch Teilzeitstudiengänge) fördern, um eine Öffnung der Hochschulen für beruflich Qualifizierte zu realisieren. Link zum Original
Die Durchlässigkeit für beruflich Qualifizierte in fachfremde Studienfächer wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Stattdessen werden wir Verfahren zur Anerkennung beruflich erworbener Kompetenzen, die Durchlässigkeit in beruflich nicht affine Fächer, den Ausbau von individueller Beratung und die Flexibilisierung der Studienorganisation (z.B. durch Teilzeitstudiengänge) fördern, um eine Öffnung der Hochschulen für beruflich Qualifizierte zu realisieren. Link zum Original
Die individuelle Beratung beruflich Qualifizierter an Hochschulen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Stattdessen werden wir Verfahren zur Anerkennung beruflich erworbener Kompetenzen, die Durchlässigkeit in beruflich nicht affine Fächer, den Ausbau von individueller Beratung und die Flexibilisierung der Studienorganisation (z.B. durch Teilzeitstudiengänge) fördern, um eine Öffnung der Hochschulen für beruflich Qualifizierte zu realisieren. Link zum Original
Die Studienorganisation wird flexibilisiert, etwa durch Teilzeitstudiengänge.
Wortlaut im Programm
Stattdessen werden wir Verfahren zur Anerkennung beruflich erworbener Kompetenzen, die Durchlässigkeit in beruflich nicht affine Fächer, den Ausbau von individueller Beratung und die Flexibilisierung der Studienorganisation (z.B. durch Teilzeitstudiengänge) fördern, um eine Öffnung der Hochschulen für beruflich Qualifizierte zu realisieren. Link zum Original
Die Hochschulen im Land werden demokratischer gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Hochschulen im Land demokratischer machen. Link zum Original
Die Verfasste Studierendenschaft wird wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Entmündigung der Studierenden in Baden-Württemberg beenden und die Verfasste Studierendenschaft wieder einführen. Link zum Original
Die Studierendenvertretung soll ihre Interessen unabhängig formulieren und sich in Entscheidungsprozesse der Hochschulen einbringen können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Studierendenvertretung, die ihre Interessen in den Hochschulen unabhängig und autonom formulieren und sich in die Entscheidungsprozesse einbringen kann. Die Finanz- und Satzungsautonomie sowie die eigenständige Rechtskörperschaft werden zur Verwirklichung dieser Ziele in einem allgemeinpolitischen Kontext garantiert. Link zum Original
Die Studierendenvertretung erhält Finanz- und Satzungsautonomie sowie eine eigenständige Rechtskörperschaft mit allgemeinpolitischem Mandat.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Studierendenvertretung, die ihre Interessen in den Hochschulen unabhängig und autonom formulieren und sich in die Entscheidungsprozesse einbringen kann. Die Finanz- und Satzungsautonomie sowie die eigenständige Rechtskörperschaft werden zur Verwirklichung dieser Ziele in einem allgemeinpolitischen Kontext garantiert. Link zum Original
Die Umsetzung des Bologna-Prozesses wird reformiert, um Bachelor- und Masterstudierenden eine verlässliche Perspektive zu geben.
Wortlaut im Programm
Der Bologna-Prozess muss reformiert werden. Die Studierenden in den Bachelor- und Masterstudiengängen brauchen endlich eine zuverlässige Perspektive. Link zum Original
Es wird ein Rechtsanspruch auf Zugang zu einem beruflichen Gymnasium für alle geschaffen, die die Voraussetzungen erfüllen.
Wortlaut im Programm
Eine SPD-geführte Landesregierung wird einen Rechtsanspruch auf Zugang zu einem beruflichen Gymnasium für alle Schülerinnen und Schüler schaffen, die die notwendigen Voraussetzungen erfüllen. Link zum Original
Aufstieg durch Bildung wird für alle ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir werden diesen Verfassungsauftrag mit Leben füllen und Aufstieg durch Bildung für alle ermöglichen. Link zum Original
Studiengebühren und Verwaltungskostenbeiträge werden ab dem Wintersemester 2011/2012 abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Studiengebühren und Verwaltungskostenbeiträge ab dem Wintersemester 2011/2012 abschaffen. Link zum Original
Der Einnahmeausfall der Hochschulen durch die Abschaffung der Studiengebühren wird aus dem Landeshaushalt ausgeglichen.
Wortlaut im Programm
Den finanziellen Ausfall an den Hochschulen werden wir aus dem Landeshaushalt gegenfinanzieren. Link zum Original
Die Abschaffung der Studiengebühren darf zu keiner Einschränkung der Lehre führen.
Wortlaut im Programm
Wir stellen sicher, dass es zu keiner Einschränkung der Lehre kommt. Link zum Original
Ein Ad-hoc-Programm 2012 sichert den Studienanfängern des doppelten Abiturjahrgangs ungeschmälerte Studienbedingungen.
Wortlaut im Programm
Wir werden mit einem „AdHocProgramm 2012“ dafür sorgen, dass die Studienanfänger des Jahres 2012 tatsächlich qualitativ und quantitativ ungeschmälerte Studienbedingungen haben. Dabei werden wir auch berücksichtigen, dass in Baden-Württemberg durch die Aussetzung der Wehrpflicht noch tausende zusätzliche Studienplätze notwendig werden. Link zum Original
Wegen der Aussetzung der Wehrpflicht werden zusätzliche Studienplätze geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir werden mit einem „AdHocProgramm 2012“ dafür sorgen, dass die Studienanfänger des Jahres 2012 tatsächlich qualitativ und quantitativ ungeschmälerte Studienbedingungen haben. Dabei werden wir auch berücksichtigen, dass in Baden-Württemberg durch die Aussetzung der Wehrpflicht noch tausende zusätzliche Studienplätze notwendig werden. Link zum Original
Hochschulen, Universitätskliniken und ihre Bauten werden mit einem umfassenden, solide finanzierten Sanierungsprogramm saniert.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Hochschulen, Universitätskliniken und ihre Bauten mit einem umfassenden und solide finanzierten Sanierungsprogramm so behandeln, wie es sich für die Kernsubstanz des Wissenschafts- und Kulturstandorts Baden-Württemberg gehört. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten eine den gestiegenen Kosten angemessene Finanzierung, die nicht aus Studiengebühren stammt.
Wortlaut im Programm
Wir werden ihnen mit einer Finanzierung der Hochschulen beistehen, die den erhöhten Kosten angemessen ist und sie nicht auf Umwegen aus Studiengebühren bestreitet. Link zum Original
Der offizielle Arbeitsaufwand in Studiengängen wird an die Realität angepasst.
Wortlaut im Programm
Wir werden den offiziellen Arbeitsaufwand der Realität anpassen und flexiblere Bedingungen für die Studierenden schaffen. Link zum Original
Für Studierende werden flexiblere Studienbedingungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir werden den offiziellen Arbeitsaufwand der Realität anpassen und flexiblere Bedingungen für die Studierenden schaffen. Link zum Original
Alle Bachelor-Absolventen erhalten einen Anspruch auf Zulassung zu einem Masterstudiengang.
Wortlaut im Programm
Alle Bachelor-Absolventinnen und -Absolventen haben Anspruch auf Zulassung zu einem Masterstudiengang. Link zum Original
Studien- und Prüfungsleistungen sowie Abschlüsse einzelner Hochschulen werden allgemein anerkannt.
Wortlaut im Programm
Die erworbenen Scheine, die erfolgreich abgelegten Prüfungen und die erreichten Abschlüsse der einzelnen Hochschulen müssen allgemein anerkannt werden. Link zum Original
Bei der Anerkennung von Studienleistungen wird die Beweislast umgekehrt, sodass die Hochschulen eine fehlende Qualifikation nachweisen müssen.
Wortlaut im Programm
So fordern wir in der Frage der Gleichwertigkeit von Studienabschlüssen im Sinne des „Übereinkommens über die Anerkennung von Qualifikationen im Hochschulbereich in der europäischen Region“ die Umkehr der Beweislast zu Gunsten der Studierenden: Die Hochschulen müssen den Studierenden eine fehlende Qualifikation nachweisen. Link zum Original
An den Hochschulen soll ein echter Mittelbau mit sozialversicherungspflichtigen, unbefristeten Beschäftigungsverhältnissen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns an unseren Hochschulen für einen wirklichen Mittelbau mit sozialversicherungspflichtigen, unbefristeten Beschäftigungsverhältnissen einsetzen. Link zum Original
Lehrbeauftragte mit dauerhaften Lehr- und Prüfungsaufgaben sollen sozialversicherungspflichtig beschäftigt werden.
Wortlaut im Programm
Dort, wo Lehrbeauftragte dauerhaft Lehr- und Prüfungsaufgaben wahrnehmen, müssen sie sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse erhalten. Link zum Original
Nachwuchswissenschaftler und studentische Beschäftigte sollen durch Einbeziehung in Tarifverträge oder einen neuen Wissenschaftstarifvertrag abgesichert werden.
Wortlaut im Programm
Nachwuchswissenschaftler und studentische Beschäftigte sind durch Einbeziehen in die Tarifverträge bzw. das Auflegen eines neuen Wissenschaftstarifvertrages abzusichern. Link zum Original
Baden-Württemberg soll zum führenden Lehr- und Forschungsstandort in Europa werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen unser Land zum Lehr- und Forschungsstandort Nr. 1 in Europa machen und uns für ein sorgsam austariertes Gleichgewicht zwischen Forschung und Lehre einsetzen. Link zum Original
Zwischen Forschung und Lehre soll ein ausgewogenes Gleichgewicht bestehen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen unser Land zum Lehr- und Forschungsstandort Nr. 1 in Europa machen und uns für ein sorgsam austariertes Gleichgewicht zwischen Forschung und Lehre einsetzen. Link zum Original
Die Lehre soll als Grundpfeiler der Wissenschaft wieder angemessen wertgeschätzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Lehre als Grundpfeiler der Wissenschaft wieder angemessen wertschätzen; Link zum Original
Gute Lehre soll schrittweise guter Forschung gleichgestellt und etwa durch den Landeslehrpreis gewürdigt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass gute Lehre schrittweise guter Forschung gleichgestellt und entsprechend gewürdigt wird, etwa durch Fördermaßnahmen wie den Landeslehrpreis. Link zum Original
Bei Berufungsverfahren soll die Fähigkeit zur Wissensvermittlung stärker berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem soll bei Berufungsverfahren die Fähigkeit zur kompetenten Wissensvermittlung mehr Beachtung finden. Link zum Original
Das Land soll Anziehungspunkt für die erfolgreichsten Forscherinnen und Forscher weltweit werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Anziehungspunkt für die erfolgreichsten Forscherinnen und Forscher weltweit werden. Link zum Original
Die Grundlagenforschung wird stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Grundlagenforschung stärker fördern, denn sie legt heute die Basis für den ökonomischen Erfolg von morgen. Link zum Original
Mit Forschungshäusern für den Mittelstand werden Wirtschaft und Wissenschaft zusammengeführt.
Wortlaut im Programm
Mit den Forschungshäusern für den Mittelstand werden wir zudem ein Konzept verwirklichen, das Wirtschaft und Wissenschaft zusammenführt. Link zum Original
Forschung in Baden-Württemberg soll ausschließlich friedlichen Zwecken dienen.
Wortlaut im Programm
Die Forschung in Baden-Württemberg soll ausschließlich friedlichen Zwecken dienen. Link zum Original
An den Hochschulen soll guter Lohn für gute Arbeit gelten.
Wortlaut im Programm
Guter Lohn für Gute Arbeit muss auch an unseren Hochschulen gelten. Link zum Original
Wissenschaft und Lehre sollen als Beruf anerkannt werden.
Wortlaut im Programm
Wissenschaft und Lehre gilt es als Beruf anzuerkennen. Link zum Original
Die Laufbahn zur Hochschullehre soll über verschiedene Karrierewege erreichbar sein, die Habilitation nur als einer davon.
Wortlaut im Programm
Die Hoch - schullehrendenlaufbahn muss über unterschiedliche Karrierewege erreichbar sein, die Habilitation ist dabei immer nur eine Möglichkeit. Link zum Original
Die berufliche Aus-, Fort- und Weiterbildung wird zu einem System mit Regelungen zur Anerkennung von Abschlüssen ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir werden die berufliche Aus-, Fort- und Weiterbildung zu einem System mit Regelungen für Anerkennungen und Berechtigungen von Abschlüssen auf dem Weiterbildungsmarkt ausbauen. Link zum Original
Eine flächendeckende, unabhängige und vom Land mitfinanzierte Bildungsberatung und Berufswegebegleitung für Erwachsene wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die SPD wird in der Regierungsverantwortung eine flächendeckende, unabhängige und vom Land mitfinanzierte Bildungsberatung und Berufswegebegleitung für Erwachsene auf den Weg bringen und den Rechtsanspruch auf Bildungsurlaub verwirklichen. Link zum Original
Ein Rechtsanspruch auf Bildungsurlaub wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die SPD wird in der Regierungsverantwortung eine flächendeckende, unabhängige und vom Land mitfinanzierte Bildungsberatung und Berufswegebegleitung für Erwachsene auf den Weg bringen und den Rechtsanspruch auf Bildungsurlaub verwirklichen. Link zum Original
Lebenslanges Lernen soll für alle ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen lebenslanges Lernen für alle ermöglichen und Baden-Württemberg fit machen für die Zukunft. Link zum Original
Die allgemeine und berufliche Weiterbildung im Land wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Dafür werden wir die allgemeine und berufliche Weiterbildung im Land stärken, um die Menschen auf ihrem Lebensweg zu unterstützen und den Fachkräftebedarf für die heimische Wirtschaft zu sichern. Link zum Original
Vernetzte, niedrigschwellige und bezahlbare Bildungsangebote für alle Bevölkerungsgruppen werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen vernetzte, niedrigschwellige und bezahlbare Bildungsangebote für alle Bevölkerungsgruppen schaffen. Link zum Original
Der Trend zur Privatisierung der öffentlich geförderten allgemeinen Weiterbildung soll gestoppt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu muss der schleichende Trend zur Privatisierung bei der öffentlich geförderten allgemeinen Weiterbildung gestoppt werden, indem die institutionelle Landesförderung schrittweise von 5,8 Prozent auf den Bundesdurchschnitt von 13,6 Prozent angehoben wird. Link zum Original
Die institutionelle Landesförderung der Weiterbildung wird schrittweise von 5,8 auf 13,6 Prozent angehoben.
Wortlaut im Programm
Dazu muss der schleichende Trend zur Privatisierung bei der öffentlich geförderten allgemeinen Weiterbildung gestoppt werden, indem die institutionelle Landesförderung schrittweise von 5,8 Prozent auf den Bundesdurchschnitt von 13,6 Prozent angehoben wird. Link zum Original
Die politische Bildung an den Schulen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir werden die politische Bildung an den Schulen ausbauen und die Landeszentrale für politische Bildung stärken. Link zum Original
Die Landeszentrale für politische Bildung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die politische Bildung an den Schulen ausbauen und die Landeszentrale für politische Bildung stärken. Link zum Original
Demokratieerziehung, Rechtsextremismus und Gewaltprävention sollen in der Schule frühzeitig verpflichtend behandelt werden.
Wortlaut im Programm
In der Schule müssen schon frühzeitig die Themen Demokratieerziehung, Rechtsextremismus und Gewaltprävention verpflichtend behandelt werden. Link zum Original
An- und Ungelernte erhalten einen Anspruch auf Weiterbildung und Anerkennung ihrer Qualifikationen.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir eine Ausbildungsgarantie im ganzen Land einführen und allen An- und Ungelernten einen Anspruch auf Weiterbildung und Anerkennung ihrer Qualifikationen sichern. Link zum Original
Zur Erhöhung des Fachkräfteangebots wird das allgemeine Bildungsniveau angehoben.
Wortlaut im Programm
Wir werden Maßnahmen ergreifen, um das Fachkräfteangebot im Land zu erhöhen. Dazu gehören berufsbegleitende Fortbildung, die Erhöhung des allgemeinen Bildungsniveaus, die Erhöhung der Erwerbsbeteiligung von Frauen durch eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf und die gezielte Förderung der Zuwanderung nach Baden-Württemberg. Link zum Original
Das Studium soll ohne Studiengebühren sein.
Wortlaut im Programm
Für ein Studium ganz ohne Studiengebühren. Link zum Original
AStA und Studierende sollen mehr Mitsprache erhalten.
Wortlaut im Programm
Mit mehr Mitsprache für AStA und Studierende. Link zum Original
An einer Universität des Landes wird ein Institut für Pflegewissenschaft eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir werden an einer Universität in Baden-Württemberg ein Institut für Pflegewissenschaft etablieren. Link zum Original
Das Angebot an Studiengängen der Pflegepädagogik wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Auch das Angebot für Studiengänge der Pflegepädagogik ist mit nur zwei Studiengängen unzureichend. Da hier der Nachwuchs für die Lehre der Pflegeberufe ausgebildet wird, werden wir dieses Angebot ausbauen. Link zum Original
An den Universitäten sollen vollwertige Studiengänge in Pflege, Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie und für Hebammen eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für vollwertige Studiengänge in Pflege, Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie und für Hebammen an den Universitäten in Baden-Württemberg ein. Link zum Original
Das Angebot staatlicher Pflegeschulen zum ausbildungsbegleitenden Erwerb der Fachhochschulreife wird erweitert.
Wortlaut im Programm
Während an staatlichen Pflegeschulen ein die Ausbildung begleitender Erwerb der Fachhochschulreife möglich ist, können die privaten Pflegeschulen dieses Zusatzangebot mangels Lehrkräften in den Kernfächern nicht leisten. Wir werden das Angebot der staatlichen Schulen erweitern und dieses Zusatzangebot auch für Schülerinnen und Schüler privater Pflegeschulen öffnen. Link zum Original
Der ausbildungsbegleitende Erwerb der Fachhochschulreife wird auch Schülerinnen und Schülern privater Pflegeschulen geöffnet.
Wortlaut im Programm
Während an staatlichen Pflegeschulen ein die Ausbildung begleitender Erwerb der Fachhochschulreife möglich ist, können die privaten Pflegeschulen dieses Zusatzangebot mangels Lehrkräften in den Kernfächern nicht leisten. Wir werden das Angebot der staatlichen Schulen erweitern und dieses Zusatzangebot auch für Schülerinnen und Schüler privater Pflegeschulen öffnen. Link zum Original
Es soll ein Anspruch auf Ganztagsbetreuung bestehen.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört in erster Linie der Anspruch auf Ganztagsbetreuung. Link zum Original
Die öffentliche Kinderbetreuung von der Krippe bis zur Ganztagsschule wird quantitativ und qualitativ ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Deshalb bauen wir die öffentliche Kinderbetreuung von der Krippe und der Kindertagespflege über den Kindergarten bis hin zur Ganztagsschule sowohl in Quantität als auch in Qualität aus. Link zum Original
Die Öffnungszeiten der Betreuungseinrichtungen sollen an die Arbeitszeiten der Eltern angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Die Öffnungszeiten der Betreuungseinrichtungen müssen an die Arbeitszeiten der Mütter und Väter angepasst werden. Link zum Original
Die Elternbeiträge für die Kinderbetreuung werden schrittweise abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die Elternbeiträge wollen wir schrittweise abschaffen, beginnend mit dem kostenlosen letzten Kindergartenjahr. Link zum Original
Das letzte Kindergartenjahr wird als erster Schritt kostenlos.
Wortlaut im Programm
Die Elternbeiträge wollen wir schrittweise abschaffen, beginnend mit dem kostenlosen letzten Kindergartenjahr. Link zum Original
Der Rechtsanspruch auf frühkindliche Förderung in Kita oder Kindertagespflege wird ohne Belastung der Kommunen umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Und wir werden das Versprechen eines Rechtsanspruchs auf frühkindliche Förderung in einer Tageseinrichtung für Kinder oder in Kindertagespflege ohne Wenn und Aber einlösen – und das ohne die Kommunen dabei im Stich zu lassen. Link zum Original
Deutsche Sprache wird bereits im Kindergarten und in der Vorschule gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns deshalb dafür ein, dass bereits im Kindergarten und in der Vorschule gezielt die deutsche Sprache gefördert wird und deren Kenntnisse überprüft werden. Link zum Original
Deutschkenntnisse werden im Kindergarten und in der Vorschule überprüft.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns deshalb dafür ein, dass bereits im Kindergarten und in der Vorschule gezielt die deutsche Sprache gefördert wird und deren Kenntnisse überprüft werden. Link zum Original
Die Kindergartengebühren werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Auch deshalb wollen wir die Kindergartengebühren abschaffen: Alle Kinder sollen den Zugang zu frühkindlicher Bildung bekommen. Link zum Original
In den Schulen sollen alle Lebensweisen wertneutral vermittelt werden, um Homophobie zu ächten.
Wortlaut im Programm
In den Schulen sollen alle Lebensweisen wertneutral vermittelt werden, mit dem Ziel die Homophobie zu ächten. Link zum Original
Die Hochschulen werden gestärkt, zum Beispiel in der Elektrochemie.
Wortlaut im Programm
Von zentraler Bedeutung im globalen Wettbewerb ist die Stärkung unserer Hochschulen, zum Beispiel in der Elektrochemie. Dafür werden wir uns einsetzen. Link zum Original
Verbraucherbildungsangebote für mehr Konsumkompetenz in der Schule werden verstärkt.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb Verbraucherbildungsangebote für mehr Konsumkompetenz in der Schule verstärken. Link zum Original
Vielfalt und Qualität der Bildungsangebote im ländlichen Raum werden erhalten.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir besondere Anstrengungen unternehmen, um die Wettbewerbsfähigkeit des ländlichen Raumes im Bereich der Verkehrswege, beim schnellen Internet und bei der Vielfalt und Qualität der Bildungsangebote auch in Zukunft zu erhalten. Link zum Original
Mehr Geld wird in Bildung, Forschung und Infrastruktur investiert.
Wortlaut im Programm
Wir werden daher die Verschuldung der öffentlichen Haushalte senken und zugleich mehr in Bildung, Forschung und Infrastruktur investieren. Link zum Original
Die Landesförderung der Kinderbetreuung für die Kommunen wird deutlich aufgestockt.
Wortlaut im Programm
Bei der Kinderbetreuung wollen wir die Förderung deutlich aufstocken, damit die Gemeinden und Städte die angestrebten Ziele auch tatsächlich erreichen können. Link zum Original
Die Kommunen werden bei der Finanzierung der Schulsozialarbeit unterstützt.
Wortlaut im Programm
Außerdem werden wir die Kommunen bei der Finanzierung der Schulsozialarbeit nicht im Stich lassen. Link zum Original
Die Demokratieerziehung in der Schule wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf eine verbesserte Demokratieerziehung in der Schule, die demokratische Werte frühzeitig erfahrbar und erlernbar macht. Link zum Original
Die Aus- und Fortbildung von Erziehern im Fach Sport wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Die Aus- und Fortbildung von Erzieherinnen und Erziehern im Fach Sport muss forciert werden. Link zum Original
Internetkompetenz wird zum allgegenwärtigen Bestandteil der Bildungspläne.
Wortlaut im Programm
Wir werden Internetkompetenz zum allgegenwärtigen Bestandteil der Bildungspläne machen. Link zum Original
In der Schule wird gezielt Medienkompetenz vermittelt.
Wortlaut im Programm
In der Schule muss gezielt Medienkompetenz vermittelt werden. Link zum Original
Lehrkräfte werden medienpädagogisch weiterqualifiziert.
Wortlaut im Programm
In der Schule muss gezielt Medienkompetenz vermittelt werden. Dazu gehören die medienpädagogische Weiterqualifizierung von Lehrkräften und die Verankerung im Lehrplan. Link zum Original
Medienkompetenz wird im Lehrplan verankert.
Wortlaut im Programm
In der Schule muss gezielt Medienkompetenz vermittelt werden. Dazu gehören die medienpädagogische Weiterqualifizierung von Lehrkräften und die Verankerung im Lehrplan. Link zum Original
Zur schulischen Medienkompetenz gehört auch die Vermittlung von Datenschutz, vor allem in sozialen Netzwerken.
Wortlaut im Programm
Des Weiteren gehört für uns zur Medienkompetenz auch die Vermittlung von Datenschutz, vor allem in sozialen Netzwerken. Link zum Original
Bereits Kinder werden an die modernen Medien herangeführt, um Mediennutzungskompetenz früh zu erlernen.
Wortlaut im Programm
Daher müssen bereits Kinder an die modernen Medien herangeführt werden, um frühzeitig diese für das spätere Berufs- sowie Privatleben unverzichtbare Kernkompetenz zu erlernen. Link zum Original
Medienbildung wird im Land dauerhaft und verlässlich gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir werden Medienbildung in unserem Land dauerhaft und verlässlich fördern und für eine medienpädagogische Grundbildung sowie die ständige Fort- und Weiterbildung der pädagogischen Fachkräfte auf allen Ebenen sorgen. Link zum Original
Für eine medienpädagogische Grundbildung und die ständige Fort- und Weiterbildung pädagogischer Fachkräfte auf allen Ebenen wird gesorgt.
Wortlaut im Programm
Wir werden Medienbildung in unserem Land dauerhaft und verlässlich fördern und für eine medienpädagogische Grundbildung sowie die ständige Fort- und Weiterbildung der pädagogischen Fachkräfte auf allen Ebenen sorgen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.