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Linke · Original sozial – vor und nach der Wahl

Forderungen zu Arbeit, Löhne und soziale Sicherung

Landtagswahl Baden-Württemberg 2011 · beschlossen 21.11.2010 · Original

Das Programm enthält 65 von 984 Forderungen zu „Arbeit, Löhne und soziale Sicherung“.

Arbeit, Löhne und soziale Sicherung 65
  1. Hartz IV soll abgeschafft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für ein Leben in sozialer Sicherheit – für die Abschaffung von Hartz IV; Link zum Original
  2. Es soll ein Recht auf gute, existenzsichernde Arbeit geben.

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    Wortlaut im Programm
    für ein Recht auf gute, existenzsichernde Arbeit; Link zum Original
  3. Die gesamte Bevölkerung soll in die Sozialversicherungen einbezogen werden.

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    Wortlaut im Programm
    100 Prozent der Bevölkerung in die Sozialversicherungen; Link zum Original
  4. Die Landespolitik soll an sozialer Gerechtigkeit gemessen werden.

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    Wortlaut im Programm
    soziale Gerechtigkeit; Link zum Original
  5. Die Landespolitik soll existenzsichernde Arbeit fördern.

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    Wortlaut im Programm
    existenzsichernde Arbeit; Link zum Original
  6. Das Land soll im Bundesrat jedem weiteren Sozialabbau des Bundes entgegentreten.

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    Wortlaut im Programm
    Entschiedener Widerstand gegen jeden weiteren Sozialabbau des Bundes über den Bundesrat; Link zum Original
  7. Die Landesregierung soll regelmäßig einen Armuts- und Reichtumsbericht vorlegen.

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    Wortlaut im Programm
    Einführung eines regelmäßigen Armuts-/Reichtumsberichts der Landesregierung; Link zum Original
  8. Ein Baden-Württemberg-Sozialpass soll eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Einführung eines Baden-Württemberg-Sozialpasses; Link zum Original
  9. Bei öffentlichen Aufträgen sollen orts- und branchenübliche Tariflöhne gezahlt werden.

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    Wortlaut im Programm
    für gute Arbeit: bei öffentlichen Aufträgen orts- und branchenübliche Tariflöhne für alle; Link zum Original
  10. Firmen, die keine Tariflöhne zahlen, sollen keine öffentlichen Aufträge erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    keine Aufträge an Firmen, die sich nicht an diese Auflagen halten. Link zum Original
  11. Beschäftigte sollen nach höchstens drei Monaten Probezeit feste Arbeitsverträge erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Beschäftigten: feste Arbeitsverträge nach maximal drei monatiger Probezeit; Link zum Original
  12. Kinderarmut soll bekämpft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bekämpfung der Kinderarmut und Durchsetzung flächendeckender Versorgung mit gebührenfreien Kitaplätzen im Land; Link zum Original
  13. Ein gesetzlicher Mindestlohn soll dem Lohndumping entgegenwirken.

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    Wortlaut im Programm
    Diesem Lohndumping würde die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohnes entgegenwirken. Link zum Original
  14. Ein gesetzlicher Mindestlohn von 10 Euro soll eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Gesetzlichen Mindestlohn von 10 Euro einführen; Link zum Original
  15. Jede Art der Erwerbsarbeit soll sozialversicherungspflichtig sein.

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    Wortlaut im Programm
    Sozialversicherungspflicht für jede Art der Erwerbsarbeit; Link zum Original
  16. Ein-Euro-Jobs sollen verboten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ein-Euro-Jobs verbieten; Link zum Original
  17. Leiharbeit soll abgeschafft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Leiharbeit abschaffen; Link zum Original
  18. Der Kündigungsschutz soll verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Kündigungsschutz verbessern, Befristungen auf Ausnahmen beschränken; Link zum Original
  19. Befristete Arbeitsverträge sollen auf Ausnahmen beschränkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Kündigungsschutz verbessern, Befristungen auf Ausnahmen beschränken; Link zum Original
  20. Scheinselbständigkeit soll bekämpft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bekämpfung der Scheinselbständigkeit. Link zum Original
  21. In einem reichen Land soll es keine Armut geben.

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    Wortlaut im Programm
    Armut darf es in einem reichen Land nicht geben. Link zum Original
  22. Die sozialen Sicherungssysteme sollen erneuert und fortentwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE setzt sich für die Erneuerung und Fortentwicklung der sozialen Sicherungssysteme ein. Link zum Original
  23. Jedem Menschen soll ein Leben in Freiheit und sozialer Sicherheit ermöglicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen jedem Menschen ein Leben in Freiheit und sozialer Sicherheit ermöglichen, denn soziale Sicherheit ist Voraussetzung für die freie Entfaltung der Persönlichkeit. Link zum Original
  24. Betroffene, ihre Interessenvertretungen und soziale Bewegungen sollen stärker in sozialpolitische Entscheidungen einbezogen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die von sozialpolitischen Entscheidungen betroffenen Menschen und ihre Interessenvertretungen sowie organisierte soziale Bewegungen wollen wir stärker in den politischen Entscheidungsprozess mit einbeziehen. Link zum Original
  25. Angestrebt werden eine gerechte Sozialordnung und die Überwindung sozialer Gegensätze im Land.

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    Wortlaut im Programm
    Mit ganzer Kraft setzen wir uns in Baden-Württemberg für eine gerechte Sozialordnung und eine Überwindung der sozialen Gegensätze ein. Link zum Original
  26. Kinderarmut soll vorrangig bekämpft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen vor allem die Kinderarmut bekämpfen, deren Ursache häufig in der Arbeitslosigkeit der Eltern liegt. Link zum Original
  27. Die Verweigerung der Grundversorgung und die Ausgabe von Lebensmittelgutscheinen an Erwerbslose werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Hartz IV bedeutet Regelsätze, die das Existenzminimum weder für Erwachsene noch für Kinder sichern – geschweige denn soziale Teilhabe ermöglichen. Wir verurteilen, dass selbst diese Minimalversorgung in vielen Fällen verweigert wird und lediglich Lebensmittelgutscheine ausgegeben werden. Link zum Original
  28. Hartz IV soll abgeschafft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb muss Hartz IV weg. Link zum Original
  29. Eine sanktionsfreie und bedarfsorientierte Grundsicherung soll eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein Modell einer sanktionsfreien und bedarfsorientierten Grundsicherung. Link zum Original
  30. Baden-Württemberg soll Bundesratsinitiativen für eine sanktionsfreie Grundsicherung ergreifen.

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    Wortlaut im Programm
    Für entsprechende Bundesratsinitiativen Baden-Württembergs werden wir uns stark machen. Link zum Original
  31. Zwangsumzüge von Leistungsbeziehenden werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen Zwangsumzüge ab. Link zum Original
  32. Die als angemessen geltenden Mieten für SGB-II-Beziehende sollen sich an den ortsüblichen Mieten verfügbarer Wohnungen orientieren.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern, die als »angemessen« geltenden Mietpreise von SGB-II-Betroffenen an den ortsüblichen Mieten der am Wohnungsmarkt verfügbaren Wohnungen zu orientieren. Link zum Original
  33. Die geplante optionale Pauschalierung der Mietkosten für Leistungsbeziehende wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE wird sich der von der Bundesregierung geplanten optionalen Pauschalisierung der Mietkosten entgegenstellen. Link zum Original
  34. Arbeitslosigkeit soll abgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Arbeitslosigkeit abzubauen, bleibt ein zentrales Ziel linker Politik. Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnaus gleich ist für uns das wichtigste Mittel, um dieses Ziel zu erreichen. Link zum Original
  35. Die Arbeitszeit soll bei vollem Lohnausgleich verkürzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Arbeitslosigkeit abzubauen, bleibt ein zentrales Ziel linker Politik. Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnaus gleich ist für uns das wichtigste Mittel, um dieses Ziel zu erreichen. Link zum Original
  36. Die Wochenarbeitszeit der Landesbeschäftigten soll in der kommenden Legislaturperiode auf 35 Stunden gesenkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    In einem ersten Schritt fordern wir die Absenkung der Wochenarbeitszeit für die Landesbeschäftigten auf 35 Stunden in der kommenden Legislaturperiode. Link zum Original
  37. Tarifverträge sollen eingehalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen menschenwürdige Arbeit, das Einhalten von Tarifverträgen und einen gesetzlichen Mindestlohn. Link zum Original
  38. Ein gesetzlicher Mindestlohn soll eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen menschenwürdige Arbeit, das Einhalten von Tarifverträgen und einen gesetzlichen Mindestlohn. Link zum Original
  39. Ein-Euro-Jobs werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen Ein-Euro-Jobs mit Nachdruck ab und setzen uns für den Ausbau von sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnissen ein. Link zum Original
  40. Sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse sollen ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen Ein-Euro-Jobs mit Nachdruck ab und setzen uns für den Ausbau von sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnissen ein. Link zum Original
  41. Öffentlich geförderte Beschäftigung im Sozial-, Bildungs- und Umweltbereich soll unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Öffentlich geförderte Beschäftigung im Sozial-, Bildungs- und Umweltbereich werden wir unterstützen. Link zum Original
  42. Ein Sozialpass mit Sozialticket soll Menschen mit geringem Einkommen die Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Einführung eines Sozialpasses mit Sozialticket, um Menschen mit geringem Einkommen die Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben zu ermöglichen; Link zum Original
  43. Erwerbslosenzentren und Erwerbslosenberatung sollen gefördert und ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Förderung und Ausbau von Erwerbslosenzentren und Erwerbslosenberatung; Link zum Original
  44. Die Arbeitsplätze im öffentlichen Dienst sollen sozial und tariflich reguliert sein.

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    Wortlaut im Programm
    Die Arbeitsplätze müssen sozial und tariflich reguliert sein. Link zum Original
  45. Die Einhaltung sozialer Standards soll zwingendes Kriterium bei der Vergabe öffentlicher Aufträge sein.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE fordert bei der Vergabe öffentlicher Aufträge an private Unternehmer die Einhaltung sozialer Standards als zwingendes Vergabekriterium. Link zum Original
  46. Baden-Württemberg soll ein Tariftreuegesetz erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE setzt sich für ein baden-württembergisches Tariftreuegesetz ein. Link zum Original
  47. Die Mitbestimmung in der Wirtschaft soll ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Wirtschaft ist für die Menschen da – mehr Demokratie durch Mitbestimmung! Link zum Original
  48. Die Beschäftigten der LBBW sollen vor Entlassungen geschützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Beschäftigten haben die Misere bei der LBBW nicht verursacht. Sie müssen deshalb vor Entlassungen geschützt werden. Die Ausbildungsquote darf nicht gesenkt und die Übernahme nach der Ausbildung muss sichergestellt werden. Link zum Original
  49. Die Ausbildungsquote der LBBW soll nicht gesenkt und die Übernahme nach der Ausbildung sichergestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Beschäftigten haben die Misere bei der LBBW nicht verursacht. Sie müssen deshalb vor Entlassungen geschützt werden. Die Ausbildungsquote darf nicht gesenkt und die Übernahme nach der Ausbildung muss sichergestellt werden. Link zum Original
  50. Öffentliche Banken sollen gesetzlich verpflichtet werden, Erwerbslosen und Hartz-IV-Beziehenden ein kostenloses Konto einzurichten.

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    Wortlaut im Programm
    Die öffentlichen Banken müssen gesetzlich verpflichtet werden, dass Erwerbslose, Hartz-IV- Bezieher und -Bezieherinnen ein kostenloses Konto einrichten können. Link zum Original
  51. Frauen erhalten sichere und existenzsichernde Arbeitsplätze.

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    Wortlaut im Programm
    Frauen brauchen sichere und existenzsichernde Arbeitsplätze – das gilt für die Hartz-IV-Bezieherin ebenso wie für Frauen mit Migrationshintergund, für Frauen in der Erziehung, im Einzelhandel, in der Pflege, in der Gastronomie und in Putzdiensten. Link zum Original
  52. Für gleiche Arbeit gilt gleicher Lohn.

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    Wortlaut im Programm
    gleicher Lohn für gleiche Arbeit; Link zum Original
  53. Alle erhalten sozialversicherungspflichtige, unbefristete und gut bezahlte Beschäftigung.

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    Wortlaut im Programm
    sozialversicherungspflichtige, unbefristete und gut bezahlte Beschäftigung für alle und Abschaffung von Lohndiskriminierung; Link zum Original
  54. Lohndiskriminierung wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    sozialversicherungspflichtige, unbefristete und gut bezahlte Beschäftigung für alle und Abschaffung von Lohndiskriminierung; Link zum Original
  55. Landesprogramme fördern beruflich speziell Frauen, die auf dem Arbeitsmarkt benachteiligt sind.

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    Wortlaut im Programm
    Einrichtung von Landesprogrammen zur beruflichen Förderung speziell von Frauen, die auf dem Arbeitsmarkt Nachteile erfahren, zum Beispiel Frauen mit Migrationshintergrund, Frauen nach der Familienphase oder Frauen mit Behinderungen. Link zum Original
  56. Angestrebt wird ein neues Verständnis von Arbeit mit radikaler Arbeitsumverteilung.

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    Wortlaut im Programm
    Ein neues Verständnis von Arbeit mit radikaler Arbeitsumverteilung; Link zum Original
  57. Das Angebot an Ausbildungsplätzen berücksichtigt die Bedürfnisse und Interessen von Migrantinnen und Migranten.

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    Wortlaut im Programm
    ein Angebot von Ausbildungsplätzen, das die Bedürfnisse und Interessen von Migrantinnen und Migranten berücksichtigt; Link zum Original
  58. Maßnahmen fördern einen gleichberechtigten Zugang von Menschen mit Migrationshintergrund zum Arbeitsmarkt.

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    Wortlaut im Programm
    Maßnahmen, die einen gleichberechtigten Zugang zum Arbeitsmarkt fördern; Link zum Original
  59. Menschen mit Behinderungen haben ein Recht auf Arbeit zu Tarif- oder Mindestlohn.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    das Recht auf Arbeit für Menschen mit Behinderungen zu einem Tarif- beziehungsweise Mindestlohn. Link zum Original
  60. Menschen mit Behinderungen erhalten ein Recht auf unterstützte Arbeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt, Werkstätten sollen überwunden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Recht auf unterstützte Arbeit für Menschen mit Behinderungen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt mit dem Ziel, Werkstätten für Menschen mit Behinderungen zu überwinden; Link zum Original
  61. Alle Betriebe, die Menschen mit Behinderung aufnehmen können, werden zu deren Beschäftigung verpflichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Beschäftigungspflicht für alle Betriebe, die Menschen mit Behinderung aufnehmen können. Link zum Original
  62. Bei fehlender Beschäftigung behinderter Menschen wird eine Ausgleichsabgabe deutlich über den Kosten des Arbeitsplatzes erhoben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Erfolgt keine oder eine nicht ausreichende Beschäftigung von behinderten Menschen, soll eine Ausgleichsabgabe erhoben werden, die deutlich über den Kosten des möglichen Arbeitsplatzes liegt. Link zum Original
  63. Die Schwerbehindertenvertretung in den Betrieben wird rechtlich gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Schwerbehindertenvertretung in den Betrieben muss rechtlich gestärkt werden. Link zum Original
  64. In der Forstwirtschaft werden keine Dumpinglöhne gezahlt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    keine Dumpinglöhne in der Forstwirtschaft. Link zum Original
  65. Beschäftigte der Tourismusbranche werden durch Tarif- und Mindestlöhne sowie sozialversicherungspflichtige Beschäftigung vor Lohndumping geschützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Schutz der Beschäftigten der Tourismusbranche vor Lohndumping durch Tarif- und Mindestlöhne und sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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