Linke BW · Original sozial – vor und nach der Wahl
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Baden-Württemberg 2011 · beschlossen 21.11.2010 · Original
Das Programm enthält 21 von 984 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 21Forderungen zum Politikfeld
- 2 %des Programms
- 48Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 21
Wohnen ist ein Grundrecht und soll nicht dem Markt überlassen bleiben.
Wortlaut im Programm
Wohnen ist ein Grundrecht und darf nicht den Gesetzen des Marktes überlassen bleiben. Link zum Original
Der soziale Wohnungsbau soll dauerhaft wiederbelebt werden.
Wortlaut im Programm
Der soziale Wohnungsbau muss dauerhaft wieder belebt werden. Wir unterstützen daher die Forderung des Mieterschutzbundes Baden-Württemberg nach einem sofortigen Wohnraumförderprogramm von 100 Millionen Euro. Link zum Original
Ein sofortiges Wohnraumförderprogramm von 100 Millionen Euro soll aufgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Der soziale Wohnungsbau muss dauerhaft wieder belebt werden. Wir unterstützen daher die Forderung des Mieterschutzbundes Baden-Württemberg nach einem sofortigen Wohnraumförderprogramm von 100 Millionen Euro. Link zum Original
Bei Sozialwohnungen soll wieder die Kostenmiete gelten.
Wortlaut im Programm
Wiedereinführung der »Kostenmiete« bei Sozialwohnungen. Link zum Original
Einkommensschwache Menschen, Familien mit Kindern, Rentnerinnen und Rentner sowie Menschen mit Behinderungen sollen vorrangig bezahlbaren Wohnraum erhalten.
Wortlaut im Programm
Einkommensschwächeren Menschen, Familien mit Kindern, Rentnerinnen und Rentnern und Menschen mit Behinderungen muss geeigneter bezahlbarer Wohnraum vorrangig zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
Altersgerechtes Wohnen soll auch für Menschen mit geringem Einkommen zugänglich sein.
Wortlaut im Programm
Altersgerechtes Wohnen darf kein Privileg für einkommensstarke Schichten bleiben. Link zum Original
Die Privatisierung öffentlicher Wohnungen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen die Privatisierung von Wohnungen in öffentlichem Eigentum ab. DIE LINKE will die Zahl der Wohnungen in öffentlichem oder genossenschaftlichem Eigentum deutlich erhöhen. Link zum Original
Die Zahl der Wohnungen in öffentlichem oder genossenschaftlichem Eigentum soll deutlich erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen die Privatisierung von Wohnungen in öffentlichem Eigentum ab. DIE LINKE will die Zahl der Wohnungen in öffentlichem oder genossenschaftlichem Eigentum deutlich erhöhen. Link zum Original
Mehrgenerationenhäuser und Betreutes Wohnen sollen über den sozialen Wohnungsbau für alle finanzierbar sein.
Wortlaut im Programm
Das Leben in Mehrgenerationenhäusern und im Betreuten Wohnen muss durch den sozialen Wohnungsbau für alle Menschen finanzierbar sein. Link zum Original
Das Null-Energiehaus soll im privaten und gewerblichen Bau zur Normalität werden.
Wortlaut im Programm
Das Null-Energiehaus im privaten wie im gewerblichen Gebäudebau muss Normalität werden. Dies muss auch erreicht werden über die Novellierung der Bauvorschriften und durch Landesförder programme. Link zum Original
Bauvorschriften sollen novelliert und Landesförderprogramme für Null-Energiehäuser aufgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Das Null-Energiehaus im privaten wie im gewerblichen Gebäudebau muss Normalität werden. Dies muss auch erreicht werden über die Novellierung der Bauvorschriften und durch Landesförder programme. Link zum Original
Wohnalternativen wie Mehr-Generationen-Häuser in kommunaler Verantwortung werden befürwortet.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE befürwortet Wohnalternativen wie Mehr-Generationen-Häuser in kommunaler Verantwortung, in denen Jung und Alt unter einem Dach wohnen und die soziale Teilhabe der Älteren und Pflegebedürftigen gewährleistet ist. Link zum Original
Das Leben in Mehrgenerationenhäusern und im Betreuten Wohnen wird durch sozialen Wohnungsbau für alle finanzierbar.
Wortlaut im Programm
Das Leben in Mehrgenerationenhäusern und im Betreuten Wohnen muss durch den sozialen Wohnungsbau für alle Menschen finanzierbar sein. Link zum Original
Alternatives Zusammenleben und neue Wohnmodelle werden mit Landesprogrammen gefördert.
Wortlaut im Programm
Alternatives Zusammenleben und neue Wohnmodelle sind mit Landesprogrammen zu fördern. Link zum Original
Im Wohnungsbau soll das Null-Energie-Haus Standard werden.
Wortlaut im Programm
Das Ziel muss im Wohnungsbau das Null-Energie-Haus sein, und bei Komplettrenovierungen ein Anteil von 50 Prozent an Wärmebedarf aus erneuerbaren Energien. Link zum Original
Durch zinsgünstige öffentliche Kredite (Energy-Contracting) wird abgesichert, dass Mieten und Nebenkosten bei energetischer Sanierung in der Summe nicht steigen.
Wortlaut im Programm
Hierbei ist durch zinsgünstige öffentliche Kredite (Energy-Contracting) abzusichern, dass Mieten und Nebenkosten in der Summe nicht steigen. Link zum Original
Autofreie Modellstadtteile werden eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Autofreie Modell-Stadtteile; Beseitigung von bürokratischen und bauordnungsrechtlichen Hindernissen für solche Vorhaben; Link zum Original
Bürokratische und bauordnungsrechtliche Hindernisse für autofreie Stadtteile werden beseitigt.
Wortlaut im Programm
Autofreie Modell-Stadtteile; Beseitigung von bürokratischen und bauordnungsrechtlichen Hindernissen für solche Vorhaben; Link zum Original
Für die Ausweisung neuer Wohn- und Gewerbegebiete werden strenge Vorschriften entwickelt.
Wortlaut im Programm
Angesichts der zu erwartenden sinkenden Bevölkerungszahlen sind bei der Ausweisung neuer Wohnbau - und Gewerbegebiete strenge Vorschriften zu entwickeln. Link zum Original
Statt unversiegelter Flächen werden bei Bedarf Baulücken und Industriebrachen genutzt.
Wortlaut im Programm
Statt bislang unversiegelter Flächen sollten bei Bedarf Baulücken und Industriebrachen genutzt werden. Link zum Original
Gemeinden dürfen neue Baugebiete nur ausweisen, wenn sie Bevölkerungswachstum nachweisen und kaum ungenutzte ausgewiesene Bauflächen haben.
Wortlaut im Programm
Gemeinden sollen nur dann neue Baugebiete ausweisen dürfen, wenn sie ein zu erwartendes Bevölkerungswachstum nachweisen können und unbebaute, aber ausgewiesene Bauflächen nur in geringem Umfang zur Verfügung stehen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.