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Linke BW · Original sozial – vor und nach der Wahl

Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft

Landtagswahl Baden-Württemberg 2011 · beschlossen 21.11.2010 · Original

Das Programm enthält 86 von 984 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.

Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 86
  1. Geschlechtergerechtigkeit soll hergestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    für Geschlechtergerechtigkeit; Link zum Original
  2. Die Landespolitik soll Geschlechtergerechtigkeit verwirklichen.

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    Wortlaut im Programm
    Geschlechtergerechtigkeit; Link zum Original
  3. Ein Landes-Gleichstellungsprogramm mit gezielter Frauenförderung soll aufgelegt werden.

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    Wortlaut im Programm
    für ein Landes-Gleichstellungs-Programm mit gezielter Frauenförderung; Link zum Original
  4. Kirchen, Gewerkschaften und Sozialverbände sollen in ihren sozialpolitischen Bemühungen unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bemühungen dieser Organisationen, darunter Kirchen, Gewerkschaften und Sozialverbände, müssen unterstützt werden. Link zum Original
  5. Kinder aus Hartz-IV-Haushalten und anderen Haushalten mit geringem Einkommen sollen kostenlosen Zugang zu öffentlichen Einrichtungen und Vereinen erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen überdies einen kostenlosen Zugang zu öffentlichen Einrichtungen und Vereinen für Kinder aus Hartz-IV- Haushalten und zumindest auch anderen gering Verdienenden. Link zum Original
  6. Auch Hartz-IV-Beziehende sollen Elterngeld erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Elterngeld auch für Hartz IV-Bezieher und -Bezieherinnen; Link zum Original
  7. Jugendhäuser, Spielplätze, Schulsozialarbeit und mobile Jugendarbeit sollen ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die soziale Infrastruktur wie Jugendhäuser, Spielplätze, Schulsozialarbeit, mobile Jugendarbeit muss ausgebaut werden. Link zum Original
  8. In den Großstädten wird nach Dormagener Vorbild eine diskriminierungsfreie soziale Präventionskette für alle Kinder ab Schwangerschaft und Geburt eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Auf kommunaler Ebene ist nach dem Vorbild der Stadt Dormagen eine diskriminierungsfreie soziale Präventionskette (als Präventionsmaßnahme) ab Schwangerschaft/Geburt in den Großstädten Baden- Württembergs für alle Kinder zu entwickeln und einzurichten. Link zum Original
  9. Offene Jugendarbeit, Jugendverbands- und Jugendbildungsarbeit sind Bestandteile kommunaler Daseinsvorsorge.

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    Wortlaut im Programm
    Offene Jugendarbeit, Jugendverbands- und Jugendbildungsarbeit sind unverändert wichtige Bestandteile kommunaler Daseinsvorsorge. Link zum Original
  10. Das Land zahlt im Rahmen des Gemeindefinanzausgleichs eine Jugendpauschale für die Jugendarbeit.

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    Wortlaut im Programm
    Um eine gleichartige Ausgestaltung der Jugendarbeit auch dann zu gewährleisten, wenn die einzelne Kommune zu einer bedarfsgerechten Finanzierung nicht mehr im angemessenen Umfang in der Lage ist, soll künftig der Praxis anderer Bundesländer gefolgt werden, die in Verbindung mit dem Gemeindefinanzausgleich eine Jugendpauschale leisten. Link zum Original
  11. Für gefährdete junge Menschen haben Angebote der Jugendsozialarbeit nach SGB VIII Vorrang vor Eingliederungsleistungen nach SGB II und SGB III.

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    Wortlaut im Programm
    Die Angebote der Jugendsozialarbeit nach SGB VIII sollen für diese jungen Menschen den Eingliederungsleistungen des SGB II beziehungsweise des SGB III vorgehen. Link zum Original
  12. Bundesagentur für Arbeit und Grundsicherungsträger beteiligen sich an den Kosten der kommunalen Jugendhilfe.

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    Wortlaut im Programm
    Da absehbar ist, dass die für Jugendhilfe zuständigen Kommunen eine derart veränderte Aufgabenstellung nicht eigenständig finanzieren können, müssen sich die Bundesagentur für Arbeit und die Träger der Grundsicherung an den Kosten beteiligen. Link zum Original
  13. Das zuständige Ministerium nimmt die Jugendhilfeberichterstattung wieder auf.

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    Wortlaut im Programm
    Seit 2008 fällt die Landesregierung mit dem Verzicht auf eine Jugendhilfeberichterstattung hinter die Standards der anderen Bundesländer zurück. Das zuständige Ministerium hat dieser fachlich gebotenen Aufgabenstellung künftig wieder nachzukommen. Link zum Original
  14. Das Landes-Kinder- und Jugendhilfegesetz wird überarbeitet und an geltendes Bundesrecht angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Das Kinder- und Jugendhilfegesetz für Baden- Württemberg (LKJHG) wurde letztmals am 4. Mai 2009 in einer geänderten Fassung vorgelegt. Es ist dringend zu überarbeiten, da es an mehreren Stellen nicht mit geltendem Bundesrecht in Einklang steht. Link zum Original
  15. Angestrebt wird eine demokratische Gesellschaft ohne Ausbeutung und Unterdrückung, in der die patriarchale Kultur überwunden ist.

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    Wortlaut im Programm
    Wir streben eine demokratische Gesellschaft ohne Ausbeutung und Unterdrückung an und bekämpfen die patriarchale Kultur, in der die Leistung und Arbeit von Frauen ausgebeutet und gering geschätzt wird. Link zum Original
  16. Die Gleichberechtigung von Frauen zu verwirklichen, ist vorrangiges Ziel.

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    Wortlaut im Programm
    Die Gleichberechtigung von Frauen zu verwirklichen, ist vorrangiges Ziel unserer Politik. Link zum Original
  17. Der Unterhaltsvorschuss wird bei Bedarf bis zum 18. Lebensjahr des Kindes gezahlt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE fordert mit Nachdruck, dass der Unterhaltsvorschuss bei Bedarf bis zum 18. Lebensjahr des Kindes gezahlt wird (bisher 72 Monate und höchstens bis zum 12. Lebensjahr). Link zum Original
  18. Feministische Politik soll ein anderes Verständnis gesellschaftlich wichtiger Arbeit und ein partnerschaftliches Verhältnis der Geschlechter fördern.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel feministischer Politik der LINKEN ist, ein anderes Verständnis für alle gesellschaftlich wichtigen Aufgaben, Arbeiten und Bereiche zu entwickeln und damit einem veränderten, partnerschaftlichen Verhältnis der Geschlechter näher zu kommen. Link zum Original
  19. Verschiedene Lebensformen, mit oder ohne Kinder, werden gefördert und abgesichert statt frauenfeindlicher Familienmodelle.

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    Wortlaut im Programm
    Auch in Baden-Württemberg setzen wir neue Maßstäbe in der Politik, indem wir uns nicht an frauenfeindlichen Familienmodellen orientieren, sondern verschiedene Lebensformen von Generationen, Wahlverwandtschaften oder Einzelnen – mit oder ohne Kinder – fördern und absichern. Link zum Original
  20. Alleinerziehende haben Anspruch auf ein sicheres Einkommen und eine planbare Zukunft.

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    Wortlaut im Programm
    Alleinerziehende haben Anspruch auf ein sicheres Einkommen und eine planbare Zukunft für sich und ihre Kinder; Link zum Original
  21. Es gibt ein Recht auf freie Wahl der Berufsausbildung unabhängig von Herkunft und Religion.

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    Wortlaut im Programm
    Recht auf eine freie Wahl der Berufsausbildung – unabhängig von Herkunft und Religion; Link zum Original
  22. Frauen erhalten Sicherheit vor Gewalt und sexistischen Übergriffen.

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    Wortlaut im Programm
    Sicherheit vor Gewalt und sexistischen Übergriffen; Link zum Original
  23. Gleichstellungs- und Beratungsstellen werden flächendeckend eingerichtet, erhalten und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    die flächendeckende Einrichtung, der Erhalt und Ausbau von Gleichstellungs- und Beratungsstellen; Link zum Original
  24. Projekte zur Veränderung des geschlechtsspezifischen Berufswahlverhaltens werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Förderung von Projekten für eine Veränderung des geschlechtsspezifischen Berufswahlverhaltens von Frauen und Männern sowie zur Motivation für die partnerschaftliche Übernahme von Verantwortung in Beruf und Familie; Link zum Original
  25. Projekte zur partnerschaftlichen Verantwortungsteilung in Beruf und Familie werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Förderung von Projekten für eine Veränderung des geschlechtsspezifischen Berufswahlverhaltens von Frauen und Männern sowie zur Motivation für die partnerschaftliche Übernahme von Verantwortung in Beruf und Familie; Link zum Original
  26. Für Gleichstellungsprogramme gelten verbindliche Vorgaben.

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    Wortlaut im Programm
    verbindliche Vorgaben zur Durchsetzung von Gleichstellungsprogrammen; Link zum Original
  27. Bestehende und neue feministische Projekte werden gefördert und abgesichert.

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    Wortlaut im Programm
    die Förderung und Absicherung von bestehenden und neuen feministischen Projekten von der Mädchen-Webseite über Genderforschung bis zur Seniorinnen-WG; Link zum Original
  28. Statt Sicherungsverwahrung für Täter wird eine gesamtgesellschaftliche Auseinandersetzung mit männlicher Gewaltbereitschaft und sexualisierter Gewalt verlangt.

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    Wortlaut im Programm
    Sexuelle Gewalt ist patriarchale Gewalt. Um Mädchen, Jungen und Erwachsene vor ihr zu schützen, hilft keine Sicherheitsverwahrung für die Täter, sondern nur eine ernsthafte gesamtgesellschaftliche Auseinandersetzung mit Gewalt, mit männlicher Gewaltbereitschaft als Teil des traditionellen Rollenverständnisses und mit sexualisierter Gewalt als Form der Machtausübung. Link zum Original
  29. Die Finanzierung von Frauenhäusern wird gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Gesicherte Finanzierung von Frauenhäusern und unbürokratische, ortsungebundene und zuzahlungsfreie Aufnahme von Frauen und Kindern in Not; Link zum Original
  30. Frauen und Kinder in Not werden unbürokratisch, ortsungebunden und zuzahlungsfrei in Frauenhäuser aufgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Gesicherte Finanzierung von Frauenhäusern und unbürokratische, ortsungebundene und zuzahlungsfreie Aufnahme von Frauen und Kindern in Not; Link zum Original
  31. Die Mittel für Einrichtungen gegen Gewalt an Frauen werden aufgestockt.

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    Wortlaut im Programm
    Aufstockung der Mittel für Einrichtungen gegen Gewalt gegen Frauen; Link zum Original
  32. Frauen und Mädchen mit Migrationshintergrund, die Gewalt erfahren haben, erhalten bessere Hilfen.

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    Wortlaut im Programm
    bessere Hilfen und Bleiberecht für Frauen und Mädchen mit Migrationshintergrund, die Gewalt erfahren haben; Link zum Original
  33. Von Gewalt bedrohte Frauen erhalten mehr Schutz.

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    Wortlaut im Programm
    mehr Schutz für Frauen, die von Gewalt bedroht sind, und konsequente Strafverfolgung von Menschenhandel und Zwangsprostitution; Link zum Original
  34. Gewalt gegen Frauen mit Behinderungen und Frauen in besonderen Abhängigkeitsverhältnissen wird bekämpft.

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    Wortlaut im Programm
    die Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen mit Behinderungen und Frauen in besonderen Abhängigkeitsverhältnissen; Link zum Original
  35. Ein umfassendes Konzept zur Gewaltprävention durch Information, Aufklärung und Forschung wird entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    ein umfassendes Konzept zur Gewaltprävention durch Information, Aufklärung und Forschung auf allen Ebenen. Link zum Original
  36. Frauen sind in allen Entscheidungsgremien von Politik, Wirtschaft und Verwaltung gleichberechtigt vertreten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen mehr demokratische Willensbildung und Demokratie in Baden-Württemberg. Dazu gehört, dass Frauen in allen Entscheidungsgremien von Politik, Wirtschaft und Verwaltung gleichberechtigt und kompetent vertreten sein müssen. Link zum Original
  37. Im Zuständigkeitsbereich des Landes gilt vor allem in Entscheidungspositionen eine Frauenquote von 50 Prozent.

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    Wortlaut im Programm
    eine Quote von 50 Prozent Frauen vor allem in Entscheidungspositionen im Zuständigkeitsbereich des Landes; Link zum Original
  38. Hauptamtliche Frauenbeauftragte werden flächendeckend eingestellt.

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    Wortlaut im Programm
    flächendeckende Einstellung von hauptamtlichen Frauenbeauftragten, Erhöhung ihrer Kompetenzen und Verabschiedung eines landesweiten Aufgabenprofils; Link zum Original
  39. Die Kompetenzen der Frauenbeauftragten werden erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    flächendeckende Einstellung von hauptamtlichen Frauenbeauftragten, Erhöhung ihrer Kompetenzen und Verabschiedung eines landesweiten Aufgabenprofils; Link zum Original
  40. Für Frauenbeauftragte wird ein landesweites Aufgabenprofil beschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    flächendeckende Einstellung von hauptamtlichen Frauenbeauftragten, Erhöhung ihrer Kompetenzen und Verabschiedung eines landesweiten Aufgabenprofils; Link zum Original
  41. Das Gleichstellungsgesetz wird zur Absicherung der Frauenförderung novelliert.

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    Wortlaut im Programm
    Novellierung des Gleichstellungsgesetzes sowie des Vergabegesetzes zur Absicherung der Frauenförderung; Link zum Original
  42. Das Vergabegesetz wird zur Absicherung der Frauenförderung novelliert.

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    Wortlaut im Programm
    Novellierung des Gleichstellungsgesetzes sowie des Vergabegesetzes zur Absicherung der Frauenförderung; Link zum Original
  43. Autonome Frauen- und Lesbenprojekte erhalten mehr Geld.

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    Wortlaut im Programm
    mehr Geld für autonome Frauen- und Lesbenprojekte; Link zum Original
  44. Bei frauenpolitischen Maßnahmen wird die besondere Situation von Frauen mit Behinderungen einbezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Bei allen frauenpolitischen Forderungen ist die besondere Situation von Frauen mit Behinderungen einzubeziehen. Link zum Original
  45. Die volle Inklusion von Mädchen und Frauen mit Behinderungen in alle Lebensbereiche ist ein zentrales Anliegen.

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    Wortlaut im Programm
    Die volle Inklusion von Mädchen und Frauen mit Behinderungen in alle Daseinsbereiche ist ein zentrales Anliegen der Partei DIE LINKE. Link zum Original
  46. Der öffentliche Raum wird umfassend barrierefrei.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für umfassende Barrierefreiheit im öffentlichen Raum ein. Link zum Original
  47. Jeder Mensch erhält Bildung und Zeit für persönliche Entwicklung.

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    Wortlaut im Programm
    Bildung und Zeit für persönliche Entwicklung für jeden Menschen; Link zum Original
  48. Aufgaben und Arbeiten, die für das Zusammenleben der Generationen wichtig sind, werden gemeinschaftlich und verantwortlich gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    die liebevolle, verantwortliche und gemeinschaftliche Ausgestaltung der Aufgaben und Arbeiten, die für das Leben der Generationen und für menschliches Zusammenleben wichtig sind. Link zum Original
  49. Eine andere Seniorenpolitik soll ein Alter in Würde ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen eine andere Seniorenpolitik, damit Alter in Würde gelebt werden kann. Link zum Original
  50. Die Generationensolidarität soll gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist, die Generationensolidarität zu stärken, die Gesundheitspotentiale in allen Lebensphasen zu erhöhen, das Rentensystem zukunftssicher zu machen und eine Erwerbsalterskultur zu entwickeln, die einen menschenwürdigen Übergang ins Rentenalter ermöglicht. Link zum Original
  51. In ländlichen Gebieten gibt es kostengünstige Senioren-Taxi-Tarife.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE setzt sich für eine bessere Teilhabe älterer Menschen am gesellschaftlichen Leben ein. Dazu gehören kostengünstige Senioren-Taxi-Tarife in ländlichen Gebieten, verbilligte Eintrittskarten bei kommunalen Veranstaltungen und die Unterstützung von Seniorenvertretungen in den Landkreisen. Link zum Original
  52. Ältere Menschen erhalten verbilligte Eintrittskarten bei kommunalen Veranstaltungen.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE setzt sich für eine bessere Teilhabe älterer Menschen am gesellschaftlichen Leben ein. Dazu gehören kostengünstige Senioren-Taxi-Tarife in ländlichen Gebieten, verbilligte Eintrittskarten bei kommunalen Veranstaltungen und die Unterstützung von Seniorenvertretungen in den Landkreisen. Link zum Original
  53. Seniorenvertretungen in den Landkreisen werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE setzt sich für eine bessere Teilhabe älterer Menschen am gesellschaftlichen Leben ein. Dazu gehören kostengünstige Senioren-Taxi-Tarife in ländlichen Gebieten, verbilligte Eintrittskarten bei kommunalen Veranstaltungen und die Unterstützung von Seniorenvertretungen in den Landkreisen. Link zum Original
  54. Der Jugendschutz im Glücksspiel wird in der Praxis strikter eingehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Ausschließlich staatlich organisiertes Glückspiel kann erhalten bleiben, wenn die Suchtprävention verstärkt, der Spielerschutz verbessert, der gesetzlich vorgeschriebene Jugendschutz in der Praxis strikter eingehalten und die im Glückspielbereich auftretende Kriminalität systematischer als bislang verfolgt wird. Link zum Original
  55. Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz wird umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    die Umsetzung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (Antidiskriminierungsgesetzes); Link zum Original
  56. Beratungs- und Hilfeangebote für Frauen und Mädchen in Not werden ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    den Ausbau von Beratungs- und Hilfeangeboten für Frauen und Mädchen in Not, die Förderung von Projekten der Selbstorganisation und internationaler Zusammenarbeit zum Schutz von Frauen und Kindern vor Menschenhandel und Gewalt. Link zum Original
  57. Projekte der Selbstorganisation und internationalen Zusammenarbeit zum Schutz von Frauen und Kindern vor Menschenhandel und Gewalt werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    den Ausbau von Beratungs- und Hilfeangeboten für Frauen und Mädchen in Not, die Förderung von Projekten der Selbstorganisation und internationaler Zusammenarbeit zum Schutz von Frauen und Kindern vor Menschenhandel und Gewalt. Link zum Original
  58. Menschen verschiedenster Herkunft und Lebensweise sollen wirklich akzeptiert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine wirkliche Akzeptanz von Menschen verschiedenster Herkunft und Lebensweise ist das gemeinsame Ziel. Link zum Original
  59. Die UN-Behindertenrechtskonvention wird sofort und konsequent umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE setzt sich dafür ein, dass die 2009 in Deutschland unterzeichnete UN-Behindertenrechtskonvention zum Recht auf vollständige »Inklusion« sofort und konsequent umgesetzt wird. Link zum Original
  60. Ein Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention wird unter Beteiligung von Fachleuten aus Selbsthilfegruppen erstellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Einen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Konvention unter Einbeziehung von Expertinnen und Experten aus Selbsthilfegruppen; Link zum Original
  61. Menschen mit Behinderungen haben ein Recht auf selbstbestimmtes Leben im eigenen Zuhause statt Heimunterbringung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben im eigenen Zuhause statt einer Unterbringung in Heimen. Link zum Original
  62. In Heimen wird die Eigenverantwortung behinderter Menschen gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch in Heimen muss zunächst Eigenverantwortung gefördert und müssen Zwangsmaßnahmen verboten werden. Link zum Original
  63. Zwangsmaßnahmen in Heimen werden verboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch in Heimen muss zunächst Eigenverantwortung gefördert und müssen Zwangsmaßnahmen verboten werden. Link zum Original
  64. Neue Einrichtungen zur stationären Unterbringung behinderter Menschen dürfen sofort nicht mehr gebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    ein sofortiges Bauverbot neuer Einrichtungen, die der stationären Unterbringung Behinderter dienen, und die Auflösung der bestehenden Sondereinrichtungen innerhalb der nächsten zehn Jahre, wobei gleichzeitig die dafür nötigen Rahmenbedingungen geschaffen werden; Link zum Original
  65. Bestehende Sondereinrichtungen werden innerhalb von zehn Jahren aufgelöst und die nötigen Rahmenbedingungen geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    ein sofortiges Bauverbot neuer Einrichtungen, die der stationären Unterbringung Behinderter dienen, und die Auflösung der bestehenden Sondereinrichtungen innerhalb der nächsten zehn Jahre, wobei gleichzeitig die dafür nötigen Rahmenbedingungen geschaffen werden; Link zum Original
  66. Menschen mit Behinderungen erhalten ein Recht auf bedarfsdeckende, vermögens- und einkommensunabhängige persönliche Assistenz ohne Kostenvorbehalt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    das Recht auf eine bedarfsdeckende, vermögens- und einkommensunabhängige »selbstbestimmte Persönliche Assistenz« ohne Kostenvorbehalt; Link zum Original
  67. Die Unterhaltspflicht von Familienangehörigen für behinderungsbedingte Kosten wird abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    die Abschaffung der diskriminierenden Unterhaltspflicht Familienangehöriger bei behinderungsbedingten Kosten; Link zum Original
  68. Das Recht behinderter Menschen auf Sexualität wird anerkannt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    die Anerkennung des Rechts auf Sexualität, gleiches Recht auf Adoption und ein Recht auf Elternassistenz; Link zum Original
  69. Menschen mit Behinderungen erhalten das gleiche Recht auf Adoption.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    die Anerkennung des Rechts auf Sexualität, gleiches Recht auf Adoption und ein Recht auf Elternassistenz; Link zum Original
  70. Menschen mit Behinderungen erhalten ein Recht auf Elternassistenz.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    die Anerkennung des Rechts auf Sexualität, gleiches Recht auf Adoption und ein Recht auf Elternassistenz; Link zum Original
  71. Die Diskriminierung von Autistinnen und Autisten sowie psychisch Kranker wird beendet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    das Ende der Diskriminierung von Autistinnen und Autisten sowie psychisch Kranker. Link zum Original
  72. Behindertenbeauftragte von Land, Städten und Kreisen sind selbst Menschen mit Behinderung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher müssen Behindertenbeauftragte von Land, Stadt und Kreisen selbst Betroffene sein. Link zum Original
  73. Eingliederungshilfe, Hilfe zur Pflege, Behandlungspflege und Teilhabeleistungen werden bis zu einem Bundesleistungsgesetz aus Landesmitteln bezahlt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Hilfen für behinderte Menschen wie Eingliederungshilfe, Hilfe zur Pflege, Medizinische Behandlungspflege nach § 37 Sozialgesetzbuch V in stationären Einrichtungen der Eingliederungshilfe und Leistungen zur Teilhabe in der Gesellschaft müssen solange aus Landesmitteln bestritten werden, bis es ein einheitliches Bundesleistungsgesetz gibt. Das Land Baden-Württemberg muss sich hierfür im Bundesrat einsetzen. Link zum Original
  74. Das Land setzt sich im Bundesrat für ein einheitliches Bundesleistungsgesetz für behinderte Menschen ein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Hilfen für behinderte Menschen wie Eingliederungshilfe, Hilfe zur Pflege, Medizinische Behandlungspflege nach § 37 Sozialgesetzbuch V in stationären Einrichtungen der Eingliederungshilfe und Leistungen zur Teilhabe in der Gesellschaft müssen solange aus Landesmitteln bestritten werden, bis es ein einheitliches Bundesleistungsgesetz gibt. Das Land Baden-Württemberg muss sich hierfür im Bundesrat einsetzen. Link zum Original
  75. Für mehrfach diskriminierte Menschen mit Behinderungen werden Maßnahmen gegen ihre besonderen Benachteiligungen entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Die besondere Situation mehrfach diskriminierter Menschen mit Behinderungen wie Frauen oder Menschen mit Migrationshintergrund verlangt verstärkte Aufmerksamkeit. Hier sind Maßnahmen zu entwickeln, welche die besonderen Benachteiligungen dieser Gruppen zum Beispiel auf dem Arbeitsmarkt, im Gesundheitswesen oder bei einer eigenständigen Lebensplanung im Blick haben; Link zum Original
  76. Öffentliche und private Räume, der öffentliche Nah- und Fernverkehr und Dienstleistungen werden barrierefrei.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Öffentliche und private Räume (auch Wohnungen und Eigenheime), der öffentliche Nah- und Fernverkehr und Dienstleistungen – zum Beispiel in der Information und Kommunikation – müssen barrierefrei sein. Link zum Original
  77. Das Recht behinderter Menschen auf Mobilität orientiert sich am Bedarf und ist nicht an Bedingungen geknüpft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Recht auf Mobilität behinderter Menschen muss sich am Bedarf orientieren und darf nicht wie bisher an Bedingungen geknüpft sein. Link zum Original
  78. Jede Diskriminierung von Schwulen und Lesben wird beendet.

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    Wortlaut im Programm
    Jede Diskriminierung von Schwulen und Lesben muss aufhören. Die rechtliche Gleichstellung in allen Bereichen ist umzusetzen. Link zum Original
  79. Schwule und Lesben werden in allen Bereichen rechtlich gleichgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Jede Diskriminierung von Schwulen und Lesben muss aufhören. Die rechtliche Gleichstellung in allen Bereichen ist umzusetzen. Link zum Original
  80. Homosexuelle Menschen, die Diskriminierung oder Gewalt erfahren, erhalten Beratung und Unterstützung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Homosexuelle Menschen, die besonderer Diskriminierung oder Gewalt ausgesetzt waren oder sind, benötigen Beratung und Unterstützung. Link zum Original
  81. Die Vielfalt der Lebensweisen wird gesellschaftlich gefördert und rechtlich, kulturell und politisch gleichgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Vielfalt an Lebensweisen muss gesellschaftlich gefördert und auf rechtlicher, kultureller und politischer Ebene gleichgestellt werden. Link zum Original
  82. Initiativen und Projekte queeren Lebens werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Initiativen und Projekte im gesamten Spektrum des »queeren«, von der heterosexuellen Norm abweichenden Lebens sind zu fördern. Link zum Original
  83. Der Kampf gegen Rassismus und Neofaschismus soll nicht überwiegend bei gesellschaftlichen Randgruppen, sondern in der Mitte der Gesellschaft geführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Da Rassismus und Neofaschismus jedoch in der Mitte der Gesellschaft angesiedelt sind, darf der Kampf dagegen nicht überwiegend bei sogenannten Randgruppen der Gesellschaft geführt werden. Link zum Original
  84. Das Studienzentrum Weikersheim erhält keinerlei finanzielle oder sonstige Unterstützung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Keinerlei finanzielle oder sonstige Unterstützung für das reaktionäre Studienzentrum Weikersheim; Link zum Original
  85. Antisemitismus wird bekämpft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Bekämpfung sowohl von Antisemitismus als auch von Islamophobie; Link zum Original
  86. Islamophobie wird bekämpft.

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    Wortlaut im Programm
    Bekämpfung sowohl von Antisemitismus als auch von Islamophobie; Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

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