Grüne · Das neue Programm für Baden-Württemberg. Jetzt!
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Baden-Württemberg 2011 · beschlossen 05.12.2010 · Original
Das Programm enthält 449 von 1.714 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 449Forderungen zum Politikfeld
- 26 %des Programms
- 122Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 449
Jedes Kind in Baden-Württemberg soll optimal gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass jedes Kind in Baden-Württemberg, ob „Käpsele“ oder „Träumerle“, optimal gefördert wird, Link zum Original
Vom Kindergarten bis zur Universität soll kein Kind verloren gehen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen die Talente aller Kinder, um unsere Zukunft erfolgreich gestalten zu können; vom Kindergarten bis zur Universität darf uns niemand verloren gehen. Link zum Original
Die Kommunen erhalten die Freiheit, Schulen so zu gestalten, wie es der örtliche Schulträger für sinnvoll hält.
Wortlaut im Programm
Dazu brauchen unsere Kommunen die Freiheit, Schulen so zu gestalten, wie es dem örtlichen Schulträger am sinnvollsten scheint. Link zum Original
Schulen sollen Gemeinschaftsschulkonzepte erproben dürfen, wo Eltern, Lehrkräfte und Schülerschaft dies wollen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ermöglichen, dass Schulen Gemeinschaftsschulkonzepte erproben und eine qualifizierte und pädagogisch durchdachte Ganztagsbetreuung anbieten können, wo Eltern, Lehrer- und Schülerschaft dies wollen. Link zum Original
Schulen sollen eine qualifizierte, pädagogisch durchdachte Ganztagsbetreuung anbieten können, wo Eltern, Lehrkräfte und Schülerschaft dies wollen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ermöglichen, dass Schulen Gemeinschaftsschulkonzepte erproben und eine qualifizierte und pädagogisch durchdachte Ganztagsbetreuung anbieten können, wo Eltern, Lehrer- und Schülerschaft dies wollen. Link zum Original
Schulen in ländlichen Gemeinden sollen erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN wollen dafür Sorge tragen, dass die Schule im Dorf bleibt. Link zum Original
Die Studiengebühren werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die unsozialen Studiengebühren abschaffen und die Lehre an den Hochschulen gezielt fördern. Link zum Original
Die Lehre an den Hochschulen wird gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die unsozialen Studiengebühren abschaffen und die Lehre an den Hochschulen gezielt fördern. Link zum Original
Die Bildungspolitik wird grundlegend verändert.
Wortlaut im Programm
Wir halten am Atomausstieg fest, setzen uns für grundlegende Veränderungen in der Bildungspolitik ein, wollen eine echte Bürgerbeteiligung und über eine Volksabstimmung den Stopp von „Stuttgart 21“ erreichen. Link zum Original
Forschung und Entwicklung werden unterstützt, damit konkurrenzfähige Produkte für den Weltmarkt entstehen.
Wortlaut im Programm
Deshalb müssen wir die Forschung und Entwicklung unterstützen, um konkurrenzfähige Produkte für einen globalen Markt herzustellen. Link zum Original
Gute Bildung von klein auf wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir machen uns stark für gute Bildung von klein auf, denn ein solides Bildungsfundament ist die beste Versicherung gegen Arbeitslosigkeit. Link zum Original
Die Forschung zu Antriebs- und Energiespeichertechnologien sowie die Batterieforschung im Land werden vernetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Forschung zu neuen Antriebs- und Energiespeichertechnologien und die Batterieforschung im Land vernetzen und ihre Entwicklung voranbringen. Link zum Original
Die Entwicklung neuer Antriebs-, Energiespeicher- und Batterietechnologien wird vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Forschung zu neuen Antriebs- und Energiespeichertechnologien und die Batterieforschung im Land vernetzen und ihre Entwicklung voranbringen. Link zum Original
In Schulen und über Informationskanäle des Landes wird über die Umweltfolgen der Informationstechnik und die Unterscheidung besserer und schlechterer Produkte aufgeklärt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in den Schulen und mithilfe der zahlreichen PR-Kanäle des Landes über die Umweltfolgen der Informationstechnik aufklären und erläutern, wie man bessere von schlechteren Produkten unterscheiden kann. Link zum Original
Die Forschung zu neuen Speichertechnologien, etwa zur Speicherung von Ökostrom im Erdgasnetz, wird gezielt verstärkt.
Wortlaut im Programm
Die Forschungsaktivitäten auf dem Gebiet neuer Speichertechnologien, etwa die Nutzung des Erdgasnetzes zur Speicherung von Ökostrom betreffend, wollen wir gezielt verstärken. Link zum Original
Die UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung wird konsequenter vorangetrieben und besser in schulischer und außerschulischer Bildung verankert.
Wortlaut im Programm
Die Aktivitäten im Rahmen der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ wollen wir konsequenter als bisher vorantreiben und besser in der schulischen und außerschulischen Bildungslandschaft verankern. Link zum Original
Globales Lernen und Umweltbildung gehören in Kindergärten, Schulen und Hochschulen zum pädagogischen Alltag.
Wortlaut im Programm
Globales Lernen und Umweltbildung müssen in Kindergärten, Schulen und Hochschulen zum pädagogischen Alltag gehören. Link zum Original
Menschen aus Entwicklungs- und Schwellenländern erhalten mehr Bildungsmöglichkeiten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Menschen aus Entwicklungs- und Schwellenländern mehr Bildungsmöglichkeiten bieten und den Anteil der Stipendien für Studierende aus Entwicklungsländern erhöhen. Link zum Original
Der Anteil der Stipendien für Studierende aus Entwicklungsländern wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Menschen aus Entwicklungs- und Schwellenländern mehr Bildungsmöglichkeiten bieten und den Anteil der Stipendien für Studierende aus Entwicklungsländern erhöhen. Link zum Original
Das Studienbegleitprogramm für Studierende aus Afrika, Asien und Lateinamerika wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Das bestehende Studienbegleitprogramm für Studierende aus Afrika, Asien und Lateinamerika möchten wir ausbauen. Link zum Original
Forschungseinrichtungen, Universitäten und Hochschulen des Landes verfolgen ausschließlich friedliche Zwecke.
Wortlaut im Programm
Die Forschungseinrichtungen, Universitäten und Hochschulen des Landes sollen ausschließlich friedliche Zwecke verfolgen. Um dies deutlich zu machen, befürworten wir die Einführung von Zivilklauseln in den Satzungen aller solcher Einrichtungen. Link zum Original
In die Satzungen aller Forschungseinrichtungen und Hochschulen des Landes werden Zivilklauseln aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Die Forschungseinrichtungen, Universitäten und Hochschulen des Landes sollen ausschließlich friedliche Zwecke verfolgen. Um dies deutlich zu machen, befürworten wir die Einführung von Zivilklauseln in den Satzungen aller solcher Einrichtungen. Link zum Original
Handwerk und Architektur müssen sich weiterbilden, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
Wortlaut im Programm
andwerk und Architektur müssen sich auf die Herausforderungen der Zukunft einstellen und entsprechend weiterbilden, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Link zum Original
Ein solides Bildungsfundament gilt als beste Versicherung gegen Arbeitslosigkeit.
Wortlaut im Programm
Je geringer die formelle Bildung, desto größer ist die Gefahr, arbeitslos zu werden. Ein solides Bildungsfundament ist daher die beste Versicherung gegen Arbeitslosigkeit. Link zum Original
Ziel ist eine bessere Qualifizierung.
Wortlaut im Programm
Unsere Ziele sind gute Arbeitsplätze, eine gerechtere Chancenverteilung beim Zugang zum Arbeitsmarkt und eine bessere Qualifizierung. Link zum Original
Baden-Württemberg braucht eine starke Qualifizierungsoffensive.
Wortlaut im Programm
aden-Württemberg braucht eine starke Qualifizierungsoffensive. Link zum Original
Berufliche Weiterbildung wird fester Bestandteil des Erwerbslebens.
Wortlaut im Programm
Berufliche Weiterbildung muss zu einem festen Bestandteil des Erwerbslebens werden. Link zum Original
Weiterbildungsangebote müssen für alle zugänglich und finanzierbar sein.
Wortlaut im Programm
Weiterbildungsangebote müssen für alle zugänglich und finanzierbar sein. Link zum Original
Weiterbildungsbausteine müssen bedarfsgerecht nutzbar und zertifiziert sein.
Wortlaut im Programm
Weiterbildungsbausteine müssen je nach Bedarf in Anspruch genommen werden können und zertifiziert sein. Link zum Original
Die Forschungseinrichtungen des Landes befassen sich verstärkt mit Technikfolgenabschätzung.
Wortlaut im Programm
Die Forschungseinrichtungen des Landes müssen sich verstärkt mit der Technikfolgenabschätzung befassen. Link zum Original
Die Biodiversitätsforschung wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
Um das Wissen über die Bedeutung der biologischen Vielfalt zu verbreitern, wollen wir die Forschung im Bereich Biodiversität intensivieren und die Umweltbildung ausbauen. Link zum Original
Die Tierschutzpädagogik in Kindergärten und Schulen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN treten für einen respektvollen und ethisch verantwortbaren Umgang mit unseren Mitgeschöpfen, den Tieren, ein. Wir wollen deshalb auch die Tierschutzpädagogik in Kindergärten und Schulen stärken, um Kinder und Jugendliche für dieses Ziel zu sensibilisieren. Link zum Original
Alternative Methoden zu Tierversuchen werden eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN setzen uns – wo immer möglich – für die Abschaffung von Tierversuchen und für den Einsatz alternativer Methoden ein. Link zum Original
Mehr Forschungsmittel fließen in tierversuchsfreie Forschung.
Wortlaut im Programm
Um dieses Ziel zu erreichen, müssen mehr Forschungsmittel in die tierversuchsfreie Forschung fließen und muss die Genehmigungs- und Kontrollpraxis für Tierversuche verschärft und transparenter gestaltet werden. Link zum Original
Schulen vermitteln Kindern und Jugendlichen Medienkompetenz.
Wortlaut im Programm
Besonders Kinder und Jugendliche wollen wir durch die schulische Vermittlung von Medienkompetenz sowie sinnvolle Beratungsangebote weiter stärken. Link zum Original
Bildung ist neben der Ökologie die wichtigste Zukunftsaufgabe des Landes.
Wortlaut im Programm
Bildung ist – neben der Ökologie – die wichtigste Zukunftsaufgabe Baden-Württembergs. Link zum Original
Ein sozial gerechtes Bildungssystem fördert alle Kinder und Jugendlichen unabhängig von Herkunft und Einkommen der Eltern optimal.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN stehen für ein sozial gerechtes Bildungssystem, das alle Kinder und Jugendlichen – unabhängig von der Herkunft und vom Einkommen der Eltern – optimal fördert, ermutigt und stärkt. Link zum Original
Für die frühkindliche Bildung gibt es Einrichtungen höchster Qualität mit hervorragend ausgebildetem pädagogischem Personal.
Wortlaut im Programm
Für die bestmögliche Förderung der jüngsten Kinder brauchen wir Einrichtungen von höchster Qualität mit hervorragend ausgebildetem pädagogischem Personal. Link zum Original
An den Schulen wird eine neue Schulkultur mit Respekt, Wertschätzung und Beteiligung entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine neue Schulkultur, die sich durch Respekt, Wertschätzung und Beteiligung auszeichnet. Link zum Original
Das Bildungswesen soll jedem Kind ermöglichen, seine Potenziale voll zu entfalten.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN stehen dagegen für ein Bildungswesen, in dem jedes Kind seine Potenziale voll entfalten kann. Link zum Original
Jugendliche erhalten nach der Schule einen Anspruch auf eine qualifizierte Ausbildung und ein Studium.
Wortlaut im Programm
Wir wollen erreichen, dass Jugendliche nach der Schule einen Anspruch auf eine qualifizierte Ausbildung und ein Studium haben. Link zum Original
Jugendlichen werden die notwendige Zeit und Unterstützung gewährt, um erfolgreiche Abschlüsse zu erzielen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen erreichen, dass Jugendliche nach der Schule einen Anspruch auf eine qualifizierte Ausbildung und ein Studium haben. Es soll ihnen die notwendige Zeit und Unterstützung gewährt werden, um erfolgreiche Abschlüsse zu erzielen. Link zum Original
Kinder sollen möglichst früh, qualifiziert und individuell gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Es ist deshalb eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe und die Basis für ein gerechtes Bildungssystem, Kinder möglichst früh, qualifiziert und individuell zu fördern. Link zum Original
Der Rechtsanspruch auf einen Betreuungs- und Bildungsplatz für Kinder unter drei Jahren wird ab 2013 vollständig umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN setzen uns für die vollständige Umsetzung des Rechtsanspruchs auf einen Platz in einer Betreuungs- und Bildungseinrichtung für Kinder unter drei Jahren (U3) ab 2013 ein. Link zum Original
Für den Ausbau der Betreuung unter drei Jahren werden in den nächsten Jahren erhebliche zusätzliche Mittel eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN setzen uns für die vollständige Umsetzung des Rechtsanspruchs auf einen Platz in einer Betreuungs- und Bildungseinrichtung für Kinder unter drei Jahren (U3) ab 2013 ein. Dafür müssen in den nächsten Jahren erhebliche zusätzliche Mittel eingesetzt werden. Link zum Original
Das Land beteiligt sich mit einer Drittelfinanzierung am Ausbau der Betreuung unter drei Jahren.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN setzen uns für die vollständige Umsetzung des Rechtsanspruchs auf einen Platz in einer Betreuungs- und Bildungseinrichtung für Kinder unter drei Jahren (U3) ab 2013 ein. Dafür müssen in den nächsten Jahren erhebliche zusätzliche Mittel eingesetzt werden. Das Land soll sich dabei mit einer Drittelfinanzierung beteiligen. Link zum Original
Bis 2016 werden die Bildungs- und Betreuungsplätze für unter Dreijährige weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Bis zum Ende der Legislaturperiode im Jahr 2016 sollen die U3-Bildungs- und Betreuungsplätze weiter ausgebaut und die pädagogischen Rahmenbedingungen spürbar verbessert werden. Link zum Original
Bis 2016 werden die pädagogischen Rahmenbedingungen in der Betreuung unter Dreijähriger spürbar verbessert.
Wortlaut im Programm
Bis zum Ende der Legislaturperiode im Jahr 2016 sollen die U3-Bildungs- und Betreuungsplätze weiter ausgebaut und die pädagogischen Rahmenbedingungen spürbar verbessert werden. Link zum Original
Kinder aus bildungsfernen Schichten, mit Migrationshintergrund und aus sozial benachteiligten Familien sollen für die Kleinkindbetreuung gewonnen werden.
Wortlaut im Programm
Vor allem Kinder aus bildungsfernen Schichten, Kinder mit Migrationshintergrund und Kinder aus sozial benachteiligten Familien wollen wir für die Kleinkindbetreuung gewinnen, da sie von einer qualifizierten Förderung, insbesondere von Sprachförderung, in hohem Maße profitieren werden. Link zum Original
Die Beiträge für die Kleinkindbetreuung werden einkommensabhängig erhoben.
Wortlaut im Programm
Vor allem Kinder aus bildungsfernen Schichten, Kinder mit Migrationshintergrund und Kinder aus sozial benachteiligten Familien wollen wir für die Kleinkindbetreuung gewinnen, da sie von einer qualifizierten Förderung, insbesondere von Sprachförderung, in hohem Maße profitieren werden. Damit dies möglich wird, setzen wir uns dafür ein, dass das Solidaritätsprinzip auch hier greift. Das bedeutet, dass die Beiträge einkommensabhängig erhoben werden sollen. Link zum Original
Der Orientierungsplan für frühkindliche Bildung wird flächendeckend verbindlich eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die Ziele und Grundlagen der frühkindlichen Bildung und Erziehung in Baden- Württemberg sind im sogenannten Orientierungsplan festgelegt. Wir GRÜNEN fordern eine flächendeckende verbindliche Einführung und Weiterentwicklung des Orientierungsplans, um für alle Kitas einheitliche Standards und Rahmenbedingungen für das frühkindliche Lernen zu erreichen. Link zum Original
Der Orientierungsplan für frühkindliche Bildung wird weiterentwickelt, um einheitliche Standards für alle Kitas zu erreichen.
Wortlaut im Programm
Die Ziele und Grundlagen der frühkindlichen Bildung und Erziehung in Baden- Württemberg sind im sogenannten Orientierungsplan festgelegt. Wir GRÜNEN fordern eine flächendeckende verbindliche Einführung und Weiterentwicklung des Orientierungsplans, um für alle Kitas einheitliche Standards und Rahmenbedingungen für das frühkindliche Lernen zu erreichen. Link zum Original
Ein ganzheitliches Sprachförderkonzept wird in den Alltag der Kitas integriert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für ein ganzheitliches Sprachförderkonzept ein, das in den Alltag der Kitas integriert wird. Link zum Original
Sprachscreenings im Rahmen der Einschulungsuntersuchung werden als unzureichend abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Das von der Landesregierung vorgeschlagene Testverfahren durch Sprachscreenings, das im Rahmen der Einschulungsuntersuchung eingeführt werden soll, lehnen wir als unzureichend ab. Link zum Original
Sprachtests werden durch systematische Beobachtung und Dokumentation der Sprachentwicklung sowie Elterngespräche ersetzt.
Wortlaut im Programm
Das von der Landesregierung vorgeschlagene Testverfahren durch Sprachscreenings, das im Rahmen der Einschulungsuntersuchung eingeführt werden soll, lehnen wir als unzureichend ab. Wir setzen uns dafür ein, dass diese Sprachtests durch eine systematische Beobachtung und Dokumentation der Sprachentwicklung der Kinder sowie die dazugehörenden Elterngespräche ersetzt werden. Link zum Original
Der Orientierungsplan wird für Kleinkindbetreuungseinrichtungen in den nächsten fünf Jahren mit den Trägern weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Für die Kleinkindbetreuungseinrichtungen soll der Orientierungsplan in den nächsten fünf Jahren mit den Trägern weiterentwickelt werden und verbindlich gelten. Link zum Original
Der Orientierungsplan gilt verbindlich für Kleinkindbetreuungseinrichtungen.
Wortlaut im Programm
Für die Kleinkindbetreuungseinrichtungen soll der Orientierungsplan in den nächsten fünf Jahren mit den Trägern weiterentwickelt werden und verbindlich gelten. Link zum Original
Kitas haben einen eigenständigen Bildungs- und Erziehungsauftrag, der sich am ganzheitlichen spielerischen Lernen orientiert.
Wortlaut im Programm
Kitas haben einen eigenständigen anspruchsvollen Bildungs- und Erziehungsauftrag, der sich an den frühkindlichen Bedürfnissen des ganzheitlich ausgerichteten spielerischen Lernens orientiert. Link zum Original
Die Grundschule soll Kinder an ihrem jeweiligen Entwicklungsstand abholen und ihrer Heterogenität durch individualisierende Lernkonzepte gerecht werden.
Wortlaut im Programm
Die Grundschule hat den Auftrag, die Kinder dort abzuholen, wo sie in ihrem jeweiligen Entwicklungsstand stehen, und ihrer Heterogenität durch kindgerechte und individualisierende Lernkonzepte gerecht zu werden. Link zum Original
Grundschulen und Kitas arbeiten eng zusammen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf eine enge Zusammenarbeit zwischen Grundschule und Kitas. Link zum Original
Kinder werden nicht auf Schulreife getrimmt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen aber Kinder nicht „schulreif“ trimmen, vielmehr sollen Lehrkräfte und ErzieherInnen in gemeinsamer Verantwortung den Übergang jedes Kindes von der Kita in die Grundschule konzeptionell vorbereiten und begleiten. Link zum Original
Lehrkräfte und Erzieherinnen und Erzieher bereiten den Übergang jedes Kindes von der Kita in die Grundschule gemeinsam konzeptionell vor und begleiten ihn.
Wortlaut im Programm
Wir wollen aber Kinder nicht „schulreif“ trimmen, vielmehr sollen Lehrkräfte und ErzieherInnen in gemeinsamer Verantwortung den Übergang jedes Kindes von der Kita in die Grundschule konzeptionell vorbereiten und begleiten. Link zum Original
Fachkräfte aus Kita und Grundschule erhalten mehr Zeit, um die pädagogische Arbeit zu verzahnen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen aber Kinder nicht „schulreif“ trimmen, vielmehr sollen Lehrkräfte und ErzieherInnen in gemeinsamer Verantwortung den Übergang jedes Kindes von der Kita in die Grundschule konzeptionell vorbereiten und begleiten. Dabei sollen die Fachkräfte aus beiden Institutionen mehr Zeit erhalten, um die pädagogische Arbeit zu verzahnen. Link zum Original
Das Ziel eines inklusiven Bildungswesens nach der UN-Behindertenrechtskonvention wird verbindlich ins Kindergartengesetz aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Das Ziel der UN-Behindertenrechtskonvention, schrittweise ein inklusives Bildungswesen einzuführen, gilt auch für Kitas und muss verbindlich ins Kindergartengesetz aufgenommen werden. Link zum Original
Für inklusiv arbeitende Kita-Gruppen werden verlässliche Rahmenbedingungen wie maximale Gruppengrößen festgelegt.
Wortlaut im Programm
Für inklusiv arbeitende Gruppen müssen verlässliche Rahmenbedingungen wie maximale Gruppengrößen festgelegt werden. Link zum Original
Auf Grundlage von Entwicklungsbeobachtung werden mit den Eltern Zusatzangebote zur Förderung der Kinder besprochen.
Wortlaut im Programm
Auf der Grundlage von Entwicklungsbeobachtung sollen mit den Eltern Zusatzangebote für die motorische, soziale, kognitive oder sprachliche Förderung der Kinder besprochen werden. Link zum Original
Zusätzliche Förderangebote in Kitas können von interdisziplinären Teams, dem heilpädagogischen Fachdienst und sonderpädagogischen Fachkräften in Poolstellen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Auf der Grundlage von Entwicklungsbeobachtung sollen mit den Eltern Zusatzangebote für die motorische, soziale, kognitive oder sprachliche Förderung der Kinder besprochen werden. Die Möglichkeiten für diese erweiterte Förderung können von interdisziplinären Teams, dem heilpädagogischen Fachdienst sowie von sonderpädagogischen Fachkräften in Poolstellen geschaffen werden. Link zum Original
Kitas werden flächendeckend zu wohnortnahen Familienzentren ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN treten für einen flächendeckenden Ausbau der Kitas zu wohnortnahen Familienzentren ein, um die Erziehungsaufgaben der Familien von Geburt an zu unterstützen. Link zum Original
Es werden Kita-Standorte mit flexiblen Betreuungszeiten geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass nicht nur Standorte mit flexiblen Betreuungszeiten geschaffen werden, sondern auch Standorte, in denen die Fähigkeiten und Interessen der Kinder frühzeitig gefördert werden, wo Austausch und Kontakt im Alltag für Familien möglich ist und Familien fachliche Beratung und Unterstützung erhalten können. Link zum Original
Es werden Kita-Standorte geschaffen, die Fähigkeiten der Kinder früh fördern und Familien Austausch sowie fachliche Beratung bieten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass nicht nur Standorte mit flexiblen Betreuungszeiten geschaffen werden, sondern auch Standorte, in denen die Fähigkeiten und Interessen der Kinder frühzeitig gefördert werden, wo Austausch und Kontakt im Alltag für Familien möglich ist und Familien fachliche Beratung und Unterstützung erhalten können. Link zum Original
Es wird ein Aktionsplan für mehr Fachkräfte in den Kitas aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN fordern deshalb einen Aktionsplan für mehr Fachkräfte in den Kitas. Link zum Original
Junge Männer werden gezielt als Erzieher angeworben.
Wortlaut im Programm
Auch der Genderaspekt muss dabei berücksichtigt werden: Da der Anteil des männlichen Personals aktuell bei nur 2 Prozent liegt, müssen gezielt junge Männer als Erzieher angeworben werden. Link zum Original
Bachelorstudiengänge für pädagogisches Fachpersonal an Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen werden zügig ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Um die Attraktivität des Berufs zu steigern und die Professionalität des pädagogischen Fachpersonals zu erhöhen, setzen wir uns dafür ein, die Studiengänge mit Bachelorabschluss an den Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen zügig auszubauen und auf die Dualen Hochschulen auszudehnen. Link zum Original
Bachelorstudiengänge für pädagogisches Fachpersonal werden auf die Dualen Hochschulen ausgedehnt.
Wortlaut im Programm
Um die Attraktivität des Berufs zu steigern und die Professionalität des pädagogischen Fachpersonals zu erhöhen, setzen wir uns dafür ein, die Studiengänge mit Bachelorabschluss an den Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen zügig auszubauen und auf die Dualen Hochschulen auszudehnen. Link zum Original
Der Übergang von der Fachschule für Sozialpädagogik zur Hochschule wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
Auch der Übergang von der Fachschule für Sozialpädagogik zur Hochschule muss erleichtert werden. Link zum Original
Der Kita-Ausbau wird mit einer Imagekampagne für den Erzieherberuf gekoppelt.
Wortlaut im Programm
Ein konsequenter Kita-Ausbau sollte zudem mit einer intensiven Imagekampagne für den ErzieherInnenberuf gekoppelt werden. Link zum Original
Das Fachpersonal in Kitas wird angemessen bezahlt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass die Arbeit des Fachpersonals in Kitas angemessen bezahlt wird, seine Arbeitsbedingungen verbessert und ihm berufliche Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten eröffnet werden. Link zum Original
Die Arbeitsbedingungen des Fachpersonals in Kitas werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass die Arbeit des Fachpersonals in Kitas angemessen bezahlt wird, seine Arbeitsbedingungen verbessert und ihm berufliche Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten eröffnet werden. Link zum Original
Dem Fachpersonal in Kitas werden berufliche Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten eröffnet.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass die Arbeit des Fachpersonals in Kitas angemessen bezahlt wird, seine Arbeitsbedingungen verbessert und ihm berufliche Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten eröffnet werden. Link zum Original
Das Schulsystem soll sozial gerecht sein und Individualität und Leistung jedes Kindes fördern.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN wollen ein sozial gerechtes Schulsystem für Baden-Württemberg, das die Individualität und Leistung jedes Kindes fördert. Link zum Original
Statt früher Sortierung soll jedes Kind die Möglichkeit erhalten, sein individuelles Bildungsziel zu erreichen.
Wortlaut im Programm
Statt Kinder früh in verschiedene Schubladen zu sortieren, wollen wir jedem Kind die Möglichkeit geben, sein individuelles Bildungsziel zu erreichen. Link zum Original
Bildungswege sollen offen und ohne Barrieren sein.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN stehen deshalb für offene Bildungswege ohne Barrieren. Link zum Original
Das gegliederte Schulsystem wird der Lern- und Lebenssituation heutiger Kinder nicht mehr gerecht.
Wortlaut im Programm
Das gegliederte Schulsystem wird der komplexen Lern- und Lebenssituation von Kindern heute nicht mehr gerecht. Link zum Original
Das gegliederte Schulsystem wird der individuellen Leistungsfähigkeit der Kinder nicht gerecht.
Wortlaut im Programm
Dass rund ein Drittel aller AbiturientInnen die allgemeine Hochschulreife nicht über die allgemeinbildenden, sondern über die beruflichen Gymnasien erlangt, zeigt, dass das gegliederte Schulsystem und das Schubladendenken der individuellen Leistungsfähigkeit der Kinder sowie der Komplexität ihrer Lern- und Lebenssituationen heute nicht gerecht werden. Link zum Original
Schulentwicklung soll von unten erfolgen.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN stehen für eine Schulentwicklung von unten und wollen dafür die notwendigen Freiräume schaffen. Link zum Original
Für Schulentwicklung von unten werden die notwendigen Freiräume geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN stehen für eine Schulentwicklung von unten und wollen dafür die notwendigen Freiräume schaffen. Link zum Original
Die Orientierung an einem einheitlichen Niveau je Schulart unterfordert starke und überfordert schwache Schülerinnen und Schüler.
Wortlaut im Programm
Im gegliederten Schulsystem führt die Orientierung an einem einheitlichen Niveau in jeder Schulart dazu, dass starke SchülerInnen unter- und schwache SchülerInnen überfordert werden. Link zum Original
Schulträger erhalten die Möglichkeit, eine integrative und inklusive Schule einzurichten, die Kinder gemeinsam nach ihren Begabungen fördert.
Wortlaut im Programm
Für uns GRÜNE gehört deshalb zur neuen Schul- und Lernkultur auch die Möglichkeit für die Schulträger, hier neue Wege zu gehen: Eine integrative und inklusive Schule, die Kinder, statt sie zu sortieren, gemeinsam entsprechend ihren individuellen Begabungen fördert, ist keine Utopie, sondern ein weltweiter Standard. Link zum Original
Die Entwicklung neuer Schulmodelle wird so schnell wie möglich eingeleitet.
Wortlaut im Programm
Die Entwicklung von neuen Schulmodellen muss deshalb auch in Baden-Württemberg so schnell wie möglich eingeleitet werden. Link zum Original
Mit einer Schulgesetznovelle erhalten die Kommunen mehr Verantwortung für ihre Schulen, die Schulstruktur und die Neuordnung der Schulstandorte.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir GRÜNEN mit einer Novelle des Schulgesetzes den Kommunen mehr Verantwortung für ihre Schulen, für ihre Schulstruktur und für die Neuordnung der Schulstandorte (regionale Bildungsplanung) geben. Link zum Original
Schulleitungen werden auf Basis der Voten von Schulkonferenz und Schulverwaltung auf Zeit von kommunalen Gremien gewählt.
Wortlaut im Programm
Auf der Basis der Voten der Schulkonferenz und der Schulverwaltung sollen die Schulleitungen auf Zeit von den kommunalen Gremien gewählt werden. Link zum Original
Für reine Verwaltungsarbeit an Schulen können Verwaltungsassistentinnen und -assistenten eingestellt werden.
Wortlaut im Programm
Für die reine Verwaltungsarbeit können VerwaltungsassistentInnen eingestellt werden. Link zum Original
Das Land evaluiert die Schulen konsequent, um die Schülerleistungen vergleichbar zu machen.
Wortlaut im Programm
Eine konsequente Evaluation der Schulen durch das Land sorgt für die Vergleichbarkeit der Schülerleistungen an den einzelnen Schulen, wobei jedoch der soziale Hintergrund der SchülerInnen und der jeweiligen Schule stets mitberücksichtigt werden muss. Link zum Original
Bei der Evaluation der Schulen wird der soziale Hintergrund der Schülerinnen und Schüler und der Schule berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Eine konsequente Evaluation der Schulen durch das Land sorgt für die Vergleichbarkeit der Schülerleistungen an den einzelnen Schulen, wobei jedoch der soziale Hintergrund der SchülerInnen und der jeweiligen Schule stets mitberücksichtigt werden muss. Link zum Original
Gemeinden sollen im Bildungsbereich gezielt handeln können, auch bei der Vernetzung sozialer Hilfesysteme mit Schulsozialarbeit.
Wortlaut im Programm
Grüne Schulpolitik setzt darauf, dass die Gemeinden die lokalen und regionalen Herausforderungen und Besonderheiten im Bildungsbereich genau kennen und deshalb gezielt handeln können, auch was die Vernetzung der jetzt parallel laufenden sozialen Hilfesysteme mit einer guten und breit angelegten Schulsozialarbeit angeht. Link zum Original
Kommunen werden aktiv dabei unterstützt, ihre Schulstandorte durch ein breites Angebot weiterführender Bildungswege innerhalb einer Schule zukunftsfähig zu machen.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN wollen deshalb das Anliegen vieler Kommunen, ihre Schulstandorte durch ein größtmögliches Angebot an weiterführenden Bildungswegen innerhalb einer Schule zukunftsfähig auszugestalten, aktiv unterstützen. Link zum Original
Zwei- oder dreizügige Basisschulen als Gemeinschaftsschulen können zwei Dritteln der Gemeinden eine Sekundarschule ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Die Einführung von zwei- oder dreizügigen Basisschulen als Gemeinschaftsschulen für alle Kinder kann, bei gezielter regionaler Planung, zwei Drittel der Gemeinden eine Sekundarschule ermöglichen. Link zum Original
Die Anträge von Kommunen auf Genehmigung neuer integrativer Modellschulen werden genehmigt.
Wortlaut im Programm
Etwa 60 Kommunen in Baden-Württemberg, darunter viele größere Städte, haben bereits Anträge auf Genehmigung von neuen, integrativen Modellschulen gestellt. Sie wollen dabei nicht nur ihre Standorte attraktiver gestalten, sondern auch den Wünschen vieler Eltern nach neuen Schulformen entgegenkommen. Wir GRÜNEN unterstützen diese kommunalen Initiativen und setzen uns für die Genehmigung der Anträge ein. Link zum Original
Schulen, die neue integrative Schulformen entwickeln, erhalten ein Fortbildungs- und Innovationsbudget.
Wortlaut im Programm
Allen Schulen, die sich auf diesen Weg machen, wollen wir ein Fortbildungs- und Innovationsbudget zur Unterstützung ihrer Teamentwicklung und für die Erarbeitung neuer Kompetenz- und Lernkonzepte zur Verfügung stellen. Link zum Original
Schulen erhalten die Möglichkeit, Selektionsinstrumente wie die Versetzungs- und Notenverordnung aufzuheben.
Wortlaut im Programm
Die Schulen erhalten die Möglichkeit, Selektionsinstrumente wie die Versetzungs- und Notenverordnung aufzuheben. Link zum Original
Schulen, die Selektionsinstrumente aufheben, müssen ihre Schulentwicklungsprozesse evaluieren und offenlegen.
Wortlaut im Programm
Die Schulen erhalten die Möglichkeit, Selektionsinstrumente wie die Versetzungs- und Notenverordnung aufzuheben. Im Gegenzug müssen sie ihre Schulentwicklungsprozesse evaluieren und offenlegen. Link zum Original
Bei Schulen mit Schülerinnen und Schülern der gesamten Bandbreite richtet sich die Ressourcenzuweisung nach der maximalen Klassengröße.
Wortlaut im Programm
Bei Schulen, die SchülerInnen der gesamten Bandbreite der Vielfalt unterrichten, orientiert sich die Ressourcenzuweisung am neuen Zuweisungsmodus der maximalen Klassengröße. Link zum Original
Die maximale Klassengröße wird auf 25 Schülerinnen und Schüler festgelegt.
Wortlaut im Programm
Die maximale Klassengröße wollen wir auf 25 SchülerInnen festlegen. Link zum Original
Bei besonderer pädagogischer und sozialer Aufgabenstellung werden zusätzliche Stunden für Kleingruppen zugewiesen.
Wortlaut im Programm
Bei besonderer pädagogischer und sozialer Aufgabenstellung werden zusätzliche Stunden für Kleingruppenbildungen zugewiesen. Link zum Original
Alle weiterführenden Schulen können sich zu Basisschulen als Gemeinschaftsschulen weiterentwickeln.
Wortlaut im Programm
Alle weiterführenden Schulen des Landes können sich zu solchen Basisschulen als Gemeinschaftsschulen für alle Kinder weiterentwickeln. Link zum Original
Die Basisschule als Gemeinschaftsschule baut auf Grundschulen auf und ist in der Regel mindestens zweizügig.
Wortlaut im Programm
Die Basisschule ist eine Gemeinschaftsschule für alle Kinder. Sie baut auf einer oder mehreren vierjährigen Grundschule/-n auf und soll in der Regel mindestens zweizügig sein, um die fachliche Spezialisierung der Lehrkräfte zu nutzen und eine vielfältige Profilbildung zu ermöglichen. Link zum Original
Die Basisschule umfasst alle Bildungsgänge der Sekundarstufe I und führt nach der 10. Klasse zu einem differenzierten mittleren Abschluss.
Wortlaut im Programm
Die Basisschule umfasst alle Bildungsgänge der Sekundarstufe I und führt nach dem 10. Schuljahr zu einem differenzierten mittleren Bildungsabschluss. Link zum Original
Alle Basisschulen entwickeln eine neue Lehr- und Lernkultur.
Wortlaut im Programm
Alle Basisschulen entwickeln eine neue Lehr- und Lernkultur. Link zum Original
Arbeit in Kleingruppen, individuelles Erarbeiten und Projektarbeit werden zum Regelfall.
Wortlaut im Programm
Arbeit in Kleingruppen, individuelles Erarbeiten sowie Projektarbeit werden von der Ausnahme zum Regelfall. Link zum Original
Keine Schülerin und kein Schüler soll unter- oder überfordert sein.
Wortlaut im Programm
Dabei soll keine Schülerin und kein Schüler unter- oder überfordert sein. Link zum Original
Über Kompetenzraster werden der Lernstand jedes Kindes erfasst und der weitere Lernweg geplant.
Wortlaut im Programm
Über Kompetenzraster kann der Lernstand jedes Schülers und jeder Schülerin erfasst und der weitere Lernweg geplant werden. Link zum Original
Lernentwicklungsgespräche, -berichte und Portfolios dienen als Leistungsrückmeldung und führen erst in höheren Jahrgängen stufenweise zur Notengebung.
Wortlaut im Programm
Neue Formen der Leistungsrückmeldung wie Lernentwicklungsgespräche und -berichte sowie Portfolios führen stufenweise zur Notengebung in den höheren Jahrgängen. Link zum Original
Berufsorientierung und Berufspraktika erhalten für alle Schülerinnen und Schüler einen hohen Stellenwert.
Wortlaut im Programm
Berufsorientierung und Berufspraktika erhalten einen hohen Stellenwert für alle SchülerInnen. Link zum Original
Die Basisschule erlaubt größtmögliche Flexibilität innerhalb verbindlicher Bildungspläne.
Wortlaut im Programm
Die Basisschule als Gemeinschaftsschule für alle Kinder erlaubt ein Maximum an Flexibilität innerhalb verbindlicher Leitplanken: der Bildungspläne. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler erhalten nach der mittleren Reife bei Erfüllung der Aufnahmevoraussetzungen einen Rechtsanspruch auf den Wechsel in eine gymnasiale Oberstufe.
Wortlaut im Programm
Gute SchülerInnen können auch schon nach der mittleren Reife in eine allgemeinbildende oder in eine berufliche gymnasiale Oberstufe wechseln. Dabei treten wir für einen Rechtsanspruch ein – wenn die Aufnahmevoraussetzungen dafür erfüllt werden. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler können bei individualisierten Lernzeiten schon nach der 9. Klasse in die gymnasiale Oberstufe wechseln.
Wortlaut im Programm
Durch die Individualisierung des Unterrichts können auch die Lernzeiten individuell ausgestaltet werden. So können SchülerInnen nach der 9. Klasse in die gymnasiale Oberstufe wechseln. Link zum Original
Die gymnasiale Oberstufe wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
In einer sich verändernden Schullandschaft soll sich auch die gymnasiale Oberstufe weiterentwickeln. Link zum Original
In der Oberstufe werden vielfältige Profilbildungen nach Neigungen und Leistungen ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen vielfältige Profilbildungen in der Oberstufe ermöglichen, die den Neigungen und den Leistungen der SchülerInnen entsprechen. Link zum Original
Die Basisschule soll ein Ort gelebter Demokratie mit einer Kultur der Beteiligung sein.
Wortlaut im Programm
Die Basisschule als Gemeinschaftsschule für alle Kinder soll sich zu einem Ort der gelebten Demokratie entwickeln, an dem eine neue Kultur der Beteiligung selbstverständlich ist. Link zum Original
Die viertelparitätisch besetzte Schulkonferenz trifft die wesentlichen Entscheidungen der Schule einschließlich der Personaleinstellung im Rahmen eines Personalbudgets.
Wortlaut im Programm
Die Schulkonferenz, in der das Lehrpersonal, die Schülerschaft, die Eltern und der Schulträger viertelparitätisch vertreten sind, trifft letztendlich die wesentlichen Entscheidungen für die Schule. Dazu gehört auch die Einstellung von Personal im Rahmen eines Personalbudgets. Link zum Original
Die Basisschule wird im Schulgesetz verankert.
Wortlaut im Programm
Die Basisschule soll im Schulgesetz verankert werden. Link zum Original
Jährlich sollen sich 10 Prozent der weiterführenden Schulen zu Basisschulen weiterentwickeln.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN streben an, dass sich jährlich 10 Prozent der weiterführenden Schulen zu Basisschulen weiterentwickeln. Link zum Original
Die Grundschulempfehlung wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Um den Druck aus der Grundschule herauszunehmen, wollen wir die Grundschulempfehlung abschaffen und durch eine qualifizierte Beratung der Eltern ersetzen. Link zum Original
Anstelle der Grundschulempfehlung werden die Eltern qualifiziert beraten.
Wortlaut im Programm
Um den Druck aus der Grundschule herauszunehmen, wollen wir die Grundschulempfehlung abschaffen und durch eine qualifizierte Beratung der Eltern ersetzen. Link zum Original
Die Eltern entscheiden über die weiterführende Schule ihres Kindes.
Wortlaut im Programm
Die Eltern treffen die Entscheidung über die weiterführende Schule für ihr Kind. Link zum Original
An allen bestehenden Schularten werden die Klassen verkleinert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen für bessere Lernbedingungen durch kleinere Klassen sowie Differenzierungskontingente an allen bestehenden Schularten sorgen. Link zum Original
An allen bestehenden Schularten werden Differenzierungskontingente bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen für bessere Lernbedingungen durch kleinere Klassen sowie Differenzierungskontingente an allen bestehenden Schularten sorgen. Link zum Original
Schulen erhalten mehr Freiräume, um unterschiedliche Lernniveaus und flexiblere Lernzeiten anzubieten.
Wortlaut im Programm
Die Schulen müssen mehr Freiräume erhalten, um unterschiedliche Lernniveaus sowie flexiblere Lernzeiten anbieten zu können. Link zum Original
Das achtjährige Gymnasium bleibt die Regelform.
Wortlaut im Programm
D as achtjährige Gymnasium (G8) soll weiterhin die Regelform bleiben. Link zum Original
Eine erneute Umstrukturierung aller Gymnasien wird derzeit abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Obwohl durch das hohe Lerntempo im G8 SchülerInnen und LehrerInnen unter höherem Druck stehen, ist eine erneute Umstrukturierung aller Gymnasien derzeit nicht sinnvoll. Link zum Original
Die gestrichenen zwei Poolstunden im G8 werden wieder gewährt, sodass zwölf Poolstunden für individuelle Förderung zur Verfügung stehen.
Wortlaut im Programm
Die gestrichenen zwei Poolstunden im G8 werden wieder gewährt, sodass insgesamt zwölf Poolstunden für individuelle Förderung und Differenzierungsmaßnahmen zur Verfügung stehen. Link zum Original
Gymnasien erhalten die Möglichkeit, ein Brückenjahr nach der 9. Klasse einzurichten.
Wortlaut im Programm
W ir wollen den Gymnasien aber die Möglichkeit geben, entweder ein Brückenjahr nach der 9. Klasse einzurichten oder zunächst als Schulversuch auf Wunsch der Schulkonferenz und auf Antrag des jeweiligen Schulträgers zwei Geschwindigkeiten in der Unter- und Mittelstufe bis zur mittleren Reife zuzulassen. Link zum Original
Gymnasien können als Schulversuch auf Wunsch der Schulkonferenz und Antrag des Schulträgers zwei Geschwindigkeiten bis zur mittleren Reife zulassen.
Wortlaut im Programm
W ir wollen den Gymnasien aber die Möglichkeit geben, entweder ein Brückenjahr nach der 9. Klasse einzurichten oder zunächst als Schulversuch auf Wunsch der Schulkonferenz und auf Antrag des jeweiligen Schulträgers zwei Geschwindigkeiten in der Unter- und Mittelstufe bis zur mittleren Reife zuzulassen. Link zum Original
Im Brückenjahr können Lernstoff wiederholt und der Realschulabschluss erworben werden.
Wortlaut im Programm
Im Brückenjahr nach der 9. Klasse vor Eintritt in die Oberstufe können der gymnasiale Lernstoff der vergangenen Jahre wiederholt und gefestigt so- wie der Realschulabschluss erworben werden. Link zum Original
Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger aus der Realschule werden im Brückenjahr auf die gymnasiale Oberstufe vorbereitet.
Wortlaut im Programm
QuereinsteigerInnen nach der 9. Klasse aus der Realschule können in diesem Brückenjahr auf den Übergang in die allgemeinbildende gymnasiale Oberstufe vorbereitet werden. Link zum Original
Alle Hauptschülerinnen und Hauptschüler können ohne Notenhürde nach der 9. Klasse ein 10. Schuljahr zum Erwerb der mittleren Reife besuchen.
Wortlaut im Programm
W ir GRÜNEN wollen allen HauptschülerInnen ein 10. Schuljahr zum Erwerb der mittleren Reife ermöglichen – und zwar ohne Notenhürde nach der 9. Klasse. Link zum Original
Die Notenhürde für das 10. Schuljahr entfällt auch an Werkrealschulen.
Wortlaut im Programm
Die Abschaffung der Notenhürde gilt auch für Werkrealschulen. Link zum Original
Realschulen dürfen bei Nachfrage eine zweite Fremdsprache ab der 5. Klasse anbieten.
Wortlaut im Programm
R ealschulen wollen wir gestatten, bei entsprechender Nachfrage eine zweite Fremdsprache ab der 5. Klasse anzubieten. Link zum Original
An allen weiterführenden Schulen wird die berufliche Vorbereitung verbessert.
Wortlaut im Programm
N otwendig ist angesichts des wachsenden Fachkräftebedarfs auch eine insgesamt bessere berufliche Vorbereitung an allen weiterführenden Schulen, damit die SchülerInnen die Anforderungen einer anspruchsvollen dualen Ausbildung erfolgreich bewältigen können. Link zum Original
Der Vergeudung von Chancen und Talenten durch mangelnde Bildungsgerechtigkeit wird entgegengewirkt.
Wortlaut im Programm
Baden-Württemberg schneidet bei Studien zur Bildungsgerechtigkeit seit Jahren sehr schlecht ab. Wir GRÜNEN wollen dieser Vergeudung von Chancen und Talenten entschieden entgegenwirken. Link zum Original
In der Basisschule werden gezielte Sprachförderung und das Fach „Deutsch als Zweitsprache“ angeboten.
Wortlaut im Programm
Kinder aus benachteiligten Elternhäusern und Kinder mit Sprachproblemen können von der individuellen Förderung in der Basisschule besonders profitieren, weil hier z.B. gezielte Sprachförderungsmaßnahmen oder das Fach „Deutsch als Zweitsprache“ angeboten werden. Link zum Original
Die Basisschule betrachtet kulturelle Vielfalt als Wert und Ressource.
Wortlaut im Programm
Die Basisschule betrachtet kulturelle Vielfalt als Wert und als Ressource. Link zum Original
Mit einem Förderprogramm werden gezielt Lehrkräfte mit Migrationshintergrund angeworben.
Wortlaut im Programm
Die Basisschule betrachtet kulturelle Vielfalt als Wert und als Ressource. Dieses interkulturelle Leitbild soll sich auch in der Zusammensetzung des Lehrkollegiums an allen Schulen widerspiegeln: Wir wollen mit einem Förderprogramm gezielt Lehrkräfte mit Migrationshintergrund anwerben, auch akademisch ausgebildete QuereinsteigerInnen mit berufsbegleitender didaktischer und pädagogischer Ausbildung. Link zum Original
Auch akademisch ausgebildete Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger werden mit berufsbegleitender didaktischer und pädagogischer Ausbildung als Lehrkräfte angeworben.
Wortlaut im Programm
Die Basisschule betrachtet kulturelle Vielfalt als Wert und als Ressource. Dieses interkulturelle Leitbild soll sich auch in der Zusammensetzung des Lehrkollegiums an allen Schulen widerspiegeln: Wir wollen mit einem Förderprogramm gezielt Lehrkräfte mit Migrationshintergrund anwerben, auch akademisch ausgebildete QuereinsteigerInnen mit berufsbegleitender didaktischer und pädagogischer Ausbildung. Link zum Original
Zur Unterstützung von Kindern mit Migrationshintergrund werden Bildungslotsinnen und -lotsen sowie Lernpatinnen und -paten gewonnen.
Wortlaut im Programm
Zur Unterstützung von Kindern mit Migrationshintergrund sollen BildungslotsInnen und LernpatInnen gewonnen werden. Link zum Original
Das Angebot der rhythmisierten Ganztagsschule wird erweitert.
Wortlaut im Programm
Besonders wichtig ist uns zudem die Erweiterung des Angebots in der rhythmisierten Ganztagsschule, weil hier mehr Möglichkeiten der Unterstützung durch die Lehrkräfte, aber auch der SchülerInnen untereinander bestehen. Link zum Original
Der muttersprachliche Unterricht wird schrittweise ins reguläre Schulangebot integriert, als Ganztagsangebot oder als zweite oder dritte Fremdsprache.
Wortlaut im Programm
Den muttersprachlichen Unterricht wollen wir schrittweise ins reguläre Schulangebot integrieren. Er soll künftig als erweitertes Bildungsangebot in der Ganztagsschule oder als zweite oder dritte Fremdsprache an den Schulen bedarfsorientiert angeboten werden. Link zum Original
Es wird ein Rechtsanspruch auf einen Ganztagsschulplatz eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN setzen uns für den Rechtsanspruch auf einen Platz an einer Ganztagsschule ein. Link zum Original
Die Ganztagsschule wird als Regelform im Schulgesetz verankert.
Wortlaut im Programm
Die Ganztagsschule soll als Regelform im Schulgesetz verankert werden. Link zum Original
Der Schulversuchsstatus der Ganztagsschule wird beendet.
Wortlaut im Programm
Den seit über 20 Jahren bestehenden Schulversuchsstatus wollen wir damit endlich beenden. Link zum Original
Die Ganztagsschulen werden rasch ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir fordern einen raschen Ausbau der Ganztagsschulen, da der Bedarf in den nächsten Jahren deutlich zunehmen wird. Link zum Original
Ganztagsschulen sollen rhythmisiert sein, mit über den Schultag verteilten Unterrichts-, Lern-, Freizeit- und Bildungsangeboten.
Wortlaut im Programm
Wo Ganztagsschule draufsteht, muss auch Ganztagsschule drin sein: Unser Ziel ist eine rhythmisierte Ganztagsschule, in der Unterricht, Lernzeit, Arbeitsgemeinschaften sowie Freizeit- und Bildungsangebote sinnvoll über den Schultag verteilt wechseln, wobei individuelle Gestaltungsfreiräume möglich sein müssen. Link zum Original
Zur Ganztagsschule gehören die tägliche Sportstunde und musisch-kulturelle Angebote.
Wortlaut im Programm
Wo Ganztagsschule draufsteht, muss auch Ganztagsschule drin sein: Unser Ziel ist eine rhythmisierte Ganztagsschule, in der Unterricht, Lernzeit, Arbeitsgemeinschaften sowie Freizeit- und Bildungsangebote sinnvoll über den Schultag verteilt wechseln, wobei individuelle Gestaltungsfreiräume möglich sein müssen. Die tägliche Sportstunde gehört genauso dazu wie musisch-kulturelle Angebote, z.B. Instrumentalklassen, Kunstprojekte und Schultheater. Link zum Original
Ganztagsschulen kooperieren auf Augenhöhe und mit kostendeckenden Honoraren mit der außerschulischen Jugendbildung.
Wortlaut im Programm
Für die Umsetzung dieser Angebote sollen die Ganztagsschulen eng mit der außerschulischen Jugendbildung kooperieren – auf gleicher Augenhöhe und auf der Basis von kostendeckenden Honoraren. Link zum Original
Für den Ausbau der Ganztagsschulen werden zusätzliche Lehrerstunden bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Für den Ausbau der Ganztagsschulen sind zusätzliche Lehrerstunden und ein Budget für außerschulische Lehrbeauftragte notwendig. Link zum Original
Für den Ausbau der Ganztagsschulen wird ein Budget für außerschulische Lehrbeauftragte bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Für den Ausbau der Ganztagsschulen sind zusätzliche Lehrerstunden und ein Budget für außerschulische Lehrbeauftragte notwendig. Link zum Original
Das ehrenamtliche Jugendbegleiterprogramm reicht für die Ganztagsschulen nicht aus.
Wortlaut im Programm
Das bisherige ehrenamtliche Jugendbegleiterprogramm ist bei Weitem nicht ausreichend. Link zum Original
Ganztagsschulen bieten ein hochwertiges Schulmittagessen aus vorwiegend regionaler und biologischer Erzeugung.
Wortlaut im Programm
Bestandteil der Ganztagsschule muss ein qualitativ hochwertiges Schulmittagessen aus vorwiegend regionaler und biologischer Erzeugung sein. Link zum Original
Lehrerstunden für Ganztagsschulen mit besonderen pädagogischen und sozialen Aufgaben werden nicht reduziert, sondern dauerhaft erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass Lehrerstunden für Ganztagsschulen mit besonderen pädagogischen und sozialen Aufgabenstellungen nicht reduziert werden, sondern dauerhaft erhalten bleiben. Link zum Original
Für den Ganztagsschulausbau werden zusätzlich 1.000 Deputate als Lehrerstunden oder Lehrbeauftragtenmittel bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Die Landesregierung sieht für den Ausbau der Ganztagsschulen 1.850 neue Lehrerstellen vor. Wir wollen zusätzlich 1.000 Deputate zur Verfügung stellen – wahlweise entweder als ergänzende Lehrerstunden oder als Lehrbeauftragtenmittel. Link zum Original
Die verbindlichen Vorgaben der UN-Behindertenrechtskonvention werden an den Schulen umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN fordern, dass endlich die verbindlichen Vorgaben der UN-Konvention für die Rechte von Menschen mit Behinderungen an den Schulen umgesetzt werden. Link zum Original
Die Sonderschulpflicht wird sofort abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Im Gegensatz zur Landesregierung, die bis zum Jahr 2013 an der Sonderschulpflicht festhalten will, wollen wir die Sonderschulpflicht sofort abschaffen. Link zum Original
Eltern behinderter Kinder erhalten ein im Schulgesetz verankertes uneingeschränktes Wahlrecht zwischen Regelschule und Sonderschule.
Wortlaut im Programm
Eltern behinderter Kinder sollen selbst entscheiden, ob ihre Kinder eine Regelschule oder eine Sonderschule besuchen. Dieses uneingeschränkte Wahlrecht wollen wir im Schulgesetz verankern. Link zum Original
Dem Wunsch der Eltern nach dem Schulort wird Rechnung getragen.
Wortlaut im Programm
Dem Wunsch der Eltern nach dem Schulort ist Rechnung zu tragen. Link zum Original
Kinder mit Behinderungen haben unabhängig von Schule und Art der Behinderung ein Recht auf optimale sonderpädagogische Förderung.
Wortlaut im Programm
Kinder mit Behinderungen haben ein Recht auf optimale individuelle sonderpädagogische Förderung, unabhängig davon, welche Schule sie besuchen, und unabhängig von der Art und Schwere der Behinderung. Link zum Original
Bei allen Formen der Inklusion bleibt das Qualitätsniveau der sonderpädagogischen Förderung erhalten.
Wortlaut im Programm
Dabei ist sicherzustellen, dass in allen Formen das Qualitätsniveau der sonderpädagogischen Förderung erhalten bleibt. Link zum Original
Schulen werden bei der Inklusion beraten, betreut und fachlich unterstützt.
Wortlaut im Programm
Schulen sind dementsprechend zu beraten, zu betreuen und fachlich zu unterstützen. Link zum Original
Allgemeine Schulen öffnen sich für die Inklusion.
Wortlaut im Programm
Inklusion muss zum Grundgedanken für alle Schulen werden: Nicht nur die allgemeinen Schulen sollen sich öffnen, sondern auch Sonderschulen sollten grundsätzlich allen SchülerInnen offenstehen. Link zum Original
Sonderschulen stehen grundsätzlich allen Schülerinnen und Schülern offen.
Wortlaut im Programm
Inklusion muss zum Grundgedanken für alle Schulen werden: Nicht nur die allgemeinen Schulen sollen sich öffnen, sondern auch Sonderschulen sollten grundsätzlich allen SchülerInnen offenstehen. Link zum Original
Regelschulen erhalten schrittweise eine heil- und sonderpädagogische Grundausstattung.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN wollen an den Regelschulen schrittweise eine heil- und sonderpädagogische Grundausstattung einführen, von der alle Kinder profitieren können. Link zum Original
Die Förderung der Förderschulen für Lernbehinderte und der Sprachheilschulen wird in die Regelschulen integriert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass die gesamte Förderung, die heute an den Förderschulen für Lernbehinderte sowie den Sprachheilschulen stattfindet, künftig in die Regelschulen integriert wird. Link zum Original
Heil- und Sonderpädagogen sowie Schulsozialarbeiter arbeiten im Team und sind Mitglieder des Lehrkollegiums.
Wortlaut im Programm
Heil- und SonderpädagogInnen sowie SchulsozialarbeiterInnen arbeiten dann im Team mit den jeweiligen Fachkräften und sind Mitglieder des Lehrkollegiums. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler von Schulen für Erziehungshilfe werden mit sonder- und sozialpädagogischer Unterstützung in Regelschulen integriert.
Wortlaut im Programm
Auch viele SchülerInnen, die an Schulen für Erziehungshilfe unterrichtet werden, können künftig mit sonder- und sozialpädagogischer Unterstützung in die Regelschulen integriert werden. Link zum Original
Schulsozialarbeit wird schrittweise an jeder weiterführenden Schule eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern außerdem die schrittweise Einführung von Schulsozialarbeit an jeder weiterführenden Schule und eine Drittelfinanzierung des Landes. Link zum Original
Das Land übernimmt ein Drittel der Finanzierung der Schulsozialarbeit.
Wortlaut im Programm
Wir fordern außerdem die schrittweise Einführung von Schulsozialarbeit an jeder weiterführenden Schule und eine Drittelfinanzierung des Landes. Link zum Original
Die Zahl der Schulpsychologinnen und -psychologen wird deutlich aufgestockt.
Wortlaut im Programm
Die Anzahl der SchulpsychologInnen muss deutlich aufgestockt werden. Link zum Original
Unterricht soll verlässlich stattfinden.
Wortlaut im Programm
Eltern müssen sich darauf verlassen können, dass der Unterricht verlässlich stattfindet. Link zum Original
Mit einem Stufenplan wird das Unterrichtsdefizit vor allem an beruflichen Schulen und Sonderschulen reduziert.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN wollen mit einem Stufenplan erreichen, dass das Unterrichtsdefizit insbesondere an den beruflichen Schulen und den Sonderschulen in den nächsten Jahren reduziert und mit dem Abbau der Bugwellen von Überstunden an den beruflichen Schulen und Gymnasien begonnen wird. Link zum Original
Mit dem Abbau der Überstunden-Bugwellen an beruflichen Schulen und Gymnasien wird begonnen.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN wollen mit einem Stufenplan erreichen, dass das Unterrichtsdefizit insbesondere an den beruflichen Schulen und den Sonderschulen in den nächsten Jahren reduziert und mit dem Abbau der Bugwellen von Überstunden an den beruflichen Schulen und Gymnasien begonnen wird. Link zum Original
Die Krankheitsreserve für Lehrkräfte wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Um die Unterrichtsversorgung verlässlich zu garantieren, wollen wir außerdem die Krankheitsreserve erhöhen. Link zum Original
Fortbildungen werden möglichst in die unterrichtsfreie Zeit verlagert.
Wortlaut im Programm
Fortbildungen sollen möglichst in die unterrichtsfreie Zeit verlagert werden, um den dadurch bedingten Unterrichtsausfall gering zu halten. Link zum Original
Die zusätzlichen Lehrerstellen zur Absenkung des Klassenteilers werden gerecht und effizient eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Die von der Landesregierung zur Absenkung des Klassenteilers geschaffenen zusätzlichen Lehrerstellen sollen gerecht und effizient eingesetzt werden. Link zum Original
Schulen mit hohem Anteil besonders förderbedürftiger Schülerinnen und Schüler erhalten zusätzliche Stunden für Kleingruppen oder Einzelförderung.
Wortlaut im Programm
Und Schulen mit einem hohen Anteil an besonders förderbedürftigen SchülerInnen können zusätzliche Stunden für Kleingruppenbildungen oder Einzelförderung erhalten. Link zum Original
Für Lehrkräfte werden neue Arbeitszeitmodelle eingeführt, die sich an allen pädagogischen Aufgaben orientieren.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN setzen uns deshalb dafür ein, dass endlich neue Arbeitszeitmodelle, die sich an allen pädagogischen Aufgaben der Lehrkräfte orientieren, eingeführt werden. Link zum Original
Lehrerinnen und Lehrer sollen intensiver zusammenarbeiten und Teamstrukturen aufbauen.
Wortlaut im Programm
Die neue Schulkultur kann nur erfolgreich sein, wenn LehrerInnen intensiver zusammenarbeiten und effektive Teamstrukturen aufbauen. Link zum Original
Teamstrukturen sollen Lehrkräfte entlasten und dürfen nicht zu zusätzlichen Belastungen führen.
Wortlaut im Programm
Teamstrukturen sollen LehrerInnen entlasten; sie dürfen nicht zu zusätzlichen Belastungen führen. Link zum Original
Eine Optimierung der Ferienzeiten wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Optimierung der Ferienzeiten prüfen. Link zum Original
Sommerschulen, die Lernangebote mit kulturellen Angeboten verbinden, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Sommerschulen, bei denen Lernangebote mit kulturellen Angeboten kombiniert werden, sollen unterstützt werden. Link zum Original
Lehrkräfte werden künftig für Altersstufen und spezielle Förderung statt für Schularten ausgebildet.
Wortlaut im Programm
SchülerInnen individuell zu fördern, das ist in Zukunft die Kernaufgabe von LehrerInnen. Sie müssen deshalb gezielt für die Anforderungen und Bedürfnisse der jeweiligen Alterstufen ausgebildet werden, also für die Grundschule, die Mittelstufe und die Oberstufe sowie für spezielle pädagogische Förderung – und nicht mehr für die verschiedenen Schularten. Link zum Original
In der Lehrerausbildung werden die fachwissenschaftliche Stärke der Universitäten, die didaktisch-pädagogische Stärke der Pädagogischen Hochschulen und die Praxisnähe der Studienseminare verbunden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dabei die fachwissenschaftliche Stärke der heutigen Ausbildung an den Universitäten, die didaktisch-pädagogische Stärke der Ausbildung an den Pädagogischen Hochschulen und die Praxisnähe der Studienseminare miteinander verbinden. Link zum Original
Die Lehrerausbildung beginnt mit einem fachbezogenen Bachelor, der an verschiedenen Hochschulen erworben werden kann.
Wortlaut im Programm
Mit einem fachbezogenen Bachelor, der an verschiedenen Hochschulen erworben werden kann, holen wir die Lehrerausbildung aus der Sackgasse: Studierende, die während der Ausbildung merken, dass sie für das Berufsfeld Schule doch nicht geeignet sind, können sich rechtzeitig umorientieren. Link zum Original
Praxisnähe, Fachdidaktik, entwicklungspsychologische und erzieherische Inhalte, sonderpädagogische Grundlagen und interkulturelle Kompetenz erhalten in der Lehrerausbildung mehr Gewicht.
Wortlaut im Programm
In der Lehrerausbildung müssen Praxisnähe, Fachdidaktik, entwicklungspsychologische und erzieherische Inhalte, sonderpädagogische Grundlagen sowie interkulturelle Kompetenz zukünftig eine größere Rolle spielen. Link zum Original
Die Entscheidung für den Lehrberuf fällt erst nach einem Schuljahr als Trainee-Lehrkraft, begleitet von den bildungswissenschaftlichen Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Die Entscheidung für den Lehrberuf fällt erst nach einem Schuljahr als Trainee-Lehrkraft, das durch Angebote an den bildungswissenschaftlichen Hochschulen vorbereitet, unterstützt und vertieft wird. Link zum Original
Trainee-Lehrkräfte im Praxisjahr haben Beschäftigtenstatus.
Wortlaut im Programm
Die Trainee-LehrerInnen im Praxisjahr haben Beschäftigtenstatus. Link zum Original
Der Master of Education umfasst Fachdidaktik, lern- und entwicklungspsychologische sowie erziehungswissenschaftliche Inhalte, interkulturelle Kompetenzen und Trainings zu Respekt und Wertschätzung.
Wortlaut im Programm
Der dann zu erwerbende „Master of Education“ beinhaltet für die zukünftigen LehrerInnen Fachdidaktik für die entsprechende Klassenstufe, differenzierte lernpsychologische, entwicklungspsychologische und erziehungswissenschaftliche Inhalte, die Vermittlung interkultureller Kompetenzen, aber auch Trainingseinheiten, die den künftigen LehrerInnen helfen, die Bereitschaft zum Hinschauen und eine Haltung des Respekts und der Wertschätzung zu entwickeln. Link zum Original
Die Pädagogischen Hochschulen werden zu bildungswissenschaftlichen Hochschulen ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Pädagogischen Hochschulen zu bildungswissenschaftlichen Hochschulen ausbauen. Link zum Original
Die Eingangsbesoldung für Fachlehrerinnen und Fachlehrer sowie Technische Lehrerinnen und Lehrer wird angehoben.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass die Eingangsbesoldung für FachlehrerInnen und Technische LehrerInnen angehoben wird und sie auch Funktionsstellen an Schulen übernehmen können. Link zum Original
Fachlehrerinnen und Fachlehrer sowie Technische Lehrerinnen und Lehrer können sich berufsbegleitend für die Höhergruppierung ins wissenschaftliche Lehramt qualifizieren.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass die Eingangsbesoldung für FachlehrerInnen und Technische LehrerInnen angehoben wird und sie auch Funktionsstellen an Schulen übernehmen können. Wir wollen ihnen die Möglichkeit geben, sich über eine berufsbegleitende Fortbildung für die Höhergruppierung in das wissenschaftliche Lehramt zu qualifizieren. Link zum Original
Regionale Kooperationen zwischen Pädagogischen Hochschulen und anderen Hochschulen werden besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
Zukunftsweisende Konzepte regionaler Kooperationen zwischen Pädagogischen Hochschulen und anderen Hochschulen wollen wir in besonderer Weise fördern. Link zum Original
Lehrkräfte und Schulteams erhalten wieder qualitativ anspruchsvolle Fortbildungen.
Wortlaut im Programm
Wir treten dafür ein, dass einzelne Lehrkräfte oder auch ganze Schulteams wieder qualitativ anspruchsvolle Fortbildungen erhalten. Link zum Original
Für die Lehrerfortbildung werden mehr Mittel bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir treten dafür ein, dass einzelne Lehrkräfte oder auch ganze Schulteams wieder qualitativ anspruchsvolle Fortbildungen erhalten. Hierfür wollen wir mehr Mittel zur Verfügung stellen und diese Aufgabe schrittweise den künftigen bildungswissenschaftlichen Hochschulen übertragen. Link zum Original
Die Lehrerfortbildung wird schrittweise den bildungswissenschaftlichen Hochschulen übertragen.
Wortlaut im Programm
Wir treten dafür ein, dass einzelne Lehrkräfte oder auch ganze Schulteams wieder qualitativ anspruchsvolle Fortbildungen erhalten. Hierfür wollen wir mehr Mittel zur Verfügung stellen und diese Aufgabe schrittweise den künftigen bildungswissenschaftlichen Hochschulen übertragen. Link zum Original
Der Beamtenstatus wird auf hoheitliche Aufgaben beschränkt.
Wortlaut im Programm
Den Beamtenstatus wollen wir auf hoheitliche Aufgaben beschränken. Link zum Original
Für angestellte Lehrkräfte entfallen die Staatsexamina.
Wortlaut im Programm
Wenn Lehrkräfte Angestellte sind, können die Staatsexamina wegfallen. Link zum Original
Eine dreijährige begleitete Schuleingangsphase ersetzt zusammen mit dem Master das Referendariat.
Wortlaut im Programm
In einer neuen dreijährigen Schuleingangsphase, die zusammen mit dem Master das Referendariat ersetzt, wird der Einstieg in den Beruf fachlich begleitet und reflektiert. Link zum Original
Der wertevermittelnde Unterricht wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN setzen uns deshalb für eine Stärkung des Werte vermittelnden Unterrichts in Baden-Württemberg ein. Link zum Original
Der Religionsunterricht hat in einer pluralistischen Gesellschaft kein Monopol auf die Werteerziehung.
Wortlaut im Programm
Kerngedanke ist, dass in einer pluralistischen Gesellschaft der Religionsunterricht kein Monopol auf die Werteerziehung für alle SchülerInnen beanspruchen kann. Link zum Original
Ethik wird ab der 1. Klasse als gleichberechtigtes Wahlpflichtfach neben Religion angeboten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen neben Religion Ethik als gleichberechtigtes Wahlpflichtfach ab der 1. Klasse anbieten. Link zum Original
Ethik als Wahlpflichtfach wird im Schulgesetz verbindlich verankert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen neben Religion Ethik als gleichberechtigtes Wahlpflichtfach ab der 1. Klasse anbieten. Dies wollen wir im Schulgesetz verbindlich verankern. Link zum Original
Religionsunterricht verschiedener Bekenntnisse und Ethikunterricht kooperieren verstärkt bis hin zu gemeinsamen Unterrichtsphasen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass eine verstärkte Kooperation zwischen den religiösen Unterrichtsfächern verschiedener Bekenntnisse sowie dem Ethikunterricht bis hin zu gemeinsamen Unterrichtsphasen stattfindet. Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft sind Ausdruck einer lebendigen Bürgergesellschaft.
Wortlaut im Programm
Schulen in freier Trägerschaft sind Ausdruck einer lebendigen Bürgergesellschaft. Link zum Original
Die Finanzierung der Schulen in freier Trägerschaft wird in den nächsten beiden Haushaltsjahren gerecht geregelt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die seit vielen Jahren überfällige gerechte Finanzierung der Schulen in freier Trägerschaft in den nächsten beiden Haushaltsjahren umsetzen. Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft erhalten mindestens 80 Prozent der Kosten eines Schülers an staatlichen Schulen.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die seit vielen Jahren überfällige gerechte Finanzierung der Schulen in freier Trägerschaft in den nächsten beiden Haushaltsjahren umsetzen. Unser Ziel ist dabei ein Kostendeckungsgrad von mindestens 80 Prozent der Kosten eines Schülers/einer Schülerin an den staatlichen Schulen, eine Beteiligung an den Investitionskosten sowie ein angemessener rückwirkender Ausgleich nach der dreijährigen Wartefrist. Link zum Original
Das Land beteiligt sich an den Investitionskosten der Schulen in freier Trägerschaft.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die seit vielen Jahren überfällige gerechte Finanzierung der Schulen in freier Trägerschaft in den nächsten beiden Haushaltsjahren umsetzen. Unser Ziel ist dabei ein Kostendeckungsgrad von mindestens 80 Prozent der Kosten eines Schülers/einer Schülerin an den staatlichen Schulen, eine Beteiligung an den Investitionskosten sowie ein angemessener rückwirkender Ausgleich nach der dreijährigen Wartefrist. Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft erhalten einen angemessenen rückwirkenden Ausgleich nach der dreijährigen Wartefrist.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die seit vielen Jahren überfällige gerechte Finanzierung der Schulen in freier Trägerschaft in den nächsten beiden Haushaltsjahren umsetzen. Unser Ziel ist dabei ein Kostendeckungsgrad von mindestens 80 Prozent der Kosten eines Schülers/einer Schülerin an den staatlichen Schulen, eine Beteiligung an den Investitionskosten sowie ein angemessener rückwirkender Ausgleich nach der dreijährigen Wartefrist. Link zum Original
Dem Trend zu Schulgründungen kommerzieller Träger wird entgegengewirkt.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig wollen wir aber dem wachsenden Trend zu Schulgründungen kommerzieller Träger entgegenwirken. Link zum Original
Bildung darf nicht an wirtschaftlichen Verwertungsinteressen ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Bildung ist keine Ware und darf nicht an wirtschaftlichen Verwertungsinteressen ausgerichtet werden. Link zum Original
Das Sonderungsverbot als Genehmigungsvoraussetzung für Privatschulen wird regelmäßig überprüft.
Wortlaut im Programm
Das Sonderungsverbot als Genehmigungsvoraussetzung muss regelmäßig überprüft werden, um einer sozialen Spaltung der Gesellschaft durch die Gründung teurer Privatschulen entgegenzuwirken. Link zum Original
Alle freien Schulen werden zu Offenlegung und Transparenz durch interne und externe Evaluation verpflichtet.
Wortlaut im Programm
Alle freien Schulen müssen zudem in die Pflicht zur Offenlegung und Transparenz durch innere und externe Evaluation im Rahmen ihres pädagogischen Konzepts einbezogen werden. Link zum Original
Die Ziele der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ werden zügig umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Nachhaltige Entwicklung und der verantwortungsbewusste Umgang mit Ressourcen sind enorm wichtige Zukunftsaufgaben, die entsprechend der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung (2009–2014)“ zügig umgesetzt werden sollten. Link zum Original
Das Bewusstsein für nachhaltige globale Entwicklung wird bei Kindern und Jugendlichen geschärft.
Wortlaut im Programm
Das Bewusstsein für die Notwendigkeit einer nachhaltigen globalen Entwicklung muss im Denken und Handeln von Kindern und Jugendlichen geschärft werden. Link zum Original
Ein Leitbild der nachhaltigen Entwicklung wird als roter Faden in den Bildungsplänen verankert.
Wortlaut im Programm
Deshalb brauchen wir ein Leitbild der nachhaltigen Entwicklung als roten Faden in den Bildungsplänen. Link zum Original
Eine umfassende politische Bildung gehört zur Bildung für nachhaltige Entwicklung.
Wortlaut im Programm
Zur nachhaltigen Entwicklung gehört für uns aber auch eine umfassende politische Bildung. Link zum Original
Eine im Wettbewerb ausgewählte Pädagogische Hochschule wird Kompetenzzentrum für Bildung für nachhaltige Entwicklung und vernetzt die landesweiten Aktivitäten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass eine in einem Wettbewerbsverfahren ausgewählte Pädagogische Hochschule als Kompetenzzentrum für „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ die landesweiten Aktivitäten in diesem Bereich vernetzt und voranbringt. Link zum Original
Bildung für nachhaltige Entwicklung wird im Leitbild aller Bildungseinrichtungen verankert.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN fordern, dass „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ im Leitbild aller Bildungseinrichtungen und in der Ausbildung aller PädagogInnen verankert wird. Link zum Original
Bildung für nachhaltige Entwicklung wird in der Ausbildung aller Pädagoginnen und Pädagogen verankert.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN fordern, dass „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ im Leitbild aller Bildungseinrichtungen und in der Ausbildung aller PädagogInnen verankert wird. Link zum Original
Für Ausbau und Qualitätsverbesserung von U3-Betreuung und Kindertagesstätten werden in der nächsten Legislaturperiode erhebliche zusätzliche Mittel bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
In der nächsten Legislaturperiode benötigen wir erhebliche zusätzliche Mittel für den Ausbau und die Qualitätsverbesserung der U3-Betreuungseinrichtungen und Kindertagesstätten. Bei der Finanzierung dieses Bedarfs müssen Bund und Länder zusammenwirken. Link zum Original
Bund und Länder finanzieren den Ausbau der Kinderbetreuung gemeinsam.
Wortlaut im Programm
In der nächsten Legislaturperiode benötigen wir erhebliche zusätzliche Mittel für den Ausbau und die Qualitätsverbesserung der U3-Betreuungseinrichtungen und Kindertagesstätten. Bei der Finanzierung dieses Bedarfs müssen Bund und Länder zusammenwirken. Link zum Original
Die Betreuungsrelation in den Schulen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir die Betreuungsrelation in den Schulen verbessern. Link zum Original
Für den Ausbau der Ganztagsschule werden zusätzliche Mittel bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Dazu benötigen wir zusätzliche Mittel für den Ausbau der Ganztagsschule, die Einstellung von sonderpädagogischen Lehr- sowie heilpädagogischen Fachkräften, die Aufstockung der Stellen für SchulpsychologInnen, den Ausbau der Krankheitsreserve, den Abbau des Unterrichtsdefizits an beruflichen Schulen und Sonderschulen, den Ausbau der beruflichen Gymnasien sowie die Einführung des Ethikunterrichts ab der 1. Klasse alternativ zum Religionsunterricht, zur Drittelfinanzierung der Schulsozialarbeit sowie für die Verbesserung der Lernbedingungen und die Schaffung von Anreizen für die innovative Schulentwicklung. Link zum Original
Zusätzliche sonderpädagogische Lehrkräfte und heilpädagogische Fachkräfte werden eingestellt.
Wortlaut im Programm
Dazu benötigen wir zusätzliche Mittel für den Ausbau der Ganztagsschule, die Einstellung von sonderpädagogischen Lehr- sowie heilpädagogischen Fachkräften, die Aufstockung der Stellen für SchulpsychologInnen, den Ausbau der Krankheitsreserve, den Abbau des Unterrichtsdefizits an beruflichen Schulen und Sonderschulen, den Ausbau der beruflichen Gymnasien sowie die Einführung des Ethikunterrichts ab der 1. Klasse alternativ zum Religionsunterricht, zur Drittelfinanzierung der Schulsozialarbeit sowie für die Verbesserung der Lernbedingungen und die Schaffung von Anreizen für die innovative Schulentwicklung. Link zum Original
Die Stellen für Schulpsychologinnen und Schulpsychologen werden aufgestockt.
Wortlaut im Programm
Dazu benötigen wir zusätzliche Mittel für den Ausbau der Ganztagsschule, die Einstellung von sonderpädagogischen Lehr- sowie heilpädagogischen Fachkräften, die Aufstockung der Stellen für SchulpsychologInnen, den Ausbau der Krankheitsreserve, den Abbau des Unterrichtsdefizits an beruflichen Schulen und Sonderschulen, den Ausbau der beruflichen Gymnasien sowie die Einführung des Ethikunterrichts ab der 1. Klasse alternativ zum Religionsunterricht, zur Drittelfinanzierung der Schulsozialarbeit sowie für die Verbesserung der Lernbedingungen und die Schaffung von Anreizen für die innovative Schulentwicklung. Link zum Original
Die Krankheitsreserve für Lehrkräfte wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Dazu benötigen wir zusätzliche Mittel für den Ausbau der Ganztagsschule, die Einstellung von sonderpädagogischen Lehr- sowie heilpädagogischen Fachkräften, die Aufstockung der Stellen für SchulpsychologInnen, den Ausbau der Krankheitsreserve, den Abbau des Unterrichtsdefizits an beruflichen Schulen und Sonderschulen, den Ausbau der beruflichen Gymnasien sowie die Einführung des Ethikunterrichts ab der 1. Klasse alternativ zum Religionsunterricht, zur Drittelfinanzierung der Schulsozialarbeit sowie für die Verbesserung der Lernbedingungen und die Schaffung von Anreizen für die innovative Schulentwicklung. Link zum Original
Das Unterrichtsdefizit an beruflichen Schulen und Sonderschulen wird abgebaut.
Wortlaut im Programm
Dazu benötigen wir zusätzliche Mittel für den Ausbau der Ganztagsschule, die Einstellung von sonderpädagogischen Lehr- sowie heilpädagogischen Fachkräften, die Aufstockung der Stellen für SchulpsychologInnen, den Ausbau der Krankheitsreserve, den Abbau des Unterrichtsdefizits an beruflichen Schulen und Sonderschulen, den Ausbau der beruflichen Gymnasien sowie die Einführung des Ethikunterrichts ab der 1. Klasse alternativ zum Religionsunterricht, zur Drittelfinanzierung der Schulsozialarbeit sowie für die Verbesserung der Lernbedingungen und die Schaffung von Anreizen für die innovative Schulentwicklung. Link zum Original
Die beruflichen Gymnasien werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Dazu benötigen wir zusätzliche Mittel für den Ausbau der Ganztagsschule, die Einstellung von sonderpädagogischen Lehr- sowie heilpädagogischen Fachkräften, die Aufstockung der Stellen für SchulpsychologInnen, den Ausbau der Krankheitsreserve, den Abbau des Unterrichtsdefizits an beruflichen Schulen und Sonderschulen, den Ausbau der beruflichen Gymnasien sowie die Einführung des Ethikunterrichts ab der 1. Klasse alternativ zum Religionsunterricht, zur Drittelfinanzierung der Schulsozialarbeit sowie für die Verbesserung der Lernbedingungen und die Schaffung von Anreizen für die innovative Schulentwicklung. Link zum Original
Ethikunterricht wird ab der 1. Klasse als Alternative zum Religionsunterricht eingeführt.
Wortlaut im Programm
Dazu benötigen wir zusätzliche Mittel für den Ausbau der Ganztagsschule, die Einstellung von sonderpädagogischen Lehr- sowie heilpädagogischen Fachkräften, die Aufstockung der Stellen für SchulpsychologInnen, den Ausbau der Krankheitsreserve, den Abbau des Unterrichtsdefizits an beruflichen Schulen und Sonderschulen, den Ausbau der beruflichen Gymnasien sowie die Einführung des Ethikunterrichts ab der 1. Klasse alternativ zum Religionsunterricht, zur Drittelfinanzierung der Schulsozialarbeit sowie für die Verbesserung der Lernbedingungen und die Schaffung von Anreizen für die innovative Schulentwicklung. Link zum Original
Das Land beteiligt sich mit einem Drittel an der Finanzierung der Schulsozialarbeit.
Wortlaut im Programm
Dazu benötigen wir zusätzliche Mittel für den Ausbau der Ganztagsschule, die Einstellung von sonderpädagogischen Lehr- sowie heilpädagogischen Fachkräften, die Aufstockung der Stellen für SchulpsychologInnen, den Ausbau der Krankheitsreserve, den Abbau des Unterrichtsdefizits an beruflichen Schulen und Sonderschulen, den Ausbau der beruflichen Gymnasien sowie die Einführung des Ethikunterrichts ab der 1. Klasse alternativ zum Religionsunterricht, zur Drittelfinanzierung der Schulsozialarbeit sowie für die Verbesserung der Lernbedingungen und die Schaffung von Anreizen für die innovative Schulentwicklung. Link zum Original
Die Lernbedingungen werden verbessert und Anreize für innovative Schulentwicklung geschaffen.
Wortlaut im Programm
Dazu benötigen wir zusätzliche Mittel für den Ausbau der Ganztagsschule, die Einstellung von sonderpädagogischen Lehr- sowie heilpädagogischen Fachkräften, die Aufstockung der Stellen für SchulpsychologInnen, den Ausbau der Krankheitsreserve, den Abbau des Unterrichtsdefizits an beruflichen Schulen und Sonderschulen, den Ausbau der beruflichen Gymnasien sowie die Einführung des Ethikunterrichts ab der 1. Klasse alternativ zum Religionsunterricht, zur Drittelfinanzierung der Schulsozialarbeit sowie für die Verbesserung der Lernbedingungen und die Schaffung von Anreizen für die innovative Schulentwicklung. Link zum Original
Alle durch den Rückgang der Schülerzahlen frei werdenden Lehrerstellen bleiben für Ausbau und Qualitätsverbesserung der Bildungseinrichtungen erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in der nächsten Legislaturperiode deshalb alle rechnerisch durch den SchülerInnenrückgang frei werdenden Stellen für den Ausbau und die Qualitätsverbesserung der Bildungseinrichtungen einsetzen. Link zum Original
Die zunächst höheren Bildungsausgaben lassen sich längerfristig durch die demografische Entwicklung refinanzieren.
Wortlaut im Programm
Längerfristig können wir die zunächst notwendigen höheren Ausgaben, die wir für die Finanzierung aller Bildungseinrichtungen von den Kitas bis zu den Hochschulen benötigen, durch die demografische Entwicklung refinanzieren. Link zum Original
Das duale Ausbildungssystem wird umfassend reformiert.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN setzen uns daher für eine umfassende Reform des dualen Ausbildungssystems ein. Link zum Original
Allen jungen Menschen steht der Zugang zu einer praxisnahen Ausbildung offen.
Wortlaut im Programm
Allen jungen Menschen muss deshalb der Zugang zu einer praxisnahen Ausbildung offenstehen. Link zum Original
Stellen Betriebe in Krisenzeiten nicht genügend Ausbildungsplätze bereit, übernimmt das Land diese Aufgabe, damit jeder junge Mensch einen Ausbildungsplatz erhält.
Wortlaut im Programm
Wenn Betriebe in Krisen- oder in Umbruchzeiten nicht mehr genügend Ausbildungsplätze bereitstellen, muss das Land entsprechend dem Schulgesetz diese Aufgabe übernehmen, damit jeder junge Mensch einen Ausbildungsplatz erhält. Link zum Original
Bundesweit anerkannte Ausbildungsmodule sollen Warteschleifen verhindern und den Übergang in vergleichbare Ausbildungsgänge erleichtern.
Wortlaut im Programm
Bundesweit anerkannte Ausbildungsmodule verhindern Warteschleifen und erleichtern den Übergang in vergleichbare Ausbildungsgänge. Link zum Original
In Krisenzeiten können junge Menschen vollzeitschulische Ausbildungsbausteine absolvieren, die von den Kammern anerkannt werden.
Wortlaut im Programm
In wirtschaftlichen Krisenzeiten muss es jungen Menschen ermöglicht werden, vollzeitschulische Ausbildungsbausteine zu absolvieren, die – unabhängig vom Lernort – durch die Kammern anerkannt werden. Link zum Original
Alle vollzeitschulischen Ausbildungsgänge an beruflichen Schulen werden inhaltlich vollständig an den dualen Ausbildungsberufen ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Alle vollzeitschulischen Ausbildungsgänge an den beruflichen Schulen (z.B. Berufskolleg, Berufsfachschule, Berufseinstiegsjahr) müssen daher inhaltlich vollständig an den bestehenden dualen Ausbildungsberufen ausgerichtet werden. Link zum Original
Die Anrechnung von Teilqualifikationen auf eine folgende duale Berufsausbildung wird als Rechtsanspruch im Berufsbildungsgesetz verankert.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus setzen wir uns dafür ein, die Anrechnung von Teilqualifikationen auf eine folgende duale Berufsausbildung als Rechtsanspruch im Berufsbildungsgesetz zu verankern. Nur so kann der Leitsatz „Keine berufliche Ausbildung ohne anrechenbare Anerkennung!“ umgesetzt werden. Bis dieses Vorhaben tatsächlich realisiert wird, sollen in Baden-Württemberg entsprechende Modelle erprobt werden. Link zum Original
Bis zur gesetzlichen Verankerung werden in Baden-Württemberg Modelle zur Anrechnung von Teilqualifikationen erprobt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus setzen wir uns dafür ein, die Anrechnung von Teilqualifikationen auf eine folgende duale Berufsausbildung als Rechtsanspruch im Berufsbildungsgesetz zu verankern. Nur so kann der Leitsatz „Keine berufliche Ausbildung ohne anrechenbare Anerkennung!“ umgesetzt werden. Bis dieses Vorhaben tatsächlich realisiert wird, sollen in Baden-Württemberg entsprechende Modelle erprobt werden. Link zum Original
Der Leitsatz „Kein Abschluss ohne Anschluss“ wird in die Tat umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN setzen uns dafür ein, dass der bildungspolitische Leitsatz „Kein Abschluss ohne Anschluss“ endlich in die Tat umgesetzt wird. Link zum Original
Berufliche Vollzeitschulen, insbesondere berufliche Gymnasien, werden so ausgebaut, dass alle Bewerberinnen und Bewerber mit Aufnahmevoraussetzungen einen Rechtsanspruch auf einen Schulplatz erhalten.
Wortlaut im Programm
Deshalb müssen die beruflichen Vollzeitschulen, insbesondere die beruflichen Gymnasien, so ausgebaut werden, dass alle bildungswilligen jungen Menschen, die die Aufnahmevoraussetzungen erfüllen, einen Rechtsanspruch auf einen Schulplatz erhalten. Link zum Original
Berufliche Schulen werden zu Ganztagsschulen weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig müssen die beruflichen Schulen zu Ganztagsschulen weiterentwickelt und mit Schulsozialarbeitsstellen ausgestattet werden. Link zum Original
Berufliche Schulen werden mit Stellen für Schulsozialarbeit ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig müssen die beruflichen Schulen zu Ganztagsschulen weiterentwickelt und mit Schulsozialarbeitsstellen ausgestattet werden. Link zum Original
An den beruflichen Schulen wird eine hundertprozentige Unterrichtsversorgung sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN fordern eine hundertprozentige Unterrichtsversorgung an den beruflichen Schulen, denn das seit Jahren bestehende strukturelle Unterrichtsdefizit beeinträchtigt die Bildungsqualität erheblich. Link zum Original
Berufsorientierung, Berufsgrundbildung und Berufsqualifizierung werden so verzahnt, dass Warteschleifen vermieden werden.
Wortlaut im Programm
Berufsorientierung und Berufsfindung, Berufsgrundbildung und Berufsqualifizierung müssen so miteinander verzahnt werden, dass junge Menschen eine berufliche und persönliche Zukunftsperspektive erhalten und Warteschleifen vermieden werden. Link zum Original
Berufliche Bildungsgänge ermöglichen es, ausbildungsbegleitend die mittlere Reife oder die Fachhochschulreife zu erwerben.
Wortlaut im Programm
Berufliche Bildungsgänge müssen Möglichkeiten bieten, ausbildungsbegleitend einen höheren allgemeinbildenden Bildungsabschluss (mittlere Reife oder Fachhochschulreife) zu erreichen. Link zum Original
Alle jungen Menschen mit mittlerem Bildungsabschluss können ausbildungsbegleitend die Fachhochschulreife erwerben.
Wortlaut im Programm
Hierfür ist es erforderlich, dass alle jungen Menschen mit mittlerem Bildungsabschluss ausbildungsbegleitend die Fachhochschulreife erwerben können, damit ihnen nach einem Berufsabschluss weiterführende Bildungswege offenstehen. Darüber hinaus müssen für diese Zielgruppe endlich auch die Lernbedingungen an den Hochschulen durch zusätzliche Angebote verbessert werden. Link zum Original
Für beruflich Qualifizierte werden die Lernbedingungen an den Hochschulen durch zusätzliche Angebote verbessert.
Wortlaut im Programm
Hierfür ist es erforderlich, dass alle jungen Menschen mit mittlerem Bildungsabschluss ausbildungsbegleitend die Fachhochschulreife erwerben können, damit ihnen nach einem Berufsabschluss weiterführende Bildungswege offenstehen. Darüber hinaus müssen für diese Zielgruppe endlich auch die Lernbedingungen an den Hochschulen durch zusätzliche Angebote verbessert werden. Link zum Original
Sozialkompetenz und Schlüsselqualifikationen für den Start in die Berufsausbildung werden bereits in der allgemeinbildenden Schule vermittelt.
Wortlaut im Programm
Die Voraussetzungen für einen geglückten Start in die Berufsausbildung (Sozialkompetenz und Schlüsselqualifikationen) müssen bereits während der allgemeinbildenden Schulzeit vermittelt werden. Link zum Original
Weiterbildung wird stärker gefördert, da die Ausgaben dafür im Land unter dem Bundesdurchschnitt liegen.
Wortlaut im Programm
In Baden-Württemberg liegen die Ausgaben für Weiterbildung weit unterhalb des Bundesdurchschnitts. Wir wollen das ändern und Weiterbildung besser fördern. Link zum Original
Weiterbildungsangebote werden für alle zugänglich und finanzierbar gestaltet.
Wortlaut im Programm
Weiterbildungsangebote müssen so gestaltet werden, dass sie für alle zugänglich und finanzierbar sind. Link zum Original
Die Volkshochschulen gelten als wichtige Säule der Weiterbildung.
Wortlaut im Programm
Eine wichtige Säule sind dabei die Volkshochschulen, die ein breites Fortbildungsangebot, nicht nur im beruflichen Bereich, anbieten. Link zum Original
Die Kürzungen beim zweiten Bildungsweg an Tages- und Abendschulen werden zurückgenommen.
Wortlaut im Programm
Um die Möglichkeit, Schulabschlüsse später nachzuholen, zu verbessern, sollen die Kürzungen beim zweiten Bildungsweg – Abitur und Realschulabschluss an Tages- und Abendschulen – wieder rückgängig gemacht werden. Link zum Original
Alphabetisierungskurse werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Auch Alphabetisierungskurse bedürfen einer Förderung. Link zum Original
Ein transparenter Weiterbildungsmarkt mit zertifizierten, bedarfsgerecht nutzbaren Weiterbildungsbausteinen wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen transparenten Weiterbildungsmarkt, der zertifizierte Weiterbildungsbausteine anbietet, die je nach beruflichem Bedarf und persönlicher Lebenslage in Anspruch genommen werden können. Link zum Original
Weiterbildungsmaßnahmen werden berufsbegleitend angeboten.
Wortlaut im Programm
Weiterbildungsmaßnahmen sollten berufsbegleitend angeboten werden, sodass die NutzerInnen nicht aus dem Erwerbsleben aussteigen und sich um ihre berufliche Zukunft sorgen müssen. Link zum Original
Für Menschen in Erwerbspausen werden Weiterbildungsangebote zur beruflichen Anpassung oder Neuorientierung entwickelt, die einen zügigen Wiedereinstieg ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Für Menschen in Erwerbspausen sollten wirksame Weiterbildungsangebote zur beruflichen Anpassung bzw. Neuorientierung entwickelt werden, die einen zügigen Wiedereinstieg in die Berufstätigkeit ermöglichen. Link zum Original
Mehr junge Menschen erwerben einen Hochschulabschluss und bilden sich lebenslang an Hochschulen weiter.
Wortlaut im Programm
Baden-Württemberg braucht Hochschulen in Hochform, weil mehr junge Menschen einen Hochschulabschluss benötigen und sich künftig lebenslang an Hochschulen weiterbilden sollen. Link zum Original
Hochschulen setzen Impulse für Klimaschutz, ökologische Produktion, Energie, Mobilität, soziales Miteinander und globale Gerechtigkeit.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen Hochschulen in Hochform, weil sie Impulse setzen sollen für die Bewältigung der großen gesellschaftlichen Herausforderungen beim Klimaschutz, bei der Ökologisierung der Produktion, bei Energiewirtschaft und Mobilität, bei der Verbesserung des sozialen Miteinanders und bei der Herstellung globaler Gerechtigkeit. Link zum Original
Grundlagenforschung sowie kulturell und gesellschaftlich wertvolle Forschungsfelder erhalten ihren Platz neben wirtschaftlich verwertbarer Forschung.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN wollen dabei der Grundlagenforschung sowie kulturell und gesellschaftlich wertvollen Forschungsfeldern den ihnen gebührenden Platz neben der wirtschaftlich verwertbaren Wissensproduktion verschaffen. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten Strukturen, die ihre Eigenständigkeit und die Mitwirkung aller Hochschulmitglieder stärken.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Hochschulen erneuern: Sie brauchen Strukturen, die ihre Eigenständigkeit und die Mitwirkung aller Hochschulmitglieder stärken. Link zum Original
Das Landeshochschulgesetz und das Hochschulzulassungsgesetz werden geändert.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir das Landeshochschulgesetz und das Hochschulzulassungsgesetz ändern. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten eine verlässliche Finanzierung für den Ausbau ihrer Kapazitäten und den Abbau des Sanierungsstaus.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen brauchen eine verlässliche Finanzierung für den anstehenden Ausbau ihrer Kapazitäten und den Abbau ihres Sanierungsstaus. Sie brauchen mehr Ressourcen für gute Lehre. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten mehr Ressourcen für gute Lehre.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen brauchen eine verlässliche Finanzierung für den anstehenden Ausbau ihrer Kapazitäten und den Abbau ihres Sanierungsstaus. Sie brauchen mehr Ressourcen für gute Lehre. Link zum Original
Der Solidarpakt mit eingefrorenen Mittelzuweisungen wird durch eine nachhaltige Hochschulfinanzierung abgelöst, die Engagement in der Lehre honoriert.
Wortlaut im Programm
Den „Solidarpakt“, mit dem die Landesregierung ihre Mittelzuweisungen für die Grundausstattung und die Lehre auf niedrigem Niveau für acht Jahre eingefroren hat, wollen wir ablösen durch eine nachhaltige Hochschulfinanzierung, die auch Engagement in der Lehre besonders honoriert. Link zum Original
Eine einseitige Ausrichtung der Hochschulpolitik auf Elitehochschulen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Das einseitige Schielen auf die „Elite“ führt hochschulpolitisch in die Irre. Link zum Original
Die Förderung aller Hochschulen des Landes wird verbessert, um Spitzenleistungen an vielen Orten zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN möchten die Förderung für alle Hochschulen des Landes verbessern, um Spitzenleistungen an vielen Orten zu ermöglichen. Link zum Original
Die Hochschulen für angewandte Wissenschaften und die Duale Hochschule werden als eigenständige Hochschularten gestärkt.
Wortlaut im Programm
Darum wollen wir die Hochschulen für angewandte Wissenschaft und die Duale Hochschule als eigenständige Hochschularten stärken. Sie müssen ihre besonderen Qualitäten in der Lehre und der anwendungsorientierten Forschung weiterentwickeln und eigene Profile aufbauen können. Link zum Original
Hochschulen für angewandte Wissenschaften und die Duale Hochschule entwickeln ihre Qualitäten in Lehre und anwendungsorientierter Forschung weiter und bauen eigene Profile auf.
Wortlaut im Programm
Darum wollen wir die Hochschulen für angewandte Wissenschaft und die Duale Hochschule als eigenständige Hochschularten stärken. Sie müssen ihre besonderen Qualitäten in der Lehre und der anwendungsorientierten Forschung weiterentwickeln und eigene Profile aufbauen können. Link zum Original
Regionale Kooperationen zwischen Hochschulen und eine regional abgestimmte Hochschulentwicklung werden erleichtert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen regionale Kooperationen zwischen den verschiedenen Hochschulen und eine regional abgestimmte Hochschulentwicklung erleichtern. Link zum Original
Der Sanierungsstau bei Hochschulgebäuden wird mittelfristig aufgelöst.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus muss der seit Jahrzehnten angewachsene Stau bei der Sanierung von Hochschulgebäuden mittelfristig aufgelöst werden. Link zum Original
Außeruniversitäre Forschung wird enger mit der Hochschulforschung verzahnt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Bestrebungen, außeruniversitäre Forschung enger mit der Hochschulforschung zu verzahnen. Link zum Original
Dem Karlsruher Institut für Technologie wird eine vollständige Fusion als Bundes- und Landeseinrichtung ermöglicht, Bund und Land überwinden die Kooperationshürden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dem KIT eine vollständige Fusion ermöglichen und erwarten, dass Bund und Land entsprechende Kooperationshürden überwinden. Link zum Original
Das Karlsruher Institut für Technologie entwickelt sich in demokratischer Hinsicht weiter.
Wortlaut im Programm
Doch auch in demokratischer Hinsicht muss sich das KIT weiterentwickeln. Link zum Original
Das Kooperationsverbot von Bund und Ländern im Hochschulbereich wird aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Das Verbot der Kooperation von Bund und Land im Hochschulbereich erweist sich zunehmend als Hindernis für notwendige Investitionen und Reformen an den Hochschulen. Wir wollen es im Interesse der Hochschulen überwinden. Link zum Original
Der Bund übernimmt auch nach Ablauf von Exzellenzinitiative und Hochschulpakt Verantwortung für Lehre und Forschung.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass der Bund auch nach Ablauf der Exzellenzinitiative und des Hochschulpaktes Verantwortung für bessere Lehre und Forschung übernimmt. Link zum Original
Mindestens 50 Prozent eines Altersjahrgangs nehmen im Laufe des Lebens ein Hochschulstudium auf.
Wortlaut im Programm
Deshalb streben wir an, dass mindestens 50 Prozent eines Altersjahrgangs im Laufe des Lebens ein Hochschulstudium aufnehmen. Link zum Original
Die Hochschulen stellen sich auf unterschiedliche Eingangsvoraussetzungen ein.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen müssen sich auf unterschiedliche Eingangsvoraussetzungen einstellen. Link zum Original
An den Hochschulen studieren mehr beruflich Qualifizierte.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr beruflich Qualifizierte, mehr Menschen mit Migrationshintergrund, mehr Arbeiterkinder und mehr ausländische Studierende an unseren Hochschulen. Link zum Original
An den Hochschulen studieren mehr Menschen mit Migrationshintergrund.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr beruflich Qualifizierte, mehr Menschen mit Migrationshintergrund, mehr Arbeiterkinder und mehr ausländische Studierende an unseren Hochschulen. Link zum Original
An den Hochschulen studieren mehr Kinder aus Arbeiterfamilien.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr beruflich Qualifizierte, mehr Menschen mit Migrationshintergrund, mehr Arbeiterkinder und mehr ausländische Studierende an unseren Hochschulen. Link zum Original
An den Hochschulen studieren mehr ausländische Studierende.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr beruflich Qualifizierte, mehr Menschen mit Migrationshintergrund, mehr Arbeiterkinder und mehr ausländische Studierende an unseren Hochschulen. Link zum Original
Das Angebot an Teilzeitstudiengängen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen mehr Teilzeitstudiengänge, weil das berufsbegleitende Studium oder auch das Studieren mit Kindern zunimmt. Link zum Original
Hochschulen werden barrierefrei gestaltet und mit Hilfsmitteln für Menschen mit Körper- und Sinnesbehinderung ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Hochschulen müssen barrierefrei und mit Hilfsmitteln ausgestattet werden, damit sie für Menschen mit Körper- und Sinnesbehinderung uneingeschränkt zugänglich sind. Link zum Original
Hochschulen, die unterschiedliche Profile entwickeln und so die Vielfalt der Studienangebote vergrößern, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen Hochschulen und Hochschularten, die unterschiedliche Profile und Schwerpunkte entwickeln und damit die Vielfalt der Studienangebote und -formen vergrößern. Link zum Original
Die Hochschulen öffnen sich personell und werden vielfältiger.
Wortlaut im Programm
Auch personell müssen die Hochschulen sich öffnen und vielfältiger werden. Link zum Original
Die Zahl fester Beschäftigungsverhältnisse im akademischen Mittelbau wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Zahl fester Beschäftigungsverhältnisse im Mittelbau erhöhen und wissenschaftliche Karrieren neben der Professur ermöglichen. Link zum Original
Wissenschaftliche Karrieren neben der Professur werden ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Zahl fester Beschäftigungsverhältnisse im Mittelbau erhöhen und wissenschaftliche Karrieren neben der Professur ermöglichen. Link zum Original
Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler können früher eigenständig forschen und lehren.
Wortlaut im Programm
NachwuchswissenschaftlerInnen müssen früher eigenständig forschen und lehren können. Link zum Original
Es werden mehr attraktive Juniorprofessuren und Juniordozenturen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Dafür brauchen wir auch mehr attraktive Juniorprofessuren und Juniordozenturen. Link zum Original
An den Hochschulen gelten gute Arbeitsbedingungen für alle Beschäftigten, unabhängig von Befristung und Tätigkeitsbereich.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für gute Arbeitsbedingungen an den Hochschulen ein – unabhängig davon, ob jemand befristet oder unbefristet, im wissenschaftlichen Bereich oder in der Verwaltung tätig ist. Link zum Original
Für die Hochschulen wird ein Wissenschaftstarifvertrag angestrebt.
Wortlaut im Programm
Dazu streben wir einen Wissenschaftstarifvertrag an. Link zum Original
Institute und Abteilungen der Hochschulen erhalten mehr Gestaltungsfreiheit im Personalbereich.
Wortlaut im Programm
Zugleich wollen wir den Instituten und Abteilungen in den Hochschulen mehr Gestaltungsfreiheit im Personalbereich geben. Link zum Original
Für die geburtenstarken und doppelten Abiturjahrgänge werden ausreichend Studienplätze in Bachelor- und Masterstudiengängen bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Um Zugangsgerechtigkeit und das Recht auf freie Berufswahl sicherzustellen, benötigen die aktuellen geburtenstarken Jahrgänge und die doppelten Abiturjahrgänge ausreichend Studienplätze in Bachelor- und Masterstudiengängen. Link zum Original
Bis 2012 werden mindestens 20.000 zusätzliche Studienanfängerplätze gegenüber 2005 geschaffen.
Wortlaut im Programm
Mindestens 20.000 zusätzliche Studienanfängerplätze müssen deshalb bis 2012 (im Vergleich zu 2005) zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
Die zusätzlichen Studienplätze werden nicht durch Rückbau in anderen Studiengängen finanziert.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich wird die von uns begrüßte Abschaffung („Aussetzung“) der Wehrpflicht und des Zivildiensts die Nachfrage nach Studienplätzen kurzfristig erhöhen. Das darf nicht durch Rückbau in anderen Studiengängen finanziert werden. Link zum Original
Alle fachlich geeigneten Studierenden können nach dem Bachelor ein Masterstudium anschließen.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN wollen allen Studierenden die Möglichkeit geben, nach dem Bachelorabschluss ein Masterstudium anzuschließen, sofern die fachliche Eignung dafür gegeben ist. Link zum Original
Studierendenwerke und Träger selbstverwalteter Wohnheime werden beim Ausbau ihrer Wohnheimkapazitäten unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN werden die Studierendenwerke sowie insbesondere die Träger selbst verwalteter Wohnheime beim Ausbau ihrer Kapazitäten unterstützen. Link zum Original
Das Land unterstützt die Studierendenwerke beim Ausbau von Mensen und Betreuungsangeboten, etwa für Studierende mit Kind.
Wortlaut im Programm
Die Studierendenwerke brauchen außerdem beim Ausbau ihrer Mensen und Betreuungsangebote, z.B. für Studierende mit Kind, die Unterstützung der Landespolitik. Link zum Original
Bibliotheken sowie Lern- und Gruppenarbeitsräume an Hochschulen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Bibliotheken, Lern- und Gruppenarbeitsräume müssen weiter ausgebaut werden und den Studierenden jederzeit zugänglich sein. Link zum Original
Bibliotheken sowie Lern- und Gruppenarbeitsräume sind für Studierende jederzeit zugänglich.
Wortlaut im Programm
Die Bibliotheken, Lern- und Gruppenarbeitsräume müssen weiter ausgebaut werden und den Studierenden jederzeit zugänglich sein. Link zum Original
Verpflichtende Aufnahmeprüfungen in allen örtlich zulassungsbeschränkten Studiengängen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen die ab 2011 von Schwarz-Gelb in Baden-Württemberg vorgesehenen verpflichtenden Aufnahmeprüfungen in allen Studiengängen mit lokaler Zulassungsbeschränkung ab. Link zum Original
Die Hochschulen gestalten ihre Auswahlverfahren frei, sofern Transparenz und Fairness gewährleistet sind.
Wortlaut im Programm
Wir wollen es den Hochschulen freistellen, wie sie ihre Auswahlverfahren gestalten, sofern dabei Transparenz und Fairness gewährleistet sind. Link zum Original
Alle Hochschulen beteiligen sich verbindlich an der bundesweiten Koordination der Hochschulzulassung.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir sicherstellen, dass alle Hochschulen sich verbindlich an der bundesweiten Koordination der Hochschulzulassung beteiligen. Link zum Original
Hochschulen handeln selbstbewusst, treffen eigene Entscheidungen und legen der Öffentlichkeit darüber Rechenschaft ab.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für selbstbewusste Hochschulen ein, die Verantwortung wahrnehmen und Entscheidungen treffen, für die sie der Öffentlichkeit gegenüber Rechenschaft ablegen. Link zum Original
Hochschulen erhalten eine demokratisch legitimierte Leitung mit professionellem Management.
Wortlaut im Programm
Eigenständige Hochschulen brauchen eine demokratisch legitimierte Leitung mit professionellem Management, gewählte Gremien, in denen alle Hochschulmitglieder angemessen vertreten sind, sowie ein umfassendes Qualitätsmanagement, an dem ebenfalls alle Hochschulmitglieder beteiligt sind. Link zum Original
Hochschulen erhalten gewählte Gremien, in denen alle Hochschulmitglieder angemessen vertreten sind.
Wortlaut im Programm
Eigenständige Hochschulen brauchen eine demokratisch legitimierte Leitung mit professionellem Management, gewählte Gremien, in denen alle Hochschulmitglieder angemessen vertreten sind, sowie ein umfassendes Qualitätsmanagement, an dem ebenfalls alle Hochschulmitglieder beteiligt sind. Link zum Original
Hochschulen führen ein umfassendes Qualitätsmanagement unter Beteiligung aller Hochschulmitglieder ein.
Wortlaut im Programm
Eigenständige Hochschulen brauchen eine demokratisch legitimierte Leitung mit professionellem Management, gewählte Gremien, in denen alle Hochschulmitglieder angemessen vertreten sind, sowie ein umfassendes Qualitätsmanagement, an dem ebenfalls alle Hochschulmitglieder beteiligt sind. Link zum Original
Hochschulen dürfen in ihren Grundordnungen über die gesetzlichen demokratischen Mindeststandards hinausgehen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Hochschulen die Freiheit geben, in ihren Grundordnungen über die gesetzlichen demokratischen Mindeststandards hinauszugehen. Link zum Original
Hochschulen können ihre Rektorin oder ihren Rektor durch Direktwahl der gesamten Hochschulgemeinschaft wählen lassen.
Wortlaut im Programm
So sollte eine Hochschule ihren Rektor oder ihre Rektorin beispielsweise durch Direktwahl von der gesamten Hochschulgemeinschaft wählen lassen können. Link zum Original
Universitäre Gremien werden viertelparitätisch besetzt, soweit die Wissenschaftsfreiheit nicht entgegensteht.
Wortlaut im Programm
Wir streben eine viertelparitätische Besetzung der universitären Gremien an, sofern dies nicht der Freiheit von Wissenschaft, Forschung und Lehre widerspricht. Link zum Original
Die Verfasste Studierendenschaft mit Finanz- und Satzungsautonomie sowie allgemeinpolitischem Mandat wird wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Verfasste Studierendenschaft (VS) mit Finanz- und Satzungsautonomie sowie allgemeinpolitischem Mandat wieder einführen. Link zum Original
Die Verfasste Studierendenschaft arbeitet eng mit Fachschaften und Studienkommissionen zusammen.
Wortlaut im Programm
Die VS soll eng mit den Fachschaften und Studienkommissionen zusammenarbeiten. Link zum Original
Studierende wirken auch auf Fachbereichsebene wirkungsvoll und demokratisch legitimiert mit.
Wortlaut im Programm
Auch auf Fachbereichsebene müssen Studierende wirkungsvoll und demokratisch legitimiert mitwirken können. Link zum Original
Studien- und Lehrkommissionen werden zur Hälfte mit Studierenden besetzt.
Wortlaut im Programm
Studien- und Lehrkommissionen sind zur Hälfte mit Studierenden zu besetzen. Link zum Original
Hochschulräte werden zu beratenden Gremien mit Externen aus Gesellschaft und Wirtschaft umgestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir werden Hochschulräte zu beratenden Gremien umgestalten, in denen Externe aus Gesellschaft und Wirtschaft vertreten sind und die Entwicklung der Hochschulen von außen begleiten. Link zum Original
Alle Hochschulgremien werden mindestens zu 40 Prozent mit Frauen besetzt.
Wortlaut im Programm
Sämtliche Hochschulgremien sind mindestens zu 40 Prozent mit Frauen zu besetzen. Link zum Original
Bei der Vergabe von Promotionsstellen und Habilitationen gibt es Frauenfördermaßnahmen, bis Geschlechterparität in der Forschung erreicht ist.
Wortlaut im Programm
Wir sprechen uns zudem für Frauenfördermaßnahmen bei der Vergabe von Promotionsstellen und Habilitationen aus, bis eine Geschlechterparität in der Forschung erreicht ist, mit der eine paritätische Besetzung von Hochschulgremien einhergehen sollte. Link zum Original
Neue Eckpunkte für die Reform der Bachelor- und Masterstudiengänge werden landesweit in einem vom Land moderierten Prozess erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Neue Eckpunkte für eine Reform der Bachelor- und Masterstudiengänge sollen landesweit in einem vom Land moderierten Prozess erarbeitet werden. Hierbei sollen – neben Regierung und Parlament – die HochschulmitarbeiterInnen und insbesondere die Studierenden beteiligt werden. Link zum Original
An der Erarbeitung der Reformeckpunkte für Bachelor und Master werden neben Regierung und Parlament Hochschulbeschäftigte und vor allem Studierende beteiligt.
Wortlaut im Programm
Neue Eckpunkte für eine Reform der Bachelor- und Masterstudiengänge sollen landesweit in einem vom Land moderierten Prozess erarbeitet werden. Hierbei sollen – neben Regierung und Parlament – die HochschulmitarbeiterInnen und insbesondere die Studierenden beteiligt werden. Link zum Original
Die neuen Bachelor- und Masterstudiengänge, vor allem an den Universitäten, werden grundlegend überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Wir treten für eine grundlegende Überarbeitung der neuen Studiengänge vor allem an den Universitäten ein. Link zum Original
Stofffülle und Prüfungsdichte in den Studiengängen werden reduziert.
Wortlaut im Programm
Stofffülle und Prüfungsdichte müssen reduziert werden, damit Freiraum für eigene Schwerpunkte und den Blick über den Tellerrand der eigenen Disziplin bleibt. Link zum Original
Studierende haben wieder mehr Zeit für Auslandsaufenthalte und Praktika.
Wortlaut im Programm
Auch für Auslandsaufenthalte und Praktika müssen Studierende in Zukunft wieder mehr Zeit haben. Link zum Original
Grundlagen- und Methodenkenntnisse haben im Studium Vorrang vor früher Spezialisierung.
Wortlaut im Programm
Grundlagen- und Methodenkenntnis muss Vorrang haben vor allzu früher Spezialisierung. Link zum Original
Die Zahl der Bachelorstudiengänge wird durch breiter angelegte Studiengänge reduziert.
Wortlaut im Programm
Die Unübersichtlichkeit des Bachelorangebots – über 900 verschiedene Studiengänge allein in Baden-Württemberg – ist durch die Einführung breiter angelegter Studiengänge zu reduzieren. Link zum Original
Die Pflicht zu teuren Akkreditierungsverfahren wird ausgesetzt, bis das bundesdeutsche Akkreditierungsverfahren reformiert ist.
Wortlaut im Programm
Die Pflicht der Hochschulen zur Durchführung von teuren Akkreditierungsverfahren soll so lange ausgesetzt werden, bis das bundesdeutsche Akkreditierungsverfahren reformiert ist. Link zum Original
Die Situation der Promovierenden wird gemeinsam mit Hochschulen, Promovierenden und Gewerkschaften verbessert.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit Hochschulen, Promovierenden und Gewerkschaften wollen wir die Situation der Promovierenden in Baden-Württemberg verbessern. Link zum Original
Angebote der strukturierten Promotion werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Angebote der strukturierten Promotion ausbauen, aber auch andere Wege zur Promotion erhalten und attraktiv gestalten. Link zum Original
Andere Wege zur Promotion bleiben erhalten und werden attraktiv gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Angebote der strukturierten Promotion ausbauen, aber auch andere Wege zur Promotion erhalten und attraktiv gestalten. Link zum Original
Studiengebühren für die Promotionsphase werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Studiengebühren für die Promotionsphase lehnen wir ab. Link zum Original
Forschung, Wissenschaft und Lehre werden international ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Forschung, Wissenschaft und Lehre müssen international ausgerichtet sein. Link zum Original
Internationaler Austausch wird in jedem Studiengang selbstverständlich.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir Mobilität und Weltoffenheit fest an unseren Hochschulen verankern: Der internationale Austausch soll in jedem Studiengang selbstverständlich werden, und Auslandsaufenthalte für Studierende, Lehrende und Forschende sollen erleichtert werden. Link zum Original
Auslandsaufenthalte für Studierende, Lehrende und Forschende werden erleichtert.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir Mobilität und Weltoffenheit fest an unseren Hochschulen verankern: Der internationale Austausch soll in jedem Studiengang selbstverständlich werden, und Auslandsaufenthalte für Studierende, Lehrende und Forschende sollen erleichtert werden. Link zum Original
Internationale Hochschulpartnerschaften werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Internationale Hochschulpartnerschaften müssen gefördert und mehr HochschullehrerInnen aus anderen Ländern für eine Gastprofessur gewonnen werden. Link zum Original
Mehr Hochschullehrende aus anderen Ländern werden für Gastprofessuren gewonnen.
Wortlaut im Programm
Internationale Hochschulpartnerschaften müssen gefördert und mehr HochschullehrerInnen aus anderen Ländern für eine Gastprofessur gewonnen werden. Link zum Original
Die Qualität der Lehre an Hochschulen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Qualität der Lehre verbessern. Link zum Original
Innovative Lehr- und Lernformen, die die Selbsttätigkeit der Studierenden stärken, werden entwickelt.
Wortlaut im Programm
Dafür müssen innovative Lehr- und Lernformen entwickelt werden, die die Selbsttätigkeit der Studierenden stärken. Link zum Original
Die Hochschuldidaktik erhält mehr Gewicht.
Wortlaut im Programm
Hochschuldidaktik muss mehr Gewicht bekommen; bei Berufungen von ProfessorInnen sollten entsprechende Qualifikationen deshalb eine größere Rolle spielen als bisher. Link zum Original
Bei Berufungen von Professorinnen und Professoren spielen didaktische Qualifikationen eine größere Rolle.
Wortlaut im Programm
Hochschuldidaktik muss mehr Gewicht bekommen; bei Berufungen von ProfessorInnen sollten entsprechende Qualifikationen deshalb eine größere Rolle spielen als bisher. Link zum Original
Hochschulen erhalten von Land und Bund finanzielle Anreize, ihre Leistungen in der Lehre zu steigern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dagegen, dass Hochschulen finanzielle Anreize vom Land und vom Bund erhalten, um ihre Leistungen in der Lehre zu steigern. Link zum Original
Es werden gut ausgestattete Professuren und Mittelbaustellen mit Schwerpunkt in der Lehre geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die Lehrtätigkeit darf nicht länger die Sackgasse auf dem wissenschaftlichen Karriereweg sein – eine Möglichkeit, dies zu ändern, sind Professuren und Mittelbaustellen mit guter Ausstattung und einem Schwerpunkt in der Lehre. Link zum Original
Die Lehrverpflichtung von Junior- und Hochschuldozentinnen und -dozenten wird begrenzt, damit Zeit für Forschung und Hochschuldidaktik bleibt.
Wortlaut im Programm
Die Lehrverpflichtung von Junior- und HochschuldozentInnen muss so begrenzt werden, dass ihnen genug Zeit für Forschung und für hochschuldidaktische Weiterentwicklung bleibt. Link zum Original
Forschung wird unabhängiger von kurzfristigen Programmen und produktbezogenen Ergebnissen.
Wortlaut im Programm
Dafür ist ein „Klimawandel“ an unseren Hochschulen und Forschungseinrichtungen nötig: Forschung muss wieder unabhängiger werden von der Orientierung an kurzfristigen Programmen und produktbezogenen Ergebnissen. Link zum Original
Grundlagenforschung und langfristiges Denken in der Forschung werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir treten dafür ein, dass Grundlagenforschung und langfristiges Denken gestärkt werden. Link zum Original
Interdisziplinäre und problemlösungsorientierte Forschung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Interdisziplinarität und problemlösungsorientierte Forschung wollen wir stärken und dabei den Erkenntnissen aus den Sozial- und Geisteswissenschaften wieder mehr Geltung verschaffen – im Austausch mit den Natur- und Technikwissenschaften. Link zum Original
Die Erkenntnisse der Sozial- und Geisteswissenschaften erhalten im Austausch mit Natur- und Technikwissenschaften mehr Geltung.
Wortlaut im Programm
Interdisziplinarität und problemlösungsorientierte Forschung wollen wir stärken und dabei den Erkenntnissen aus den Sozial- und Geisteswissenschaften wieder mehr Geltung verschaffen – im Austausch mit den Natur- und Technikwissenschaften. Link zum Original
Forschung wird auch jenseits des Mainstreams gefördert.
Wortlaut im Programm
Forschungsaktivitäten müssen auch jenseits des Mainstreams gefördert werden. Link zum Original
Ganzheitliches und fächerübergreifendes Denken wird auch in der Lehre gefördert.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir ganzheitliches Denken und den Blick über den Tellerrand auch in der Lehre fördern. Link zum Original
Junge Menschen werden darauf vorbereitet, komplexen Herausforderungen verantwortungsbewusst zu begegnen.
Wortlaut im Programm
Junge Menschen – die zukünftigen EntscheidungsträgerInnen – müssen angemessen darauf vorbereitet werden, komplexen Herausforderungen verantwortungsbewusst entgegentreten zu können. Link zum Original
Kooperationen zwischen außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Hochschulen werden intensiviert, etwa durch gemeinsame Berufungen, Beteiligung an der Lehre und gemeinsame Betreuung des wissenschaftlichen Nachwuchses.
Wortlaut im Programm
Baden-Württemberg ist reich an außeruniversitären Forschungseinrichtungen und unterschiedlichen Hochschularten. Wir wollen wissenschaftliche Kooperationen zwischen den Einrichtungen intensivieren, z.B. durch gemeinsame Berufungen, Möglichkeiten zur Beteiligung an der Hochschullehre und gemeinsame Betreuung von NachwuchswissenschaftlerInnen. Link zum Original
Forschung aus Kooperationen mit Unternehmen, Kommunen oder Regionen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Forschungsaktivitäten stärken, die aus Kooperationen mit Unternehmen, Kommunen oder der Region hervorgehen. Link zum Original
Der Wissenstransfer aus der Wissenschaft in Gesellschaft und Wirtschaft wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für einen besseren Wissenstransfer ein, damit wissenschaftliche Ergebnisse, die für Gesellschaft und Wirtschaft relevant sind, möglichst gut genutzt werden. Link zum Original
Die möglichen Folgen technischer Innovationen werden bewertet.
Wortlaut im Programm
Es ist darum notwendig, die möglichen Folgen technischer Innovationen zu bewerten. Link zum Original
Die Technikfolgenabschätzung an Hochschulen und darüber hinaus erhält wieder mehr Bedeutung.
Wortlaut im Programm
Dagegen wollen wir GRÜNEN uns dafür einsetzen, dass die Technikfolgenabschätzung an den Hochschulen und darüber hinaus wieder mehr Bedeutung erhält. Link zum Original
Ergebnisse aller öffentlich geförderten Forschungsvorhaben werden umgehend öffentlich zugänglich gemacht.
Wortlaut im Programm
Deshalb treten wir dafür ein, dass die Ergebnisse aller öffentlich geförderten Forschungsvorhaben umgehend auch öffentlich zugänglich gemacht werden. Link zum Original
Über Unternehmen mit Beteiligung von Hochschulen oder Universitätskliniken wird Transparenz hergestellt.
Wortlaut im Programm
Ebenso ist Transparenz über Unternehmen herzustellen, an denen Hochschulen oder Unikliniken beteiligt sind. Diese Unternehmen sollen regelmäßig durch den Rechnungshof kontrolliert werden. Link zum Original
Unternehmen mit Beteiligung von Hochschulen oder Universitätskliniken werden regelmäßig vom Rechnungshof kontrolliert.
Wortlaut im Programm
Ebenso ist Transparenz über Unternehmen herzustellen, an denen Hochschulen oder Unikliniken beteiligt sind. Diese Unternehmen sollen regelmäßig durch den Rechnungshof kontrolliert werden. Link zum Original
Hochschulen, die beim Klimaschutz vorangehen, etwa durch weniger Energieverbrauch und besseres Umweltverhalten, werden besonders unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Hochschulen in besonderer Weise unterstützen, wenn sie sich dem Ziel verpflichten, selbst in Sachen Klimaschutz voranzugehen, also z.B. ihren Energieverbrauch reduzieren und ihr Umweltverhalten optimieren. Link zum Original
Hochschulen mit eigenem Klimaschutzkonzept werden bei energetischen Sanierungen bevorzugt.
Wortlaut im Programm
Hochschulen, die ein eigenes Klimaschutzkonzept verfolgen, sollen bei energetischen Sanierungsvorhaben in Zukunft bevorzugt werden. Link zum Original
An allen Hochschulen werden Module zur Bildung für nachhaltige Entwicklung angeboten.
Wortlaut im Programm
An allen Hochschulen sollen Module zur Bildung für nachhaltige Entwicklung angeboten werden. Link zum Original
Das Studienangebot zu erneuerbaren Energien, Klimaschutztechnologie und Ressourceneffizienz wird ausgebaut und langfristig gesichert.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich soll das Studienangebot zu Themen wie erneuerbare Energien, Klimaschutztechnologie und Ressourceneffizienz ausgebaut und langfristig gesichert werden. Link zum Original
Projekte, die Forschung und Lehre zur nachhaltigen Entwicklung verknüpfen, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Projekte, die Forschung und Lehre zur nachhaltigen Entwicklung verknüpfen, wollen wir unterstützen. Link zum Original
Ein landesweites Netzwerk „Nachhaltigkeitshochschulen Baden-Württemberg“ wird aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Auch wollen wir ein landesweites Netzwerk „Nachhaltigkeitshochschulen Baden-Württemberg“ aufbauen. Link zum Original
Die Hochschulfinanzierung wird so reformiert, dass sie klare Anreize für Engagement in der Lehre setzt.
Wortlaut im Programm
Wir treten für eine Reform der Hochschulfinanzierung ein, die klare Anreize für Hochschulen setzt, die sich in der Lehre engagieren. Link zum Original
Hochschulen, die sich ihren Aufgaben in der Lehre entziehen, werden nicht finanziell belohnt.
Wortlaut im Programm
Hochschulen, die sich ihren Aufgaben in der Lehre entziehen, dürfen nicht auch noch finanziell belohnt werden. Link zum Original
Hochschulen mit guter Lehre, vielen Studierenden und hohen Abschlussquoten erhalten mehr Geld.
Wortlaut im Programm
Stattdessen sollen diejenigen Hochschulen mehr Geld erhalten, die eine gute Lehre anbieten, viele Studierende aufnehmen und zu einem erfolgreichen Abschluss führen. Link zum Original
Über Hochschulverträge und Zielvereinbarungen werden finanzielle Anreize für Qualitätsverbesserungen gesetzt, etwa bei Abbrecherquote, Internationalisierung und Frauenanteil bei Professuren.
Wortlaut im Programm
Wir wollen durch Hochschulverträge und Zielvereinbarungen finanzielle Anreize für Qualitätsverbesserungen setzen, etwa bei der Senkung der Studienabbrecherquote, bei der Internationalisierung oder der Steigerung des Frauenanteils bei den Professuren. Link zum Original
Ein „Hochschulfinanzierungsplan 2020“ legt den mittelfristigen Bedarf der Hochschulen in einem landesweiten Programm fest.
Wortlaut im Programm
Wir werden einen „Hochschulfinanzierungsplan 2020“ erarbeiten, der den mittelfristigen Bedarf der Hochschulen in einem landesweiten Programm festlegt. Dabei geht es zum einen um den Abbau des Sanierungsstaus von derzeit 5 Mrd. Euro, zum anderen um den Ausbau der Studienplätze im Bereich der Masterstudiengänge. Link zum Original
Der Sanierungsstau an den Hochschulen von rund 5 Milliarden Euro wird abgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir werden einen „Hochschulfinanzierungsplan 2020“ erarbeiten, der den mittelfristigen Bedarf der Hochschulen in einem landesweiten Programm festlegt. Dabei geht es zum einen um den Abbau des Sanierungsstaus von derzeit 5 Mrd. Euro, zum anderen um den Ausbau der Studienplätze im Bereich der Masterstudiengänge. Link zum Original
Die Zahl der Studienplätze in Masterstudiengängen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir werden einen „Hochschulfinanzierungsplan 2020“ erarbeiten, der den mittelfristigen Bedarf der Hochschulen in einem landesweiten Programm festlegt. Dabei geht es zum einen um den Abbau des Sanierungsstaus von derzeit 5 Mrd. Euro, zum anderen um den Ausbau der Studienplätze im Bereich der Masterstudiengänge. Link zum Original
Das Land nimmt seine Finanzverantwortung gegenüber den Hochschulen wahr.
Wortlaut im Programm
Wir stehen dafür ein, dass das Land seine Finanzverantwortung gegenüber den Hochschulen wahrnimmt. Link zum Original
Die Etats der Hochschulen werden in der Legislaturperiode 2011–2016 nicht gekürzt.
Wortlaut im Programm
Kürzungen der Etats der verschiedenen Hochschulen gegenüber dem heutigen Stand wird es angesichts des enormen zusätzlichen Bedarfs an Studienplätzen und Maßnahmen zur Qualitätsverbesserung in der Lehre mit uns GRÜNEN in der Legislaturperiode 2011–2016 nicht geben. Link zum Original
Die Studienfinanzierung wird bundesweit für alle Studierenden reformiert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns außerdem für eine bundesweite Reform der Studienfinanzierung für alle Studierenden ein. Sie soll sich künftig aus zwei Säulen zusammensetzen: erstens aus einem elternunabhängigen Sockelbetrag für alle, der die bisherigen Zuschüsse an Eltern mit studierenden Kindern ersetzt, und zweitens aus einem bedarfsabhängigen Teil, der wie das bisherige BAföG dem sozialen Ausgleich dient. Link zum Original
Ein elternunabhängiger Sockelbetrag für alle Studierenden ersetzt die bisherigen Zuschüsse an Eltern studierender Kinder.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns außerdem für eine bundesweite Reform der Studienfinanzierung für alle Studierenden ein. Sie soll sich künftig aus zwei Säulen zusammensetzen: erstens aus einem elternunabhängigen Sockelbetrag für alle, der die bisherigen Zuschüsse an Eltern mit studierenden Kindern ersetzt, und zweitens aus einem bedarfsabhängigen Teil, der wie das bisherige BAföG dem sozialen Ausgleich dient. Link zum Original
Ein bedarfsabhängiger Teil der Studienfinanzierung dient wie das bisherige BAföG dem sozialen Ausgleich.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns außerdem für eine bundesweite Reform der Studienfinanzierung für alle Studierenden ein. Sie soll sich künftig aus zwei Säulen zusammensetzen: erstens aus einem elternunabhängigen Sockelbetrag für alle, der die bisherigen Zuschüsse an Eltern mit studierenden Kindern ersetzt, und zweitens aus einem bedarfsabhängigen Teil, der wie das bisherige BAföG dem sozialen Ausgleich dient. Link zum Original
Die Studiengebühren werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die unter Schwarz-Gelb eingeführten Studiengebühren lehnen wir ab. Link zum Original
Das Erststudium bis zum Masterabschluss oder Staatsexamen wird gebührenfrei.
Wortlaut im Programm
Das Studium muss – unabhängig vom Einkommen der Eltern – für alle Studierwilligen möglich sein; deshalb fordern wir GRÜNEN ein gebührenfreies Erststudium bis zum Masterabschluss bzw. bis zum derzeit noch existierenden Staatsexamen. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten für wegfallende Studiengebühren verlässlichen Ersatz aus Landesmitteln.
Wortlaut im Programm
Damit der Wegfall der Mittel aus Studiengebühren nicht zu weiteren Verschlechterungen im Lehrangebot führt, müssen die Hochschulen aus Landesmitteln verlässlich finanziellen Ersatz erhalten. Link zum Original
Die Grundlage kultureller Bildung wird bereits im Kindergarten und in der Grundschule gelegt.
Wortlaut im Programm
Bereits im Kindergarten und in der Grundschule muss die Grundlage für die kulturelle Bildung der Heranwachsenden gelegt werden. Link zum Original
Kulturelle Bildung wird insbesondere im rhythmisierten Unterricht fester Bestandteil des Schulalltags.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN fordern, insbesondere im Rahmen eines rhythmisierten Unterrichts an den Schulen kulturelle Bildung als festen Bestandteil in den Schulalltag zu integrieren. Link zum Original
In Baden-Württemberg wird ein Lehrstuhl für Kultur- und Theaterpädagogik eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir in Baden-Württemberg einen Lehrstuhl für Kultur- und Theaterpädagogik einrichten, um für diesen so wichtigen gesellschaftlichen Bereich einen akademischen Hintergrund zu schaffen. Link zum Original
Kinder und Jugendliche in schwierigen Lebensumständen und ihre Familien erhalten Unterstützung und ein Bildungssystem, das nicht sozial selektiert, sondern individuelle Förderung priorisiert.
Wortlaut im Programm
Wir begnügen uns aber auch nicht damit, finanzielle oder soziale Notsituationen abzufedern – wir wollen sie beenden. Das betrifft in erster Linie Kinder und Jugendliche, die auch unter schwierigen Lebensumständen das Recht auf einen guten Start haben. Dazu brauchen sie und ihre Familien Unterstützung und ein Bildungssystem, das nicht sozial selektiert, sondern individuelle Förderung zur obersten Priorität macht. Link zum Original
Kitas, Kindergärten und Ganztagsschulen geben allen Kindern unabhängig von ihrer Herkunft gleiche Startchancen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Kitas, Kindergärten und Ganztagsschulen, die allen Kindern, unabhängig von ihrer Herkunft, gleiche Startchancen geben. Link zum Original
Es werden gleiche Bildungschancen für alle geschaffen.
Wortlaut im Programm
Auch bundespolitisch spielt der Kampf gegen Kinderarmut und Chancenungleichheit für uns GRÜNE eine zentrale Rolle: Wir brauchen gleiche Bildungschancen für alle, eine gute Kindertagesbetreuung mit einem Rechtsanspruch für Kinder ab einem Jahr und mehr Geldleistungen. Link zum Original
Es gibt eine gute Kindertagesbetreuung mit Rechtsanspruch für Kinder ab einem Jahr.
Wortlaut im Programm
Auch bundespolitisch spielt der Kampf gegen Kinderarmut und Chancenungleichheit für uns GRÜNE eine zentrale Rolle: Wir brauchen gleiche Bildungschancen für alle, eine gute Kindertagesbetreuung mit einem Rechtsanspruch für Kinder ab einem Jahr und mehr Geldleistungen. Link zum Original
Früh greifende Sprachförderung wird in die Kinderbetreuung integriert.
Wortlaut im Programm
Ein entscheidender Schritt wird sein, früh greifende Sprachförderungsmaßnahmen in die Kinderbetreuung zu integrieren und im Bildungssystem auf individuelle Förderung zu setzen. Link zum Original
Im Bildungssystem wird auf individuelle Förderung gesetzt.
Wortlaut im Programm
Ein entscheidender Schritt wird sein, früh greifende Sprachförderungsmaßnahmen in die Kinderbetreuung zu integrieren und im Bildungssystem auf individuelle Förderung zu setzen. Link zum Original
Eine in den Alltag integrierte Sprachförderung ab dem ersten Kindergartentag wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine in den Alltag integrierte Sprachförderung ab dem ersten Kindergartentag ein, um auch Kindern mit Migrationshintergrund Chancengleichheit zu gewähren. Link zum Original
Es werden mehr Lehrkräfte und Erzieher mit Migrationshintergrund in Schulen und Kitas eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Elternpatenschaften durch erfahrenere Eltern sind ein guter Weg, doch wir brauchen auch mehr Lehrkräfte und ErzieherInnen mit Migrationshintergrund in Schulen und Kindertagesstätten. Link zum Original
Die schulpsychologische Betreuung in Baden-Württemberg wird ausgeweitet und verbessert.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir die schulpsychologische Betreuung in Baden-Württemberg ausweiten und verbessern. Link zum Original
Die Beteiligungsstrukturen für junge Menschen in Schülervertretungen sollen ausgebaut und stärker finanziell und strukturell gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb die Beteiligungsstrukturen für junge Menschen in SchülerInnenvertretungen ausbauen und stärker als bisher finanziell und strukturell fördern. Link zum Original
Politische Bildung soll früh beginnen, in der Schule und über andere jugendgerechte Kommunikationswege.
Wortlaut im Programm
Politische Aufklärung muss dementsprechend früh beginnen – in der Schule, aber auch über andere jugendgerechte Kommunikationswege. Link zum Original
Schulen sollen zentrale Orte für die Einübung von Demokratie und sozialem Lernen sein.
Wortlaut im Programm
Unsere Schulen müssen ein zentraler Platz für die Einübung von Demokratie und sozialem Lernen sein. Link zum Original
An jeder medizinischen Fakultät im Land soll ein Lehrstuhl für Allgemeinmedizin eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Um den Stellenwert der Allgemeinmedizin zu stärken, muss an jeder medizinischen Fakultät in Baden-Württemberg ein entsprechender Lehrstuhl eingerichtet werden. Link zum Original
Weitere pflegewissenschaftliche Lehrstühle sollen eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Zur Umsetzung fordern wir die Einrichtung von weiteren pflegewissenschaftlichen Lehrstühlen, die Förderung der Pflegeforschung, die Weiterentwicklung von pflegerischen Bildungsgängen, aber auch die Übertragung der Verantwortung für die Verordnung von pflegerischen Hilfsmitteln an die Pflegekräfte. Link zum Original
Die Pflegeforschung soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Zur Umsetzung fordern wir die Einrichtung von weiteren pflegewissenschaftlichen Lehrstühlen, die Förderung der Pflegeforschung, die Weiterentwicklung von pflegerischen Bildungsgängen, aber auch die Übertragung der Verantwortung für die Verordnung von pflegerischen Hilfsmitteln an die Pflegekräfte. Link zum Original
Pflegerische Bildungsgänge sollen weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Zur Umsetzung fordern wir die Einrichtung von weiteren pflegewissenschaftlichen Lehrstühlen, die Förderung der Pflegeforschung, die Weiterentwicklung von pflegerischen Bildungsgängen, aber auch die Übertragung der Verantwortung für die Verordnung von pflegerischen Hilfsmitteln an die Pflegekräfte. Link zum Original
Öffentlich geförderte gesundheitswissenschaftliche Forschung soll nur genehmigt werden, wenn sie die unterschiedlichen Lebenslagen von Frauen und Männern berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Eine Berücksichtigung der unterschiedlichen Lebenslagen von Frauen und Männern muss zukünftig grundsätzlich zur Genehmigungsvoraussetzung für öffentlich geförderte gesundheitswissenschaftliche Forschungsvorhaben werden. Link zum Original
Inklusive frühkindliche Förderung und der Besuch eines Regelkindergartens für alle Kinder sollen rasch umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Eine inklusive frühkindliche Förderung, der Besuch eines Regelkindergartens für alle Kinder und die inklusive Schule für alle können schnell umgesetzt werden. Link zum Original
Die inklusive Schule für alle soll rasch umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Eine inklusive frühkindliche Förderung, der Besuch eines Regelkindergartens für alle Kinder und die inklusive Schule für alle können schnell umgesetzt werden. Link zum Original
Die Hochschulfinanzierung soll stärker an die Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen gekoppelt werden.
Wortlaut im Programm
Die finanzielle Förderung von Hochschulen muss stärker an das Ziel gekoppelt werden, den Frauenanteil in Führungspositionen deutlich zu erhöhen. Link zum Original
Bildungsangebote, die die besondere Lebenssituation von Frauen berücksichtigen, sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir Frauen den (Wieder-)Einstieg in den Arbeitsmarkt erleichtern und Bildungsangebote ausbauen, die die spezielle Lebenssituation von Frauen berücksichtigen. Link zum Original
Schulen setzen auf eine emanzipatorische Erziehung und individuelle Förderung, die die Stärken von Jungen und Mädchen gleichermaßen fördert.
Wortlaut im Programm
Deshalb braucht es eine emanzipatorische Erziehung und eine individuelle Förderung, die die Stärken von Jungen und Mädchen gleichermaßen wertschätzt und fördert. Link zum Original
Es werden Boys’ Days etabliert.
Wortlaut im Programm
Deswegen fordern wir die Etablierung von „Boys’ Days“ und ein geschlechtersensibles Bildungs- und Berufsberatungsangebot. Link zum Original
Es wird ein geschlechtersensibles Bildungs- und Berufsberatungsangebot geschaffen.
Wortlaut im Programm
Deswegen fordern wir die Etablierung von „Boys’ Days“ und ein geschlechtersensibles Bildungs- und Berufsberatungsangebot. Link zum Original
Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund sollen ihre Talente in Kitas und Schulen entfalten können.
Wortlaut im Programm
Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund sollen ihre Talente in unseren Kindertagesstätten und an unseren Schulen entfalten können. Link zum Original
Individuelle Förderung gilt als bester Weg zu mehr Chancengerechtigkeit im Bildungswesen.
Wortlaut im Programm
Unser Ansatz der individuellen Förderung ist der beste Weg zu mehr Chancengerechtigkeit im Bildungswesen. Link zum Original
Die Muttersprachen großer Migrantengruppen werden bei der Sprachauswahl an Schulen stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine stärkere Berücksichtigung der Muttersprachen starker MigrantInnengruppen bei der Sprachauswahl an unseren Schulen. Link zum Original
In der Lehramtsausbildung werden „Deutsch als Zweitsprache“ und „Interkulturelle Pädagogik“ Pflichtmodule.
Wortlaut im Programm
In der Lehramtsausbildung sollen „Deutsch als Zweitsprache“ und „Interkulturelle Pädagogik“ zu verpflichtenden Modulen werden. Link zum Original
Seiteneinsteiger mit Migrationshintergrund erhalten Zugang zum beruflichen Schuldienst.
Wortlaut im Programm
Wir wollen SeiteneinsteigerInnen mit Migrationshintergrund den Einstieg in den beruflichen Schuldienst ermöglichen und parallel dazu eine berufsbegleitende Qualifizierung für alle Schularten anbieten. Link zum Original
Für Seiteneinsteiger wird eine berufsbegleitende Qualifizierung für alle Schularten angeboten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen SeiteneinsteigerInnen mit Migrationshintergrund den Einstieg in den beruflichen Schuldienst ermöglichen und parallel dazu eine berufsbegleitende Qualifizierung für alle Schularten anbieten. Link zum Original
Es werden Stipendienprogramme für angehende Lehrkräfte mit Migrationshintergrund eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen Stipendienprogramme für angehende LehrerInnen mit Migrationshintergrund und für die Nachqualifizierung, damit mehr ausländische Abschlüsse anerkannt werden. Link zum Original
Ethikunterricht wird ab der ersten Klasse eingeführt.
Wortlaut im Programm
Vielfalt der Kulturen heißt auch Vielfalt der Religionen. Wir fordern daher Ethikunterricht von der ersten Klasse an. Link zum Original
Ein vielfältiges und respektvolles Miteinander wird in den Bildungseinrichtungen des Landes verankert.
Wortlaut im Programm
Ein vielfältiges und respektvolles Miteinander muss bereits in den Bildungseinrichtungen des Landes seinen Platz haben. Link zum Original
Die wertneutrale Vermittlung unterschiedlicher sexueller Identitäten wird in den Bildungsstandards und der Lehrerbildung verbindlich verankert.
Wortlaut im Programm
Baden-württembergische Schulen sind angehalten, unterschiedliche sexuelle Identitäten als etwas Selbstverständliches zu vermitteln und wertneutral zu behandeln. Diese Aufgabe muss in den Bildungsstandards sowie in der Lehrerbildung verbindlich verankert werden. Link zum Original
Unterrichtsfächer und Lehrbücher bilden sexuelle Vielfalt und verschiedene Familienformen einschließlich Regenbogenfamilien ab.
Wortlaut im Programm
In diesem Zusammenhang sollten im Fach Gemeinschaftskunde z.B. soziologische Fragen thematisiert werden, in den Fächern Religion und Ethik Aspekte der Lebensgestaltung, und in Sprach- und Mathematiklehrbüchern ist der Alltag verschiedener Familienformen (also auch von Regenbogenfamilien) abzubilden. Link zum Original
Medienpädagogische Einrichtungen für Eltern, Pädagoginnen und Pädagogen sowie Kinder und Jugendliche werden flächendeckend etabliert.
Wortlaut im Programm
Medienpädagogische Einrichtungen für Eltern und PädagogInnen sowie für Kinder und Jugendliche sollten flächendeckend etabliert werden. Link zum Original
Medienbildungsprojekte wie die Initiative „Medienfluten“ werden landesweit eingeführt.
Wortlaut im Programm
Auch Projekte wie die Initiative „Medienfluten“ des Caritasverbands Stuttgart, die SchülerInnen auf den Umgang mit Medien und mit dem Internet vorbereitet, müssen landesweit eingeführt werden. Link zum Original
Medienerziehung beginnt bereits in Kindertageseinrichtungen.
Wortlaut im Programm
Medienerziehung darf nicht erst an den Schulen, sondern muss bereits in Kindertageseinrichtungen Thema sein. Link zum Original
Kritische Medienpädagogik wird in der Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern sowie in Studiengängen zur frühkindlichen Bildung verankert.
Wortlaut im Programm
Eine kritische Medienpädagogik sollte deshalb sowohl in der Ausbildung für ErzieherInnen als auch in den Studiengängen zur frühkindlichen Bildung verankert werden. Link zum Original
Medienpädagogik wird in der Schule als fächerübergreifende Querschnittsaufgabe verstanden.
Wortlaut im Programm
Klar ist auch, dass in der Schule Medienpädagogik als Querschnittsaufgabe verstanden werden muss und nicht auf einzelne Fächer begrenzt werden darf. Link zum Original
Kooperationen zur Vermittlung von Medienkompetenz, etwa zwischen Freien Radios und Bildungseinrichtungen, werden weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Erfolgreiche Kooperationen, beispielsweise zwischen Freien Radios und Bildungseinrichtungen (Schulen und Jugendgruppen), wollen wir weiter fördern. Link zum Original
Öffentlich geförderte Forschungseinrichtungen werden verpflichtet, ihre Forschungsergebnisse kostenfrei und zeitnah im Internet frei zugänglich zu machen.
Wortlaut im Programm
Öffentlich geförderte Forschungseinrichtungen, z.B. Hochschulen oder die Fraunhofer- und Max-Planck-Institute, sollen dazu verpflichtet werden, ihre Forschungsergebnisse im Sinne eines „Open Access“ kostenfrei und zeitnah im Internet allen zugänglich zu machen. Link zum Original
Open Access in den Wissenschaften wird generell gefördert.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir Open Access in den Wissenschaften generell fördern. Link zum Original
Bei der Förderung von Open Access bleibt die Wissenschaftsfreiheit gewahrt.
Wortlaut im Programm
Die Wissenschaftsfreiheit muss dabei gewahrt bleiben. Link zum Original
Das Kooperationsverbot im Bereich Schule und Hochschule wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Das Kooperationsverbot im Bereich Schule und Hochschule wollen wir abschaffen. Link zum Original
Bund und Länder arbeiten bei der Finanzierung der Bildungsaufgaben effizient zusammen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Bund und Länder bei der Finanzierung der Bildungsaufgaben effizient zusammenarbeiten. Link zum Original
Neue Bildungsmittel fließen in moderne Bildungsangebote in Kindergärten, Schulen und Hochschulen statt in überalterte Strukturen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen nicht mit neuen Mitteln überalterte Strukturen stützen, sondern moderne Bildungsangebote in Kindergärten, an Schulen und Hochschulen finanzieren. Link zum Original
Der Rückgang der Schülerzahlen bis 2020 wird genutzt, um den Bildungssektor auf veränderte Anforderungen vorzubereiten.
Wortlaut im Programm
Den deutlichen Rückgang der SchülerInnenzahlen bis 2020 werden wir nutzen, um den Bildungssektor auf die sich verändernden Anforderungen und Aufgaben vorzubereiten. Link zum Original
Durch sinkende Schülerzahlen frei werdende Mittel bleiben für Bildung und Betreuung erhalten.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig gewährleisten wir, dass die durch rückläufige SchülerInnenzahlen frei werdenden Mittel weiterhin für Bildung und Betreuung herangezogen werden, sodass unser Ziel einer individuellen Förderung aller Kinder erreicht werden kann; Link zum Original
Das Land beteiligt sich stärker an der Finanzierung der Schulsozialarbeit, zusätzlicher Stellen für Schulpsychologinnen und Schulpsychologen sowie von Sprach-, Förder- und Ganztagsangeboten.
Wortlaut im Programm
Das Land muss sich stärker an der Finanzierung der Schulsozialarbeit, der zusätzlichen Stellen für SchulpsychologInnen und der Sprach-, Förder- sowie Ganztagsangebote beteiligen. Link zum Original
Der Orientierungsplan wird verbindlich eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die verbindliche Einführung des Orientierungsplans ein und wollen den Kommunen weitere Mittel für den Ausbau der Betreuung von Kindern unter drei Jahren bereitstellen. Link zum Original
Den Kommunen werden weitere Mittel für den Ausbau der Betreuung von Kindern unter drei Jahren bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die verbindliche Einführung des Orientierungsplans ein und wollen den Kommunen weitere Mittel für den Ausbau der Betreuung von Kindern unter drei Jahren bereitstellen. Link zum Original
Die Schule wird in kommunale Verantwortung gegeben.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN wollen die Schule in kommunaler Verantwortung. Link zum Original
Städte und Gemeinden können eigene Konzepte für Modellschulen umsetzen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass Städte und Gemeinden eigene Konzepte für Modellschulen umsetzen können, und wollen die Grundlagen für die Ganztagsschule als Regelschule in kommunaler Verantwortung schaffen. Link zum Original
Die Grundlagen für die Ganztagsschule als Regelschule in kommunaler Verantwortung werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass Städte und Gemeinden eigene Konzepte für Modellschulen umsetzen können, und wollen die Grundlagen für die Ganztagsschule als Regelschule in kommunaler Verantwortung schaffen. Link zum Original
Die durch die Werkrealschule steigenden Fahrtkosten der Schülerbeförderung werden nicht den Landkreisen und damit den Eltern aufgebürdet.
Wortlaut im Programm
Die infolge der Einführung der Werkrealschule steigenden Fahrtkosten für die SchülerInnenbeförderung wollen wir nicht den Landkreisen – und damit vielfach den Eltern – aufbürden. Link zum Original
Durch eine Änderung des Schulgesetzes wird das gemeinsame Lernen von Schülerinnen und Schülern unterschiedlicher Herkunft, Fähigkeiten und Beeinträchtigungen vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Durch eine Änderung des Schulgesetzes wollen wir das gemeinsame Lernen und Arbeiten von SchülerInnen mit unterschiedlicher sozialer und kultureller Herkunft und unterschiedlichen Fähigkeiten und Beeinträchtigungen voranbringen und den Eltern Wahlfreiheit ermöglichen. Link zum Original
Durch eine Änderung des Schulgesetzes erhalten Eltern Wahlfreiheit.
Wortlaut im Programm
Durch eine Änderung des Schulgesetzes wollen wir das gemeinsame Lernen und Arbeiten von SchülerInnen mit unterschiedlicher sozialer und kultureller Herkunft und unterschiedlichen Fähigkeiten und Beeinträchtigungen voranbringen und den Eltern Wahlfreiheit ermöglichen. Link zum Original
Es wird ein Förderprogramm zum Ausbau barrierefreier Schulen aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Außerdem bedarf es eines Förderprogramms zum Ausbau barrierefreier Schulen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.