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Linke · Original sozial – vor und nach der Wahl

Forderungen zu Energie

Landtagswahl Baden-Württemberg 2011 · beschlossen 21.11.2010 · Original

Das Programm enthält 66 von 984 Forderungen zu „Energie“.

Energie 66
  1. Der Rückerwerb von 45 Prozent der EnBW-Anteile durch das Land wird begrüßt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE begrüßt die Tatsache, dass sich ein Aktienpaket in Höhe von 45 Prozent der Anteile an der EnBW wieder im Besitz des Landes befindet. Link zum Original
  2. Die Pläne des Ministerpräsidenten, die EnBW an die Börse zu bringen, werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Sie lehnt aber die Börsenpläne von Ministerpräsident Mappus ab. Link zum Original
  3. Alle Formen alternativer Energieerzeugung sollen gezielt gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    gezielte Förderung aller Formen alternativer Energieerzeugung verbunden mit der Stilllegung der Atomkraftwerke; Link zum Original
  4. Die Atomkraftwerke sollen stillgelegt werden.

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    Wortlaut im Programm
    gezielte Förderung aller Formen alternativer Energieerzeugung verbunden mit der Stilllegung der Atomkraftwerke; Link zum Original
  5. Die Energiepolitik soll auf dezentrale Strukturen ausgerichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb fordert DIE LINKE eine Wende in der Energiepolitik hin zu dezentralen Strukturen. Link zum Original
  6. Die EnBW soll in öffentlicher Hand sein.

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    Wortlaut im Programm
    Die EnBW gehört in öffentlicher Hand und muss demokratisch kontrolliert werden. Link zum Original
  7. Die EnBW soll demokratisch kontrolliert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die EnBW gehört in öffentlicher Hand und muss demokratisch kontrolliert werden. Link zum Original
  8. Die Strukturen der Energiewirtschaft sollen entflochten und dezentralisiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Strukturen in der Energiewirtschaft müssen entflochten und dezentralisiert, bereits privatisierte oder teilprivatisierte Stadtwerke rekommunalisiert werden. Link zum Original
  9. Privatisierte oder teilprivatisierte Stadtwerke sollen rekommunalisiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Strukturen in der Energiewirtschaft müssen entflochten und dezentralisiert, bereits privatisierte oder teilprivatisierte Stadtwerke rekommunalisiert werden. Link zum Original
  10. Regenerative Energien und energetische Gebäudesanierung sollen ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Den ökologischen Umbau voranbringen: Regenerative Energien und energetische Gebäudesanierung ausbauen, neue Technologien erforschen. Link zum Original
  11. Technologien für neue Energien und zum Ersatz fossiler Rohstoffe sollen staatlich gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Entwicklung neuer Energie und fossile Rohstoffe ersetzender Technologien muss staatlich gefördert werden. Link zum Original
  12. Energie und Ressourcen werden eingespart.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE steht für die »Drei-E-Strategie« zum Wandel der Energiewirtschaft: n Energie und Ressourcen einsparen, n Energieeffizienz steigern, n Erneuerbare Energien ausbauen. Link zum Original
  13. Die Energieeffizienz wird gesteigert.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE steht für die »Drei-E-Strategie« zum Wandel der Energiewirtschaft: n Energie und Ressourcen einsparen, n Energieeffizienz steigern, n Erneuerbare Energien ausbauen. Link zum Original
  14. Erneuerbare Energien werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE steht für die »Drei-E-Strategie« zum Wandel der Energiewirtschaft: n Energie und Ressourcen einsparen, n Energieeffizienz steigern, n Erneuerbare Energien ausbauen. Link zum Original
  15. Die Privatisierung der Energieversorgung wird als falsch abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Privatisierung der Energieversorgung war falsch. Link zum Original
  16. Das Land bringt seine EnBW-Anteile nicht an die Börse.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land darf seine Anteile nicht an die Börse bringen, sondern muss sie zu einer strategischen Neuausrichtung der EnBW hin zum Einsatz erneuerbarer Energien nutzen. Link zum Original
  17. Das Land nutzt seine EnBW-Anteile für eine strategische Neuausrichtung der EnBW auf erneuerbare Energien.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land darf seine Anteile nicht an die Börse bringen, sondern muss sie zu einer strategischen Neuausrichtung der EnBW hin zum Einsatz erneuerbarer Energien nutzen. Link zum Original
  18. Eine Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke wird abgelehnt, weil sie den ökologischen Wandel bremst.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke bremst jedoch den notwendigen ökologischen Wandel und schwächt damit die Wirtschaft. Link zum Original
  19. Die Energieversorgung soll künftig ausschließlich auf erneuerbaren Energien beruhen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Energieversorgung der Zukunft muss ausschließlich auf einer intelligenten Mischung erneuerbarer Energien basieren. Link zum Original
  20. Die Stromversorgung wird von großen Kohle- und Atomkraftwerken auf ein Netz koordinierter dezentraler Erzeugung umgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Energieversorgung der Zukunft muss ausschließlich auf einer intelligenten Mischung erneuerbarer Energien basieren. Dazu muss die heutige Stromversorgung mit großen zentralen Kohle- und Atomkraftwerken auf ein enges Netz koordinierter, dezentraler Energieerzeugung umgestellt werden. Link zum Original
  21. Bis 2035 soll der gesamte Strom in Baden-Württemberg aus erneuerbaren Energien erzeugt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass bis zum Jahr 2035 die gesamte Stromerzeugung in Baden-Württemberg ausschließlich mit erneuerbaren Energien erfolgt. Link zum Original
  22. Windkraft, Photovoltaik und Biomasse werden in Baden-Württemberg ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die Erneuerbaren Energien wie Windkraft, Photovoltaik und Biomasse müssen in Baden-Württemberg ausgebaut werden, um eine zukunftsfähige Energiepolitik zu etablieren. Link zum Original
  23. Bis 2020 sollen 40 Prozent des Strombedarfs aus erneuerbaren Energien gedeckt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bis 2020 müssen 40 Prozent des Strombedarfes über Erneuerbare Energien gedeckt werden. Link zum Original
  24. Die Forschung für erneuerbare Energien wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Um dieses Ziel zu erreichen, müssen die Forschung für die Erneuerbaren Energien ausgebaut und eine verlässliche und ausreichende finanzielle Förderung zum Beispiel durch das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) gesichert werden. Link zum Original
  25. Eine verlässliche und ausreichende Förderung erneuerbarer Energien, etwa durch das EEG, wird gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Um dieses Ziel zu erreichen, müssen die Forschung für die Erneuerbaren Energien ausgebaut und eine verlässliche und ausreichende finanzielle Förderung zum Beispiel durch das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) gesichert werden. Link zum Original
  26. Die schädlichen Folgen des Energieverbrauchs, etwa beim Abbau von Uran, Kohle und Öl, sollen nicht länger in Entwicklungsländer verlagert werden.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE setzt sich dafür ein, dass die schädlichen Auswirkungen unseres Energiehungers nicht länger in die so genannte Dritte Welt exportiert werden wie bei Abbau von Uran, Kohle, Öl etc. Link zum Original
  27. Energie soll größtenteils in Deutschland erzeugt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Energie muss größtenteils in Deutschland produziert und negative Auswirkungen zum Beispiel auf Natur und Landschaft müssen reduziert werden. Link zum Original
  28. Erneuerbare Energien sollen naturverträglicher und effizienter erzeugt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Produktion der Erneuerbaren Energien muss naturverträglich und effizienter erfolgen: Link zum Original
  29. Photovoltaikanlagen werden vorrangig auf Dachflächen statt auf Acker- und Grünland errichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Photovoltaikanlagen gehören auf Dachflächen und weniger auf Acker- und Grünlandflächen. Diese sollten insbesondere der Produktion vom Nahrungsmitteln dienen. Link zum Original
  30. Für Biogas werden verstärkt organische Abfälle, Reststoffe und Landschaftspflegematerial verwendet.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Biogasproduktion sollen verstärkt organische Abfall- und Reststoffe sowie Landschaftspflegematerial verwendet werden, damit auf Acker- und Grünlandflächen Nahrungsmittel hergestellt werden können. Link zum Original
  31. Biogasanlagen erhalten EEG-Förderung nur, wenn mindestens 10 Prozent der Anbauflächen für Biogassubstrate ökologische Vorrangflächen sind.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Förderung nach dem EEG ist nur zu gewährleisten, wenn mindestens 10 Prozent der Produktionsflächen von Biogassubstraten als ökologische Vorrangflächen vorgehalten werden. Link zum Original
  32. Die Zahl der Windkraftanlagen wird deutlich erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zahl der Windkraftanlagen ist deutlich zu erhöhen, und bestehende Windkraftanlagen sind zu ertüchtigen (Repowering). Link zum Original
  33. Bestehende Windkraftanlagen werden ertüchtigt (Repowering).

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    Wortlaut im Programm
    Die Zahl der Windkraftanlagen ist deutlich zu erhöhen, und bestehende Windkraftanlagen sind zu ertüchtigen (Repowering). Link zum Original
  34. Bereits geplante Kohlekraftwerke werden nicht gebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Bereits geplante Kohlekraftwerke dürfen nicht gebaut werden. Link zum Original
  35. Neue fossile Kraftwerke müssen einen Wirkungsgrad von mindestens 90 Prozent erreichen.

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    Wortlaut im Programm
    Beim Neubau von Kraftwerken fossiler Energieträger wird ein Wirkungsgrad von mindestens 90 Prozent vorgeschrieben, wie er durch Gaskraftwerke mit Kraft-Wärme-Kopplung erreicht werden kann. Link zum Original
  36. Bis 2020 soll der Anteil der Kraft-Wärme-Kopplung an der Stromerzeugung 25 Prozent betragen.

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    Wortlaut im Programm
    Bis 2020 beträgt der Anteil von Kraft-Wärme-Kopplung an der Stromerzeugung 25 Prozent. Link zum Original
  37. Der Ausbau von Nahwärmenetzen in den Kommunen wird stärker gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Ausbau von Nahwärmenetzen in den Kommunen wird verstärkt gefördert. Link zum Original
  38. Die energieeffiziente Gebäudesanierung erhält mehr Fördermittel.

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    Wortlaut im Programm
    Es soll mehr Fördermittel für die energieeffiziente Gebäudesanierung geben und weitere Gebäudearten in die Fördermittelvergabe einbezogen werden. Link zum Original
  39. Weitere Gebäudearten werden in die Förderung der Gebäudesanierung einbezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Es soll mehr Fördermittel für die energieeffiziente Gebäudesanierung geben und weitere Gebäudearten in die Fördermittelvergabe einbezogen werden. Link zum Original
  40. Nachtspeicherheizungen werden zügig ausgetauscht.

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    Wortlaut im Programm
    Nachtspeicherheizungen sind zügig auszutauschen. Link zum Original
  41. Energie- und Wasserversorgung werden als Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge demokratisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Energie- und Wasserversorgung ist unabdingbarer Bestandteil der öffentlichen Daseinsvorsorge und muss demokratisiert werden. Link zum Original
  42. Die Landesregierung unterstützt vorrangig die Rekommunalisierung der Energieversorgung, um die Autonomie der Stadtwerke wiederherzustellen.

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    Wortlaut im Programm
    Wo immer sich die Möglichkeit bietet, ist die Rekommunalisierung durch die Landesregierung bevorzugt zu unterstützen mit dem Ziel der Wiederherstellung der Autonomie der Stadtwerke als wichtigem Rückgrat der kommunalen Daseinsvorsorge. Link zum Original
  43. Die zurückgekauften EnBW-Anteile bleiben in Landesbesitz.

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    Wortlaut im Programm
    Die zurückgekauften EnBW-Anteile müssen in Landesbesitz bleiben. Link zum Original
  44. Energiepreise sollen auch für einkommensschwache Haushalte bezahlbar sein.

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    Wortlaut im Programm
    Bezahlbare Energiepreise auch für einkommensschwache Haushalte. Link zum Original
  45. Der Ausstieg aus der Atomenergie erfolgt sofort.

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    Wortlaut im Programm
    Sofortiger Ausstieg aus der Atomenergie. Link zum Original
  46. Es werden keine neuen Kohlekraftwerke gebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Keine neuen Kohlekraftwerke. Link zum Original
  47. Die Forschung zu erneuerbaren Energien, vor allem zu ihrer Netzintegration, wird stärker gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Verstärkte Förderung der Forschung im Bereich der erneuerbaren Energien, vor allem der Netzintegration erneuerbarer Energien. Link zum Original
  48. Energiesparende Technologien werden staatlich gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Staatliche Förderung energiesparender Technologien. Link zum Original
  49. Strom soll baldmöglichst vollständig aus erneuerbaren Energien erzeugt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Durch entschiedenes Umsteuern sind die Voraussetzungen zu schaffen, damit der Strom baldmöglichst komplett mittels erneuerbare Energien produziert werden kann. Link zum Original
  50. Die Stromnetze werden von der EnBW entkoppelt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Entkopplung der Stromnetze von der EnBW und die Wiederherstellung der Autonomie der Stadtwerke als wichtigem Rückgrat der kommunalen Daseinsvorsorge und des Energiemanagements. Link zum Original
  51. Die Strom- und Gaspreiskontrolle wird wieder eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wiedereinführung der Strom- und Gaspreiskontrolle. Link zum Original
  52. Das Land geht bei der energetischen Erneuerung landeseigener Gebäude mit gutem Beispiel voran.

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    Wortlaut im Programm
    Förderung der energetischen Sanierung von Gebäuden. Das Land muss Vorbild bei der energetischen Erneuerung landeseigener Gebäude sein. Link zum Original
  53. Alle Gemeinden erhalten Hilfe bei der Erstellung von Solar- und Gebäudekatastern.

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    Wortlaut im Programm
    Hilfe bei der Erstellung von Solarkatastern und Gebäudekatastern für alle Gemeinden. Link zum Original
  54. Private und genossenschaftliche Investitionen in erneuerbare Energien werden gefördert, etwa durch kostengünstige Bereitstellung von Dächern und Flächen für Photovoltaik.

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    Wortlaut im Programm
    Konsequente Förderung der privaten und genossenschaftlichen Investitionen in erneuerbare Energien, zum Beispiel indem kostengünstig Dächer und andere Flächen für Photovoltaikanlagen zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
  55. Alle geeigneten Standorte für Windkraftanlagen werden unter Abwägung der Naturschutzbelange ausgewiesen.

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    Wortlaut im Programm
    Ausweisung aller für Windkraftanlagen geeigneten Standorte in Baden-Württemberg unter Abwägung aller naturschutzrechtlichen Belange. Link zum Original
  56. Die energetischen Standards für Gebäude werden verschärft.

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    Wortlaut im Programm
    Die energetischen Standards für Gebäude sind grundsätzlich zu verschärfen. Link zum Original
  57. Bei Komplettrenovierungen sollen 50 Prozent des Wärmebedarfs aus erneuerbaren Energien gedeckt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Ziel muss im Wohnungsbau das Null-Energie-Haus sein, und bei Komplettrenovierungen ein Anteil von 50 Prozent an Wärmebedarf aus erneuerbaren Energien. Link zum Original
  58. Das Erneuerbare-Wärme-Gesetz Baden-Württembergs wird angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu ist das Erneuerbare-Energie-Wärme-Gesetz Baden-Württembergs anzupassen. Link zum Original
  59. Einsparpotenziale in Gewerbe- und Industrieanlagen werden durch Gesetze und Verordnungen stärker genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    In Gewerbe- und Industrieanlagen sind Einsparpotentiale durch Gesetze und Verordnungen stärker zu aktivieren. Link zum Original
  60. Ein Landesfonds sichert Contracting-Maßnahmen zur energetischen Sanierung des Gebäudebestands finanziell ab.

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    Wortlaut im Programm
    Auf Landesebene ist ein kapitalintensiver Fonds einzurichten, der landesweit Contracting-Maßnahmen zur energetischen Sanierung des Gebäudebestands finanziell absichert. Link zum Original
  61. Die Energieagenturen werden dauerhaft aus Steuermitteln finanziert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Energie-Agenturen in Baden-Württemberg sind dauerhaft aus Steuermitteln zu finanzieren. Link zum Original
  62. Für technische Geräte gelten gesetzliche Effizienzstandards nach dem neuesten Stand der Technik (Top-Runner-Prinzip).

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE fordert gesetzliche Standards nach dem neuesten Stand der Technik (Top-Runner-Prinzip). Nur die effizienteste Technik darf marktfähig werden. Link zum Original
  63. Der Ausbau erneuerbarer Energien wird beschleunigt, auf 40 Prozent bis 2020.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE fordert den beschleunigten Ausbau der erneuerbaren Energien: 40 Prozent bis 2020! Link zum Original
  64. Vorranggebiete für Windkraftanlagen werden großzügiger ausgewiesen.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür ist auch eine großzügigere Ausweisung von Vorranggebieten für Windkraftanlagen notwendig. Beschränkungen sind umwelt- und raumverträglich zu reduzieren. Link zum Original
  65. Beschränkungen für Windkraftanlagen werden umwelt- und raumverträglich reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür ist auch eine großzügigere Ausweisung von Vorranggebieten für Windkraftanlagen notwendig. Beschränkungen sind umwelt- und raumverträglich zu reduzieren. Link zum Original
  66. Im Baurecht wird der Einsatz regenerativer Energien stärker eingefordert.

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    Wortlaut im Programm
    Im Rahmen des Baurechts ist der Einsatz von regenerativen Energien stärker einzufordern. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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