Linke · Original sozial – vor und nach der Wahl
Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Landtagswahl Baden-Württemberg 2011 · beschlossen 21.11.2010 · Original
Das Programm enthält 40 von 984 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 40Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 48Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 40
Der öffentliche Verkehr soll in Ballungsgebieten und in der Fläche gezielt gefördert werden.
Wortlaut im Programm
gezielte Förderung des öffentlichen Verkehrs in den Ballungsgebieten wie in der Fläche und Verzicht auf das Projekt Stuttgart 21; Link zum Original
Auf das Projekt Stuttgart 21 soll verzichtet werden.
Wortlaut im Programm
gezielte Förderung des öffentlichen Verkehrs in den Ballungsgebieten wie in der Fläche und Verzicht auf das Projekt Stuttgart 21; Link zum Original
Stuttgart 21 beschränkt nach dieser Einschätzung den Schienenverkehr dauerhaft.
Wortlaut im Programm
Stuttgart 21 fördert nicht den Schienenverkehr, sondern beschränkt ihn dauerhaft. Link zum Original
Der stetige Abbau von Schienenkapazitäten durch die Deutsche Bahn AG wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir kritisieren den stetigen Abbau von Schienenkapazitäten durch die Deutsche Bahn AG und die Orientierung auf den Börsengang. Link zum Original
Die Ausrichtung der Deutschen Bahn AG auf den Börsengang wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir kritisieren den stetigen Abbau von Schienenkapazitäten durch die Deutsche Bahn AG und die Orientierung auf den Börsengang. Link zum Original
Stuttgart 21 und die Neubaustrecke Wendlingen-Ulm stehen dem Ziel eines Integralen Taktfahrplans entgegen.
Wortlaut im Programm
Stuttgart 21 und die Neubaustrecke Wendlingen- Ulm bringen unbedeutende Zeitgewinne. Vor allem stehen sie im Widerspruch zum Ziel eines Integralen Taktfahrplans. Link zum Original
Stuttgart 21 führt nach dieser Einschätzung zu mehr Auto- und Flugverkehr und einem schlechteren Stadtklima.
Wortlaut im Programm
Stuttgart 21 folgt einem Wachstums-Fetischismus und zielt auf eine bedenkliche Stadtverdichtung – mit mehr Auto- und Flugverkehr und einer Verschlechterung des Stadtklimas. Link zum Original
Der öffentliche Personennahverkehr soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die öffentliche Daseinsvorsorge stärken: Bereits privatisierte Bereiche rekommunalisieren, den Öffentlichen-Personen-Nahverkehr ausbauen, die Gesundheitsversorgung verbessern, in Bildung und Soziales investieren; Link zum Original
Ein steuerfinanzierter und kostengünstiger ÖPNV soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Ausbau eines steuerfinanzierten und kostengünstigen ÖPNV Link zum Original
Intelligente, integrierte Verkehrskonzepte und elektrische Antriebstechnik sollen vorrangig gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Der Verkehr der Zukunft verlangt intelligente und integrierte Verkehrskonzepte, die Antriebstechnik wird elektrisch sein. Solche Konzepte und Techniken sind mit Priorität zu fördern. Link zum Original
Ein leistungsfähiger ÖPNV soll den umweltschädlichen Individualverkehr zurückdrängen.
Wortlaut im Programm
Dabei ist ein leistungsfähiger ÖPNV ein wichtiger Schlüssel, den umweltschädlichen individuellen Personenverkehr zurückzudrängen. Link zum Original
Verkehr soll vermieden werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt auf die Vermeidung von Verkehr, auf die konsequente Verlagerung der Mobilität auf öffentliche Verkehrsmittel und die Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene. Link zum Original
Mobilität wird konsequent auf öffentliche Verkehrsmittel verlagert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt auf die Vermeidung von Verkehr, auf die konsequente Verlagerung der Mobilität auf öffentliche Verkehrsmittel und die Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene. Link zum Original
Der Güterverkehr wird auf die Schiene verlagert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt auf die Vermeidung von Verkehr, auf die konsequente Verlagerung der Mobilität auf öffentliche Verkehrsmittel und die Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene. Link zum Original
Gemeinden und Kreise erstellen integrierte Mobilitätskonzepte, die Bus, Bahn, Carsharing, Rad- und Fußwege mit einheitlichen Zugangs- und Abrechnungssystemen vernetzen.
Wortlaut im Programm
Um allen Bedürfnissen nach Mobilität gerecht zu werden, bedarf es integrierter Mobilitätskonzepte auf Gemeinde- bzw. Kreisebene, die unter Berücksichtigung der jeweiligen lokalen Verhältnisse Bus, Bahn, Car-Sharing, Fahrrad und Fußwege sinnvoll vernetzen und durch einheitliche Zugangs- und Abrechnungssysteme ein unkompliziertes Umsteigen in alternative Verkehrsträger ermöglichen. Link zum Original
Das Land schafft die gesetzlichen Voraussetzungen, damit Gemeinden und Landkreise Aufgabenträger für das gesamte Mobilitätsangebot werden.
Wortlaut im Programm
Das Land schafft die gesetzlichen Voraussetzungen, damit Gemeinden und Landkreise die Aufgabenträgerschaft für ein gesamtes Mobilitätsangebot erhalten, und fördert die Erstellung der Konzepte und deren Umsetzung organisatorisch und finanziell. Link zum Original
Das Land fördert die Erstellung und Umsetzung kommunaler Mobilitätskonzepte organisatorisch und finanziell.
Wortlaut im Programm
Das Land schafft die gesetzlichen Voraussetzungen, damit Gemeinden und Landkreise die Aufgabenträgerschaft für ein gesamtes Mobilitätsangebot erhalten, und fördert die Erstellung der Konzepte und deren Umsetzung organisatorisch und finanziell. Link zum Original
Das Projekt »Stuttgart 21« wird sofort eingestellt.
Wortlaut im Programm
Die sofortige Einstellung des Projektes »Stuttgart 21« und Priorität für die Realisierung des K21-Projekts im Zusammenhang mit einer auch regionalverkehrstauglichen Schnellbahnstrecke Ulm-Stuttgart und des Ausbaus der Rheintalstrecke mit der dazu erforderlichen vierspurigen Tunnelstrecke durch Rastatt und der Trassenführung im Breisgau entlang der Autobahn. Link zum Original
Das Projekt K21 mit einer regionalverkehrstauglichen Schnellbahnstrecke Ulm–Stuttgart erhält Priorität.
Wortlaut im Programm
Die sofortige Einstellung des Projektes »Stuttgart 21« und Priorität für die Realisierung des K21-Projekts im Zusammenhang mit einer auch regionalverkehrstauglichen Schnellbahnstrecke Ulm-Stuttgart und des Ausbaus der Rheintalstrecke mit der dazu erforderlichen vierspurigen Tunnelstrecke durch Rastatt und der Trassenführung im Breisgau entlang der Autobahn. Link zum Original
Die Rheintalstrecke wird mit einem viergleisigen Tunnel durch Rastatt und einer Trasse im Breisgau entlang der Autobahn ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die sofortige Einstellung des Projektes »Stuttgart 21« und Priorität für die Realisierung des K21-Projekts im Zusammenhang mit einer auch regionalverkehrstauglichen Schnellbahnstrecke Ulm-Stuttgart und des Ausbaus der Rheintalstrecke mit der dazu erforderlichen vierspurigen Tunnelstrecke durch Rastatt und der Trassenführung im Breisgau entlang der Autobahn. Link zum Original
Die Strecken Ulm–Friedrichshafen–Lindau und Ulm–Wertheim–Aschaffenburg werden elektrifiziert.
Wortlaut im Programm
Weitere wichtige Schienenprojekte sind: die Elektrifizierung der Strecken Ulm-Friedrichshafen- Lindau und Ulm-Wertheim-Aschaffenburg; die Elektrifizierung und der zweigleisige Ausbau der Stecke Aalen-Ulm; die Bodensee-Gürtelbahn und die Hochrheinbahn, die Reaktivierung der Strecke Calw-Weil der Stadt und der zweigleisige Ausbau der Gäu- und der Murrbahn und der Strecke Friedrichshafen-Lindau, ebenso die Schnellbahnstrecke Mannheim-Frankfurt und der Ausbau der Strecke Heidelberg-Mannheim. Link zum Original
Die Strecke Aalen–Ulm wird elektrifiziert und zweigleisig ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Weitere wichtige Schienenprojekte sind: die Elektrifizierung der Strecken Ulm-Friedrichshafen- Lindau und Ulm-Wertheim-Aschaffenburg; die Elektrifizierung und der zweigleisige Ausbau der Stecke Aalen-Ulm; die Bodensee-Gürtelbahn und die Hochrheinbahn, die Reaktivierung der Strecke Calw-Weil der Stadt und der zweigleisige Ausbau der Gäu- und der Murrbahn und der Strecke Friedrichshafen-Lindau, ebenso die Schnellbahnstrecke Mannheim-Frankfurt und der Ausbau der Strecke Heidelberg-Mannheim. Link zum Original
Bodensee-Gürtelbahn und Hochrheinbahn werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Weitere wichtige Schienenprojekte sind: die Elektrifizierung der Strecken Ulm-Friedrichshafen- Lindau und Ulm-Wertheim-Aschaffenburg; die Elektrifizierung und der zweigleisige Ausbau der Stecke Aalen-Ulm; die Bodensee-Gürtelbahn und die Hochrheinbahn, die Reaktivierung der Strecke Calw-Weil der Stadt und der zweigleisige Ausbau der Gäu- und der Murrbahn und der Strecke Friedrichshafen-Lindau, ebenso die Schnellbahnstrecke Mannheim-Frankfurt und der Ausbau der Strecke Heidelberg-Mannheim. Link zum Original
Die Strecke Calw–Weil der Stadt wird reaktiviert.
Wortlaut im Programm
Weitere wichtige Schienenprojekte sind: die Elektrifizierung der Strecken Ulm-Friedrichshafen- Lindau und Ulm-Wertheim-Aschaffenburg; die Elektrifizierung und der zweigleisige Ausbau der Stecke Aalen-Ulm; die Bodensee-Gürtelbahn und die Hochrheinbahn, die Reaktivierung der Strecke Calw-Weil der Stadt und der zweigleisige Ausbau der Gäu- und der Murrbahn und der Strecke Friedrichshafen-Lindau, ebenso die Schnellbahnstrecke Mannheim-Frankfurt und der Ausbau der Strecke Heidelberg-Mannheim. Link zum Original
Gäubahn, Murrbahn und die Strecke Friedrichshafen–Lindau werden zweigleisig ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Weitere wichtige Schienenprojekte sind: die Elektrifizierung der Strecken Ulm-Friedrichshafen- Lindau und Ulm-Wertheim-Aschaffenburg; die Elektrifizierung und der zweigleisige Ausbau der Stecke Aalen-Ulm; die Bodensee-Gürtelbahn und die Hochrheinbahn, die Reaktivierung der Strecke Calw-Weil der Stadt und der zweigleisige Ausbau der Gäu- und der Murrbahn und der Strecke Friedrichshafen-Lindau, ebenso die Schnellbahnstrecke Mannheim-Frankfurt und der Ausbau der Strecke Heidelberg-Mannheim. Link zum Original
Die Schnellbahnstrecke Mannheim–Frankfurt wird gebaut und die Strecke Heidelberg–Mannheim ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Weitere wichtige Schienenprojekte sind: die Elektrifizierung der Strecken Ulm-Friedrichshafen- Lindau und Ulm-Wertheim-Aschaffenburg; die Elektrifizierung und der zweigleisige Ausbau der Stecke Aalen-Ulm; die Bodensee-Gürtelbahn und die Hochrheinbahn, die Reaktivierung der Strecke Calw-Weil der Stadt und der zweigleisige Ausbau der Gäu- und der Murrbahn und der Strecke Friedrichshafen-Lindau, ebenso die Schnellbahnstrecke Mannheim-Frankfurt und der Ausbau der Strecke Heidelberg-Mannheim. Link zum Original
Der ÖPNV wird durch attraktivere Preise gestärkt.
Wortlaut im Programm
Stärkung des öffentlichen Personennahverkehrs durch attraktivere Preise, einen landesweiten integralen Taktfahrplan und umfassende räumliche Erschließung. Link zum Original
Ein landesweiter integraler Taktfahrplan wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Stärkung des öffentlichen Personennahverkehrs durch attraktivere Preise, einen landesweiten integralen Taktfahrplan und umfassende räumliche Erschließung. Link zum Original
Der ÖPNV erschließt das Land räumlich umfassend.
Wortlaut im Programm
Stärkung des öffentlichen Personennahverkehrs durch attraktivere Preise, einen landesweiten integralen Taktfahrplan und umfassende räumliche Erschließung. Link zum Original
Die öffentliche Hand investiert in die Bahninfrastruktur.
Wortlaut im Programm
Öffentliche Investitionen in die Bahn - infrastruktur, die den sozialökologischen Umbau des Landes fördern und dauerhaft Arbeitsplätze schaffen. Link zum Original
Ein sozial gestaffeltes Nahverkehrsticket wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Ein sozial gestaffeltes Nahverkehrsticket in einem landesweiten barrierefreien Verkehrsverbund für Baden-Württemberg. Link zum Original
Ein landesweiter barrierefreier Verkehrsverbund wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Ein sozial gestaffeltes Nahverkehrsticket in einem landesweiten barrierefreien Verkehrsverbund für Baden-Württemberg. Link zum Original
Mittelfristig soll der ÖPNV kostenlos werden.
Wortlaut im Programm
Mittelfristig wird ein kostenloser ÖPNV angestrebt. Link zum Original
Das Land beschließt ein ÖPNV-Finanzierungsgesetz.
Wortlaut im Programm
Ein ÖPNV-Finanzierungsgesetz auf Landesebene; Link zum Original
Die Privatisierung der Deutschen Bahn wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Bürgerbahn statt Börsenbahn: DIE LINKE lehnt die Privatisierung der Deutschen Bahn ebenso wie die anderer Verkehrsbetriebe in Baden-Württemberg ab. Link zum Original
Die Privatisierung anderer Verkehrsbetriebe in Baden-Württemberg wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Bürgerbahn statt Börsenbahn: DIE LINKE lehnt die Privatisierung der Deutschen Bahn ebenso wie die anderer Verkehrsbetriebe in Baden-Württemberg ab. Link zum Original
Das Radwegenetz wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ausbau des Radwegenetzes, Vorrang für Fahrräder sowie für Fußgängerinnen und Fußgänger in den Städten; Link zum Original
Radfahrer sowie Fußgängerinnen und Fußgänger erhalten in den Städten Vorrang.
Wortlaut im Programm
Ausbau des Radwegenetzes, Vorrang für Fahrräder sowie für Fußgängerinnen und Fußgänger in den Städten; Link zum Original
Flughäfen werden weder in Leistungsumfang noch in der Fläche weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
kein weiterer Ausbau von Flughäfen in Leistungsumfang und Fläche sowie Kerosinbesteuerung im Flugverkehr. Link zum Original
Kerosin im Flugverkehr wird besteuert.
Wortlaut im Programm
kein weiterer Ausbau von Flughäfen in Leistungsumfang und Fläche sowie Kerosinbesteuerung im Flugverkehr. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.