Zum Inhalt

FDP · Vorn bleiben. Erfolgsmodell Baden-Württemberg.

Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Landtagswahl Baden-Württemberg 2011 · beschlossen 05.01.2011 · Original

Das Programm enthält 279 von 1.168 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 279
  1. Die Beruflichen Bildungszentren werden modernisiert und weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 7 ·

    Wortlaut im Programm
    Hierbei sind • unsere Arbeitsfelder insbesondere die Fachkräfteinitiative, die Qualifizierungs offensive, die Modernisierung und Weiterentwicklung der Beruflichen Bildungszentren, die Stärkung und Weiterentwicklung der Schulen im Kooperationsfeld Schule und Wirtschaft, die Hochschulausbildung, die Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Innovative Maßnahmen für Frauen im Ländlichen Raum sowie die Stärkung einer Kultur der Selbstständigkeit. Link zum Original
  2. Die Schulen im Kooperationsfeld Schule und Wirtschaft werden gestärkt und weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 7 ·

    Wortlaut im Programm
    Hierbei sind • unsere Arbeitsfelder insbesondere die Fachkräfteinitiative, die Qualifizierungs offensive, die Modernisierung und Weiterentwicklung der Beruflichen Bildungszentren, die Stärkung und Weiterentwicklung der Schulen im Kooperationsfeld Schule und Wirtschaft, die Hochschulausbildung, die Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Innovative Maßnahmen für Frauen im Ländlichen Raum sowie die Stärkung einer Kultur der Selbstständigkeit. Link zum Original
  3. Der Innovationstransfer wird beschleunigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 7 ·

    Wortlaut im Programm
    die • Innovationsfähigkeit stärken, indem wir die Empfehlungen des Innovationsrats umsetzen, das Instrument der Innovationsgutscheine weiterhin unterstützen, den Innovationstransfer beschleunigen und Cluster (Netzwerke von eng zusammenarbeitenden Unternehmen) in ihrer Entwicklung weiter im vorwettbewerblichen Bereich fördern. Link zum Original
  4. Schülerinnen, Schüler und Studierende werden mit praxisnahen Methoden an berufliche Selbstständigkeit herangeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 9 ·

    Wortlaut im Programm
    möglichst alle Schülerinnen und Schüler sowie alle Studierende • mittels praxisnaher Lehrmethoden, wie beispielsweise Planspielen, Projektwochen, Schüler- und Juniorunternehmen, Studentenunternehmen oder Business-Plan-Wettbewerben, an das Thema „berufliche Selbstständigkeit“ heranführen und die Projektträger weiter unterstützen. Link zum Original
  5. Die Projektträger von Angeboten zur Selbstständigkeit an Schulen und Hochschulen werden weiter unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 9 ·

    Wortlaut im Programm
    möglichst alle Schülerinnen und Schüler sowie alle Studierende • mittels praxisnaher Lehrmethoden, wie beispielsweise Planspielen, Projektwochen, Schüler- und Juniorunternehmen, Studentenunternehmen oder Business-Plan-Wettbewerben, an das Thema „berufliche Selbstständigkeit“ heranführen und die Projektträger weiter unterstützen. Link zum Original
  6. Die internationalen Schulen im Land werden weiter unterstützt, um Fach- und Führungskräfte aus aller Welt zu gewinnen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 11 ·

    Wortlaut im Programm
    die internationalen • Schulen im Land als wichtige Positionierung des Landes als attraktiver Standort für Fach- und Führungskräfte aus aller Welt weiter unterstützen. Link zum Original
  7. Die berufliche Aus- und Weiterbildung wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    die • berufliche Aus- und Weiterbildung stärken. Link zum Original
  8. Das Interesse an technischen Berufen, insbesondere Ingenieurberufen, und die Zahl der Absolventen werden gesteigert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    das Interesse für • technische Berufe, insbesondere für Ingenieurberufe, erhöhen und die Absolventenzahl steigern. Link zum Original
  9. Die „Studienbotschafter Technik“ werden gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Hierbei leisten insbesondere die „Studienbotschafter Technik“ wichtige Beiträge, die gestärkt werden sollen. Link zum Original
  10. Häufigere Praktika und ein besserer Zugang lokaler Unternehmen an Schulen sollen das Interesse an einer Ausbildung wecken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    ferner durch häufigere Praktika und einen besseren Zugang lokaler • Unternehmen an Schulen das Interesse für eine Ausbildung als gute Alternative zu einem Hochschulstudium wecken. Link zum Original
  11. Die Forschungs- und Transferinfrastruktur wird weiter unterstützt und weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    unsere exzellente Forschungs- und Transferinfrastruktur weiterhin • tatkräftig unterstützen und weiterentwickeln sowie eine Evaluierung der mit Landesmitteln geförderten Forschungseinrichtungen vornehmen. Link zum Original
  12. Die mit Landesmitteln geförderten Forschungseinrichtungen werden evaluiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    unsere exzellente Forschungs- und Transferinfrastruktur weiterhin • tatkräftig unterstützen und weiterentwickeln sowie eine Evaluierung der mit Landesmitteln geförderten Forschungseinrichtungen vornehmen. Link zum Original
  13. Der Transfer zwischen Forschung und kleinen und mittleren Unternehmen wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Unsere wichtigste Aufgabe wird es hierbei sein, den Transfer zwischen Forschung und KMUs zu stärken. Link zum Original
  14. Die Forschungsinfrastruktur, insbesondere in der wirtschaftsnahen Forschung, wird auf hohem Niveau gehalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    die • Forschungsinfrastruktur in Baden-Württemberg insbesondere im Bereich der wirtschaftsnahen Forschung auf hohem Niveau halten. Link zum Original
  15. Die Innovationsoffensive zur Sanierung, Erweiterung und Modernisierung von Forschungseinrichtungen wird fortgeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir die Innovationsoffensive zur baulichen Sanierung und Erweiterung sowie Modernisierung der apparativen Ausstattung der Einrichtungen kraftvoll fortführen. Link zum Original
  16. Die Grundfinanzierung der Institute der Innovationsallianz Baden-Württemberg wird aufrechterhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    die Grundfinanzierung der Institute der Innovationsallianz Baden-• Württemberg aufrecht erhalten. Link zum Original
  17. Die Arbeit der Forschungseinrichtungen wird extern evaluiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    die Arbeit der Forschungseinrichtungen extern evaluieren lassen sowie • Impulse und Anreize geben, um eine noch engere Vernetzung der Akteure im Innovationsgeschehen zu erreichen. Link zum Original
  18. Anreize sollen die Vernetzung der Akteure im Innovationsgeschehen verstärken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    die Arbeit der Forschungseinrichtungen extern evaluieren lassen sowie • Impulse und Anreize geben, um eine noch engere Vernetzung der Akteure im Innovationsgeschehen zu erreichen. Link zum Original
  19. Die Empfehlungen des Innovationsrats zur Kooperation von Wirtschaft und Wissenschaft werden umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    die Empfehlungen des • Innovationsrats für die Verstärkung der Kooperation zwischen Wirtschaft und Wissenschaft nachhaltig umsetzen. Link zum Original
  20. Die Kompetenzen in Wirtschaft und Wissenschaft werden weiter gebündelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    die Kompetenzen in Wirtschaft und Wissenschaft weiter bündeln. Link zum Original
  21. Interdisziplinäre Zusammenarbeit wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    interdisziplinäre Formen der Zusammenarbeit stärken. Link zum Original
  22. Vollzeitschulische Ausbildungsgänge bleiben die Ausnahme und werden nur ergänzend moderat ausgebaut; die betriebliche Ausbildung hat Vorrang.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Vollzeitschulische Ausbildungsgänge sollten die Ausnahme sein und nur in ihrer Ergänzungsfunktion moderat ausgebaut werden – prinzipiell ist die Ausbildung im Betrieb vorzuziehen. Link zum Original
  23. Leistungsstarken Jugendlichen werden attraktive Ausbildungschancen geboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen keinen jungen Menschen zurücklassen, Leistungsstarken attraktive Ausbildungschancen bieten und auch noch nicht ausbildungsreife Jugendliche in die Beschäftigung bringen. Link zum Original
  24. Die duale Ausbildung wird im Europäischen Qualifikationsrahmen einem entsprechend hohen Niveau zugeordnet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    dazu beitragen, das System der dualen Ausbildung innerhalb des • Europäischen Qualifikationsrahmens einem entsprechend hohen Niveau zuzuordnen. Link zum Original
  25. Die duale Ausbildung bleibt als Markenzeichen der beruflichen Bildung gesichert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    damit zugleich dazu beitragen, dass die • duale Ausbildung als Markenzeichen Deutschlands in der beruflichen Bildung gesichert bleibt und der weitere Ausbau vollzeitschulischer Ausbildungsgänge vermieden werden kann. Link zum Original
  26. Ein weiterer Ausbau vollzeitschulischer Ausbildungsgänge wird vermieden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    damit zugleich dazu beitragen, dass die • duale Ausbildung als Markenzeichen Deutschlands in der beruflichen Bildung gesichert bleibt und der weitere Ausbau vollzeitschulischer Ausbildungsgänge vermieden werden kann. Link zum Original
  27. Englisch wird Pflichtfach an der Berufsschule.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Englisch in der Berufsschule als Pflichtfach. Link zum Original
  28. Die Qualität der Kammerprüfung wird durch Schulungen für ehrenamtliche Prüfer gesichert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    die Sicherung der hohen Qualität der • Kammerprüfung durch Multiplikatorenschulungen für ehrenamtliche Prüfer vorantreiben. Link zum Original
  29. Das Angebot an Zusatzqualifikationen in der Berufsschule wird weiterentwickelt, um die duale Ausbildung attraktiver zu machen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    das Angebot angeordneten • Zusatzqualifikationen in der Berufsschule weiterentwickeln, um die Attraktivität der dualen Ausbildung noch weiter zu erhöhen. Link zum Original
  30. Der Erwerb von Zusatzqualifikationen wird im Rahmen der Fachkursförderung weiter ermöglicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    den Erwerb von • Zusatzqualifikationen im Rahmen der Fachkursförderung weiter ermöglichen. Link zum Original
  31. Betriebliche Auslandspraktika werden schon während der Ausbildung gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Angebote für betriebliche Auslandspraktika schon während der Aus-• bildung fördern. Link zum Original
  32. Innovationsprogramme zur Anhebung der Ausbildungsqualität werden etabliert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Innovationsprogramme zur Anhebung der Ausbildungsqualität eta-• blieren. Link zum Original
  33. Störungen im Übergang von der Schule in die Ausbildung werden vermieden, um das Ausbildungsalter zu senken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Störungen im Übergang von der Schule in die Berufsausbildung und • dadurch Senkung des Ausbildungsalters deutscher Auszubildender vermeiden. Link zum Original
  34. Zweijährige Ausbildungsberufe werden bedarfsgerecht ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    den bedarfsgerechten Ausbau • zweijähriger Berufe sowie eine Gewährleistung der Anschlussfähigkeit an grundständige 3,5-jährige Berufe vorantreiben. Link zum Original
  35. Die Anschlussfähigkeit zweijähriger Berufe an dreieinhalbjährige Berufe wird gewährleistet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    den bedarfsgerechten Ausbau • zweijähriger Berufe sowie eine Gewährleistung der Anschlussfähigkeit an grundständige 3,5-jährige Berufe vorantreiben. Link zum Original
  36. Auf Bundesebene wird die Entwicklung breiter Kernberufe mit modularisierter, gestufter Beruflichkeit vorangetrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    die Entwicklung breitbandiger Kernberufe im Bund vorantreiben, • die auf dem Konzept einer modularisierten, gestuften Beruflichkeit basieren. Link zum Original
  37. Einer weiteren Zersplitterung der Berufsbilder wird entgegengewirkt, um wohnortnahe Ausbildung auch im ländlichen Raum zu sichern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    einer weiteren Zersplitterung der Berufsbilder entgegenwirken, um • die Sicherung der wohnortnahen Ausbildung, auch im ländlichen Raum, zu gewährleisten. Link zum Original
  38. Zuschüsse für Auszubildende in Splitterberufen mit Blockunterricht und Unterbringung in Jugendwohnheimen werden weiter finanziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    die Finanzierung von Zuschüssen an Auszubildende in sog. • Splitterberufen gewährleisten, die in Bundes-, Landes- oder Bezirksfachklassen unterrichtet werden und während der Blockbeschulung in sozialpädagogisch betreuten Jugendwohnheimen untergebracht sind. Link zum Original
  39. Praxisorientierte Maßnahmen wie das Einstiegsqualifizierungsjahr werden für den Übergang in die duale Ausbildung ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    praxisorientierten Maßnahmen wie dem Einstiegsqualifizierungsjahr • für einen gelungenen Übergang in die duale Ausbildung ausbauen. Link zum Original
  40. Ausbildungsreife wird vermittelt und Ausbildungsabbrüche werden durch Berufsorientierung, Berufswegeberatung und Ausbildungspatenschaften reduziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    • Ausbildungsreife vermitteln und Ausbildungsabbrüche reduzieren durch gezielte Berufsorientierung an allgemein bildenden Schulen, Berufswegeplanung und -beratung sowie durch Programme wie Ausbildungspatenschaften oder Ausbildungsbegleitung. Link zum Original
  41. Modernisierungsinvestitionen in überbetrieblichen Berufsbildungsstätten werden gefördert, um Ausbildungsplätze in kleinen und mittleren Unternehmen zu sichern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    eine Förderung von Modernisierungsinvestitionen in überbetriebli-• chen Berufsbildungsstätten zur Sicherung von Ausbildungsplätzen gerade in kleineren und mittleren Unternehmen sicherstellen. Link zum Original
  42. Informelles Lernen wird auf Qualifizierungen angerechnet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Qualifizierung ermöglichen durch Anrechnung informellen Ler -• nens. Link zum Original
  43. Das strukturelle Unterrichtsdefizit an beruflichen Schulen wird beseitigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    das strukturelle Unterrichtsdefizit beseitigen und den Unterrichts-• ausfall angesichts des noch bestehenden Fachlehrermangels durch das Instrument des Direkteinstiegs an Schulen sowie den vorgezogenen, schulbezogenen Stellenausschreibungen senken. Link zum Original
  44. Unterrichtsausfall wird durch Direkteinstieg und vorgezogene schulbezogene Stellenausschreibungen gesenkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    das strukturelle Unterrichtsdefizit beseitigen und den Unterrichts-• ausfall angesichts des noch bestehenden Fachlehrermangels durch das Instrument des Direkteinstiegs an Schulen sowie den vorgezogenen, schulbezogenen Stellenausschreibungen senken. Link zum Original
  45. Der Quereinstieg technischer Hochschulabsolventen mit Berufserfahrung in das Gewerbelehramt wird beibehalten und vereinfacht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    für Gewerbelehrer unter Beibehaltung der grundständigen Rege-• lausbildung an Hochschulen die Möglichkeit des Quereinstiegs von Hochschulabsolventen technischer Fachrichtung mit entsprechender Berufserfahrung beibehalten, vereinfachen und die zur Behebung des Mangels an Lehrernachwuchs insbesondere in den Bereichen Metall- und Elektro-/Informationstechnik eingerichteten kooperativen und gestuften Modellstudiengänge im Zusammenwirken von Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen als zukunftsweisendes Modell fortführen und ausweiten und auf ihre Übertragbarkeit auf weitere Bereiche hin überprüfen. Link zum Original
  46. Die kooperativen Modellstudiengänge von Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen für Gewerbelehrer werden fortgeführt, ausgeweitet und auf weitere Bereiche geprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    für Gewerbelehrer unter Beibehaltung der grundständigen Rege-• lausbildung an Hochschulen die Möglichkeit des Quereinstiegs von Hochschulabsolventen technischer Fachrichtung mit entsprechender Berufserfahrung beibehalten, vereinfachen und die zur Behebung des Mangels an Lehrernachwuchs insbesondere in den Bereichen Metall- und Elektro-/Informationstechnik eingerichteten kooperativen und gestuften Modellstudiengänge im Zusammenwirken von Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen als zukunftsweisendes Modell fortführen und ausweiten und auf ihre Übertragbarkeit auf weitere Bereiche hin überprüfen. Link zum Original
  47. Bildung muss jedem Menschen zugänglich sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Bildung ist die entscheidende Voraussetzung für Mündigkeit, Selbstbestimmung und Eigenverantwortung. Deshalb muss sie jedem Menschen zugänglich gemacht werden. Link zum Original
  48. Ein vielfältiges und differenziertes Bildungswesen wird angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Vielfalt der Individuen, ihrer Schwerpunkte, Lernwege und Bildungsbiographien wird nach unserer Auffassung ein vielfältiges und differenziertes Bildungswesen am besten gerecht. Link zum Original
  49. Schulen erhalten mehr Eigenständigkeit und ein Höchstmaß an Entscheidungskompetenz über Budget, Personal und pädagogische Ausrichtung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb setzen wir Liberalen uns beharrlich dafür ein, dass unsere Schulen in ihrer Eigenständigkeit gestärkt werden und ihnen ein Höchstmaß an Entscheidungskompetenz vor allem in Fragen ihres Budgets, ihrer Personals und ihrer inhaltlichen wie pädagogischen Ausrichtung überlassen wird. Link zum Original
  50. Bildung erhält Priorität unter allen landespolitischen Handlungsfeldern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden der Bildung weiterhin Priorität unter allen landespolitischen Handlungsfeldern einräumen, uns Kürzungsabsichten in diesem Bereich widersetzen und durch den Schülerrückgang frei werdende Ressourcen für andere Aufgaben im Bildungsbereich verwenden. Link zum Original
  51. Kürzungen im Bildungsbereich werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden der Bildung weiterhin Priorität unter allen landespolitischen Handlungsfeldern einräumen, uns Kürzungsabsichten in diesem Bereich widersetzen und durch den Schülerrückgang frei werdende Ressourcen für andere Aufgaben im Bildungsbereich verwenden. Link zum Original
  52. Durch den Schülerrückgang frei werdende Mittel bleiben im Bildungsbereich.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden der Bildung weiterhin Priorität unter allen landespolitischen Handlungsfeldern einräumen, uns Kürzungsabsichten in diesem Bereich widersetzen und durch den Schülerrückgang frei werdende Ressourcen für andere Aufgaben im Bildungsbereich verwenden. Link zum Original
  53. Die Qualität der Schulen wird über mehr Eigenverantwortung und Selbständigkeit der Schulen gesichert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Weg für die Sicherung und Weiterentwicklung der Qualität führt daher über mehr Eigenverantwortung und Selbständigkeit für die Schulen vor Ort. Link zum Original
  54. Schulen erhalten ein vom Land zugewiesenes Budget.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    die Eigenständigkeit der • Schulen durch ein vom Land zugewiesenes Budget ebenso stärken wie durch die Personalauswahl durch die Schulen selbst mit dem Ziel der Übertragung der Personalhoheit. Link zum Original
  55. Schulen wählen ihr Personal selbst aus, mit dem Ziel der vollen Personalhoheit.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    die Eigenständigkeit der • Schulen durch ein vom Land zugewiesenes Budget ebenso stärken wie durch die Personalauswahl durch die Schulen selbst mit dem Ziel der Übertragung der Personalhoheit. Link zum Original
  56. Schulen erhalten das Recht, ihre Schulleitung zu wählen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    der Schule das Recht zur Schulleiterwahl geben. Link zum Original
  57. Das Schulbudget umfasst auch Mittel für Vertretungslehrer, damit Schulen schnell handeln können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    in dieses zugewiesene Budget die Ressourcen nicht nur für die Ge-• währleistung des regulären Unterrichts und zusätzlicher Angebote, sondern auch für die Gewinnung von Vertretungslehrern einbeziehen, damit die Schulen im Bedarfsfall schnell und unbürokratisch handeln können. Link zum Original
  58. Alle Schularten können angehenden Lehrkräften bereits im November des Vorjahres eine Einstellungszusage geben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    allen Schularten die Möglichkeit einer bereits im November des • Vorjahres erfolgenden Einstellungszusage für angehende Lehrkräfte eröffnen und den Anteil der schulbezogenen Stellenausschreibungen an allen Schularten signifikant erhöhen. Link zum Original
  59. Der Anteil schulbezogener Stellenausschreibungen wird an allen Schularten deutlich erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    allen Schularten die Möglichkeit einer bereits im November des • Vorjahres erfolgenden Einstellungszusage für angehende Lehrkräfte eröffnen und den Anteil der schulbezogenen Stellenausschreibungen an allen Schularten signifikant erhöhen. Link zum Original
  60. Schulen können Zulagen gewähren, um Lehrkräfte für wenig nachgefragte Gebiete zu gewinnen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    den • Schulen zur Sicherung der Unterrichtsversorgung auch die Möglichkeit eröffnen, Zulagen insbesondere zum Anwerben von Lehrern in Gebieten zu gewähren, die von den Lehramtsbewerbern weniger stark nachgefragt werden. Link zum Original
  61. Schulen können mit Zustimmung der Schulkonferenz leichter Drittmittel einwerben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Stärkere Autonomie der einzelnen Schule, auch durch erleichterte • Anwerbung von Drittmitteln mit Zustimmung der Schulkonferenz, gewährleisten. Link zum Original
  62. Für alle Schularten werden mehr Beförderungsmöglichkeiten als Leistungsanreiz für Lehrkräfte geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    mehr • Beförderungsmöglichkeiten für alle Schularten schaffen, um den Schulen Instrumente des Leistungsanreizes für ihre Lehrkräfte an die Hand zu geben. Link zum Original
  63. Bei Neueinstellungen von Lehrkräften wird langfristig auf die Verbeamtung verzichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Insgesamt strebt die FDP an, bei Neueinstellungen von Lehrkräften auf eine Verbeamtung zu verzichten, von einem baden-württembergischen Alleingang ist jedoch abzusehen, da dies eine Verschlechterung der Wettbewerbsposition auf dem Lehrkräftemarkt bedeuten würde. Link zum Original
  64. Ein Alleingang Baden-Württembergs beim Verzicht auf die Verbeamtung von Lehrkräften wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Insgesamt strebt die FDP an, bei Neueinstellungen von Lehrkräften auf eine Verbeamtung zu verzichten, von einem baden-württembergischen Alleingang ist jedoch abzusehen, da dies eine Verschlechterung der Wettbewerbsposition auf dem Lehrkräftemarkt bedeuten würde. Link zum Original
  65. Der Beförderungsstau bei Fachlehrern und technischen Lehrkräften wird abgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    den • Beförderungsstau bei den Fachlehrern und technischen Lehrkräften weiter abbauen. Link zum Original
  66. Schulen erhalten Gutscheine für Lehrerfortbildung, um Weiterbildungsangebote auch auf dem freien Markt zu nutzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    die Schulen durch Gutscheine für Lehrerfortbildung die Möglichkeit erhalten, Weiterbildungsangebote auch auf dem freien Markt wahrzunehmen. Link zum Original
  67. Der Quereinstieg in den Lehrerberuf wird über die MINT-Fächer hinaus auf andere Fächer ausgeweitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    die Möglichkeit eines Quereinstiegs in den Lehrerberuf über die • dringend benötigten MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) hinaus auch auf andere Fachbereiche im Falle einer vergleichbaren Qualifikation ausweiten und hierfür Wege der pädagogisch-schulpraktischen Nachqualifizierung eröffnen. Link zum Original
  68. Für Quereinsteiger werden Wege der pädagogisch-schulpraktischen Nachqualifizierung eröffnet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    die Möglichkeit eines Quereinstiegs in den Lehrerberuf über die • dringend benötigten MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) hinaus auch auf andere Fachbereiche im Falle einer vergleichbaren Qualifikation ausweiten und hierfür Wege der pädagogisch-schulpraktischen Nachqualifizierung eröffnen. Link zum Original
  69. Die Elternarbeit an Schulen wird gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    die • Elternarbeit fördern, hierbei auch gezielte Angebote für Eltern mit Migrationshintergrund schaffen. Link zum Original
  70. Für Eltern mit Migrationshintergrund werden gezielte Angebote geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    die • Elternarbeit fördern, hierbei auch gezielte Angebote für Eltern mit Migrationshintergrund schaffen. Link zum Original
  71. Die Mitverantwortung der Eltern in schulischen Belangen wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    die Mitverantwortung der • Eltern in schulischen Belangen stärken und der demokratisch gewählten Schülermitverwaltung weitergehende Mitentscheidungsmöglichkeiten in einer paritätisch besetzten Schulkonferenz gewähren, um Schüler schon früh mit demokratischen Prozessen vertraut zu machen. Link zum Original
  72. Die Schülermitverwaltung erhält mehr Mitentscheidungsrechte in einer paritätisch besetzten Schulkonferenz.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    die Mitverantwortung der • Eltern in schulischen Belangen stärken und der demokratisch gewählten Schülermitverwaltung weitergehende Mitentscheidungsmöglichkeiten in einer paritätisch besetzten Schulkonferenz gewähren, um Schüler schon früh mit demokratischen Prozessen vertraut zu machen. Link zum Original
  73. Jede Ortsbeschränkung bei der Schulwahl, insbesondere die Schulbezirke, wird abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    jegliche Ortsbeschränkung bei der Wahl der Schule durch • Eltern, insbesondere die Schulbezirke, abschaffen. Link zum Original
  74. Schulversuche und regionale Kooperationen verschiedener Schularten werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    • Schulversuche sowie regionale Initiativen zu verstärkter Kooperation und Verbünden verschiedener Schularten fördern und erreichen, dass erfolgreiche Konzepte aus Schulversuchen weitergeführt und auch von anderen Schulen übernommen werden können. Link zum Original
  75. Erfolgreiche Konzepte aus Schulversuchen können weitergeführt und von anderen Schulen übernommen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    • Schulversuche sowie regionale Initiativen zu verstärkter Kooperation und Verbünden verschiedener Schularten fördern und erreichen, dass erfolgreiche Konzepte aus Schulversuchen weitergeführt und auch von anderen Schulen übernommen werden können. Link zum Original
  76. Bildungsregionen werden gefördert und ausgebaut, um mehr Gestaltungsspielraum bei der Schulentwicklung vor Ort zu schaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    die • Bildungsregionen fördern und weiter ausbauen, um den im Bildungsbereich Verantwortlichen mehr Gestaltungsmöglichkeiten hinsichtlich der Schulentwicklung vor Ort und in der Region zu geben, sowie die Schulverwaltung zunehmend zu einer Einrichtung umgestalten, die sich in erster Linie als Dienstleister für das Schulwesen versteht, die Schulen auf ihrem Weg zu mehr Eigenständigkeit begleitet und Qualitätsentwicklung wie Qualitätsüberprüfung anleitet. Link zum Original
  77. Die Schulverwaltung wird zu einem Dienstleister für die Schulen umgestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    die • Bildungsregionen fördern und weiter ausbauen, um den im Bildungsbereich Verantwortlichen mehr Gestaltungsmöglichkeiten hinsichtlich der Schulentwicklung vor Ort und in der Region zu geben, sowie die Schulverwaltung zunehmend zu einer Einrichtung umgestalten, die sich in erster Linie als Dienstleister für das Schulwesen versteht, die Schulen auf ihrem Weg zu mehr Eigenständigkeit begleitet und Qualitätsentwicklung wie Qualitätsüberprüfung anleitet. Link zum Original
  78. Die Ganztagesbetreuung wird ausgebaut, und jede Schule kann auf Wunsch vor Ort Ganztagesschule werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    die • Ganztagesbetreuung weiter ausbauen, somit allen Schulen die Möglichkeit geben, Ganztagesschulen zu werden, wenn die Verantwortlichen vor Ort dies wünschen, und sie die Form der Ganztagesbetreuung offen, teilgebunden, gebunden – selbst bestimmen zu lassen. Link zum Original
  79. Schulen bestimmen die Form ihrer Ganztagesbetreuung selbst.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    die • Ganztagesbetreuung weiter ausbauen, somit allen Schulen die Möglichkeit geben, Ganztagesschulen zu werden, wenn die Verantwortlichen vor Ort dies wünschen, und sie die Form der Ganztagesbetreuung offen, teilgebunden, gebunden – selbst bestimmen zu lassen. Link zum Original
  80. Bei Ganztagesangeboten wird die Kooperation mit Vereinen etwa aus Musik und Sport unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Um den Kindern und Jugendlichen auch bei Ganztagesunterricht außerschulische Bildung zu ermöglichen, wird bei der Gestaltung der Ganztagesangebote am Nachmittag auch die Kooperation mit Vereinen und Organisationen (zum Beispiel im Bereich Musik und Sport) unterstützt. Link zum Original
  81. Berufsorientierung und Berufsberatung an allgemeinbildenden Schulen werden verstärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    die • Berufsorientierung und Berufsberatung an den allgemein bildenden Schulen verstärken und die Zusammenarbeit der Schulen mit der Wirtschaft fördern. Link zum Original
  82. Die Zusammenarbeit der Schulen mit der Wirtschaft wird gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    die • Berufsorientierung und Berufsberatung an den allgemein bildenden Schulen verstärken und die Zusammenarbeit der Schulen mit der Wirtschaft fördern. Link zum Original
  83. Schulpsychologie, Schulsozialarbeit, Beratungslehrer sowie Projekte zur Gewaltprävention und Medienkompetenz werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    die • Schulpsychologie, die Schulsozialarbeit, die Beratungslehrertätigkeit sowie Projekte zur Gewaltprävention und zum verantwortungsvollen Umgang mit neuen Medien fördern. Link zum Original
  84. Die Fächerverbünde werden evaluiert und nicht zusammengehörige Fächerverbünde aufgelöst.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    die Fächerverbünde evaluieren, nicht zusammengehörige Fächer -• verbünde auflösen und die derzeitige Leistungsbeurteilung in den Fächerverbünden auf den Prüfstand stellen. Link zum Original
  85. Die Leistungsbeurteilung in den Fächerverbünden wird überprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    die Fächerverbünde evaluieren, nicht zusammengehörige Fächer -• verbünde auflösen und die derzeitige Leistungsbeurteilung in den Fächerverbünden auf den Prüfstand stellen. Link zum Original
  86. Ethik wird an allgemeinbildenden Schulen ab Klasse fünf angeboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    ermöglichen, dass • Ethik an den allgemeinbildenden Schulen bereits ab Klasse fünf angeboten wird. Link zum Original
  87. Eltern von Kindern mit besonderem Förderbedarf können eine Vertrauensperson als Beistand in die Bildungswegekonferenz mitbringen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    den • Eltern eines Kindes mit besonderem Förderbedarf die Möglichkeit eröffnen, eine sachkundige Person ihres Vertrauens als Beistand in die Bildungswegekonferenz mitzubringen, in der schulische Möglichkeiten für ihr Kind erörtert werden. Link zum Original
  88. Schulen mit inklusivem Unterricht werden gefördert und mit sonderpädagogischem Personal ausgestattet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    • Schulen mit Initiativen zu gemeinsamem Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderungen fördern und mit sonderpädagogischem Personal und Know-how ausstatten. Link zum Original
  89. In jedem Schulamtsbezirk werden Angebote für gemeinsamen Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderungen geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    in jedem Schulamtsbezirk Angebote zu • gemeinsamem Unterricht für Kinder mit und ohne Behinderungen schaffen und die Sonderschulen zu sonderpädagogischen Kompetenz-, Bildungs- und Beratungszentren ausbauen. Link zum Original
  90. Sonderschulen werden zu sonderpädagogischen Kompetenz-, Bildungs- und Beratungszentren ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    in jedem Schulamtsbezirk Angebote zu • gemeinsamem Unterricht für Kinder mit und ohne Behinderungen schaffen und die Sonderschulen zu sonderpädagogischen Kompetenz-, Bildungs- und Beratungszentren ausbauen. Link zum Original
  91. In der allgemeinen Lehrerbildung werden verstärkt sonderpädagogische Inhalte vermittelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    im Hinblick auf • Inklusion im Schulbereich bei der allgemeinen Lehrerbildung verstärkt sonderpädagogische Inhalte integrieren. Link zum Original
  92. Die Lehrerausbildung legt einen stärkeren Schwerpunkt auf interkulturelle und medienpädagogische Kompetenz.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    in der • Lehrerausbildung einen stärkeren Schwerpunkt auf den Erwerb und die Vermittlung von interkultureller und medienpädagogischer Kompetenz legen. Link zum Original
  93. Ein Finanzierungssystem nach dem Prinzip „Ressource folgt Schüler“ wird entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    anhand der hier und an den Modellschulstandorten gewonnenen • Erfahrungen ein System der Finanzierung und Ressourcenverteilung gemäß dem Prinzip „Ressource folgt Schüler“ entwickeln. Link zum Original
  94. Die Kultusministerkonferenz wird aufgelöst.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    im Sinne eines echten • Bildungsföderalismus die demokratisch nicht legitimierte Kultusministerkonferenz (KMK) mit ihrem stark angewachsenen Behördenapparat auflösen und die Entscheidungskompetenz der Landtage als gewählter Volksvertretungen auch dadurch stärken, dass zukünftig wesentliche Fragen die Schulpolitik betreffend gesetzlich und nicht wie bisher häufig auf dem Verordnungsweg geregelt werden. Link zum Original
  95. Wesentliche schulpolitische Fragen werden durch Gesetz statt durch Verordnung geregelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    im Sinne eines echten • Bildungsföderalismus die demokratisch nicht legitimierte Kultusministerkonferenz (KMK) mit ihrem stark angewachsenen Behördenapparat auflösen und die Entscheidungskompetenz der Landtage als gewählter Volksvertretungen auch dadurch stärken, dass zukünftig wesentliche Fragen die Schulpolitik betreffend gesetzlich und nicht wie bisher häufig auf dem Verordnungsweg geregelt werden. Link zum Original
  96. Schulen in freier Trägerschaft haben Anspruch auf angemessene staatliche Förderung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Schulen in freier Trägerschaft sind eine wichtige und unverzichtbare Ergänzung des staatlichen Bildungsangebots. Sie haben Anspruch auf angemessene staatliche Förderung. Link zum Original
  97. Der staatliche Zuschuss an Schulen in freier Trägerschaft wird auf 80 Prozent der Bruttokosten eines Schülers im staatlichen Schulwesen angehoben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    den staatlichen Zuschuss an die • Schulen in freier Trägerschaft auf 80 % der Bruttokosten heraufsetzen – gemessen an den Kosten eines Schülers im staatlichen Schulwesen. Link zum Original
  98. Für das Erreichen der 80-Prozent-Marke wird ein verbindlicher Stufenplan aufgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    einen verbindlichen Zeitplan mit Stufen zum Erreichen der 80%-Ziel-• marke aufstellen, mit jedem regulären Landeshaushalt eine Berechnung der Kosten und Zuschüsse vorlegen und die Bruttokostenberechnung insgesamt überarbeiten, so dass anders als bisher auch Kosten für die Ganztagesbetreuung mit einbezogen werden. Link zum Original
  99. Mit jedem Landeshaushalt wird eine Berechnung der Kosten und Zuschüsse für freie Schulen vorgelegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    einen verbindlichen Zeitplan mit Stufen zum Erreichen der 80%-Ziel-• marke aufstellen, mit jedem regulären Landeshaushalt eine Berechnung der Kosten und Zuschüsse vorlegen und die Bruttokostenberechnung insgesamt überarbeiten, so dass anders als bisher auch Kosten für die Ganztagesbetreuung mit einbezogen werden. Link zum Original
  100. Die Bruttokostenberechnung wird überarbeitet und bezieht künftig die Kosten der Ganztagesbetreuung ein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    einen verbindlichen Zeitplan mit Stufen zum Erreichen der 80%-Ziel-• marke aufstellen, mit jedem regulären Landeshaushalt eine Berechnung der Kosten und Zuschüsse vorlegen und die Bruttokostenberechnung insgesamt überarbeiten, so dass anders als bisher auch Kosten für die Ganztagesbetreuung mit einbezogen werden. Link zum Original
  101. Neu gegründete freie Schulen werden bei beibehaltener dreijähriger Wartezeit schon ab Aufnahme des Schulbetriebs gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    die • Neugründung von Schulen in freier Trägerschaft erleichtern, indem zwar die Wartezeit von drei Jahren bis zur Anerkennung beibehalten wird, die Schulen aber schon vom Zeitpunkt der (genehmigten) Aufnahme des Schulbetriebs an staatlich gefördert werden; Link zum Original
  102. Prüfungen an anerkannten freien Schulen richten sich nach deren genehmigten eigenen Lehrzielen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    bei den Prüfungsanforderungen bei staatlich anerkannten • Schulen in freier Trägerschaft konsequent die genehmigten, von den freien Schulen entwickelten Lehrziele zu Grunde legen. Link zum Original
  103. Staatliche Schulen dürfen als gleichwertig genehmigte eigene Lehrziele verfolgen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Entsprechend wollen wir auch den staatlichen Schulen das Recht einräumen, andere als die staatlich definierten Lehrziele zu verfolgen, wenn diese zuvor als gleichwertig genehmigt wurden. Link zum Original
  104. Einrichtungen der Kindertagesbetreuung werden vor allem als Bildungseinrichtungen verstanden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Aus diesem Grund tritt die FDP dafür ein, Einrichtungen der Kindertagesbetreuung vor allem als Bildungseinrichtungen zu begreifen. Link zum Original
  105. Pädagogische Assistenten werden künftig auch an Grundschulen mit hohem Migrantenanteil oder Sprachförderklassen eingesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Pädagogischen Assistenten werden deshalb künftig auch an Grundschulen tätig sein. Einsatzort sind Grundschulen mit hohem Migrantenanteil bzw. mit existierenden Sprachförderklassen oder –kursen. Link zum Original
  106. Für das Grundschullehramt gibt es einen eigenständigen achtsemestrigen Studiengang.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein eigenständiger Studiengang für das Grundschullehramt, der acht Semester umfasst, erscheint uns im Hinblick auf die hohen Anforderungen geboten, denen sich gerade auch die Grundschullehrkräfte in fachlicher wie in pädagogischer Hinsicht gegenüber sehen. Link zum Original
  107. Angehende Grundschullehrkräfte haben bei der Fächerwahl möglichst große Freiheit.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig haben die angehenden Lehrerinnen und Lehrer bei der Fächerwahl möglichst große Freiheit und können somit Schwerpunkte setzen. Link zum Original
  108. Die sprachlichen Fähigkeiten jedes Kindes werden vor dem vierten Geburtstag erhoben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    die • sprachlichen Fähigkeiten eines jedes Kindes noch vor dem vierten Geburtstag erheben und die bereits eingeführte Sprachstandserhebung im Rahmen der vorgezogenen Einschulungsuntersuchung unter Einbeziehung von Erzieherinnen und Erziehern sowie Grundschullehrerinnen und -lehrern weiterentwickeln. Link zum Original
  109. Die Sprachstandserhebung bei der vorgezogenen Einschulungsuntersuchung wird unter Einbeziehung von Erziehern und Grundschullehrkräften weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    die • sprachlichen Fähigkeiten eines jedes Kindes noch vor dem vierten Geburtstag erheben und die bereits eingeführte Sprachstandserhebung im Rahmen der vorgezogenen Einschulungsuntersuchung unter Einbeziehung von Erzieherinnen und Erziehern sowie Grundschullehrerinnen und -lehrern weiterentwickeln. Link zum Original
  110. Bei Bedarf werden unmittelbar passgenaue Sprachförderangebote bereitgehalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    im Bedarfsfall unmittelbar anschließende, passgenaue • Sprachförderangebote bereit halten und Begabungen frühzeitig erkennen und fördern. Link zum Original
  111. Begabungen von Kindern werden frühzeitig erkannt und gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    im Bedarfsfall unmittelbar anschließende, passgenaue • Sprachförderangebote bereit halten und Begabungen frühzeitig erkennen und fördern. Link zum Original
  112. Der Orientierungsplan für den Kindergarten wird flächendeckend umgesetzt und die nötige Personalausstattung sichergestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    dafür Sorge tragen, dass der • Orientierungsplan für den Kindergarten flächendeckend umgesetzt wird, die dafür notwendige Personalausstattung sichergestellt ist und der Plan für verbindlich erklärt werden kann. Link zum Original
  113. Der Orientierungsplan für den Kindergarten wird verbindlich.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    dafür Sorge tragen, dass der • Orientierungsplan für den Kindergarten flächendeckend umgesetzt wird, die dafür notwendige Personalausstattung sichergestellt ist und der Plan für verbindlich erklärt werden kann. Link zum Original
  114. Einschulungsuntersuchung und Sprachstandserhebung werden als individuelle Entwicklungs- und Bildungswegeberatung ausgestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    die vorgezogene Einschulungsuntersuchung und • Sprachstandserhebung als individuelle Entwicklungs- und Bildungswegeberatung ausgestalten und auf ihrer Grundlage die Sprachförderung, die Förderung im Rahmen des Orientierungsplans und die Förderung von Kindern mit besonderem Bedarf (bislang Modellprojekt „Schulreifes Kind“) sinnvoll miteinander zu einem Förderangebot aus einem Guss verzahnen. Link zum Original
  115. Sprachförderung, Förderung nach dem Orientierungsplan und Förderung von Kindern mit besonderem Bedarf werden zu einem Förderangebot verzahnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    die vorgezogene Einschulungsuntersuchung und • Sprachstandserhebung als individuelle Entwicklungs- und Bildungswegeberatung ausgestalten und auf ihrer Grundlage die Sprachförderung, die Förderung im Rahmen des Orientierungsplans und die Förderung von Kindern mit besonderem Bedarf (bislang Modellprojekt „Schulreifes Kind“) sinnvoll miteinander zu einem Förderangebot aus einem Guss verzahnen. Link zum Original
  116. Eltern werden aktiv in die frühen Fördermaßnahmen für ihre Kinder einbezogen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    die • Eltern im Sinne einer gemeinsamen frühen Bildungsverantwortung in die Fördermaßnahmen für ihre Kinder aktiv einbeziehen. Link zum Original
  117. Kooperationen für einen besser abgestimmten Übergang vom Kindergarten in die Grundschule werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Kooperationen zwischen den Einrichtungen mit dem Ziel eines fle-• xibleren und besser abgestimmten Übergangs vom Kindergarten in die Grundschule fördern. Link zum Original
  118. Das Modellprojekt „Bildungshaus 3 bis 10“ wird überall ermöglicht, wo es vor Ort gewünscht wird.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    das erfolgreiche Modellprojekt „Bildungshaus 3 bis 10“ überall dort • ermöglichen, wo es vor Ort gewünscht wird. Link zum Original
  119. Es werden ausreichend Ausbildungs-, Studien- und Weiterqualifizierungsplätze für Fachkräfte der frühkindlichen Bildung bereitgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    eine ausreichende Zahl an Ausbildungs- und Studienplätzen sowie • Weiterqualifizierungsmöglichkeiten an den Fachschulen für Erzieherinnen und an den Pädagogischen Hochschulen zur Verfügung stellen, damit der Bedarf an qualifiziertem Personal für die frühkindliche Bildung und Betreuung gedeckt werden kann. Link zum Original
  120. Die Schulbezirke für Grundschulen werden abgeschafft und Eltern wählen die Grundschule frei.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    die nur noch für die Grundschulen geltenden • Schulbezirke abschaffen und den Eltern die freie Wahl der Grundschule für ihre Kinder überlassen. Link zum Original
  121. Alle Kitas und Grundschulen können am Programm „Singen – Bewegen – Sprechen“ teilnehmen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    allen • Kinderbetreuungseinrichtungen und Grundschulen des Landes eine Teilnahme am Programm ‚Singen – Bewegen – Sprechen“ ermöglichen. Link zum Original
  122. Die Landesinitiative Bewusste Kinderernährung wird fortgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    das erfolgreiche Programm "BeKi-Landesinitiative Bewusste Kinde-• rernährung" fortsetzen. Link zum Original
  123. Der Fremdsprachenunterricht an Grundschulen wird umfassend evaluiert, bevor über seine Fortführung oder Verbesserung entschieden wird.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    den in die Kritik geratenen • Fremdsprachenunterricht an der Grundschule umfassend evaluieren, um anschließend eine Grundsatzentscheidung darüber zu treffen, ob sich der Fremdsprachenunterricht bewährt hat oder welche Maßnahmen zur Qualitätssteigerung getroffen werden müssen. Link zum Original
  124. Die vierjährige Grundschulzeit wird grundsätzlich beibehalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    grundsätzlich an der vierjährigen • Grundschulzeit festhalten, aber, wenn sie vom Schulträger, den Lehrern und den Eltern gewollt werden, regionale Schulprojekte zulassen, die flexiblere Übergangszeitpunkte in weiterführende Schulen oder längere Grundschulzeiten für alle Schüler oder integrative Formen im weiterführenden Schulwesen vorsehen. Link zum Original
  125. Auf Wunsch von Schulträger, Lehrern und Eltern werden regionale Schulprojekte mit flexibleren Übergängen oder längerer gemeinsamer Grundschulzeit zugelassen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    grundsätzlich an der vierjährigen • Grundschulzeit festhalten, aber, wenn sie vom Schulträger, den Lehrern und den Eltern gewollt werden, regionale Schulprojekte zulassen, die flexiblere Übergangszeitpunkte in weiterführende Schulen oder längere Grundschulzeiten für alle Schüler oder integrative Formen im weiterführenden Schulwesen vorsehen. Link zum Original
  126. Angestrebt wird ein differenziertes und vielfältiges Schulwesen mit möglichst viel Freiheit und Eigenverantwortung vor Ort.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir Liberalen treten deshalb für eine Schule in Vielfalt ein, denn nur ein differenziertes und vielfältiges Schulwesen, das den Schulen und den Verantwortlichen vor Ort soviel Freiheit und Eigenverantwortung wie nur möglich einräumt, hat den einzelnen Schüler im Blick. Link zum Original
  127. Der Staat konzentriert sich im Schulwesen auf Qualitätskontrolle, ein breites Schulangebot und Durchlässigkeit.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Staatliches Handeln sollte sich vor allem auf die Qualitätskontrolle, die Sicherung eines breiten Schulangebots und die Durchlässigkeit des Bildungswesens für die Vielfältigkeit der Bildungsbiographien konzentrieren. Link zum Original
  128. Die Werkrealschule wird als Weiterentwicklung der Hauptschule befürwortet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir halten die Werkrealschule für eine gelungene und wichtige Weiterentwicklung der klassischen Hauptschule. Link zum Original
  129. Weiterführende Schulen dürfen auf Elternwunsch Kinder ohne ausreichende Grundschulempfehlung nach eigenem Aufnahmeverfahren aufnehmen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    jeder weiterführenden Schule das Recht einräumen, auf Wunsch • der Eltern ein Kind ohne zureichende Empfehlung aufzunehmen, wenn die Lehrerkonferenz der aufnehmenden Schule in einem von ihr selbst bestimmten Aufnahmeverfahren zu der Überzeugung gelangt, den Erfolg des Kindes in dieser Schule bis zum Abschlussziel der Schulart fördern zu können. Link zum Original
  130. Die Werkrealschule wird flexibel umgesetzt und ihre Ausgestaltung den Verantwortlichen vor Ort überlassen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    die Umsetzung der neuen • Werkrealschule im Sinne einer Weiterentwicklungsmöglichkeit für alle Hauptschulen flexibel handhaben und den Verantwortlichen vor Ort die Ausgestaltung überlassen. Link zum Original
  131. Die Kooperation der Werkrealschulen mit Berufsfachschulen in Klasse 10 wird für weitere berufliche Schulen geöffnet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    die Kooperation der Werkrealschulen mit den zweijährigen Berufs-• fachschulen in Klasse 10 für weitere vor Ort bestehende berufliche Schulen öffnen (z.B. für die einjährige Berufsfachschulen und Berufsschulen). Link zum Original
  132. Der Modellversuch zur Kooperation von Haupt- und Realschulen wird weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    den an zwanzig Standorten angelaufenen Modellversuch zur Ko-• operation von Haupt- und Realschulen weiterentwickeln Link zum Original
  133. Die Realschule und der Realschulabschluss werden in ihrem Bestand gesichert und gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    die • Realschule und den Realschulabschluss, die eine hohe Wertschätzung genießen, in ihrem Bestand sichern und fördern. Link zum Original
  134. Nicht in Klasse zehn versetzte Realschüler können eine Prüfung ablegen, die einen dem Hauptschulabschluss gleichwertigen Abschluss vermittelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    für nicht in die zehnte Klasse versetzte Realschüler die Möglichkeit • einer Prüfung schaffen, die auf der Grundlage des Realschulbildungsgangs einen dem Hauptschulabschluss gleichwertigen Abschluss vermittelt. Link zum Original
  135. Der Wechsel aufs Gymnasium wird erleichtert, etwa durch Überprüfung der Grundschulempfehlung am Ende von Klasse 6 und Kursangebote für Wechsler.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    den Wechsel eines Schülers von anderen Schularten auf das • Gymnasium bei entsprechenden Leistungen erleichtern, z.B. durch eine reguläre Überprüfung der Grundschulempfehlung am Ende von Klasse 6 und durch reguläre Kursangebote auch für mobilitätsbedingte Schulwechsler vor allem in den Kernfächern. Link zum Original
  136. In der gymnasialen Oberstufe gibt es mehr Möglichkeiten für individuelle Schwerpunkte.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    In der gymnasialen Oberstufe mehr Möglichkeiten für individuelle • Schwerpunktsetzungen schaffen. Link zum Original
  137. Hochbegabte werden durch Kooperationen mit Hochschulen, Hochbegabtenzüge oder -gymnasien und fachkundige Beratung gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    • Hochbegabte sowohl durch allgemeine Angebote beispielsweise in Kooperation mit den Hochschulen, sowie durch Hochbegabtenzüge oder -gymnasien fördern und hierfür ausreichend fachkundige Beratung ermöglichen. Link zum Original
  138. Unterschiedliche Lerngeschwindigkeiten werden durch unterstützenden Unterricht, Ganztagskurse und Pädagogische Assistenten stärker berücksichtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    unterschiedliche Lerngeschwindigkeiten im Schulalltag stärker • berücksichtigen, indem die Möglichkeiten für unterstützenden Unterricht ausgebaut, ergänzende Kurse im Ganztagsschulbetrieb gefördert und unter anderem durch den verstärkten Einsatz von Pädagogischen Assistenten mehr individuelle Förderung innerhalb derselben Unterrichtsstunden ermöglicht wird. Link zum Original
  139. Der Leitsatz „Kein Abschluss ohne Anschluss“ hat in der Bildungspolitik höchste Priorität.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die FDP hat der bildungspolitische Leitsatz „Kein Abschluss ohne Anschluss“ höchste Priorität. Link zum Original
  140. Das bestehende Angebot beruflicher Schulen wird in seiner Grundstruktur erhalten, ohne Doppelstrukturen zu bewahren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein Ziel bildungsplanerischer Überlegungen von uns Liberalen ist es, das bestehende Angebot in seiner Grundstruktur möglichst weitgehend zu erhalten und Ressourcen effizient zu nutzen, ohne Doppelstrukturen aufrecht zu erhalten. Link zum Original
  141. Wichtigstes Kriterium für Erhalt oder Ausbau von Schulstandorten ist die Qualität von Schule und Unterricht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Wichtigstes Kriterium für den Erhalt oder Ausbau der Bildungslandschaft ist dabei die Qualität von Schule und Unterricht. Link zum Original
  142. Die Berufsorientierung an allgemeinbildenden Schulen wird zur Verbesserung der Ausbildungsreife gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    die • Berufsorientierung in den allgemeinbildenden Schulen zur Verbesserung der Ausbildungsreife stärken. Link zum Original
  143. Jugendliche aus ausbildungsfernen Gruppen werden durch ein besseres Übergangsmanagement mit individueller Betreuung aktiviert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    • Jugendliche aus ausbildungsferneren Gruppen durch ein verbessertes Übergangsmanagement mit individueller Betreuung verstärkt aktivieren. Link zum Original
  144. Das Vorqualifizierungsjahr Arbeit/Beruf wird flächendeckend als Schulart zum Erwerb des Hauptschulabschlusses eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    das Vorqualifizierungsjahr Arbeit/Beruf (VAB) als die Schulart des • Übergangssystems zur Erlangung des Hauptschulabschlusses flächendeckend einführen. Link zum Original
  145. Die Dualisierung berufsvorbereitender Bildungsgänge darf nicht einseitig zu Lasten der Betriebe gehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Dualisierung berufsvorbereitender Bildungsgänge nicht einseitig zu • Lasten der Betriebe vorantreiben. Link zum Original
  146. Die duale Berufsausbildung wird durch weniger spezialisierte Ausbildung, Zusatz- und Doppelqualifikationen und internationale Austauschprogramme attraktiver.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    die Attraktivität der • dualen Berufsausbildung durch weniger spezialisierte Ausbildung, ein flächendeckendes Angebot an Zusatzqualifikationen und Doppelqualifizierungen sowie die Nutzung internationaler Austauschprogramme steigern. Link zum Original
  147. Im ländlichen Raum wird eine ausreichende berufsschulische Infrastruktur unter Einbeziehung überbetrieblicher Berufsbildungsstätten sichergestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    eine ausreichende teil- und vollzeitberufsschulische Infrastruktur im • ländlichen Raum sicherstellen, insbesondere durch die verstärkte Miteinbeziehung überbetrieblicher Berufsbildungsstätten, die auch einer Ausweitung beruflicher Weiterbildungsangebote dienen. Link zum Original
  148. Das Programm „Individuelle Lernbegleitung“ wird flächendeckend eingeführt, auch zur Deutschförderung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    als Hilfestellung bei Lernschwächen und zur Förderung der Deutsch-• Sprachkenntnisse bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund das Programm “Individuelle Lernbegleitung” flächendeckend einführen. Link zum Original
  149. Berufliche Gymnasien und Berufsoberschulen werden in allen Fachrichtungen bedarfsgerecht ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    die beruflichen Gymnasien und Berufsoberschulen weiterhin be-• darfsgerecht ausbauen, nicht nur im gewerblich-technischen oder im sozialwissenschaftlichen Bereich. Link zum Original
  150. Die Berufskollegs werden moderat ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    die Berufskollegs moderat ausbauen. Link zum Original
  151. Gemeinsamer Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderungen wird auch an beruflichen Schulen vorangebracht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Angebote eines gemeinsamen Unterrichts von Kindern mit und ohne • Behinderungen auch an beruflichen Schulen voranbringen. Link zum Original
  152. Die zweite Phase der Lehrerausbildung legt mehr Gewicht auf interkulturelle und medienpädagogische Kompetenz.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    vor allem in der zweiten Phase der • Lehrerausbildung einen stärkeren Schwerpunkt auf den Erwerb und die Vermittlung von interkultureller und medienpädagogischer Kompetenz legen. Link zum Original
  153. Berufliche Schulen in freier Trägerschaft erhalten ausreichende staatliche Zuschüsse.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    die Finanzierung beruflicher • Schulen in freier Trägerschaft durch eine ausreichende staatliche Bezuschussung sicherstellen. Link zum Original
  154. Die flexible Lehrereinstellung über schulbezogene Stellenausschreibungen wird erhalten und ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    das Instrument der flexiblen Lehrereinstellung, insbesondere durch • die schulbezogenen Stellenausschreibungen, erhalten und ausbauen. Link zum Original
  155. Der Lehrermangel an beruflichen Schulen wird beseitigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    den • Lehrermangel an beruflichen Schulen beseitigen und die Anerkennung der Gleichwertigkeit von beruflicher und allgemeiner Bildung auch durch die Herstellung der gleichen Unterrichtsversorgung an beruflichen Schulen wie an allgemeinen Schulen zum Ausdruck bringen. Link zum Original
  156. Berufliche Schulen erhalten die gleiche Unterrichtsversorgung wie allgemeinbildende Schulen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    den • Lehrermangel an beruflichen Schulen beseitigen und die Anerkennung der Gleichwertigkeit von beruflicher und allgemeiner Bildung auch durch die Herstellung der gleichen Unterrichtsversorgung an beruflichen Schulen wie an allgemeinen Schulen zum Ausdruck bringen. Link zum Original
  157. Direkteinstieg und vorgezogene schulbezogene Stellenausschreibungen werden besonders im ländlichen Raum beibehalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei soll das Instrument des Direkteinstiegs an Schulen und die vorgezogenen, schulbezogenen Stellenausschreibungen insbesondere auch für den ländlichen Bereich beibehalten werden. Link zum Original
  158. Weiterbildungsangebote an beruflichen Schulen und überbetrieblichen Berufsbildungsstätten werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Weiterbildungsangebote sowohl an beruflichen • Schulen zur besseren Verzahnung von Aus- und Weiterbildung als auch an überbetrieblichen Berufsbildungsstätten fördern. Link zum Original
  159. Das Angebot zur Aufstiegsfortbildung an Fachschulen wird ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    an Fachschulen das Angebot zur • Aufstiegsfortbildung ausbauen. Link zum Original
  160. Netzwerke der allgemeinen und beruflichen Weiterbildung werden ausgebaut, um Doppelstrukturen zu vermeiden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Netzwerke im Bereich der allgemeinen und beruflichen • Weiterbildung zur Vermeidung von teuren Doppelstrukturen ausbauen. Link zum Original
  161. Hochschulen sollen Talentschmieden für hoch spezialisierte Unternehmen bleiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Unsere Hochschulen sollen auch in Zukunft Talentschmieden für unsere hoch spezialisierten Unternehmen sein. Link zum Original
  162. Die Freiheit von Forschung und Lehre wird gesichert und die Hochschulautonomie gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Grundlage für die Exzellenz unserer Wissenschaft und ihre nationale wie internationale Wettbewerbsfähigkeit ist nach Auffassung von uns Liberalen die Freiheit von Forschung und Lehre. Der Sicherung dieser Freiheit und der Stärkung der Hochschulautonomie gilt deshalb unser Einsatz für eine erfolgreiche Wissenschaftspolitik in Baden-Württemberg. Link zum Original
  163. Hochschulen erhalten mehr Freiheit bei der Organisation ihrer Studiengänge und Abschlüsse.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    den • Hochschulen mehr Freiheiten bei der Organisationsform ihrer Studiengänge und -abschlüsse zu geben. Link zum Original
  164. Hochschulen dürfen neben Bachelor und Master auch andere Abschlüsse wie das Diplom anbieten oder nach dem Master verleihen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem sollen die Hochschulen das Recht bekommen, ergänzend zu den standardisierten Abschlüssen Bachelor und Master andere Abschlüsse (wie z.B. das Diplom) anzubieten oder nach erfolgreichem Masterstudium das Diplom zu verleihen. Link zum Original
  165. Hochschulen mit Mängeln bei der Bologna-Umsetzung werden angehalten, überfüllte Studienpläne und hohe Prüfungsdichte selbst zu beheben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    diejenigen • Hochschulen, bei denen Mängel in der Umsetzung der Bologna-Reform zu übervollen Studienplänen und zu hoher Prüfungsdichte geführt haben, dazu anhalten, diese Fehler in eigener Verantwortung zu beheben. Link zum Original
  166. Die Obergrenze von zehn Semestern für Bachelor und konsekutiven Master wird aufgehoben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    die bestehende Obergrenze von 10 Semestern für ein • Bachelorstudium mit konsekutivem Master aufheben und die Hochschulen dazu anhalten, für Bachelor- und Master- Studiengänge im Rahmen des Bologna-Prozesses flexible Regelstudienzeiten festzulegen. Link zum Original
  167. Hochschulen legen flexible Regelstudienzeiten für Bachelor- und Masterstudiengänge fest.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    die bestehende Obergrenze von 10 Semestern für ein • Bachelorstudium mit konsekutivem Master aufheben und die Hochschulen dazu anhalten, für Bachelor- und Master- Studiengänge im Rahmen des Bologna-Prozesses flexible Regelstudienzeiten festzulegen. Link zum Original
  168. In Staatsexamensstudiengängen werden zusätzliche, von den Hochschulen bestimmte Abschlussgrade ermöglicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    in den Studiengängen, die mit • Staatsexamina enden (Medizin, Zahnmedizin, Pharmazie, Jura, Lehramt sowie das kirchliche Examen in Theologie), zusätzliche Abschlussgrade ermöglichen, die die Hochschulen bestimmen können. Link zum Original
  169. Studierende wählen frei zwischen Hochschulabschluss, Staatsexamen oder beidem.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Studierenden sollen frei wählen können, ob sie nur den Hochschulabschluss, nur das Staatsexamen oder beide Abschlüsse anstreben. Link zum Original
  170. Alle drei Stufen der Bologna-Reform werden an allen Hochschulen zügig umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    eine zügige Umsetzung aller drei Stufen der Bologna-Reform (• Bachelor, Master und Promotion) für alle Hochschulen. Link zum Original
  171. Die Zahl der Studienplätze richtet sich am Bedarf aus.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei soll sich die Zahl der Studienplätze am Bedarf orientieren. Link zum Original
  172. Hochschulen vergeben bisher zentral zugeteilte Studienplätze durch Änderung des Staatsvertrags selbst.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    durch eine Änderung des Staatsvertrags zur Hochschulzulassung • jeder baden-württembergischen Hochschule das Recht einräumen, bislang noch im zentralen Vergabeverfahren zugeteilte Studienplätze eigenverantwortlich zu vergeben. Link zum Original
  173. Beruflich Qualifizierten wird das Studium durch Vor- und Begleitkurse und berufsbegleitende Teilzeitstudiengänge erleichtert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    beruflich Qualifizierten die Aufnahme eines • Hochschulstudiums erleichtern, indem für sie Vor- und Begleitkurse angeboten und Teilzeitstudiengänge für ein berufsbegleitendes Studium bereitgestellt werden. Link zum Original
  174. Die Hochschulfinanzierung wird über Studiengutscheine nach dem Prinzip „Geld folgt Student“ an die Zahl der Studierenden gekoppelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    ein System nachfrageorientierter • Hochschulfinanzierung mit Studiengutscheinen etablieren, mit deren Hilfe und gemäß dem Prinzip „Geld folgt Student“ die staatlichen Mittelzuweisungen von der Zahl der jeweils eingeschriebenen Studierenden abhängig gemacht werden, damit staatliche wie private Hochschulen gleichermaßen ein Interesse an der Aufnahme von Studierenden besitzen, in einen Wettbewerb um die Studierenden eintreten und deshalb die Bedingungen von Studium und Lehre verbessern. Link zum Original
  175. Studierende werden bei der Finanzierung ihres Lebensunterhalts unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    die Studierenden in der Finanzierung ihres Lebensunterhaltes nicht • alleine lassen. Link zum Original
  176. Für den Lebensunterhalt im Studium sind vorrangig Studierende und Familien verantwortlich; reichen deren Mittel nicht, sieht der Bund Hilfen nach dem BAföG vor.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Verantwortung für den Lebensunterhalt während des Studiums liegt in erster Linie bei den Studierenden und ihren Familien. Wenn diese die notwendigen Mittel nicht aufbringen können, dann muss der Bund im Rahmen der Sozialgesetze die entsprechenden Hilfen vorsehen (BAföG). Link zum Original
  177. Hochbegabtenstipendien bleiben auf Spitzenleistungen ausgerichtet statt auf Breite.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    die Vergabe von • Hochbegabtenstipendien für herausragende Studierende und Doktoranden nicht aus ideologischen Gründen in Richtung auf mehr Breite und weniger Höchstleistung getrimmt sehen. Link zum Original
  178. Der Anteil der Promotionsstipendiaten soll wieder erhöht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Anteil der Promotionsstipendiaten muss wieder erhöht werden. Link zum Original
  179. Das elternunabhängige Büchergeld bei Hochbegabtenstipendien soll an den elternunabhängigen Teil des Nationalen Stipendienprogramms angepasst werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Höhe des elternunabhängig gewährten Büchergeldes bei den Hochbegabtenstipendien muss an die Höhe des elternunabhängigen Teils des Nationalen Stipendienpro gramms angepasst werden. Link zum Original
  180. Flexible Studienprogramme mit unterschiedlichen Studiengeschwindigkeiten sollen weiter ausgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher • sollten flexible Studienprogramme (Studieren mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten), berufsbegleitende Studienangebote und die Kreditprogramme der KfW weiter ausgebaut werden, die eine elternunabhängige Studienfinanzierung ermöglichen. Link zum Original
  181. Berufsbegleitende Studienangebote sollen weiter ausgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher • sollten flexible Studienprogramme (Studieren mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten), berufsbegleitende Studienangebote und die Kreditprogramme der KfW weiter ausgebaut werden, die eine elternunabhängige Studienfinanzierung ermöglichen. Link zum Original
  182. Die Kreditprogramme der KfW für eine elternunabhängige Studienfinanzierung sollen weiter ausgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher • sollten flexible Studienprogramme (Studieren mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten), berufsbegleitende Studienangebote und die Kreditprogramme der KfW weiter ausgebaut werden, die eine elternunabhängige Studienfinanzierung ermöglichen. Link zum Original
  183. Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen soll ein Hochschulstudium ermöglicht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    auch für • Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen ein Hochschulstudium ermöglichen. Notwendig dafür sind barrierefreie Hochschulgebäude, der Einsatz technischer Hilfsmittel, digital verfügbare Lern mittel und flexible Studienzeiten und Prüfungsbedingungen. Die schon vorhandenen vielfältigen Angebote der Hochschulen sind nachhaltig auszubauen. Link zum Original
  184. Hochschulen sollen barrierefreie Gebäude, technische Hilfsmittel, digital verfügbare Lernmittel sowie flexible Studienzeiten und Prüfungsbedingungen bieten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    auch für • Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen ein Hochschulstudium ermöglichen. Notwendig dafür sind barrierefreie Hochschulgebäude, der Einsatz technischer Hilfsmittel, digital verfügbare Lern mittel und flexible Studienzeiten und Prüfungsbedingungen. Die schon vorhandenen vielfältigen Angebote der Hochschulen sind nachhaltig auszubauen. Link zum Original
  185. Die vorhandenen Angebote der Hochschulen für Studierende mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen sollen nachhaltig ausgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    auch für • Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen ein Hochschulstudium ermöglichen. Notwendig dafür sind barrierefreie Hochschulgebäude, der Einsatz technischer Hilfsmittel, digital verfügbare Lern mittel und flexible Studienzeiten und Prüfungsbedingungen. Die schon vorhandenen vielfältigen Angebote der Hochschulen sind nachhaltig auszubauen. Link zum Original
  186. Studienentgelte werden als wichtige Finanzierungssäule des Hochschulwesens bejaht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    uns zu • Studienentgelten als wichtiger Finanzierungs säule des Hochschulwesens bekennen, aber auch die damit einhergehenden Herausforderungen und Belastungen zu sehen. Link zum Original
  187. Die Studierenden sollen die Kosten des Hochschulwesens mittragen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Kosten des Hochschulwesens sollen durch die Studierenden mitgetragen werden, da sie direkt vom öffentlichen Hochschulwesen profitieren. Link zum Original
  188. Jeder soll unabhängig vom Einkommen des Elternhauses nach Leistung und Interessen Zugang zu einer akademischen Ausbildung erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig ist es der FDP/DVP wichtig, dass jeder unabhängig von der finanziellen Ausstattung seines Elternhauses und im Rahmen seiner Leistungsfähigkeiten und Interessen die Möglichkeit zu einer akademischen Ausbildung erhält. Link zum Original
  189. Studienentgelte oder -gebühren sollen Studierende und ihre Familien nicht während des Studiums belasten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Erhebung von Studienentgelten oder -gebühren darf die Studierenden und ihre Familien nicht während des Studiums belasten. Link zum Original
  190. Die Studienfinanzierung soll vom Einkommen der Eltern getrennt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Trennung der Studienfinanzierung vom Einkommen der Eltern, bei gleichzeitiger Fortentwicklung der hervorragenden Qualität baden-württembergischer Hochschulen sind deshalb zentrale Anliegen. Link zum Original
  191. Während des Studiums sollen keine Studiengebühren oder -entgelte zur Zahlung anfallen, ohne die Finanzsituation der Hochschulen zu gefährden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns mittelfristig dafür ein, dass für Studierende während des Studiums keine Studiengebühren oder -entgelte zur Zahlung anfallen, ohne dadurch die Finanzsituation der Hochschulen zu gefährden. Link zum Original
  192. Hochschulen sollen nachgelagerte, einkommensabhängige Studienentgelte festsetzen und erheben können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Studienentgelte sollen stattdessen in Baden-Württemberg künftig in Form von echt nachgelagerten und einkommensabhängigen Entgelten von den Hochschulen festgesetzt und erhoben werden können. Link zum Original
  193. Absolventen zahlen Studiengebühren erst nach dem Berufseinstieg ab einer Einkommensuntergrenze zurück.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Nach Einstieg in das Berufsleben beginnen die Absolventen dann ab einer Einkommensuntergrenze mit der Rückzahlung ihrer Studiengebühren. Link zum Original
  194. Wer nichts verdient, zahlt keine Studiengebühren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Wer nichts verdient, muss auch keine Studiengebühren zahlen. Link zum Original
  195. Eine frühzeitige und einmalige Bezahlung der Studienentgelte soll möglich sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine frühzeitige und einmalige Bezahlung der Studienentgelte ist zu ermöglichen. Link zum Original
  196. Die Geschwisterregelung bei Studiengebühren soll entfallen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Die bisher oftmals zu Schwierigkeiten führende Geschwisterregelung kann entfallen. Link zum Original
  197. Für das bestehende Studiengebührensystem soll eine für alle Studierenden einheitliche Obergrenze festgelegt werden, bis zu der Hochschulen Gebühren erheben können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Bis zur Erreichung dieses Ziels das bestehende System der • Studiengebühren fortlaufend verbessern, indem wir zunächst eine für alle Studierenden einheitliche Obergrenze festlegen, bis zu der die Hochschulen in eigener Verantwortung Gebühren erheben können. Link zum Original
  198. Der Zinssatz für Studienkredite soll nur geringfügig über dem Leitzins der Europäischen Zentralbank zur Zeit der Darlehensnahme liegen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    einen Zinssatz bei • Studienkrediten, der nur geringfügig über dem zur Zeit der Darlehensnahme geltenden Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB) liegen darf. Keinesfalls aber darf dabei der bereits geltenden Höchstsatz von 5,5% überschritten werden. Link zum Original
  199. Der Höchstzinssatz für Studienkredite von 5,5 Prozent darf nicht überschritten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    einen Zinssatz bei • Studienkrediten, der nur geringfügig über dem zur Zeit der Darlehensnahme geltenden Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB) liegen darf. Keinesfalls aber darf dabei der bereits geltenden Höchstsatz von 5,5% überschritten werden. Link zum Original
  200. Studiengebühren und -entgelte dürfen ausschließlich zur Verbesserung der Lehre eingesetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    • Studiengebühren und -entgelte dürfen ausschließlich zur Verbesserung der Lehre eingesetzt werden; sie sollen deshalb insbesondere nicht für solche Aufgaben der Hochschulen verwendet werden, die zum Mindeststandard des Faches gehören – wie er z.B. im Rahmen der Akkreditierung festgestellt wird. Link zum Original
  201. Studiengebühren sollen nicht für Aufgaben verwendet werden, die zum Mindeststandard des Faches gehören.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    • Studiengebühren und -entgelte dürfen ausschließlich zur Verbesserung der Lehre eingesetzt werden; sie sollen deshalb insbesondere nicht für solche Aufgaben der Hochschulen verwendet werden, die zum Mindeststandard des Faches gehören – wie er z.B. im Rahmen der Akkreditierung festgestellt wird. Link zum Original
  202. Über die Verwendung der Studiengebühren sollen die Studienkommissionen der Fakultäten entscheiden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Verwendung der Studiengebühren und -entgelte soll durch die Studienkommissionen der Fakultäten bestimmt werden, denn in diesen sind die Studierenden in gesetzlich vorgegebener Weise beteiligt. Link zum Original
  203. An den Hochschulen soll ein Studierendenparlament eingeführt werden, das den Allgemeinen Studierendenausschuss wählt und kontrolliert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    die studentische Mitverantwortung an den • Hochschulen durch die Einführung eines Studierendenparlaments stärken, das den Allgemeinen Studierendenausschuss als ausführendes Organ und Vertretung gegenüber der Hochschule wählt und kontrolliert sowie über die Verwendung der Einnahmen aus Studiengebühren wacht und mitentscheidet. Link zum Original
  204. Das Studierendenparlament soll über die Verwendung der Einnahmen aus Studiengebühren wachen und mitentscheiden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    die studentische Mitverantwortung an den • Hochschulen durch die Einführung eines Studierendenparlaments stärken, das den Allgemeinen Studierendenausschuss als ausführendes Organ und Vertretung gegenüber der Hochschule wählt und kontrolliert sowie über die Verwendung der Einnahmen aus Studiengebühren wacht und mitentscheidet. Link zum Original
  205. Die Verlagerung von Kompetenzen auf demokratisch nicht legitimierte Hochschulgremien soll ausgeschlossen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Die heute praktizierte Verlagerung von Kompetenzen auf demokratisch nicht legitimierte Gremien soll ausgeschlossen werden. Link zum Original
  206. Der Senat der Hochschule soll in seinen Kompetenzen, auch bei der Wahl der Rektorate, gestärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    den Senat der Hochschule, in dem alle Gruppen der • Hochschulen vertreten sind, in seinen Kompetenzen, auch bei der Wahl der Rektorate, wieder stärken. Link zum Original
  207. Spitzenleistungen in Lehre und Forschung werden weiterhin gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    weiterhin Spitzenleistungen in • Lehre und Forschung fördern, Hochschulverbünde sowie Kooperationen von Hochschulen und Forschungszentren unterstützen sowie hierbei bestehende Hemmnisse abbauen und Schwerpunktbildungen ermöglichen. Link zum Original
  208. Hochschulverbünde und Kooperationen von Hochschulen und Forschungszentren werden unterstützt und Hemmnisse dafür abgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    weiterhin Spitzenleistungen in • Lehre und Forschung fördern, Hochschulverbünde sowie Kooperationen von Hochschulen und Forschungszentren unterstützen sowie hierbei bestehende Hemmnisse abbauen und Schwerpunktbildungen ermöglichen. Link zum Original
  209. Hochschulen sollen Schwerpunkte bilden können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    weiterhin Spitzenleistungen in • Lehre und Forschung fördern, Hochschulverbünde sowie Kooperationen von Hochschulen und Forschungszentren unterstützen sowie hierbei bestehende Hemmnisse abbauen und Schwerpunktbildungen ermöglichen. Link zum Original
  210. Der Ausbau kooperativer Promotionskollegs an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften soll stärker gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Darum soll auch der Ausbau von kooperativen Promotionskollegs an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften stärker als bisher gefördert werden. Link zum Original
  211. Hochschulen sollen private Unternehmen beleihen können, damit diese unter Aufsicht der Hochschule Aufgaben in Forschung und Lehre wahrnehmen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    den • Hochschulen das Instrument der Beleihung an die Hand geben, so dass private Unternehmen entsprechend den Vorgaben und unter Aufsicht der jeweiligen Hochschule Aufgaben vor allem in der Forschung, aber auch in der Lehre wahrnehmen können und somit neue Finanzquellen erschlossen werden können. Link zum Original
  212. Privatisierungen im Hochschulbereich werden unterstützt, wo sie zweckmäßig erscheinen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    • Privatisierungsabsichten im Hochschulbereich, wo sie zweckmäßig erscheinen, unterstützen. Link zum Original
  213. Studierende aller Hochschulen im Land sollen Teile ihres regulären Studiums an einer virtuellen Hochschule absolvieren können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    den Studierenden aller baden-württembergischen • Hochschulen ermöglichen, Teile ihres regulären Studiums an einer virtuellen Hochschule zu absolvieren. Link zum Original
  214. Baden-Württemberg soll sich dem Modell der Virtuellen Hochschule Bayern anschließen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu soll sich das Land Baden-Württemberg im Rahmen des 2000 geschlossenen Staatsvertrags dem Erfolgsmodell "Virtuelle Hochschule Bayern" anschließen, das dort seit 10 Jahren mit Erfolg betrieben wird. Link zum Original
  215. Hochschulen sollen gegen den Fachkräftemangel berufsbegleitende und flexibel verteilte Studiengänge schaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    den drohenden • Fachkräftemangel auch dadurch entgegenwirken, dass die Hochschulen berufsbegleitende und flexibel verteilte Studiengänge schaffen und dabei auch neue Wege in der Hochschullehre beschreiten. Link zum Original
  216. Jeder Bürger trägt Verantwortung für die eigene Weiterbildung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Jeder einzelne Bürger muss Interesse an Weiterbildung haben und für sich selbst Verantwortung übernehmen. Link zum Original
  217. Politik und Arbeitgeber sollen Weiterbildungswillige beim Erwerb erforderlicher Kenntnisse unterstützen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Aufgabe von Politik und Arbeitgebern ist es, Weiterbildungswillige dabei zu unterstützen, die jeweils erforderlichen Kenntnisse, Kompetenzen und Fähigkeiten zu erwerben. Link zum Original
  218. Weiterbildungsangebote an beruflichen Schulen und überbetrieblichen Berufsbildungsstätten werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Weiterbildungsangebote sowohl an beruflichen • Schulen zur besseren Verzahnung von Aus- und Weiterbildung als auch an Überbetrieblichen Berufsbildungsstätten fördern. Link zum Original
  219. Das Angebot zur Aufstiegsfortbildung an Fachschulen wird ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    an Fachschulen das Angebot zur • Aufstiegsfortbildung ausbauen. Link zum Original
  220. Netzwerke in der allgemeinen und beruflichen Weiterbildung werden ausgebaut, um Doppelstrukturen zu vermeiden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Netzwerke im Bereich der allgemeinen und beruflichen • Weiterbildung zur Vermeidung von teuren Doppelstrukturen ausbauen. Link zum Original
  221. Die private Finanzierung von Weiterbildung soll durch Instrumente wie Bildungssparen, Lernzeitkonten oder Bildungsgutscheine unterstützt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    die private Finanzierung von • Weiterbildungsmaßnahmen durch Einführung oder Verbreitung flexibler Finanzierungsinstrumente wie Bildungssparen, Lernzeitkonten oder Bildungsgutscheine unterstützen. Link zum Original
  222. Eine Weiterbildungskampagne und Projekte für weiterbildungsferne Zielgruppen werden gestartet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    eine Weiterbildungskampagne und Projekte für weiterbildungsfer -• ne Zielgruppen zur Erhöhung der Weiterbildungsbeteiligung starten Link zum Original
  223. Die Transparenz auf dem Weiterbildungsmarkt soll durch zentrale Datenbanken und Weiterbildungsstatistiken gesteigert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    die Transparenz auf dem heterogenen Weiterbildungsmarkt durch • zentrale Datenbanken sowie Weiterbildungsstatistiken steigern. Link zum Original
  224. Weiterbildung wird insbesondere für Wiedereinsteigerinnen gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    die • Weiterbildung insbesondere für Wiedereinsteigerinnen fördern. Link zum Original
  225. Kleine und mittlere Unternehmen sollen über Weiterbildungscoaching für Weiterbildung sensibilisiert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    kleinere und mittlere Unternehmen über Weiterbildungscoaching • sensibilisieren. Link zum Original
  226. Überbetriebliche Berufsbildungsstätten werden zu Kompetenzzentren lebenslangen Lernens weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    überbetriebliche Berufsbildungsstätten zu Kompetenzzentren le-• benslangen Lernens weiterentwickeln. Link zum Original
  227. Die Meister- und Technikerausbildung wird zur Sicherung des Fachkräftenachwuchses gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    die • Meister- und Technikerausbildung zur Sicherung des Fachkräftenachwuchses weiterhin stärken. Link zum Original
  228. Ein flexibles, modulares und mit der Ausbildung verzahntes Weiter- und Fortbildungssystem wird angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    ein flexibles und modulares Weiter- und Fortbildungssystem, das • in den jeweiligen Modulen kompatibel und mit der Ausbildung verzahnt ist. Link zum Original
  229. Ein verbessertes Weiterbildungsmarketing und eine kompetentere Lernberatung werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    mehr Transparenz bei den Weiterbildungsangeboten schaffen und • ein verbessertes Weiterbildungsmarketing und eine kompetentere Lernberatung unterstützen. Link zum Original
  230. Weiterbildungsberatung und die Vermittlung in Weiterbildungsmaßnahmen sollen verbessert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    die Angebote im Bereich der Weiterbildungsberatung und der • Vermittlung in Weiterbildungsmaßnahmen verbessern (z.B. durch Weiterbildungs beratungsstellen) Link zum Original
  231. Es sollen möglichst wohnortnahe Weiterbildungsangebote, arbeitsbegleitendes Lernen und individuelle Lernzeiten ermöglicht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    möglichst wohnortnahe Angebote, die Möglichkeit des arbeitsbe -• gleitenden Lernens und die Berücksichtigung individueller Bedürfnisse hinsichtlich Lernzeiten und veränderter Lerngewohnheiten schaffen. Link zum Original
  232. Die vorhandene Vielfalt an Weiterbildungsangeboten soll erhalten und auf kommunaler und regionaler Ebene besser vernetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    die vorhandene Angebotsvielfalt erhalten und durch Kooperation auf • kommunaler und regionaler Ebene besser vernetzen. Link zum Original
  233. Berufliche Schulen, Hochschulen, Kammern und Weiterbildungsträger werden unterstützt, eine zusammenwachsende Angebotslandschaft zu bilden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    berufliche • Schulen, Hochschulen, Kammereinrichtungen sowie öffentliche und private Weiterbildungsinstitutionen darin bestärken und unterstützen, an der Herausbildung einer zusammenwachsenden Angebotslandschaft mitzuwirken. Link zum Original
  234. Den Hochschulen wird die berufliche und wissenschaftliche Weiterbildung als dritte Aufgabe neben Lehre und Forschung übertragen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    den • Hochschulen die berufliche und wissenschaftliche Weiterbildung als dritte Aufgabe neben grundständiger Lehre und Forschung übertragen und ihnen die dafür notwendigen Ressourcen zur Verfügung stellen. Link zum Original
  235. Die Hochschulen erhalten die für die Weiterbildung notwendigen Ressourcen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    den • Hochschulen die berufliche und wissenschaftliche Weiterbildung als dritte Aufgabe neben grundständiger Lehre und Forschung übertragen und ihnen die dafür notwendigen Ressourcen zur Verfügung stellen. Link zum Original
  236. Traditionelle Lernformen sollen durch Medienunterstützung und neue pädagogische Wege ergänzt werden, besonders für Berufstätige.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    traditionelle Lernformen durch Medienunterstützung und neue päd-• agogische Vermittlungswege ergänzen, gerade für Berufstätige und zur Vereinbarung von Familie und Beruf. Link zum Original
  237. An den Hochschulen sollen seniorengerechte Angebote geschaffen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    • seniorengerechte Angebote auch an den Hochschulen schaffen. Link zum Original
  238. Bildungssparen, Lernzeitkonten in Vereinbarung mit den Tarifpartnern und Bildungsgutscheine sollen vorangetrieben werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    moderne Finanzierungskonzepte wie das Bildungssparen, Lern-• zeitkonten in Vereinbarung mit den Tarifpartnern und Bildungsgutscheine vorantreiben; Anreizen wie dem Bildungsurlaub stehen wir kritisch gegenüber. Link zum Original
  239. Anreize wie der Bildungsurlaub werden kritisch gesehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    moderne Finanzierungskonzepte wie das Bildungssparen, Lern-• zeitkonten in Vereinbarung mit den Tarifpartnern und Bildungsgutscheine vorantreiben; Anreizen wie dem Bildungsurlaub stehen wir kritisch gegenüber. Link zum Original
  240. Die Zertifizierung von Weiterbildungseinrichtungen zur Qualitätssicherung soll unbürokratisch weiterentwickelt werden und sich an Ergebnissen wie an Prozessen orientieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    den begonnenen Zertifizierungsprozess von Weiterbildungseinrich-• tungen als wichtiges Instrument zur Qualitätssicherung inhaltlich und unbürokratisch weiterentwickeln; dabei soll man sich sowohl an Ergebnissen wie an Prozessen orientieren. Link zum Original
  241. Die Durchlässigkeit zwischen Bildungsteilsystemen soll durch den Hochschulzugang für beruflich Qualifizierte verbessert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    die Durchlässigkeit zwischen Bildungsteilsystemen maßgeblich ver-• bessern durch den Hochschulzugang für beruflich Qualifizierte. Link zum Original
  242. Institutionen des zweiten Bildungsweges sollen erhalten und weiter gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Institutionen des • zweiten Bildungsweges erhalten und deren Arbeit weiter fördern. Link zum Original
  243. Weitere Kürzungen beim zweiten Bildungsweg werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf Grund der zentralen Bedeutung des zweiten Bildungsweges für Chancengleichheit in der Bildung wird die FDP für eine optimale finanzielle Ausstattung des zweiten Bildungsweges kämpfen und keine weiteren Kürzungen in diesem Bereich zulassen. Link zum Original
  244. Die Einrichtung eines Lehrstuhls für Theaterwissenschaften im Land wird durch Stellentausch oder als Stiftungslehrstuhl unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    die Einrichtung eines Lehrstuhls für Theaterwissenschaften in Ba-• den-Württemberg entweder durch Stellentausch oder als Stiftungslehrstuhl unterstützen. Link zum Original
  245. Jedes Kind soll die Möglichkeit haben, Singen und ein Musikinstrument zu erlernen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    dafür sorgen, dass insbesondere jedes Kind die Möglichkeit hat, die • elementare Kulturtechnik des Singens und das Spiel eines Musikinstrumentes zu erlernen. Link zum Original
  246. Die Bildungspolitik erhält weiterhin höchste landespolitische Priorität.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    nach dem Prinzip „• Vorsorge ist besser als Nachsorge“ der Bildungspolitik weiter höchste landespolitische Priorität einräumen. Link zum Original
  247. Die Angebote der Tageseltern und Betreuungseinrichtungen sollen ausgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    auch in Zukunft die Angebote der Tageseltern und der Betreuungs-• einrichtungen ausbauen und die Qualifizierung der in diesen Bereichen Tätigen und ihre Entwicklungsperspektiven sicherstellen und verbessern. Link zum Original
  248. Qualifizierung und Entwicklungsperspektiven der in der Kinderbetreuung Tätigen sollen sichergestellt und verbessert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    auch in Zukunft die Angebote der Tageseltern und der Betreuungs-• einrichtungen ausbauen und die Qualifizierung der in diesen Bereichen Tätigen und ihre Entwicklungsperspektiven sicherstellen und verbessern. Link zum Original
  249. Es soll geprüft werden, wie der bis 2013 vereinbarte Ausbau der Kinderbetreuung erreicht werden kann, und entsprechend nachgesteuert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    umgehend prüfen, wie der bis zum Jahr 2013 vereinbarte Ausbau -• prozess von Kinderbetreuungseinrichtungen erreicht werden kann und werden entsprechend nachsteuern. Link zum Original
  250. Nachmittags- und Ferienbetreuung für Schülerinnen und Schüler sollen weiterentwickelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    die Nachmittagsbetreuung und Ferienbetreuung für Schülerinnen • und Schüler weiterentwickeln. Link zum Original
  251. Innovative Techniken und Neue Medien sollen im Ausbildungssystem mehr berücksichtigt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    die Chancen der Neuen Medien nutzen. Hierzu sollen innovative • Techniken und Neue Medien neben den klassischen Ausbildungsberufen im Ausbildungssystem mehr Berücksichtigung finden. Link zum Original
  252. Die Medienkompetenz von Jugendlichen und Eltern soll gestärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    die • Medienkompetenz von Jugendlichen und Eltern stärken, da die Neuen Medien bereits Teil der Lebenswirklichkeit von Kindern und Jugendlichen sind. Link zum Original
  253. Allgemeine Schulen sollen sich für Kinder mit Behinderung und Sonderschulen für Kinder ohne Behinderung öffnen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    dafür Sorge tragen, dass unabhängig vom Bildungsgang sich allge-• meine Schulen für Kinder mit Behinderung und Sonderschulen sich für Kinder ohne Behinderung öffnen. So entwickeln sich Schulen zunehmend zu inklusiven Schulen, die eine gleichberechtigte Teilhabe an Bildung für alle Kinder ermöglichen. Link zum Original
  254. Eine generelle Abschaffung der Sonderschulen wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    eine generelle Abschaffung aller • Sonderschulen weiter ablehnen. Sonderschulen für Schüler mit Behinderung und sonderpädagogischem Förderbedarf sind selbstverständlicher Teil der bestehenden Schulangebote. Link zum Original
  255. Eltern sollen grundsätzlich frei wählen, ob ihr Kind an einer Sonder- oder Regelschule unterrichtet wird.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    den • Eltern grundsätzlich die freie Wahl geben, ob ihr Kind an einer Sonder- oder Regelschule unterrichtet werden soll. Kann das Kind gegen den Elternwillen an einer anderen Schulform erheblich besser gefördert werden, liegt die Beweispflicht dafür bei der zuständigen Behörde. Link zum Original
  256. Will die Behörde gegen den Elternwillen eine andere Schulform, trägt sie die Beweispflicht für die bessere Förderung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    den • Eltern grundsätzlich die freie Wahl geben, ob ihr Kind an einer Sonder- oder Regelschule unterrichtet werden soll. Kann das Kind gegen den Elternwillen an einer anderen Schulform erheblich besser gefördert werden, liegt die Beweispflicht dafür bei der zuständigen Behörde. Link zum Original
  257. Schulen mit höherem Anteil an Schülern mit Behinderung sollen nach dem Rucksackprinzip zusätzliche Landesmittel erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    zusätzliche Landesmittel nach dem "Rucksackprinzip" für • Schulen mit einem höheren Anteil an Schülern mit Behinderung zur Verfügung stellen, damit gemeinsamer Unterricht nicht zu Einsparungen an anderer Stelle führen muss. Link zum Original
  258. Die Zugangsvoraussetzungen zum Medizinstudium sollen modernisiert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    die Attraktivität des • Arztberufs steigern und die Zugangsvoraussetzungen zum Medizinstudium modernisieren, um den Herausforderungen der Zukunft gerecht zu werden. Link zum Original
  259. Das Medizinstudium soll die Allgemeinmedizin stärker berücksichtigen und zur Niederlassung als Arzt ermutigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    das • Medizinstudium so gestalten, dass der Allgemeinmedizin mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird und die Absolventen zur Niederlassung als Arzt ermutigt werden. Link zum Original
  260. Lebenslanges Lernen wird durch bedarfsgerechte Angebote und weitere Unterstützungsleistungen erleichtert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Programm
    lebenslanges Lernen durch bedarfsgerechte Angebote und weite-• re Unterstützungsleistungen erleichtern. Link zum Original
  261. Ältere Menschen sollen stärker an modernen Informations- und Kommunikationstechniken teilnehmen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Programm
    lebenslanges Lernen durch bedarfsgerechte Angebote und weite-• re Unterstützungsleistungen erleichtern. Dazu gehört die stärkere Teilnahme Älterer an modernen Informations- und Kommunikationstechniken. Link zum Original
  262. Ein Lehrstuhl für Kriminalitäts- und Gewaltprävention wird geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    einen Lehrstuhl für Kriminalitäts- und Gewaltprävention in Baden-• Württemberg schaffen. Link zum Original
  263. Die Schulempfehlung wird so geändert, dass der Elternwille stärker berücksichtigt wird.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    das Instrumentarium der Schulempfehlung im Sinne einer stärkeren • Berücksichtigung des Elternwillens ändern. Link zum Original
  264. Eine wohnortnahe Schulversorgung wird angestrebt, soweit die Unterrichtsqualität nicht leidet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 88 ·

    Wortlaut im Programm
    für wohnortnahe • Schulversorgung eintreten, soweit dadurch nicht die Qualität des Unterrichts leidet. Link zum Original
  265. Die Kinderbetreuung wird ausgebaut, wobei Tagesmüttern eine große Bedeutung zukommt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 88 ·

    Wortlaut im Programm
    Kinderbetreuungsmöglichkeiten, wobei hier Tagesmüttern eine gro-• ße Bedeutung zukommt, ausbauen. Link zum Original
  266. Das Ausbildungsniveau in der Landwirtschaft wird im akademischen und nichtakademischen Bereich gehalten und weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 91 ·

    Wortlaut im Programm
    das Ausbildungsniveau ist halten und weiter entwickeln, sowohl • im akademischen wie im nichtakademischen Bereich. Link zum Original
  267. Die Verbraucherbildung im Finanzbereich soll gestärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 94 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem ist es notwendig, die Verbraucherbildung im Finanzbereich zu stärken. Link zum Original
  268. Ein Finanz-Führerschein soll in die Lehrpläne der weiterführenden Schulen aufgenommen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 94 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb forcieren wir die Idee eines "Finanz-Führerscheins" in den Lehrplänen der weiterführenden Schulen in Baden-Württemberg. Link zum Original
  269. Bei der Erforschung von Schlüsseltechnologien sollen Nutzungspotenziale für die Umwelttechnik beachtet und Risiken untersucht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 99 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei der Erforschung und Entwicklung dieser Schlüsseltechnologien müssen daher von vornherein mögliche Nutzungspotenziale für die Umwelttechnik beachtet und Synergien genutzt, aber auch deren mögliche Risiken untersucht und aufgezeigt werden. Link zum Original
  270. Die schulische und außerschulische Umweltbildung wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 99 ·

    Wortlaut im Programm
    die schulische und außerschulische • Umweltbildung stärken und das Freiwillige Ökologische Jahr erweitern. Link zum Original
  271. Umweltbildung beginnt bereits im Vorschulalter.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 99 ·

    Wortlaut im Programm
    die • Umweltbildung schon im Vorschulalter beginnen. Link zum Original
  272. Die schulische Umweltbildung wird durch mehr Umweltprojekte gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 100 ·

    Wortlaut im Programm
    die schulische • Umweltbildung durch mehr Umweltprojekte im schulischen und außerschulischen Bildungsbereich stärken. Link zum Original
  273. Außerschulische Umweltbildung in Jugend- und Erwachsenenbildung soll stärker unterstützt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 100 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerschulische Umweltbildungsarbeit in der Jugend- und Erwachsenenbildung sollte stärker unterstützt werden. Link zum Original
  274. Forschung in der Umwelttechnologie wird durch Darlehen der L-Bank erleichtert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 100 ·

    Wortlaut im Programm
    Forschungen im Bereich der Umwelttechnologie durch Darlehen der • L-Bank sowie einer weiter Zusammenarbeit zwischen Universitäten und der Wirtschaft erleichtern. Link zum Original
  275. Forschung in der Umwelttechnologie wird durch engere Zusammenarbeit von Universitäten und Wirtschaft erleichtert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 100 ·

    Wortlaut im Programm
    Forschungen im Bereich der Umwelttechnologie durch Darlehen der • L-Bank sowie einer weiter Zusammenarbeit zwischen Universitäten und der Wirtschaft erleichtern. Link zum Original
  276. Zusätzliche Stellen für Qualitätsverbesserungen im Bildungsbereich werden aus Stellen bereitgestellt, die durch sinkende Schülerzahlen frei werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 121 ·

    Wortlaut im Programm
    den Anteil der • Personalkosten am Landeshaushalt dauerhaft begrenzen. Die für Qualitätsverbesserungen im Bildungsbereich auch in Zukunft notwendigen zusätzlichen Stellen müssen aus den durch sinkende Schülerzahlen frei werdenden Stellen bereit gestellt werden. Link zum Original
  277. Der Bildungsföderalismus wird verteidigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 125 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Bildungsföderalismus ist zu Unrecht in Verruf geraten. Link zum Original
  278. Das ständige Sekretariat der Kultusministerkonferenz wird abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 126 ·

    Wortlaut im Programm
    die faktische • Gesetzgebungskompetenz von Ministerkonferenzen abschaffen. Das zählt auch zur transparenten demokratischen Entscheidungsfindung. Die Befugnisse dieser Konferenzen müssen sich auf rein informative Treffen der Exekutive beschränken. Die bisherige Praxis der faktischen Umgehung von Länderparlamenten durch Ministerbeschlüsse lehnen wir entschieden ab und fordern daher die Abschaffung des ständigen Sekretariats der Kultusministerkonferenz. Link zum Original
  279. Die Mitteleinwerbung von Forschungseinrichtungen und Unternehmen aus dem Europäischen Forschungsrahmenprogramm wird gesichert und gesteigert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 129 ·

    Wortlaut im Programm
    den herausragenden Erfolg unserer Forschungseinrichtungen und • Unternehmen bei der Mittelgewinnung aus dem Europäischen Forschungsrahmenprogramm sichern und weiter steigern. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de