FDP · Vorn bleiben. Erfolgsmodell Baden-Württemberg.
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Baden-Württemberg 2011 · beschlossen 05.01.2011 · Original
Das Programm enthält 279 von 1.168 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 279Forderungen zum Politikfeld
- 24 %des Programms
- 137Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 279
Die Beruflichen Bildungszentren werden modernisiert und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Hierbei sind • unsere Arbeitsfelder insbesondere die Fachkräfteinitiative, die Qualifizierungs offensive, die Modernisierung und Weiterentwicklung der Beruflichen Bildungszentren, die Stärkung und Weiterentwicklung der Schulen im Kooperationsfeld Schule und Wirtschaft, die Hochschulausbildung, die Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Innovative Maßnahmen für Frauen im Ländlichen Raum sowie die Stärkung einer Kultur der Selbstständigkeit. Link zum Original
Die Schulen im Kooperationsfeld Schule und Wirtschaft werden gestärkt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Hierbei sind • unsere Arbeitsfelder insbesondere die Fachkräfteinitiative, die Qualifizierungs offensive, die Modernisierung und Weiterentwicklung der Beruflichen Bildungszentren, die Stärkung und Weiterentwicklung der Schulen im Kooperationsfeld Schule und Wirtschaft, die Hochschulausbildung, die Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Innovative Maßnahmen für Frauen im Ländlichen Raum sowie die Stärkung einer Kultur der Selbstständigkeit. Link zum Original
Der Innovationstransfer wird beschleunigt.
Wortlaut im Programm
die • Innovationsfähigkeit stärken, indem wir die Empfehlungen des Innovationsrats umsetzen, das Instrument der Innovationsgutscheine weiterhin unterstützen, den Innovationstransfer beschleunigen und Cluster (Netzwerke von eng zusammenarbeitenden Unternehmen) in ihrer Entwicklung weiter im vorwettbewerblichen Bereich fördern. Link zum Original
Schülerinnen, Schüler und Studierende werden mit praxisnahen Methoden an berufliche Selbstständigkeit herangeführt.
Wortlaut im Programm
möglichst alle Schülerinnen und Schüler sowie alle Studierende • mittels praxisnaher Lehrmethoden, wie beispielsweise Planspielen, Projektwochen, Schüler- und Juniorunternehmen, Studentenunternehmen oder Business-Plan-Wettbewerben, an das Thema „berufliche Selbstständigkeit“ heranführen und die Projektträger weiter unterstützen. Link zum Original
Die Projektträger von Angeboten zur Selbstständigkeit an Schulen und Hochschulen werden weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
möglichst alle Schülerinnen und Schüler sowie alle Studierende • mittels praxisnaher Lehrmethoden, wie beispielsweise Planspielen, Projektwochen, Schüler- und Juniorunternehmen, Studentenunternehmen oder Business-Plan-Wettbewerben, an das Thema „berufliche Selbstständigkeit“ heranführen und die Projektträger weiter unterstützen. Link zum Original
Die internationalen Schulen im Land werden weiter unterstützt, um Fach- und Führungskräfte aus aller Welt zu gewinnen.
Wortlaut im Programm
die internationalen • Schulen im Land als wichtige Positionierung des Landes als attraktiver Standort für Fach- und Führungskräfte aus aller Welt weiter unterstützen. Link zum Original
Die berufliche Aus- und Weiterbildung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
die • berufliche Aus- und Weiterbildung stärken. Link zum Original
Das Interesse an technischen Berufen, insbesondere Ingenieurberufen, und die Zahl der Absolventen werden gesteigert.
Wortlaut im Programm
das Interesse für • technische Berufe, insbesondere für Ingenieurberufe, erhöhen und die Absolventenzahl steigern. Link zum Original
Die „Studienbotschafter Technik“ werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Hierbei leisten insbesondere die „Studienbotschafter Technik“ wichtige Beiträge, die gestärkt werden sollen. Link zum Original
Häufigere Praktika und ein besserer Zugang lokaler Unternehmen an Schulen sollen das Interesse an einer Ausbildung wecken.
Wortlaut im Programm
ferner durch häufigere Praktika und einen besseren Zugang lokaler • Unternehmen an Schulen das Interesse für eine Ausbildung als gute Alternative zu einem Hochschulstudium wecken. Link zum Original
Die Forschungs- und Transferinfrastruktur wird weiter unterstützt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
unsere exzellente Forschungs- und Transferinfrastruktur weiterhin • tatkräftig unterstützen und weiterentwickeln sowie eine Evaluierung der mit Landesmitteln geförderten Forschungseinrichtungen vornehmen. Link zum Original
Die mit Landesmitteln geförderten Forschungseinrichtungen werden evaluiert.
Wortlaut im Programm
unsere exzellente Forschungs- und Transferinfrastruktur weiterhin • tatkräftig unterstützen und weiterentwickeln sowie eine Evaluierung der mit Landesmitteln geförderten Forschungseinrichtungen vornehmen. Link zum Original
Der Transfer zwischen Forschung und kleinen und mittleren Unternehmen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Unsere wichtigste Aufgabe wird es hierbei sein, den Transfer zwischen Forschung und KMUs zu stärken. Link zum Original
Die Forschungsinfrastruktur, insbesondere in der wirtschaftsnahen Forschung, wird auf hohem Niveau gehalten.
Wortlaut im Programm
die • Forschungsinfrastruktur in Baden-Württemberg insbesondere im Bereich der wirtschaftsnahen Forschung auf hohem Niveau halten. Link zum Original
Die Innovationsoffensive zur Sanierung, Erweiterung und Modernisierung von Forschungseinrichtungen wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Innovationsoffensive zur baulichen Sanierung und Erweiterung sowie Modernisierung der apparativen Ausstattung der Einrichtungen kraftvoll fortführen. Link zum Original
Die Grundfinanzierung der Institute der Innovationsallianz Baden-Württemberg wird aufrechterhalten.
Wortlaut im Programm
die Grundfinanzierung der Institute der Innovationsallianz Baden-• Württemberg aufrecht erhalten. Link zum Original
Die Arbeit der Forschungseinrichtungen wird extern evaluiert.
Wortlaut im Programm
die Arbeit der Forschungseinrichtungen extern evaluieren lassen sowie • Impulse und Anreize geben, um eine noch engere Vernetzung der Akteure im Innovationsgeschehen zu erreichen. Link zum Original
Anreize sollen die Vernetzung der Akteure im Innovationsgeschehen verstärken.
Wortlaut im Programm
die Arbeit der Forschungseinrichtungen extern evaluieren lassen sowie • Impulse und Anreize geben, um eine noch engere Vernetzung der Akteure im Innovationsgeschehen zu erreichen. Link zum Original
Die Empfehlungen des Innovationsrats zur Kooperation von Wirtschaft und Wissenschaft werden umgesetzt.
Wortlaut im Programm
die Empfehlungen des • Innovationsrats für die Verstärkung der Kooperation zwischen Wirtschaft und Wissenschaft nachhaltig umsetzen. Link zum Original
Die Kompetenzen in Wirtschaft und Wissenschaft werden weiter gebündelt.
Wortlaut im Programm
die Kompetenzen in Wirtschaft und Wissenschaft weiter bündeln. Link zum Original
Interdisziplinäre Zusammenarbeit wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
interdisziplinäre Formen der Zusammenarbeit stärken. Link zum Original
Vollzeitschulische Ausbildungsgänge bleiben die Ausnahme und werden nur ergänzend moderat ausgebaut; die betriebliche Ausbildung hat Vorrang.
Wortlaut im Programm
Vollzeitschulische Ausbildungsgänge sollten die Ausnahme sein und nur in ihrer Ergänzungsfunktion moderat ausgebaut werden – prinzipiell ist die Ausbildung im Betrieb vorzuziehen. Link zum Original
Leistungsstarken Jugendlichen werden attraktive Ausbildungschancen geboten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen keinen jungen Menschen zurücklassen, Leistungsstarken attraktive Ausbildungschancen bieten und auch noch nicht ausbildungsreife Jugendliche in die Beschäftigung bringen. Link zum Original
Die duale Ausbildung wird im Europäischen Qualifikationsrahmen einem entsprechend hohen Niveau zugeordnet.
Wortlaut im Programm
dazu beitragen, das System der dualen Ausbildung innerhalb des • Europäischen Qualifikationsrahmens einem entsprechend hohen Niveau zuzuordnen. Link zum Original
Die duale Ausbildung bleibt als Markenzeichen der beruflichen Bildung gesichert.
Wortlaut im Programm
damit zugleich dazu beitragen, dass die • duale Ausbildung als Markenzeichen Deutschlands in der beruflichen Bildung gesichert bleibt und der weitere Ausbau vollzeitschulischer Ausbildungsgänge vermieden werden kann. Link zum Original
Ein weiterer Ausbau vollzeitschulischer Ausbildungsgänge wird vermieden.
Wortlaut im Programm
damit zugleich dazu beitragen, dass die • duale Ausbildung als Markenzeichen Deutschlands in der beruflichen Bildung gesichert bleibt und der weitere Ausbau vollzeitschulischer Ausbildungsgänge vermieden werden kann. Link zum Original
Englisch wird Pflichtfach an der Berufsschule.
Wortlaut im Programm
Englisch in der Berufsschule als Pflichtfach. Link zum Original
Die Qualität der Kammerprüfung wird durch Schulungen für ehrenamtliche Prüfer gesichert.
Wortlaut im Programm
die Sicherung der hohen Qualität der • Kammerprüfung durch Multiplikatorenschulungen für ehrenamtliche Prüfer vorantreiben. Link zum Original
Das Angebot an Zusatzqualifikationen in der Berufsschule wird weiterentwickelt, um die duale Ausbildung attraktiver zu machen.
Wortlaut im Programm
das Angebot angeordneten • Zusatzqualifikationen in der Berufsschule weiterentwickeln, um die Attraktivität der dualen Ausbildung noch weiter zu erhöhen. Link zum Original
Der Erwerb von Zusatzqualifikationen wird im Rahmen der Fachkursförderung weiter ermöglicht.
Wortlaut im Programm
den Erwerb von • Zusatzqualifikationen im Rahmen der Fachkursförderung weiter ermöglichen. Link zum Original
Betriebliche Auslandspraktika werden schon während der Ausbildung gefördert.
Wortlaut im Programm
Angebote für betriebliche Auslandspraktika schon während der Aus-• bildung fördern. Link zum Original
Innovationsprogramme zur Anhebung der Ausbildungsqualität werden etabliert.
Wortlaut im Programm
Innovationsprogramme zur Anhebung der Ausbildungsqualität eta-• blieren. Link zum Original
Störungen im Übergang von der Schule in die Ausbildung werden vermieden, um das Ausbildungsalter zu senken.
Wortlaut im Programm
Störungen im Übergang von der Schule in die Berufsausbildung und • dadurch Senkung des Ausbildungsalters deutscher Auszubildender vermeiden. Link zum Original
Zweijährige Ausbildungsberufe werden bedarfsgerecht ausgebaut.
Wortlaut im Programm
den bedarfsgerechten Ausbau • zweijähriger Berufe sowie eine Gewährleistung der Anschlussfähigkeit an grundständige 3,5-jährige Berufe vorantreiben. Link zum Original
Die Anschlussfähigkeit zweijähriger Berufe an dreieinhalbjährige Berufe wird gewährleistet.
Wortlaut im Programm
den bedarfsgerechten Ausbau • zweijähriger Berufe sowie eine Gewährleistung der Anschlussfähigkeit an grundständige 3,5-jährige Berufe vorantreiben. Link zum Original
Auf Bundesebene wird die Entwicklung breiter Kernberufe mit modularisierter, gestufter Beruflichkeit vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
die Entwicklung breitbandiger Kernberufe im Bund vorantreiben, • die auf dem Konzept einer modularisierten, gestuften Beruflichkeit basieren. Link zum Original
Einer weiteren Zersplitterung der Berufsbilder wird entgegengewirkt, um wohnortnahe Ausbildung auch im ländlichen Raum zu sichern.
Wortlaut im Programm
einer weiteren Zersplitterung der Berufsbilder entgegenwirken, um • die Sicherung der wohnortnahen Ausbildung, auch im ländlichen Raum, zu gewährleisten. Link zum Original
Zuschüsse für Auszubildende in Splitterberufen mit Blockunterricht und Unterbringung in Jugendwohnheimen werden weiter finanziert.
Wortlaut im Programm
die Finanzierung von Zuschüssen an Auszubildende in sog. • Splitterberufen gewährleisten, die in Bundes-, Landes- oder Bezirksfachklassen unterrichtet werden und während der Blockbeschulung in sozialpädagogisch betreuten Jugendwohnheimen untergebracht sind. Link zum Original
Praxisorientierte Maßnahmen wie das Einstiegsqualifizierungsjahr werden für den Übergang in die duale Ausbildung ausgebaut.
Wortlaut im Programm
praxisorientierten Maßnahmen wie dem Einstiegsqualifizierungsjahr • für einen gelungenen Übergang in die duale Ausbildung ausbauen. Link zum Original
Ausbildungsreife wird vermittelt und Ausbildungsabbrüche werden durch Berufsorientierung, Berufswegeberatung und Ausbildungspatenschaften reduziert.
Wortlaut im Programm
• Ausbildungsreife vermitteln und Ausbildungsabbrüche reduzieren durch gezielte Berufsorientierung an allgemein bildenden Schulen, Berufswegeplanung und -beratung sowie durch Programme wie Ausbildungspatenschaften oder Ausbildungsbegleitung. Link zum Original
Modernisierungsinvestitionen in überbetrieblichen Berufsbildungsstätten werden gefördert, um Ausbildungsplätze in kleinen und mittleren Unternehmen zu sichern.
Wortlaut im Programm
eine Förderung von Modernisierungsinvestitionen in überbetriebli-• chen Berufsbildungsstätten zur Sicherung von Ausbildungsplätzen gerade in kleineren und mittleren Unternehmen sicherstellen. Link zum Original
Informelles Lernen wird auf Qualifizierungen angerechnet.
Wortlaut im Programm
Qualifizierung ermöglichen durch Anrechnung informellen Ler -• nens. Link zum Original
Das strukturelle Unterrichtsdefizit an beruflichen Schulen wird beseitigt.
Wortlaut im Programm
das strukturelle Unterrichtsdefizit beseitigen und den Unterrichts-• ausfall angesichts des noch bestehenden Fachlehrermangels durch das Instrument des Direkteinstiegs an Schulen sowie den vorgezogenen, schulbezogenen Stellenausschreibungen senken. Link zum Original
Unterrichtsausfall wird durch Direkteinstieg und vorgezogene schulbezogene Stellenausschreibungen gesenkt.
Wortlaut im Programm
das strukturelle Unterrichtsdefizit beseitigen und den Unterrichts-• ausfall angesichts des noch bestehenden Fachlehrermangels durch das Instrument des Direkteinstiegs an Schulen sowie den vorgezogenen, schulbezogenen Stellenausschreibungen senken. Link zum Original
Der Quereinstieg technischer Hochschulabsolventen mit Berufserfahrung in das Gewerbelehramt wird beibehalten und vereinfacht.
Wortlaut im Programm
für Gewerbelehrer unter Beibehaltung der grundständigen Rege-• lausbildung an Hochschulen die Möglichkeit des Quereinstiegs von Hochschulabsolventen technischer Fachrichtung mit entsprechender Berufserfahrung beibehalten, vereinfachen und die zur Behebung des Mangels an Lehrernachwuchs insbesondere in den Bereichen Metall- und Elektro-/Informationstechnik eingerichteten kooperativen und gestuften Modellstudiengänge im Zusammenwirken von Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen als zukunftsweisendes Modell fortführen und ausweiten und auf ihre Übertragbarkeit auf weitere Bereiche hin überprüfen. Link zum Original
Die kooperativen Modellstudiengänge von Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen für Gewerbelehrer werden fortgeführt, ausgeweitet und auf weitere Bereiche geprüft.
Wortlaut im Programm
für Gewerbelehrer unter Beibehaltung der grundständigen Rege-• lausbildung an Hochschulen die Möglichkeit des Quereinstiegs von Hochschulabsolventen technischer Fachrichtung mit entsprechender Berufserfahrung beibehalten, vereinfachen und die zur Behebung des Mangels an Lehrernachwuchs insbesondere in den Bereichen Metall- und Elektro-/Informationstechnik eingerichteten kooperativen und gestuften Modellstudiengänge im Zusammenwirken von Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen als zukunftsweisendes Modell fortführen und ausweiten und auf ihre Übertragbarkeit auf weitere Bereiche hin überprüfen. Link zum Original
Bildung muss jedem Menschen zugänglich sein.
Wortlaut im Programm
Bildung ist die entscheidende Voraussetzung für Mündigkeit, Selbstbestimmung und Eigenverantwortung. Deshalb muss sie jedem Menschen zugänglich gemacht werden. Link zum Original
Ein vielfältiges und differenziertes Bildungswesen wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Der Vielfalt der Individuen, ihrer Schwerpunkte, Lernwege und Bildungsbiographien wird nach unserer Auffassung ein vielfältiges und differenziertes Bildungswesen am besten gerecht. Link zum Original
Schulen erhalten mehr Eigenständigkeit und ein Höchstmaß an Entscheidungskompetenz über Budget, Personal und pädagogische Ausrichtung.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir Liberalen uns beharrlich dafür ein, dass unsere Schulen in ihrer Eigenständigkeit gestärkt werden und ihnen ein Höchstmaß an Entscheidungskompetenz vor allem in Fragen ihres Budgets, ihrer Personals und ihrer inhaltlichen wie pädagogischen Ausrichtung überlassen wird. Link zum Original
Bildung erhält Priorität unter allen landespolitischen Handlungsfeldern.
Wortlaut im Programm
Wir werden der Bildung weiterhin Priorität unter allen landespolitischen Handlungsfeldern einräumen, uns Kürzungsabsichten in diesem Bereich widersetzen und durch den Schülerrückgang frei werdende Ressourcen für andere Aufgaben im Bildungsbereich verwenden. Link zum Original
Kürzungen im Bildungsbereich werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir werden der Bildung weiterhin Priorität unter allen landespolitischen Handlungsfeldern einräumen, uns Kürzungsabsichten in diesem Bereich widersetzen und durch den Schülerrückgang frei werdende Ressourcen für andere Aufgaben im Bildungsbereich verwenden. Link zum Original
Durch den Schülerrückgang frei werdende Mittel bleiben im Bildungsbereich.
Wortlaut im Programm
Wir werden der Bildung weiterhin Priorität unter allen landespolitischen Handlungsfeldern einräumen, uns Kürzungsabsichten in diesem Bereich widersetzen und durch den Schülerrückgang frei werdende Ressourcen für andere Aufgaben im Bildungsbereich verwenden. Link zum Original
Die Qualität der Schulen wird über mehr Eigenverantwortung und Selbständigkeit der Schulen gesichert.
Wortlaut im Programm
Der Weg für die Sicherung und Weiterentwicklung der Qualität führt daher über mehr Eigenverantwortung und Selbständigkeit für die Schulen vor Ort. Link zum Original
Schulen erhalten ein vom Land zugewiesenes Budget.
Wortlaut im Programm
die Eigenständigkeit der • Schulen durch ein vom Land zugewiesenes Budget ebenso stärken wie durch die Personalauswahl durch die Schulen selbst mit dem Ziel der Übertragung der Personalhoheit. Link zum Original
Schulen wählen ihr Personal selbst aus, mit dem Ziel der vollen Personalhoheit.
Wortlaut im Programm
die Eigenständigkeit der • Schulen durch ein vom Land zugewiesenes Budget ebenso stärken wie durch die Personalauswahl durch die Schulen selbst mit dem Ziel der Übertragung der Personalhoheit. Link zum Original
Schulen erhalten das Recht, ihre Schulleitung zu wählen.
Wortlaut im Programm
der Schule das Recht zur Schulleiterwahl geben. Link zum Original
Das Schulbudget umfasst auch Mittel für Vertretungslehrer, damit Schulen schnell handeln können.
Wortlaut im Programm
in dieses zugewiesene Budget die Ressourcen nicht nur für die Ge-• währleistung des regulären Unterrichts und zusätzlicher Angebote, sondern auch für die Gewinnung von Vertretungslehrern einbeziehen, damit die Schulen im Bedarfsfall schnell und unbürokratisch handeln können. Link zum Original
Alle Schularten können angehenden Lehrkräften bereits im November des Vorjahres eine Einstellungszusage geben.
Wortlaut im Programm
allen Schularten die Möglichkeit einer bereits im November des • Vorjahres erfolgenden Einstellungszusage für angehende Lehrkräfte eröffnen und den Anteil der schulbezogenen Stellenausschreibungen an allen Schularten signifikant erhöhen. Link zum Original
Der Anteil schulbezogener Stellenausschreibungen wird an allen Schularten deutlich erhöht.
Wortlaut im Programm
allen Schularten die Möglichkeit einer bereits im November des • Vorjahres erfolgenden Einstellungszusage für angehende Lehrkräfte eröffnen und den Anteil der schulbezogenen Stellenausschreibungen an allen Schularten signifikant erhöhen. Link zum Original
Schulen können Zulagen gewähren, um Lehrkräfte für wenig nachgefragte Gebiete zu gewinnen.
Wortlaut im Programm
den • Schulen zur Sicherung der Unterrichtsversorgung auch die Möglichkeit eröffnen, Zulagen insbesondere zum Anwerben von Lehrern in Gebieten zu gewähren, die von den Lehramtsbewerbern weniger stark nachgefragt werden. Link zum Original
Schulen können mit Zustimmung der Schulkonferenz leichter Drittmittel einwerben.
Wortlaut im Programm
Stärkere Autonomie der einzelnen Schule, auch durch erleichterte • Anwerbung von Drittmitteln mit Zustimmung der Schulkonferenz, gewährleisten. Link zum Original
Für alle Schularten werden mehr Beförderungsmöglichkeiten als Leistungsanreiz für Lehrkräfte geschaffen.
Wortlaut im Programm
mehr • Beförderungsmöglichkeiten für alle Schularten schaffen, um den Schulen Instrumente des Leistungsanreizes für ihre Lehrkräfte an die Hand zu geben. Link zum Original
Bei Neueinstellungen von Lehrkräften wird langfristig auf die Verbeamtung verzichtet.
Wortlaut im Programm
Insgesamt strebt die FDP an, bei Neueinstellungen von Lehrkräften auf eine Verbeamtung zu verzichten, von einem baden-württembergischen Alleingang ist jedoch abzusehen, da dies eine Verschlechterung der Wettbewerbsposition auf dem Lehrkräftemarkt bedeuten würde. Link zum Original
Ein Alleingang Baden-Württembergs beim Verzicht auf die Verbeamtung von Lehrkräften wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Insgesamt strebt die FDP an, bei Neueinstellungen von Lehrkräften auf eine Verbeamtung zu verzichten, von einem baden-württembergischen Alleingang ist jedoch abzusehen, da dies eine Verschlechterung der Wettbewerbsposition auf dem Lehrkräftemarkt bedeuten würde. Link zum Original
Der Beförderungsstau bei Fachlehrern und technischen Lehrkräften wird abgebaut.
Wortlaut im Programm
den • Beförderungsstau bei den Fachlehrern und technischen Lehrkräften weiter abbauen. Link zum Original
Schulen erhalten Gutscheine für Lehrerfortbildung, um Weiterbildungsangebote auch auf dem freien Markt zu nutzen.
Wortlaut im Programm
die Schulen durch Gutscheine für Lehrerfortbildung die Möglichkeit erhalten, Weiterbildungsangebote auch auf dem freien Markt wahrzunehmen. Link zum Original
Der Quereinstieg in den Lehrerberuf wird über die MINT-Fächer hinaus auf andere Fächer ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
die Möglichkeit eines Quereinstiegs in den Lehrerberuf über die • dringend benötigten MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) hinaus auch auf andere Fachbereiche im Falle einer vergleichbaren Qualifikation ausweiten und hierfür Wege der pädagogisch-schulpraktischen Nachqualifizierung eröffnen. Link zum Original
Für Quereinsteiger werden Wege der pädagogisch-schulpraktischen Nachqualifizierung eröffnet.
Wortlaut im Programm
die Möglichkeit eines Quereinstiegs in den Lehrerberuf über die • dringend benötigten MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) hinaus auch auf andere Fachbereiche im Falle einer vergleichbaren Qualifikation ausweiten und hierfür Wege der pädagogisch-schulpraktischen Nachqualifizierung eröffnen. Link zum Original
Die Elternarbeit an Schulen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
die • Elternarbeit fördern, hierbei auch gezielte Angebote für Eltern mit Migrationshintergrund schaffen. Link zum Original
Für Eltern mit Migrationshintergrund werden gezielte Angebote geschaffen.
Wortlaut im Programm
die • Elternarbeit fördern, hierbei auch gezielte Angebote für Eltern mit Migrationshintergrund schaffen. Link zum Original
Die Mitverantwortung der Eltern in schulischen Belangen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
die Mitverantwortung der • Eltern in schulischen Belangen stärken und der demokratisch gewählten Schülermitverwaltung weitergehende Mitentscheidungsmöglichkeiten in einer paritätisch besetzten Schulkonferenz gewähren, um Schüler schon früh mit demokratischen Prozessen vertraut zu machen. Link zum Original
Die Schülermitverwaltung erhält mehr Mitentscheidungsrechte in einer paritätisch besetzten Schulkonferenz.
Wortlaut im Programm
die Mitverantwortung der • Eltern in schulischen Belangen stärken und der demokratisch gewählten Schülermitverwaltung weitergehende Mitentscheidungsmöglichkeiten in einer paritätisch besetzten Schulkonferenz gewähren, um Schüler schon früh mit demokratischen Prozessen vertraut zu machen. Link zum Original
Jede Ortsbeschränkung bei der Schulwahl, insbesondere die Schulbezirke, wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
jegliche Ortsbeschränkung bei der Wahl der Schule durch • Eltern, insbesondere die Schulbezirke, abschaffen. Link zum Original
Schulversuche und regionale Kooperationen verschiedener Schularten werden gefördert.
Wortlaut im Programm
• Schulversuche sowie regionale Initiativen zu verstärkter Kooperation und Verbünden verschiedener Schularten fördern und erreichen, dass erfolgreiche Konzepte aus Schulversuchen weitergeführt und auch von anderen Schulen übernommen werden können. Link zum Original
Erfolgreiche Konzepte aus Schulversuchen können weitergeführt und von anderen Schulen übernommen werden.
Wortlaut im Programm
• Schulversuche sowie regionale Initiativen zu verstärkter Kooperation und Verbünden verschiedener Schularten fördern und erreichen, dass erfolgreiche Konzepte aus Schulversuchen weitergeführt und auch von anderen Schulen übernommen werden können. Link zum Original
Bildungsregionen werden gefördert und ausgebaut, um mehr Gestaltungsspielraum bei der Schulentwicklung vor Ort zu schaffen.
Wortlaut im Programm
die • Bildungsregionen fördern und weiter ausbauen, um den im Bildungsbereich Verantwortlichen mehr Gestaltungsmöglichkeiten hinsichtlich der Schulentwicklung vor Ort und in der Region zu geben, sowie die Schulverwaltung zunehmend zu einer Einrichtung umgestalten, die sich in erster Linie als Dienstleister für das Schulwesen versteht, die Schulen auf ihrem Weg zu mehr Eigenständigkeit begleitet und Qualitätsentwicklung wie Qualitätsüberprüfung anleitet. Link zum Original
Die Schulverwaltung wird zu einem Dienstleister für die Schulen umgestaltet.
Wortlaut im Programm
die • Bildungsregionen fördern und weiter ausbauen, um den im Bildungsbereich Verantwortlichen mehr Gestaltungsmöglichkeiten hinsichtlich der Schulentwicklung vor Ort und in der Region zu geben, sowie die Schulverwaltung zunehmend zu einer Einrichtung umgestalten, die sich in erster Linie als Dienstleister für das Schulwesen versteht, die Schulen auf ihrem Weg zu mehr Eigenständigkeit begleitet und Qualitätsentwicklung wie Qualitätsüberprüfung anleitet. Link zum Original
Die Ganztagesbetreuung wird ausgebaut, und jede Schule kann auf Wunsch vor Ort Ganztagesschule werden.
Wortlaut im Programm
die • Ganztagesbetreuung weiter ausbauen, somit allen Schulen die Möglichkeit geben, Ganztagesschulen zu werden, wenn die Verantwortlichen vor Ort dies wünschen, und sie die Form der Ganztagesbetreuung offen, teilgebunden, gebunden – selbst bestimmen zu lassen. Link zum Original
Schulen bestimmen die Form ihrer Ganztagesbetreuung selbst.
Wortlaut im Programm
die • Ganztagesbetreuung weiter ausbauen, somit allen Schulen die Möglichkeit geben, Ganztagesschulen zu werden, wenn die Verantwortlichen vor Ort dies wünschen, und sie die Form der Ganztagesbetreuung offen, teilgebunden, gebunden – selbst bestimmen zu lassen. Link zum Original
Bei Ganztagesangeboten wird die Kooperation mit Vereinen etwa aus Musik und Sport unterstützt.
Wortlaut im Programm
Um den Kindern und Jugendlichen auch bei Ganztagesunterricht außerschulische Bildung zu ermöglichen, wird bei der Gestaltung der Ganztagesangebote am Nachmittag auch die Kooperation mit Vereinen und Organisationen (zum Beispiel im Bereich Musik und Sport) unterstützt. Link zum Original
Berufsorientierung und Berufsberatung an allgemeinbildenden Schulen werden verstärkt.
Wortlaut im Programm
die • Berufsorientierung und Berufsberatung an den allgemein bildenden Schulen verstärken und die Zusammenarbeit der Schulen mit der Wirtschaft fördern. Link zum Original
Die Zusammenarbeit der Schulen mit der Wirtschaft wird gefördert.
Wortlaut im Programm
die • Berufsorientierung und Berufsberatung an den allgemein bildenden Schulen verstärken und die Zusammenarbeit der Schulen mit der Wirtschaft fördern. Link zum Original
Schulpsychologie, Schulsozialarbeit, Beratungslehrer sowie Projekte zur Gewaltprävention und Medienkompetenz werden gefördert.
Wortlaut im Programm
die • Schulpsychologie, die Schulsozialarbeit, die Beratungslehrertätigkeit sowie Projekte zur Gewaltprävention und zum verantwortungsvollen Umgang mit neuen Medien fördern. Link zum Original
Die Fächerverbünde werden evaluiert und nicht zusammengehörige Fächerverbünde aufgelöst.
Wortlaut im Programm
die Fächerverbünde evaluieren, nicht zusammengehörige Fächer -• verbünde auflösen und die derzeitige Leistungsbeurteilung in den Fächerverbünden auf den Prüfstand stellen. Link zum Original
Die Leistungsbeurteilung in den Fächerverbünden wird überprüft.
Wortlaut im Programm
die Fächerverbünde evaluieren, nicht zusammengehörige Fächer -• verbünde auflösen und die derzeitige Leistungsbeurteilung in den Fächerverbünden auf den Prüfstand stellen. Link zum Original
Ethik wird an allgemeinbildenden Schulen ab Klasse fünf angeboten.
Wortlaut im Programm
ermöglichen, dass • Ethik an den allgemeinbildenden Schulen bereits ab Klasse fünf angeboten wird. Link zum Original
Eltern von Kindern mit besonderem Förderbedarf können eine Vertrauensperson als Beistand in die Bildungswegekonferenz mitbringen.
Wortlaut im Programm
den • Eltern eines Kindes mit besonderem Förderbedarf die Möglichkeit eröffnen, eine sachkundige Person ihres Vertrauens als Beistand in die Bildungswegekonferenz mitzubringen, in der schulische Möglichkeiten für ihr Kind erörtert werden. Link zum Original
Schulen mit inklusivem Unterricht werden gefördert und mit sonderpädagogischem Personal ausgestattet.
Wortlaut im Programm
• Schulen mit Initiativen zu gemeinsamem Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderungen fördern und mit sonderpädagogischem Personal und Know-how ausstatten. Link zum Original
In jedem Schulamtsbezirk werden Angebote für gemeinsamen Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
in jedem Schulamtsbezirk Angebote zu • gemeinsamem Unterricht für Kinder mit und ohne Behinderungen schaffen und die Sonderschulen zu sonderpädagogischen Kompetenz-, Bildungs- und Beratungszentren ausbauen. Link zum Original
Sonderschulen werden zu sonderpädagogischen Kompetenz-, Bildungs- und Beratungszentren ausgebaut.
Wortlaut im Programm
in jedem Schulamtsbezirk Angebote zu • gemeinsamem Unterricht für Kinder mit und ohne Behinderungen schaffen und die Sonderschulen zu sonderpädagogischen Kompetenz-, Bildungs- und Beratungszentren ausbauen. Link zum Original
In der allgemeinen Lehrerbildung werden verstärkt sonderpädagogische Inhalte vermittelt.
Wortlaut im Programm
im Hinblick auf • Inklusion im Schulbereich bei der allgemeinen Lehrerbildung verstärkt sonderpädagogische Inhalte integrieren. Link zum Original
Die Lehrerausbildung legt einen stärkeren Schwerpunkt auf interkulturelle und medienpädagogische Kompetenz.
Wortlaut im Programm
in der • Lehrerausbildung einen stärkeren Schwerpunkt auf den Erwerb und die Vermittlung von interkultureller und medienpädagogischer Kompetenz legen. Link zum Original
Ein Finanzierungssystem nach dem Prinzip „Ressource folgt Schüler“ wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
anhand der hier und an den Modellschulstandorten gewonnenen • Erfahrungen ein System der Finanzierung und Ressourcenverteilung gemäß dem Prinzip „Ressource folgt Schüler“ entwickeln. Link zum Original
Die Kultusministerkonferenz wird aufgelöst.
Wortlaut im Programm
im Sinne eines echten • Bildungsföderalismus die demokratisch nicht legitimierte Kultusministerkonferenz (KMK) mit ihrem stark angewachsenen Behördenapparat auflösen und die Entscheidungskompetenz der Landtage als gewählter Volksvertretungen auch dadurch stärken, dass zukünftig wesentliche Fragen die Schulpolitik betreffend gesetzlich und nicht wie bisher häufig auf dem Verordnungsweg geregelt werden. Link zum Original
Wesentliche schulpolitische Fragen werden durch Gesetz statt durch Verordnung geregelt.
Wortlaut im Programm
im Sinne eines echten • Bildungsföderalismus die demokratisch nicht legitimierte Kultusministerkonferenz (KMK) mit ihrem stark angewachsenen Behördenapparat auflösen und die Entscheidungskompetenz der Landtage als gewählter Volksvertretungen auch dadurch stärken, dass zukünftig wesentliche Fragen die Schulpolitik betreffend gesetzlich und nicht wie bisher häufig auf dem Verordnungsweg geregelt werden. Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft haben Anspruch auf angemessene staatliche Förderung.
Wortlaut im Programm
Die Schulen in freier Trägerschaft sind eine wichtige und unverzichtbare Ergänzung des staatlichen Bildungsangebots. Sie haben Anspruch auf angemessene staatliche Förderung. Link zum Original
Der staatliche Zuschuss an Schulen in freier Trägerschaft wird auf 80 Prozent der Bruttokosten eines Schülers im staatlichen Schulwesen angehoben.
Wortlaut im Programm
den staatlichen Zuschuss an die • Schulen in freier Trägerschaft auf 80 % der Bruttokosten heraufsetzen – gemessen an den Kosten eines Schülers im staatlichen Schulwesen. Link zum Original
Für das Erreichen der 80-Prozent-Marke wird ein verbindlicher Stufenplan aufgestellt.
Wortlaut im Programm
einen verbindlichen Zeitplan mit Stufen zum Erreichen der 80%-Ziel-• marke aufstellen, mit jedem regulären Landeshaushalt eine Berechnung der Kosten und Zuschüsse vorlegen und die Bruttokostenberechnung insgesamt überarbeiten, so dass anders als bisher auch Kosten für die Ganztagesbetreuung mit einbezogen werden. Link zum Original
Mit jedem Landeshaushalt wird eine Berechnung der Kosten und Zuschüsse für freie Schulen vorgelegt.
Wortlaut im Programm
einen verbindlichen Zeitplan mit Stufen zum Erreichen der 80%-Ziel-• marke aufstellen, mit jedem regulären Landeshaushalt eine Berechnung der Kosten und Zuschüsse vorlegen und die Bruttokostenberechnung insgesamt überarbeiten, so dass anders als bisher auch Kosten für die Ganztagesbetreuung mit einbezogen werden. Link zum Original
Die Bruttokostenberechnung wird überarbeitet und bezieht künftig die Kosten der Ganztagesbetreuung ein.
Wortlaut im Programm
einen verbindlichen Zeitplan mit Stufen zum Erreichen der 80%-Ziel-• marke aufstellen, mit jedem regulären Landeshaushalt eine Berechnung der Kosten und Zuschüsse vorlegen und die Bruttokostenberechnung insgesamt überarbeiten, so dass anders als bisher auch Kosten für die Ganztagesbetreuung mit einbezogen werden. Link zum Original
Neu gegründete freie Schulen werden bei beibehaltener dreijähriger Wartezeit schon ab Aufnahme des Schulbetriebs gefördert.
Wortlaut im Programm
die • Neugründung von Schulen in freier Trägerschaft erleichtern, indem zwar die Wartezeit von drei Jahren bis zur Anerkennung beibehalten wird, die Schulen aber schon vom Zeitpunkt der (genehmigten) Aufnahme des Schulbetriebs an staatlich gefördert werden; Link zum Original
Prüfungen an anerkannten freien Schulen richten sich nach deren genehmigten eigenen Lehrzielen.
Wortlaut im Programm
bei den Prüfungsanforderungen bei staatlich anerkannten • Schulen in freier Trägerschaft konsequent die genehmigten, von den freien Schulen entwickelten Lehrziele zu Grunde legen. Link zum Original
Staatliche Schulen dürfen als gleichwertig genehmigte eigene Lehrziele verfolgen.
Wortlaut im Programm
Entsprechend wollen wir auch den staatlichen Schulen das Recht einräumen, andere als die staatlich definierten Lehrziele zu verfolgen, wenn diese zuvor als gleichwertig genehmigt wurden. Link zum Original
Einrichtungen der Kindertagesbetreuung werden vor allem als Bildungseinrichtungen verstanden.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Grund tritt die FDP dafür ein, Einrichtungen der Kindertagesbetreuung vor allem als Bildungseinrichtungen zu begreifen. Link zum Original
Pädagogische Assistenten werden künftig auch an Grundschulen mit hohem Migrantenanteil oder Sprachförderklassen eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Pädagogischen Assistenten werden deshalb künftig auch an Grundschulen tätig sein. Einsatzort sind Grundschulen mit hohem Migrantenanteil bzw. mit existierenden Sprachförderklassen oder –kursen. Link zum Original
Für das Grundschullehramt gibt es einen eigenständigen achtsemestrigen Studiengang.
Wortlaut im Programm
Ein eigenständiger Studiengang für das Grundschullehramt, der acht Semester umfasst, erscheint uns im Hinblick auf die hohen Anforderungen geboten, denen sich gerade auch die Grundschullehrkräfte in fachlicher wie in pädagogischer Hinsicht gegenüber sehen. Link zum Original
Angehende Grundschullehrkräfte haben bei der Fächerwahl möglichst große Freiheit.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig haben die angehenden Lehrerinnen und Lehrer bei der Fächerwahl möglichst große Freiheit und können somit Schwerpunkte setzen. Link zum Original
Die sprachlichen Fähigkeiten jedes Kindes werden vor dem vierten Geburtstag erhoben.
Wortlaut im Programm
die • sprachlichen Fähigkeiten eines jedes Kindes noch vor dem vierten Geburtstag erheben und die bereits eingeführte Sprachstandserhebung im Rahmen der vorgezogenen Einschulungsuntersuchung unter Einbeziehung von Erzieherinnen und Erziehern sowie Grundschullehrerinnen und -lehrern weiterentwickeln. Link zum Original
Die Sprachstandserhebung bei der vorgezogenen Einschulungsuntersuchung wird unter Einbeziehung von Erziehern und Grundschullehrkräften weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
die • sprachlichen Fähigkeiten eines jedes Kindes noch vor dem vierten Geburtstag erheben und die bereits eingeführte Sprachstandserhebung im Rahmen der vorgezogenen Einschulungsuntersuchung unter Einbeziehung von Erzieherinnen und Erziehern sowie Grundschullehrerinnen und -lehrern weiterentwickeln. Link zum Original
Bei Bedarf werden unmittelbar passgenaue Sprachförderangebote bereitgehalten.
Wortlaut im Programm
im Bedarfsfall unmittelbar anschließende, passgenaue • Sprachförderangebote bereit halten und Begabungen frühzeitig erkennen und fördern. Link zum Original
Begabungen von Kindern werden frühzeitig erkannt und gefördert.
Wortlaut im Programm
im Bedarfsfall unmittelbar anschließende, passgenaue • Sprachförderangebote bereit halten und Begabungen frühzeitig erkennen und fördern. Link zum Original
Der Orientierungsplan für den Kindergarten wird flächendeckend umgesetzt und die nötige Personalausstattung sichergestellt.
Wortlaut im Programm
dafür Sorge tragen, dass der • Orientierungsplan für den Kindergarten flächendeckend umgesetzt wird, die dafür notwendige Personalausstattung sichergestellt ist und der Plan für verbindlich erklärt werden kann. Link zum Original
Der Orientierungsplan für den Kindergarten wird verbindlich.
Wortlaut im Programm
dafür Sorge tragen, dass der • Orientierungsplan für den Kindergarten flächendeckend umgesetzt wird, die dafür notwendige Personalausstattung sichergestellt ist und der Plan für verbindlich erklärt werden kann. Link zum Original
Einschulungsuntersuchung und Sprachstandserhebung werden als individuelle Entwicklungs- und Bildungswegeberatung ausgestaltet.
Wortlaut im Programm
die vorgezogene Einschulungsuntersuchung und • Sprachstandserhebung als individuelle Entwicklungs- und Bildungswegeberatung ausgestalten und auf ihrer Grundlage die Sprachförderung, die Förderung im Rahmen des Orientierungsplans und die Förderung von Kindern mit besonderem Bedarf (bislang Modellprojekt „Schulreifes Kind“) sinnvoll miteinander zu einem Förderangebot aus einem Guss verzahnen. Link zum Original
Sprachförderung, Förderung nach dem Orientierungsplan und Förderung von Kindern mit besonderem Bedarf werden zu einem Förderangebot verzahnt.
Wortlaut im Programm
die vorgezogene Einschulungsuntersuchung und • Sprachstandserhebung als individuelle Entwicklungs- und Bildungswegeberatung ausgestalten und auf ihrer Grundlage die Sprachförderung, die Förderung im Rahmen des Orientierungsplans und die Förderung von Kindern mit besonderem Bedarf (bislang Modellprojekt „Schulreifes Kind“) sinnvoll miteinander zu einem Förderangebot aus einem Guss verzahnen. Link zum Original
Eltern werden aktiv in die frühen Fördermaßnahmen für ihre Kinder einbezogen.
Wortlaut im Programm
die • Eltern im Sinne einer gemeinsamen frühen Bildungsverantwortung in die Fördermaßnahmen für ihre Kinder aktiv einbeziehen. Link zum Original
Kooperationen für einen besser abgestimmten Übergang vom Kindergarten in die Grundschule werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Kooperationen zwischen den Einrichtungen mit dem Ziel eines fle-• xibleren und besser abgestimmten Übergangs vom Kindergarten in die Grundschule fördern. Link zum Original
Das Modellprojekt „Bildungshaus 3 bis 10“ wird überall ermöglicht, wo es vor Ort gewünscht wird.
Wortlaut im Programm
das erfolgreiche Modellprojekt „Bildungshaus 3 bis 10“ überall dort • ermöglichen, wo es vor Ort gewünscht wird. Link zum Original
Es werden ausreichend Ausbildungs-, Studien- und Weiterqualifizierungsplätze für Fachkräfte der frühkindlichen Bildung bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
eine ausreichende Zahl an Ausbildungs- und Studienplätzen sowie • Weiterqualifizierungsmöglichkeiten an den Fachschulen für Erzieherinnen und an den Pädagogischen Hochschulen zur Verfügung stellen, damit der Bedarf an qualifiziertem Personal für die frühkindliche Bildung und Betreuung gedeckt werden kann. Link zum Original
Die Schulbezirke für Grundschulen werden abgeschafft und Eltern wählen die Grundschule frei.
Wortlaut im Programm
die nur noch für die Grundschulen geltenden • Schulbezirke abschaffen und den Eltern die freie Wahl der Grundschule für ihre Kinder überlassen. Link zum Original
Alle Kitas und Grundschulen können am Programm „Singen – Bewegen – Sprechen“ teilnehmen.
Wortlaut im Programm
allen • Kinderbetreuungseinrichtungen und Grundschulen des Landes eine Teilnahme am Programm ‚Singen – Bewegen – Sprechen“ ermöglichen. Link zum Original
Die Landesinitiative Bewusste Kinderernährung wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
das erfolgreiche Programm "BeKi-Landesinitiative Bewusste Kinde-• rernährung" fortsetzen. Link zum Original
Der Fremdsprachenunterricht an Grundschulen wird umfassend evaluiert, bevor über seine Fortführung oder Verbesserung entschieden wird.
Wortlaut im Programm
den in die Kritik geratenen • Fremdsprachenunterricht an der Grundschule umfassend evaluieren, um anschließend eine Grundsatzentscheidung darüber zu treffen, ob sich der Fremdsprachenunterricht bewährt hat oder welche Maßnahmen zur Qualitätssteigerung getroffen werden müssen. Link zum Original
Die vierjährige Grundschulzeit wird grundsätzlich beibehalten.
Wortlaut im Programm
grundsätzlich an der vierjährigen • Grundschulzeit festhalten, aber, wenn sie vom Schulträger, den Lehrern und den Eltern gewollt werden, regionale Schulprojekte zulassen, die flexiblere Übergangszeitpunkte in weiterführende Schulen oder längere Grundschulzeiten für alle Schüler oder integrative Formen im weiterführenden Schulwesen vorsehen. Link zum Original
Auf Wunsch von Schulträger, Lehrern und Eltern werden regionale Schulprojekte mit flexibleren Übergängen oder längerer gemeinsamer Grundschulzeit zugelassen.
Wortlaut im Programm
grundsätzlich an der vierjährigen • Grundschulzeit festhalten, aber, wenn sie vom Schulträger, den Lehrern und den Eltern gewollt werden, regionale Schulprojekte zulassen, die flexiblere Übergangszeitpunkte in weiterführende Schulen oder längere Grundschulzeiten für alle Schüler oder integrative Formen im weiterführenden Schulwesen vorsehen. Link zum Original
Angestrebt wird ein differenziertes und vielfältiges Schulwesen mit möglichst viel Freiheit und Eigenverantwortung vor Ort.
Wortlaut im Programm
Wir Liberalen treten deshalb für eine Schule in Vielfalt ein, denn nur ein differenziertes und vielfältiges Schulwesen, das den Schulen und den Verantwortlichen vor Ort soviel Freiheit und Eigenverantwortung wie nur möglich einräumt, hat den einzelnen Schüler im Blick. Link zum Original
Der Staat konzentriert sich im Schulwesen auf Qualitätskontrolle, ein breites Schulangebot und Durchlässigkeit.
Wortlaut im Programm
Staatliches Handeln sollte sich vor allem auf die Qualitätskontrolle, die Sicherung eines breiten Schulangebots und die Durchlässigkeit des Bildungswesens für die Vielfältigkeit der Bildungsbiographien konzentrieren. Link zum Original
Die Werkrealschule wird als Weiterentwicklung der Hauptschule befürwortet.
Wortlaut im Programm
Wir halten die Werkrealschule für eine gelungene und wichtige Weiterentwicklung der klassischen Hauptschule. Link zum Original
Weiterführende Schulen dürfen auf Elternwunsch Kinder ohne ausreichende Grundschulempfehlung nach eigenem Aufnahmeverfahren aufnehmen.
Wortlaut im Programm
jeder weiterführenden Schule das Recht einräumen, auf Wunsch • der Eltern ein Kind ohne zureichende Empfehlung aufzunehmen, wenn die Lehrerkonferenz der aufnehmenden Schule in einem von ihr selbst bestimmten Aufnahmeverfahren zu der Überzeugung gelangt, den Erfolg des Kindes in dieser Schule bis zum Abschlussziel der Schulart fördern zu können. Link zum Original
Die Werkrealschule wird flexibel umgesetzt und ihre Ausgestaltung den Verantwortlichen vor Ort überlassen.
Wortlaut im Programm
die Umsetzung der neuen • Werkrealschule im Sinne einer Weiterentwicklungsmöglichkeit für alle Hauptschulen flexibel handhaben und den Verantwortlichen vor Ort die Ausgestaltung überlassen. Link zum Original
Die Kooperation der Werkrealschulen mit Berufsfachschulen in Klasse 10 wird für weitere berufliche Schulen geöffnet.
Wortlaut im Programm
die Kooperation der Werkrealschulen mit den zweijährigen Berufs-• fachschulen in Klasse 10 für weitere vor Ort bestehende berufliche Schulen öffnen (z.B. für die einjährige Berufsfachschulen und Berufsschulen). Link zum Original
Der Modellversuch zur Kooperation von Haupt- und Realschulen wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
den an zwanzig Standorten angelaufenen Modellversuch zur Ko-• operation von Haupt- und Realschulen weiterentwickeln Link zum Original
Die Realschule und der Realschulabschluss werden in ihrem Bestand gesichert und gefördert.
Wortlaut im Programm
die • Realschule und den Realschulabschluss, die eine hohe Wertschätzung genießen, in ihrem Bestand sichern und fördern. Link zum Original
Nicht in Klasse zehn versetzte Realschüler können eine Prüfung ablegen, die einen dem Hauptschulabschluss gleichwertigen Abschluss vermittelt.
Wortlaut im Programm
für nicht in die zehnte Klasse versetzte Realschüler die Möglichkeit • einer Prüfung schaffen, die auf der Grundlage des Realschulbildungsgangs einen dem Hauptschulabschluss gleichwertigen Abschluss vermittelt. Link zum Original
Der Wechsel aufs Gymnasium wird erleichtert, etwa durch Überprüfung der Grundschulempfehlung am Ende von Klasse 6 und Kursangebote für Wechsler.
Wortlaut im Programm
den Wechsel eines Schülers von anderen Schularten auf das • Gymnasium bei entsprechenden Leistungen erleichtern, z.B. durch eine reguläre Überprüfung der Grundschulempfehlung am Ende von Klasse 6 und durch reguläre Kursangebote auch für mobilitätsbedingte Schulwechsler vor allem in den Kernfächern. Link zum Original
In der gymnasialen Oberstufe gibt es mehr Möglichkeiten für individuelle Schwerpunkte.
Wortlaut im Programm
In der gymnasialen Oberstufe mehr Möglichkeiten für individuelle • Schwerpunktsetzungen schaffen. Link zum Original
Hochbegabte werden durch Kooperationen mit Hochschulen, Hochbegabtenzüge oder -gymnasien und fachkundige Beratung gefördert.
Wortlaut im Programm
• Hochbegabte sowohl durch allgemeine Angebote beispielsweise in Kooperation mit den Hochschulen, sowie durch Hochbegabtenzüge oder -gymnasien fördern und hierfür ausreichend fachkundige Beratung ermöglichen. Link zum Original
Unterschiedliche Lerngeschwindigkeiten werden durch unterstützenden Unterricht, Ganztagskurse und Pädagogische Assistenten stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
unterschiedliche Lerngeschwindigkeiten im Schulalltag stärker • berücksichtigen, indem die Möglichkeiten für unterstützenden Unterricht ausgebaut, ergänzende Kurse im Ganztagsschulbetrieb gefördert und unter anderem durch den verstärkten Einsatz von Pädagogischen Assistenten mehr individuelle Förderung innerhalb derselben Unterrichtsstunden ermöglicht wird. Link zum Original
Der Leitsatz „Kein Abschluss ohne Anschluss“ hat in der Bildungspolitik höchste Priorität.
Wortlaut im Programm
Für die FDP hat der bildungspolitische Leitsatz „Kein Abschluss ohne Anschluss“ höchste Priorität. Link zum Original
Das bestehende Angebot beruflicher Schulen wird in seiner Grundstruktur erhalten, ohne Doppelstrukturen zu bewahren.
Wortlaut im Programm
Ein Ziel bildungsplanerischer Überlegungen von uns Liberalen ist es, das bestehende Angebot in seiner Grundstruktur möglichst weitgehend zu erhalten und Ressourcen effizient zu nutzen, ohne Doppelstrukturen aufrecht zu erhalten. Link zum Original
Wichtigstes Kriterium für Erhalt oder Ausbau von Schulstandorten ist die Qualität von Schule und Unterricht.
Wortlaut im Programm
Wichtigstes Kriterium für den Erhalt oder Ausbau der Bildungslandschaft ist dabei die Qualität von Schule und Unterricht. Link zum Original
Die Berufsorientierung an allgemeinbildenden Schulen wird zur Verbesserung der Ausbildungsreife gestärkt.
Wortlaut im Programm
die • Berufsorientierung in den allgemeinbildenden Schulen zur Verbesserung der Ausbildungsreife stärken. Link zum Original
Jugendliche aus ausbildungsfernen Gruppen werden durch ein besseres Übergangsmanagement mit individueller Betreuung aktiviert.
Wortlaut im Programm
• Jugendliche aus ausbildungsferneren Gruppen durch ein verbessertes Übergangsmanagement mit individueller Betreuung verstärkt aktivieren. Link zum Original
Das Vorqualifizierungsjahr Arbeit/Beruf wird flächendeckend als Schulart zum Erwerb des Hauptschulabschlusses eingeführt.
Wortlaut im Programm
das Vorqualifizierungsjahr Arbeit/Beruf (VAB) als die Schulart des • Übergangssystems zur Erlangung des Hauptschulabschlusses flächendeckend einführen. Link zum Original
Die Dualisierung berufsvorbereitender Bildungsgänge darf nicht einseitig zu Lasten der Betriebe gehen.
Wortlaut im Programm
Dualisierung berufsvorbereitender Bildungsgänge nicht einseitig zu • Lasten der Betriebe vorantreiben. Link zum Original
Die duale Berufsausbildung wird durch weniger spezialisierte Ausbildung, Zusatz- und Doppelqualifikationen und internationale Austauschprogramme attraktiver.
Wortlaut im Programm
die Attraktivität der • dualen Berufsausbildung durch weniger spezialisierte Ausbildung, ein flächendeckendes Angebot an Zusatzqualifikationen und Doppelqualifizierungen sowie die Nutzung internationaler Austauschprogramme steigern. Link zum Original
Im ländlichen Raum wird eine ausreichende berufsschulische Infrastruktur unter Einbeziehung überbetrieblicher Berufsbildungsstätten sichergestellt.
Wortlaut im Programm
eine ausreichende teil- und vollzeitberufsschulische Infrastruktur im • ländlichen Raum sicherstellen, insbesondere durch die verstärkte Miteinbeziehung überbetrieblicher Berufsbildungsstätten, die auch einer Ausweitung beruflicher Weiterbildungsangebote dienen. Link zum Original
Das Programm „Individuelle Lernbegleitung“ wird flächendeckend eingeführt, auch zur Deutschförderung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund.
Wortlaut im Programm
als Hilfestellung bei Lernschwächen und zur Förderung der Deutsch-• Sprachkenntnisse bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund das Programm “Individuelle Lernbegleitung” flächendeckend einführen. Link zum Original
Berufliche Gymnasien und Berufsoberschulen werden in allen Fachrichtungen bedarfsgerecht ausgebaut.
Wortlaut im Programm
die beruflichen Gymnasien und Berufsoberschulen weiterhin be-• darfsgerecht ausbauen, nicht nur im gewerblich-technischen oder im sozialwissenschaftlichen Bereich. Link zum Original
Die Berufskollegs werden moderat ausgebaut.
Wortlaut im Programm
die Berufskollegs moderat ausbauen. Link zum Original
Gemeinsamer Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderungen wird auch an beruflichen Schulen vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Angebote eines gemeinsamen Unterrichts von Kindern mit und ohne • Behinderungen auch an beruflichen Schulen voranbringen. Link zum Original
Die zweite Phase der Lehrerausbildung legt mehr Gewicht auf interkulturelle und medienpädagogische Kompetenz.
Wortlaut im Programm
vor allem in der zweiten Phase der • Lehrerausbildung einen stärkeren Schwerpunkt auf den Erwerb und die Vermittlung von interkultureller und medienpädagogischer Kompetenz legen. Link zum Original
Berufliche Schulen in freier Trägerschaft erhalten ausreichende staatliche Zuschüsse.
Wortlaut im Programm
die Finanzierung beruflicher • Schulen in freier Trägerschaft durch eine ausreichende staatliche Bezuschussung sicherstellen. Link zum Original
Die flexible Lehrereinstellung über schulbezogene Stellenausschreibungen wird erhalten und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
das Instrument der flexiblen Lehrereinstellung, insbesondere durch • die schulbezogenen Stellenausschreibungen, erhalten und ausbauen. Link zum Original
Der Lehrermangel an beruflichen Schulen wird beseitigt.
Wortlaut im Programm
den • Lehrermangel an beruflichen Schulen beseitigen und die Anerkennung der Gleichwertigkeit von beruflicher und allgemeiner Bildung auch durch die Herstellung der gleichen Unterrichtsversorgung an beruflichen Schulen wie an allgemeinen Schulen zum Ausdruck bringen. Link zum Original
Berufliche Schulen erhalten die gleiche Unterrichtsversorgung wie allgemeinbildende Schulen.
Wortlaut im Programm
den • Lehrermangel an beruflichen Schulen beseitigen und die Anerkennung der Gleichwertigkeit von beruflicher und allgemeiner Bildung auch durch die Herstellung der gleichen Unterrichtsversorgung an beruflichen Schulen wie an allgemeinen Schulen zum Ausdruck bringen. Link zum Original
Direkteinstieg und vorgezogene schulbezogene Stellenausschreibungen werden besonders im ländlichen Raum beibehalten.
Wortlaut im Programm
Dabei soll das Instrument des Direkteinstiegs an Schulen und die vorgezogenen, schulbezogenen Stellenausschreibungen insbesondere auch für den ländlichen Bereich beibehalten werden. Link zum Original
Weiterbildungsangebote an beruflichen Schulen und überbetrieblichen Berufsbildungsstätten werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Weiterbildungsangebote sowohl an beruflichen • Schulen zur besseren Verzahnung von Aus- und Weiterbildung als auch an überbetrieblichen Berufsbildungsstätten fördern. Link zum Original
Das Angebot zur Aufstiegsfortbildung an Fachschulen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
an Fachschulen das Angebot zur • Aufstiegsfortbildung ausbauen. Link zum Original
Netzwerke der allgemeinen und beruflichen Weiterbildung werden ausgebaut, um Doppelstrukturen zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
Netzwerke im Bereich der allgemeinen und beruflichen • Weiterbildung zur Vermeidung von teuren Doppelstrukturen ausbauen. Link zum Original
Hochschulen sollen Talentschmieden für hoch spezialisierte Unternehmen bleiben.
Wortlaut im Programm
Unsere Hochschulen sollen auch in Zukunft Talentschmieden für unsere hoch spezialisierten Unternehmen sein. Link zum Original
Die Freiheit von Forschung und Lehre wird gesichert und die Hochschulautonomie gestärkt.
Wortlaut im Programm
Grundlage für die Exzellenz unserer Wissenschaft und ihre nationale wie internationale Wettbewerbsfähigkeit ist nach Auffassung von uns Liberalen die Freiheit von Forschung und Lehre. Der Sicherung dieser Freiheit und der Stärkung der Hochschulautonomie gilt deshalb unser Einsatz für eine erfolgreiche Wissenschaftspolitik in Baden-Württemberg. Link zum Original
Hochschulen erhalten mehr Freiheit bei der Organisation ihrer Studiengänge und Abschlüsse.
Wortlaut im Programm
den • Hochschulen mehr Freiheiten bei der Organisationsform ihrer Studiengänge und -abschlüsse zu geben. Link zum Original
Hochschulen dürfen neben Bachelor und Master auch andere Abschlüsse wie das Diplom anbieten oder nach dem Master verleihen.
Wortlaut im Programm
Außerdem sollen die Hochschulen das Recht bekommen, ergänzend zu den standardisierten Abschlüssen Bachelor und Master andere Abschlüsse (wie z.B. das Diplom) anzubieten oder nach erfolgreichem Masterstudium das Diplom zu verleihen. Link zum Original
Hochschulen mit Mängeln bei der Bologna-Umsetzung werden angehalten, überfüllte Studienpläne und hohe Prüfungsdichte selbst zu beheben.
Wortlaut im Programm
diejenigen • Hochschulen, bei denen Mängel in der Umsetzung der Bologna-Reform zu übervollen Studienplänen und zu hoher Prüfungsdichte geführt haben, dazu anhalten, diese Fehler in eigener Verantwortung zu beheben. Link zum Original
Die Obergrenze von zehn Semestern für Bachelor und konsekutiven Master wird aufgehoben.
Wortlaut im Programm
die bestehende Obergrenze von 10 Semestern für ein • Bachelorstudium mit konsekutivem Master aufheben und die Hochschulen dazu anhalten, für Bachelor- und Master- Studiengänge im Rahmen des Bologna-Prozesses flexible Regelstudienzeiten festzulegen. Link zum Original
Hochschulen legen flexible Regelstudienzeiten für Bachelor- und Masterstudiengänge fest.
Wortlaut im Programm
die bestehende Obergrenze von 10 Semestern für ein • Bachelorstudium mit konsekutivem Master aufheben und die Hochschulen dazu anhalten, für Bachelor- und Master- Studiengänge im Rahmen des Bologna-Prozesses flexible Regelstudienzeiten festzulegen. Link zum Original
In Staatsexamensstudiengängen werden zusätzliche, von den Hochschulen bestimmte Abschlussgrade ermöglicht.
Wortlaut im Programm
in den Studiengängen, die mit • Staatsexamina enden (Medizin, Zahnmedizin, Pharmazie, Jura, Lehramt sowie das kirchliche Examen in Theologie), zusätzliche Abschlussgrade ermöglichen, die die Hochschulen bestimmen können. Link zum Original
Studierende wählen frei zwischen Hochschulabschluss, Staatsexamen oder beidem.
Wortlaut im Programm
Die Studierenden sollen frei wählen können, ob sie nur den Hochschulabschluss, nur das Staatsexamen oder beide Abschlüsse anstreben. Link zum Original
Alle drei Stufen der Bologna-Reform werden an allen Hochschulen zügig umgesetzt.
Wortlaut im Programm
eine zügige Umsetzung aller drei Stufen der Bologna-Reform (• Bachelor, Master und Promotion) für alle Hochschulen. Link zum Original
Die Zahl der Studienplätze richtet sich am Bedarf aus.
Wortlaut im Programm
Dabei soll sich die Zahl der Studienplätze am Bedarf orientieren. Link zum Original
Hochschulen vergeben bisher zentral zugeteilte Studienplätze durch Änderung des Staatsvertrags selbst.
Wortlaut im Programm
durch eine Änderung des Staatsvertrags zur Hochschulzulassung • jeder baden-württembergischen Hochschule das Recht einräumen, bislang noch im zentralen Vergabeverfahren zugeteilte Studienplätze eigenverantwortlich zu vergeben. Link zum Original
Beruflich Qualifizierten wird das Studium durch Vor- und Begleitkurse und berufsbegleitende Teilzeitstudiengänge erleichtert.
Wortlaut im Programm
beruflich Qualifizierten die Aufnahme eines • Hochschulstudiums erleichtern, indem für sie Vor- und Begleitkurse angeboten und Teilzeitstudiengänge für ein berufsbegleitendes Studium bereitgestellt werden. Link zum Original
Die Hochschulfinanzierung wird über Studiengutscheine nach dem Prinzip „Geld folgt Student“ an die Zahl der Studierenden gekoppelt.
Wortlaut im Programm
ein System nachfrageorientierter • Hochschulfinanzierung mit Studiengutscheinen etablieren, mit deren Hilfe und gemäß dem Prinzip „Geld folgt Student“ die staatlichen Mittelzuweisungen von der Zahl der jeweils eingeschriebenen Studierenden abhängig gemacht werden, damit staatliche wie private Hochschulen gleichermaßen ein Interesse an der Aufnahme von Studierenden besitzen, in einen Wettbewerb um die Studierenden eintreten und deshalb die Bedingungen von Studium und Lehre verbessern. Link zum Original
Studierende werden bei der Finanzierung ihres Lebensunterhalts unterstützt.
Wortlaut im Programm
die Studierenden in der Finanzierung ihres Lebensunterhaltes nicht • alleine lassen. Link zum Original
Für den Lebensunterhalt im Studium sind vorrangig Studierende und Familien verantwortlich; reichen deren Mittel nicht, sieht der Bund Hilfen nach dem BAföG vor.
Wortlaut im Programm
Die Verantwortung für den Lebensunterhalt während des Studiums liegt in erster Linie bei den Studierenden und ihren Familien. Wenn diese die notwendigen Mittel nicht aufbringen können, dann muss der Bund im Rahmen der Sozialgesetze die entsprechenden Hilfen vorsehen (BAföG). Link zum Original
Hochbegabtenstipendien bleiben auf Spitzenleistungen ausgerichtet statt auf Breite.
Wortlaut im Programm
die Vergabe von • Hochbegabtenstipendien für herausragende Studierende und Doktoranden nicht aus ideologischen Gründen in Richtung auf mehr Breite und weniger Höchstleistung getrimmt sehen. Link zum Original
Der Anteil der Promotionsstipendiaten soll wieder erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Der Anteil der Promotionsstipendiaten muss wieder erhöht werden. Link zum Original
Das elternunabhängige Büchergeld bei Hochbegabtenstipendien soll an den elternunabhängigen Teil des Nationalen Stipendienprogramms angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Die Höhe des elternunabhängig gewährten Büchergeldes bei den Hochbegabtenstipendien muss an die Höhe des elternunabhängigen Teils des Nationalen Stipendienpro gramms angepasst werden. Link zum Original
Flexible Studienprogramme mit unterschiedlichen Studiengeschwindigkeiten sollen weiter ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Daher • sollten flexible Studienprogramme (Studieren mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten), berufsbegleitende Studienangebote und die Kreditprogramme der KfW weiter ausgebaut werden, die eine elternunabhängige Studienfinanzierung ermöglichen. Link zum Original
Berufsbegleitende Studienangebote sollen weiter ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Daher • sollten flexible Studienprogramme (Studieren mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten), berufsbegleitende Studienangebote und die Kreditprogramme der KfW weiter ausgebaut werden, die eine elternunabhängige Studienfinanzierung ermöglichen. Link zum Original
Die Kreditprogramme der KfW für eine elternunabhängige Studienfinanzierung sollen weiter ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Daher • sollten flexible Studienprogramme (Studieren mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten), berufsbegleitende Studienangebote und die Kreditprogramme der KfW weiter ausgebaut werden, die eine elternunabhängige Studienfinanzierung ermöglichen. Link zum Original
Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen soll ein Hochschulstudium ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
auch für • Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen ein Hochschulstudium ermöglichen. Notwendig dafür sind barrierefreie Hochschulgebäude, der Einsatz technischer Hilfsmittel, digital verfügbare Lern mittel und flexible Studienzeiten und Prüfungsbedingungen. Die schon vorhandenen vielfältigen Angebote der Hochschulen sind nachhaltig auszubauen. Link zum Original
Hochschulen sollen barrierefreie Gebäude, technische Hilfsmittel, digital verfügbare Lernmittel sowie flexible Studienzeiten und Prüfungsbedingungen bieten.
Wortlaut im Programm
auch für • Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen ein Hochschulstudium ermöglichen. Notwendig dafür sind barrierefreie Hochschulgebäude, der Einsatz technischer Hilfsmittel, digital verfügbare Lern mittel und flexible Studienzeiten und Prüfungsbedingungen. Die schon vorhandenen vielfältigen Angebote der Hochschulen sind nachhaltig auszubauen. Link zum Original
Die vorhandenen Angebote der Hochschulen für Studierende mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen sollen nachhaltig ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
auch für • Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen ein Hochschulstudium ermöglichen. Notwendig dafür sind barrierefreie Hochschulgebäude, der Einsatz technischer Hilfsmittel, digital verfügbare Lern mittel und flexible Studienzeiten und Prüfungsbedingungen. Die schon vorhandenen vielfältigen Angebote der Hochschulen sind nachhaltig auszubauen. Link zum Original
Studienentgelte werden als wichtige Finanzierungssäule des Hochschulwesens bejaht.
Wortlaut im Programm
uns zu • Studienentgelten als wichtiger Finanzierungs säule des Hochschulwesens bekennen, aber auch die damit einhergehenden Herausforderungen und Belastungen zu sehen. Link zum Original
Die Studierenden sollen die Kosten des Hochschulwesens mittragen.
Wortlaut im Programm
Die Kosten des Hochschulwesens sollen durch die Studierenden mitgetragen werden, da sie direkt vom öffentlichen Hochschulwesen profitieren. Link zum Original
Jeder soll unabhängig vom Einkommen des Elternhauses nach Leistung und Interessen Zugang zu einer akademischen Ausbildung erhalten.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig ist es der FDP/DVP wichtig, dass jeder unabhängig von der finanziellen Ausstattung seines Elternhauses und im Rahmen seiner Leistungsfähigkeiten und Interessen die Möglichkeit zu einer akademischen Ausbildung erhält. Link zum Original
Studienentgelte oder -gebühren sollen Studierende und ihre Familien nicht während des Studiums belasten.
Wortlaut im Programm
Die Erhebung von Studienentgelten oder -gebühren darf die Studierenden und ihre Familien nicht während des Studiums belasten. Link zum Original
Die Studienfinanzierung soll vom Einkommen der Eltern getrennt werden.
Wortlaut im Programm
Die Trennung der Studienfinanzierung vom Einkommen der Eltern, bei gleichzeitiger Fortentwicklung der hervorragenden Qualität baden-württembergischer Hochschulen sind deshalb zentrale Anliegen. Link zum Original
Während des Studiums sollen keine Studiengebühren oder -entgelte zur Zahlung anfallen, ohne die Finanzsituation der Hochschulen zu gefährden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns mittelfristig dafür ein, dass für Studierende während des Studiums keine Studiengebühren oder -entgelte zur Zahlung anfallen, ohne dadurch die Finanzsituation der Hochschulen zu gefährden. Link zum Original
Hochschulen sollen nachgelagerte, einkommensabhängige Studienentgelte festsetzen und erheben können.
Wortlaut im Programm
Studienentgelte sollen stattdessen in Baden-Württemberg künftig in Form von echt nachgelagerten und einkommensabhängigen Entgelten von den Hochschulen festgesetzt und erhoben werden können. Link zum Original
Absolventen zahlen Studiengebühren erst nach dem Berufseinstieg ab einer Einkommensuntergrenze zurück.
Wortlaut im Programm
Nach Einstieg in das Berufsleben beginnen die Absolventen dann ab einer Einkommensuntergrenze mit der Rückzahlung ihrer Studiengebühren. Link zum Original
Wer nichts verdient, zahlt keine Studiengebühren.
Wortlaut im Programm
Wer nichts verdient, muss auch keine Studiengebühren zahlen. Link zum Original
Eine frühzeitige und einmalige Bezahlung der Studienentgelte soll möglich sein.
Wortlaut im Programm
Eine frühzeitige und einmalige Bezahlung der Studienentgelte ist zu ermöglichen. Link zum Original
Die Geschwisterregelung bei Studiengebühren soll entfallen.
Wortlaut im Programm
Die bisher oftmals zu Schwierigkeiten führende Geschwisterregelung kann entfallen. Link zum Original
Für das bestehende Studiengebührensystem soll eine für alle Studierenden einheitliche Obergrenze festgelegt werden, bis zu der Hochschulen Gebühren erheben können.
Wortlaut im Programm
Bis zur Erreichung dieses Ziels das bestehende System der • Studiengebühren fortlaufend verbessern, indem wir zunächst eine für alle Studierenden einheitliche Obergrenze festlegen, bis zu der die Hochschulen in eigener Verantwortung Gebühren erheben können. Link zum Original
Der Zinssatz für Studienkredite soll nur geringfügig über dem Leitzins der Europäischen Zentralbank zur Zeit der Darlehensnahme liegen.
Wortlaut im Programm
einen Zinssatz bei • Studienkrediten, der nur geringfügig über dem zur Zeit der Darlehensnahme geltenden Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB) liegen darf. Keinesfalls aber darf dabei der bereits geltenden Höchstsatz von 5,5% überschritten werden. Link zum Original
Der Höchstzinssatz für Studienkredite von 5,5 Prozent darf nicht überschritten werden.
Wortlaut im Programm
einen Zinssatz bei • Studienkrediten, der nur geringfügig über dem zur Zeit der Darlehensnahme geltenden Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB) liegen darf. Keinesfalls aber darf dabei der bereits geltenden Höchstsatz von 5,5% überschritten werden. Link zum Original
Studiengebühren und -entgelte dürfen ausschließlich zur Verbesserung der Lehre eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
• Studiengebühren und -entgelte dürfen ausschließlich zur Verbesserung der Lehre eingesetzt werden; sie sollen deshalb insbesondere nicht für solche Aufgaben der Hochschulen verwendet werden, die zum Mindeststandard des Faches gehören – wie er z.B. im Rahmen der Akkreditierung festgestellt wird. Link zum Original
Studiengebühren sollen nicht für Aufgaben verwendet werden, die zum Mindeststandard des Faches gehören.
Wortlaut im Programm
• Studiengebühren und -entgelte dürfen ausschließlich zur Verbesserung der Lehre eingesetzt werden; sie sollen deshalb insbesondere nicht für solche Aufgaben der Hochschulen verwendet werden, die zum Mindeststandard des Faches gehören – wie er z.B. im Rahmen der Akkreditierung festgestellt wird. Link zum Original
Über die Verwendung der Studiengebühren sollen die Studienkommissionen der Fakultäten entscheiden.
Wortlaut im Programm
Die Verwendung der Studiengebühren und -entgelte soll durch die Studienkommissionen der Fakultäten bestimmt werden, denn in diesen sind die Studierenden in gesetzlich vorgegebener Weise beteiligt. Link zum Original
An den Hochschulen soll ein Studierendenparlament eingeführt werden, das den Allgemeinen Studierendenausschuss wählt und kontrolliert.
Wortlaut im Programm
die studentische Mitverantwortung an den • Hochschulen durch die Einführung eines Studierendenparlaments stärken, das den Allgemeinen Studierendenausschuss als ausführendes Organ und Vertretung gegenüber der Hochschule wählt und kontrolliert sowie über die Verwendung der Einnahmen aus Studiengebühren wacht und mitentscheidet. Link zum Original
Das Studierendenparlament soll über die Verwendung der Einnahmen aus Studiengebühren wachen und mitentscheiden.
Wortlaut im Programm
die studentische Mitverantwortung an den • Hochschulen durch die Einführung eines Studierendenparlaments stärken, das den Allgemeinen Studierendenausschuss als ausführendes Organ und Vertretung gegenüber der Hochschule wählt und kontrolliert sowie über die Verwendung der Einnahmen aus Studiengebühren wacht und mitentscheidet. Link zum Original
Die Verlagerung von Kompetenzen auf demokratisch nicht legitimierte Hochschulgremien soll ausgeschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Die heute praktizierte Verlagerung von Kompetenzen auf demokratisch nicht legitimierte Gremien soll ausgeschlossen werden. Link zum Original
Der Senat der Hochschule soll in seinen Kompetenzen, auch bei der Wahl der Rektorate, gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
den Senat der Hochschule, in dem alle Gruppen der • Hochschulen vertreten sind, in seinen Kompetenzen, auch bei der Wahl der Rektorate, wieder stärken. Link zum Original
Spitzenleistungen in Lehre und Forschung werden weiterhin gefördert.
Wortlaut im Programm
weiterhin Spitzenleistungen in • Lehre und Forschung fördern, Hochschulverbünde sowie Kooperationen von Hochschulen und Forschungszentren unterstützen sowie hierbei bestehende Hemmnisse abbauen und Schwerpunktbildungen ermöglichen. Link zum Original
Hochschulverbünde und Kooperationen von Hochschulen und Forschungszentren werden unterstützt und Hemmnisse dafür abgebaut.
Wortlaut im Programm
weiterhin Spitzenleistungen in • Lehre und Forschung fördern, Hochschulverbünde sowie Kooperationen von Hochschulen und Forschungszentren unterstützen sowie hierbei bestehende Hemmnisse abbauen und Schwerpunktbildungen ermöglichen. Link zum Original
Hochschulen sollen Schwerpunkte bilden können.
Wortlaut im Programm
weiterhin Spitzenleistungen in • Lehre und Forschung fördern, Hochschulverbünde sowie Kooperationen von Hochschulen und Forschungszentren unterstützen sowie hierbei bestehende Hemmnisse abbauen und Schwerpunktbildungen ermöglichen. Link zum Original
Der Ausbau kooperativer Promotionskollegs an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften soll stärker gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Darum soll auch der Ausbau von kooperativen Promotionskollegs an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften stärker als bisher gefördert werden. Link zum Original
Hochschulen sollen private Unternehmen beleihen können, damit diese unter Aufsicht der Hochschule Aufgaben in Forschung und Lehre wahrnehmen.
Wortlaut im Programm
den • Hochschulen das Instrument der Beleihung an die Hand geben, so dass private Unternehmen entsprechend den Vorgaben und unter Aufsicht der jeweiligen Hochschule Aufgaben vor allem in der Forschung, aber auch in der Lehre wahrnehmen können und somit neue Finanzquellen erschlossen werden können. Link zum Original
Privatisierungen im Hochschulbereich werden unterstützt, wo sie zweckmäßig erscheinen.
Wortlaut im Programm
• Privatisierungsabsichten im Hochschulbereich, wo sie zweckmäßig erscheinen, unterstützen. Link zum Original
Studierende aller Hochschulen im Land sollen Teile ihres regulären Studiums an einer virtuellen Hochschule absolvieren können.
Wortlaut im Programm
den Studierenden aller baden-württembergischen • Hochschulen ermöglichen, Teile ihres regulären Studiums an einer virtuellen Hochschule zu absolvieren. Link zum Original
Baden-Württemberg soll sich dem Modell der Virtuellen Hochschule Bayern anschließen.
Wortlaut im Programm
Dazu soll sich das Land Baden-Württemberg im Rahmen des 2000 geschlossenen Staatsvertrags dem Erfolgsmodell "Virtuelle Hochschule Bayern" anschließen, das dort seit 10 Jahren mit Erfolg betrieben wird. Link zum Original
Hochschulen sollen gegen den Fachkräftemangel berufsbegleitende und flexibel verteilte Studiengänge schaffen.
Wortlaut im Programm
den drohenden • Fachkräftemangel auch dadurch entgegenwirken, dass die Hochschulen berufsbegleitende und flexibel verteilte Studiengänge schaffen und dabei auch neue Wege in der Hochschullehre beschreiten. Link zum Original
Jeder Bürger trägt Verantwortung für die eigene Weiterbildung.
Wortlaut im Programm
Jeder einzelne Bürger muss Interesse an Weiterbildung haben und für sich selbst Verantwortung übernehmen. Link zum Original
Politik und Arbeitgeber sollen Weiterbildungswillige beim Erwerb erforderlicher Kenntnisse unterstützen.
Wortlaut im Programm
Aufgabe von Politik und Arbeitgebern ist es, Weiterbildungswillige dabei zu unterstützen, die jeweils erforderlichen Kenntnisse, Kompetenzen und Fähigkeiten zu erwerben. Link zum Original
Weiterbildungsangebote an beruflichen Schulen und überbetrieblichen Berufsbildungsstätten werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Weiterbildungsangebote sowohl an beruflichen • Schulen zur besseren Verzahnung von Aus- und Weiterbildung als auch an Überbetrieblichen Berufsbildungsstätten fördern. Link zum Original
Das Angebot zur Aufstiegsfortbildung an Fachschulen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
an Fachschulen das Angebot zur • Aufstiegsfortbildung ausbauen. Link zum Original
Netzwerke in der allgemeinen und beruflichen Weiterbildung werden ausgebaut, um Doppelstrukturen zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
Netzwerke im Bereich der allgemeinen und beruflichen • Weiterbildung zur Vermeidung von teuren Doppelstrukturen ausbauen. Link zum Original
Die private Finanzierung von Weiterbildung soll durch Instrumente wie Bildungssparen, Lernzeitkonten oder Bildungsgutscheine unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
die private Finanzierung von • Weiterbildungsmaßnahmen durch Einführung oder Verbreitung flexibler Finanzierungsinstrumente wie Bildungssparen, Lernzeitkonten oder Bildungsgutscheine unterstützen. Link zum Original
Eine Weiterbildungskampagne und Projekte für weiterbildungsferne Zielgruppen werden gestartet.
Wortlaut im Programm
eine Weiterbildungskampagne und Projekte für weiterbildungsfer -• ne Zielgruppen zur Erhöhung der Weiterbildungsbeteiligung starten Link zum Original
Die Transparenz auf dem Weiterbildungsmarkt soll durch zentrale Datenbanken und Weiterbildungsstatistiken gesteigert werden.
Wortlaut im Programm
die Transparenz auf dem heterogenen Weiterbildungsmarkt durch • zentrale Datenbanken sowie Weiterbildungsstatistiken steigern. Link zum Original
Weiterbildung wird insbesondere für Wiedereinsteigerinnen gefördert.
Wortlaut im Programm
die • Weiterbildung insbesondere für Wiedereinsteigerinnen fördern. Link zum Original
Kleine und mittlere Unternehmen sollen über Weiterbildungscoaching für Weiterbildung sensibilisiert werden.
Wortlaut im Programm
kleinere und mittlere Unternehmen über Weiterbildungscoaching • sensibilisieren. Link zum Original
Überbetriebliche Berufsbildungsstätten werden zu Kompetenzzentren lebenslangen Lernens weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
überbetriebliche Berufsbildungsstätten zu Kompetenzzentren le-• benslangen Lernens weiterentwickeln. Link zum Original
Die Meister- und Technikerausbildung wird zur Sicherung des Fachkräftenachwuchses gestärkt.
Wortlaut im Programm
die • Meister- und Technikerausbildung zur Sicherung des Fachkräftenachwuchses weiterhin stärken. Link zum Original
Ein flexibles, modulares und mit der Ausbildung verzahntes Weiter- und Fortbildungssystem wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
ein flexibles und modulares Weiter- und Fortbildungssystem, das • in den jeweiligen Modulen kompatibel und mit der Ausbildung verzahnt ist. Link zum Original
Ein verbessertes Weiterbildungsmarketing und eine kompetentere Lernberatung werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
mehr Transparenz bei den Weiterbildungsangeboten schaffen und • ein verbessertes Weiterbildungsmarketing und eine kompetentere Lernberatung unterstützen. Link zum Original
Weiterbildungsberatung und die Vermittlung in Weiterbildungsmaßnahmen sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
die Angebote im Bereich der Weiterbildungsberatung und der • Vermittlung in Weiterbildungsmaßnahmen verbessern (z.B. durch Weiterbildungs beratungsstellen) Link zum Original
Es sollen möglichst wohnortnahe Weiterbildungsangebote, arbeitsbegleitendes Lernen und individuelle Lernzeiten ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
möglichst wohnortnahe Angebote, die Möglichkeit des arbeitsbe -• gleitenden Lernens und die Berücksichtigung individueller Bedürfnisse hinsichtlich Lernzeiten und veränderter Lerngewohnheiten schaffen. Link zum Original
Die vorhandene Vielfalt an Weiterbildungsangeboten soll erhalten und auf kommunaler und regionaler Ebene besser vernetzt werden.
Wortlaut im Programm
die vorhandene Angebotsvielfalt erhalten und durch Kooperation auf • kommunaler und regionaler Ebene besser vernetzen. Link zum Original
Berufliche Schulen, Hochschulen, Kammern und Weiterbildungsträger werden unterstützt, eine zusammenwachsende Angebotslandschaft zu bilden.
Wortlaut im Programm
berufliche • Schulen, Hochschulen, Kammereinrichtungen sowie öffentliche und private Weiterbildungsinstitutionen darin bestärken und unterstützen, an der Herausbildung einer zusammenwachsenden Angebotslandschaft mitzuwirken. Link zum Original
Den Hochschulen wird die berufliche und wissenschaftliche Weiterbildung als dritte Aufgabe neben Lehre und Forschung übertragen.
Wortlaut im Programm
den • Hochschulen die berufliche und wissenschaftliche Weiterbildung als dritte Aufgabe neben grundständiger Lehre und Forschung übertragen und ihnen die dafür notwendigen Ressourcen zur Verfügung stellen. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten die für die Weiterbildung notwendigen Ressourcen.
Wortlaut im Programm
den • Hochschulen die berufliche und wissenschaftliche Weiterbildung als dritte Aufgabe neben grundständiger Lehre und Forschung übertragen und ihnen die dafür notwendigen Ressourcen zur Verfügung stellen. Link zum Original
Traditionelle Lernformen sollen durch Medienunterstützung und neue pädagogische Wege ergänzt werden, besonders für Berufstätige.
Wortlaut im Programm
traditionelle Lernformen durch Medienunterstützung und neue päd-• agogische Vermittlungswege ergänzen, gerade für Berufstätige und zur Vereinbarung von Familie und Beruf. Link zum Original
An den Hochschulen sollen seniorengerechte Angebote geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
• seniorengerechte Angebote auch an den Hochschulen schaffen. Link zum Original
Bildungssparen, Lernzeitkonten in Vereinbarung mit den Tarifpartnern und Bildungsgutscheine sollen vorangetrieben werden.
Wortlaut im Programm
moderne Finanzierungskonzepte wie das Bildungssparen, Lern-• zeitkonten in Vereinbarung mit den Tarifpartnern und Bildungsgutscheine vorantreiben; Anreizen wie dem Bildungsurlaub stehen wir kritisch gegenüber. Link zum Original
Anreize wie der Bildungsurlaub werden kritisch gesehen.
Wortlaut im Programm
moderne Finanzierungskonzepte wie das Bildungssparen, Lern-• zeitkonten in Vereinbarung mit den Tarifpartnern und Bildungsgutscheine vorantreiben; Anreizen wie dem Bildungsurlaub stehen wir kritisch gegenüber. Link zum Original
Die Zertifizierung von Weiterbildungseinrichtungen zur Qualitätssicherung soll unbürokratisch weiterentwickelt werden und sich an Ergebnissen wie an Prozessen orientieren.
Wortlaut im Programm
den begonnenen Zertifizierungsprozess von Weiterbildungseinrich-• tungen als wichtiges Instrument zur Qualitätssicherung inhaltlich und unbürokratisch weiterentwickeln; dabei soll man sich sowohl an Ergebnissen wie an Prozessen orientieren. Link zum Original
Die Durchlässigkeit zwischen Bildungsteilsystemen soll durch den Hochschulzugang für beruflich Qualifizierte verbessert werden.
Wortlaut im Programm
die Durchlässigkeit zwischen Bildungsteilsystemen maßgeblich ver-• bessern durch den Hochschulzugang für beruflich Qualifizierte. Link zum Original
Institutionen des zweiten Bildungsweges sollen erhalten und weiter gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Institutionen des • zweiten Bildungsweges erhalten und deren Arbeit weiter fördern. Link zum Original
Weitere Kürzungen beim zweiten Bildungsweg werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Auf Grund der zentralen Bedeutung des zweiten Bildungsweges für Chancengleichheit in der Bildung wird die FDP für eine optimale finanzielle Ausstattung des zweiten Bildungsweges kämpfen und keine weiteren Kürzungen in diesem Bereich zulassen. Link zum Original
Die Einrichtung eines Lehrstuhls für Theaterwissenschaften im Land wird durch Stellentausch oder als Stiftungslehrstuhl unterstützt.
Wortlaut im Programm
die Einrichtung eines Lehrstuhls für Theaterwissenschaften in Ba-• den-Württemberg entweder durch Stellentausch oder als Stiftungslehrstuhl unterstützen. Link zum Original
Jedes Kind soll die Möglichkeit haben, Singen und ein Musikinstrument zu erlernen.
Wortlaut im Programm
dafür sorgen, dass insbesondere jedes Kind die Möglichkeit hat, die • elementare Kulturtechnik des Singens und das Spiel eines Musikinstrumentes zu erlernen. Link zum Original
Die Bildungspolitik erhält weiterhin höchste landespolitische Priorität.
Wortlaut im Programm
nach dem Prinzip „• Vorsorge ist besser als Nachsorge“ der Bildungspolitik weiter höchste landespolitische Priorität einräumen. Link zum Original
Die Angebote der Tageseltern und Betreuungseinrichtungen sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
auch in Zukunft die Angebote der Tageseltern und der Betreuungs-• einrichtungen ausbauen und die Qualifizierung der in diesen Bereichen Tätigen und ihre Entwicklungsperspektiven sicherstellen und verbessern. Link zum Original
Qualifizierung und Entwicklungsperspektiven der in der Kinderbetreuung Tätigen sollen sichergestellt und verbessert werden.
Wortlaut im Programm
auch in Zukunft die Angebote der Tageseltern und der Betreuungs-• einrichtungen ausbauen und die Qualifizierung der in diesen Bereichen Tätigen und ihre Entwicklungsperspektiven sicherstellen und verbessern. Link zum Original
Es soll geprüft werden, wie der bis 2013 vereinbarte Ausbau der Kinderbetreuung erreicht werden kann, und entsprechend nachgesteuert werden.
Wortlaut im Programm
umgehend prüfen, wie der bis zum Jahr 2013 vereinbarte Ausbau -• prozess von Kinderbetreuungseinrichtungen erreicht werden kann und werden entsprechend nachsteuern. Link zum Original
Nachmittags- und Ferienbetreuung für Schülerinnen und Schüler sollen weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
die Nachmittagsbetreuung und Ferienbetreuung für Schülerinnen • und Schüler weiterentwickeln. Link zum Original
Innovative Techniken und Neue Medien sollen im Ausbildungssystem mehr berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
die Chancen der Neuen Medien nutzen. Hierzu sollen innovative • Techniken und Neue Medien neben den klassischen Ausbildungsberufen im Ausbildungssystem mehr Berücksichtigung finden. Link zum Original
Die Medienkompetenz von Jugendlichen und Eltern soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
die • Medienkompetenz von Jugendlichen und Eltern stärken, da die Neuen Medien bereits Teil der Lebenswirklichkeit von Kindern und Jugendlichen sind. Link zum Original
Allgemeine Schulen sollen sich für Kinder mit Behinderung und Sonderschulen für Kinder ohne Behinderung öffnen.
Wortlaut im Programm
dafür Sorge tragen, dass unabhängig vom Bildungsgang sich allge-• meine Schulen für Kinder mit Behinderung und Sonderschulen sich für Kinder ohne Behinderung öffnen. So entwickeln sich Schulen zunehmend zu inklusiven Schulen, die eine gleichberechtigte Teilhabe an Bildung für alle Kinder ermöglichen. Link zum Original
Eine generelle Abschaffung der Sonderschulen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
eine generelle Abschaffung aller • Sonderschulen weiter ablehnen. Sonderschulen für Schüler mit Behinderung und sonderpädagogischem Förderbedarf sind selbstverständlicher Teil der bestehenden Schulangebote. Link zum Original
Eltern sollen grundsätzlich frei wählen, ob ihr Kind an einer Sonder- oder Regelschule unterrichtet wird.
Wortlaut im Programm
den • Eltern grundsätzlich die freie Wahl geben, ob ihr Kind an einer Sonder- oder Regelschule unterrichtet werden soll. Kann das Kind gegen den Elternwillen an einer anderen Schulform erheblich besser gefördert werden, liegt die Beweispflicht dafür bei der zuständigen Behörde. Link zum Original
Will die Behörde gegen den Elternwillen eine andere Schulform, trägt sie die Beweispflicht für die bessere Förderung.
Wortlaut im Programm
den • Eltern grundsätzlich die freie Wahl geben, ob ihr Kind an einer Sonder- oder Regelschule unterrichtet werden soll. Kann das Kind gegen den Elternwillen an einer anderen Schulform erheblich besser gefördert werden, liegt die Beweispflicht dafür bei der zuständigen Behörde. Link zum Original
Schulen mit höherem Anteil an Schülern mit Behinderung sollen nach dem Rucksackprinzip zusätzliche Landesmittel erhalten.
Wortlaut im Programm
zusätzliche Landesmittel nach dem "Rucksackprinzip" für • Schulen mit einem höheren Anteil an Schülern mit Behinderung zur Verfügung stellen, damit gemeinsamer Unterricht nicht zu Einsparungen an anderer Stelle führen muss. Link zum Original
Die Zugangsvoraussetzungen zum Medizinstudium sollen modernisiert werden.
Wortlaut im Programm
die Attraktivität des • Arztberufs steigern und die Zugangsvoraussetzungen zum Medizinstudium modernisieren, um den Herausforderungen der Zukunft gerecht zu werden. Link zum Original
Das Medizinstudium soll die Allgemeinmedizin stärker berücksichtigen und zur Niederlassung als Arzt ermutigen.
Wortlaut im Programm
das • Medizinstudium so gestalten, dass der Allgemeinmedizin mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird und die Absolventen zur Niederlassung als Arzt ermutigt werden. Link zum Original
Lebenslanges Lernen wird durch bedarfsgerechte Angebote und weitere Unterstützungsleistungen erleichtert.
Wortlaut im Programm
lebenslanges Lernen durch bedarfsgerechte Angebote und weite-• re Unterstützungsleistungen erleichtern. Link zum Original
Ältere Menschen sollen stärker an modernen Informations- und Kommunikationstechniken teilnehmen.
Wortlaut im Programm
lebenslanges Lernen durch bedarfsgerechte Angebote und weite-• re Unterstützungsleistungen erleichtern. Dazu gehört die stärkere Teilnahme Älterer an modernen Informations- und Kommunikationstechniken. Link zum Original
Ein Lehrstuhl für Kriminalitäts- und Gewaltprävention wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
einen Lehrstuhl für Kriminalitäts- und Gewaltprävention in Baden-• Württemberg schaffen. Link zum Original
Die Schulempfehlung wird so geändert, dass der Elternwille stärker berücksichtigt wird.
Wortlaut im Programm
das Instrumentarium der Schulempfehlung im Sinne einer stärkeren • Berücksichtigung des Elternwillens ändern. Link zum Original
Eine wohnortnahe Schulversorgung wird angestrebt, soweit die Unterrichtsqualität nicht leidet.
Wortlaut im Programm
für wohnortnahe • Schulversorgung eintreten, soweit dadurch nicht die Qualität des Unterrichts leidet. Link zum Original
Die Kinderbetreuung wird ausgebaut, wobei Tagesmüttern eine große Bedeutung zukommt.
Wortlaut im Programm
Kinderbetreuungsmöglichkeiten, wobei hier Tagesmüttern eine gro-• ße Bedeutung zukommt, ausbauen. Link zum Original
Das Ausbildungsniveau in der Landwirtschaft wird im akademischen und nichtakademischen Bereich gehalten und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
das Ausbildungsniveau ist halten und weiter entwickeln, sowohl • im akademischen wie im nichtakademischen Bereich. Link zum Original
Die Verbraucherbildung im Finanzbereich soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem ist es notwendig, die Verbraucherbildung im Finanzbereich zu stärken. Link zum Original
Ein Finanz-Führerschein soll in die Lehrpläne der weiterführenden Schulen aufgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb forcieren wir die Idee eines "Finanz-Führerscheins" in den Lehrplänen der weiterführenden Schulen in Baden-Württemberg. Link zum Original
Bei der Erforschung von Schlüsseltechnologien sollen Nutzungspotenziale für die Umwelttechnik beachtet und Risiken untersucht werden.
Wortlaut im Programm
Bei der Erforschung und Entwicklung dieser Schlüsseltechnologien müssen daher von vornherein mögliche Nutzungspotenziale für die Umwelttechnik beachtet und Synergien genutzt, aber auch deren mögliche Risiken untersucht und aufgezeigt werden. Link zum Original
Die schulische und außerschulische Umweltbildung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
die schulische und außerschulische • Umweltbildung stärken und das Freiwillige Ökologische Jahr erweitern. Link zum Original
Umweltbildung beginnt bereits im Vorschulalter.
Wortlaut im Programm
die • Umweltbildung schon im Vorschulalter beginnen. Link zum Original
Die schulische Umweltbildung wird durch mehr Umweltprojekte gestärkt.
Wortlaut im Programm
die schulische • Umweltbildung durch mehr Umweltprojekte im schulischen und außerschulischen Bildungsbereich stärken. Link zum Original
Außerschulische Umweltbildung in Jugend- und Erwachsenenbildung soll stärker unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Außerschulische Umweltbildungsarbeit in der Jugend- und Erwachsenenbildung sollte stärker unterstützt werden. Link zum Original
Forschung in der Umwelttechnologie wird durch Darlehen der L-Bank erleichtert.
Wortlaut im Programm
Forschungen im Bereich der Umwelttechnologie durch Darlehen der • L-Bank sowie einer weiter Zusammenarbeit zwischen Universitäten und der Wirtschaft erleichtern. Link zum Original
Forschung in der Umwelttechnologie wird durch engere Zusammenarbeit von Universitäten und Wirtschaft erleichtert.
Wortlaut im Programm
Forschungen im Bereich der Umwelttechnologie durch Darlehen der • L-Bank sowie einer weiter Zusammenarbeit zwischen Universitäten und der Wirtschaft erleichtern. Link zum Original
Zusätzliche Stellen für Qualitätsverbesserungen im Bildungsbereich werden aus Stellen bereitgestellt, die durch sinkende Schülerzahlen frei werden.
Wortlaut im Programm
den Anteil der • Personalkosten am Landeshaushalt dauerhaft begrenzen. Die für Qualitätsverbesserungen im Bildungsbereich auch in Zukunft notwendigen zusätzlichen Stellen müssen aus den durch sinkende Schülerzahlen frei werdenden Stellen bereit gestellt werden. Link zum Original
Der Bildungsföderalismus wird verteidigt.
Wortlaut im Programm
Der Bildungsföderalismus ist zu Unrecht in Verruf geraten. Link zum Original
Das ständige Sekretariat der Kultusministerkonferenz wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
die faktische • Gesetzgebungskompetenz von Ministerkonferenzen abschaffen. Das zählt auch zur transparenten demokratischen Entscheidungsfindung. Die Befugnisse dieser Konferenzen müssen sich auf rein informative Treffen der Exekutive beschränken. Die bisherige Praxis der faktischen Umgehung von Länderparlamenten durch Ministerbeschlüsse lehnen wir entschieden ab und fordern daher die Abschaffung des ständigen Sekretariats der Kultusministerkonferenz. Link zum Original
Die Mitteleinwerbung von Forschungseinrichtungen und Unternehmen aus dem Europäischen Forschungsrahmenprogramm wird gesichert und gesteigert.
Wortlaut im Programm
den herausragenden Erfolg unserer Forschungseinrichtungen und • Unternehmen bei der Mittelgewinnung aus dem Europäischen Forschungsrahmenprogramm sichern und weiter steigern. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.