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Grüne · Auf nach GRÜNland-Pfalz

Forderungen zu Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung

Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2011 · Original

Das Programm enthält 74 von 1.521 Forderungen zu „Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung“.

Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung 74
  1. Angesichts des demografischen Wandels sollen die Voraussetzungen geschaffen werden, dass Menschen und Regionen nicht abgehängt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch wenn wir entlang der Rheinschiene und in der Region Trier noch Einwohnerzuwächse verzeichnen, müssen wir jetzt die Voraussetzungen dafür schaffen, dass Menschen und Regionen nicht abgehängt werden. Link zum Original
  2. Ältere Menschen in Dörfern sollen weiterhin Zugang zu Grundversorgung und kulturellem Leben haben.

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    Wortlaut im Programm
    Ältere Menschen dürfen auch künftig in ihren Dörfern nicht abgeschnitten sein von Grundversorgung und kulturellem Leben. Link zum Original
  3. Politik und Verwaltung in den Kommunen sollen im steten Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern stehen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE stehen für eine offene Kommune, in der sich Politik und Verwaltung im steten Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern befinden. Link zum Original
  4. Die Kommunen sollen stabile und verlässliche Einnahmen haben.

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    Wortlaut im Programm
    Gerade deshalb braucht unser Land starke Kommunen mit stabilen und verlässlichen Einnahmen. Link zum Original
  5. Ein kommunaler Sicherungsplan soll die Kommunen von ihren Schulden entlasten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen durch einen kommunalen Sicherungsplan erreichen, dass die Kommunen von ihren Schulden entlastet werden, die Einnahmen verlässlicher werden und nicht immer neue Aufgaben ohne entsprechende Finanzierung von Landesseite auf die Kommunen übertragen werden. Link zum Original
  6. Die Einnahmen der Kommunen sollen durch einen kommunalen Sicherungsplan verlässlicher werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen durch einen kommunalen Sicherungsplan erreichen, dass die Kommunen von ihren Schulden entlastet werden, die Einnahmen verlässlicher werden und nicht immer neue Aufgaben ohne entsprechende Finanzierung von Landesseite auf die Kommunen übertragen werden. Link zum Original
  7. Das Land soll den Kommunen keine neuen Aufgaben ohne entsprechende Finanzierung übertragen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen durch einen kommunalen Sicherungsplan erreichen, dass die Kommunen von ihren Schulden entlastet werden, die Einnahmen verlässlicher werden und nicht immer neue Aufgaben ohne entsprechende Finanzierung von Landesseite auf die Kommunen übertragen werden. Link zum Original
  8. Die kommunale Selbstverwaltung soll gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die kommunale Selbstverwaltung stärken und die demokratischen Beteiligungsmöglichkeiten für die Bürgerinnen und Bürger ausweiten. Link zum Original
  9. Stadtwerke gehören in den Besitz der Kommunen.

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    Wortlaut im Programm
    Stadtwerke gehören in den Besitz der Kommunen. Link zum Original
  10. Stadtwerke bleiben in kommunaler Hand.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für die Beibehaltung von Stadtwerken in kommunaler Hand und die Rekommunalisierung ein. Link zum Original
  11. Stadtwerke werden rekommunalisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für die Beibehaltung von Stadtwerken in kommunaler Hand und die Rekommunalisierung ein. Link zum Original
  12. Für zukunftsfähige Wirtschaftszweige in Kommunen, etwa Kreislaufwirtschaft, Fair-Trade-Beschaffung, dezentrale Stromversorgung und Breitband, werden Rahmenbedingungen gesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Gerade in Kommunen können vielfältige Formen zukunftsfähiger Wirtschaftszweige durch eine auf Kreislaufwirtschaft ausgerichtete Abfallpolitik, durch Fair-Trade-Beschaffung und dezentrale Stromversorgung sowie Neue Medien und eine gesicherte Breitbandversorgung gefördert werden. Wir wollen hierfür die nötigen Rahmenbedingungen setzen. Link zum Original
  13. Die extreme Verschuldung der Städte und Gemeinden wird überwunden.

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    Wortlaut im Programm
    Zum einen gilt es, die Rekordschulden im Land, die hohe Zinsbelastung im Landeshaushalt, die mittlerweile rund 10 Prozent der Gesamteinnahmen verschlingt, und die extreme Verschuldung in Städten und Gemeinden zu überwinden. Link zum Original
  14. Der kommunale Finanzausgleich wird so reformiert, dass die Aufgabenlasten stärker berücksichtigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir streben eine Reform des kommunalen Finanzausgleichs an, bei der die Aufgabenlasten stärker berücksichtigt werden. Link zum Original
  15. Die Anreize für interkommunale Zusammenarbeit werden verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Anreize für interkommunale Zusammenarbeit verstärken. Link zum Original
  16. Das kommunale Hebesatzrecht bleibt erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Das kommunale Hebesatzrecht wollen wir dabei erhalten. Link zum Original
  17. Haushaltsbelastungen werden nicht auf Städte und Gemeinden verlagert.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei soll die Einnahmeseite gezielt verstärkt und sichergestellt werden, dass keine Belastungen auf die Städte und Gemeinden verlagert werden. Link zum Original
  18. Die Kommunen sollen im Bergrecht mehr Mitsprachemöglichkeiten erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die landespolitischen Spielräume zur Verbesserung der Situation der Anwohner, des Landschaftsschutzes und der Umweltwirkungen ausschöpfen und eine Bundesratsinitiative zur Neugestaltung des Bergrechts starten, um den Vorrang für den Bergbau gegenüber dem Schutz von Natur und Anliegerinnen und Anliegern zu beenden und den Kommunen mehr Mitsprachemöglichkeiten zu geben. Link zum Original
  19. Für die Regionalen Raumordnungspläne sollen einheitliche Vorgaben zur Berücksichtigung von Umwelt- und Gemeinwohlinteressen gelten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir benötigen einheitliche klare Vorgaben für die Regionalen Raumordnungspläne zur Berücksichtigung von Umwelt- und Gemeinwohlinteressen. Link zum Original
  20. Es soll ein umfangreiches, ausreichend finanziertes Landesprogramm „Dorf- und Stadtumbau Rheinland-Pfalz“ geben.

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    Wortlaut im Programm
    Um den enormen Herausforderungen des demographischen Wandels begegnen zu können, setzen wir uns für ein umfangreiches Landesprogramm „Dorf- und Stadtumbau Rheinland-Pfalz“ mit ausreichend finanziellen Mittel ein. Ein Schwerpunkt in einem solchen Programm soll das „Ortstypische Bauen mit ökologischen Baustoffen“ sein. Link zum Original
  21. Die Kommunen sollen finanziell so ausgestattet werden, dass sie ihre sozialpolitischen Aufgaben erfüllen können.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kommunen können durch ihre Nähe zu den Menschen Hilfen zielgenau planen und einsetzen. Sie müssen finanziell so ausgestattet sein, dass sie diese wichtige gesellschaftliche Aufgabe erfüllen können. Link zum Original
  22. In der kommunalen Verwaltung soll eine zuständige Stelle Arbeit in Wohnquartieren anbieten, von Wohnungsverlust Bedrohte unterstützen und Hilfen koordinieren.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine klare Aufgabenzuordnung in der kommunalen Verwaltung: Eine Stelle soll zielgruppenorientierte Arbeit in den Wohnquartieren anbieten, frühzeitig von Wohnungsverlust Bedrohten mit ihrem sozialen Umfeld unterstützen und die erforderlichen unterschiedlichen Hilfen und Angebote koordinieren. Link zum Original
  23. Starke Regionen mit angepassten Entwicklungskonzepten sollen vergleichbare Lebensbedingungen in allen Landesteilen sichern.

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    Wortlaut im Programm
    Da der demographische Wandel regional unterschiedlich verlaufen wird, brauchen wir starke Regionen mit angepassten und innovativen Entwicklungskonzepten, um vergleichbare Lebensbedingungen und gute Zukunftschancen in allen Landesteilen abzusichern. Link zum Original
  24. Die Infrastruktur, besonders im ländlichen Raum, wird so gestaltet, dass Menschen auch im Alter Selbstbestimmung und gleichberechtigte Teilhabe möglich ist.

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    Wortlaut im Programm
    Die Infrastruktur, besonders im ländlichen Raum, muss so gestaltet werden, dass Menschen auch im Alter Selbstbestimmung und gleichberechtigte Teilhabe möglich ist. Link zum Original
  25. Kommunale Mitwirkungsrechte älterer Menschen werden durch Seniorenbeiräte sichergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Viele Ältere sind bürgerschaftlich engagiert. Ihre Erfahrungen, ihre Potenziale und ihr Wissen wollen wir stärker in die Gestaltung der Zukunft unseres Landes einbeziehen und ihre kommunalen Mitwirkungsrechte durch Seniorenbeiräte sicherstellen. Link zum Original
  26. Die Kommunal- und Verwaltungsreform wird gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Echte Teilhabe bedeutet für uns auch, dass wir die laufende Kommunal- und Verwaltungsreform gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern „von unten“ gestalten und nicht über ihre Köpfe hinweg entscheiden. Link zum Original
  27. Kommunale Ratsgremien und die Einflussmöglichkeiten der Bürgerinnen und Bürger werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE wollen die kommunalen Ratsgremien und die Einflussmöglichkeiten der Menschen stärken. Link zum Original
  28. Ein Ratsinformationssystem wird flächendeckend aufgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Daher werden wir uns für einen flächendeckenden Aufbau eines Ratsinformationssystems einsetzen. Link zum Original
  29. Ausschusssitzungen kommunaler Ratsgremien sind grundsätzlich öffentlich.

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    Wortlaut im Programm
    Grundsätzlich sollten Ausschusssitzungen kommunaler Ratsgremien öffentlich sein. Link zum Original
  30. Gründung von und Aufgabenverlagerung auf Zweckverbände oder kommunale Gesellschaften werden an eine zwingende Kontrolle durch Ratsmitglieder gebunden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Gründung und Aufgabenverlagerung auf Zweckverbände oder kommunale Gesellschaften muss an eine zwingende Kontrolle durch Ratsmitglieder gekoppelt werden. Link zum Original
  31. Bürgermeisterinnen und Bürgermeister dürfen nicht allein am Rat vorbei über hoheitliche Aufgaben entscheiden.

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    Wortlaut im Programm
    Es darf nicht sein, dass allein die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister über hoheitliche Aufgaben am Ratsgremium vorbei entscheiden dürfen. Link zum Original
  32. Das Land engagiert sich stärker bei der Entschuldung der Kommunen, insbesondere bei den Zinslasten.

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    Wortlaut im Programm
    Das Entschuldungsprogramm der Landesregierung lastet den Kommunen weiterhin hohe Zinsanteile an. Hier muss das Land sich stärker engagieren, da es für einen großen Teil der Schulden verantwortlich ist. Link zum Original
  33. Den Kommunen wird eine garantierte finanzielle Mindestausstattung zugesichert, die über die Pflichtaufgaben hinaus Spielräume sichert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kommunen benötigen eine sachgerechte finanzielle Ausstattung. Wir wollen ihnen eine garantierte finanzielle Mindestausstattung zusichern, die über die Erfüllung von Pflichtaufgaben hinaus finanzielle Spielräume sichert. Link zum Original
  34. Rheinland-Pfalz stimmt im Bundesrat einer Aufgabenübertragung auf die Kommunen nur zu, wenn deren Kosten aus Bundesmitteln gegenfinanziert sind.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört auch, dass Rheinland-Pfalz sich verpflichtet, im Bundesrat nach dem Muster des Konnexitätsprinzips auf Landesebene nur dann einer Übertragung von Aufgaben auf die Kommunen zuzustimmen, wenn die Gegenfinanzierung unmittelbarer wie mittelbarer Kosten aus Bundesmitteln sichergestellt wird. Link zum Original
  35. Der Bund bezahlt Aufgaben, die er den Kommunen überträgt.

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    Wortlaut im Programm
    Wenn der Bund den Kommunen eine Aufgabe überträgt, muss er diese auch bezahlen. Link zum Original
  36. Die Einhaltung des Konnexitätsprinzips auf Landesebene wird rückwirkend überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einhaltung des Konnexitätsprinzips auf Landesebene soll rückwirkend überprüft werden. Link zum Original
  37. Der kommunale Finanzausgleich wird anreizorientiert und aufgabengerecht neu ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Der kommunale Finanzausgleich muss anreizorientiert und aufgabengerecht neu ausgerichtet werden. Link zum Original
  38. Im kommunalen Finanzausgleich werden die Aufgabenerfüllung jeder Kommune und die überörtlichen Aufgaben zentraler Orte stärker berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Der kommunale Finanzausgleich muss anreizorientiert und aufgabengerecht neu ausgerichtet werden. Hierbei soll die Aufgabenerfüllung jeder Kommune stärker berücksichtigt und insbesondere den zentralen Orten eine adäquate Verrechnung für die Wahrnehmung überörtlicher Aufgaben angeboten werden. Link zum Original
  39. Kostenmindernde Kooperationen von Kommunen auf lokaler und regionaler Ebene werden stärker angereizt.

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    Wortlaut im Programm
    Weiterhin sollen mehr Anreize für kostenmindernde Kooperationen auf lokaler und regionaler Ebene gegeben werden. Link zum Original
  40. Die Zuweisungen aus dem Investitionsstock des Landes werden transparenter.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Transparenz für die Zuweisungen aus dem landeseigenen Investitionsstock deutlich erhöhen und einen Fonds für die Sicherung bei Haushaltsnotlagen einrichten. Link zum Original
  41. Ein Fonds zur Sicherung von Kommunen in Haushaltsnotlagen wird eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Transparenz für die Zuweisungen aus dem landeseigenen Investitionsstock deutlich erhöhen und einen Fonds für die Sicherung bei Haushaltsnotlagen einrichten. Link zum Original
  42. Ein kommunales Haushaltsnotlagenpräventionssystem wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für die Einführung eines kommunalen Haushaltsnotlagenpräventionssystems ein und wollen die Ausgestaltung und Wirkungen des kommunalen Investitionsstocks überprüfen. Link zum Original
  43. Ausgestaltung und Wirkungen des kommunalen Investitionsstocks werden überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für die Einführung eines kommunalen Haushaltsnotlagenpräventionssystems ein und wollen die Ausgestaltung und Wirkungen des kommunalen Investitionsstocks überprüfen. Link zum Original
  44. Die kommunale Selbstverwaltung in Rheinland-Pfalz wird weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Die kommunale Selbstverwaltung in Rheinland-Pfalz muss weiterentwickelt werden. Link zum Original
  45. Eine bürgerorientierte und effiziente Kommunalreform wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE treten für eine bürgerorientierte und effiziente Kommunalreform ein, die Rheinland-Pfalz weiterbringt. Link zum Original
  46. Im Rahmen der Kommunalreform wird eine Gebietsreform durchgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE treten für eine bürgerorientierte und effiziente Kommunalreform ein, die Rheinland-Pfalz weiterbringt. Die kommunale Ebene muss gestärkt werden. Zukunftsfähigkeit, Transparenz und demokratische und soziale Teilhabe sind dabei unsere Leitlinien. Dafür sind sowohl eine Gebiets- als auch eine Verwaltungsreform notwendig. Link zum Original
  47. Die kommunale Ebene wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die kommunale Ebene muss gestärkt werden. Link zum Original
  48. Zukunftsfähigkeit, Transparenz sowie demokratische und soziale Teilhabe sind Leitlinien der Kommunalreform.

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    Wortlaut im Programm
    Zukunftsfähigkeit, Transparenz und demokratische und soziale Teilhabe sind dabei unsere Leitlinien. Link zum Original
  49. Das Land bezahlt die von den Kommunen zusätzlich übernommenen Landesaufgaben.

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    Wortlaut im Programm
    Die von den Kommunen zusätzlich übernommenen Landesaufgaben sind von der Landesregierung zu bezahlen. Link zum Original
  50. Eine Gebietsreform wird nicht gegen den Willen der Bevölkerung von oben durchgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Daher darf eine Gebietsreform nicht gegen der Willen der Bevölkerung von „oben“ durchgesetzt werden. Link zum Original
  51. Die Kommunal- und Verwaltungsreform stellt eine umfassende Aufgabentransparenz wieder her.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 95 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Kommunal- und Verwaltungsreform muss dringend eine umfassende Aufgabentransparenz wiederherstellen. Link zum Original
  52. Entscheidungskompetenz und Kostenverantwortung werden grundsätzlich zusammengeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei muss grundsätzlich die Entscheidungskompetenz mit der Kostenverantwortung zusammengeführt werden. Link zum Original
  53. Aufgaben liegen bei der Ebene, die sie am besten erfüllen kann.

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    Wortlaut im Programm
    Aufgaben müssen bei derjenigen Ebene liegen, welche sie am besten erfüllen kann. Link zum Original
  54. Die Ortsgemeinden behalten ihre Selbstverwaltungshoheit.

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    Wortlaut im Programm
    Den Ortsgemeinden muss die Selbstverwaltungshoheit erhalten bleiben. Link zum Original
  55. Die Verbandsgemeinden behalten die Verantwortung für die öffentlichen Dienstleistungen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Verbandsgemeinden werden weiterhin die Verantwortung für die öffentlichen Dienstleistungen behalten. Link zum Original
  56. Die Trägerschaft für Grundschulen, Kitas, Sport- und Freizeiteinrichtungen, Feuerwehr, Flächennutzungspläne, Wasserversorgung und Abwasser bleibt bei der Verbandsgemeinde.

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    Wortlaut im Programm
    Die Trägerschaft für Grundschulen, Kindertagesstätten, Sport- und Freizeiteinrichtungen, Feuerwehr, Flächennutzungspläne, Wasserversorgung und Abwasser sind bei der Verbandsgemeinde in der richtigen Hand. Link zum Original
  57. Die Landkreise haben die Koordinierungskompetenz für ihre Region.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 95 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Landkreise haben die Koordinierungskompetenz für ihre Region. Link zum Original
  58. Die Gebietsreform wird vorangebracht und gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 95 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Gebietsreform für Rheinland-Pfalz voranbringen und gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern gestalten. Link zum Original
  59. Die kreisfreien Städte werden in die Gebietsreform einbezogen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 95 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei müssen für eine zukunftsfähige Gebietsreform die kreisfreien Städte einbezogen werden. Link zum Original
  60. Die meisten kreisfreien Städte sollen große kreisangehörige Städte werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 95 ·

    Wortlaut im Programm
    Die meisten rheinland-pfälzischen kreisfreien Städte haben aus unserer Sicht eine bessere Zukunftschance in Form großer kreisangehöriger Städte. Link zum Original
  61. Die Zahl der Landkreise wird auf Dauer auf höchstens 20 begrenzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 95 ·

    Wortlaut im Programm
    Aufgrund der demografischen Entwicklung wird sich auf Dauer die Zahl der Landkreise auf maximal 20 belaufen können. Link zum Original
  62. Verbandsgemeinden haben künftig nur in Ausnahmefällen weniger als 13.000 Einwohner.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 95 ·

    Wortlaut im Programm
    Verbandsgemeinden sollten zukünftig nur in Ausnahmefällen weniger als 13.000 Einwohner haben. Link zum Original
  63. An allen derzeitigen Verbandsgemeinde-Sitzen wird ein Büro vorgehalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 95 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei soll an allen derzeitigen Verbandsgemeinde-Sitzen ein Büro vorgehalten werden. Link zum Original
  64. Kommt es bei der Gebietsreform zu keiner Einigung, finden Bürgerentscheide in den betroffenen Verbandsgemeinden statt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 95 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei setzen wir auch hier auf bürgernahe und einvernehmliche Lösungen: Sollte es zu keiner Einigung kommen, sollen Bürgerentscheide in den betroffenen Verbandsgemeinden durchgeführt werden. Link zum Original
  65. Kommunale Gebietskörperschaften erhalten verbesserte Möglichkeiten zur engeren Zusammenarbeit.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 95 ·

    Wortlaut im Programm
    Grundsätzlich sollen allen kommunalen Gebietskörperschaften verbesserte Möglichkeiten zur engeren Zusammenarbeit untereinander gegeben werden. Hierfür müssen die landesrechtlichen Voraussetzungen geschaffen und Anreize für die Unterstützung regionaler Korporationen gesetzt werden. Link zum Original
  66. Für die kommunale Zusammenarbeit werden die landesrechtlichen Voraussetzungen geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 95 ·

    Wortlaut im Programm
    Grundsätzlich sollen allen kommunalen Gebietskörperschaften verbesserte Möglichkeiten zur engeren Zusammenarbeit untereinander gegeben werden. Hierfür müssen die landesrechtlichen Voraussetzungen geschaffen und Anreize für die Unterstützung regionaler Korporationen gesetzt werden. Link zum Original
  67. Es werden Anreize für die Unterstützung regionaler Kooperationen gesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Grundsätzlich sollen allen kommunalen Gebietskörperschaften verbesserte Möglichkeiten zur engeren Zusammenarbeit untereinander gegeben werden. Hierfür müssen die landesrechtlichen Voraussetzungen geschaffen und Anreize für die Unterstützung regionaler Korporationen gesetzt werden. Link zum Original
  68. Die Mitglieder einer künftigen Regionalversammlung der Metropolregion Rhein-Neckar-Pfalz werden direkt gewählt und der Staatsvertrag mit Baden-Württemberg und Hessen wird entsprechend geändert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 96 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die Mitglieder einer zukünftigen Regionalversammlung der Metropolregion Rhein-Neckar-Pfalz direkt gewählt werden und den Staatsvertrag mit Baden-Württemberg und Hessen entsprechend verändern. Link zum Original
  69. Verbandsgemeinden und verbandsfreie Gemeinden werden zur kommunalen Dienstleistungsebene ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 96 ·

    Wortlaut im Programm
    wollen die Verbandsgemeinden und verbandsfreien Gemeinden zur kommunalen Dienstleistungsebene ausbauen. Link zum Original
  70. Die Lebensqualität in ländlichen Regionen wird durch eine nachhaltige EU-Strukturpolitik verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Lebensqualität der Menschen in Rheinland-Pfalz, die in ländlichen Regionen leben, wollen wir durch eine nachhaltige EU-Strukturpolitik verbessern. Link zum Original
  71. Die wirtschaftliche Abhängigkeit von Regionen vom Militär soll durch eine Konversionspolitik mit neuen zivilen Arbeitsplätzen überwunden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die wirtschaftliche Abhängigkeit ganzer Regionen in unserem Land vom Faktor Militär durch eine vorausschauende Politik der zivilen Umwandlung (Konversion) überwunden wird, durch die neue zivile Arbeitsplätze geschaffen werden. Link zum Original
  72. Konversionsprojekte sollen gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern entwickelt und begleitet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 109 ·

    Wortlaut im Programm
    Die anstehenden Konversionsprojekte sollen gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern entwickelt und begleitet werden. Link zum Original
  73. Eine Konversionsagentur für Rheinland-Pfalz soll die Umwandlung militärischer Flächen und Einrichtungen in zivile Projekte vorantreiben und koordinieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 109 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Konversionsagentur für Rheinland-Pfalz einrichten, die vorausschauend die Umwandlung von militärisch genutzten Flächen und Einrichtungen zu zivilen Projekten vorantreiben und koordinieren soll. Link zum Original
  74. Laufende Konversionsprojekte und Erfahrungen daraus sollen in der Konversionsagentur gebündelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 109 ·

    Wortlaut im Programm
    Laufende Projekte und Erfahrungen aus Konversionsprojekten sollen dort gebündelt werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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