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Grüne RP · Auf nach GRÜNland-Pfalz

Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft

Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2011 · Original

Das Programm enthält 137 von 1.521 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.

Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 137
  1. Die UN-Behindertenrechtskonvention soll in Rheinland-Pfalz umgesetzt werden, damit Menschen mit Behinderungen barrierefrei teilhaben können.

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    Wortlaut im Programm
    Eine gerechte Gesellschaft ist für uns eine Gesellschaft, in der endlich auch Menschen mit Behinderungen barrierefrei am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Deshalb wollen wir die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen in Rheinland-Pfalz umsetzen. Link zum Original
  2. Rheinland-Pfalz soll tolerant und weltoffen sein und Vielfalt als Bereicherung verstehen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE setzen uns für ein tolerantes und weltoffenes Rheinland-Pfalz ein, das die Vielfalt seiner Einwohner und Einwohnerinnen als Bereicherung versteht. Link zum Original
  3. Ausgrenzung und Diskriminierung wegen Herkunft, Religion, sexueller Orientierung, Alter oder Behinderung sollen bekämpft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ausgrenzung und Diskriminierung von Menschen aufgrund ihrer Herkunft, ihrer Religion, ihrer sexuellen Orientierung, ihres Alters, oder einer Behinderung wollen wir bekämpfen. Link zum Original
  4. Die gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen am gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Leben soll gewährleistet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Gerechtigkeit bedeutet für uns auch, die gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen in diesem Land am gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Leben zu gewährleisten. Link zum Original
  5. Bestehende Benachteiligungen sollen durch zielgruppenspezifische Maßnahmenpakete überwunden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Vorhandene Benachteiligungen wollen wir durch zielgruppenspezifische Maßnahmenpakete überwinden. Link zum Original
  6. Barrierefreiheit und umfassende Inklusion für Menschen mit Behinderungen sollen verwirklicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Schwerpunkte sind für uns eine landesweite Bekämpfung von Armut durch Stärkung der Kommunen, bessere Beratung und Unterstützung vor Ort, eine Weiterentwicklung der sozialen Wohnraumförderung, Barrierefreiheit und umfassende Inklusion für Menschen mit Behinderungen und eine entschlossene Bekämpfung der Kinderarmut. Link zum Original
  7. Die Arbeit ehrenamtlicher Initiativen, Selbsthilfegruppen und sozialer Vereine wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Tragfähige soziale Netze kommen nicht ohne die Beteiligung und Einbindung ehrenamtlich aktiver Menschen aus. Die Arbeit dieser Initiativen, Selbsthilfegruppen, sozialen Vereine und Gruppen wollen wir unterstützen. Link zum Original
  8. Das geplante Betreuungsgeld wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Das geplante Betreuungsgeld lehnen wir ab. Es verleitet dazu, Kindern außerfamiliäre Bildungsprozesse vorzuenthalten, und bedient ein überholtes Bild der Einverdienerfamilie. Link zum Original
  9. Kinder sollen nicht aus finanziellen Gründen von Ferienmaßnahmen, Freizeitangeboten, Klassenfahrten, Essen in Schulen oder Kitas und schulischen Veranstaltungen ausgeschlossen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen nicht akzeptieren, dass Kinder aus finanziellen Gründen von Ferienmaßnahmen, Freizeitangeboten, Klassenfahrten, Essen in Schulen oder Kitas und anderen schulischen Veranstaltungen ausgeschlossen werden. Link zum Original
  10. Die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention soll beschleunigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist ein Gemeinwesen, zu dem alle Menschen mit ihren unterschiedlichen Stärken, Schwächen und Bedürfnissen gleichberechtigt dazugehören. Deshalb wollen wir die Umsetzung der UN-Konvention für die Rechte von Menschen mit Behinderungen beschleunigen. Link zum Original
  11. Das Wohnen im Quartier soll für Menschen mit umfassendem Unterstützungsbedarf der Normalfall sein.

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    Wortlaut im Programm
    Gemeinsames Lernen von Anfang an, Zugang zum allgemeinen Arbeitsmarkt und das Wohnen im Quartier müssen auch für Menschen mit umfassendem Unterstützungsbedarf der Normalfall sein. Link zum Original
  12. Die Kompetenzen spezialisierter Einrichtungen sollen durch aufsuchende und ambulante Unterstützung und Assistenz genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Durch aufsuchende und ambulante Unterstützung und Assistenz können die Kompetenzen der bisherigen spezialisierten Einrichtungen mit uneingeschränkter Qualität genutzt werden. Link zum Original
  13. Der Aktionsplan des Landes zur UN-Behindertenrechtskonvention soll weiterentwickelt und nachprüfbar eingehalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Umsetzung der UN-Konvention erfordert die Weiterentwicklung und nachprüfbare Einhaltung des Aktionsplans im Land sowie verpflichtend kommunale Aktionspläne. Link zum Original
  14. Kommunale Aktionspläne zur UN-Behindertenrechtskonvention sollen verpflichtend werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Umsetzung der UN-Konvention erfordert die Weiterentwicklung und nachprüfbare Einhaltung des Aktionsplans im Land sowie verpflichtend kommunale Aktionspläne. Link zum Original
  15. Menschen mit Behinderung sollen aktiv an der Umsetzung der UN-Konvention beteiligt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei ist die aktive Beteiligung von Menschen mit Behinderung grundlegende Voraussetzung. Link zum Original
  16. Auf kommunaler Ebene sollen Beiräte und Beauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderungen verbindlich eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb werden wir uns dafür einsetzen, dass auf kommunaler Ebene Beiräte und Beauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderungen verbindlich eingeführt werden. Link zum Original
  17. Es sollen regionale Kompetenzzentren für Inklusion aufgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Um den inklusiven Sozialraum zu verwirklichen, wollen wir regionale Kompetenzzentren für Inklusion aufbauen. Link zum Original
  18. Kompetenzzentren erhalten Interventionsrechte, wenn Regelungen zu Barrierefreiheit und Inklusion nicht eingehalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Diese Kompetenzzentren erhalten auch Interventionsrechte, falls Regelungen zu Barrierefreiheit und Inklusion nicht eingehalten werden. Link zum Original
  19. Das Landesbehindertengleichstellungsgesetz wird auf Grundlage der UN-Behindertenrechtskonvention weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Landesbehindertengleichstellungsgesetz ist auf Grundlage der UN-Behindertenrechtskonvention weiter zu entwickeln und mit konkreten Fristen zur Umsetzung von Barrierefreiheit und anderer Maßnahmen zu ergänzen. Link zum Original
  20. Das Landesbehindertengleichstellungsgesetz wird um konkrete Fristen zur Umsetzung von Barrierefreiheit ergänzt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Landesbehindertengleichstellungsgesetz ist auf Grundlage der UN-Behindertenrechtskonvention weiter zu entwickeln und mit konkreten Fristen zur Umsetzung von Barrierefreiheit und anderer Maßnahmen zu ergänzen. Link zum Original
  21. Die Interventions- und Sanktionsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderungen und ihre Interessenvertretungen werden ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Interventions- und Sanktionsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderungen und deren Interessenvertretungen wollen wir ausbauen. Link zum Original
  22. Die Kompetenzen des Landesbeauftragten und des Landesbeirats für behinderte Menschen werden ausgebaut und unabhängiger gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kompetenzen des Landesbeauftragten für die Belange behinderter Menschen und des Landesbeirats für die Teilhabe behinderter Menschen sollen ausgebaut und stärker unabhängig gestaltet werden. Link zum Original
  23. Heimeinrichtungen für Menschen mit Behinderungen sollen abgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Abbau von Heimeinrichtungen ist eine Frage der Menschenwürde. Er setzt ein Angebot ambulanter und inklusiver Wohnformen, Unterstützung zum eigenständigen Wohnen und selbstbestimmten Leben und die Förderung von persönlicher Assistenz durch Assistenzgenossenschaften voraus, ergänzt durch Beratungs- und Unterstützungsangebote für Erwachsene, die wegen ihrer Behinderung noch bei ihren Eltern leben. Link zum Original
  24. Ambulante und inklusive Wohnformen sowie persönliche Assistenz durch Assistenzgenossenschaften sollen gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Abbau von Heimeinrichtungen ist eine Frage der Menschenwürde. Er setzt ein Angebot ambulanter und inklusiver Wohnformen, Unterstützung zum eigenständigen Wohnen und selbstbestimmten Leben und die Förderung von persönlicher Assistenz durch Assistenzgenossenschaften voraus, ergänzt durch Beratungs- und Unterstützungsangebote für Erwachsene, die wegen ihrer Behinderung noch bei ihren Eltern leben. Link zum Original
  25. Peer Counseling soll Grundlage der Wohn- und Lebensberatung für behinderte Menschen sein.

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    Wortlaut im Programm
    Grundlage einer funktionierenden Wohn- und Lebensberatung ist das Peer Counseling (behinderte Menschen beraten behinderte Menschen), denn behinderte Menschen sind Expertinnen und Experten in eigenen Angelegenheiten. Link zum Original
  26. Persönliche Budgets für berufliche und gesellschaftliche Teilhabe sollen weiterentwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Inklusion in allen Lebensbereichen erfordert funktionierende Alternativen zu den Werkstätten für behinderte Menschen. Deshalb werden wir uns für den Ausbau von Integrationsbetrieben, unterstützter Beschäftigung und Arbeitsassistenz im allgemeinen Arbeitsmarkt sowie die Weiterentwicklung persönlicher Budgets für die berufliche und gesellschaftliche Teilhabe einsetzen. Link zum Original
  27. Selbsthilfe-Initiativen und die Interessenvertretung von Menschen mit Behinderungen werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Selbsthilfe-Initiativen und eine kraftvolle, auf Inklusion ausgerichtet Interessenvertretung von Menschen mit Behinderungen werden wir unterstützen. Link zum Original
  28. Auf Bundesebene soll ein Teilhabesicherungsgesetz geschaffen werden, mit dem Leistungen aus einer Hand erbracht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auf Bundesebene werden wir uns deshalb für ein Teilhabesicherungsgesetz einsetzen, mit dem Leistungen aus einer Hand erbracht werden. Link zum Original
  29. Die Eingliederungshilfe soll zu einer an der Person orientierten, bedarfsgerechten Leistung umgestaltet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Eingliederungshilfe muss zu einer an der Person und nicht an Institutionen orientierten bedarfsgerechten Leistung verändert werden. Link zum Original
  30. Alle Leistungen für Menschen mit Behinderungen sollen auf die Förderung ambulanter und inklusiver Systeme ausgerichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Leistungen für Menschen mit Behinderungen sind konsequent auf die Förderung ambulanter und inklusiver Systeme auszurichten. Link zum Original
  31. Alle Lebensbereiche der Gesellschaft sollen schrittweise barrierefrei werden.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Lebensbereiche der Gesellschaft müssen schrittweise barrierefrei werden. Link zum Original
  32. Inklusion und Barrierefreiheit gelten als Querschnittsaufgaben für alle Bereiche der Landespolitik.

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    Wortlaut im Programm
    Inklusion und Barrierefreiheit sind Querschnittsaufgaben für alle Bereiche der Landespolitik. Link zum Original
  33. Alle öffentlichen Anlagen und Einrichtungen sind barrierefrei zu gestalten.

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    Wortlaut im Programm
    Alle öffentlichen Anlagen und Einrichtungen sind barrierefrei zu gestalten (Universelles Design). Link zum Original
  34. Verwaltungsorte und Sitzungsräume sollen barrierefrei angepasst werden.

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    Wortlaut im Programm
    Nur die barrierefreie Gebäudeanpassung von Verwaltungsorten und Sitzungsräumen garantiert die gleichberechtigte Partizipation an demokratischen Prozessen. Link zum Original
  35. Sämtliche Förderungen aus Landesmitteln sollen an die Umsetzung von Barrierefreiheit geknüpft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns dafür einsetzen, dass sämtliche Förderungen aus Landesmitteln konsequent an die Umsetzung von Barrierefreiheit geknüpft sind. Link zum Original
  36. Verwaltungsformulare und wichtige Texte sollen in leichter Sprache, Blindenschrift und weiteren barrierefreien Formaten vorliegen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Zum Abbau von Barrieren gehört, dass Verwaltungsformulare und wichtige Texte in leichter Sprache, in Blindenschrift und weiteren barrierefreien Formaten vorliegen. Link zum Original
  37. Barrierefreie Internetseiten sollen im Land, in den Kommunen und in öffentlichen Einrichtungen verbindlich geregelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Barrierefreie Internetseiten und der Einsatz von Gebärdensprache und Kommunikationshilfen sind im Land, in den Kommunen und in öffentlichen Einrichtungen verbindlich zu regeln. Link zum Original
  38. Der Einsatz von Gebärdensprache und Kommunikationshilfen soll im Land, in den Kommunen und öffentlichen Einrichtungen verbindlich geregelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Barrierefreie Internetseiten und der Einsatz von Gebärdensprache und Kommunikationshilfen sind im Land, in den Kommunen und in öffentlichen Einrichtungen verbindlich zu regeln. Link zum Original
  39. In Landesbauordnung und Landesbehindertengleichstellungsgesetz wird die Barrierefreiheit von Wohnungen, öffentlich zugänglichen Gebäuden und Arbeitsstätten umfassender geregelt.

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    Wortlaut im Programm
    In der Landesbauordnung und dem Landesbehindertengleichstellungsgesetz muss die Barrierefreiheit von Wohnungen, öffentlich zugänglichen Gebäuden und Arbeitsstätten umfassender geregelt werden. Dabei geht es auch um die verbindliche Schaffung von Barrierefreiheit im Bestand. Link zum Original
  40. Barrierefreiheit soll auch im Gebäudebestand verbindlich geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    In der Landesbauordnung und dem Landesbehindertengleichstellungsgesetz muss die Barrierefreiheit von Wohnungen, öffentlich zugänglichen Gebäuden und Arbeitsstätten umfassender geregelt werden. Dabei geht es auch um die verbindliche Schaffung von Barrierefreiheit im Bestand. Link zum Original
  41. Der demographische Wandel soll gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern als Chance begriffen und sozial gestaltet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die gerechte und nachhaltige Gestaltung des demographischen Wandels und das Miteinander der Generationen und Kulturen ist eine der wesentlichen Herausforderungen auch in Rheinland-Pfalz: Der Anteil älterer Menschen und von Menschen mit Migrationsgeschichte in unserem Bundesland steigt stetig. Gleichzeitig nimmt die Gesamtbevölkerung ab. Wir wollen diesen Prozess als Chance begreifen und sozial gestalten, gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern. Link zum Original
  42. Kinderarmut wird bekämpft.

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    Wortlaut im Programm
    Die aktive und selbstbestimmte Teilhabe aller Generationen – seien es Kinder, Jugendliche oder Seniorinnen und Senioren – ist Ziel unserer Politik. Dazu gehört der Kampf gegen Kinderarmut und für Kinderrechte genauso wie für mehr Mitspracherechte für Jugendliche und die Gestaltung eines aktivierenden Lebensumfeldes im Alter. Link zum Original
  43. Jugendliche erhalten mehr Mitspracherechte.

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    Wortlaut im Programm
    Die aktive und selbstbestimmte Teilhabe aller Generationen – seien es Kinder, Jugendliche oder Seniorinnen und Senioren – ist Ziel unserer Politik. Dazu gehört der Kampf gegen Kinderarmut und für Kinderrechte genauso wie für mehr Mitspracherechte für Jugendliche und die Gestaltung eines aktivierenden Lebensumfeldes im Alter. Link zum Original
  44. Der Dialog und das Voneinander-Lernen der Generationen werden gefördert, um den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei spielen wir die Generationen nicht gegeneinander aus, sondern wollen den Dialog miteinander, das Voneinander-Lernen fördern und so den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken. Link zum Original
  45. Es wird eine eigenständige Kinder- und Jugendpolitik im Interesse der Jüngsten verfolgt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auf eine eigenständige Kinder- und Jugendpolitik im Interesse der Jüngsten. Link zum Original
  46. Die frühkindliche Förderung wird ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen mehr frühkindliche Förderung, Angebote zur Stärkung der Elternkompetenz und lokale Netzwerke für soziale Frühwarnsysteme zum Kinderschutz. Link zum Original
  47. Angebote zur Stärkung der Elternkompetenz werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen mehr frühkindliche Förderung, Angebote zur Stärkung der Elternkompetenz und lokale Netzwerke für soziale Frühwarnsysteme zum Kinderschutz. Link zum Original
  48. Lokale Netzwerke für soziale Frühwarnsysteme zum Kinderschutz werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen mehr frühkindliche Förderung, Angebote zur Stärkung der Elternkompetenz und lokale Netzwerke für soziale Frühwarnsysteme zum Kinderschutz. Link zum Original
  49. Die Jugendämter werden personell und fachlich in die Lage versetzt, einen wirksamen Kindesschutz vor Ort umzusetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Jugendämter müssen personell und fachlich in die Lage versetzt werden, einen wirksamen Kindesschutz vor Ort umzusetzen. Link zum Original
  50. Das Land löst Schnittstellenprobleme zwischen den Hilfesystemen und entwickelt Arbeitshilfen mit Kommunen, Institutionen, Sozialverbänden und Elternorganisationen.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land muss es sich zur Aufgabe machen, Schnittstellenprobleme zu lösen und entsprechende Arbeitshilfen mit Kommunen, Institutionen, Sozialverbänden und Elternorganisationen zu entwickeln. Link zum Original
  51. Aufsuchende Unterstützung nach dem Beispiel der Familienhebammen wird besonders entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Aufsuchende Unterstützung nach dem Beispiel der Familienhebammen gilt es dabei besonders zu entwickeln. Link zum Original
  52. Kinderrechte werden in das Grundgesetz aufgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Initiative der Länder Rheinland-Pfalz und Bremen zur Aufnahme von Kinderrechten in das Grundgesetz. Link zum Original
  53. Armuts- und gewaltpräventive Projekte für Kinder und Jugendliche sollen früh ansetzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Gerade armuts-, und gewaltpräventive Projekte müssen früh ansetzen, um Fehlentwicklungen entgegenwirken zu können. Link zum Original
  54. Mittel zur Förderung sozial benachteiligter Jugendlicher dürfen nicht der kommunalen Finanznot zum Opfer fallen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Mittel zur Förderung von sozial benachteiligten Jugendlichen dürfen deshalb nicht der kommunalen Finanznot zum Opfer fallen. Link zum Original
  55. Verteilungsschlüssel werden so gestaltet, dass Projektzuschüsse zielgenau in den Kommunen ankommen, ohne langwierige Bewilligungsverfahren für jedes Einzelprojekt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Verteilungsschlüssel müssen so gestaltet werden, dass Projektzuschüsse in den Kommunen zielgenau ankommen, ohne dass langwierige Bewilligungsverfahren für jedes Einzelprojekt entstehen. Link zum Original
  56. Präventive und aufsuchende Jugendhilfe und Sozialberatung werden ausgebaut und gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die präventive und aufsuchende Jugendhilfe und Sozialberatung ausbauen und stärken. Link zum Original
  57. Jugendliche sollen eigene Treffpunkte, Plätze und Räume erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Gerade Jugendliche brauchen eigene Treffpunkte, Plätze und Räume. Link zum Original
  58. Selbstverwaltete Jugendzentren und Jugendräume im ländlichen Raum dürfen nicht durch die Finanznot der Kommunen gefährdet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Finanznot der Kommunen darf selbstverwaltete Jugendzentren in den Städten und Stadtteilen und Jugendräume im ländlichen Raum nicht gefährden. Link zum Original
  59. Die Zusammenarbeit von Jugendhilfe, Sozialarbeit und Schulen wird verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Zusammenarbeit von Jugendhilfe, Sozialarbeit und Schulen muss verbessert werden. Link zum Original
  60. Die freie Kinder- und Jugendarbeit wird als eigenständiges Angebot abgesichert und in ihren Strukturen gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Die freie Kinder- und Jugendarbeit soll als eigenständiges Angebot abgesichert und in ihren Strukturen gestärkt werden. Link zum Original
  61. Jugendverbände, Jugendbildungsträger und kommunale Jugendarbeit werden strukturell, finanziell und personell abgesichert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu bedarf es der strukturellen, finanziellen und personellen Absicherung der Jugendverbände, Jugendbildungsträger und der kommunalen Jugendarbeit. Link zum Original
  62. Angebote der sozialen, politischen und kulturellen Bildung sowie Ferienfreizeiten werden durch eine dauerhafte Finanzierung des Kinder- und Jugendplans des Landes abgesichert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Angebote der sozialen, politischen und der kulturellen Bildung sowie Ferienfreizeiten und -maßnahmen sind durch eine dauerhafte Finanzierung des Kinder- und Jugendplan des Landes abzusichern. Link zum Original
  63. Die kontinuierliche Berichterstattung über Lebensverhältnisse und Lebenschancen junger Menschen in Rheinland-Pfalz wird ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine kontinuierliche Berichterstattung über die Lebensverhältnisse und Lebenschancen junger Menschen in Rheinland-Pfalz soll als Basis einer kinder- und jugendfreundlichen Politik ausgebaut werden. Link zum Original
  64. Die Arbeitswelt soll sich zu mehr Familien- und Kinderfreundlichkeit öffnen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu bedarf es auf der einen Seite eines bedarfsgerechten ganztägigen Angebots in den Krippen, Kindergärten, Schulen und Horten unseres Landes, auf der anderen Seite aber auch einer Öffnung der Arbeitswelt hin zu mehr Familien- und Kinderfreundlichkeit. Link zum Original
  65. Arbeitgeber werden nicht aus ihrer Verantwortung für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf entlassen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber dürfen aus ihrer Verantwortung für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf nicht entlassen werden. Link zum Original
  66. Familienfreundliche Arbeitsmodelle für Eltern und pflegende Menschen werden entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber dürfen aus ihrer Verantwortung für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf nicht entlassen werden. Zentral ist dabei die Entwicklung familienfreundlicher Arbeitsmodelle für Eltern und pflegende Menschen. Link zum Original
  67. Väter sollen motiviert werden, ihre Arbeitszeit zugunsten der Familie zu reduzieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Die starke Beteiligung an der Initiative „Plan W- Wiedereinstieg hat Zukunft“ zeigt den Unterstützungsbedarf für Berufsrückkehrerinnen und -rückkehrer. Verstärkt muss der Erhalt der beruflichen Anbindung während einer Familienphase ins Zentrum rücken. Wir wollen auch damit insbesondere Väter motivieren, ihre Arbeitszeit zugunsten der Familie zu reduzieren. Link zum Original
  68. Der Erhalt der beruflichen Anbindung während einer Familienphase rückt stärker ins Zentrum der Förderung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Verstärkt muss der Erhalt der beruflichen Anbindung während einer Familienphase ins Zentrum rücken. Link zum Original
  69. Kulturelle und religiöse Vielfalt soll in Familienunterstützung, Kitas und Schulen selbstverständlich sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    In der Familienunterstützung, in Kitas und Schulen müssen kulturelle und religiöse Vielfalt eine Selbstverständlichkeit sein. Link zum Original
  70. In der Landesjugendhilfe soll die Akzeptanz und Sensibilität für religiöse Vielfalt gestärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    In der Landesjugendhilfe ist eine stärkere Akzeptanz und Sensibilität in Fragen religiöser Vielfalt gefordert. Link zum Original
  71. Jeder Mensch soll die Möglichkeit erhalten, so lange wie möglich in der eigenen Wohnung zu bleiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Ziel ist, jedem Menschen, der es möchte, die Möglichkeit zu geben, so lange wie möglich in seinen „eigenen vier Wänden“ wohnen zu bleiben. Link zum Original
  72. Barrierefreie Läden und Dienstleistungen sowie Hol- und Bringdienste für ältere Menschen werden geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Notwendig sind eine Dorf- und Stadtteilentwicklung, die diese Bedarfe sozialräumlich berücksichtigt, ein flächendeckendes barrierefreies Mobilitätsangebot, barrierefreie Läden und Dienstleistungen, Hol- und Bringdienste und eine unabhängige stadtteil- und wohnortnahe Wohn- und Pflegeberatung. Link zum Original
  73. Ältere Menschen werden in ihrem gesellschaftlichen und bürgerschaftlichen Engagement unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ältere Menschen in ihrem Einsatz für die Gesellschaft und bürgerschaftlichen Engagement unterstützen. Link zum Original
  74. Wohnen im Alter soll in kleinen sozialen Netzen mit Wohn- und Hilfsangeboten und Versorgungssicherheit im Ort oder Stadtteil stattfinden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Unsere Zukunftsperspektive für das Wohnen im Alter ist ein Leben in kleinen sozialen Netzen, mit Wohn- und Hilfsangeboten und Versorgungssicherheit im Ort oder Stadtteil. Link zum Original
  75. Durch das Schaffen von Orten der Begegnung werden das Zusammenleben der Generationen und die Attraktivität von Orten und Stadtteilen gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit dem Schaffen von Orten der Begegnung fördern wir auch das Zusammenleben der Generationen und die Attraktivität von Orten und Stadtteilen. Link zum Original
  76. Erfahrungen und Wissen älterer Menschen werden stärker in die Gestaltung der Zukunft des Landes einbezogen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Viele Ältere sind bürgerschaftlich engagiert. Ihre Erfahrungen, ihre Potenziale und ihr Wissen wollen wir stärker in die Gestaltung der Zukunft unseres Landes einbeziehen und ihre kommunalen Mitwirkungsrechte durch Seniorenbeiräte sicherstellen. Link zum Original
  77. Generationenübergreifende Initiativen werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Insbesondere generationenübergreifende Initiativen wollen wir unterstützen. Link zum Original
  78. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird für alle, die Kinder erziehen, verlässlich ermöglicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wollen wir für alle Menschen, die Kinder erziehen, verlässlich ermöglichen. Link zum Original
  79. Der Breitensport wird gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 80 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir nicht nur den Breitensport fördern, sondern Angebote für alle Altersgruppen, für Menschen mit und ohne Behinderung, mit und ohne Migrationshintergrund. Link zum Original
  80. Sportangebote für alle Altersgruppen, für Menschen mit und ohne Behinderung und mit und ohne Migrationshintergrund werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 80 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir nicht nur den Breitensport fördern, sondern Angebote für alle Altersgruppen, für Menschen mit und ohne Behinderung, mit und ohne Migrationshintergrund. Link zum Original
  81. Ein Ehrenamt-Gesetz soll ehrenamtliches Engagement vereinfachen, anerkennen und fördern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 80 ·

    Wortlaut im Programm
    In Sportvereinen, aber auch weit darüber hinaus engagieren Menschen sich ehrenamtlich. Mit einem Ehrenamt-Gesetz wollen wir ihr Engagement vereinfachen, anerkennen und weiter fördern. Link zum Original
  82. Neben klassischen Sportarten hat die ganze Vielfalt der Sport- und Bewegungskultur einen hohen Stellenwert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 84 ·

    Wortlaut im Programm
    Für uns GRÜNE nehmen nicht nur die klassischen Sportarten, sondern die ganze Vielfalt der Sport- und Bewegungskultur einen hohen Stellenwert ein: Breitensport und Spitzensport, Gesundheitssport, Sport für Menschen mit Behinderungen, Sport für Ältere und Kinder, zur Prävention und Rehabilitation, das Spiel auf der Straße, das Bewegungserlebnis in freier Landschaft oder die Bewegung im Alltag. Link zum Original
  83. Eine Sportpolitik, die ausschließlich den klassischen Vereins- und Verbandssport fördert, wird als unzureichend abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Sportpolitik, die neue Entwicklungen ignoriert und ausschließlich den klassischen Vereins- und Verbandssport fördert, greift zu kurz. Link zum Original
  84. Bewegung wird in allen Lebensphasen und in unterschiedlichen Organisationsformen gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Bewegung in allen Lebensphasen und in unterschiedlichen Organisationsformen fördern: im Vorschulbereich wie in der Schule, im Verein wie in freien Gruppen, organisiert oder nicht organisiert. Link zum Original
  85. Sport- und Bewegungsangebote für Mädchen und Frauen, Migrantinnen und Migranten, Ältere und Menschen mit Behinderungen werden niedrigschwellig gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Auch sollen Sport- und Bewegungsangebote für neue Zielgruppen, wie etwa Mädchen und Frauen, Migrantinnen und Migranten sowie ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen niedrigschwellig und für jeden erreichbar gestaltet sein. Link zum Original
  86. Sport hat eine besondere soziale Funktion und ist eine Säule der Zivilgesellschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Für uns GRÜNE steht fest: Sport hat eine besondere soziale Funktion für die Gesellschaft und ist eine wichtige Säule der Zivilgesellschaft. Link zum Original
  87. Initiativen und Projekte gegen Rassismus und Gewalt im Sport, etwa Fußball-Fanprojekte, erhalten mehr Unterstützung.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern mehr Unterstützung für Initiativen und Projekte gegen Rassismus und Gewalt wie etwa die Fußball-Fanprojekte. Link zum Original
  88. Sportangebote werden stärker in die grenzüberschreitende und internationale Zusammenarbeit integriert.

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    Wortlaut im Programm
    Im sportlichen Miteinander finden Kulturaustausch und vielfältige Begegnungen zwischen Menschen statt. Dieses Potenzial des Sports wollen wir noch stärker nutzen und Sportangebote stärker in die grenzüberschreitende und internationale Zusammenarbeit integrieren. Link zum Original
  89. Sportvereine und -verbände sollen ihre Verantwortung für Klima- und Umweltschutz stärker wahrnehmen.

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    Wortlaut im Programm
    Vereine und Verbände sollten sich ihrer Verantwortung für den Klima- und Umweltschutz stärker bewusst werden. Link zum Original
  90. Ein Ehrenamtsgesetz fasst die bestehenden Regelungen zusammen und fördert die Bereitschaft zum Ehrenamt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Bereitschaft zum Ehrenamt durch ein Gesetz fördern, in dem die Vielzahl bestehender Regelungen zusammengefasst ist. Link zum Original
  91. Ehrenamtlich Engagierte erhalten Freistellungsmöglichkeiten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 85 ·

    Wortlaut im Programm
    Das ehrenamtliche Engagement braucht Freistellungsmöglichkeiten und Anerkennung. Link zum Original
  92. Ehrenamtliches Engagement erhält mehr Anerkennung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 85 ·

    Wortlaut im Programm
    Das ehrenamtliche Engagement braucht Freistellungsmöglichkeiten und Anerkennung. Link zum Original
  93. Angebote für Freiwilligenjahre von Jugendlichen, jungen Erwachsenen und Älteren werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere werden wir Angebote für „Freiwilligenjahre“ Jugendlicher, junger Erwachsener, aber auch Älterer ausbauen. Link zum Original
  94. In jedem Politikfeld wird auch die frauenpolitische Perspektive eingenommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 98 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE in Rheinland-Pfalz stehen dafür, konsequent bei jedem Politikfeld auch die frauenpolitische Perspektive einzunehmen. Link zum Original
  95. Niemand darf aufgrund des Geschlechts ausgegrenzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 98 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine moderne demokratische Gesellschaft darf keinen einzigen Menschen aufgrund des Geschlechtes ausgrenzen. Link zum Original
  96. Frauen jeden Alters werden ermutigt, sich Schönheits- und Rollenbildern nicht zu unterwerfen.

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    Wortlaut im Programm
    Frauen jeden Alters wollen wir dazu ermutigen, sich gesellschaftlichen Schönheits- oder Rollenbildern nicht zu unterwerfen. Link zum Original
  97. Ein landesweites Projekt sensibilisiert Redaktionen und Medienproduktionen für geschlechtergerechte Darstellungen und Sprache.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 98 ·

    Wortlaut im Programm
    Dem dringenden Bedarf an veränderten Darstellungen von Frauen und geschlechtergerechten Inhalten, Bildern und Sprachen wollen wir durch ein landesweites Projekt zur Sensibilisierung von Redaktionen und Medienproduktionen gerecht werden. Link zum Original
  98. Gewalt gegen Frauen und Kinder zu verhindern und Opfern rechtsverbindlichen Schutz und Hilfen bereitzustellen, gilt als staatliche Pflichtaufgabe.

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    Wortlaut im Programm
    sehen es als staatliche und gesellschaftliche Pflichtaufgabe, Gewalt gegen Frauen und Kinder zu verhindern sowie den Opfern rechtsverbindlichen Schutz und Hilfen bereitzustellen. Link zum Original
  99. Die Frauenhäuser erhalten eine bundesweit einheitliche, bedarfsdeckende und unbürokratische Finanzierung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 98 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher unterstützen wir die Forderung nach einer bundesweit einheitlichen, bedarfsdeckenden und unbürokratischen Frauenhaus-Finanzierung. Link zum Original
  100. Kommt keine bundesweite Frauenhaus-Finanzierung zustande, wird ein entsprechendes Landesgesetz auf den Weg gebracht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 98 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher unterstützen wir die Forderung nach einer bundesweit einheitlichen, bedarfsdeckenden und unbürokratischen Frauenhaus-Finanzierung. Sollte eine solche Regelung auf Bundesebene nicht zustande kommen, werden wir ein entsprechendes Landesgesetz für Rheinland-Pfalz auf den Weg bringen. Link zum Original
  101. Opfer von sexualisierter Gewalt, Frauenhandel, Zwangsverheiratung und Zwangsprostitution werden gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 98 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur Bekämpfung von sexualisierter Gewalt, Frauenhandel, Zwangverheiratung und Zwangsprostitution werden wir die Opfer stärken und uns für ein dauerhaftes Bleiberecht für jene einsetzen, die den Mut haben, gegen die Täter auszusagen. Link zum Original
  102. Geringere Bezahlung von Frauen bei gleicher Arbeit und ihre Unterrepräsentanz in Vorständen und Aufsichtsräten werden nicht hingenommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 99 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir nehmen nicht hin, dass Frauen bei gleicher Arbeit ein Viertel weniger verdienen als Männer oder bei der Besetzung in Vorständen und Aufsichtsräten signifikant ausgegrenzt werden. Link zum Original
  103. Per Bundesratsinitiative wird ein Gleichstellungsgesetz für die Privatwirtschaft angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 99 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen nicht mehr auf die Freiwilligkeit von Frauenförderung in der Privatwirtschaft, sondern wollen endlich ein Gleichstellungsgesetz für die Privatwirtschaft und eine entsprechende Bundesratsinitiative auf den Weg bringen. Link zum Original
  104. Frauen erhalten bessere Möglichkeiten, ihren Lebensunterhalt unabhängig zu sichern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 99 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen für Frauen verbesserte Möglichkeiten auf eine unabhängige Sicherung ihres Lebensunterhaltes. Link zum Original
  105. Das Engagement von Frauen in der Kommunalpolitik wird bis zur nächsten Kommunalwahl spürbar erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 101 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das Engagement von Frauen in der Kommunalpolitik bis zur nächsten Kommunalwahl spürbar anheben. Link zum Original
  106. Die Vernetzung von Institutionen und Initiativen in der landesweiten Kampagne für mehr Frauen in der Kommunalpolitik wird weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 101 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb werden wir GRÜNE in Rheinland-Pfalz die Vernetzung von Institutionen und Initiative im Rahmen der landesweiten Kampagne weiterentwickeln und sinnvoller gestalten. Link zum Original
  107. Rheinland-Pfalz soll tolerant und weltoffen sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 102 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE setzen uns für ein tolerantes und weltoffenes Rheinland-Pfalz ein. Link zum Original
  108. Diskriminierung von Flüchtlingen, Menschen mit Migrationshintergrund, Menschen mit Behinderung, Alten, Kranken und LSBTTI wird aktiv bekämpft und mehr Teilhabe erreicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 102 ·

    Wortlaut im Programm
    Ausgrenzung und Diskriminierung gehört immer noch zur Alltagserfahrung von zu vielen Menschen - nicht nur Flüchtlinge und Menschen mit Migrationshintergrund erleben sie, sondern auch Menschen mit Behinderung, Alte, Kranke, Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transsexuelle, Intersexuelle und Transgender. Diese Diskriminierung wollen wir aktiv bekämpft und mehr Teilhabe erreichen für alle Menschen, die in Rheinland-Pfalz leben. Link zum Original
  109. Sport wird zur Integration gefördert, etwa durch eine auf Migranten abgestimmte Kampagne für Sportvereine.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 103 ·

    Wortlaut im Programm
    Sport fördert Integration. Deshalb wollen wir ihn fördern, beispielsweise durch eine auf Migrantinnen und Migranten abgestimmte Kampagne für Sportvereine. Link zum Original
  110. Diskriminierungen wegen Geschlecht, ethnischer Herkunft, Religion, sexueller Identität, Alter oder Behinderung wird im Arbeits- und Alltagsleben konsequent entgegengetreten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 104 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Diskriminierungen aufgrund des Geschlechts, der ethnischen Herkunft, der Religion oder Weltanschauung, der sexuellen Identität, des Alters oder aufgrund einer Behinderung im Arbeits- und Alltagsleben konsequent von Anfang an entgegentreten. Link zum Original
  111. Der Abbau von Diskriminierung, Homophobie und Transphobie ist Querschnittsaufgabe der Landesregierung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 104 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Abbau von Diskriminierung sowie Homophobie und Transphobie muss in der neuen Landesregierung eine Querschnittsaufgabe sein. Link zum Original
  112. Das Land richtet eine Antidiskriminierungsstelle ein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 104 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur Bekämpfung von Benachteiligungen wollen wir eine Antidiskriminierungsstelle des Landes einrichten. Link zum Original
  113. Die Antidiskriminierungsstelle informiert Betroffene unabhängig, berät, vermittelt Beratung und strebt gütliche Einigungen an.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 104 ·

    Wortlaut im Programm
    Diese Antidiskriminierungsstelle soll die Betroffenen unabhängig informieren, für gruppenspezifische Problemlagen qualifiziert beraten, ggf. Beratung durch andere geeignete Stellen vermitteln und eine gütliche Beilegung zwischen den Beteiligten anstreben. Weitere Aufgaben sind Schulungsangebote, Durchführung wissenschaftlicher Untersuchungen, regelmäßige Berichterstattung vor dem Landtag unter Berücksichtigung aller oben genannten Diskriminierungsmerkmale und die Erarbeitung von Empfehlungen zur Beseitigung und Vermeidung von Diskriminierungen. Link zum Original
  114. Die Antidiskriminierungsstelle bietet Schulungen an, führt Untersuchungen durch, berichtet regelmäßig dem Landtag und erarbeitet Empfehlungen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 104 ·

    Wortlaut im Programm
    Diese Antidiskriminierungsstelle soll die Betroffenen unabhängig informieren, für gruppenspezifische Problemlagen qualifiziert beraten, ggf. Beratung durch andere geeignete Stellen vermitteln und eine gütliche Beilegung zwischen den Beteiligten anstreben. Weitere Aufgaben sind Schulungsangebote, Durchführung wissenschaftlicher Untersuchungen, regelmäßige Berichterstattung vor dem Landtag unter Berücksichtigung aller oben genannten Diskriminierungsmerkmale und die Erarbeitung von Empfehlungen zur Beseitigung und Vermeidung von Diskriminierungen. Link zum Original
  115. Die Ausgrenzung und Diskriminierung von LSBTTI wird aktiv bekämpft und queere Lebenskonzepte werden als gleichwertig dargestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 104 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE setzen uns ein für ein tolerantes und weltoffenes Rheinland-Pfalz, in dem die Ausgrenzung und Diskriminierung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transsexuellen, Intersexuellen und Transgender (LSBTTI) aktiv bekämpft und queere Lebenskonzepte als gleichwertige Lebenskonzepte dargestellt wird. Link zum Original
  116. Schwul-lesbische Infrastruktur und Interessenvertretung werden angemessen und stetig ideell und finanziell gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 105 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE setzen uns ein für eine angemessene und stetige ideelle und finanzielle Förderung schwul-lesbischer Infrastruktur und Interessenvertretung in Rheinland-Pfalz. Link zum Original
  117. Das Land setzt sich im Bundesrat für eine Ausweitung des AGG ein, damit LSBTTI in keinem Lebensbereich diskriminiert werden, auch nicht bei staatlichen oder kirchlichen Arbeitgebern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 105 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Land soll sich im Bundesrat für eine Ausweitung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) einsetzen, damit LSBTTI in keinem Lebensbereich (auch nicht im Arbeitsverhältnis zu staatlichen oder kirchlichen Einrichtungen) diskriminiert werden. Link zum Original
  118. Die Landesgesetzgebung, etwa das Kita-Gesetz, wird überarbeitet, damit LSBTTI nicht diskriminiert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 105 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Land soll sich im Bundesrat für eine Ausweitung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) einsetzen, damit LSBTTI in keinem Lebensbereich (auch nicht im Arbeitsverhältnis zu staatlichen oder kirchlichen Einrichtungen) diskriminiert werden. Auch die Landesgesetzgebung, z.B. das KiTaGesetz, ist mit dieser Zielsetzung zu überarbeiten. Link zum Original
  119. Die Anpassung des Landesrechts an das Lebenspartnerschaftsgesetz gilt rückwirkend zum 1. August 2001.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 105 ·

    Wortlaut im Programm
    Die erst 2009 vorgenommene Anpassung des Landesrechts an das Lebenspartnerschaftsgesetz soll rückwirkend zum 1. August 2001 gelten. Link zum Original
  120. Die Ehe wird für gleichgeschlechtliche Paare geöffnet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 105 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass die Gründung und Anerkennung von Regenbogenfamilien rechtlich und gesellschaftlich erleichtert wird: Wir wollen nicht nur die Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare, sondern auch die Entwicklung von rechtlichen Möglichkeiten, um Unterhalts- und Sorgerechtsregelungen für die besonderen Bedürfnisse von diesen Familien und ihren Kindern treffen zu können. Link zum Original
  121. Für Regenbogenfamilien werden rechtliche Möglichkeiten für Unterhalts- und Sorgerechtsregelungen entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass die Gründung und Anerkennung von Regenbogenfamilien rechtlich und gesellschaftlich erleichtert wird: Wir wollen nicht nur die Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare, sondern auch die Entwicklung von rechtlichen Möglichkeiten, um Unterhalts- und Sorgerechtsregelungen für die besonderen Bedürfnisse von diesen Familien und ihren Kindern treffen zu können. Link zum Original
  122. Das Transsexuellengesetz wird reformiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 105 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch Bundesratsinitiativen streben wir zudem an, das Steuerrecht so zu verändern, dass lesbische und schwule Partnerschaften mit heterosexuellen gleichgestellt werden, das Transsexuellengesetzes zu reformieren und die „sexuelle Identität“ als Merkmal in das Grundgesetz Artikel 3,Absatz 3 aufzunehmen. Link zum Original
  123. Die sexuelle Identität wird als Merkmal in Artikel 3 Absatz 3 des Grundgesetzes aufgenommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 105 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch Bundesratsinitiativen streben wir zudem an, das Steuerrecht so zu verändern, dass lesbische und schwule Partnerschaften mit heterosexuellen gleichgestellt werden, das Transsexuellengesetzes zu reformieren und die „sexuelle Identität“ als Merkmal in das Grundgesetz Artikel 3,Absatz 3 aufzunehmen. Link zum Original
  124. Gegen Ressentiments wird auf Bildung und Aufklärung für eine Gesellschaft der Vielfalt und Toleranz gesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 106 ·

    Wortlaut im Programm
    Dagegen setzen wir GRÜNE auf Bildung und Aufklärung für eine Gesellschaft der Vielfalt und Toleranz, die in der Mitte der Gesellschaft wirksam werden muss. Link zum Original
  125. Räume für eine vielfältige und offene Jugendkultur werden als Mittel gegen rechte Hetze gesehen.

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    Wortlaut im Programm
    Räume für eine vielfältige und offene Jugendkultur sind wichtig, damit rechte Hetze keinen Resonanzboden findet. Link zum Original
  126. Zur Unterstützung zivilgesellschaftlichen Engagements für Demokratie wird ein unabhängiges, aus Landesmitteln finanziertes Institut eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 106 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE sehen es als Aufgabe aller demokratischen Kräfte an, eine aktive und wachsame Zivilgesellschaft zu stärken: Menschen, die für Demokratie und gesellschaftliche Vielfalt eintreten, sind der beste Verfassungsschutz. Zur Unterstützung dieser Basisarbeit wollen wir ein unabhängiges Institut einrichten, das mit Landesmitteln finanziert wird. Link zum Original
  127. Professionelle Fachkräfte beraten, vernetzen und unterstützen Kommunen und Organisationen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 106 ·

    Wortlaut im Programm
    Professionelle Fachkräfte sollen Kommunen und Organisationen beraten, vernetzen und unterstützen. Link zum Original
  128. Breite Bündnisse gegen Rechts mit Parteien, Gewerkschaften, Vereinen, Verbänden, Institutionen und Antifa-Gruppen werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 106 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE setzen uns landesweit und auch vor Ort für breite Bündnisse mit anderen Parteien, Gewerkschaften, Vereinen, Verbänden, Institutionen und Antifa-Gruppen ein. Link zum Original
  129. Friedlicher, entschiedener Widerstand gegen rechte Gruppen gilt als legitim.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 106 ·

    Wortlaut im Programm
    Antifaschistischer Widerstand ist legitim. Dazu gehört unter anderem auch, dass Menschen zusammenkommen und sich rechten Gruppen friedlich, aber entschieden in den Weg stellen. Link zum Original
  130. Der öffentliche Raum wird nicht Neonazis und rassistischen Rechtsparteien überlassen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 106 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist, den öffentlichen Raum nicht den Neonazis und rassistischen Rechtsparteien zu überlassen: Rheinland-Pfalz stellt sich quer! Link zum Original
  131. Alle demokratischen Parteien distanzieren sich konsequent und eindeutig vom rechten Rand.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 106 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern von allen demokratischen Parteien eine konsequente und eindeutige Distanzierung vom rechten Rand. Link zum Original
  132. Rechtsaußenfraktionen sollen aus Räten und Parlamenten verschwinden, weil sie nicht mehr gewählt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 106 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist, dass Rechtsaußenfraktionen aus demokratisch gewählten Räten und Parlamenten verschwinden, weil die Menschen sie aus guten Gründen nicht mehr wählen. Link zum Original
  133. Solange rechte Parteien gewählt werden, zielt die parlamentarische Arbeit darauf, ihre Ausgrenzungsstrategien, Hetze und verbale Gewalt zu entlarven.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 106 ·

    Wortlaut im Programm
    So lange rechte Parteien gewählt werden, setzen wir GRÜNE auch in unserer parlamentarischen Arbeit auf die Entlarvung ihrer Ausgrenzungsstrategien, ihrer Hetze und ihrer verbalen Gewalt. Link zum Original
  134. Das landesweite Bildungs- und Informationsprogramm gegen Rechts wird zielgruppengerecht ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 107 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb fordern wir neben den Bundesprogrammen den Ausbau des landesweiten Bildungs- und Informationsprogrammen gegen Rechts, das auf unterschiedliche Zielgruppen eingeht. Link zum Original
  135. Demokratische Jugendkultur wird als Teil des Kampfes gegen Rechts gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 107 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Stärkung jeglicher demokratischer Jugendkultur ist ein fundamentaler Bestandteil des Kampfes gegen Rechts, um das Nachwachsen rechter Ideen zu verhindern. Link zum Original
  136. Zivilgesellschaftliche Initiativen und Projekte gegen Rechts werden verlässlich finanziert und unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 107 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine verlässliche und solide Finanzierung und Unterstützung zivilgesellschaftlicher Initiativen und Projekte. Link zum Original
  137. In Aussteigerprogrammen werden Genderaspekte stärker berücksichtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 107 ·

    Wortlaut im Programm
    In Aussteigerprogrammen müssen zunehmend Genderaspekte berücksichtigt werden, da Frauen in rechtsextremen Kreisen zunehmend an Bedeutung und Einfluss gewinnen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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