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FW · Wahlprogramm zur Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2011

Forderungen zu Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung

Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2011 · Original

Das Programm enthält 17 von 159 Forderungen zu „Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung“.

Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung 17
  1. Städte und Gemeinden sollen Ausgangspunkt und wesentlicher Bestandteil der demokratischen Willensbildung sein.

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    Wortlaut im Programm
    Die FREIEN WÄHLER sind der festen Überzeugung, dass Städte und Gemeinden als Basis der staatlichen Ordnung Ausgangspunkt und wesentlicher Bestandteil der demokratischen Willensbildung sein müssen. Link zum Original
  2. Die Zahl der Bundesländer soll von sechzehn auf sechs verringert werden.

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    Wortlaut im Programm
    es reichen auch sechs statt sechzehn Bundesländer. Link zum Original
  3. Die Zuständigkeiten von Gemeinde, Kreis, Land, Bund und Europäischer Union sollen klar voneinander abgegrenzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    5. klare Kompetenzabgrenzungen der verschiedenen Ebenen Gemeinde, Kreis, Land, Bund sowie Europäische Union und die Einheit von Entscheidungskompetenz und Finanzverantwortung herbeizuführen, Link zum Original
  4. Entscheidungskompetenz und Finanzverantwortung sollen jeweils auf derselben Ebene liegen.

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    Wortlaut im Programm
    5. klare Kompetenzabgrenzungen der verschiedenen Ebenen Gemeinde, Kreis, Land, Bund sowie Europäische Union und die Einheit von Entscheidungskompetenz und Finanzverantwortung herbeizuführen, Link zum Original
  5. Länderfinanzausgleich und kommunaler Finanzausgleich sollen neu geordnet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die verworrenen Kompetenzen und Finanzverzweigungen des Länderfinanzausgleichs und des Kommunalen Finanzausgleichs müssen neu geordnet werden. Link zum Original
  6. Das Konnexitätsprinzip soll strikt eingehalten werden, sodass der auftragende Gesetzgeber die Kosten übertragener Aufgaben vollständig ausgleicht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern daher die strikte Einhaltung des Konnexitätprinzips, wonach der auf - tragende Gesetzgeber als Verursacher für den finanziellen Ausgleich der von ihm aufgetragenen Aufgaben lückenlos sorgen muss – denn wer bestellt bezahlt! Link zum Original
  7. Den Ländern sollen substanzielle Zuständigkeiten zurückübertragen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Den Ländern müssen einerseits substanzielle Zuständigkeiten rückübertr agen werden, während andererseits ihre weitgehenden Blockademöglichkeiten im Bundesrat wieder aufzuheben sind. Link zum Original
  8. Die weitgehenden Blockademöglichkeiten der Länder im Bundesrat sollen aufgehoben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Den Ländern müssen einerseits substanzielle Zuständigkeiten rückübertr agen werden, während andererseits ihre weitgehenden Blockademöglichkeiten im Bundesrat wieder aufzuheben sind. Link zum Original
  9. Was vor Ort entschieden werden kann, soll vor Ort entschieden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Es soll vor Ort entschieden werden, was vor Ort entschieden werden kann. Link zum Original
  10. Die Finanzlage der Kommunen soll durch geeignete Maßnahmen spürbar verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Daher ist es unabdingbar die schon seit Jahren kritische Finanzlage der kommunalen Gebietskörperschaften durch geeignete Maßnahmen spürbar zu verbessern. Link zum Original
  11. Großprojekte im Landesinteresse sollen aus Landesmitteln und nicht auf Kosten der Kommunen finanziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Landespolitisch wünschenswerte und von Landesinteresse geprägte Großprojekte sind aus Finanzmitteln des Landes und nicht auf Kosten der Kommunen zu finanzieren. Link zum Original
  12. Der kommunale Finanzausgleich soll nicht als Reservekasse für landesweite Vorzeigeprojekte genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Landespolitik darf den kommunalen Finanzausgleich nicht als „Reservekasse“ für landesweite Vorzeigeprojekte missbrauchen. Link zum Original
  13. Die Unterstützung kleinerer Gemeinden und Städte mit Haushaltsnotlagen soll grundlegend verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Besonders die Unterstützung kleinerer Gemeinden und Städte mit Haushaltsnotlagen muss grundlegend verbessert werden. Link zum Original
  14. Allgemeine Zuweisungen und Bedarfszuweisungen an die Kommunen sollen zu Lasten der Zweckzuweisungen aufgestockt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört auch die Aufstockung der Allgemeinen Zuweisungen sowie der Bedarfszuweisungen zu Lasten der Zweckzuweisungen. Link zum Original
  15. Verbandsgemeinde-, Kreis- und Bezirksumlage sollen abgeschafft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die FREIEN WÄHLER fordern die Abschaffung von Verbandsgemeinde -, Kreis- und Bezirksumlage und die Einführung eines eigenen Heberechts z. B. auf Grundsteuern und Gewerbesteuer. Link zum Original
  16. Die Kommunen sollen ein eigenes Heberecht etwa auf Grundsteuer und Gewerbesteuer erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die FREIEN WÄHLER fordern die Abschaffung von Verbandsgemeinde -, Kreis- und Bezirksumlage und die Einführung eines eigenen Heberechts z. B. auf Grundsteuern und Gewerbesteuer. Link zum Original
  17. Durch umfassenden Standardabbau soll die kommunale Selbstverwaltung mehr Handlungsfreiheit, Planungssicherheit und Investitionskraft erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Durch einen umfassenden und spürbaren Standardabbau muss der kommunalen Selbstverwaltung wieder mehr Handlungsfreiheit, Planungssicherheit und Investitionskraft verschafft werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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