Das Programm enthält 54 von 1.521 Forderungen zu „Energie“.
- 54Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 110Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Energie 54
Der Strombedarf in Rheinland-Pfalz soll bis 2030 zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien gedeckt werden.
Wortlaut im Programm
Nur wir GRÜNE sorgen in der Energiepolitik für eine konsequente Energiewende: Bis 2030 wollen wir den Strombedarf in Rheinland-Pfalz zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien decken. Link zum Original
Sonne, Wind, Wasser und Biomasse sollen für regionale Wertschöpfung und neue Arbeitsplätze genutzt werden statt Extragewinne für Atom- und Kohlekraftwerksbetreiber.
Wortlaut im Programm
Statt den Betreibern von Atom- und Kohlekraftwerken Milliarden Euro an Extragewinnen in den Rachen zu werfen, wollen wir die Chancen von Sonne, Wind, Wasser, Biomasse & Co. für regionale Wertschöpfung und tausende neue Arbeitsplätze in Rheinland- Pfalz nutzen. Link zum Original
Die Energiewende soll in Rheinland-Pfalz mit einem Klimaschutzprogramm vorangetrieben werden.
Wortlaut im Programm
Deswegen wollen wir die Energiewende hier bei uns vorantreiben und haben das „GRÜNE Klimaschutzprogramm für Rheinland-Pfalz“ entwickelt. Link zum Original
Bis 2030 sollen 100 Prozent des Strombedarfs aus erneuerbaren Energien in Rheinland-Pfalz erzeugt werden.
Wortlaut im Programm
Um dieses Ziel zu erreichen, wollen wir bereits bis 2030 100 Prozent unseres Strombedarfs aus Erneuerbaren Energien hier in Rheinland- Pfalz erzeugen. Link zum Original
Rheinland-Pfalz soll unabhängig von Atom- und Kohlestrom werden.
Wortlaut im Programm
Mit unserm Klimaschutzprogramm machen wir Rheinland- Pfalz unabhängig von Atom- und Kohlestrom und damit unabhängiger von unsicheren Importen. Link zum Original
Klimaschutz soll auf Energieeinsparung, Effizienzsteigerung und erneuerbaren Energien beruhen.
Wortlaut im Programm
Kern unseres Klimaschutzprogramms sind die drei großen „E“s: Einsparung, Effizienzsteigerung und Erneuerbare. Link zum Original
Erneuerbare Energien und die Netzinfrastruktur sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Mit dem Ausbau der Erneuerbaren Energien und der Netzinfrastruktur, mit Energieeinsparungen auch im Verkehrs- und Gebäudebereich und mit mehr Effizienz im Verbrauch von Energie schaffen wir es, unsere Ziele zu erreichen: Bis 2050 mindern wir den CO2-Ausstoß um 90 Prozent. Link zum Original
Der Energieverbrauch soll bis 2050 halbiert werden.
Wortlaut im Programm
Bis 2030 wollen wir all unseren Strom erneuerbar erzeugen und unseren Energieverbrauch bis 2050 um die Hälfte senken. Link zum Original
Beratung und finanzielle Unterstützung sollen Energieverschwendung eindämmen und die Energieeffizienz erhöhen.
Wortlaut im Programm
Durch Beratung und finanzielle Unterstützung wollen wir Entwicklungen fördern, Energieverschwendung eindämmen und die Effizienz erhöhen. Link zum Original
Energieeinsparprojekte sollen durch Beratung und Vernetzung strategisch begleitet werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem muss es gute Beratung und Vernetzung in der strategischen Begleitung von Energieeinsparprojekten geben. Link zum Original
Kommunale Energieagenturen sollen die Strategien für 100 Prozent erneuerbare Energien und 90 Prozent weniger CO2 begleiten.
Wortlaut im Programm
Energieagenturen sollen kommunal die Strategien auf dem Weg zu 100-prozentiger Nutzung Erneuerbarer Energien und die 90-prozentige Reduzierung des CO2-Ausstoßes begleiten. Link zum Original
Die Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Laufzeitverlängerung wird in ein energiepolitisches Fiasko führen! Link zum Original
Eine Bundesratsinitiative soll den vereinbarten Atomausstieg beschleunigen.
Wortlaut im Programm
Wir werden im Bundesrat eine Initiative ergreifen, um den vereinbarten Ausstieg schneller umzusetzen. Link zum Original
Der Neubau von Kohlekraftwerken wird als nicht erforderlich abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Um die künftige Stromversorgung zu sichern, sind weder Laufzeitverlängerungen noch ein Neubau von Kohlekraftwerken erforderlich. Link zum Original
Die Laufzeitverlängerungen für Atomkraftwerke sollen mit allen rechtlichen und politischen Mitteln, auch über den Bundesrat, rückgängig gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE werden jede rechtliche und politische Möglichkeit ausschöpfen - auch den Bundesrat -, um die Laufzeitverlängerungen durch CDU und FDP rückgängig zu machen! Link zum Original
Nur Erdgas wird als Brückentechnologie angesehen, deren Effizienz durch Kraft-Wärme-Kopplung gesichert werden soll.
Wortlaut im Programm
Denn: Entgegen den Behauptungen der Bundesregierung stellt allenfalls Erdgas – durch die Möglichkeit schneller Laständerungen – eine tatsächliche Brückentechnologie dar, deren Effizienz durch Kraft-Wärme-Kopplung gewährleistet werden sollte. Link zum Original
An ökonomisch und ökologisch sinnvollen Standorten sollen zusätzliche Windkraftanlagen errichtet werden.
Wortlaut im Programm
An Standorten, wo es ökonomisch und ökologisch sinnvoll ist, wollen wir zusätzliche Windkraftanlagen errichten. Link zum Original
Für den Windkraftausbau sollen klare mengenmäßige Zielvorgaben erarbeitet werden.
Wortlaut im Programm
An Standorten, wo es ökonomisch und ökologisch sinnvoll ist, wollen wir zusätzliche Windkraftanlagen errichten. Wir möchten hierzu klare mengenmäßige Zielvorgaben erarbeiten und Sorge tragen, dass entsprechende Festsetzungen von Vorranggebieten beim Ausbau in den Regionalen Raumordnungsplänen vorgenommen werden. Link zum Original
In den Regionalen Raumordnungsplänen sollen Vorranggebiete für Windkraft festgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
An Standorten, wo es ökonomisch und ökologisch sinnvoll ist, wollen wir zusätzliche Windkraftanlagen errichten. Wir möchten hierzu klare mengenmäßige Zielvorgaben erarbeiten und Sorge tragen, dass entsprechende Festsetzungen von Vorranggebieten beim Ausbau in den Regionalen Raumordnungsplänen vorgenommen werden. Link zum Original
Kommunen sollen in Flächennutzungsplänen eigene Standortplanungen für Windkraft vornehmen können.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus soll es auch den Kommunen möglich sein, in den Flächennutzungsplänen eigene Standortplanungen nach ökonomischen und ökologischen Kriterien vorzunehmen. Link zum Original
Windenergieanlagen sollen bei guter Windausbeute und gewährleistetem Artenschutz auch in Wäldern errichtet werden können.
Wortlaut im Programm
Grundsätzlich halten wir es für richtig, Windenergieanlagen auch in Wäldern zu positionieren, wobei wir optimale Windausbeute und Gewährleistung des Artenschutzes voraussetzen. Link zum Original
Neubauten sollen mit Photovoltaik und solarthermischen Anlagen ausgestattet werden.
Wortlaut im Programm
Neubauten sollen mit Photovoltaik und solarthermischen Anlagen ausgestattet werden. Link zum Original
Öffentliche Gebäude sollen schnellstmöglich mit Solaranlagen ausgerüstet werden.
Wortlaut im Programm
Öffentliche Gebäude sollen wo immer möglich und sinnvoll schnellstmöglich mit Solaranlagen ausgerüstet werden. Link zum Original
Die Landesbauordnung soll so geändert werden, dass Kommunen Solarsatzungen beschließen können.
Wortlaut im Programm
Um Kommunen den Beschluss von Solarsatzungen zu ermöglichen, streben wir eine entsprechende Änderung der Landesbauordnung an. Link zum Original
Der Anbau von Energiepflanzen soll umwelt- und klimaverträglich sein.
Wortlaut im Programm
Die Umwelt- und Klimaverträglichkeit des Energiepflanzenanbaus muss allerdings sichergestellt werden. Link zum Original
Umweltverträglichkeitsprüfungen sollen sicherstellen, dass die Biogaserzeugung aus Energiepflanzen ökologisch und energetisch verträglich ist.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist im Rahmen von Umweltverträglichkeitsprüfungen sicherzustellen, dass im Hinblick auf eine Gesamtbilanz die Erzeugung von Biogas durch Energiepflanzen ökologisch wie energetisch verträglich ist. Link zum Original
Bei der Bioenergie soll die Verwertung von Abfällen und Reststoffen Vorrang haben.
Wortlaut im Programm
Wir geben auch deshalb der Verwertung von Abfällen und Reststoffen den Vorrang. Link zum Original
Biogas wird als bevorzugter Weg der Nutzung pflanzlicher Energien angesehen.
Wortlaut im Programm
Biogas kann in das vorhandene Netz und in Speicher eingespeist werden und ist deshalb der von uns bevorzugte Weg der Nutzung pflanzlicher Energien. Link zum Original
Abwärme aus der Verstromung von Biomasse soll durch Kraft-Wärme-Kopplung genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Wo immer bei der Verstromung von Biomasse Abwärme anfällt, muss diese auch sinnvoll genutzt werden (Kraft-Wärme-Kopplung), um den eingesetzten Energieträger optimal zu nutzen. Link zum Original
Der Einsatz von Palmöl zur Energiegewinnung wird als klimaschädlich abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Den Einsatz von Palmöl lehnen wir als äußerst klimaschädlich ab! Link zum Original
Die Erkundung und Erforschung geothermischer Potenziale soll gezielt gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Erkundung und Erforschung der geothermischen Potenziale, aber auch die Risikoforschung und Technologiefolgenabschätzung gezielt fördern. Link zum Original
Risikoforschung und Technologiefolgenabschätzung zur Geothermie sollen gezielt gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Erkundung und Erforschung der geothermischen Potenziale, aber auch die Risikoforschung und Technologiefolgenabschätzung gezielt fördern. Link zum Original
Die Tiefengeothermie soll ausgebaut werden, sofern Risiken für Mensch und Natur überzeugend ausgeschlossen sind.
Wortlaut im Programm
Sofern Risiken für Menschen, Natur- und Siedlungsräume überzeugend ausgeschlossen werden können, wollen wir die Nutzung der Tiefengeothermie ausbauen. Link zum Original
Bestehende Wasserkraftwerke sollen so modernisiert werden, dass sie mehr Strom erzeugen.
Wortlaut im Programm
Die bestehenden Wasserkraftwerke in Rheinland-Pfalz müssen so modernisiert werden, dass sie mehr Strom als bisher erzeugen können. Link zum Original
Neue Fließwasserkraftwerke werden bis auf wenige Ausnahmen abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Über bestehende Anlagen hinaus sehen wir, von wenigen Ausnahmen abgesehen, keine Möglichkeit der Errichtung neuer Fließwasserkraftwerke. Link zum Original
Neue Techniken wie Wasserkraftwerke am Flussgrund sollen geprüft werden.
Wortlaut im Programm
Neue Techniken, wie die Errichtung von Wasserkraftwerken am Flussgrund, sind zu prüfen. Link zum Original
Die Stromnetze sollen zu intelligenten Netzen weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Um aus Erneuerbaren Energien dauerhaft und zuverlässig Strom bereitstellen zu können, müssen Stromerzeugung und Stromverbrauch aneinander angeglichen werden können. Hierzu müssen die Stromnetze zu intelligenten Netzen entwickelt, und bekannte Speichersysteme ausgebaut und neue entwickelt werden. Link zum Original
Bekannte Stromspeicher sollen ausgebaut und neue entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Um aus Erneuerbaren Energien dauerhaft und zuverlässig Strom bereitstellen zu können, müssen Stromerzeugung und Stromverbrauch aneinander angeglichen werden können. Hierzu müssen die Stromnetze zu intelligenten Netzen entwickelt, und bekannte Speichersysteme ausgebaut und neue entwickelt werden. Link zum Original
Rheinland-Pfalz soll beim Ausbau intelligenter Netze eine Führungsrolle einnehmen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass das Land Rheinland-Pfalz alle Anstrengungen unternimmt, um bei dem Ausbau der intelligenten Netze eine Führungsrolle einzunehmen. Link zum Original
Ein Masterplan „Landesweite Netzverträglichkeitsprüfung“ soll die Verknüpfung von Stromüberschussgebieten mit Ballungszentren, das Lastmanagement und den Bedarf an Regelkraftwerken planen.
Wortlaut im Programm
Grundlage hierfür ist die Erstellung eines Masterplans „Landesweite Netzverträglichkeitsprüfung“. Darin sind die Verknüpfung der Stromüberschussgebiete mit den nachfragestarken Ballungszentren, das Lastmanagement und -verlagerung auf der Nachfrageseite sowie der Bedarf an Regelkraftwerken zu planen. Link zum Original
Bei der Erweiterung des Stromnetzes sollen Erdkabel bevorzugt werden.
Wortlaut im Programm
Bei einer erforderlichen Erweiterung des Stromnetzes sind unterirdische Kabel zu bevorzugen. Link zum Original
Bei einer erforderlichen Erweiterung des Stromnetzes werden unterirdische Kabel bevorzugt.
Wortlaut im Programm
Bei einer erforderlichen Erweiterung des Stromnetzes sind unterirdische Kabel zu bevorzugen. Link zum Original
Stadtwerke sollen Öko-Strom selbst produzieren und direkt vermarkten können.
Wortlaut im Programm
Stadtwerke sollen Öko-Strom selbst produzieren und direkt vermarkten können. Link zum Original
Kraft-Wärme-Kopplung wird zum Standard bei der Wärmeproduktion.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Kraft-Wärme-Kopplung zum Standard bei der Wärme-Produktion machen. Link zum Original
Der Aufbau von Energieagenturen in den kommunalen Gebietskörperschaften wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
In den kommunalen Gebietskörperschaften werden wir den Aufbau von Energieagenturen unterstützen. Link zum Original
Die Landesenergieagentur EOR wird zum Koordinator zwischen Beratungswilligen und einem Pool aus Energieberatern, Handwerksbetrieben und Dienstleistern gemacht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die bisher wenig wirksame rheinland-pfälzische Energieagentur EOR zum Koordinator von Beratungswilligen und einem Pool aus Energieberatern und Handwerksbetrieben, bzw. Dienstleistern machen. Link zum Original
Verbraucher- und Umweltschutzorganisationen werden an Konzeption und Qualitätssicherung der Landesenergieagentur mit starkem Gewicht beteiligt.
Wortlaut im Programm
An der Konzipierung und Qualitätssicherung der Landes-Energieagentur müssen Verbraucher- und Umweltschutzorganisationen mit starkem Gewicht beteiligt werden. Link zum Original
Die Gründung von Energiegenossenschaften wird zur Stärkung der dezentralen Energieerzeugung begrüßt.
Wortlaut im Programm
Zur Erleichterung von Investitionen und zur Stärkung der dezentralen Energieerzeugung begrüßen wir die Gründung von Energiegenossenschaften. Link zum Original
Das Programm zur Gründungsberatung von Energiegenossenschaften wird in allen Kreisen und Städten ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb das Programm zur Beratung der Gründung von Energiegenossenschaften in allen Kreisen und Städten ausbauen. Link zum Original
Neue Versorgung mit erneuerbaren Energien wird möglichst material- und flächenneutral und bevorzugt in kleinen Strukturen aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Markt an Erneuerbaren Energien ist ein Wachstumsmarkt, hier wird das gesamte Wachstum gebraucht werden, um die Strom- und Wärmeerzeugung aus fossilen Quellen zu ersetzen. Auch hierbei wollen wir möglichst material- und flächenneutral neue Versorgungen aufbauen, wobei wir kleine Strukturen bevorzugen. Link zum Original
Entwicklungen im Bereich erneuerbarer Energien werden besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
Auch Entwicklungen im Bereich Erneuerbarer Energien und der Weißen Biotechnologie zur Herstellung von Rohstoffen für chemische Produkte wollen wir besonders fördern. Link zum Original
Die Effizienz von Heizungsanlagen soll optimiert werden.
Wortlaut im Programm
Die Effizienz von Heizungsanlagen soll optimiert und der Einsatz Erneuerbarer Energie bei Bestandbauten gefördert werden, wie es z.B. Baden- Württemberg vormacht. Link zum Original
Der Einsatz erneuerbarer Energie in Bestandsbauten soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die Effizienz von Heizungsanlagen soll optimiert und der Einsatz Erneuerbarer Energie bei Bestandbauten gefördert werden, wie es z.B. Baden- Württemberg vormacht. Link zum Original
Die Energieberatung soll in Verbindung mit Energieagenturen deutlich verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die Energieberatung soll in Verbindung mit Energieagenturen deutlich verstärkt werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.