Grüne RP · Auf nach GRÜNland-Pfalz
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2011 · Original
Das Programm enthält 104 von 1.521 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 104Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 110Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 104
Die Erderwärmung soll auf höchstens zwei Grad begrenzt werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, die Temperaturerhöhung auf höchstens zwei Grad zu begrenzen. Link zum Original
Umwelt und Wirtschaft sollen in Rheinland-Pfalz miteinander versöhnt werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen in Rheinland-Pfalz Umwelt und Wirtschaft miteinander versöhnen. Link zum Original
Der CO2-Ausstoß in Rheinland-Pfalz soll bis 2050 um 90 Prozent gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir fühlen uns verpflichtet, den CO2-Ausstoß in Rheinland- Pfalz bis 2050 durch entschiedene Maßnahmen in allen Handlungsfeldern um 90 Prozent zu senken. Link zum Original
Naturräume, Artenvielfalt und einzigartige Landschaften in Rheinland-Pfalz sollen erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in Rheinland-Pfalz Naturräume, die Vielfalt der Arten und die einzigartigen Landschaften erhalten. Link zum Original
Das Land soll eine Strategie zur Erhaltung der Artenvielfalt entwickeln.
Wortlaut im Programm
Deswegen werden wir eine Strategie zur Erhaltung der Artenvielfalt im Land entwickeln. Dazu gehören die Biotopvernetzung, naturgemäße Waldwirtschaft und die drastische Verringerung des Flächenverbrauchs. Link zum Original
Biotope sollen vernetzt und Wälder naturgemäß bewirtschaftet werden.
Wortlaut im Programm
Deswegen werden wir eine Strategie zur Erhaltung der Artenvielfalt im Land entwickeln. Dazu gehören die Biotopvernetzung, naturgemäße Waldwirtschaft und die drastische Verringerung des Flächenverbrauchs. Link zum Original
Der Flächenverbrauch soll drastisch verringert werden.
Wortlaut im Programm
Deswegen werden wir eine Strategie zur Erhaltung der Artenvielfalt im Land entwickeln. Dazu gehören die Biotopvernetzung, naturgemäße Waldwirtschaft und die drastische Verringerung des Flächenverbrauchs. Link zum Original
Rheinland-Pfalz soll dazu beitragen, die Folgen des Klimawandels abzumildern und die Erderwärmung auf maximal zwei Grad zu begrenzen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mit ihm unseren Beitrag leisten, um die Folgen des Klimawandels abzumildern und die Erderwärmung auf maximal zwei Grad zu begrenzen. Link zum Original
Der Kohlendioxidausstoß in Rheinland-Pfalz soll bis 2050 um mindestens 90 Prozent verringert werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist ehrgeizig, aber machbar: Bis zum Jahr 2050 wollen wir den Kohlendioxidausstoß in Rheinland-Pfalz um mindestens 90 Prozent verringern. Link zum Original
Im Verkehrs- und Gebäudebereich soll Energie eingespart werden.
Wortlaut im Programm
Mit dem Ausbau der Erneuerbaren Energien und der Netzinfrastruktur, mit Energieeinsparungen auch im Verkehrs- und Gebäudebereich und mit mehr Effizienz im Verbrauch von Energie schaffen wir es, unsere Ziele zu erreichen: Bis 2050 mindern wir den CO2-Ausstoß um 90 Prozent. Link zum Original
Landesregierung und Kommunen sollen bei Neubauten, energetischer Sanierung, Fuhrparks und Beschaffung eine Vorbildfunktion im Klimaschutz wahrnehmen.
Wortlaut im Programm
Auf dem Weg aus der Klimafalle müssen die Landesregierung und die Kommunen ihre Vorbildfunktion bei Neubauten oder bei der energetischen Sanierung ihrer Liegenschaften, Verwaltungen, Fuhrparks und der öffentlichen Beschaffung wahrnehmen. Link zum Original
Für Energieerzeugung, Energieeffizienz und Mobilität sollen Konzepte entwickelt werden, die auf 90 Prozent weniger CO2 ausgerichtet sind.
Wortlaut im Programm
Zur praktischen Umsetzung von Klimaschutz werden wir uns dafür einsetzen, Konzepte für die Sektoren „Energieerzeugung“ (Strom und Wärme), „Energieeffizienz und Energiesparen“ sowie „Mobilität“ zu entwickeln, die sich konsequent am Ziel einer Reduktion des CO2- Ausstoßes um 90 Prozent ausrichten. Link zum Original
Beim Klimaschutz soll mit Naturschutzverbänden, Verbrauchern, Gewerkschaften und Wirtschaft zusammengearbeitet werden.
Wortlaut im Programm
Dabei wollen wir Hand in Hand mit den rheinland-pfälzischen Naturschutzverbänden, den Verbraucherinnen und Verbrauchern, den Gewerkschaften und der Wirtschaft zusammenarbeiten. Link zum Original
Für den Artenschutz bedeutsame Landschaften sollen nicht in Biomasse-Äcker umgewandelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen weder die Grundlage der Nahrungsmittelproduktion für die Produktion von Brennstoffen opfern, noch zusehen, wie Landschaften, die für den Artenschutz Bedeutung haben, zu Biomasse-Äckern verwüstet werden. Link zum Original
Bei der Modernisierung von Wasserkraftwerken soll die Durchgängigkeit der Flüsse gewahrt werden.
Wortlaut im Programm
Die bestehenden Wasserkraftwerke in Rheinland-Pfalz müssen so modernisiert werden, dass sie mehr Strom als bisher erzeugen können. Dabei ist auf die Durchgängigkeit der Flüsse zu achten. Link zum Original
Ein Landesklimaschutzgesetz soll die Klimaschutzziele festschreiben und ministeriumsübergreifend Instrumente zu ihrer Erreichung entwickeln.
Wortlaut im Programm
Die GRÜNEN setzten sich für ein rheinland-pfälzisches Klimaschutzgesetz ein, das die Zielvorgaben zum Klimaschutz festschreibt und die Instrumente zur Erlangung der Ziele in der gesamten Politik über alle Ministerien hinweg entwickelt. Link zum Original
Alle Landesprojekte und die Vergabe von Fördergeldern und Zuschüssen sollen an den Klimaschutzzielen ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Alle Projekte des Landes und die Vergabe von Fördergeldern und Zuschüssen müssen an den Klimaschutzzielen orientiert sein. Link zum Original
Die Erstberatung für Firmen und Haushalte zu Energieeinsparung und Klimaschutz wird schnellstmöglich ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Erstberatung für Firmen und Haushalte im Bereich der Energieeinsparung und des Klimaschutzes schnellstmöglich ausbauen. Link zum Original
Natürliche Ressourcen werden effizient genutzt und nicht verschwendet.
Wortlaut im Programm
Natürliche Ressourcen müssen effizient genutzt und dürfen nicht verschwendet werden. Link zum Original
Raubbau, Ressourcenverschwendung und kurzfristige Profitgier zulasten von Mensch und Umwelt sollen beendet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Schluss machen mit maßlosem Raubbau, mit der Verschwendung von Ressourcen und kurzfristiger Profitgier zulasten von Menschen und Umwelt. Link zum Original
Möglichst geschlossene Stoffkreisläufe werden angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir orientieren uns an den Zielen, möglichst geschlossene Stoffkreisläufe zu initiieren und nachwachsende Rohstoffe in der Produktion einzusetzen. Link zum Original
Schadstoffe und Lärmbelästigung werden verringert.
Wortlaut im Programm
Wichtig ist uns, die Schadstoffe und die Lärmbelästigung zu verringern. Link zum Original
Die Beseitigung von Altlasten wird Teil einer zukunftsfähigen Chemieproduktion.
Wortlaut im Programm
Auch die Beseitigung von Altlasten muss Teil einer zukunftsfähigen Chemieproduktion sein. Link zum Original
In vorhandenen Gewerbegebieten werden Nachhaltigkeitspotentiale verbessert und Null-Emissions-Gewerbegebiete gefördert.
Wortlaut im Programm
In diesen Netzwerken und in vorhandenen Gewerbegebieten wollen wir die Nachhaltigkeitspotentiale verbessern und das Ziel von Null-Emissions-Gewerbegebieten verfolgen und fördern. Link zum Original
Investitionen in Klimaschutzmaßnahmen werden befürwortet.
Wortlaut im Programm
Auf der anderen Seite halten wir Investitionen in Bildung, Ausbildung und Forschung in ökologisch verträgliche Mobilität und Klimaschutzmaßnahmen für richtig. Link zum Original
Der Schutz vor Smog und Lärm von Straßen, Schienenstrecken und Flugverkehr soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Mehr Güter auf die Schiene, besserer Schutz vor Smog und Lärm von Straßen, Schienstrecken und Flugverkehr sowie ein Subventions- und Ausbaustopp für Regionalflughäfen sind uns wichtige Anliegen und weitere Elemente der GRÜNEN Verkehrswende. Link zum Original
Ein einheitliches Verkehrslärmschutzgesetz soll alle Lärmquellen bei Neubau und im Bestand erfassen.
Wortlaut im Programm
Zusammen mit den GRÜNEN im Bund setzen wir uns für ein übergreifendes, einheitliches Verkehrslärmschutzgesetz ein, das alle Lärmquellen bei Neubau und im Bestand einschließt. Link zum Original
An Flughäfen sowie stark genutzten Straßen und Schienenstrecken sollen aktive und passive Lärmschutzmaßnahmen umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir treten für aktive und passive Lärmschutzmaßnahmen an Flughäfen sowie entlang stark genutzter Straßen und Schienenstrecken ein. Link zum Original
Eine Biodiversitätsstrategie soll Natur und Artenvielfalt besser schützen.
Wortlaut im Programm
Mit einer Biodiversitätsstrategie wollen wir die Natur und die Vielfalt der Arten besser schützen, den Flächenfraß wollen wir drastisch senken und auch einen Nationalpark ausweisen. Link zum Original
Der Flächenverbrauch soll drastisch gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
Mit einer Biodiversitätsstrategie wollen wir die Natur und die Vielfalt der Arten besser schützen, den Flächenfraß wollen wir drastisch senken und auch einen Nationalpark ausweisen. Link zum Original
Ein Nationalpark soll ausgewiesen werden.
Wortlaut im Programm
Mit einer Biodiversitätsstrategie wollen wir die Natur und die Vielfalt der Arten besser schützen, den Flächenfraß wollen wir drastisch senken und auch einen Nationalpark ausweisen. Link zum Original
Biotopbetreuung und das Programm PAULa sollen mit Blick auf Natura 2000, Hochwasserschutz und Wasserrahmenrichtlinie weiterentwickelt und aufgestockt werden.
Wortlaut im Programm
Die in Rheinland-Pfalz im Naturschutz erfolgreichen Instrumente – Biotopbetreuung und PAULa – sollen im Hinblick auf das europäische Schutzgebietskonzept Natura 2000, den ökologischen Hochwasserschutz und die Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie weiterentwickelt und aufgestockt werden. Link zum Original
Die Landesregierung soll eine Biodiversitätsstrategie verabschieden.
Wortlaut im Programm
Als wichtiges Instrument hierfür sehen wir die Verabschiedung einer Biodiversitätsstrategie durch die rheinland-pfälzische Landesregierung. Link zum Original
Die Erreichung der Ziele zum Schutz von Artenvielfalt und Lebensräumen soll ständig überprüft werden.
Wortlaut im Programm
Eine ständige Überprüfung der Zielerreichung ist wichtig, um Artenvielfalt und Lebensräume auch tatsächlich dauerhaft zu sichern. Link zum Original
Es sollen vermehrt nutzungsfreie Räume für naturnahe Lebensgemeinschaften bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Tier- und Pflanzengesellschaften in naturnahen Lebensräumen benötigen nutzungsfreie Räume, in denen sich Natur ohne menschlichen Einfluss entfalten kann. Solche müssen vermehrt zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
Reste der historischen Kulturlandschaft sollen in ausgewählten Schutzgebieten weiter durch Biotoppflege erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Die Reste der historischen Kulturlandschaft sind oft besonders artenreich und bedürfen auch weiterhin Biotoppflegemaßnahmen in ausgewählten Schutzgebieten. Link zum Original
Erfolgreiche Naturschutzprogramme sollen ausreichend finanziert und fortgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Erfolgreiche Maßnahmenprogramme möchten wir weiterhin mit ausreichenden Finanzmitteln ausstatten und fortsetzen. Link zum Original
Auf allen übrigen Flächen soll naturschutzgerecht gewirtschaftet werden.
Wortlaut im Programm
Auf allen übrigen Flächen setzen wir uns für eine naturschutzgerechte Bewirtschaftung ein. Standards der ordnungsgemäßen Nutzung und landwirtschaftliche Förderprogramme sollen dahingehend verändert werden. Link zum Original
Für Natura-2000-Schutzgebiete sollen Bewirtschaftungspläne erstellt werden.
Wortlaut im Programm
Bewirtschaftungspläne für Natura 2000-Schutzgebiete sind dringend notwendig. Link zum Original
Grunddaten über die Verbreitung wildlebender Arten sollen erhoben werden.
Wortlaut im Programm
Die Erhebung von Grunddaten über die Verbreitung von wildlebenden Arten ist dabei Grundvoraussetzung. Link zum Original
Die Wirksamkeit der Bewirtschaftungspläne für die Schutzziele soll stets überprüft werden.
Wortlaut im Programm
Die Effizienz der Bewirtschaftungspläne im Hinblick auf die Erreichung der Schutzziele muss stets überprüft werden. Link zum Original
Vorrangflächen für den Naturschutz und vernetzte Biotopsysteme sollen erhalten und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Vorrangflächen für den Naturschutz und vernetzte Biotopsysteme müssen konsequent erhalten und ausgebaut werden. Sie müssen auf Grund fachlicher Kenntnisse in die Raumordnungspläne und auch in den kommunalen Flächennutzungsplänen Berücksichtigung finden und dürfen nicht wirtschaftlichen Interessen geopfert werden. Link zum Original
Naturschutz-Vorrangflächen sollen in Raumordnungsplänen und kommunalen Flächennutzungsplänen berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Vorrangflächen für den Naturschutz und vernetzte Biotopsysteme müssen konsequent erhalten und ausgebaut werden. Sie müssen auf Grund fachlicher Kenntnisse in die Raumordnungspläne und auch in den kommunalen Flächennutzungsplänen Berücksichtigung finden und dürfen nicht wirtschaftlichen Interessen geopfert werden. Link zum Original
Naturschutz-Vorrangflächen dürfen nicht wirtschaftlichen Interessen geopfert werden.
Wortlaut im Programm
Vorrangflächen für den Naturschutz und vernetzte Biotopsysteme müssen konsequent erhalten und ausgebaut werden. Sie müssen auf Grund fachlicher Kenntnisse in die Raumordnungspläne und auch in den kommunalen Flächennutzungsplänen Berücksichtigung finden und dürfen nicht wirtschaftlichen Interessen geopfert werden. Link zum Original
Pfälzer Wald, Soonwald und Eifel gelten als geeignet für die Ausweisung als Nationalpark.
Wortlaut im Programm
Pfälzer Wald, Soonwald oder Eifel: Hier bestehen gute Voraussetzungen für die Ausweisung als Nationalpark. Link zum Original
Es soll geprüft werden, wo im Land Nationalparke geschaffen werden können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen prüfen, wo in Rheinland-Pfalz Nationalparke geschaffen werden können. Link zum Original
Die Landschaftsplanung soll alle Schutzgüter einschließlich Klima, Boden, Wasser- und Luftqualität einbeziehen.
Wortlaut im Programm
Bei der Landschaftsplanung müssen alle Schutzgüter mit einbezogen werden. Dazu gehören auch Klima, Boden, Wasser- und Luftqualität. Link zum Original
Die kommunalen Landschaftspläne sollen zeitnah fortgeschrieben werden.
Wortlaut im Programm
Wir sehen die zeitnahe Fortschreibung der kommunalen Landschaftspläne als ein wichtiges Instrument an, um Natur- und Umweltbelange frühzeitig bei allen flächenbezogenen Planungen berücksichtigen zu können. Link zum Original
Besonders klimaempfindliche Lebensräume und Arten sollen identifiziert und durch ein Schutzkonzept geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Besonders empfindliche Lebensräume und Arten müssen identifiziert und ein darauf bezogenes Schutzkonzept entwickelt werden. Link zum Original
Bei der Novellierung des Landesnaturschutzgesetzes sollen Spielräume des Bundesnaturschutzgesetzes für mehr Effizienz und weniger Vollzugsdefizite genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Im Zuge der Novellierung des Landesnaturschutzgesetzes werden wir die vom Bundesnaturschutzgesetz eingeräumten Möglichkeiten für Effizienzsteigerungen im Naturschutz und zur Minderung von Vollzugsdefiziten nutzen. Link zum Original
Die Wälder sollen durch naturgemäße Waldbewirtschaftung geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen unsere Wälder durch naturgemäße Waldbewirtschaftung schützen und sichern und dazu auch das Landeswaldgesetz weiterentwickeln. Link zum Original
Das Landeswaldgesetz soll weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen unsere Wälder durch naturgemäße Waldbewirtschaftung schützen und sichern und dazu auch das Landeswaldgesetz weiterentwickeln. Link zum Original
Gut ausgebildete Waldfachkräfte und Förster in gleichmäßig über das Land verteilten Forstämtern werden verlangt.
Wortlaut im Programm
Dazu brauchen wir gut ausgebildete und engagierte Waldfachbeschäftigte und Försterinnen und Förster in Forstämtern, die in ihrer Größe gleichmäßig im Land verteilt sind. Link zum Original
Das Jagdrecht soll an ökologischen Prinzipien und am Tierschutz ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Das Jagdrecht wollen wir an ökologischen Prinzipien und dem Tierschutz ausrichten. Link zum Original
Bleischrot soll in der Jagd nicht mehr zulässig sein.
Wortlaut im Programm
Bleischrot, Totschlagfallen und der Abschuss von Haustieren gehören nicht in ein modernes Jagdrecht. Link zum Original
Totschlagfallen sollen in der Jagd nicht mehr zulässig sein.
Wortlaut im Programm
Bleischrot, Totschlagfallen und der Abschuss von Haustieren gehören nicht in ein modernes Jagdrecht. Link zum Original
Der Abschuss von Haustieren soll im Jagdrecht nicht mehr zulässig sein.
Wortlaut im Programm
Bleischrot, Totschlagfallen und der Abschuss von Haustieren gehören nicht in ein modernes Jagdrecht. Link zum Original
Die stoffliche Verwertung von Holz soll Vorrang vor der energetischen Nutzung haben.
Wortlaut im Programm
Die stoffliche Verwertung von Holz muss jedoch konsequent Vorrang vor der energetischen Nutzung haben. Link zum Original
Die Waldfläche des Landes soll nach FSC-analogen ökologischen Standards zertifiziert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Zertifizierung der rheinland-pfälzischen Waldfläche analog den hochwertigen ökologischen Standards des Forest Stewartship Council (FSC) durchführen. Link zum Original
Der Verkauf von Staatswald wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Den Verkauf staatlichen Waldes lehnen wir ab. Link zum Original
Das Einheitsforstamt soll stabilisiert werden.
Wortlaut im Programm
Das Einheitsforstamt hat sich nach der letzten Reform bewährt. Es gilt, dieses zu stabilisieren. Link zum Original
Der Anteil alten, ungenutzten Waldes im Staatswald soll deutlich erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Zur Erhaltung der Biodiversität muss der Anteil alten, ungenutzten Waldes im Bereich des Staatswaldes deutlich erhöht werden. Link zum Original
Horst- und Höhlenbäume sollen durch einheitliche Kennzeichnung und Bewirtschaftungsvorschriften geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Der Schutz von Horst- und Höhlenbäumen soll durch einheitliche Kennzeichnung und klar definierte Bewirtschaftungsvorschriften garantiert werden. Link zum Original
Die konsequente Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie gilt als wichtigste wasserwirtschaftliche Aufgabe.
Wortlaut im Programm
Dieser Bedeutung trägt die EU-Wasserrahmenrichtlinie Rechnung. Deren konsequente Umsetzung sehen wir als die wichtigste wasserwirtschaftliche Aufgabe an. Link zum Original
Die „Aktion Blau“ soll weitergeführt werden.
Wortlaut im Programm
Die „Aktion Blau“ war bislang erfolgreich und sollte weitergeführt werden. Link zum Original
Fluss- und Bachauen sollen vergrößert, wiederhergestellt und redynamisiert werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Vergrößerung, Wiederherstellung und Redynamisierung von Fluss- und Bachauen ein. Link zum Original
In intensiv landwirtschaftlich genutzten Bereichen sollen ausreichend breite Gewässerrandstreifen ausgewiesen werden.
Wortlaut im Programm
Zumindest in allen intensiver landwirtschaftlich genutzten Bereichen muss je nach Gewässergröße ein ausreichend breiter Gewässerrandstreifen ausgewiesen werden, um eine positive Gewässerentwicklung zu ermöglichen, und um Nährstoff- und Pestizideinträge zu verringern. Link zum Original
Bei anstehenden Projekten sollen großräumige Deichrückverlegungen erfolgen.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns bei den anstehenden Projekten für großräumige Deichrückverlegungen, eine Redynamisierung und strukturelle Aufwertung der Auen sowie für eine Verringerung und ökologische Ausrichtung der Kiesgewinnung in den Auengebieten einsetzen. Link zum Original
Die Kiesgewinnung in Auengebieten soll verringert und ökologisch ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns bei den anstehenden Projekten für großräumige Deichrückverlegungen, eine Redynamisierung und strukturelle Aufwertung der Auen sowie für eine Verringerung und ökologische Ausrichtung der Kiesgewinnung in den Auengebieten einsetzen. Link zum Original
Weitere Siedlungs- und Gewerbegebietsausweisungen in der ausgedeichten Altaue sollen sofort gestoppt werden.
Wortlaut im Programm
Nach unserer Überzeugung müssen weitere Siedlungs- oder Gewerbegebietsausweisungen in der ausgedeichten Altaue sofort gestoppt werden. Link zum Original
Der Polder Altrip/Waldsee wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Den Polder Altrip/Waldsee, der schützenswerte Natur gefährdet und die Sicherheit der Bevölkerung nicht ausreichend gewährleistet, lehnen wir ab, nicht zuletzt auch aus finanziellen Gründen. Link zum Original
Bei der Wiederherstellung der Durchgängigkeit von Fließgewässern sollen auch die Uferlebewesen berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Bei der Wiederherstellung der ökologischen Durchgängigkeit der Fließgewässer müssen auch die Lebewesen am Ufer mit einbezogen werden. Link zum Original
Für den Rhein soll ein Wärmelastplan erstellt werden.
Wortlaut im Programm
Da die hohen Wassertemperaturen sich zunehmend zu einem Wanderhindernis entwickeln, halten wir die Erstellung eines Wärmelastplanes für den Rhein sowie die Festlegung wirksamer Maßnahmen zur Reduktion der Wärmeeinleitungen im Rheineinzugsgebiet für dringend erforderlich. Link zum Original
Im Rheineinzugsgebiet sollen wirksame Maßnahmen zur Reduktion der Wärmeeinleitungen festgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Da die hohen Wassertemperaturen sich zunehmend zu einem Wanderhindernis entwickeln, halten wir die Erstellung eines Wärmelastplanes für den Rhein sowie die Festlegung wirksamer Maßnahmen zur Reduktion der Wärmeeinleitungen im Rheineinzugsgebiet für dringend erforderlich. Link zum Original
Rohstoffe und Energieträger sollen sparsam, naturschonend und ohne Beeinträchtigung der Anwohner gewonnen und genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Rohstoffe und Energieträger sind sparsam, naturschonend und ohne Gefährdung und nennenswerte Beeinträchtigung der im Umfeld angesiedelten Menschen zu gewinnen und zu nutzen. Link zum Original
Der Rohstoffbedarf soll durch höhere Recyclingraten und optimierten Abbau deutlich sinken.
Wortlaut im Programm
Der Rohstoffbedarf ist durch Erhöhung der Recyclingrate und der Optimierung des Abbaus deutlich zu reduzieren. Link zum Original
Bei Rekultivierung und Renaturierung sollen Aspekte der Vielfalt beachtet werden.
Wortlaut im Programm
Aspekte der Vielfalt müssen bei Rekultivierungs- und Renaturierungsmaßnahmen beachtet werden. Link zum Original
Nach dem Vorbild von NRW und Saarland soll eine Schlichtungsstelle für Bergschäden eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir nach dem Vorbild von NRW und dem Saarland eine Schlichtungsstelle für Bergschäden einrichten. Link zum Original
Landespolitische Spielräume zur Verbesserung der Lage von Anwohnern, Landschaftsschutz und Umwelt beim Gesteinsabbau sollen ausgeschöpft werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die landespolitischen Spielräume zur Verbesserung der Situation der Anwohner, des Landschaftsschutzes und der Umweltwirkungen ausschöpfen und eine Bundesratsinitiative zur Neugestaltung des Bergrechts starten, um den Vorrang für den Bergbau gegenüber dem Schutz von Natur und Anliegerinnen und Anliegern zu beenden und den Kommunen mehr Mitsprachemöglichkeiten zu geben. Link zum Original
Eine Bundesratsinitiative soll das Bergrecht neu gestalten und den Vorrang des Bergbaus vor Natur- und Anliegerschutz beenden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die landespolitischen Spielräume zur Verbesserung der Situation der Anwohner, des Landschaftsschutzes und der Umweltwirkungen ausschöpfen und eine Bundesratsinitiative zur Neugestaltung des Bergrechts starten, um den Vorrang für den Bergbau gegenüber dem Schutz von Natur und Anliegerinnen und Anliegern zu beenden und den Kommunen mehr Mitsprachemöglichkeiten zu geben. Link zum Original
Für das Land soll ein flächendeckendes Altlastenkataster erstellt werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Erstellung eines flächendeckenden Altlastenkatasters für Rheinland-Pfalz. Link zum Original
Erkundung und Sanierung von Altlasten, insbesondere Giftmüllkippen, sollen forciert werden.
Wortlaut im Programm
Die Altlastenerkundung und -sanierung, insbesondere der Giftmüllkippen, muss daher forciert werden, auch vor dem Hintergrund des Grundwasserschutzes. Link zum Original
Die Abfallwirtschaft soll bürgerfreundlich und im Sinne des Kreislaufwirtschaftsgesetzes umstrukturiert werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden eine Umstrukturierung der Abfallwirtschaft bürgerfreundlich und im Sinne des Kreislaufwirtschaftsgesetzes angehen. Link zum Original
Die Kommunen sollen in der Abfallwirtschaft auf regionaler Ebene zusammenarbeiten und bürgerfreundliche Lösungen finden.
Wortlaut im Programm
Die Kommunen sollen auf regionaler Ebene zusammenarbeiten und bürgerfreundliche Lösungen finden. Link zum Original
Zur Abfallverringerung und -vermeidung wird auf eine ökologisch verantwortliche, ökonomische und verbraucherfreundliche Entsorgung unter Einbeziehung innovativer und privatwirtschaftlicher Konzepte gesetzt.
Wortlaut im Programm
Zur Abfallverringerung und -vermeidung setzen wir auf eine ökologisch verantwortliche, ökonomische und verbraucherfreundliche Entsorgung und beziehen dazu auch innovative und privatwirtschaftliche Konzepte mit ein. Link zum Original
Das Abfallaufkommen soll in allen Bereichen stetig verringert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine stetige Verringerung des Abfallaufkommens in allen Bereichen. Link zum Original
Neben der Abfallverwertung soll die Abfallvermeidung Ziel bleiben.
Wortlaut im Programm
Neben der Abfallverwertung muss entsprechend auch die Abfallvermeidung Ziel bleiben. Link zum Original
Bei der Verwertung und getrennten Sammlung von Abfällen werden neue Anstrengungen unternommen.
Wortlaut im Programm
Aber auch bei der Verwertung und getrennten Sammlung gilt es, neue Anstrengungen zu unternehmen. Link zum Original
Auch bei Gewerbeabfällen sollen die verwertbaren Fraktionen getrennt erfasst werden.
Wortlaut im Programm
Auch bei Gewerbeabfällen wollen wir die Getrennterfassung der verwertbaren Fraktionen. Link zum Original
Bewährte Getrennthaltungssysteme im Siedlungsabfallbereich wie Schadstoffsammlung, Papier, Glas oder Biomüll werden weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Bewährte Getrennthaltungssysteme im Siedlungsabfallbereich wie Schadstoffsammlung, Papier, Glas oder Biomüll müssen weiter ausgebaut werden. Link zum Original
Unnötiger Mülltourismus wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wenden uns gegen unnötigen Mülltourismus. Link zum Original
Die Grenzwerte, vor allem für PCB, sollen auf den niedrigsten Wert der Bundesländer oder darunter gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Reduzierung der Grenzwerte (vor allem PCB) auf den niedrigsten Wert der Bundesländer – oder noch darunter ein. Link zum Original
Großflächige Ausbreitungen gefährlicher Abwässer aus Altdeponien sollen durch Sanierung und Absicherung dauerhaft verhindert werden.
Wortlaut im Programm
Großflächige Ausbreitungen von gefährlichen Abwässern aus Altdeponien müssen durch die Sanierung und Absicherung auf Dauer verhindert werden. Link zum Original
Es soll ein Altlastenfonds eingerichtet werden, in den verursachende Betriebe tatsächlich einzahlen.
Wortlaut im Programm
Ein Altlastenfond, in den verursachende Betriebe auch tatsächlich einzahlen, ist dringend erforderlich. Link zum Original
Der Nettoflächenverbrauch für Siedlungs- und Gewerbegebiete soll in der kommenden Legislaturperiode auf null gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, den Nettoflächenverbrauch für Siedlungs- und Gewerbegebiete in der kommenden Legislaturperiode auf Null zu senken. Link zum Original
Neuversiegelung soll grundsätzlich nur noch zugelassen werden, wenn an anderer Stelle entsiegelt wird.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir prinzipiell Neuversiegelung nur noch zuzulassen, wenn an anderer Stelle entsiegelt wird. Link zum Original
Ökologische, regionale und faire Beschaffung sowie ökologisches Bauen sollen zum Maßstab für Land und Kommunen werden.
Wortlaut im Programm
Ökologische, regionale und faire Beschaffung sowie ökologisches Bauen muss zum Maßstab für Land und Kommunen werden. Link zum Original
Import und private Haltung exotischer und gefährlicher Tiere werden über eine Positivliste restriktiv geregelt.
Wortlaut im Programm
Um Menschen und Tiere zu schützen, wollen wir den Import und die private Haltung von exotischen und gefährlichen Tieren durch die Einführung einer Positiv-Liste restriktiv regeln. Link zum Original
Wildtiere sollen nicht in mobilen Zirkusbetrieben gehalten werden.
Wortlaut im Programm
Auch in mobilen Zirkusbetrieben haben Wildtiere unserer Ansicht nach nichts verloren. Eine Positiv-Liste und die zentrale Registrierung wären auch hier ein erster Schritt. Link zum Original
Für Wildtiere in Zirkusbetrieben soll es eine Positivliste und eine zentrale Registrierung geben.
Wortlaut im Programm
Auch in mobilen Zirkusbetrieben haben Wildtiere unserer Ansicht nach nichts verloren. Eine Positiv-Liste und die zentrale Registrierung wären auch hier ein erster Schritt. Link zum Original
Die Richtlinien für die Zootierhaltung werden überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Die Richtlinien für die Zootierhaltung sollen überarbeitet und ein Heimtierzuchtgesetz erarbeitet werden. Link zum Original
Sportgroßveranstaltungen werden klimaneutral ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Auch der Sport kann einen wichtigen Beitrag für eine saubere und intakte Umwelt leisten: durch klimaneutrale Großveranstaltungen und durch umweltverträgliche Sportstätten. Link zum Original
Sportstätten werden umweltverträglich gestaltet.
Wortlaut im Programm
Auch der Sport kann einen wichtigen Beitrag für eine saubere und intakte Umwelt leisten: durch klimaneutrale Großveranstaltungen und durch umweltverträgliche Sportstätten. Link zum Original
Die geplante Verlagerung von Umweltprüfungsaufgaben beim Wasser- und Bodenschutz von den Mittelbehörden auf die Kreisebene wird kritisch gesehen.
Wortlaut im Programm
Kritisch sehen wir die geplante Verlagerung von Umweltprüfungsaufgaben beim Wasser- und Bodenschutz von den Mittelbehörden auf die Kreisebene. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.