Zum Inhalt

Grüne RP · Auf nach GRÜNland-Pfalz

Forderungen zu Arbeit, Löhne und soziale Sicherung

Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2011 · Original

Das Programm enthält 93 von 1.521 Forderungen zu „Arbeit, Löhne und soziale Sicherung“.

Arbeit, Löhne und soziale Sicherung 93
  1. Rheinland-Pfalz soll einen landesweiten Aktionsplan gegen Armut erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 10 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE stehen für einen landesweiten Aktionsplan gegen Armut in Rheinland-Pfalz. Link zum Original
  2. Die Arbeitsmarktpolitik schafft Anreize, die Erfahrung älterer Beschäftigter wertzuschätzen und in Unternehmen eine Kultur der Weiterbildung und Gesundheitsförderung zu etablieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine vorausschauende Arbeitsmarktpolitik muss Anreize schaffen, die Lebens- und Berufserfahrung der älteren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wertzuschätzen und in den Unternehmen eine Kultur der Weiterbildung und Gesundheitsförderung zu etablieren. Link zum Original
  3. Das Land investiert in einen neuen sozialen Ausgleich.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen in zukunftsfähige Infrastruktur, in eine ökologische Wirtschaft, in mehr Bildung und in einen neuen sozialen Ausgleich investieren. Link zum Original
  4. Unternehmen und Beschäftigte verfolgen das Ziel generationenübergreifender Belegschaften.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Erfahrungen der Generation Fünfzig plus dürfen wir nicht ungenutzt lassen: Gemeinsam müssen Unternehmen und Beschäftigte das Ziel von generationenübergreifenden Belegschaften verfolgen. Link zum Original
  5. Altersgerechte Arbeitszeiten und Arbeitsprozesse werden zur Regel.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Altersgerechte Arbeitszeiten und –prozesse sowie flexible Übergänge in den Ruhestand müssen zur Regel werden. Link zum Original
  6. Das Land unterstützt besonders kleine und mittlere Unternehmen bei altersgerechten Arbeitszeiten und flexiblen Übergängen in den Ruhestand.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Altersgerechte Arbeitszeiten und –prozesse sowie flexible Übergänge in den Ruhestand müssen zur Regel werden. Hier sollte das Land besonders kleine und mittlere Unternehmen bei der Umsetzung unterstützen. Link zum Original
  7. Das Land betreibt eine aktive Arbeitsmarktpolitik.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir bekennen uns zu einer aktiven Arbeitsmarktpolitik. Link zum Original
  8. Gute Arbeitsbedingungen in Unternehmen, öffentlichem Dienst und bei Dienstleistern werden angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir treten ein für gute Arbeitsbedingungen in den Unternehmen, dem Öffentlichen Dienst und bei Dienstleistern. Link zum Original
  9. Alle Beschäftigten erhalten eine angemessene Bezahlung sowie Anerkennung und Wertschätzung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Alle Beschäftigten sollen eine angemessene Bezahlung sowie Anerkennung und Wertschätzung erfahren und auf eine familienverträgliche und altersgerechte Arbeitszeit- und Arbeitsplatzgestaltung vertrauen können. Link zum Original
  10. Alle Beschäftigten können auf familienverträgliche und altersgerechte Arbeitszeit- und Arbeitsplatzgestaltung vertrauen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Alle Beschäftigten sollen eine angemessene Bezahlung sowie Anerkennung und Wertschätzung erfahren und auf eine familienverträgliche und altersgerechte Arbeitszeit- und Arbeitsplatzgestaltung vertrauen können. Link zum Original
  11. Mitwirkung und Mitbestimmung gehören unabdingbar zur Erwerbsarbeit.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Erwerbsarbeit ist für uns mehr als Existenzsicherung; Mitwirkung und Mitbestimmung gehören unabdingbar dazu. Link zum Original
  12. Agenda 2010 und Hartz-Gesetze haben entscheidende sozialpolitische Ziele nicht erfüllt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE haben erkannt: Die „Agenda 2010“ und die „Hartz-Gesetze“ haben entscheidende sozialpolitische Ziele nicht erfüllt. Link zum Original
  13. Wer Vollzeit arbeitet, muss von seinem Einkommen leben können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir sagen: Wer Vollzeit arbeitet, muss von seinem Einkommen sein Leben gestalten können. Link zum Original
  14. Ein existenzsichernder Mindestlohn wird eingeführt, der greift, wo Tarifparteien keinen fairen Mindestlohn vereinbaren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Dies erfordert die Einführung eines existenzsichernden Mindestlohns, der überall dort greift, wo die Tarifparteien nicht die Kraft aufbringen, einen fairen Mindestlohn zu vereinbaren. Link zum Original
  15. Eine individuelle armutsfeste Grundsicherung für alle Menschen wird aufgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    In weiteren Reformen wollen wir eine individuelle armutsfeste Grundsicherung für alle Menschen aufbauen. Link zum Original
  16. Das Land betreibt eine aktive Arbeitsmarktpolitik.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine aktive Arbeitsmarktpolitik. Link zum Original
  17. Maßnahmen für den zweiten und dritten Arbeitsmarkt werden fortgeführt, gebündelt und neu entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Wirkungsvolle Maßnahmen zur Weiterentwicklung des zweiten und dritten Arbeitsmarktes in Rheinland-Pfalz sollen fortgeführt, gebündelt und neu entwickelt werden. Link zum Original
  18. Öffentliche Mittel finanzieren Arbeit statt Arbeitslosigkeit.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Arbeit statt Arbeitslosigkeit finanzieren. Link zum Original
  19. Öffentlich geförderte Arbeitsplätze entstehen etwa in Umweltschutz, Gemeinwesenarbeit sowie haushaltsnahen und pflegeergänzenden Diensten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Öffentlich geförderte Arbeitsplätze können etwa in den Bereichen Umweltschutz und Gemeinwesenarbeit, bei haushaltsnahen und pflegeergänzenden Dienstleistungen entstehen. Link zum Original
  20. Bisher von Zivildienstleistenden abgedeckte Tätigkeiten werden als Integrationsmaßnahme oder längerfristige Beschäftigung abgesichert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Gesellschaftlich sinnvolle Tätigkeiten, die derzeit noch von Zivildienstleistenden abgedeckt werden, könnten als Integrationsmaßnahme oder längerfristige Beschäftigungsangebote abgesichert werden. Link zum Original
  21. Die hohe Sanktionsquote und die geringe Frauenquote bei Qualifizierungsmaßnahmen der Jobcenter werden nicht hingenommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Die rheinland-pfälzischen Jobcenter weisen die zweithöchste Sanktionsquote und die schlechteste Frauenquote bei Qualifizierungsmaßnahmen aller Bundesländer auf. Diese Zustände wollen wir nicht hinnehmen. Link zum Original
  22. Ein umfassender Bericht über die Umsetzung der Hartz-Gesetze im Land vergleicht und bewertet Betreuungsschlüssel, Sanktionsquoten, Personalfluktuation und Förderung erwerbsloser Frauen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    In einem umfassenden Bericht über die Umsetzung der Hartz-Gesetze in Rheinland-Pfalz sollen insbesondere die Fallmanager-Transferleistungsbezieher-Relationen, die Sanktionsquoten, die Personalfluktuation der ARGEn und die Förderung erwerbsloser Frauen im Land verglichen und bewertet werden. Link zum Original
  23. Der Einsatz von 1-Euro-Jobs als arbeitsmarktpolitische Maßnahme wird kritisch überprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei soll auch die Anwendung von so genannten 1-Euro- Jobs als arbeitsmarktpolitische Maßnahme kritisch überprüft werden. Link zum Original
  24. Bei der Unterstützung von Arbeitslosen gilt das Prinzip der Hilfe aus einer Hand.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei der Unterstützung von Arbeitslosen halten wir an dem Prinzip der „Hilfe aus einer Hand“ fest. Link zum Original
  25. Die Jobcenter verstehen sich stärker als Dienstleister für Arbeitssuchende und Arbeitgeber.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Jobcenter der ARGEn müssen sich mehr als Dienstleister für die Arbeitssuchenden und Arbeitgeber verstehen. Link zum Original
  26. Der Service der Jobcenter wird durch ausreichendes, qualifiziertes Personal, gute Arbeitsbedingungen, personelle Kontinuität und bessere Abstimmung der Träger verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Service in den Jobcentern muss durch ausreichendes und qualifiziertes Personal, gute Arbeitsbedingungen, personelle Kontinuität und eine bessere Abstimmung der Träger verbessert werden. Link zum Original
  27. Die Jobcenter konzentrieren sich auf Vermittlung und Qualifizierung unter Berücksichtigung der individuellen Situation.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei muss der Fokus auf Arbeitsvermittlung und Qualifizierung der Arbeitssuchenden liegen und ihrer individuellen Situation Rechnung tragen. Link zum Original
  28. Weiterbildungs- und Umschulungsmaßnahmen für Erwerbslose werden ausgebaut und individuell zugeschnitten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Weiterbildungs- und Umschulungsmaßnahmen müssen ausgebaut werden und individuell auf die erwerbslosen Menschen zugeschnitten sein. Link zum Original
  29. Unverhältnismäßige Sanktionen gegen Arbeitssuchende werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Unverhältnismäßige Sanktionen lehnen wir ab, da sie die Betroffenen gängeln und Personal in den ARGEn binden, die für Beratung und Qualifizierung dringend gebraucht werden. Link zum Original
  30. Zwangsumzüge von Leistungsbeziehenden werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Zwangsumzüge lehnen wir ab. Link zum Original
  31. Unabhängige Beratungsstellen für Beschwerden und unklare Rechtsauslegungen werden eingerichtet, um Sozialgerichte zu entlasten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen unabhängige Beratungsstellen einrichten, die sich mit Beschwerden und unklaren Rechtsauslegungen befassen, um so die Sozialgerichte zu entlasten und die sozialen Bürgerrechte der Betroffenen niedrigschwellig zu gewährleisten. Link zum Original
  32. Erwerbslose erhalten eine von den Sozialleistungsträgern unabhängige qualifizierte Beratung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen daher eine von den Sozialleistungsträgern unabhängige qualifizierte Beratung für Betroffenen und die Bereitstellung individueller psycho-sozialer Hilfen. Link zum Original
  33. Für Erwerbslose werden individuelle psychosoziale Hilfen bereitgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen daher eine von den Sozialleistungsträgern unabhängige qualifizierte Beratung für Betroffenen und die Bereitstellung individueller psycho-sozialer Hilfen. Link zum Original
  34. Bestehende Arbeitslosenzentren und -initiativen werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Arbeit von bestehenden Arbeitslosenzentren und –initiativen unterstützen wir. Link zum Original
  35. Die Sozialpartnerschaft ist eine der wichtigsten Errungenschaften der Demokratie.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Für uns GRÜNE ist die Sozialpartnerschaft eine der wichtigsten Errungenschaften unserer Demokratie. Link zum Original
  36. Eine produktive Arbeitswelt braucht starke Betriebs- und Personalräte.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine kollegiale und produktive Arbeitswelt braucht starke Betriebs- und Personalräte. Link zum Original
  37. Betriebliche Initiativen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen werden begrüßt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir begrüßen betriebliche Initiativen, die die Verbesserung der Arbeitsbedingungen zum Ziel haben. Link zum Original
  38. Die Gewerkschaftsinitiative für Gute Arbeit für alle Beschäftigten im Land wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen daher die Initiative der Gewerkschaften für einen Prozess hin zu „Guter Arbeit“ für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Rheinland-Pfalz. Link zum Original
  39. Die Benachteiligung von Frauen am Arbeitsmarkt wird konsequent abgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher wollen wir die Benachteiligung von Frauen am Arbeitsmarkt konsequent abbauen. Link zum Original
  40. Entgeltgleichheit von Frauen und Männern wird durchgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns nachdrücklich für die Entgeltgleichheit einsetzen. Link zum Original
  41. Wiedereingliederungshilfen während und nach Erziehungszeiten verbessern die Vereinbarkeit von Erwerbs- und Familienarbeit.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Arbeitsbedingungen für Frauen und Männer, die Erwerbs- und Familienarbeit verbinden, wollen wir verbessern: z.B. durch Wiedereingliederungshilfen während und nach Erziehungszeiten oder die Teilzeitausbildung junger Mütter, Umschulungen zur Weiterqualifizierung, insbesondere aus dem Niedriglohnsektor heraus, oder Maßnahmen zur Arbeitszeitgestaltung in pflegenden Berufen zur Verbesserung der Familientauglichkeit. Link zum Original
  42. Die Teilzeitausbildung junger Mütter wird ermöglicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Arbeitsbedingungen für Frauen und Männer, die Erwerbs- und Familienarbeit verbinden, wollen wir verbessern: z.B. durch Wiedereingliederungshilfen während und nach Erziehungszeiten oder die Teilzeitausbildung junger Mütter, Umschulungen zur Weiterqualifizierung, insbesondere aus dem Niedriglohnsektor heraus, oder Maßnahmen zur Arbeitszeitgestaltung in pflegenden Berufen zur Verbesserung der Familientauglichkeit. Link zum Original
  43. Umschulungen zur Weiterqualifizierung, insbesondere aus dem Niedriglohnsektor heraus, werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Arbeitsbedingungen für Frauen und Männer, die Erwerbs- und Familienarbeit verbinden, wollen wir verbessern: z.B. durch Wiedereingliederungshilfen während und nach Erziehungszeiten oder die Teilzeitausbildung junger Mütter, Umschulungen zur Weiterqualifizierung, insbesondere aus dem Niedriglohnsektor heraus, oder Maßnahmen zur Arbeitszeitgestaltung in pflegenden Berufen zur Verbesserung der Familientauglichkeit. Link zum Original
  44. Die Arbeitszeitgestaltung in pflegenden Berufen wird familientauglicher.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Arbeitsbedingungen für Frauen und Männer, die Erwerbs- und Familienarbeit verbinden, wollen wir verbessern: z.B. durch Wiedereingliederungshilfen während und nach Erziehungszeiten oder die Teilzeitausbildung junger Mütter, Umschulungen zur Weiterqualifizierung, insbesondere aus dem Niedriglohnsektor heraus, oder Maßnahmen zur Arbeitszeitgestaltung in pflegenden Berufen zur Verbesserung der Familientauglichkeit. Link zum Original
  45. Familiengerechte Arbeitszeitmodelle auch in Leitungsfunktionen sollen besonders Frauen zugutekommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Familiengerechte Arbeitszeitmodelle auch für Beschäftigte in Leitungsfunktionen sollen besonders Frauen zu Gute kommen. Link zum Original
  46. Ein bundesweiter Mindestlohn wird eingeführt, um Dumpinglöhne zu begrenzen und die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen zu schließen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern die bundesweite Einführung eines Mindestlohns, um Dumpinglöhnen, wie sie gerade in Berufen die Regel sind, die überdurchschnittlich von Frauen ausgeübt werden, eine Grenze zu setzen und die Gehaltsschere zwischen Männern und Frauen zu schließen. Link zum Original
  47. Frauen profitieren stärker von der aktiven Arbeitsmarktpolitik.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Frauen sollen auch mehr von der aktiven Arbeitsmarktpolitik profitieren können. Link zum Original
  48. Die geschlechtersensible Beratung und Unterstützung in der Arbeitsmarktpolitik wird verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher wollen wir die geschlechtersensible Beratung und Unterstützung verbessern. Link zum Original
  49. Die Ausgründung von Personalservicegesellschaften zur Umgehung des Tarifvertrags wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Ausgründung von Personalservicegesellschaften zur Umgehung des Tarifvertrags lehnen wir ab. Link zum Original
  50. Ein Tariftreuegesetz bindet öffentliche Aufträge an die Bezahlung von Tariflöhnen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein Tariftreuegesetz für Rheinland-Pfalz, das öffentliche Aufträge an die Bezahlung von Tariflöhnen bindet. Link zum Original
  51. Arbeitsschutz richtet sich nach dem aktuellen Stand der Technik und der Arbeitswissenschaft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Unter einem modernen Arbeitsschutz verstehen wir die Anwendung des aktuellen Stands der Technik und der modernsten arbeitswissenschaftlichen Erkenntnisse. Link zum Original
  52. Gesundheitsgefährdende Zustände an Arbeitsplätzen durch Umgehung von Vorschriften, verschleppte Investitionen und Ausbeutung werden nicht geduldet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Gesundheitsgefährdende Zustände an rheinland-pfälzischen Arbeitsplätzen durch systematische Umgehung von gesetzlichen Regelungen, verschleppte Investitionen und Ausbeutung der Belegschaft dürfen nicht geduldet werden. Link zum Original
  53. Die Gewerbeaufsichtsämter werden personell so ausgestattet, dass Verstöße gegen den Arbeitsschutz konsequent verfolgt werden können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Um einen vorbeugenden Arbeitsschutz in den Unternehmen in Rheinland-Pfalz sicherzustellen, müssen die Gewerbeaufsichtsämter personell so ausgestattet werden, dass Verstöße gegen die Vorschriften des Arbeitsschutzes konsequent verfolgt werden können. Link zum Original
  54. Initiativen für betriebliches Gesundheitsmanagement in kleinen und mittleren Unternehmen werden besser unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Initiativen für ein betriebliches Gesundheitsmanagement bei kleinen und mittleren Unternehmen wollen wir zukünftig besser unterstützen. Link zum Original
  55. Die Schuldnerberatung wird ausgeweitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Insbesondere das Beratungsangebot zu Finanzprodukten und –dienstleistungen, Telekommunikationsdienstleistungen, Rundfunkzugängen und die Verbraucheraufklärung im Internet sowie die Schuldnerberatung muss ausgeweitet werden. Link zum Original
  56. Der Sozialstaat soll das Grundrecht auf gesellschaftliche Teilhabe für alle Menschen gewährleisten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen einen Sozialstaat, der das Grundrecht auf gesellschaftliche Teilhabe für alle Menschen gewährleistet. Link zum Original
  57. Die Sozialpolitik in Rheinland-Pfalz soll nachhaltig ausgerichtet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Sozialpolitik in Rheinland-Pfalz nachhaltig ausrichten! Link zum Original
  58. Armut soll landesweit durch Stärkung der Kommunen bekämpft werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Schwerpunkte sind für uns eine landesweite Bekämpfung von Armut durch Stärkung der Kommunen, bessere Beratung und Unterstützung vor Ort, eine Weiterentwicklung der sozialen Wohnraumförderung, Barrierefreiheit und umfassende Inklusion für Menschen mit Behinderungen und eine entschlossene Bekämpfung der Kinderarmut. Link zum Original
  59. Kinderarmut soll entschlossen bekämpft werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Schwerpunkte sind für uns eine landesweite Bekämpfung von Armut durch Stärkung der Kommunen, bessere Beratung und Unterstützung vor Ort, eine Weiterentwicklung der sozialen Wohnraumförderung, Barrierefreiheit und umfassende Inklusion für Menschen mit Behinderungen und eine entschlossene Bekämpfung der Kinderarmut. Link zum Original
  60. Es soll einen landesweiten Aktionsplan gegen Armut in Rheinland-Pfalz geben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE wollen die Sozialpolitik vor Ort stärken und fordern daher einen landesweiten Aktionsplan gegen Armut in Rheinland-Pfalz. Link zum Original
  61. Landkreise und kreisfreie Städte sollen bei kommunalen Armutsberichten und einem Armutsmonitoring unterstützt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    So sollen die Landkreise und kreisfreien Städte dabei unterstützt werden, kommunale Armutsberichte zu erstellen und ein Armutsmonitoring durchzuführen, um vor Ort zielgenau gegensteuern zu können. Link zum Original
  62. Die Praxis einer auf etwa zwei Jahre begrenzten Anschubfinanzierung von Modellprojekten wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Die in Rheinland-Pfalz übliche Praxis der Anschubfinanzierung für Modellprojekte, die nach ca. zwei Jahren eingestellt wird, ist nicht zielführend: Die klammen Kommunen und örtlichen Träger werden so vor die Wahl gestellt, erfolgreiche Maßnahmen einzustellen oder alleine zu finanzieren – wofür zumeist die Mittel fehlen. Link zum Original
  63. Erfolgreiche soziale Projekte sollen anhand transparenter Kriterien dauerhaft aus Landesmitteln finanziert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine dauerhafte Finanzierung erfolgreicher sozialer Projekte aus Landesmitteln anhand transparenter Kriterien und eine landesweite Koordinierungsstelle, die die Kommunen bei den geförderten Projekten berät. Link zum Original
  64. Eine landesweite Koordinierungsstelle soll die Kommunen bei geförderten sozialen Projekten beraten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine dauerhafte Finanzierung erfolgreicher sozialer Projekte aus Landesmitteln anhand transparenter Kriterien und eine landesweite Koordinierungsstelle, die die Kommunen bei den geförderten Projekten berät. Link zum Original
  65. Präventive soziale Arbeit vor Ort soll in einem Landesgesetz rechtlich und finanziell abgesichert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    In einem Landesgesetz wollen wir erfolgreiche soziale Arbeit vor Ort, die präventiv wirkt und soziale Teilhabe sichert, rechtlich und finanziell absichern. Link zum Original
  66. Auf Bundesebene soll anstelle von Ehegattensplitting, Kindergeld und Steuerfreibeträgen eine Kindergrundsicherung eingeführt werden, die jedem Kind das sozio-ökonomische Existenzminimum garantiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Statt Ehegattensplitting, Kindergeld und Steuerfreibeträgen setzen wir uns auf Bundesebene für eine Kindergrundsicherung ein, die jedem Kind das sozio-ökonomische Existenzminimum garantiert. Link zum Original
  67. Verwaltungsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter sollen für den Umgang mit Menschen in Not geschult werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher müssen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltungen entsprechend geschult und Bescheide verständlich und eindeutig formuliert sein. Link zum Original
  68. Soziale Hilfen sollen aus einer Hand kommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Hilfen sollen aus einer Hand kommen. Link zum Original
  69. Ansprechpartner in der Sozialverwaltung sollen möglichst wenig wechseln und für alle Bereiche zuständig sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Ansprechpartnerinnen und -partner sollten möglichst wenig wechseln und für alle Bereiche zuständig sein. Link zum Original
  70. Das Netz der Schuldnerberatungsstellen wird ausgebaut und personell deutlich verstärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Das vorhandene Netz der Schuldnerberatungsstellen muss weiter ausgebaut und vor allem personell deutlich verstärkt werden. Link zum Original
  71. Neben den Sparkassen sollen auch die anderen Bankengruppen zur Finanzierung unabhängiger Schuldnerberatungsstellen beitragen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Neben den Sparkassen müssen in Zukunft auch die anderen Bankengruppen einen Beitrag zur Finanzierung von unabhängigen Schuldnerberatungsstellen leisten und somit gemeinnützige Träger von der Erbringung eines Eigenanteils befreit werden. Link zum Original
  72. Gemeinnützige Träger von Schuldnerberatungsstellen sollen von einem Eigenanteil befreit werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Neben den Sparkassen müssen in Zukunft auch die anderen Bankengruppen einen Beitrag zur Finanzierung von unabhängigen Schuldnerberatungsstellen leisten und somit gemeinnützige Träger von der Erbringung eines Eigenanteils befreit werden. Link zum Original
  73. Für einkommensschwache Menschen sollen lokal Sozialpässe eingeführt werden, die vergünstigte Nutzung von ÖPNV sowie Bildungs-, Freizeit-, Sport- und Kultureinrichtungen ermöglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für die lokale Einführung von Sozialpässen für einkommensschwache Menschen ein. Diese sollen die vergünstigte Nutzung des Öffentlichen Personen-Nahverkehrs (ÖPNV) sowie öffentlicher und privater Einrichtungen im Bildungs-, Freizeit-, Sport- und Kulturbereich ermöglichen. Link zum Original
  74. Bei drohender Wohnungslosigkeit sollen örtliche Sozial-, Wohnungs- und Familienpolitik zusammenarbeiten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei drohender Wohnungslosigkeit brauchen wir die Zusammenarbeit von örtlicher Sozial-, Wohnungs- und Familienpolitik. Link zum Original
  75. Eine präventive Wohnungslosenhilfe soll auch für den ländlichen Raum entwickelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine präventive Wohnungslosenhilfe muss auch für den ländlichen Raum entwickelt werden. Link zum Original
  76. Wohnungslose Menschen sollen landesweit Anlaufstellen, Unterkünfte, intensive Beratung sowie aufsuchende psychosoziale und medizinische Hilfe erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Wohnungslose Menschen brauchen landesweit Anlaufstellen und Unterkünfte, eine intensive Beratung, eine aufsuchende psychosoziale und medizinische Hilfe. Link zum Original
  77. Geförderte Projekte in den Kommunen sollen landesweit koordiniert, beraten und verstetigt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Geförderte Projekte in den Kommunen müssen landesweit koordiniert, beraten und verstetigt werden. Link zum Original
  78. Die Angemessenheit zu übernehmender Mietkosten soll sich am tatsächlich verfügbaren Wohnraum und nicht am Mietspiegel orientieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Angemessenheit zu übernehmender Mietkosten muss sich an dem am Markt tatsächlich verfügbaren Wohnraum und nicht am Mietspiegel orientieren. Link zum Original
  79. Räumungen, Zwangsumzüge und Leistungskürzungen durch die ARGEn sollen vermieden werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Räumungen, Zwangsumzüge oder Leistungskürzungen durch die ARGEn müssen vermieden werden. Link zum Original
  80. Der Zugang zum allgemeinen Arbeitsmarkt soll für Menschen mit Behinderungen der Normalfall sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Gemeinsames Lernen von Anfang an, Zugang zum allgemeinen Arbeitsmarkt und das Wohnen im Quartier müssen auch für Menschen mit umfassendem Unterstützungsbedarf der Normalfall sein. Link zum Original
  81. Integrationsbetriebe, unterstützte Beschäftigung und Arbeitsassistenz im allgemeinen Arbeitsmarkt sollen ausgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Inklusion in allen Lebensbereichen erfordert funktionierende Alternativen zu den Werkstätten für behinderte Menschen. Deshalb werden wir uns für den Ausbau von Integrationsbetrieben, unterstützter Beschäftigung und Arbeitsassistenz im allgemeinen Arbeitsmarkt sowie die Weiterentwicklung persönlicher Budgets für die berufliche und gesellschaftliche Teilhabe einsetzen. Link zum Original
  82. Jeder junge Mensch hat das Recht auf einen erfolgreichen Start ins Erwerbsleben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Jeder junge Mensch hat das Recht auf einen erfolgreichen Start ins Erwerbsleben. Link zum Original
  83. In Rheinland-Pfalz sollen über 30.000 Ausbildungsplätze zur Verfügung stehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Um ein ausreichendes Angebot von Ausbildungsstellen anbieten zu können, müssen in Rheinland-Pfalz über 30.000 Plätze zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
  84. Jedem jungen Menschen, der ins Erwerbsleben startet, wird ein Ausbildungsplatz angeboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass jedem jungen Menschen, der in das Erwerbsleben startet, ein Ausbildungsplatz angeboten wird. Link zum Original
  85. Ein Sonderprogramm zur Schaffung von Ausbildungsplätzen und qualifizierenden Berufsbildungsmaßnahmen wird aufgelegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Um den bisher unversorgten jungen Menschen eine Chance zu geben, wollen wir ein Sonderprogramm zur Schaffung von Ausbildungsplätzen sowie qualifizierenden Berufsbildungsmaßnahmen auflegen. Link zum Original
  86. Altbewerberinnen und Altbewerber werden beim Sonderprogramm für Ausbildungsplätze bevorzugt berücksichtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Um den bisher unversorgten jungen Menschen eine Chance zu geben, wollen wir ein Sonderprogramm zur Schaffung von Ausbildungsplätzen sowie qualifizierenden Berufsbildungsmaßnahmen auflegen. Dabei werden Altbewerberinnen und Altbewerber bevorzugt berücksichtigt. Link zum Original
  87. Das Land setzt sich auf Bundesebene für eine Ausbildungsplatzumlage ein, mit der nicht ausbildende Betriebe an den Ausbildungskosten beteiligt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Ausbildungsplatzumlage sorgt für einen gerechten Ausgleich: Betriebe, die nicht selbst ausbilden und ausgebildete Fachkräfte beschäftigen, werden mit einem Umlagesystem an den Ausbildungskosten beteiligt. Wir fordern, dass sich Rheinland-Pfalz auf Bundesebene für deren Umsetzung stark macht. Link zum Original
  88. Land und Kommunen bieten in Verwaltung, Landesbetrieben und kommunalen Gesellschaften zusätzliche Ausbildungsplätze an.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Land und die Kommunen haben die gesellschaftliche Aufgabe, im Landesdienst und in den Landesbetrieben, in der kommunalen Verwaltung, den kommunalen Gesellschaften und Betrieben zusätzliche Ausbildungsplätze anzubieten. Link zum Original
  89. Bei der Vergabe öffentlicher Aufträge wird die Ausbildungsleistung analog zur Tariftreue berücksichtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir halten es für dringend notwendig, dass bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen die Ausbildungsleistung, analog zur Tariftreue, berücksichtigt wird. Link zum Original
  90. Für Auszubildende wird eine einheitliche, branchenübergreifende Mindestvergütung eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Auszubildende leisten wertvolle Arbeit in ihren Betrieben, die entsprechend honoriert werden muss. Wir setzen uns daher für eine einheitliche, branchenübergreifende Mindestvergütung ein. Link zum Original
  91. Geschlechtsspezifisches Berufswahlverhalten wird durch individuelle Berufsberatung überwunden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen durch individuelle Berufsberatung geschlechtsspezifisches Berufswahlverhalten überwinden. Link zum Original
  92. In einem Modellprojekt einer Landesverwaltung wird geprüft, ob neutralisierte Bewerbungsverfahren die Chancengleichheit auf dem Ausbildungsmarkt erhöhen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit einem Modellprojekt in einer Landesverwaltung wollen wir überprüfen, ob neutralisierte Bewerbungsverfahren für mehr Chancengleichheit auf dem Ausbildungsmarkt sorgen. Link zum Original
  93. Die Entwicklung des Fachkräftebedarfs wird vorausschauend beobachtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 79 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen eine enge Kooperation von Wirtschaft und Weiterbildung und eine vorausschauende Beobachtung der Entwicklung des Fachkräftebedarfs. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de