Grüne RP · Auf nach GRÜNland-Pfalz
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2011 · Original
Das Programm enthält 91 von 1.521 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 91Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 110Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 91
Regionale Vermarktungsstrukturen sollen gezielt gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen: die Wirtschaftspolitik des Landes an den Zielen der ökologischen Modernisierung und der sozialen Gerechtigkeit ausrichten und insbesondere die kleinen und mittleren Unternehmen in ihrem Engagement für Arbeits- und Ausbildungsplätze unterstützen, sanfte Tourismusangebote und regionale Vermarktungsstrukturen gezielt fördern, die bäuerlich und mittelständisch geprägte Landwirtschaft und die mit ihr verbundenen Arbeitsplätze in Rheinland-Pfalz erhalten und stärken. Link zum Original
Die bäuerlich und mittelständisch geprägte Landwirtschaft und ihre Arbeitsplätze sollen erhalten und gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen: die Wirtschaftspolitik des Landes an den Zielen der ökologischen Modernisierung und der sozialen Gerechtigkeit ausrichten und insbesondere die kleinen und mittleren Unternehmen in ihrem Engagement für Arbeits- und Ausbildungsplätze unterstützen, sanfte Tourismusangebote und regionale Vermarktungsstrukturen gezielt fördern, die bäuerlich und mittelständisch geprägte Landwirtschaft und die mit ihr verbundenen Arbeitsplätze in Rheinland-Pfalz erhalten und stärken. Link zum Original
Zum Schutz der Biodiversität sollen Blühflächen für Bienen und Ackerrandstreifen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Für den Schutz der Biodiversität wollen wir die Agrarpolitik reformieren: Wir brauchen Blühflächen für Bienen und Ackerrandstreifen, weniger gefährliche Pestizide und mehr Öko-Landbau. Link zum Original
Der Einsatz gefährlicher Pestizide soll verringert werden.
Wortlaut im Programm
Für den Schutz der Biodiversität wollen wir die Agrarpolitik reformieren: Wir brauchen Blühflächen für Bienen und Ackerrandstreifen, weniger gefährliche Pestizide und mehr Öko-Landbau. Link zum Original
Der Ökolandbau soll ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Für den Schutz der Biodiversität wollen wir die Agrarpolitik reformieren: Wir brauchen Blühflächen für Bienen und Ackerrandstreifen, weniger gefährliche Pestizide und mehr Öko-Landbau. Link zum Original
Gentechnisch veränderte Nahrungsmittel werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Gentechnisch veränderte Nahrungsmittel haben in unserem Essen nichts verloren. Link zum Original
Die Landwirtschaft soll gentechnikfrei sein.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für eine gentechnikfreie Landwirtschaft und den Schutz und die umfassende Information der Verbraucherinnen und Verbraucher. Link zum Original
Lebensmittel sollen eindeutig gekennzeichnet werden, damit Verbraucher wissen, was sie essen.
Wortlaut im Programm
Die Menschen in Rheinland-Pfalz wollen und sollen durch eindeutige Kennzeichnung wissen, was auf ihren Tisch kommt. Link zum Original
Flächen der Nahrungsmittelproduktion sollen nicht für die Brennstoffproduktion geopfert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen weder die Grundlage der Nahrungsmittelproduktion für die Produktion von Brennstoffen opfern, noch zusehen, wie Landschaften, die für den Artenschutz Bedeutung haben, zu Biomasse-Äckern verwüstet werden. Link zum Original
Durch Wertschöpfung auf dem Land soll eine neue Perspektive für den ländlichen Raum entstehen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mit unserer Politik der Wertschöpfung auf dem Land eine neue Perspektive entwickeln. Link zum Original
Ziel ist eine moderne, nachhaltige und zukunftsfähige Lebensmittelwirtschaft.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist eine neue moderne, nachhaltige und zukunftsfähige Lebensmittelwirtschaft. Link zum Original
Die Bio-Landwirtschaft soll stärker gefördert und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die Bio-Landwirtschaft wollen wir stärker fördern und ausbauen, aber auch einer hochwertigen und verantwortungsvollen konventionellen Landwirtschaft neue Chancen erschließen. Link zum Original
Einer hochwertigen und verantwortungsvollen konventionellen Landwirtschaft sollen neue Chancen erschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Die Bio-Landwirtschaft wollen wir stärker fördern und ausbauen, aber auch einer hochwertigen und verantwortungsvollen konventionellen Landwirtschaft neue Chancen erschließen. Link zum Original
Auch künftig sollen im Land Spitzenweine angebaut werden können, die für Qualität und Weinkultur stehen.
Wortlaut im Programm
Und wir wollen, dass auch in Zukunft Spitzenweine bei uns angebaut werden können und der edle Tropfen aus Rheinland-Pfalz für Qualität und Weinkultur steht. Link zum Original
Die Landwirtschaft soll gentechnikfrei sein.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE kämpfen für eine gentechnikfreie Landwirtschaft und gegen Patente auf Leben. Link zum Original
Patente auf Leben werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE kämpfen für eine gentechnikfreie Landwirtschaft und gegen Patente auf Leben. Link zum Original
Rheinland-Pfalz soll gentechnikfreie Region werden.
Wortlaut im Programm
Rheinland-Pfalz wollen wir zur gentechnikfreien Region machen. Link zum Original
Eine bodenschädigende, klimaschädliche Landwirtschaft mit Massentierhaltung oder Agro-Gentechnik wird als nicht zukunftsfähig abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Landwirtschaft, die Böden und Klima zerstört und die auf Massentierhaltung oder Agro- Gentechnik beruht, ist nicht zeitgemäß und nicht zukunftsfähig. Link zum Original
Verarbeitung und Wertschöpfung sollen auf dem Land stattfinden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf Verarbeitung und Wertschöpfung auf dem Land und auf eine Agrarpolitik, die bäuerliche Strukturen mit flächendeckender umweltgerechter Erzeugung stärkt und die ökologischen Innovationen fördert. Link zum Original
Die Agrarpolitik soll bäuerliche Strukturen mit flächendeckender umweltgerechter Erzeugung stärken und ökologische Innovationen fördern.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf Verarbeitung und Wertschöpfung auf dem Land und auf eine Agrarpolitik, die bäuerliche Strukturen mit flächendeckender umweltgerechter Erzeugung stärkt und die ökologischen Innovationen fördert. Link zum Original
Die Lebensmittelwirtschaft soll modern, nachhaltig und zukunftsfähig ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist eine neue moderne, nachhaltige und zukunftsfähige Ausrichtung der Lebensmittelwirtschaft. Link zum Original
Die ökologische Landwirtschaft soll stärker gefördert und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die ökologische Landwirtschaft gilt es stärker zu fördern und auszubauen. Link zum Original
Bei der Reform der EU-Agrarpolitik soll das „Greening“ unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen bei der anstehenden Reform der EU-Agrarpolitik die von der EU-Kommission vorgelegten Reformansätze zum „Greening“, zur Kappung, zum Arbeitsplatzfaktor, zur entbürokratisierten Förderung von Kleinbauern und zu den „Neuen Herausforderungen“ wie Ernährungssicherheit, Klima-, Wasser- und Biodiversitätsschutz unterstützen. Link zum Original
Bei der EU-Agrarreform sollen Kappung und Arbeitsplatzfaktor der Förderung unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen bei der anstehenden Reform der EU-Agrarpolitik die von der EU-Kommission vorgelegten Reformansätze zum „Greening“, zur Kappung, zum Arbeitsplatzfaktor, zur entbürokratisierten Förderung von Kleinbauern und zu den „Neuen Herausforderungen“ wie Ernährungssicherheit, Klima-, Wasser- und Biodiversitätsschutz unterstützen. Link zum Original
Bei der EU-Agrarreform soll eine entbürokratisierte Förderung von Kleinbauern unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen bei der anstehenden Reform der EU-Agrarpolitik die von der EU-Kommission vorgelegten Reformansätze zum „Greening“, zur Kappung, zum Arbeitsplatzfaktor, zur entbürokratisierten Förderung von Kleinbauern und zu den „Neuen Herausforderungen“ wie Ernährungssicherheit, Klima-, Wasser- und Biodiversitätsschutz unterstützen. Link zum Original
Ernährungssicherheit sowie Klima-, Wasser- und Biodiversitätsschutz sollen in der EU-Agrarreform als neue Herausforderungen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen bei der anstehenden Reform der EU-Agrarpolitik die von der EU-Kommission vorgelegten Reformansätze zum „Greening“, zur Kappung, zum Arbeitsplatzfaktor, zur entbürokratisierten Förderung von Kleinbauern und zu den „Neuen Herausforderungen“ wie Ernährungssicherheit, Klima-, Wasser- und Biodiversitätsschutz unterstützen. Link zum Original
Bauern und insbesondere Milchbauern sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Bäuerinnen und Bauern im Allgemeinen und im Besonderen die Milchbäuerinnen und Milchbauern wieder stärken. Link zum Original
Agrarfördermittel sollen nicht mehr an Agrarfabriken und Großkonzerne fließen.
Wortlaut im Programm
Agrarfördermittel dürfen nicht länger an Agrarfabriken und Multikonzerne wie RWE fließen. Link zum Original
Öffentliche Gelder sollen nur Betriebe erhalten, die gesellschaftlich notwendige Leistungen etwa für Klima-, Umwelt-, Verbraucher- und Tierschutz erbringen.
Wortlaut im Programm
Nur die landwirtschaftlichen Betriebe, die gesellschaftlich notwendige Leistungen und Güter in Bereichen wie Klima- und Umweltschutz, Qualitätslebensmittel, Erhalt der biologischen Vielfalt, Pflege der Kulturlandschaft, nachhaltiger Energieerzeugung, Arbeitsplätze, Verbraucher- und Tierschutz erbringen, sollen künftig öffentliche Gelder erhalten. Link zum Original
Subventionen für Agrarexporte werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Subventionen für Agrarexporte lehnen wir, auch aus entwicklungspolitischen Gründen, ebenso ab, wie Importe aus weltweitem Raubbau für Futtermittel, Energie- und Industrierohstoffe. Link zum Original
Importe aus weltweitem Raubbau für Futtermittel, Energie- und Industrierohstoffe werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Subventionen für Agrarexporte lehnen wir, auch aus entwicklungspolitischen Gründen, ebenso ab, wie Importe aus weltweitem Raubbau für Futtermittel, Energie- und Industrierohstoffe. Link zum Original
Landwirte, die besonders zum Erhalt von Kulturlandschaft, Biotopen, Arten und Gewässern beitragen, sollen stärker gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die Landwirte, die in besonderer Weise zur Erhaltung von Kulturlandschaft, Biotopen, Arten und Gewässern beitragen, sollen stärker gefördert werden. Link zum Original
Gefördert werden sollen vor allem regional, fair, gentechnikfrei und ökologisch erzeugte Produkte.
Wortlaut im Programm
Förderung brauchen vor allem die Bereiche, die am Markt Wertschöpfung bringen und nachgefragt werden – wie regional, fair, gentechnikfrei und ökologisch erzeugte Produkte, wirklich „preiswerte“, gesunde Lebensmittel ohne Dumping-Wettbewerb. Link zum Original
Für einen kostendeckenden Milchpreis sollen flexible Mengenregulierungsinstrumente auf nationaler und europäischer Ebene geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Für einen kostendeckenden Milchpreis ist es unverzichtbar, flexible Mengenregulierungsinstrumente auf nationaler und europäischer Ebene zu schaffen. Link zum Original
Innovative Entwicklungen wie die gentechnikfreie „faire Milch“ sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen innovative Entwicklungen wie die gentechnikfreie „faire Milch“ fördern, die den Erzeugerinnen und Erzeugern einen kostendeckenden Ertrag bietet. Link zum Original
Ausschreibungen für Gemeinschaftsverpflegung sollen regionale Produktion vorrangig berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Die Ausschreibungen für die Anbieter von Gemeinschaftsverpflegung sollen so gestaltet werden, dass die regionale Produktion vorrangig berücksichtigt und mindestens die bundesweiten Qualitätsstandards eingehalten werden, die Lebensmittel „gentechnikfrei“ sind und der Bio- Anteil schrittweise ausgeweitet wird – so wie schon zahlreiche Kommunen dies handhaben. Link zum Original
In der Gemeinschaftsverpflegung sollen mindestens die bundesweiten Qualitätsstandards eingehalten werden.
Wortlaut im Programm
Die Ausschreibungen für die Anbieter von Gemeinschaftsverpflegung sollen so gestaltet werden, dass die regionale Produktion vorrangig berücksichtigt und mindestens die bundesweiten Qualitätsstandards eingehalten werden, die Lebensmittel „gentechnikfrei“ sind und der Bio- Anteil schrittweise ausgeweitet wird – so wie schon zahlreiche Kommunen dies handhaben. Link zum Original
Lebensmittel in der Gemeinschaftsverpflegung sollen gentechnikfrei sein.
Wortlaut im Programm
Die Ausschreibungen für die Anbieter von Gemeinschaftsverpflegung sollen so gestaltet werden, dass die regionale Produktion vorrangig berücksichtigt und mindestens die bundesweiten Qualitätsstandards eingehalten werden, die Lebensmittel „gentechnikfrei“ sind und der Bio- Anteil schrittweise ausgeweitet wird – so wie schon zahlreiche Kommunen dies handhaben. Link zum Original
Der Bio-Anteil in der Gemeinschaftsverpflegung soll schrittweise ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Die Ausschreibungen für die Anbieter von Gemeinschaftsverpflegung sollen so gestaltet werden, dass die regionale Produktion vorrangig berücksichtigt und mindestens die bundesweiten Qualitätsstandards eingehalten werden, die Lebensmittel „gentechnikfrei“ sind und der Bio- Anteil schrittweise ausgeweitet wird – so wie schon zahlreiche Kommunen dies handhaben. Link zum Original
Die zweite Säule der Gemeinsamen Agrarpolitik und die Programme zur ländlichen Entwicklung sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir stärken die zweite Säule der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) und die Programme zur ländlichen Entwicklung auf Bundes- und Landesebene, wie besonders auch die partizipativen Ansätze des Förderprogramms Leader. Link zum Original
Die partizipativen Ansätze des Förderprogramms Leader sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir stärken die zweite Säule der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) und die Programme zur ländlichen Entwicklung auf Bundes- und Landesebene, wie besonders auch die partizipativen Ansätze des Förderprogramms Leader. Link zum Original
Regionale Dachmarken und Qualitätssiegel sollen weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Regionale Dachmarken und Qualitätssiegel wollen wir weiterentwickeln. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für Erzeugung und Vermarktung ökologischer und hochwertiger konventioneller Weine sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mit unserer Weinbaupolitik in Rheinland-Pfalz die Rahmenbedingungen für die Erzeugung und Vermarktung von ökologischen und qualitativ hochwertigen konventionellen Weinen verbessern. Link zum Original
Resistente Rebsorten und der Öko-Fassweinmarkt sollen mit einer Image-Kampagne gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die neu entwickelten resistenten Sorten und den derzeit vernachlässigten Öko-Fassweinmarkt wollen wir mit einer Image-Kampagne stärken. Link zum Original
Der Steillagenweinbau soll ein Schwerpunkt der Förderpolitik werden.
Wortlaut im Programm
Um der hohen Bedeutung der Steillagen für Kulturlandschaft und Tourismus gerecht zu werden, wollen wir hier einen Schwerpunkt der Förderpolitik setzen und den Steillagenanbau mit einer wirkungsvollen Image-Kampagne unterstützen. Link zum Original
Der Steillagenanbau soll mit einer Image-Kampagne unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Um der hohen Bedeutung der Steillagen für Kulturlandschaft und Tourismus gerecht zu werden, wollen wir hier einen Schwerpunkt der Förderpolitik setzen und den Steillagenanbau mit einer wirkungsvollen Image-Kampagne unterstützen. Link zum Original
Der ökologische Weinbau soll in der Ausbildung mehr Gewicht erhalten.
Wortlaut im Programm
Vor diesem Hintergrund wollen wir dem ökologischen Weinbau in der Ausbildung und durch gezielte Erforschung mehr Bedeutung zumessen. Link zum Original
Der Anteil der Öko-Landwirtschaft im Land soll deutlich steigen.
Wortlaut im Programm
Ziel GRÜNER Agrarpolitik ist es, den Anteil der Öko-Landwirtschaft in Rheinland-Pfalz als besonders nachhaltige Form der Landwirtschaft deutlich zu steigern. Link zum Original
Das Programm Agrar-Umwelt-Landschaft (PAULa) soll entbürokratisiert, konzentriert und gestrafft werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Programm Agrar-Umwelt-Landschaft (PAULa) entbürokratisieren, konzentrieren und straffen. Link zum Original
Die Förderung der Agro-Gentechnik in der Agrarforschung soll beendet werden.
Wortlaut im Programm
In der Agrarforschung müssen die enormen Forschungs-Defizite beim ökologischen Land- und Weinbau ausgeglichen und die Förderung der Agro-Gentechnik beendet werden. Link zum Original
Die Dienstleistungszentren Ländlicher Raum sollen kritisch überprüft und an modernen Erfordernissen ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Die Dienstleistungszentren Ländlicher Raum (DLR) wollen wir in ihrer Aufgabenwahrnehmung und -erfüllung kritisch überprüfen und an modernen Erfordernissen und zukünftigen Aufgabenstellungen ausrichten. Link zum Original
Standards ordnungsgemäßer Nutzung und landwirtschaftliche Förderprogramme sollen auf naturschutzgerechte Bewirtschaftung ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Auf allen übrigen Flächen setzen wir uns für eine naturschutzgerechte Bewirtschaftung ein. Standards der ordnungsgemäßen Nutzung und landwirtschaftliche Förderprogramme sollen dahingehend verändert werden. Link zum Original
Der Anbau von Industriehanf in Rheinland-Pfalz soll ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Um die zu erwartende Rohstoffnachfrage zu bedienen, setzen wir GRÜNE uns dafür ein, dass industrieller Hanf in Rheinland-Pfalz angebaut werden kann. Link zum Original
Die Landwirtschaft soll gentechnikfrei sein.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE kämpfen für eine gentechnikfreie Landwirtschaft und gegen Patente auf Leben. Link zum Original
Patente auf Leben werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE kämpfen für eine gentechnikfreie Landwirtschaft und gegen Patente auf Leben. Link zum Original
Rheinland-Pfalz soll zur „Gentechnikfreien Region“ werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen Rheinland-Pfalz daher zur „Gentechnikfreien Region“ machen. Link zum Original
Das Siegel „ohne Gentechnik“ soll durch eine Aufklärungskampagne dauerhaft etabliert werden.
Wortlaut im Programm
Das neu eingeführte Siegel „ohne Gentechnik“ muss durch eine Aufklärungskampagne zu einem dauerhaften Erfolg werden. Link zum Original
In der Forschung wird sichergestellt, dass Umwelt, Gesundheit und gentechnikfreie Produktion nicht beeinträchtigt werden.
Wortlaut im Programm
In der Forschung muss sichergestellt sein, dass Umwelt, Gesundheit und gentechnikfreie Produktion nicht beeinträchtigt werden. Link zum Original
Gentechnikfreie Dachmarken werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die gentechnikfreien Dachmarken und der Ersatz von gentechnisch veränderten Futtermitteln sollen unterstützt werden. Link zum Original
Der Ersatz gentechnisch veränderter Futtermittel wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die gentechnikfreien Dachmarken und der Ersatz von gentechnisch veränderten Futtermitteln sollen unterstützt werden. Link zum Original
Eine Aufweichung der Nulltoleranz bei ungenehmigten gentechnisch veränderten Organismen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns mit allem Nachdruck gegen die Versuche wenden, die Nulltoleranz bei ungenehmigten gentechnisch veränderten Organismen aufzuweichen und eine schleichende Verunreinigung bei Saatgut zu riskieren. Link zum Original
Eine schleichende gentechnische Verunreinigung von Saatgut wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns mit allem Nachdruck gegen die Versuche wenden, die Nulltoleranz bei ungenehmigten gentechnisch veränderten Organismen aufzuweichen und eine schleichende Verunreinigung bei Saatgut zu riskieren. Link zum Original
Das Staatsziel Tierschutz soll konsequent umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Das Staatsziel des Tierschutzes muss konsequent umgesetzt werden. Link zum Original
Anerkannte Tierschutzverbände erhalten in Rheinland-Pfalz ein Verbandsklagerecht.
Wortlaut im Programm
Da Tiere ihre Rechte selbst nicht einklagen können, wollen wir ein Verbandsklagerecht für anerkannte Tierschutzverbände in Rheinland-Pfalz einführen. Link zum Original
Tierhaltung muss artgerecht und qualfrei sein.
Wortlaut im Programm
Tierhaltung muss artgerecht und qualfrei sein und eine gute Ausbildung der Tierhalterinnen und Tierhalter einschließen. Link zum Original
Tierhalterinnen und Tierhalter sollen gut ausgebildet sein.
Wortlaut im Programm
Tierhaltung muss artgerecht und qualfrei sein und eine gute Ausbildung der Tierhalterinnen und Tierhalter einschließen. Link zum Original
Tierquälerische Massentierhaltung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Tierquälerische Massentierhaltung lehnen wir ab. Link zum Original
Die Haltungsform soll bei tierischen Lebensmitteln gekennzeichnet werden.
Wortlaut im Programm
Durch die Kennzeichnung der Haltungsform bei tierischen Lebensmitteln und die Einführung eines Tierschutzsiegels für Produkte aus artgerechter Tierhaltung wollen wir mehr Transparenz in den Supermarkt bringen. Link zum Original
Es soll ein Tierschutzsiegel für Produkte aus artgerechter Tierhaltung eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Durch die Kennzeichnung der Haltungsform bei tierischen Lebensmitteln und die Einführung eines Tierschutzsiegels für Produkte aus artgerechter Tierhaltung wollen wir mehr Transparenz in den Supermarkt bringen. Link zum Original
Für Nutztiere sollen eine darauf abgestimmte Zucht sowie hohe Tierschutzstandards bei Transport und Schlachtung gelten.
Wortlaut im Programm
Ein tiergerechter Umgang mit unseren Nutztieren umfasst eine darauf abgestimmte Zucht sowie hohe Tierschutz-Standards bei Transport und Schlachtung. Link zum Original
Auf die betäubungslose Kastration soll verzichtet werden.
Wortlaut im Programm
Auf die betäubungslose Kastration muss verzichtet und tiergerechte Methoden entwickelt werden. Link zum Original
Es sollen tiergerechte Alternativmethoden zur Kastration entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Auf die betäubungslose Kastration muss verzichtet und tiergerechte Methoden entwickelt werden. Link zum Original
Die Haltungsbedingungen sollen den Tieren angepasst werden und nicht die Tiere den Ställen.
Wortlaut im Programm
Tiere sollen nicht den Ställen, sondern die Haltungsbedingungen den Tieren angepasst werden. Link zum Original
Statt Billigfleisch und Billigmilch soll Qualität statt Masse erzeugt werden.
Wortlaut im Programm
Statt Billig-Fleisch oder Billig-Milch wollen wir Klasse statt Masse. Link zum Original
Öffentliche Kantinen sollen vegetarische und vegane Alternativen anbieten.
Wortlaut im Programm
Die Reduzierung tierischer Produkte ist im Sinne des Tier- und Klimaschutz sowie der globalen Ernährungsgerechtigkeit. Dazu können öffentlichen Kantinen einen Beitrag leisten, indem sie vegetarische und vegane Alternativen anbieten. Link zum Original
Die weltweiten Aktionen zum fleischfreien Wochentag werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
unterstützen die weltweiten Aktionen zum „fleischfreien Wochentag“. Link zum Original
Pelztierzucht soll nicht mehr stattfinden.
Wortlaut im Programm
Pelztierzucht soll nicht mehr stattfinden, da Pelztiere nicht artgerecht gehalten werden können. Link zum Original
Ein Heimtierzuchtgesetz soll erarbeitet werden.
Wortlaut im Programm
Die Richtlinien für die Zootierhaltung sollen überarbeitet und ein Heimtierzuchtgesetz erarbeitet werden. Link zum Original
Tierheime sollen ausreichend finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Die Tierheime benötigen eine ausreichende Finanzierung. Link zum Original
Gegen Gammelfleisch, Imitate sowie Antibiotika-, Pestizid- und Schadstoffrückstände soll entschiedener vorgegangen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen entschiedener gegen Gammelfleisch, Imitate, Antibiotika, Pestizid- und Schadstoff-Rückstände vorgehen. Dazu muss die Lebensmittel- und Veterinärkontrolle gestärkt und auf Landesebene zusammengefasst werden. Link zum Original
Die Lebensmittel- und Veterinärkontrolle wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen entschiedener gegen Gammelfleisch, Imitate, Antibiotika, Pestizid- und Schadstoff-Rückstände vorgehen. Dazu muss die Lebensmittel- und Veterinärkontrolle gestärkt und auf Landesebene zusammengefasst werden. Link zum Original
Die Lebensmittel- und Veterinärkontrolle wird auf Landesebene zusammengefasst.
Wortlaut im Programm
Wir wollen entschiedener gegen Gammelfleisch, Imitate, Antibiotika, Pestizid- und Schadstoff-Rückstände vorgehen. Dazu muss die Lebensmittel- und Veterinärkontrolle gestärkt und auf Landesebene zusammengefasst werden. Link zum Original
Auf Lebensmitteln soll auf den ersten Blick erkennbar sein, wie viel Zucker, Fett und Salz sie enthalten und ob sie gentechnisch belastet sind.
Wortlaut im Programm
Für Verbraucherinnen und Verbraucher muss auf den ersten Blick klar sein, wie viel Zucker, Fett und Salz in einem Lebensmittel stecken oder, ob sie gentechnisch belastet sind. Link zum Original
Die Lebensmittelampel gilt als sinnvolles Instrument zur Orientierung bei Fett, Zucker und Salz.
Wortlaut im Programm
Lebensmittelampel ist ein sinnvolles Instrument zur einfachen Orientierung bei Fett, Zucker und Salz. Link zum Original
Für Fragen nach fairem Handel, Tierschutz, regionaler Herkunft und Nachhaltigkeit sind neue Informationssysteme für Verbraucher erforderlich.
Wortlaut im Programm
Fragen nach fairem Handel, Tierschutz, regionaler Herkunft und Nachhaltigkeit werden von immer mehr Verbraucherinnen und Verbrauchern gestellt und erfordern neue Informationssysteme. Link zum Original
Betriebe, die gegen Hygiene- und Etikettierungsvorschriften verstoßen, sollen mit hohen Bußgeldern bestraft und öffentlich benannt werden.
Wortlaut im Programm
Schwarze Schafe sollen bei Verstößen gegen Hygiene und Etikettierung nicht nur mit hohen Bußgeldern bestraft; sondern auch öffentlich benannt werden. Link zum Original
In Rheinland-Pfalz soll das dänische Smiley-System eingeführt werden, das am Eingang und im Internet über Ergebnisse von Lebensmittelkontrollen informiert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Einführung des dänischen „Smiley“-Systems in Rheinland-Pfalz ein, bei dem Kunden am Eingang und im Internet bei Geschäften, Restaurants, Imbissbuden, Verarbeitern oder Schlachthöfen über das Ergebnis von Lebensmittelkontrollen informiert werden. Link zum Original
Die Zuständigkeiten für Lebens- und Futtermittelsicherheit werden in einem Ministerium zusammengeführt.
Wortlaut im Programm
müssen die zersplitterten Zuständigkeiten endlich in einem Ministerium zusammengeführt und die Kommunen von diesen Zuständigkeiten entlastet werden. Link zum Original
Die Kommunen werden von den Zuständigkeiten für Lebens- und Futtermittelkontrolle entlastet.
Wortlaut im Programm
müssen die zersplitterten Zuständigkeiten endlich in einem Ministerium zusammengeführt und die Kommunen von diesen Zuständigkeiten entlastet werden. Link zum Original
Die Kontrollaufgaben sollen beim Land liegen, an EU- und Bundesrecht angepasst und personell aufgestockt werden.
Wortlaut im Programm
Die Kontrollaufgaben sollen beim Land liegen und den Anforderungen von EU- und Bundesgesetzgebung angepasst werden, was eine Aufstockung der Kapazitäten erfordert. Link zum Original
Nahrungsmittel sollen deutlich, einfach und verbraucherfreundlich gekennzeichnet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen uns für eine deutliche und einfache, verbraucherfreundliche Kennzeichnung von Nahrungsmitteln einsetzen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.