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Grüne RP · Auf nach GRÜNland-Pfalz

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2011 · Original

Das Programm enthält 91 von 1.521 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 91
  1. Regionale Vermarktungsstrukturen sollen gezielt gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE wollen: die Wirtschaftspolitik des Landes an den Zielen der ökologischen Modernisierung und der sozialen Gerechtigkeit ausrichten und insbesondere die kleinen und mittleren Unternehmen in ihrem Engagement für Arbeits- und Ausbildungsplätze unterstützen, sanfte Tourismusangebote und regionale Vermarktungsstrukturen gezielt fördern, die bäuerlich und mittelständisch geprägte Landwirtschaft und die mit ihr verbundenen Arbeitsplätze in Rheinland-Pfalz erhalten und stärken. Link zum Original
  2. Die bäuerlich und mittelständisch geprägte Landwirtschaft und ihre Arbeitsplätze sollen erhalten und gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE wollen: die Wirtschaftspolitik des Landes an den Zielen der ökologischen Modernisierung und der sozialen Gerechtigkeit ausrichten und insbesondere die kleinen und mittleren Unternehmen in ihrem Engagement für Arbeits- und Ausbildungsplätze unterstützen, sanfte Tourismusangebote und regionale Vermarktungsstrukturen gezielt fördern, die bäuerlich und mittelständisch geprägte Landwirtschaft und die mit ihr verbundenen Arbeitsplätze in Rheinland-Pfalz erhalten und stärken. Link zum Original
  3. Zum Schutz der Biodiversität sollen Blühflächen für Bienen und Ackerrandstreifen geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für den Schutz der Biodiversität wollen wir die Agrarpolitik reformieren: Wir brauchen Blühflächen für Bienen und Ackerrandstreifen, weniger gefährliche Pestizide und mehr Öko-Landbau. Link zum Original
  4. Der Einsatz gefährlicher Pestizide soll verringert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für den Schutz der Biodiversität wollen wir die Agrarpolitik reformieren: Wir brauchen Blühflächen für Bienen und Ackerrandstreifen, weniger gefährliche Pestizide und mehr Öko-Landbau. Link zum Original
  5. Der Ökolandbau soll ausgeweitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für den Schutz der Biodiversität wollen wir die Agrarpolitik reformieren: Wir brauchen Blühflächen für Bienen und Ackerrandstreifen, weniger gefährliche Pestizide und mehr Öko-Landbau. Link zum Original
  6. Gentechnisch veränderte Nahrungsmittel werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Gentechnisch veränderte Nahrungsmittel haben in unserem Essen nichts verloren. Link zum Original
  7. Die Landwirtschaft soll gentechnikfrei sein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen für eine gentechnikfreie Landwirtschaft und den Schutz und die umfassende Information der Verbraucherinnen und Verbraucher. Link zum Original
  8. Lebensmittel sollen eindeutig gekennzeichnet werden, damit Verbraucher wissen, was sie essen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Menschen in Rheinland-Pfalz wollen und sollen durch eindeutige Kennzeichnung wissen, was auf ihren Tisch kommt. Link zum Original
  9. Flächen der Nahrungsmittelproduktion sollen nicht für die Brennstoffproduktion geopfert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen weder die Grundlage der Nahrungsmittelproduktion für die Produktion von Brennstoffen opfern, noch zusehen, wie Landschaften, die für den Artenschutz Bedeutung haben, zu Biomasse-Äckern verwüstet werden. Link zum Original
  10. Durch Wertschöpfung auf dem Land soll eine neue Perspektive für den ländlichen Raum entstehen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mit unserer Politik der Wertschöpfung auf dem Land eine neue Perspektive entwickeln. Link zum Original
  11. Ziel ist eine moderne, nachhaltige und zukunftsfähige Lebensmittelwirtschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist eine neue moderne, nachhaltige und zukunftsfähige Lebensmittelwirtschaft. Link zum Original
  12. Die Bio-Landwirtschaft soll stärker gefördert und ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bio-Landwirtschaft wollen wir stärker fördern und ausbauen, aber auch einer hochwertigen und verantwortungsvollen konventionellen Landwirtschaft neue Chancen erschließen. Link zum Original
  13. Einer hochwertigen und verantwortungsvollen konventionellen Landwirtschaft sollen neue Chancen erschlossen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bio-Landwirtschaft wollen wir stärker fördern und ausbauen, aber auch einer hochwertigen und verantwortungsvollen konventionellen Landwirtschaft neue Chancen erschließen. Link zum Original
  14. Auch künftig sollen im Land Spitzenweine angebaut werden können, die für Qualität und Weinkultur stehen.

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    Wortlaut im Programm
    Und wir wollen, dass auch in Zukunft Spitzenweine bei uns angebaut werden können und der edle Tropfen aus Rheinland-Pfalz für Qualität und Weinkultur steht. Link zum Original
  15. Die Landwirtschaft soll gentechnikfrei sein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE kämpfen für eine gentechnikfreie Landwirtschaft und gegen Patente auf Leben. Link zum Original
  16. Patente auf Leben werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE kämpfen für eine gentechnikfreie Landwirtschaft und gegen Patente auf Leben. Link zum Original
  17. Rheinland-Pfalz soll gentechnikfreie Region werden.

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    Wortlaut im Programm
    Rheinland-Pfalz wollen wir zur gentechnikfreien Region machen. Link zum Original
  18. Eine bodenschädigende, klimaschädliche Landwirtschaft mit Massentierhaltung oder Agro-Gentechnik wird als nicht zukunftsfähig abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Landwirtschaft, die Böden und Klima zerstört und die auf Massentierhaltung oder Agro- Gentechnik beruht, ist nicht zeitgemäß und nicht zukunftsfähig. Link zum Original
  19. Verarbeitung und Wertschöpfung sollen auf dem Land stattfinden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auf Verarbeitung und Wertschöpfung auf dem Land und auf eine Agrarpolitik, die bäuerliche Strukturen mit flächendeckender umweltgerechter Erzeugung stärkt und die ökologischen Innovationen fördert. Link zum Original
  20. Die Agrarpolitik soll bäuerliche Strukturen mit flächendeckender umweltgerechter Erzeugung stärken und ökologische Innovationen fördern.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auf Verarbeitung und Wertschöpfung auf dem Land und auf eine Agrarpolitik, die bäuerliche Strukturen mit flächendeckender umweltgerechter Erzeugung stärkt und die ökologischen Innovationen fördert. Link zum Original
  21. Die Lebensmittelwirtschaft soll modern, nachhaltig und zukunftsfähig ausgerichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist eine neue moderne, nachhaltige und zukunftsfähige Ausrichtung der Lebensmittelwirtschaft. Link zum Original
  22. Die ökologische Landwirtschaft soll stärker gefördert und ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die ökologische Landwirtschaft gilt es stärker zu fördern und auszubauen. Link zum Original
  23. Bei der Reform der EU-Agrarpolitik soll das „Greening“ unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE wollen bei der anstehenden Reform der EU-Agrarpolitik die von der EU-Kommission vorgelegten Reformansätze zum „Greening“, zur Kappung, zum Arbeitsplatzfaktor, zur entbürokratisierten Förderung von Kleinbauern und zu den „Neuen Herausforderungen“ wie Ernährungssicherheit, Klima-, Wasser- und Biodiversitätsschutz unterstützen. Link zum Original
  24. Bei der EU-Agrarreform sollen Kappung und Arbeitsplatzfaktor der Förderung unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE wollen bei der anstehenden Reform der EU-Agrarpolitik die von der EU-Kommission vorgelegten Reformansätze zum „Greening“, zur Kappung, zum Arbeitsplatzfaktor, zur entbürokratisierten Förderung von Kleinbauern und zu den „Neuen Herausforderungen“ wie Ernährungssicherheit, Klima-, Wasser- und Biodiversitätsschutz unterstützen. Link zum Original
  25. Bei der EU-Agrarreform soll eine entbürokratisierte Förderung von Kleinbauern unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE wollen bei der anstehenden Reform der EU-Agrarpolitik die von der EU-Kommission vorgelegten Reformansätze zum „Greening“, zur Kappung, zum Arbeitsplatzfaktor, zur entbürokratisierten Förderung von Kleinbauern und zu den „Neuen Herausforderungen“ wie Ernährungssicherheit, Klima-, Wasser- und Biodiversitätsschutz unterstützen. Link zum Original
  26. Ernährungssicherheit sowie Klima-, Wasser- und Biodiversitätsschutz sollen in der EU-Agrarreform als neue Herausforderungen unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE wollen bei der anstehenden Reform der EU-Agrarpolitik die von der EU-Kommission vorgelegten Reformansätze zum „Greening“, zur Kappung, zum Arbeitsplatzfaktor, zur entbürokratisierten Förderung von Kleinbauern und zu den „Neuen Herausforderungen“ wie Ernährungssicherheit, Klima-, Wasser- und Biodiversitätsschutz unterstützen. Link zum Original
  27. Bauern und insbesondere Milchbauern sollen gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Bäuerinnen und Bauern im Allgemeinen und im Besonderen die Milchbäuerinnen und Milchbauern wieder stärken. Link zum Original
  28. Agrarfördermittel sollen nicht mehr an Agrarfabriken und Großkonzerne fließen.

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    Wortlaut im Programm
    Agrarfördermittel dürfen nicht länger an Agrarfabriken und Multikonzerne wie RWE fließen. Link zum Original
  29. Öffentliche Gelder sollen nur Betriebe erhalten, die gesellschaftlich notwendige Leistungen etwa für Klima-, Umwelt-, Verbraucher- und Tierschutz erbringen.

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    Wortlaut im Programm
    Nur die landwirtschaftlichen Betriebe, die gesellschaftlich notwendige Leistungen und Güter in Bereichen wie Klima- und Umweltschutz, Qualitätslebensmittel, Erhalt der biologischen Vielfalt, Pflege der Kulturlandschaft, nachhaltiger Energieerzeugung, Arbeitsplätze, Verbraucher- und Tierschutz erbringen, sollen künftig öffentliche Gelder erhalten. Link zum Original
  30. Subventionen für Agrarexporte werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Subventionen für Agrarexporte lehnen wir, auch aus entwicklungspolitischen Gründen, ebenso ab, wie Importe aus weltweitem Raubbau für Futtermittel, Energie- und Industrierohstoffe. Link zum Original
  31. Importe aus weltweitem Raubbau für Futtermittel, Energie- und Industrierohstoffe werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Subventionen für Agrarexporte lehnen wir, auch aus entwicklungspolitischen Gründen, ebenso ab, wie Importe aus weltweitem Raubbau für Futtermittel, Energie- und Industrierohstoffe. Link zum Original
  32. Landwirte, die besonders zum Erhalt von Kulturlandschaft, Biotopen, Arten und Gewässern beitragen, sollen stärker gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Landwirte, die in besonderer Weise zur Erhaltung von Kulturlandschaft, Biotopen, Arten und Gewässern beitragen, sollen stärker gefördert werden. Link zum Original
  33. Gefördert werden sollen vor allem regional, fair, gentechnikfrei und ökologisch erzeugte Produkte.

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    Wortlaut im Programm
    Förderung brauchen vor allem die Bereiche, die am Markt Wertschöpfung bringen und nachgefragt werden – wie regional, fair, gentechnikfrei und ökologisch erzeugte Produkte, wirklich „preiswerte“, gesunde Lebensmittel ohne Dumping-Wettbewerb. Link zum Original
  34. Für einen kostendeckenden Milchpreis sollen flexible Mengenregulierungsinstrumente auf nationaler und europäischer Ebene geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für einen kostendeckenden Milchpreis ist es unverzichtbar, flexible Mengenregulierungsinstrumente auf nationaler und europäischer Ebene zu schaffen. Link zum Original
  35. Innovative Entwicklungen wie die gentechnikfreie „faire Milch“ sollen gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen innovative Entwicklungen wie die gentechnikfreie „faire Milch“ fördern, die den Erzeugerinnen und Erzeugern einen kostendeckenden Ertrag bietet. Link zum Original
  36. Ausschreibungen für Gemeinschaftsverpflegung sollen regionale Produktion vorrangig berücksichtigen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausschreibungen für die Anbieter von Gemeinschaftsverpflegung sollen so gestaltet werden, dass die regionale Produktion vorrangig berücksichtigt und mindestens die bundesweiten Qualitätsstandards eingehalten werden, die Lebensmittel „gentechnikfrei“ sind und der Bio- Anteil schrittweise ausgeweitet wird – so wie schon zahlreiche Kommunen dies handhaben. Link zum Original
  37. In der Gemeinschaftsverpflegung sollen mindestens die bundesweiten Qualitätsstandards eingehalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausschreibungen für die Anbieter von Gemeinschaftsverpflegung sollen so gestaltet werden, dass die regionale Produktion vorrangig berücksichtigt und mindestens die bundesweiten Qualitätsstandards eingehalten werden, die Lebensmittel „gentechnikfrei“ sind und der Bio- Anteil schrittweise ausgeweitet wird – so wie schon zahlreiche Kommunen dies handhaben. Link zum Original
  38. Lebensmittel in der Gemeinschaftsverpflegung sollen gentechnikfrei sein.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausschreibungen für die Anbieter von Gemeinschaftsverpflegung sollen so gestaltet werden, dass die regionale Produktion vorrangig berücksichtigt und mindestens die bundesweiten Qualitätsstandards eingehalten werden, die Lebensmittel „gentechnikfrei“ sind und der Bio- Anteil schrittweise ausgeweitet wird – so wie schon zahlreiche Kommunen dies handhaben. Link zum Original
  39. Der Bio-Anteil in der Gemeinschaftsverpflegung soll schrittweise ausgeweitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausschreibungen für die Anbieter von Gemeinschaftsverpflegung sollen so gestaltet werden, dass die regionale Produktion vorrangig berücksichtigt und mindestens die bundesweiten Qualitätsstandards eingehalten werden, die Lebensmittel „gentechnikfrei“ sind und der Bio- Anteil schrittweise ausgeweitet wird – so wie schon zahlreiche Kommunen dies handhaben. Link zum Original
  40. Die zweite Säule der Gemeinsamen Agrarpolitik und die Programme zur ländlichen Entwicklung sollen gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stärken die zweite Säule der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) und die Programme zur ländlichen Entwicklung auf Bundes- und Landesebene, wie besonders auch die partizipativen Ansätze des Förderprogramms Leader. Link zum Original
  41. Die partizipativen Ansätze des Förderprogramms Leader sollen gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stärken die zweite Säule der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) und die Programme zur ländlichen Entwicklung auf Bundes- und Landesebene, wie besonders auch die partizipativen Ansätze des Förderprogramms Leader. Link zum Original
  42. Regionale Dachmarken und Qualitätssiegel sollen weiterentwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Regionale Dachmarken und Qualitätssiegel wollen wir weiterentwickeln. Link zum Original
  43. Die Rahmenbedingungen für Erzeugung und Vermarktung ökologischer und hochwertiger konventioneller Weine sollen verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mit unserer Weinbaupolitik in Rheinland-Pfalz die Rahmenbedingungen für die Erzeugung und Vermarktung von ökologischen und qualitativ hochwertigen konventionellen Weinen verbessern. Link zum Original
  44. Resistente Rebsorten und der Öko-Fassweinmarkt sollen mit einer Image-Kampagne gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die neu entwickelten resistenten Sorten und den derzeit vernachlässigten Öko-Fassweinmarkt wollen wir mit einer Image-Kampagne stärken. Link zum Original
  45. Der Steillagenweinbau soll ein Schwerpunkt der Förderpolitik werden.

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    Wortlaut im Programm
    Um der hohen Bedeutung der Steillagen für Kulturlandschaft und Tourismus gerecht zu werden, wollen wir hier einen Schwerpunkt der Förderpolitik setzen und den Steillagenanbau mit einer wirkungsvollen Image-Kampagne unterstützen. Link zum Original
  46. Der Steillagenanbau soll mit einer Image-Kampagne unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Um der hohen Bedeutung der Steillagen für Kulturlandschaft und Tourismus gerecht zu werden, wollen wir hier einen Schwerpunkt der Förderpolitik setzen und den Steillagenanbau mit einer wirkungsvollen Image-Kampagne unterstützen. Link zum Original
  47. Der ökologische Weinbau soll in der Ausbildung mehr Gewicht erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Vor diesem Hintergrund wollen wir dem ökologischen Weinbau in der Ausbildung und durch gezielte Erforschung mehr Bedeutung zumessen. Link zum Original
  48. Der Anteil der Öko-Landwirtschaft im Land soll deutlich steigen.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel GRÜNER Agrarpolitik ist es, den Anteil der Öko-Landwirtschaft in Rheinland-Pfalz als besonders nachhaltige Form der Landwirtschaft deutlich zu steigern. Link zum Original
  49. Das Programm Agrar-Umwelt-Landschaft (PAULa) soll entbürokratisiert, konzentriert und gestrafft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das Programm Agrar-Umwelt-Landschaft (PAULa) entbürokratisieren, konzentrieren und straffen. Link zum Original
  50. Die Förderung der Agro-Gentechnik in der Agrarforschung soll beendet werden.

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    Wortlaut im Programm
    In der Agrarforschung müssen die enormen Forschungs-Defizite beim ökologischen Land- und Weinbau ausgeglichen und die Förderung der Agro-Gentechnik beendet werden. Link zum Original
  51. Die Dienstleistungszentren Ländlicher Raum sollen kritisch überprüft und an modernen Erfordernissen ausgerichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Dienstleistungszentren Ländlicher Raum (DLR) wollen wir in ihrer Aufgabenwahrnehmung und -erfüllung kritisch überprüfen und an modernen Erfordernissen und zukünftigen Aufgabenstellungen ausrichten. Link zum Original
  52. Standards ordnungsgemäßer Nutzung und landwirtschaftliche Förderprogramme sollen auf naturschutzgerechte Bewirtschaftung ausgerichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auf allen übrigen Flächen setzen wir uns für eine naturschutzgerechte Bewirtschaftung ein. Standards der ordnungsgemäßen Nutzung und landwirtschaftliche Förderprogramme sollen dahingehend verändert werden. Link zum Original
  53. Der Anbau von Industriehanf in Rheinland-Pfalz soll ermöglicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Um die zu erwartende Rohstoffnachfrage zu bedienen, setzen wir GRÜNE uns dafür ein, dass industrieller Hanf in Rheinland-Pfalz angebaut werden kann. Link zum Original
  54. Die Landwirtschaft soll gentechnikfrei sein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE kämpfen für eine gentechnikfreie Landwirtschaft und gegen Patente auf Leben. Link zum Original
  55. Patente auf Leben werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE kämpfen für eine gentechnikfreie Landwirtschaft und gegen Patente auf Leben. Link zum Original
  56. Rheinland-Pfalz soll zur „Gentechnikfreien Region“ werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE wollen Rheinland-Pfalz daher zur „Gentechnikfreien Region“ machen. Link zum Original
  57. Das Siegel „ohne Gentechnik“ soll durch eine Aufklärungskampagne dauerhaft etabliert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das neu eingeführte Siegel „ohne Gentechnik“ muss durch eine Aufklärungskampagne zu einem dauerhaften Erfolg werden. Link zum Original
  58. In der Forschung wird sichergestellt, dass Umwelt, Gesundheit und gentechnikfreie Produktion nicht beeinträchtigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    In der Forschung muss sichergestellt sein, dass Umwelt, Gesundheit und gentechnikfreie Produktion nicht beeinträchtigt werden. Link zum Original
  59. Gentechnikfreie Dachmarken werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die gentechnikfreien Dachmarken und der Ersatz von gentechnisch veränderten Futtermitteln sollen unterstützt werden. Link zum Original
  60. Der Ersatz gentechnisch veränderter Futtermittel wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die gentechnikfreien Dachmarken und der Ersatz von gentechnisch veränderten Futtermitteln sollen unterstützt werden. Link zum Original
  61. Eine Aufweichung der Nulltoleranz bei ungenehmigten gentechnisch veränderten Organismen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns mit allem Nachdruck gegen die Versuche wenden, die Nulltoleranz bei ungenehmigten gentechnisch veränderten Organismen aufzuweichen und eine schleichende Verunreinigung bei Saatgut zu riskieren. Link zum Original
  62. Eine schleichende gentechnische Verunreinigung von Saatgut wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns mit allem Nachdruck gegen die Versuche wenden, die Nulltoleranz bei ungenehmigten gentechnisch veränderten Organismen aufzuweichen und eine schleichende Verunreinigung bei Saatgut zu riskieren. Link zum Original
  63. Das Staatsziel Tierschutz soll konsequent umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Staatsziel des Tierschutzes muss konsequent umgesetzt werden. Link zum Original
  64. Anerkannte Tierschutzverbände erhalten in Rheinland-Pfalz ein Verbandsklagerecht.

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    Wortlaut im Programm
    Da Tiere ihre Rechte selbst nicht einklagen können, wollen wir ein Verbandsklagerecht für anerkannte Tierschutzverbände in Rheinland-Pfalz einführen. Link zum Original
  65. Tierhaltung muss artgerecht und qualfrei sein.

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    Wortlaut im Programm
    Tierhaltung muss artgerecht und qualfrei sein und eine gute Ausbildung der Tierhalterinnen und Tierhalter einschließen. Link zum Original
  66. Tierhalterinnen und Tierhalter sollen gut ausgebildet sein.

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    Wortlaut im Programm
    Tierhaltung muss artgerecht und qualfrei sein und eine gute Ausbildung der Tierhalterinnen und Tierhalter einschließen. Link zum Original
  67. Tierquälerische Massentierhaltung wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Tierquälerische Massentierhaltung lehnen wir ab. Link zum Original
  68. Die Haltungsform soll bei tierischen Lebensmitteln gekennzeichnet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Durch die Kennzeichnung der Haltungsform bei tierischen Lebensmitteln und die Einführung eines Tierschutzsiegels für Produkte aus artgerechter Tierhaltung wollen wir mehr Transparenz in den Supermarkt bringen. Link zum Original
  69. Es soll ein Tierschutzsiegel für Produkte aus artgerechter Tierhaltung eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Durch die Kennzeichnung der Haltungsform bei tierischen Lebensmitteln und die Einführung eines Tierschutzsiegels für Produkte aus artgerechter Tierhaltung wollen wir mehr Transparenz in den Supermarkt bringen. Link zum Original
  70. Für Nutztiere sollen eine darauf abgestimmte Zucht sowie hohe Tierschutzstandards bei Transport und Schlachtung gelten.

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    Wortlaut im Programm
    Ein tiergerechter Umgang mit unseren Nutztieren umfasst eine darauf abgestimmte Zucht sowie hohe Tierschutz-Standards bei Transport und Schlachtung. Link zum Original
  71. Auf die betäubungslose Kastration soll verzichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auf die betäubungslose Kastration muss verzichtet und tiergerechte Methoden entwickelt werden. Link zum Original
  72. Es sollen tiergerechte Alternativmethoden zur Kastration entwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auf die betäubungslose Kastration muss verzichtet und tiergerechte Methoden entwickelt werden. Link zum Original
  73. Die Haltungsbedingungen sollen den Tieren angepasst werden und nicht die Tiere den Ställen.

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    Wortlaut im Programm
    Tiere sollen nicht den Ställen, sondern die Haltungsbedingungen den Tieren angepasst werden. Link zum Original
  74. Statt Billigfleisch und Billigmilch soll Qualität statt Masse erzeugt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Statt Billig-Fleisch oder Billig-Milch wollen wir Klasse statt Masse. Link zum Original
  75. Öffentliche Kantinen sollen vegetarische und vegane Alternativen anbieten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Reduzierung tierischer Produkte ist im Sinne des Tier- und Klimaschutz sowie der globalen Ernährungsgerechtigkeit. Dazu können öffentlichen Kantinen einen Beitrag leisten, indem sie vegetarische und vegane Alternativen anbieten. Link zum Original
  76. Die weltweiten Aktionen zum fleischfreien Wochentag werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    unterstützen die weltweiten Aktionen zum „fleischfreien Wochentag“. Link zum Original
  77. Pelztierzucht soll nicht mehr stattfinden.

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    Wortlaut im Programm
    Pelztierzucht soll nicht mehr stattfinden, da Pelztiere nicht artgerecht gehalten werden können. Link zum Original
  78. Ein Heimtierzuchtgesetz soll erarbeitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Richtlinien für die Zootierhaltung sollen überarbeitet und ein Heimtierzuchtgesetz erarbeitet werden. Link zum Original
  79. Tierheime sollen ausreichend finanziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Tierheime benötigen eine ausreichende Finanzierung. Link zum Original
  80. Gegen Gammelfleisch, Imitate sowie Antibiotika-, Pestizid- und Schadstoffrückstände soll entschiedener vorgegangen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen entschiedener gegen Gammelfleisch, Imitate, Antibiotika, Pestizid- und Schadstoff-Rückstände vorgehen. Dazu muss die Lebensmittel- und Veterinärkontrolle gestärkt und auf Landesebene zusammengefasst werden. Link zum Original
  81. Die Lebensmittel- und Veterinärkontrolle wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen entschiedener gegen Gammelfleisch, Imitate, Antibiotika, Pestizid- und Schadstoff-Rückstände vorgehen. Dazu muss die Lebensmittel- und Veterinärkontrolle gestärkt und auf Landesebene zusammengefasst werden. Link zum Original
  82. Die Lebensmittel- und Veterinärkontrolle wird auf Landesebene zusammengefasst.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen entschiedener gegen Gammelfleisch, Imitate, Antibiotika, Pestizid- und Schadstoff-Rückstände vorgehen. Dazu muss die Lebensmittel- und Veterinärkontrolle gestärkt und auf Landesebene zusammengefasst werden. Link zum Original
  83. Auf Lebensmitteln soll auf den ersten Blick erkennbar sein, wie viel Zucker, Fett und Salz sie enthalten und ob sie gentechnisch belastet sind.

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    Wortlaut im Programm
    Für Verbraucherinnen und Verbraucher muss auf den ersten Blick klar sein, wie viel Zucker, Fett und Salz in einem Lebensmittel stecken oder, ob sie gentechnisch belastet sind. Link zum Original
  84. Die Lebensmittelampel gilt als sinnvolles Instrument zur Orientierung bei Fett, Zucker und Salz.

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    Wortlaut im Programm
    Lebensmittelampel ist ein sinnvolles Instrument zur einfachen Orientierung bei Fett, Zucker und Salz. Link zum Original
  85. Für Fragen nach fairem Handel, Tierschutz, regionaler Herkunft und Nachhaltigkeit sind neue Informationssysteme für Verbraucher erforderlich.

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    Wortlaut im Programm
    Fragen nach fairem Handel, Tierschutz, regionaler Herkunft und Nachhaltigkeit werden von immer mehr Verbraucherinnen und Verbrauchern gestellt und erfordern neue Informationssysteme. Link zum Original
  86. Betriebe, die gegen Hygiene- und Etikettierungsvorschriften verstoßen, sollen mit hohen Bußgeldern bestraft und öffentlich benannt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Schwarze Schafe sollen bei Verstößen gegen Hygiene und Etikettierung nicht nur mit hohen Bußgeldern bestraft; sondern auch öffentlich benannt werden. Link zum Original
  87. In Rheinland-Pfalz soll das dänische Smiley-System eingeführt werden, das am Eingang und im Internet über Ergebnisse von Lebensmittelkontrollen informiert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für die Einführung des dänischen „Smiley“-Systems in Rheinland-Pfalz ein, bei dem Kunden am Eingang und im Internet bei Geschäften, Restaurants, Imbissbuden, Verarbeitern oder Schlachthöfen über das Ergebnis von Lebensmittelkontrollen informiert werden. Link zum Original
  88. Die Zuständigkeiten für Lebens- und Futtermittelsicherheit werden in einem Ministerium zusammengeführt.

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    Wortlaut im Programm
    müssen die zersplitterten Zuständigkeiten endlich in einem Ministerium zusammengeführt und die Kommunen von diesen Zuständigkeiten entlastet werden. Link zum Original
  89. Die Kommunen werden von den Zuständigkeiten für Lebens- und Futtermittelkontrolle entlastet.

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    Wortlaut im Programm
    müssen die zersplitterten Zuständigkeiten endlich in einem Ministerium zusammengeführt und die Kommunen von diesen Zuständigkeiten entlastet werden. Link zum Original
  90. Die Kontrollaufgaben sollen beim Land liegen, an EU- und Bundesrecht angepasst und personell aufgestockt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kontrollaufgaben sollen beim Land liegen und den Anforderungen von EU- und Bundesgesetzgebung angepasst werden, was eine Aufstockung der Kapazitäten erfordert. Link zum Original
  91. Nahrungsmittel sollen deutlich, einfach und verbraucherfreundlich gekennzeichnet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen uns für eine deutliche und einfache, verbraucherfreundliche Kennzeichnung von Nahrungsmitteln einsetzen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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