Grüne RP · Auf nach GRÜNland-Pfalz
Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2011 · Original
Das Programm enthält 62 von 1.521 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.
- 62Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 110Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 62
Die Förderung von Kunst und Kultur gilt nicht als verzichtbarer Luxus.
Wortlaut im Programm
Für uns GRÜNE ist die Förderung von Kunst und Kultur kein verzichtbarer Luxus. Link zum Original
Allen Menschen werden vielfältige kulturelle Angebote und Möglichkeiten der kulturellen Teilhabe eröffnet.
Wortlaut im Programm
Eine Gesellschaft der Vielfalt braucht vielfältige kulturelle Angebote und muss allen Menschen Möglichkeiten der kulturellen Teilhabe eröffnen. Link zum Original
Verlegerunabhängige Lokalmedien erhalten Entwicklungsmöglichkeiten.
Wortlaut im Programm
Verlegerunabhängige Lokalmedien sind ein notwendiges Gegengewicht und brauchen Entwicklungsmöglichkeiten. Link zum Original
Die Trennung zwischen kulturellen Angeboten und dem Bildungsbereich wird aufgelöst.
Wortlaut im Programm
Eine wichtige landespolitische Herausforderung ist, die künstliche Trennung zwischen kulturellen Angeboten und dem Bildungsbereich aufzulösen. Link zum Original
Ein Programm „Jedem Kind seine Kunst“ ermöglicht Kindern Angebote in Musik, Theater, Gesang, Tanz, bildender Kunst oder Literatur.
Wortlaut im Programm
Durch ein Programm „Jedem Kind seine Kunst“ wollen wir je nach Neigung Angebote für Musik, Theater, Gesang, Tanz, bildende Kunst oder Literatur ermöglichen. Link zum Original
Kunstschaffenden werden Möglichkeiten zur pädagogischen Qualifizierung angeboten.
Wortlaut im Programm
Kunstschaffenden sollen entsprechende Möglichkeiten zur pädagogischen Qualifizierung angeboten werden. Link zum Original
Jugendkunstschulen und Musikschulen werden perspektivisch gesichert, besonders im ländlichen Raum.
Wortlaut im Programm
Einrichtungen der kulturellen Bildung für Kinder und Jugendliche wie Jugendkunstschulen und Musikschulen müssen perspektivisch gesichert werden – besonders auch im ländlichen Raum. Sie brauchen Planungssicherheit durch eine verlässliche institutionelle Förderung statt der derzeit verbreiteten zeitlich begrenzten Projektförderung. Link zum Original
Einrichtungen der kulturellen Bildung für Kinder und Jugendliche erhalten eine verlässliche institutionelle Förderung statt befristeter Projektförderung.
Wortlaut im Programm
Einrichtungen der kulturellen Bildung für Kinder und Jugendliche wie Jugendkunstschulen und Musikschulen müssen perspektivisch gesichert werden – besonders auch im ländlichen Raum. Sie brauchen Planungssicherheit durch eine verlässliche institutionelle Förderung statt der derzeit verbreiteten zeitlich begrenzten Projektförderung. Link zum Original
Der Landtag soll in den kommenden fünf Jahren ein Bibliothekengesetz beschließen.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, dass der rheinland-pfälzische Landtag in den kommenden fünf Jahren ein Bibliothekengesetz beschließt. Link zum Original
Freie Kulturträger, kleine Theater, Clubs und Vereine erhalten größere Unterstützung und Planungssicherheit.
Wortlaut im Programm
Besondere Bedeutung haben freie Kulturträger, kleine Theater, Clubs und Vereine, die einen wichtigen Teil des Kulturangebots ausmachen. Gerade diese kleineren und mittleren Akteure brauchen größere Unterstützung und Planungssicherheit. Link zum Original
Soziokulturelle Zentren werden in ihrem Bestand geschützt.
Wortlaut im Programm
Soziokulturelle Zentren müssen in ihrem Bestand geschützt werden. Link zum Original
Projektmittel zur Förderung „nachwachsender“ Kunst und Kultur werden bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich müssen Projektmittel zur Verfügung stehen, die „nachwachsende“ Kunst und Kultur fördert. Link zum Original
Es werden Graffiti-Flächen ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
Graffiti-Flächen sollten ausgewiesen werden, damit diese Kunst nicht weiter kriminalisiert wird, sondern die grauen Betonflächen bunt gestaltet. Link zum Original
Öffentliche Kultureinrichtungen sollen für Kreativität, Qualität, Experimentierbereitschaft und ein Angebot für alle Generationen stehen.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen, dass die öffentlichen Kultureinrichtungen für Kreativität, Qualität, Experimentierbereitschaft und einem Angebot für alle Generationen und Bevölkerungskreise stehen. Link zum Original
Kulturelle Einrichtungen von Land und Kommunen vernetzen sich mit freien Kulturprojekten, Vereinen und Bildungsstätten und unterstützen diese.
Wortlaut im Programm
Für uns ist es selbstverständlich, dass sich kulturelle Einrichtungen des Landes und der Kommunen mit freien Kulturprojekten, Vereinen, Bildungsstätten, mit anderen außerschulischen und schulischen Einrichtungen vernetzen und diese unterstützen, um möglichst vielen Menschen ein vielfältiges Angebot zu bieten. Link zum Original
Menschen mit Migrationshintergrund werden im kulturellen Angebot berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
18 Prozent der Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer haben Migrationshintergrund. Diese große und vielfältige Gruppe hat ein Recht, im kulturellen Angebot berücksichtigt zu werden. Link zum Original
Kulturpolitik soll die Berufsrisiken für Kunstschaffende berechenbarer machen.
Wortlaut im Programm
Aufgabe GRÜNER Kulturpolitik ist daher auch, die Berufsrisiken für Kunstschaffende berechenbarer zu machen und ihre soziale Lage stärker zu berücksichtigen. Link zum Original
Kulturpolitik soll die soziale Lage von Kunstschaffenden stärker berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Aufgabe GRÜNER Kulturpolitik ist daher auch, die Berufsrisiken für Kunstschaffende berechenbarer zu machen und ihre soziale Lage stärker zu berücksichtigen. Link zum Original
Privates Sponsoring kann öffentliche Kulturförderung nur ergänzen, nicht ersetzen.
Wortlaut im Programm
Privatwirtschaftliches Sponsoring kann öffentliche Kulturförderung in Einzelfällen ergänzen, aber nicht ersetzen. Link zum Original
Die Verteilungsdebatte zwischen Breitenförderung und Leuchtturmprojekten in der Kultur soll beendet werden.
Wortlaut im Programm
Die Verteilungsdebatte zwischen Breitenförderung und „Leuchtturmprojekten“ muss beendet werden. Link zum Original
Auch stark geförderte öffentliche Kultureinrichtungen sollen in die Breite und in der Fläche wirken.
Wortlaut im Programm
Auch vergleichsweise stark geförderte öffentliche Kultureinrichtungen haben die Pflicht, in die Breite und in der Fläche wirksam zu werden. Link zum Original
Erhaltung und Schutz von Baudenkmälern dürfen wirtschaftlichen und privaten Interessen nicht untergeordnet werden.
Wortlaut im Programm
Erhaltung und Schutz von Baudenkmälern sind gesamtgesellschaftliche Aufgaben, die nicht wirtschaftlichen und privaten Interessen untergeordnet werden dürfen. Link zum Original
Beteiligungsrechte von Bürgerinnen, Bürgern und Verbänden beim Denkmalschutz werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Hierfür ist es wichtig, Beteiligungsrechte für Bürgerinnen, Bürger und Verbände bei Fragen des Denkmalschutzes zu stärken. Link zum Original
Für den Erhalt schutzwürdiger Bausubstanz werden ausreichende Mittel bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Finanzielle Mittel müssen in ausreichendem Maße zur Verfügung gestellt werden, um schutzwürdige Bausubstanz zu erhalten. Link zum Original
Kultur und Natur werden im Sinne der UNESCO-Welterbekonvention als zu bewahrende Einheit verstanden.
Wortlaut im Programm
Wir verstehen Kultur und Natur im Sinne der UNESCO-Welterbekonvention als Einheit, die wir bewahren wollen. Link zum Original
Die durch Brückenbaupläne bedrohte Kulturlandschaft im Mittelrheintal soll als Erbe der Menschheit bewahrt werden.
Wortlaut im Programm
Die durch Pläne zum Bau einer Brücke bedrohte Kulturlandschaft im Mittelrheintal ist weltweit einmalig. Wir wollen sie als gemeinsames Erbe der Menschheit bewahren. Link zum Original
Die erste demokratische Republik auf deutschem Boden und das Hambacher Fest sollen in der Erinnerungskultur stärker beachtet werden.
Wortlaut im Programm
Andere Aspekte sollten aber nicht aus dem Blick geraten – beispielsweise die erste demokratische Republik auf deutschem Boden oder das Hambacher Fest. Link zum Original
Aktivitäten zur Würdigung der Orts-, Regional- und Landesgeschichte werden besser gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE setzen uns dafür ein, die vielfältigen Aktivitäten zur Würdigung der Orts- Regional- und Landesgeschichte besser zu fördern und zu vernetzen. Link zum Original
Aktivitäten zur Würdigung der Orts-, Regional- und Landesgeschichte werden besser vernetzt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE setzen uns dafür ein, die vielfältigen Aktivitäten zur Würdigung der Orts- Regional- und Landesgeschichte besser zu fördern und zu vernetzen. Link zum Original
Die Erinnerungskultur bezieht die Perspektive der Beherrschten, Unterdrückten, Ausgegrenzten und Verfolgten ein.
Wortlaut im Programm
Es ist auch Aufgabe einer Kultur der lebendigen Erinnerung, die Perspektive der Beherrschten und Unterdrückten, der Ausgegrenzten und Verfolgten mit einzubeziehen (Geschichte von unten). Link zum Original
Der Erinnerung an die Verbrechen des Nationalsozialismus kommt besondere Bedeutung zu.
Wortlaut im Programm
Eine besondere Bedeutung hat die Erinnerung an die Verbrechen des Nationalsozialismus. Link zum Original
Der Zugang zu Information und Wissen soll überall im Land gewährleistet sein.
Wortlaut im Programm
Medien sind ein Grundpfeiler unserer Demokratie. Der Zugang zu Information und Wissen muss daher überall im Land gewährleistet sein. Link zum Original
Meinungsvielfalt und Unabhängigkeit der Medien haben Vorrang vor Meinungsmacht und Monopolen.
Wortlaut im Programm
Ob Fernsehen, Radio, Zeitung, Internet und weitere Angebote der neuen Medien: Meinungsvielfalt und Unabhängigkeit müssen immer den Vorrang vor Meinungsmacht und Monopolen haben. Link zum Original
Arbeitsbedingungen, Entlohnung und Ausbildung von Medienschaffenden sollen Meinungsvielfalt, Meinungsfreiheit und demokratische Kontrolle sichern.
Wortlaut im Programm
Arbeitsbedingungen, Entlohnung und Ausbildung von Medienschaffenden müssen so gestaltet sein, dass ihre Arbeit der Meinungsvielfalt und –freiheit und der demokratischen Kontrolle dient. Link zum Original
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk wird staatsfern gestaltet.
Wortlaut im Programm
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist staatsfern zu gewährleisten. Link zum Original
Die Gremien von ZDF und SWR werden so zusammengesetzt, dass parteipolitische Entscheidungen die Beschlussfassung nicht dominieren.
Wortlaut im Programm
Die Zusammensetzung der Rundfunk-, Verwaltungs- und Fernsehräte bei ZDF und SWR muss nach diesem Grundsatz geändert werden: Parteipolitische Entscheidungen dürfen die Beschlussfassung in den Gremien nicht dominieren; Regierungsvertreterinnen und -vertreter haben grundsätzlich nichts darin verloren. Link zum Original
Regierungsvertreterinnen und -vertreter gehören grundsätzlich nicht in die Rundfunk-, Verwaltungs- und Fernsehräte von ZDF und SWR.
Wortlaut im Programm
Die Zusammensetzung der Rundfunk-, Verwaltungs- und Fernsehräte bei ZDF und SWR muss nach diesem Grundsatz geändert werden: Parteipolitische Entscheidungen dürfen die Beschlussfassung in den Gremien nicht dominieren; Regierungsvertreterinnen und -vertreter haben grundsätzlich nichts darin verloren. Link zum Original
Der ZDF-Staatsvertrag wird vor dem Bundesverfassungsgericht auf seine Staatsferne überprüft.
Wortlaut im Programm
Den ZDF-Staatsvertrag wollen wir vor dem Bundesverfassungsgericht auf seine Staatsferne prüfen lassen. Link zum Original
Die Rundfunkgremien tagen öffentlich.
Wortlaut im Programm
Zudem sollten die Gremien öffentlich tagen, um größtmögliche Transparenz herzustellen. Link zum Original
Eine neue, staatsferne Mediengebühr wird eingeführt, die jede und jeder einfach und direkt bezahlen kann.
Wortlaut im Programm
Ein qualitativ hochwertiges öffentlich-rechtliches Rundfunkangebot braucht eine sichere finanzielle Grundlage. Deshalb treten wir für eine neue Mediengebühr ein, die praktisch und staatsfern von jeder und jedem einfach und direkt bezahlt werden kann. Link zum Original
Lokale Bürgermedien mit demokratischer Struktur und offenem Zugang bleiben beim Übergang in digitale Kabelsysteme erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Vielzahl lokaler Bürgermedien mit demokratischer Struktur und offenem Zugang muss beim Übergang in digitale Kabelsysteme erhalten werden. Link zum Original
Bürgerfernsehen wird durch Bürgerradios und vergleichbare Internetangebote ergänzt.
Wortlaut im Programm
Bürgerfernsehen kann durch Bürgerradios und vergleichbare Angebote im Internet ergänzt werden. Link zum Original
Der Übergang des Hörfunks ins digitale Zeitalter wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen den Übergang des Hörfunks ins digitale Zeitalter unterstützen. Link zum Original
Beim Übergang zum digitalen Hörfunk bleibt eine analoge Grundversorgung für einen verträglichen Übergangszeitraum gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Dabei soll eine analoge Grundversorgung über einen sozial und ökologisch verträglichen Übergangszeitraum gewährleistet bleiben. Link zum Original
In der digitalen Programmvielfalt soll Platz für Bürger- und Campusradios sein.
Wortlaut im Programm
Durch die neuen Übertragungskapazitäten wird eine große regionale Programmvielfalt möglich. Darin soll auch Platz für Bürger- und Campusradios sein. Link zum Original
Film- und Kinokultur soll auch in ländlichen Gegenden erlebbar bleiben.
Wortlaut im Programm
Auch in Zukunft muss es in ländlichen Gegenden möglich sein, Film- und Kinokultur zu erleben. Link zum Original
Das Kino wird als Kulturgut sowie als soziale und kulturelle Begegnungsstätte anerkannt.
Wortlaut im Programm
Das Kino muss daher als Kulturgut, als soziale und kulturelle Begegnungsstätte, anerkannt werden. Link zum Original
Rheinland-Pfalz baut eine eigene Filmförderung auf.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen uns dafür einsetzen, dass Rheinland-Pfalz mit dem Aufbau einer Filmförderung beginnt, wie sie in den meisten anderen Bundesländern längst etabliert ist. Link zum Original
Eine zweite Säule der Filmförderung unterstützt Kinoinitiativen, Filmfestivals und Kooperationen im Kinder-, Jugend- und Schulkinobereich.
Wortlaut im Programm
Neben der Produktionsförderung soll eine zweite Säule der rheinland-pfälzischen Filmförderung Kinoinitiativen und –projekte, Filmfestivals, aber auch Kooperationen im Kinder-, Jugend- und Schulkinobereich unterstützen. Link zum Original
Von öffentlich-rechtlichen Medien finanzierte Inhalte stehen zeitlich unbegrenzt und kostenlos zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, dass Inhalte, die durch öffentlichrechtliche Medien finanziert und erstellt wurden, den Bürgerinnen und Bürgern zeitlich unbegrenzt und kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
Das Urheberrecht wird so weiterentwickelt, dass es die Interessen der Urheber schützt und zugleich freien Zugang zu Wissen und kulturellen Werken gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Die Entwicklung des Urheberrechts muss den technischen Möglichkeiten zur Verbreitung und Vervielfältigung geschützter Inhalte Rechnung tragen, die berechtigten Interessen der Urheberinnen und Urheber schützen und zugleich auch den freien Zugang zu Wissen und kulturellen Werken gewährleisten. Link zum Original
Die freie digitale Privatkopie wird gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Kernstücke eines fairen Interessenausgleichs sind für uns die freie digitale Privatkopie und eine faire Lösung beim Urheberrecht im Internet, die Kunstschaffende angemessen vergütet und Nutzerinnen und Nutzer nicht kriminalisiert. Link zum Original
Eine Urheberrechtslösung für das Internet vergütet Kunstschaffende angemessen und kriminalisiert Nutzerinnen und Nutzer nicht.
Wortlaut im Programm
Kernstücke eines fairen Interessenausgleichs sind für uns die freie digitale Privatkopie und eine faire Lösung beim Urheberrecht im Internet, die Kunstschaffende angemessen vergütet und Nutzerinnen und Nutzer nicht kriminalisiert. Link zum Original
Die Nutzung von Kulturgütern wird ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Nutzung von Kulturgütern ermöglichen und die Diskussion über eine Kulturflatrate weiterentwickeln. Link zum Original
Die Diskussion über eine Kulturflatrate wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Nutzung von Kulturgütern ermöglichen und die Diskussion über eine Kulturflatrate weiterentwickeln. Link zum Original
Creative Commons wird als Grundlage neuer Formen der Kultur- und Medienwirtschaft unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen ‚Creative Commons‘ als Grundlage neuer Formen der Kultur- und Medienwirtschaft. Link zum Original
Der Islam und andere anerkannte Religionsgemeinschaften werden an Schulen und Hochschulen gleichgestellt.
Wortlaut im Programm
Im Sinne des Gleichbehandlungsgebotes der Religionen, wie es vom Bundesverfassungsgericht festgestellt worden ist, fordern wir perspektivisch die Gleichstellung des Islam und anderer anerkannter Religionsgemeinschaften an Schulen und Hochschulen sowie die Einführung eines Angebotes für Religionsunterricht in deutscher Sprache durch staatlich ausgebildete Religionslehrer. Link zum Original
Eine angemessene Erinnerungskultur mit Ausstellungen und Gedenkstätten wird etabliert.
Wortlaut im Programm
Eine angemessene Erinnerungskultur (Ausstellungen, Gedenkstätten, etc.) wollen wir auch etablieren. Link zum Original
Die Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten und Erinnerungsinitiativen zur NS-Zeit wird weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten und Erinnerungsinitiativen zur NS-Zeit in Rheinland-Pfalz muss in ihrer wichtigen Arbeit auch in Zukunft unterstützt werden. Link zum Original
Die KZ-Gedenkstätten Osthofen und Hinzert sowie regionale und lokale Gedenkinitiativen werden in ihrer Erinnerungsarbeit unterstützt.
Wortlaut im Programm
beiden rheinland-pfälzischen KZ-Gedenkstätten Osthofen und Hinzert, aber auch die vielen regionalen und lokalen Gedenkinitiativen müssen in ihrer Erinnerungsarbeit unterstützt werden. Link zum Original
Die Namen der Verfolgten aller Opfergruppen werden im öffentlichen Raum sichtbar gemacht.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE setzen uns dafür ein, dass die Namen der Verfolgten aller Opfergruppen im öffentlichen Raum sichtbar gemacht werden. Link zum Original
Straßennamen nach Personen, die zur NS-Vernichtungspolitik beigetragen haben, werden geändert.
Wortlaut im Programm
Straßenbenennungen nach Personen, die zur Ermöglichung der NS-Vernichtungspolitik beigetragen haben, müssen geändert werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.