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Grüne RP · Auf nach GRÜNland-Pfalz

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2011 · Original

Das Programm enthält 28 von 1.521 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 28
  1. Ein Anreizprogramm soll den Wohnungsbestand auf den neuesten Stand der Wärmedämmung bringen.

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    Wortlaut im Programm
    Mit einem Anreizprogramm und dem hohen Fachwissen der rheinland-pfälzischen Handwerkerinnen und Handwerker, Planerinnen und Planer wollen wir unseren Wohnungsbestand auf den neuesten Stand der Wärmedämmung bringen. Link zum Original
  2. Es soll ein neues Anreizprogramm zur energetischen Gebäudesanierung geben.

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    Wortlaut im Programm
    Um dieses Ziel zu erreichen, setzen wir uns für ein neues Anreizprogramm zur energetischen Gebäudesanierung ein. Link zum Original
  3. Die Kommunen sollen im Zusammenspiel von Regional- und Flächennutzungsplanung zu einer ökologischen und klimaschonenden Bauleitplanung angehalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir möchten die Kommunen im Zusammenspiel von Regional- und Flächennutzungsplanung zur Erstellung einer ökologischen und klimaschonenden Bauleitplanung anhalten. Link zum Original
  4. Die Landesbauordnung und die entsprechenden Förderrichtlinien werden überarbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Landesbauordnung sowie die entsprechenden Förderrichtlinien wollen wir deshalb überarbeiten. Link zum Original
  5. Bei der Sanierung landeseigener Gebäude und öffentlich geförderter Bauten soll der Passivhausstandard zur Regel werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Sanierung von landeseigenen Gebäuden sowie mit öffentlichen Mitteln geförderten Bauten soll der Passivhausstandard zur Regel werden. Link zum Original
  6. Für Vermieterinnen und Vermieter soll es ein umfassendes Anreizprogramm für die energetische Gebäudesanierung geben.

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    Wortlaut im Programm
    Für Vermieterinnen und Vermieter wollen wir ein umfassendes Anreizprogramm für die energetische Gebäudesanierung, die eine zentrale Rolle beim Klimaschutz und bei der Reduzierung von Energiekosten spielt. Diese Sanierung soll im Einklang mit den Mieterinnen und Mietern erfolgen. Link zum Original
  7. Die energetische Sanierung von Mietwohnungen soll im Einklang mit den Mieterinnen und Mietern erfolgen.

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    Wortlaut im Programm
    Für Vermieterinnen und Vermieter wollen wir ein umfassendes Anreizprogramm für die energetische Gebäudesanierung, die eine zentrale Rolle beim Klimaschutz und bei der Reduzierung von Energiekosten spielt. Diese Sanierung soll im Einklang mit den Mieterinnen und Mietern erfolgen. Link zum Original
  8. Es soll Programme zur energetischen Sanierung von Wohngebäuden in Stadtteilen mit hohem Anteil einkommensschwacher Haushalte geben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Programme zur energetischen Sanierung von Wohngebäuden in Stadtteilen mit einem hohen Anteil einkommensschwacher Haushalte. Link zum Original
  9. Finanziell überforderte Hausbesitzer sowie Mieterinnen und Mieter sollen nicht mit unsanierten Wohnungen zurückbleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen verhindern, dass finanziell überforderte Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer und Mieterinnen und Mieter mit unsanierten Wohnungen zurückbleiben. Link zum Original
  10. Ein Schwerpunkt des Programms „Dorf- und Stadtumbau Rheinland-Pfalz“ soll das ortstypische Bauen mit ökologischen Baustoffen sein.

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    Wortlaut im Programm
    Um den enormen Herausforderungen des demographischen Wandels begegnen zu können, setzen wir uns für ein umfangreiches Landesprogramm „Dorf- und Stadtumbau Rheinland-Pfalz“ mit ausreichend finanziellen Mittel ein. Ein Schwerpunkt in einem solchen Programm soll das „Ortstypische Bauen mit ökologischen Baustoffen“ sein. Link zum Original
  11. Eine ganzheitliche, gesunde Wohnumwelt soll bei Neubau und Sanierung stärker in den Vordergrund rücken.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schaffung einer ganzheitlichen, gesunden Wohn-Umwelt bei Neubau und Sanierung muss stärker in den Vordergrund rücken. Link zum Original
  12. Es sollen Baustoffe verwendet werden, deren Gewinnung, Nutzung und Abbau umweltverträglich sind und die ohne großen Energie- und Transportaufwand hergestellt wurden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für die Verwendung von Baustoffen ein, deren Rohstoffgewinnung, Nutzung und gegebenenfalls Abbau umweltverträglich ist und die ohne großen Energie- und Transportaufwand hergestellt wurden. Link zum Original
  13. Zur energetischen Dämmung sollen vorrangig Naturdämmstoffe aus Holz, Hanf oder Zellulose eingesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei sollen vorrangig Naturdämmstoffe aus Holz, Hanf, Zellulose etc. zur energetischen Dämmung eingesetzt werden. Link zum Original
  14. Eine Vor-Ort-Beratung zur ökologischen und energetischen Sanierung wird verpflichtend in die Förderung der Dorferneuerung und Stadtsanierung integriert.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Vor-Ort-Beratung zur ökologischen und energetischen Sanierung ist in die Fördermaßnahmen zur Dorferneuerung sowie Stadtsanierung zwingend zu integrieren. Link zum Original
  15. Innerstädtisches Wohnen, Umnutzungen im Gebäudebestand, Denkmalschutz, die Rückgewinnung von Industriebrachen und baukulturelle Qualität sollen in Orten und Städten in den Vordergrund rücken.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Orte und Städte, in denen innerstädtisches Wohnen, phantasievolle Umnutzungen im Gebäudebestand, Denkmalschutz, die Rückeroberung von Industriebrachen, die Gestaltung öffentlicher Räume und baukulturelle Qualitäten in den Vordergrund rücken. Dazu gehören auch die Förderung kreativer Kleinst- und Kleinbetriebe sowie die Durchführung von Architekturwettbewerben. Link zum Original
  16. Es sollen Architekturwettbewerbe durchgeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Orte und Städte, in denen innerstädtisches Wohnen, phantasievolle Umnutzungen im Gebäudebestand, Denkmalschutz, die Rückeroberung von Industriebrachen, die Gestaltung öffentlicher Räume und baukulturelle Qualitäten in den Vordergrund rücken. Dazu gehören auch die Förderung kreativer Kleinst- und Kleinbetriebe sowie die Durchführung von Architekturwettbewerben. Link zum Original
  17. Die innerörtliche Lebensqualität soll erhalten und gesteigert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel muss es sein, die innerörtliche Lebensqualität für die Menschen zu erhalten und zu steigern. Link zum Original
  18. Bei der Innenentwicklung von Städten sollen Grünzüge und Erholungsräume erhalten und neu entwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Innenentwicklung in Städten bedeutet auch, dass gezielt Grünzüge und Erholungsräume für den Menschen erhalten und neu entwickelt werden. Link zum Original
  19. Die soziale Wohnraumförderung soll weiterentwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Schwerpunkte sind für uns eine landesweite Bekämpfung von Armut durch Stärkung der Kommunen, bessere Beratung und Unterstützung vor Ort, eine Weiterentwicklung der sozialen Wohnraumförderung, Barrierefreiheit und umfassende Inklusion für Menschen mit Behinderungen und eine entschlossene Bekämpfung der Kinderarmut. Link zum Original
  20. Dorf- und Stadtentwicklung soll neben baulichen Aspekten die sozialen Bedürfnisse der Menschen berücksichtigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Dorf- und Stadtentwicklung darf daher nicht nur rein baulichen Aspekten folgen, sondern muss den Menschen und seine sozialen Bedürfnisse im Blick haben. Link zum Original
  21. Die Kürzungen der Bundesregierung bei der Städtebauförderung werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Daher lehnen wir die Kürzungen der Bundesregierung bei der Städtebauförderung als unsozial ab. Link zum Original
  22. Eine aktive Wohnungspolitik und mietrechtliche Rahmenbedingungen sollen bezahlbares Wohnen sichern.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen eine aktive Wohnungspolitik und mietrechtliche Rahmenbedingungen, die bezahlbares Wohnen sichern. Link zum Original
  23. Individuelle Hilfen wie das Wohngeld sollen regelmäßig überprüft und bedarfsgerecht angepasst werden.

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    Wortlaut im Programm
    Individuelle Hilfen, wie beispielsweise das Wohngeld müssen regelmäßig überprüft und bedarfsgerecht angepasst werden. Link zum Original
  24. Die soziale Wohnraumförderung in Rheinland-Pfalz wird zielgerichtet weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Die soziale Wohnraumförderung in Rheinland-Pfalz muss zielgerichtet weiterentwickelt werden. Link zum Original
  25. Wohnraumfördermittel sollen in den Mietbereich und die Sanierung umgelenkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen insbesondere Fördermittel in den Mietbereich und die Sanierung umlenken. Link zum Original
  26. Begleitende Wohnprojekte sollen ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auf Prävention, den Ausbau von begleitenden Wohnprojekten und die Förderung und den Erhalt preiswerten Wohnraums. Link zum Original
  27. Preiswerter Wohnraum soll gefördert und erhalten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auf Prävention, den Ausbau von begleitenden Wohnprojekten und die Förderung und den Erhalt preiswerten Wohnraums. Link zum Original
  28. Die Förderung generationenübergreifenden Wohnens wird ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Förderung generationenübergreifenden Wohnens ausbauen und ein breites, differenziertes und flexibles Angebot für unterschiedliche Zielgruppen entwickeln, das schrittweise die konventionellen Heime ersetzt. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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