Grüne RP · Auf nach GRÜNland-Pfalz
Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2011 · Original
Das Programm enthält 94 von 1.521 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 94Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 110Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 94
Busse und Bahnen sollen gestärkt werden statt neuer teurer Straßenbauprojekte.
Wortlaut im Programm
Nicht in immer neuen und teuren Straßenbauprojekten liegt die Zukunft, sondern in einer Stärkung von Bussen und Bahnen und der Instandhaltung des vorhandenen Straßennetzes. Link zum Original
Das vorhandene Straßennetz soll instand gehalten werden, statt neue Straßen zu bauen.
Wortlaut im Programm
Nicht in immer neuen und teuren Straßenbauprojekten liegt die Zukunft, sondern in einer Stärkung von Bussen und Bahnen und der Instandhaltung des vorhandenen Straßennetzes. Link zum Original
Die Mittelrheinbrücke wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Verschandelung der Landschaft durch die Mittelrhein- oder die Hochmoselbrücke brauchen wir ebenso wenig, wie die Pläne zur vierspurigen B10 oder der Bienwaldautobahn. Link zum Original
Die Hochmoselbrücke wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Verschandelung der Landschaft durch die Mittelrhein- oder die Hochmoselbrücke brauchen wir ebenso wenig, wie die Pläne zur vierspurigen B10 oder der Bienwaldautobahn. Link zum Original
Der vierspurige Ausbau der B10 wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Verschandelung der Landschaft durch die Mittelrhein- oder die Hochmoselbrücke brauchen wir ebenso wenig, wie die Pläne zur vierspurigen B10 oder der Bienwaldautobahn. Link zum Original
Die Bienwaldautobahn wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Verschandelung der Landschaft durch die Mittelrhein- oder die Hochmoselbrücke brauchen wir ebenso wenig, wie die Pläne zur vierspurigen B10 oder der Bienwaldautobahn. Link zum Original
Busse und Bahnen sollen konsequent gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Nur wir GRÜNE stehen für die konsequente Förderung von Bussen und Bahnen und behalten auch die Belange von Radfahrerinnen und Radfahrern, Fußgängerinnen und Fußgängern und mobilitätseingeschränkten Menschen im Blick. Link zum Original
Die Belange von Radfahrenden, Fußgängern und mobilitätseingeschränkten Menschen sollen in der Verkehrspolitik berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Nur wir GRÜNE stehen für die konsequente Förderung von Bussen und Bahnen und behalten auch die Belange von Radfahrerinnen und Radfahrern, Fußgängerinnen und Fußgängern und mobilitätseingeschränkten Menschen im Blick. Link zum Original
In Rheinland-Pfalz soll eine Verkehrswende eingeleitet werden.
Wortlaut im Programm
Auch müssen wir in Rheinland-Pfalz eine Verkehrswende einleiten. Dies geschieht insbesondere durch einen Ausbau des öffentlichen Personenverkehrs. Link zum Original
Der öffentliche Personenverkehr soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Auch müssen wir in Rheinland-Pfalz eine Verkehrswende einleiten. Dies geschieht insbesondere durch einen Ausbau des öffentlichen Personenverkehrs. Link zum Original
Elektromobilität und andere alternative Antriebsformen sollen genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Daneben bauen wir auf die Zukunftschancen der Elektromobilität und anderer alternativer Antriebsformen. Link zum Original
Das Land investiert in zukunftsfähige Infrastruktur.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in zukunftsfähige Infrastruktur, in eine ökologische Wirtschaft, in mehr Bildung und in einen neuen sozialen Ausgleich investieren. Link zum Original
Das Land investiert in die Infrastrukturen von morgen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in die Infrastrukturen von morgen investieren und unsere Wirtschaft ökologisch und sozial prägen. Link zum Original
Der vierspurige Ausbau der B10 in der Südpfalz wird als Verschwendung von Steuergeld abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Prestigeprojekte und nicht durchdachte staatliche Investitionen wie das Engagement am Nürburgring, bei der vierspurigen B10 in der Südpfalz und am Hochmoselübergang sind reine Verschwendung von Steuergeldern, die dringend für den Umbau der Wirtschaft benötigt werden. Link zum Original
Der Hochmoselübergang wird als Verschwendung von Steuergeld abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Prestigeprojekte und nicht durchdachte staatliche Investitionen wie das Engagement am Nürburgring, bei der vierspurigen B10 in der Südpfalz und am Hochmoselübergang sind reine Verschwendung von Steuergeldern, die dringend für den Umbau der Wirtschaft benötigt werden. Link zum Original
Der Nürburgring kann als Teststrecke für klimafreundliche Mobilitätssysteme dienen.
Wortlaut im Programm
Dabei hat der Nürburgring durchaus Potential: beispielsweise als Teststrecke für klimafreundliche Mobilitätssysteme der Zukunft. Link zum Original
Investitionen in ökologisch verträgliche Mobilität werden befürwortet.
Wortlaut im Programm
Auf der anderen Seite halten wir Investitionen in Bildung, Ausbildung und Forschung in ökologisch verträgliche Mobilität und Klimaschutzmaßnahmen für richtig. Link zum Original
Verkehr soll vermieden, verlagert und verträglich gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Die GRÜNE Zukunftsformel lautet: Verkehr vermeiden, verlagern, verträglich gestalten. Link zum Original
Ausbau des ÖPNV und Erhalt des vorhandenen Straßennetzes haben Vorrang vor weiterem Straßenbau und teuren Prestigeprojekten.
Wortlaut im Programm
Für uns GRÜNE sind der Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) und der Erhalt des vorhandenen Straßennetzes wichtiger als weiterer Straßenbau und teure Prestigeprojekte. Link zum Original
In Landes-, Regional- und Stadtplanung wird ein abgestimmtes, über Stadtgrenzen hinausgehendes ÖPNV-Konzept verfolgt.
Wortlaut im Programm
Dazu setzen wir in der Landes-, Regional- und Stadtplanung auf ein abgestimmtes, über die Grenzen der städtischen Gebiete hinausgehendes Konzept für den öffentlichen Personennahverkehr. Link zum Original
Durch Förderung von Bussen und Bahnen und Mobilitätsmanagement sollen alle Ortschaften an allen Wochentagen in verlässlichem Takt angebunden werden.
Wortlaut im Programm
Unser langfristiges Ziel ist es, durch die Förderung von Bussen und Bahnen und ein intelligentes Mobilitätsmanagement alle Ortschaften an allen Tagen der Woche mit einem verlässlichen Takt anzubinden, um Menschen eine unabhängige Mobilität anbieten zu können. Link zum Original
Die Weiterentwicklung von Carsharing-Angeboten wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Ergänzend zum ÖPNV unterstützen wir die Weiterentwicklung von Carsharing-Angeboten und die Stärkung des Fahrrad- und Fußverkehrs. Link zum Original
Der Fahrrad- und Fußverkehr soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Ergänzend zum ÖPNV unterstützen wir die Weiterentwicklung von Carsharing-Angeboten und die Stärkung des Fahrrad- und Fußverkehrs. Link zum Original
Ökonomisch unsinnige und ökologisch schädliche Verkehrsgroßprojekte werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Ökonomisch unsinnige und ökologisch äußerst schädliche Großprojekte lehnen wir ab. Link zum Original
Mehr Güter sollen auf die Schiene verlagert werden.
Wortlaut im Programm
Mehr Güter auf die Schiene, besserer Schutz vor Smog und Lärm von Straßen, Schienstrecken und Flugverkehr sowie ein Subventions- und Ausbaustopp für Regionalflughäfen sind uns wichtige Anliegen und weitere Elemente der GRÜNEN Verkehrswende. Link zum Original
Für Regionalflughäfen sollen Subventionen und Ausbau gestoppt werden.
Wortlaut im Programm
Mehr Güter auf die Schiene, besserer Schutz vor Smog und Lärm von Straßen, Schienstrecken und Flugverkehr sowie ein Subventions- und Ausbaustopp für Regionalflughäfen sind uns wichtige Anliegen und weitere Elemente der GRÜNEN Verkehrswende. Link zum Original
Der öffentliche Verkehr soll zu einem verlässlichen Gesamtsystem als Alternative zum Autoverkehr ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den öffentlichen Verkehr zu einem verlässlichen Gesamtsystem im Flächenland Rheinland-Pfalz als echte Alternative zum Autoverkehr ausbauen. Link zum Original
Im ländlichen Raum soll der Busverkehr etwa durch Stadt- und Ortsbussysteme und Anruf-Sammeltaxis ergänzt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu muss im ländlichen Raum der vorhandene Busverkehr ergänzt werden, z.B. durch Stadt- und Ortsbussysteme sowie durch flexible Anruf-Sammeltaxi-Systeme. Link zum Original
Bürgerbusvereine gelten als sinnvolle Ergänzung des öffentlichen Verkehrs.
Wortlaut im Programm
Das Modell der Bürgerbusvereine – wie in Nordrhein-Westfalen seit 25 Jahren erfolgreich – kann eine sinnvolle und niedrigschwellige Ergänzung des öffentlichen Verkehrs sein. Link zum Original
Zentrale Einrichtungen wie Krankenhäuser und Verwaltungen sollen aus ihrem Einzugsgebiet per ÖPNV gut erreichbar sein.
Wortlaut im Programm
Zentrale Einrichtungen, wie etwa Krankenhäuser, Verwaltungen und andere Dienstleistungen, müssen aus dem jeweiligen gesamten Einzugsgebiet per ÖPNV gut erreichbar sein. Link zum Original
Nachtbussysteme in Städten und Jugendtaxen im ländlichen Raum sollen junge Menschen mobil machen.
Wortlaut im Programm
Nachtbussysteme in den Städten und Jugendtaxen im ländlichen Raum machen junge Menschen mobil und bringen mehr Verkehrssicherheit. Link zum Original
Das Land soll Städte und Landkreise durch eine verlässliche ÖPNV-Finanzierung unterstützen.
Wortlaut im Programm
Das Land muss die zuständigen Städte und Landkreise durch eine verlässliche ÖPNV-Finanzierung unterstützen und die Rücknahme der vom Bund gekürzten Regionalisierungsmittel einfordern. Link zum Original
Das Land soll vom Bund die Rücknahme der Kürzung der Regionalisierungsmittel einfordern.
Wortlaut im Programm
Das Land muss die zuständigen Städte und Landkreise durch eine verlässliche ÖPNV-Finanzierung unterstützen und die Rücknahme der vom Bund gekürzten Regionalisierungsmittel einfordern. Link zum Original
Der Bahnverkehr gilt als Herzstück des öffentlichen Nahverkehrs.
Wortlaut im Programm
Der Bahnverkehr bildet für uns das Herzstück des öffentlichen Nahverkehrs. Link zum Original
Die verschlechterte Anbindung großer Teile des Landes an den Fernverkehr soll umgekehrt werden.
Wortlaut im Programm
In den letzten Jahren sind große Teile von Rheinland-Pfalz nicht besser, sondern schlechter an den Fernverkehr angebunden worden. Wir wollen diese Entwicklung umkehren. Link zum Original
Bahnstrecken sollen reaktiviert werden, wo es für Güter-, Berufs-, Schülerverkehr, Tourismus oder Wirtschaft sinnvoll ist.
Wortlaut im Programm
Ein Flächenland braucht Züge: Wir wollen die Reaktivierung von Strecken dort, wo es für den Güterverkehr, den Berufsverkehr und Schülerverkehr, den Tourismus oder die wirtschaftliche Entwicklung sinnvoll ist. Link zum Original
Im Nahverkehr soll ein ausreichendes Platzangebot sichergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Sichergestellt werden muss auch ein ausreichendes Platzangebot im Nahverkehr. Link zum Original
Busse und Bahnen sollen pünktlich und in guter Qualität verkehren.
Wortlaut im Programm
Busse und Bahnen müssen pünktlich und in guter Qualität verkehren. Link zum Original
Busse, Bahnen, Haltestellen und Bahnhöfe sollen barrierefrei werden.
Wortlaut im Programm
Die Barrierefreiheit von Bussen, Bahnen, Haltestellen und Bahnhöfen ist dort, wo sie noch nicht realisiert ist, für uns selbstverständliches Ziel. Link zum Original
Für den ÖPNV soll eine neutrale Schlichtungsstelle eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Um die Qualität des ÖPNV zu steigern, braucht Rheinland-Pfalz eine neutrale Schlichtungsstelle, wie es sie in vielen anderen Ländern schon gibt. Link zum Original
Mit Park&Ride, Job-Tickets und abgestimmten, verbundübergreifenden Verkehrsmitteln soll Pendelnden eine Alternative zum Auto geboten werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, mit attraktiven Park&Ride-Angeboten, Job-Tickets und zuverlässigen, gut getakteten, aufeinander abgestimmten und verbundübergreifenden öffentlichen Verkehrsmitteln eine echte Alternative anzubieten. Link zum Original
Für Schüler, Auszubildende und Studierende soll ein vergünstigter, regelmäßig verkehrender ÖPNV geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende muss ein vergünstigter und regelmäßig verkehrender ÖPNV realisiert werden, der es jungen Menschen ermöglicht, auch ohne Auto in Rheinland-Pfalz mobil zu sein. Link zum Original
Der Ausbau von Car-Sharing-Angeboten im Land wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen den Ausbau der Car-Sharing-Angebote in unserem Bundesland. Insbesondere in kleineren Städten wollen wir Pilotprojekte starten. Link zum Original
In kleineren Städten sollen Car-Sharing-Pilotprojekte gestartet werden.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen den Ausbau der Car-Sharing-Angebote in unserem Bundesland. Insbesondere in kleineren Städten wollen wir Pilotprojekte starten. Link zum Original
Der Verkauf von Bahngelände wird abgelehnt, um künftige Ausbauten und Reaktivierungen zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Den Ausverkauf der Bahngelände lehnen wir ab, um zukünftige Ausbauten oder Reaktivierungen weiterhin zu ermöglichen. Link zum Original
Landesmittel sollen auf Erhalt und Sanierung des Straßennetzes konzentriert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Konzentration der Landesmittel auf den Erhalt und die Sanierung des Straßennetzes, damit die Schlaglöcher in zehn Jahren nicht so tief sind wie die Haushaltslöcher. Link zum Original
Eine Rolle des Landes als Transitland für Straßengüterverkehr wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Rheinland-Pfalz als Transitland für den straßengebundenen Güterverkehr ist keine Zukunftsperspektive für uns. Link zum Original
Straßenerhalt hat Vorrang vor Straßenneubau.
Wortlaut im Programm
Straßenerhalt hat für uns eine klare Priorität vor Straßenneubau, entsprechend werden wir uns bei der Neuaufstellung des Bundesverkehrswegeplanes auf den Ausbau der Schieneninfrastruktur konzentrieren. Link zum Original
Bei der Neuaufstellung des Bundesverkehrswegeplans soll der Schwerpunkt auf dem Ausbau der Schieneninfrastruktur liegen.
Wortlaut im Programm
Straßenerhalt hat für uns eine klare Priorität vor Straßenneubau, entsprechend werden wir uns bei der Neuaufstellung des Bundesverkehrswegeplanes auf den Ausbau der Schieneninfrastruktur konzentrieren. Link zum Original
Straßengroßprojekte wie Hochmoselübergang, Weiterbau der A 1, Meulenwaldautobahn und Moselaufstieg sowie der Ausbau von B 10, A 643 und Bienwaldautobahn binden Geld, das anderswo dringender gebraucht wird.
Wortlaut im Programm
Der Hochmoselübergang, der Weiterbau der A 1, die Planungen um Meulenwaldautobahn und Moselaufstieg („Nord- und Westumfahrung Trier“) oder der vierspurige Ausbau der B 10, der A 643 und die so genannte Bienwaldautobahn binden Geld, das an anderer Stelle dringender benötigt wird. Link zum Original
Der Bau des Hochmoselübergangs soll mit allen politischen Mitteln verhindert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen alle politischen Möglichkeiten ausschöpfen, um den Bau des Hochmoselübergangs zu verhindern. Link zum Original
Ein sechsspuriger Ausbau der A 643 durch den Lennebergwald wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Einen sechsspurigen Ausbau der A 643 durch das Naherholungsgebiet Lennebergwald und das in Europa wegen seiner Artenvielfalt einzigartige Naturschutzgebiet Lennebergwald lehnen wir ab. Link zum Original
Die A 643 soll auf vier Spuren mit zwei bei Bedarf befahrbaren Standspuren ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Stattdessen setzen wir auf einen Ausbau auf vier Spuren und zwei Standspuren, die bei Bedarf zu Fahrspuren werden können. Link zum Original
An der A 643 sollen transparente Schallschutzwände und Flüsterbelag zum Lärmschutz eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Zudem werden wir uns, um die Menschen vor Straßenlärm zu schützen, für transparente Schallschutzwände, Flüsterbelag sowie eine durchgehende Tempobegrenzung auf 80 Km/h vom Anschluss an der A 60 bis zur Autobahnbrücke einsetzen. Link zum Original
Auf der A 643 soll vom Anschluss an die A 60 bis zur Autobahnbrücke durchgehend Tempo 80 gelten.
Wortlaut im Programm
Zudem werden wir uns, um die Menschen vor Straßenlärm zu schützen, für transparente Schallschutzwände, Flüsterbelag sowie eine durchgehende Tempobegrenzung auf 80 Km/h vom Anschluss an der A 60 bis zur Autobahnbrücke einsetzen. Link zum Original
Eine Rheinbrücke am Mittelrhein wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Statt Millionen in die teure Rheinbrücke am Mittelrhein zu stecken, wollen wir den Ausbau des Fährverkehrs und seine vollständige Integration in die regionalen ÖPNV-Angebote. Link zum Original
Der Fährverkehr am Mittelrhein soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Statt Millionen in die teure Rheinbrücke am Mittelrhein zu stecken, wollen wir den Ausbau des Fährverkehrs und seine vollständige Integration in die regionalen ÖPNV-Angebote. Link zum Original
Der Fährverkehr soll vollständig in die regionalen ÖPNV-Angebote integriert werden.
Wortlaut im Programm
Statt Millionen in die teure Rheinbrücke am Mittelrhein zu stecken, wollen wir den Ausbau des Fährverkehrs und seine vollständige Integration in die regionalen ÖPNV-Angebote. Link zum Original
Der Fährverkehr soll auf einen 24-Stunden-Betrieb ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Wir möchten das Geld in den Ausbau und Erhalt dieser Verbindungen stecken und den Fährverkehr auf einen 24-Stunden-Betrieb ausweiten. Link zum Original
Gemeinsam genutzte Verkehrsräume (Shared Spaces) gelten als Mittel zur Lösung von Verkehrsproblemen.
Wortlaut im Programm
Die Schaffung sogenannter ‚Shared Spaces‘, also gemeinsam genutzter Räume des öffentlichen Verkehrsbereichs, kann Verkehrsprobleme lösen. Link zum Original
Das Land soll das Ziel null Verkehrstote („Vision 0“) festschreiben.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass das Land die „Vision 0“, die Zukunftsperspektive von 223 Toten in 2009 auf null Verkehrstote, als Ziel festschreibt. Link zum Original
Geschwindigkeitsbegrenzungen sollen ausgeweitet werden, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen.
Wortlaut im Programm
Eine Ausweitung von Geschwindigkeitsbegrenzungen senkt das Temponiveau und sorgt so für mehr Sicherheit auf unseren Straßen. Link zum Original
Ein Landesradverkehrsprogramm soll die Kommunen beim Aufbau eines alltagstauglichen, verknüpften und beschilderten Radwegenetzes unterstützen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine konsequente Förderung durch ein Landesradverkehrsprogramm ein, das den Kommunen hilft, den Radverkehr attraktiv zu machen und ein alltagstauglich benutzbares, gut verknüpftes und schlüssig beschildertes Radwegenetz im Land bereit zu stellen. Link zum Original
Der Radverkehrsanteil soll in zehn Jahren deutlich steigen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die notwendigen Voraussetzungen schaffen, um den Radfahreranteil am Verkehr im Land in den nächsten zehn Jahren deutlich zu steigern. Link zum Original
Fahrradverleihsysteme und Abstellanlagen an Bahnhöfen und Bushaltestellen sollen bedarfsgerecht ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Fahrradverleihsysteme und Abstellanlagen an Haltepunkten wie Bahnhöfen oder zentralen Omnibus-Haltestellen sollen bedarfsgerecht ausgebaut werden. Link zum Original
Attraktive kommunale Fußwege haben hohen Stellenwert.
Wortlaut im Programm
Kommunale attraktive Fußwege in Städten und Dörfern haben für uns hohen Stellenwert. Link zum Original
Der öffentliche Raum soll nicht mehr vorrangig auf Autos ausgerichtet sein, sondern Verkehr und Verweilen ausbalancieren.
Wortlaut im Programm
Der öffentliche Raum darf nicht länger vor allem auf Autos ausgerichtet sein: Es muss eine Balance zwischen Verkehr und Verweilen geschaffen werden. Link zum Original
In Städten mit Umweltzonen soll LKW-Ausweichverkehr durch Streckensperrungen oder Nachtfahrverbote reduziert werden.
Wortlaut im Programm
In Städten, in denen die Einrichtung von Umweltzonen durch die Überschreitung von Feinstaub- oder Stickoxid-Grenzwerten notwendig ist, wollen wir die gesetzlichen Möglichkeiten nutzen, auf stark befahrenen Straßen zum Schutz der Anwohnerinnen und Anwohner den LKW-Ausweichverkehr durch Streckensperrungen oder Nachtfahrverbote zu reduzieren. Link zum Original
Über den Bundesrat soll die LKW-Maut ab 7,5 Tonnen eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
wollen über den Bundesrat auch die Mautpflicht für LKW ab 7,5 Tonnen einführen und die Mautpflicht auf alle Bundesstraßen ausweiten. Link zum Original
Die LKW-Maut soll auf alle Bundesstraßen ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
wollen über den Bundesrat auch die Mautpflicht für LKW ab 7,5 Tonnen einführen und die Mautpflicht auf alle Bundesstraßen ausweiten. Link zum Original
Für den Güterzugverkehr soll ein lärmabhängiges Trassenpreissystem eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Beim Güterzugverkehr kann ein lärmabhängiges Trassenpreissystem kurzfristig für Entlastung sorgen, daher werden wir uns für die Realisierung einer solchen Maßnahme einsetzen. Link zum Original
Die Umrüstung auf lärmreduzierte Güterwaggons soll vorangetrieben werden.
Wortlaut im Programm
Die Umrüstung auf lärmreduzierte Güterwaggons muss zu Gunsten des Gesundheitsschutzes der Anlieger, wie im massiv betroffenen Mittelrheintal, vorangetrieben werden. Link zum Original
Die EU-Verordnung zum Vorrang des Schienengüterverkehrs soll innerhalb von drei Jahren umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die EU-Verordnung zum Schienengüterverkehrsvorrang ist innerhalb von drei Jahren umzusetzen. Link zum Original
Der Personenverkehr soll nicht von den Schienenstrecken verdrängt werden.
Wortlaut im Programm
Dabei wollen wir darauf achten, dass der Personenverkehr nicht von den Strecken verdrängt wird. Link zum Original
Eine Abstimmung mit privaten Schienenverkehrsanbietern wird verlangt.
Wortlaut im Programm
Eine Abstimmung mit privaten Schienenverkehrsanbietern muss sein. Link zum Original
Planung und Bau neuer Güterverkehrsstrecken sollen geprüft werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass Planung und Bau von neuen Güterverkehrsstrecken geprüft wird. Link zum Original
Güterverkehr gehört auf die Schiene.
Wortlaut im Programm
Güterverkehr gehört auf die Schiene. Link zum Original
Nur das letzte Stück des Transportwegs soll per LKW erfolgen, wenn ein Schienenanschluss unwirtschaftlich ist.
Wortlaut im Programm
Nur das letzte Stück des Transportweges sollte, wenn ein Schienenanschluss nicht wirtschaftlich ist, mit LKWs erfolgen. Link zum Original
LKW sollen Rußfilter haben und möglichst wenig verbrauchen.
Wortlaut im Programm
Rußfilter und möglichst geringer Verbrauch der LKW müssen dabei selbstverständlich sein. Link zum Original
Die Einführung von Gigalinern wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Einführung so genannten „Gigaliner“ lehnen wir ab. Link zum Original
Wasserstraßen sollen vermehrt für den Gütertransport genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Rheinland-Pfalz verfügt über Wasserstraßen, die auch für den Gütertransport vermehrt genutzt werden sollen. Link zum Original
Häfen sollen mit modernem Lärm- und Emissionsschutz ausgestattet werden.
Wortlaut im Programm
Dabei ist zu beachten, dass Häfen mit modernem Lärm- und Emissionsschutz ausgestattet werden. Link zum Original
Elektromobilität mit Strom aus fossilen Brennstoffen bringt keinen Vorteil.
Wortlaut im Programm
Eine Elektromobilität, die durch mit fossilen Brennstoffen erzeugtem Strom betrieben wird, bringt keinen Vorteil gegenüber heute. Link zum Original
Für mehr lärmarme Elektromobilität im ÖPNV sollen Landesfördermittel bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr lärmarme Elektromobilität im ÖPNV und stellen dafür Landesfördermittel bereit. Link zum Original
Die Landessubventionen für den Flughafen Hahn, den Flugplatz Speyer und weitere Regionalflugplätze sollen gestoppt werden.
Wortlaut im Programm
Rheinland-Pfalz steckt auf unterschiedlichsten Wegen Geld in den Flughafen Hahn, den Flugplatz Speyer und weitere Regionalflugplätze. Wir wollen diese unsinnigen Subventionen stoppen. Link zum Original
Aus- und Neubau weiterer Regionalflughäfen im Land werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Den Aus- und Neubau von weiteren Regionalflughäfen in Rheinland-Pfalz lehnen wir GRÜNE entschieden ab. Das gilt auch für den Ausbau des Flughafens Frankfurt-Main, denn unter einem erhöhten Flugaufkommen leiden auch viele Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer. Link zum Original
Der Ausbau des Flughafens Frankfurt-Main wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Den Aus- und Neubau von weiteren Regionalflughäfen in Rheinland-Pfalz lehnen wir GRÜNE entschieden ab. Das gilt auch für den Ausbau des Flughafens Frankfurt-Main, denn unter einem erhöhten Flugaufkommen leiden auch viele Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer. Link zum Original
Flugrouten sollen so optimiert werden, dass sie Gesundheit und Ruhebedürfnis der Menschen in Rheinhessen berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Die Flugrouten müssen so optimiert werden, dass sie der Gesundheit und dem Ruhebedürfnis der Menschen in Rheinhessen Rechnung tragen. Link zum Original
Für den Flughafen Hahn und den Frankfurter Flughafen soll ein striktes Nachtflugverbot von 22 bis 6 Uhr gelten.
Wortlaut im Programm
Auch deswegen fordern wir ein striktes Nachtflugverbot von 22 bis 6 Uhr nicht nur für den Regionalflughafen Hahn, sondern auch für den Frankfurter Flughafen. Link zum Original
Das Land soll sich für bundesweit einheitliche Start- und Landegebühren einsetzen.
Wortlaut im Programm
Rheinland-Pfalz muss sich darüber hinaus auf nationaler und europäischer Ebene endlich für eine Besteuerung von Kerosin und für eine Aufhebung der Mehrwertsteuerbefreiung bei Flugreisen ins Ausland sowie für bundesweit einheitliche Start- und Landegebühren einsetzen. Link zum Original
Sozialtickets für den ÖPNV werden befürwortet.
Wortlaut im Programm
Sozialtickets für den ÖPNV ermöglichen einkommensschwachen Menschen, mobil zu sein und dabei ein ökologisches Verkehrsmittel zu wählen. Link zum Original
Es wird ein flächendeckendes barrierefreies Mobilitätsangebot für ältere Menschen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Notwendig sind eine Dorf- und Stadtteilentwicklung, die diese Bedarfe sozialräumlich berücksichtigt, ein flächendeckendes barrierefreies Mobilitätsangebot, barrierefreie Läden und Dienstleistungen, Hol- und Bringdienste und eine unabhängige stadtteil- und wohnortnahe Wohn- und Pflegeberatung. Link zum Original
Die Wege für umweltfreundliche Mobilität werden attraktiver und sicherer gemacht.
Wortlaut im Programm
Die Wege für umweltfreundliche Mobilität müssen attraktiver und sicherer gemacht werden, Angsträume, von denen besonders Frauen betroffen sind, sind abzuschaffen. Link zum Original
Angsträume, von denen besonders Frauen betroffen sind, werden beseitigt.
Wortlaut im Programm
Die Wege für umweltfreundliche Mobilität müssen attraktiver und sicherer gemacht werden, Angsträume, von denen besonders Frauen betroffen sind, sind abzuschaffen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.