Grüne RP · Auf nach GRÜNland-Pfalz
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2011 · Original
Das Programm enthält 296 von 1.521 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 296Forderungen zum Politikfeld
- 19 %des Programms
- 110Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 296
Junge Familien sollen auch auf dem Land Kinderbetreuung und gute Schulen finden.
Wortlaut im Programm
Junge Familien müssen auch auf dem Land Betreuung und eine gute Schule mit guter Bildung für ihre Kinder finden. Link zum Original
Kinder aus einkommensschwachen Familien sollen gleichberechtigt an Kitas und Schulen teilhaben können.
Wortlaut im Programm
Auch Kindern, die in einkommensschwachen Familien aufwachsen, muss die gleichberechtigte Teilhabe in unseren Kindertagesstätten und Schulen möglich sein. Link zum Original
Alle Kinder sollen von Anfang an bessere Bildung erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen bessere Bildung für alle Kinder von Anfang an. Das bedeutet mehr Zeit zur individuellen Förderung und mehr pädagogische Freiheit für die Kindertagesstätten und Schulen in Rheinland-Pfalz. Link zum Original
Kitas und Schulen sollen mehr Zeit für individuelle Förderung erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen bessere Bildung für alle Kinder von Anfang an. Das bedeutet mehr Zeit zur individuellen Förderung und mehr pädagogische Freiheit für die Kindertagesstätten und Schulen in Rheinland-Pfalz. Link zum Original
Kitas und Schulen sollen mehr pädagogische Freiheit erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen bessere Bildung für alle Kinder von Anfang an. Das bedeutet mehr Zeit zur individuellen Förderung und mehr pädagogische Freiheit für die Kindertagesstätten und Schulen in Rheinland-Pfalz. Link zum Original
Echte Ganztagsschulen sollen konsequent ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Der konsequente Ausbau von Ganztagsschulen, die diesen Namen auch verdienen, gehört für uns ebenso dazu wie mehr Selbstständigkeit für die einzelne Schule. Link zum Original
Die einzelne Schule soll mehr Selbstständigkeit erhalten.
Wortlaut im Programm
Der konsequente Ausbau von Ganztagsschulen, die diesen Namen auch verdienen, gehört für uns ebenso dazu wie mehr Selbstständigkeit für die einzelne Schule. Link zum Original
Längeres gemeinsames Lernen wird dem gegliederten Schulwesen vorgezogen.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE sind der Überzeugung, dass durch längeres gemeinsames Lernen alle Schülerinnen und Schüler besser gefördert werden können als durch das gegliederte Schulwesen. Link zum Original
Es soll mehr Schulen geben, an denen nach der Grundschule alle Bildungsabschlüsse offen bleiben.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen mehr Schulen, an denen nach der Grundschule wirklich alle Bildungsabschlüsse offen gehalten werden. Link zum Original
Integrierte Gesamtschulen sollen dort ausgebaut werden, wo vor Ort Bedarf gesehen wird.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb eine ‚Schulreform von unten‘ ermöglichen: Integrierte Gesamtschulen wollen wir dort ausbauen, wo vor Ort der Bedarf dafür gesehen wird. Link zum Original
Individuelle Förderung und Unterrichtsqualität sollen durch eine Stärkung der Schulen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Durch eine Stärkung der Schulen wollen wir die individuelle Förderung und die Qualität des Unterrichts verbessern. Link zum Original
Inklusion und gemeinsames Lernen von Kindern mit und ohne Behinderungen sollen in Kitas und Schulen zum Standard werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Inklusion und das gemeinsame Lernen von Schülerinnen und Schülern mit und ohne Behinderungen in den Kindertagesstätten und Schulen zum Standard wird. Link zum Original
Die Zahl der Studienplätze soll erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Unser Land braucht mehr und nicht weniger Studierende und die Zahl der Studienplätze muss entsprechend erhöht werden. Link zum Original
Die Bachelor/Master-Studienreform soll grundlegend überarbeitet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Bachelor/Master- Studienreform vom Kopf auf die Füße stellen, die Verschulung des Studiums zurücknehmen und die Studierbarkeit der Studiengänge verbessern. Link zum Original
Die Verschulung des Studiums soll zurückgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Bachelor/Master- Studienreform vom Kopf auf die Füße stellen, die Verschulung des Studiums zurücknehmen und die Studierbarkeit der Studiengänge verbessern. Link zum Original
Die Studierbarkeit der Studiengänge soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Bachelor/Master- Studienreform vom Kopf auf die Füße stellen, die Verschulung des Studiums zurücknehmen und die Studierbarkeit der Studiengänge verbessern. Link zum Original
Der Zugang zum Master soll allen Studierenden ohne willkürliche Hürden offenstehen.
Wortlaut im Programm
Auch der Zugang zum Master muss allen Studierenden offen stehen und nicht durch willkürliche Zugangshürden beschränkt werden. Link zum Original
Studiengebühren werden abgelehnt, auch in Form von Studienkonten.
Wortlaut im Programm
Studiengebühren lehnen wir auch in Form der Studienkonten der Landesregierung ab. Link zum Original
Der Anteil von Professorinnen soll erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Anteil an Professorinnen erhöhen. Link zum Original
Das Land investiert in mehr Bildung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in zukunftsfähige Infrastruktur, in eine ökologische Wirtschaft, in mehr Bildung und in einen neuen sozialen Ausgleich investieren. Link zum Original
Das Land verstärkt die Fort- und Weiterbildung, um dem Fachkräftemangel zu begegnen.
Wortlaut im Programm
Damit der drohende Fachkräftemangel nicht zu einer Bremse für die Entwicklung der Unternehmen wird, muss das Land die Anstrengungen in der Fort- und Weiterbildung verstärken, um Fachkräften mit Erfahrung in traditionellen und innovativen Zweigen neue Chancen zu bieten. Link zum Original
Ein neues Cluster erforscht und entwickelt Alternativen zu Erdöl als Rohstoff für die chemische Industrie.
Wortlaut im Programm
Ein neues Cluster zur Erforschung und Entwicklung von Alternativen zu Erdöl als Rohstoff für die chemische Industrie soll die Grundlagen für eine verträglichere und von fossilen unabhängige Chemie verbessern. Link zum Original
Die Vernetzung von Wissenschafts- und Wirtschaftsstrukturen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die gezielte Vernetzung von Wissenschafts- und Wirtschaftsstrukturen muss verbessert werden. Link zum Original
Die Weiterbildung wird zu einer starken vierten Säule des Bildungssystems ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Das Land muss die Weiterbildung zu einer starken vierten Säule im Bildungssystem ausbauen. Link zum Original
Jeder junge Mensch kann eine qualifizierte Ausbildung durchlaufen.
Wortlaut im Programm
Jeder junge Mensch soll eine qualifizierte Ausbildung durchlaufen können. Link zum Original
Investitionen in Bildung, Ausbildung und Forschung werden befürwortet.
Wortlaut im Programm
Auf der anderen Seite halten wir Investitionen in Bildung, Ausbildung und Forschung in ökologisch verträgliche Mobilität und Klimaschutzmaßnahmen für richtig. Link zum Original
Die Verkehrserziehung in Kitas und Schulen soll zu einer umfassenden Mobilitätserziehung erweitert werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Verkehrserziehung in den Kindertagesstätten und Schulen zu einer kindgerechten umfassenden Mobilitätserziehung erweitern. Link zum Original
Ein Bund-Länder-Aktionsprogramm soll die Kommunen finanziell unterstützen.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene setzen wir uns für ein Bund-Länder-Aktionsprogramm und die Stärkung der Schulverpflegungs-Vernetzungsstellen ein, um die Kommunen finanziell zu unterstützen. Link zum Original
Die Schulverpflegungs-Vernetzungsstellen sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene setzen wir uns für ein Bund-Länder-Aktionsprogramm und die Stärkung der Schulverpflegungs-Vernetzungsstellen ein, um die Kommunen finanziell zu unterstützen. Link zum Original
Der ökologische Weinbau soll gezielt erforscht werden.
Wortlaut im Programm
Vor diesem Hintergrund wollen wir dem ökologischen Weinbau in der Ausbildung und durch gezielte Erforschung mehr Bedeutung zumessen. Link zum Original
Die Kooperation mit der Hochschule RheinMain in Geisenheim soll wieder verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die bewährte Kooperation mit der Hochschule RheinMain in Geisenheim gilt es wieder zu verstärken und den Standort der Fachhochschule Ludwigshafen in Neustadt an der Weinstraße auszubauen, um unseren Jungwinzerinnen und -winzern den bestmöglichen Start in den Betrieb zu ermöglichen. Link zum Original
Der Standort der Fachhochschule Ludwigshafen in Neustadt an der Weinstraße soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die bewährte Kooperation mit der Hochschule RheinMain in Geisenheim gilt es wieder zu verstärken und den Standort der Fachhochschule Ludwigshafen in Neustadt an der Weinstraße auszubauen, um unseren Jungwinzerinnen und -winzern den bestmöglichen Start in den Betrieb zu ermöglichen. Link zum Original
Forschungsdefizite beim ökologischen Land- und Weinbau sollen ausgeglichen werden.
Wortlaut im Programm
In der Agrarforschung müssen die enormen Forschungs-Defizite beim ökologischen Land- und Weinbau ausgeglichen und die Förderung der Agro-Gentechnik beendet werden. Link zum Original
Tierversuche sollen, wo immer möglich, abgeschafft und durch tierversuchsfreie Forschung ersetzt werden.
Wortlaut im Programm
Ebenso setzen wir uns - wo immer möglich - für die Abschaffung von Tierversuchen und für den Ersatz durch tierversuchsfreie Forschung ein. Link zum Original
Studierende der Medizin und Biologie sollen ihr Studium ohne Teilnahme an Tierversuchen absolvieren können.
Wortlaut im Programm
So muss es für Studierende der Medizin und der Biologie auch möglich sein, ihr Studium ohne die Teilnahme an Tierversuchen durchzuführen. Link zum Original
Forschung und wissenschaftliche Begleitung der Nanoentwicklung werden verstärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen verstärkte Forschung und wissenschaftliche Begleitung der Nanoentwicklung. Link zum Original
Alle Kinder in Rheinland-Pfalz sollen ein warmes und gesundes Mittagessen in Schule und Kita bekommen können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen sicherstellen, dass alle Kinder in Rheinland- Pfalz an diesen Angeboten teilnehmen und ein warmes und gesundes Mittagessen in der Schule und Kita bekommen können. Link zum Original
Im Rahmen der Ganztagsbetreuung sollen vielfältige Sport- und Bewegungsprogramme angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen der Ganztagsbetreuung müssen vielfältige Sport- und Bewegungsprogramme angeboten werden, die einen Beitrag gegen Übergewicht, Bewegungsmangel und für mehr Gesundheit leisten. Link zum Original
Gemeinsames Lernen von Anfang an soll auch für Menschen mit umfassendem Unterstützungsbedarf der Normalfall sein.
Wortlaut im Programm
Gemeinsames Lernen von Anfang an, Zugang zum allgemeinen Arbeitsmarkt und das Wohnen im Quartier müssen auch für Menschen mit umfassendem Unterstützungsbedarf der Normalfall sein. Link zum Original
Die medizinische Ausbildung soll auf personen- und familienorientierte Arbeit und hausärztliche Tätigkeit vorbereiten.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung muss auf eine umfassende personen- und familienorientierte Arbeit und hausärztliche Tätigkeit vorbereiten. Link zum Original
Das Land gewährleistet an jeder Schule Schulsozialarbeit im benötigten Umfang.
Wortlaut im Programm
Das Land muss gewährleisten, dass an jeder Schule Schulsozialarbeit in benötigtem Umfang eingerichtet wird. Link zum Original
Es wird ein bedarfsgerechtes ganztägiges Angebot in Krippen, Kindergärten, Schulen und Horten geschaffen.
Wortlaut im Programm
Dazu bedarf es auf der einen Seite eines bedarfsgerechten ganztägigen Angebots in den Krippen, Kindergärten, Schulen und Horten unseres Landes, auf der anderen Seite aber auch einer Öffnung der Arbeitswelt hin zu mehr Familien- und Kinderfreundlichkeit. Link zum Original
Der Ausbau frühkindlicher Betreuung wird weiter vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Den Ausbau frühkindlicher Betreuung wollen wir daher weiter vorantreiben und die Betreuungszeiten ausweiten. Link zum Original
Die Betreuungszeiten in der Kinderbetreuung werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Den Ausbau frühkindlicher Betreuung wollen wir daher weiter vorantreiben und die Betreuungszeiten ausweiten. Link zum Original
Der Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz am Vor- und Nachmittag wird auf das verlängerte Vormittagsangebot erweitert.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir den Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz am Vor- und Nachmittag auch auf das verlängerte Vormittagsangebot erweitern. Link zum Original
Langfristig wird ein Rechtsanspruch auf einen Ganztagesplatz für alle Kinder angestrebt.
Wortlaut im Programm
Perspektivisch streben wir einen Rechtsanspruch auf einen Ganztagesplatz für alle Kinder an. Link zum Original
Der Ausbau von Ganztagsschulen wird weiter vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau von Ganztagsschulen ist richtig und wird von uns weiter vorangetrieben. Link zum Original
Horte bleiben neben Ganztagsschulen notwendig, weil diese nicht auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Eltern reagieren können.
Wortlaut im Programm
Ganztagsschulen machen Horte aber nicht überflüssig, da sie nicht auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Eltern reagieren können. Link zum Original
Erzieherinnen, Erzieher und Lehrkräfte erhalten Fort- und Weiterbildung zu kultureller und religiöser Vielfalt.
Wortlaut im Programm
Erzieherinnen und Erzieher, Lehrerinnen und Lehrer benötigen entsprechende Fort- und Weiterbildung und die Verankerung von interkultureller und interreligiöser Arbeit in Richtlinien und Lehrplänen. Link zum Original
Interkulturelle und interreligiöse Arbeit wird in Richtlinien und Lehrplänen verankert.
Wortlaut im Programm
Erzieherinnen und Erzieher, Lehrerinnen und Lehrer benötigen entsprechende Fort- und Weiterbildung und die Verankerung von interkultureller und interreligiöser Arbeit in Richtlinien und Lehrplänen. Link zum Original
Lebenslanges Lernen und Bildungsangebote für Ältere werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen lebenslanges Lernen, sinnstiftende Tätigkeiten und gezielte Angebote zur Nutzung neuer Techniken und Medien sowie Bildungsangebote für Ältere fördern. Link zum Original
Bildung soll allen Menschen unabhängig von Herkunft, Einkommen oder sozialem Status zugänglich sein.
Wortlaut im Programm
Bildung muss daher allen Menschen – unabhängig von Herkunft, Einkommen oder sozialem Status – zugänglich sein. Link zum Original
Der Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für Kinder unter drei Jahren wird erfüllt.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig mit der Beitragsfreiheit für Kinder ab zwei Jahren muss der Rechtsanspruch auf einen Kinderbetreuungsplatz für Kinder unter drei Jahren erfüllt werden. Link zum Original
Kinder und Eltern sollen ein ausreichendes wohnortnahes Angebot an qualitativ hochwertigen Kindertagesstätten erhalten.
Wortlaut im Programm
Sonntagsreden über die Bedeutung von frühkindlicher Bildung und Kinderbetreuung helfen den Kindern und Eltern wenig. Sie brauchen ein ausreichendes wohnortnahes Angebot an qualitativ hochwertigen Kindertagesstätten. Link zum Original
In Rheinland-Pfalz wird ein gutes Bildungs- und Betreuungsangebot für alle Kinder geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir werden in Rheinland-Pfalz ein gutes Bildungs- und Betreuungsangebot für alle Kinder schaffen und Kindergärten zu Bildungsgärten weiterentwickeln, damit alle Kinder bestmöglich auf die Schule vorbereitet werden. Link zum Original
Kindergärten werden zu Bildungsgärten weiterentwickelt, damit alle Kinder bestmöglich auf die Schule vorbereitet werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden in Rheinland-Pfalz ein gutes Bildungs- und Betreuungsangebot für alle Kinder schaffen und Kindergärten zu Bildungsgärten weiterentwickeln, damit alle Kinder bestmöglich auf die Schule vorbereitet werden. Link zum Original
Längeres gemeinsames Lernen wird mit einer Schulreform von unten schrittweise eingeführt.
Wortlaut im Programm
Mit einer Schulreform ‚von unten’ wollen wir längeres gemeinsames Lernen in Rheinland- Pfalz schrittweise einzuführen und dafür sorgen, dass Schulstandorte im ländlichen Raum erhalten bleiben. Link zum Original
Schulstandorte im ländlichen Raum bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Mit einer Schulreform ‚von unten’ wollen wir längeres gemeinsames Lernen in Rheinland- Pfalz schrittweise einzuführen und dafür sorgen, dass Schulstandorte im ländlichen Raum erhalten bleiben. Link zum Original
Jedem jungen Menschen, der die Schule verlässt, wird ein angemessenes Angebot an Hochschulen, in der beruflichen Ausbildung oder durch Weiterbildung und Qualifizierung gemacht.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist es unser Ziel, in Rheinland-Pfalz jedem jungen Menschen, der unsere Schulen verlässt, ein angemessenes Angebot für einen erfolgreichen Start zu bieten – sei es an den Hochschulen, in der beruflichen Ausbildung oder durch Weiterbildung und Qualifizierung. Link zum Original
Gute Bildung soll alle Menschen einbeziehen und optimal fördern, statt sie in Konkurrenz zu setzen, zu sortieren und auszugrenzen.
Wortlaut im Programm
Gute Bildung muss alle Menschen einbeziehen und optimal fördern, statt Menschen in Konkurrenz zueinander zu setzen, zu sortieren und auszugrenzen. Link zum Original
Das Recht auf Bildung wird in die Landesverfassung aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Recht auf Bildung in die Landesverfassung aufnehmen. Link zum Original
Öffentliche Bildungsangebote sollen grundsätzlich kostenlos sein.
Wortlaut im Programm
Damit die Bildungsteilhabe nicht von der finanziellen Situation der Eltern abhängt, sollen öffentliche Bildungsangebote grundsätzlich kostenlos sein. Link zum Original
Die Beförderung zu Kitas und Schulen soll kostenlos sein.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört, dass wir kostenlose Lernmittel, Beförderung und Essen in Kitas und Schulen anstreben. Link zum Original
Das Essen in Kitas und Schulen soll kostenlos sein.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört, dass wir kostenlose Lernmittel, Beförderung und Essen in Kitas und Schulen anstreben. Link zum Original
Eine gerechte und unbürokratische Lernmittelfreiheit wird durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen deshalb eine gerechte und unbürokratische Lernmittelfreiheit durchsetzen und kein Leihsystem, bei dem letztlich doch die Eltern die Kosten tragen müssen und das die Kommunen vor einen immensen Bürokratieaufwand stellt. Link zum Original
Ein Leihsystem für Lernmittel, bei dem die Eltern die Kosten tragen und die Kommunen hohen Bürokratieaufwand haben, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen deshalb eine gerechte und unbürokratische Lernmittelfreiheit durchsetzen und kein Leihsystem, bei dem letztlich doch die Eltern die Kosten tragen müssen und das die Kommunen vor einen immensen Bürokratieaufwand stellt. Link zum Original
Bildung erhält im Landeshaushalt Priorität.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir der Bildung im Haushalt Priorität einräumen. Link zum Original
Sinkende Kinderzahlen werden nicht zu Einsparungen im Bildungsbereich genutzt.
Wortlaut im Programm
Die im Zuge des demografischen Wandels in den kommenden Jahren sinkenden Kinderzahlen werden wir nicht zu Einsparungen im Bildungsbereich nutzen. Link zum Original
Stattdessen wird in die Qualität des Bildungssystems investiert.
Wortlaut im Programm
Stattdessen werden wir in die Qualität unseres Bildungssystems investieren. Link zum Original
Der Personalschlüssel wird zugunsten kleinerer Lerngruppen verbessert.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir den Personalschlüssel zugunsten kleinerer Lerngruppen verbessern. Link zum Original
Der Bund soll sich künftig stärker an den Kosten für bessere Bildungsangebote beteiligen.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE streben daher an, dass der Bund sich künftig stärker an den Kosten für bessere Bildungsangebote beteiligen muss. Link zum Original
Die Mittel aus dem auslaufenden Solidaritätszuschlag werden in einen Bildungssoli von rund 23 Milliarden Euro umgewandelt, den Bund und Länder in einem Bildungspakt ausgeben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Mittel aus dem auslaufenden Solidaritätszuschlag (Aufbau Ost) in einen Bildungssoli verwandeln und so rund 23 Milliarden Euro bundesweit der Bildung zugute kommen lassen. Das Geld soll von Bund und Ländern in einem Bildungspakt ausgegeben werden. Link zum Original
Dem Bedeutungsverlust der musischen, künstlerischen und sportlichen Bildung wird entgegengetreten.
Wortlaut im Programm
Dem Bedeutungsverlust der musischen, künstlerischen und sportlichen Bildung treten wir entgegen. Link zum Original
Eltern, Kitas und Schulen sollen Kinder neben der Wissensvermittlung in ihrer Entwicklung zu sozial kompetenten und selbstständigen Persönlichkeiten unterstützen.
Wortlaut im Programm
Neben der Vermittlung von Wissen und Methoden haben Eltern, Kindertagesstätten und Schulen die Aufgabe, Kinder in ihrer Entwicklung zu sozial kompetenten und selbstständigen Persönlichkeiten zu unterstützen. Link zum Original
Bildungseinrichtungen und ihre Träger sollen besser kooperieren.
Wortlaut im Programm
Dafür müssen Bildungseinrichtungen und ihre Träger besser kooperieren. Link zum Original
Kindertagesstätten werden bedarfsorientiert ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns für einen bedarfsorientierten Ausbau von Kindertagesstätten und für eine Planung ein, die den Rechtsanspruch der Eltern auf einen Betreuungsplatz für ihr Kind ernst nimmt und zu jeder Zeit vollständig erfüllt. Link zum Original
Die Kita-Planung stellt sicher, dass der Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz jederzeit vollständig erfüllt wird.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns für einen bedarfsorientierten Ausbau von Kindertagesstätten und für eine Planung ein, die den Rechtsanspruch der Eltern auf einen Betreuungsplatz für ihr Kind ernst nimmt und zu jeder Zeit vollständig erfüllt. Link zum Original
Kitas bieten flexible und bedarfsgerechte Betreuungszeiten an.
Wortlaut im Programm
Kitas sollen flexible und bedarfsgerechte Betreuungszeiten anbieten, um den unterschiedlichen Lebenslagen von Menschen gerecht zu werden, die für Kinder Verantwortung übernehmen. Link zum Original
Bildung und gute Betreuung für Kinder dürfen nicht am Geldbeutel scheitern.
Wortlaut im Programm
Für uns GRÜNE gilt der Grundsatz: Bildung und gute Betreuung für unsere Kinder dürfen nicht am Geldbeutel scheitern. Link zum Original
Schrittweise wird eine Beitragsfreiheit für alle Kinder in öffentlichen Betreuungseinrichtungen eingeführt, nicht nur für bestimmte Betreuungsformen.
Wortlaut im Programm
Eine Beitragsfreiheit, die wie in Rheinland-Pfalz nur für bestimmte Betreuungsformen gilt, grenzt aus und schränkt die Wahlfreiheit der Eltern ein. Wir wollen schrittweise eine echte Beitragsfreiheit für alle Kinder in öffentlichen Betreuungseinrichtungen einführen. Link zum Original
Pädagogische Konzepte werden unterstützt, die alle Kinder befähigen, ihre Fähigkeiten zu entwickeln, und Altersmischung, Inklusion und den Übergang in die Schule berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen pädagogische Konzepte unterstützen und durchsetzen, die alle Kinder in die Lage versetzen, ihre Fähigkeiten zu entwickeln. Sie sollen den Aspekt der Altersmischung, der Inklusion und die besondere Situation des Übergangs in die Schule berücksichtigen. Link zum Original
Der Übergang in die Grundschule wird fließender gestaltet und intensiver betreut.
Wortlaut im Programm
Der Übergang in die Grundschule soll fließender gestaltet und intensiver betreut werden als bisher. Link zum Original
Es werden personelle Freiräume für besseren Austausch und engere Kooperation zwischen Kita und Schule geschaffen.
Wortlaut im Programm
Es sollen personelle Freiräume geschaffen werden, die zu einem besseren Austausch und einer engeren Kooperation zwischen den Institutionen führen. Link zum Original
In den Kindertageseinrichtungen wird mehr geschultes Fachpersonal eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Um alle Kinder individuell optimal zu fördern, brauchen wir in den Einrichtungen mehr entsprechend geschultes Fachpersonal. Link zum Original
Das Berufsbild der Erzieherin und des Erziehers wird aufgewertet und für Frauen und Männer attraktiver gemacht.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen das Berufsbild der Erzieherin und des Erziehers allgemein aufwerten. Wir setzen uns für eine Entlohnung der Erzieherinnen und Erzieher ein, die der gesellschaftlichen Bedeutung ihrer Aufgaben gerecht wird. Wir wollen Anreize schaffen, dass der Beruf für Frauen und Männer attraktiver wird. Link zum Original
Erzieherinnen und Erzieher werden entsprechend der gesellschaftlichen Bedeutung ihrer Aufgaben entlohnt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Entlohnung der Erzieherinnen und Erzieher ein, die der gesellschaftlichen Bedeutung ihrer Aufgaben gerecht wird. Link zum Original
Die Arbeitsbedingungen in Kitas werden so verbessert, dass physische und psychische Belastungen abnehmen.
Wortlaut im Programm
Die Arbeitsbedingungen müssen so verbessert werden, dass physische und psychische Belastungen abnehmen. Link zum Original
Für Kitas wird ein verlässliches Vertretungssystem mit festen Springerpools eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Zudem brauchen wir ein verlässliches Vertretungssystem durch die Installation fester Springerpools. Link zum Original
Die Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern wird schrittweise auf Fachhochschulniveau mit hohem Praxisbezug angehoben.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns ein für den Einstieg in eine Ausbildung auf Fachhochschulniveau mit einem hohen Praxisbezug. Dabei sollen Erzieherinnen und Erzieher, die ihren Beruf bereits ausüben, durch ein entsprechendes Angebot von Weiterbildungsmöglichkeiten einbezogen werden. Link zum Original
Berufstätige Erzieherinnen und Erzieher werden durch Weiterbildungsangebote einbezogen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns ein für den Einstieg in eine Ausbildung auf Fachhochschulniveau mit einem hohen Praxisbezug. Dabei sollen Erzieherinnen und Erzieher, die ihren Beruf bereits ausüben, durch ein entsprechendes Angebot von Weiterbildungsmöglichkeiten einbezogen werden. Link zum Original
In den Kindertagesstätten wird ein System der frühen Entwicklungsdiagnostik eingeführt.
Wortlaut im Programm
Als Grundlage für eine ganzheitliche Förderung der Kinder soll in den Kindertagesstätten ein System der frühen Entwicklungsdiagnostik eingeführt werden. Link zum Original
Die interkulturelle Kompetenz in den Kitas wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die interkulturelle Kompetenz in den Kitas wollen wir stärken. Link zum Original
Die Vermittlung sprachlicher Kompetenzen und der Umgang mit mehrsprachigen Kindern sollen in Aus- und Fortbildung von Erzieherinnen und Erziehern besonderes Gewicht haben.
Wortlaut im Programm
Die Vermittlung sprachlicher Kompetenzen und der Umgang mit Kindern verschiedener Herkunftssprachen ist bei der Aus- und Fortbildung von Erzieherinnen und Erziehern daher enorm wichtig. Link zum Original
Kinder dürfen nicht wegen einer Behinderung vom Bildungssystem ausgeschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Kinder dürfen nicht aufgrund von Behinderungen aus dem Bildungssystem ausgeschlossen werden. Link zum Original
Alle Kindertagesstätten werden zu inklusiven Einrichtungen umgebaut, um die UN-Behindertenrechtskonvention vollständig umzusetzen.
Wortlaut im Programm
Durch den Umbau aller Kindertagesstätten in inklusive Einrichtungen wollen wir die vollständige Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention realisieren. Link zum Original
Die Betreuungsverhältnisse in Kitas werden so gestaltet, dass individuelle Förderung tatsächlich möglich ist.
Wortlaut im Programm
Dazu müssen die Betreuungsverhältnisse so gestaltet werden, dass individuelle Förderung tatsächlich möglich ist. Link zum Original
Krippengruppen werden verstärkt ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns primär für den verstärkten Ausbau von Krippengruppen ein. Diese dürfen nicht durch altersgemischte Gruppen ersetzt werden. Link zum Original
Krippengruppen dürfen nicht durch altersgemischte Gruppen ersetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns primär für den verstärkten Ausbau von Krippengruppen ein. Diese dürfen nicht durch altersgemischte Gruppen ersetzt werden. Link zum Original
Die Gruppengröße von Kita-Regelgruppen wird im ersten Schritt auf höchstens 20 Kinder bei 2,25 Erzieherstellen gesenkt.
Wortlaut im Programm
Ebenso treten wir für eine stufenweise Verringerung der Gruppengrößen von Regelgruppen ein. Diese soll im ersten Schritt auf maximal 20 Kinder pro Gruppe gesenkt werden, bei einem Personalschlüssel von 2,25 Erzieherstellen. Auf längere Sicht wollen wir die Demografie dazu nutzen, diese Gruppengröße schrittweise auf maximal 15 Kinder zu verringern. Der Personalschlüssel soll bei dieser Gruppengröße 1: 7,5 nicht unterschreiten. Link zum Original
Langfristig wird die Gruppengröße auf höchstens 15 Kinder bei einem Personalschlüssel von mindestens 1 zu 7,5 verringert.
Wortlaut im Programm
Ebenso treten wir für eine stufenweise Verringerung der Gruppengrößen von Regelgruppen ein. Diese soll im ersten Schritt auf maximal 20 Kinder pro Gruppe gesenkt werden, bei einem Personalschlüssel von 2,25 Erzieherstellen. Auf längere Sicht wollen wir die Demografie dazu nutzen, diese Gruppengröße schrittweise auf maximal 15 Kinder zu verringern. Der Personalschlüssel soll bei dieser Gruppengröße 1: 7,5 nicht unterschreiten. Link zum Original
In der Kindertagespflege werden die Qualifizierungs- und Qualitätsstandards erhöht.
Wortlaut im Programm
Bei der Tagespflege wollen wir den Einstieg in eine Erhöhung der Qualifizierungs- und Qualitätsstandards, sowie damit verbunden eine verbesserte Entlohnung und sozialversicherungsrechtliche Absicherung der Tageseltern. Link zum Original
Tageseltern erhalten eine bessere Entlohnung und sozialversicherungsrechtliche Absicherung.
Wortlaut im Programm
Bei der Tagespflege wollen wir den Einstieg in eine Erhöhung der Qualifizierungs- und Qualitätsstandards, sowie damit verbunden eine verbesserte Entlohnung und sozialversicherungsrechtliche Absicherung der Tageseltern. Link zum Original
Bei der Kinderbetreuung haben institutionelle Einrichtungen Vorrang vor der Tagespflege.
Wortlaut im Programm
Generell haben bei uns bei der Betreuung von Kindern jedoch die institutionellen Einrichtungen Vorrang. Link zum Original
Kindertagesstätten werden zu Familienzentren mit sozialpädagogischer Kompetenz und Erziehungspartnerschaft ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher die Kindertagesstätten zu Familienzentren mit sozialpädagogischer Kompetenz ausbauen und dabei die Erziehungspartnerschaft in den Vordergrund stellen. Link zum Original
In Kitas als Familienzentren werden Beratungssprechstunden zu Erziehung, Sprachförderung und Entwicklung sowie Familienbildung angeboten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher die Kindertagesstätten zu Familienzentren mit sozialpädagogischer Kompetenz ausbauen und dabei die Erziehungspartnerschaft in den Vordergrund stellen. Dort sollen Beratungssprechstunden für Erziehung, Sprachförderung und die Entwicklung des Kindes genauso angeboten werden wie Elemente der Familienbildung, welche die Erziehungskompetenz stärken. Hierzu gehören auch Angebote für soziale Kontakte und den Austausch aller Erziehenden. Link zum Original
Kindertagesstätten werden kindgerecht, naturnah, offen und hell mit ausreichend Platz und förderlicher Ausstattung gestaltet.
Wortlaut im Programm
Bei der Architektur von Kindertagesstätten setzen wir auf eine kindgerechte und naturnahe Gestaltung, die Kinder inspiriert, offen und hell ist und die den Kindern ausreichend Platz bietet. Die Ausstattung soll der individuellen Förderung der Kinder dienen, aber auch gute Arbeitsbedingungen für die Erzieherinnen und Erzieher bieten. Link zum Original
Das Essen in Kitas soll qualitativ hochwertig sein und vermehrt aus biologischem, regionalem Anbau stammen.
Wortlaut im Programm
Das gemeinsame Essen in den Einrichtungen soll qualitativ hochwertig sein und vermehrt aus biologischem, regionalem Anbau stammen. Link zum Original
Kinder sollen früh die Zubereitung eines schmackhaften und gesunden Essens lernen.
Wortlaut im Programm
Kinder sollen schon früh die Zubereitung eines schmackhaften und gesunden Essens lernen. Link zum Original
Es werden Rahmenbedingungen geschaffen, die Kindern Wissen und praktisches Können zur Essenszubereitung vermitteln und das Programm „Besser Essen - mehr Bewegen“ umsetzen.
Wortlaut im Programm
Dazu müssen Rahmenbedingungen geschaffen werden, die den Kindern Wissen und praktisches Können bezüglich der Zubereitung von Essen vermitteln und „Besser Essen - mehr Bewegen“ umsetzen, wie Z.B in der Verbandsgemeinde Hillesheim und den bundesweiten Modellregionen. Link zum Original
Die Kommunen werden durch finanzielle Unterstützung von Land und Bund in die Lage versetzt, als Kita-Träger gute Qualität zu gewährleisten.
Wortlaut im Programm
Die Kommunen müssen endlich durch finanzielle Unterstützung des Landes und des Bundes in die Lage versetzt werden, als Trägerinnen der Einrichtungen eine gute Qualität zu gewährleisten. Link zum Original
Für Kitas wird ein Evaluationssystem eingeführt, das die Weiterentwicklung der Betreuungsqualität sichert.
Wortlaut im Programm
Zur Weiterentwicklung der Einrichtungen wollen wir ein System der Evaluation realisieren, das die Weiterentwicklung in der Betreuungsqualität sichert. Link zum Original
Rheinland-Pfalz soll gute Schulen haben, die allen Kindern gleiche Bildungschancen bieten und eine frühe Selektion vermeiden.
Wortlaut im Programm
Für mehr Bildungsgerechtigkeit braucht Rheinland-Pfalz gute Schulen, die allen Kindern gleiche Bildungschancen bieten und eine frühe Selektion vermeiden. Link zum Original
Angestrebt wird eine Schule für Alle.
Wortlaut im Programm
Wir arbeiten in Rheinland-Pfalz für eine Schule für Alle. Link zum Original
Der Ausbau Integrierter Gesamtschulen wird vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Auf dem Weg zu einem gerechteren und besseren Schulsystem in Rheinland-Pfalz wollen wir den Ausbau von Integrierten Gesamtschulen (IGS) voranbringen. Link zum Original
Übersteigen die Anmeldezahlen für Integrierte Gesamtschulen das Angebot, sorgt das Land für einen Ausbau dieses Schultyps.
Wortlaut im Programm
Wir setzen dabei auf eine Schulreform „von unten“: Wenn die Anmeldezahlen für Integrierte Gesamtschulen das Angebot übersteigen, muss das Land für einen Ausbau dieses Schultyps sorgen. Link zum Original
Das Land unterstützt Gemeinden bei der Einrichtung neuer Gesamtschulen und blockiert sie nicht.
Wortlaut im Programm
Auch wenn Gemeinden mit der Einrichtung neuer Gesamtschulen die Chance nutzen wollen, wohnortnah alle Schulabschlüsse unter einem Dach anzubieten, muss das Land diese Entwicklung unterstützen und darf nicht – wie unter der SPD-Landesregierung – die Errichtung neuer Gesamtschulen blockieren. Link zum Original
Die Integrierte Gesamtschule wird als weitere Regelschule im Schulgesetz verankert.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir die IGS als weitere Regelschule im rheinland-pfälzischen Schulgesetz verankern. Link zum Original
Alle Schulen werden verpflichtet, Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichsten Begabungen bestmöglich zu fördern.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig werden alle Schulen verpflichtet, Schülerinnen und Schüler mit den unterschiedlichsten Begabungen bestmöglich zu fördern. Link zum Original
An den Schulen wird die UN-Behindertenrechtskonvention vollständig umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen an den Schulen die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung vollständig umsetzen. Link zum Original
In der Schule für Alle werden Kinder mit Lernbeeinträchtigungen sowie geistigen und körperlichen Beeinträchtigungen inklusiv einbezogen.
Wortlaut im Programm
In der Schule für Alle werden Kinder mit Lernbeeinträchtigungen sowie geistigen und körperlichen Beeinträchtigungen einbezogen (Inklusion). Link zum Original
Die integrierte Schulform wird bis zur 10. Klasse ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die integrierte Schulform bis in die 10. Klasse ermöglichen. Link zum Original
Ab der 11. Klasse besteht Wahlmöglichkeit zwischen weiterführenden Schulen und Berufsausbildung.
Wortlaut im Programm
Ab der 11. Klasse soll Wahlmöglichkeit für weiterführende Schulen oder in die Berufsausbildung bestehen. Link zum Original
Der Rückgang der Schülerzahlen wird genutzt, um die Rahmenbedingungen an den Schulen zu verbessern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den demographischen Wandel und den damit verbundenen Rückgang der Schülerinnen und Schüler dazu nutzen, die Rahmenbedingungen an den Schulen zu verbessern. Link zum Original
Der Rückgang der Schülerzahlen durch den demographischen Wandel wird genutzt, um die Rahmenbedingungen an den Schulen zu verbessern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den demographischen Wandel und den damit verbundenen Rückgang der Schülerinnen und Schüler dazu nutzen, die Rahmenbedingungen an den Schulen zu verbessern. Link zum Original
Frei werdende Kapazitäten werden für Unterricht mit individueller Förderung in Kleingruppen umgelenkt.
Wortlaut im Programm
Frei werdende Kapazitäten wollen wir gezielt umlenken, um Unterricht mit individueller Förderung in Kleingruppen und eine Doppelbesetzung mit Lehrkräften zu ermöglichen. Link zum Original
Frei werdende Kapazitäten werden für eine Doppelbesetzung mit Lehrkräften genutzt.
Wortlaut im Programm
Frei werdende Kapazitäten wollen wir gezielt umlenken, um Unterricht mit individueller Förderung in Kleingruppen und eine Doppelbesetzung mit Lehrkräften zu ermöglichen. Link zum Original
Eine 100-prozentige Unterrichtsversorgung wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Eine 100-prozentige Unterrichtsversorgung muss sichergestellt sein. Link zum Original
Die Voraussetzungen für eine neue Lernkultur mit vielfältigen altersgerechten Lernformen werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Voraussetzungen für eine neue Lernkultur schaffen, die mit einer Vielfalt altersgerechter Formen zum Lernen motiviert und anleitet. Link zum Original
Längeres gemeinsames Lernen soll die unterschiedlichen Talente aller Kinder zum Tragen bringen.
Wortlaut im Programm
Durch ein längeres gemeinsames Lernen kommen die unterschiedlichen Talente aller Kinder zum Tragen. Link zum Original
Der Unterricht folgt dem Grundsatz, dass alle voneinander und miteinander lernen.
Wortlaut im Programm
Der Unterricht soll dem Grundsatz folgen, dass alle voneinander und miteinander lernen. Link zum Original
Alle Schulen werden in die Lage versetzt, alle Kinder einschließlich derer mit speziellem Förderbedarf angemessen zu fördern.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, alle Schulen in die Lage zu versetzen, alle Kinder angemessen zu fördern – auch diejenigen mit speziellem Förderbedarf. Link zum Original
Der herkunftssprachliche Unterricht für Kinder mit einer anderen Erstsprache als Deutsch wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus soll der herkunftssprachliche Unterricht für Kinder mit einer anderen Erstsprache als Deutsch ausgebaut werden. Link zum Original
Das Sitzenbleiben wird als nutzlos und als Belastung des Bildungsetats abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Sitzenbleiben nutzt niemandem und belastet den Bildungsetat des Landes. Link zum Original
Die individuelle Förderung an Schulen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Statt Einzelne zu bremsen und auszugrenzen, wollen wir die individuelle Förderung stärken. Link zum Original
Das Notensystem wird mittelfristig durch Lernentwicklungsberichte ergänzt und schrittweise ersetzt.
Wortlaut im Programm
Das bisherige Notensystem soll mittelfristig durch Lernentwicklungsberichte ergänzt und schrittweise ersetzt werden. Link zum Original
Schulen erhalten die Möglichkeit, die Abschaffung der Ziffernoten zu erproben.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir zunächst den Schulen ermöglichen, die Abschaffung der Ziffernoten zu erproben. Link zum Original
An jeder Schule gibt es Schulsozialarbeit.
Wortlaut im Programm
Schulsozialarbeit gehört an jede Schule. Link zum Original
Der Schulpsychologische Dienst wird schrittweise um 100 Planstellen ausgebaut und damit verdreifacht.
Wortlaut im Programm
Den Schulpsychologischen Dienst werden wir schrittweise bedarfsentsprechend um 100 Planstellen ausbauen und damit das bestehende Angebot verdreifachen. Link zum Original
Die Schließung von Grundschulstandorten in der Fläche wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Nach dem Motto „kurze Beine – kurze Wege“ sprechen wir uns gegen die drohende Schließung von Grundschulstandorten in der Fläche aus. Link zum Original
Die gemeinsame Schule für alle gilt als beste Möglichkeit, allen Kindern wohnortnah alle Bildungswege zu eröffnen.
Wortlaut im Programm
Für die anschließenden Bildungswege ist die gemeinsame Schule für Alle die beste Möglichkeit, um unabhängig von der demographischen Entwicklung allen Kindern des Landes wohnortnah alle Bildungswege zu eröffnen. Link zum Original
Ganztagsschulen werden ausgebaut und zu Häusern des Lernens weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Ganztagsschulen im Land ausbauen und zu Häusern des Lernens weiterentwickeln. Link zum Original
An Ganztagsschulen wird der starre Halbtagsunterricht im 45-Minuten-Takt überwunden und Angebote werden über den ganzen Tag verteilt.
Wortlaut im Programm
An diesen Schulen wird der starre Halbtagsunterricht im 45-Minuten-Takt überwunden und unterschiedliche Angebote über den ganzen Tag verteilt. Link zum Original
An jeder Schule gibt es ein hochwertiges Essensangebot für alle Schülerinnen und Schüler.
Wortlaut im Programm
Deswegen muss es an jeder Schule ein hochwertiges Essensangebot für alle Schülerinnen und Schüler geben. Link zum Original
Das gemeinsame Schulessen soll soziale Kompetenz vermitteln, integrieren und die Kommunikation verbessern.
Wortlaut im Programm
Das gemeinsame Essen soll auch dazu beitragen, soziale Kompetenz und Kulturtechniken zu vermitteln, zu integrieren und die Kommunikation zu verbessern. Link zum Original
Es werden bessere Schulbauten angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen uns für bessere Schulbauten einsetzen, die einer angemessenen gesellschaftlichen Wertschätzung für junge Menschen Ausdruck geben und ihrer Vorbereitung für die Zukunft gute Bedingungen bieten. Link zum Original
Belastungen von Schulgebäuden und Schulmöbeln mit Giftstoffen werden beseitigt.
Wortlaut im Programm
Gefahren für die Gesundheit aller Beteiligten wollen wir konsequent eindämmen: Belastungen der Gebäude und der Schulmöbel mit Giftstoffen müssen ebenso beseitigt werden wie eine ungedämmte Lärmentwicklung, die in baulichen Fehlern ihre Ursache hat. Link zum Original
Baulich verursachte ungedämmte Lärmentwicklung in Schulen wird beseitigt.
Wortlaut im Programm
Gefahren für die Gesundheit aller Beteiligten wollen wir konsequent eindämmen: Belastungen der Gebäude und der Schulmöbel mit Giftstoffen müssen ebenso beseitigt werden wie eine ungedämmte Lärmentwicklung, die in baulichen Fehlern ihre Ursache hat. Link zum Original
Schulbauten werden als Vorbilder für menschen- und umweltverträgliches Bauen gestaltet.
Wortlaut im Programm
Schulbauten müssen als Vorbilder für menschen- und umweltverträgliches Bauen gestaltet werden. Link zum Original
Schulgebäude werden umfassend ökologisch und energetisch saniert.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE treten für eine umfassende ökologische und energetische Sanierung der Schulgebäude ein. Link zum Original
Bei Sanierung oder Neubau von Schulen werden Lehrende, Lernende, Eltern und die Ergebnisse der Lernforschung einbezogen.
Wortlaut im Programm
Ob es um Sanierung oder gar Neubau geht: Lehrende, Lernende, Eltern und die Ergebnisse der Lernforschung müssen einbezogen werden, damit bauliche und pädagogische Konzeptionen optimal aufeinander abgestimmt werden können. Link zum Original
Die Personalverantwortung wird in die Hand von Schulleitung und Schulgemeinschaft gelegt.
Wortlaut im Programm
Den Schulen wollen wir mehr Selbstständigkeit geben: Personalverantwortung und Budget gehören in die Hand von Schulleitung und Schulgemeinschaft. Link zum Original
Das Budget wird in die Hand von Schulleitung und Schulgemeinschaft gelegt.
Wortlaut im Programm
Den Schulen wollen wir mehr Selbstständigkeit geben: Personalverantwortung und Budget gehören in die Hand von Schulleitung und Schulgemeinschaft. Link zum Original
Schulen können in Zusammenarbeit mit dem Schulträger eigene Profile entwickeln.
Wortlaut im Programm
Schulen sollen die Möglichkeit haben, in Zusammenarbeit mit dem Schulträger und im regionalen Zusammenhang eigene Profile zu entwickeln. Link zum Original
Externe und interne Evaluation gelten als wichtige Bestandteile der Schulentwicklung.
Wortlaut im Programm
Für uns GRÜNE sind externe und interne Evaluation wichtige Bestandteile der Entwicklung besserer und selbständigerer Schulen. Link zum Original
Schulen werden von detaillierten Vorgaben zu Unterrichtsstoff und Reihenfolge befreit.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Schulen von detaillierten Vorgaben befreien, welcher Unterrichtsstoff wie und in welcher Reihenfolge vermittelt werden soll. Link zum Original
Schulen und Lehrkräfte werden an der Vermittlung von Kompetenzen gemessen.
Wortlaut im Programm
Ein zukunftsfähiges Schulsystem setzt auf die Vermittlung von Kompetenzen. An diesem Anspruch müssen sich die Schulen und ihre Lehrkräfte messen lassen. Link zum Original
Junge Menschen sollen die Schule nicht ohne Abschluss und ohne Perspektive verlassen.
Wortlaut im Programm
Ein wichtiges Ziel der Qualitätssicherung ist auch, dass junge Menschen die Schule nicht ohne Abschluss und ohne Perspektive verlassen. Link zum Original
Schulen werden demokratisiert, mit echter Mitbestimmung der Schülerinnen und Schüler bei allen wesentlichen Entscheidungen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Demokratisierung der Schulen ein – mit echter Mitbestimmung und Beteiligung der Schülerinnen und Schüler bei allen wesentlichen Entscheidungen. Link zum Original
Kinder sollen in der Schule Demokratie lernen und erleben.
Wortlaut im Programm
Kinder sollen in der Schule Demokratie lernen und erleben. Link zum Original
Lernende werden an der Auswahl von Unterrichtsinhalten und Methoden beteiligt.
Wortlaut im Programm
Ein weiterer Schritt auf dem Weg zu einer demokratisierten Schule ist die Beteiligung der Lernenden an der Auswahl von Unterrichtsinhalten und Methoden sowie der Beurteilung der Unterrichtsqualität. Link zum Original
Lernende werden an der Beurteilung der Unterrichtsqualität beteiligt.
Wortlaut im Programm
Ein weiterer Schritt auf dem Weg zu einer demokratisierten Schule ist die Beteiligung der Lernenden an der Auswahl von Unterrichtsinhalten und Methoden sowie der Beurteilung der Unterrichtsqualität. Link zum Original
Die gewählten Schülervertretungen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die gewählten Vertretungen müssen gestärkt werden. Link zum Original
Schulweite Entscheidungen trifft ein Schulparlament, in dem Lernende, Lehrende, Beschäftigte und Eltern gleichberechtigt vertreten sind.
Wortlaut im Programm
Entscheidungen, die die gesamte Schule betreffen, sollen in einem Schulparlament getroffen werden, in dem Lernende, Lehrende, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Eltern gleichberechtigt vertreten sind. Link zum Original
Lernende und Eltern werden an der Neueinstellung von Lehrkräften und Schulleitungsmitgliedern verstärkt beteiligt.
Wortlaut im Programm
Auch bei der Neueinstellung von Lehrkräften und Mitgliedern des Schulleitungsteams sollen Lernende und Eltern verstärkt beteiligt werden. Link zum Original
Die Aus- und Fortbildung der Lehrkräfte wird qualitativ verbessert, besonders für individuelle Förderung und heterogene Lerngruppen.
Wortlaut im Programm
Die Aus- und Fortbildung aller Lehrkräfte muss qualitativ verbessert werden, speziell um Kompetenzen zur individuellen Förderung und im Umgang mit heterogenen Lerngruppen zu stärken. Link zum Original
Ein verpflichtendes Modul „Interkulturelle Kompetenzen“ wird in die pädagogische Ausbildung aufgenommen, ergänzt durch Fortbildungen.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört ein verpflichtendes Modul „Interkulturelle Kompetenzen“ in der pädagogischen Ausbildung sowie entsprechende Fortbildungen. Link zum Original
Für Lehrkräfte werden verstärkt Supervisionsangebote bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Supervisionsangebote müssen verstärkt für das Lehrpersonal angeboten werden. Link zum Original
Bildung für Nachhaltige Entwicklung erhält eine zentrale Rolle in der Lehrerausbildung.
Wortlaut im Programm
Eine zentrale Rolle in einer zukunftsfähigen Lehrerausbildung muss die Bildung für Nachhaltige Entwicklung einnehmen (BNE), die bisher in Rheinland-Pfalz lediglich als Ergänzungsangebot behandelt wird. Link zum Original
Die schulartbezogene Lehrerausbildung wird durch eine stufenbezogene Ausbildung für Primarstufe, Sekundarstufe I und II ersetzt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen die abschluss- und schulartbezogene Ausbildung durch eine auf Stufen bezogene Ausbildung ersetzen – für die Primarstufe (Klassen 1 - 4), die Sekundarstufe I (5 - 10) und die Sekundarstufe II (11 - 13) - und die Anzahl der jährlichen Referendariatsstellen erhöhen, um dem Lehrermangel in Rheinland-Pfalz entgegenzuwirken. Link zum Original
Die Zahl der jährlichen Referendariatsstellen wird erhöht, um dem Lehrermangel entgegenzuwirken.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen die abschluss- und schulartbezogene Ausbildung durch eine auf Stufen bezogene Ausbildung ersetzen – für die Primarstufe (Klassen 1 - 4), die Sekundarstufe I (5 - 10) und die Sekundarstufe II (11 - 13) - und die Anzahl der jährlichen Referendariatsstellen erhöhen, um dem Lehrermangel in Rheinland-Pfalz entgegenzuwirken. Link zum Original
Ungerechtigkeiten bei der Bezahlung der Lehrkräfte werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Die bestehenden Ungerechtigkeiten bei der Bezahlung der Lehrkräfte wollen wir abbauen. Link zum Original
Die berufsorientierenden Beratungsangebote von Schulen, Berufsschulen, Arbeitsagenturen und Hochschulen werden zu einer integrierten Beratung zusammengeführt.
Wortlaut im Programm
Die berufsorientierenden Beratungsangebote in Schulen, Berufsschulen, Arbeitsagenturen und Hochschulen wollen wir zu einer integrierten Beratung zusammenführen. Link zum Original
Berufliche Praktika werden besser in den schulischen Alltag eingebunden.
Wortlaut im Programm
Auch sollen berufliche Praktika noch besser in den schulischen Alltag eingebunden werden. Link zum Original
Lehrkräfte werden durch Aus- und Fortbildung befähigt, eine erste individuelle Berufsorientierung zu leisten.
Wortlaut im Programm
Lehrerinnen und Lehrer müssen durch entsprechende Aus- und Fortbildung in die Lage versetzt werden, eine erste individuelle Berufsorientierung für ihre Schülerinnen und Schüler zu leisten. Link zum Original
Der hohe Unterrichtsausfall an berufsbildenden Schulen wird umgehend reduziert.
Wortlaut im Programm
Um die Ausbildungsqualität zu verbessern, muss der hohe Unterrichtsausfall an berufsbildenden Schulen umgehend reduziert werden. Link zum Original
Berufsbildende Schulen werden zu regionalen Zentren für berufliche Aus-, Fort- und Weiterbildung ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen Ausbau der berufsbildenden Schulen zu regionalen Zentren für berufliche Aus-, Fort- und Weiterbildung. Dazu muss ihre Ausstattung auf den Standard in schulischen Oberstufen und Hochschulen angehoben werden. Link zum Original
Die Ausstattung der berufsbildenden Schulen wird auf den Standard schulischer Oberstufen und Hochschulen angehoben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen Ausbau der berufsbildenden Schulen zu regionalen Zentren für berufliche Aus-, Fort- und Weiterbildung. Dazu muss ihre Ausstattung auf den Standard in schulischen Oberstufen und Hochschulen angehoben werden. Link zum Original
Die Berufsfachschule I wird durch bedarfsgerechtere Angebote ersetzt.
Wortlaut im Programm
Die bisherige Berufsfachschule I hat aufgrund ihrer Struktur kläglich versagt und muss durch Angebote ersetzt werden, die den tatsächlichen Bedürfnissen besser gerecht werden. Link zum Original
An berufsbildenden Schulen werden spezielle Förder- und Qualifizierungsprogramme für benachteiligte Jugendliche angeboten.
Wortlaut im Programm
Vor allem für Jugendliche, die auf dem Ausbildungsmarkt benachteiligt sind, sollen an den berufsbildenden Schulen spezielle Förder- und Qualifizierungsprogramme angeboten werden. Link zum Original
Deutlich mehr junge Menschen sollen in Rheinland-Pfalz studieren.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen, dass deutlich mehr junge Menschen in Rheinland-Pfalz studieren und werden eine Qualitätsoffensive für bessere Studienbedingungen und eine bessere Lehre starten. Link zum Original
Eine Qualitätsoffensive für bessere Studienbedingungen und bessere Lehre wird gestartet.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen, dass deutlich mehr junge Menschen in Rheinland-Pfalz studieren und werden eine Qualitätsoffensive für bessere Studienbedingungen und eine bessere Lehre starten. Link zum Original
Die Möglichkeit zu studieren soll nicht vom Geldbeutel abhängen.
Wortlaut im Programm
Die Möglichkeit zu studieren soll in Rheinland-Pfalz nicht vom Geldbeutel abhängen. Link zum Original
Studiengebühren werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Studiengebühren lehnen wir ab, wollen auch die Studienkonten wieder abschaffen und die Hochschulen finanziell angemessen ausstatten. Link zum Original
Die Studienkonten werden wieder abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Studiengebühren lehnen wir ab, wollen auch die Studienkonten wieder abschaffen und die Hochschulen finanziell angemessen ausstatten. Link zum Original
Die Hochschulen werden finanziell angemessen ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Studiengebühren lehnen wir ab, wollen auch die Studienkonten wieder abschaffen und die Hochschulen finanziell angemessen ausstatten. Link zum Original
Wegen des drohenden Fachkräftemangels werden bessere Studienbedingungen und ein breiter Zugang zu den Studiengängen angestrebt.
Wortlaut im Programm
Auch aufgrund des drohenden Fachkräftemangels brauchen wir bessere Studienbedingungen und einen breiten Zugang zu den Studiengängen. Link zum Original
Rheinland-Pfalz wird als Wissenschafts-, Forschungs- und Innovationsstandort gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Rheinland-Pfalz als Wissenschafts-, Forschungs- und Innovationsstandort stärken. Link zum Original
Der Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Unternehmen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Unternehmen verbessern und Innovationen für Wertschöpfung in der Region generieren. Link zum Original
Eine Lernlandschaft für alle Generationen wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Lernlandschaft für alle Generationen schaffen. Link zum Original
Das Land baut die Weiterbildung zu einer starken vierten Säule im Bildungssystem aus.
Wortlaut im Programm
Das Land muss die Weiterbildung daher zu einer starken vierten Säule im Bildungssystem ausbauen. Link zum Original
Bei der Bachelor-Master-Studienreform ist eine Kurskorrektur nötig.
Wortlaut im Programm
Nach dem Chaos bei der Umstellung auf Bachelor und Master ist eine Kurskorrektur bei der Studienreform unausweichlich. Link zum Original
Das Studium erhält mehr Wahlfreiheit und zeitliche Flexibilität.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen mehr Wahlfreiheit und zeitliche Flexibilität bei der Gestaltung des Studiums ermöglichen. Link zum Original
Das Pflichtprogramm in allen Studiengängen wird auf einen festen Kern reduziert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Pflichtprogramm in allen Studiengängen auf einen festen Kern reduzieren. Link zum Original
Studierende können sich aus angebotenen Bausteinen ein individuelles Studienprofil zusammenstellen.
Wortlaut im Programm
Der Verschulung des Studiums wollen wir ein System entgegensetzen, in dem Studierende sich aus einer Fülle von angebotenen Bausteinen ihr individuelles Studienprofil zusammenstellen können. Link zum Original
Die Betreuungsrelation zwischen Studierenden und Lehrenden wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Betreuungsrelation von Studierenden und Lehrenden wollen wir verbessern. Link zum Original
Die Anerkennung von Studiennachweisen anderer Hochschulen wird deutlich erleichtert.
Wortlaut im Programm
Die Anerkennung von Studiennachweisen unterschiedlicher Hochschulen muss deutlich erleichtert werden. Link zum Original
Für die Gesamtarbeitsbelastung der Studierenden werden verbindliche, realistische Vorgaben gemacht und an den Hochschulen durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Deswegen wollen wir verbindliche und realistische Vorgaben für die Gesamtarbeitsbelastung der Studierenden machen und deren Einhaltung an den Hochschulen durchsetzen. Link zum Original
Bachelorabsolventen sollen problemlos ins Berufsleben übergehen oder ein Masterstudium aufnehmen können.
Wortlaut im Programm
Bachelorabsolventinnen und -absolventen sollen problemlos ins Berufsleben übergehen oder ein Masterstudium aufnehmen können. Link zum Original
Starre Übergangsquoten und ein Master-NC werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Starre Übergangsquoten und einen Master-NC lehnen wir ebenso ab wie enge fachliche Voraussetzungen, die einen komplikationslosen Übergang erschweren. Link zum Original
Enge fachliche Voraussetzungen für den Übergang zum Master werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Starre Übergangsquoten und einen Master-NC lehnen wir ebenso ab wie enge fachliche Voraussetzungen, die einen komplikationslosen Übergang erschweren. Link zum Original
Das Studium wird vollständig gebührenfrei.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE stehen für eine vollständige Gebührenfreiheit des Studiums. Link zum Original
Das Studienkontenmodell wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Das Studienkontenmodell der SPD-Landesregierung wollen wir abschaffen. Link zum Original
Auf Bundesebene wird die Überführung des BAföG und weiterer Leistungen in eine elternunabhängige Ausbildungsfinanzierung mit bedarfsorientierten Zuschüssen angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns auf Bundesebene für eine Überführung des BAföG und anderer Leistungen, die Studierende oder deren Eltern heute erhalten, in eine elternunabhängige Ausbildungsfinanzierung mit bedarfsorientierten Zuschüssen ein. Link zum Original
Jeder Mensch mit Hochschulzugangsberechtigung soll frei über das Studienfach entscheiden können.
Wortlaut im Programm
Jeder Mensch mit Hochschulzugangsberechtigung soll frei entscheiden können, was er oder sie studiert. Link zum Original
Die Studienplatzvergabe wird bundesweit koordiniert, damit alle Bewerber einen Platz im gewünschten Fach erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Vergabe der Studienplätze muss bundesweit koordiniert werden, damit alle Bewerberinnen und Bewerber im gewünschten Fach einen Studienplatz erhalten. Link zum Original
Der Hochschulzugang wird auch jenseits der Allgemeinen Hochschulreife weiter geöffnet.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen den Zugang zum Hochschulstudium auch jenseits der Allgemeinen Hochschulreife weiter öffnen. Link zum Original
Die steigenden Studierendenzahlen führen zur Schaffung neuer Studienplätze.
Wortlaut im Programm
Die für die nächsten Jahre prognostizierte Erhöhung der Studierendenzahlen muss zur Schaffung neuer Studienplätze führen. Link zum Original
Mehr Akademikerinnen und Akademiker in Rheinland-Pfalz werden angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen zudem mehr Akademikerinnen und Akademiker auch in Rheinland-Pfalz, weil durch Innovation und Fortschritt immer mehr Berufe nur von Hochqualifizierten ausgeübt werden können. Link zum Original
Die Hochschulen werden in die Lage versetzt, in den kommenden Jahren mehr Studierende aufzunehmen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Hochschulen in die Lage versetzen, in den kommenden Jahren tatsächlich mehr Studierende aufzunehmen. Link zum Original
Die Hochschulen sollen sich weiter öffnen.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen, dass sich die Hochschulen weiter öffnen. Link zum Original
Hochschulen sollen gute Voraussetzungen für eine offene und lebendige akademische Kultur bieten.
Wortlaut im Programm
Hochschulen sollen gute Voraussetzungen für eine offene und lebendige akademische Kultur bieten. Link zum Original
Mit dem Ausbau der Studienplätze werden mehr Wohnheimplätze mit bezahlbaren Mieten geschaffen.
Wortlaut im Programm
Mit dem Ausbau der Studienplatzkapazitäten muss auch ein Ausbau der sozialen Infrastruktur einhergehen: Mehr Wohnheimplätze mit bezahlbaren Mieten sind erforderlich, um Studierenden das Wohnen am Studienort möglich zu machen und um die Wohnungssituation in Hochschulstädten insgesamt zu entlasten. Link zum Original
Die Studierendenwerke werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Studierendenwerke wollen wir stärken, damit sie ihren sozialen Auftrag auch im Zusammenhang mit der weiteren Öffnung der Hochschulen erfüllen können. Link zum Original
Die Vereinbarkeit von Kindererziehung und Studium wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine bessere Vereinbarkeit der Kindererziehung und der Arbeitsbelastung im Studium ein. Link zum Original
Mit den Studierendenwerken werden passende Wohnangebote für Studierende mit Kind eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Mit den Studierendenwerken wollen wir passende Wohnangebote für Studierende mit Kind einrichten und gemeinsam mit den Kommunen bedarfsgerechte Angebote mit flexiblen Betreuungszeiten ausbauen. Link zum Original
Gemeinsam mit den Kommunen werden bedarfsgerechte Betreuungsangebote mit flexiblen Zeiten für studierende Eltern ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Mit den Studierendenwerken wollen wir passende Wohnangebote für Studierende mit Kind einrichten und gemeinsam mit den Kommunen bedarfsgerechte Angebote mit flexiblen Betreuungszeiten ausbauen. Link zum Original
Hochschulen sollen inklusiv sein.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE stehen für eine inklusive Hochschule. Link zum Original
Für behinderte und chronisch kranke Studierende werden individuelle Nachteilsausgleiche bei Studien- und Prüfungsleistungen sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns für die Verwirklichung einer gleichberechtigten Teilhabe behinderter und chronisch kranker Menschen ein: Zum einen wollen wir individuelle Nachteilsausgleiche bei Studien- und Prüfungsleistungen sicherstellen. Link zum Original
Alle Räumlichkeiten der Hochschulen und ihre Zugänge werden barrierefrei gestaltet.
Wortlaut im Programm
Zum Anderen wollen wir durchsetzen, dass sämtliche Räumlichkeiten der Hochschulen und deren Zugänge für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen und Studierende mit Kindern barrierefrei gestaltet werden. Link zum Original
Eine Internationalisierung der Hochschulen als standortegoistischer Wettbewerb wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen keine Internationalisierung der Hochschulen als standortegoistischen Wettbewerb: Die Wissenschaft muss ihren Beitrag zur internationalen Verständigung leisten und mit ihren Möglichkeiten zur Lösung der großen Menschheitsprobleme beitragen. Link zum Original
Austauschprogramme für Studierende werden deutlich ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Austauschprogramme müssen deutlich ausgebaut werden, damit rheinland-pfälzische Studierende bessere Möglichkeiten zum Studium an einer ausländischen Universität erhalten. Link zum Original
Für Studierende aus außereuropäischen Ländern werden bessere kostenlose Sprachkurse sowie Beratungs- und Unterstützungsangebote etabliert.
Wortlaut im Programm
An unseren Hochschulen sollen bessere, kostenlose Sprachkurse, Beratungs- und Unterstützungsangebote für Studierende aus außereuropäischen Ländern etabliert werden. Link zum Original
Benachteiligungen durch diskriminierende rechtliche Bestimmungen werden bundesweit abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Benachteiligungen durch diskriminierende rechtliche Bestimmungen wollen wir bundesweit abschaffen. Link zum Original
Die Autonomie der Hochschulen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen die Autonomie der Hochschulen stärken und ihre Strukturen demokratisieren. Link zum Original
Die Strukturen der Hochschulen werden demokratisiert.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen die Autonomie der Hochschulen stärken und ihre Strukturen demokratisieren. Link zum Original
Eine gesetzliche Grundlage für paritätisch besetzte Hochschulgremien wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine gesetzliche Grundlage für paritätisch besetzte Hochschulgremien und für die Wahl der Leitungspositionen durch alle Hochschulmitglieder schaffen. Link zum Original
Leitungspositionen der Hochschulen werden durch alle Hochschulmitglieder gewählt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine gesetzliche Grundlage für paritätisch besetzte Hochschulgremien und für die Wahl der Leitungspositionen durch alle Hochschulmitglieder schaffen. Link zum Original
Die Hochschulräte mit Entscheidungs- und Vetorechten werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulräte als Gremien mit Entscheidungs- und Vetorechten wollen wir abschaffen, weil sie weder durch den Landtag noch durch demokratische Wahlen innerhalb der Hochschule ausreichend legitimiert sind. Link zum Original
Die demokratische Verantwortung von Landtag und Landesregierung für die Hochschulen bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Die demokratische Verantwortung des Landtags und der Landesregierung wollen wir nicht aufgeben. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten mehr Planungs- und Finanzsicherheit.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Hochschulen mehr Planungs- und Finanzsicherheit geben. Link zum Original
Die Hochschulen verpflichten sich zur Schaffung erforderlicher Studienplätze und vereinbaren mit dem Land langfristige Entwicklungsziele.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen verpflichten sich im Gegenzug, erforderliche Studienplatzkapazitäten mit guten Lernbedingungen zu schaffen und vereinbaren mit dem Land langfristig angelegte Entwicklungsziele. Link zum Original
Die studentische Selbstverwaltung wird mit Beitrags-, Haushalts- und Satzungsautonomie gesetzlich abgesichert.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE bekennen uns zu einer gesetzlich abgesicherten studentischen Selbstverwaltung mit Beitrags-, Haushalts- und Satzungsautonomie und mit einem umfassenden Mandat zur politischen Vertretung der Studierenden. Link zum Original
Die studentische Selbstverwaltung erhält ein umfassendes Mandat zur politischen Vertretung der Studierenden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE bekennen uns zu einer gesetzlich abgesicherten studentischen Selbstverwaltung mit Beitrags-, Haushalts- und Satzungsautonomie und mit einem umfassenden Mandat zur politischen Vertretung der Studierenden. Link zum Original
Eine Privatisierung der Hochschulen oder einzelner Fachbereiche wird strikt abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE stehen für eine gesellschaftlich getragene und gesellschaftlich verantwortliche Wissenschaft. Eine Privatisierung der Hochschulen oder einzelner Fachbereiche lehnen wir daher strikt ab. Link zum Original
Der akademische Mittelbau wird erneuert und verstärkt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE stehen dafür ein, den akademischen Mittelbau zu erneuern und zu verstärken. Link zum Original
Jenseits der Professur werden akademische Berufsperspektiven geschaffen, um die Lehre zu stärken.
Wortlaut im Programm
Wir wollen jenseits der professoralen Laufbahn akademische Berufsperspektiven schaffen, damit insbesondere die Lehre durch hoch qualifizierte Fachkräfte verstärkt wird. Link zum Original
In den Hochschulen wird auf allen Hierarchieebenen schrittweise ein Frauenanteil von 50 Prozent angestrebt.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, in den Hochschulen auf allen Hierarchieebenen schrittweise einen Frauenanteil von 50 Prozent zu erreichen. Link zum Original
Für Neueinstellungen und Berufungen an Hochschulen werden verbindliche Quotenregelungen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Daher fordern wir verbindliche Quotenregelungen für Neueinstellungen und Berufungen. Link zum Original
Die Gleichstellungsbeauftragten der Hochschulen und Fachbereiche werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Gleichstellungsbeauftragten der Hochschulen und in den Fachbereichen wollen wir stärken. Link zum Original
An den Hochschulen werden in der Breite gute Bedingungen für Lehre und Forschung etabliert.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE treten dafür ein, dass an rheinland-pfälzischen Hochschulen in der Breite gute Bedingungen für Lehre und Forschung etabliert werden. Link zum Original
Die Grundausstattung der Hochschulen mit Forschungsmitteln wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Damit die Freiheit der Forschung wieder stärker durch die Hochschulen ausgefüllt werden kann, wollen wir die Grundausstattung der Hochschulen mit Forschungsmitteln stärken. Link zum Original
Die Herauslösung der Spitzenforschung aus den universitären Selbstverwaltungsstrukturen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die von der Landesregierung beabsichtigte Herauslösung der Spitzenforschung aus den universitären Selbstverwaltungsstrukturen lehnen wir ab. Link zum Original
Patente von Hochschulen werden für nichtkommerzielle Nutzungen unentgeltlich zur Verfügung gestellt.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen es, wenn Hochschulen aufgrund ihrer Forschungsergebnisse Patente generieren, um bei der Verwertung ihrer Erkenntnisse den Gewinn nicht allein der Privatwirtschaft zu überlassen. Diese Patente sollen für nichtkommerzielle Nutzungen unentgeltlich zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
Das Wissen öffentlich finanzierter Hochschulen wird zum Nutzen der Gesellschaft eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Das Wissen an öffentlich finanzierten Hochschulen soll zum Nutzen der Gesellschaft eingesetzt werden. Link zum Original
Wissenschaftler an Hochschulen des Landes sollen Open-Access-Publikationen stärker nutzen.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, dass Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an rheinland-pfälzischen Hochschulen die Möglichkeiten von Open Access-Publikationen stärker nutzen. Link zum Original
Die öffentliche Forschungsförderung setzt einen Schwerpunkt auf Forschung zu wichtigen Zukunftsfragen.
Wortlaut im Programm
In der öffentlich finanzierten Forschungsförderung setzen wir GRÜNE einen besonderen Schwerpunkt bei der Förderung der Forschung zu wichtigen Zukunftsfragen. Link zum Original
Der Wissenstransfer zwischen Forschungseinrichtungen, Unternehmen und öffentlichem Sektor wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Den Wissenstransfer zwischen wissenschaftlichen Einrichtungen, Unternehmen und dem öffentlichen Sektor wollen wir fördern, um das innovative Potenzial rheinland-pfälzischer Forschungseinrichtungen besser für die Region nutzbar zu machen. Link zum Original
Eine starke eigenständige Erwachsenenbildung mit breit gefächertem Angebot wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE stehen daher zu einer starken eigenständigen Erwachsenenbildung, die ein breit gefächertes Angebot für alle Interessierten bereithält. Link zum Original
Die Familienbildung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine Stärkung im Bereich der Familienbildung, der Bildung von Seniorinnen und Senioren sowie der Förderung neuer Lernformen. Link zum Original
Die Bildung von Seniorinnen und Senioren wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine Stärkung im Bereich der Familienbildung, der Bildung von Seniorinnen und Senioren sowie der Förderung neuer Lernformen. Link zum Original
Neue Lernformen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine Stärkung im Bereich der Familienbildung, der Bildung von Seniorinnen und Senioren sowie der Förderung neuer Lernformen. Link zum Original
Alle Menschen sollen unabhängig von Herkunft, Einkommen und Bildungsstand Zugang zu Weiterbildung haben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass alle Menschen Zugang zu Angeboten der Weiterbildung haben – ungeachtet ihrer Herkunft, ihres Geldbeutels oder Bildungsstands. Link zum Original
Weiterbildung erhält finanzielle Förderung.
Wortlaut im Programm
Deshalb braucht Weiterbildung finanzielle Förderung und rechtliche Absicherung. Link zum Original
Weiterbildung wird rechtlich abgesichert.
Wortlaut im Programm
Deshalb braucht Weiterbildung finanzielle Förderung und rechtliche Absicherung. Link zum Original
Eine flächendeckende Angebotsstruktur allgemeiner und beruflicher Weiterbildungseinrichtungen wird institutionell abgesichert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine flächendeckende Angebotsstruktur von Einrichtungen der allgemeinen und beruflichen Weiterbildung und deren institutionelle Absicherung ein. Link zum Original
Gut erreichbare, bedarfsorientierte Weiterbildungsangebote in ländlichen Regionen werden als wichtig angesehen.
Wortlaut im Programm
In einem Flächenland wie Rheinland-Pfalz sind gut erreichbare, am Bedarf orientierte Weiterbildungsangebote in den ländlichen Regionen wichtig. Link zum Original
Für Menschen ohne verpflichteten Arbeitgeber werden gezielte berufliche Weiterbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen angeboten.
Wortlaut im Programm
Es ist wichtig, gezielte berufliche Weiterbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen für die Menschen anzubieten, bei denen keine Arbeitgeber dafür in der Pflicht stehen. Link zum Original
Menschen, die bisher wenig von Bildungsangeboten profitierten, werden gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Vor allem Menschen, die aufgrund ihrer Ausbildung oder Herkunft bisher weniger von Bildungsangeboten profitieren konnten, sollen künftig gezielt gefördert werden. Link zum Original
Die Förderung der Weiterbildung durch Bildungsfreistellung wird weitergeführt.
Wortlaut im Programm
Die Förderung von Weiterbildung für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer durch Bildungsfreistellung und Bildungsschecks, wie den bis Ende 2010 befristeten „Quali-Scheck“, muss weitergeführt werden. Link zum Original
Bildungsschecks wie der „Quali-Scheck“ werden weitergeführt.
Wortlaut im Programm
Die Förderung von Weiterbildung für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer durch Bildungsfreistellung und Bildungsschecks, wie den bis Ende 2010 befristeten „Quali-Scheck“, muss weitergeführt werden. Link zum Original
Die flächendeckende Weiterbildungsberatung wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE fordern daher den weiteren Ausbau der flächendeckenden Weiterbildungsberatung, um die Menschen vor Ort qualifiziert zu informieren und zu orientieren. Link zum Original
Die Träger der Weiterbildungsberatung werden angemessen ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Die Träger der Weiterbildungsberatung müssen angemessen ausgestattet werden. Link zum Original
Klein- und Mittelbetriebe sollen mit gut qualifizierten, sich fortbildenden Beschäftigten ihre Zukunft gestalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Klein- und Mittelbetriebe mit gut qualifizierten, sich regelmäßig fortbildenden Beschäftigten ihre Zukunft gestalten. Link zum Original
Wirtschaft und Weiterbildung kooperieren eng.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine enge Kooperation von Wirtschaft und Weiterbildung und eine vorausschauende Beobachtung der Entwicklung des Fachkräftebedarfs. Link zum Original
Betriebe mit aktiver Fortbildungs- und Qualifizierungspolitik werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
GRÜNE Bildungspolitik unterstützt Betriebe, die eine aktive Fortbildungs- und Qualifizierungspolitik für die Beschäftigten ihres Unternehmens betreiben. Link zum Original
Die betriebliche Förderung umfasst die Beteiligung an Weiterbildungskosten und die Unterstützung bei der Freistellung des Personals.
Wortlaut im Programm
Die Beteiligung an den Weiterbildungskosten, und die Unterstützung bei der Freistellung des Personals sind wichtige Elemente einer betrieblichen Förderung. Link zum Original
Weiterbildung soll durch gezielte Angebote zu höheren Abschlüssen und anerkannten Kompetenzen führen.
Wortlaut im Programm
Zukunftsfähige Weiterbildung muss durch gezielte Angebote zu höheren Abschlüssen und anerkannten Kompetenzen führen – als Beitrag zur individuellen Existenzsicherung und zum beruflichen Aufstieg. Link zum Original
Der berufliche Aufstieg über den zweiten und dritten Bildungsweg wird erhalten und ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Die Möglichkeiten, über den zweiten und dritten Bildungsweg (Berufskollegs, Meister- BAföG) beruflich aufzusteigen, müssen erhalten und ausgeweitet werden. Link zum Original
In der beruflichen Weiterbildung werden Kompetenzchecks und modulare Systeme eingeführt, um praktisch erworbene Fähigkeiten zu dokumentieren und anzuerkennen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die erleichterte Anerkennung von im Ausland erworbenen Abschlüssen sowie für die Einführung von Kompetenzchecks und modularen Systemen in der beruflichen Weiterbildung ein, um praktisch erworbene Fähigkeiten im Berufsleben besser dokumentieren und anerkennen zu können. Link zum Original
Qualifizierten Fachkräften wird der Zugang zum Studium erleichtert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Öffnung der Hochschulen erreichen, die qualifizierten Fachkräften den Zugang zum Studium erleichtert. Link zum Original
Die wissenschaftliche Weiterbildung an Hochschulen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Neben dem Ausbau der wissenschaftlichen Weiterbildung muss es zukünftig darum gehen, qualifizierten Fachkräften mit beruflichen Erfahrungen den Zugang zum Hochschulstudium zu ermöglichen. Link zum Original
Kulturelle Bildung ist Aufgabe aller Bildungseinrichtungen von der Kita bis zur Erwachsenenbildung.
Wortlaut im Programm
Kulturelle Bildung ist Aufgabe der Bildungseinrichtungen von der Kita bis zu Angeboten für Erwachsene. Link zum Original
Mit dem Ausbau ganztägiger Bildung und Betreuung gewinnt die musische Bildung an Bedeutung.
Wortlaut im Programm
Durch den Ausbau ganztägiger Bildung und Betreuung soll die musische Bildung an Bedeutung gewinnen. Link zum Original
Medienbildung wird in jeder Altersstufe und in allen Bildungseinrichtungen fester Bestandteil der Bildung.
Wortlaut im Programm
Medienbildung muss integraler Teil von Bildung sein; in jeder Altersstufe und in allen Bildungseinrichtungen. Link zum Original
Der Umgang mit Medien wird in Kindergärten, Vorschulen, Elternbildung, Jugendhilfe und außerschulischer Bildung thematisiert.
Wortlaut im Programm
In Kindergärten und Vorschulen muss der sorgsame Umgang mit Medien genauso thematisiert werden wie in Angeboten für die Elternbildung, in Einrichtungen der Jugendhilfe und der außerschulischen Bildung. Link zum Original
Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte werden in Aus- und Weiterbildung besser auf die Vermittlung von Medienkompetenz vorbereitet.
Wortlaut im Programm
Lehrerinnen und Lehrer und andere pädagogische Fachkräfte müssen durch eine entsprechende Aus- und Weiterbildung besser auf die Vermittlung von Medienkompetenz vorbereitet werden. Link zum Original
Ältere Menschen erhalten passgenaue Angebote zur Nutzung neuer Medien.
Wortlaut im Programm
Ältere Menschen sollen passgenaue Angebote erhalten, um die neuen Medien gut nutzen zu können. Link zum Original
Die Einführung einer Schüler-ID und die damit verbundene Datensammlung werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die von der Kultusministerkonferenz beschlossene Einführung einer so genannten Schüler-ID und die damit verbundene ausufernde Sammlung von Daten lehnen wir ab. Link zum Original
Schulen und Hochschulen werden weiter demokratisiert, um die Teilhabe junger Menschen zu stärken.
Wortlaut im Programm
Mit unseren Konzepten für eine fortschreitende Demokratisierung der Schulen und Hochschulen wollen wir die demokratische Teilhabe junger Menschen stärken. Link zum Original
Die Trägerschaft aller weiterführenden Schulen wird auf die Landkreise verlagert.
Wortlaut im Programm
Durch eine Verlagerung der Trägerschaft aller weiterführenden Schulen auf die Landkreise kann die Schulentwicklung zukünftig besser an der Nachfrage ausgerichtet werden. Link zum Original
Kommunen werden als Bildungslandschaften verstanden, die Bildung vom Kindergarten bis ins hohe Alter planen und gestalten.
Wortlaut im Programm
Wir verstehen Kommunen als Bildungslandschaften, die für Menschen vom Kindergarten bis ins hohe Alter Bildung planen und gestalten. Link zum Original
Eine integrierte Bildungsplanung bezieht Betreuungseinrichtungen, Jugendhilfe, Schulen, Hochschulen, Weiterbildung, berufliche Bildung, Arbeitsverwaltung, Verbände, Betriebe und Gewerkschaften ein.
Wortlaut im Programm
Eine integrierte Bildungsplanung bezieht kommunale Bildungs- und Betreuungseinrichtungen, Jugendhilfe, Schulen, Hochschulen, Weiterbildung, berufliche Bildung, Arbeitsverwaltung sowie Verbände, Betriebe und Gewerkschaften ein. Link zum Original
Das Land fördert und unterstützt die Entwicklung kommunaler Bildungslandschaften.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Entwicklung kommunaler Bildungslandschaften von Landesseite aktiv fördern und unterstützten. Link zum Original
Eine umfassende Sexualpädagogik fördert eine selbstbestimmte und verantwortungsvolle Sexualität und klärt über Risiken auf.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich setzen wir uns für eine umfassende Sexualpädagogik ein, die jungen Männern und Frauen zu einer selbstbestimmten und verantwortungsvollen Sexualität verhilft und über Risiken aufklärt. Link zum Original
Gleichberechtigung und Geschlechterrollen werden im Lehramtsstudium und in der Ausbildung der Lehrkräfte eingehend behandelt.
Wortlaut im Programm
Daher müssen die Themen Gleichberechtigung und Geschlechterrollen während des Lehramtstudiums und der Ausbildung des Lehrpersonals eingehend thematisiert werden. Link zum Original
Lehrwerke verwenden eine geschlechtersensible Sprache.
Wortlaut im Programm
Auch muss auf eine geschlechtersensible Sprache der Lehrwerke geachtet werden. Link zum Original
Es wird Religionsunterricht in deutscher Sprache durch staatlich ausgebildete Religionslehrer angeboten.
Wortlaut im Programm
Im Sinne des Gleichbehandlungsgebotes der Religionen, wie es vom Bundesverfassungsgericht festgestellt worden ist, fordern wir perspektivisch die Gleichstellung des Islam und anderer anerkannter Religionsgemeinschaften an Schulen und Hochschulen sowie die Einführung eines Angebotes für Religionsunterricht in deutscher Sprache durch staatlich ausgebildete Religionslehrer. Link zum Original
Aufklärungsarbeit in den Bildungseinrichtungen des Landes wird unterstützt, auch durch Verankerung in Lehrplänen.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen dabei Aufklärungsarbeit in den Bildungseinrichtungen des Landes, z.B. auch durch deren Verankerung in Lehrplänen. Link zum Original
Forschungsprojekte zur Geschichte und Situation von LSBTTI werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Förderung von Forschungsprojekten zur Geschichte und zur gegenwärtigen Situation von LSBTTI ein und streben eine institutionelle Verankerung dieser Forschung (z.B. Queer Studies) an den Hochschulen des Landes an. Link zum Original
Queer Studies werden institutionell an den Hochschulen des Landes verankert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Förderung von Forschungsprojekten zur Geschichte und zur gegenwärtigen Situation von LSBTTI ein und streben eine institutionelle Verankerung dieser Forschung (z.B. Queer Studies) an den Hochschulen des Landes an. Link zum Original
Erzieher, Lehrkräfte, Ausbilder und Sozialpädagogen werden für die Vermittlung von Demokratie, Zivilcourage und Solidarität geschult.
Wortlaut im Programm
Demokratie, Zivilcourage und Solidarität müssen frühzeitig und nachhaltig vermittelt werden. Daher ist es notwendig, Erzieherinnen und Erzieher, Lehrkräfte, Ausbilderinnen und Ausbilder sowie Sozialpädagoginnen und -pädagogen für diese Aufgabe zu schulen. Link zum Original
Politische Bildung gilt als bester Schutz gegen menschenverachtende, demokratiefeindliche Propaganda.
Wortlaut im Programm
Der beste Schutz gegen menschenverachtende, demokratiefeindliche Propaganda ist politische Bildung. Link zum Original
Die Kooperationsvereinbarung zwischen Kultusministerium und Bundesverteidigungsministerium über Bundeswehr-Auftritte an Schulen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen die Kooperationsvereinbarung zwischen dem Kultusministerium Rheinland-Pfalz und dem Bundesminister der Verteidigung ab, wonach die Bundeswehr von Staats wegen zum Thema „Friedens und Sicherheitspolitik“ auf Schülerinnen und Schüler einwirken darf. Link zum Original
An Schulen soll keine militärische Rekrutierung stattfinden.
Wortlaut im Programm
Die Schule soll kein Ort für militärische Rekrutierungsversuche sein. Link zum Original
Methoden der militärischen wie der zivilen und gewaltfreien Konfliktbearbeitung sollen im regulären Schulunterricht vermittelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir vertrauen darauf, dass das Wissen um unterschiedliche Methoden der Konfliktbearbeitung - vom militärischen bis zum zivilen und gewaltfreien Austragen von Konflikten - im regulären Schulunterricht vermittelt werden kann. Link zum Original
Die Kooperationsvereinbarung zwischen Schulverwaltung und Bundeswehr soll in der kommenden Legislaturperiode gekündigt werden.
Wortlaut im Programm
In der kommenden Legislaturperiode werden wir dafür sorgen, dass die einseitig die militärische Variante begünstigende Kooperationsvereinbarung gekündigt wird. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.