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Grüne RP · Auf nach GRÜNland-Pfalz

Forderungen zu Staat, Demokratie und Verwaltung

Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2011 · Original

Das Programm enthält 67 von 1.521 Forderungen zu „Staat, Demokratie und Verwaltung“.

Staat, Demokratie und Verwaltung 67
  1. Politik soll von der Basis ausgehen und mehr Demokratie und Mitsprache ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Auch dafür stehen wir GRÜNE: Für Politik von der Basis für die Basis und für mehr Demokratie und Mitsprache. Link zum Original
  2. Die demokratischen Beteiligungsmöglichkeiten der Bürgerinnen und Bürger sollen ausgeweitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die kommunale Selbstverwaltung stärken und die demokratischen Beteiligungsmöglichkeiten für die Bürgerinnen und Bürger ausweiten. Link zum Original
  3. In Rheinland-Pfalz soll mehr Demokratie gewagt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen für Rheinland-Pfalz mehr Demokratie wagen. Link zum Original
  4. Weitere Beteiligungsrechte sollen auf allen Ebenen verankert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen weitere Beteiligungsrechte auf allen Ebenen verankern und ein lebendiges Einmischen der Menschen unterstützen. Link zum Original
  5. Das Einmischen der Bürgerinnen und Bürger in die Politik soll unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen weitere Beteiligungsrechte auf allen Ebenen verankern und ein lebendiges Einmischen der Menschen unterstützen. Link zum Original
  6. Beteiligungsformen wie kommunale Bürgerhaushalte, Mediationsverfahren, Dialogforen und Schlichtungsgespräche sollen gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Daher wollen wir moderne, transparente Beteiligungsformen wie kommunale Bürgerhaushalte, Mediationsverfahren, Dialogforen oder Schlichtungs- und Fachgespräche stärken. Link zum Original
  7. Die formalen Hürden für kommunale und landesweite Bürgerbegehren und -entscheide sollen gesenkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Konkret wollen wir die Absenkung der formalen Hürden für kommunale und landesweite Bürgerbehren und –entscheide, die freie Unterschriftensammlung für landesweite Volksbegehren, die Senkung der Unterschriftenhürde für Volksbegehren auf 3 Prozent der Stimmberechtigten und die Verlängerung der Eintragungsfrist für Volksbegehren auf sechs Monate. Link zum Original
  8. Für landesweite Volksbegehren soll die freie Unterschriftensammlung erlaubt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Konkret wollen wir die Absenkung der formalen Hürden für kommunale und landesweite Bürgerbehren und –entscheide, die freie Unterschriftensammlung für landesweite Volksbegehren, die Senkung der Unterschriftenhürde für Volksbegehren auf 3 Prozent der Stimmberechtigten und die Verlängerung der Eintragungsfrist für Volksbegehren auf sechs Monate. Link zum Original
  9. Die Unterschriftenhürde für Volksbegehren soll auf 3 Prozent der Stimmberechtigten gesenkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Konkret wollen wir die Absenkung der formalen Hürden für kommunale und landesweite Bürgerbehren und –entscheide, die freie Unterschriftensammlung für landesweite Volksbegehren, die Senkung der Unterschriftenhürde für Volksbegehren auf 3 Prozent der Stimmberechtigten und die Verlängerung der Eintragungsfrist für Volksbegehren auf sechs Monate. Link zum Original
  10. Die Eintragungsfrist für Volksbegehren soll auf sechs Monate verlängert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Konkret wollen wir die Absenkung der formalen Hürden für kommunale und landesweite Bürgerbehren und –entscheide, die freie Unterschriftensammlung für landesweite Volksbegehren, die Senkung der Unterschriftenhürde für Volksbegehren auf 3 Prozent der Stimmberechtigten und die Verlängerung der Eintragungsfrist für Volksbegehren auf sechs Monate. Link zum Original
  11. Das Wahlalter bei Landtags- und Kommunalwahlen soll auf 16 Jahre gesenkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Es wird auch Zeit, das Wahlalter bei Landtags- und Kommunalwahlen auf 16 Jahre zu senken. Link zum Original
  12. Rheinland-Pfalz soll ein wirksames Informationsfreiheitsgesetz erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir ein Informationsfreiheitsgesetz, das diesen Namen auch tatsächlich verdient, und einen Informationsbeauftragten. Link zum Original
  13. Es soll ein Informationsbeauftragter eingesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir ein Informationsfreiheitsgesetz, das diesen Namen auch tatsächlich verdient, und einen Informationsbeauftragten. Link zum Original
  14. Bürgerinnen und Bürger sollen Zugang zu Informationen ohne Nachweis eines besonderen Interesses erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Bürgerinnen und Bürgern in Rheinland-Pfalz künftig den Zugang zu Informationen ohne Nachweis eines besonderen Interesses ermöglichen. Link zum Original
  15. Bürgerinnen und Bürger sollen umfassend über Belange informiert werden, die sie unmittelbar betreffen.

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    Wortlaut im Programm
    Zu einem modernen Verständnis der Bürgerrechte gehören für uns auch ein umfassender Schutz der persönlichen Daten und eine umfassende Information der Bürgerinnen und Bürger über Belange, die sie unmittelbar betreffen. Link zum Original
  16. Der öffentliche Dienst übernimmt als Arbeitgeber eine Vorbildfunktion für die Privatwirtschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Der öffentliche Dienst muss als Arbeitgeber eine Vorbildfunktion für die Privatwirtschaft übernehmen. Link zum Original
  17. Der öffentliche Dienst praktiziert beispielhaft Arbeitszeitmodelle für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

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    Wortlaut im Programm
    Der öffentliche Dienst muss als Arbeitgeber eine Vorbildfunktion für die Privatwirtschaft übernehmen. Beispielhaft sollen dort Arbeitszeitmodelle für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, verstärkte Besetzung von Führungspositionen mit Frauen und die Einstellung von Langzeitarbeitslosen oder Menschen mit Behinderungen praktiziert und beworben werden. Link zum Original
  18. Im öffentlichen Dienst werden Führungspositionen verstärkt mit Frauen besetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Der öffentliche Dienst muss als Arbeitgeber eine Vorbildfunktion für die Privatwirtschaft übernehmen. Beispielhaft sollen dort Arbeitszeitmodelle für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, verstärkte Besetzung von Führungspositionen mit Frauen und die Einstellung von Langzeitarbeitslosen oder Menschen mit Behinderungen praktiziert und beworben werden. Link zum Original
  19. Der öffentliche Dienst stellt Langzeitarbeitslose und Menschen mit Behinderungen ein.

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    Wortlaut im Programm
    Der öffentliche Dienst muss als Arbeitgeber eine Vorbildfunktion für die Privatwirtschaft übernehmen. Beispielhaft sollen dort Arbeitszeitmodelle für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, verstärkte Besetzung von Führungspositionen mit Frauen und die Einstellung von Langzeitarbeitslosen oder Menschen mit Behinderungen praktiziert und beworben werden. Link zum Original
  20. Ämter und Verwaltungen öffnen sich interkulturell.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE wollen eine interkulturelle Öffnung von Ämtern und Verwaltungen. Link zum Original
  21. Die öffentliche Vergabe wird so gestaltet, dass soziale und ökologische Vergabekriterien aufgenommen werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die öffentliche Vergabe in Rheinland-Pfalz so ausgestalten, dass soziale und ökologische Vergabekriterien aufgenommen werden können. Link zum Original
  22. Einsparungen und Umstrukturierungen in der Verwaltung werden geprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Unter anderem wollen wir prüfen, ob Einsparungen und Umstrukturierungen im Verwaltungsbereich möglich und sinnvoll sind. Link zum Original
  23. Öffentliche Vergaben werden transparenter gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die öffentlichen Vergaben transparenter gestalten und beim Landtag einen Vergabeausschuss einrichten, der bei Großprojekten und bedeutsamen Beschaffungen das Verfahren überwacht und so Ordnungsmäßigkeit, Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit sicherstellt. Link zum Original
  24. Beim Landtag wird ein Vergabeausschuss eingerichtet, der Verfahren bei Großprojekten und bedeutsamen Beschaffungen überwacht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die öffentlichen Vergaben transparenter gestalten und beim Landtag einen Vergabeausschuss einrichten, der bei Großprojekten und bedeutsamen Beschaffungen das Verfahren überwacht und so Ordnungsmäßigkeit, Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit sicherstellt. Link zum Original
  25. Bescheide sollen verständlich und eindeutig formuliert sein.

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    Wortlaut im Programm
    Daher müssen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltungen entsprechend geschult und Bescheide verständlich und eindeutig formuliert sein. Link zum Original
  26. Direkte Demokratie wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Daher werden wir uns auch in den kommenden Jahren weiterhin dafür einsetzen, direkte Demokratie zu fördern. Link zum Original
  27. Bürgerinnen und Bürger sollen mehr Entscheidungen der Landesregierung und der Kommunen mitbestimmen können.

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    Wortlaut im Programm
    Bürgerinnen und Bürger sollen mehr Entscheidungen der Landesregierungen und der kommunalen Entscheidungsträgern aktiv mitbestimmen dürfen. Link zum Original
  28. Der Zugang zu Informationen über staatliches Handeln wird uneingeschränkt gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    Trotz der Verabschiedung eines Informationsfreiheitsgesetzes im Jahr 2008 besteht in Rheinland-Pfalz immer noch kein uneingeschränkter Zugang zu Informationen zu staatlichem Handeln. Auch dies wollen wir verändern, um dadurch Bürgerbeteiligung zu ermöglichen. Link zum Original
  29. Weitere Beteiligungsrechte werden auf allen Ebenen verankert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen weitere Beteiligungsrechte auf allen Ebenen verankern und ein lebendiges Einmischen fördern. Link zum Original
  30. Die Politik öffnet sich stärker für Beteiligungsformen wie Bürgerhaushalt, Mediationsverfahren, Dialogforen, Schlichtungs- und Fachgespräche.

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    Wortlaut im Programm
    Die Politik muss sich stärker modernen, transparenten Beteiligungsformen wie dem kommunalen Bürgerhaushalt, Mediationsverfahren, Dialogforen, Schlichtungs- und Fachgesprächen öffnen. Link zum Original
  31. Die Kosten einer Maßnahme sind kein Kriterium für die Zulässigkeit eines Bürger- oder Volksbegehrens.

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    Wortlaut im Programm
    Die Frage nach den Kosten einer Maßnahme darf kein Kriterium für die Zulässigkeit eines Bürger- oder Volksbegehrens sein. Link zum Original
  32. Möglichst viele Menschen werden an Konzepten und Entscheidungen beteiligt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen möglichst viele Menschen an Konzepten und Entscheidungen beteiligen! Link zum Original
  33. Das Unterschriftenquorum für kommunale Bürgerbegehren wird auf sieben Prozent gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    Um Demokratie und Beteiligung zu stärken, wollen wir das Unterschriftenquorum von kommunalen Bürgerbegehren auf sieben Prozent und die Obergrenzen auf sieben- bis zehntausend Einwohnerinnen und Einwohner je nach Größe der Kommune absenken. Link zum Original
  34. Die Obergrenzen für kommunale Bürgerbegehren werden je nach Kommunengröße auf sieben- bis zehntausend Einwohner gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    Um Demokratie und Beteiligung zu stärken, wollen wir das Unterschriftenquorum von kommunalen Bürgerbegehren auf sieben Prozent und die Obergrenzen auf sieben- bis zehntausend Einwohnerinnen und Einwohner je nach Größe der Kommune absenken. Link zum Original
  35. Für landesweite Volksbegehren wird die freie Unterschriftensammlung eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern die freie Unterschriftensammlung für landesweite Volksbegehren bei einer gleichzeitigen Senkung der Unterschriftenhürde für Volksbegehren auf drei Prozent der Stimmberechtigten. Link zum Original
  36. Die Unterschriftenhürde für Volksbegehren wird auf drei Prozent der Stimmberechtigten gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern die freie Unterschriftensammlung für landesweite Volksbegehren bei einer gleichzeitigen Senkung der Unterschriftenhürde für Volksbegehren auf drei Prozent der Stimmberechtigten. Link zum Original
  37. Die Eintragungsfrist für Volksbegehren wird auf sechs Monate verlängert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Eintragungsfrist für Volksbegehren wollen wir auf sechs Monate verlängern. Link zum Original
  38. Finanzwirksame Volksbegehren werden zugelassen, Volksbegehren über das Haushaltsgesetz bleiben ausgeschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Finanzwirksame Volksbegehren wollen wir ausdrücklich zulassen – ausgeschlossen sind allerdings Volksbegehren über das Haushaltsgesetz. Link zum Original
  39. Das Erfordernis von Kostendeckungsvorschlägen bei landesweiten Volksentscheiden wird gestrichen.

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    Wortlaut im Programm
    Kostendeckungsvorschläge bei landesweiten Volksentscheiden wollen wir genauso streichen wie die Themenbindung bei Bürgerentscheiden. Link zum Original
  40. Die Themenbindung bei Bürgerentscheiden wird gestrichen.

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    Wortlaut im Programm
    Kostendeckungsvorschläge bei landesweiten Volksentscheiden wollen wir genauso streichen wie die Themenbindung bei Bürgerentscheiden. Link zum Original
  41. Behördentexte werden klar und verständlich statt in Behördensprache formuliert.

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    Wortlaut im Programm
    Bürgernähe und Transparenz wollen wir stärken, indem Texte klar und verständlich formuliert werden statt in unverständlicher Behördensprache und in allen öffentlichen und virtuellen Räumen in Rheinland-Pfalz Barrierefreiheit herrscht. Link zum Original
  42. In allen öffentlichen und virtuellen Räumen in Rheinland-Pfalz wird Barrierefreiheit hergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Bürgernähe und Transparenz wollen wir stärken, indem Texte klar und verständlich formuliert werden statt in unverständlicher Behördensprache und in allen öffentlichen und virtuellen Räumen in Rheinland-Pfalz Barrierefreiheit herrscht. Link zum Original
  43. Das Petitionsrecht wird als Form aktiver Beteiligung weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, das Petitionsrecht als wichtige Form der aktiven Beteiligung weiter zu entwickeln. Dazu wollen wir u.a. die Möglichkeit von öffentlichen Petitionen schaffen, bei denen die Bürgerinnen und Bürger online eine bestehende Petition mitzeichnen können. Link zum Original
  44. Öffentliche Petitionen, die online mitgezeichnet werden können, werden eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 93 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, das Petitionsrecht als wichtige Form der aktiven Beteiligung weiter zu entwickeln. Dazu wollen wir u.a. die Möglichkeit von öffentlichen Petitionen schaffen, bei denen die Bürgerinnen und Bürger online eine bestehende Petition mitzeichnen können. Link zum Original
  45. Das aktive Wahlalter bei Landtags- und Kommunalwahlen wird auf 16 Jahre gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE wollen eine Senkung des aktiven Wahlalters auf 16 Jahre bei Landtags- und Kommunalwahlen durchsetzen. Link zum Original
  46. Die digitale Bürgerbeteiligung in Rheinland-Pfalz wird ausgebaut und weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 93 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE wollen die Möglichkeiten digitaler Bürgerbeteiligung in Rheinland-Pfalz ausbauen und weiter entwickeln. Link zum Original
  47. Für Bürgerbegehren und Volksabstimmungen werden digitale Unterschriftensammlungen ermöglicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 93 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Sinne direktdemokratischer Ideale treten wir ein für digitale Unterschriftensammlungen für Bürgerbegehren und Volksabstimmungen. Link zum Original
  48. Im Rahmen der Kommunalreform wird eine Verwaltungsreform durchgeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 94 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE treten für eine bürgerorientierte und effiziente Kommunalreform ein, die Rheinland-Pfalz weiterbringt. Die kommunale Ebene muss gestärkt werden. Zukunftsfähigkeit, Transparenz und demokratische und soziale Teilhabe sind dabei unsere Leitlinien. Dafür sind sowohl eine Gebiets- als auch eine Verwaltungsreform notwendig. Link zum Original
  49. Doppelstrukturen in der Verwaltung werden abgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 94 ·

    Wortlaut im Programm
    Doppelstrukturen sind abzubauen. Link zum Original
  50. Dienstleistungen der Verwaltungen werden auch ortsnah angeboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 96 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen soziale Teilhabegerechtigkeit vor Ort verwirklichen. Dafür sollen die Dienstleistungen der Verwaltungen auch ortsnah angeboten werden. Link zum Original
  51. Die Verwaltungen sind mit dem öffentlichen Personennahverkehr erreichbar.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 96 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Verwaltungen müssen mit dem Öffentlichen Personennahverkehr erreichbar sein und barrierefrei genutzt werden können. Link zum Original
  52. Die Verwaltungen sind barrierefrei nutzbar.

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    Wortlaut im Programm
    Die Verwaltungen müssen mit dem Öffentlichen Personennahverkehr erreichbar sein und barrierefrei genutzt werden können. Link zum Original
  53. Aufsuchende Verwaltung gibt es flächendeckend.

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    Wortlaut im Programm
    Die Möglichkeit der aufsuchenden Verwaltung soll es flächendeckend geben. Link zum Original
  54. Jeder Kontakt zwischen Bürgern und kommunaler Verwaltung läuft künftig an einer einheitlichen Stelle zusammen.

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    Wortlaut im Programm
    Jeder Kontakt zwischen Bürgerinnen und Bürger und der kommunalen Verwaltung soll zukünftig an einer einheitlichen Stelle zusammenlaufen. Link zum Original
  55. Personalausweis, Kfz-Zulassung und Gewerbeanmeldung lassen sich mit einem Behördenbesuch beantragen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 96 ·

    Wortlaut im Programm
    Beispielsweise sollen der Personalausweis, die Kfz-Zulassung und die Gewerbeanmeldung mit einem Behördenbesuch beantragt werden können. Link zum Original
  56. Es wird eine Stelle einer oder eines Beauftragten für Information eingeführt, an die sich Bürger wenden können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 97 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen deshalb die Stelle einer Beauftragten oder eines Beauftragten für Information einführen, an die sich Bürgerinnen und Bürger wenden können. Link zum Original
  57. Die Stelle der oder des Informationsbeauftragten wird beim Landesbeauftragten für Datenschutz angesiedelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 97 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Stelle soll beim Landesbeauftragten für Datenschutz angesiedelt sein. Link zum Original
  58. Die Informationsgesetze des Landes werden zusammengeführt und vereinfacht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die rheinland-pfälzischen Informationsgesetze zusammenführen und vereinfachen, um den Bürgerinnen und Bürgern einen wirklichen und umfassenden Rechtsanspruch auf Informationen von Landes- und Kommunalbehörden zu gewähren. Link zum Original
  59. Bürger erhalten einen umfassenden Rechtsanspruch auf Informationen von Landes- und Kommunalbehörden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 97 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die rheinland-pfälzischen Informationsgesetze zusammenführen und vereinfachen, um den Bürgerinnen und Bürgern einen wirklichen und umfassenden Rechtsanspruch auf Informationen von Landes- und Kommunalbehörden zu gewähren. Link zum Original
  60. Die Landesverwaltung wird in ihrer Aufgabenerfüllung zukunftsfähig gemacht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 97 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Landesverwaltung in ihrer Aufgabenerfüllung fit machen für die Zukunft. Link zum Original
  61. Gemeinsam mit den Personalvertretungen werden Entwicklungspläne für die Landesverwaltung beraten und festgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu wollen wir gemeinsam mit den Personalvertretungen und -räten zielgerichtet Entwicklungspläne beraten und festlegen, die die Herausforderungen der kommenden Jahre und dafür bestehende Lösungsmöglichkeiten aufzeigen sollen. Link zum Original
  62. Für die Landesverwaltung wird eine kritische Aufgabenanalyse vorgenommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 97 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine kritische Aufgabenanalyse vornehmen und die bestehenden Verwaltungsstrukturen in Rheinland-Pfalz überprüfen. Link zum Original
  63. Die bestehenden Verwaltungsstrukturen des Landes werden überprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 97 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine kritische Aufgabenanalyse vornehmen und die bestehenden Verwaltungsstrukturen in Rheinland-Pfalz überprüfen. Link zum Original
  64. Der hohe Standard der Verwaltungsausbildung wird erhalten und ausgebaut, unter anderem durch Überprüfung und Fortentwicklung der Weiterbildungsmöglichkeiten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 97 ·

    Wortlaut im Programm
    den hohen Ausbildungsstandard der Verwaltungsausbildung in Rheinland-Pfalz erhalten und weiter ausbauen. Dazu streben wir unter anderem eine Überprüfung und Fortentwicklung der Weiterbildungsmöglichkeiten an. Link zum Original
  65. Für spezifische Aufgabenbereiche der Landesverwaltung werden gesonderte Einstiegs- und Ausbildungsprogramme angeboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 97 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen für spezifische Aufgabenbereiche im Bereich der Landesverwaltung gesonderte Einstiegs- und Ausbildungsprogramme anbieten und streben so eine Öffnung für fachlich besonders geeignete Absolventinnen und Absolventen an. Link zum Original
  66. Ein Paritätsgesetz für Kommunalwahlen mit gleicher Beteiligung von Frauen und Männern auf den Wahllisten wird verfassungsrechtlich geprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 101 ·

    Wortlaut im Programm
    Zusätzlich werden wir die Möglichkeit eines Paritätsgesetzes für die Kommunalwahlen verfassungsrechtlich prüfen lassen, das eine gleiche Beteiligung von Männern und Frauen auf den Wahllisten vorschreibt. Link zum Original
  67. In Parlamenten und kommunalen Räten gibt es keine Zusammenarbeit mit rassistischen Parteien.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 106 ·

    Wortlaut im Programm
    In demokratischen Parlamenten und kommunalen Räten darf es keine Zusammenarbeit mit rassistischen Parteien geben. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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