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Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 25.04.2027 · Entwurf, noch nicht beschlossen · Original

Das Programm enthält 18 Forderungen zum Schwerpunkt „Schulstruktur“, von 314 zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“. Das Politikfeld ist groß, deshalb stehen seine Schwerpunkte auf eigenen Seiten.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 18
Schulstruktur 18
  1. Schulen sollen eigene Wege gehen und passende Profile entwickeln können.

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    Wortlaut im Programm
    Schulen sollen ihren eigenen Weg gestalten und Profile entwickeln, die zu ihren Schüler*innen, ihren T eams und ihrem Umfeld passen. Link zum Original
  2. Schulen sollen Neues erproben und Konzepte ändern dürfen, wenn sie sich nicht bewähren.

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    Wortlaut im Programm
    Schulen sollen Neues erproben, aus Erfahrungen lernen und Konzepte verändern dürfen, wenn sie sich im Alltag nicht bewähren. Link zum Original
  3. Die Vielfalt von Schulkonzepten soll sichtbar gemacht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Vielfalt von Schulkonzepten erleben wir als Stärke, die wir sichtbar machen wollen. Link zum Original
  4. Das Schulsystem mit seinen Bildungsgängen soll übersichtlicher werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das Schulsystem mit seinen Bildungsgängen übersichtlicher gestalten und die Durchlässigkeit zwischen ihnen verbessern. Link zum Original
  5. Die Durchlässigkeit zwischen den Bildungsgängen soll verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das Schulsystem mit seinen Bildungsgängen übersichtlicher gestalten und die Durchlässigkeit zwischen ihnen verbessern. Link zum Original
  6. Die Strukturen im Schulsystem werden verschlankt, wo es pädagogisch sinnvoll ist.

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    Wortlaut im Programm
    Die Strukturen im Schulsystem verschlanken wir dort, wo es pädagogisch sinnvoll ist. Link zum Original
  7. Einzelschulen erhalten mehr Verantwortung für ihr eigenes Budget.

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    Wortlaut im Programm
    Einzelschulen erhalten mehr Verantwortung für ihr eigenes Budget. Link zum Original
  8. Grundschulen mit hohem Sozialindex sollen die Grundschulzeit flexibel auf fünf statt vier Jahre verteilen können.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört auch, dass Grundschulen mit hohem Sozialindex die Schulzeit flexibel auf fünf statt vier Jahre verteilen können, wenn das dem Lerntempo der Kinder entspricht. Link zum Original
  9. Die Zusammenarbeit von Schulen, Schulträgern, Schulaufsicht und Land soll neu geordnet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir die Zusammenarbeit von Schulen, Schulträgern, Schulaufsicht und Land neu ordnen und Abläufe vereinfachen. Link zum Original
  10. Die Abläufe der Schulsteuerung sollen vereinfacht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir die Zusammenarbeit von Schulen, Schulträgern, Schulaufsicht und Land neu ordnen und Abläufe vereinfachen. Link zum Original
  11. Schulen sollen mehr Möglichkeiten erhalten, mit den Kommunen Lösungen für ihre Lernorte in der Region zu entwickeln.

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    Wortlaut im Programm
    Schulen sollen mehr Möglichkeiten erhalten, gemeinsam mit den Kommunen passende Lösungen für ihre Lernorte in der Region zu entwickeln. Link zum Original
  12. Einzelne Schulen erhalten mehr Entscheidungsspielraum.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei geben wir den einzelnen Schulen mehr Entscheidungsspielraum. Link zum Original
  13. Schulformbezogene Lehrpläne werden durch schulstufenbezogene Fachlehrpläne auf Grundlage eines Rahmenlehrplans ersetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir machen Schluss mit der Unübersichtlichkeit aus rund 130 Lehrplänen in NRW: wir ersetzen schulformbezogene durch schulstufenbezogene Fachlehrpläne auf Grundlage eines Rahmenlehrplans, wie es andere Bundesländer bereits vormachen. Link zum Original
  14. Landesweit verbindliche Mindeststandards und darauf aufbauende Kernlehrpläne für das Ende der Primarstufe und der Sekundarstufe I werden festgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Damit trotzdem niemand durchs Raster fällt, legen wir landesweit verbindliche Mindeststandards und darauf aufbauende Kernlehrpläne fest. Sie müssen am Ende der Primarstufe und der Sekundarstufe I erreicht sein, überprüft durch regelmäßige Tests und Monitoring, verantwortet von den einzelnen Schulen gemeinsam mit der Schulaufsicht. Link zum Original
  15. Das Erreichen der Mindeststandards wird durch regelmäßige Tests und Monitoring überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Damit trotzdem niemand durchs Raster fällt, legen wir landesweit verbindliche Mindeststandards und darauf aufbauende Kernlehrpläne fest. Sie müssen am Ende der Primarstufe und der Sekundarstufe I erreicht sein, überprüft durch regelmäßige Tests und Monitoring, verantwortet von den einzelnen Schulen gemeinsam mit der Schulaufsicht. Link zum Original
  16. In der Sekundarstufe I werden individualisierte Formen von Klassenarbeiten und mündlichen Prüfungen ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    In der Sekundarstufe I ermöglichen wir individualisierte Formen von Klassenarbeiten und mündlichen Prüfungen. Link zum Original
  17. Schulen sollen eigenständig über den Einsatz von Personal- und Sachmitteln entscheiden können.

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    Wortlaut im Programm
    Schulen sollen flexibel und eigenständig entscheiden können, wie sie Personal- und Sachmittel einsetzen. Link zum Original
  18. Das Modell der PRIMUS-Schulen mit längerem gemeinsamen Lernen von der Primarstufe bis zur Sekundarstufe I wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Das Modell der PRIMUS-Schulen mit längerem gemeinsamen Lernen von der Primarstufe bis zur Sekundarstufe I bauen wir aus. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
  • Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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