Grüne NW · Programm zur Landtagswahl 2027 (Entwurf, Kapitelanträge WP-01 bis WP-06)
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 25.04.2027 · Entwurf, noch nicht beschlossen · Original
Das Programm enthält 127 von 1.823 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“, die meisten zum Schwerpunkt „Klimaanpassung“ (22).
- 127Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 112Seiten im Original
- 2027Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 127
Klimaanpassung 22
Bei Erhalt und Ausbau der Infrastruktur, etwa bei Wasserstraßen, Hochwasserschutz, Wasserversorgung, Energie und Verkehr, werden Klimarisiken berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Deshalb berücksichtigen wir Klimarisiken beim Erhalt und Ausbau unserer Infrastruktur: bei Wasserstraßen, beim Bau von Hochwasser- und Starkregenschutz, bei der Wasserverfügbarkeit sowie Energie- und Verkehrsinfrastruktur. Link zum Original
Wo einkommensschwache Menschen stärker von Hitze und Wetterextremen betroffen sind, sollen mehr Abkühlung, Schatten und Schutz entstehen.
Wortlaut im Programm
Besonders dort, wo Menschen mit wenig Geld stärker von Hitze und Wetterextremen betroffen sind, schaffen wir mehr Abkühlung, Schatten und Schutz. Link zum Original
Der Klimawandel soll begrenzt und zugleich mit kühlen Innenstädten, sicheren Kellern und starkregenfesten Straßen vorgesorgt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb den Klimawandel begrenzen und gleichzeitig vorsorgen: mit kühlen Innenstädten, sicheren Kellern und Straßen, die Starkregen aushalten. Link zum Original
Klimaanpassung gilt als Frage der Gerechtigkeit.
Wortlaut im Programm
Klimaanpassung ist für uns eine Frage der Gerechtigkeit. Link zum Original
Klimaanpassung wird bei Planungen und Investitionen verbindlich berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Klimaanpassung soll bei Planungen und Investitionen verbindlich berücksichtigt werden. Link zum Original
Für die Berücksichtigung der Klimafolgen in Planungen werden klare Standards und Zuständigkeiten in Stadt-, Verkehrs-, Regional- und Bauleitplanung sowie im Gewässer- und Naturschutz festgelegt.
Wortlaut im Programm
So werden überall im Land bei allen Planungen die extremen Folgen des Klimawandels in Form von Starkregen, Hochwasser, Dürre und Hitze heute schon und in Zukunft berücksichtigt. Dafür braucht es klare Standards und Zuständigkeiten in Stadt-, Verkehrs-, Regional- und Bauleitplanung sowie im Gewässer- und Naturschutz. Link zum Original
Konkrete Klimaanpassungsmaßnahmen wie Begrünung, Hitzeschutz und resiliente Quartiersentwicklung werden flächendeckend umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Umsetzung konkreter Maßnahmen für Klimaanpassungen, wie Investitionen in Begrünung, Hitzeschutz und resiliente Quartiersentwicklung, treiben wir flächendeckend voran und sichern sie durch verlässliche Finanzierung von Land und Bund ab. Link zum Original
Klimaanpassungsmaßnahmen werden durch eine verlässliche Finanzierung von Land und Bund abgesichert.
Wortlaut im Programm
Die Umsetzung konkreter Maßnahmen für Klimaanpassungen, wie Investitionen in Begrünung, Hitzeschutz und resiliente Quartiersentwicklung, treiben wir flächendeckend voran und sichern sie durch verlässliche Finanzierung von Land und Bund ab. Link zum Original
Nordrhein-Westfalen soll besser auf Hitze vorbereitet werden.
Wortlaut im Programm
Wir müssen NRW besser auf Hitze vorbereiten. Link zum Original
Der Grünflächenanteil wird im Zuge der EU-Wiederherstellungsverordnung erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Grünflächenanteil im Zuge der EU- Wiederherstellungsverordnung erhöhen. Link zum Original
Stadtgrün wird konsequent ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Stadtgrün konsequent ausbauen. Link zum Original
In Städten werden mehr Bäume und Schatten geschaffen und weniger Flächen versiegelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Stadtgrün konsequent ausbauen. Dazu gehören mehr Grün und Schatten, weniger versiegelte Flächen, mehr Bäume und eine vielfältige, möglichst naturnahe Begrünung, die zugleich Lebensräume für Tiere und Pflanzen schafft sowie eine konsequente Umsetzung des Schwammstadt- Prinzips. Link zum Original
Stadtgrün wird möglichst naturnah und vielfältig gestaltet, sodass es Lebensräume für Tiere und Pflanzen schafft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Stadtgrün konsequent ausbauen. Dazu gehören mehr Grün und Schatten, weniger versiegelte Flächen, mehr Bäume und eine vielfältige, möglichst naturnahe Begrünung, die zugleich Lebensräume für Tiere und Pflanzen schafft sowie eine konsequente Umsetzung des Schwammstadt- Prinzips. Link zum Original
Das Schwammstadt-Prinzip wird konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Stadtgrün konsequent ausbauen. Dazu gehören mehr Grün und Schatten, weniger versiegelte Flächen, mehr Bäume und eine vielfältige, möglichst naturnahe Begrünung, die zugleich Lebensräume für Tiere und Pflanzen schafft sowie eine konsequente Umsetzung des Schwammstadt- Prinzips. Link zum Original
Regenwasser soll vor Ort versickern, zurückgehalten und für Trockenzeiten gespeichert werden.
Wortlaut im Programm
Regenwasser soll vor Ort versickern, zurückgehalten und gespeichert werden und so auch für Trockenzeiten zur Verfügung stehen. Link zum Original
Mehr Versickerungs- und Rückhalteflächen, begrünte Dächer und Flächen zur Wasseraufnahme bei Starkregen werden geschaffen und gefördert.
Wortlaut im Programm
Dafür schaffen und fördern wir mehr Versickerungs- und Rückhalteflächen, begrünte Dächer und Flächen, die bei Starkregen zusätzlich Wasser aufnehmen können. Link zum Original
Städte und Dörfer sollen kühl, schattig und grün sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen kühle, schattige und grüne Städte und Dörfer. Link zum Original
In den nächsten zehn Jahren sollen eine Million Bäume gepflanzt werden.
Wortlaut im Programm
Als Ziel setzen wir uns 10.000 Hektar Entsiegelung landesweit und 1.000.000 Bäume in den nächsten 10 Jahren. Link zum Original
Klimaanpassung wird bei landesgeförderten Investitionen von Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen bis zum Nahverkehr konsequent berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Deshalb sorgen wir dafür, dass Klimaanpassung bei landesgeförderten Investitionen konsequent berücksichtigt wird – von Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen bis zum öffentlichen Nahverkehr. Link zum Original
Hitzeschutzmaßnahmen werden durch aufsuchende, mehrsprachige Informationsangebote ergänzt.
Wortlaut im Programm
Hitzeschutzmaßnahmen müssen zudem durch aufsuchende, mehrsprachige Informationsangebote ergänzt werden, damit Schutzwissen wirklich bei den Menschen ankommt, die es am dringendsten brauchen. Link zum Original
Perspektivisch sollen alle Schulhöfe in NRW entsiegelt und klimaangepasst gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Auch den Hitzeschutz an Schulen treiben wir weiter voran: Unser Programm “Coole Schulhöfe” zur klimaangepassten Gestaltung von 1.000 Schulhöfen setzen wir fort und entwickeln es mit dem Ziel weiter, perspektivisch alle Schulhöfe in NRW zu entsiegeln und klimaangepasst zu gestalten. Link zum Original
Klimaanpassung und Energieeffizienz werden fester Bestandteil jeder Sanierung und jedes Neubaus von Sportstätten.
Wortlaut im Programm
Klimaanpassung und Energieeffizienz werden fester Bestandteil jeder Sanierungs- und Neubaumaßnahme: Begrünung und Verschattung von Sportflächen reduzieren Wärmeinseln und schützen die Gesundheit der Nutzer*innen, energieeffiziente Sportstätten senken Betriebskosten und Emissionen zugleich. Link zum Original
Kreislaufwirtschaft 15
Rohstoffe aus Produkten, Gebäuden und Anlagen sollen möglichst lange genutzt und zurückgewonnen werden.
Wortlaut im Programm
Rohstoffe, die bereits in unseren Produkten, Gebäuden und Anlagen stecken, müssen wir möglichst lange nutzen und zurückgewinnen. Link zum Original
Zirkuläre Netzwerke sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zirkuläre Netzwerke fördern: Link zum Original
Der Wandel zur Kreislaufwirtschaft soll der Abfallhierarchie folgen.
Wortlaut im Programm
Der Wandel hin zu einer Kreislaufwirtschaft muss der sogenannten “Abfallhierarchie” folgen. Link zum Original
Abfälle sollen vorrangig vermieden und Produkte wiederverwendbar gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Abfälle sind in erster Linie zu vermeiden und Produkte wiederverwendbar zu gestalten. Link zum Original
Sekundärrohstoffe gelten als wertvolle heimische Rohstoffquellen.
Wortlaut im Programm
Sekundärrohstoffe sind für uns keine Abfälle zweiter Klasse, sondern wertvolle heimische Rohstoffquellen. Link zum Original
Recycling, Wiederverwendung und industrielle Kreisläufe werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir fördern Recycling, Wiederverwendung und industrielle Kreisläufe und reduzieren so Importabhängigkeiten. Link zum Original
Rückgewinnung sowie Recycling- und Verarbeitungskapazitäten für kritische Rohstoffe werden in NRW und Europa ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Gerade bei kritischen Rohstoffen bauen wir die Rückgewinnung sowie die dafür nötigen Recycling- und Verarbeitungskapazitäten in NRW und Europa aus. Link zum Original
Bei öffentlichen Beschaffungen und Bauvorhaben sollen gleichwertige Recycling- und Sekundärmaterialien bevorzugt werden.
Wortlaut im Programm
Der Staat schafft dabei selbst Nachfrage: Bei öffentlichen Beschaffungen und Bauvorhaben sollen qualitativ gleichwertige Recycling- und Sekundärmaterialien bevorzugt werden. Link zum Original
Rechtliche und praktische Hemmnisse für qualitätsgesicherte Sekundärrohstoffe werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Rechtliche und praktische Hemmnisse für qualitätsgesicherte Sekundärrohstoffe bauen wir ab, damit diese einfach und rechtssicher wieder als Rohstoffe eingesetzt und gehandelt werden können. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine wirksame Rücknahmepflicht des Handels für Batterien und Akkus gefordert.
Wortlaut im Programm
Batterien und Akkus gehören nicht in den Hausmüll: Falsch entsorgte Lithium- Batterien oder E-Zigaretten führen immer wieder zu Bränden in Müllfahrzeugen oder Recyclinganlagen und gefährden so Beschäftigte und verursachen hohe Schäden. Wir setzen uns deshalb auf Bundesebene für eine wirksame Rücknahmepflicht des Handels und ein Pfandsystem ein, das einen starken Anreiz zur Rückgabe schafft. Link zum Original
Auf Bundesebene wird ein Pfandsystem für Batterien und Akkus gefordert.
Wortlaut im Programm
Batterien und Akkus gehören nicht in den Hausmüll: Falsch entsorgte Lithium- Batterien oder E-Zigaretten führen immer wieder zu Bränden in Müllfahrzeugen oder Recyclinganlagen und gefährden so Beschäftigte und verursachen hohe Schäden. Wir setzen uns deshalb auf Bundesebene für eine wirksame Rücknahmepflicht des Handels und ein Pfandsystem ein, das einen starken Anreiz zur Rückgabe schafft. Link zum Original
Auch für den Onlinehandel soll es klare Regeln zur Rücknahme und Entsorgung von Batterien und Akkus geben.
Wortlaut im Programm
Auch beim Onlinehandel braucht es klare Regeln, damit Batterien und Akkus zuverlässig zurückgenommen und fachgerecht entsorgt werden. Link zum Original
Gemeinsam mit kommunalen und privaten Entsorgungsbetrieben wird eine neue Offensive für die Kreislaufwirtschaft gestartet.
Wortlaut im Programm
Deshalb brauchen wir in NRW gemeinsam mit den kommunalen und privaten Entsorgungsbetrieben eine neue Offensive für die Kreislaufwirtschaft in allen Bereichen. Link zum Original
Wiederverwendbare oder recycelbare Abfälle sollen als Rohstoff im Kreislauf bleiben.
Wortlaut im Programm
Egal ob Papier, Bauschutt, Bioabfall, Kunststoff oder Elektronikschrott: Was wiederverwendet oder recycelt werden kann, soll als Rohstoff im Kreislauf bleiben. Link zum Original
Bei öffentlich finanziertem Neubau, Ausbau oder Sanierung von Gebäuden und Infrastruktur werden Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz von Anfang an berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Wo öffentliche Mittel in Neubau, Ausbau oder Sanierung von Gebäuden und Infrastruktur fließen, denken wir Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz von Anfang an mit. Link zum Original
Klimaziele 11
NRW soll einen klaren, ambitionierten und pragmatischen Pfad zur Klimaneutralität verfolgen.
Wortlaut im Programm
NRW muss unabhängig und handlungsfähig sein. Dazu gehört ein klarer Pfad zur Klimaneutralität, der ambitioniert im Ziel und pragmatisch im Weg ist. Link zum Original
Das Pariser Klimaabkommen und sein Ziel, die Erderwärmung möglichst auf 1,5 Grad zu begrenzen, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns klar zum Pariser Klimaabkommen und seinem Ziel, die Erderwärmung möglichst auf 1,5 Grad zu begrenzen. Link zum Original
NRW soll spätestens 2045 klimaneutral sein.
Wortlaut im Programm
NRW übernimmt seinen Teil der globalen Verantwortung: Unser Ziel ist ein klimaneutrales NRW spätestens im Jahr 2045. Link zum Original
Das Klimaschutzgesetz soll um verbindliche Sektorziele für 2035 und 2040 ergänzt werden.
Wortlaut im Programm
Diesen Weg werden wir entschlossen weitergehen und entwickeln dafür das Klimaschutzgesetz weiter, indem wir verbindliche Sektorziele für die Jahre 2035 und 2040 und klare Reduktionspfade für alle Ministerien festlegen. Link zum Original
Im Klimaschutzgesetz sollen klare Reduktionspfade für alle Ministerien festgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Diesen Weg werden wir entschlossen weitergehen und entwickeln dafür das Klimaschutzgesetz weiter, indem wir verbindliche Sektorziele für die Jahre 2035 und 2040 und klare Reduktionspfade für alle Ministerien festlegen. Link zum Original
Für eine klimaneutrale Landesverwaltung soll es eine eigene Strategie geben.
Wortlaut im Programm
Mit ambitionierten Maßnahmen wie der bereits umgesetzten Solarpflicht, einer Strategie für eine klimaneutrale Landesverwaltung, einem CO2-Schattenpreis und verlässlichen Investitionen bringen wir NRW Schritt für Schritt auf den Weg zur Klimaneutralität. Link zum Original
Der CO2-Ausstoß soll so weit wie möglich reduziert und künftig vermieden werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den CO2-Ausstoß so weit wie möglich reduzieren und zukünftig vermeiden. Link zum Original
Die Hochschulen sollen klimaneutral werden.
Wortlaut im Programm
Mit den Hochschulen als Orten gesellschaftlicher Verantwortung gehen wir konsequent den Weg zur Klimaneutralität. Link zum Original
Über die Kommunale Haushaltsverordnung wird die Nutzung klimaschädlicher Technologien in den Kommunen zeitlich stärker begrenzt.
Wortlaut im Programm
Wir entwickeln die Kommunale Haushaltsverordnung (KomHVO) weiter, um nachhaltige Investitionen in Kreislaufwirtschaft, Energieeffizienz, CO2-Reduktion und soziale Standards gezielt zu fördern und die Nutzung klimaschädlicher Technologien zeitlich stärker zu begrenzen. Link zum Original
Die Landesverwaltung soll bis 2030 bei Bau und Beschaffung klimaneutral werden.
Wortlaut im Programm
Das Ziel der klimaneutralen Landesverwaltung bis 2030 verfolgen wir bei Bau und Beschaffung weiter konsequent. Link zum Original
NRW soll die erste klimaneutrale Industrieregion werden.
Wortlaut im Programm
Als industriestarkes Herzstück Europas will NRW dabei zur ersten klimaneutralen Industrieregion werden, mit gezielter Unterstützung für die Stahlindustrie beim Einstieg in Wasserstoff, die Chemieindustrie bei klimaneutralen Produktionsverfahren und die Energiewirtschaft beim Umbau von Kohle auf Erneuerbare. Link zum Original
Flächen und Böden 10
Bei der Nachnutzung ehemaliger Tagebauflächen sollen neue Räume für Natur und Erholung entstehen.
Wortlaut im Programm
Auch bei der Nachnutzung ehemaliger Tagebauflächen wollen wir neue Räume für Natur und Erholung und damit neue Lebensqualität für die Menschen vor Ort schaffen. Link zum Original
Öffentliche Flächen werden stärker entsiegelt und Bäume gepflanzt.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir die öffentliche Fläche stärker entsiegeln und Bäume pflanzen. Link zum Original
In den nächsten zehn Jahren sollen landesweit 10.000 Hektar entsiegelt werden.
Wortlaut im Programm
Als Ziel setzen wir uns 10.000 Hektar Entsiegelung landesweit und 1.000.000 Bäume in den nächsten 10 Jahren. Link zum Original
Der ökologische Ausgleich für Eingriffe durch Straßen, Siedlungen und Infrastruktur soll tatsächlich wirken.
Wortlaut im Programm
Wo Straßen, Siedlungen oder andere Infrastruktur in die Natur eingreifen, muss der ökologische Ausgleich tatsächlich wirken. Link zum Original
Für Landesprojekte wird transparent gemacht, wo Ausgleichsflächen liegen und wie sie sich entwickeln.
Wortlaut im Programm
Für Landesprojekte machen wir transparent, wo Ausgleich geschaffen wurde und wie sich diese Flächen entwickeln. Link zum Original
Die Neuversiegelung soll mittelfristig auf netto null sinken.
Wortlaut im Programm
Der Landesentwicklungsplan begrenzt die Neuversiegelung derzeit auf maximal fünf Hektar pro Tag. Unser mittelfristiges Ziel ist Netto-Null. Link zum Original
Vor der Versiegelung neuer Landschaft werden Gewerbe-, Industrie- und andere Brachflächen reaktiviert.
Wortlaut im Programm
Dabei gilt für uns: Bevor Landschaften versiegelt werden, wollen wir bereits genutzte Gewerbe-, Industrie- und andere Brachflächen reaktivieren. Link zum Original
Das Flächenrecycling wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Dafür stärken wir das Flächenrecycling und prüfen, welche weiteren Instrumente den Flächenverbrauch wirksam reduzieren können. Link zum Original
Weitere Instrumente zur Reduzierung des Flächenverbrauchs werden geprüft.
Wortlaut im Programm
Dafür stärken wir das Flächenrecycling und prüfen, welche weiteren Instrumente den Flächenverbrauch wirksam reduzieren können. Link zum Original
Flächen für Retentionsräume, Frischluftschneisen und Kaltluftentstehungsgebiete werden raumplanerisch gesichert und freigehalten.
Wortlaut im Programm
Klimafolgen erfordern, dass wir Flächen für Retentionsräume, Frischluftschneisen und Kaltluftentstehungsgebiete raumplanerisch sichern und von anderen Nutzungen freihalten. Link zum Original
Biodiversität 10
Eine Renaturierungsoffensive für Nordrhein-Westfalen wird gestartet.
Wortlaut im Programm
Deshalb starten wir eine Renaturierungsoffensive für NRW und holen die Natur dort zurück, wo sie verloren gegangen ist. Link zum Original
In Städten werden mehr Lebensräume für Tiere und Pflanzen geschaffen und verbunden.
Wortlaut im Programm
Auch in unseren Städten schaffen und verbinden wir mehr Lebensräume für Tiere und Pflanzen. Link zum Original
Bedrohte Arten sollen zurückgeholt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Artensterben nicht nur bremsen, sondern bedrohte Arten zurückholen. Link zum Original
Artenhilfsprogramme werden zu einem Programm „Arten-Comeback NRW“ ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Deshalb bauen wir erfolgreiche Artenhilfsprogramme zu einem „Arten- Comeback NRW“ aus. Link zum Original
Für Arten mit besonderer Landesverantwortung werden Lebensräume verbessert und Wanderkorridore gesichert.
Wortlaut im Programm
Für Arten, für deren Erhalt NRW eine besondere Verantwortung trägt, verbessern wir gezielt Lebensräume, sichern Wanderkorridore und unterstützen dort, wo nötig, Nachzucht und Wiederansiedlung. Link zum Original
Nachzucht und Wiederansiedlung solcher Arten werden wo nötig unterstützt.
Wortlaut im Programm
Für Arten, für deren Erhalt NRW eine besondere Verantwortung trägt, verbessern wir gezielt Lebensräume, sichern Wanderkorridore und unterstützen dort, wo nötig, Nachzucht und Wiederansiedlung. Link zum Original
Die Einzelberichte zu Biotoptypen und Artengruppen werden in einem Naturzustandsbericht zusammengeführt.
Wortlaut im Programm
Die Vielzahl der bisherigen Einzelberichte zu Biotoptypen und Artengruppen wollen wir in einem Naturzustandsbericht zusammenführen, um aufzuzeigen wie sich Artenvielfalt, Wälder, Moore, Gewässer und Biotopverbunde entwickeln. Link zum Original
Die Biodiversitätsstrategie des Landes wird umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die kürzlich von der Landesregierung beschlossene, umfassende Biodiversitätsstrategie werden wir umsetzen, um so das Artensterben zu stoppen und die Bestandserholung und Rückkehr von bedrohten Arten nach NRW zu ermöglichen. Link zum Original
Das Netz der Biologischen Stationen wird dauerhaft abgesichert und gestärkt.
Wortlaut im Programm
Deshalb sichern wir das Netz der Biologischen Stationen dauerhaft ab und stärken sie als Partner unserer Renaturierungsoffensive. Link zum Original
Zoos werden in ihren Aufgaben für Artenschutz, Erhaltungszucht, Forschung und Umweltbildung gestärkt.
Wortlaut im Programm
Bei der Weiterentwicklung unserer Zoos stärken wir ihre Aufgaben in Artenschutz, Erhaltungszucht, Forschung und Umweltbildung. Link zum Original
Gewässerschutz 9
Die Trinkwasserversorgung der Menschen hat Vorrang vor dem Wasserbedarf von Rechenzentren.
Wortlaut im Programm
Dabei hat die Versorgung der Menschen mit Trinkwasser für uns immer Vorrang vor dem Wasserbedarf von Rechenzentren. Link zum Original
Wasser soll in der Landschaft gehalten werden.
Wortlaut im Programm
Wasser muss in der Landschaft bleiben. Link zum Original
Natürlicher Wasserrückhalt wird Leitprinzip der Wasserpolitik.
Wortlaut im Programm
Deshalb machen wir den natürlichen Wasserrückhalt zum Leitprinzip unserer Wasserpolitik: Wir entsiegeln Flächen, vernässen Moore, renaturieren Gewässer und geben Flüssen und Bächen wieder mehr Raum. Link zum Original
Gewässer werden renaturiert und Flüsse und Bäche erhalten mehr Raum.
Wortlaut im Programm
Deshalb machen wir den natürlichen Wasserrückhalt zum Leitprinzip unserer Wasserpolitik: Wir entsiegeln Flächen, vernässen Moore, renaturieren Gewässer und geben Flüssen und Bächen wieder mehr Raum. Link zum Original
Das kommunal geführte Wasserbuch über Grundwasserentnahmen wird digital und transparent weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das bei den Kreisen und kreisfreien Städten geführte „Wasserbuch“ über Grundwasserentnahmen digital und transparent weiterentwickeln, um Auswirkungen auf den Wasserhaushalt in Zeiten des Klimawandels abschätzen und wenn nötig gegensteuern zu können. Link zum Original
Das Wasserentnahmeentgelt wird weiterentwickelt und neu ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Die Folgen der Klimakrise erfordern eine Weiterentwicklung und Neuausrichtung des Wasserentnahmentgelts. Link zum Original
Die Einleitung von PFAS in Gewässer wird unterbunden.
Wortlaut im Programm
Wir unterbinden ihre Einleitung, bauen das Monitoring aus und beteiligen die Verursacher konsequent an den Sanierungskosten nach dem Prinzip: Wer verschmutzt, muss auch zahlen. Link zum Original
Das Monitoring von PFAS in Gewässern wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir unterbinden ihre Einleitung, bauen das Monitoring aus und beteiligen die Verursacher konsequent an den Sanierungskosten nach dem Prinzip: Wer verschmutzt, muss auch zahlen. Link zum Original
Die Abwasserreinigung wird schrittweise bedarfsorientiert ausgebaut, um Mikroschadstoffe zu reduzieren.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Abwasserreinigung in NRW Schritt für Schritt bedarfsorientiert ausbauen, um auch die Belastung mit Mikroschadstoffen weiter zu reduzieren. Link zum Original
Schutzgebiete 9
Der Hambacher Wald wird als Wildnis-Entwicklungsgebiet dauerhaft geschützt.
Wortlaut im Programm
Mit der Ausweisung des Hambacher Waldes als Wildnis-Entwicklungsgebiet schützen wir dauerhaft einen besonderen Naturraum. Link zum Original
Lücken im landesweiten Biotopverbund werden geschlossen und wertvolle Lebensräume miteinander verbunden.
Wortlaut im Programm
Deshalb schließen wir gezielt Lücken im landesweiten Biotopverbund und verbinden Wälder, Moore, Flussauen, Wiesen und andere wertvolle Lebensräume. Link zum Original
Der Nationalpark Eifel wird weiter gestärkt.
Wortlaut im Programm
Diese Erfolgsgeschichte wollen wir fortsetzen und den Nationalpark Eifel weiter stärken. Link zum Original
Regional breit getragene Initiativen für einen weiteren Nationalpark werden vom Land unterstützt.
Wortlaut im Programm
Regional breit getragene Initiativen zur Gründung eines weiteren Nationalparks in NRW werden wir von Landesseite unterstützen. Link zum Original
Naturschutzfachlich besonders wertvolle Flächen werden dauerhaft für die Natur gesichert.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus sichern wir naturschutzfachlich besonders wertvolle Flächen in ganz NRW dauerhaft für die Natur. Link zum Original
Wertvolle Naturflächen werden, auch über die NRW-Stiftung, erworben und in einen dauerhaft geschützten Biotopverbund überführt.
Wortlaut im Programm
Um Schutzziele effektiv zu erreichen, wollen wir wertvolle Naturflächen, auch durch die NRW-Stiftung, erwerben und in einem dauerhaft geschützten Biotopverbund sichern überführen. Link zum Original
In Wildnisgebieten und landeseigenen Naturschutzgebieten entstehen Reallabore für ökologische Wiederherstellung und Klimaanpassung.
Wortlaut im Programm
In Wildnisgebieten und landeseigenen Naturschutzgebieten schaffen wir Reallabore, in denen Praxis und Wissenschaft gemeinsam an ökologischer Wiederherstellung und Klimaanpassung arbeiten. Link zum Original
Ersatzgelder werden gezielter für die Aufwertung von Schutzgebieten und das Schließen von Lücken im Biotopverbund eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Ersatzgelder setzen wir gezielter für die Aufwertung bestehender Schutzgebiete und das Schließen von Lücken in unserem Natur-Netz ein. Link zum Original
Pauschale Angelverbote in Naturschutzgebieten werden durch passgenaue, am Schutzzweck orientierte Regelungen ersetzt.
Wortlaut im Programm
Wir überarbeiten die Regelungen zum Angeln in Naturschutzgebieten, sodass statt pauschaler Verbote passgenaue Regelungen im Sinne des Schutzzweckes geschaffen werden. Link zum Original
Hochwasser- und Küstenschutz 6
Das risikobasierte Hochwassermanagement mit Vorrang für den Schutz von Leib und Leben wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Dieses risikobasierte Hochwassermanagement, bei dem der Schutz von Leib und Leben im Vordergrund steht, entwickeln wir konsequent weiter. Link zum Original
Ökologischer Hochwasserschutz durch Gewässer- und Auenrenaturierung ist ebenso wichtig wie technischer.
Wortlaut im Programm
Neben technischem spielt ökologischer Hochwasserschutz eine ebenso große Rolle: Gewässer- und Auenrenaturierung reduzieren Hochwasserspitzen spürbar und schaffen gleichzeitig wertvolle Lebensräume für bedrohte Tiere und Pflanzen. Link zum Original
Hochwasserschutz wird konsequenter entlang ganzer Flusseinzugsgebiete organisiert.
Wortlaut im Programm
Deshalb organisieren wir Hochwasserschutz konsequenter entlang ganzer Flusseinzugsgebiete. Link zum Original
Die Zusammenarbeit im Hochwasserschutz mit Nachbarländern, insbesondere den Niederlanden, wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenarbeit mit unseren Nachbarländern, insbesondere den Niederlanden, bauen wir weiter aus. Link zum Original
Informationen über Hochwasser- und Starkregenrisiken werden leicht zugänglich und verständlich aufbereitet.
Wortlaut im Programm
Informationen über Hochwasser- und Starkregenrisiken machen wir leicht zugänglich und verständlich, damit jede*r erkennen kann, wie gefährdet das eigene Zuhause ist und welche Vorsorge hilft. Link zum Original
Kommunen werden bei Beratung und Vorsorge gegen Starkregen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Kommunen unterstützen wir bei Beratung und Vorsorge vor Ort. Link zum Original
Schadstoffe 5
Verursacher von PFAS-Belastungen werden konsequent an den Sanierungskosten beteiligt.
Wortlaut im Programm
Wir unterbinden ihre Einleitung, bauen das Monitoring aus und beteiligen die Verursacher konsequent an den Sanierungskosten nach dem Prinzip: Wer verschmutzt, muss auch zahlen. Link zum Original
Für PFAS-haltige Alltagsprodukte werden eigene Sammel- und Entsorgungswege geprüft.
Wortlaut im Programm
Für PFAS-haltige Alltagsprodukte wie Bratpfannen oder Regenjacken prüfen wir eigene Sammel- und Entsorgungswege. Link zum Original
Die ab 2030 geltenden strengeren europäischen Grenzwerte für Luftschadstoffe sollen eingehalten werden.
Wortlaut im Programm
Aber darauf wollen wir uns nicht ausruhen: Ab 2030 gelten in Europa deutlich strengere Grenzwerte für Luftschadstoffe. Auch diese wollen wir erreichen und damit besonders Kinder, ältere Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen besser schützen. Link zum Original
Die Luftqualität wird mit Lösungen weiter verbessert, die Gesundheitsschutz, Mobilität und Wirtschaft verbinden.
Wortlaut im Programm
Dafür verbessern wir die Luftqualität weiter – mit Lösungen, die Gesundheitsschutz, Mobilität und eine starke Wirtschaft zusammenbringen. Link zum Original
Niemand soll durch schlechte Luft krank werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist ein NRW, in dem niemand durch schlechte Luft krank wird. Link zum Original
Emissionshandel 3
Das Land soll einen CO2-Schattenpreis anwenden.
Wortlaut im Programm
Mit ambitionierten Maßnahmen wie der bereits umgesetzten Solarpflicht, einer Strategie für eine klimaneutrale Landesverwaltung, einem CO2-Schattenpreis und verlässlichen Investitionen bringen wir NRW Schritt für Schritt auf den Weg zur Klimaneutralität. Link zum Original
Der Europäische Emissionshandel wird als marktbasiertes Klimaschutzinstrument verteidigt.
Wortlaut im Programm
Den Europäischen Emissionshandel verteidigen wir deshalb als marktbasiertes Klimaschutzinstrument und setzen uns für einen wirksamen europäischen CO₂-Grenzausgleich ein, der heimische Unternehmen vor unfairem Wettbewerb durch klimaschädlich produzierte Importe schützt. Link zum Original
Gefordert wird ein wirksamer europäischer CO2-Grenzausgleich zum Schutz vor klimaschädlich produzierten Importen.
Wortlaut im Programm
Den Europäischen Emissionshandel verteidigen wir deshalb als marktbasiertes Klimaschutzinstrument und setzen uns für einen wirksamen europäischen CO₂-Grenzausgleich ein, der heimische Unternehmen vor unfairem Wettbewerb durch klimaschädlich produzierte Importe schützt. Link zum Original
Produkthaltbarkeit 3
Ressourcen sollen effizienter genutzt und Produkte langlebig, reparierbar und recyclingfähig gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Dafür müssen Ressourcen von Anfang an effizienter genutzt, Produkte langlebig, reparierbar und recyclingfähig gestaltet werden. Link zum Original
Ein landesweites Reparaturnetz für Reparaturbetriebe und -initiativen wird aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Reparieren statt Wegwerfen wird für uns zum Prinzip: Wir bauen ein landesweites Reparaturnetz auf, das Reparaturbetriebe und -initiativen sichtbar macht und verbindet, und erweitern Reparaturangebote, damit sich das Reparieren gegenüber dem Neukauf wieder lohnt. Link zum Original
Reparaturangebote werden erweitert, damit sich Reparieren gegenüber dem Neukauf lohnt.
Wortlaut im Programm
Reparieren statt Wegwerfen wird für uns zum Prinzip: Wir bauen ein landesweites Reparaturnetz auf, das Reparaturbetriebe und -initiativen sichtbar macht und verbindet, und erweitern Reparaturangebote, damit sich das Reparieren gegenüber dem Neukauf wieder lohnt. Link zum Original
Wälder und Moore 3
Die Wiedervernässung von Mooren wird fortgesetzt und ab 2027 verstärkt in Projekten umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Deshalb brauchen unsere Moore Widerstandskraft, auch für die nächste Hitzewelle: Wir setzen die begonnene Wiedervernässung fort und gehen ab 2027 verstärkt in die Projektumsetzung. Link zum Original
Die Wiedervernässung wird vor Ort durch gezielte Beratung und passgenaue Förderung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Gezielte Beratung und passgenaue Fördermöglichkeiten helfen den Menschen vor Ort, die Wiedervernässung zum Erfolg zu führen. Link zum Original
Kleine, isolierte Moorflächen werden zu größeren, zusammenhängenden Flächen gebündelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen sie gezielt zu größeren, zusammenhängenden Flächen bündeln, damit Renaturierung wirklich wirkt. Link zum Original
Wildtiermanagement 3
Der Bund soll einheitliche Regeln für ein Nachtfahrverbot von Mährobotern aufstellen.
Wortlaut im Programm
Immer mehr Kommunen schützen nachtaktive Wildtiere wie Igel mit einem Nachtfahrverbot für Mähroboter, daher fordern wir den Bund auf, dafür einheitliche Regeln aufzustellen. Link zum Original
Der Schutz des Wolfs wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Der Wolf gehört wieder zur Artenvielfalt in NRW. Wir sichern seinen Schutz und schaffen zugleich klare, rechtssichere Regeln für den Umgang mit auffälligen Tieren und Konfliktfällen, die insbesondere Weidetierhalter*innen Sicherheit geben. Link zum Original
Für den Umgang mit auffälligen Wölfen und Konfliktfällen werden klare, rechtssichere Regeln geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wolf gehört wieder zur Artenvielfalt in NRW. Wir sichern seinen Schutz und schaffen zugleich klare, rechtssichere Regeln für den Umgang mit auffälligen Tieren und Konfliktfällen, die insbesondere Weidetierhalter*innen Sicherheit geben. Link zum Original
Europäische Klimapolitik 3
Das europäische Ziel der Klimaneutralität bis 2050 soll ambitioniert verfolgt und erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Wir treten entschieden gegen die Abschwächung von Klima-, Umwelt-, Natur- und Menschenrechtsstandards ein und setzen uns dafür ein, dass Europas Ziel, bis 2050 klimaneutral zu sein, ambitioniert verfolgt und tatsächlich erreicht wird. Link zum Original
Ein Green Deal, der ökologische Transformation und soziale Gerechtigkeit verbindet, wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für einen Green Deal, der ökologische Transformation und soziale Gerechtigkeit zusammen denkt, statt sie gegeneinander auszuspielen. Link zum Original
Europa soll bei erneuerbaren Energien und schonendem Ressourcenverbrauch vorangehen.
Wortlaut im Programm
Nur wer auf Erneuerbare Energien und schonenden Ressourcenverbrauch statt auf Kosten von Klima und Natur setzt, sichert sich die wirtschaftlichen Zukunftsmärkte von morgen – deshalb muss Europa hier vorangehen, statt anderen das Feld zu überlassen. Link zum Original
CO2-Abscheidung 2
Für unvermeidbare Prozessemissionen soll die Industrie CO2 abscheiden und nutzen können.
Wortlaut im Programm
Für unvermeidbare, beziehungsweise schwer vermeidbare Prozessemissionen, wollen wir der Industrie Möglichkeiten zur Abscheidung und Nutzung von CO2 eröffnen und die notwendige Transportinfrastruktur weiterentwickeln. Link zum Original
Die Transportinfrastruktur für CO2 soll weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Für unvermeidbare, beziehungsweise schwer vermeidbare Prozessemissionen, wollen wir der Industrie Möglichkeiten zur Abscheidung und Nutzung von CO2 eröffnen und die notwendige Transportinfrastruktur weiterentwickeln. Link zum Original
Internationale Klimapolitik 2
Klimaschutz darf nicht zur bloßen Verlagerung von Emissionen ins Ausland führen.
Wortlaut im Programm
Klimaschutz darf nicht dazu führen, dass Emissionen lediglich ins Ausland verlagert werden. Link zum Original
NRW bringt sich verstärkt in die internationale Under2 Coalition zur Begrenzung der Erderwärmung ein.
Wortlaut im Programm
Auch bei zentralen globalen Herausforderungen wie dem fortschreitenden Klimawandel, zählen wir auf europäische Zusammenarbeit und bringen uns dafür verstärkt in die internationale „Under2 Coalition" ein, die mit regionalen Maßnahmen die Erderwärmung auf unter 2 Grad Celsius begrenzen will. Link zum Original
Weitere Forderungen 11
Ambitionierter Klimaschutz und nachhaltiger Wohlstand sollen in NRW zusammengehen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass ambitionierter Klimaschutz und nachhaltiger Wohlstand zusammengehen: mit einer Industrie, die Zukunft hat, mit Energie, die unabhängig macht, mit Mobilität, die für alle funktioniert. Link zum Original
Klimaschutz wird in allen Politikbereichen von Energie über Industrie, Verkehr und Wohnen bis zur Landwirtschaft mitgedacht.
Wortlaut im Programm
Wir denken Klimaschutz in sämtlichen Politikbereichen mit: von Energie, über Industrie, Verkehr, Wohnen bis zur Landwirtschaft. Link zum Original
Verwaltung, Finanzpolitik und Bildung des Landes werden konsequent am Klimaschutz ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Auch unsere Verwaltung, unsere Finanzpolitik und unsere Bildung richten wir konsequent am Klimaschutz aus. Link zum Original
Nicht Klimaschutz, sondern fehlender Klimaschutz belastet die Wirtschaft.
Wortlaut im Programm
Nicht Klimaschutz belastet die Wirtschaft, sondern kein Klimaschutz. Link zum Original
Bei der Vergabe von Landesmitteln wird ein Klima-Check eingeführt.
Wortlaut im Programm
Bei der Vergabe von Landesmitteln setzen wir auf einen Klima-Check. Link zum Original
Die Verpflichtungen aus der EU-Wiederherstellungsverordnung werden ambitioniert umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die EU-Wiederherstellungsverordnung verpflichtet alle Mitgliedstaaten, bis 2030 wirksame Maßnahmen auf mindestens 20 Prozent der Flächen mit Sanierungsbedarf umzusetzen. Wir wollen diese Verpflichtung ambitioniert vorantreiben. Link zum Original
Es gelten verlässliche und klare Umweltstandards.
Wortlaut im Programm
Wir bauen unnötige Bürokratie ab und sorgen zugleich für verlässliche und klare Umweltstandards. Link zum Original
Ein verbindlicher Teil öffentlicher Investitionen in Baumaßnahmen soll in Klimaschutz, Klimafolgenanpassung und Kreislaufwirtschaft fließen.
Wortlaut im Programm
Ein verbindlicher Teil öffentlicher Investitionen in Baumaßnahmen soll in Klimaschutz, Klimafolgenanpassung und Kreislaufwirtschaft fließen. Link zum Original
Der verbindliche Anteil für Klimaschutz, Klimafolgenanpassung und Kreislaufwirtschaft soll auch in bestehenden Förderprogrammen des Landes stärker verankert werden.
Wortlaut im Programm
Ein verbindlicher Teil öffentlicher Investitionen in Baumaßnahmen soll in Klimaschutz, Klimafolgenanpassung und Kreislaufwirtschaft fließen. Dieses Prinzip wollen wir auch in bestehenden Förderprogrammen des Landes stärker verankern. Link zum Original
Eine Abschwächung von Klima-, Umwelt-, Natur- und Menschenrechtsstandards wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir treten entschieden gegen die Abschwächung von Klima-, Umwelt-, Natur- und Menschenrechtsstandards ein und setzen uns dafür ein, dass Europas Ziel, bis 2050 klimaneutral zu sein, ambitioniert verfolgt und tatsächlich erreicht wird. Link zum Original
Die Nachhaltigkeitsstrategie des Landes NRW wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für einen fairen globalen Handel und die Einhaltung von Umweltschutz und Menschenrechten entlang globaler Lieferketten ein, treten für die Umsetzung der Agenda 2030 ein und treiben die Nachhaltigkeitsstrategie des Landes NRW voran – unterstützt durch gezielte Kampagnen für fairen Handel. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
- Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.