AfD NW · Wahlprogramm zur Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2017
Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2017 · beschlossen 29.01.2017 · Original
Das Programm enthält 12 von 335 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.
- 12Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 51Seiten im Original
- 2017Wahljahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 12
Bürger haben ein Recht auf vollständige und sachliche Berichterstattung.
Wortlaut im Programm
Der Bürger hat ein Recht auf vollständige und sachliche Berichterstattung. Link zum Original
Die Mediengesetze werden geändert, um Betroffene vor Diskreditierung und Diffamierung in Medien zu schützen.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig sind die Betroffenen vor Diskreditierung und Diffamierung zu schützen. Hierzu sind Änderungen der Mediengesetze erforderlich. Link zum Original
Für Betroffene beleidigender oder verleumderischer Berichterstattung werden pauschalierte Schadensersatzansprüche vorgesehen.
Wortlaut im Programm
Bei beleidigender oder verleumderischer Berichterstattung sind pauschalierte Schadensersatzansprüche für die hiervon Betroffenen vorzusehen. Link zum Original
Predigten dürfen nur auf Deutsch gehalten werden.
Wortlaut im Programm
Predigten dürfen nur in Deutsch abgehalten werden und keine verfassungsfeindlichen Botschaften beinhalten. Link zum Original
Predigten dürfen keine verfassungsfeindlichen Botschaften enthalten.
Wortlaut im Programm
Predigten dürfen nur in Deutsch abgehalten werden und keine verfassungsfeindlichen Botschaften beinhalten. Link zum Original
Wer durch verfassungsfeindliche Agitation auffällt, erhält ein Predigtverbot.
Wortlaut im Programm
Wer durch verfassungsfeindliche Agitation auffällt, erhält ein Predigtverbot und wird bei Vorliegen der rechtlichen Voraussetzungen abgeschoben. Link zum Original
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk wird auf seinen Grundversorgungsauftrag zurückgeführt.
Wortlaut im Programm
These 0402: Wir wollen den öffentlich-rechtlichen Rundfunk auf seinen Grundversorgungsauftrag zurückführen. Link zum Original
Die Rundfunkbeiträge werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die Zwangsbeiträge für die Grundversorgung sollen abgeschafft werden. Link zum Original
Die Religionsfreiheit am Arbeitsplatz endet, wo der Betriebsablauf gestört oder Mitarbeiter belästigt werden.
Wortlaut im Programm
Religionsfreiheit muss am Arbeitsplatz ihre Grenzen dort finden, wo der Betriebsablauf gestört oder Mitarbeiter durch die Religionsausübung der anderen belästigt werden. Link zum Original
Die Unternehmensleitung entscheidet, wie viel Religionsausübung im Betrieb möglich ist.
Wortlaut im Programm
Wie viel Religion in einem Betrieb möglich ist, soll zukünftig die Unternehmensleitung entscheiden dürfen. Link zum Original
Die Einschränkung der Religionsausübung am Arbeitsplatz wird gesetzlich und im Grundgesetz verankert.
Wortlaut im Programm
Die freie Religionsausübung ist daher am Arbeitsplatz eingeschränkt; dies muss in Gesetzen und auch im Grundgesetz verankert werden. Link zum Original
Religionsfreiheit umfasst auch das Recht auf ein Leben frei von Religion.
Wortlaut im Programm
Religionsfreiheit bedeutet nicht nur, seine Religion frei ausüben zu können: Sie bedeutet auch, dass jeder Bürger das Recht hat auf ein Leben frei von Religion. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.