CDU · Zuhören. Entscheiden. Handeln.
Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2017 · beschlossen 01.04.2017 · Original
Das Programm enthält 52 von 1.356 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.
- 52Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 120Seiten im Original
- 2017Wahljahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 52
Die Weltanschauung beruht auf einer christlich-jüdisch-abendländischen Wertebasis und ist offen für andere Religionsbekenntnisse und Überzeugungen.
Wortlaut im Programm
eine Weltanschauung, die sich auf das Erbe einer jahrhundertealten christlich -jüdischen-abendländischen Wertebasis gründet, aber zugleich offen ist für Menschen anderer Religionsbekenntnisse und Überzeugungen; Link zum Original
Projekte zur Aufarbeitung der Verfolgung homosexueller Menschen nach dem alten § 175 StGB sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir fördern auch künftig Projekte, die aktiv gegen Diskriminierung jeder Art vorgehen. Dies gilt ausdrücklich auch für Projekte, welche die strafrechtliche Verfolgung homosexueller Menschen nach dem alten § 175 StGB wissenschaftlich und didaktisch aufarbeiten. Link zum Original
Die eigene Religionsfreiheit endet dort, wo Glaube oder Rechte anderer betroffen sind.
Wortlaut im Programm
dass die eigene Religionsfreiheit dort endet, wo der Glaube oder Rechte des Anderen betroffen ist, Link zum Original
Rahmenbedingungen für die Entfaltung kulturellen Lebens sollen gesetzt und verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Rahmenbedingungen setzen und verbessern, in denen sich kulturelles Leben entfalten kann. Link zum Original
An die Kulturpolitik der Jahre 2005 bis 2010 soll mit einem neuen kulturpolitischen Aufbruch angeknüpft werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen an unsere erfolgreiche Kulturpolitik von 2005 -2010 anknüpfen und einen neuerlichen kulturpolitischen Aufbruch wagen. Link zum Original
Der Ausstieg des Landes aus der Denkmalpflege wird rückgängig gemacht.
Wortlaut im Programm
Den skandalösen Ausstieg des Landes aus der Denkmalpflege werden wir rückgängig machen und die Mittel zum kulturellen Substanzerhalt erhöhen. Link zum Original
Die Mittel zum kulturellen Substanzerhalt werden erhöht.
Wortlaut im Programm
Den skandalösen Ausstieg des Landes aus der Denkmalpflege werden wir rückgängig machen und die Mittel zum kulturellen Substanzerhalt erhöhen. Link zum Original
Erhalt und Restaurierung des Kulturerbes sowie die Pflege von Mundarten, Brauchtum und Traditionen sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Der Erhalt unseres Erbes, Restaurierung und stille wissenschaftliche Bearbeitung ist ebenso zu fördern wie die Pflege mündlicher Überlieferungen, Mundarten, Brauchtümer und Traditionen. Link zum Original
Die Zuschüsse für kommunale Theater werden schrittweise angehoben.
Wortlaut im Programm
Die Kommunaltheaterzuschüsse werden wir schrittweise anheben. Link zum Original
Ein neuer Theaterpakt soll Kindern und Jugendlichen kostenlosen Eintritt ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wir streben in einem neuen Theaterpakt kostenlosen Eintritt für Kinder und Jugendliche an. Link zum Original
Die Förderung kultureller Bildung wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Die Förderung von Maßnahmen der kulturellen Bildung werden wir ebenfalls verstärken und dabei die Aufgaben zwischen Kultur und Schule grundlegend neu verteilen. Link zum Original
Die Aufgaben zwischen Kultur und Schule werden grundlegend neu verteilt.
Wortlaut im Programm
Die Förderung von Maßnahmen der kulturellen Bildung werden wir ebenfalls verstärken und dabei die Aufgaben zwischen Kultur und Schule grundlegend neu verteilen. Link zum Original
Programme wie Kulturrucksack und Jedem Kind ein Instrument werden evaluiert und bedarfsgerecht weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Projekte wie den „Kulturrucksack“ oder „Jeki“ (Jedem Kind ein Instrument) werden wir evaluieren und bedarfsgerecht weiterentwickeln. Link zum Original
Öffentliche Museen und Erinnerungsorte sollen für Kinder und Jugendliche freien Eintritt bieten.
Wortlaut im Programm
Für öffentliche Museen und Erinnerungsorte streben wir nach dem Beispiel von Theatern und Opern gleichfalls freien Eintritt für Kinder und Jugendliche an. Link zum Original
Die Bibliotheksförderung einschließlich kirchlicher und freier Büchereien wird besonders im ländlichen Raum massiv aufgestockt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Bibliotheksförderung unter Einschluss der kirchlichen und freien Büchereien insbesondere im ländlichen Raum massiv aufstocken und den Ausbau von Büchereien und anderen Kulturinstituten zu „dritten Orten“ fördern. Link zum Original
Der Ausbau von Büchereien und Kulturinstituten zu dritten Orten wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Bibliotheksförderung unter Einschluss der kirchlichen und freien Büchereien insbesondere im ländlichen Raum massiv aufstocken und den Ausbau von Büchereien und anderen Kulturinstituten zu „dritten Orten“ fördern. Link zum Original
Ein Haus der Landesgeschichte in Landtagsnähe soll durch ein überparteiliches Expertenkonzept vorbereitet werden.
Wortlaut im Programm
Landesgeschichte und Landesidentität gehören untrennbar zusammen. Aus diesem Grund werden wir die Idee eines „Hauses der Geschichte Nordrhein-Westfalens“ in unmittelbarer Nähe zum Landtag wieder aufgreifen und Experten aus Universitäten, Instituten, Museen und Publizistik, Landtag und Landesregierung ein unabhängiges und vor allem überparteiliches Konzept entwickeln lassen, wie das jüngst eröffnete, sehr erfolgreiche „Haus der nordrhein-westfälischen Parlamentsgeschichte“ in der Villa Horion an diesem oder einem anderen geeigneten Standort zu einem universellen „Haus der Landesgeschichte“ weiterentwickelt werden kann. Link zum Original
Die Neukonzeption der Erinnerungskultur und der Gedenkstättenarbeit wird konsequent weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die CDU Nordrhein - Westfalen wird die von der Landesregierung vorgelegte „Neukonzeption der Erinnerungskultur und strukturellen Absicherung der Gedenkstättenarbeit in Nordrhein -Westfalen“ konsequent weiterentwickeln. Dazu gehört auch die institutionelle wie sachliche Stärkung der historisch-politischen Tätigkeit der Landeszentrale für politische Bildung zur Verbesserung der geschichtlichen und politischen Allgemeinbildung und damit zu einer wirksamen Prävention gegen politischen wie religiösen Extremismus bzw. Fundamentalismus jeder Art. Link zum Original
Die historisch-politische Arbeit der Landeszentrale für politische Bildung wird institutionell und sachlich gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die CDU Nordrhein - Westfalen wird die von der Landesregierung vorgelegte „Neukonzeption der Erinnerungskultur und strukturellen Absicherung der Gedenkstättenarbeit in Nordrhein -Westfalen“ konsequent weiterentwickeln. Dazu gehört auch die institutionelle wie sachliche Stärkung der historisch-politischen Tätigkeit der Landeszentrale für politische Bildung zur Verbesserung der geschichtlichen und politischen Allgemeinbildung und damit zu einer wirksamen Prävention gegen politischen wie religiösen Extremismus bzw. Fundamentalismus jeder Art. Link zum Original
Die Erinnerungskultur orientiert sich an einer Darstellung des 20. Jahrhunderts vom Ersten Weltkrieg bis zur SED-Diktatur.
Wortlaut im Programm
Leitlinie unseres erinnerungskulturellen Verständnisses ist eine an Demokratie, Grund- und Menschenrechten entwickelte Darstellung des sogenannten „kurzen 20. Jahrhunderts“, die mit dem Ersten Weltkrieg beginnt und über den Nationalismus und Holocaust als Mittelpunkt bis hin zu Genoziden, Vertreibungen, Stalinismus und SED-Diktatur reicht. Link zum Original
Kooperationen zwischen NS-Gedenkstätten und Einrichtungen nach dem Bundesvertriebenengesetz werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir werden gezielt Kooperationen zwischen den sehr erfolgreich arbeitenden NS -Gedenkstätten und den im Sinne des § 96 Bundesvertriebenengesetz tätigen Einrichtungen fördern und ideell unterstützen. Link zum Original
In der ehemaligen Landesstelle Unna-Massen soll eine Gedenkstätte zu Flucht, Vertreibung und Zwangsmigration entstehen.
Wortlaut im Programm
In der ehemaligen Landesstelle Unna-Massen, die jahrzehntelang für Hunderttausende Vertriebene, Flüchtlinge und Aussiedler die erste Anlaufstelle in der neuen Heimat Nordrhein-Westfalen verkörperte, werden wir gerade in dieser Zeit der internationalen Massenfluchtbewegungen ein Zeichen setzen und eine Gedenkstätte zum Thema Flucht, Vertreibung und Zwangsmigration im 20. und 21. Jahrhundert mit wissenschaftlich begleiteter Dauerausstellung eröffnen. Link zum Original
Für Opfer des Stalinismus und der SED-Diktatur soll eine zentrale Anlauf- und Beratungsstelle eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Für bei uns lebende Opfer des Stalinismus, der SED-Diktatur und insbesondere der ehemaligen Staatssicherheit beabsichtigen wir eine zentrale Anlauf - und Beratungsstelle für Fragen der individuellen Wiedergutmachung und Altersansprüche einzurichten. Link zum Original
Ehemalige SED-Verfolgte und Stasi-Opfer sollen verstärkt als Zeitzeugen in Schulen eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Ehemalige SED-Verfolgte und Stasi-Opfer sollen darüber hinaus nach dem Beispiel der nunmehr aussterbenden Erlebnisgeneration der NS-Zeit verstärkt auch in den Schulen als Zeitzeugen zum Einsatz kommen. Link zum Original
Das Land bekennt sich zu seiner Verantwortung gegenüber Vertriebenen, Spätaussiedlern und deren Nachkommen.
Wortlaut im Programm
Wir stehen zur Verantwortung des Landes Nordrhein -Westfalen gegenüber den Vertriebenen und Spätaussiedlern bzw. deren Nachkommen. Link zum Original
Die Arbeit der Patenlandsmannschaften wird durch eine verlässliche Landesförderung dauerhaft gesichert.
Wortlaut im Programm
Wir nehmen die Oberschlesier bzw. Siebenbürger Sachsen als traditionelle Patenlandsmannschaften des Landes Nordrhein -Westfalen ernst. Ihre verdienstvolle Arbeit werden wir durch eine angemessene und verlässliche Förderung seitens des Landes unterstützen und auf Dauer sichern. Link zum Original
Ein Landesbeauftragter für Landsmannschaften, Vertriebenen- und Aussiedlerverbände soll eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Als Ansprechpartner für Patenlandsmannschaften sowie Vertriebenen- und Aussiedlerverbände wollen wir einen Landesbeauftragten nach hessischem Vorbild einsetzen. Link zum Original
Der Mediensektor soll von ideologischen und bürokratischen Hemmnissen befreit werden.
Wortlaut im Programm
Kritische Medien sind für eine lebendige, wehrhafte Demokratie und einen funktionierenden Rechtsstaat unverzichtbar. Deshalb muss der Mediensektor in Nordrhein -Westfalen grundsätzlich von allen ideologischen und bürokratischen Hemmnissen befreit werden. Link zum Original
Zwischen den Qualitätsmedien soll ein fairer Interessenausgleich bestehen.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für einen fairen Interessenausgleich zwischen den Qualitätsmedien. Link zum Original
Tageszeitungen, Lokalfunk und redaktionelle Online-Angebote gelten als notwendig für den öffentlichen Diskurs.
Wortlaut im Programm
Nordrhein-Westfalen braucht für den öffentlichen Diskurs auflagenstarke Tageszeitungen, einen reichweitenstarken, solide finanzierten, aber mittelfristig weitgehend werbefreien WDR sowie einen wirtschaftlich tragfähigen Lokalfunk und redaktionelle Online- Angebote. Link zum Original
Der WDR soll solide finanziert und mittelfristig weitgehend werbefrei sein.
Wortlaut im Programm
Nordrhein-Westfalen braucht für den öffentlichen Diskurs auflagenstarke Tageszeitungen, einen reichweitenstarken, solide finanzierten, aber mittelfristig weitgehend werbefreien WDR sowie einen wirtschaftlich tragfähigen Lokalfunk und redaktionelle Online- Angebote. Link zum Original
Die Regeln für das Verhältnis von Presse und öffentlich-rechtlichem Rundfunk im Online-Bereich werden sorgsam beobachtet.
Wortlaut im Programm
Regeln und Grenzen, die das Miteinander etwa von Presse und öffentlich - rechtlichem Rundfunk im Online-Bereich bestimmen, werden wir sorgsam beobachten. Link zum Original
Technische Entwicklungen, die den Lokalfunk gefährden, werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Technische Entwicklungen, die das einmalige Modell des Lokalfunks in seinem Gesamtbestand gefährden, lehnen wir ab. Link zum Original
Initiativen sollen die finanziellen Rahmenbedingungen für freie und vielfältige Medien verbessern.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir Initiativen einbringen, die die finanziellen Rahmenbedingungen für freie und vielfältige Medien – und damit für die lokale Vielfalt – verbessern. Link zum Original
Die Novellen des Landesmediengesetzes und des WDR-Gesetzes werden korrigiert und auf Kernbestandteile reduziert.
Wortlaut im Programm
Die politisch motivierten Novellen des Landesmediengesetzes und des WDR -Gesetzes werden wir korrigieren und auf ihre jeweiligen wesentlichen Kernbestandteile reduzieren. Link zum Original
Der Jugendmedienschutz soll reformiert werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns für eine Reform des Jugendmedienschutzes einsetzen. Link zum Original
Die Unterscheidung zwischen physisch und digital verbreiteten Inhalten im Jugendmedienschutz soll aufgehoben werden.
Wortlaut im Programm
Der Jugendmedienschutz muss wieder der Erfahrung der Nutzer entsprechen, die künstliche Unterscheidung zwischen Inhalten, die die auf physischen Trägern vermittelt werden und denen, die digital überliefert werden, muss aufgebrochen werden. Link zum Original
Nordrhein-Westfalen soll wieder führend in der Filmförderung werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden alles daran setzen, dass Nordrhein -Westfalen wieder führend im Bereich der Filmförderung wird. Link zum Original
Eine staatliche Journalismusförderung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Staatliche Journalismusförderung lehnen wir ab. Link zum Original
Die Förderung der Medienkompetenz wird neu bewertet und eng mit der Bildungspolitik verzahnt.
Wortlaut im Programm
Die bisherige unkoordinierte Förderung der Medienkompetenz durch das Land werden wir neu bewerten und dabei für eine konsequente Verzahnung mit der staatlichen Erziehungs- und Bildungspolitik – vom Kindergarten über die Schule bis hin zur Erwachsenenbildung – Sorge tragen. Link zum Original
Der Glaube soll auch in der Öffentlichkeit gelebt werden können.
Wortlaut im Programm
Wir Christdemokraten in Nordrhein-Westfalen treten dafür ein, dass der Glaube auch und gerade in der Öffentlichkeit gelebt werden kann. Link zum Original
Bestrebungen, Religion aus dem Alltag von Staat und Gesellschaft zu verdrängen, werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wenden uns mit Entschiedenheit gegen alle Bestrebungen, Religion aus dem Alltag von Staat und Gesellschaft vollständig oder auch nur weitestgehend hinauszudrängen. Link zum Original
Die Arbeit der Kirchen und Wohlfahrtsverbände wird im finanziellen und gesetzlichen Rahmen weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die wichtige Arbeit der Kirchen und der Wohlfahrtsverbände werden wir im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten und auf Grundlage der bestehenden gesetzlichen Regelungen weiterhin unterstützen. Link zum Original
Die Besonderheiten des kirchlichen Arbeitsrechts sollen anerkannt werden.
Wortlaut im Programm
Die Besonderheiten des kirchlichen Arbeitsrechts sind als ein verfassungsrechtlich verbürgter und angemessener Ausgleich zwischen kirchlicher Selbstbestimmung und notwendigem Arbeitnehmerschutz anzuerkennen und prägen den besonderen Geist der Dienstgemeinschaft. Link zum Original
Die Kirchen werden beim Bewahren kultureller Zeugnisse und christlicher Feste und Traditionen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Kirchen dabei unterstützen, kulturelle Zeugnisse zu bewahren sowie christliche Feste und Traditionen aufrechtzuerhalten und sichtbar zu machen. Link zum Original
Der Sonntag und die hohen christlichen Feiertage sollen geschützt bleiben.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns weiterhin für den Schutz des Sonntags und der hohen christlichen Feiertage ein. Link zum Original
Bestrebungen, christliche Traditionen zu säkularisieren oder christliche Symbole aus dem öffentlichen Raum zu entfernen, werden zurückgewiesen.
Wortlaut im Programm
Bestrebungen, christliche Traditionen wie beispielsweise das Sankt-Martins-Fest zu säkularisieren oder christliche Symbole aus dem öffentlichen Raum zu entfernen, weisen wir entschieden zurück. Link zum Original
Der Staatsvertrag mit den jüdischen Gemeinden wird entsprechend ihrer Entwicklung weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Den Staatsvertrag des Landes mit den jüdischen Gemeinden werden wir entsprechend der positiven Entwicklung der Mitgliederzahlen und der Neugründungen jüdischer Einrichtungen wie Schulen ebenso weiter entwickeln wie dem leider zunehmenden Bedarf an Sicherheitstechnik und Sicherheitspersonal jüdischer Einrichtungen Rechnung tragen. Link zum Original
Die Leistungen der Menschen muslimischen Glaubens für die Entwicklung des Landes werden ausdrücklich anerkannt.
Wortlaut im Programm
Die von den gut eineinhalb Millionen Menschen muslimischen Glaubens in Nordrhein- Westfalen, darunter vielen deutschen Staatsbürgern, in den vergangenen Jahrzehnten für eine positive Entwicklung unseres Landes erbrachten Leistungen erkennen wir ausdrücklich an. Link zum Original
Die Anerkennung muslimischer Verbände als Religionsgemeinschaft setzt Freiheit vom Einfluss fremder Staaten voraus.
Wortlaut im Programm
Für die Anerkennung der muslimischen Verbände als Religionsgemeinschaft ist es für uns unerlässlich, dass die Ausübung der Religion in Deutschland frei vom Einfluss fremder Staaten ist. Link zum Original
Muslime im Land sollen ermutigt und unterstützt werden, sich stärker zu organisieren.
Wortlaut im Programm
Die in Nordrhein -Westfalen lebenden Muslime wollen wir dazu ermuntern und sie im Rahmen unserer politischen Handlungsmöglichkeiten dabei unterstützen, sich stärker zu organisieren. Link zum Original
Das sprachliche und kulturelle Erbe soll für nachfolgende Generationen gesichert und erlebbar gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen unser vielfältiges sprachliches und kulturelles Erbe für nachfolgende Generationen sichern und erlebbar machen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.