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CDU NW · Zuhören. Entscheiden. Handeln.

Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz

Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2017 · beschlossen 01.04.2017 · Original

Das Programm enthält 50 von 1.356 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.

Klima, Umwelt und Naturschutz 50
  1. Klimaschutz-Alleingänge des Landes werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen Alleingänge unseres Landes beim Klimaschutz ab. Link zum Original
  2. Das Landesklimaschutzgesetz und der Landesklimaschutzplan sollen abgeschafft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden aus diesem Grund das überflüssige Landesklimaschutzgesetz und den Landesklimaschutzplan abschaffen und uns für eine interessenausgleichende Gesetzgebung einsetzen, die den Anforderungen des Industrielandes Nordrhein-Westfalen gerecht wird. Link zum Original
  3. Eine interessenausgleichende Gesetzgebung soll den Anforderungen des Industrielandes gerecht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden aus diesem Grund das überflüssige Landesklimaschutzgesetz und den Landesklimaschutzplan abschaffen und uns für eine interessenausgleichende Gesetzgebung einsetzen, die den Anforderungen des Industrielandes Nordrhein-Westfalen gerecht wird. Link zum Original
  4. Klimapolitik soll den Industriestandort stärken und energieintensive Industrien nicht aus dem Land vertreiben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen für eine Klimapolitik, die den Industriestandort stärkt, statt die energie -intensiven Industrien und die damit verbundenen Arbeitsplätze aus Nordrhein-Westfalen zu vertreiben. Link zum Original
  5. Ständige Zielverschärfungen wie nationale CO2-Ziele für einzelne Branchen werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Ideologische Beschränkungen und ständige Zielverschärfungen, wie nationale CO2-Ziele für einzelne Branchen, lehnen wir ab. Link zum Original
  6. Die Bewahrung der Schöpfung und nachhaltiges Wirtschaften mit den Ressourcen sind Leitlinien.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU Nordrhein-Westfalen steht für die Bewahrung der Schöpfung und ein nachhaltiges Wirtschaften mit ihren Ressourcen. Link zum Original
  7. Die Besonderheiten der Landschaften im Land sollen bewahrt, gestärkt und herausgestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die spezifischen Besonderheiten der vielfältigen nordrhein-westfälischen Landschaften wollen wir nicht nur bewahren, sondern im Interesse der Identifikation der Bürger mit ihrer Heimat stärken und deutlich herausstellen. Link zum Original
  8. Die Pflege vorhandener Ausgleichs-, Natur- und Landschaftsschutzflächen durch Landwirte rückt in den Vordergrund.

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    Wortlaut im Programm
    Die Pflege und Entwicklung bereits vorhandener Ausgleichs -, Natur- und Landschaftsschutzflächen aus bäuerlicher Hand muss in den Vordergrund rücken. Link zum Original
  9. Die Entsiegelung ungenutzter Gewerbe- und Verkehrsflächen zu Agrarflächen wird als Ausgleichsmaßnahme anerkannt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen zudem, dass die Entsiegelung von nicht mehr benötigten Gewerbeflächen (Industriebrache) und Verkehrsanlagen hin zu landwirtschaftlichen Nutzflächen als Ausgleichs - und Ersatzmaßnahmen anerkannt wird. Dasselbe gilt für die ökologische Aufwertung von Flächen im Rahmen des Vertragsnaturschutzes. Link zum Original
  10. Die ökologische Aufwertung von Flächen im Vertragsnaturschutz wird als Ausgleichsmaßnahme anerkannt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen zudem, dass die Entsiegelung von nicht mehr benötigten Gewerbeflächen (Industriebrache) und Verkehrsanlagen hin zu landwirtschaftlichen Nutzflächen als Ausgleichs - und Ersatzmaßnahmen anerkannt wird. Dasselbe gilt für die ökologische Aufwertung von Flächen im Rahmen des Vertragsnaturschutzes. Link zum Original
  11. Politische Entscheidungen orientieren sich am Prinzip der Nachhaltigkeit und am Erhalt der biologischen Vielfalt.

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    Wortlaut im Programm
    Bei allen politischen Entscheidungen orientieren wir uns am Prinzip der Nachhaltigkeit, um die Lebensgrundlagen künftiger Generationen und die biologische Vielfalt unseres Landes zu bewahren. Link zum Original
  12. Im Naturschutz wird ein kooperativer Ansatz mit einer Partnerschaft von Naturschutz, Landnutzung, Wirtschaft und Tourismus verfolgt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden dagegen einen kooperativen Ansatz im Naturschutz verfolgen und eine neue Partnerschaft von Naturschutz, nachhaltiger Landnutzung, Wirtschaft und umweltverträglichem Tourismus etablieren. Link zum Original
  13. Der Erhalt natürlicher Lebensräume ist Verpflichtung und Ziel zugleich.

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    Wortlaut im Programm
    Der Erhalt natürlicher Lebensräume ist deshalb für uns Verpflichtung und Ziel zugleich. Link zum Original
  14. Schutzgebiete, Biotope, Naturparke, Naturerbeflächen und der Nationalpark Eifel werden erhalten und weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Schutzgebiete, Biotope, Naturparke, die Flächen des nationalen Naturerbes sowie speziell den Nationalpark Eifel erhalten und sinnvoll weiterentwickeln. Link zum Original
  15. Im Naturschutz gilt Qualität vor Quantität, damit nicht immer mehr Nutzflächen verschwinden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch im Naturschutz gilt für uns Qualität vor Quantität, damit nicht immer mehr Nutzflächen verschwinden. Link zum Original
  16. Bestehende Ausgleichsflächen für Natur- und Landschaftsschutz werden qualitativ weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen bestehende Ausgleichsflächen für den Natur - und Landschaftsschutz qualitativ weiterentwickeln und setzen auf die Entsiegelung und Rekultivierung aufgegebener Verkehrs-, Industrie- und Gewerbeflächen sowie die Aufwertung von Flächen. Link zum Original
  17. Aufgegebene Verkehrs-, Industrie- und Gewerbeflächen werden entsiegelt und rekultiviert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen bestehende Ausgleichsflächen für den Natur - und Landschaftsschutz qualitativ weiterentwickeln und setzen auf die Entsiegelung und Rekultivierung aufgegebener Verkehrs-, Industrie- und Gewerbeflächen sowie die Aufwertung von Flächen. Link zum Original
  18. Der Vertragsnaturschutz wird ein Grundpfeiler des kooperativen Umwelt- und Naturschutzes.

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    Wortlaut im Programm
    Einer der wesentlichen Grundpfeiler für einen kooperativen Umwelt - und Naturschutz wird der Vertragsnaturschutz sein. Link zum Original
  19. Statt Eingriffen ins Eigentum werden im Naturschutz partnerschaftliche vertragliche Lösungen gesucht.

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    Wortlaut im Programm
    Statt dirigistischer Eingriffe ins Eigentum setzen wir auf vertragliche Lösungen auf partnerschaftlicher Augenhöhe. Link zum Original
  20. Kompetenz und Erfahrung der Forst- und Landwirtschaft werden für dauerhafte Naturschutzleistungen genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Kompetenz und die Erfahrung aus dem Bereich der Forst - und Landwirtschaft nutzen, um Naturschutzleistungen dauerhaft zu gewährleisten. Link zum Original
  21. Eingriff und Ausgleich werden zeitlich entkoppelt und wechselnde Ausgleichsflächen anrechenbar gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Fortzuentwickeln sind auch die bessere zeitliche Entkoppelung von Eingriff und Ausgleich sowie die Anrechnungsfähigkeit von wechselnden Ausgleichsflächen. Link zum Original
  22. Für Schutzgebiete und Landschaftspläne wird auf die Kompetenz der Biologischen Stationen gesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Betreuung der Schutzgebiete und zur Umsetzung der Landschaftspläne setzen wir auf die Kompetenz der Biologischen Stationen. Link zum Original
  23. Bei jeder unteren Naturschutzbehörde wird eine paritätisch besetzte Biologische Station gebildet.

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    Wortlaut im Programm
    Bei jeder unteren Naturschutzbehörde ist eine Biologische Station als gleichberechtigter Zusammenschluss der in ihrem Gebiet tätigen anerkannten Naturschutzvereinigungen, der Verbände der Landnutzer und der kommunalen Gebietskörperschaft zu bilden. Link zum Original
  24. Der Verlust der heimischen biologischen Vielfalt soll gestoppt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bewahrung der Schöpfung bedeutet auch, den Verlust der heimischen biologischen Vielfalt zu stoppen. Link zum Original
  25. Ein aktives Management schützt besonders bedrohte Arten wie Feldvögel und Fische auch vor Prädatoren.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu werden wir ein aktives Management zu Gunsten von besonders bedrohten Arten (z. B. bei Feldvögeln und Fischen) und deren Schutz vor Prädatoren etablieren. Link zum Original
  26. Der Insektenrückgang wird wissenschaftlich weiter erforscht, um Schutzkonzepte zu entwickeln.

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    Wortlaut im Programm
    Den Rückgang der Insekten werden wir mit der Wissenschaft weiter erforschen, um geeignete Schutzkonzepte zu entwickeln. Link zum Original
  27. Das Landesnaturschutzgesetz wird gemeinsam mit den Betroffenen überarbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden daher mit den Betroffenen das Landesnaturschutzgesetz überarbeiten, denn Natur- und Artenschutz ist nur mit denen gemeinsam zu schaffen, die jeden Tag in und mit der Natur arbeiten. Link zum Original
  28. Naturnutzer und Naturschützer werden im Naturschutzrecht gleichrangig behandelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen dabei die Gleichrangigkeit von den sogenannten Naturnutzern und Naturschützern gewährleisten und die Stellung der Kommunen beim Naturschutz stärken. Link zum Original
  29. Die Stellung der Kommunen im Naturschutz wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 94 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen dabei die Gleichrangigkeit von den sogenannten Naturnutzern und Naturschützern gewährleisten und die Stellung der Kommunen beim Naturschutz stärken. Link zum Original
  30. Umwelt- und Klimaschutz sollen breite Aufmerksamkeit finden und sich im Verhalten jedes Einzelnen zeigen.

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    Wortlaut im Programm
    Umwelt- und insbesondere Klimaschutz gehen jeden etwas an. Sie müssen daher breite Aufmerksamkeit finden und sich im Verhalten jedes einzelnen Menschen widerspiegeln. Link zum Original
  31. Klimapolitik soll europäisch und weltweit abgestimmt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb setzt die CDU Nordrhein-Westfalen nicht nur auf eine europäische, sondern auch auf eine weltweit abgestimmte Klimapolitik. Link zum Original
  32. Eine isolierte Klimaschutzpolitik auf Landesebene wird als unwirksam und belastend abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 95 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine isolierte Klimaschutzpolitik auf Landesebene ist dagegen mit Blick auf den europäischen Emissionshandel und die EU-Klimaschutzziele völlig unwirksam, ja zum Teil regelrecht kontraproduktiv und führt in erster Linie nur zu unverhältnismäßigen finanziellen wie bürokratischen Mehrbelastungen für heimische Haushalte und Unternehmen. Link zum Original
  33. Ressourcenschutz und Stärkung der Kreislaufwirtschaft sind zentrale Säulen der Umweltpolitik.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 95 ·

    Wortlaut im Programm
    Neben der Klimaschutzpolitik ist der Schutz der Ressourcen und die Stärkung der Kreislaufwirtschaft eine zentrale Säule unserer Umweltpolitik. Link zum Original
  34. Hochwasserschutz und Deichbau werden zur Anpassung an den Klimawandel verstärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 95 ·

    Wortlaut im Programm
    Um unser Land auf die bereits heute wahrnehmbaren bzw. zukünftig wahrscheinlichen Folgen des Klimawandels vorzubereiten, werden wir unter anderem den Hochwasserschutz, insbesondere den Deichbau verstärken. Link zum Original
  35. Vorbeugender Hochwasserschutz wird vorangetrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 95 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher wollen wir uns für einen vorbeugenden Hochwasserschutz einsetzen. Link zum Original
  36. Der Rückstand beim technischen Hochwasserschutz wird zügig aufgeholt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 95 ·

    Wortlaut im Programm
    Insbesondere beim technischen Hochwasserschutz müssen wir den Rückstand der letzten Jahre zügig auflösen. Link zum Original
  37. Hochwasserschutzmaßnahmen lösen keine gesonderten Ausgleichsverpflichtungen aus.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 95 ·

    Wortlaut im Programm
    Maßnahmen des Hochwasserschutzes dürfen keine gesonderten Ausgleichverpflichtungen auslösen. Link zum Original
  38. Beim technischen Hochwasserschutz werden Synergien von Wasserrahmenrichtlinie und Hochwasserrisikomanagementrichtlinie genutzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 95 ·

    Wortlaut im Programm
    Beim technischen Hochwasserschutz sollen Synergien von EU -Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) und EU -Hochwasserschutzrisikomanagmentrichtlinie (HWRML) genutzt werden. Link zum Original
  39. Die Luftqualität in Ballungsräumen soll verbessert und der Schadstoffausstoß weiter gesenkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Neben einer nachhaltigen Verbesserung der Luftqualität, vor allem in den Ballungsräumen, streben wir eine weitere Minimierung des Schadstoffausstoßes an. Link zum Original
  40. Bisherige Maßnahmen wie die Umweltplaketten werden evaluiert und angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Bisher getroffene Maßnahmen wie z. B. die Umweltplaketten gilt es zu evaluieren und an die festgestellten Bedürfnisse anzupassen. Link zum Original
  41. Neue umweltfreundliche Technologien werden durch Aufklärung, steuerliche Anreize und Markt statt durch Ge- und Verbote gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Insgesamt setzen wir bei neuen, umweltfreundlichen Technologien von Seiten des Staates nicht auf Ge- und Verbote, sondern nach dem Vorbild der Einführung des Drei-Wege-Katalysators und der Verdrängung des bleihaltigen Benzins auf Aufklärung, steuerliche Anreizsysteme und einen nachfrageorientierten Markt. Link zum Original
  42. Auch die Umweltpolitik soll Investitionssicherheit gewährleisten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 95 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir stehen auch in der Umweltpolitik für Investitionssicherheit. Link zum Original
  43. Umweltrechtliche Vorgaben sollen Investitionszyklen berücksichtigen, um Kapitalentwertung zu vermeiden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 95 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Berücksichtigung von Investitionszyklen bei umweltrechtlichen Vorgaben verhindert unnötige Kapitalentwertung und stärkt den Investitionsstandort NRW. Link zum Original
  44. Der Lärmschutz wird ausgeweitet, etwa durch leisere Übergänge an Brücken, neue Straßenbeläge oder Lärmschutzwände.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 95 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger für eine Ausweitung des Lärmschutzes eintreten, beispielsweise durch lärmmindernde Übergangsschwellen an Brückenbauwerken, Erneuerung des Straßenbelags oder Lärmschutzwände. Link zum Original
  45. Restriktiver Lärmschutz darf Brauchtumsveranstaltungen wie Karneval und Schützenfeste nicht gefährden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 96 ·

    Wortlaut im Programm
    Zugleich werden wir jedoch verhindern, dass restriktiver Lärm schutz Brauchtumsveranstaltungen wie Karneval und Schützenfeste gefährdet. Link zum Original
  46. Fließgewässer, stehende Gewässer und Grundwasser werden vor Gefährdungen geschützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 97 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb haben wir die Verpflichtung, Fließgewässer, stehende Gewässer und das Grundwasser vor Gefährdungen zu schützen. Link zum Original
  47. Beim Wasserschutz wird ein kooperativer Ansatz verfolgt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 97 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch beim Wasserschutz verfolgen wir einen kooperativen Ansatz. Link zum Original
  48. Wasserkooperationen zwischen Landwirtschaft und Wasserwerken werden gestärkt und landesweit ausgedehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 97 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu werden wir die Wasserkooperationen zwischen Landwirtschaft und Wasserwerken stärken und schrittweise auf das gesamte Land ausdehnen. Link zum Original
  49. Abwasserbeseitigung, Wasserversorgung und Gewässerbewirtschaftung werden unterstützt und ihre Organisationsoptionen erweitert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 97 ·

    Wortlaut im Programm
    Die hoheitliche Aufgabe der Errichtung der Infrastruktur zur Abwasserbeseitigung, der Wasserversorgung, der Gewässerbewirtschaftung und des Ausgleichs der Wasserführung soll nachhaltig unterstützt und die Handlungsoptionen im Sinne ganzheitlicher wasserwirtschaftlicher Konzepte und Organisationsoptionen erweitert werden. Link zum Original
  50. Die europäische Koordination der nationalen Beiträge zum Klimaschutz soll gestärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 117 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir schlagen für die Schaffung eines europäischen Binnenmarkts für Energie und eine Stärkung der europäischen Koordination der nationalen Beiträge zum Klimaschutz, eine Verständigung auf einen miteinander abgestimmten Energiemix sowie die Angleichung von technischen und kommerziellen Handelsregeln vor. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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