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SPD NW · Der NRW-Plan

Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz

Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2017 · beschlossen 18.02.2017 · Original

Das Programm enthält 43 von 1.378 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.

Klima, Umwelt und Naturschutz 43
  1. Die Zahl der Arbeitsplätze in der Umweltwirtschaft soll bis 2025 mindestens 420.000 erreichen.

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    Wortlaut im Programm
    Allein 27.000 neue Arbeitsplätze sind in der Umweltwirtschaft seit 2010 entstanden. Unser Ziel ist, mindestens 420.000 bis zum Jahr 2025 zu erreichen. Link zum Original
  2. Die Ziele des Pariser Klimaabkommens zur Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5 bis 2 Grad sollen durch Maßnahmen in Industrie, Verkehr, Energie, Land- und Forstwirtschaft und Wohnungsbau erreicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die beschlossenen Ziele im Pariser UN-Klimavertrag zur Begrenzung des Klimawandels auf 1,5 bis 2 Grad und die Einhaltung der EU-Umweltrichtlinien u. a. zu r Luftreinhaltung und zum Gewässer- und Grundwasserschutz durch wirksame Maßnah men in den Bereichen Industrie, Verkehr, Energie, Land- und Forstwirtschaft und Wohnungsbau erreichen. Link zum Original
  3. Die EU-Umweltrichtlinien, unter anderem zur Luftreinhaltung und zum Gewässer- und Grundwasserschutz, sollen durch wirksame Maßnahmen eingehalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die beschlossenen Ziele im Pariser UN-Klimavertrag zur Begrenzung des Klimawandels auf 1,5 bis 2 Grad und die Einhaltung der EU-Umweltrichtlinien u. a. zu r Luftreinhaltung und zum Gewässer- und Grundwasserschutz durch wirksame Maßnah men in den Bereichen Industrie, Verkehr, Energie, Land- und Forstwirtschaft und Wohnungsbau erreichen. Link zum Original
  4. Der Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen gilt als unverzichtbar für nachhaltiges Wirtschaften.

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    Wortlaut im Programm
    Der Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen ist für ein nachhaltiges Wirtschaften unverzichtbar. Link zum Original
  5. Wirtschaft und Gesellschaft sollen sozial, ökologisch und ökonomisch dauerhaft tragfähige Entwicklungspfade finden.

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    Wortlaut im Programm
    Nachhaltigkeit in NRW ist für uns, dass Wirtschaft und Gesellschaft sowohl sozial, ökologisch wie auch ökonomisch dauerhaft tragfähige Entwicklungspfade finden müssen. Link zum Original
  6. Der europäische Emissionshandel soll nicht durch nationale oder kleinteilige Maßnahmen entwertet oder verschärft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Emissionshandel auf europäischer Ebene als das zentrale Instrument zum Klimaschutz darf nicht durch nationale bzw. kleinteilige Maßnahmen entwertet oder verschärft werden. Link zum Original
  7. Mit dem Auslaufen des Tagebaus Inden und der Stilllegung des Kraftwerks Weisweiler sollen sich die Emissionen des Rheinischen Reviers bis 2030 nahezu halbieren.

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    Wortlaut im Programm
    Mit dem Auslaufen des Tagebaus Inden und der Stilllegung des Kraftwerks Weisweiler werden sich die Emissionen des Rheinischen Reviers bis 2030 nahezu halbieren. Link zum Original
  8. Klimaschutz und wirtschaftliches Handeln sollen nicht gegeneinander ausgespielt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Klimaschutz und wirtschaftliche s Handeln sind kein Gegensatz mehr. Wir lassen nicht zu, dass sie gegeneinander ausgespielt werden. Link zum Original
  9. Die KlimaExpo.NRW soll fortgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die KlimaExpo.NRW macht moderne und innovative Ansätze im Klimaschutz sichtbar. Sie präsentiert als Leistungsschau schon über 200 Projekte, bei denen z. B. Un ternehmen, Städte oder Schulen bereits heute Klimaschutz als Motor für den Fortschritt nutzen und damit Vorreiter für eine nachhaltige Entwicklung in NRW sind. Wir wollen sie fortsetzen, um so Energiewende und Klimaschutz als Schubkräfte für eine nachhaltige Entwicklung für Wirtschaft und Gesellschaft zu nutzen. Link zum Original
  10. Der Abbau von Rohstoffen soll gesenkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Nachhaltig zu wirtschaften bedeutet für uns auch, den Abbau von Rohstoffen zu senken, bereits genutzte Rohstoffe wieder- und weiterzuverwenden und neue nachhaltige Stoffe zu entwickeln. Link zum Original
  11. Bereits genutzte Rohstoffe sollen wieder- und weiterverwendet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Nachhaltig zu wirtschaften bedeutet für uns auch, den Abbau von Rohstoffen zu senken, bereits genutzte Rohstoffe wieder- und weiterzuverwenden und neue nachhaltige Stoffe zu entwickeln. Link zum Original
  12. Neue nachhaltige Stoffe sollen entwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Nachhaltig zu wirtschaften bedeutet für uns auch, den Abbau von Rohstoffen zu senken, bereits genutzte Rohstoffe wieder- und weiterzuverwenden und neue nachhaltige Stoffe zu entwickeln. Link zum Original
  13. Ein neues Leitbild nachhaltiger Produktion soll Produktionsverfahren, Produktdesign, Ausgangsstoffe und deren Weiterverwendung einbeziehen.

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    Wortlaut im Programm
    Ein neues Leitbild nachhaltiger und wirtschaftlich erfolgreicher Produktion muss daher das gesamte Produktionsverfahren, das Produktdesign, ihre Ausgangsstoffe und deren Weiterverwendung in den Blick nehmen. Link zum Original
  14. Das Potenzial von Abfall als Rohstofflieferant soll nachhaltig genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zukünftig müssen das brachliegende Potenzial des Abfalls als Rohstofflieferant nachhaltig genutzt und die energetische Nutzung weiter ausgebaut werden. Link zum Original
  15. Die energetische Nutzung von Abfall soll weiter ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zukünftig müssen das brachliegende Potenzial des Abfalls als Rohstofflieferant nachhaltig genutzt und die energetische Nutzung weiter ausgebaut werden. Link zum Original
  16. Die Wasserwirtschaft gehört zur öffentlichen Daseinsvorsorge.

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    Wortlaut im Programm
    Wasser ist keine Ware. Es ist einer unserer kostbarsten Rohstoffe. Die Wasserwirtschaft gehört deshalb zur öffentlichen Daseinsvorsorge. Link zum Original
  17. Die kommunale Entsorgungspflicht soll nicht auf Haushaltsabfälle eingeschränkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns dafür einsetzen, das s die kommunale Entsorgungspflicht nicht auf Haushaltsabfälle eingeschränkt wird. Link zum Original
  18. Die Erfassung von Wertstoffen soll in kommunaler Hoheit liegen und das Wertstoffgesetz entsprechend gestaltet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Erfassung von Wertstoffen muss in der Hoheit der Kommunen liegen. Das Wertstoffgesetz muss entsprechend gestaltet werden. Link zum Original
  19. Die Wasserversorgung soll eine Aufgabe der öffentlichen Hand bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden ohne Wenn und Aber sicherstellen, dass die Wasserversorgung eine Aufgabe der öffentlichen Hand bleibt. Link zum Original
  20. Zirkuläre Wertschöpfung soll durch Modellprojekte zur Ressourceneffizienz heimischer Rohstoffe in der Innovationspolitik verankert werden.

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    Wortlaut im Programm
    In unserer Innovationspol itik wollen wir die Idee der zirkulären Wertschöpfung etwa durch Modellprojekte zur Ressourceneffizienz heimischer Rohstoffe verankern. Hierzu zählt auch eine Zertifizierung von Produkt-Inhaltsstoffen zur Orientierung für Einzelhandel, Kunden und Service- und Reparaturstellen. Link zum Original
  21. Produkt-Inhaltsstoffe sollen zur Orientierung für Handel, Kunden und Reparaturstellen zertifiziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    In unserer Innovationspol itik wollen wir die Idee der zirkulären Wertschöpfung etwa durch Modellprojekte zur Ressourceneffizienz heimischer Rohstoffe verankern. Hierzu zählt auch eine Zertifizierung von Produkt-Inhaltsstoffen zur Orientierung für Einzelhandel, Kunden und Service- und Reparaturstellen. Link zum Original
  22. Es soll geprüft werden, wo die öffentliche Hand als Großverbraucher bei der Verwendung zirkulärer Produkte vorangehen kann.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden ebenso prüfen, wo die öffentliche Hand als Großverbraucher bei der Verwendung von zirkulären Produkten mit gutem Beispiel voran gehen kann. Link zum Original
  23. Pionierfirmen sollen sich künftig als Demonstratoren der Kaskadennutzung von Reststoffen bewerben können.

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    Wortlaut im Programm
    Praktizierende Pionierfirmen sollen sich künftig als Demonstratoren der Kaskadennutzung bewerben können: Auch die Reststoffe bzw. Abfälle eines wirtschaftlichen Prozesses können bereits als Ausgangsstoff für den nächsten Prozess dienen, noch bevor die entstandenen Produkte verbraucht werden. Link zum Original
  24. Ansätze der zirkulären Wertschöpfung sollen in einem Kompetenzzentrum Zirkuläre Wertschöpfung verstärkt gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Produktdesign, Herstellungsprozess, die Aufarbeitung städtischer Rohstoffe („urban mining“), Reparatur und neue Services sind lohnende Ansätze der zirkulären Wertschöpfung. Diese sollen in einem Kompetenzzentrum Zirkuläre Wertschöpfung verstärkt gefördert und insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) nutzbar gemacht werden. Link zum Original
  25. Ansätze der zirkulären Wertschöpfung sollen insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen nutzbar gemacht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Produktdesign, Herstellungsprozess, die Aufarbeitung städtischer Rohstoffe („urban mining“), Reparatur und neue Services sind lohnende Ansätze der zirkulären Wertschöpfung. Diese sollen in einem Kompetenzzentrum Zirkuläre Wertschöpfung verstärkt gefördert und insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) nutzbar gemacht werden. Link zum Original
  26. Bei der zirkulären Wertschöpfung gilt besonderes Augenmerk den Möglichkeiten der Digitalisierung.

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    Wortlaut im Programm
    Besonderes Augenmerk gilt dabei den Möglichkeiten der Digitalisierung, mit der viele Prozesse einer zirkulären Wertschöpfung transparenter und kostengünstiger gestaltet werden können. Link zum Original
  27. Die natürlichen Lebensgrundlagen sollen konsequent geschützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere natürlichen Lebensgrundlagen wollen wir konsequent schützen. Link zum Original
  28. Mit der Biodiversitätsstrategie setzt sich das Land aktiv gegen das Aussterben heimischer Arten ein.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere Biodiversitätsstrategie zum Erhalt der biologischen Vielfalt trägt dazu bei, dass Nordrhein-Westfalen sich aktiv gegen das Aussterben heimischer Arten einsetzt. Link zum Original
  29. Im Naturschutz wird auf Interessenausgleich und Zusammenarbeit von Naturnutzern und Naturschützern gesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen im Naturschutz auf Interessenausgleich und auf konstruktive Zusammenarbeit von Naturnutzern und Naturschützern. Link zum Original
  30. Die Belange des Naturschutzes sollen auf der gesamten Fläche berücksichtigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei sollen die Belange des Naturschutzes auf der gesamten Fläche berücksichtigt werden. Dies muss unter Beteiligung und Einbindung der Nutzer geschehen. Link zum Original
  31. Die Nutzer sollen dabei beteiligt und eingebunden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei sollen die Belange des Naturschutzes auf der gesamten Fläche berücksichtigt werden. Dies muss unter Beteiligung und Einbindung der Nutzer geschehen. Link zum Original
  32. Der Vertragsnaturschutz soll künftig verstärkt auch im Wald angewendet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Vertragsnaturschutz ist hierzu ein wertvolles Instrument. In Zukunft soll dieses Instrument auch verstärkt im Wald angewendet werden. Link zum Original
  33. Im Rahmen der EU-Wasserrahmenrichtlinie soll ein guter ökologischer Zustand der Gewässer erreicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden daher im Rah men der Maßnahmen der EU-Wasserrahmenrichtlinie für einen guten ökologischen Zustand unserer Gewässer sorgen. Link zum Original
  34. Förderprogramme für Kommunen und Wasserverbände zur Pflege und Entwicklung der Gewässer sollen weiterentwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Damit Kommunen und Wasserverbände ihrer Aufgabe der Pflege und Entwicklung der Gewässer besser nachkommen können, werden wir entsprechende Förderprogramme weiterentwickeln. Link zum Original
  35. Durch Umsetzung von Düngegesetz und Düngeverordnung sollen Grundwasser und Trinkwasserversorgung besser geschützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Durch die Umsetzung des Düngegesetzes und der Düngeverordnung werden wir zu einem höheren Schutz des Grundwassers und der Trinkwasserversorgung beitragen. Link zum Original
  36. Fracking in Nordrhein-Westfalen wird weiterhin ausgeschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Und wir sorgen weiterhin dafür, dass es in NRW kein Fracking gibt. Link zum Original
  37. Schutzgebiete sollen erhalten und ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Schutzgebiete erhalten und aus bauen. Der Erhalt und Ausbau von Schutzgebieten sichert wichtige Rückzugs- und Entwicklungsräume für Tiere und Pflanzen in unserem Land. Link zum Original
  38. Beim Schutz von Gebieten wird der Dialog mit der Landwirtschaft gesucht, ohne sie aus der Verantwortung für den Artenerhalt zu entlassen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir suchen dabei den Dialog mit der Landwirtschaft, ohne diese aus ihrer Verantwortung für den Artenerhalt zu entlassen. Link zum Original
  39. Die NRW-Stiftung zur Sicherung des Naturerbes soll gestärkt und ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die NRW-Stiftung zur Sicherung unseres Naturerbes wollen wir stärken und ausbauen. Link zum Original
  40. Auf dem Truppenübungsplatz Senne soll im Einklang mit der militärischen Nutzung ein Nationalpark vorangebracht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Basierend auf den Beschlüssen des Landtags NRW von 2005 und des Regionalrates Detmold von 2016, werden wir auf dem Gebiet des Truppenübungsplatzes Senne, im Einklang mit der militärischen Nutzung durch den Bundeswehrstandort, einen Nationalpark voranbringen. Link zum Original
  41. Die Entwicklung des Nationalparks Eifel soll vorangetrieben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch die positive weitere Entwicklung des Nationalparks Eifel werden wir vorantreiben. Link zum Original
  42. Die Neuschaffung von Landschaftselementen einschließlich Feuchtgebieten und Feuchtgrünland soll durch Förderprogramme vorangetrieben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Neuschaffung von Landschaftselementen, einschließlich Feuchtgebieten und Feuchtgrünland, werden wir durch Förderprogramme forcieren. Link zum Original
  43. Die Landschaftsplanung soll die Bewahrung der Kulturlandschaften als zentrale Aufgabe wahrnehmen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 84 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir sorgen dafür, dass die Landschaftsplanung auf regionaler und lokaler Ebene die Bewahrung der Kulturlandschaften als zentrale Aufgabe wahrnimmt. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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