Grüne · Hamburg hat eine Wahl.
Forderungen zu Gesundheit und Pflege
Bürgerschaftswahl Hamburg 2020 · Original
Das Programm enthält 122 von 1.678 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.
- 122Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 146Seiten im Original
- 2020Wahljahr
Keine Treffer.
Gesundheit und Pflege 122
Über den präventiven Hausbesuch wird alten Menschen zu Hause bei Alltags- und Gesundheitsfragen geholfen.
Wortlaut im Programm
Mit dem präventiven Hausbesuch gehen wir in Hamburg neue Wege, um alte Menschen auch in ihrem Zuhause besser zu erreichen. Wir wollen ihnen bei der Bewältigung von Alltags- und Gesundheitsfragen helfen. Link zum Original
Die Beratungs- und Qualifizierungsangebote für pflegende Angehörige werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Die Beratungs- und Qualifizierungsangebote für Angehörige sollen daher ausgeweitet werden. Link zum Original
In Hamburg werden mehr Kurzzeitpflegeplätze geschaffen.
Wortlaut im Programm
Daher sollen mehr Kurzzeitpflegeplätze in Hamburg entstehen. Link zum Original
Stationäre Pflegeheime sollen sich stärker in den Stadtteil öffnen und individuell auf die Bewohner eingehen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen auch weiterhin gute stationäre Pflegeheime, die sich zunehmend in den Stadtteil öffnen und sehr individuell auf die Bedürfnisse der Bewohner*innen eingehen. Link zum Original
Alle Pflegeheime bieten eine ausreichend leistungsfähige WLAN-Verbindung an.
Wortlaut im Programm
So sollen alle Pflegeheime eine ausreichend leistungsfähige WLAN-Verbindung anbieten. Link zum Original
Solange es keine bundesweite Lösung gibt, übernimmt Hamburg weiter die Kosten für Verhütungsmittel für Leistungsempfänger und Geringverdiener und stellt ausreichende Mittel bereit.
Wortlaut im Programm
Die Kostenübernahme von Verhütungsmitteln für Leistungsempfänger*innen und Geringverdiener*innen ist auf unsere Initiative hin in Hamburg erfolgreich gestartet und ermöglicht Frauen mit geringen finanziellen Mitteln eine selbstbestimmte Familienplanung. Solange es keine bundesweite Lösung gibt, wollen wir an der kommunalen Kostenübernahme festhalten und ausreichende finanzielle Mittel zur Verfügung stellen. Link zum Original
Bedürfnisse und Gesundheit der Patientinnen und Patienten stehen im Mittelpunkt, wirtschaftliche Interessen bestimmen nicht die Versorgung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Bedürfnisse der Patient*innen und ihre Gesundheit im Mittelpunkt stehen. Wirtschaftliche Interessen dürfen nicht die Versorgung bestimmen. Link zum Original
Menschen mit besonderem Versorgungsbedarf oder Behinderung erhalten unabhängig von Herkunft und Einkommen eine wohnortnahe, möglichst barrierefreie Versorgung.
Wortlaut im Programm
Insbesondere Menschen mit einem besonderen Versorgungsbedarf oder einer Behinderung brauchen unabhängig von ihrem sprachlichen und kulturellen Hintergrund und ihren finanziellen Möglichkeiten eine wohnortnahe, möglichst barrierefreie Versorgung. Link zum Original
Schwangere erhalten eine gute wohnortnahe Betreuung durch Frauenärztinnen und -ärzte, Hebammen, Geburtshäuser und Kliniken.
Wortlaut im Programm
Schwangere brauchen eine gute Betreuung durch Frauenärzt*innen, Hebammen, Geburtshäuser und Kliniken in ihrer Nähe. Link zum Original
Hamburg sorgt dafür, dass neue Kinder- und Frauenarztpraxen tatsächlich eröffnet werden, und zwar dort, wo bisher zu wenige oder keine sind.
Wortlaut im Programm
Durch eine veränderte Bedarfsplanung und einen Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses könnte es in Zukunft mehr als ein Dutzend neuer Kinderärzt*innen und auch mehr Gynäkolog*innen in Hamburg geben, die wir dringend benötigen. Hamburg muss nun Anstrengungen unternehmen, damit diese Praxen auch tatsächlich eröffnet werden - und zwar dort, wo bisher zu wenige oder gar keine sind. Link zum Original
Der barrierefreie Zugang zu Einrichtungen des Gesundheitswesens wird flächendeckend gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Der barrierefreie Zugang zu Einrichtungen des Gesundheitswesens muss flächendeckend in Hamburg gewährleistet sein. Zusammen mit den Expert*innen des Kompetenzzentrums Barrierefreiheit soll dazu eine Agenda erarbeitet werden. Link zum Original
Mit dem Kompetenzzentrum Barrierefreiheit wird eine Agenda für barrierefreie Gesundheitseinrichtungen erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Der barrierefreie Zugang zu Einrichtungen des Gesundheitswesens muss flächendeckend in Hamburg gewährleistet sein. Zusammen mit den Expert*innen des Kompetenzzentrums Barrierefreiheit soll dazu eine Agenda erarbeitet werden. Link zum Original
Die Hebammenversorgung wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN streiten für eine bessere Hebammenversorgung und setzen die Akademisierung des Berufes in Hamburg konsequent um. Link zum Original
Die Akademisierung des Hebammenberufs wird in Hamburg konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN streiten für eine bessere Hebammenversorgung und setzen die Akademisierung des Berufes in Hamburg konsequent um. Link zum Original
Hebammen erhalten die ihnen gebührende Anerkennung.
Wortlaut im Programm
Wir streiten dafür, dass Hebammen endlich die Anerkennung bekommen, die ihnen gebührt. Link zum Original
Die Hebammenausbildung in Hamburg wird stärker interprofessionell ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Um die Arbeitsbedingungen zu verbessern, wollen wir die Ausbildung in Hamburg künftig stärker interprofessionell ausrichten und Theorie und Praxis von Anfang an enger verzahnen: Link zum Original
In der Hebammenausbildung werden Theorie und Praxis von Anfang an enger verzahnt.
Wortlaut im Programm
Um die Arbeitsbedingungen zu verbessern, wollen wir die Ausbildung in Hamburg künftig stärker interprofessionell ausrichten und Theorie und Praxis von Anfang an enger verzahnen: Link zum Original
Eine Niederlassungsprämie für Hebammen in unterversorgten Stadtteilen nach bayerischem Vorbild wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Um die Ansiedlung von Hebammen in stark unterversorgten Stadtteilen Hamburgs zu fördern, prüfen wir eine Niederlassungsprämie nach dem Vorbild von Bayern. Link zum Original
Ein runder Tisch Geburtshilfe mit Krankenhäusern, Hebammen, Ärzteschaft und Politik wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Zudem unterstützen wir die Forderung nach einem runden Tisch Geburtshilfe in Hamburg, an dem sich Krankenhäuser, Hebammen, Ärzt*innen und Politik über die Arbeitsbedingungen und Verbesserungsmöglichkeiten austauschen. Link zum Original
Schwangeren wird unter der Geburt eine 1:1-Betreuung durch eine Hebamme angeboten.
Wortlaut im Programm
Ziel ist es, Schwangeren unter der Geburt eine 1:1-Betreuung durch eine Hebamme anbieten zu können. Link zum Original
Die psychotherapeutische Versorgung in Hamburg wird ausgebaut, um Wartezeiten auf Therapieplätze zu verkürzen.
Wortlaut im Programm
Auch die psychotherapeutische Versorgung muss in Hamburg verstärkt ausgebaut werden, um die langen Wartezeiten auf einen Therapieplatz zu verkürzen. Wir brauchen mehr ambulante und (teil-)stationäre Angebote. Link zum Original
Es werden mehr ambulante und teilstationäre sowie stationäre psychotherapeutische Angebote geschaffen.
Wortlaut im Programm
Auch die psychotherapeutische Versorgung muss in Hamburg verstärkt ausgebaut werden, um die langen Wartezeiten auf einen Therapieplatz zu verkürzen. Wir brauchen mehr ambulante und (teil-)stationäre Angebote. Link zum Original
Die Verzahnung von stationärer und ambulanter Therapie wird verbessert, damit Patientinnen und Patienten nach einem stationären Aufenthalt nicht unversorgt sind.
Wortlaut im Programm
Insbesondere muss auch die Verzahnung von stationärer und ambulanter Therapie verbessert werden, sodass Patient*innen nicht nach einem stationären Aufenthalt erneut unversorgt sind. Link zum Original
Bei der Reform der Bedarfsplanung werden alle Spielräume genutzt, um zusätzliche Psychotherapiesitze in Hamburg anzusiedeln.
Wortlaut im Programm
Die bundesweite Reform der Bedarfsplanung ist noch nicht abgeschlossen. Es gilt dabei, alle Spielräume für Hamburg zu nutzen und zusätzliche Sitze für Psychotherapie auch in Hamburg anzusiedeln. Link zum Original
Der Sprachmittlerpool für die Psychotherapie wird verstetigt und eine feste Institution in Hamburg.
Wortlaut im Programm
Der Sprachmittlerpool soll verstetigt und eine feste Institution in Hamburg werden. Link zum Original
In der Psychotherapieausbildung werden faire Aus- und Weiterbildungsbedingungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Zudem setzen wir uns für faire Ausbildungs- und Weiterbildungs-Bedingungen in der Psychotherapieausbildung ein. Hierzu gehört eine dem Berufs- und Ausbildungsstand angemessene Bezahlung von Psychotherapeut*innen in Aus- bzw. Weiterbildung. Link zum Original
Psychotherapeutinnen und -therapeuten in Aus- und Weiterbildung werden angemessen bezahlt.
Wortlaut im Programm
Zudem setzen wir uns für faire Ausbildungs- und Weiterbildungs-Bedingungen in der Psychotherapieausbildung ein. Hierzu gehört eine dem Berufs- und Ausbildungsstand angemessene Bezahlung von Psychotherapeut*innen in Aus- bzw. Weiterbildung. Link zum Original
In der psychiatrischen Versorgung werden mehr stationäre Plätze für Schwerstkranke geschaffen.
Wortlaut im Programm
In der psychiatrischen Versorgung brauchen wir mehr stationäre Plätze für Schwerstkranke und mehr ambulante Behandlungsangebote. Link zum Original
In der psychiatrischen Versorgung werden mehr ambulante Behandlungsangebote geschaffen.
Wortlaut im Programm
In der psychiatrischen Versorgung brauchen wir mehr stationäre Plätze für Schwerstkranke und mehr ambulante Behandlungsangebote. Link zum Original
Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung in geschlossenen Psychiatrien erhalten einen hohen Stellenwert.
Wortlaut im Programm
Gerade weil der Aufenthalt in einer geschlossenen Psychiatrie ein schwerer, manchmal auch traumatisierender Einschnitt im Leben eines Menschen sein kann, muss die Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung einen hohen Stellenwert haben. Link zum Original
Verlegungen in andere Bundesländer finden nur in Ausnahmefällen statt.
Wortlaut im Programm
Nur in Ausnahmefällen sollen Verlegungen in andere Bundesländer stattfinden. Link zum Original
Wohnungs- und Obdachlosenhilfe kooperiert enger mit psychiatrischen Versorgungsangeboten.
Wortlaut im Programm
Zudem brauchen wir eine engere Kooperation der Wohnungs- und Obdachlosenhilfe mit psychiatrischen Versorgungsangeboten – inklusive einer besseren Wohnraumversorgung, so dass nach stationären Aufenthalten nicht in die Obdach- oder Wohnungslosigkeit entlassen werden muss. Link zum Original
Durch bessere Wohnraumversorgung wird nach stationären Aufenthalten niemand in Obdach- oder Wohnungslosigkeit entlassen.
Wortlaut im Programm
Zudem brauchen wir eine engere Kooperation der Wohnungs- und Obdachlosenhilfe mit psychiatrischen Versorgungsangeboten – inklusive einer besseren Wohnraumversorgung, so dass nach stationären Aufenthalten nicht in die Obdach- oder Wohnungslosigkeit entlassen werden muss. Link zum Original
Zwangseinweisungen in die Psychiatrie werden durch mehr ambulante und aufsuchende Angebote so weit wie möglich vermieden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Zwangseinweisungen in die Psychiatrie durch mehr ambulante und aufsuchende Angebote und Zwangsmaßnahmen während der Aufenthalte so weit wie möglich vermeiden. Link zum Original
Zwangsmaßnahmen während psychiatrischer Aufenthalte werden so weit wie möglich vermieden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Zwangseinweisungen in die Psychiatrie durch mehr ambulante und aufsuchende Angebote und Zwangsmaßnahmen während der Aufenthalte so weit wie möglich vermeiden. Link zum Original
Zwangsmaßnahmen werden so kurz und so wenig traumatisierend wie möglich durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Wenn es zur Anwendung von Zwangsmaßnahmen kommt, sind diese so kurz und so wenig traumatisierend wie möglich durchzuführen. Link zum Original
Nach Zwangsmaßnahmen finden grundsätzlich Nachbesprechungen statt, auch mit Angehörigen.
Wortlaut im Programm
Wenn es zur Anwendung von Zwangsmaßnahmen kommt, sind diese so kurz und so wenig traumatisierend wie möglich durchzuführen. Link zum Original
Betroffene erhalten einen Anspruch auf zeitnahe Sprachmittlung.
Wortlaut im Programm
Betroffene sollen einen Anspruch auf zeitnahe Sprachmittlung haben und sich niedrigschwellig beschweren können. Dazu soll die Aufsichtskommission nach HmbPsychKG auch eine Kontaktmöglichkeit im Internet bekommen. Link zum Original
Betroffene können sich niedrigschwellig beschweren.
Wortlaut im Programm
Betroffene sollen einen Anspruch auf zeitnahe Sprachmittlung haben und sich niedrigschwellig beschweren können. Dazu soll die Aufsichtskommission nach HmbPsychKG auch eine Kontaktmöglichkeit im Internet bekommen. Link zum Original
Die Aufsichtskommission nach HmbPsychKG erhält eine Kontaktmöglichkeit im Internet.
Wortlaut im Programm
Betroffene sollen einen Anspruch auf zeitnahe Sprachmittlung haben und sich niedrigschwellig beschweren können. Dazu soll die Aufsichtskommission nach HmbPsychKG auch eine Kontaktmöglichkeit im Internet bekommen. Link zum Original
Sicherheitsdienste in der Psychiatrie bleiben die Ausnahme.
Wortlaut im Programm
Sicherheitsdienste in der Psychiatrie müssen die Ausnahme bleiben. Link zum Original
Externe, die zu Zwangsmaßnahmen hinzugezogen werden, sind entsprechend geschult und zeitnah vor Ort.
Wortlaut im Programm
Wenn medizinisches Fachpersonal Externe zu Zwangsmaßnahmen hinzuzieht, sollen diese entsprechend geschult und zeitnah vor Ort sein. Link zum Original
Überbelegungen in der Psychiatrie werden vermieden.
Wortlaut im Programm
Um auch die Mitarbeiter*innen zu entlasten, sind Überbelegungen zu vermeiden, geeignete Wohnformen und mehr ambulante Angebote zu schaffen, um auch die Weiterverlegung sicherzustellen und ggf. auch mehr Personal einzustellen. Link zum Original
Geeignete Wohnformen und mehr ambulante Angebote werden geschaffen, um die Weiterverlegung sicherzustellen.
Wortlaut im Programm
Um auch die Mitarbeiter*innen zu entlasten, sind Überbelegungen zu vermeiden, geeignete Wohnformen und mehr ambulante Angebote zu schaffen, um auch die Weiterverlegung sicherzustellen und ggf. auch mehr Personal einzustellen. Link zum Original
In der Psychiatrie wird gegebenenfalls mehr Personal eingestellt.
Wortlaut im Programm
Um auch die Mitarbeiter*innen zu entlasten, sind Überbelegungen zu vermeiden, geeignete Wohnformen und mehr ambulante Angebote zu schaffen, um auch die Weiterverlegung sicherzustellen und ggf. auch mehr Personal einzustellen. Link zum Original
Todesfälle psychiatrisch aufgenommener Patientinnen und Patienten werden künftig gesondert erfasst.
Wortlaut im Programm
Um mehr Informationen über Todesfälle in der Psychiatrie zu erhalten, wollen wir Todesfälle psychiatrisch aufgenommener Patient*innen zukünftig gesondert erfassen. Link zum Original
Die Förderung der psychischen Gesundheit, insbesondere von Strukturen und Leistungen für psychisch Erkrankte, steht im gesundheits- und sozialpolitischen Fokus.
Wortlaut im Programm
Die Förderung der psychischen Gesundheit, insbesondere von Strukturen und Leistungen für Menschen mit psychischen Erkrankungen, steht im grünen gesundheits- und sozialpolitischen Fokus. Link zum Original
Betroffene, Angehörige und Fachleute werden an der Planung beteiligt.
Wortlaut im Programm
Die Beteiligung von Betroffenen, Angehörigen und Profis bei der Planung gehört dabei zu unserem Selbstverständnis. Link zum Original
Der Psychiatrieplanungsprozess wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den angestoßenen Psychiatrieplanungsprozess fortführen sowie die Etablierung der Fallkonferenzen und verbindlichen Netzwerkstrukturen auf Bezirksebene begleiten. Je nachdem, wie sich diese Strukturen entwickeln, wollen wir die Einrichtung einer Psychiatriekoordination und eines -beirates prüfen. Link zum Original
Die Etablierung von Fallkonferenzen und verbindlichen Netzwerkstrukturen auf Bezirksebene wird begleitet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den angestoßenen Psychiatrieplanungsprozess fortführen sowie die Etablierung der Fallkonferenzen und verbindlichen Netzwerkstrukturen auf Bezirksebene begleiten. Je nachdem, wie sich diese Strukturen entwickeln, wollen wir die Einrichtung einer Psychiatriekoordination und eines -beirates prüfen. Link zum Original
Die Einrichtung einer Psychiatriekoordination und eines Psychiatriebeirates wird je nach Entwicklung der Strukturen geprüft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den angestoßenen Psychiatrieplanungsprozess fortführen sowie die Etablierung der Fallkonferenzen und verbindlichen Netzwerkstrukturen auf Bezirksebene begleiten. Je nachdem, wie sich diese Strukturen entwickeln, wollen wir die Einrichtung einer Psychiatriekoordination und eines -beirates prüfen. Link zum Original
Podologinnen und Podologen sowie medizinische Masseurinnen und Masseure werden vom Schulgeld befreit.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch Podolog*innen und medizinische Masseur*innen vom Schulgeld befreien. Link zum Original
Der Bund schafft eine tragfähige Lösung, damit Schulgeld für alle Gesundheitsberufe vollständig entfällt.
Wortlaut im Programm
Der Bund steht in der Pflicht, eine tragfähige Lösung für alle Gesundheitsberufe zu schaffen, damit Schulgeld im Gesundheitsbereich endlich vollständig der Vergangenheit angehört. Link zum Original
Pflegekräfte erhalten deutlich bessere Arbeitsbedingungen.
Wortlaut im Programm
Die mit Abstand größte Berufsgruppe im Gesundheitsbereich sind die Pflegekräfte. Unsere Pflegekräfte verdienen große Anerkennung für ihre Leistung und deutlich bessere Arbeitsbedingungen. Sie brauchen ebenso wie die Patient*innen vor allem mehr Kolleg*innen auf der Station, im ambulanten Bereich sowie in der stationären Altenpflege. Link zum Original
Auf Stationen, im ambulanten Bereich und in der stationären Altenpflege werden mehr Pflegekräfte eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Die mit Abstand größte Berufsgruppe im Gesundheitsbereich sind die Pflegekräfte. Unsere Pflegekräfte verdienen große Anerkennung für ihre Leistung und deutlich bessere Arbeitsbedingungen. Sie brauchen ebenso wie die Patient*innen vor allem mehr Kolleg*innen auf der Station, im ambulanten Bereich sowie in der stationären Altenpflege. Link zum Original
Es wird frühzeitig in eine Pflege investiert, die ein möglichst selbstbestimmtes und aktives Leben ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Gerade in einer alternden Gesellschaft werden wir auf noch mehr Pflegekräfte angewiesen sein und müssen deshalb frühzeitig in eine Pflege investieren, die uns ein möglichst selbstbestimmtes und aktives Leben ermöglicht. Link zum Original
Die Einrichtung einer Landespflegekammer wird als sinnvoll angesehen.
Wortlaut im Programm
Als GRÜNE halten wir die Einrichtung einer Landespflegekammer immer noch für sinnvoll. Link zum Original
Wünschen Pflegende eine neue Entscheidung über eine Kammer, wird gemeinsam mit ihnen ein demokratischer und partizipativer Prozess organisiert.
Wortlaut im Programm
Wenn es aus Reihen der Pflegenden den Wunsch nach einer neuen Entscheidung gibt, organisieren wir mit diesen hierzu gemeinsam einen demokratischen und partizipativen Prozess. Sollte eine solche Kammer von der Mehrheit der Pflegenden gewünscht sein, werden wir ihre Einrichtung ebenso aktiv unterstützen wie auch andere Formen der Interessenvertretung der Pflegenden. Link zum Original
Wünscht die Mehrheit der Pflegenden eine Kammer, wird deren Einrichtung aktiv unterstützt, ebenso andere Formen der Interessenvertretung der Pflegenden.
Wortlaut im Programm
Wenn es aus Reihen der Pflegenden den Wunsch nach einer neuen Entscheidung gibt, organisieren wir mit diesen hierzu gemeinsam einen demokratischen und partizipativen Prozess. Sollte eine solche Kammer von der Mehrheit der Pflegenden gewünscht sein, werden wir ihre Einrichtung ebenso aktiv unterstützen wie auch andere Formen der Interessenvertretung der Pflegenden. Link zum Original
In Hamburg wird eine neue Ausbildungsoffensive für die Pflegeberufe gestartet.
Wortlaut im Programm
Daneben brauchen wir eine neue Ausbildungsoffensive für die Pflegeberufe in Hamburg. Link zum Original
In Hamburg werden bald jedes Jahr rund 1000 neue Pflegekräfte ausgebildet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen es schaffen, dass bald jedes Jahr rund 1000 neue Pflegekräfte in Hamburg ausgebildet werden! Link zum Original
Die Chancen der reformierten Pflegeausbildung ab 2020 werden voll ausgenutzt.
Wortlaut im Programm
Hier gilt es, die Chancen der reformierten Pflegeausbildung ab 2020 voll auszunutzen. Link zum Original
Akademisch ausgebildete Pflegekräfte werden in allen Bereichen der Pflege besser eingebunden.
Wortlaut im Programm
Um auch langfristig Möglichkeiten der Weiterentwicklung im Beruf zu bieten, setzen wir uns für die Schaffung weiterer pflegebezogener Studienmöglichkeiten und eine bessere Einbindung akademisch ausgebildeter Pflegekräfte in allen Bereichen der Pflege ein. Link zum Original
Pflegekräfte finden so gute Arbeitsbedingungen vor, dass sie lange im Beruf bleiben.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig muss mehr dafür getan werden, dass Pflegekräfte im Job so gute Bedingungen vorfinden, dass sie auch lange im Beruf bleiben. Link zum Original
Der Bund wird gesetzgeberisch tätig und schafft die Voraussetzungen für die Finanzierung der Pflege.
Wortlaut im Programm
Auch der Bund muss gesetzgeberisch tätig werden und die Voraussetzung für die Finanzierung der Pflege schaffen. Dazu gehört auch die Gleichwertigkeit der Bezahlung in allen Bereichen der professionellen Pflege, d.h. im Krankenhaus, in der ambulanten Pflege und in der stationären Altenpflege. Link zum Original
Die Bezahlung ist in Krankenhaus, ambulanter Pflege und stationärer Altenpflege gleichwertig.
Wortlaut im Programm
Auch der Bund muss gesetzgeberisch tätig werden und die Voraussetzung für die Finanzierung der Pflege schaffen. Dazu gehört auch die Gleichwertigkeit der Bezahlung in allen Bereichen der professionellen Pflege, d.h. im Krankenhaus, in der ambulanten Pflege und in der stationären Altenpflege. Link zum Original
Eine Pflege-Bürgerversicherung wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN schlagen eine Pflege-Bürger*innenversicherung vor. Die Finanzierung steht durch die Beteiligung aller Einkommensgruppen und Beschäftigungsarten auf einer breiten Basis und passt sich den unterschiedlichen Lebensphasen, den Höhen und Tiefen sowie den individuellen Herausforderungen des Lebens an. Link zum Original
Die Pflegefinanzierung wird durch Beteiligung aller Einkommensgruppen und Beschäftigungsarten auf eine breite Basis gestellt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN schlagen eine Pflege-Bürger*innenversicherung vor. Die Finanzierung steht durch die Beteiligung aller Einkommensgruppen und Beschäftigungsarten auf einer breiten Basis und passt sich den unterschiedlichen Lebensphasen, den Höhen und Tiefen sowie den individuellen Herausforderungen des Lebens an. Link zum Original
Interkulturelle Pflegeangebote werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns außerdem für einen Ausbau der interkulturellen Pflegeangebote sowie spezifischer Pflegeangebote für queere Menschen in unserer Stadt ein. Link zum Original
Spezifische Pflegeangebote für queere Menschen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns außerdem für einen Ausbau der interkulturellen Pflegeangebote sowie spezifischer Pflegeangebote für queere Menschen in unserer Stadt ein. Link zum Original
Das Pflegerisiko im Alter darf nicht zum Armutsrisiko werden.
Wortlaut im Programm
Eine solide Finanzierung auf vielen starken Schultern ist auch deshalb wichtig, weil das Pflegerisiko im Alter nicht zum Armutsrisiko werden darf. Link zum Original
Der Eigenanteil für Pflegebedürftige wird eingefroren.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass der Eigenanteil für Pflegebedürftige eingefroren wird und Mehrkosten in Zukunft von der Pflegeversicherung durch einen Steuerzuschuss getragen werden. Link zum Original
Mehrkosten der Pflegeversicherung werden künftig durch einen Steuerzuschuss getragen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass der Eigenanteil für Pflegebedürftige eingefroren wird und Mehrkosten in Zukunft von der Pflegeversicherung durch einen Steuerzuschuss getragen werden. Link zum Original
Die Qualität der Pflege steigt.
Wortlaut im Programm
Wir machen uns auch in Zukunft dafür stark, dass die Qualität der Pflege steigt, die Leistungen für Pflegebedürftige aber auch bezahlbar bleiben. Link zum Original
Die Leistungen für Pflegebedürftige bleiben bezahlbar.
Wortlaut im Programm
Wir machen uns auch in Zukunft dafür stark, dass die Qualität der Pflege steigt, die Leistungen für Pflegebedürftige aber auch bezahlbar bleiben. Link zum Original
Drogenabhängigkeit lässt sich durch Repression nicht wirksam bekämpfen.
Wortlaut im Programm
Die Vergangenheit zeigt, dass sich die Probleme der Drogenabhängigkeit durch Repression nicht wirksam bekämpfen lassen. Link zum Original
Frühe Sensibilisierung, Stärkung im Umgang mit Krisen und Hilfe für Betroffene sind Leitmaximen der Drogenpolitik.
Wortlaut im Programm
Sehr früh zu sensibilisieren, Menschen im Umgang mit Krisen zu stärken und Hilfe für Betroffene zu gewähren sind daher unsere Leitmaximen aus der gesundheitlichen Perspektive. Link zum Original
Das Suchthilfesystem wird ausreichend finanziell ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Die Vielfalt der Suchthilfeangebote ist eine tragende Säule des Hilfesystems, das - auch zur Bewältigung der vielfältigen Herausforderungen in Sachen Migration und Inklusion - ausreichend finanziell ausgestattet sein muss. Link zum Original
Lohnsteigerungen in der Drogen- und Suchthilfe werden refinanziert, um Personalabbau zu verhindern.
Wortlaut im Programm
In der Drogen- und Suchthilfe droht ein Abbau im Personaltableau, weil in den letzten Jahren die Lohnsteigerungen nicht refinanziert wurden. Das wollen wir ändern. Link zum Original
Drogenkonsumräume werden weiterhin unterstützt.
Wortlaut im Programm
Drogenkonsumräume sind wichtige Angebote, die wir auch künftig unterstützen werden. Link zum Original
Auf St. Pauli entsteht ein zusätzlicher Drogenkonsumraum.
Wortlaut im Programm
So setzen wir uns dafür ein, dass ein zusätzlicher Drogenkonsumraum auf St. Pauli entsteht. Link zum Original
Der Einsatz von Automaten für Drogenkonsumutensilien wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Ergänzend wollen wir den Einsatz von Automaten für Drogenkonsumutensilien prüfen. Link zum Original
Gemeinsam mit der Kassenärztlichen Vereinigung wird ein Engpass bei substituierenden Ärztinnen und Ärzten in Hamburg verhindert.
Wortlaut im Programm
Hier wollen wir uns im Dialog mit der KV gemeinsam dafür stark machen, dass es in Hamburg in den nächsten Jahren nicht zum drohenden Engpass mit substituierenden Ärzte*innen kommt. Die Klient*innen brauchen zudem weiterhin ausreichende Angebote zur begleitenden Psychosozialen Betreuung (PSB) ihrer Behandlung. Link zum Original
Substituierte erhalten weiterhin ausreichende Angebote zur begleitenden psychosozialen Betreuung.
Wortlaut im Programm
Hier wollen wir uns im Dialog mit der KV gemeinsam dafür stark machen, dass es in Hamburg in den nächsten Jahren nicht zum drohenden Engpass mit substituierenden Ärzte*innen kommt. Die Klient*innen brauchen zudem weiterhin ausreichende Angebote zur begleitenden Psychosozialen Betreuung (PSB) ihrer Behandlung. Link zum Original
Durch stärkere Sensibilisierung wird ein maßvollerer Umgang mit Alkohol, Zigaretten und Glücksspiel gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Alltagsdrogen wie Alkohol und Zigaretten, aber auch Glücksspiel, sind in ihrer Wirkung auf die individuelle Gesundheit noch immer oft unterschätzt. Dabei sind sie erhebliche Risikofaktoren für diverse Erkrankungen und mit hohen Kosten für das Gesundheitssystem verbunden. Wir GRÜNEN wollen hier durch stärkere Sensibilisierung für einen maßvolleren Umgang sorgen. Link zum Original
Der Nichtraucherschutz in Bund und Ländern wird konsequent vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Wir treiben einen konsequenten Nichtraucher*innenschutz in Bund und Ländern weiter voran. Link zum Original
Rauchen im Auto wird verboten, wenn Kinder oder Schwangere an Bord sind.
Wortlaut im Programm
So fordern wir u.a. ein Rauchverbot im Auto, wenn Kinder und Schwangere an Bord sind – dafür setzt sich Hamburg bereits im Bundesrat ein. Link zum Original
Werbung im öffentlichen Raum für Alkohol, Zigaretten, E-Zigaretten und Glücksspielangebote wird beendet.
Wortlaut im Programm
Auch muss endlich die Werbung im öffentlichen Raum für Alkohol, Zigaretten und E-Zigaretten sowie Glücksspielangebote beendet werden. Link zum Original
Die Außenwerbung für Zigaretten und E-Zigaretten in Hamburg wird zum nächstmöglichen Zeitpunkt beendet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen nicht länger auf den Bund warten und die Außenwerbung für Zigaretten und E-Zigaretten in Hamburg zum nächstmöglichen Zeitpunkt beenden. Dazu müssen die Verträge der Stadt zur Außenwerbung so angepasst werden, dass eine entsprechende Werbung ausgeschlossen ist. Link zum Original
Die Außenwerbeverträge der Stadt werden so angepasst, dass Werbung für Zigaretten und E-Zigaretten ausgeschlossen ist.
Wortlaut im Programm
Wir wollen nicht länger auf den Bund warten und die Außenwerbung für Zigaretten und E-Zigaretten in Hamburg zum nächstmöglichen Zeitpunkt beenden. Dazu müssen die Verträge der Stadt zur Außenwerbung so angepasst werden, dass eine entsprechende Werbung ausgeschlossen ist. Link zum Original
Im Bundesrat werden weitere Einschränkungen der Alkohol-, Tabak- und Glücksspielwerbung angestrebt.
Wortlaut im Programm
Zudem werden wir uns im Bundesrat für weitere Einschränkungen bei der Alkohol-, Tabak- und Glücksspielwerbung einsetzen. Link zum Original
Patientinnen und Patienten wird die Wahrnehmung von Angeboten zur Tabakentwöhnung erleichtert.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich möchten wir es Patient*innen erleichtern, dass sie ein Angebot einer Tabakentwöhnung wahrnehmen können. Link zum Original
Cannabis wird in Form einer kontrollierten Abgabe an Erwachsene legalisiert.
Wortlaut im Programm
Seit vielen Jahren treten wir als GRÜNE für die Legalisierung in Form einer kontrollierten Abgabe von Cannabis an Erwachsene ein und befürworten Modellprojekte zur Erprobung. Link zum Original
Modellprojekte zur Erprobung einer kontrollierten Cannabisabgabe werden befürwortet.
Wortlaut im Programm
Seit vielen Jahren treten wir als GRÜNE für die Legalisierung in Form einer kontrollierten Abgabe von Cannabis an Erwachsene ein und befürworten Modellprojekte zur Erprobung. Link zum Original
Sobald rechtlich möglich, wird in Hamburg ein Modellprojekt zur kontrollierten Abgabe von Cannabis an Erwachsene gestartet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen uns die aktuellen Bestrebungen in Berlin und Bremen genau anschauen, und sobald es in Deutschland rechtlich umsetzbar ist, werden wir ein Modellprojekt zur kontrollierten Abgabe von Cannabis an Erwachsene in Hamburg auf den Weg bringen. Link zum Original
Drugchecking mit chemischer Analyse illegaler Drogen wird etabliert, um Gesundheitsrisiken durch Verunreinigungen und Überdosierungen zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
Um Gesundheitsrisiken durch Verunreinigungen und Überdosierungen zu vermeiden, wollen wir Drugcheckings etablieren, die eine chemische Analyse von illegalen Drogen ermöglichen Link zum Original
Suchtpräventive Arbeit an Schulen und in anderen Settings wird zielgruppenspezifisch ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Auch die suchtpräventive Arbeit an den Schulen und in anderen Settings ist für uns sehr wichtig und sollte zielgruppenspezifisch orientiert sein. Link zum Original
Projekte, die auf Partys über Substanzen und schadensminimierenden Konsum aufklären, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Um das Hamburger Nachtleben und die Feierkultur in unserer Stadt auch für Drogenkonsumierende sicherer zu machen, unterstützen wir Projekte in Hamburg, welche auf Partys über Substanzen sowie schadensminimierenden Konsum aufklären und so den niedrigschwelligen Erstkontakt zu Konsumierenden ermöglichen. Link zum Original
Das Glücksspielangebot wird sinnvoll begrenzt.
Wortlaut im Programm
Ziel der Regulierung ist es aus grüner Sicht, das Angebot an Glücksspiel sinnvoll zu begrenzen. Link zum Original
Es gibt genügend attraktive legale Glücksspielangebote, um eine Abwanderung in den Schwarzmarkt zu verhindern.
Wortlaut im Programm
Einerseits sollen genügend attraktive legale Angebote vorhanden sein, um die Abwanderung der Kundschaft in den Schwarzmarkt zu verhindern, und andererseits soll keine zusätzliche Nachfrage durch die Verbreitung des Angebots erzeugt werden. Link zum Original
Durch die Verbreitung des Glücksspielangebots wird keine zusätzliche Nachfrage erzeugt.
Wortlaut im Programm
Einerseits sollen genügend attraktive legale Angebote vorhanden sein, um die Abwanderung der Kundschaft in den Schwarzmarkt zu verhindern, und andererseits soll keine zusätzliche Nachfrage durch die Verbreitung des Angebots erzeugt werden. Link zum Original
Die Zahl der Spielhallen und Wettbüros in Hamburg wird begrenzt.
Wortlaut im Programm
Daher ist es für uns wichtig, die Anzahl der Spielhallen und Wettbüros in Hamburgs Straßen zu begrenzen. Link zum Original
Die Abstandsgebote für Spielhallen bleiben bestehen.
Wortlaut im Programm
Wir halten an den Abstandsgeboten für Spielhallen und zukünftig auch für Wettbüros fest. Es sollen 500 Meter Abstand zwischen zwei Einrichtungen dieser Art eingehalten werden. Link zum Original
Abstandsgebote gelten künftig auch für Wettbüros.
Wortlaut im Programm
Wir halten an den Abstandsgeboten für Spielhallen und zukünftig auch für Wettbüros fest. Es sollen 500 Meter Abstand zwischen zwei Einrichtungen dieser Art eingehalten werden. Link zum Original
Zwischen zwei Spielhallen oder Wettbüros gilt ein Mindestabstand von 500 Metern.
Wortlaut im Programm
Wir halten an den Abstandsgeboten für Spielhallen und zukünftig auch für Wettbüros fest. Es sollen 500 Meter Abstand zwischen zwei Einrichtungen dieser Art eingehalten werden. Link zum Original
Spielhallen und Wettbüros sind in der Nähe von Kitas und Schulen nicht erlaubt.
Wortlaut im Programm
In der Nähe von Kitas und Schulen sind Spielhallen und Wettbüros nicht erlaubt. Link zum Original
Der Anschluss von Spielhallen und Wettbüros an die bundesweite Sperrdatei OASIS wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Für mehr Spieler*innenschutz wollen wir zudem den Anschluss an die bundesweite Sperrdatei in Hessen (OASIS) auch für Spielhallen und Wettbüros prüfen. Link zum Original
Eine bundesweite Lösung vereinheitlicht die Regelungen für Glücksspielangebot und Prävention.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine bundesweite Lösung ein, um die Regelungen für das Glücksspielangebot sowie die Prävention zu vereinheitlichen. Link zum Original
Die geplante bundesweite Masernimpfpflicht wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Aufgrund dauerhaft zu niedriger Impfquoten in Deutschland hat die Bundesregierung einen Vorschlag für eine bundesweite Impfpflicht gegen Masern vorgelegt. Dabei ist die Pflicht zur zweifachen Masernimpfung für Kinder und Jugendliche in Gemeinschaftseinrichtungen wie Kita und Schule sowie für bestimmte Berufsgruppen vorgesehen. Als Hamburger GRÜNE wollen wir der geplanten Impfpflicht zum Erfolg verhelfen. Link zum Original
Impfquoten und Infektionsgeschehen bei Erwachsenen werden verstärkt beobachtet.
Wortlaut im Programm
Daneben müssen aber auch die Impfquoten und das Infektionsgeschehen bei Erwachsenen verstärkt in den Blick genommen werden. Link zum Original
Bei Schuleingangsuntersuchungen wird auch der Impfstatus der Eltern thematisiert.
Wortlaut im Programm
Daher ist es uns wichtig, dass bei den Schuleingangsuntersuchungen nicht nur der Impfstatus der Kinder, sondern auch der der Eltern thematisiert wird. Link zum Original
Beim Hausarzt und bei betriebsärztlichen Untersuchungen wird der Impfstatus Beschäftigter routinemäßig abgefragt.
Wortlaut im Programm
Beim Allgemeinmediziner, aber auch im Rahmen von betriebsärztlichen Untersuchungen soll zukünftig der Impfstatus von Beschäftigen routinemäßig abgefragt und ggf. eine fehlende Impfung nachgeholt werden. Link zum Original
Fehlende Impfungen Beschäftigter werden gegebenenfalls nachgeholt.
Wortlaut im Programm
Beim Allgemeinmediziner, aber auch im Rahmen von betriebsärztlichen Untersuchungen soll zukünftig der Impfstatus von Beschäftigen routinemäßig abgefragt und ggf. eine fehlende Impfung nachgeholt werden. Link zum Original
Impferinnerungen machen die Notwendigkeit von Schutzimpfungen in der Bevölkerung bekannt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus könnten Impferinnerungen helfen, die Notwendigkeit von Schutzimpfungen in der Allgemeinbevölkerung bekanntzumachen. Link zum Original
Gesundheit wird durch ein gut ausgebautes Gesundheitssystem, eine gesunde Umwelt und hohe Gesundheitskompetenz erhalten.
Wortlaut im Programm
Um die Gesundheit zu erhalten, brauchen wir ein gut ausgebautes Gesundheitssystem, eine gesunde Umwelt und eine hohe Gesundheitskompetenz, d.h. die Fähigkeit jedes einzelnen Menschen, sich um die eigene Gesundheit zu kümmern. Link zum Original
Der Gesundheitskiosk in Billstedt bleibt bestehen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass der Gesundheitskiosk in Billstedt bleibt und dass dieses Modell auch auf andere Stadtteile in Hamburg übertragen werden kann. Link zum Original
Das Modell des Gesundheitskiosks wird auf andere Hamburger Stadtteile übertragen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass der Gesundheitskiosk in Billstedt bleibt und dass dieses Modell auch auf andere Stadtteile in Hamburg übertragen werden kann. Link zum Original
Die Gesundheitskompetenz von Kindern und Jugendlichen wird in der Bildungsarbeit in Kitas und Schulen gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen außerdem die Gesundheitskompetenz von Kindern und Jugendlichen im Rahmen der Bildungsarbeit in Kitas und Schulen stärken. Link zum Original
Die Pflege wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine gute Gesundheitsversorgung für alle! Deshalb setzen wir uns für eine bessere Pflege, eine Verbesserung der Hebammenversorgung und eine bessere Versorgung von psychisch kranken Menschen ein. Link zum Original
Die Hebammenversorgung wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine gute Gesundheitsversorgung für alle! Deshalb setzen wir uns für eine bessere Pflege, eine Verbesserung der Hebammenversorgung und eine bessere Versorgung von psychisch kranken Menschen ein. Link zum Original
Die Versorgung psychisch kranker Menschen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine gute Gesundheitsversorgung für alle! Deshalb setzen wir uns für eine bessere Pflege, eine Verbesserung der Hebammenversorgung und eine bessere Versorgung von psychisch kranken Menschen ein. Link zum Original
Der Beratungs- und Behandlungsstau für trans-, inter- und nicht-binäre Menschen am UKE wird abgebaut.
Wortlaut im Programm
Den Beratungs- und Behandlungsstau für trans* , inter* und nicht-binäre Menschen beim UKE wollen wir abbauen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.