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Grüne · Hamburg hat eine Wahl.

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Bürgerschaftswahl Hamburg 2020 · Original

Das Programm enthält 32 von 1.678 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 32
  1. Eine ökologische Landwirtschaft, die eine gesunde Ernährung ermöglicht, soll etabliert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Also lassen Sie uns gemeinsam ruhig mutig sein und die Verkehrswende umsetzen, die Energie- und Wärmewende vollenden, eine ökologische Landwirtschaft etablieren, die uns eine gesunde Ernährung ermöglicht, starken Umwelt- und Artenschutz zur Selbstverständlichkeit machen und unsere Wohnungen und Büros klimaneutral bauen. Link zum Original
  2. Die Agrarwende wird eingeleitet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Grüne Wirtschaft gestalten und die Agrarwende einleiten. Link zum Original
  3. Lebensmittelverschwendung soll vermieden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb setzen wir uns seit Langem für die Vermeidung von Lebensmittelverschwendung, für die Reduktion von Müll und für das Recycling von Materialien ein. Link zum Original
  4. Der Bio-Anteil in öffentlichen Einrichtungen wird kontinuierlich erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Damit nutzen wir den großen, milliardenschweren Hebel, den die öffentliche Hand hat, indem wir die Bio-Anteile und den Einsatz von Mehrweggeschirr in den öffentlichen Einrichtungen kontinuierlich erhöhen und auch bei Stadtteilfesten, Festivals oder Messen, ebenso wie in allen anderen Bereichen der öffentlichen Beschaffung, Produkte des ökologischen Landbaus, Kriterien der Müllvermeidung und Nachhaltigkeit konsequent zum Standard machen. Link zum Original
  5. Die Landwirtschaft soll ökologisiert werden, um gesündere Lebensmittel zu erzeugen, Böden und Gewässer zu schützen und Nutztieren ein artgerechtes Leben zu ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Schon seit langem setzen wir uns für eine Ökologisierung der Landwirtschaft ein, um gesündere Lebensmittel zu erzeugen, unsere Böden und Gewässer zu schützen und auch, um Nutztieren ein artgerechtes Leben zu ermöglichen. Link zum Original
  6. Die Landwirtschaft soll auch innerhalb der Hamburger Landesgrenzen weiterhin eine Perspektive haben.

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    Wortlaut im Programm
    Darum ist es wichtig, dass die Landwirtschaft auch innerhalb unserer Landesgrenzen weiterhin eine Perspektive hat. Link zum Original
  7. Die EU-Agrarsubventionen sollen nicht nur nach Fläche, sondern nach Qualität und Nachhaltigkeit der Erzeugung verteilt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auf europäischer Ebene streiten wir für eine andere Subventionspolitik, die das Geld nicht nur nach Fläche verteilt, sondern nach Qualität und Nachhaltigkeit der Erzeugung. Link zum Original
  8. Auf Bundesebene wird mehr Ökolandbau gefordert.

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    Wortlaut im Programm
    Auch im Bund setzen wir uns für die Agrarwende ein, das heißt: mehr Ökolandbau, weitgehender Verzicht auf Pestizide und „vorbeugenden“ Einsatz von Antibiotika in der Tiermast, keine industrielle Massentierhaltung, dafür Förderung der bäuerlichen Landwirtschaft mit möglichst regionaler Vermarktung. Link zum Original
  9. Auf Bundesebene wird ein weitgehender Verzicht auf Pestizide gefordert.

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    Wortlaut im Programm
    Auch im Bund setzen wir uns für die Agrarwende ein, das heißt: mehr Ökolandbau, weitgehender Verzicht auf Pestizide und „vorbeugenden“ Einsatz von Antibiotika in der Tiermast, keine industrielle Massentierhaltung, dafür Förderung der bäuerlichen Landwirtschaft mit möglichst regionaler Vermarktung. Link zum Original
  10. Auf den vorbeugenden Einsatz von Antibiotika in der Tiermast soll weitgehend verzichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch im Bund setzen wir uns für die Agrarwende ein, das heißt: mehr Ökolandbau, weitgehender Verzicht auf Pestizide und „vorbeugenden“ Einsatz von Antibiotika in der Tiermast, keine industrielle Massentierhaltung, dafür Förderung der bäuerlichen Landwirtschaft mit möglichst regionaler Vermarktung. Link zum Original
  11. Industrielle Massentierhaltung wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch im Bund setzen wir uns für die Agrarwende ein, das heißt: mehr Ökolandbau, weitgehender Verzicht auf Pestizide und „vorbeugenden“ Einsatz von Antibiotika in der Tiermast, keine industrielle Massentierhaltung, dafür Förderung der bäuerlichen Landwirtschaft mit möglichst regionaler Vermarktung. Link zum Original
  12. Die bäuerliche Landwirtschaft mit möglichst regionaler Vermarktung wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Auch im Bund setzen wir uns für die Agrarwende ein, das heißt: mehr Ökolandbau, weitgehender Verzicht auf Pestizide und „vorbeugenden“ Einsatz von Antibiotika in der Tiermast, keine industrielle Massentierhaltung, dafür Förderung der bäuerlichen Landwirtschaft mit möglichst regionaler Vermarktung. Link zum Original
  13. Der Anteil ökologisch bewirtschafteter Flächen soll bis 2025 auf über 20 Prozent der landwirtschaftlichen Fläche steigen.

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    Wortlaut im Programm
    Doch auch unter den aktuell noch schwierigen Rahmenbedingungen wollen wir den Anteil ökologisch bewirtschafteter Flächen bis 2025 auf über 20% der landwirtschaftlichen Flächen steigern. Link zum Original
  14. Die ökologische Umstellung der Landwirtschaft wird gemeinsam mit den Landwirtinnen und Landwirten vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Gemeinsam mit den Landwirt*innen wollen wir die ökologische Umstellung der Landwirtschaft vorantreiben. Link zum Original
  15. Städtische Acker- und Agrarflächen werden ab 2020 möglichst nur an ökologisch wirtschaftende oder in Umstellung befindliche Betriebe verpachtet.

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    Wortlaut im Programm
    Städtische Acker- und Agrarflächen sollen ab 2020 möglichst nur noch an ökologisch wirtschaftende oder in Umstellung befindliche Betriebe verpachtet werden. Link zum Original
  16. Die Stadt übernimmt für Pachtflächen eine Flächengarantie von möglichst 20 Jahren ab Pachtbeginn.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Pachtflächen soll die Stadt eine Flächengarantie von möglichst 20 Jahren ab Pachtbeginn übernehmen. Link zum Original
  17. In der öffentlichen Gemeinschaftsverpflegung wie Schulen, Kitas und Kantinen soll ein kontinuierlich wachsender Anteil Biolebensmittel verarbeitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass für das Essen der öffentlichen Gemeinschaftsverpflegung (z.B. Schulen, Kitas, Kantinen) zu einem kontinuierlich wachsenden Anteil Biolebensmittel verarbeitet werden und damit auch den regionalen Absatzmarkt für diese Produkte erweitern. Link zum Original
  18. Regionales und saisonales Bio soll von der Ausnahme zur Regel werden.

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    Wortlaut im Programm
    Regionales und saisonales Bio soll so von der Ausnahme zur Regel werden. Link zum Original
  19. Eine „Hamburger Kuh-Aktie“ soll Bürgerinnen und Bürger besser mit den Produzenten ihrer Lebensmittel vernetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Eine „Hamburger Kuh-Aktie“ soll unsere Bürger*innen besser mit den Produzent*innen unserer Lebensmittel vernetzen. Link zum Original
  20. Hamburg unterstützt die Gründung von Netzwerken zur solidarischen Landwirtschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Hamburg unterstützt die Gründung von Netzwerken zur solidarischen Landwirtschaft und hilft dabei, Menschen zusammenzubringen, die daran teilhaben wollen. Link zum Original
  21. In Hamburg wird die Agrarwende eingeleitet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir leiten auch in Hamburg die Agrarwende ein. Link zum Original
  22. Städtische Flächen werden soweit möglich nur noch für ökologische Landwirtschaft verpachtet.

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    Wortlaut im Programm
    Städtische Flächen wollen wir soweit möglich nur noch für ökologische Landwirtschaft verpachten und den Landwirt*innen Planungssicherheit geben. Link zum Original
  23. Landwirtinnen und Landwirte erhalten Planungssicherheit.

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    Wortlaut im Programm
    Städtische Flächen wollen wir soweit möglich nur noch für ökologische Landwirtschaft verpachten und den Landwirt*innen Planungssicherheit geben. Link zum Original
  24. Bis 2025 werden 20 Prozent der landwirtschaftlichen Fläche ökologisch bewirtschaftet.

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    Wortlaut im Programm
    Unser erstes Etappenziel: Bis 2025 sollen 20 Prozent der landwirtschaftlichen Fläche ökologisch bewirtschaftet werden. Link zum Original
  25. Der Anteil saisonaler und regionaler Bio-Lebensmittel in Kantinen, Kitas und Schulen wird kontinuierlich erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Den Anteil an saisonalen und regionalen Bio-Lebensmitteln in Kantinen, Kitas und Schulen wollen wir kontinuierlich erhöhen. Link zum Original
  26. Initiativen im Bund für eine Lebensmittelampel werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Deswegen unterstützen wir im Bund Initiativen für eine Lebensmittelampel, die schnell erkennbar macht, ob ein Produkt zur gesunden Ernährung beiträgt oder nicht. Link zum Original
  27. Für alle tierischen Produkte wird eine verpflichtende Kennzeichnung der Aufzucht- und Haltungsbedingungen angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir streiten für eine verpflichtende Kennzeichnung der Aufzucht- und Haltungsbedingungen bei allen tierischen Produkten. Link zum Original
  28. In öffentlichen Kantinen in Hamburg wird eine Herkunftskennzeichnung von Lebensmitteln eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 85 ·

    Wortlaut im Programm
    In Hamburg können und wollen wir eine Kennzeichnung von Lebensmitteln in öffentlichen Kantinen etablieren, weil wir finden, dass jede*r ein Recht darauf hat zu erfahren, wo unsere Nahrung herkommt, und ein Recht darauf, informierte Entscheidungen zu treffen. Link zum Original
  29. Massentierhaltung wird abgelehnt und auf Bundesebene bekämpft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 133 ·

    Wortlaut im Programm
    Massentierhaltung und quälende Tiertransporte lehnen wir daher entschieden ab und gehen im Bund konsequent dagegen vor. Link zum Original
  30. Quälende Tiertransporte werden abgelehnt und auf Bundesebene bekämpft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 133 ·

    Wortlaut im Programm
    Massentierhaltung und quälende Tiertransporte lehnen wir daher entschieden ab und gehen im Bund konsequent dagegen vor. Link zum Original
  31. Lebensmittel für Kantinen und städtische Einrichtungen werden zunehmend lokal und ökologisch eingekauft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 141 ·

    Wortlaut im Programm
    Lebensmittel für Kantinen und andere städtische Einrichtungen sollen zunehmend lokal und ökologisch eingekauft werden. Link zum Original
  32. Das Tierwohl wird auch in Hamburg gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 144 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch in Hamburg setzen wir uns für das Tierwohl ein. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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