Grüne · Hamburg hat eine Wahl.
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Bürgerschaftswahl Hamburg 2020 · Original
Das Programm enthält 32 von 1.678 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 32Forderungen zum Politikfeld
- 2 %des Programms
- 146Seiten im Original
- 2020Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 32
Eine ökologische Landwirtschaft, die eine gesunde Ernährung ermöglicht, soll etabliert werden.
Wortlaut im Programm
Also lassen Sie uns gemeinsam ruhig mutig sein und die Verkehrswende umsetzen, die Energie- und Wärmewende vollenden, eine ökologische Landwirtschaft etablieren, die uns eine gesunde Ernährung ermöglicht, starken Umwelt- und Artenschutz zur Selbstverständlichkeit machen und unsere Wohnungen und Büros klimaneutral bauen. Link zum Original
Die Agrarwende wird eingeleitet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Grüne Wirtschaft gestalten und die Agrarwende einleiten. Link zum Original
Lebensmittelverschwendung soll vermieden werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns seit Langem für die Vermeidung von Lebensmittelverschwendung, für die Reduktion von Müll und für das Recycling von Materialien ein. Link zum Original
Der Bio-Anteil in öffentlichen Einrichtungen wird kontinuierlich erhöht.
Wortlaut im Programm
Damit nutzen wir den großen, milliardenschweren Hebel, den die öffentliche Hand hat, indem wir die Bio-Anteile und den Einsatz von Mehrweggeschirr in den öffentlichen Einrichtungen kontinuierlich erhöhen und auch bei Stadtteilfesten, Festivals oder Messen, ebenso wie in allen anderen Bereichen der öffentlichen Beschaffung, Produkte des ökologischen Landbaus, Kriterien der Müllvermeidung und Nachhaltigkeit konsequent zum Standard machen. Link zum Original
Die Landwirtschaft soll ökologisiert werden, um gesündere Lebensmittel zu erzeugen, Böden und Gewässer zu schützen und Nutztieren ein artgerechtes Leben zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Schon seit langem setzen wir uns für eine Ökologisierung der Landwirtschaft ein, um gesündere Lebensmittel zu erzeugen, unsere Böden und Gewässer zu schützen und auch, um Nutztieren ein artgerechtes Leben zu ermöglichen. Link zum Original
Die Landwirtschaft soll auch innerhalb der Hamburger Landesgrenzen weiterhin eine Perspektive haben.
Wortlaut im Programm
Darum ist es wichtig, dass die Landwirtschaft auch innerhalb unserer Landesgrenzen weiterhin eine Perspektive hat. Link zum Original
Die EU-Agrarsubventionen sollen nicht nur nach Fläche, sondern nach Qualität und Nachhaltigkeit der Erzeugung verteilt werden.
Wortlaut im Programm
Auf europäischer Ebene streiten wir für eine andere Subventionspolitik, die das Geld nicht nur nach Fläche verteilt, sondern nach Qualität und Nachhaltigkeit der Erzeugung. Link zum Original
Auf Bundesebene wird mehr Ökolandbau gefordert.
Wortlaut im Programm
Auch im Bund setzen wir uns für die Agrarwende ein, das heißt: mehr Ökolandbau, weitgehender Verzicht auf Pestizide und „vorbeugenden“ Einsatz von Antibiotika in der Tiermast, keine industrielle Massentierhaltung, dafür Förderung der bäuerlichen Landwirtschaft mit möglichst regionaler Vermarktung. Link zum Original
Auf Bundesebene wird ein weitgehender Verzicht auf Pestizide gefordert.
Wortlaut im Programm
Auch im Bund setzen wir uns für die Agrarwende ein, das heißt: mehr Ökolandbau, weitgehender Verzicht auf Pestizide und „vorbeugenden“ Einsatz von Antibiotika in der Tiermast, keine industrielle Massentierhaltung, dafür Förderung der bäuerlichen Landwirtschaft mit möglichst regionaler Vermarktung. Link zum Original
Auf den vorbeugenden Einsatz von Antibiotika in der Tiermast soll weitgehend verzichtet werden.
Wortlaut im Programm
Auch im Bund setzen wir uns für die Agrarwende ein, das heißt: mehr Ökolandbau, weitgehender Verzicht auf Pestizide und „vorbeugenden“ Einsatz von Antibiotika in der Tiermast, keine industrielle Massentierhaltung, dafür Förderung der bäuerlichen Landwirtschaft mit möglichst regionaler Vermarktung. Link zum Original
Industrielle Massentierhaltung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Auch im Bund setzen wir uns für die Agrarwende ein, das heißt: mehr Ökolandbau, weitgehender Verzicht auf Pestizide und „vorbeugenden“ Einsatz von Antibiotika in der Tiermast, keine industrielle Massentierhaltung, dafür Förderung der bäuerlichen Landwirtschaft mit möglichst regionaler Vermarktung. Link zum Original
Die bäuerliche Landwirtschaft mit möglichst regionaler Vermarktung wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Auch im Bund setzen wir uns für die Agrarwende ein, das heißt: mehr Ökolandbau, weitgehender Verzicht auf Pestizide und „vorbeugenden“ Einsatz von Antibiotika in der Tiermast, keine industrielle Massentierhaltung, dafür Förderung der bäuerlichen Landwirtschaft mit möglichst regionaler Vermarktung. Link zum Original
Der Anteil ökologisch bewirtschafteter Flächen soll bis 2025 auf über 20 Prozent der landwirtschaftlichen Fläche steigen.
Wortlaut im Programm
Doch auch unter den aktuell noch schwierigen Rahmenbedingungen wollen wir den Anteil ökologisch bewirtschafteter Flächen bis 2025 auf über 20% der landwirtschaftlichen Flächen steigern. Link zum Original
Die ökologische Umstellung der Landwirtschaft wird gemeinsam mit den Landwirtinnen und Landwirten vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit den Landwirt*innen wollen wir die ökologische Umstellung der Landwirtschaft vorantreiben. Link zum Original
Städtische Acker- und Agrarflächen werden ab 2020 möglichst nur an ökologisch wirtschaftende oder in Umstellung befindliche Betriebe verpachtet.
Wortlaut im Programm
Städtische Acker- und Agrarflächen sollen ab 2020 möglichst nur noch an ökologisch wirtschaftende oder in Umstellung befindliche Betriebe verpachtet werden. Link zum Original
Die Stadt übernimmt für Pachtflächen eine Flächengarantie von möglichst 20 Jahren ab Pachtbeginn.
Wortlaut im Programm
Für die Pachtflächen soll die Stadt eine Flächengarantie von möglichst 20 Jahren ab Pachtbeginn übernehmen. Link zum Original
In der öffentlichen Gemeinschaftsverpflegung wie Schulen, Kitas und Kantinen soll ein kontinuierlich wachsender Anteil Biolebensmittel verarbeitet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass für das Essen der öffentlichen Gemeinschaftsverpflegung (z.B. Schulen, Kitas, Kantinen) zu einem kontinuierlich wachsenden Anteil Biolebensmittel verarbeitet werden und damit auch den regionalen Absatzmarkt für diese Produkte erweitern. Link zum Original
Regionales und saisonales Bio soll von der Ausnahme zur Regel werden.
Wortlaut im Programm
Regionales und saisonales Bio soll so von der Ausnahme zur Regel werden. Link zum Original
Eine „Hamburger Kuh-Aktie“ soll Bürgerinnen und Bürger besser mit den Produzenten ihrer Lebensmittel vernetzen.
Wortlaut im Programm
Eine „Hamburger Kuh-Aktie“ soll unsere Bürger*innen besser mit den Produzent*innen unserer Lebensmittel vernetzen. Link zum Original
Hamburg unterstützt die Gründung von Netzwerken zur solidarischen Landwirtschaft.
Wortlaut im Programm
Hamburg unterstützt die Gründung von Netzwerken zur solidarischen Landwirtschaft und hilft dabei, Menschen zusammenzubringen, die daran teilhaben wollen. Link zum Original
In Hamburg wird die Agrarwende eingeleitet.
Wortlaut im Programm
Wir leiten auch in Hamburg die Agrarwende ein. Link zum Original
Städtische Flächen werden soweit möglich nur noch für ökologische Landwirtschaft verpachtet.
Wortlaut im Programm
Städtische Flächen wollen wir soweit möglich nur noch für ökologische Landwirtschaft verpachten und den Landwirt*innen Planungssicherheit geben. Link zum Original
Landwirtinnen und Landwirte erhalten Planungssicherheit.
Wortlaut im Programm
Städtische Flächen wollen wir soweit möglich nur noch für ökologische Landwirtschaft verpachten und den Landwirt*innen Planungssicherheit geben. Link zum Original
Bis 2025 werden 20 Prozent der landwirtschaftlichen Fläche ökologisch bewirtschaftet.
Wortlaut im Programm
Unser erstes Etappenziel: Bis 2025 sollen 20 Prozent der landwirtschaftlichen Fläche ökologisch bewirtschaftet werden. Link zum Original
Der Anteil saisonaler und regionaler Bio-Lebensmittel in Kantinen, Kitas und Schulen wird kontinuierlich erhöht.
Wortlaut im Programm
Den Anteil an saisonalen und regionalen Bio-Lebensmitteln in Kantinen, Kitas und Schulen wollen wir kontinuierlich erhöhen. Link zum Original
Initiativen im Bund für eine Lebensmittelampel werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Deswegen unterstützen wir im Bund Initiativen für eine Lebensmittelampel, die schnell erkennbar macht, ob ein Produkt zur gesunden Ernährung beiträgt oder nicht. Link zum Original
Für alle tierischen Produkte wird eine verpflichtende Kennzeichnung der Aufzucht- und Haltungsbedingungen angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir streiten für eine verpflichtende Kennzeichnung der Aufzucht- und Haltungsbedingungen bei allen tierischen Produkten. Link zum Original
In öffentlichen Kantinen in Hamburg wird eine Herkunftskennzeichnung von Lebensmitteln eingeführt.
Wortlaut im Programm
In Hamburg können und wollen wir eine Kennzeichnung von Lebensmitteln in öffentlichen Kantinen etablieren, weil wir finden, dass jede*r ein Recht darauf hat zu erfahren, wo unsere Nahrung herkommt, und ein Recht darauf, informierte Entscheidungen zu treffen. Link zum Original
Massentierhaltung wird abgelehnt und auf Bundesebene bekämpft.
Wortlaut im Programm
Massentierhaltung und quälende Tiertransporte lehnen wir daher entschieden ab und gehen im Bund konsequent dagegen vor. Link zum Original
Quälende Tiertransporte werden abgelehnt und auf Bundesebene bekämpft.
Wortlaut im Programm
Massentierhaltung und quälende Tiertransporte lehnen wir daher entschieden ab und gehen im Bund konsequent dagegen vor. Link zum Original
Lebensmittel für Kantinen und städtische Einrichtungen werden zunehmend lokal und ökologisch eingekauft.
Wortlaut im Programm
Lebensmittel für Kantinen und andere städtische Einrichtungen sollen zunehmend lokal und ökologisch eingekauft werden. Link zum Original
Das Tierwohl wird auch in Hamburg gefördert.
Wortlaut im Programm
Auch in Hamburg setzen wir uns für das Tierwohl ein. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.