Grüne · Hamburg hat eine Wahl.
Forderungen zu Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie
Bürgerschaftswahl Hamburg 2020 · Original
Das Programm enthält 92 von 1.678 Forderungen zu „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“.
- 92Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 146Seiten im Original
- 2020Wahljahr
Keine Treffer.
Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie 92
Die Wirtschaft soll für mehr Klima- und Generationengerechtigkeit ökologisch modernisiert werden.
Wortlaut im Programm
Für mehr Klima- und Generationengerechtigkeit wollen wir die Wirtschaft ökologisch modernisieren, denn Nichthandeln wird teurer als mutiges Vorangehen. Link zum Original
Es gibt konkrete Unterstützung bei der Gründung eines Unternehmens, einschließlich einer zweiten Chance nach dem Scheitern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Hamburg ein sicherer Hafen und eine Hoffnungsstadt mit gleichen Regeln und gleichen Chancen für alle ist, die hier leben. Dazu gehört auch konkrete Unterstützung; sei es bei der Gründung eines Unternehmens oder dabei, die Sprache zu lernen und bei dem, was man tut, auch mal scheitern zu dürfen und eine zweite Chance zu bekommen. Link zum Original
Die Grüne Wirtschaft wird gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Grüne Wirtschaft gestalten und die Agrarwende einleiten. Link zum Original
Die wirtschaftliche Entwicklung wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen für eine funktionierende soziale Infrastruktur in allen Stadtteilen sorgen, die wirtschaftliche Entwicklung fördern, in Wissenschaft und Kultur investieren und alle Barrieren abbauen, die an der aktiven gesellschaftlichen T eilhabe hindern. Link zum Original
Der Einzelhandel in der Innenstadt wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Eine autofreie Innenstadt ist dann lebendig und lebenswert, wenn sie Aufenthaltsqualität verspricht. Dafür wollen wir nicht nur die Parks und Plätze aufwerten, sondern auch den barrierefreien Ausbau ebenso wie den Bau neuer Radwege und die Aufwertung der Fußgängerwege vorantreiben und den Einzelhandel stärken. Link zum Original
Frauen werden bei Existenzgründungen stärker und unkomplizierter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir Frauen künftig noch stärker und unkomplizierter bei Existenzgründungen unterstützen. Link zum Original
Die Automobilindustrie darf nicht ungestraft davonkommen.
Wortlaut im Programm
Die Automobilindustrie darf aus grüner Sicht nicht ungestraft davonkommen. Link zum Original
Die Verbraucherzentrale in Hamburg soll stark sein.
Wortlaut im Programm
Deshalb treten wir für eine starke Verbraucher*innenzentrale in Hamburg ein. Link zum Original
Die Verbraucherzentrale wird im Dialog mit Verbraucherinnen und Verbrauchern weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Verbraucher*innenzentrale in Zukunft im Dialog mit den Verbraucher*innen weiterentwickeln, sie finanziell besser ausstatten und dauerhaft an der Einwohner*innenzahl in Hamburg orientieren. Link zum Original
Die Verbraucherzentrale wird finanziell besser ausgestattet, und ihre Finanzierung orientiert sich dauerhaft an der Einwohnerzahl Hamburgs.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Verbraucher*innenzentrale in Zukunft im Dialog mit den Verbraucher*innen weiterentwickeln, sie finanziell besser ausstatten und dauerhaft an der Einwohner*innenzahl in Hamburg orientieren. Link zum Original
Die kostenfreien Beratungs- und Informationsangebote der Verbraucherzentrale werden erweitert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass die kostenfreien Beratungs- und Informationsangebote der Verbraucherzentrale erweitert werden. Link zum Original
Die öffentliche Beschaffung wird stärker an sozialen, ökologischen und menschenrechtlichen Kriterien ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Bei der öffentlichen Beschaffung geht Hamburg – nicht zuletzt auf unsere Initiative hin – bereits mit gutem Beispiel voran. Wir möchten diese aber noch stärker an sozialen, ökologischen und menschenrechtlichen Kriterien ausrichten und die jeweiligen rechtlichen Rahmenbedingungen für eine nachhaltige Beschaffung weiter verbessern, um den Anteil sozial- und umweltverträglich hergestellter Produkte und Dienstleistungen am Einkaufsvolumen der öffentlichen Hand noch deutlich weiter zu steigern. Link zum Original
Die rechtlichen Rahmenbedingungen für nachhaltige Beschaffung werden verbessert, um den Anteil sozial- und umweltverträglicher Produkte zu steigern.
Wortlaut im Programm
Bei der öffentlichen Beschaffung geht Hamburg – nicht zuletzt auf unsere Initiative hin – bereits mit gutem Beispiel voran. Wir möchten diese aber noch stärker an sozialen, ökologischen und menschenrechtlichen Kriterien ausrichten und die jeweiligen rechtlichen Rahmenbedingungen für eine nachhaltige Beschaffung weiter verbessern, um den Anteil sozial- und umweltverträglich hergestellter Produkte und Dienstleistungen am Einkaufsvolumen der öffentlichen Hand noch deutlich weiter zu steigern. Link zum Original
In Zusammenarbeit mit der Hamburger Wirtschaft sollen globale Nachhaltigkeitskriterien in der Unternehmenstätigkeit gelten.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir in Zusammenarbeit mit der Hamburger Wirtschaft erreichen, dass in ihrer unternehmerischen Tätigkeit auch globale Nachhaltigkeitskriterien gelten, und wir wollen uns im Bund dafür einsetzen, dass die Einhaltung menschenrechtlicher Sorgfaltspflichten für Unternehmen verpflichtend gemacht wird. Link zum Original
Auf Bundesebene wird angestrebt, menschenrechtliche Sorgfaltspflichten für Unternehmen verpflichtend zu machen.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir in Zusammenarbeit mit der Hamburger Wirtschaft erreichen, dass in ihrer unternehmerischen Tätigkeit auch globale Nachhaltigkeitskriterien gelten, und wir wollen uns im Bund dafür einsetzen, dass die Einhaltung menschenrechtlicher Sorgfaltspflichten für Unternehmen verpflichtend gemacht wird. Link zum Original
Der Verbraucherschutz wird durch bundesweite Initiativen vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Verbraucher*innenschutz durch bundesweite Initiativen voranbringen und die Verbraucher*innenschutzzentrale stärken. Link zum Original
Die Verbraucherzentrale wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Verbraucher*innenschutz durch bundesweite Initiativen voranbringen und die Verbraucher*innenschutzzentrale stärken. Link zum Original
Die Gründungsstärke der Hamburger Wirtschaft wird ausgebaut und national und international sichtbar gemacht.
Wortlaut im Programm
Hamburg ist mit Berlin abwechselnd Hauptstadt der Gründer*innen – diese innovative Stärke in der Hamburger Wirtschaft soll weiter ausgebaut und national und international sichtbar gemacht werden. Link zum Original
Der Strukturwandel wird aktiv gestaltet, damit die Wertschöpfung künftig nachhaltig ist.
Wortlaut im Programm
Der Strukturwandel, vor dem wir stehen, muss aktiv gestaltet werden, damit wir künftig die Wertschöpfung nachhaltig betreiben können. Link zum Original
Gründerinnen und Gründer, die sich als Social Entrepreneurs gesellschaftlichen Herausforderungen der sozial-ökologischen Wende widmen, erhalten besondere Aufmerksamkeit.
Wortlaut im Programm
Unser besonderes Augenmerk gilt Gründer*innen, die sich als Social Entrepreneurs explizit der Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen auf dem Weg zur sozial-ökologischen Wende widmen. Link zum Original
Gemeinsam mit Partnern in der Metropolregion wird nach Rotterdamer Vorbild ein Northern Innovation Quarter gegründet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen nach dem erfolgreichen Vorbild der Metropolregion Rotterdam/Den Haag gemeinsam mit unseren Partner*innen in der Metropolregion Hamburg ein Northern Innovation Quarter gründen. Link zum Original
Das Northern Innovation Quarter fördert ökologisch und sozial nachhaltige sowie gemeinwohlorientierte Innovationen und Ausgründungen.
Wortlaut im Programm
Als Institution soll das NIQ gezielt zukunftsfähige – sprich ökologisch und sozial nachhaltige sowie gemeinwohlorientierte – Innovationen und Ausgründungen fördern. Link zum Original
Ein großer GreenStartupHub mit bezahlbaren, skalierbaren Flächen für digitale Startups mit nachhaltigen Ideen wird gegründet.
Wortlaut im Programm
Innovativen nachhaltigen Startups fehlen oft Räume für den ersten Firmensitz. Deshalb wollen wir einen großen GreenStartupHub gründen, der echten digitalen Startups mit nachhaltigen Ideen und hohem Potential die Chance auf bezahlbare, technisch hochwertige und für Expansion skalierbare Flächen in der attraktiven Hansestadt bietet. Link zum Original
Der Transfer aus Wissenschaft und Forschung wird bei der Gründung des Hubs als elementarer Bestandteil mitgedacht.
Wortlaut im Programm
Transfer aus Wissenschaft und Forschung im Hinblick auf neue Ideen, Lösungsansätze und Technologien soll bei der Gründung des Hubs als elementarer Bestandteil mitgedacht werden. Link zum Original
Im Rahmen des Konzepts „Be Your Pilot“ wird in den nächsten Jahren verstärkt für Ausgründungen aus den Hamburger Hochschulen gesorgt.
Wortlaut im Programm
Für den Ausbau der Ausgründungen mit den Hamburger Hochschulen haben wir das Konzept ‚Be Your Pilot‘ auf den Weg gebracht. Hier muss in den nächsten Jahren verstärkt für Gründer*innentätigkeit gesorgt werden. Link zum Original
In Hamburg soll künftig verstärkt für Gründungstätigkeit gesorgt werden.
Wortlaut im Programm
Hier muss in den nächsten Jahren verstärkt für Gründer*innentätigkeit gesorgt werden. Link zum Original
Das mit der Investitions- und Förderbank eingeführte Gründungsstipendium für Studierende soll eine Basis für mehr Gründungen bilden.
Wortlaut im Programm
Das Gründer*innenstipendium, welches wir extra für gründungswillige Student*innen mit der Investitions- und Förderbank eingeführt haben, soll dabei eine gute Basis bilden. Link zum Original
Start-up-Gründungen in der geplanten Science City Bahrenfeld sollen verstärkt in den Blick genommen werden.
Wortlaut im Programm
Aber auch StartUp-Gründungen in der geplanten Science City Bahrenfeld sollen verstärkt in den Blick genommen werden, die ersten jungen Unternehmen sind bereits vor Ort. Link zum Original
Für die frühe Startphase wird ein grünes Gründungskapital von bis zu 25.000 Euro gefordert.
Wortlaut im Programm
Besonders in der frühen Startphase gibt es noch Handlungsbedarf. Darum machen wir uns für ein grünes Gründungskapital in Höhe von bis zu 25.000 Euro stark. Link zum Original
Nachhaltige und verantwortungsvolle Gründerinnen und Gründer sollen unterstützt und finanzielle Mittel leichter zugänglich werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen nachhaltige und verantwortungsvolle Gründer*innen unterstützen und finanzielle Mittel leichter zugänglich machen. Link zum Original
Das Gründungskapital wird als flexibles, steuerfreies und zinsloses Darlehen zu Beginn der Gründung ausgezahlt und erst nach dem Fußfassen des Unternehmens in frei festzulegenden Monatsraten zurückgezahlt.
Wortlaut im Programm
Das flexible, steuerfreie und zinslose Darlehen soll zu Beginn der Gründung ausbezahlt werden. Erst wenn das Unternehmen Fuß gefasst hat, beginnt die Rückzahlung – mit frei festzulegenden monatlichen Raten. Link zum Original
Die verschiedenen Förderangebote für Gründungen sollen optimal ineinandergreifen.
Wortlaut im Programm
Dabei sorgen wir dafür, dass die verschiedenen Förderangebote optimal ineinandergreifen. Link zum Original
Tragfähige Start-ups können in Finanzierungsrunden durch einen städtischen Anteil von 33 Prozent als stille Beteiligung unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Ein Beispiel kann sein, tragfähige Startups in Finanzierungsrunden durch Geldgeber*innen mit einem städtischen Anteil von 33 Prozent als stille Beteiligung zu unterstützen. Gründer*innen erhalten sich dadurch ihre unternehmerische Entscheidungsfreiheit und die Stadt profitiert dabei als Anteilseigner eines innovativen und wachsenden Startups gleich doppelt. Link zum Original
Die Vernetzung von Gründerinnen und Unternehmerinnen wird durch neue Formate gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir werden sowohl die Vernetzung von Gründerinnen und Unternehmerinnen durch neue Formate fördern, als auch die Förderkriterien und Bedingungen strukturell überprüfen, anpassen und die Zugänglichkeit für Unternehmerinnen erleichtern. Link zum Original
Die Förderkriterien und Bedingungen der Gründungsförderung werden strukturell überprüft und angepasst, und der Zugang für Unternehmerinnen wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
Wir werden sowohl die Vernetzung von Gründerinnen und Unternehmerinnen durch neue Formate fördern, als auch die Förderkriterien und Bedingungen strukturell überprüfen, anpassen und die Zugänglichkeit für Unternehmerinnen erleichtern. Link zum Original
Gemeinsam mit der Wirtschaft wird ein Transformationspfad zu einem gemeinwohlorientierten Markt beschritten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deswegen gemeinsam mit unserer Wirtschaft einen Transformationspfad beschreiten, der uns hin zu einem gemeinwohlorientierten Markt führt. Link zum Original
Die Wirtschaft soll sozialer werden.
Wortlaut im Programm
Folglich muss auch die Wirtschaft sozialer werden. Link zum Original
Neue Technologien und Wissen für die ökologische Modernisierung werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig fördern wir dabei neue Technologien und Wissen. Link zum Original
Hamburgs Wirtschaft erhält gute Rahmenbedingungen.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir GRÜNEN Hamburgs Wirtschaft gute Rahmenbedingungen bieten und sie zugleich grüner machen. Link zum Original
Hamburgs Wirtschaft soll ökologischer werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir GRÜNEN Hamburgs Wirtschaft gute Rahmenbedingungen bieten und sie zugleich grüner machen. Link zum Original
Der gesellschaftliche Erfolg wird künftig am Erreichen gemeinsamer Ziele gemessen und nicht allein am Bruttoinlandsprodukt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in Zukunft den Erfolg unserer Gesellschaft am Erreichen unserer gemeinsamen Ziele und Visionen messen, nicht allein an der Größe „Bruttoinlandsprodukt”. Link zum Original
Die Gemeinwohlbilanz wird als zusätzliches Bilanzierungsinstrument eingeführt.
Wortlaut im Programm
Dafür werden wir die Gemeinwohlbilanz als zusätzliches Bilanzierungsinstrument einführen und schrittweise die städtischen Unternehmen einbeziehen. Link zum Original
Die städtischen Unternehmen werden schrittweise in die Gemeinwohlbilanzierung einbezogen.
Wortlaut im Programm
Dafür werden wir die Gemeinwohlbilanz als zusätzliches Bilanzierungsinstrument einführen und schrittweise die städtischen Unternehmen einbeziehen. Link zum Original
Der alternative Wohlfahrtsindex wird als Maßstab nachhaltiger Wirtschaftsentwicklung weiterverfolgt.
Wortlaut im Programm
Auch den alternativen Wohlfahrtsindex werden wir als Maßstab nachhaltiger Wirtschaftsentwicklung weiterverfolgen. Link zum Original
Im intensiven Austausch mit der Wirtschaft werden gemeinsame Lösungen für den Klimaschutz erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch, dass wir in den intensiven Austausch mit der Wirtschaft gehen und mit ihr gemeinsam weitreichende Lösungen finden, um unser Ziel zu erreichen, 2035 klimaneutral zu sein. Link zum Original
Für Social Entrepreneurs werden ein guter Nährboden und Experimentierräume für Innovationen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Deshalb schaffen wir einen guten Nährboden und Experimentierräume für Innovationsimpulse von Social Entrepreneurs. Link zum Original
Wettbewerbshemmnisse für nachhaltig wirtschaftende Unternehmen werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Unsere Aufgabe ist es, Wettbewerbshemmnisse abzubauen, die die neue Nachhaltigkeit in der Wirtschaft behindern. Dazu gehören zum Beispiel überbordende Stromgebühren für Schiffe mit Landstromanschluss oder hohe Hürden für den Verkauf von unverpackten Lebensmitteln. Link zum Original
Überhöhte Stromgebühren für Schiffe mit Landstromanschluss werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Unsere Aufgabe ist es, Wettbewerbshemmnisse abzubauen, die die neue Nachhaltigkeit in der Wirtschaft behindern. Dazu gehören zum Beispiel überbordende Stromgebühren für Schiffe mit Landstromanschluss oder hohe Hürden für den Verkauf von unverpackten Lebensmitteln. Link zum Original
Hürden für den Verkauf unverpackter Lebensmittel werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Unsere Aufgabe ist es, Wettbewerbshemmnisse abzubauen, die die neue Nachhaltigkeit in der Wirtschaft behindern. Dazu gehören zum Beispiel überbordende Stromgebühren für Schiffe mit Landstromanschluss oder hohe Hürden für den Verkauf von unverpackten Lebensmitteln. Link zum Original
In der nächsten Legislaturperiode wird ein „Cluster Nachhaltige Unternehmen“ zur Vernetzung öko-sozial wirtschaftender Hamburger Betriebe gegründet.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir in der nächsten Legislaturperiode ein „Cluster Nachhaltige Unternehmen“ gründen, in dem die vielen Hamburger Betriebe sich vernetzen können, die bereits auf dem Feld öko-sozialer Marktwirtschaft, circular and fair sharing economies und Gemeinwohlökonomie wirtschaften. Link zum Original
Aus dem Cluster soll eine Innovationsstrategie für die sozial-ökologische Wende Hamburgs entstehen.
Wortlaut im Programm
Aus dem neuen Cluster soll eine Innovationsstrategie für die sozial-ökologische Wende Hamburgs entstehen. Link zum Original
Das Cluster unterstützt Unternehmen bei Bedarf gezielt bei der Gemeinwohlbilanzierung.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus soll dieses Cluster (bei Bedarf) Unternehmen auch gezielt bei der Anfertigung und Weiterentwicklung der Gemeinwohlbilanzierung unterstützen. Link zum Original
Die Hamburger Clusterpolitik wird fortgesetzt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Solche Unterstützung leistet die erfolgreiche Clusterpolitik Hamburgs bereits für andere Branchen - dies wollen wir fortsetzen und ausbauen. Link zum Original
Hamburg eignet sich als Standort für eine „Grüne Börse“ ausschließlich für nachhaltige Investments.
Wortlaut im Programm
Angesichts ihrer starken nachhaltigen Unternehmen ist Hamburg ein idealer Standort für eine „Grüne Börse“, an der ausschließlich nachhaltige Investments getätigt werden. Link zum Original
Hamburg soll unter dem Dach der Hamburger Börse zum führenden deutschen Finanzstandort für nachhaltiges Investment werden.
Wortlaut im Programm
Unter dem Dach der Hamburger Börse kann Hamburg so zum führenden Finanzstandort für nachhaltiges Investment in Deutschland werden. Link zum Original
Die Hamburger Börse tritt der „Sustainable Stock Exchanges“-Initiative der UN bei.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus soll die Hamburger Börse der „Sustainable Stock Exchanges“ (SEE) Initiative der UN beitreten, einem Netzwerk für nachhaltige Investitionen. Link zum Original
Eine regionale Gemeinwohl-Börse wird als Ergänzung zur Förderung ethischer Investitionen befürwortet.
Wortlaut im Programm
Das Modell einer regionalen Gemeinwohl-Börse kann für Hamburg eine gute Ergänzung sein, um ethische Investitionen zu fördern. Link zum Original
Der Hamburger Hafen soll sich zu einem ökologischen Innovationshafen mit Wertschöpfung jenseits immer größerer Containerschiffe entwickeln.
Wortlaut im Programm
Der Hamburger Hafen muss sich zu einem ökologischen Innovationshafen weiterentwickeln und Wertschöpfung jenseits der immer größeren Containerschiffe erwirtschaften. Link zum Original
Ein neuer Hafenentwicklungsplan mit realistischer Umschlagsprognose und ökologischen Perspektiven wird aufgestellt.
Wortlaut im Programm
Dafür brauchen wir einen neuen Hafenentwicklungsplan mit einer neuen, realistischen Umschlagsprognose, der ökologische und innovative Perspektiven für Hamburg aufzeigt. Diesen wollen wir im Dialog mit den Gewerkschaften, Verbänden, der Wirtschaft und weiteren Stakeholdern entwickeln. Link zum Original
Der Hafenentwicklungsplan wird im Dialog mit Gewerkschaften, Verbänden, Wirtschaft und weiteren Beteiligten entwickelt.
Wortlaut im Programm
Dafür brauchen wir einen neuen Hafenentwicklungsplan mit einer neuen, realistischen Umschlagsprognose, der ökologische und innovative Perspektiven für Hamburg aufzeigt. Diesen wollen wir im Dialog mit den Gewerkschaften, Verbänden, der Wirtschaft und weiteren Stakeholdern entwickeln. Link zum Original
Die Flächenbevorratung im Hafen wird kritisch überprüft.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen dieses Prozesses werden wir die Flächenbevorratung im Hafen einer kritischen Überprüfung unterziehen. Link zum Original
Umwelt- und Stadtverträglichkeit werden von Anfang an in die Hafenplanung einbezogen.
Wortlaut im Programm
Die Aspekte von Umwelt- und Stadtverträglichkeit müssen in diesen Plan von Anfang an mit eingehen; Moorburg soll aus dem Hafenentwicklungsgebiet entlassen werden. Link zum Original
Es wird geprüft, wo im südöstlichen Teil des Hafenerweiterungsgebiets Moorburg I Flächen für Gewerbe und Logistik entwickelt werden können.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch zu prüfen, wo im südöstlichen Teil des Hafenerweiterungsgebiets Moorburg I Flächen für Gewerbe und Logistik entwickelt werden können. Link zum Original
Innovationen bei alternativen Antrieben und bei der Digitalisierung der Handelsschifffahrt werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Auch die Digitalisierung der Handelsschifffahrt birgt enormes Innovationspotenzial für elektronische und technische Entwicklungen. Wir wollen diese Innovation fördern und die Transformation einfordern. Link zum Original
Mehr innovative Unternehmen und Startups sollen sich im Hafen ansiedeln.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen mehr innovative Unternehmen und Startups im Hafen, ob zur Optimierung des zähen Verkehrsflusses durch das Hafengebiet oder zur Entwicklung von robusten Peilsendern für Container – falls diese mal wieder über Bord gehen. Link zum Original
Bei der Flächenvergabe und den Mietpreisen im Hafen wird die Innovationskraft der Mieter stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Bei der Flächenvergabe im Hafen und der Festsetzung der Mietpreise werden wir die Innovationskraft der Mieter*innen sowie Einhaltung von Mitbestimmungsgesetzen und Tarifbindung künftig stärker berücksichtigen. Link zum Original
Der Masterplan Industrie wird fortgeschrieben, um die Chancen von Digitalisierung und Industrie 4.0 zu nutzen.
Wortlaut im Programm
In diesem Sinne wollen wir den Masterplan Industrie fortschreiben und so die Chancen, die die Digitalisierung und die Industrie 4.0 bieten, bestmöglich wahrnehmen. Link zum Original
Alle Hamburgerinnen und Hamburger sollen vom Tourismus profitieren.
Wortlaut im Programm
Unser Anspruch ist, dass alle Hamburger*innen vom Tourismus profitieren. Link zum Original
Der Tourismus wird ökologisch, sozial und wirtschaftlich nachhaltiger gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN freuen uns über die Gäste und wir wollen den Tourismus ökologisch, sozial und wirtschaftlich nachhaltiger gestalten. Link zum Original
Punktuelle touristische Überlastungen für Anwohner, etwa in Sankt Pauli oder Fuhlsbüttel, werden durch Auflagen gemindert.
Wortlaut im Programm
Und wir arbeiten dafür, dass punktuelle Überlastungen für Anwohner*innen beispielsweise in Sankt Pauli oder Fuhlsbüttel durch Auflagen gemindert werden, die die Stadtteile lebenswert machen. Link zum Original
Die ökologische Zertifizierung nachhaltiger Hotels und ihre Vermarktung durch Hamburg Marketing werden vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Nun wollen wir die ökologische Zertifizierung von nachhaltigen Hotels und deren offensive Vermarktung durch Hamburg Marketing vorantreiben und bis 2025 eine Quote von 30 Prozent der Bettenkapazität erreichen. Link zum Original
Bis 2025 sollen 30 Prozent der Bettenkapazität auf zertifiziert nachhaltige Hotels entfallen.
Wortlaut im Programm
Nun wollen wir die ökologische Zertifizierung von nachhaltigen Hotels und deren offensive Vermarktung durch Hamburg Marketing vorantreiben und bis 2025 eine Quote von 30 Prozent der Bettenkapazität erreichen. Link zum Original
Nachhaltige Tourismusangebote sollen sich für Anbieter und Besucher lohnen.
Wortlaut im Programm
Nachhaltige Tourismusangebote müssen sich für die Anbieter*innen und die Besucher*innen lohnen. Link zum Original
Das Messe- und CongressCenter wird weiterentwickelt und in der Stadt gehalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Messe- und CongressCenter weiterentwickeln und in der Stadt halten. Link zum Original
Die Messe öffnet sich ohne hohe Zäune zur Nachbarschaft.
Wortlaut im Programm
Die Messe muss sich ohne hohe Zäune der Nachbar*innenschaft öffnen, zugleich ist eine bessere Vermarktung und Auslastung notwendig. Link zum Original
Die Vermarktung und Auslastung der Messe werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Messe muss sich ohne hohe Zäune der Nachbar*innenschaft öffnen, zugleich ist eine bessere Vermarktung und Auslastung notwendig. Link zum Original
Für die Messe werden neue Formate und Nutzungskonzepte gesucht, die auch für die Hamburger Bevölkerung attraktiv sind.
Wortlaut im Programm
Die Messe muss sich ohne hohe Zäune der Nachbar*innenschaft öffnen, zugleich ist eine bessere Vermarktung und Auslastung notwendig. Dafür müssen neue Formate und Nutzungskonzepte gesucht werden, die auch für die Hamburger*innen attraktiv sind. Link zum Original
Mit den Betreibern der Kreuzfahrtbranche wird ein Dialog geführt, um eine ökologische Entwicklung zu forcieren.
Wortlaut im Programm
Die Kreuzfahrtbranche hat das Potenzial, auch durch die Forderung ihrer Kundschaft nach ressourcenschonendem Tourismus zur Treiberin bei der Entwicklung neuer Antriebssysteme zu werden. Wir wollen daher in den Dialog mit den Betreiber*innen gehen, um eine ökologische Entwicklung zu forcieren. Link zum Original
Die Ansiedlung neuer Handwerksbetriebe, Dienstleistungen und Handel soll auch in der Stadt möglich sein.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, dass die Ansiedlung von neuen Handwerksbetrieben, Dienstleistungen und Handel auch in der Stadt möglich ist. Link zum Original
Handwerksbetriebe werden mit intelligenten Konzepten bei der Suche nach angemessenen Betriebsorten unterstützt.
Wortlaut im Programm
Mit intelligenten Konzepten wollen wir Handwerker*innen unterstützen, angemessene Betriebsorte zu finden, wir wollen den Fachkräftemangel bekämpfen und die Betriebsübergabe im Handwerk fördern. Link zum Original
Die Betriebsübergabe im Handwerk wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Mit intelligenten Konzepten wollen wir Handwerker*innen unterstützen, angemessene Betriebsorte zu finden, wir wollen den Fachkräftemangel bekämpfen und die Betriebsübergabe im Handwerk fördern. Link zum Original
Der Masterplan Handwerk wird gestärkt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
In diesem Sinne werden wir auch den Masterplan Handwerk stärken und weiterentwickeln. Link zum Original
Ein Förderprogramm hilft kleinen und mittleren Unternehmen, ihre Betriebsabläufe etwa durch Open-Source-Software und ressourcenschonende Technologien anzupassen.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir ein Förderprogramm aufsetzen, welches kleinen und mittleren Unternehmen dabei hilft, ihre Betriebsabläufe zum Beispiel durch den Einsatz von Open Source Software und ressourcenschonender Technologien anzupassen. Link zum Original
Billbrook wird als Chance gesehen, ein erstes grünes Industriegebiet zu werden.
Wortlaut im Programm
Eine Chance, ein erstes grünes Industriegebiet zu werden, bietet derzeit Billbrook. Link zum Original
Die Stadt soll als Arbeitgeberin und Unternehmen Beispiele für ökologisch, solidarisch und ökonomisch nachhaltiges Wirtschaften setzen.
Wortlaut im Programm
Die Stadt ist selbst eine große Arbeitgeberin und ein gewaltiges Unternehmen. Daraus ergibt sich die gesellschaftliche Verantwortung, Beispiele für ökologisch, solidarisch und ökonomisch nachhaltiges Wirtschaften zu setzen. Link zum Original
Die Nachhaltigkeitsberichte großer städtischer Unternehmen werden zur Gemeinwohlbilanzierung ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Nachdem wir Nachhaltigkeitsberichte für alle großen Hamburger Unternehmen eingeführt haben, wollen wir diese im nächsten Schritt zur Gemeinwohlbilanzierung ausbauen und auch die Dotierung der Geschäftsführungen an das erfolgreiche Erreichen der Key Performance Indikatoren im Nachhaltigkeitsbereich koppeln. Link zum Original
Die Vergütung der Geschäftsführungen städtischer Unternehmen wird an das Erreichen von Nachhaltigkeitskennzahlen gekoppelt.
Wortlaut im Programm
Nachdem wir Nachhaltigkeitsberichte für alle großen Hamburger Unternehmen eingeführt haben, wollen wir diese im nächsten Schritt zur Gemeinwohlbilanzierung ausbauen und auch die Dotierung der Geschäftsführungen an das erfolgreiche Erreichen der Key Performance Indikatoren im Nachhaltigkeitsbereich koppeln. Link zum Original
Die städtische Beschaffung fördert lokale Kreisläufe.
Wortlaut im Programm
Mit Blick auf städtische Beschaffung werden wir einen Schwerpunkt auf langlebige, reparierbare Gegenstände legen und lokale Kreisläufe fördern. Link zum Original
Gründerinnen und Gründer erhalten ein Gründungskapital von bis zu 25.000 Euro sowie Co-Investitionen in Form stiller Beteiligungen.
Wortlaut im Programm
Mit dem grünen Gründungskapital in Höhe von bis zu 25.000 Euro und Co-Investitionen in Form von stillen Beteiligungen bekommen Gründer*innen unbürokratisch den nötigen Anschub. Link zum Original
Große national und international beachtete Vernetzungsevents für Gründungen werden ins Leben gerufen.
Wortlaut im Programm
Außerdem werden wir große Vernetzungsevents in Leben rufen, die national und international die nötige Aufmerksamkeit mit sich bringen. Link zum Original
Frauen werden bei Gründungen deutlich besser unterstützt.
Wortlaut im Programm
Frauen wollen wir bei Gründungen künftig deutlich besser unterstützen. Link zum Original
Mit einem Cluster für nachhaltige Unternehmen wird die öko-soziale Marktwirtschaft in Hamburg gestärkt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir mit einem Cluster für nachhaltige Unternehmen die öko-soziale Marktwirtschaft in Hamburg stärken. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.