Grüne · Hamburg hat eine Wahl.
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Bürgerschaftswahl Hamburg 2020 · Original
Das Programm enthält 136 von 1.678 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 136Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Programms
- 146Seiten im Original
- 2020Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 136
Hamburg soll bis 2035 zur klimaneutralen Stadt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Hamburg bis 2035 zur klimaneutralen Stadt machen. Link zum Original
Starker Umwelt- und Artenschutz soll zur Selbstverständlichkeit werden.
Wortlaut im Programm
Also lassen Sie uns gemeinsam ruhig mutig sein und die Verkehrswende umsetzen, die Energie- und Wärmewende vollenden, eine ökologische Landwirtschaft etablieren, die uns eine gesunde Ernährung ermöglicht, starken Umwelt- und Artenschutz zur Selbstverständlichkeit machen und unsere Wohnungen und Büros klimaneutral bauen. Link zum Original
Gemeinsam mit Unternehmen, Beschäftigten und Konsumentinnen und Konsumenten sollen Wege gefunden werden, mit den natürlichen Ressourcen des Planeten auszukommen.
Wortlaut im Programm
Nur wer sich nachhaltig aufstellt, wird mittelfristig auch ökonomisch erfolgreich sein können. Wir wollen gemeinsam mit Unternehmen und ihren Beschäftigten sowie uns allen als Konsument*innen Wege finden, mit den natürlichen Ressourcen unseres Planeten auszukommen und ihn dadurch zu erhalten. Link zum Original
Hamburg soll bis 2035 eine klimaneutrale Stadt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen bis 2035 eine klimaneutrale Stadt! So können wir unseren Beitrag zur Lösung der globalen Krise und zum 1,5-Grad-Ziel leisten, auf das sich die Staatengemeinschaft 2015 in Paris verbindlich geeinigt hat. Dieses große Ziel wollen wir gemeinsam erreichen und dafür einen Gesellschaftsvertrag mit allen Menschen in Hamburg schließen. Link zum Original
Für das Ziel der Klimaneutralität wird ein Gesellschaftsvertrag mit allen Menschen in Hamburg geschlossen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen bis 2035 eine klimaneutrale Stadt! So können wir unseren Beitrag zur Lösung der globalen Krise und zum 1,5-Grad-Ziel leisten, auf das sich die Staatengemeinschaft 2015 in Paris verbindlich geeinigt hat. Dieses große Ziel wollen wir gemeinsam erreichen und dafür einen Gesellschaftsvertrag mit allen Menschen in Hamburg schließen. Link zum Original
Ein Pakt zwischen Bund und Ländern für den Klimaschutz wird initiiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen Pakt zwischen dem Bund und den Ländern für den Klimaschutz initiieren, die Sektorziele mit Klimaplan und -gesetz auf Hamburg herunterbrechen und diese mit Bündnissen in den einzelnen Sektoren erreichen. Link zum Original
Die Sektorziele werden mit Klimaplan und Klimaschutzgesetz auf Hamburg heruntergebrochen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen Pakt zwischen dem Bund und den Ländern für den Klimaschutz initiieren, die Sektorziele mit Klimaplan und -gesetz auf Hamburg herunterbrechen und diese mit Bündnissen in den einzelnen Sektoren erreichen. Link zum Original
Die Sektorziele sollen mit Bündnissen in den einzelnen Sektoren erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen Pakt zwischen dem Bund und den Ländern für den Klimaschutz initiieren, die Sektorziele mit Klimaplan und -gesetz auf Hamburg herunterbrechen und diese mit Bündnissen in den einzelnen Sektoren erreichen. Link zum Original
Ein übergreifendes Klima-Innovationsprogramm bindet Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft ein.
Wortlaut im Programm
Die Einbindung von Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft ist bei unserem Gesellschaftsvertrag ein wichtiges Ziel, das wir u.a. mit einem übergreifenden Klima-Innovationsprogramm erreichen wollen. Link zum Original
Die Umsetzung des Klimaschutzgesetzes wird institutionell robust ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Die Umsetzung des Klimaschutzgesetzes werden wir robust institutionell ausstatten, denn wir wollen, dass die gesetzten Ziele erreicht und die verbindlichen Schritte tatsächlich gegangen werden. Dazu gehören ganz wesentlich eine behördenübergreifende Steuerung aller Aktivitäten unter Klimaschutzaspekten und die Überwachung der Fortschritte. Link zum Original
Alle Aktivitäten werden behördenübergreifend unter Klimaschutzaspekten gesteuert.
Wortlaut im Programm
Die Umsetzung des Klimaschutzgesetzes werden wir robust institutionell ausstatten, denn wir wollen, dass die gesetzten Ziele erreicht und die verbindlichen Schritte tatsächlich gegangen werden. Dazu gehören ganz wesentlich eine behördenübergreifende Steuerung aller Aktivitäten unter Klimaschutzaspekten und die Überwachung der Fortschritte. Link zum Original
Die Fortschritte beim Klimaschutz werden überwacht.
Wortlaut im Programm
Die Umsetzung des Klimaschutzgesetzes werden wir robust institutionell ausstatten, denn wir wollen, dass die gesetzten Ziele erreicht und die verbindlichen Schritte tatsächlich gegangen werden. Dazu gehören ganz wesentlich eine behördenübergreifende Steuerung aller Aktivitäten unter Klimaschutzaspekten und die Überwachung der Fortschritte. Link zum Original
Auch auf nationaler und europäischer Ebene wird für ehrgeizige Klimaziele und die nötigen Rahmenbedingungen eingetreten.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN werden nicht nur in Hamburg, sondern auch auf nationaler und europäischer Ebene für ehrgeizige Ziele und die notwendigen Rahmenbedingungen streiten, um diese zu erreichen. Das beinhaltet z.B. den konsequenten Ausbau der Erneuerbaren Energien und eine grundlegende Reform der Energiesteuern und -abgaben, das Ende klimaschädlicher Subventionen wie Dieselprivileg oder Steuerbefreiung von Flugbenzin sowie einen schnelleren Kohleausstieg. Link zum Original
Klimaschädliche Subventionen wie das Dieselprivileg und die Steuerbefreiung von Flugbenzin werden beendet.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN werden nicht nur in Hamburg, sondern auch auf nationaler und europäischer Ebene für ehrgeizige Ziele und die notwendigen Rahmenbedingungen streiten, um diese zu erreichen. Das beinhaltet z.B. den konsequenten Ausbau der Erneuerbaren Energien und eine grundlegende Reform der Energiesteuern und -abgaben, das Ende klimaschädlicher Subventionen wie Dieselprivileg oder Steuerbefreiung von Flugbenzin sowie einen schnelleren Kohleausstieg. Link zum Original
Möglichst international, mindestens aber in Deutschland, wird ein CO2-Preis eingeführt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir, möglichst international, aber mindestens in Deutschland, einen CO2-Preis einführen und so einen einfachen, marktwirtschaftlichen Mechanismus etablieren: Wer sorgsam mit unseren endlichen Ressourcen umgeht, hat auf dem Markt eine Wettbewerbsvorteil vor dem, dessen Verhalten das Klima schädigt. Link zum Original
Ein neues Klimaschutzgesetz legt klare Reduktionsziele und verbindliche Schritte für die Sektoren Strom, Gebäude und Wärme, Verkehr, Industrie und Wirtschaft sowie Landwirtschaft und Landnutzung fest.
Wortlaut im Programm
Mit einem neuen Klimaschutzgesetz wollen wir klare Reduktionsziele und verbindliche Schritte für die einzelnen Sektoren – Strom, Gebäude und Wärme, Mobilität und Verkehr, Industrie und Wirtschaft, Landwirtschaft und Landnutzung – festlegen und das Ziel, als Stadt 2035 klimaneutral werden, verankern. Für die öffentliche Verwaltung und die städtischen Firmen bedeutet das, dass jede geplante Maßnahme auf ihre Klimawirkung hin überprüft und abgewogen werden muss. Link zum Original
Das Ziel der Klimaneutralität Hamburgs bis 2035 wird gesetzlich verankert.
Wortlaut im Programm
Mit einem neuen Klimaschutzgesetz wollen wir klare Reduktionsziele und verbindliche Schritte für die einzelnen Sektoren – Strom, Gebäude und Wärme, Mobilität und Verkehr, Industrie und Wirtschaft, Landwirtschaft und Landnutzung – festlegen und das Ziel, als Stadt 2035 klimaneutral werden, verankern. Für die öffentliche Verwaltung und die städtischen Firmen bedeutet das, dass jede geplante Maßnahme auf ihre Klimawirkung hin überprüft und abgewogen werden muss. Link zum Original
Jede geplante Maßnahme der öffentlichen Verwaltung und der städtischen Firmen wird auf ihre Klimawirkung überprüft und abgewogen.
Wortlaut im Programm
Mit einem neuen Klimaschutzgesetz wollen wir klare Reduktionsziele und verbindliche Schritte für die einzelnen Sektoren – Strom, Gebäude und Wärme, Mobilität und Verkehr, Industrie und Wirtschaft, Landwirtschaft und Landnutzung – festlegen und das Ziel, als Stadt 2035 klimaneutral werden, verankern. Für die öffentliche Verwaltung und die städtischen Firmen bedeutet das, dass jede geplante Maßnahme auf ihre Klimawirkung hin überprüft und abgewogen werden muss. Link zum Original
Die Stadt informiert über Folgen des Klimawandels, neue wissenschaftliche Erkenntnisse, geplante Maßnahmen und Möglichkeiten politischen Engagements.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN setzen uns dafür ein, dass die Stadt Hamburg über die zu erwartenden Folgen des Klimawandels, neue wissenschaftliche Erkenntnisse sowie geplante politische Maßnahmen und Möglichkeiten zu politischem Engagement informiert und Instrumente für die Beteiligung der Öffentlichkeit entwickelt. Link zum Original
Die anstehenden Veränderungen werden sozial gerecht und im stetigen Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern gestaltet.
Wortlaut im Programm
Deshalb möchten wir die anstehenden Veränderungen auch sozial gerecht gestalten und im stetigen Austausch mit den Bürger*innen sein. Link zum Original
Natur- und Artenschutz werden im politischen und ökonomischen Handeln als Selbstverständlichkeit verankert.
Wortlaut im Programm
Natur- und Artenschutz wollen wir im politischen und ökonomischen Handeln als Selbstverständlichkeit verankern. Link zum Original
Hamburg soll beim Klimaschutz vorangehen und Teil der Lösung der Klimakrise werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN wollen, dass Hamburg beim Klimaschutz voran geht und damit Teil der Lösung für die Klimakrise wird. Link zum Original
Die öffentliche Verwaltung wird bis 2030 klimaneutral.
Wortlaut im Programm
Darum wollen wir die öffentliche Verwaltung bereits bis 2030 klimaneutral machen. Link zum Original
Für die städtischen Gebäude werden Sanierungsfahrpläne erstellt und umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Dafür müssen für die städtischen Gebäude Sanierungsfahrpläne erstellt und umgesetzt werden. Link zum Original
Der Klimafonds, über den Schulen, Bildungseinrichtungen, Vereine und Stadtteilinitiativen unkompliziert kleine Förderbeträge für Klimaprojekte beantragen können, wird dauerhaft etabliert.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir den gerade aufgesetzten Klimafonds dauerhaft etablieren. Dieser gibt Schulen, Bildungseinrichtungen, Vereinen und Stadtteilinitiativen die Möglichkeit, unkompliziert auch kleine Förderbeträge für Klimaprojekte zu beantragen. Link zum Original
Hamburgs Naturwert soll bis 2030 anhand der Biotopkartierung messbar gesteigert werden.
Wortlaut im Programm
Zentrales Ziel ist, dass wir Hamburgs Naturwert bis 2030 anhand der Biotopkartierung messbar steigern wollen. Link zum Original
Über 10 Prozent der Landesfläche werden als Naturschutzgebiete ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
Wir werden über 10 Prozent der Landesfläche als Naturschutzgebiete ausweisen und sind damit bundesweit Spitze. Link zum Original
Etwa 30 Prozent der Landesfläche werden dauerhaft vor Bebauung geschützt.
Wortlaut im Programm
Insgesamt wollen wir, dass etwa 30 Prozent der Landesfläche dauerhaft vor Bebauung geschützt werden. Link zum Original
Die Grünflächen innerhalb des zweiten Grünen Rings werden unter besonderen Schutz gestellt.
Wortlaut im Programm
Innerhalb des zweiten Grünen Ringes wollen wir die Grünflächen unter einen besonderen Schutz stellen. Wir wollen, dass Flächen, die in diesem Gebiet noch nicht beplant sind und daher neu angefasst werden, grundsätzlich auch einen 1:1 Grünausgleich bekommen. Link zum Original
Noch nicht beplante Flächen innerhalb des zweiten Grünen Rings erhalten bei neuer Planung grundsätzlich einen 1:1-Grünausgleich.
Wortlaut im Programm
Innerhalb des zweiten Grünen Ringes wollen wir die Grünflächen unter einen besonderen Schutz stellen. Wir wollen, dass Flächen, die in diesem Gebiet noch nicht beplant sind und daher neu angefasst werden, grundsätzlich auch einen 1:1 Grünausgleich bekommen. Link zum Original
Analog zum Bündnis für Wohnen und zum Bündnis für Radverkehr wird ein Bündnis für Hamburgs Grün geschlossen.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir analog zum „Bündnis für Wohnen“ und dem „Bündnis für Radverkehr“ ein „Bündnis für Hamburgs Grün“ erreichen. Mit diesem Bündnis wollen wir die Bemühungen der Stadt ergänzen und nicht-staatliche Flächeneigentümer, z.B. Wohnungsbaugenossenschaften, Unternehmen, Kleingartenvereine unter dem Schirm des Bündnisses zu Maßnahmen ermutigen, die den Naturwert und die Artenvielfalt in der Stadt steigern. Link zum Original
Nicht-staatliche Flächeneigentümer wie Wohnungsbaugenossenschaften, Unternehmen und Kleingartenvereine werden zu Maßnahmen ermutigt, die Naturwert und Artenvielfalt in der Stadt steigern.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir analog zum „Bündnis für Wohnen“ und dem „Bündnis für Radverkehr“ ein „Bündnis für Hamburgs Grün“ erreichen. Mit diesem Bündnis wollen wir die Bemühungen der Stadt ergänzen und nicht-staatliche Flächeneigentümer, z.B. Wohnungsbaugenossenschaften, Unternehmen, Kleingartenvereine unter dem Schirm des Bündnisses zu Maßnahmen ermutigen, die den Naturwert und die Artenvielfalt in der Stadt steigern. Link zum Original
Für Arten- und Insektenschutzprogramme werden Ressourcen bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir Anreize schaffen, Ressourcen für Arten- bzw. Insektenschutzprogramme bereitstellen, Wissenstransfer ermöglichen, gemeinsame Ziele formulieren und ein entsprechendes Monitoring etablieren. Link zum Original
Parks und Erholungsflächen sollen größer und besser werden.
Wortlaut im Programm
Auch Parks und Erholungsflächen sollen größer und besser werden. Link zum Original
Mit dem Alster-Bille-Elbe-Grünzug wird ein neuer Park auf bisher versiegelten Betonflächen zwischen Außenalster und Elbbrücken entwickelt.
Wortlaut im Programm
Als nächstes wollen wir mit dem Alster-Bille-Elbe-Grünzug einen neuen Park auf bisher versiegelten Betonflächen zwischen Außenalster und den Elbbrücken entwickeln, den Stadtpark erweitern, den Öjendorfer Park aufwerten und auf dem Grasbrook einen Elbpark bauen. Link zum Original
Der Stadtpark wird erweitert.
Wortlaut im Programm
Als nächstes wollen wir mit dem Alster-Bille-Elbe-Grünzug einen neuen Park auf bisher versiegelten Betonflächen zwischen Außenalster und den Elbbrücken entwickeln, den Stadtpark erweitern, den Öjendorfer Park aufwerten und auf dem Grasbrook einen Elbpark bauen. Link zum Original
Der Öjendorfer Park wird aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Als nächstes wollen wir mit dem Alster-Bille-Elbe-Grünzug einen neuen Park auf bisher versiegelten Betonflächen zwischen Außenalster und den Elbbrücken entwickeln, den Stadtpark erweitern, den Öjendorfer Park aufwerten und auf dem Grasbrook einen Elbpark bauen. Link zum Original
Auf dem Grasbrook wird ein Elbpark gebaut.
Wortlaut im Programm
Als nächstes wollen wir mit dem Alster-Bille-Elbe-Grünzug einen neuen Park auf bisher versiegelten Betonflächen zwischen Außenalster und den Elbbrücken entwickeln, den Stadtpark erweitern, den Öjendorfer Park aufwerten und auf dem Grasbrook einen Elbpark bauen. Link zum Original
Ein Mechanismus wird entwickelt, der mit der Zahl genehmigter Wohnungen auch die Zahl der Straßenbäume verbindlich erhöht.
Wortlaut im Programm
Mittelfristig wollen wir einen Mechanismus entwickeln, der mit der Anzahl der genehmigten Wohnungen auch die Anzahl der Straßenbäume verbindlich erhöht. Link zum Original
Wirksame Instrumente zum Schutz von Bäumen auf privaten Flächen, in öffentlichen Parks und entlang von Straßen werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir wirksame Instrumente zum Schutz von Bäumen auf privaten Flächen sowie in öffentlichen Parks und entlang von Straßen schaffen; für besonders wertvolle und alte Bäume sollen besondere Schutz- und Erhaltungsmaßnahmen entwickelt werden (z.B. Naturdenkmäler). Link zum Original
Für besonders wertvolle und alte Bäume werden besondere Schutz- und Erhaltungsmaßnahmen entwickelt, etwa als Naturdenkmäler.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir wirksame Instrumente zum Schutz von Bäumen auf privaten Flächen sowie in öffentlichen Parks und entlang von Straßen schaffen; für besonders wertvolle und alte Bäume sollen besondere Schutz- und Erhaltungsmaßnahmen entwickelt werden (z.B. Naturdenkmäler). Link zum Original
Mit Gründächern und Fassadenbegrünung erhält die Natur in der Stadt mehr Raum.
Wortlaut im Programm
Wir wollen der Natur mithilfe von Gründächern und Fassadenbegrünung noch mehr Raum geben. Link zum Original
Das Programm für Gründächer wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Das Programm für Gründächer wollen wir ausbauen und auf die Förderung von Photovoltaik bzw. Solarthermie auf dem Dach erweitern. Link zum Original
Die Dächer von Fahrgastunterständen werden begrünt, was beim Abschluss der neuen Pachtverträge berücksichtigt wird.
Wortlaut im Programm
Diesen Gedanken wollen wir auch bei den Fahrgastunterständen (Bushäuschen) weiterführen und die Dächer begrünen. Das werden wir beim Abschluss der neuen Pachtverträge berücksichtigen. Link zum Original
Lücken im ersten Grünen Ring werden soweit möglich geschlossen.
Wortlaut im Programm
Der erste Grüne Ring mit den Wallanlagen und Planten und Blomen bietet im Zentrum Hamburgs wichtige Grün- und Erholungsflächen. Dort, wo Lücken bestehen, wollen wir diese soweit möglich schließen. Link zum Original
Extensiv genutzte Flächen in Parks und Grünanlagen werden extensiv gepflegt, um mehr Raum für Artenvielfalt zu bieten.
Wortlaut im Programm
Extensiv genutzte Flächen in Parks und Grünanlagen wollen wir auch extensiv pflegen, um so auch im Stadtgrün mehr Raum für Artenvielfalt zu bieten. Link zum Original
Das Grüne Netz wird ökologisch verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Grüne Netz weiter ökologisch verbessern, fehlende Wegeverbindungen schaffen und bisher nicht nutzbare Flächen begrünen. Dafür ist ein eigenes Ausbauprogramm erforderlich. Link zum Original
Fehlende Wegeverbindungen im Grünen Netz werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Grüne Netz weiter ökologisch verbessern, fehlende Wegeverbindungen schaffen und bisher nicht nutzbare Flächen begrünen. Dafür ist ein eigenes Ausbauprogramm erforderlich. Link zum Original
Bisher nicht nutzbare Flächen werden begrünt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Grüne Netz weiter ökologisch verbessern, fehlende Wegeverbindungen schaffen und bisher nicht nutzbare Flächen begrünen. Dafür ist ein eigenes Ausbauprogramm erforderlich. Link zum Original
Für das Grüne Netz wird ein eigenes Ausbauprogramm aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Grüne Netz weiter ökologisch verbessern, fehlende Wegeverbindungen schaffen und bisher nicht nutzbare Flächen begrünen. Dafür ist ein eigenes Ausbauprogramm erforderlich. Link zum Original
Alle Menschen in Hamburg sollen auch bei wachsender Stadt in 5 Minuten eine Grünanlage erreichen können.
Wortlaut im Programm
Auch wenn die Stadt wächst, gilt weiterhin: Alle Hamburger*innen sollen in 5 Minuten eine Grünanlage erreichen können. Link zum Original
Auf jede Person in Hamburg kommen auch künftig 17 Quadratmeter öffentliches Grün.
Wortlaut im Programm
Auf jede*n Hamburger*in kommen auch künftig 17qm öffentliches Grün. Link zum Original
Der ökologische Zustand der Hamburger Gewässer, ihrer Uferbereiche und Auen wird weiter verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den ökologischen Zustand der Hamburger Gewässer, ihrer Uferbereiche und Auen weiter verbessern. Link zum Original
Elbe, Alster, Bille, Wandse, Este und kleinere Bäche werden weiter renaturiert.
Wortlaut im Programm
Elbe, Alster, Bille, Wandse, Este und kleinere Bäche müssen weiter renaturiert werden. Link zum Original
Die zuständigen Fachabteilungen in den Bezirken erhalten mehr Geld und Personal.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam ist all diesen Projekten: Ein wesentlicher Teil der Verantwortung liegt in den Bezirken. Daher wollen wir die dortigen Fachabteilungen mit mehr Geld und Personal ausstatten. Link zum Original
Eine Grünkoordinatorin oder ein Grünkoordinator wird eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Auch die Zusammenarbeit zwischen Bezirken und den Fachbehörden soll enger werden. Dafür wollen wir eine*n Grünkoordinator*in einsetzen. Link zum Original
Das Schwimmbad im 105. Stadtteil wird klimaneutral.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass Hamburgs 105. Stadtteil, der durch seine Lage an der S-Bahn-Station Allermöhe als Modellprojekt für neue Formen der Mobilität prädestiniert ist, über die aktuellen Planungen hinaus noch autoärmer wird und auch das Schwimmbad klimaneutral wird. Link zum Original
Der Schutz des Wassers soll selbstverständlich sein.
Wortlaut im Programm
Wasser zu schützen muss für uns selbstverständlich sein, denn es ist eine lebenswichtige Ressource für uns alle. Link zum Original
Die Qualität der Hamburger Gewässer wird weiter spürbar verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Qualität unserer Gewässer weiter spürbar verbessern und die Ziele der EU-WRRL mit konkreten Maßnahmen in Hamburg erreichen. Link zum Original
Die Ziele der EU-Wasserrahmenrichtlinie werden mit konkreten Maßnahmen in Hamburg erreicht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Qualität unserer Gewässer weiter spürbar verbessern und die Ziele der EU-WRRL mit konkreten Maßnahmen in Hamburg erreichen. Link zum Original
Die Einleitung von belastetem Straßenabwasser und Reifenabrieb an hoch belasteten Straßen wird durch Abwasserbehandlungsanlagen beendet.
Wortlaut im Programm
Die Einleitung von belastetem Straßenabwasser und Reifenabrieb wollen wir an hoch belasteten Straßen durch Abwasserbehandlungsanlagen beenden. Link zum Original
Schiffsabwässer dürfen nicht mehr unbehandelt eingeleitet werden.
Wortlaut im Programm
Auch Schiffsabwässer sollen nicht mehr unbehandelt eingeleitet werden. Link zum Original
Kläranlagen werden so ausgebaut, dass sie auch Mikroschadstoffe wie Medikamentenrückstände ausfiltern.
Wortlaut im Programm
Kläranlagen wollen wir so ausbauen, dass sie künftig auch Mikroschadstoffe, wie z.B. Rückstände von Medikamenten, ausfiltern können. Link zum Original
Die Zusammenarbeit mit den Flussnachbarn wird auf allen Ebenen fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenarbeit mit unseren Flussnachbarn wollen wir auf allen Ebenen fortsetzen. Dazu zählt für uns auch, die erfolgreiche Arbeit des Forum Tideelbe mit dem Ziel eines möglichst ökologischen und nachhaltigen Strombaumanagements fortzusetzen. Link zum Original
Die Arbeit des Forums Tideelbe wird mit dem Ziel eines möglichst ökologischen und nachhaltigen Strombaumanagements fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenarbeit mit unseren Flussnachbarn wollen wir auf allen Ebenen fortsetzen. Dazu zählt für uns auch, die erfolgreiche Arbeit des Forum Tideelbe mit dem Ziel eines möglichst ökologischen und nachhaltigen Strombaumanagements fortzusetzen. Link zum Original
Die EU-Wasserrahmenrichtlinie wird über 2027 hinaus fortgesetzt und an ihren Zielen festgehalten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass die EU-WRRL auch über das Jahr 2027 hinaus fortgesetzt und an den Zielen festgehalten wird, damit auch in Zukunft ein lebendiger Fluss durch unsere lebendige Stadt fließt. Link zum Original
Die Trinkwasserversorgung in gewohnter Qualität wird langfristig sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Wir müssen daher aktiv werden, um die langfristige Sicherstellung der Trinkwasserversorgung in gewohnter Qualität gewährleisten zu können. Link zum Original
Das Bewusstsein für das Wassersparen wird gesteigert und Wassersparen attraktiver gemacht.
Wortlaut im Programm
Um den Verbrauch von kostbarem Trinkwasser zu reduzieren, wollen wir das Bewusstsein für das Sparen von Wasser steigern und dieses attraktiver machen, unter anderem durch die intensivierte Nutzung von Regenwasser. Link zum Original
Die Nutzung von Regenwasser wird intensiviert, um den Trinkwasserverbrauch zu senken.
Wortlaut im Programm
Um den Verbrauch von kostbarem Trinkwasser zu reduzieren, wollen wir das Bewusstsein für das Sparen von Wasser steigern und dieses attraktiver machen, unter anderem durch die intensivierte Nutzung von Regenwasser. Link zum Original
Es wird geprüft, wo zusätzliche Wasserschutzgebiete langfristig gesichert werden müssen.
Wortlaut im Programm
Zudem werden wir prüfen, wo zusätzliche Wasserschutzgebiete langfristig gesichert werden müssen. Link zum Original
Müll soll reduziert und Materialien sollen recycelt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns seit Langem für die Vermeidung von Lebensmittelverschwendung, für die Reduktion von Müll und für das Recycling von Materialien ein. Link zum Original
Eine Wegwerfmentalität beim Konsum wird abgelehnt, langlebige und nachhaltige Produkte werden befürwortet.
Wortlaut im Programm
Wir machen uns stark gegen eine Wegwerfmentalität beim Konsum, für langlebige und nachhaltige Produkte. Link zum Original
Verpackungsfreies Einkaufen wird gemeinsam mit dem Hamburger Einzelhandel gefördert.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit dem Hamburger Einzelhandel wollen wir verpackungsfreies Einkaufen fördern. Link zum Original
Alle Supermärkte sollen die wichtigsten Lebensmittel auch unverpackt anbieten.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, dass alle Supermärkte die wichtigsten Lebensmittel auch unverpackt anbieten. Link zum Original
Für Wochenmärkte und den Einzelhandel wird ein Label für verpackungsfreien Einkauf geschaffen.
Wortlaut im Programm
Für Wochenmärkte und den Einzelhandel wollen wir ein Label für verpackungsfreien Einkauf schaffen um damit Kund*innen und Verkäufer*innen für verpackungsfreien Konsum zu mobilisieren. Link zum Original
In Hamburg werden pragmatische lokale Lösungen gegen Verpackungsmüll, etwa bei Speisen und Getränken zum Mitnehmen, entwickelt.
Wortlaut im Programm
In Hamburg arbeiten wir an pragmatischen, lokalen Lösungen, zum Beispiel für Speisen und Getränke zum Mitnehmen. Link zum Original
Unternehmen, die Einwegbecher und Einweggeschirr verkaufen, sollen an den Entsorgungskosten beteiligt werden.
Wortlaut im Programm
Wir suchen rechtliche Wege, um Unternehmen, die Einwegbecher und -geschirr verkaufen, an den Entsorgungskosten zu beteiligen. Link zum Original
Ein Mehrwegsystem für Speisen-Lieferdienste wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Als nächstes wollen wir ein Mehrwegsystem für Speisen-Lieferdienste unterstützen. Link zum Original
Hamburg soll Modellregion für Mehrwegsysteme im Online-Handel werden.
Wortlaut im Programm
Auch wollen wir Hamburg zur Modellregion für Mehrwegsysteme im Online-Handel machen. Link zum Original
An Schulen und im öffentlichen Raum soll es Wasserspender und Trinkbrunnen zum Nachfüllen von Trinkflaschen geben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen erreichen, dass die Hamburger*innen zukünftig an Schulen und im öffentlichen Raum auch über Wasserspender und Trinkbrunnen Zugang zu Trinkwasser haben und auf diese Weise vorhandene Trinkflaschen immer wieder nachfüllen können. Link zum Original
Der Einsatz von Mehrweggeschirr in öffentlichen Einrichtungen wird kontinuierlich erhöht.
Wortlaut im Programm
Damit nutzen wir den großen, milliardenschweren Hebel, den die öffentliche Hand hat, indem wir die Bio-Anteile und den Einsatz von Mehrweggeschirr in den öffentlichen Einrichtungen kontinuierlich erhöhen und auch bei Stadtteilfesten, Festivals oder Messen, ebenso wie in allen anderen Bereichen der öffentlichen Beschaffung, Produkte des ökologischen Landbaus, Kriterien der Müllvermeidung und Nachhaltigkeit konsequent zum Standard machen. Link zum Original
Ökologische Produkte, Müllvermeidung und Nachhaltigkeit werden bei Stadtteilfesten, Festivals, Messen und in der gesamten öffentlichen Beschaffung zum Standard.
Wortlaut im Programm
Damit nutzen wir den großen, milliardenschweren Hebel, den die öffentliche Hand hat, indem wir die Bio-Anteile und den Einsatz von Mehrweggeschirr in den öffentlichen Einrichtungen kontinuierlich erhöhen und auch bei Stadtteilfesten, Festivals oder Messen, ebenso wie in allen anderen Bereichen der öffentlichen Beschaffung, Produkte des ökologischen Landbaus, Kriterien der Müllvermeidung und Nachhaltigkeit konsequent zum Standard machen. Link zum Original
Ressourcenverschwendung soll durch Bewusstseinsbildung und Förderung nachhaltiger, klimafreundlicher Verwertung und Logistik eingedämmt werden.
Wortlaut im Programm
Die Ressourcenverschwendung wollen wir auch durch Bewusstseinsbildung und Förderung einer nachhaltigen, klimafreundlichen Verwertung und Logistik weiter eindämmen. Link zum Original
Auf ein Exportverbot für Plastikmüll wird hingewirkt, damit Kunststoffe hier recycelt oder verwertet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auf ein Exportverbot von Plastikmüll hinwirken, damit Kunststoffe hier bei uns recycelt oder verwertet werden und nicht in anderen Erdteilen in Flüssen und Ozeanen verklappt werden. Link zum Original
Die Erforschung plastikarmer Produktionsketten und nachhaltigerer Plastikersatzstoffe wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Die Erforschung von plastikarmen Produktionsketten oder nachhaltigeren Plastikersatzstoffen wollen wir forcieren. Link zum Original
Besonders unsinnige und nicht recyclingfähige Umverpackungen sollen ganz aus den Regalen verbannt werden.
Wortlaut im Programm
Besonders unsinnige und nicht recyclingfähige Umverpackungen wollen wir ganz aus den Regalen verbannen. Link zum Original
Hamburgs Wälder sollen primär der Erholung und nicht der wirtschaftlichen Nutzung dienen.
Wortlaut im Programm
Hamburgs Wälder dienen primär der Erholung und nicht der wirtschaftlichen Nutzung. Link zum Original
Die Wälder sollen so entwickelt werden, dass sie dem Klimawandel standhalten.
Wortlaut im Programm
Es wird in den nächsten Jahren darum gehen, die Wälder so zu entwickeln, dass sie dem Klimawandel standhalten können. Link zum Original
Gemäß der Einigung mit der Volksinitiative „Hamburgs Grün erhalten“ wird der Naturwert der Wälder weiter gesteigert.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen der Einigung mit der Volksinitiative „Hamburgs Grün erhalten“ haben wir bereits vereinbart, dass wir den Naturwert der Wälder weiter steigern werden. Link zum Original
10 Prozent der Waldfläche sollen komplett naturbelassen bleiben.
Wortlaut im Programm
Am Ziel, 10 Prozent der Waldfläche komplett naturbelassen zu erhalten, halten wir fest. Link zum Original
Der Wärmebedarf der Gebäude wird systematisch verringert.
Wortlaut im Programm
Mit unserer grünen Wärmestrategie möchten wir die Wärmeerzeugung ökologischer gestalten und den Wärmebedarf der Gebäude systematisch verringern. Link zum Original
Ziel ist ein klimaneutraler Gebäudebestand.
Wortlaut im Programm
Das Ziel ist der klimaneutrale Gebäudebestand. Link zum Original
Alle Menschen in Hamburg sollen unabhängig von Einkommen, Wohnort und alltäglichen Wegen gute Luft atmen können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass alle Menschen in Hamburg unabhängig von Ihrem Einkommen, ihrem Wohnort oder ihren alltäglichen Wegen gute Luft atmen können. Link zum Original
Die Luftbelastung wird stetig weiter gesenkt.
Wortlaut im Programm
Selbstverständlich werden wir uns auch weiter für eine stetige Senkung der Luftbelastungen einsetzen. Link zum Original
Die innerstädtischen Luftbelastungen und die Verschmutzung durch den Straßenverkehr entlang der Magistralen werden weiter reduziert.
Wortlaut im Programm
Dabei wollen wir sowohl die innerstädtischen Belastungen und die Verschmutzungen durch den Straßenverkehr entlang der Magistralen als auch die Hintergrundbelastung durch den Hafen weiter reduzieren. Link zum Original
Die Hintergrundbelastung der Luft durch den Hafen wird weiter reduziert.
Wortlaut im Programm
Dabei wollen wir sowohl die innerstädtischen Belastungen und die Verschmutzungen durch den Straßenverkehr entlang der Magistralen als auch die Hintergrundbelastung durch den Hafen weiter reduzieren. Link zum Original
Ruhige Gebiete werden als Schutzzonen vor Lärm ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
Mit der Ausweisung ruhiger Gebiete als Schutzzonen vor Lärmeinwirkungen, T emporeduzierungen auf besonders belasteten Straßen - insbesondere vor Schulen und Kitas, lärmmindernden Straßenbelägen bei Fahrbahnerneuerungen, verstärkten Kontrollen wie im Rahmen der SoKo Autoposer und durch die Schaffung autofreier Zentren wollen wir die Lärmbelastungen weiter reduzieren. Link zum Original
Der Flughafen muss wie alle städtischen Unternehmen seinen Beitrag zum Klimaschutz leisten.
Wortlaut im Programm
Für uns steht fest, dass der Flughafen, wie alle anderen Unternehmen der Stadt, seinen Beitrag zum Klimaschutz leisten muss. Link zum Original
Der Hamburger Flughafen entwickelt sich künftig nur mit einem vom heutigen Niveau aus kontinuierlich sinkenden CO2- und Lärmbudget.
Wortlaut im Programm
Wir wollen sicherstellen, dass der Hamburger Flughafen seine zukünftige Entwicklung mit einem vom heutigen Niveau aus kontinuierlich absinkenden CO2- und Lärmbudget realisiert. Link zum Original
Die Belastungen eines innerstädtischen Flughafens für Menschen und Umwelt müssen wirksam begrenzt werden.
Wortlaut im Programm
Die Akzeptanz eines innerstädtischen Flughafens setzt voraus, dass die Belastungen für Bürger*innen und die Umwelt wirksam begrenzt werden. Link zum Original
Verspätungen am Hamburger Flughafen werden zur Vermeidung von Fluglärm konsequent geahndet.
Wortlaut im Programm
Zur Vermeidung von Fluglärm werden wir Verspätungen am Hamburger Flughafen konsequent ahnden und uns für eine striktere Einhaltung der Bahnbenutzungsregeln einsetzen. Link zum Original
Eine striktere Einhaltung der Bahnbenutzungsregeln am Flughafen wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Zur Vermeidung von Fluglärm werden wir Verspätungen am Hamburger Flughafen konsequent ahnden und uns für eine striktere Einhaltung der Bahnbenutzungsregeln einsetzen. Link zum Original
Starts und reguläre Landungen nach 23 Uhr werden am Hamburger Flughafen verboten.
Wortlaut im Programm
Um die Verspätungen wirksam zu begrenzen, werden wir Starts und reguläre Landungen nach 23.00 Uhr verbieten Link zum Original
Der Fluglärm in den Tagesrandzeiten von 6 bis 7 Uhr und 22 bis 23 Uhr wird weiter reduziert, etwa durch einen speziellen Lärmdeckel.
Wortlaut im Programm
Für mehr Nachtruhe möchten wir den Lärm in den besonders sensiblen Tagesrandzeiten (6-7 Uhr und 22-23 Uhr) weiter reduzieren, z.B. durch einen speziellen Lärmdeckel. Link zum Original
Ein starkes Klimaschutzgesetz mit klaren Sektorzielen wird beschlossen.
Wortlaut im Programm
Mit einem starken Klimaschutzgesetz, das klare Sektorziele vorgibt, wollen wir Hamburg bis 2035 zur klimaneutralen Stadt machen. Link zum Original
Hamburg wird bis 2035 klimaneutral.
Wortlaut im Programm
Mit einem starken Klimaschutzgesetz, das klare Sektorziele vorgibt, wollen wir Hamburg bis 2035 zur klimaneutralen Stadt machen. Link zum Original
In den Sektoren Strom, Gebäude und Wärme, Mobilität und Verkehr, Industrie und Wirtschaft sowie Landwirtschaft und Landnutzung werden ambitionierte Klimaziele gesetzt.
Wortlaut im Programm
In den Sektoren Strom, Gebäude und Wärme, Mobilität und Verkehr, Industrie und Wirtschaft, Landwirtschaft und Landnutzung setzen wir uns dafür ambitionierte Ziele. Link zum Original
Bestehende Kooperationen mit den norddeutschen Ländern werden verstärkt.
Wortlaut im Programm
Bestehende Kooperationen mit den norddeutschen Bundesländern wollen wir verstärken. Link zum Original
Ein Drittel der Fläche Hamburgs wird als Naturfläche geschützt.
Wortlaut im Programm
Durch konsequenten Umwelt-, Natur- und Artenschutz wollen wir unseren Planeten intakt halten. Dafür wollen wir ein Drittel Hamburgs als Naturflächen schützen und die Naturqualität in Hamburg bis 2030 messbar verbessern. Link zum Original
Die Naturqualität in Hamburg wird bis 2030 messbar verbessert.
Wortlaut im Programm
Durch konsequenten Umwelt-, Natur- und Artenschutz wollen wir unseren Planeten intakt halten. Dafür wollen wir ein Drittel Hamburgs als Naturflächen schützen und die Naturqualität in Hamburg bis 2030 messbar verbessern. Link zum Original
Mit den natürlichen Ressourcen der Stadt wird sehr viel sorgsamer umgegangen.
Wortlaut im Programm
Wir müssen sehr viel sorgsamer mit den natürlichen Ressourcen unserer Stadt umgehen, unsere Mobilität nachhaltig gestalten, unsere Gebäude anders bauen und anders konsumieren. Link zum Original
Es wird anders konsumiert.
Wortlaut im Programm
Wir müssen sehr viel sorgsamer mit den natürlichen Ressourcen unserer Stadt umgehen, unsere Mobilität nachhaltig gestalten, unsere Gebäude anders bauen und anders konsumieren. Link zum Original
Ist eine klimaneutrale Wirkung auf den Flächen selbst nicht möglich, wird an anderer Stelle ausgeglichen.
Wortlaut im Programm
Grundsätzlich soll bei allen Änderungen oder Neuaufstellungen von Bebauungsplänen und bei Neubauvorhaben das Grünvolumen als Bewertungsfaktor in die Betrachtung einbezogen werden, um zu gewährleisten, dass sie mindestens eine neutrale Wirkung in der Klimafolgeabschätzung aufweisen. Sollte dies auf den Flächen selbst nicht möglich sein, ist an anderer Stelle auszugleichen. Link zum Original
Gemeinsam mit europäischen Partnern soll das Klima Europas geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit europäischen Partner*innen wollen wir Europas Klima schützen. Link zum Original
Es wird mehr in Parks und öffentliches Grün investiert.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN wollen mehr in Parks und öffentliches Grün investieren. Link zum Original
Veranstaltungen sollen möglichst ressourcenschonend sein und wenig Müll verursachen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen darauf hinwirken, dass solche Events – wie alle anderen Veranstaltungen auch – möglichst ressourcenschonend sind und wenig Müll verursachen. Link zum Original
Der Tierschutz soll die Art und Weise der Tiernutzung bestimmen und nicht umgekehrt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass die Gewährleistung des Tierschutzes die Art und Weise der Nutzung bestimmt und nicht umgekehrt. Link zum Original
Qualzucht bei Nutz- und Heimtieren wird gestoppt.
Wortlaut im Programm
Die so genannte Qualzucht betrifft sowohl Nutz- als auch Heimtiere. Hier werden bestimmte körperliche Eigenschaften derart hochgezüchtet, dass die Tiere leiden. Diese Art der Zucht wollen wir stoppen. Link zum Original
Verkauf und Versand von Heimtieren über Online-Portale werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Den Verkauf und insbesondere Versand von Heimtieren über Online-Portale lehnen wir entschieden ab. Wir setzen uns auf Bundesebene dafür ein, dass diese Praxis unterbunden wird. Link zum Original
Auf Bundesebene wird ein Verbot des Online-Handels mit Heimtieren angestrebt.
Wortlaut im Programm
Den Verkauf und insbesondere Versand von Heimtieren über Online-Portale lehnen wir entschieden ab. Wir setzen uns auf Bundesebene dafür ein, dass diese Praxis unterbunden wird. Link zum Original
Große Wildtiere gehören nicht in den Zirkus.
Wortlaut im Programm
Insbesondere die großen Wildtiere aus Savanne, Dschungel oder Wüstenregionen gehören nicht in die Manege! Ein Verbot von Wildtieren im Zirkus scheitert bislang an der Bundesregierung. Wir werden nicht nachlassen, in Bund und Ländern auf die Beendigung dieser Praxis zu drängen. Link zum Original
In Bund und Ländern wird auf ein Verbot von Wildtieren im Zirkus gedrängt.
Wortlaut im Programm
Insbesondere die großen Wildtiere aus Savanne, Dschungel oder Wüstenregionen gehören nicht in die Manege! Ein Verbot von Wildtieren im Zirkus scheitert bislang an der Bundesregierung. Wir werden nicht nachlassen, in Bund und Ländern auf die Beendigung dieser Praxis zu drängen. Link zum Original
Geschäfte mit lebenden Tieren wie das Ponykarussell werden auf dem Hamburger DOM nicht mehr genehmigt.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, Geschäfte mit lebendigen Tieren auf dem Hamburger DOM nicht mehr zu genehmigen. Link zum Original
Ein tierschutzkonformes Konzept zur Regulation der Taubenpopulation in der Stadt wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein tierschutzkonformes Konzept entwickeln, das zur Regulation der Taubenpopulation in der Stadt beiträgt. Link zum Original
Wirtschaftspolitik setzt ehrgeizige Grenzwerte, CO2-Reduktionsziele und Produktstandards, die in realistischen Zeiträumen erreichbar sind.
Wortlaut im Programm
Grüne Wirtschaftspolitik macht ehrgeizige Vorgaben in Form von Grenzwerten, CO2-Reduktionszielen und Produktstandards, die in realistischen Zeiträumen erreicht werden können. Link zum Original
Die öffentliche Beschaffung wird konsequent auf die ressourcenschonendsten Produkte und Dienstleistungen ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Klar ist auch, dass die öffentliche Hand bei der ökologischen Modernisierung nicht hinterherhinken darf, weswegen wir die öffentliche Beschaffung konsequent auf die jeweils ressourcenschonendsten Produkte und Dienstleistungen ausrichten wollen. Link zum Original
Hamburg soll bis 2035 klimaneutral sein.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch, dass wir in den intensiven Austausch mit der Wirtschaft gehen und mit ihr gemeinsam weitreichende Lösungen finden, um unser Ziel zu erreichen, 2035 klimaneutral zu sein. Link zum Original
Schiffe am Liegeplatz müssen ihre Emissionen möglichst schnell deutlich reduzieren.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Schiffe am Liegeplatz möglichst schnell ihre Emissionen deutlich reduzieren müssen. Link zum Original
Schiffe, die keinen Landstrom abnehmen, müssen das Tier-III-Level des Environmental Shipping Index einhalten.
Wortlaut im Programm
Wer dennoch den Hafen anläuft und den Landstrom nicht abnimmt, soll ebenfalls das Tier III Level des Environmental Shipping Indexes einhalten. Link zum Original
Der Hafen soll bis 2035 weitgehend emissionsfrei sein.
Wortlaut im Programm
Bis 2035 soll der Hafen weitgehend emissionsfrei sein. Dies soll ein maßgeblicher Punkt in einem neuen Hafenentwicklungsplan werden. Link zum Original
Ab 2022 werden alle Veranstaltungen zu einer verbindlichen Müllreduktion verpflichtet.
Wortlaut im Programm
Ab 2022 sollen alle Veranstaltungen auf eine verbindliche Müllreduktion verpflichtet werden. Link zum Original
Der Kreuzfahrttourismus gilt als höchst problematisch, weil er die Meeresökosysteme belastet und die Gesundheit der Bewohner von Hafenstädten gefährdet.
Wortlaut im Programm
Insbesondere der Kreuzfahrttourismus ist aus Nachhaltigkeitssicht noch immer höchstproblematisch, weil er eine Belastung für das Ökosystem der Meere darstellt und die Gesundheit der Bewohner*innen von Hafenstädten gefährdet. Link zum Original
Kreuzfahrtverkehre einschließlich der Ver- und Entsorgungsverkehre sollen möglichst schnell emissionsfrei werden.
Wortlaut im Programm
Für Hamburg selbst wollen wir künftig die Kreuzfahrtentwicklung anwohner*innenschonend realisieren, indem die An- und Abreiseverkehre mit dem Öffentlichen Verkehr stattfinden und die Kreuzfahrtverkehre einschließlich der Ver- und Entsorgungsverkehre möglichst schnell emissionsfrei werden. Link zum Original
Die Abnahme von Landstrom an den Kreuzfahrtterminals wird verpflichtend.
Wortlaut im Programm
Dafür möchten wir die Abnahme von Landstrom an den T erminals verpflichtend machen. Link zum Original
Die städtische Beschaffung legt einen Schwerpunkt auf langlebige, reparierbare Gegenstände.
Wortlaut im Programm
Mit Blick auf städtische Beschaffung werden wir einen Schwerpunkt auf langlebige, reparierbare Gegenstände legen und lokale Kreisläufe fördern. Link zum Original
Der Hafen soll bis 2035 weitgehend emissionsfrei werden.
Wortlaut im Programm
Hierfür erarbeiten wir einen neuen Hafenentwicklungsplan, investieren in Landstrom und wollen den Hafen bis 2035 weitgehend emissionsfrei machen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.