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Grüne · Hamburg hat eine Wahl.

Forderungen zu Energie

Bürgerschaftswahl Hamburg 2020 · Original

Das Programm enthält 56 von 1.678 Forderungen zu „Energie“.

Energie 56
  1. Die Energie- und Wärmewende soll vollendet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Also lassen Sie uns gemeinsam ruhig mutig sein und die Verkehrswende umsetzen, die Energie- und Wärmewende vollenden, eine ökologische Landwirtschaft etablieren, die uns eine gesunde Ernährung ermöglicht, starken Umwelt- und Artenschutz zur Selbstverständlichkeit machen und unsere Wohnungen und Büros klimaneutral bauen. Link zum Original
  2. Die erneuerbaren Energien werden konsequent ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNEN werden nicht nur in Hamburg, sondern auch auf nationaler und europäischer Ebene für ehrgeizige Ziele und die notwendigen Rahmenbedingungen streiten, um diese zu erreichen. Das beinhaltet z.B. den konsequenten Ausbau der Erneuerbaren Energien und eine grundlegende Reform der Energiesteuern und -abgaben, das Ende klimaschädlicher Subventionen wie Dieselprivileg oder Steuerbefreiung von Flugbenzin sowie einen schnelleren Kohleausstieg. Link zum Original
  3. Energiesteuern und -abgaben werden grundlegend reformiert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNEN werden nicht nur in Hamburg, sondern auch auf nationaler und europäischer Ebene für ehrgeizige Ziele und die notwendigen Rahmenbedingungen streiten, um diese zu erreichen. Das beinhaltet z.B. den konsequenten Ausbau der Erneuerbaren Energien und eine grundlegende Reform der Energiesteuern und -abgaben, das Ende klimaschädlicher Subventionen wie Dieselprivileg oder Steuerbefreiung von Flugbenzin sowie einen schnelleren Kohleausstieg. Link zum Original
  4. Der Kohleausstieg wird beschleunigt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNEN werden nicht nur in Hamburg, sondern auch auf nationaler und europäischer Ebene für ehrgeizige Ziele und die notwendigen Rahmenbedingungen streiten, um diese zu erreichen. Das beinhaltet z.B. den konsequenten Ausbau der Erneuerbaren Energien und eine grundlegende Reform der Energiesteuern und -abgaben, das Ende klimaschädlicher Subventionen wie Dieselprivileg oder Steuerbefreiung von Flugbenzin sowie einen schnelleren Kohleausstieg. Link zum Original
  5. Die Energie- und Wärmewende wird vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Energie- und Wärmewende vorantreiben und unsere Stadt- und Regionalplanung zusammen mit unserer Mobilität neu denken, ohne Lärm, Dreck und Stau. Link zum Original
  6. Mit der städtischen Fernwärmegesellschaft soll Hamburg zum bundesweit beachteten Beispiel der Wärmewende werden.

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    Wortlaut im Programm
    Mit der städtischen Fernwärmegesellschaft werden wir Hamburg zum bundesweit beachteten Beispiel der Wärmewende machen. Link zum Original
  7. Das Gründachprogramm wird auf die Förderung von Photovoltaik und Solarthermie auf dem Dach erweitert.

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    Wortlaut im Programm
    Das Programm für Gründächer wollen wir ausbauen und auf die Förderung von Photovoltaik bzw. Solarthermie auf dem Dach erweitern. Link zum Original
  8. Bei städtischen Neubauten wird das Dach, wo technisch möglich und wirtschaftlich sinnvoll, kombiniert für Begrünung und Photovoltaik oder Solarthermie genutzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher soll bei städtischen Neubauten, wo dies technisch möglich und wirtschaftlich sinnvoll ist, eine kombinierte Nutzung des Daches für Begrünung und Photovoltaik bzw. Solarthermie stattfinden. Link zum Original
  9. Bei städtischen Bestandsbauten wird gleichrangig zur Dachbegrünung eine Nutzung der Dächer für die Energiegewinnung geprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Bei Bestandsbauten im städtischen Besitz soll gleichrangig zur Dachbegrünung eine Nutzung der Dächer für die Energiegewinnung geprüft werden. Link zum Original
  10. Die Wärmeerzeugung wird ökologischer gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Mit unserer grünen Wärmestrategie möchten wir die Wärmeerzeugung ökologischer gestalten und den Wärmebedarf der Gebäude systematisch verringern. Link zum Original
  11. Spätestens 2030 steigt Hamburg aus der Kohle in der Fernwärme aus.

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    Wortlaut im Programm
    Spätestens im Jahr 2030 sagt Hamburg Tschüss zur Kohle in der Fernwärme. Link zum Original
  12. Die gesamte Wärmeversorgung wird mit einer systematischen Gesamtwärmeplanung und einem Mix aus Wärmequellen klimafreundlich gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir ersetzen nicht nur die Kohle, sondern machen die gesamte Wärmeversorgung klimafreundlich mittels einer systematischen Gesamtwärmeplanung mit einem innovativen Mix aus Wärmequellen, wobei zum ersten Mal in Deutschland Technologien wie Großwärmepumpen und Aquiferspeicher in dieser Dimension zum Einsatz kommen. Link zum Original
  13. Großwärmepumpen und Aquiferspeicher kommen in großem Umfang zum Einsatz.

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    Wortlaut im Programm
    Wir ersetzen nicht nur die Kohle, sondern machen die gesamte Wärmeversorgung klimafreundlich mittels einer systematischen Gesamtwärmeplanung mit einem innovativen Mix aus Wärmequellen, wobei zum ersten Mal in Deutschland Technologien wie Großwärmepumpen und Aquiferspeicher in dieser Dimension zum Einsatz kommen. Link zum Original
  14. Die Potenziale industrieller Abwärme im Hafen werden systematisch erschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem werden wir die im Hafen vorhandenen großen Potenziale industrieller Abwärme systematisch erschließen. Link zum Original
  15. Die Effizienz des Wärmenetzes wird erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür werden wir die technischen Voraussetzungen im Netz schaffen und die Effizienz des Netzes erhöhen. Link zum Original
  16. Die Einsatzreihenfolge der Wärmeerzeugungsanlagen soll sich am CO2-Ausstoß orientieren.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einsatzreihenfolge der Wärmeerzeugungsanlagen möchten wir am CO2-Ausstoß orientieren. Link zum Original
  17. Wo kein Fernwärmeanschluss möglich ist, werden dezentrale Nahwärmenetze mit hohen Anteilen erneuerbarer Energien ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Dort, wo der Anschluss an das Fernwärmenetz nicht möglich ist, werden wir dezentrale Nahwärmenetze mit hohen Anteilen erneuerbarer Energien weiter ausbauen. Link zum Original
  18. Geothermie und Solarthermie sollen als neue Wärmequellen hinzukommen.

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    Wortlaut im Programm
    Technologien wie die Geothermie oder Solarthermie werden als neue Quellen hinzukommen. Link zum Original
  19. Fossiles Erdgas in Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen gilt nur als Übergangslösung zur Klimaneutralität.

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    Wortlaut im Programm
    Die Nutzung von fossilem Erdgas in Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen sehen wir als Übergangslösung zur Klimaneutralität. Link zum Original
  20. Die Hamburger Wärmeversorgung wird so konzipiert, dass sie auf Power-to-Gas aus überschüssigem Windstrom umgestellt werden kann.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb konzipieren wir die Hamburger Wärmeversorgung so, dass sie mit der zu bauenden Infrastruktur barrierefrei auf Power-to-Gas aus überschüssigem Windstrom umgestellt werden kann. Link zum Original
  21. Genossenschaftliche Wärmeprojekte werden gezielt unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei möchten wir genossenschaftliche Wärmeprojekte gezielt unterstützen. Link zum Original
  22. Der Anteil der Heizenergie aus Nah- und Fernwärme soll bis 2030 auf 40 Prozent wachsen.

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    Wortlaut im Programm
    So soll bis 2030 der Anteil der Heizenergie aus Nah- und Fernwärme auf 40 Prozent wachsen. Link zum Original
  23. Ein Anschluss- und Benutzungsgebot für Wärmenetze im Neubau und in einzelnen Quartieren wird als sinnvoll angesehen.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu kann auch ein Anschluss- und Benutzungsgebot im Neubau und in einzelnen Quartieren sinnvoll sein. Link zum Original
  24. Ökologisches Heizen mit Wärmepumpen, Bioenergie und Solarthermie soll der Normalfall werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das ökologische Heizen mit Wärmepumpen, Bioenergie und Solarthermie muss der Normalfall werden. Link zum Original
  25. Eigentümerinnen und Eigentümer werden beim Umstieg auf ökologisches Heizen finanziell unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir möchten Eigentümer*innen beim Umstieg finanziell unterstützen und mit einem Erneuerbare-Wärme-Gesetz entsprechende Standards verankern. Link zum Original
  26. Mit einem Erneuerbare-Wärme-Gesetz werden Standards für ökologisches Heizen verankert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir möchten Eigentümer*innen beim Umstieg finanziell unterstützen und mit einem Erneuerbare-Wärme-Gesetz entsprechende Standards verankern. Link zum Original
  27. Neue Ölheizungen dürfen in Hamburg ab sofort nicht mehr eingebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Neue Ölheizungen sollen in Hamburg ab sofort nicht mehr eingebaut werden. Link zum Original
  28. Der Austausch bestehender Ölheizungen wird mit attraktiven Förderangeboten unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch hier werden mir mit attraktiven Förderangeboten Anreize für den Austausch bestehender Ölheizungen schaffen, bevor er nach einer Übergangsfrist verbindlich wird. Link zum Original
  29. Der Austausch bestehender Ölheizungen wird nach einer Übergangsfrist verpflichtend.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch hier werden mir mit attraktiven Förderangeboten Anreize für den Austausch bestehender Ölheizungen schaffen, bevor er nach einer Übergangsfrist verbindlich wird. Link zum Original
  30. Der Anteil erneuerbarer Energien bei der Wärmeversorgung im Gebäudebestand soll steigen.

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    Wortlaut im Programm
    Auch im Gebäudebestand wollen wir den Anteil erneuerbarer Energien bei der Wärmeversorgung erhöhen. Link zum Original
  31. Beim Austausch von Heizungsanlagen müssen Immobilieneigentümer mindestens 15 Prozent des jährlichen Wärmeenergiebedarfs durch erneuerbare Energien decken.

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    Wortlaut im Programm
    Wie in Baden-Württemberg sollen in einem ersten Schritt Immobilieneigentümer verpflichtet werden, beim Austausch von Heizungsanlagen mindestens 15 Prozent des jährlichen Wärmeenergiebedarfs durch Erneuerbare Energien zu decken. Link zum Original
  32. Hamburg setzt sich auf Bundesebene dafür ein, dass die Förderbedingungen erneuerbare Energien besser stellen als fossile Kraft-Wärme-Kopplung.

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    Wortlaut im Programm
    Um auch in Zukunft weitere mutige Schritte zu einer klimaneutralen Wärmeversorgung machen zu können, setzt sich Hamburg auf Bundesebene dafür ein, dass die Förderbedingungen erneuerbare Energien besser stellen als die fossile Kraft-Wärme-Kopplung. Link zum Original
  33. Es wird geprüft, ob Stadtwerke Hamburg als Partnerin für ökologische Energie-, Wasser- und Wärmeversorgung neu geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auf Grundlage dieser Kooperation wollen wir prüfen, ob es sinnvoll ist, die Stadtwerke Hamburg neu zu schaffen, um sie in ihrer Rolle als Partnerin für eine ökologische Energie-, Wasser- und Wärmeversorgung zu stärken. Link zum Original
  34. Photovoltaik und Solarthermie sollen selbstverständlicher Standard im Neubau werden.

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    Wortlaut im Programm
    Photovoltaik und Solarthermie müssen selbstverständlicher Standard im Neubau werden. Link zum Original
  35. Mit den städtischen Energieunternehmen wird eine Solaroffensive gestartet, bei der auf Dächern städtischer Gebäude und der SAGA Photovoltaik und Solarthermie installiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Mit den städtischen Energieunternehmen werden wir eine Solaroffensive starten und auf den Dächern städtischer Gebäude und der SAGA Photovoltaik und Solarthermie installieren. Link zum Original
  36. Norddeutschland soll Modellregion für regenerativen Wasserstoff werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen dieses Leuchtturmprojekt in den Alltag übertragen und Norddeutschland zur Modellregion für regenerativen Wasserstoff machen. Link zum Original
  37. Schiffe und Flugzeuge sollen langfristig in Hamburg Treibstoff aus norddeutschem Windstrom tanken.

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    Wortlaut im Programm
    Langfristig sollen Schiffe und Flugzeuge hier Treibstoff aus norddeutschem Windstrom tanken. Link zum Original
  38. Die Windenergie in Hamburg wird weiter gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Windenergie in Hamburg weiter fördern. Link zum Original
  39. Die Forschung dazu, wie Windenergie im städtischen Umfeld mit Umwelt- und Artenschutz vereinbar ist, hat besondere Bedeutung.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei kommt insbesondere der Forschung, wie Windenergie im städtischen Umfeld im Einklang mit dem Umwelt- und Artenschutz funktionieren kann, eine besondere Bedeutung zu. Link zum Original
  40. Ein Kohlekraftwerk in der windstärksten Region Deutschlands wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    In einer Zeit, in der Windstrom grundlast- und regelenergiefähig wird, passt ein Kohlekraftwerk in der windstärksten Region Deutschlands nicht mehr in die Landschaft. Link zum Original
  41. Die Betreiberin des Kraftwerks Moorburg soll ihre Überlegungen für einen Brennstoffwechsel konkretisieren.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kraftwerksbetreiberin muss ihre bisher nur vagen Überlegungen für einen Brennstoffwechsel konkretisieren. Link zum Original
  42. Sonnenenergie soll viel stärker genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Sonne stellt uns große Mengen an klimafreundlicher Energie zur Verfügung, die wir viel stärker nutzen müssen. Link zum Original
  43. In der Hamburgischen Bauordnung wird für Neubauten und genehmigungspflichtige Sanierungen eine Solarpflicht für Strom und Wärme verankert, sofern technisch möglich, sinnvoll und wirtschaftlich zumutbar.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    wollen wir für Neubauten und genehmigungspflichtige Sanierungen in der Hamburgischen Bauordnung eine Pflicht für die Errichtung von Solaranlagen zur Gewinnung von Strom und Wärme verankern, sofern dies technisch möglich, energetisch sinnvoll und wirtschaftlich zumutbar ist. Link zum Original
  44. Alle städtischen Bestandsbauten sollen bis 2030 mit Solaranlagen ausgestattet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    wollen wir für Neubauten und genehmigungspflichtige Sanierungen in der Hamburgischen Bauordnung eine Pflicht für die Errichtung von Solaranlagen zur Gewinnung von Strom und Wärme verankern, sofern dies technisch möglich, energetisch sinnvoll und wirtschaftlich zumutbar ist. Das gleiche gilt für alle städtischen Bestandsbauten, die bis 2030 mit solaren Erzeugungsanlagen ertüchtigt werden sollen. Link zum Original
  45. Für private Bestandsbauten werden weitere Anreizsysteme für Solaranlagen geprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Für private Bestandsbauten wollen wir weitere Anreizsysteme prüfen, um kein Dach ungenutzt zu lassen. Link zum Original
  46. Die Ergebnisse von NEW 4.0 werden weiterverfolgt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir machen die Energiewende im Norden: Wir wollen die guten Ergebnisse der NorddeutscheEnergieWende (NEW) 4.0 energisch weiter verfolgen und Hamburg bis 2035 zu 100% mit regenerativem Strom versorgen. Link zum Original
  47. Hamburg wird bis 2035 zu 100 Prozent mit regenerativem Strom versorgt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir machen die Energiewende im Norden: Wir wollen die guten Ergebnisse der NorddeutscheEnergieWende (NEW) 4.0 energisch weiter verfolgen und Hamburg bis 2035 zu 100% mit regenerativem Strom versorgen. Link zum Original
  48. Der Kohleausstieg in Hamburg wird bis spätestens 2030 umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden Deutschlands ambitioniertesten Kohleausstieg bis spätestens 2030 umsetzen. Link zum Original
  49. Die Energie- und Wärmenetze gehören für die Energiewende in öffentliche Hand Hamburgs.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die Realisierung der Energiewende gehören die Energie- und Wärmenetze auch in Hamburgs Hand. Link zum Original
  50. Es wird geprüft, ob neue Hamburger Stadtwerke für eine ökologische Energie-, Wasser- und Wärmeversorgung gegründet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen prüfen, ob es sinnvoll ist, als starken Partner für eine ökologische Energie-, Wasser- und Wärmeversorgung neue Hamburger Stadtwerke zu gründen. Link zum Original
  51. Eine Solaroffensive wird gestartet, sodass Photovoltaik und Solarthermie auf Hamburgs Dächern zum Standard werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Solaroffensive für Hamburg starten: Photovoltaik und Solarthermie sollen auf Hamburgs Dächern zum Standard werden. Link zum Original
  52. Die Rechenzentren der Stadt und bei Dataport werden mit echtem Ökostrom betrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Die Rechenzentren der Stadt und bei Dataport, die unter dem Gesichtspunkt der Datensicherheit von großer Bedeutung sind, verbrauchen schon jetzt enorme Mengen an Strom und müssen durch echten Öko- Strom betrieben werden, um dem steigenden Bedarf auch nachhaltig Rechnung tragen zu können. Link zum Original
  53. Stromüberschüsse aus Windenergie sollen durch Sektorenkopplung direkt in der Industrie genutzt oder in Treibstoff umgewandelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 139 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit dem Ausbau der Windenergie sind zunehmend Stromüberschüsse vorhanden, die durch Sektorenkoppelung für den direkten Einsatz in der Industrie oder mit Umwandlungstechnologien in Treibstoff verwandelt werden müssen. Link zum Original
  54. Auf Bundesebene wird eine Anpassung des Energieeinspeisegesetzes und der Netzgebühren angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 139 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNEN wollen diesen Prozess mit aller Kraft vorantreiben, auch auf Bundesebene mit Blick auf die notwendige Anpassung des Energieeinspeisegesetzes und bei den Netzgebühren. Link zum Original
  55. Schiffe in Hamburg sollen langfristig mit erneuerbarem Treibstoff bebunkert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 139 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist, die Schiffe in Hamburg langfristig mit erneuerbarem Treibstoff zu bebunkern und gerade die energieaufwändigen Hamburger Industriezweige aus der Windstromproduktion zu beliefern. Link zum Original
  56. Energieintensive Hamburger Industriezweige sollen aus der Windstromproduktion beliefert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 139 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist, die Schiffe in Hamburg langfristig mit erneuerbarem Treibstoff zu bebunkern und gerade die energieaufwändigen Hamburger Industriezweige aus der Windstromproduktion zu beliefern. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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