Grüne · Hamburg hat eine Wahl.
Forderungen zu Außenpolitik, Verteidigung und Entwicklungszusammenarbeit
Bürgerschaftswahl Hamburg 2020 · Original
Das Programm enthält 26 von 1.678 Forderungen zu „Außenpolitik, Verteidigung und Entwicklungszusammenarbeit“.
- 26Forderungen zum Politikfeld
- 2 %des Programms
- 146Seiten im Original
- 2020Wahljahr
Keine Treffer.
Außenpolitik, Verteidigung und Entwicklungszusammenarbeit 26
Über die Verbindungen Hamburgs in die Welt wird ein Beitrag zu Frieden, Menschenrechten und Völkerverständigung geleistet.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig wollen wir unsere Haltung über die zahlreichen Verbindungen Hamburgs in die Welt auch nach außen tragen und damit einen Beitrag für Frieden, Menschenrechte und Völkerverständigung leisten. Link zum Original
Die Stadt gibt sich eine Internationalisierungsstrategie zur Stärkung ihrer internationalen Beziehungen.
Wortlaut im Programm
Die Stadt soll sich in einer Internationalisierungsstrategie ein Konzept zur Stärkung der vielfältigen internationalen Beziehungen geben. Link zum Original
In den Städtepartnerschaften wird der Austausch von Verwaltungen und Zivilgesellschaft verstärkt, insbesondere zur lokalen Lösung globaler Probleme im Sinne der UN-Agenda 2030.
Wortlaut im Programm
In unseren Städtepartnerschaften wollen wir den Austausch der Verwaltungen und der zivilgesellschaftlichen Akteur*innen unter- und miteinander noch verstärken, insbesondere wenn es um die Lösung globaler Probleme auf lokaler Ebene im Sinne der UN-Agenda 2030 geht. Link zum Original
In den Städtepartnerschaften wird sich wo notwendig für Menschenrechte und Demokratie eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig stehen wir auch in unseren Städtepartnerschaften, wo notwendig, für Menschenrechte und Demokratie ein und stärken vor allem zivilgesellschaftliche Akteur*innen, um “shrinking spaces” entgegenzutreten. Link zum Original
Zivilgesellschaftliche Akteure in Partnerstädten werden gestärkt, um schrumpfenden Handlungsräumen entgegenzutreten.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig stehen wir auch in unseren Städtepartnerschaften, wo notwendig, für Menschenrechte und Demokratie ein und stärken vor allem zivilgesellschaftliche Akteur*innen, um “shrinking spaces” entgegenzutreten. Link zum Original
Hamburg leistet einen Beitrag zur weltweiten Bekämpfung von Hunger, Armut, Fluchtursachen und Klimawandel.
Wortlaut im Programm
Wir wissen, dass Hamburg als Stadtstaat nicht die Welt retten kann, aber wir können und müssen auch von Hamburg aus unseren Beitrag zur weltweiten Bekämpfung von Hunger, Armut, Fluchtursachen und Klimawandel leisten. Link zum Original
Die Ziele der UN-Agenda 2030 gelten auch für die Entwicklungspolitik der Länder.
Wortlaut im Programm
Die Zielsetzung der UN-Agenda 2030 einer ökologisch, sozial und wirtschaftlich nachhaltigen Entwicklung gilt gerade auch für die Entwicklungspolitik der Bundesländer. Link zum Original
Hamburgs eigene Entwicklungspolitik soll wesentlich ambitionierter und moderner ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Dabei verfügt Hamburg über konkrete Möglichkeiten, Kompetenzen und Ressourcen, die eigene Entwicklungspolitik wesentlich ambitionierter und moderner als bisher auszurichten. Link zum Original
Zivilgesellschaftliches Engagement für entwicklungspolitische Bildungsarbeit wird stärker anerkannt und unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zivilgesellschaftliches Engagement für entwicklungspolitische Bildungsarbeit stärker anerkennen und unterstützen und migrantische und Diaspora-Organisationen sowie die in Hamburg vorhandene gesellschaftliche Vielfalt dabei stärker beteiligen und repräsentieren. Link zum Original
Migrantische und Diaspora-Organisationen werden an der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit stärker beteiligt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zivilgesellschaftliches Engagement für entwicklungspolitische Bildungsarbeit stärker anerkennen und unterstützen und migrantische und Diaspora-Organisationen sowie die in Hamburg vorhandene gesellschaftliche Vielfalt dabei stärker beteiligen und repräsentieren. Link zum Original
Es werden Anreize gesetzt, Angebot und Konsum fair gehandelter Produkte deutlich zu steigern.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN wollen deshalb unser politisches Engagement verstärken und Anreize setzen, Angebot und Konsum fair gehandelter Produkte signifikant zu steigern. Link zum Original
Die Informations- und Bildungsarbeit zum Fairen Handel wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN wollen deshalb unser politisches Engagement verstärken und Anreize setzen, Angebot und Konsum fair gehandelter Produkte signifikant zu steigern. Dazu werden wir entsprechende Informations- und Bildungsarbeit ausbauen, zivilgesellschaftliche und unternehmerische Initiativen unterstützen und eine stärkere Kooperation mit unseren öffentlichen Unternehmen und mit der Privatwirtschaft fördern. Link zum Original
Zivilgesellschaftliche und unternehmerische Initiativen zum Fairen Handel werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN wollen deshalb unser politisches Engagement verstärken und Anreize setzen, Angebot und Konsum fair gehandelter Produkte signifikant zu steigern. Dazu werden wir entsprechende Informations- und Bildungsarbeit ausbauen, zivilgesellschaftliche und unternehmerische Initiativen unterstützen und eine stärkere Kooperation mit unseren öffentlichen Unternehmen und mit der Privatwirtschaft fördern. Link zum Original
Die Kooperation mit öffentlichen Unternehmen und der Privatwirtschaft zum Fairen Handel wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN wollen deshalb unser politisches Engagement verstärken und Anreize setzen, Angebot und Konsum fair gehandelter Produkte signifikant zu steigern. Dazu werden wir entsprechende Informations- und Bildungsarbeit ausbauen, zivilgesellschaftliche und unternehmerische Initiativen unterstützen und eine stärkere Kooperation mit unseren öffentlichen Unternehmen und mit der Privatwirtschaft fördern. Link zum Original
Hamburg setzt sich für den Abbau von Handelsbedingungen ein, die den globalen Norden zulasten des globalen Südens begünstigen.
Wortlaut im Programm
Als Vorreiterin sollte Hamburg sich die Förderung des Fairen Handels auf die Fahnen schreiben und für den Abbau von Handelsbedingungen einstehen, die den globalen Norden zu Lasten des globalen Südens begünstigen. Link zum Original
Die Mittel für die Entwicklungspolitik Hamburgs werden deutlich erhöht.
Wortlaut im Programm
Angesichts der Herausforderungen der UN-Agenda 2030 wollen wir die Mittel für die Entwicklungspolitik Hamburgs deutlich erhöhen. Link zum Original
Der Rat für nachhaltige Entwicklungspolitik des Senats (RANEP) wird als Beratungsgremium beibehalten und gestärkt.
Wortlaut im Programm
Den bisherigen Rat für nachhaltige Entwicklungspolitik des Hamburger Senats (RANEP) wollen wir als Beratungsgremium auch in der nächsten Legislaturperiode beibehalten und stärken. Der RANEP soll den Senat auch in Fragen der Umsetzung der nachhaltigen Entwicklungsziele der UN-Agenda 2030 in Hamburg beraten. Sein Initiativrecht soll beibehalten werden. Link zum Original
Der RANEP berät den Senat auch zur Umsetzung der nachhaltigen Entwicklungsziele der UN-Agenda 2030 in Hamburg.
Wortlaut im Programm
Den bisherigen Rat für nachhaltige Entwicklungspolitik des Hamburger Senats (RANEP) wollen wir als Beratungsgremium auch in der nächsten Legislaturperiode beibehalten und stärken. Der RANEP soll den Senat auch in Fragen der Umsetzung der nachhaltigen Entwicklungsziele der UN-Agenda 2030 in Hamburg beraten. Sein Initiativrecht soll beibehalten werden. Link zum Original
Das Initiativrecht des RANEP bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Den bisherigen Rat für nachhaltige Entwicklungspolitik des Hamburger Senats (RANEP) wollen wir als Beratungsgremium auch in der nächsten Legislaturperiode beibehalten und stärken. Der RANEP soll den Senat auch in Fragen der Umsetzung der nachhaltigen Entwicklungsziele der UN-Agenda 2030 in Hamburg beraten. Sein Initiativrecht soll beibehalten werden. Link zum Original
Angestrebt wird ein gerechter Welthandel mit verbindlichen und fairen Spielregeln für alle.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen gerechten Welthandel mit verbindlichen und fairen Spielregeln für alle. Link zum Original
Freihandelsabkommen, die bestehende Standards senken und keine verbindlichen Mechanismen zur Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens enthalten, werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Zu Freihandelsabkommen, die bereits bestehende Standards herabsetzen und keine verbindlichen Mechanismen zur Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens beinhalten, sagen wir nein! Link zum Original
Hamburg soll die Schattenseiten seiner Handelspolitik kritisch reflektieren und verändern.
Wortlaut im Programm
Doch auch wir stehen als Stadt in der Verantwortung, die Schattenseiten unserer Handelspolitik kritisch zu reflektieren und zu verändern. Link zum Original
Hamburg setzt sich auf Bundesebene für die deutsche Unterzeichnung und Ratifizierung des UN-Vertrags über das Verbot von Kernwaffen ein.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns daher dafür ein, dass sich Hamburg auf Bundesebene für eine deutsche Unterzeichnung und Ratifizierung des UN-Vertrags über das Verbot von Kernwaffen einsetzt und den ICAN-Städteappell unterzeichnet. Link zum Original
Hamburg unterzeichnet den ICAN-Städteappell.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns daher dafür ein, dass sich Hamburg auf Bundesebene für eine deutsche Unterzeichnung und Ratifizierung des UN-Vertrags über das Verbot von Kernwaffen einsetzt und den ICAN-Städteappell unterzeichnet. Link zum Original
Hamburg fördert als Vorreiterin den fairen Handel.
Wortlaut im Programm
Als Vorreiterin sollte Hamburg sich die Förderung des fairen Handels auf die Fahne schreiben und für den Abbau von Handelsbedingungen einstehen, die den globalen Norden zu Lasten des globalen Südens begünstigen. Link zum Original
Hamburg setzt sich für den Abbau von Handelsbedingungen ein, die den globalen Norden zu Lasten des globalen Südens begünstigen.
Wortlaut im Programm
Als Vorreiterin sollte Hamburg sich die Förderung des fairen Handels auf die Fahne schreiben und für den Abbau von Handelsbedingungen einstehen, die den globalen Norden zu Lasten des globalen Südens begünstigen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.