Grüne · Hamburg hat eine Wahl.
Forderungen zu Arbeit, Löhne und soziale Sicherung
Bürgerschaftswahl Hamburg 2020 · Original
Das Programm enthält 75 von 1.678 Forderungen zu „Arbeit, Löhne und soziale Sicherung“.
- 75Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 146Seiten im Original
- 2020Wahljahr
Keine Treffer.
Arbeit, Löhne und soziale Sicherung 75
Auch Menschen, die bisher nicht am Wohlstand der Stadt teilhaben, soll es besser gehen.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN wollen mehr als ein Weiter so, wir wollen dafür sorgen, dass es auch den Menschen besser geht, die bislang noch nicht am Wohlstand unserer Stadt teilhaben. Link zum Original
In allen Stadtteilen wird für eine funktionierende soziale Infrastruktur gesorgt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen für eine funktionierende soziale Infrastruktur in allen Stadtteilen sorgen, die wirtschaftliche Entwicklung fördern, in Wissenschaft und Kultur investieren und alle Barrieren abbauen, die an der aktiven gesellschaftlichen T eilhabe hindern. Link zum Original
Die staatlichen Hilfesysteme werden stärker sozialräumlich ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Neben der Unterstützung von Initiativen in den Quartieren wollen wir GRÜNEN die oft starren staatlichen Hilfesysteme stärker sozialräumlich ausrichten. Link zum Original
Soziale Hilfen setzen an der konkreten Lebenssituation an und greifen bei Bedarf ineinander.
Wortlaut im Programm
Gerade soziale Hilfen müssen an der konkreten Lebenssituation ansetzen, wenn nötig müssen verschiedene Hilfen ineinandergreifen, um sinnvoll zu unterstützen. Link zum Original
Die sozialen Hilfeinstitutionen im Quartier arbeiten lokal zusammen.
Wortlaut im Programm
Die sozialen Hilfeinstitutionen im Quartier müssen lokal zusammenarbeiten. Link zum Original
Ein größerer Modellversuch zur sozialräumlichen Quartiersentwicklung wird gestartet.
Wortlaut im Programm
Hamburg hat schon einige Schritte gemacht, um z.B. soziale Einzelfallhilfen sozialräumlich auszurichten. Diesen Weg wollen wir weiter gehen und die bisherigen Erfahrungen nutzen, um einen größeren Modellversuch zur sozialräumlichen Quartiersentwicklung zu starten. Link zum Original
Es gibt spezielle Unterbringungsangebote etwa für Frauen, psychisch kranke Menschen und Menschen, die nach einer Langzeittherapie ein suchtmittelfreies Umfeld benötigen.
Wortlaut im Programm
Deswegen setzen wir GRÜNEN auf eine dezentrale Unterbringung in der ganzen Stadt und auf spezielle Angebote, z.B. für Frauen, psychisch kranke Menschen oder Menschen, die nach einer erfolgreichen Langzeittherapie keinen eigenen Wohnraum gefunden haben und ein suchtmittelfreies Umfeld benötigen. Link zum Original
In Hamburg soll niemand auf der Straße schlafen müssen.
Wortlaut im Programm
Unser humanitärer Anspruch ist, dass in Hamburg niemand auf der Straße schlafen muss. Link zum Original
In der Wohnungslosenhilfe stehen neben vorübergehender Unterbringung vor allem die Prävention von Wohnungsverlust und die nachhaltige Reintegration in Wohnraum im Vordergrund.
Wortlaut im Programm
Wichtig ist uns dabei nicht nur die vorübergehende Unterbringung, sondern vor allem die Prävention von Wohnungsverlust und die nachhaltige Reintegration in Wohnraum. Link zum Original
Die Situation psychisch kranker Obdachloser wird verstärkt in den Blick genommen.
Wortlaut im Programm
In den nächsten Jahren wollen wir uns verstärkt um die Situation von psychisch kranken Obdachlosen und die Prävention von Obdachlosigkeit von EU-Zuwander*innen kümmern. Link zum Original
Die Prävention von Obdachlosigkeit bei EU-Zuwanderern wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
In den nächsten Jahren wollen wir uns verstärkt um die Situation von psychisch kranken Obdachlosen und die Prävention von Obdachlosigkeit von EU-Zuwander*innen kümmern. Link zum Original
Humanitäre Angebote wie das Winternotprogramm stehen allen obdachlosen Menschen unabhängig von Rechtsanspruch oder Herkunft offen.
Wortlaut im Programm
Humanitäre Angebote wie das Winternotprogramm müssen von allen obdachlosen Menschen genutzt werden können – unabhängig von Rechtsanspruch oder Herkunft. Link zum Original
Standards und Sozialarbeit in der Obdachlosenhilfe werden stetig angepasst.
Wortlaut im Programm
An die qualitativen Verbesserungen der letzten Jahre wollen wir anknüpfen und sowohl die Standards als auch die Sozialarbeit stetig anpassen. Link zum Original
Die Initiative zur Bereitstellung eines Kältebusses für Notfälle wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Für Notfälle unterstützen wir die Initiative, einen Kältebus bereitzustellen. Link zum Original
Alle sollen am gemeinsam erwirtschafteten Wohlstand teilhaben und gleiche Chancen haben.
Wortlaut im Programm
Uns geht es um eine Gesellschaft, in der alle an dem gemeinsam erwirtschafteten Wohlstand teilhaben können und die allen gleiche Chancen und Möglichkeiten bietet. Link zum Original
Die soziale Ungleichheit darf nicht so groß sein, dass sozialer Aufstieg kaum möglich ist.
Wortlaut im Programm
Die Sprossen der gesellschaftlichen Leiter dürfen nicht so weit auseinanderliegen, dass der Aufstieg kaum möglich ist. Link zum Original
Soziale Teilhabe wird ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN wollen daher T eilhabe ermöglichen und gleichzeitig die Armut selbst bekämpfen. Link zum Original
Die soziale Teilhabe durch Mobilität, etwa über die Sozialkarte für den Nahverkehr, wird weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir haben bereits in dieser Legislatur den Zuschuss für die Sozialkarte für den öffentlichen Nahverkehr jährlich erhöht und wollen auch künftig mehr für die soziale T eilhabe durch Mobilität tun. Link zum Original
Die verschiedenen Sozialvergünstigungen werden zu einem Hamburger Teilhabepass gebündelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die unterschiedlichen Vergünstigungen zu einem Hamburger T eilhabepass bündeln, prüfen, welche Vergünstigungen für mehr soziale T eilhabe noch fehlen, und diese für alle leicht zugänglich machen. Link zum Original
Es wird geprüft, welche Vergünstigungen für soziale Teilhabe noch fehlen, und diese werden für alle leicht zugänglich gemacht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die unterschiedlichen Vergünstigungen zu einem Hamburger T eilhabepass bündeln, prüfen, welche Vergünstigungen für mehr soziale T eilhabe noch fehlen, und diese für alle leicht zugänglich machen. Link zum Original
Der Wandel der Arbeit wird frühzeitig erkannt und gestaltet, und Beschäftigte erhalten Zugang zu Aus-, Weiter- und Fortbildung.
Wortlaut im Programm
Die wirkliche Aufgabe besteht darin, die Veränderung der Arbeit frühzeitig zu erkennen und aktiv zu gestalten und die Arbeitnehmer*innen in die Lage zu versetzen, diese neuen Anforderungen durch Zugang zu Aus-, Weiter- und Fortbildungen erfolgreich zu bewältigen. Link zum Original
In Care-Berufen und dienstleistungsintensiven Tourismusjobs werden bessere Arbeitsbedingungen mit besserer Bezahlung und weniger Arbeitsstress angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für bessere Arbeitsbedingungen, unter anderem bessere Bezahlung, weniger Arbeitsstress und eine Stärkung der Tarifvertragsbindung ein. Link zum Original
Die Tarifvertragsbindung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für bessere Arbeitsbedingungen, unter anderem bessere Bezahlung, weniger Arbeitsstress und eine Stärkung der Tarifvertragsbindung ein. Link zum Original
Bestehende Diskriminierungen im kirchlichen Arbeitsrecht werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch, die bestehenden Diskriminierungen im kirchlichen Arbeitsrecht abzubauen. Link zum Original
Mit konfessionsgebundenen Trägern werden Vereinbarungen geschlossen, die volle, diskriminierungsfreie Arbeitnehmerrechte in allen städtisch finanzierten Einrichtungen sicherstellen.
Wortlaut im Programm
Dies möchten wir auf Bundesebene unterstützen und auf Landesebene wollen wir Vereinbarungen mit konfessionsgebundenen Trägern schließen, welche die Gewährleistung der vollen, diskriminierungsfreien Arbeitnehmer*innenrechte in allen von der Stadt finanzierten Einrichtungen sicherstellen. Link zum Original
Beschäftigte sollen mehr Selbstbestimmung in Berufswegeplanung, Arbeitsalltag und Arbeitszeitgestaltung erhalten.
Wortlaut im Programm
Ziel grüner Politik ist ein Mehr an Selbstbestimmung in der Berufswegeplanung wie gerade auch im Arbeitsalltag und der Arbeitszeitgestaltung. Link zum Original
Flexiblere Arbeitszeitmodelle wie Langzeitkonten werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen flexiblere Arbeitszeitmodelle wie z.B. Langzeitkonten und ein Recht auf Homeoffice. Link zum Original
Ein Recht auf Homeoffice wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen flexiblere Arbeitszeitmodelle wie z.B. Langzeitkonten und ein Recht auf Homeoffice. Link zum Original
Im Niedriglohnsektor stehen die Durchlässigkeit nach oben und die Armutsfestigkeit aller Beschäftigungsverhältnisse im Vordergrund.
Wortlaut im Programm
Die entscheidende Gerechtigkeitsfrage ist deshalb die Durchlässigkeit nach oben und die Armutsfestigkeit von allen Beschäftigungsverhältnissen. Link zum Original
Die Arbeitsbedingungen im öffentlichen Dienst werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Daher setzen wir uns für eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen im öffentlichen Dienst ein. Link zum Original
Der Mindestlohn von 12 Euro gilt künftig für alle Arbeitsverhältnisse im Einflussbereich der Stadt Hamburg.
Wortlaut im Programm
In Hamburg wird seit 2018 ein Mindestlohn von 12 Euro für die meisten Arbeitsverhältnisse im Einflussbereich der Stadt Hamburg gezahlt. Wir wollen die Gültigkeit dieses Mindestlohns auf alle Arbeitsverhältnisse im Einflussbereich der Stadt Hamburg ausweiten und ihn im Laufe der nächsten Legislaturperiode auch bei der Auftragsvergabe der Stadt Hamburg durchsetzen. Link zum Original
Der städtische Mindestlohn wird in der nächsten Wahlperiode auch bei der Auftragsvergabe der Stadt durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
In Hamburg wird seit 2018 ein Mindestlohn von 12 Euro für die meisten Arbeitsverhältnisse im Einflussbereich der Stadt Hamburg gezahlt. Wir wollen die Gültigkeit dieses Mindestlohns auf alle Arbeitsverhältnisse im Einflussbereich der Stadt Hamburg ausweiten und ihn im Laufe der nächsten Legislaturperiode auch bei der Auftragsvergabe der Stadt Hamburg durchsetzen. Link zum Original
Der Mindestlohn für Arbeitsverhältnisse im Einflussbereich der Stadt Hamburg wird perspektivisch dynamisiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Gültigkeit dieses Mindestlohns auf alle Arbeitsverhältnisse im Einflussbereich der Stadt Hamburg ausweiten und ihn im Laufe der nächsten Legislaturperiode auch bei der Auftragsvergabe der Stadt Hamburg durchsetzen. Dieser Mindestlohn soll perspektivisch dynamisiert werden. Link zum Original
Alle Mindestlöhne werden über den öffentlich beeinflussten Bereich hinaus auf ein armutsfestes Niveau gebracht.
Wortlaut im Programm
Über den öffentlich beeinflussten Bereich hinaus wollen wir alle Mindestlöhne auf ein armutsfestes Niveau bringen Link zum Original
Die öffentliche Vergabepraxis wird als Hebel für gute Arbeit genutzt.
Wortlaut im Programm
Auch über den Mindestlohn hinaus wollen wir die Vergabepraxis als Hebel hin zu guter Arbeit nutzen. Link zum Original
Scheinselbstständigkeit wird verstärkt aufgedeckt und verhindert.
Wortlaut im Programm
Ein besonderes Augenmerk legen wir dabei auf die Aufdeckung und Verhinderung von Scheinselbstständigkeit. Link zum Original
Für Langzeitarbeitslose ohne absehbare Arbeitsmarktchance wird ein öffentlich geförderter sozialer Arbeitsmarkt geschaffen.
Wortlaut im Programm
Für Menschen, die langzeitarbeitslos sind und absehbar keine Chance auf dem Arbeitsmarkt haben, brauchen wir einen öffentlichen geförderten sozialen Arbeitsmarkt, der eine verlässliche Perspektive eröffnet. Link zum Original
Die Förderung nach dem Teilhabechancengesetz wird durch ein Hamburger Landesarbeitsmarktprogramm zur Kofinanzierung von Begleitung und Overhead-Kosten ergänzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das neue T eilhabechancengesetz des Bundes nutzen und dessen begrenzte Fördermöglichkeiten mit einem Hamburger Landesarbeitsmarktprogramm ergänzen, um die notwendige Kofinanzierung für Begleitung/Anleitung sowie Overhead-Kosten zu realisieren. Link zum Original
Es sollen mindestens 2000 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze für Langzeitarbeitslose entstehen.
Wortlaut im Programm
So sollen mindestens 2000 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze für Langzeitarbeitslose entstehen. Link zum Original
Die Jobcenter in Hamburg nutzen die ganze Palette der Eingliederungs- und Qualifizierungsinstrumente.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Jobcenter in Hamburg die ganze Palette der Eingliederungs- und Qualifizierungsinstrumente nutzen und setzen auf berufliche Weiterbildung und Qualifizierung auch für arbeitsmarktfernere Zielgruppen. Link zum Original
Berufliche Weiterbildung und Qualifizierung werden auch für arbeitsmarktfernere Zielgruppen eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Jobcenter in Hamburg die ganze Palette der Eingliederungs- und Qualifizierungsinstrumente nutzen und setzen auf berufliche Weiterbildung und Qualifizierung auch für arbeitsmarktfernere Zielgruppen. Link zum Original
Die Sanktionen in der Grundsicherung für Arbeitsuchende werden bundesweit abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Daher setzen wir uns dafür ein, dass die Sanktionen bundesweit abgeschafft werden und der Schwerpunkt wieder bei der effektiven Weiterbildung und Vermittlung liegt. Link zum Original
Der Schwerpunkt der Jobcenter liegt wieder auf effektiver Weiterbildung und Vermittlung.
Wortlaut im Programm
Daher setzen wir uns dafür ein, dass die Sanktionen bundesweit abgeschafft werden und der Schwerpunkt wieder bei der effektiven Weiterbildung und Vermittlung liegt. Link zum Original
Die Arbeitsagenturen werden serviceorientierter.
Wortlaut im Programm
Die Arbeitsagenturen sollen serviceorientierter werden. Link zum Original
Es wird eine außergerichtliche, unabhängige Beschwerdeinstanz für Konflikte zwischen Arbeitsagentur und Leistungsempfängern geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die steigende Anzahl an Rechtsstreitigkeiten zwischen der Arbeitsagentur und Leistungsempfänger*innen zeigt, dass wir dringend eine außergerichtliche und unabhängige Beschwerdeinstanz benötigen, an die sich die Betroffenen im Konfliktfall wenden können. Link zum Original
Passende Fortbildungen zur Digitalisierung werden mit Unternehmen entwickelt und gefördert, um Arbeitsplätze zu sichern.
Wortlaut im Programm
Damit Hamburgs Arbeitnehmer*innen zusammen mit Arbeitgeber*innen dabei nicht auf der Strecke bleiben, wollen wir passende Fortbildungen in Zusammenarbeit mit den Unternehmen entwickeln und fördern und damit Hamburgs Arbeitsplätze zu sichern helfen. Link zum Original
Die Möglichkeiten des Bildungsurlaubs für Hamburger Beschäftigte werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir die Möglichkeiten des Bildungsurlaubs für Hamburger Arbeitnehmer*innen ausweiten und die gegenseitige Anerkennung unter den nördlichen Bundesländern erreichen. Link zum Original
Eine gegenseitige Anerkennung des Bildungsurlaubs unter den norddeutschen Ländern wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir die Möglichkeiten des Bildungsurlaubs für Hamburger Arbeitnehmer*innen ausweiten und die gegenseitige Anerkennung unter den nördlichen Bundesländern erreichen. Link zum Original
Maßnahmen zur Lohngerechtigkeit zwischen Frauen und Männern werden vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Auch das ist ein Grund dafür, warum wir GRÜNEN die eigenständige Existenzsicherung von Frauen und Maßnahmen zur Lohngerechtigkeit vorantreiben. Link zum Original
Die starre Dreiteilung des Lebens in Ausbildung, Arbeit und Rente wird aufgebrochen.
Wortlaut im Programm
Die harte Dreiteilung des Lebens in Ausbildung, Arbeit, Rente/Freizeit wollen wir aufbrechen. Link zum Original
Menschen in der Rushhour des Lebens sollen Auszeiten nehmen können, um Beruf, Kinder und Pflege der Eltern zu vereinbaren.
Wortlaut im Programm
Menschen in der „Rushhour des Lebens“ sollten sich Auszeiten nehmen können, um Beruf, Kinder, Pflege der Eltern und Familie vereinbaren zu können. Link zum Original
Ein Lebensarbeitszeitkonto wird als Instrument für flexiblere Lebensphasen befürwortet.
Wortlaut im Programm
Mit einem Lebensarbeitszeitkonto könnten wir hier viel möglich machen. Link zum Original
Es werden Impulse für einen inklusiven Arbeitsmarkt gesetzt, der auch Menschen mit schweren gesundheitlichen Beeinträchtigungen Chancen bietet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Impulse setzen für einen inklusiven Arbeitsmarkt, der auch Menschen mit schweren gesundheitlichen Beeinträchtigungen Chancen ermöglicht. Hierzu soll das bestehende Leistungsspektrum evaluiert und verbessert werden. Link zum Original
Das bestehende Leistungsspektrum zur Arbeitsmarktinklusion wird evaluiert und verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Impulse setzen für einen inklusiven Arbeitsmarkt, der auch Menschen mit schweren gesundheitlichen Beeinträchtigungen Chancen ermöglicht. Hierzu soll das bestehende Leistungsspektrum evaluiert und verbessert werden. Link zum Original
Spezielle Zuverdienstangebote ermöglichen Menschen mit stark eingeschränktem Leistungsvermögen und psychisch Erkrankten die Teilhabe an Arbeit.
Wortlaut im Programm
Spezielle Angebote im Zuverdienst sollen dabei Menschen mit stark eingeschränkten Leistungsvermögen sowie psychisch erkrankte Menschen die T eilhabe an Arbeit ermöglichen. Link zum Original
Der Mindestlohn wird auch für arbeitnehmerähnliche Beschäftigte in Werkstätten für behinderte Menschen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen uns dafür einsetzen, dass der Mindestlohn auch für arbeitnehmerähnliche Beschäftigte im Arbeitsbereich der Werkstätten für behinderte Menschen eingeführt wird. Link zum Original
Auf Bundesebene wird ein wirkungsvolles Entgeltgleichheitsgesetz angestrebt.
Wortlaut im Programm
So wollen wir strukturelle Diskriminierungen wie die Lohnlücke zwischen den Einkünften von Männern und Frauen sowie die sogenannte „Teilzeitfalle“ systematisch angehen und streiten daher auf Bundesebene für ein wirkungsvolles Entgeltgleichheitsgesetz und flexiblere Arbeitszeitmodelle sowie einen Vollzeitkorridor. Link zum Original
Auf Bundesebene werden flexiblere Arbeitszeitmodelle angestrebt.
Wortlaut im Programm
So wollen wir strukturelle Diskriminierungen wie die Lohnlücke zwischen den Einkünften von Männern und Frauen sowie die sogenannte „Teilzeitfalle“ systematisch angehen und streiten daher auf Bundesebene für ein wirkungsvolles Entgeltgleichheitsgesetz und flexiblere Arbeitszeitmodelle sowie einen Vollzeitkorridor. Link zum Original
Auf Bundesebene wird ein Vollzeitkorridor angestrebt.
Wortlaut im Programm
So wollen wir strukturelle Diskriminierungen wie die Lohnlücke zwischen den Einkünften von Männern und Frauen sowie die sogenannte „Teilzeitfalle“ systematisch angehen und streiten daher auf Bundesebene für ein wirkungsvolles Entgeltgleichheitsgesetz und flexiblere Arbeitszeitmodelle sowie einen Vollzeitkorridor. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine Kindergrundsicherung zur Bekämpfung von Kinderarmut eingeführt.
Wortlaut im Programm
In Hamburg soll jede*r in jedem Alter gut leben können. Deshalb wollen wir die Kinderrechte stärken, indem wir z.B. das Wahlalter auf 14 Jahre absenken und Kinderarmut bekämpfen, indem wir für eine Kindergrundsicherung im Bund kämpfen. Link zum Original
Ein Teilhabe-Pass bündelt Vergünstigungen in Hamburger Institutionen und macht sie leicht zugänglich.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mit dem T eilhabe-Pass den Zugang zu unterschiedlichen Vergünstigungen in vielen Hamburger Institutionen bündeln und für alle leicht zugänglich machen. Link zum Original
Auf Bundesebene werden armutsfeste Mindestlöhne eingeführt.
Wortlaut im Programm
Gute Arbeit und echte Förderung bei Arbeitslosigkeit sind uns wichtig. Deshalb kämpfen wir um Bund für armutsfeste Mindestlöhne, ein Recht auf Homeoffice und die Abschaffung von Sanktionen. Link zum Original
Auf Bundesebene wird ein Recht auf Homeoffice eingeführt.
Wortlaut im Programm
Gute Arbeit und echte Förderung bei Arbeitslosigkeit sind uns wichtig. Deshalb kämpfen wir um Bund für armutsfeste Mindestlöhne, ein Recht auf Homeoffice und die Abschaffung von Sanktionen. Link zum Original
Sanktionen in der Grundsicherung werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Gute Arbeit und echte Förderung bei Arbeitslosigkeit sind uns wichtig. Deshalb kämpfen wir um Bund für armutsfeste Mindestlöhne, ein Recht auf Homeoffice und die Abschaffung von Sanktionen. Link zum Original
Das Teilhabechancengesetz des Bundes wird durch ein Landesarbeitsmarktprogramm für Langzeitarbeitslose ergänzt.
Wortlaut im Programm
Hier in Hamburg wollen wir das neue T eilhabechancengesetz des Bundes durch ein Landesarbeitsmarktprogramm ergänzen, um Langzeitarbeitslosen eine Perspektive zu bieten. Link zum Original
Sucht- und Schuldnerberatung werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb mehr für Prävention tun, damit Kriminalität gar nicht erst entsteht: gute Bildungspolitik, die Stärkung von Vereinen und Initiativen in sozialen Brennpunkten, Deradikalisierung oder etwa den Ausbau der Sucht- und Schuldner*innenberatung. Link zum Original
Der zunehmende Fachkräftemangel in vielen Ausbildungsberufen soll ausgeglichen werden.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig beobachten wir in vielen Ausbildungsberufen einen zunehmenden Mangel an Fachkräften, den es auszugleichen gilt. Link zum Original
Unterstützende Angebote für Frauen, Menschen mit Migrationshintergrund und Menschen mit Behinderung werden deutlich besser erreichbar.
Wortlaut im Programm
Wir wollen außerdem die Erreichbarkeit unterstützender Angebote speziell für Frauen, für Menschen mit Migrationshintergrund oder mit Behinderung deutlich verbessern. Link zum Original
Jobcenter sollen ihre Daten spezifisch etwa nach Geschlecht, Migrationshintergrund und Behinderung auswerten und transparent machen, um die Lage von Erwerbslosen besser zu analysieren.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir Lage von Erwerbslosen besser analysieren und neue Perspektiven schaffen durch Transparenz der Job-Center hinsichtlich einer spezifischen Datenauswertung (z. B. Gender, Migrationshintergrund, Behinderung). Link zum Original
Es wird echte Mitbestimmung in der Wirtschaft angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen echte Mitbestimmung, eine faire Bezahlung und Anerkennung jeglicher Form von Arbeit, für alle und insbesondere für Frauen. Link zum Original
Jede Form von Arbeit soll fair bezahlt und anerkannt werden, insbesondere für Frauen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen echte Mitbestimmung, eine faire Bezahlung und Anerkennung jeglicher Form von Arbeit, für alle und insbesondere für Frauen. Link zum Original
Bei der Flächenvergabe und den Mietpreisen im Hafen werden die Einhaltung von Mitbestimmungsgesetzen und die Tarifbindung stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Bei der Flächenvergabe im Hafen und der Festsetzung der Mietpreise werden wir die Innovationskraft der Mieter*innen sowie Einhaltung von Mitbestimmungsgesetzen und Tarifbindung künftig stärker berücksichtigen. Link zum Original
Beschäftigte in der Hamburger Tourismuswirtschaft sollen unter anständigen Bedingungen, angemessen bezahlt und in gesicherten Strukturen arbeiten können.
Wortlaut im Programm
Die Branche ist sehr dienstleistungsintensiv, und wer in der Hamburger Tourismuswirtschaft tätig ist, soll den Job unter anständigen Bedingungen ausführen können, zu einer angemessenen Bezahlung und in gesicherten Strukturen. Link zum Original
Der Fachkräftemangel im Handwerk wird bekämpft.
Wortlaut im Programm
Mit intelligenten Konzepten wollen wir Handwerker*innen unterstützen, angemessene Betriebsorte zu finden, wir wollen den Fachkräftemangel bekämpfen und die Betriebsübergabe im Handwerk fördern. Link zum Original
Es wird geprüft, wie sich demokratische Teilhabe in städtischen Unternehmen umsetzen lässt.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir überprüfen, wie sich demokratische T eilhabe in städtischen Unternehmen umsetzen lässt. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.